Katastrophe in Japan

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Perry2000
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Katastrophe in Japan

Die Meldung ist auch nicht besser:

Japan: Experten erwarten einen möglichen Supergau in den nächsten 48 Stunden

Japan: Unbestätigten Meldungen zufolge liegen Brennstäbe in 3 Reaktoren inzwischen frei.

:?

bscyb
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Katastrophe in Japan

Perry2000 wrote:

Die Meldung ist auch nicht besser:

Japan: Experten erwarten einen möglichen Supergau in den nächsten 48 Stunden

Japan: Unbestätigten Meldungen zufolge liegen Brennstäbe in 3 Reaktoren inzwischen frei.

:?

Die Windrichtung gegen Pazifik ins Meer hinaus ist für diese Zeitdauer wenigstens noch vorteilhaft.

Perry2000
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Katastrophe in Japan

Hoffen auf neue Stromleitung: Eine neue Stromleitung, die den Super-Gau im Atomkraftwerk Fukushima 1 abwenden könnte, ist nach Angaben der Betreiberfirma fast fertig. Ein Sprecher von Tokyo Electric Power Co. (Tepco) sagte am Donnerstagmorgen (Ortszeit), die Leitung solle «so schnell wie möglich» in Betrieb genommen werden. Die neue Leitung könnte das angeschlagene Kühlsystem in der Atomanlage wieder in Gang bringen und so eine drohende Kernschmelze verhindern.

Zyndicate
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Katastrophe in Japan

Die Auswirkungen der Katastrophe in Japan auf die Weltwirtschaft gelten als höchst ungewiss. Zwar können Experten mögliche Effekte auf einzelne Länder und Branchen benennen. Mit gesamtwirtschaftlichen Zahlen tun sie sich aber sehr schwer.

(sda) Das hat vor allem einen Grund: die unabsehbaren Folgen der atomaren Katastrophe. Zwar hat man mit dem Erdbeben in Japan von 1995 einen Referenzpunkt, wenn es um die wirtschaftlichen Folgen des Mega-Bebens mit anschliessendem Tsunami geht. Bei den ökonomischen Konsequenzen einer atomaren Verseuchung dicht besiedelter Gebiete bewegen sich Ökonomen aber auf Neuland.

Andreas Rees, Deutschland-Chefökonom der Bank UniCredit, wählt daher einen anderen Ansatz, um sich dem Problem zu nähern: Er diskutiert Wege, über die sich die Katastrophe auf die Weltwirtschaft übertragen könnte. Unter dem Strich sieht Rees wie auch viele andere Ökonomen grosse Risiken für die Weltwirtschaft, die wegen der Finanz- und Schuldenkrise ohnehin angeschlagen ist.

Indirekte Belastung

Besonders stark betroffen dürfte demnach der asiatisch-pazifische Wirtschaftsraum sein. Ausschlaggebend sind die starken Handelsverflechtungen Japans mit vielen Ländern aus dieser Region, insbesondere mit China, Australien und Südkorea. Demgegenüber ist der Handel Japans mit dem Euro-Raum sowie mit den USA weniger stark ausgeprägt.

«Allerdings könnten die negativen Impulse für die Unternehmen über Drittmarkteffekte entstehen», schränkt Rees ein. So ist der Handel von Deutschland und anderen Euro-Ländern insbesondere mit China in den vergangenen Jahren stark gewachsen.

«Schwächt sich die chinesische Konjunktur spürbar ab, hat dies wiederum deutliche Auswirkungen auf Deutschland.» Darüber hinaus gilt China seit der Finanzkrise als wichtigste Stütze der Weltwirtschaft. Tiefere Ölpreise

Neben dem Aussenhandel nennen Experten weitere Faktoren, die der Weltwirtschaft einen Schlag versetzen könnten. So dürfte sich die Konsumenten- und Unternehmensstimmung durch die japanische Katastrophe spürbar eintrüben, was Konsum und Investitionen belastet. Darüber hinaus sorgt die weltweite Talfahrt an den Börsen für hohe Verunsicherung.

Der starke Yen wiederum – Resultat der Rückführung von Auslandskapital nach Japan – könnte das Wachstum Japans zusätzlich belasten.

