MeyerBurger MBTN

Meyer Burger Aktie 

Valor: 10850379 / Symbol: MBTN
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Perry2000
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Richtig so!

Medienmitteilung

Baar, 8. Juni 2011

Meyer Burger hat seit Veröffentlichung des Angebots 32,38% des Gesamtkapitals der Roth & Rau AG erworben

 Kein Nachbessern des Angebotspreises

 Weitere Annahmefrist bis 22. Juni 2011

Die Meyer Burger Technology AG [Ticker: MBTN] veröffentlichte heute, dass das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot der Meyer Burger an die Aktionäre der Roth & Rau AG mit einem Angebotspreis von EUR 22 je Stückaktie innerhalb der Annahmefrist, die am 3. Juni 2011, um 24:00 Uhr abgelaufen ist, für insgesamt 2‘364‘438 Aktien angenommen wurde. Dies entspricht einem Anteil von 14,59% des Grundkapitals und der Stimmrechte der Roth & Rau AG.

Zusammen mit der bereits bei Veröffentlichung der Angebotsunterlage am 5. Mai 2011 gehaltenen Beteiligung von 17.7% und weiteren Aktien, die ausserhalb des Übernahmeangebots im Parallelerwerb gekauft wurden, beläuft sich die Beteiligung der Meyer Burger Technology AG an der Roth & Rau AG derzeit auf 32,38% (inkl. 3,9% unter der aufschiebenden Bedingung der Kartellfreigabe in China, auf welche seitens Meyer Burger verzichtet werden kann).

Das Deutsche Bundeskartellamt hat die Kartellfreigabe für die Übernahme und den damit verbundenen Zusammenschluss der beiden Unternehmen bereits im Mai 2011 erteilt; die Freigabe durch die Kartellbehörden in China ist derzeit noch ausstehend. Nach Freigabe durch die chinesischen Kartellbehörden erfolgen auch die Abwicklung des öffentlichen Übernahmeangebots und die Zahlung des Angebotspreises gemäss Ziffer 11.4 der Angebotsunterlage.

Der Vorstand und Aufsichtsrat der Roth & Rau AG unterstützen das Angebot von Meyer Burger und sind überzeugt, dass das Angebot fair und angemessen ist. Diese Einschätzung wird durch eine Fairness Opinion der Credit Suisse vom 12. Mai 2011 bestätigt. Der Vorstand und Aufsichtsrat der Roth & Rau AG empfehlen den Roth & Rau Aktionären jeweils einstimmig, das Angebot anzunehmen.

„Wir bieten den Roth & Rau Aktionären mit EUR 22 einen äusserst attraktiven Angebotspreis. Wir können das Angebot auch gar nicht mehr erhöhen. Strategisch ist es für Roth & Rau wichtig, in Zukunft in der starken Meyer Burger Unternehmensgruppe eingebunden zu sein“, sagt Peter Pauli, Chief Executive Officer der Meyer Burger Technology AG. „Wir verfolgen weiterhin unser Ziel, mittelfristig die Mehrheit an Roth & Rau zu erlangen. Dabei sind wir keinem Zeitdruck ausgesetzt. Aktionäre können die weitere Annahmefrist bis 22. Juni 2011 noch nutzen, um ihre Aktien bei EUR 22 anzudienen. Danach werden wir unseren Anteil an Roth & Rau nur noch aufstocken, wenn sich Gelegenheiten für preiswertere Zukäufe bieten.“

Weitere Annahmefrist

Aktionäre der Roth & Rau AG, die das Angebot von Meyer Burger bisher noch nicht angenommen haben, können das Angebot innerhalb von zwei Wochen, d.h. bis zum 22. Juni 2011, 24:00 Uhr MESZ, gemäss Ziffer 5.2 in Verbindung mit Ziffer 11.5 der Angebotsunterlage annehmen.

Dokumentation

Die Angebotsunterlage ist im Internet unter http://www.meyerburger.com/investor-relations auf der Website der Meyer Burger Technology AG in Deutsch und Englisch verfügbar. Gedruckte Exemplare der Angebotsunterlage können kostenlos bei der Commerzbank Aktiengesellschaft, ZCM-ECM Execution, DE-60327 Frankfurt am Main (Bestellung durch Telefax an: +49 0(69) 136-44598) angefordert werden.

