Allerelei

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sime
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Da die Olympia-Abfahrt schon um 7.30 Uhr MEZ ist und falls die Schweizer aufs Podest fahren, könnte das meiner Meinung nach die Wahlbeteiligung zu Gunsten der Initiative noch zusätzlich ankurbeln, um ein Effort für Sonntagslangeweile bei miesem Wetter für euphorische Stimm(ungs)berechtigte auszulösen. Wenn Janka siegen sollte, fühlen sich bestimmt manche unentschlossene oder versäumte Schweizer Wahlberechtigte wieder ganz der Eidgenosse und gehen womöglich wie zum Trotz an die Urne. Jetzt erst Recht. Falls die Schweizer Resultate schlecht ausfallen, könnte gar der negative Rückkoppelungseffekt auftreten, was ich nicht hoffe. Biggrin

 

Ich denke aber, dass es eine vergleichsweise sehr hohe Wahlbeteiligung gibt, ich schätze mal so 54%.

Also, Hopp Schwiiz!

sime
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Damit der Wirtschaftsmotor nicht ins Stottern gerät und selbst solche sprachbegabten Rhetoriker eine Bürokratenkarriere machen können, sollten wir unbedingt eine wie diesem Herrn vorgeschwebte "post-national democracy" avancieren, damit diese nicht vom Volk gewählt werden müssen, um solche Ämter zu ergattern. Lange Rede, kurzer Sinn. Biggrin

 

http://www.youtube.com/watch?v=0J8XUNFmGQ0

 

Wacko

 

Warum ist mir dieser Herr, welcher vom Volk selbst gewählt wurde, dann soviel verständlicher, obschon auch er wohl nur gesteuerte Opposition ist? 

 

http://www.youtube.com/watch?v=hYzX3YZoMrs

 

weico
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sime hat am 09.02.2014 - 05:29 folgendes geschrieben:

Warum ist mir dieser Herr, welcher vom Volk selbst gewählt wurde, dann soviel verständlicher, obschon auch er wohl nur gesteuerte Opposition ist? 

 

http://www.youtube.com/watch?v=hYzX3YZoMrs

 

..wunderbar verständlich ist auch dieser Herr:

https://www.youtube.com/watch?v=qgXpXXPhceM

 

 

weico

 

sime
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weico hat am 09.02.2014 - 09:08 folgendes geschrieben:

sime hat am 09.02.2014 - 05:29 folgendes geschrieben:

Warum ist mir dieser Herr, welcher vom Volk selbst gewählt wurde, dann soviel verständlicher, obschon auch er wohl nur gesteuerte Opposition ist? 

 

http://www.youtube.com/watch?v=hYzX3YZoMrs

 

..wunderbar verständlich ist auch dieser Herr:

https://www.youtube.com/watch?v=qgXpXXPhceM

 

 

weico

 

 

" Well, I must congratulate you Mr. Samaras, beginning the greek presidency of such a cracking start. Your overnight successfull negociations and the trialogal method, I'm sure we have them dancing in the Streets of Athens..." Biggrin

Ich kann nicht mehr. Ich staune immer wieder ab Farages verbaler Schlagkraft.

 

Eines der Lustigsten, finde ich das hier.

https://www.youtube.com/watch?v=Lb8r6rvcgxA

 

Beste Szenen:

 

2.08 Der empörte Schultz will zu einem verbalen Khasarenritt ansetzen, nachdem seine Integrität von Bloom aufs Gröbste angetastet wurde

2.11 Der Herr Präsident unterbricht ihn sogleich... " .... your time is over, please finish your last remarks! " Biggrin

2.13 Der fette Franzose will sogleich zum Hitlergruss ansetzen, doch dann besinnt er sich, dass er Kommunist ist und wählt die linke Hand. Biggrin

7.25 Der angeschlagene Schultz bedankt sich sichtlich gerührt von den zahlreichen Gesten der Solidarität und hinter ihm liest sein Kollege hochkonzentriert die SMS seiner Bordellmuse. Biggrin

