Roche

Roche Aktie 

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kabul
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Roche

Der Wind hat gedreht und nun ist das Kursziel plötzlich wieder auf 175............. :roll: :roll:

 

Conan
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Roche’s late-stage pipeline

[adapted from the original text]

Roche’s update on its late-stage pipeline is clearly a demonstration of its innovation strength in order to reassure investors on the sustainability of its R&D dependent business model. Investors, becoming more risk averse after the financial crisis, have recently developed a strong tendency to see Novartis (a healthcare holding with diversified business lines) as a safer bet and prefer it over Roche (comparatively a pure-play pharmaceutical company)....

Based on yesterday’s closing figures, share price of Roche is only 2.61 times that of Novartis. This level (ROG:NOVN) is almost the five year low...

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Dilemma
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Roche: Gut gefüllte Pipeline

Basel (awp) - Die Roche Holding AG hat am "Late-stage Pipeline Update" in London heute Donnerstag die zunehmende Breite und Tiefe der Produktkandidaten in fortgeschrittenen Entwicklungsphasen betont. So werde der Konzern Ende Jahr bis zu 14 neue Moleküle in fortgeschrittenen Entwicklungsphasen haben, nachdem es 2009 noch zehn waren und in den beiden Vorjahr vier bzw. zwei. Für 2011 und 2012 würden Ergebnisse aus 19 Phase-II- und Phase-III-Studien erwartet. Dies soll möglicherweise in zehn Zulassungsanträgen für neue Moleküle bis 2013 münden, zudem werde an 23 Indikationserweiterungen gearbeitet, hiess es.

Der Fokus liegt dabei weiterhin auf der Onkologie mit sechs neuen Molekülen. Neu hinzugekommen ist MetMAb, mit dem 2011 eine Phase-III-Studie als Zweit-/Drittlinientherapie bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs begonnen werden soll. Dem Molekül attestiert Head of Global Development und Chief Medical Officer Hal Barron weiteres Potenzial bei zahlreichen Krebserkrankungen. In Kombinationen mit Chemotherapie und Avastin soll MetMAb vorerst ab erstem Quartal 2011 auch als Erst- und Zweitlinientherapie bei dreifach negativem Brustkrebs getestet werden.

Im Bereich Stoffwechselkrankheiten sind derzeit vier neue Moleküle in fortgeschrittenen Entwicklungsphasen. Hängig ist noch die Phase-III-Entscheidung für den SGLT2-Inhibitor. Zu Taspoglutid bei Diabetes Typ 2 soll nach einem Verabreichungsstopp wegen Überempfindlichkeit im September noch eine Entscheidung über das weitere Vorgehen getroffen werden. Weitere Informationen dazu wurde am Donnerstag auf die Bilanzpräsentation im Februar in Aussicht gestellt.

Bei Erkrankungen des Zentralnervensystems sind zwei neue Moleküle in fortgeschrittener Entwicklung - der Glyzin-Re-uptake-Inhibitor (GlyT1) bei Schizophrenie und Ocrelizumab bei Multipler Sklerose (MS). Zudem ist im Bereich Virologie ein Molekül bei Hepatitis C in später Entwicklungsphase.

GROSSES POTENZIAL FÜR SCHIZOPHRENIE- UND MS-MEDIKAMENT

Das Roche-Management sieht denn auch grosses Potenzial für u.a. GlyT1 und Ocrelizumab. Schizophrenie habe in den USA, in Japan und in westeuropäischen Ländern eine Häufigkeit von 0,7-0,8%, sagte Global Product Strategy TA Head CNS Eugene Tierney. Die derzeitigen Behandlungsformen mit dualen Dopamin/5HT2-Antagonisten und/oder Antidepressiva seien unzureichend, entsprechend bestehe hoher medizinischer Bedarf, so Tierny.

Mit GlyT-1 sind gemäss Tierney für die zwei Indikationen negative Schizophrenie-Symptome und Patienten mit unzureichend kontrollierten Symptomen je 3 Phase-III-Tests geplant, deren Ergebnisse 2013 vorliegen sollen. Die dazu nötigen Bedingungen seien mit den Gesundheitsbehörden in den USA, in Europa und in Japan vereinbart worden. Das Molekül habe aber das Potenzial für weitere Anwendungen in der Psychiatrie.

Mit Ocrelizumab bei MS soll im ersten Quartal 2011 bzw. im zweiten Quartal mit Phase-III-Tests begonnen werden. Hingegen wurde die Entwicklung des Produktkandidaten bei Rheumatoider Arthritis wegen des Risikoprofils im Mai eingestellt. Tierney verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass vor allem Nebenwirkungen bei älteren Patienten und bei Asiaten für die Einstellung verantwortlich gewesen seien. Das Risiko von Infektionen sei bei MS allgemein viel kleiner, auch trete MS in Asien weniger auf. So werde mit einer jüngeren Altersgruppe und über einen längeren Zeitraum getestet.

