SMI im Mai 2011

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MarcusFabian
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SMI im Mai 2011

Nachtrag:

in_God_we_trust wrote:

Der Brävste kann nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt!

Welche Nachbarn der USA sind Deiner Meinung nach böse und verhindern, dass die USA in Frieden leben können?

Ramschpapierhaendler
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SMI im Mai 2011

MarcusFabian wrote:

Nachtrag:

in_God_we_trust wrote:

Der Brävste kann nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt!

Welche Nachbarn der USA sind Deiner Meinung nach böse und verhindern, dass die USA in Frieden leben können?

Kanada? :oops:

Die 2. Grafik muss ich zuerst mal verdauen. Die USA geben also fast alles für Zinsen und Militär aus. Da würden sie nicht mal mit iGwt's Radikalmassnahmen (90% der Sozialausgaben streichen) weit kommen.

Merlin2033
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SMI im Mai 2011

Wenn man die zweite Grafik doch mal genau betrachtet zum Stand jetzt fällt mir auf, dass die Zinsen für die Zeit von jetzt bis 2014 plötzlich exponentiell ausufern, das sieht mir doch schwer nach schwarzmalerei aus, sorry. Da wollen einige panik machen.

Ich würde mal sagen die Zinskosten waren von ca. 96 bis 02 höher als jetzt und sind danach auch nicht so ausgeufert. Also warum jetzt? Klar kann MF jetzt wieder 2 seiten voller argumente bringen dass man sagen muss, klar es muss doch so sein. Aber vergesst die Wunder nicht. Wir sind ja realisten und keine träumer!!! Wink

In bezug auf die Militärkosten würde ich meinen, dass die ganze westliche welt froh sein kann, dass die usa so viel dafür ausgeben, sie halten die westlichen werte nämlich oben, und schauen auf der ganzen welt ein wenig für ordnung. Aleine schon dass sie den kleinen österreicher von der deutschen macht entfernt haben würde ihnen ein schuldenerlass zustehen. wie würde die welt wol sonst heute aussehen???

Wenn die Ami's einen finanzminister bekommen, der die zügel fest im griff hat und mit knallharter hand die ausgaben einschränken kann und wird, kann der usd innert kurzer frist auf ca. 1.20 stehen, siehe Poincaré. Nur bis jetzt sehe ich so ein mann noch nicht äne am teich! :?

CrashGuru
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SMI im Mai 2011

Ramschpapierhaendler wrote:

MarcusFabian wrote:
Nachtrag:

in_God_we_trust wrote:

Der Brävste kann nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt!

Welche Nachbarn der USA sind Deiner Meinung nach böse und verhindern, dass die USA in Frieden leben können?

Kanada? :oops:

Die 2. Grafik muss ich zuerst mal verdauen. Die USA geben also fast alles für Zinsen und Militär aus. Da würden sie nicht mal mit iGwt's Radikalmassnahmen (90% der Sozialausgaben streichen) weit kommen.

Da haben die USA einmal Alaska gekauft. Nun sind sie selbst Schuld, dass sie Russland als Nachbarn haben. Sonst hätten nämlich die Kanadier diesen.... LolWink :oops:

in_God_we_trust
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SMI im Mai 2011

MarcusFabian wrote:

Warum sollten sie den USA die Schulden erlassen?

Weil sie müssen. Weil die USA die Schulden nicht mehr zurückzahlen können. Weil auch das Konsortium einen Haircut erleiden kann, sie sind ja nicht sakrosankt.

MarcusFabian wrote:

Wann wurden die USA zuletzt angegriffen? Für die Verteidigung der USA würde ein Bruchteil des aktuellen Militärbudgets genügen.

Du kannst Deine Frage gleich selbst beantworten: am 11. September 2001. Dass sie danach zurückschlugen war für mich immer das Selbstverständlichste der Welt. Nun, da sie BL erwischt haben, dürften sie sich wieder langsam zurückziehen: mission completed! Jetzt dürften sie wohl weiter sparen, wenn nicht jemand wieder etwas vom Zaun reisst und die Welt nach den US Troubleshootern schreit. Am Besten wäre es vielleicht, wenn die USA beim nächsten Event China und den erdölexportierenden Ländern die Aufgabe übertragen würde für Frieden zu sorgen! Die haben ja Geld wie Heu (wenn man dem camel corner gut zuhört). Ob das gut herauskäme ist zwar fraglich, würde da nicht der Bock zum Gärtner gemacht? :roll:

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

MarcusFabian
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Ramschpapierhaendler wrote:

Die 2. Grafik muss ich zuerst mal verdauen. Die USA geben also fast alles für Zinsen und Militär aus.

