Roche

Roche Hldg G 

Valor: 1203204 / Symbol: ROG
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dangermouse
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Roche

Per wrote:

dangermouse wrote:
langsam aber sicher kommen die Korrekturen... schade, wär cool gewesen wenn Roche bei 227 eröffnet hätte...

:?: ich kann solche gedankengänge nicht nachvollziehen :!:

Du hast wohl auch nicht die Beiträge gelesen, sonnst hättest du wohl mein Posting verstanden. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

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Per
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Roche

dangermouse wrote:

Per wrote:
dangermouse wrote:
langsam aber sicher kommen die Korrekturen... schade, wär cool gewesen wenn Roche bei 227 eröffnet hätte...

:?: ich kann solche gedankengänge nicht nachvollziehen :!:

Du hast wohl auch nicht die Beiträge gelesen, sonnst hättest du wohl mein Posting verstanden. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

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zzzzs solche sprüch ! schwaches niveau !

Marktinsider
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Roche

Roche (ROG) hat in den letzten Monaten, Wochen und Tagen einen absolut ungerechtfertigten Absturz erlitten und ist jetzt eine klare Kaufgelegenheit.

Mein persönliches Kursziel liegt bei 227.00 CHF.

Das jetzt nur noch im reduziertem Umfang zugelassene Krebsmedikament Avastin ist eine Entscheidung der US-Zulassungsbehörde FDA, mit der sowieso gerechnet wurde und allerhöchstens eine Umsatz-Reduktion von 0.5% (!!) bedeutet.

Die Aktie ist also stark unterbewertet.

Folgende Kursziele wurden in den letzten Tagen (17.12.2010 und nach Bekanntgabe der eher Avastin-Meldung) festgelegt:

Cheuvreux Kursziel 170 CHF

Societe Generale Kursziel 173 CHF

West-LB Kursziel 175 CHF

Morgan Stanley Kursziel 175 CHF

Exane BNP Paribas Kursziel 180 CHF

WGZ Bank Kursziel 185 CHF

UBS Kursziel 186 CHF

Berenberg Bank Kursziel 188 CHF

Gewinne von +40% ab Kurs 140 CHF sollten drinliegen in den nächsten Monaten.

STRONG BUY,

KURSZIEL 227 CHF

STARKE UNTERBEWERTUNG NUTZEN!

FAST 12 MONATE TIEF!

meint

Marktinsider

dangermouse
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Wieder negative Schlagzeilen zu Roche und der Kurs sinkt

Der Tamiflu-Bluff

Mit der Tamiflu-Tablette versprach Roche einst, die Welt vor der Vogelgrippe zu retten. Hat die Firma geschummelt?

Die Post von Roche ist dürftig. Die Zuständigkeiten in der Schweizer Zentrale hätten gewechselt, lässt der Unternehmenssprecher wissen. Deshalb sei es gerade unmöglich, jemanden aufzuspüren, der mit der Materie vertraut ist. Bei der ersten Anfrage hatte sich Hans-Ulrich Jelitto noch auskunftsfreudiger gegeben, Fragen waren aber auch damals offengeblieben.

Es passiert nicht oft, dass Konzerne die Gelegenheit zu Stellungnahme verstreichen lassen. Wer sieht schon gerne von sich die Feststellung in der Zeitung gedruckt, der Journalist habe vergeblich auf Antworten gewartet. Besonders selten passiert dies, wenn es wie in diesem Fall um einen Kassenschlager geht: um das Grippemittel Tamiflu, einst als letzte Rettung vor dem Vogel- und Schweinegrippevirus gefeiert und als Tablette für Milliardensummen in alle Welt verkauft.

Das Verhalten des Pharmakonzerns verstärkt den zweifelhaften Eindruck, den ein internationales Gutachterteam der Cochrane Collaboration von Roches wissenschaftlicher Ehrlichkeit gewonnen hat. Auf der Website der Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Pharmakonzernen auf die Finger zu schauen und die wissenschaftliche Datenlage zu deren Medikamenten zu überprüfen, entlarven Influenzaspezialisten um den britischen Epidemiologen Tom Jefferson die Geschichte vom vermeintlichen Lebensretter Tamiflu als mutmaßlichen Bluff. Es gebe deutliche Hinweise, so die Mediziner, dass die Daten massiv geschönt wurden, wörtlich: es gebe "klare Indizien für Verzerrung". Was die Schlussfolgerung nahelegt, dass man sich die Milliardenausgaben hätte sparen können.