DEMNÄCHST ONKOLOGIE-STUDIENERGEBNISSE

Demnächst sollen aus dem Therapiebereich HER2-positiver Brustkrebs am San Antonio Breast Cancer Symposium (8.-12. Dezember) Daten aus Phase-II-Tests für Pertuzumab-Herceptin präsentiert werden. Mit einem Phase-III-Programm bei frühem HER2-positivem Brustkrebs soll Anfang 2011 gestartet werden. Daten aus Phase-III-Test als Erstlinienbehandlung bei HER2-positivem metastasierendem Brustkrebs (CLEOPATRA-Studie) sollen 2011 vorliegen.

Weiter wird für T-DM1 wird mit den definitiven Daten aus der Phase-II im zweiten Quartal 2011 gerechnet. Zudem laufen zwei Phase-III-Studien. Bei metastasierenden Melanomen sollen Daten aus einer Phase-III-Studie mit dem BRAF-Inhibitor 2011 folgen. Und für GA101/RG7159 bei Non-Hodkins-Lymphom werde 2011 mit einer Studie begonnen, die den Produktkandidaten mit MabThera/Rituxan in Kombination mit Chemotherapie vergleicht.

An der Börse werden die Pipeline-News honoriert. Der Genussschein steigt bis um 13.15 Uhr um 1,0% auf 142,40 CHF. Zum Vergleich: Der SMI legt um 0,6% zu; Novartis notieren um 0,3% höher. In Analystenkommentaren wird auf die beeindruckend grosse Pipeline hingewiesen, die auch Überraschungspotenzial berge.

rt/ps

Smile

dangermouse
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Re: Heutige Rating-Anpassung Roche (CS)

oslo11 wrote:

Kaum hat die CS das Kursziel reduziert geht Roche rassant nach Norden, also gerade das Gegenteil was die Banken empfehlen....

überrascht mich eigentlich gar nicht. Hab schon mal darauf hingewiesen, dass die Analysten bei Roche nicht wissen was sie wollen. Durch die gefüllte Pipeline und den Stellenabbau wird hier etwas gemacht für einen steigenden Aktienkurs. Insgesamt ist aber der Druck auf die Pharmaindustrie stark gestiegen und so muss halt auch mal die Chemie unten durch.... Obama sei dank, denn in den USA wird massiv auf die Preise gedrückt und die Gesundheitsreform enorm vorangetrieben. Man spart, wo man nur kann (ich weiss... eigentlich schon fast nicht zu glauben: USA und sparen :?: :!: )

 

dangermouse
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Roche

Roche-Bon kann zulegen

Darüber hinaus könne das Konzept des personalisierten Therapie-Ansatzes zunehmend in den Entwicklungsprojekten umgesetzt werden. «Das Konzept der Personalisierten Medizin fliesst mehr und mehr in unsere Forschungs- und Entwicklungsprojekte ein», wird Hal Barron, Leiter Produktentwicklung bei Roche, in der Mitteilung zitiert. Als Beispiele hierfür werden MetMAB bei festen Krebsformen und der BRAF Inhibitor bei metastasierenden Melanomen genannt.

Die Behandlung bestmöglich auf die Bedürfnisse der Patienten abzustimmen, sei ein ehrgeiziges Ziel von Roche.

Der Kurs des Roche-Bons steigt nach Börsenöffnung um 0,7 Prozent auf 142 Franken. Der Gesamtmarkt legte ebenfalls 0,7 Prozent zu.

Händler sagen, Roche habe «wenig Brandneues» veröffentlicht. Die Angaben würden dennoch positiv aufgenommen. «Die Angaben stehen im Kontrast zu den immer wiederkehrenden Negativkommentaren im Markt», kommentierte die Bank Wegelin.

Nichtsdestotrotz kann der Pharmariese an die positive Börsenperformance der vergangenen Tage anknüpfen.

Tja, und heute gings dann halt bereits wieder runter. So wirklich in die Gänge kommt die Aktie nicht, und das trotz voller Pipeline, Patente, welche nicht ablaufen und Stellenabbau (Kostenoptimierung). Bleibt leider weiter abzuwarten. Ob im Januar neue Impulse kommen, dann werden nämlich die Entlassungen ausgesprochen, was der Aktie Auftrieb geben könnte.

 

Per
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Roche

dangermouse wrote:

Roche-Bon kann zulegen

Darüber hinaus könne das Konzept des personalisierten Therapie-Ansatzes zunehmend in den Entwicklungsprojekten umgesetzt werden. «Das Konzept der Personalisierten Medizin fliesst mehr und mehr in unsere Forschungs- und Entwicklungsprojekte ein», wird Hal Barron, Leiter Produktentwicklung bei Roche, in der Mitteilung zitiert. Als Beispiele hierfür werden MetMAB bei festen Krebsformen und der BRAF Inhibitor bei metastasierenden Melanomen genannt.