Aufgepasst! Das ist das "Defense-Budget" also die Zusammenstellung aller Militärausgaben und nicht das Gesamtbudget der USA!!

hamster
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SMI im Mai 2011

smi korr. demnächst 4%

paparlapap

in_God_we_trust
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SMI im Mai 2011

MarcusFabian wrote:

Nachtrag:

in_God_we_trust wrote:

Der Brävste kann nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt!

Welche Nachbarn der USA sind Deiner Meinung nach böse und verhindern, dass die USA in Frieden leben können?

Ist zwar schon fast alter Kaffee, aber nocheinmal: Afghanistan, Pakistan, Bin Laden, Al Kaida, whoever harbours terrorists.

Aber die Welt hat sich verändert. Bin Laden ist tot, Al Kaida ins Herz getroffen! Der Terrorismus ist nicht mehr Problem Nummer eins.

Die neusten Haupt-Probleme sind die Versorgung einer immer rohstoffhungrigeren Welt, der Dollar als Weltwährung wird in Frage gestellt, neu angefachter Kulturkampf zwischen Attheismus, Chisten- und Judentum, Buddhismus und Islam.

Gruss
iGwt

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in_God_we_trust
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SMI im Mai 2011

Ramschpapierhaendler wrote:

Die USA geben also fast alles für Zinsen und Militär aus. Da würden sie nicht mal mit iGwt's Radikalmassnahmen (90% der Sozialausgaben streichen) weit kommen.

Nein nur 20%!

http://en.wikipedia.org/wiki/Military_budget_of_the_United_States

Gruss
iGwt

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Ramschpapierhaendler
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SMI im Mai 2011

MarcusFabian wrote:

Ramschpapierhaendler wrote:
Die 2. Grafik muss ich zuerst mal verdauen. Die USA geben also fast alles für Zinsen und Militär aus.

Aufgepasst! Das ist das "Defense-Budget" also die Zusammenstellung aller Militärausgaben und nicht das Gesamtbudget der USA!!

Stimmt! Sorry, hab nix gesagt.

in_God_we_trust
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SMI im Mai 2011

Merlin2033 wrote:

In bezug auf die Militärkosten würde ich meinen, dass die ganze westliche welt froh sein kann, dass die usa so viel dafür ausgeben, sie halten die westlichen werte nämlich oben

(Ich würde sagen christliche Werte). Du bist wirklich ein Realist! Chapeau. Nicht vergessen: es gibt auch noch andere Wunder als gute Finanzminister! Wink (Welche weiss ich im Moment nicht, sonst wären es auch keine Wunder mehr, wenn man sie schon zum Vornherein wüsste).

Gruss
iGwt

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Brunngass
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Was die Yankees fürs Militär ausgeben,

ist in jedem Fall Kapitalvernichtung.

Wenn God on your side ist brauchen sie das nicht.

Oder dieser "God_we_trust" erzählt einfach nur Hafechäs

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Re: Was die Yankees fürs Militär ausgeben,

Brunngass wrote:

ist in jedem Fall Kapitalvernichtung.

Wenn God on your side ist brauchen sie das nicht.

Oder dieser "God_we_trust" erzählt einfach nur Hafechäs

Du hast recht, wenn Gott auf Deiner Seite steht, dann stoppst Du einen Goliath mit Deinem kleinen Finger!

Oder wenn Gott auf der Seite der USA kämpft, können sie mit 100 Mann einen Feind von 1 Million in die Flucht schlagen! Aber genau das machen die USA heutzutage. Ein paar Mann in Tarnkappenbombern, Ein paar Mann am Abzug der Cruise Missiles. That's it.