Zudem dürfte Japan als Käufer von Staatsanleihen zunächst ausfallen, was zu einer Verschärfung der europäischen Schuldenkrise führen könnte. Auch den USA, die auf hohe Zuflüsse ausländischen Kapitals angewiesen sind, könnte dieser Effekt einen konjunkturellen Dämpfer versetzen.

Demgegenüber gibt es auch Faktoren, die das Weltwachstum stützen könnten. So haben die Ölpreise seit dem japanischen Beben deutlich nachgegeben, nachdem sie zuvor wegen der Unruhen in der arabischen Welt stark gestiegen waren. Zudem könnte die japanische Krise dafür sorgen, dass wichtige Notenbanken ihre geldpolitische Straffung aussetzen.

Erfahrungen aus Kobe

Welche gesamtwirtschaftlichen Effekte letztlich überwiegen, dürfte vom Ausgang des Unfalls im japanischen Atomkraftwerk Fukushima abhängen. Denn das Erdbeben und der Tsunami für sich betrachtet, dürften die Wirtschaft Japans nur kurzfristig belasten, wie die Grossbank Société Générale in einer Studie ausarbeitet.

Mittelfristig dürfte die japanische Wirtschaft durch die Aufräumarbeiten sogar einen starken Schub erhalten. Ähnliches gilt für die wichtigsten Handelspartner Japans.

Als Referenzpunkt für die Auswirkungen des Bebens und des Tsunamis wählen Experten zumeist das schwere Erbeben in Japan von 1995. Seinerzeit führte die Zerstörung zu einer starken, allerdings nur übergangsweisen Belastung der japanischen Wirtschaft. Die OECD beziffert die damaligen Schäden auf zwei Prozent der japanischen Wirtschaftsleistung.

Quelle: www.nzz.ch

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spi./(Agenturen) - Wie der englische Dienst des japanischen TV-Senders NHK meldet, sei die Strahlung in unmittelbarer Umgebung der Anlage bisher nicht zurückgegangen.

Quelle: www.nzz.ch

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Zyndicate
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Nun auch in Kanada, jedoch nicht so schlimm wie Japan!!!

Kanadisches Atomkraftwerk undicht

Radioaktives Wasser tritt aus

Aus einem kanadischen Atomkraftwerk sind tausende Liter leicht radioaktiv verseuchten Wassers in den Ontario-See gelangt. Der Vorfall habe aber nur "vernachlässigenswerte Auswirkungen auf die Umwelt und keine Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen", hieß es in einer Erklärung des Kraftwerksbetreibers Ontario Power. Die Qualität des Trinkwassers in der Region sei durch den Vorfall nicht betroffen. Auch die kanadische Atomsicherheitsbehörde teilte mit, das Risiko für Umwelt und Menschen sei "vernachlässigenswert".

Nach Angaben von Ontario Power gelangten 73.000 Liter Wasser aus dem AKW Pickering wegen eines Dichtungsproblems an einer Pumpe in den See, der an der Grenze zwischen Kanada und den USA liegt. Das Wasser enthielt den Angaben zufolge Spuren von Tritium, einem radioaktiven Material. Das Atomkraftwerk Pickering, eines der fünf AKW in Kanada, liegt 35 Kilometer östlich von Toronto, der größten Stadt des Landes mit 2,6 Millionen Einwohnern. Ontario Power ist ein Unternehmen der Provinz Ontario.

Quelle: www.n-tv.de

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- An der Ostküste Japans, etwa 90 Kilometer von Tokio entfernt, hat sich um 21 Uhr 32 (13.32 MEZ) ein weiteres Erdbeben ereignet. Es hatte die Stärke von 5.8 in einer Tiefe von 40 Kilometern. Auf der Oberfläche war die Wirkung aber weniger stark. Trotzdem war eine deutliche Erschütterung auch in Tokio zu spüren und eine Reihe von Shinkansen-Zügen stellten die Operation ein. Am Flughafen Narita sind aber alle Startbahnen offen geblieben. Es gab keine Tsunami-Warnung (13.48)

