MeyerBurger MBTN

Meyer Burger Aktie 

Valor: 10850379 / Symbol: MBTN
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Malina
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MeyerBurger MBTN

fritz wrote:

Normalerweise sind das deutliche Zeichen, dass es weiter abwärts geht.

Für alle konservativen Anleger im Moment Hände weg davon.

Gruss

fritz

Jetzt hör Dir den Bäckersgesellen an! Plötzlich kommen sehr vorsichtige Töne über seine Lippen! Hat der stehts gut über MBTN informierte Malina nicht seit Monaten und zuletzt gestern Abend (!) vor dem hohen Aktienkurs gewarnt?

Was wurde ich hier vor Wochen für meine ehrlich recherchierten Posting von links und rechts angeschiessen. Nun, ich habe logischerweise nicht immer Recht, aber die Börse hat ja auch rein gar nichts mit Logik zu tun! Bei MBTN war aber der Kursrückgang vorhersehebar und mit vielen Kunden aus Asien ist und bleibt der zurzeit sehr hohe Auftragsbestand ein grosses Risiko, denn ein Fax genügt den Asiaten oft um bereits bestellte und produzierte Maschinen ohne Wimpernzucken kurzerhand zu stornieren! :!:

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Kapitalist
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MeyerBurger MBTN

Malina wrote:

Bei MBTN war aber der Kursrückgang vorhersehebar und mit vielen Kunden aus Asien ist und bleibt der zurzeit sehr hohe Auftragsbestand ein grosses Risiko, denn ein Fax genügt den Asiaten oft um bereits bestellte und produzierte Maschinen ohne Wimpernzucken kurzerhand zu stornieren! :!:

Das ist jetzt auch wieder so ein Quatsch! Bei Maschinenbestellungen die betragsmässig über z.B. Fr. 100'000.- liegen muss man in der Regel einen Drittel der Auftragsumme bei Vertragsunterzeichnung, einen Drittel während der Auftrag in Arbeit ist und einen Drittel bei Auslieferung bezahlen. Da kann man dann einen Auftrag einfach so stornieren wenn man bereits den grössten Teil bezahlt hat. :idea:

Irgendwie hast Du keine Ahnung vom realen Leben, sorry.

Besser reich und gesund als arm und krank!

Malina
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MeyerBurger MBTN

Kapitalist wrote:

Das ist jetzt auch wieder so ein Quatsch! Bei Maschinenbestellungen die betragsmässig über z.B. Fr. 100'000.- liegen muss man in der Regel einen Drittel der Auftragsumme bei Vertragsunterzeichnung, einen Drittel während der Auftrag in Arbeit ist und einen Drittel bei Auslieferung bezahlen. Da kann man dann einen Auftrag einfach so stornieren wenn man bereits den grössten Teil bezahlt hat. :idea:

Irgendwie hast Du keine Ahnung vom realen Leben, sorry.

Das würde MBTN seit Jahren gerne bei seinen chinesischen Kunden vertraglich vereinbaren, was diese aber nie und nimmer unterzeichnen würden! Wahrheitsgehalt: 100%! :!:

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Metropolit
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MeyerBurger MBTN

Ich glaube schon, dass bei grossen Industrieaufträgen Vorauszahlungen gefordert werden. Auch von MeyerBurger.

Auf der Anderen Seite muss man klar sehen, dass Aufträge, falls tatsächlich eine Rezession eintreten sollte, massenhaft storniert werden. Anzahlung bezahlt oder nicht egal, hauptsache man hütet seine Münzen. Hat man gut während 08 gesehen.

Gruss

Metro

Erst bei Ebbe sieht man, wer ohne Badehose ins Wasser steigt.

(W. B )

Kapitalist
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MeyerBurger MBTN

Metropolit wrote:

Ich glaube schon, dass bei grossen Industrieaufträgen Vorauszahlungen gefordert werden. Auch von MeyerBurger.

Auf der Anderen Seite muss man klar sehen, dass Aufträge, falls tatsächlich eine Rezession eintreten sollte, massenhaft storniert werden. Anzahlung bezahlt oder nicht egal, hauptsache man hütet seine Münzen. Hat man gut während 08 gesehen.

Gruss

Metro

Keine Firma wird Millionenaufträge ohne Vorauszahlung annehmen, die wären ja völlig verrückt. Und zudem gibt es für Schweizerfirmen eine Exportrisikoversicherung des Bundes, die würde einspringen wenn Zahlungen ausbleiben würden.

