SMI im Januar 2011

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Perry2000
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SMI im Januar 2011

Ja klar überverkauft. Es geht ja auch 10% hoch Lol

Das kann auch eine Korrektur sein, wenn man Short ist :oops: :mrgreen:

MarcusFabian
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SMI im Januar 2011

Perry2000 wrote:

Ja klar überverkauft. Es geht ja auch 10% hoch Lol

Das kann auch eine Korrektur sein, wenn man Short ist :oops: :mrgreen:

Überverkauft sicher nicht. Schliesslich ging es ja im letzten Jahr flott nach oben.

Hinzu kommt, dass der "sichere" Hafen der Staatsanleihen unattraktiver wird. Hier gab es in letzter Zeit massive Umschichtungen von Anleihen zu Aktien.

MarcusFabian
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SMI im Januar 2011

plenaspei wrote:

Wenn das neue Geld so lange braucht bis es zu einer Inflation kommt, wie lange brauchen dann die Gegenmassnahmen, bis sie den Markt erreichen?

Statistisch gesehen dauert es 6-18 Monate, bis neues Geld auf den Markt kommt und Teuerung auslöst. Diesen Punkt dürften wir erreicht haben. Zur Erinnerung: Die QE-Massnahmen begannen im März 2009 und Teuerung setzte über Rohstoffe, Agrar, Energie seit etwa Juli 2011 ein.

Gegenmassnahmen brauchen etwas länger. Wir sehen das am Beispiel der Inflation der 70er Jahre, die Volcker durch massive Zinserhöhungen in den Griff gekriegt hat. Allerdings zum Preis einer schweren Rezession (6 Monate 1980 und 16 Monate 1981/82).

Massgebend für Dauer und Schwere der Rezession sind die zuvor erzeugten Ungleichgewichte. Also Geldmenge, Schulden, die abgebaut werden müssen. In den 70er Jahren beispielsweise wurde die Geldmenge um jährlich 13% ausgeweitet, was bei der Korrektur für Zinsen bis 20% sorgte.

Seit 2002 bis 2009 wurde die Geldmenge in den USA im Schnitt in der gleichen Grössenordnung, also etwa 12% (Schweiz etwa 18%) erhöht. Seit 2009 stieg die Geldmenge in den USA durch Stimulus-Programme um 120%.

Strategie
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Re: Faber äussert sich

dobry wrote:

alpenland wrote:
..dass Aktien 'überverkauft' seien, gehe er davon aus, dass dem S&P 500 Index eine Korrektur von zehn Prozent ins Haus stehe....

Sind Aktien nun "überverkauft" oder "überkauft"? Bei ersterem würde es ja eher rauf gehen.

und ich entnehme dem Handelsblatt folgende Aussage:

"Im zweiten Halbjahr 2010 hat der S&P 500 mehr als 20 Prozent zugelegt und besitzt weiteres Potenzial nach oben. Auf Basis der aktuellen Gewinnschätzungen sind zum Jahresende 2011 rund 1500 Indexpunkte drin. Das könnte die USA zu einem der attraktivsten Aktienmärkte des laufenden Jahres machen." :?: :roll:

plenaspei
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SMI im Januar 2011

MF, genau auf das wollte ich anspielen.

Auch das von dir angesprochene Gleichgewicht, ist massivst gestört.

Du sprichst die 80er an, ja, die Schweiz hielt immer Sorg um ihren CHF, diese relativ sanfte Lösung der 80er wird es nicht mehr geben, die Situation hat sich durch das Schwergewicht des Euros total verändert.

Solange die Arbeitslosenquote auf Rekordhoch verharrt, wird im Westen wohl keiner Inflationsgegenmassnahmen ankurbeln.

Das Eingreifen der Geldpolitik in jeder Rezession, jeweils die nächste Rezession ausgelöst, ich bin nur gespannt welche Massnahmen im Vordergrund getroffen werden, damit uns die nächste Rezession nicht wie ein Tsunami über Nacht vernichtet.