8.30 Der angespannte Schultz war seinem politischen Höhepunkt noch nie so nahe, als er vermeintlich das ganze Parlament hinter sich wähnt, um seinem grössten Widersacher und persona non grata eine förmliche Entschuldigung abzuringen. Dementsprechend nervös sitzt er da und wartet auf die Antwort von Bloom

8.33 Die Antwort von Bloom Biggrin

13.26 Der zugekokste und fünf Tage nicht geduschte Verhoefenstadt mit zusammengekraufter Krawatte auf Bierständer wird von einer Seitenbemerkung überrascht und aus dem Wachkoma geholt.

14.22 Die russische Polka wird eingespielt und die Rudel um die Wölfe Bloom und Schultz ziehen Position ein.

14.34 Der untröstliche Schultz wird moralisch aufgemuntert, weil er merkt, dass er nicht so viele Freunde hat wie Bloom.

14.34 Da hilft nicht einmal der Klon von Schultz von der Seite die quantitative Unterlegenheit auszugleichen. Biggrin

14.40 Bloom wird applaudierend und mit Standarte aus dem Saal eskortiert. Biggrin

 

Eine griechische Tragödie sondergleichen und dafür zahlt Europa, damit wenigstens etwas Unterhaltung für die Raubzüge der Technokraten  geboten wird.

Dazu die Allegorie:

Die zehn Gebote Gottes bestehen aus 279 Wörtern, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung aus 300 Wörtern und die EU-Verordnung für den Import von Caramelbonbons aus 25 911 Wörtern. Biggrin

 

Schuster, bleib bei Deinem Leisten.

http://www.youtube.com/watch?v=bDRdVFcAaaU

 

 

 

 

 

 

weico
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sime hat am 09.02.2014 - 11:21 folgendes geschrieben:


 

Eines der Lustigsten, finde ich das hier.

https://www.youtube.com/watch?v=Lb8r6rvcgxA

..ebenfalls ein Brüller war Bloom's "angeheiterte" Mickey Mouse Assembly-Rede..

https://www.youtube.com/watch?v=qCICF7GKPFw

 

..oder dies:

https://www.youtube.com/watch?v=dWvT32JUbok

 

P.S:.wär wirklich schade ,wenn UK aus dem EU-Verein austreten würden.Dann wäre der Saal noch leerer und öder ..!

weico

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sime hat am 09.02.2014 - 11:21 folgendes geschrieben:


 

Eines der Lustigsten, finde ich das hier.

https://www.youtube.com/watch?v=Lb8r6rvcgxA

..ebenfalls ein Brüller war Bloom's "angeheiterte" Mickey Mouse Assembly-Rede..

https://www.youtube.com/watch?v=qCICF7GKPFw

 

..oder dies:

https://www.youtube.com/watch?v=dWvT32JUbok

 

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=5OjeGD2bbN4

 

P.S:.wär wirklich schade ,wenn UK aus dem EU-Verein austreten würden.Dann wäre der Saal noch leerer und öder ..!

weico

sime
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weico hat am 09.02.2014 - 11:42 folgendes geschrieben:

sime hat am 09.02.2014 - 11:21 folgendes geschrieben:

 

 

Eines der Lustigsten, finde ich das hier.

https://www.youtube.com/watch?v=Lb8r6rvcgxA

..ebenfalls ein Brüller war Bloom's "angeheiterte" Mickey Mouse Assembly-Rede..

https://www.youtube.com/watch?v=qCICF7GKPFw

 

..oder dies:

https://www.youtube.com/watch?v=dWvT32JUbok

 

P.S:.wär wirklich schade ,wenn UK aus dem EU-Verein austreten würden.Dann wäre der Saal noch leerer und öder ..!

weico

 

Ich kann nicht mehr... das Zweite ist der Hammer... alle Leute schauen hochinteressiert zu ihm hoch, weil er aus dem Nähkästchen plaudert und dann das...