Die gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats der Roth & Rau AG (inklusive der Fairness Opinion der Credit Suisse) ist im Internet unter http://www.roth-rau.de – Übernahmeangebot Meyer Burger – in Deutsch und Englisch verfügbar. Kopien hiervon werden von Roth & Rau AG, An der Baumschule 6-8, DE-09337 Hohenstein-Ernstthal, zur kostenlosen Abgabe bereitgehalten.

Weitere Informationen:

Werner Buchholz

Head of Corporate Communications

Tel +41 (0) 33 439 05 06

w.buchholz@meyerburger.ch

Über Meyer Burger Technology AG

www.meyerburger.com

Perry2000
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MeyerBurger MBTN

Hitzige Atomdebatte mit sonnigen Aussichten

Von Bernhard Fischer. Aktualisiert am 7.06.11

Die Nutzniesser des absehbaren Atomausstiegs scharren in den Startlöchern und wittern ein Milliardenbusiness. Insbesondere die Unternehmen der Solarsparte würden davon profitieren.

Energiewirtschaft wirft ein gutes Licht auf Solarzellen: Photovoltaik-Anlage bei Genf. Vom Ausstieg profitiert eine Vielzahl von Firmen.

Im Schweizer Atomstreit kommt es zur ersten grossen Entscheidung. Im besten Fall hat die heimische Solarbranche allen Grund zum Jubeln. Dann könnten insbesondere in der Solarindustrie diesem ersten Beschluss auch Taten und ein regelrechter Geldregen folgen: Bereits heute setzt die Branche mit Photovoltaik- und Solarthermieprodukten laut dem Verband Swiss-Solar rund 2,25 Milliarden Franken um. Allein im Inland wird fast eine halbe Milliarde erwirtschaftet. Das Potenzial im Inland und im Ausland zusammengerechnet liegt bei sechs bis acht Milliarden Franken. Und immerhin mehr als 10.000 Arbeitsplätze sollen durch den Energie-Umstieg in der Schweiz zusätzlich entstehen.

Doch vorerst boomt die Branche noch im Ausland: Mehr als 95 Prozent aller Schweizer Solarprodukte werden exportiert. Vor allem von den Fördermassnahmen in Deutschland profitiert die Wirtschaft, Solarenergie-Anlagen entwickeln sich beim nördlichen Nachbarn zum Renner. Der Solaranteil an der Stromerzeugung in Deutschland liegt bei zwei Prozent, in Bayern sogar bei sechs Prozent. Zum Vergleich: In der Schweiz sind es nur 0,15 Prozent.

Genug Platz für Solar-Panele

Bis 2025 soll sich das ändern. Der Anteil der Solarenergie an der gesamten Stromerzeugung soll hierzulande auf 20 Prozent steigen. Das entspricht der Hälfte des derzeitigen Atomenergieaufkommens von 40 Prozent, 60 Prozent sind Wasserkraft. Derzeit werden in der Schweiz 60 Terawattstunden Strom produziert. Der künftige Bedarf wird laut Energieagentur bei 77 Terawattstunden liegen. Um die steigende Stromnachfrage weiterhin aus dem Inland zu bedienen, plädiert der Branchenverband Swiss-Solar jetzt für die kreative Nutzung aller zur Verfügung stehenden Flächen, um Solar-Panele zu installieren. Gegner führen ins Feld, die verfügbaren Flächen würden mit Solarmodulen zugepflastert und Nutzflächen verringert. Etwa auf Kosten der Bauern und deren Landwirtschaft. Solarstromexperte und Unternehmensberater Thomas Nordmann hält dagegen und rechnet vor: Auf jeden Schweizer entfallen 4700 Quadratmeter Landesfläche. Davon sind 3300 Quadratmeter pro Kopf Wald- und Landwirtschaftsfläche, die auch nicht angetastet werden soll. Bleiben 1400 Quadratmeter Nutzfläche pro Schweizer, die sich auf Gebäude, Fassaden, Strassen- und Bahnnetze aufteilen. Und allein auf dieser Fläche könnten 20 Prozent des gesamten Strombedarfs der Schweiz gedeckt werden.