- Der Einsatz der Wasserwerfer hat die Bemühungen der Einsatzkräfte um Kühlung der gefährlichen Brennstäbe einen grossen Schritt vorwärts gebracht. Laut Informationen des staatlichen Fernsehens ist es gelungen, 30 bis 40 Tonnen Wasser in das offen liegende Abklingbecken zu pumpen. Dieses hat eine Gesamtkapazität von 1200 Tonnen; benötigt zur effektiven Kühlung wird aber nur ein Drittel davon. Der Einsatz von Helikoptern hatte im Vergleich dazu fast nichts gebracht. (13.40)

Quelle: www.nzz.ch

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+++ 17.36 Strahlung steigt +++

Die Strahlung in der Evakuierungszone um das Krisen-AKW Fukushima ist deutlich gestiegen. In Tokio liege sie aber unverändert unter einem nicht gesundheitsschädlichen Wert, teilt die Internationale Atomenergieorganisation IAEA in Wien mit. Die Lage im Katastrophen-AKW Fukushima hat sich nach Einschätzung der IAEA zunächst nicht weiter zugespitzt. Sie sei aber immer noch "sehr ernst". In den Reaktoren 1 und 3 sind die Brennstäbe nach IAEA-Informationen nur halb mit Wasser bedeckt, im Reaktor 2 liegt das Wasserstand etwas über der Mitte der Brennstäbe.

Quelle: www.n-tv.de

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Perry2000
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Das tönt jetzt aber nicht mehr so gut:

Fukushima-Betreiber erwägt erstmals, das Kraftwerk unter einer Schicht aus Sand und Beton zu begraben.

chuecheib
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Perry2000 wrote:

Das tönt jetzt aber nicht mehr so gut:

Fukushima-Betreiber erwägt erstmals, das Kraftwerk unter einer Schicht aus Sand und Beton zu begraben.

wenn der menschheit nichts neues einfällt wird einfach das gemacht was das letzte mal gemacht wurde...

siehe börse ... siehe akw... (um nur 2 bsp zu nennen)

START! Time to play the Game !!!!!

Perry2000
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Fukushima: Stromleitung für Reaktoren steht. Die Reaktoren 1 und 2 sollen ab Samstag, die Reaktoren 3 und 4 ab Sonntag wieder mit Strom versorgt werden.

Quelle Quelle Lol

Perry2000
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Ben
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Fukushima: Infos zur Lage der AKW
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Pers Meinung, e & o moeglich

Zyndicate
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Katastrophe in Japan

Im beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima Eins steigt wieder der Druck. Techniker erwägen deshalb einen Druckablass.

(sda/dpa/ddp) Nach den Erfolgen vom Wochenende bereitet das Atomkraftwerk Fukushima Eins neue Sorgen. Im Reaktor 3 stieg der Druck wieder derart, dass Techniker einen Druckablass in Erwägung zogen. Bei diesem Vorgang war es in den ersten Tagen der Krise zu Explosionen gekommen.

Am Wochenende war es gelungen, vier der sechs Reaktorblöcke ans Stromnetz anzuschliessen und die Temperaturen in den mit Wasserwerfern gekühlten Reaktorblöcken zu stabilisieren. «Selbst wenn bestimmte Dinge glatt gehen, wird es auch Rückschläge geben», sagte Kabinettssekretär Yukio Edano. «Im Augenblick sind wir nicht so optimistisch, dass es einen Durchbruch gibt.»

Das Atomkraftwerk ist bei dem Erdbeben und dem anschliessenden Tsunami vor zehn Tage stark beschädigt worden. Bei mehreren Wasserstoffexplosionen wurden die Reaktorgebäude von Block 1, 3 und 4 erheblich beschädigt; in Block 2 wurde vermutlich der innere Reaktorbehälter havariert. Dabei traten erhebliche Mengen Radioaktivität aus.

Erhöhte Strahlenwerte

Die austretende Radioaktivität belastet zunehmend die Landwirtschaft in der Umgebung des beschädigten Atomkraftwerks. Die japanischen Behörden riefen Bauern und Molkereien der Region dazu auf, freiwillig darauf zu verzichten, verstrahlte Lebensmittel und Milch in den Handel zu bringen.

Bei Spinat aus der Stadt Hitachi, mehr als 100 Kilometer südlich des Atomkraftwerks, wurde in einem Fall ein Jod-131-Wert von 54'000 Becquerel pro Kilogramm festgestellt. Bei Cäsium wurden 1931 Becquerel gemessen.