Biggrin

 

Die ist auch nicht schlecht. Halte ihm die Fakten ins Gesicht, vor allem wenn Barröschen sagt, das 99% der Wissenschaftler " believe in this".

 

https://www.youtube.com/watch?v=EFpzaQPKC54

Elias
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weico hat am 08.02.2014 - 17:47 folgendes geschrieben:

mach3 hat am 08.02.2014 - 14:48 folgendes geschrieben:

Ich wandere auch gerne.. Was habt ihr mit dem Thread gemacht, habt ihr wieder aufeinander rumgehackt? Elias läuft ja seit neuestem mit dem Schwert herum..

..er meckerte ..und dann wurde zurückgemeckert...

Wer nicht einstecken kann ,soll eben nicht austeilen.

Wie geht es eigentlich den Kindern von deiner ausländischen Frau?

Sind die mittlerweile eingebürgert worden?

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

weico
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Elias hat am 09.02.2014 - 12:50 folgendes geschrieben:


Wie geht es eigentlich den Kindern von deiner ausländischen Frau?

Sind die mittlerweile eingebürgert worden?

 

..der humanistische "Versteher" kennt nicht mal die simpelsten Schweizer Gesetze.... ROFL

P.S:..ist aber irgendwie verständlich,wenn man selber KEINE Kinder will.....(..bzw. machen kann)..  :bye:

 

weico

mach3
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50/ 50

Es steht gut für die SVP Initiative.

 

Das Ständemehr ist bereits sicher.

Fehlt nur noch das Volksmehr.

 

Fabi wurde angenommen. Schmerzt mich als fanatischen Autofahrer ein bisschen, aber da sage ich: Viel Spass beim Pendeln und ohne mich. Allen kann man es ja nicht recht machen, immerhin wurde die Autobahnvignette verworfen.

 

 

sime
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Im Moment führen wir JAhoos mit 29000 Stimmen Vorsprung. Hoffen wir, dass es so bleibt! Drinks

 

Luzern hat die Liegenschaftssteuer abgeschafft. Jetzt können Hippies und Selbstversorger in Luzern Kommunen auftun, um sich schrittweise vom Geldkreislauf abzunabeln. Ich finde die Liegenschaftssteuer eine Betrugssteuer, da für viele Eigenheimbesitzer eine Liegenschaft keine Einnahmen generiert. Geld aus dem Nichts stehlen. Das ist eine deflationäre Steuer!

Bravo Luzern! Hoffen wir aber, dass die Vermieter die Einsparungen aber auch schön brav mit den Mietern teilen.

 

 

Elias
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weico hat am 09.02.2014 - 14:38 folgendes geschrieben:

Elias hat am 09.02.2014 - 12:50 folgendes geschrieben:

Wie geht es eigentlich den Kindern von deiner ausländischen Frau?

Sind die mittlerweile eingebürgert worden?

..der humanistische "Versteher" kennt nicht mal die simpelsten Schweizer Gesetze.... smiley

P.S:..ist aber irgendwie verständlich,wenn man selber KEINE Kinder will.....(..bzw. machen kann)..  smiley

 

 

Das beantwortet die Frage nicht.

Deine Familie hätte sich nach deinen eigenem Posting über die Einbürgerung der Kinder deiner Papierli-Schweizerin gefreut.

Hast du ja selber so geschreiben.

 

 

und? Wie sieht es aus?

 

 

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Benjamin Franklin

weico
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Elias hat am 09.02.2014 - 15:11 folgendes geschrieben:

 Wie sieht es aus?

..sehr GUT.. :bye:

weico

 

 

GlobalTrader101
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Gewonnen!:yahoo:

weico
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 Schweiz sagt Ja – schallende Ohrfeige für den Bundesrat

 

Ich wart seit Wochen, auf diesen Tag
und tanz vor Freude, über den Asphalt
Als wär's ein Rythmus, als gäb's ein Lied
Das mich immer weiter, durch die Straßen zieht
....