In den Blickpunkt der Öffentlichkeit geriet Tamiflu erstmals im Jahr 2006, als von einem möglichen weltweiten Ausbruch einer neuen, gefährlichen Seuche die Rede war, der Vogelgrippe. Zuvor hatte das Mittel eher als Ladenhüter gegolten. Eine versprochene Verkürzung der herkömmlichen Grippe um eineinhalb Tage, das erschien Ärzten und Patienten zu wenig, um zur Tablette zu greifen.

Dann kam das Vogelgrippevirus und plötzlich galten Neuraminidasehemmer wie der Tamiflu-Wirkstoff Oseltamivir als einziges vorhandenes Mittel, um die drohende Pandemie aufzuhalten.

Die hohen Erwartungen der Mediziner an das Tamiflu beruhten vor allem auf einer einzigen Studie. In ihr hatten Wissenschaftler unter der Federführung von Laurent Kaiser, dem Leiter des zentralen virologischen Labors am Genfer Uniklinikum, zehn Studien in Augenschein genommen, die die Wirksamkeit der Tablette überprüft hatten.

Das Review zog aus diesen zehn, allesamt im Auftrag des Herstellers Roche durchgeführten Arbeiten den Schluss, dass die gefürchteten, weil oft tödlichen Atemwegskomplikationen der Infektion bei frühzeitiger Behandlung mit Neuraminidasehemmern deutlich seltener auftreten. Ein überzeugendes Argument für den Einsatz von Tamiflu: Grippekranke sterben in der Regel nicht an den Influenzaviren selbst, ihren geschwächten Körpern werden vor allem Lungenentzündungs-Bakterien zum Verhängnis.

Laut Kaiser musste in den Studien im Schnitt jeder fünfte mit einem Scheinmedikament behandelte Studienteilnehmer mit Antibiotika gegen eine solche Pneumonie geschützt werden. Bekam der Proband dagegen statt dem Placebo Tamiflu, war es nur jeder Achte.

Die Übersichtsarbeit überzeugte. Weltweit empfahlen die Mediziner ihren Regierungen, das Mittel gleich tonnenweise für den Ernstfall einzulagern. Allein das Land Baden-Württemberg gab dafür in den letzten Jahren 25 Millionen Euro aus. Als Argument für den Kauf wurde immer wieder Kaisers Arbeit zitiert und deren Schlüsse offenbar kritiklos übernommen.

Auch Jefferson und sein Team vertrauten zunächst der Einschätzung des Kollegen, als sie 2006 zum ersten Mal die wissenschaftliche Datenlage in Sachen Tamiflu überprüften. 2009 bekamen sie vom Britischen Nationalinstitut für Gesundheitsforschung den Auftrag für einen zweiten Check. Kurz darauf kam Post aus Japan: "Ein Kinderarzt aus Osaka wies uns darauf hin, dass wir uns auf zweifelhafte Daten verlassen hatten", sagt Jefferson. "Die Autoren des Kaiser-Reviews sind vier Angestellte und ein bezahlter Berater von F. Hoffman-La Roche Ltd – und Kaiser", schrieb Keiji Hayashi.

Zudem seien nur zwei der zehn von Kaiser einst untersuchten Studien in Fachzeitschriften publiziert. Ohne eine solche Veröffentlichung werden Studienergebnisse in der Wissenschaftswelt aber in der Regel nicht anerkannt. Der Grund: Die Fachjournale übernehmen die Qualitätskontrolle der Arbeiten. Und Hayashi machte noch auf etwas Anderes aufmerksam: Nur in diesen acht bisher unvollständig veröffentlichten Studien habe Tamiflu signifikant besser als ein Scheinmedikament abgeschnitten.

Die Cochrane Gutachter wurden stutzig. Da in den öffentlichen Unterlagen wichtige Daten fehlten, baten sie Roche mit den nüchternen Studienprotokollen die nackten, uninterpretierten Daten der Arbeiten nachzureichen. Eine unverzichtbare Maßnahme, um den tatsächlichen Nutzen von Tamiflu zu bewerten. Denn in der Vergangenheit haben Pharmafirmen immer wieder unliebsame Studien verschwinden und störende Daten unter den Tisch fallenlassen. Manchmal wurde auch im Verlauf der Forschungsarbeit die Fragerichtung derart verändert, dass ein positives Ergebnis für das getestete Mittel gesichert schien.

