UBS

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Zyndicate
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UBS

Nach dem Schock der UBS-Rettung hat der Bundesrat bei der Bankenregulierung eine internationale Vorreiterrolle übernommen. Inzwischen zerzausen Banken und Parteien die «Too big to fail»-Vorlage. Sie befürchten Wettbewerbsnachteile. Am Mittwoch will der Bundesrat definitv entscheiden.

tsf.

Als der Bund im Herbst 2008 die Grossbank UBS vor dem möglichen Kollaps rettete, war allen klar: Eine solche Hilfsaktion darf sich nie mehr wiederholen. Scharfe Vorschriften für die Banken sollten die Risiken für den Staat und die Steuerzahler mindern. Für die Schweiz ist die Gefahr besonders brisant, weil die Grossbanken im Vergleich zur Volkswirtschaft riesig sind. Die Zahlen dazu sind eindrücklich: Vor der Finanzkrise übertrafen die Grossbanken mit ihren Bilanzsummen das gesamte Bruttoinlandprodukt der Schweiz um das 4,5-fache. Inzwischen ist der Faktor auf etwas über 2 gesunken.

Wegen ihrer herausragenden Bedeutung für die Stabilität des Finanzplatzes kann der Staat die Grossbanken nicht fallen lassen, wenn sie in Schieflage geraten. Weil sie zu gross sind, um unterzugehen – too big to fail – geniessen sie eine faktische Staatsgarantie. Unmittelbar vor Weihnachten 2010 hat der Bundesrat – gestützt auf einen Expertenbericht – seine Vorschläge zur Lösung des «Too big to fail»-Problems in die Vernehmlassung geschickt. Inzwischen bröckelt mit zunehmendem Abstand von der Finanzkrise der Wille zu zügigen und griffigen Massnahmen. Lobbyisten der Banken und Parteien zerzausen die Vorschläge der Regierung. Am Mittwoch soll der Bundesrat die Vorlage bereinigen.

Worum geht es? Die Too-Big-to-Fail-Vorlage des Bundesrats basiert auf vier Säulen.

Notfallpläne vorbereiten

Erstens sollen die für die Schweiz systemrelevanten Banken Notfallpläne vorbereiten, die ihnen erlauben sollen, im Krisenfall die systemrelevanten Funktionen auch ohne staatliche Stützung zu garantieren. Beispielsweise sollen sie dafür sorgen, dass auch ein Herauslösen systemrelevanter Bereiche möglich wird.

Deutlich höhere Eigenmittel

Damit in der Krise auch genügend Kapital verfügbar ist, werden die Eigenmittel-Anforderungen deutlich verschärft. Dabei sind drei Ebenen vorgesehen: Die Basis entspricht dem internationalen Minimum; dazu wird Eigenkapital der höchsten Güte verlangt. Die zweite Ebene besteht aus einem Puffer, der zusätzlich Verluste absorbieren soll. Aufgrund der Besonderheiten des Schweizer Finanzplatzes sind hier die Anforderungen höher als in anderen Ländern. Als dritte Ebene soll ein sogenannter Systemrelevanz-Zuschlag erhoben werden. Dieser soll die Banken vor zu grossen Risiken abhalten. Er nimmt zu, je wichtiger eine Bank für das Finanzsystem ist.

Den Puffer und den Zuschlag können die Banken in bedingten Pflichtwandelanleihen (Contingent Convertible Bonds, CoCos) bereithalten. Diese Anleihen werden in Aktien gewandelt, wenn die Bank eine kritische Eigenkapital-Grenze unterschreitet. Anleihengläubiger werden damit an Sanierungsmassnahmen beteiligt. Die gesamten Eigenmittelanforderungen sollen sich auf 19 Prozent der risikogewichteten Aktiven belaufen.

Liquidität sicherstellen

Liquiditätsvorschriften sollen – drittens – sicherstellen, dass systemrelevante Banken auch in Krisenfällen über genügend flüssige Mittel verfügen, bis andere Sanierungsmassnahmen wirken. Grossbanken müssen den Nachweis erbringen, dass sie über genügend Liquidität verfügen, um die geschätzten Abflüsse während mindestens eines Monats decken zu können.

Risiken besser verteilen

Schliesslich wird eine bessere Risikoverteilung angestrebt. Das Ziel ist es, die Verflechtung der Banken untereinander zu verringern. Systemrelevante Funktionen – Dienstleistungen im Zahlungsverkehr sowie im Einlagen- und Kreditgeschäft – sollen auch im Insolvenzfall weitergeführt werden können. Diese Vorschriften reihen sich in die Anpassungen der EU ein.