 

https://www.youtube.com/watch?v=FxzOLFyVWwQ

 

..und dann volle Pulle:

https://www.youtube.com/watch?v=qxvdVTqgn-o

 

 

weico

 

 

 

 

 

 

 

sime
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Hurra! Hurrei! Ein Hoch auf unser Volk! Drinks

 

Dazu fällt mir einfach dieses Lied ein! Es freut einfach und passt!

 

Dance 4DrinksYahooGood :hi:

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=68C-r9kSLNE

weico
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Christoph Blocher über den Abstimmungssieg

http://www.teleblocher.ch/

 

weico

 

Elias
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weico hat am 09.02.2014 - 15:19 folgendes geschrieben:

Elias hat am 09.02.2014 - 15:11 folgendes geschrieben:

Deine Familie hätte sich nach deinen eigenem Posting über die Einbürgerung der Kinder deiner Papierli-Schweizerin gefreut.

 

Wie sieht es aus?

..sehr GUT.. smiley

Das heisst die philippinischen Kinder haben jetzt einen CH-Pass.

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weico
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Ja zur SVP-Initiative – Bundesrat spricht von «Weichenstellung»

 

"Der Souverän habe entschieden, dass die Einwanderung wieder mit Kontingenten geregelt werden soll. Sommaruga verspricht, dass der Bundesrat sich zügig an die Umsetzung der Initiative machen werde. "

 

P.S:..noch ein danke an die "Denkerin", Calmy-Rey.. :bye:

"Die frühere Außenministerin Micheline Calmy-Rey von der sozialdemokratischen SP empfahl der Schweiz in einem neuen Buch den EU-Beitritt, obwohl sie als aktive Politikerin stets für den "bilateralen Weg" geworben hat. Das ist ebenfalls Wasser auf den Mühlen der SVP, die der Regierung gerne vorwirft, an einem "schleichenden EU-Beitritt" der Schweiz zu arbeiten."

http://www.welt.de/politik/ausland/article124684537/Schweizer-stimmen-fu...

 

weico

Jeremias
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Elias hat am 09.02.2014 - 17:52 folgendes geschrieben:

Das heisst die philippinischen Kinder haben jetzt einen CH-Pass.

Kinder sollten nicht für Zwischenmenschliche Differenzen Missbraucht werden. Schäm Dich!:mrgreen:

Elias
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Jeremias hat am 09.02.2014 - 19:31 folgendes geschrieben:

Elias hat am 09.02.2014 - 17:52 folgendes geschrieben:

Das heisst die philippinischen Kinder haben jetzt einen CH-Pass.

Kinder sollten nicht für Zwischenmenschliche Differenzen Missbraucht werden. Schäm Dich!smiley

so so.

Wenn Weico sich darüber auslässt, dass wir uns für keine Kinder entschieden haben, hört man von dir nichts. Schäm Dich erst mal selber!smiley

 

Wer über Ausländer lästert, Hasenställe an Ausländer vermietet und selber mit einer Ausländerin verheiratet ist und deren Kinder reinhholt, ist bestenfalls mittleren Verstandes.

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Cambodia
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Elias hat am 07.02.2014 - 09:28 folgendes geschrieben:

 «Der Bedarf an Pflegepersonal könnte via Asien gedeckt werden.»

 

 

Gute Idee, kann ich voll unterstützen. Ebenfalls unterstützen würde ich, wenn Du kastriertes Zipfelhuhn dieses Forum für immer verlassen würdest und dich im Gegenzug als geschächtete Brathenne in Israel in einem Kinderheim den hungrigen Mäulern zum Frass vorwerfen würdest.

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

Elias
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Cambodia hat am 09.02.2014 - 22:40 folgendes geschrieben:

Elias hat am 07.02.2014 - 09:28 folgendes geschrieben:

 «Der Bedarf an Pflegepersonal könnte via Asien gedeckt werden.»

Gute Idee, kann ich voll unterstützen. Ebenfalls unterstützen würde ich, wenn Du kastriertes Zipfelhuhn dieses Forum für immer verlassen würdest und dich im Gegenzug als geschächtete Brathenne in Israel in einem Kinderheim den hungrigen Mäulern zum Frass vorwerfen würdest.