MarcusFabian
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SMI im Januar 2011

plenaspei wrote:

Du sprichst die 80er an, ja, die Schweiz hielt immer Sorg um ihren CHF, diese relativ sanfte Lösung der 80er wird es nicht mehr geben,

Zurückblickend muss man auch berücksichtigen:

1971 hat die USA den Dollar vom Gold entkoppelt. Ich mag mich erinnern, dass kurz zuvor der Dollar noch etwas um Fr. 4.30 kostete, danach aber sehr schnell auf ca. Fr. 2.- absackte. Der Franken war ja bis 2000 noch zu 40% an Gold gekoppelt.

Entsprechend war damals der Franken stark und gedeckt, die Ungleichgewichte in der Schweiz niedrig und entsprechend auch der Korrekturbedarf gering.

Heute ist es anders, denn auch der Franken ist zur reinen Papierwährung geworden und in Punkto Geldmengenausweitung steht die SNB der FED kaum nach.

Was die Verschuldungslage betrifft stehen wir besser da als die USA. Aber was Klumpen-Risiken durch "systemrelevante" Banken betrifft, schlechter.

alpenland
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Re: Faber äussert sich

dobry wrote:

alpenland wrote:
..dass Aktien 'überverkauft' seien, gehe er davon aus, dass dem S&P 500 Index eine Korrektur von zehn Prozent ins Haus stehe....

Sind Aktien nun "überverkauft" oder "überkauft"? Bei ersterem würde es ja eher rauf gehen.

Danke für das aufmerksame Lesen.

Da hat der "Schreiberling" sicher das falsche Wort verwendet. Die Märkte sind derzeit überkauft.

Hier dazu die COT Daten.

Die blaue Linie = die Banken, welche meist Gegenpartei sind. Die Large und Small Speculanten sind also Long, d.h. überkauft. Die Banken versuchen am Schluss immer ohne Schaden raus zu kommen, d.h. sie werden irgendwann runter drücken.

http://www.wellenreiter-invest.de/CoT/cot.blick.indizes.html

MarcusFabian
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Re: Faber äussert sich

alpenland wrote:

Die Large und Small Speculanten sind also Long,

Nö, nur noch die Small Specs!

Guck nochmal Chart.

alpenland
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hallo Marcus

Du hast Recht, aber nur für den SP500.

Leider kenn ich nichts derartiges für den DOW.

MarcusFabian
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SMI im Januar 2011
alpenland
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gleich wirds spannend

(danke Marcus)

bin etwas short

• 14:30 US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember

• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

• 14:30 - ! US Chicago Fed National Activity Index Dezember

orangebox
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Re: gleich wirds spannend

alpenland wrote:

(danke Marcus)

bin etwas short

• 14:30 US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember

• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

• 14:30 - ! US Chicago Fed National Activity Index Dezember

Mal ganz ehrlich ist es denn wirklich relevant ob die Arbeitszahlen sich nachhaltig im positiven wie negativen Verhältnis verändern? Kaum oder? Sonst wäre ja der DOW Jones nicht auf 12000 Punkte.....Bald Vorkrisenniveau und das trotz miserablen Zuständen in der US Realwirtschaft. :?

Obama preist den Wechsel an die Anbindung an die Zukunft, dies kann nur geschehen wenn alte marode System wie das Banken und Börsensystem abgeschaltet bez. modernisiert werden, ich sehe davon bisher gar nichts, es wird gezockt wie eh und je nur noch rabiater!

querschuesse.de

Zyndicate
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SMI im Januar 2011

Die US-Kommission, welche die Ursachen der Finanzkrise untersucht, kommt zu einem vernichtenden Urteil: Sie lastete die Schuld untätigen Politikern, säumigen Aufsehern und gierigen Managern an. Kritisiert werden namentlich Ex-Präsident Bush und Notenbankchef Bernanke.

(Reuters/sda/dpa) Ein überparteilicher Untersuchungsausschuss des US-Kongresses gibt Politikern und Managern gleichermassen die Schuld an der Finanzkrise an. «Wir kommen zu dem Schluss, dass diese Finanzkrise vermeidbar gewesen wäre», heisst es im Abschlussbericht der demokratischen Kommissionsmitglieder, der am Donnerstag vorgelegt wird.

«Die Krise war das Ergebnis menschlichem Handelns und menschlicher Untätigkeit und nicht davon, dass Mutter Natur oder Computermodelle ausser Rand und Band geraten wären», schreiben die Demokraten. Nachrichtenagenturen hatten bereits Einblick in den Bericht der Demokraten. Die Vertreter der Republikaner wollen eigene Einschätzungen veröffentlichen.