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Malina
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MeyerBurger MBTN

Kapitalist wrote:

Keine Firma wird Millionenaufträge ohne Vorauszahlung annehmen, die wären ja völlig verrückt. Und zudem gibt es für Schweizerfirmen eine Exportrisikoversicherung des Bundes, die würde einspringen wenn Zahlungen ausbleiben würden.

Dies mag für Exporte in die EU wohl zutreffen, aber in Asien und speziell in China sieht die Realität völlig anders aus! Ein Fax reicht aus: Wir wollen eine Preisnachlass von 40%, wir wollen die bestellten Maschinen überhaupt nicht mehr, wir können zurzeit nicht bezahlen, der Staat hat unsere Firma übernommen, solange eure Aussenministerin mehr Meschenrechte in unserem Land fordert, können keine Devisen in die Schweiz überwiesen werden etc. :!:

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bengoesgreen
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MeyerBurger MBTN

Ungerechtfertigter Kurssturz, ich warte aber noch mit einem Zukauf ab. Kann sein, dass es sie bald drecksbillig gibt, also unter 25.-

PS; Malina, du hast wirklich keine Ahnung und wenige schätzen deine überhebliche Art.

3) Φιλαργυρία

Malina
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MeyerBurger MBTN

bengoesgreen wrote:

Malina, du hast wirklich keine Ahnung und wenige schätzen deine überhebliche Art.

Das mit der Art bin ich mir bewusst, aber ich lasse die Frage betreffend der Ahnung aus Höflichkeitsgründen gerne offen... Wink

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harosher
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MeyerBurger MBTN

Autor: dpa-AFX 02.09.2011, 10:00

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 4x report kw 35-2011

....Die Meyer Burger Technology AG (WKN: A0YJZX)

konnte von einem starken ersten Halbjahr 2011 profitieren und ihren Umsatz um 60 Prozent auf 575 Millionen Franken steigern. Auch der Reingewinn konnte mehr als verdreifacht werden und lag bei 76,9 Millionen Euro. Dies war zwar etwas weniger als von Branchenkennern geschätzt, ließ die Aktie zu Beginn des Handels aber trotzdem um 8,2 Prozent steigen. Auch mit dem Auftragseingang zeigt sich das Schweizer Unternehmen zufrieden und berichtet von einem Bestand Ende Juni von 1,24 Milliarden Franken. Meyer Burger bietet für seine Kunden innovative Systeme und Produktionsanlagen für die Photovoltaik in der Solarindustrie und beschäftigt etwa 1.000 Mitarbeiter.

:idea:

yvesro75
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MeyerBurger MBTN

Malina wrote:

Das würde MBTN seit Jahren gerne bei seinen chinesischen Kunden vertraglich vereinbaren, was diese aber nie und nimmer unterzeichnen würden! Wahrheitsgehalt: 100%! :!:

Nope, auch MB fordert von seinen Kunden eine Anzahlung. Das wird in der Form eines L/Cs gelöst.

Da müssen selbst die grossen Kunden mitmachen.

Dennoch hat Malina nicht ganz unrecht. Solange die Kunden die Anzahlung nicht getätigt haben - und diese wird doch meistens soweit aufgeschoben wie möglich - können die Kunden ohne direkte Kosten aussteigen.

Den Chinesen ist der Vertrag den sie unterschrieben haben doch sowieso ziemliche schnurz.

Kapitalist
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MeyerBurger MBTN

Meyer-Burger-CEO: «Zukunft wird uns fordern»

Meyer-Burger-CEO Peter Pauli.

01.09.2011 15:53

Der Solartechnik-Zulieferer Meyer Burger konnte das hohe Gewinn- und Umsatzwachstum trotz eingetrübtem Umfeld fortsetzen. Im cash-Video-Interview sagt CEO Peter Pauli, wie er die Zukunftschancen beurteilt.

Pascal Meisser

Meyer Burger geht aus der laufenden Konsolidierungsphase in der Solarbranche gestärkt hervor. Während andere Konkurrenten und Kunden Gewinnwarnungen herausgeben oder sogar Konkurs gehen, liefert Meyer Burger noch nie dagewesene Produktionsmengen. Als Gewinner will sich CEO Peter Paul allerdings nicht sehen: „Wir haben gute Arbeit geleistet und profitieren davon, was wir in der Vergangenheit gemacht haben. Die Zukunft wird auch uns fordern“, sagt Pauli im cash-Video-Interview.