Mehrkosten unvermeidbar

Genügend Platz also für die «Grauen Zellen». Die hehren Ziele müssen sich aber erst rechnen: Derzeit gibt es zwar einen Zuschlag, der auf die Stromabrechnung für den Endkunden auf 0,45 Rappen pro Kilowattstunde limitiert ist und erneuerbaren Energien zugute kommt. Damit Solarbetreiber aber auch kostendeckend wirtschaften können, «bräuchte es ein neues Zuschlagslimit von 2,8 Rappen pro Kilowattstunde», meint Swiss-Solar-Geschäftsführer David Stickelberger, «das entspricht einer Mehrbelastung von 10 Franken pro Haushalt und Monat, um schlussendlich den Anteil von 20 Prozent Solarstrom am Gesamtaufkommen zu erreichen». Die Mehrkosten pro Haushalt für Investitionen in erneuerbare Energien werden wohl noch Verhandlungsgegenstand zwischen den Regierungsparteien, Industrie und Öffentlichkeit sein.

Technologien im Aufwind

In der Aufbau- und Investitionsphase sind vorerst nur die Technologielieferanten die Nutzniesser, darunter Lokalmatadoren wie Swiss Wafers, Meyer Burger, Applied Materials oder Oerlikon. Insbesondere Oerlikon hat aber trotz der aussichtsreichen Entwicklung auch als Lieferant zu kämpfen. Denn die Kosten- und Wettbewerbsvorteile sind mit dem Preisverfall bei Silizium dahingeschmolzen. Oerlikon ist vor allem auf sogenannte Dünnschichtverfahren spezialisiert und damit angetreten, kostengünstiger zu produzieren als die Konkurrenz, die auf Silizium-Module abstellt. Vom Atomausstieg und vor allem den damit verbundenen Investitionsförderungen erhoffen sich dennoch alle Unternehmen Aufwind.

http://tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Hitzige-At...

Kapitalist
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MeyerBurger MBTN

Für News sorgte Meyer Burger (-3,0%). Im Übernahmepoker um die deutsche Roth & Rau erwarb der Solarzulieferer mittlerweile knapp ein Drittel des Gesamtkapitals des Konkurrenten. "Wir erachten den ursprünglichen Angebotspreis als fair und gehen davon aus, dass Meyer Burger zumindest mittelfristig die Mehrheit an Roth & Rau erlangen wird", kommentiert die ZKB.

Besser reich und gesund als arm und krank!

FunkyF
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MeyerBurger MBTN

[Meyer Burger N] - Kepler Equities bestätigt Buy, Kursziel unverändert: 60.00 CHF

[Meyer Burger N] - Vontobel bestätigt Buy, Kursziel unverändert: 48.00 CHF

[Meyer Burger N] - ZKB bestätigt Übergewichten, kein Kursziel.

[Meyer Burger N] - Helvea bestätigt Neutral, Kursziel neu: 39.00 CHF (alt 46.00 CHF)

Meyer Burger - anhaltende Gewinnmitnahmen. (Cash-Guru / 09.06.11) Sad

Perry2000
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MeyerBurger MBTN

10-06-2011 11:26 MARKTGESPRÄCH 10. Juni: Meyer Burger, Sarasin

Am Schweizer Markt wird heute u.a. über folgende Aktien/Themen gesprochen (Kursveränderung von 11.25 Uhr):

MEYER BURGER (34,75 CHF; -1,6%): Intersolar bestätigt positive Aussichten

Meyer Burger schwächen sich wegen einer heute eingetroffenen Kurszielsenkung eines bereits negativ gestimmten Brokers weiter ab. Die Konklusionen der Intersolar, der grössten Fachmesse der Solarbranche in Europa, sind hingegen positiv. Unabhängig von der Subventionslage zieht die Endnachfrage in europäischen Schlüsselnationen wie Deutschland und Italien wieder an. Dabei entsteht in Deutschland ein bemerkenswerter neuer Aufschwung, welcher durch den deutschen Atomausstieg in Raten noch weiteren Rückenwind erhalten hat. Auch die Preisentwicklung beginnt sich zu stabilisieren, nachdem die Wafer-Preise bis auf Niveaus der Produktionskosten der chinesischen Hersteller gefallen sind. Auch von den Unternehmens-Ergebnissen erwarten Analytiker nach dem Tiefpunkt im laufenden Quartal wieder steigende Zahlen. Händler raten erst zu vorsichtigen Trading-Käufen in Meyer Burger, wenn sich die Lage wieder stabiler präsentieren wird.

hamster
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***KURSZIEL/Meyer Burger: Cheuvreux senkt auf 30 (34) CHF - SELL 10:28

paparlapap

Halligalli
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hamster wrote:

***KURSZIEL/Meyer Burger: Cheuvreux senkt auf 30 (34) CHF - SELL 10:28

........hallo Hamster.........und Deine Meinung dazu???