Anzeige:

Schweres Versagen

Die von US-Präsident Obama eingesetzte Kommission wirft der Politik und der Notenbank schweres Versagen im Zusammenhang mit dem Beinahe-Kollaps des weltweiten Finanzsystems vor. Aber auch zahlreiche Banker hätten mit ihrer «Gier» und schlechtem «Management» zu der Krise beigetragen,

Die Kommission hatte seit 2009 mehr als 700 Zeugen befragt, um zu erläutern, welche Rolle die staatliche Stellen und privaten Geldhäuser bei den heftigen Turbulenzen auf dem Finanzmarkt vor drei Jahren spielten.

Kritik an Bush und Bernanke

Der 576 Seiten lange Bericht geht offenbar vor allem mit dem ehemaligen Präsidenten George W. Bush und dem Notenbankchef Ben Bernanke hart ins Gericht. Sie hätten die Krise nicht vorhergesehen und bei ihrem Eintreten falsch reagiert. Kritisiert wird aber auch der frühere Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan. Greenspan habe mit seiner Überzeugung, Finanzinstitute könnten sich selbst kontrollieren, zu der Krise beigetragen, heisst es.

Genauso bekommt der ehemalige – demokratische – Präsident Bill Clinton sein Fett ab: Clintons Regierung habe dafür gekämpft, dass die hochkomplizierten Derivate-Produkte keiner Kontrolle und Aufsicht unterworfen worden seien. Die Ratingagenturen hätten ihrerseits durch eine allzu positive Bewertung von Risiken die schwerste Finanzkrise seit Generationen befeuert.

Hochrisiko-Strategie der Banken

Der Bericht nimmt auch die grossen Investmentbanken ins Gebet, von denen mit Goldman Sachs und Morgan Stanley nur zwei die Krise als eigenständiges Unternehmen überlebt haben. Alle fünf – auch Lehman Brothers Merrill Lynch und Bear Stearns – hätten im Jahr 2007 mit ausserordentlich dünner Kapitaldecke gearbeitet, kritisiert der Bericht. Dadurch seien sie gefährlich anfällig bei einer Abwertung der angehäuften Papiere und Finanzprodukte gewesen. «Ein Rückgang des Buchwerts von nicht einmal 3 Prozent konnte eine Firma auslöschen.»

Im Management der Finanzbranche stellt der Bericht «umwerfende Beispiele von Pannen und Verantwortungslosigkeit» fest. In diesem Zusammenhang nennen die Demokraten ausser Merrill Lynch ausdrücklich den Versicherungsriesen AIG und den Hypothekenfinanzierer Fannie Mae, die beide während der Krise vom Staat mit Milliardenhilfen gerettet werden mussten.

Es soll nicht mehr geschehen

«Die grösste Tragödie wäre es, den Refrain zu akzeptieren, dass dies niemand voraussehen konnte und deshalb nichts dagegen getan werden konnte. Falls wir diese Sichtweise akzeptierten, würde es wieder passieren», lautet das Résumé der Kommission laut der «New York Times».

Der Reuters vorliegende Bericht wurde von den zehn demokratischen Mitgliedern der Kommission verfasst. Drei Republikaner des Gremiums haben ihrerseits eine Position formuliert, ein weiterer Republikaner will zudem seine eigene Einschätzung veröffentlichen. Der Kongress hatte im Mai 2009 den Untersuchungsausschuss damit beauftragt, die Ursachen der Finanzkrise zu klären.

Quelle: www.nzz.ch

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Zyndicate
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SMI im Januar 2011

(sda/ddp) Die Arbeitslosenquote werde in diesem Jahr über der Marke von neun Prozent verharren und auch im Wahljahr 2012 noch bei 8,2% liegen, erklärte die überparteiliche Behörde am Mittwoch weiter. Im Jahre 2011 prognostizierte sie ausserdem ein Wirtschaftswachstum von 3,1 Prozent

Nach einem Defizit von 1,4 Billionen im vergangenen und voraussichtlich 1,5 Billionen in diesem Jahr wird der Fehlbetrag im Bundeshaushalt nach Einschätzung der Kongress-Experten im kommenden Jahr auf 1,1 Billionen zurückgehen.