Ich sage es nochmals:

Christ sein heisst nicht blöd sein! Ganz im Gegenteil. Der Christ ist schlau wie eine Schlange. Dummheit ist Sünde!

Gruss
iGwt

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Flipper
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in_God_we_trust wrote:

MarcusFabian wrote:
Wann wurden die USA zuletzt angegriffen? Für die Verteidigung der USA würde ein Bruchteil des aktuellen Militärbudgets genügen.

Du kannst Deine Frage gleich selbst beantworten: am 11. September 2001. Dass sie danach zurückschlugen war für mich immer das Selbstverständlichste der Welt.

Es mag sein, dass die USA das Recht hatten in Afganistan die Al Kaida zu bekämpfen, aber gilt das auch für ihr Eingreifen im Irak?

Es würde sicher zu weit führen hier eine Diskussion über die amerikanische Militärpolitik zu führen. Denke aber daran, was du weiter oben geschrieben hast. Du hast nicht unrecht zu kritisieren, wenn der Sozialstaat durch Schulden machen finanziert wird.

Aber wie wird denn das US-Militär finanziert? Etwa nicht auch durch Schulden machen? Der Goldstandart wurde von Nixon nicht zuletzt deshalb durch das Fiatgeld ersetzt, weil er Geld für den Vietnam-Krieg brauchte.

Auch schon in früheren Zeiten verschuldeten sich die Länder hauptsächlich, um Kriege zu finanzieren. Wenn dir Staatsschulden nicht gefallen, solltest du ein etwas kritischeres Verhätnis zum US-Militär haben, denke ich.

in_God_we_trust
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SMI im Mai 2011

Flipper wrote:

Wenn dir Staatsschulden nicht gefallen, solltest du ein etwas kritischeres Verhätnis zum US-Militär haben, denke ich.

Du machst mich betroffen! Du hast recht, zusammen mit Brunngass, der zu Recht meint, dass leicht gewinnt, wer Gott auf seiner Seite hat! Vielleicht sollten sie wirklich auch die Militärausgaben kürzen (haben sie das nicht kürzlich schon einmal getan, mir ist als las ich sowas?).

Aber warum sollte ich den USA Ratschläge erteilen? Wer bin ich denn? Ein Nichts! Ich lege es in Gottes Hände. Dann kommt es schon gut.

Gruss
iGwt

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MarcusFabian
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SMI im Mai 2011

in_God_we_trust wrote:

(Ich würde sagen christliche Werte). Du bist wirklich ein Realist! Chapeau.

Jetzt fehlt noch oslo11 und wir haben die ganzen Militaristen hier versammelt Lol

MarcusFabian
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Re: Was die Yankees fürs Militär ausgeben,

in_God_we_trust wrote:

Oder wenn Gott auf der Seite der USA kämpft, können sie mit 100 Mann einen Feind von 1 Million in die Flucht schlagen!

Die Situation David gegen Goliath haben wir ja bereits:

Al Kaida mit einem Budget von $100'000 gegen die mächtigste Streitmacht der Welt mit einem Jahresbudget von 800 Milliarden.

Und die Amis haben geschlagene 10 Jahre gebraucht um den Al Kaida Chef zu liquidieren.

Frage: Auf welcher Seite steht Gott? Biggrin

in_God_we_trust
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Re: Was die Yankees fürs Militär ausgeben,

MarcusFabian wrote:

Die Situation David gegen Goliath haben wir ja bereits:

Al Kaida mit einem Budget von $100'000 gegen die mächtigste Streitmacht der Welt mit einem Jahresbudget von 800 Milliarden.

Und die Amis haben geschlagene 10 Jahre gebraucht um den Al Kaida Chef zu liquidieren.

Frage: Auf welcher Seite steht Gott? Biggrin

Auf den ersten Blick auf der Seite der Islam Fundamentalisten.

Auf den zweiten Blick eher auf der Seite der USA, denn:

Die USA erfreut sich ihres Lebens. Afghanistan, Irak auch, nämlich als Freunde der USA.

GWB kann seinen Lebensabend unter seinem Feigenbaum geniessen. BL's und SH's Schicksale sind bekannt.