Die Idee stammt ja auch aus dem Dunstkreis der SVP, dann musst du sie gut finden. Beim Rest schliesst du schon wieder von dich auf andere. Es zeigt auch die Geisteshaltung eines waschechten SVPlers. Genau so stelle ich mir einen SVPler vor.

Und wenn ich auswandern wollte, würde ich das locker hinkriegen. Ganz im Gegensatz zu einem anderen hier im Forum.

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Cambodia
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Dabei wohl ich nur nett sein und dich in deiner Zukunftsplanung unterstützen. Trotzdem, alles Gute für die Zukunft, egal ob in der EU oder in Israel.

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

Elias
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Cambodia hat am 10.02.2014 - 12:51 folgendes geschrieben:

 

Dabei wohl ich nur nett sein und dich in deiner Zukunftsplanung unterstützen. Trotzdem, alles Gute für die Zukunft, egal ob in der EU oder in Israel.

Du und andere nette helfen mir ja auch. In Situationen wie z.B. in einer Gerichtsverhandlung bin ich extrem gelassener geworden.

 

Was mir aber wirklich fehlt sind Gegner und nicht Opfer.

 

 

 

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UBS sieht vorerst Wachstum – trotz SVP-Initiative

Nach dem Ja zur Einwanderungsinitiative bleibt die UBS optimistisch: Laut der Grossbank werde das Bruttoinlandprodukt dieses Jahr weiter steigen – aufgrund von drei Faktoren.

Die UBS erwartet für 2014 ein solides Wachstum der Schweizer Wirtschaft. Die Ökonomen der Grossbank erhöhen ihre Prognose für die Zunahme des Bruttoinlandproduktes (BIP) leicht von 2,0 auf 2,1 Prozent. Das Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative ändere daran nichts.

Bis mögliche Bremsspuren sichtbar werden, bis ein Kontingentsregime für die Einwanderung greife, werde noch einige Zeit vergehen. Für 2014 seien die realwirtschaftlichen Auswirkungen des Volksentscheids marginal, sagte Daniel Kalt, Chefökonom Schweiz der UBS, auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda zum publizierten UBS Outlook.

Zunahme des Privatkonsums

Auch eine etwaige Zurückhaltung der Unternehmen bei Investitionen in der Schweiz würde sich nicht kurzfristig niederschlagen. Das seien langsame, mehrjährige Prozesse, hielt Kalt fest. Möglicherweise lasse die politische Unsicherheit aber den Frankenkurs etwas schwächer werden, was wiederum das Wirtschaftswachstum eher fördern würde.

Unabhängig davon rechnet die UBS für 2015 mit einer Beschleunigung des Wirtschaftswachstums auf 2,4 Prozent. Entscheidend für den Aufschwung im laufenden Jahr sind laut UBS das kräftige Konsumwachstum, die wirtschaftliche Erholung in Europa und die Belebung der Schweizer Export- und Ausrüstungsindustrie.

So erwartet die UBS eine Zunahme des Privatkonsums um 1,7 Prozent, während die Exporte um 4,6 Prozent und die Ausrüstungsinvestitionen um 4,3 Prozent zulegen dürften.

Kaum Anstieg der Arbeitslosigkeit

Der leichte Anstieg der Arbeitslosigkeit der letzten zweieinhalb Jahre dürfte demnach enden. Die UBS-Ökonomen veranschlagen für dieses Jahr eine durchschnittliche Arbeitslosenquote von 3,3 Prozent. Für 2015 sehen sei bereits wieder einen leichten Rückgang auf 3,2 Prozent.

Die Teuerung werde aufgrund einer besseren Kapazitätsauslastung der Schweizer Wirtschaft auf 0,5 Prozent im laufenden Jahr und auf 1,1 Prozent im nächsten Jahr zunehmen, hiess es.