Bereits jetzt sieht Pauli dunkle Wolken am Horizont. Denn bleibt das Umfeld schwierig, würde sich das zwangsläufig auch auf Meyer Burger auswirken. „Die Konsolidierung in der Branche dürfte noch einige Zeit anhalten. Einen neuerlichen Aufschwung in der Solarindustrie erwarten wir erst in der zweiten Hälfte 2012 oder 2013“, sagt Pauli. Viel schwieriger sei es, die Entwicklung der weltweiten Konjunktur in den nächsten zwei Jahren abzuschätzen. Dazu kommt der steigende Preisdruck – nicht nur wegen der Frankenstärke, sondern wegen chinesischen Konkurrenten und Technologiekopien.

Aktienkurs nach Fukushima implodiert

Wie volatil derzeit das Solargeschäft ist, lässt sich am Aktienkurs der letzten Monate ablesen. Nach Fukushima kletterten die Kurse der Solaraktien auf Rekordhöhen, bevor sie aufgrund der schwieriger werdenden Marktbedingungen wieder implodierten. Dem Branchentrend konnte sich auch Meyer Burger nicht erziehen. Nach dem zwischenzeitlichen Anstieg von 28 auf 44,25 Franken stürzte die Aktie wieder ab. Am Donnerstagnachmittag lag sie bei 28,80 Franken, etwa beim Stand zu Jahresbeginn.

Vorderhand vermag der Thuner Technologiekonzern auch im eingetrübten Marktumfeld zu bestehen. Mit einem Semesterumsatz von 575 Millionen Franken ist man auf dem besten Weg, das hoch gesetzte Ziel von 1,2 Milliarden Franken auf Ende Jahr zu erreichen. Auch die Auftragsbücher sind so prall gefüllt wie nie zuvor. Der aktuelle Auftragsbestand liegt bei 1,24 Milliarden Franken. Das bedeutet, dass die derzeitigen Kapazitäten von Meyer Burger bis zur Jahresmitte 2012 praktisch ausgelastet sind. Die künftigen Chancen sieht Pauli darin, am Markt nicht mehr als fragmentierter Einzelanlagenausrüster aufzutreten, sondern als kompletter Systemanbieter. Mit dem Erwerb der Lysser 3S im vergangenen Jahr und der deutschen Roth & Rau im August wurde die Lücke geschlossen, um Maschinen für alle Produktionsschritte vom Solarsilizium bis zur fertigen Solaranlage abzudecken.Ob noch weitere Firmenkäufe folgen werden, lässt Pauli offen: „Wir reiten keine Akquisitionsjagd.“

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Kapitalist
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@Malina:

Eine Firma die über einen Autragsbestand von einem Jahr verfügt ist wohl schon gefährdet. :idea: Selten einen grösseren Schwachsinn gehört! LolLolLol

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Perry2000
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Klar! Da wir jetzt ALLES storniert.

Garnicht anders möglich :!:

Es muss so sein.

Zumindest bis die nächsten Zahlen das Gegenteil beweisen Lol

Kapitalist
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MeyerBurger MBTN

Perry2000 wrote:

Klar! Da wir jetzt ALLES storniert.

Garnicht anders möglich :!:

Es muss so sein.

Zumindest bis die nächsten Zahlen das Gegenteil beweisen Lol

Wobei ein Arbeitsvorrat von einem Jahr für einen Industriebetrieb als extrem hoch gilt, normalerweise müsste man da die Kapazitäten massiv erhöhen.

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Malina
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MeyerBurger MBTN

Kapitalist wrote:

@Malina:

Eine Firma die über einen Autragsbestand von einem Jahr verfügt ist wohl schon gefährdet. :idea: Selten einen grösseren Schwachsinn gehört! LolLolLol

Die Firma ist keineswegs gefährdet, dass habe ich hoffentlich nie geschrieben, dass wäre ein krasser Fehler und solche Fehler mache ich nie!

Ich habe den hohen Auftragsbestand gestern durchaus zur Kenntnis genommen und orte in ihm dennoch die zweitgrösste Gefahr für MBTN nebst der sich bald endgültig durchsetzenden Wassertrenntechnik für Silizum! Merkesatz: In drei Jahren schneidet keine Firma mehr Silizium mit Fräsen!