Falls trotz diesen Massnahmen eine staatliche Unterstützung von Banken notwendig sein sollte, ist vorgesehen, dass der Bund bei den Boni Einfluss nehmen kann.

Weil die Schweiz als kleines Land im Fall einer Grossbankenkrise in eine besonders heikle Situation kommen kann, hat der Bundesrat bei der Bankenregulierung eine internationale Pionierrolle übernommen. Damit stiess er anfangs kaum auf Widerstand. Selbst Vertreter der Grossbanken stimmten den Vorschlägen der Experten zu.

Unterstützung bröckelt

In den letzten Wochen kam es jedoch zu einer Absetzbewegung. Die UBS war die erste, die öffentlich gegen die Vorschläge zu lobbyieren begann. Konzernchef Grübel warnte vor zu strengen Regeln und drohte – nicht zum ersten Mal – damit, Geschäfte ins Ausland zu verlagern. Die Credit Suisse präsentierte sich zwar als Musterschülerin, bereitete die CoCo-Bonds vor und schraubte ihre mittelfristigen Gewinnziele zurück. Trotzdem will sie aber auf Dividenden nicht verzichten. Die UBS zahlt vorerst keine Dividenden, um dafür Eigenkapital aufzubauen. Hinter den Kulissen warnen Vertreter beider Grossbanken vor den Nachteilen, die auf sie zukommen, wenn die Schweiz härtere Anforderungen stellt als andere Länder.

Tatsächlich gehört derzeit neben der Schweiz lediglich Grossbritannien zu den Ländern, die bei der Verschärfung der Bankenregulierung starken Druck machen. Die Stossrichtung der britischen Vorschläge ist ähnlich wie diejenige des Bundesrats. Nur in einem Punkt sind die Briten weniger streng. Sie verlangen von den Banken nicht Eigenmittel von mindestens 19 Prozent der risikogewichteten Aktiven, sondern nur 13,5 Prozent.

Von den Parteien zerzaust

Auch von den Parteien wird die «Too big to fail»-Vorlage des Bundesrats zunehmend zerzaust. Die SVP wertet sie als «ungenügend». Sie fordert Massnahmen, die eine vollständige Aufteilung der Grossbanken ermöglichen. Dafür gehen der Partei die Eigenmittel- und Liquiditätsvorschriften zu weit. Die SVP befürchtet eine Schwächung des Finanzplatzes.

Auch für die Sozialdemokraten genügt die Vorlage nicht. Im Gegensatz zur SVP verlangt die SP aber weit höhere Eigenmittel-Anforderungen und auch strengere Regeln bei den Löhnen.

Die FDP tritt auf die Bremse. Der Umsetzungsfahrplan müsse die internationale Entwicklung berücksichtigen, fordert die Partei. Vor allem solle die Schweiz die Regulierungsvorschläge der EU abwarten.

Die CVP warnt ebenfalls vor einem Vorpreschen. Sie erachtet den Vorschlag des Bundesrats, dass die Banken 2019 die Anforderungen erfüllen müssten, als zu ambitiös.

Tempo gebremst

So zeichnet sich ab, dass die Bankenregulierung wohl nicht so rasch vorankommt, wie es der Bundesrat erhofft. Zwar ist davon auszugehen, dass die Landesregierung am Mittwoch weitgehend an ihren Vorschlägen festhält. Im Parlament ist der Streit jedoch vorprogrammiert. Dabei könnte sich eine unheilige Allianz von Neinsagern von SVP und Linken bilden. Gut möglich ist eine Lockerung oder eine verzögerte Umsetzung, wie es jetzt die Mitteparteien FDP und CVP fordern.

Quelle: www.nzz.ch[/b]

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

IceSimi
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UBS

Hmm, heute im Sog der guten News auch grün, doch was meint ihr? Wären 19% Eigenkapital wettbewerbsfördernd oder nicht? So viel ich weiss, wird der Bonus der Investmentbanker anhand der EK-Rendite berechnet und wenn das EK hoch ist, ist auch die Rendite tiefer und somit kann die UBS die besten Leute nicht mehr halten.

Ich persönlich denke, dass die aktie kurz-bis mittelfristig unter den strengen vorgaben leiden würde, längerfristig jedoch zu einem Vorteil käme, aber eben, an der Börse wollen ja viele das schnelle Geld...