Die jüngste Schätzung liegt über früheren Prognosen. Hauptgrund dafür sind die im Dezember beschlossenen Verlängerungen von Steuervergünstigungen und Hilfen für Langzeitarbeitslose.

Anzeige:

Die jüngsten Zahlen bedeuten, dass sich die Gesamtverschuldung der USA rasant der gesetzlich festgelegten Höchstgrenze von 14,3 Billionen Dollar nähert. Die republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus hat bereits erklärt, sie werde einer Erhöhung dieser Grenze nur bei rigorosen Einsparungen zustimmen.

Quelle: www.nzz.ch

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Bullish
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Re: gleich wirds spannend

orangebox wrote:

Sonst wäre ja der DOW Jones nicht auf 12000 Punkte.....Bald Vorkrisenniveau und das trotz miserablen Zuständen in der US Realwirtschaft. :?

Dow war am 12.10.2007 auf ca 14'000 Punkten; usd/chf ca 1.18

Jetzt ist der Dow bei ca 12'000; usd/chf ca. 0.95

2007: 14'000 * 1.18 = 16'520

2011: 12'000 * 0.95 = 11'400

16'520 / 11'400 = 1.45

Dow war für uns am 12.10.2007 ca 45% höher als jetzt!

Johnny P
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SMI im Januar 2011

Psst das hat nicht mal das 10vor10 gemerkt. Als begründung für die angebliche Underperformance des SMI musste dann die Zusammensetzung mit den Schwergewictern herhalten. Kein Wort von Währungsdifferenzen

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

jheimi
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Re: gleich wirds spannend

Bullish wrote:

orangebox wrote:

Sonst wäre ja der DOW Jones nicht auf 12000 Punkte.....Bald Vorkrisenniveau und das trotz miserablen Zuständen in der US Realwirtschaft. :?

Dow war am 12.10.2007 auf ca 14'000 Punkten; usd/chf ca 1.18

Jetzt ist der Dow bei ca 12'000; usd/chf ca. 0.95

2007: 14'000 * 1.18 = 16'520

2011: 12'000 * 0.95 = 11'400

16'520 / 11'400 = 1.45

Dow war für uns am 12.10.2007 ca 45% höher als jetzt!

gut gerechnet BiggrinBiggrin

seht ihr im SMI und Dow auch bald mal eine Korrektur, beim Dow habe ich das Gefühl sie könnte jeden Tag kommen und beim SMI ebenso..

Die Märkte sind meiner Meinung nach sehr überkauft!

nach meinen Schätzungen und Charttechnischen Kenntnissen könnte der SMI bis 6340 korigieren und der DOW bis 11600

Kann dies jemand bestätigen?

Der frühe Vogel fängt den Wurm!!

Green Shoot
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SMI im Januar 2011

Mal schauen, ob diese überbezahlten Wortbieger richtig gewürfelt haben.

jheimi
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SMI im Januar 2011

Green Shoot wrote:

BDI bricht ein, heute -4.5%

http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=BDIY:IND

Was ist der BDI genau für ein Index?

Der frühe Vogel fängt den Wurm!!

orangebox
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Re: gleich wirds spannend

Bullish wrote:

orangebox wrote:

Sonst wäre ja der DOW Jones nicht auf 12000 Punkte.....Bald Vorkrisenniveau und das trotz miserablen Zuständen in der US Realwirtschaft. :?

Dow war am 12.10.2007 auf ca 14'000 Punkten; usd/chf ca 1.18

Jetzt ist der Dow bei ca 12'000; usd/chf ca. 0.95

2007: 14'000 * 1.18 = 16'520

2011: 12'000 * 0.95 = 11'400

16'520 / 11'400 = 1.45

Dow war für uns am 12.10.2007 ca 45% höher als jetzt!

Kann hier nicht genau nachvollziehen wozu du mit dieser Rechnung hier kommst, als Investor bez Anlagebestitzer aus den US Staaten hat diese Währungsumrechnung keinerelei Bedeutung.

