Transocean

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pirelli
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Supermari hat am 17.01.2015 - 00:09 folgendes geschrieben:

Evtl. gibt es Ende einen letzten Kauf, auch wenn wir nicht weiter auf die 10 zugehen.

Was ich wohl im 2016 von mir denke wenn ich auf Zock Transocean zurückdenke (Papiere laufen jeweils praktisch Ende 2015 aus)... smiley

Welchen Call hast Du gekauft, wenn ich fragen darf? RIZAA ?

save the world its the planet with chocolate...

Supermari
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Kann nicht in SQ schauen... die werkeln an der Plattform um Ansturm nächstes mal besser zu managen.

Wichtig ist eigentlich nur... Spred nicht zu gross. Strike zw. 12.50-13.50. Ratio nicht grösser 10. Break-even nicht unbedingt über 17. Laufzeit mind. bis Dez. 2015. Vielleicht wählt man für Break-even etwas höher Laufzeit bis Mitte 2016.

Dann kleine Summen. 2 Tranchen kaufen. 2 Tranche einsetzen sollte es deutlich unter 13 fallen.

Good luck!

Colundro
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Meine Einschätzung

Aus all den Berichten betreffend Ölpreisentwicklung, Venezuela, OPEC, Russlandembargo, Schieferölförderung in den USA, Driller, Dividendenkürzung usw. komme ich auf einen CHF Preis von 10.50 für RIG als absoluten Tiefpunkt!

Werde somit sobald Kurse von 10.XXCHF an der Tafel stehen, zuschlagen Smile
Dies natürlich bei einem Dollarkurs von 0.86CHF denn dieser Faktor ist ja auch sehr entscheidend, besonders nach Jordan's Entscheid Wink

Blackbeard
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Transocean

Hier noch eine Tabelle der Rohöl Produktionskosten. 

crude_cost.png

pirelli
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nzz.ch 20.01.2015

Erdöl dürfte erst in 2016 deutlich teurer werdenKurzfristige Bewegungen an den Terminmärkten deuten vage eine Bodenbildung beim Erdölpreis an. Stärkere Steigerungen seien aber erst im nächsten Jahr zu befürchten, so Amrita Sen von Energy Aspects.

Christof Leisinger

Nach einem rasanten Rückgang um knapp 60% in einer kurzen Zeitspanne von etwa sechs Monaten vollführt der Preis für Erdöl wahre « Bocksprünge ». Ausgehend von einem knappen Fünf-Jahre-Tief von $ 44.70 für ein Fass der Sorte WTI war der Preis in den letzten Tagen an der Terminbörse zeitweilig um bis zu 13% gestiegen und lag am Freitag noch gut 5% im Plus.

Allein aus charttechnischer Betrachtung sind erste Analytiker geneigt, von einer Bodenbildung zu sprechen. Tatsächlich haben «Index-Investoren» seit Dezember mehr als 2 Mrd. $ in derartige Anlageprodukte investiert, um von einer sich anscheinend aufdrängenden Erholung des Erdölpreises zu profitieren. Sie können sich dabei neuerdings unter anderem auf die Internationale Energieagentur in Paris berufen, welche am Freitag ihre Schätzungen für das Erdölangebot in den kommenden Monaten nach unten korrigiert hat. Auf diese Weise werde die derzeit im Markt bestehende Überversorgung reduziert, was möglicherweise dazu führe, dass sich der Erdölpreis in der zweiten Hälfte des Jahres erholen werde.

 

 

Eine ähnliche Erwartung hat auch Amrita Sen, die Chefanalytikern des britischen Informations-Dienstleistungsunternehmens Energy Aspects . Auch sie entnimmt den kurzfristigen Preis- und Kursbewegungen an den Terminmärkten Hinweise auf eine Bodenbildung beim Preis für Erdöl. Nach dem «Preisgemetzel» der letzten Monate hätten die in diesem Markt tätigen Firmen auf den Preiszerfall reagiert und jüngst ihre Investitionstätigkeiten zum Teil deutlich zurückgefahren. Das gelte sowohl für die sogenannten Schiefergasfördererin den USA, welche in den letzten Jahren aufgrund der hohen Energiepreise ihre Produktion stark gesteigert hatten, als auch für die kleineren oder grösseren international tätigen Energieunternehmen aus Nord- und Lateinamerika, Kanada, Europa oder auch aus Asien. Diese Zurückhaltung werde letztlich dazu führen, dass das Wachstum der Erdölproduktion mit der Zeit abnehme oder diese gar zurückgehe.