Der Bitte wurde nicht entsprochen. Das Unternehmen wollte Jefferson nur gegen Vorlegen einer Verschwiegenheitserklärung Einsicht in die Daten gewähren. Die Reaktion der Cochrane-Forscher: Sie machten die Lücken im Datengerüst im Dezember 2009 in der Fachzeitschrift British Medical Journal öffentlich.

Gleichzeitig werteten sie diejenigen Studien aus, die vollständig und öffentlich publiziert vorlagen. Das Ergebnis entsprach dem des japanischen Kollegen: Tamiflu beugt Atemwegskomplikationen infolge einer Grippe nicht besser vor als ein Scheinmedikament, so das Fazit nach der Auswertung.

Plötzlich reagierte Roche ganz schnell. James Smith, zuständiger medizinischer Leiter für Tamiflu, versprach in einer schriftlichen Erwiderung im British Medical Journal, dass "die vollständigen Berichte für die Studien in Kürze auf einer passwortgeschützten Seite für wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung stehen werden".

"Darauf warten wir bis heute", sagt Jeffersons Co-Autor Chris Del Mar, der als Professor für Gesundheitswissenschaften im australischen Queensland arbeitet. Zwar sei ihm kurz nach dem offiziellen Versprechen der zugesagte Zugang zu der gesperrten Roche-Webseite gewährt worden, "aber hinterlegt war dort nur etwa ein Viertel der von uns eingeforderten Daten, jeweils nur die ersten von insgesamt vier oder fünf Protokollmodulen."

"Jedes Modul hat ein anderes Thema", erklärt Jefferson. "Da wir sie ja nicht kennen, wissen wir auch nicht mit Sicherheit, was in den Modulen steht, die uns seit einem Jahr vorenthalten werden." So ließe sich auch nicht klären, ob die ursprünglichen Fragestellungen bei den Studien später abgewandelt wurden.

Rätselhaft erscheint den Cochrane-Forschern auch, dass in den begleitenden Laboruntersuchungen viel mehr tatsächlich mit Grippeviren Infizierte auftauchen, als eigentlich bei Patienten mit Grippeverdacht zu erwarten gewesen wäre. "Das könnte daran liegen, dass es irgendeine Vorauswahl bei den Probanden gegeben hat. Damit stellt sich grundsätzlich die Frage, ob diese Ergebnisse überhaupt auf die normale Bevölkerung übertragbar sind." Zudem verraten die bisher zugänglich gemachten Module, dass die Hälfte der Resultate wieder in den Schubladen verschwanden. Die Daten von 2691 der insgesamt 4813 Studienteilnehmern wurden bisher nicht veröffentlicht.

Auch die Zahl der beobachteten Nebenwirkungen ist in den nachgereichten Daten auffallend hoch. In den offengelegten 1er-Modulen traten bei neun Probanden zehn schwere Zwischenfälle auf, drei werden mit Tamiflu in Verbindung gebracht. In der Kaiser-Studie war zuvor von "keinen" oder "keinen mit Oseltamivir in Zusammenhang stehenden" Nebenwirkungen nach der Gabe von Tamiflu die Rede. Dazu passt, dass japanische Ärzte speziell bei Kindern unter der dem Medikament gehäuft psychotische Zustände beobachtet haben.

Die Firma Roche bekräftigt unterdessen ihren Willen zur Zusammenarbeit, verweist aber auf Datenschutzpflichten und den eigenen Personalmangel. Das Vorhandensein einer Datenlücke wird auf Anfrage bestritten: "Roche glaubt, dass es alle Daten zur Verfügung gestellt hat, die nötig sind, um die Fragen der Cochrane Reviewer zu beantworten." Für weitere Studienanfragen will das Unternehmen erst das neue Studienprotokoll der Forscher sehen, "damit wir entscheiden können, welche Daten sie für ihre Fragen brauchen." "Verkehrte Welt", findet Jefferson, "seit wann entscheiden die Begutachteten, was der Gutachter sehen darf – und was nicht?"