Die Behandlung bestmöglich auf die Bedürfnisse der Patienten abzustimmen, sei ein ehrgeiziges Ziel von Roche.

Der Kurs des Roche-Bons steigt nach Börsenöffnung um 0,7 Prozent auf 142 Franken. Der Gesamtmarkt legte ebenfalls 0,7 Prozent zu.

Händler sagen, Roche habe «wenig Brandneues» veröffentlicht. Die Angaben würden dennoch positiv aufgenommen. «Die Angaben stehen im Kontrast zu den immer wiederkehrenden Negativkommentaren im Markt», kommentierte die Bank Wegelin.

Nichtsdestotrotz kann der Pharmariese an die positive Börsenperformance der vergangenen Tage anknüpfen.

Tja, und heute gings dann halt bereits wieder runter. So wirklich in die Gänge kommt die Aktie nicht, und das trotz voller Pipeline, Patente, welche nicht ablaufen und Stellenabbau (Kostenoptimierung). Bleibt leider weiter abzuwarten. Ob im Januar neue Impulse kommen, dann werden nämlich die Entlassungen ausgesprochen, was der Aktie Auftrieb geben könnte.

@dangermouse

vergiss den januar und die entlassungen. das wird überhaupt nicht kursrelevant sein!

der 17. dezember ist kursrelevant und sonst nichts, pasta.

have a nice w/e

dangermouse
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Roche

Mal schauen. 17. Dezember wird bestimmt ein wichtiger Tag für die Roche-Aktie.

Für Leute, die nicht gerade den Durchblick haben wieso, hier die Erklärung:

Für Roche heisst es wieder einmal nachsitzen. Bis zum 17.  Dezember 2010 geben die US-Zulassungsbehörden dem Pharmakonzern Zeit, um zusätzliche Daten zum Einsatz von Avastin gegen Brustkrebs nachzureichen. Das Hin und Her zwischen der Food and Drug Administration (FDA) und Roche in diesem Dossier geht bereits in die Jahre. Im Februar 2008 wurde das Mittel gegen Brustkrebs provisorisch zugelassen, das endgültige Plazet steht aber immer noch aus.

Doch genau dieses wäre für Roche eminent wichtig. Auf Brustkrebsbehandlung entfallen laut Analystenschätzungen 1,2 von total 6,5 Milliarden Dollar, die Avastin dieses Jahr einspielt. Das von der US-Tochter Genentech entwickelte Präparat ist schon für Darm-, Lungen-, Hirn- und Nierenkrebs zugelassen, doch in diesen Anwendungen flachen die Wachstumsraten ab. Kommerziell interessanter sind Indikationen wie Brustkrebs, die häufigste Krebsneuerkrankung bei Frauen. Jedes Jahr werden mehr als eine Million Neudiagnosen gestellt.

Doch die Zulassungsstelle zweifelt am Kosten-Nutzen-Verhältnis von Avastin – Bedenken, die Roche nun mit kostspie ligen Zusatzstudien ausräumen muss. Bisherige Untersuchungen lieferten keine ausreichenden Hinweise für eine lebensverlängernde Wirkung. Es konnte lediglich eine Verzögerung des Tumorwachstums von wenigen Monaten im Vergleich mit einer blossen Chemotherapie nachgewiesen werden. Die Behörden fragen sich, ob dieser Vorteil die jährlichen Behandlungskosten von 100  000 Dollar aufwiege. Zumal Avastin die Chemotherapie nicht ersetzt, sondern nur ergänzt.

Die Kontroverse ist aufreibend, und sie schadet dem Nimbus von Avastin als Wundermittel gegen Krebs. «Bisher sah es so aus, als ob Genentech die Gesetze der Gravitation überwinden könnte», sagt Christian Lach, Senior Portfolio Manager und Onkologiespezialist von Adamant Biomedical Investments, «nun hat die Realität das ­Unternehmen eingeholt.» Ins Bild passt, dass die Zuwachsraten von Avastin, die sich in den letzten Jahren zwischen 20 und 40 Prozent bewegt hatten, im ersten Semester auf 14 Prozent sanken.

Die Frage steht im Raum, ob die Arznei nur fünf Jahre nach der Einführung den einstigen Erwartungen noch gerecht werde. Roche macht sich jedenfalls auf kargere Zeiten gefasst und hat eine tief greifende Sparübung gestartet. Unter dem Titel «Operational Excellence» soll das Unternehmen durchleuchtet und dann restrukturiert werden. Anlass sind ­Rückschläge in der Pharmaentwicklung, darunter Tests mit Avastin.