Auf der anderen Seite gibt sie auch zu bedenken, dass im vergangenen Jahr sehr grosse Lagerbestände aufgebaut worden seien. Dieser Prozess sei noch nicht abgeschlossen und setze sich bis jetzt auch im Jahr 2015 fort. Folglich werde es erst mit einer gewissen Verzögerung zur Erholung des Erdölpreises kommen. Sobald diese einsetze, sei sogar ein rascher, deutlicher Preisanstieg denkbar, fürchtet Sen. Das hänge unter anderem damit zusammen, dass Erdölförderer während des Preiszerfalls in der zweiten Hälfte des letzten Jahres zunächst sehr lange gehofft hätten, die Notierungen würden sich bald stabilisieren. In diesem Rahmen hätten sie damit gezögert, ihre Investitionspläne zu beschneiden oder gar ihre operativen Aktivitäteneinzuschränken.

Als jedoch der Preisrückgang immer ausgeprägter geworden sei, habe schliesslich ein Meinungswandel stattgefunden, und die Planungen seien schliesslich auf die neuen Gegebenheiten ausgerichtet worden. Einzelne Unternehmen hätten inzwischen angekündigt, ihre Investitionen sogar um bis zu 30% zu kürzen. Das sei beachtlich, da die Investitionsausgaben der Erdölunternehmen in der Vergangenheit um durchschnittlich 9% jährlich gesteigert worden seien, so die Fachfrau. Sie rechnet zudem damit, dass gesunkene Preise trotz der allenfalls verhalten wachsenden Weltwirtschaft und trotz dem Abbau von Energiesubventionen in vielen Schwellenländern die Nachfrage nach Erdöl wenigstens leicht stimulieren würden.

Nehme man die Argumente zusammen, so sei das Fundament für eine Erholung des Erdölpreises gelegt. Aufgrund der grossen Lagerbestände, die sich unter anderem in Form einer beachtlichen Zahl geladener, aber «parkierter» Tankschiffe zeigten, sei kurzfristig kaum zu erwarten, dass der Erdölpreis genauso rasant steigen werde, wie er gefallen sei. Das sehe jedoch anders aus, sobald die Energieunternehmen ihre Strukturen und Planungen verzögert an die neuen Rahmenbedingungen angepasst hätten. Dies werde frühestens Ende des laufenden oder gar erst im nächsten Jahr der Fall sein.

Amrita Sen wagt die Prognose, dass der Preis für Erdöl gegen Ende 2015 auf 60 $ oder 70 $ steigen kann, aber nicht viel höher. Im nächsten Jahr dagegen seien sogar grössere Preissprünge nach oben nicht auszuschliessen – etwa dann, wenn eine verringerte Förderung mit geopolitischen Verunsicherungen zusammenkomme.

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Colundro
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Wer hätte gedacht, dass RIGN im SMI für einmal zu den nicht volatilen Titeln gehört... Wenn da der Dollar nicht schwach wäre, wären aktuell sogar +2% im SMI drin!

pitou
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http://www.deraktionaer.de/aktie/milliardaer-carl-icahn--oel-wird-weiter-fallen-118660.htm

23.01.2015 - 14:46 Uhr

- Markus Bußler - Redakteur

Milliardär Carl Icahn: Öl wird weiter fallen

Der Ölpreis hat einen rasanten Preisverfall hinter sich. Und die ersten Investoren denken bereits wieder über einen Einstieg auf der Long-Seite nach. Nicht so Star-Investor Carl Icahn. Er glaubt, dass die Talfahrt beim Öl weiter gehen wird. Das jedenfalls sagt er in einem Interview mit dem Nachrichtensender CNBC.