Im nächsten Jahr möchte er auch das Tamiflu-Konkurrenzprodukt, den Neuramidasehemmer der Firma GlaxoSmithKline, Relenza, sowie zwei neu auf den Markt gekommene Wirkstoffe unter die Lupe nehmen. Damit dürfte bald neuer Ärger ins Haus stehen: "Egal welches Molekül, überall haben wir Indizien für manipulierte Daten gefunden" sagt Jefferson. "Der größte Behandlungsversuch, den Glaxo für Relenza je durchgeführt hat, in den USA, zeigte keinen Effekt und wurde nie veröffentlicht."

 

dangermouse
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Roche kämpft auf allen Ebenen

Roche verklagt Sun Pharma in den USA wegen Patentverletzung bei Actonel

Zürich (awp) - Die Roche Holding AG und Warner Chilcott haben den indischen Pharmaproduzenten Sun Pharma in den USA wegen einer Patentrechtsverletzung beim Osteoporose-Medikament Actonel verklagt. Die Klage wurde gemeinsam von Roche und Warner Chilcott am 10. Dezember beim Bezirksgericht in Delaware eingereicht, berichtet die indische Zeitung "Business Standard" (Ausgabe vom 21.12).

Die Parteien beanstanden eine Patenrechtsverletzung bei einer von Warner Chilcott hergestellten verbesserten Form von Actonel (150mg Risedronat Sodium-Tabletten), welche einmal monatlich eingenommen wird. Roche ist der Lizenzinhaber und -geber an Warner Chilcott.

Sun Pharmaceutical hatte bereits im Dezember 2008 Roche und Procter and Gamble (P&G) mitgeteilt, dass es bei der US-Zulasungsbehörde FDA eine Handelsanfrage für ein Generikum zu Actonel eingereicht habe. Das Patent auf Actonel werde dabei vom Generikum in keiner Weise verletzt, so die Inder damals. Warner Chilcott erwarb im vergangenen Jahr das Pharmageschäft von Procter & Gamble. Daraufhin hatten Roche und P&G Klage gegen Sun Pharmaceutical eingereicht, diese aber später zurückgezogen, nachdem eine ähnliche Klage gegen die israelische Teva Erfolg hatte.

Patentrechtsklagen seien recht häufig in den USA, da Generikafirmen immer wieder Patente in den Vereinigten Staaten angreifen würden, um ihr Geschäft in dieser Region zu beleben, schreibt der "Business Standard" weiter. Gemäss den Patentregeln muss ein Patentinhaber einen Herausforderer innerhalb 45 Tagen verklagen, um die Einführung eines Generikums für die nächsten 30 Monate zu verhindern. Gleichzeitig erhält der Erste, welcher ein Patent anzweifelt, 180 Tage lang das exklusive Recht, ein Generikum im US-Markt zu verkaufen.

 

Takethemoney
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Roche

Wann kommen eig. die NEWS zu Avastin?

Simsalabim
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Roche

Per wrote:

dangermouse wrote:
Per wrote:
dangermouse wrote:
langsam aber sicher kommen die Korrekturen... schade, wär cool gewesen wenn Roche bei 227 eröffnet hätte...

:?: ich kann solche gedankengänge nicht nachvollziehen :!:

Du hast wohl auch nicht die Beiträge gelesen, sonnst hättest du wohl mein Posting verstanden. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

BiggrinBiggrinBiggrin

zzzzs solche sprüch ! schwaches niveau !

Wo er aber recht hat? Roche war an diesem Tag Pre-Market für 227 gestellt. Klar, am Verfallstag nichts unübliches. Aber von wegen lesen und klar im Vorteil und so, gell. Wink Ach und nimm nicht immer alles so ernst... :roll:

Takethemoney
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Roche

Moment viel zu wenige Impulse, Kursziel von 130 drückt die defensive Aktie noch mehr..

Wann werden wir wohl wieder einen grünen Anstieg sehen?

Pat-The-Rick
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Roche

Takethemoney wrote:

Moment viel zu wenige Impulse, Kursziel von 130 drückt die defensive Aktie noch mehr..

Wann werden wir wohl wieder einen grünen Anstieg sehen?