Der Grenzwert liegt in Japan bei 2000 Becquerel pro Kilogramm Spinat für radioaktives Jod und bei 500 Becquerel für Cäsium. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt allerdings einen generellen Grenzwert von nur 100 Becquerel pro Kilogramm.

Ausharren in der Kälte

Bei der Naturkatastrophe sind am 11. März Tausende von Menschen ums Leben gekommen. Die Nationale Polizeibehörde teilte mit, bis jetzt seien 8649 Leichen geborgen worden. 12'877 Menschen würden immer noch vermisst. Hunderttausende Japanerinnen und Japaner wurden obdachlos.

Zehntausende verbrachten am Montag eine weitere Nacht in bitterer Kälte. Vor allem ältere Menschen sind mittlerweile sichtlich erschöpft. «Wie lange wird das bloss noch andauern», sagte ein alter Mann dem japanischen TV-Sender NHK. Er hatte die Nacht mit seiner Frau im Auto verbracht. «Was ich mir wünsche, ist eine Behelfsbehausung. Und ein Bad.»

Die Lage in den Notunterkünften, wo nach unterschiedlichen Angaben 360'000 bis 400'000 Menschen untergebracht sind, ist weiter angespannt. Zwar treffen allmählich Hilfsgüter ein und die Reparaturarbeiten unter anderem an den Gas- und Wasserleitungen sind im Gange, doch vielerorts mangelt es an Heizöl und Öfen.

235 Milliarden Dollar Schäden

Nach Einschätzung der Weltbank hat die Katastrophe in Japan Schäden in der Höhe von bis zu 235 Milliarden Dollar angerichtet. Die Kosten für die Privatversicherer schätzt die Institution auf bis zu 33 Milliarden Dollar.

Die Katastrophe werde das Wirtschaftswachstum Japans zunächst vermutlich um ein halbes Prozent mindern, schreibt die Weltbank in einem Bericht, den sie in Singapur veröffentlichte. In den darauf folgenden Quartalen werde die japanische Wirtschaft mit dem Wiederaufbau dann wieder wachsen.

Für den Wiederaufbau benötigt das Land nach Einschätzung der Weltbank rund fünf Jahre. Zur Bewältigung der immensen Kosten will die japanische Regierung einen Nachtragshaushalt auflegen. Es sei unumgänglich, bis Juni zwei zusätzliche Haushaltsgesetze mit Mitteln für den Wiederaufbau zu beschliessen, sagte Jun Azumi von der regierenden Demokratischen Partei Japans (DPJ).

Quelle: www.nzz.ch

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Perry2000
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21-03-2011 16:00 JAPAN/US-Behörde: Stahlbetonhüllen bei drei Fukushima-Reaktoren intakt

Rockville (awp/sda/dapd) - Die Stahlbetonhüllen der Reaktoren 1, 2 und 3 in Fukushima sind nach Aussage der US-Atomsicherheitsbehörde NRC intakt. Die NRC steht in Tokio in engem Austausch mit der japanischen Regierung und Vertretern der Industrie.

Der verantwortliche NRC-Direktor Bill Borchardt erklärte am Montag, zwar gebe es in den drei Anlagen Schäden an den Reaktorkernen, die sogenannten Containments seien aber nicht gebrochen. Die Situation stehe offenbar kurz vor der Stabilisierung. Die NRC steht in Tokio in engem Austausch mit der japanischen Regierung und Vertretern der Industrie.

Quelle SQ

bscyb
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Zyndicate wrote:

235 Milliarden Dollar Schäden

Nach Einschätzung der Weltbank hat die Katastrophe in Japan Schäden in der Höhe von bis zu 235 Milliarden Dollar angerichtet. Die Kosten für die Privatversicherer schätzt die Institution auf bis zu 33 Milliarden Dollar.