Avastin klingt nach Aspirin, dem Wundermittel des 20.  Jahrhunderts. Roche hat epochale Erwartungen mit Avastin verknüpft. Im Geschäftsbericht 2006 spricht Avastin- Manager Peter Wenner von einer «revolutionären Krebsbehandlung» mit einem «bahnbrechenden Potenzial».

Tatsächlich wurde Avastin in den letzten Jahren zum Motor von Roche. Es war die erfolgreichste Erstzulassung eines Krebsmedikaments überhaupt: Allein im ersten halben Jahr nach der Lancierung im Sommer 2004 als Mittel gegen Darmkrebs spielte das Präparat in den USA eine halbe Mil liarde Franken ein. Im ersten vollen Geschäftsjahr 2005 – nachdem die Zulassung auch in der EU und der Schweiz erteilt worden war – stiegen die Verkäufe bereits auf 1,7 Milliarden. Letztes Jahr wurde Avastin mit einem Umsatz von 6,2 Milliarden Franken zum umsatzstärksten Roche-Medikament und zum meistver kauften Krebspräparat der Welt. 800  000 Patienten sind bereits mit dem Mittel behandelt worden.

Sechser im Lotto. In der forschenden Pharmaindustrie, wo es nur ein Bruchteil aller entdeckten Substanzen auf den Markt schafft, ist das wie ein Sechser im Lotto.

Gleichwohl wollten die Roche-Strategen unter VR-Präsident Franz Humer nichts dem Zufall überlassen. Anfang des Jahrhunderts war die Pipeline leer, der Vorstoss in das Geschäft der Lifestyle medikamente etwa mit dem Fettblocker Xenical misslang. Die Rettung hiess Genentech, in deren Labors einige ver heissungsvolle Substanzen gegen Krebs blubberten. Die Zivilisations- und Alterskrankheit versprach satte Gewinne, machen doch Krebsmittel im globalen Medikamentenmarkt von 800 Milliarden Dollar den grössten Therapiebereich aus. In den Industrieländern hat Krebs die Herz-Kreislauf-Krankheiten als Todesursache Nummer eins abgelöst. Der Onkologiemarkt wächst doppelt so stark wie der ganze Medikamentenmarkt, und die Preisempfindlichkeit ist relativ klein.

Die Markteinführung des potenziellen Blockbusters war so komplex, dass sie vermutlich weder Roche noch Genentech hätten alleine stemmen können. Die Firmen begannen, die bis anhin bewusst auf einem Minimum gehaltene Zusammen arbeit zu vertiefen und sogar gemeinsame Teams zu bilden. 2006 wurden erstmals Resultate ausgetauscht und Entwicklungsprogramme gemeinsam geführt. «Avastin funktionierte wie ein Katalysator des Dialogs zwischen den beiden Unternehmen», so ein Beteiligter.

Ein Apparat ohnegleichen wurde in Gang gesetzt. Am Berliner Roche-Forum 2007 verriet Avastin-Teamleiter Peter Wenner erstmals die Kosten des «grössten klinischen Prüfprogramms, das je für eine onkologische Substanz durchgeführt worden ist». Wenner rechnete für die ganze Lebensdauer mit der Rekrutierung von 40  000 Patienten für die klinische Prüfung, wobei sich Roche jeden Test patienten 90  000 bis 110  000 Franken kosten lässt. Damit gehen die Kosten für die klinischen Tests in die Milliarden.

Stolzer Preis. Der Wert von Avastin als potenzieller Kassenfüller spielte auch eine zentrale Rolle in den Übernahme verhandlungen um Genentech. Jahrelang hatte Roche-Präsident Franz Humer die Unabhängigkeit von Genentech als Erfolgsfaktor beschworen und eine vollständige Übernahme der Firma abgelehnt, an der Roche seit 1990 eine Mehrheitsbeteiligung hielt. Umso grösser war die Verwunderung, als die Schweizer im Sommer 2008 ganz nach Genentech griffen. Nach langem Tauziehen erhöhte Roche das Angebot von 89 auf 95 Dollar pro Aktie und zahlte schliesslich 47 Milliarden Dollar.

Ein Grund für die Aufbesserung soll die Hoffnung gewesen sein, dass Avastin auch im Frühstadium von Krebs eingesetzt werden kann, wenn sich noch keine Metastasen gebildet haben. Bis dato ist das Medikament nur für die Behandlung von fortgeschrittenen Karzinomen zugelassen. Das ganz grosse Geschäft winkt aber nur dann, wenn das Mittel frühzeitig eingesetzt werden kann. Für diesen Fall rechnete Genentech mit Verkäufen von zehn Milliarden Dollar bis ins Jahr 2015.