100'000$ ist für AL Kaida viel Geld! 0.8 Billionen für die Amis fast eine Lapalie. Ausserdem ist dieses Geld nicht nur durch die Terrorismusabwehr gebunden.

Zwar scheint hier schon David (al kaida) gegen Goliath (USA) zu kämpfen. Wer hier aber umgefallen ist, ist nicht Goliath, sondern der David selber! Dies zeigt, dass Gott nicht auf der Seite dieses selbsternannten David's kämpft!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

MarcusFabian
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1. Dass die Amerikaner gegen die Terroristen von 9/11 vorgehen, ist durchaus gerechtfertigt. Da stehe ich auch voll dahinter. Nur: Weder ein Afghane noch ein Iraker war bei den Terroristen. Und selbst wenn: Kriege gegen zwei Länder zu führen und 100'000 Zivilisten dabei umzubringen wäre selbst dann nicht gerechtfertigt gewesen, wenn alle 9/11 Terroristen Afghanen und Iraker gewesen wären.

Mal abgesehen davon, dass der Patriotic Act dem amerikanischen Bürger mehr schadet als allen Terroristen.

Hier geht es also nur darum, dass das Imperium sich an Unschuldigen austobt und Rache nimmt, weil es an die wahren Hintermänner nicht herankommt.

Wie christlich ist das denn?

2. Deine Argumentation im Stil: "Wir werden siegreich sein auch wenn der Gegner übermächtig ist, denn Gott kämpft auf unserer Seite". Kommt mir aus einer anderen Ecke sehr bekannt vor. Darfst raten, welche Wink

CuriousMe
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wusste gar nicht, dass unser lieber gott partei ergreift :?:

dachte immer, der/die/das liebt uns Alle..

what's up!

MarcusFabian
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Nö, der sitzt in seinem Himmel und lacht sich einen Ast über das was wir nackten Halbaffen in seinem Namen so alles bieten. LolLolLol

Merlin2033
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Re: Was die Yankees fürs Militär ausgeben,

MarcusFabian wrote:

Al Kaida mit einem Budget von $100'000 gegen die mächtigste Streitmacht der Welt mit einem Jahresbudget von 800 Milliarden.

Und die Amis haben geschlagene 10 Jahre gebraucht um den Al Kaida Chef zu liquidieren.

Von wo hast du die $100'000.-- der AK??? Das ist wohl ein witz, deren Budget lieg mindestens im 2 wenn nicht sogar 3 stelligen millionenbudget. Wenn man mal bedenkt wie viel der Opiumertrag einbringt! Alleine die Munition welche auf den Trainingscamps verbraucht wird kostet mehrere 100'000$!!!

Aber egal was die da machen!

Der Dollar wird in nächster zeit das kleinere Problem sein, als der EURO! Zumindest wir die Börse empfindlicher auf die Probleme in der EU reagieren als auf jene in den USA!!!

Was hätte denn die Umschuldung von Griechenland für folgen den CHF/EUR Kurs! Ich denke dass der Kurs noch weiter runter geht, und sicherlich nicht merklich steigt, was meint ihr???

jheimi
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Re: Was die Yankees fürs Militär ausgeben,

Merlin2033 wrote:

MarcusFabian wrote:

Al Kaida mit einem Budget von $100'000 gegen die mächtigste Streitmacht der Welt mit einem Jahresbudget von 800 Milliarden.

Und die Amis haben geschlagene 10 Jahre gebraucht um den Al Kaida Chef zu liquidieren.

Von wo hast du die $100'000.-- der AK??? Das ist wohl ein witz, deren Budget lieg mindestens im 2 wenn nicht sogar 3 stelligen millionenbudget. Wenn man mal bedenkt wie viel der Opiumertrag einbringt! Alleine die Munition welche auf den Trainingscamps verbraucht wird kostet mehrere 100'000$!!!

Aber egal was die da machen!

Der Dollar wird in nächster zeit das kleinere Problem sein, als der EURO! Zumindest wir die Börse empfindlicher auf die Probleme in der EU reagieren als auf jene in den USA!!!

Was hätte denn die Umschuldung von Griechenland für folgen den CHF/EUR Kurs! Ich denke dass der Kurs noch weiter runter geht, und sicherlich nicht merklich steigt, was meint ihr???