Ich denke mal spätistens wen die Dividende ausbezahlt wird.

Dort hat man nämlich momentan eine Rendite von ca. 5% was man im Moment eigenltich nirgends hat.

Takethemoney
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Roche

Hab mir nun ne günstige Posi ROGFF genommen, laufzeit nach dividenden zahlung, strike 170, springt sicherlich ein gewinn raus..

Marktinsider
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Roche

ALL IN, STRONG BUY, KURSZIEL SO 220-227 INNERT 5 MONATEN.

Krankenkassen-Prämien steigen und steigen. Wer profitiert davon? Pharmaindustrie, ganz klar. Mir gefällt die perverse Entwicklung und immer höhere Kosten gar nicht. Aber eben, Pharmaunternehmen wie Roche werden immer reicher und zwar um soviel, wie wir mehr KK-Prämien bezahlen. Habe eine sehr grosse Position Roche gekauft, gute Branche, gute Aussichten, mit Umsatz und Gewinn gehts immer weiter vorwärts.

Gruss

Marktinsider

dangermouse
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Roche

Marktinsider wrote:

ALL IN, STRONG BUY, KURSZIEL SO 220-227 INNERT 5 MONATEN.

Krankenkassen-Prämien steigen und steigen. Wer profitiert davon? Pharmaindustrie, ganz klar.

Gruss

Marktinsider

Sehe ich anders. Patente laufen aus, Generika kommen auf den Markt. Amerika will gerade im Gesundheitsbereich massiv an der Schraube drehen und sparen, wo man nur kann. Kursziel eher 150 ... Aber als Dividendenperle ist Roche nach wie vor attraktiv.

 

PowerDau
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Lichtblick

Roche sammelt derzeit seine Kräfte und könnte bald eine Avance starten. Seit rund einem halben Jahr tendiert die Aktie seitwärts. Mittelfristig könnte sich daraus eine Bodenbildung entwickeln. Voraussetzung dafür ist, dass die Schlüsselunterstützung in der Region CHF 134/136 weiter hält.

Die Ausgangslage dafür ist günstig: Im Stunden-Chart zeigt das Momentum durch eine positive Divergenz ersten Anstiegswillen. Die Chancen stehen damit gut, dass ROG in den nächsten Tagen Fahrt aufnimmt.

Der Widerstand bei 143 dürfte die Entwicklung dann nicht lange aufhalten und die Aktie bis 147.50 vordringen.

Wird auch dieser Resist überwunden, wäre die Bodenbildung komplett und die Kursregion um 160 erreichbar.

Die derzeit attraktive, wenn auch noch nicht klar entschiedene Konstellation lässt über eine erste Trading-Long-Position nachdenken. Das Vorteilhafte daran ist, dass sich das Abwärtspotenzial durch Stopps bei 134 klar begrenzen lässt.

Das Aufwärtspotenzial beträgt demgegenüber ein Vielfaches.

20.12.10 Kurszielsenkung 165 -> 150 Clariden Leu

17.12.10 Kurszielsenkung 158 -> 155 Helvea

07.12.10 Kurszielsenkung 170 -> 150 Credit Suisse

19.11.10 Kurszielerhöhung 180 -> 185 Goldman Sachs

18.11.10 Kurszielerhöhung 160 -> 170 Credit Suisse

Quelle: X-Markets / DB

yzf
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Roche

irgendwann muss der Anstieg kommen, ich gehe auch von 160+ aus, Ziele von 200 und mehr sind allerdings Schmarrn.

Geht mit Gott, aber geht!

aktienfreund
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Re: Lichtblick

PowerDau wrote:

20.12.10 Kurszielsenkung 165 -> 150 Clariden Leu

17.12.10 Kurszielsenkung 158 -> 155 Helvea

07.12.10 Kurszielsenkung 170 -> 150 Credit Suisse

19.11.10 Kurszielerhöhung 180 -> 185 Goldman Sachs

18.11.10 Kurszielerhöhung 160 -> 170 Credit Suisse

Quelle: X-Markets / DB

Diese Kursziele sind nicht das Papier wert, auf dem sie stehen. Schau Dir nur die Hauruck-Übung der CS an (und das alles noch vor dem FDA-Entscheid am 16.12.2010)...