Kaum war der Deal unter Dach, wurden ernüchternde Testresultate für die Frühbehandlung bekannt. Etliche weitere Studien mündeten jedes Mal in eine Enttäuschung. Für Biotechspezialist Christian Lach «zeigen die aktuellen Daten, dass Roche zu viel für Genentech bezahlt hat». Seiner Meinung nach wäre auf dieser Grundlage ein Drittel weniger angemessen gewesen.

Riesiges Potenzial. Die Avastin- Saga reicht über 20 Jahre zurück. 1989 entdeckte Genentech-Forscher Napoleone Ferrara ein Protein, welches das Wachstum der Blutgefässe bei Tumoren fördert. Die Wirkung von Avastin beruht auf der Idee, das Protein zu blockieren, um die Blutzufuhr zu kappen und den Tumor auszutrocknen. Ferrara zeigte zudem, dass das Protein in praktisch allen Krebsarten vorkommt, was den Wirkstoff vielfach verwendbar macht. Beflügelt von diesen Forschungs resultaten, konzentrierte sich Genentech ab Anfang der neunziger Jahre auf Onkologie. Treibende Kraft war der spätere Genentech-CEO Arthur Levinson, der selber zu den Pionieren der Krebsforschung gehört.

Auch die Mehrheitsbesitzer von Genentech merkten, welches Potenzial hier schlummerte. 2001 wurde die Losung ausgegeben, Weltmarktführer in der Krebstherapie werden zu wollen. Damals machten Krebsmedikamente 25 Prozent der Pharmaverkäufe aus. Heute gegen 60.

Die Kehrseite davon: Roche ist hochgradig von der Onkologie abhängig. Ähnlich wirkende Konkurrenzprodukte wie Avastin befinden sich in der letzten Phase der klinischen Prüfung und kommen ziemlich sicher bald auf den Markt. Jüngere Medikamente wirken zwar nicht zwingend besser, aber sie haben weniger Nebenwirkungen als Avastin. «Noch besitzt Roche den First Mover Advantage», sagt Lach.

Für Roche ist das Ansporn, die Entwicklungsmaschinerie für Avastin erneut anzukurbeln. Um neue Anwendungen zu erschliessen, laufen derzeit rund 500 klinische Projekte mit Tausenden von Patientinnen und Patienten für die Behandlung von 50 verschiedenen ­Tumorarten. Für grosse Therapiegebiete wie Bauchspeicheldrüsenkrebs zeigt die Arznei gute Resultate, auch bei Eierstockkrebs scheint sie zu helfen. Keine Wirkung zeigte das Mittel dagegen bei Magen- und Prostatakrebs. Nun will Roche die Zulassung für Prostatakrebs gar nicht erst beantragen.

Die Ernüchterung schlägt in der erfolgsverwöhnten Firma aufs Gemüt. Jahrzehntelang galt eine Stelle bei Genentech für Wissenschaftler als Traumjob. Doch jetzt wird der Genentech-Campus in der San Francisco Bay sogar von den Elfenbeintürmen konkurrenziert. Ende 2009 wechselte Entwicklungschefin Susan Desmond-Hellmann an die Spitze der University of California. Und demnächst tauscht Marc Tessier-Lavigne seinen Topjob bei Genentech gegen die Leitung der Rockefeller University in New York. Der Kanadier wurde erst im letzten Jahr zum Chief Scientific Officer von Genentech und zur Nummer zwei der Forschungsabteilung befördert. Dem 17.  Dezember kann er damit gelassen entgegenblicken.

 

plenaspei
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Roche

Das finde ich super, da wird der Medienauftritt der Roche sicherlich besser und es gibt weniger Eigentore.

13. Dezember 2010, 07:39, NZZ Online

Roche erhält prominente Verstärkung im Verwaltungsrat

Chefs von Nestlé, Lufthansa und Shell zur Wahl vorgeschlagen

Im Verwaltungsrat des Pharmakonzerns Roche sollen drei bekannte Konzernleiter Einsitz nehmen. Das Basler Unternehmen schlägt Nestlé-Chef Paul Bulcke, den künftigen Lufthansa-Chef Cristoph Franz und Shell-Chef Peter Voser für die Zuwahl in das Gremium vor.

(sda) Bei Roche kommt es zu Wechseln im Verwaltungsrat. Der Zürcher Auto-Importeur und SVP-Vizepräsident Walter Frey sowie Wolfgang Ruttenstorfer treten ab. Drei prominente Neuzugänge sollen das oberste Führungsgremium verstärken, wie Roche mitteilt.

Der Belgier Paul Bulcke ist seit 2008 Chef des Lebensmittelkonzerns Nestlé. Christoph Franz, deutscher Staatsangehöriger, leitete bis zum Sommer 2009 die Fluggesellschaft Swiss. Anfang Januar 2011 wird er Chef des Swiss-Mutterkonzerns Lufthansa. Der Schweizer Peter Voser hat die Leitung des Erdölkonzerns Shell seit 2009 inne.