Die UBS schätzte noch klugscheisserisch auf 50 Milliarden Schaden und zerzapfte das auch in der ersten Sondersendung bei SF am Wochenende nach der Katastrophe.

b00n
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wo is die wolke?

http://tinyurl.com/62fqpmc

:roll:

Brunngass
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@ b00n

der beste LINK denn ich je im Forum gesehen

herzlichen Dank auch

b00n
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gern, die frage is nun was kommt bei uns runter?

b00n
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auch iwie krass;

La vidéo qui explique aux enfants japonais ce qui se passe à Fukushima

http://www.lepost.fr/article/2011/03/19/2439438_une-video-explique-aux-e...

französisch ist nötig

CuriousMe
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Katastrophe in Japan

bscyb wrote:

Die UBS schätzte noch klugscheisserisch auf 50 Milliarden Schaden und zerzapfte das auch in der ersten Sondersendung bei SF am Wochenende nach der Katastrophe.

diese 'schlagzeile' hab ich am 12.3. - notabene am tag eins nach dem beben und tsunami, keine 24stunden später :!: - hier auf der cashseite gelesen, und war empört! wie kann sich jemand erdreisten, die lage zu diesem zeitpunkt auch nur halbwegs seriös einschätzen zu können. zum zeitpunkt dieser aussage war bös gesagt die ganze tsunamiflut noch gar nicht zurück ins meer gelaufen :evil:. und der ubs-fritze (@fritz, nicht persönlich:)) nimmt sich die frechheit aus 10'000km entfernung rauszuposaunen, dass der 'schaden' dieser wie wir heute wissen beinah apokalyptischen katastrophe voraussichtlich 50mia beträgt? nur schon die tatsache, nach unter 24h von 'materiallen schäden' zu sprechen (und diese auch noch grad zu beziffern) war eine unglaubliche frechheit. und weist sich, wen wunderts, jenseits der realität.

habe kaum je eine derart hirn- und pietätlose 'schlagzeile' gelesen!

(den artikel dazu hab ich mir übrigens erspart)

what's up!

Brunngass
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b00 @

b00n wrote:

gern, die frage is nun was kommt bei uns runter?

Bei uns kommt alles runter was in der Luft ist, vorallem bei Regen.

NUR:

Tschernobyls gigantischer Graphitebrand sinterte das ratioaktive Inventar zu Hotspots und die Höllenhitze beförderte diese in hohe Umlaufbahnen.

Im EIR sah man durch einzelne Hotspots auf Filmen belichtete Stellen.

Der radioaktive Regen fiel 1986 während des stärksten Pflanzenwachstums im Mai. Das bewirkte eine schnelle Anreicherungskette. ( Gras - Kuh - Milch - Mensch )

Japan wird vorallem eine Anreicherungskette im Meeresleben schaffen.In Zukunft wird es für den WWF total locker sein, die Konsumis vom Fischessen abzuhalten.Ich schliesse nicht einmal aus,dass Fischbestände sich erholen können.

.

Zyndicate
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Der tagelange Kampf gegen die drohende Kernschmelze im japanischen Atomkraftwerk Fukushima erleidet einen Rückschlag. Aus mehreren Reaktoren steigt Rauch auf. Offenbar wurden Geräte vor der Katastrophe nicht ordnungsgemäß geprüft. Spinat ist noch 100 Kilometer entfernt bis zu 540 Mal höher belastet als empfohlen. Die Auto-Produktion Japans wird vermutlich um 65 Prozent einbrechen.

UND DIE REGIERUNG GIBT SICH OPTIMISTISCH :evil:

Quelle: www.n-tv.de

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Die Abklingbecken in Fukushima sind laut Behörden stark überhitzt. Am Reaktor 2 ist weiterhin eine kleine Wolke weissen Rauchs zu beobachten. Alle Reaktoren sind inzwischen an die Stromversorgung angeschlossen. Vor der Freigabe der Stromzufuhr muss aber die Anlagen geprüft werden.

(sda/dpa/Reuters/afp/ddp) Die Temperatur in einem Abklingbecken des Atomkraftwerks Fukushima ist wieder gefährlich angestiegen. Das Wasser, in dem Brennstäbe zur Kühlung lagern, koche oder sei zumindest kurz davor, sagte Hidehiko Nishiyama von der japanischen Atomsicherheitsbehörde am Dienstag.

Die hohen Temperaturen in dem Becken könnten auch der Grund für die Rauch- oder Dampfwolken sein, die am Montag und Dienstag über den Blöcken 2 und 3 des havarierten AKWs zu sehen waren. Sollte das Wasser in den Abklingbecken verdampfen, würden die Brennstäbe freigelegt. Die Folge wäre eine erhöhte Entweichung der Radioaktivität in die Umwelt.