 


Gleichzeitig sieht Icahn aber eine riesige Chance, wenn Öl wieder zu steigen beginnt. Aber im Moment würde er kein Investment in Öl eingehen. Und das sagt er, obwohl er nach eigenen Angaben eine Menge Positionen in Öl-Unternehmen hält. Noch seien Angebot und Nachfrage in einem Ungleichgewicht. Dennoch sieht Icahn für die kommenden Jahre eine steigende Nachfrage nach Öl. Dies werde die Bedeutung von Unternehmen, die Öl aus der Tiefsee fördern, weiter steigern. Als Hintergrund sollte man aber wissen, dass Carl Icahn der größte Investor des Ölindustrie-Dienstleisters Transocean ist.

Stresstest bei Lukoil: Öl bei 25 Dollar?


Auch in Russland macht man sich offensichtlich Gedanken über den rapiden Preisverfall bei Öl. Vagit Alekperov, CEO des russischen Ölkonzerns Lukoil, sagte in Davos, dass man intern einen Stresstest durchgeführt hat, was passiert, wenn der Ölpreis auf 25 Dollar fällt. Der CEO führt aus, dass sich die Wirtschaft schlechter entwickle als erhofft. Dies laste auf der Nachfrage nach Öl. Auf der anderen Seite sei das Angebot nach wie vor hoch. Deshalb teste der Ölpreis diese niedrigen Regionen.


Der Pessimismus ist förmlich greifbar. Kein Wunder: Der Ölpreis hat rund 60 Prozent an Wert verloren. Und das hat viele Investoren auf dem falschen Fuß erwischt. Zumal der Abverkauf nahezu ohne nennenswerte Gegenreaktion über die Bühne gegangen ist. Natürlich deutet der hohe Pessimismus aus antizyklischer Sicht auf eine nahende Bodenbildung hin. Doch aus charttechnischer Sicht sucht man eine Umkehrformation vergebens. Anleger sollten noch einen Bogen um Produkte mit hohem Hebel machen.

 

Blackbeard
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OPEC

Zurzeit hat sich ja der Ölpreis bei ca. 45$ - 50$ pro Fass eingependelt. Gut möglich das der Ölpreis noch weiter fällt, aber dies sollte aus meiner Sicht nur eintreffen, wenn das Angebot auf den Weltmärkten noch weiter erhöht wird. In Amerika sind aber neue Bohrungen stark rückläufig. 

Wenn aber die OPEC die Fördermenge erhöhen sollte, was sie ja auch könnten, dann sehen wir definitiv tiefere Ölpreise. Bleibt also spannend Wink 

 

Blackbeard
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DER AKTIONÄR

https://www.deraktionaer.de/aktie/bp--omv--rosneft--shell-oder-petrobras...

 

Der Ölpreis ist innerhalb der vergangenen Monate dramatisch abgestürzt. Grund hierfür ist das enorme Überangebot an Rohöl auf dem Weltmarkt. Doch dieses dürfte in einigen Monaten Geschichte sein. Mutige Anleger positionieren sich bereits jetzt bei den Top-Unternehmen des Energiesektors.

 

Innerhalb von nur wenigen Monaten hat sich der Preis für Rohöl mehr als halbiert. Neben der Tatsache, dass das OPEC-Schwergewicht Saudi-Arabien gegen ein Eingreifen des Kartells ist, sorgt vor allem die stetig wachsende Förderung in den USA für ein Überangebot auf dem Weltmarkt. Hauptgrund hierfür ist das ökologisch umstrittene Fracking. Laut einer Studie der Société Générale steigt dadurch im ersten Quartal das Angebot auf 94,0 Millionen Barrel pro Tag, während die Nachfrage relativ konstant bei 92,4 Millionen Barrel liegt.