Bei den Immobilien erwarten die UBS-Analysten trotz der Verteuerung der Hypothekarkredite und der hohen Bauvolumen für 2014 einen Preisanstieg von 2 Prozent bei Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen. Die negativen Effekte würden vom Wachstum der Einkommen und der Bevölkerung bis auf weiteres nicht gebremst.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/UBS-sieht-vorerst-Wach...

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Elias
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Bremsspuren, aber kein Crash

Für die Schweizer Volkswirtschaft dürfte die Annahme der Initiative gegen Masseneinwanderung unmittelbar keine merklichen Auswirkungen haben. Darüber herrscht unter Ökonomen Einigkeit, wie sich am Montag zeigte. Zugleich sorgt aber die Ungewissheit darüber, wie und in welchem Ausmass die Zuwanderung künftig begrenzt wird, für grosse Verunsicherung. Ökonomen der Credit Suisse warteten bereits mit konkreten Zahlen auf. Sie rechnen damit, dass über die nächsten drei Jahre in der Schweiz rund 80 000 Arbeitsplätze weniger geschaffen werden, als das unter der Personenfreizügigkeit (PFZ) der Fall gewesen wäre.

Einbusse von Humankapital

Da auch die Investitionen sinken dürften, sei über die dreijährige Übergangsperiode zum neuen Zuwanderungssystem von einem um 0,3% niedrigeren Bruttoinlandprodukt auszugehen. Darüber hinaus werde auch das langfristige Wachstumspotenzial beeinträchtigt. Wenn die Kontingente etwas über dem Niveau der Zuwanderung von vor der Personenfreizügigkeit zu liegen kämen, würde das Potenzialwachstum – also jenes Wachstum, das langfristig unter Einsatz der in der Volkswirtschaft verfügbaren Human- und Kapitalressourcen ohne Inflationsdruck theoretisch möglich ist – laut den CS-Ökonomen von derzeit 1,9% auf etwa 1,6% zurückgehen.

Die CS erwartet, dass sich nach der Annahme der Initiative der Trend zur Auslagerung von arbeitsintensiver Produktion intensivieren wird. Aber auch die kapitalintensiven Branchen, die eine hohe Wertschöpfung erzielen, dürften ihre Strategien überdenken. Die Schwierigkeiten, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, nähmen in einem System mit Quoten und Vorrangsregelungen nämlich zu. In früheren Studien hatte die CS darauf hingewiesen, dass das Qualifikationsniveau der Zuwanderer seit der PFZ zugenommen hat, in dem Masse wie Unternehmen Investitionen in physisches und menschliches Kapital getätigt hätten. Das habe die Produktivität und damit den Wohlstand erhöht. Diese positive Spirale sei nun in Gefahr.

Steigende Leerstandsquote

Während im laufenden Jahr die Beschäftigungsentwicklung noch nicht stark reagieren werde, rechnet die CS für 2015 mit einer Reduktion der Nettozuwanderung auf 50 000 Personen. Damit dürften 10 000 weniger Wohnungen nachgefragt werden. Da diese Wohnungen bereits im Bau sind rechnet die CS mit steigenden Leerständen. Die Leerstandsziffer dürfte von heute knapp 1% auf rund 1,2% zunehmen.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/bremsspuren-ab...

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Benjamin Franklin

weico
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Anmerkungen zu einem Erdbeben

 

 

Noch vor wenigen Wochen hat ein Präsident eines bedeutenden nationalen Wirtschaftsverbandes sich sehr selbstsicher gezeigt: Ange­sprochen auf die Masseneinwanderungs-Initiative, deren Chancen in den Augen mancher kantonaler Verbandsvertreter laufend zunahm, sagte der Präsident zu diesen Skeptikern: «Wir schliessen unter uns Wetten ab, ob wir die SVP-Initiative mit einem Anteil in den hohen fünfzig ­Prozent oder gar mit über sechzig Prozent versenken!» Daher schien es ihm, dem brillanten Prognostiker, nicht angezeigt, sich noch mehr für ein Nein zu engagieren. Wir haben Millionen hinter uns, sind noch Fragen?