Die Amtsdauer der Verwaltungsräte soll an der Generalversammlung von drei auf zwei Jahre gesenkt werden. Die Versammlung findet am 1. März statt.

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Bellavista
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@ dangermouse

Besten Dank für die fundierte Info.

Steigert meine Hoffnung für meine Roche's zwar nicht gerade, aber gibt einen als Laie eine etwas objektivere Beurteilungschance.

Mal schauen was der Markt und die Analysten am 17. entscheiden. Je nach Laune ist ein negativer Entscheid betr. Avastin angeblich schon eingepreist, oder dann eben auch nicht.

Es bleibt jedenfalls spannend!! :roll:

Bellavista

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Roche

News > Schweiz Markt >

14:35:12

13-12-2010 14:31 CH/Steigende Gesundheitskosten sind nicht nur negativ (Studie)

Bern (awp/sda) - Steigende Gesundheitsausgaben belasten zwar die Haushalte. Sie bewirken aber auch Wirtschaftswachstum und heben die allgemeine Wohlfahrt, wie eine Studie im Auftrag der Pharmafirmen darlegt.

Die Ausgaben für die Gesundheit wachsen seit Jahrzehnten - 2008 stiegen sie um 5,9% auf 58,5 Mrd CHF, was 10,7% des Bruttoinlandprodukts ausmacht.

Die Vereinigung Pharmafirmen in der Schweiz hat nun das Institut Infras beauftragt, die Auswirkungen der steigenden Gesundheitskosten auf die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz zu untersuchen. Die Studie wurde am Montag in Bern vorgestellt.

Danach muss ein Haushalt im Schnitt einen Siebtel seines verfügbaren Einkommens für die Gesundheit ausgeben - Prämienverbilligungen einberechnet. Haushalte mit tiefen Einkommen und mit Kindern sind speziell belastet - hier kann der Anteil auf einen Fünftel steigen.

Andererseits ergaben Modellrechnungen von Infras, dass eine - angenommene - Steigerung der Gesundheitsausgaben von 5 Mrd CHF die inländische Wertschöpfung um 0,3% (oder 1,35 Mrd CHF bezogen auf das Jahr 2005) wachsen liesse; die Beschäftigung würde sich um 0,53% (etwa 17'000 Vollbeschäftigte) erhöhen.

Profitieren würden neben dem Gesundheitswesen mit seinen Sub-Branchen auch die Präzisionsindustrie, die Versicherungen, Forschung und Entwicklung, sowie - in geringerem Ausmass - die exportorientierte Chemie- und Pharmabranche.

Längerfristig würden sich steigende Gesundheitsausgaben gemäss den Untersuchungen tendenziell positiv auf die schweizerische Wirtschaft und die Wohlfahrt auswirken. In hoch entwickelten Industrieländern verbessern zusätzliche Ausgaben für die Gesundheit tendenziell auch den Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Dies wiederum fördert die Arbeitsproduktivität und das Einkommenswachstum der Volkswirtschaft. Bessere Gesundheit steigert aber auch die Lebenserwartung und die Lebensqualität.

Steigende Gesundheitsausgaben sind also nicht per se schlecht für die wirtschaftliche Entwicklung - was aber keine Rechtfertigung für eine grenzenlose weitere Steigerung sei, hält die Studie fest. Deren Urheber empfehlen, bei zusätzlichen Ausgaben die Kostenwirksamkeit systematisch zu überprüfen. Ausserdem müssten weitere Aspekte wie die Finanzierung des Gesundheitswesens genauer untersucht und dessen Transparenz verbessert werden.

are

Per
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Re: @ dangermouse

Bellavista wrote:

Besten Dank für die fundierte Info.

Steigert meine Hoffnung für meine Roche's zwar nicht gerade, aber gibt einen als Laie eine etwas objektivere Beurteilungschance.

Mal schauen was der Markt und die Analysten am 17. entscheiden. Je nach Laune ist ein negativer Entscheid betr. Avastin angeblich schon eingepreist, oder dann eben auch nicht.