Am Reaktor 2 ist nach Regierungsangaben weiterhin eine kleine Wolke weissen Rauchs zu beobachten. Über dem Reaktor 3 stehe kein Rauch mehr. Der Block 3 gilt als besonders gefährlich, da er Brennstäbe aus einem Plutonium-Uran-Mischoxid (MOX) enthält. Plutonium ist nicht nur radioaktiv, sondern auch hochgiftig. Nach Angaben der japanischen Atombehörde soll im Laufe des Dienstags über das weitere Vorgehen bei der Kühlung entschieden werden.

Quelle: www.nzz.ch

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22-03-2011 12:48 JAPAN/Radioaktive Wolke könnte Schweiz erreichen - keine Gefahr

Zürich (awp/sda) - Eine aus Japan nach Westen strömende radioaktiv verschmutzte Wolke könnte am Mittwoch die Schweiz erreichen. Die Meteorologen gehen allerdings davon aus, dass die Verschmutzungen so gering sind, dass sie für die Schweiz keine Gefahr darstellen.

In welcher Höhe die radioaktive Wolke die Schweiz erreiche, sei derzeit offen, sagte Ludwig Zgraggen, Meteorologe bei MeteoSchweiz, am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.

Der Wetterdienst überprüfe die Daten der Messgeräte laufend. Über 100 Stationen messen die Dosen in der Atmosphäre, insbesondere auch in der Nähe von Schweizer Atomkraftwerken. Tödlich sind hohe Strahlendosen vor allem, wenn sie innert kürzester Zeit aufgenommen werden.

Für den Fall, dass die Messdaten die Schwelle von einem Mikrosievert pro Stunde überschreiten, geht bei der Nationalen Alarmzentrale (NAZ) automatisch ein Alarm ein.

Im Moment gehe die NAZ davon aus, dass sich die Verschmutzung aufgrund der grossen Distanz zwischen der Schweiz und Japan ausreichend verdünne und keine Gefahr mehr darstelle, sagte Christian Fuchs, Informationschef der NAZ. "Wir rechnen damit, dass keine besonderen Schutzmassnahmen nötig sind".

Zwei Soldaten der Sektion Information der Schweizer Armee unterstützen die NAZ dabei, meteorologische Resultate in ein internes System einzugeben und zu analysieren. Die anderen vier Soldaten, die die NAZ kurzfristig unterstützten, sind nicht mehr im Dienst.

Die NAZ wurde in den vergangenen Tagen mit Anfragen zu Japan überhäuft. Deshalb unterstützen die Soldaten die regulären 29 Mitarbeiter. Auch jetzt überwache die NAZ die Situation in Japan noch rund um die Uhr, sagte Fuchs.

"Die Anfragen sind aber sehr stark zurückgegangen. Wir erhalten täglich noch ein Dutzend Mails aus der Bevölkerung und haben ein halbes Dutzend Medienanfragen".

Quelle SQ

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Reaktor 2 strahlt wieder stärker

Die Radioaktivität aus dem AKW Fukushima macht Einsatzkräften wie Bevölkerung zunehmend zu schaffen. Wieder muss die Arbeit am Reaktor 2 wegen zu hoher Werte unterbrochen werden. Im Block 1 steigt erneut die Temperatur. Heftige Nachbeben erschüttern die Umgebung des Unglückskraftwerks.

Die radioaktive Strahlung aus dem Unglückskraftwerk Fukushima erschwert zunehmend das Krisen-Management der Betreibergesellschaft Tepco. Die Arbeiten zur Instandsetzung der Reaktortechnik im Block 2 des Atomkraftwerks wurden deswegen am Mittwoch unterbrochen. Nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Kyodo wurde eine Radioaktivität von 500 Millisievert pro Stunde gemessen - die natürliche Hintergrundstrahlung liegt je nach Region bei etwa 2 Millisievert pro Jahr.

In Block 2 wird befürchtet, dass der innere Reaktorbehälter bei einer Explosion in der vergangenen Woche beschädigt wurde. Techniker wollen dort wie schon im Reaktorblock 3 zunächst die Beleuchtung im Kontrollraum wiederherstellen und Messinstrumente mit Strom versorgen.