Miguelito
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UBS

Na ja langfristig eventuell gut da die Banken besser kapitalisiert wären als andere, jedoch da die Schweiz wieder einmal ein alleingang wählt und härter als andere Finanzplätze wählt, wird unser Finanzplatz geschwächt, wir werden sehen wie die UBS und CS darauf reagieren werden.

Sind wir ehrlich diese Coco Bonds könnens wirklich nicht sein.

Na ja wir werden sehen ob die UBS abspaltungen vornehmen wird und sich aufs Ausland konzentriert, denn die Aktionärsstruktur ist schon lange in ausländischen Händen, schade eigentlich.

Erfolg mit Verstand

Casino
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UBS

EARNINGS POLL-UBS Q1 net seen falling 21.1 pct

* UBS Q1 results

* Due Tuesday, April 26 at 0500 GMT

* Net profit seen sliding 21.1 percent to 1.742 bln Sfr ($1.96 billion)

ZURICH, April 20 (Reuters) - Following is a breakdown of analysts' forecasts

for UBS. The company is due to report figures on April 26.

Q1 = Net profit = 1,742 -21.1% / Yr ago = 2,207

FY2011 = Net profit = 7,045 -10.1% / Yr ago = 7,836

fritz.
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UBS

Ist schon erstaunlich, wie schnell eine Meinung ändern kann, wenn man nicht mehr dazugehört:

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Schweizer-Banken-werde...

Gruss

fritz

morgenstern
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@ fritz

bezüglich dein posting oben. hast etwas anders erwartet von dem herrn lausbub. schönreden ist jetzt für ihn einfacher .... umsetzen wird wohl etwas schwieriger sein!

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

fritz.
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Re: @ fritz

morgenstern wrote:

hast etwas anders erwartet von dem herrn lausbub.

Nein.

Gruss

fritz

Miguelito
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UBS

Ist schon ein bedenklicher lausbub den Schlamassel anrichten und dann noch Moralapostel spielen und Grübel so in die pfanne hauen.

Wir werden sehen in wie weit Grübel recht bekommt aber klar ist alleingänge waren noch nie gut und am wenigsten wenns um Regulierungen gieng.

Erfolg mit Verstand

Strategie
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UBS

Gewinnwarnung bei der UBS?

"Übermorgen gibt die Bank die Quartalszahlen bekannt. Oswald Grübels Geldmaschine stockt.

Die Anleger erwarten mit Spannung die Quartalszahlen der UBS am Dienstag. Mehr und mehr wird klar, dass Oswald Grübels Gewinnziel von 15 Milliarden Franken ab dem Jahr 2016 nicht erreichbar sein wird – selbst das Trading-Genie Ossi G. kann nicht zaubern. Und auch sein Trumpfass Carsten Kengeter, Chef des Investmentbankings, kann – momentan – keine Wunder vollbringen. Irgendwann muss die Bank realistische Erwartungen kommunizieren. Vielleicht schon übermorgen mit einer Gewinnwarnung."

Mittellandzeitung von heute.

fritz.
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UBS

Miguelito wrote:

...und Grübel so in die pfanne hauen.

Der Grübel wird doch wahrscheinlich auch die Seite wechseln, sobald er draussen ist.

Miguelito wrote:

alleingänge waren noch nie gut und am wenigsten wenns um Regulierungen gieng.

Sonst sind wir Schweizer doch immer so stolz auf unsere Alleingänge. Die Schweiz ist ja schon durch einen Alleingang entstanden...

Gruss

fritz

Miguelito
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UBS

Wenn Du meinst !!!!

Glaube jedoch weniger, dass Grübel so die Seiten wechseln wird, da Er ja den Schlamassel bei UBS nicht zu verantworten hat.

Erfolg mit Verstand

learner
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UBS

Der Chart von ubsn sieht nicht gerade vielversprechend aus. Zwar hat sich die Aktie vorerst bei 16 halten können, einer der Unterstützungszonen. Das Chartbild aber deutet eine ABC-Korrektur an. Eine Bärenflagge wurde nach unten verlassen, so dass ein nächstes Kursziel von 14 vorstellbar ist.

Die Kapitalvorschriften des Bundes heisse ich gut, und tatsächlich werden sie langfristig Vertrauen in die Schweizer Banken schaffen. In den nächsten Jahren aber werden die grossen Swiss Financials deswegen keine Outperformance schaffen, sie sind lediglich für Liebhaber oder Traders geeignet.