Genau das selbe problem sehe ich auch. Der Dollar wird das kleinere Übel sein. Aber was mit dem Euro passieren wird, könnte Katastrophale Auswirkungen haben. (auch nicht zu vergessen das die SNB bald einmal die Zinsen erhöhen wird/sollte/müsste)

Bei einem Schuldenschnitt für Griechenland würde im Europäischen Bankensystem einiges den Bach runter gehen...und der Eurokurs würde übelst Absacken 1.15- 1.20

Was auch eine Option wäre, das Griechenland den Euro Abschafft, was aber meiner Meinung nach noch gröbere Auswirkungen haben wird. Die Griechen würden alle innerhalbweniger Stunden ihre Guhaben auf allen Banken plündern...

Das Fazit meiner Seitz ist, dass egalwas passiert, es wird Konsequenzen geben, aber ein Schuldenschnitt ist wohl immernoch die Bessere Variante!

Der frühe Vogel fängt den Wurm!!

Karat1
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Von Woche zu Woche 22.05. - 27.05.2011 !

Meine Einschätzung für kommende Woche

Die unruhige Phase an den Aktienmärkten wird auch die nächste Woche weitergehen. Wie im Fussball werden wir es mit Täuschungen und Finten zu tun bekommen. Täuschungen nach oben und wenn man darauf reingefallen ist folgt eine Finte nach unten. Die Schuldenkrise in Griechenland bleibt allgegenwärtig und es wäre für die Aktienmärkte ein Segen, wenn man dieses Problem so schnell als möglich einer Lösung zu führen könnte, würde! Eine Umschuldung ist wohl die wahrscheinlichste Variante. Aber ohne Lösung, bleibt Griechenland noch Monate wie ein Klos im Magen bzw. auf den Aktienmärkten liegen. Eine Umschuldung macht aber nur mit teilweisen Forderungsverzichten Sinn. Da werden dann wohl auch die Banken und andere Finanzierer ihr Fett abbekommen. Aber lieber ein Ende mit einem planbaren Schrecken als ein Schrecken ohne Mitwirkung der Gläubiger. Kann sein, dass diese Lösung einige Banken in die Bredouille bringt, aber auch dann kann man sicher auch Lösungen finden. Nun soll es aber auch noch so sein, dass mehrere Banken mit Schadenersatzforderungen aus der US-Hypothekenkrise konfrontiert sind.

All die ungelösten Probleme lasten wie Blei auf den Märkten. Anleger werden zunehmen auch nervöser. Was ja immer so ist, wenn man nicht mehr weis wohin die Reise mit den Aktienkursen geht. Aber jetzt nur nicht in Hektik verfallen sondern Ruhe bewahren damit die richtigen Entscheidungen getroffen werden können.

Der als Frühindikator geltende Dow Jones Utility-Index ist einer der Indexe die ein 6-Wochen-Hoch melden. Das ist zwar ein Lichtblick, aber in unserem schnellebigen Geschäft kann sich die Situation auch sehr schnell drehen.

Entgegen der Meinung meines Lieblingsprognostikers Uwe Lang, dessen Empfehlung es ist, Aktien mit einem 9-Monatstief zu verkaufen und ansonsten voll (mit dem Anlagebetrag der für Aktien vorgesehen ist) investiert zu bleiben, neige ich eher dazu die schlechten Aktien zu verkaufen und den restlichen Aktienbestand ganz allgemein um 50% zurückzufahren. um sich dann, wenn Donner und Blitz weiter-ziehen, wieder einzusteigen.

In ein paar Wochen werden wir Gewissheit haben.

Karat

MarcusFabian
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Re: Was die Yankees fürs Militär ausgeben,

Merlin2033 wrote:

Von wo hast du die $100'000.-- der AK??? Das ist wohl ein witz, deren Budget lieg mindestens im 2 wenn nicht sogar 3 stelligen millionenbudget.

$100'000 soll angeblich das Budget für 9/11 gewesen sein.

Merlin2033 wrote:

Wenn man mal bedenkt wie viel der Opiumertrag einbringt! Alleine die Munition welche auf den Trainingscamps verbraucht wird kostet mehrere 100'000$!!!