Wegen steigender Temperaturen im Block 1 der Anlage wurde dieser Reaktor von außen mit Wasser gekühlt, wie der Sprecher der Atomsicherheitsbehörde (NISA), Hidehiko Nishiyama, mitteilte. Ein ähnlicher Einsatz begann nach seinen Angaben am Reaktorblock 4 - dort ist es das Ziel, das Abklingbecken für abgebrannte Kernbrennstäbe zu kühlen. Bei Block 3 sei am Nachmittag ein Feuerwehreinsatz zur Kühlung der Anlage geplant, sagte Nishiyama.

Als nächstes wollen die Betreiber dann versuchen, die regulären Kühlsysteme der Reaktorblöcke wieder in Gang zu bringen, die nach dem Erdbeben und dem Tsunami vom 11. März ausgefallen sind. In Block 1 werde dies bis Freitag angestrebt, sagte der NISA-Sprecher.

Der Energiekonzern Tepco hatte bei Flüchtlingen aus dem Gebiet um das Unglückskraftwerk für die Atom-Katastrophe entschuldigt. Der Energiekonzern steht schon lange in der Kritik, nicht sorgfältig genug zu arbeiten.

Die Verstrahlung der Umwelt veranlasste am Mittwoch die Regierung, den Lieferstopp für Gemüse aus der Präfektur Fukushima auszuweiten. Das japanische Gesundheitsministerium veröffentlichte eine Liste mit elf Gemüsearten, bei denen nach dem Unglück im AKW Fukushima eine teilweise drastisch erhöhte Radioaktivität festgestellt wurde. Darunter sind Spinat, Broccoli, Kohl und das japanische Blattgemüse Komatsuna.

Regierungssprecher Yukio Edano sagte, der Verzehr dieses Gemüses gefährde zwar nicht die Gesundheit: "Wir sehen aber, dass die Werte hochgehen und müssen damit rechnen, dass sie ein schädliches Niveau erreichen. Daher ist es sinnvoll, die Lieferungen jetzt zu stoppen." Und vorsichtshalber sollten Verbraucher kein in der Präfektur Fukushima erzeugtes Gemüse mehr verzehren.

In Proben fand das Gesundheitsministerium beim Blattgemüse Kukitachina 82.000 Becquerel an radioaktivem Cäsium und 15.000 Becquerel an radioaktivem Jod - dies übersteigt die zulässigen Grenzwerte um den Faktor 164 beziehungsweise 7. Auch in der Präfektur Ibaraki wurden erhöhte Werte festgestellt. Hier untersagte die Regierung die Auslieferung von Rohmilch und Petersilie.

Bereits vor einigen Tagen hatte die Verstrahlung einzelner Lebensmittel sowie von Milch und Wasser zur Verunsicherung der japanischen Verbraucher geführt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) äußerte zudem die Sorge, dass mehr verstrahlte Nahrungsmittel auf dem Markt sein könnten als bislang angenommen.

USA verschärfen Importvorschriften

Die US-Lebensmittelbehörde kündigte strengere Importvorschriften für bestimmte Lebensmittel aus Japan an. Sowohl Milch und Milchprodukte als auch Gemüse und Obst aus den Präfekturen Fukushima, Ibaraki, Tochigi und Gunma dürften nur noch nach vorherigen Radioaktivitätsmessungen eingeführt werden, hieß es in einer Mitteilung.

Erdbeben verursacht keine neuen Schäden

Mehrere heftige Erdstöße erschütterten am Mittwoch die unmittelbare Umgebung des Atomkraftwerks Fukushima. In der Anlage seien keine weiteren Schäden entstanden, teilte die Reaktorsicherheitsbehörde NISA mit. Die laufenden Arbeiten seien nicht gestört worden.

Der intensivste Erdstoß hatte um 7.12 Uhr Ortszeit (23.12 Uhr MEZ) die Stärke von 6,0. In der US-Erdbebenwerte wurde eine Stärke von 5,7 gemessen. Das Epizentrum lag 72 Kilometer südsüdöstlich der Stadt Fukushima und 180 Kilometer nordnordöstlich von Tokio. Hirofumi Yokoyama vom staatlichen Wetterdienst sagte dazu: "Nach dem großen Erdbeben gab es wahrscheinlich einige tektonische Verschiebungen." Der jüngste Erdstoß sei sehr nahe an der Oberfläche gewesen. Es habe sich um ein Nachbeben der gewaltigen Erschütterung vom 11. März gehandelt. Zuletzt bebte die Erde innerhalb von 24 Stunden mindestens 18 Mal mit einer Stärke von mindestens 5,0.