Auf die Zahlen hin kann man trotzdem ein wenig Hoffnung schöpfen, wenn man gesehen hat, wie am Donnerstag besonders viele Call-Optionen auf csgn gekauft wurden. Falls der Markt allwissend ist, sollte sich die Aktie morgen gut entwickeln. So oder so wird es spannend.

Es gibt noch Schlimmeres.

morgenstern
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UBS

Miguelito wrote:

Wenn Du meinst !!!!

Glaube jedoch weniger, dass Grübel so die Seiten wechseln wird, da Er ja den Schlamassel bei UBS nicht zu verantworten hat.

exgüsi, mister grübel ist sicherlich nicht für die vergangeneheit dieses unternehmens verantwortlich aber für dieses unbrauchbare system was wir heute haben gehört der jetzige ceo der ubs auch dazu. sehr diplomatisch ausgedrückt, sonst kommen wieder einige auf mich zu!! Wink

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

fritz.
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UBS

Miguelito wrote:

Glaube jedoch weniger, dass Grübel so die Seiten wechseln wird, da Er ja den Schlamassel bei UBS nicht zu verantworten hat.

Für mich ist das Oswald wie Marcel. Die stecken alle im gleichen Boot und an der Risikobereitschaft hat sich in den letzten Jahren nichts geändert. Warum sollten sie auch, jetzt wo sie wissen, dass im schlimmsten Falle der Steuerzahler eingespannt wird.

Ansonsten schliesse ich mich learner an, langfristig haben diese Regulierungen Vorteile für die Schweizer Banken. Und da mir die Schweizer Banken so sehr am Herzen liegen, bin ich ganz klar dafür.

Gruss

fritz

Perry2000
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UBS

Die Grossbank UBS hat im ersten Quartal 2011 einen Gewinn von 1,8 Mrd. Fr. erzielt. Das sind 18 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode, aber 7 Prozent mehr als im vierten Quartal 2010.

Die UBS weist per Ende März weniger Gewinn als in der Vorjahresperiode, aber mehr Nettoneugelder aus. Diese erreichten 22,3 Mrd. Franken, verglichen mit 7,1 Milliarden im Schlussquartal 2010, wie die UBS am Dienstag mitteilte. Die Kernkapitalquote (Tier 1) stieg auf 17,9 Prozent.

--

Trotz gegenüber des Vorjahrs tieferen Gewinns übertrifft die UBS die Analysten-Erwartungen. Bei den neu gewonnnenen Kundengeldern konnte die Schweizer Grossbank deutlich zulegen.

Die UBS AG weist für das erste Quartal 2011 einen Konzerngewinn von 1,8 Mrd CHF aus. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Minus von 18%.

Der Bank flossen im ersten Jahresviertel Kundengelder im Umfang von netto 22,3 Mrd CHF zu verglichen mit +7,1 Mrd CHF im Vorquartal. Dabei generierte das Wealth Management neue Kundengelder in der Höhe von 11,1 Mrd CHF, nachdem im vierten Quartal netto kein Zufluss verzeichnet wurde. Im Wealth Management Americas resultierte ein Zustrom von 3,6 Mrd und beim Asset Management von 5,6 Mrd CHF.

Per Ende März verwaltete die Bank Vermögen von 2'198 Mrd CHF nach 2'152 Mrd CHF per Ende Dezember.

Die von der UBS vorgelegten Resultate lagen über den Erwartungen. Im Schnitt hatten die Analysten (AWP-Konsens) einen Reingewinn von 1'692 Mio und einen Vorsteuergewinn von 2'112 Mio CHF für das erste Quartal prognostiziert. Beim Nettoneugeld hatten die Experten einen Zufluss von 10,1 Mrd CHF prognostiziert.

Keltiker
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UBS

so und jetzt solls endlich gegen norden gehen...

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UBS

Stark wie UBS jetzt abrauschen. Lol

Besser reich und gesund als arm und krank!

börse-wie
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UBS

Wiso freut ihr euch so ab diesem Gewinn ? denkt ihr etwa da fällt was für die Aktionäre was ab. Wisst ihr das die UBS Top Leute braucht wo Marktgerecht bezahlt werden müssen, und die verdienen noch lange nicht das was sie eigentlich wollen.