Es bleibt jedenfalls spannend!! :roll:

nichts ist eingepriesen! oder glaubst du alles was die analysten von sich geben?

wenn Avastin definitiv abgeschmettert wird, dann geht es aber ganz bös nach süden, ui,ui.

hoffen wir, dass es nicht soweit kommt.

jmmv2005
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Re: @ dangermouse

Per wrote:

nichts ist eingepriesen! oder glaubst du alles was die analysten von sich geben?

wenn Avastin definitiv abgeschmettert wird, dann geht es aber ganz bös nach süden, ui,ui.

hoffen wir, dass es nicht soweit kommt.

der Markt (hier die Roche Aktie) hat die aktuellen Informationen schon im Preis dabei, das es nicht rosig ist für Avastin wissen alle, auch die die Heute aktien gekauft haben.

also nichts da mit panikmacherei Wink

Per
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Re: @ dangermouse

jmmv2005 wrote:

Per wrote:

nichts ist eingepriesen! oder glaubst du alles was die analysten von sich geben?

wenn Avastin definitiv abgeschmettert wird, dann geht es aber ganz bös nach süden, ui,ui.

hoffen wir, dass es nicht soweit kommt.

der Markt (hier die Roche Aktie) hat die aktuellen Informationen schon im Preis dabei, das es nicht rosig ist für Avastin wissen alle, auch die die Heute aktien gekauft haben.

also nichts da mit panikmacherei Wink

ich mache nicht auf panik ! bin ja schliesslich auch investiert. ich sehe das einfach realistisch.

ich hoffe du behälst recht, resp. dass avastin durchgeht Lol

albru
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Eingepriesen

Ich denke dass dies einer der grundsätzlichen Probleme ist. Niemand kennt die Ueberlegungen der Analysten und was sie in den Prognosen einpreisen und was nicht. Wie ist nun ein allfälliger neg Entscheid zu Avastin schon eingepriesen oder nicht??

ivoclar
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Roche

Am Freitag kommt die Entscheidung zu Avastin

Wie seht ihr so die Chancen?

plenaspei
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Roche

Es gibt in den USA eine starke Patientenlobby, sie besteht aus brustkrebskranken Frauen welche davon überzeugt sind, dass sie ihre Lebensqualität Avastin verdanken.

Die Frage, wann ist das Nutzen-Risikoverhältnis eines Medikamentes attraktiv genug, damit es auf dem Markt bleiben kann ist ein Politikum.

Normalerweise werden Medikamente die gar keinen Nutzen haben oder gar schädlich sind vom Markt genommen.

Ich tippe auf eine Teilzulassung, so nach dem Motto: Wenn alles andere nicht genuzt hat und der Patient trotzdem noch lebt, darf ihm Avastin verschrieben werden.

dangermouse
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Neues Kursziel 188

14.12.2010 15:20

JPMorgan belässt Roche auf 'Overweight'

JPMorgan hat die Einstufung für die Aktien von Roche nach der Präsentation von Studienergebnissen für ein Kombi-Krebsmedikament auf "Overweight" belassen. Die Tests vergrößerten ihre Zuversicht, dass eine weitere Studie zur Wirksamkeit von Herceptin und Pertuzumab ebenfalls positiv ausfallen werde, schrieb Analystin Alexandra Hauber in einer Studie am Dienstag. Gleichzeitig deuteten die Testergebnisse für Tykerb daraufhin, dass der von GlaxoSmithKline entwickelte Konkurrent weniger wirksam sei als das Roche-Präparat.

14.12.2010 14:14

Berenberg hebt Ziel für Roche auf 188 Franken - 'Buy'

Die Berenberg Bank hat das Kursziel für Roche von 182,00 auf 188,00 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Nach den jüngsten Daten der Neosphere-Studie zu Pertuzumab und Herceptin müsse Pertuzumab nun deutlich höheres Potenzial zugeschrieben werden, schrieb Analyst Alistair Campbell in einer Studie vom Dienstag. Sein Bewertungsmodell für den Schweizer Pharmahersteller rollte der Experte um zwölf Monate nach vorn.

 

Conan
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A controversial view on Roche & Novartis

[adapted from the original text published at investmaid.com]

At CET13:10, Roche trades at CHF141.5 (-0.49%) and Novartis trades at CHF57.6 (+7.46%, following the announcement of Alcon merger). Share price of Roche is only 2.46 times that of Novartis – this is a historical moment in terms of the valuation gap between the two archrivals. Market is unfairly discounting the strength of Roche’s late-stage product pipeline. In a rather fair valuation, Roche should be trading at Novartis multiple of 2.7x. Sooner or later, this valuation discount is set to close and it makes sense to prefer Roche over Novartis after this point.

Blessed is he, who in the name of charity and goodwill, shepherds his brothers through the valley of darkness

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sgrauso
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Roche

Morgen kann mann mit ROG viel gewinnen und wenig verlieren nicht?

FDA nein= ok wie erwartet vielleich leicht im minus

FDA JA= grosse Überraschung, Rackete zündet

 


 


 


Geld macht nicht glücklich, besonders wenn es wenig ist....


WWW.Venganza.org


 

boersenspiel
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Roche

sgrauso wrote:

Morgen kann mann mit ROG viel gewinnen und wenig verlieren nicht?