Immer der Nase nach

Metropolit
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MeyerBurger MBTN

hamster wrote:

***KURSZIEL/Meyer Burger: Cheuvreux senkt auf 30 (34) CHF - SELL 10:28

cheuvreux sind neben GS die einzigen, die die Aktie auf sell bzw. UW haben.

Vertraue hier lieber auf die Schweizer Institute und die sind meist bei overweight.

Erst bei Ebbe sieht man, wer ohne Badehose ins Wasser steigt.

(W. B )

Halligalli
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MeyerBurger MBTN

Metropolit wrote:

hamster wrote:
***KURSZIEL/Meyer Burger: Cheuvreux senkt auf 30 (34) CHF - SELL 10:28

cheuvreux sind neben GS die einzigen, die die Aktie auf sell bzw. UW haben.

Vertraue hier lieber auf die Schweizer Institute und die sind meist bei overweight.

LolLol danke, sehe ich auch so, dachte aber einen Moment ich sei im falschen Film.......schönes Pfingstwochenende....s'grüessli und gute Trades

Immer der Nase nach

Stirni.
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MeyerBurger MBTN

Wird sich eine Uebernahme von Roth & Rau positiv für Meyer Burger auswirken? Diese Frage stelle ich mir schon seit längerer Zeit..

Diethmar Roth, Chef von Roth & Rau, klagt, dass die Zulieferer der Solarindustrie schwierigen Zeiten entgegen gehen. „Nur noch die grossen asiatischen Unternehmen investieren“, sagte Roth am Rande der Solarmesse „Intersolar“ in München der Financial Times Deutschland. Das treffe Roth & Rau hart, da sie zwischen 60 und 70 Prozent ihrer Anlagen nach Fernost liefern würden.

Nachdem in den vergangenen Jahren gerade die asiatischen Unternehmen ihre Kapazitäten enorm ausgebaut und massenhaft Maschinen geordert hätten, scheine diese Nachfrage vorbei zu sein. Diese Aussagen überraschen. Bislang waren die Experten davon ausgegangen, dass sich das rasante Wachstum im zweiten Halbjahr 2011 etwas abschwächt.

Kapitalist
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MeyerBurger MBTN

Auch am Freitag stehen die Namenaktien von Meyer Burger wieder über weite Strecken unter Abgabedruck. Aus dem Berufshandel ist seit Tagen von grösseren Verkaufsorders aus dem Ausland zu hören.

In einer Studie zum Schweizer Unternehmen schlägt CA Cheuvreux einmal mehr sehr negative Töne an. Die Solarindustrie stehe aufgrund von Überkapazitäten und übervollen Lagern der gesamten Wertschöpfungskette entlang vor einem schwierigen Gesamtjahr.

Bisher gingen die Franzosen bei Meyer Burger auf das Geschäftsjahr 2012 bezogen von einem Umsatzwachstum von 3 Prozent aus. Auf Basis der neuen Annahmen lässt sich ein Umsatzrückgang von 20 Prozent ableiten. Damit verbunden reduziert der verantwortliche Analyst seine Gewinnschätzungen um durchschnittlich 24 Prozent. Die Aktien von Meyer Burger werden mit einem Kursziel von 30 (34) Franken und «Underperform» zum Verkauf empfohlen.

In Erwartung einer Trendumkehr bei der Auftragslage liegen die Gewinnschätzungen von CA Cheuvreux für 2012 beim Schweizer Unternehmen um gut 20 Prozent unter den Konsensschätzungen. Sollte der Analyst mit seiner vorsichtigen Haltung Recht erhalten, müssen viele seiner Berufskollegen wohl mit dem Rotstift über ihre Erwartungen.

Besser reich und gesund als arm und krank!

freebase
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Also ich habe meine Anteile verkauft da mir die Marktsitation zu unstabiel ist! Allen anderen viel Glück. Biggrin


 

Meveric
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MeyerBurger MBTN

Kapitalist wrote:

Auch am Freitag stehen die Namenaktien von Meyer Burger wieder über weite Strecken unter Abgabedruck. Aus dem Berufshandel ist seit Tagen von grösseren Verkaufsorders aus dem Ausland zu hören.

In einer Studie zum Schweizer Unternehmen schlägt CA Cheuvreux einmal mehr sehr negative Töne an. Die Solarindustrie stehe aufgrund von Überkapazitäten und übervollen Lagern der gesamten Wertschöpfungskette entlang vor einem schwierigen Gesamtjahr.