Keltiker
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UBS

börse-wie wrote:

Wiso freut ihr euch so ab diesem Gewinn ? denkt ihr etwa da fällt was für die Aktionäre was ab. Wisst ihr das die UBS Top Leute braucht wo Marktgerecht bezahlt werden müssen, und die verdienen noch lange nicht das was sie eigentlich wollen.

vielleicht partizipieren wir (noch) nicht am gewinn von ubs, aber ganz sicher am aktienkurs, und der steht heute 6% im plus...

equity holder
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UBS

börse-wie wrote:

Wiso freut ihr euch so ab diesem Gewinn ? denkt ihr etwa da fällt was für die Aktionäre was ab. Wisst ihr das die UBS Top Leute braucht wo Marktgerecht bezahlt werden müssen, und die verdienen noch lange nicht das was sie eigentlich wollen.

Das ist so. Der UBS laufen immernoch die Leute davon.

Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU

learner
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UBS

börse-wie wrote:

Wiso freut ihr euch so ab diesem Gewinn ? denkt ihr etwa da fällt was für die Aktionäre was ab. Wisst ihr das die UBS Top Leute braucht wo Marktgerecht bezahlt werden müssen, und die verdienen noch lange nicht das was sie eigentlich wollen.

Nein, für die Aktionäre fällt noch lange nichts ab, drum ist die Aktie auch so billig. Aber wenn das Unternehmen weiter so wirtschaftet, geht es aufwärts damit. So weit mir bekannt ist, ist dies das erste Mal seit der Finanzkrise, dass die UBS wieder Neugeld-Zufluss hat. Das entspricht der Idee eines Turnarounds!

Die UBS zahlt gute Saläre. Und wie wir beim Niedergang der Bank gesehen hatten, waren es die höchstbezahlten Leute, die sie in den Abgrund führten. Man glaube nicht, dass die alten Knacker mit vorzüglichem Curriculum die Unternehmen weiterbringen, nur weil sie arrogant sind und grosskotzig viel einstreichen. Yesterday is history, und die Alten haben nur history, mit schneller Halbwertszeit. But: Tomorrow is the future, und die jungen Wenigverdiener streben sie an. Der junge Hase ist orgasmusorientiert Biggrin , der alte ist schon froh, einmal im Jahr zu kommen, wie der Osterhase, dä ärmschti Siech, der den Sack auf dem Rücken hat, die Eier in der Hand, und eben nur einmal pro Jahr kommt! Ha ha ha!

Ich sehe selbst, wie junge, schnell wachsende Unternehmen vor allem auch junge Leute suchen, die vorerst wenig verdienen, aber grosses Potenzial haben. Die Screenings der grossen Unternehmen sind anspruchsvoll, doch wer das Screening besteht, kommt gleich mit seinem herausragenden Studienabschluss in eine schon ansehnliche Position, und der Weg ist frei. Wer hat Microsoft, Apple oder Facebook gegründet? Lauter junge Leute, die gerade von der Hand in den Mund lebten. Aber eben: Sie waren orgasmusorientiert, anders als die alten, grossverdienenden Knackis. He! :shock:

Das kann ich auch alles sagen, da ich selbst ein alter Sack bin und weiss, dass ich als Jungmensch trotz geringerem Salär viel mehr brachte als jetzt. Man verkläre die Sicht nicht auf sich. Der IQ nimmt nach vierzig Jahren nur noch ab! Die Verblödung beginnt also in der Zeit, in der man nur noch höher verdient.

Es gibt noch Schlimmeres.

Euro75
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USA - UBS ?

Was denkt ihr was passiert wenn die Amis öffnen? Geht die UBS noch höher oder eher nicht?

Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.

Perry2000
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UBS

Jetzt erst Mal etwas verschnaufen zwischen 17.30 und 17.55. Dann mit Hilfe der Amis über 17.60 Smile

Hoffe ich doch, möchte noch CG5S6J zu 0.18 Lol

Tiesto
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UBS

Finde die Zahlen (sehr) gut.

Frage mich nur ob der Kurs dieses Jahr überhaupt einmal über CHF 20.00 steigen wird?

Perry2000
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UBS

26-04-2011 13:21 RADIO/UBS-Chef pocht auf Diskussion über Folgen der Bankenregulierung

Bern (awp/sda) - UBS-Chef Oswald Grübel fordert eine breite Diskussion über die Auswirkungen, welche die vom Bundesrat vorgeschlagene Bankenregulierung auf die Schweizer Wirtschaft haben könnte. Eine solche Diskussion habe bis jetzt nicht stattgefunden, sagte er.

Grübel, der auch schon mit dem Wegzug von Teilen der UBS aus der Schweiz gedroht hatte, falls die Kapitalanforderungen zu streng ausfallen würden, betonte im Interview mit Radio DRS, es gehe ihm nicht um die UBS alleine.