Gruss, aktienfreund

Takethemoney
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Roche

Was denkt ihr wann die 140 entlich wieder gekannt und ein Anstieg angenommen werden kann?

Gruss Takethemoney

dangermouse
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Roche

naja 140 sind ja praktisch erreicht. Sei mal froh, dass sie heute im Vergleich zu allen anderen Aktien nicht sinkt. 140 ist zwar noch immer tief, aber es könnte ja noch schlimmer sein und die Aktie könnte noch tiefer notieren, bin echt froh, dass die Aktie heute praktisch nicht im minus notiert.

 

Takethemoney
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Roche

Gute Eröffnung Roche, weiter so Biggrin

dangermouse
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Roche

Naja, alles ist relativ. Was die Aktie gestern zum Schluss noch verloren hat, hat sie heute wieder aufgeholt... Gestern hat die Aktie stets um 139.10 bis 139.30 tendiert, aktuell ist sie wieder in diesem Range. Ein Anstieg auf 140 wäre allerdings schon mal ne kleinere Sensation, auch wenns nur noch einige Rappen sind... .

 

Takethemoney
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Roche

Im moment fehlen natürlich auch die Volumina, wenig News etc. aber der Anstieg kommt, früher oder später..

dangermouse
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Roche

Stellenabbau wird im Januar ausgesprochen.... 6000 Stellen weltweit werden abgebaut. Danach kommen wohl wieder neue Aquisitionen. Nicht unüblich, dass Roche in einer Woche mal eben zwei oder drei kleinere Firmen kauft bzw. kaufen wird.

 

Takethemoney
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Roche

Was hälst du von der Option rogff..

Hat nicht den tiefsten Strike aber die Kursziele deuten ja auf die 160 hin. bei 160 notiert die Option ziemlich schön gemäss Warrantsimulator Smile

dangermouse
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Roche

Sorry, halte mich von Optionen fern, bin zu oft auf die Nase gefallen, kann dir also keinen Tipp geben ob gut oder schlecht.

 

Rookie65.
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Roche

@Takethemoney: Wenn Du wirklich an Roche glaubst, dann kauf eine der beiden KO-Warrants:

SOROB, KO @ 135.83 oder

SOROC, KO @ 130.79

Wenn Roche auf 145 geht, steigt SOROB von -.17 auf ca -.50, SOROC dürfte von heute -.42 auf ca -.70 steigen. ABER: Vorsicht KO-level und auf Scoach kannst Du keine Stop-loss orders platzieren!

Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany

Marktinsider
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Roche

Eigentlich habe ich keine Freude daran, dass Stellen abgebaut werden. Aber "leider" funktioniert die Wirtschaft so. Personalkosten sind in der Regel die höchsten Kosten, bzw. Ausgaben eines Unternehmens.

Ziel des Restrukturierungsprogramms, bei dem weltweit rund 6 Prozent des Roche-Personalbestands abgebaut werden, sind Kosteneinsparungen von jährlich 2,4 Mrd. Franken. Die Umsetzung der Massnahmen ist für 2011 bis 2012 geplant. Der Schwerpunkt des Personalabbaus liegt gemäss Roche im Vertrieb und der Produktion.

Bin in Roche und Roche-Calls investiert, erwarte v.a. zu Beginn des Jahres 2011 stark steigende Kurse.

Gruss

Marktinsider

Takethemoney
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Roche

Selbst investiert oder glaubst du an Roche?

Takethemoney
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Roche

+ 0.9% Go ROCHE GOOO!!! Biggrin

dangermouse
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Roche

139.80 .... so nahe war Roche bei 140 Franken die letzten Tage nicht mehr...

 

dangermouse
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Roche

Ups, habe gerade das Orderbook konsultiert. Aktie dürfte sich wohl heute an der 140er Marke noch die Zähne ausbeissen, so schnell werden die nicht überwunden.

 

Takethemoney
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Roche

dangermouse wrote:

Ups, habe gerade das Orderbook konsultiert. Aktie dürfte sich wohl heute an der 140er Marke noch die Zähne ausbeissen, so schnell werden die nicht überwunden.

Habe ich auch ins Auge genommen.. hmm wer weiss, vielleicht mit den starken US Daten ein weitere Anstieg über die CHF 140 möglich.

Hope never dies

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