Bisher gingen die Franzosen bei Meyer Burger auf das Geschäftsjahr 2012 bezogen von einem Umsatzwachstum von 3 Prozent aus. Auf Basis der neuen Annahmen lässt sich ein Umsatzrückgang von 20 Prozent ableiten. Damit verbunden reduziert der verantwortliche Analyst seine Gewinnschätzungen um durchschnittlich 24 Prozent. Die Aktien von Meyer Burger werden mit einem Kursziel von 30 (34) Franken und «Underperform» zum Verkauf empfohlen.

In Erwartung einer Trendumkehr bei der Auftragslage liegen die Gewinnschätzungen von CA Cheuvreux für 2012 beim Schweizer Unternehmen um gut 20 Prozent unter den Konsensschätzungen. Sollte der Analyst mit seiner vorsichtigen Haltung Recht erhalten, müssen viele seiner Berufskollegen wohl mit dem Rotstift über ihre Erwartungen.

Kann diese Aussagen bestätigen.... Leider. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

hamster
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MeyerBurger MBTN

Halligalli wrote:

Metropolit wrote:
hamster wrote:
***KURSZIEL/Meyer Burger: Cheuvreux senkt auf 30 (34) CHF - SELL 10:28

cheuvreux sind neben GS die einzigen, die die Aktie auf sell bzw. UW haben.

Vertraue hier lieber auf die Schweizer Institute und die sind meist bei overweight.

LolLol danke, sehe ich auch so, dachte aber einen Moment ich sei im falschen Film.......schönes Pfingstwochenende....s'grüessli und gute Trades

was heist da:"danke, sehe ich auch so, dachte aber einen Moment ich sei im falschen Film.......

du bist definitiv im falschen film...

...weil der halligalli was zu dieser einstufung von sich gibt bist du nun beruhigt...?

meyer burger - und das sagt der hamster wie lange schon? na, wer weiss das? na?

...hat schon längst gesagt:

sell

und um 30 situation neu bewerten.

paparlapap

hamster
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MeyerBurger MBTN

ich hatte lange vor cheuvreux ein sell mit einem voraussichtl. kz von 30.

wer wiederspricht mir da?

paparlapap

hamster
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MeyerBurger MBTN

Halligalli wrote:

hamster wrote:
***KURSZIEL/Meyer Burger: Cheuvreux senkt auf 30 (34) CHF - SELL 10:28

........hallo Hamster.........und Deine Meinung dazu???

hallo? meine meinung dazu?

ich sage doch hier drin schon sooooo lange schon:

sell

kz 30

paparlapap

mats
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MeyerBurger MBTN

Chevreux hat sich doch höchstens mit nicht-Kompetenz einen Namen gemacht.

Wenn Pauli sagt, dass sie nächstes Jahr einen Schub haben werden, dann wird es so kommen.

(vielleicht etwas mehr oder weniger).

sensorz3.
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einmal mehr

Hallo,

ja einmal mehr liegt (lag) der "hamster" schon lange wieder richtig! Wer nicht hören will........!

Mit Gruss

hamster
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MeyerBurger MBTN

mats wrote:

Chevreux hat sich doch höchstens mit nicht-Kompetenz einen Namen gemacht.Wenn Pauli sagt, dass sie nächstes Jahr einen Schub haben werden, dann wird es so kommen.

(vielleicht etwas mehr oder weniger).

anspielung auf micronas...

pauli,pauli, der kann sagen was er will...

paparlapap

Perry2000
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MeyerBurger MBTN

Roth & Rau flop, Meyer Burger top?

Dietmar Roth, Chef von Roth & Rau, klagt, dass die Zulieferer der Solarindustrie schwierigen Zeiten entgegen gehen. „Nur noch die grossen asiatischen Unternehmen investieren“, sagte Roth am Rande der Solarmesse „Intersolar“ in München der Financial Times Deutschland. Das treffe Roth & Rau hart, da sie zwischen 60 und 70 Prozent ihrer Anlagen nach Fernost liefern würden.

Nachdem in den vergangenen Jahren gerade die asiatischen Unternehmen ihre Kapazitäten enorm ausgebaut und massenhaft Maschinen geordert hätten, scheine diese Nachfrage vorbei zu sein. Diese Aussagen überraschen. Bislang waren die Experten davon ausgegangen, dass sich das rasante Wachstum im zweiten Halbjahr 2011 etwas abschwächt.