Banken, HedgeFonds Spekulanten und der ganze andere Gesindel verdienen sich wieder eine goldene Nase,ein Grossteil der FED Massnahmen hat die breite Bevölkerung und die Wirtschaft in den Staaten nie erreicht,staht diese Mittel weiterzugeben zocken die Banken mit dem Geld munter weiter drauflos,der niedrige Zins tut sein übriges, ich bin zu 100% mit der Meinung MarcusFaber's einverstanden das diese Pseudo Finanzindustrie den Stecker gezogen werden muss, aber die mächtigen Lobbys in den Staaten auch hier in der Schweiz werden vehemmend und auf Kosten Millionen Menschen dagegen erfolgreich wehren zu wissen.

Die Zeitepoche des Verschuldens und des Zockens muss beendet werden zum Wohl aller Menschen,wenige Privigilierten macht diese Art des Geschäftens Reich und ein Grossteil hat so gut wie nichts davon.

Seid euch auch bewusst das die Schweizer Bankenwelt ohne ihre extreme kriminelle Energie nie zu dem wurde was es ist,den Spruch es sei das immense Finanzwissen in der Vermögensverteilung die die Schweiz zu dem machte was es ist zählt auf keinster Weise, die Schweiz ist der Bankentresor der Steuerhinterzieher, Dikatoren (siehe Tunesien, siehe Haiti und siehe aktuell Indien:

Horten Schweizer Banken 1400 Milliarden Dollar indisches Schwarzgeld?

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Horten-Schweizer-Banken-140....

Unser Wohlstand basiert auf kriminelle Handlungen und viele Völker auf der Erde dessen Geld die Dikaturen hierher gebracht haben müssen dafür enorm leiden, ich kann die vehemmende Zustimmung zum Bankgeheimnis nicht nachvollziehen.

Die Schweiz ist von dieser Pseudo Finanzwelt genauso abhängig wie die USA selbst wo die Finanzindustrie heutzutage einen Grossteil der Wirtschafsleistung ausmacht die Ausradierung von Industrie und Produktionstätten sei Dank.....

dobry wrote:

Freier Fall! :shock:

Erst hat es noch gut ausgesehen (1350), jetzt schon unter 1320.

Reinstes Casino.

Das Kilo bald unter 40'000 CHF (jetzt 40'300).

Für Leute die vor kurzem in Gold und Silber eingestiegen sind mag es tragisch sein,MF , Ramsch und Co sind begeisterte hartnäckige Goldanhänger und Fans von 5000 -10000 Dollar pro Unze in Zukunft Anhänger :lol:.

Ich wäre genauso ein begeisterer Goldbuger, die wirschaftliche Lage in vielen Staaten, die enorme Verschuldungsrate und die klare Aussicht das viele Staaten NIEMALS von dieser Verschuldung runterkommen werden, spricht eigentlich ganz klar für zu 100% Gold keine Frage, "eigentlich" denn ich bin zutiefst misstrauisch , Gold ist zum absoluten Spekulationsobjekt verkommen,die riesigen Hedfefonds, Spekulanten Banken und die andere Kackerlacken manipulieren den Goldpreis zu Ihren Gunsten, aktuell ist die Finanzwelt absolut short auf Gold, wie will ich da als Halter von physikalischen Goldbarren dagegensteuern? Ich bin dieser Mächten absolut ausgeliefert und somit schmelzt auch dort das Vermögen einfach dahin falls man den falschen Einstiegspunkt erwischt hat.

querschuesse.de

Ramschpapierhaendler
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SMI im Januar 2011

@ Orangebox:

"...Ramsch und Co sind begeisterte hartnäckige Goldanhänger..."

Was mich anbetrifft: vergiss es! Ich glaub einfach, dass es für mich das beste Investment ist. Sonst nix. Vielleicht liege ich richtig, vielleicht auch falsch. Ich sehe einfach bessere Argumente für Ersteres.

PS: ich bin auch froh, wenn ich kein Schliessfach mehr brauche. Wink

sharewatch
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Wir sind am Wendepunkt.

Gold Loses Safe-Haven Appeal

http://finance.yahoo.com/news/Gold-Loses-SafeHaven-tsmf-2096631092.html?x=0&.v=3

Es wird gemunkelt, dass 4 grosse Hedge Funds bald im grossen Stil Gold verkaufen.