Vermutlich mehr als 23.000 Tote

Nach der Naturkatastrophe vom 11. März wurde bisher der Tod von 9301 Menschen bestätigt, wie die Polizeiführung in Tokio mitteilte. Nach dem Erdbeben und dem Tsunami werden noch 13.786 Menschen vermisst. Mit zusammengenommen vermutlich mehr als 23.000 Toten ist das die größte Naturkatastrophe in Japan seit dem Erdbeben von 1923, als 105.000 Menschen in den Tod gerissen wurden.

Quelle: www.n-tv.de

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.23. März 2011, 09:09, NZZ Online

Rauch über Fukushima-Reaktor 3

(sda/dapd/afp/Reuters) Über dem Reaktor 3 des schwer beschädigten Atomkraftwerks Fukushima Eins ist schwarzer Rauch aufgestiegen. Der Betreiber der Anlage, Tokyo Electric Power (Tepco), erklärte, das gesamte Atomkraftwerk sei am Nachmittag (Ortszeit) erneut evakuiert worden.

Die Rettungskräfte versuchen, die Reaktoren und verbrauchten Brennstäbe zu kühlen. Es sei unklar, ob der Rauch von der Turbine oder aus der Schutzhülle des Reaktorkerns stamme, sagte ein Tepco-Sprecher.

Die Mitarbeiter des dortigen Kontrollraums seien in Sicherheit gebracht worden. In den Brennelementen des durch eine Explosion bereits beschädigten Reaktors befindet sich auch hochgefährliches Plutonium.

Quelle: www.nzz.ch

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Katastrophe in Japan

Über der Schweiz ist ein Sonderflug der Luftwaffe zur Strahlenmessung durchgeführt worden. Damit sollen Spuren des Fallouts von Fukushima aufgespürt werden. Die laufenden Messungen am Boden haben bisher keine erhöhte Strahlung festgestellt.

(sda) Mit einem Sonderflug eines Militärjets misst die Schweizer Luftwaffe am Mittwochvormittag, ob die aus Japan nach Westen strömende radioaktive Wolke die Schweiz erreicht. Um 10 Uhr 15 startete auf dem Militärflugplatz Payerne eine F-5 E Tiger.

Vor allem in der Ostschweiz

Der Jet werde für ungefähr eine Stunde in der Luft sein, sagte Laurent Savary, stellvertretender Chef Kommunikation der Luftwaffe, zur Nachrichtenagentur SDA. Mit einem speziellen Gerät werde vor allem der östliche Teil der Schweiz auf Radioaktivität abgesucht. Weitere solche Flüge seien für Mittwoch nicht geplant.

Der Messflug wird im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) durchgeführt. Die gemessenen Daten würden ans BAG übermittelt, das dann auch die Analyse vornehmen werde, sagte Savary.

Messungen am Boden

Das BAG betreibt für Messungen am Boden neben 100 herkömmlichen Messgeräten fünf hochempfindliche Geräte in den Kantonen Aargau, Freiburg, Genf, Tessin und Thurgau, die kleinste Spuren erfassen. Bisher habe keines dieser fünf Geräte erhöhte Werte angezeigt, sagte ein Sprecher des BAG.

Die Resultate des am Mittwoch durch die Luftwaffe durchgeführten Messflugs würden am Freitagvormittag vorliegen, hiess es.

Die Luftwaffe führt im Auftrag des BAG jeweils sechs Mal pro Jahr Flüge zur Radioaktivitätsmessung durch, und zwar zwischen April und Oktober. Wegen der Sondersituation angesichts der Katastrophe in Japan werde am Mittwoch dieser aussergewöhnliche Messflug durchgeführt, sagte der Luftwaffe-Sprecher.

Quelle: www.nzz.ch

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Perry2000
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Katastrophe in Japan

Sie fliegen heute und haben Resultate am Freitag :shock:

Was machen die wenns mal "ernst" ist :roll:

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