Meyer Burger: „Spüren keinen Einbruch“

Auch Meyer Burger hatte bei der Präsentation der Zahlen 2010 die Entwicklung derart prognostiziert. Der Thuner Solarzulieferer rechnet bis Ende Jahr mit einer Abflachung, bevor die Nachfrage im kommenden Jahr wieder zunehmen dürfte. Dennoch scheint die Auslangslage bei Meyer Burger eine andere zu sein als bei Roth & Rau. „Von einem Einbruch spüren wir nichts. Es gab auch keine Stornierungen von bestehenden Aufträgen“, sagt Sprecher Werner Buchholz auf Anfrage.

Hintergrund der Geschichte: Meyer Burger will die ostdeutsche Roth & Rau für 22 Euro pro Aktie übernehmen. Bis dato hat Meyer Burger einen Anteil von 32,4 Prozent aufgekauft. Die Roth&Rau-Aktionäre haben dann bis zum 22. Juni Zeit, ihre Aktien für den Angebotspreis von 22 Euro anzudienen. Als Ziel hatte Meyer-Burger-Chef Peter Pauli 50 Prozent plus eine Stimme ausgegeben.

Pauli sagte, die Offerte nicht aufstocken zu wollen. Sollte Meyer Burger nach Ablauf der zweiten Annahmefrist die Mehrheit an Roth & Rau nicht erlangt haben, werde der Anteil nur noch aufgestockt, wenn sich Gelegenheiten für preiswertere Zukäufe böten. Die Gründerfamilien um Dietmar Roth hatten bereits bei Bekanntwerden der Übernahmepläne im April ihre Anteile von insgesamt 11,3 Prozent Meyer Burger angedient.

Roth & Rau-Aktie steigt

Die Aussagen von Roth zum Geschäftsverlauf von Roth & Rau hatten auf den Aktienkurs des Unternehmens keinen negativen Einfluss. Im Gegenteil: Die Aktie stieg am Freitag um 1,5 Prozent auf 22,45 Euro. Der Kurs liegt also über dem Angebotspreis von Meyer Burger - was in der Regel so interpretiert wird, dass Investoren auf ein höheres Angebot spekulieren. Hätte also Roth die Absicht gehabt, mit seinen Aussagen zum künftigen Geschäftsverlauf den Kurs des Unternehmens herunterzureden, dann hat er damit keinen Erfolg gehabt.

Parteien, die ein Interesse an einem höheren Angebot haben, sind vorhanden: Besonders aktiv zeigt sich der Chef des Solarkonzerns Rena. Jürgen Guteknecht baute in den vergangenen Wochen seinen Anteil bei Roth & Rau auf 15 Prozent aus. Auch der Finanzfonds KLK erhöhte auf über zehn Prozent.

Seit der Bekanntgabe der Übernahmeplane hat die Aktie von Meyer Burger über einen Viertel ihres Wertes verloren.

Ich hatte gestern zu 33.30 zugekauft und immer noch einen EP von unter 30 Wink

Punkerknacker
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MeyerBurger MBTN

Aus der Sonntagszeitung

«Solaranteil von 40 Prozent ist möglich»

Ein Interview mit Meyer-Burger-Chef Peter Pauli

daraus zwei Ausschnitte:

Sie sprechen von einer Wachstumsdelle. Die Solartitel haben aber seit Fukushima zugelegt.

Im Moment stehen alle Solartitel unter Druck. Nach Fukushima hat die Börse vorgegriffen. Erst danach haben die Analysten realisiert,dass zuerst noch die Delle kommt. Aber wir haben ein gewaltiges Wachstum vor uns.

Wie gross ist denn dann die Gefahr einer Blase?

Wenn wir Planungssicherheit haben, entsteht auch keine Blase. Bei den Wachstumsaussichten tendieren die Analysten zu Euphorie. Da muss man aufpassen: Den Bären muss man zuerst schiessen, bevor man sein Fell verteilen kann.

http://www.sonntagszeitung.ch/wirtschaft/artikel-detailseite/?newsid=179806

Seimen AG
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MeyerBurger MBTN

Lange fühlte ich mich als einziger Mahner in der Wüste betreffend Meyer Burger: Das kostspielige Ringen um den deutschen Solarhersteller Roth&Rau sorgt für gedrückte Kurse beim Thuner Solarkönig. Im Vergleich zur chinesischen Konkurrenz ist die Aktie fundamental überteuert und sollte abgestossen werden. Damit bitte ich meine Leser, die das Papier bei 36 Franken gekauft haben, dieses zu verkaufen (Status: verkaufen).