Halligalli
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SMI im Januar 2011

@ orangebox.......danke für Deinen Post,und ich dachte immer ich sei die einzige Person in der Schweiz, die so eine Meinung zum Wohlstand und Bankgeheimnis der Schweiz hat wie Du..........ich versteh nur eins nicht, warum das in diesem Land nicht ankommt.

Immer der Nase nach

Friederich
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Re: gleich wirds spannend

jheimi wrote:

Bullish wrote:
orangebox wrote:

Kann dies jemand bestätigen?

Ab nächster Woche durchaus möglich:

Mittwoch: ADP-Daten

Donnerstag: Erstanträge Arbeitslosenhilfe

Freitag: US-Arbeitsmarktbericht Januar

Also kaum eine grüne Woche.

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

Ramschpapierhaendler
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SMI im Januar 2011

sharewatch wrote:

Es wird gemunkelt, dass 4 grosse Hedge Funds bald im grossen Stil Gold verkaufen.

Jetzt überleg doch mal: wenn's gerade 4 grosse Hedgefonds sein sollen, dann ist das ein ziemlich merkwürdiges Gerücht. Woher soll denn die Information kommen? Sollte es wahr sein, würden die HFs sehr gut darauf achten, dass nichts an die Öffentlichkeit gelangt. Und dann ein Informationsleck bei 4 grossen gleichzeitig? - Na ja, wer sowas glaubt... Lol

Tönt mir eher nach üblicher Panikmache. Mir soll's recht sein! Dann kann ich günstiger nachkaufen. Dank in die Gerüchteküche! Wink

sharewatch
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SMI im Januar 2011

@Ramschpapierhaendler

Schau Dir DZZ an ...

Ich denke nicht, dass es gut ist ins fallende Messer zu greifen. Aber das muss ja jeder selber wissen.

http://www.google.com/finance?q=NYSE:DZZ

Ich persönlich empfehle jedem so schnell wie möglich alles was mit Gold zu tun hat zu verlassen. 2011 wird das Uranium Jahr.

sharewatch
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SMI im Januar 2011

Gold wird auf 1.200 USD fallen.

Ramschpapierhaendler
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SMI im Januar 2011

sharewatch wrote:

@Ramschpapierhaendler

Schau Dir DZZ an ...

Ich denke nicht, dass es gut ist ins fallende Messer zu greifen. Aber das muss ja jeder selber wissen.

http://www.google.com/finance?q=NYSE:DZZ

Ich persönlich empfehle jedem so schnell wie möglich alles was mit Gold zu tun hat zu verlassen. 2011 wird das Uranium Jahr.

Wenn es so wäre wie du denkst, dann würde ich auf den Squeeze warten. Wink

Ich weiss ja, woher die vielen Shorts rühren. Und die meisten von uns wissen ja auch was das meistens heisst...

Bullish
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Re: gleich wirds spannend

jheimi wrote:

seht ihr im SMI und Dow auch bald mal eine Korrektur, beim Dow habe ich das Gefühl sie könnte jeden Tag kommen und beim SMI ebenso..

Die Märkte sind meiner Meinung nach sehr überkauft!

nach meinen Schätzungen und Charttechnischen Kenntnissen könnte der SMI bis 6340 korigieren und der DOW bis 11600

Kann dies jemand bestätigen?

Ich weiss nicht. JEDER rechnet irgendwie mit einer Korrektur, aber sie will nicht richtig kommen.

Was wenn die Korrektur nicht kommt und der Dow im April plötzlich bei 13'000 steht? Dann werden sich viele ihre leeren Depots anschauen und dann? Weiter warten? Was wenn 2010 1984 war? Ironischerweise verwiesen 2010 viele auf "1984", den Roman von Orwell Wink

sharewatch
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SMI im Januar 2011

Investors Bet Against Gold

Lewis points to more evidence that gold, for many investors, has lost its allure very quickly: there has been a recent surge of inflows into ETFs that move inversely to gold like the PowerShares DB Gold Short ETN (DGZ) and the PowerShares DB Gold Double Short ETN (DZZ). The DZZ, which is the more volatile of the two products, has seen assets triple over the past three months.

http://www.minyanville.com/businessmarkets/articles/gold-price-commodity-prices-precious-metal/1/25/2011/id/32386

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