Wie lange lohnt sich Fracking noch? 
Doch eines ist klar: Auf dem aktuellen Preisniveau lohnt sich Fracking kaum noch. Der Großteil der Produzenten ist nicht in der Lage, die aufwendigen Bohrungen bei Preisen von weniger als 50 Dollar kostendeckend durchzuführen. Spätestens ab 40 Dollar dürfte kein Projekt mehr Gewinne abwerfen. 
Allerdings bedeutet dies noch längst nicht, dass nun sämtliche Fracking-Aktivitäten eingestellt werden. Schließlich haben sich einige Produzenten durch Kontrakte mit höheren Lieferpreisen abgesichert. Daher produzieren viele Firmen trotz der niedrigen Preise vorerst weiter. Sie haben bereits die Ausrüstung und das Land erworben – und werden es ausbeuten, solange der Ölpreis wenigstens noch hoch genug ist, um die restlichen Kosten für Material (unter anderem Wasser, Sand und Chemikalien) sowie die Löhne der Arbeiter zu decken. Zumal ein kompletter Bohrstopp sowie eine – bei höheren Preisen erfolgende – Wiederaufnahme der Arbeiten noch höhere Kosten bedeuten würde. 
Dennoch ziehen viele die Reißleine. So ist die Zahl der aktiven US-Bohrlöcher in zehn der vergangenen 13 Wochen gesunken. Laut Ölfeld-Dienstleister Baker Hughes waren es in der ersten Woche 2015 sogar 62 weniger – der stärkste Rückgang seit dem Jahr 1991. Zudem halten sich die Ölförderer bei der Erschließung neuer Schieferöl-Vorkommen stark zurück. Dies dürfte dazu führen, dass das Überangebot am Ölmarkt in den kommenden Monaten abgebaut wird. Zwar dürften die ohnehin bereits sehr gut gefüllten Lager bis dahin noch weiter anschwellen, dennoch müsste eigentlich spätestens dann der Ölpreis einen Boden ausbilden.

Chevron: Der sichere Hafen
Spätestens dann – wahrscheinlich sogar schon früher – sollten auch die Aktien der Energieriesen wieder anziehen. Bereits in den vergangenen Wochen zeigten die Aktien im Vergleich zum Rohstoff relative Stärke. Einer der sichersten Titel im Ölsektor ist ganz klar Chevron. Der drittgrößte westliche Energiekonzern ist selbst bei Preisen unter 40 Dollar noch in der Lage, hochprofitabel zu wirtschaften. Unter den großen Energiekonzernen verfügt zudem keiner über niedrigere Kosten als die Amerikaner. Ein weiteres großes Plus: Chevron hat in den vergangenen Jahren wesentlich mehr neue Vorkommen entdeckt als ausgebeutet. Mit einem Reserve-Replacement-Ratio von 120 Prozent steht Chev­ron auch in diesem Punkt unter den Ölmultis am besten da. Zudem zählt der Konzern zu den sogenannten Dividendenaristokraten. Denn Chevron hat seit 27 Jahren die Dividende kontinuierlich angehoben. Aktuell beläuft sich die Rendite auf 4,0 Prozent.

Russisches Schnäppchen für Mutige
Mutige Anleger können indes auch ein Auge auf Luk­oil werfen. Der russische Ölriese hat anders als der halbstaatliche Konkurrent Rosneft eine weniger enge Bindung an den Kreml und vor allem eine weitaus solidere Bilanz. So beläuft sich Lukoils Nettoverschuldung aktuell nur auf 8,8 Milliarden Dollar. Dies ist angesichts für 2015 erwarteter Umsatzerlöse von 102 Milliarden Dollar und eines operativen Gewinns von 18,7 Milliarden Dollar absolut beherrschbar. Darüber hinaus ist die Bewertung mit einem 2015er-KGV von 5 und einem KBV von 0,4 sehr niedrig. Wer bereit ist, das politische sowie das Währungsrisiko einzugehen, könnte im Falle einer Bodenbildung des Ölpreises an der Lukoil-Aktie in den kommenden Jahren viel Freude haben.