Quelle: www.sonntagonline.ch

Gruss Seimen

hamster
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MeyerBurger MBTN

Seimen AG wrote:

Lange fühlte ich mich als einziger Mahner in der Wüste betreffend Meyer Burger: Das kostspielige Ringen um den deutschen Solarhersteller Roth&Rau sorgt für gedrückte Kurse beim Thuner Solarkönig. Im Vergleich zur chinesischen Konkurrenz ist die Aktie fundamental überteuert und sollte abgestossen werden. Damit bitte ich meine Leser, die das Papier bei 36 Franken gekauft haben, dieses zu verkaufen (Status: verkaufen).

Quelle: www.sonntagonline.ch

ich sag schon lange: sell meyer burger

paparlapap

hamster
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MeyerBurger MBTN

Punkerknacker wrote:

Aus der Sonntagszeitung

«Solaranteil von 40 Prozent ist möglich»

Ein Interview mit Meyer-Burger-Chef Peter Pauli

daraus zwei Ausschnitte:

Sie sprechen von einer Wachstumsdelle. Die Solartitel haben aber seit Fukushima zugelegt.

Im Moment stehen alle Solartitel unter Druck. Nach Fukushima hat die Börse vorgegriffen. Erst danach haben die Analysten realisiert,dass zuerst noch die Delle kommt. Aber wir haben ein gewaltiges Wachstum vor uns.

Wie gross ist denn dann die Gefahr einer Blase?

Wenn wir Planungssicherheit haben, entsteht auch keine Blase. Bei den Wachstumsaussichten tendieren die Analysten zu Euphorie. Da muss man aufpassen: Den Bären muss man zuerst schiessen, bevor man sein Fell verteilen kann.

http://www.sonntagszeitung.ch/wirtschaft/artikel-detailseite/?newsid=179806

sonntagszeitung...dieses linke blatt...

die kraft der suggestion...

...das herdentier.

oh ja die solarenergie!!!oh ja, das ist die zukunft...hiess es auch vor x jahren...

Henry Becquerel, ein französischer Physiker, entdeckte 1839 den Photoeffekt und schuf so die Voraussetzungen für die Solarzellen von heute. Ende des 19. Jahrhunderts baute Charles Fritts so genannte Vakuum-Fotozellen mit aufgedampfter Selen-Schicht. Diese wurden als Belichtungsmesser eingesetzt. Solarzellen aus Silizium sind noch recht neu: Sie wurden in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts von dem US-Konzerns Bell hergestellt und wiesen einen Wirkungsgrad von 6% auf. In den letzten Jahrzehnten wurde die Photovoltaik stetig weiterentwickelt, besonders im Umfeld der Raumfahrt-Technologie.

paparlapap

Malina
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MeyerBurger MBTN

Ich schreibe verkaufen, seit die Kurse völlig überbewertet über CHF 32.-- gestiegen sind!

Wenigstens haben die Solarkönige aus der Berner Oberland zusammen mit den Banken den von Ihnen selbstinszenierte Hype genutzt, Aktien aus Eigenbeständen sowie aus Bankbeständen zu Höchstpreisen an gleichtgläube Anleger während dem Peak des Japan-Desasters zu verkaufen, um sich so den neuen Firmensitz in Thun faktisch kostenlos (!) zu bauen zu lassen!

Natürlich wurden Hypotheken pro forma in reduziertem Umfang bei den Banken aufgenommen, aber dafür wurden bereits teurere Kredite aus führeren Zeit den Banken zurückbezahlt. Den Banken ist und war dies mehr als recht, weil MBTN immer noch als Risikokunde gilt, weil sich bald - noch 2011 oder Anfang 2012 - die chinesische und chinesischünterstützte deutsche Konkurrenz mit der völlig erneuerten Wassertrenntechnik für Silizium durchsetzen wird.

Als Folge davon wird MBTN auf dem Markt einen brutal schweren Stand haben, denn ihre Sägen sollen bis 6 x teurer sein als die neuen Konkurrenzprodukte, die federführend von China subventioniert werden. Bei solchen Zukunftsvoraussetzungen ziehen die Banken jeweils die grundpfandgesicherten Hypotheken den oftmals etwas undurchsichtigen und wenig abgegrenzten Betriebskrediten vor... Erstaunt? Nicht wirklich, wer jemals bei einer Banken gearbeitet hat wird das Spielchen bestens kennen!