Einverstanden. Hier hat's die US-Besatzung wirklich gebracht.

Im März 2003 schrieb ich:

Quote:

Afghanistans Opium-Produktion erreichte 2002 ein Rekord-Hoch von 3400 Tonnen. Unter dem Taliban-Regime wurde Opium-Anbau hart bestraft und deshalb konnten 2001 nur 185t produziert werden.

Eine Steigerung um 1737.84% also.

Damit wird Afghanistan wieder zum Hauptlieferanten für Heroin in Europa und den USA.

Mehr als ein Drittel des Opiums wird in der Region Nangarhar angebaut, das an der Pakistanischen Grenze liegt und von den UAF (United Allied Forces) kontrolliert wird.

Der Marktpreis für Roh-Opium beträgt US$ 350/kg.

Für die armen afghanischen Bauern stellt der Opium-Anbau oft die einzige Einnahmequelle dar.

Gemäss US-Aussagen haben die Amerikaner kein Recht, die Opium-Plantagen zu zerstören. Dies liege in der Hand der Regierung in Kabul.

Kabul behauptet wiederum machtlos zu sein, weil die Kontrolle über die betreffenden Gebiete in den Händen von Warlords liege.

Die Bauern verteidigen ihre Opium-Felder bisher erfolgreich mit Waffengewalt gegen jeden, der sie zerstören will.

---

Und da sage noch einer, die USA seien nicht Motor der Wirtschaft.

P.S.: Kennt jemand das Ticker-Symbol für den Afghanischen Opium Index? ich würde gerne in Calls investieren

http://www.stock-channel.net/stock-board/showpost.php3?styleid=29&p=464096&postcount=676

Merlin2033 wrote:

Der Dollar wird in nächster zeit das kleinere Problem sein, als der EURO! Zumindest wir die Börse empfindlicher auf die Probleme in der EU reagieren als auf jene in den USA!!!

Ich gebe Dir recht, dass die Probleme in Europa mehr im Focus der Medien sind als jene der USA.

Dennoch hat der Dollar mehr Probleme als der Euro. Die EZB versucht zumindest einen Sparkurs. Z.B. durch die leichte Anhebung der Zinsen.

Bei der FED ist etwas ähnliches nicht absehbar. Da wird weiterhin frisch fröhlich gedruckt.

Dennoch bin ich wieder bei Dir, weil Du ja schreibst "in nächster Zeit". Kurzfristig sehe ich das auch so, dass die Ankündigung des Endes von QE2 dem Dollar wieder etwas Auftrieb verschaffen dürfte. Aber dies höchstens auf Sicht von vielleicht 3 Monaten.

Merlin2033 wrote:

Was hätte denn die Umschuldung von Griechenland für folgen den CHF/EUR Kurs! Ich denke dass der Kurs noch weiter runter geht, und sicherlich nicht merklich steigt, was meint ihr???

Griechenland alleine ist nicht das Problem. Die Befürchtungen gehen aber dahin, dass auch Portugal, Irland, Spanien etc. aus dem Euro aussteigen könnten.

Ich meine, wir dürfen damit rechnen, dass die Banken ihre griechischen Staatsanleihen intern schon zu 30% abgeschrieben haben. Ein Haircut von 50% dürfte also ohne Bankenpleiten über die Bühne gehen.

Aber wenn Portugal, Spanien aussteigen, dann wird der Euro wohl kollabieren.

Knackpunkt ist die Frage, wie ein Land, das aus dem Euro ausgestiegen ist, seine in Euro lautenden Schulden bedienen wird. Voll akzeptieren kann es sie nicht. Wird es die Schulden auf die neue (alte) Währung übernehmen und diese dann dramatisch abwerten?

Fragen über Fragen. Und wenn es eines gibt, was die Börse gar nicht mag, dann ist das Unsicherheit.

Merlin2033
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SMI im Mai 2011

Die 100'000$ dürften wohl eine aus der Luft gegriffene Zahl sein, wenn man bedenkt, was ein Flugschein für eine Person kostet. Plus die ganzen kosten um die Leute über längere Zeit als schläfer unentdeckt zu halten. Also mumpitz!!!