Chance höher als Risiko
Auch wenn die aktuelle Lage für den Ölpreis trübe ist, dürften mittlerweile die Chancen die Risiken übersteigen. Wer direkt auf das Öl-Comeback spekulieren will, kann sich den Brent-Öl-Tracker aus dem Derivate-Depot (Seite 43) ins Depot legen. Konservative Anleger setzen auf Chevron oderRoyal Dutch Shell (mehr dazu lesen Sie hier), mutige auf Lukoil.

 

Colundro
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Novum

Irgendwie bin ich jetzt confused...
Ölpreis (Crude WTI) 0,5-1% im Minus und RIG steigt einige Prozente...?
Könnte dies ein Indiz auf Boden oder sogar Trendwende sein?
Auch der Chart richt irgendwie nach Boden.

Andere Meinungen?

Blackbeard
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Transocean

Heute Morgen notierte Transocean noch 3% im Minus. Wahrscheinlich von Carl Icahn Aussage, der Ölpreis werde weiter fallen.

Abdalla El-Badri Generalsekretärs der Organisation erdölexportierender Länder (Opec), hatte am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos wieder steigende Ölpreise in Aussicht gestellt. Seiner Einschätzung nach dürfte sich die Talfahrt an den Ölmärkten in den kommenden Monaten nicht weiter fortsetzen. «Der Preis wird nicht auf 20 Dollar oder 25 Dollar fallen», so El-Badri. Vielmehr werde sich der Preis erholen.

Wahrscheinlich rechnen immer mehr Investoren mit steigenden Ölpreisen, davon profitiert natürlich auch RIGN Wink

pitou
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Ölpreis
Heute Morgen fällt der WTI-Ölpreis unter 45 $. Jetzt wird es ernst. Worüber kaum jemand  zu sprechen wagt, wiederholen wir aus gutem Grund und nennen auch die Quelle: Wien! Ab wann steht die OPEC als Kartell zur Disposition? Nach dem Regierungswechsel in Saudi-Arabien konkretisieren sich diese Überlegungen in der OPEC. Dafür gilt bekanntlich: Kartelle sind endlich und nicht unendlich. Wer als Erster aussteigt, wissen wir nicht. Der Zwang dazu ist für einige Länder entscheidend. Kommentar in Wien: Der Markt sucht zurzeit den Preis, der nach einem Auseinanderfallen des Kartells global gilt. Dazu bedarf es keines Urknalls einer sonstigen spektakulären Aktion, sondern: Der Haufen Sand fällt einfach auseinander.

Tengri Lethos
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Irgendwie bin ich jetzt confused...
Ölpreis (Crude WTI) 0,5-1% im Minus und RIG steigt einige Prozente...?
Könnte dies ein Indiz auf Boden oder sogar Trendwende sein?

 

Selbstverständlich ohne Gewähr, aber ich bin der Meinung, dass dies in der Tat ein erstes klares Indiz auf Bodenbildung und Trendwende darstellen könnte.

Transocean ist eine sehr solide Firma, die sich aktuell in einem katastrophalem Umfeld zu behaupten versucht.

Natürlich gibt es aktuell noch keine klaren Hinweise darauf, dass sich der Ölpreis in der Talsohle befindet - und entsprechend könnte auch RIGN ein weiteres Mal in die Minuszone rutschen.

Allerdings fehlt es es auch an konkreten Hinweisen, dass ein weiterer Fall des Ölpreis anzunehmen oder gar naheliegend ist. Der Ölpreis bleibt vorerst reine Spekulation.

Ich empfehle RIGN zurzeit mit "Hold", konservativen Investoren als "No-Go" und risikobereiten Anlegern als "Speculative Buy" bei jedem Rückschlag unter USD 16.

 

Disclaimer: Persönlich bin ich mit einer eher kleinen Position investiert.

marsi24
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Transocean steigt und steigt..., und niemand ist dabei.

Cambodia
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Doch, doch! Und zwar schon seit CHF 28.--, CHF 26.-- und mit den Optionen auch noch per 18.12.2015 zu CHF 25.-- ... Smile

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

pirelli
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Cambodia hat am 27.01.2015 - 20:17 folgendes geschrieben:

Doch, doch! Und zwar schon seit CHF 28.--, CHF 26.-- und mit den Optionen auch noch per 18.12.2015 zu CHF 25.-- ... smiley

Und ich hin und wieder mal... Demnächst mit call

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Supermari
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marsi24 hat am 27.01.2015 - 19:38 folgendes geschrieben:

Transocean steigt und steigt..., und niemand ist dabei.