Es war einmal Economiesuisse

Hochmut kommt vor dem Fall. Nachdem die Wirtschaftsverbände, also ­Economiesuisse und auch der Arbeit­geberverband, schon den Jahrhundertkampf gegen die Abzocker-Initiative von Thomas Minder auf eine fast mitleiderregende Art und Weise verloren hatten, ist ihnen gestern Sonntag ­vermutlich die härteste Niederlage seit Menschengedenken beigebracht ­worden. Wäre ich Mitglied in einem dieser Verbände, ich würde die Selbstauflösung empfehlen. Wie kann man als Wirtschaft die Stimmung der Bevölkerung im Land dermassen falsch einschätzen? Wo leben diese Leute? Auf dem Mond oder schon auf dem Mars?

Wären jene Kreise rechtzeitig auf die SVP zugegangen und hätten einen Kompromiss auszuhandeln versucht, oder hätten sie selber gemerkt, dass eine gewisse Steuerung der Einwanderung unabdingbar ist, soll sie möglich bleiben: Es wäre nie zu dieser gefährlichen Abstimmung gekommen.

High Risk

Gefährlich, weil die Wirtschaft mit dem Feuer spielte, ohne sich dessen bewusst zu sein. Wäre diese Initiative knapp abgelehnt worden, wonach es ja lange aussah, wäre die Linke in ­diesem Land noch nie so mächtig ­gewesen. Die SP hätte von einem vor Schreck betäubten Bundesrat und einem schockierten Parlament alles verlangen können, um die negativen Auswirkungen der Personenfreizügigkeit mit linken, untaug­lichen Rezepten aufzufangen. Mindestlöhne, noch mehr Lohnkontrollen, die faktische Abschaffung unseres liberalen Arbeitsrechts, Höchstmieten: Alles, was die Wirtschaft sonst mit Zähnen und Klauen bekämpft, wäre umgesetzt ­worden, um die Linke zu besänftigen, ohne die man die Personenfreizügigkeit nicht mehr länger hätte verteidigen können.

Es ist anders gekommen. Das ist gut – und in ein paar Jahren werden selbst die Wirtschaftsverbände das einsehen, sofern es sie noch gibt.

Eine Regierung ohne Volk

Zum zweiten krachenden Verlierer: dem Bundesrat. Dass die derzeit amtierende Landesregierung nicht zu den glücklichsten und fähigsten unserer Geschichte zählt, ist vielen Bürgern nicht verborgen geblieben. Und doch überrascht diese Regierung immer ­wieder: Auch der Bundesrat leidet unter einer Art Weltfremde, die umso bemerkenswerter ist, als diese Männer und Frauen sehr viel Zeit für Reisen in alle Welt einsetzen. Es macht sie aber weder realistischer noch weltläufiger. Bundespräsident Burkhalter kam frisch aus Sotschi zurück, um an der Pressekonferenz des Bundesrates aufzutreten.

Was die Schweizer Stimmbürger ­gestern – wenn auch mit sehr knapper Mehrheit – den Herren von Bern mit­geteilt haben, ist einfach zusammen­zufassen: Es reicht. Die Magistraten erhielten eine gesalzene Rechnung für sehr viele Missstände in der Migra­tionspolitik der vergangenen zwanzig Jahre, die zum Teil überhaupt nichts mit der Personenfreizügigkeit zu tun haben, was die überschiessende Wut vieler Bürger umso mehr verdeutlicht. Ein Asylwesen ausser Kontrolle, ­multikulturell überforderte Schulen, steigende Kriminalität, Sozialmissbrauch: In all diesen Auswüchsen spielten auch Einheimische eine traurige Rolle, aber immer waren Einwanderer überproportional vertreten.