FDA nein= ok wie erwartet vielleich leicht im minus

FDA JA= grosse Überraschung, Rackete zündet

Oder man kann mit einem Put viel gewinnen :roll:?

http://reut.rs/i8DsVB

Stockpicker87
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Roche

Ich denke, dass der Markt von einem Nein ausgeht. Kein spekulatives ansteigen heute. Also liegt der Überraschungsmoment eher bei einer Annahme. Also nen call wär ne mögliche traidingidee. Bin sowieso schon mit einem KO-warrant dabei. Erwarte aber auch ein Nein. Bin eher mittelfristig investiert.

sgrauso
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Roche

boersenspiel wrote:

sgrauso wrote:
Morgen kann mann mit ROG viel gewinnen und wenig verlieren nicht?

FDA nein= ok wie erwartet vielleich leicht im minus

FDA JA= grosse Überraschung, Rackete zündet

Oder man kann mit einem Put viel gewinnen :roll:?

http://reut.rs/i8DsVB

Ja klar! Nichts neues ALLE rechnen mit einem FDA nein, ist also schon im Kurs. Bin überzeugt das es Morgen auch bei einem negativen Entscheid nicht gross ins Minus geht.

 


 


 


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boersenspiel
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Roche

sgrauso wrote:

boersenspiel wrote:
sgrauso wrote:
Morgen kann mann mit ROG viel gewinnen und wenig verlieren nicht?

FDA nein= ok wie erwartet vielleich leicht im minus

FDA JA= grosse Überraschung, Rackete zündet

Oder man kann mit einem Put viel gewinnen :roll:?

http://reut.rs/i8DsVB

Ja klar! Nichts neues ALLE rechnen mit einem FDA nein, ist also schon im Kurs. Bin überzeugt das es Morgen auch bei einem negativen Entscheid nicht gross ins Minus geht.

Was im Kurs drin ist und was nicht, ist eben nicht so einfach nachzuvollziehen (und auch bisweilen nicht rational). Bin mir nicht sicher, ob ROCHE kurzfristig stark nachgeben könnte? Aber eben, wissen tue ich es auch nicht :), leider.

sgrauso
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Roche

boersenspiel wrote:

sgrauso wrote:
boersenspiel wrote:
sgrauso wrote:
Morgen kann mann mit ROG viel gewinnen und wenig verlieren nicht?

FDA nein= ok wie erwartet vielleich leicht im minus

FDA JA= grosse Überraschung, Rackete zündet

Oder man kann mit einem Put viel gewinnen :roll:?

http://reut.rs/i8DsVB

Ja klar! Nichts neues ALLE rechnen mit einem FDA nein, ist also schon im Kurs. Bin überzeugt das es Morgen auch bei einem negativen Entscheid nicht gross ins Minus geht.

Was im Kurs drin ist und was nicht, ist eben nicht so einfach nachzuvollziehen (und auch bisweilen nicht rational). Bin mir nicht sicher, ob ROCHE kurzfristig stark nachgeben könnte? Aber eben, wissen tue ich es auch nicht :), leider.

Ja und dazu kommt noch das wenn ich was an Der Börse vermute es meistens anders kommt... Sad

 


 


 


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Traders
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Roche

Ist gerade recht viel up-and down begewegung im roche kurs ... :shock:

sgrauso
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Roche

Wurde der FDA Entscheid verschoben :shock: ? Um 17:00 gibt es news von denenen über Avastin!

 


 


 


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HeimliFace
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Roche

Sehr nervös momentan, jo. Quelle zu dem mit 17:00 ?

sgrauso
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Roche

Wird vielleicht irgendeine Vorschau auf Morgen sein...

By Demian McLean and Catherine Larkin

Dec. 16 (Bloomberg) -- Janet Woodcock, head of FDA’s Center

for Drug Evaluation and Research, to be on 11am call.

NOTE: FDA was scheduled to decide by tomorrow whether Avastin, Roche’s top-selling drug, should lose its clearance for breast cancer after failing to show significant benefit

Remember that Avastin won conditional FDA approval for breast cancer in 2008; it’s also cleared for lung, brain, colon cancer

Link to Company News:{3400398Z US CN }

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Bellavista
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Roche

Quelle zu den 17. Uhr würde mich auch interessieren.

Ist doch eher wahrscheinlich, dass dies zu Zeiten ausserhalb der Handelszeit kommuniziert wird.

Aber wirklich ziemlich nervös, vor allem wenn das Volumen steigt. Komischerweise in beide Richtungen. 8)

Bellavista

HeimliFace
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Roche

11 A.M - alles klar. Schock doch bitte nich so mit einer Terminverschiebung Blum 3 ... da steht ja etwas komplett anderes :roll:

EDITH sagt: 17:00 scheint tatsächlich zu passen. Finde ich auch komisch. Nun gut, der Call ist um 17:00 - mit einer Resultatbekanntgabe darf das nich gleichgesetzt werden.

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