PS: Huch, der hamster lebt ja immer noch, klick doch bitte zur Info auf die untere Zeile... Lol

Das Dengue-Fieber ist zurück! Bitte helfen Sie: www.beat-richner.ch

hamster
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MeyerBurger MBTN

also, vor 60 jahren erreichte man einen wirkungsgrad von 6%.

heute grademal 14% mehr.

wow, was für eine entwicklung....

also ich rate doch allen freaks, ihr geld in solche firmen zu investieren die an einer technologie tüffteln die es längst gibt...

...und längst nicht da ist wo man sie braucht.

technologie ja subventionen nein. die die in dieser/diesen branche tätig sind müssen sich in der freien wirtschaft beweisen und nicht ihre möglichen erfolge in die zukunft projetieren.

he ihr müsst doch ganz praktisch denken...

...wieseo soll ich mir als hausbesitzer solarpanals auf das dach montieren lassen, wenn wohlmöglich in einigen jahren die erworbene technologie bereits veraltet ist und neue panals beispielsweise einen 8% höheren wirkungsgrad haben und zbs 20% günstieger in der anschaffung sind...nun stehe ich da...und muss JAHRELANG eine anlage amortisieren die nicht rentiert/rentieren wird. und das selbe gilt für die das gewerbe und die industrie.

paparlapap

hamster
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MeyerBurger MBTN

Malina wrote:

Ich schreibe verkaufen, seit die Kurse völlig überbewertet über CHF 32.-- gestiegen sind!

Wenigstens haben die Solarkönige aus der Berner Oberland zusammen mit den Banken den von Ihnen selbstinszenierte Hype genutzt, Aktien aus Eigenbeständen sowie aus Bankbeständen zu Höchstpreisen an gleichtgläube Anleger während dem Peak des Japan-Desasters zu verkaufen, um sich so den neuen Firmensitz in Thun faktisch kostenlos (!) zu bauen zu lassen!

Natürlich wurden Hypotheken pro forma in reduziertem Umfang bei den Banken aufgenommen, aber dafür wurden bereits teurere Kredite aus führeren Zeit den Banken zurückbezahlt. Den Banken ist und war dies mehr als recht, weil MBTN immer noch als Risikokunde gilt, weil sich bald - noch 2011 oder Anfang 2012 - die chinesische und chinesischünterstützte deutsche Konkurrenz mit der völlig erneuerten Wassertrenntechnik für Silizium durchsetzen wird.

Als Folge davon wird MBTN auf dem Markt einen brutal schweren Stand haben, denn ihre Sägen sollen bis 6 x teurer sein als die neuen Konkurrenzprodukte, die federführend von China subventioniert werden. Bei solchen Zukunftsvoraussetzungen ziehen die Banken jeweils die grundpfandgesicherten Hypotheken den oftmals etwas undurchsichtigen und wenig abgegrenzten Betriebskrediten vor... Erstaunt? Nicht wirklich, wer jemals bei einer Banken gearbeitet hat wird das Spielchen bestens kennen!

PS: Huch, der hamster lebt ja immer noch, klick doch bitte zur Info auf die untere Zeile... Lol

helvetica et siam?

das steht sicherlich für: transvestit.

paparlapap

hamster
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MeyerBurger MBTN

die anspielungen dieser transe auf exit find ich nicht lustig

ist immerhin eine ernste sache

paparlapap

fritz.
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MeyerBurger MBTN

Malina wrote:

[b]Ich schreibe verkaufen, seit die Kurse völlig überbewertet über CHF 32.-- gestiegen sind!

Zum Glück habe ich nicht auf dich gehört, sonst hätte ich ja nicht bei 43.- verkaufen können... Wink

Gruss

fritz

yvesro75
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MeyerBurger MBTN

Malina wrote:

Als Folge davon wird MBTN auf dem Markt einen brutal schweren Stand haben, denn ihre Sägen sollen bis 6 x teurer sein als die neuen Konkurrenzprodukte, die federführend von China subventioniert werden. Bei solchen Zukunftsvoraussetzungen ziehen die Banken jeweils die grundpfandgesicherten Hypotheken den oftmals etwas undurchsichtigen und wenig abgegrenzten Betriebskrediten vor... Erstaunt? Nicht wirklich, wer jemals bei einer Banken gearbeitet hat wird das Spielchen bestens kennen!

Hallo

@ Melina: Woher hast Du diese Informationen. Habe noch nie über Wassertrennverfahren gehört.

Gruss

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