Vollzug ohne Biss

Zwar wurden manche Gesetze verschärft, vor allem im Asylbereich, und es wurde viel versprochen, um Sozialbetrug und importiertes Verbrechen zu unterbinden, geschehen ist aber wenig. Philipp Müller, Präsident der FDP und ebenfalls ein grosser Verlierer, sagte es richtig in der Elefantenrunde des Schweizer Fernsehens: Der Bundesrat hat manches nicht umgesetzt, was den Druck der Zuwanderung gelindert hätte. Aus Arroganz, aus Unvermögen, aus Naivität? Wir wissen es nicht. Dass die Schweizer diesen offiziellen Beteu­erungen nicht mehr trauen: Das ist die Botschaft, die Bern sehr zu denken geben muss. Regieren wird nie mehr so sein wie vor dem 9. Februar 2014.

Historisches hat sich zugetragen. Denn was die Schweizer gewagt haben, indem sie der Masseneinwanderungs-­Initiative zustimmten – gegen den ­Willen fast aller Parteien, Verbände, Medien, Gewerkschaften und Publi­zisten – ist ungeheuerlich. Es ist eine tektonische Verschiebung im Gang. Zum ersten Mal seit der Ablehnung des EWR vor mehr als zwanzig Jahren riskiert unser Land ungeordnete ­Beziehungen zu unserem wichtigsten Handelspartner EU.

Peinliches Ritual

Dass die Bürger sich von den anmassenden Drohungen aus Brüssel und den panischen, fast unterwürfigen Warnungen aus Bern nicht mehr beeindrucken liessen, ist das eine. Dass sie offenbar bereit sind, mit den schlimmsten Konsequenzen zu leben, die darin bestehen, dass die EU die bilateralen Abkommen womöglich verwirft, zeigt, wie sehr die Menschen in diesem Land unter der Zuwanderung gelitten haben, ob aus Einbildung oder zu Recht.

Es zeigt aber auch – und das ist die gute Nachricht dieses legendären Sonntags  –, dass die Schweizer und Schweizerinnen entschlossen sind, das Schicksal ihres Landes selber gestalten zu wollen. Wir können nicht alles, was unsere Souveränität ausmacht – und dazu gehört die Zuwanderungspolitik – auf dem Altar der europäischen Integration opfern, allein um einiger wirtschaftlicher Vorteile willen.

Unser Land ist wohlhabend genau aus diesem Grund: dass wir die Dinge ­selber in die Hand nehmen, immer ­wieder. Die Verlierer dieser Abstimmung haben lange etwas nicht begriffen: In der direkten Demokratie reagiert der Souverän auf nichts empfindlicher als auf die Versuche, seine Autonomie auf Dauer einzuschränken. Von der permanenten Erpressung aus Angst, die EU könnte uns Böses bereiten: Davon haben wir uns gestern befreit.

Am 9. Februar 2014 haben nicht bloss 50,3 Prozent des Volkes und 17 Stände gewonnen – sondern die ganze Schweiz.

 

 

weico

Elias
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Unsicherheit ist Gift für Investitionen

Das Schweizer Votum für eine begrenzte Zuwanderung von EU-Bürgern ist eine schlechte Nachricht für die Wirtschaft Helvetiens. Eine Analyse.

http://www.cash.ch/news/front/unsicherheit_ist_gift_fuer_investitionen-3...

 

Es wäre als gut, wenn möglichst rasch klar wird, wie es umgesetzt wird.

 

 

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GlobalTrader101
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Elias hat am 10.02.2014 - 19:22 folgendes geschrieben:

Das Schweizer Votum für eine begrenzte Zuwanderung von EU-Bürgern ist eine schlechte Nachricht für die Wirtschaft Helvetiens. Eine Analyse.

http://www.cash.ch/news/front/unsicherheit_ist_gift_fuer_investitionen-3...

 

Es wäre als gut, wenn möglichst rasch klar wird, wie es umgesetzt wird.

 

 

Wäre schön wenn der Bundesrat da vorwärts machen würde.... Ecopop annehmen und die Frage nach der Höhe der Kontigentierung nach der alle Linken schreien wäre auch gerade geklärt.

 

I never worry about action, but only inaction. Winston Churchill

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