Ich bin schon längstens dabei und habe auch nachgekauft und hier gepostet.

Aber was soll man gross posten hier... jetzt da es interessanter werden kann haben sich fast alle irgendwo verkrochen und wollen nur die Verluste irgendwie verdauen und vergessen. Vor allem jenen die gross mit Faktor Zertis gehandelt haben kann ich es nicht verübeln. Das muss schmerzvoll sein so eine Erfahrung. Leider wird oft immer der gleiche Fehler... viel zu gierig sein und zu wenig überlegen.

Wie auch immer. War, bin und bleibe zuversichtlich was Transocean angeht. Weiter kaufen werde ich nicht. Eine Tranche in meinem Depot ist noch für Transocean reserviert... aber der ist nur vorsichtshalber geplannt sollte es wieder mal länger gehen als gedacht... sprich falls man sich auf 2016 fokusieren müsste und somit diese Call-Wette im 2015 wieder erwarten nicht klappt.

Die 15 müssen noch geholt werden diesen Monat. Das wäre sehr gut.

ponti2
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Obama erwägt Genehmigung von Öl- und Gasbohrungen vor Atlantik-Küste

28.01.2015 06:36



WASHINGTON (awp international) - Die Regierung von US-Präsident Barack Obama erwägt erstmals die Förderung von Öl und Gas vor der Atlantik-Küste. Ein am Dienstag in Washington vorgestellter Regierungsplan zur Energieförderung in den kommenden fünf Jahren sieht ein Gebiet vor der US-Ostküste vor, in dem nach Öl gebohrt werden könnte. In einem 2010 vorgelegten Plan hatte die Obama-Regierung Bohrungen im Atlantik noch ausdrücklich zum Tabu gemacht. Damals stand sie unter dem Eindruck der verheerenden Ölpest im Golf von Mexiko. Vor einer Entscheidung wird es zunächst öffentliche Anhörungen geben. Der Fünfjahresplan weist im Gegenzug auch neue Schutzgebiete im Norden und Nordwesten Alaskas aus./pr/DP/stk

(AWP)

 

Cambodia
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Wir werden noch Jahrzehnte nicht am Oel vorbeikommen und irgendwie muss es gefördert werden. Für RIG verheisst das eine etragsreiche Zukunft. Ich habe noch nie ein grösseres Flugzeug ohne Kerosin fliegen sehen, weit über 99% aller Autos, Buse, Motorräder etc. fahren mit Erdölprodukten, Plastikprodukte werden auch daraus gefertigt etc.

RIG hat bereits grosse Abschreiber gemacht, deshalb wird 2015 sich der Kurs stabilisieren, wenn er das nicht schon hat.

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

sandrop74
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Cambodia hat am 28.01.2015 - 10:55 folgendes geschrieben:

Wir werden noch Jahrzehnte nicht am Oel vorbeikommen und irgendwie muss es gefördert werden. Für RIG verheisst das eine etragsreiche Zukunft. Ich habe noch nie ein grösseres Flugzeug ohne Kerosin fliegen sehen, weit über 99% aller Autos, Buse, Motorräder etc. fahren mit Erdölprodukten, Plastikprodukte werden auch daraus gefertigt etc.

RIG hat bereits grosse Abschreiber gemacht, deshalb wird 2015 sich der Kurs stabilisieren, wenn er das nicht schon hat.

Richtig. Ich sehe das genauso wie dich.

 

Cambodia
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sandrop74 hat am 28.01.2015 - 11:02 folgendes geschrieben:

Cambodia hat am 28.01.2015 - 10:55 folgendes geschrieben:

Wir werden noch Jahrzehnte nicht am Oel vorbeikommen und irgendwie muss es gefördert werden. Für RIG verheisst das eine etragsreiche Zukunft. Ich habe noch nie ein grösseres Flugzeug ohne Kerosin fliegen sehen, weit über 99% aller Autos, Buse, Motorräder etc. fahren mit Erdölprodukten, Plastikprodukte werden auch daraus gefertigt etc.