Klar sehen wir mehr probleme bei den usa als in der EU, aber die usa können geld drucken so viel sie wollen, das hat für sie "fast" keinen einfluss, das kann die EU eben nicht! da sich deutschland sicherlich mit händen und füssen wert, dass sie im ausland für ihre hart erarbeitete währung immer weniger bekommen. Die USA kann ja noch hoffen, wenn die chinesen weniger erhalten, dass die binnenwirtschaft ein wenig angekurbelt wird. wäre ja dann zwei fliegen mit einer klappe!

Aber sehe in den nächsten ca. 2-4 monaten Griechenland mehr marktbestimmen als QE2 oder 3 oder was auch immer!!!

weico
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Re: Was die Yankees fürs Militär ausgeben,

MarcusFabian wrote:

Aber wenn Portugal, Spanien aussteigen, dann wird der Euro wohl kollabieren.

Ich halte es da eher wie Prof.Otte .

"Diese vielbeschworene Panik halte ich für Quatsch."

"Der Euro hat diese Krise erst geschaffen. Ohne den Euro ginge es viel, viel besser."

"Wenn es nur Griechenland, Portugal und Irland wären, ist es überhaupt kein Problem. Die drei machen zusammen unter einem Viertel der deutschen Wirtschaftsleistung aus, das stecken wir ganz locker weg. Und wenn Spanien noch dazukäme, kriegen wir das auch noch irgendwie hin."

http://www.news.de/wirtschaft/855174404/wir-leisten-uns-einen-sozialismu...

Überspitzt gesagt:

"Was Deutschland (evt.noch Frankreich..) unternimmt, ist für den EURO wirklich relevant.Der grosse Rest in diesem "EU-Gebilde", sind doch nur reine Statisten...

weico

MarcusFabian
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Merlin2033 wrote:

aber die usa können geld drucken so viel sie wollen, das hat für sie "fast" keinen einfluss,

Aha? Das hat keinen Einfluss? Denk noch mal darüber nach!!!

MarcusFabian
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Re: Was die Yankees fürs Militär ausgeben,

weico wrote:

Überspitzt gesagt:

"Was Deutschland (evt.noch Frankreich..) unternimmt, ist für den EURO wirklich relevant.Der grosse Rest in diesem "EU-Gebilde", sind doch nur reine Statisten...

Dann müsste man andererseits darüber diskutieren, was der Euro an positivem gebracht hat.

Ich denke dabei daran, dass der Dollar endlich Konkurrenz gekriegt hat. Schliesslich kann man nun teilweise bereits Erdöl mit Euros bezahlen. Ein nicht zu unterschätzender Faktor. Auch ist der Euro zur zweitwichtigsten Reservewährung geworden.

Langfristig betrachtet hat sich der Euro bisher gegenüber dem Dollar nicht schlecht behauptet: Gestartet hat er bei $0.90 und nun kostet der Euro $1.41

camel corner
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Re: Was die Yankees fürs Militär ausgeben,

MarcusFabian wrote:

weico wrote:
Überspitzt gesagt:

"Was Deutschland (evt.noch Frankreich..) unternimmt, ist für den EURO wirklich relevant.Der grosse Rest in diesem "EU-Gebilde", sind doch nur reine Statisten...

Dann müsste man andererseits darüber diskutieren, was der Euro an positivem gebracht hat.

Ich denke dabei daran, dass der Dollar endlich Konkurrenz gekriegt hat. Schliesslich kann man nun teilweise bereits Erdöl mit Euros bezahlen. Ein nicht zu unterschätzender Faktor. Auch ist der Euro zur zweitwichtigsten Reservewährung geworden.

Langfristig betrachtet hat sich der Euro bisher gegenüber dem Dollar nicht schlecht behauptet: Gestartet hat er bei $0.90 und nun kostet der Euro $1.41

Das sehe ich genau auch so.

Ansonsten nehmen die Sheiks einfach Dollars fürs "Schwarze Gold" und kaufen dann sofort EUROS damit. Der Effekt ist wie Du schreibst. 1.41 - so oder so.

To all: have a good and successful week.

Camel

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