Beim vom Bundesrat letzte Woche vorgeschlagenen Gesetz gehe es auch um Eingriffe in die Wirtschaft als Ganzes. Die Schweiz müsse zudem berücksichtigen, wie weit andere Länder bei ihren Regulierungen gingen.

Dass sich die Konkurrentin Credit Suisse (CS) anders als die UBS nicht gegen die deutlich über den international ausgehandelten Basel-III-Anforderungen liegenden Kapitalanforderungen wehrt, begründete Grübel mit unterschiedlichen Strukturen der beiden Konzerne. Die CS sei vielleicht weniger von den Änderungen betroffen.

Im Radiointerview gab Grübel aber auch ein Bekenntnis zum Standort Schweiz ab. "Wir haben unser Stammhaus in der Schweiz und möchten auch hier bleiben", sagte er. Falls aber die Kapitalanforderungen zwei Mal so hoch seien als im Ausland, würde dies das Geschäft der Bank beeinträchtigen.

Perry2000
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UBS

26-04-2011 15:09 KREDITRATING/UBS: CS bestätigt "High A"-Rating mit Ausblick "stabil"

Zürich (awp) - Die Credit Suisse hat ihr Kreditrating für die UBS AG nach der Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal mit "High A" und dem Ausblick "stabil" bestätigt. Die UBS habe ein gutes Zahlenset präsentiert und damit die Markterwartungen übertroffen, schreiben die CS-Experten am Dienstag.

Trotz der derzeit guten Geschäftsentwicklung seien die mittelfristig angestrebten Ziele mit einem Vorsteuergewinn von 15 Mrd CHF auf Gruppenniveau sehr ambitiös, so der Bericht weiter. Das aktuelle Rating basiere auf dem starken Geschäfts- und dem überdurchschnittlichen Finanzprofil der UBS.

Für die Franken-Anleihen bis 2014 und 2016 zu 3,125% sowie für die Anleihe bis 2017 zu 4,125% bleibt die CS bei ihrer Einstufung "Hold". Für den Bond 2018/2,75% lautet die Einschätzung unverändert "Buy". Dies unter der Annahme der frühzeitigen Rückzahlung im Jahr 2013.

Perry2000
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UBS

UBS: Deutsche Bank hebt das Kursziel von 18 auf 21 Fr.

Scettico
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UBS

KURSZIEL/UBS: Vontobel senkt auf 21 (22) CHF - BUY

Zürich (awp) - Die Bank Vontobel senkt ihr Kursziel für die Aktien der UBS AG auf 21

CHF. Am Vortag hatten die Vontobel-Analysten ihr Kursziel von 22 CHF nach Vorlage der

Resultate für das erste Quartal durch die Grossbank unter Revision gestellt. Sie habe

nun ihre Schätzungen für den UBS-Reingewinn 2011 und 2012 nach unten revididert,

kommentiert Analystin Teresa Nielsen. Ihr Rating Buy behält sie weiterhin bei.

UBS notieren am Mittwoch gegen 9.10 Uhr bei 17.27 CHF (+0,2%).

Lieber gelegentlich eine Dummheit machen als nie etwas Gescheites

IceSimi
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UBS

Hoffentlich hält sich der Kurs jetzt auf diesem niveau mit leicht steigender Tendenz richtung 18, denn spätestens heute weiss man: mit der UBS ist mehr zu holen als mit der CS(die ja vor allem im investment banking besser sind und sonst immer mehr hinterherhecheln).

Noch eine Frage an Fritz: ab welchem kursniveau siehst du die ubs-aktie in einem "bullishen" umfeld? 17.80+?

fritz.
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UBS

Ich habe mir UBS diese Woche noch nicht genauer angesehen, aber ich glaube, sie ist jetzt nach den positiven Zahlen in einem bullischen Umfeld - allerdings mit begrenztem Potential.

Wenn der Gesamtmarkt mitmacht (und daran zweifle ich) kann UBS ziemlich schnell bis an die Widerstände zwischen 18.50 und 20 steigen. Da wird aber wahrscheinlich erst Mal Schluss sein, wie schon öfters.

Erst wenn die 20 geknackt sind, ist der Weg frei nach oben. Und frühestens dann würde ich einen Einstieg in Betracht ziehen.

Wer also vom aktuellen Stand von 17.35 mit einem Kursziel von 18.50 rechnet, könnte es versuchen.

Nur meine bescheidene Meinung.

Gruss

fritz

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