RIG hat bereits grosse Abschreiber gemacht, deshalb wird 2015 sich der Kurs stabilisieren, wenn er das nicht schon hat.

Richtig. Ich sehe das genauso wie dich.

 

Und, wie siehst Du MICH?

E come si fa a vedere ME?

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

sandrop74
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Cambodia hat am 28.01.2015 - 11:07 folgendes geschrieben:

sandrop74 hat am 28.01.2015 - 11:02 folgendes geschrieben:

Cambodia hat am 28.01.2015 - 10:55 folgendes geschrieben:

Wir werden noch Jahrzehnte nicht am Oel vorbeikommen und irgendwie muss es gefördert werden. Für RIG verheisst das eine etragsreiche Zukunft. Ich habe noch nie ein grösseres Flugzeug ohne Kerosin fliegen sehen, weit über 99% aller Autos, Buse, Motorräder etc. fahren mit Erdölprodukten, Plastikprodukte werden auch daraus gefertigt etc.

RIG hat bereits grosse Abschreiber gemacht, deshalb wird 2015 sich der Kurs stabilisieren, wenn er das nicht schon hat.

Richtig. Ich sehe das genauso wie dich.

 

Und, wie siehst Du MICH?

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ops... ich wollte sagen .... Ich sehe das genauso wie du Smile

 

 

Arbiter
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Die aktuellen Äusserungen von Obama wird die OPEC und Russland dazu verleiten die Preise weiter zu drücken.

Transocean ist einfach schlecht aufgestellt und birgt enormen Risiken, wenn Versorger dann Seadrill oder Schlumberger.

Colundro
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Ich bleib dabei... Zum Traden perfekt zum investieren zu früh Wink

Cambodia
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sandrop74 hat am 28.01.2015 - 11:47 folgendes geschrieben:

Cambodia hat am 28.01.2015 - 11:07 folgendes geschrieben:

sandrop74 hat am 28.01.2015 - 11:02 folgendes geschrieben:

Cambodia hat am 28.01.2015 - 10:55 folgendes geschrieben:

Wir werden noch Jahrzehnte nicht am Oel vorbeikommen und irgendwie muss es gefördert werden. Für RIG verheisst das eine etragsreiche Zukunft. Ich habe noch nie ein grösseres Flugzeug ohne Kerosin fliegen sehen, weit über 99% aller Autos, Buse, Motorräder etc. fahren mit Erdölprodukten, Plastikprodukte werden auch daraus gefertigt etc.

RIG hat bereits grosse Abschreiber gemacht, deshalb wird 2015 sich der Kurs stabilisieren, wenn er das nicht schon hat.

Richtig. Ich sehe das genauso wie dich.

 

Und, wie siehst Du MICH?

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ops... ich wollte sagen .... Ich sehe das genauso wie du smiley

 

 

Grazie!

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

sandrop74
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@Cambodia ...

Prego :-)
 

 

Domtom01
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der richtige Moment

Lieber etwas spät als zu früh! Das erste bringt Geld, das zweite kostet!

Colundro
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Kann mir jemand erklären warum RIGN heute so tief eröffnet und weiter fällt?


Theoretisch hätte RIGN bei ca. 14.90CHF eröffnen sollen...? Closing USA, Dollarkurs und After Hour Market eingerechnet!


Der Ölpreis kanns ja kaum sein, denn der ist ja fast unverändert seit gestern Abend.


Gibt es seit dem Closing in den USA schlechte Nachrichten die ich übersehen habe?

Blackbeard
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RIGN

"In den USA stiegen die Ölvorräte auf einen Rekordstand".... wurde gestern publiziert. 

Supermari
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Und die technische Reaktion beim Öl Preis kann weiter gehen. Sieht nett aus. Die technische Reaktion kommt gerade zur richtigen Zeit.

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