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bengoesgreen
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MeyerBurger MBTN

Heute stand schwarz auf weiss in der NZZ, MB hat einen Auftragsbestand von 1240M und dafür Anzahlungen von 311M bekommen!

3) Φιλαργυρία

fritz.
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MeyerBurger MBTN

Malina wrote:

Jetzt hör Dir den Bäckersgesellen an! Plötzlich kommen sehr vorsichtige Töne über seine Lippen! Hat der stehts gut über MBTN informierte Malina nicht seit Monaten und zuletzt gestern Abend (!) vor dem hohen Aktienkurs gewarnt?

Im Gegensatz zu dir kann ich nicht in die Zukunft sehen und daher betreffen meine Beiträge eigentlich immer die Gegenwart.

Und die Gegenwart hat mir schon vor einer Weile gezeigt, dass es besser ist, Gewinne einzufahren, ich habe zuletzt für 42.60 verkauft. Diese hätte ich nach deiner Meinung allerdings nichr mal kaufen dürfen, du hast nämlich schon von sinkenden Kursen geredet, als ich sie für 34.75 gekauft habe.

Aktuell: 27.70

Gruss

fritz

Malina
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MeyerBurger MBTN

bengoesgreen wrote:

Heute stand schwarz auf weiss in der NZZ, MB hat einen Auftragsbestand von 1240M und dafür Anzahlungen von 311M bekommen!

Ich möchte das weder nachlesen noch in Frage stellen, denn ich denke, dass "nur" 60% (Eigenschätzung) des jetzigen Auftragbestandes von MBTN aus Asien stammen. Woher diese in der NZZ genannten Anzahlungen stammen und wie weit die dafür geleisteten Produktionsarbeiten (Angefangene Arbeiten) sind, kann ich zurzeit noch nicht beantworten. Gerne werde ich Euch zu gegebener Zeit informieren!

PS: Obwohl Du Deinen Erfolg bei MBTN sicher schon 6 Mal hier gepostet hast: Gut gemacht User "fritz", diesen Hype hast Du richtig erkannt und ausgenützt! Bravo User "fritz", dass war Klasse!

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bengoesgreen
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MeyerBurger MBTN

Malina wrote:

bengoesgreen wrote:
Heute stand schwarz auf weiss in der NZZ, MB hat einen Auftragsbestand von 1240M und dafür Anzahlungen von 311M bekommen!

Ich möchte das weder nachlesen noch in Frage stellen, denn ich denke, dass "nur" 60% (Eigenschätzung) des jetzigen Auftragbestandes von MBTN aus Asien stammen. Woher diese in der NZZ genannten Anzahlungen stammen und wie weit die dafür geleisteten Produktionsarbeiten (Angefangene Arbeiten) sind, kann ich zurzeit noch nicht beantworten. Gerne werde ich Euch zu gegebener Zeit informieren!

Sehr geehrter Herr Experte,

In der NZZ steht auch 77% der Aufträge kommen aus Asien. 20% aus Europe. Es bleiben 3% übrig. Vor kurzem habe ich gelesen Nordamerika macht 2% aus.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil, liebe Kinder. :roll:

3) Φιλαργυρία

Malina
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bengoesgreen wrote:

Ich möchte das weder nachlesen noch in Frage stellen...

Sehr geehrter Herr Experte,

In der NZZ steht auch 77% der Aufträge kommen aus Asien. 20% aus Europe. Es bleiben 3% übrig. Vor kurzem habe ich gelesen Nordamerika macht 2% aus.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil, liebe Kinder.

Bevor Du im Heim für schwerbelehrbare Kinder Zimmereinschluss hast, kann ich Dir noch mitteilen, dass in diesem Fall Europäer und Amerikaner offenbar 100% vorauszahlen müssen, denn Asiaten tun dies eher selten, denn es ist für sie ein Votum des Misstrauens (Gesichtsverlust) und so macht man in Asien keine Geschäfte.

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moneyraiser
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MeyerBurger MBTN

Malina wrote:

bengoesgreen wrote:
Ich möchte das weder nachlesen noch in Frage stellen...

Sehr geehrter Herr Experte,

In der NZZ steht auch 77% der Aufträge kommen aus Asien. 20% aus Europe. Es bleiben 3% übrig. Vor kurzem habe ich gelesen Nordamerika macht 2% aus.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil, liebe Kinder.

Bevor Du im Heim für schwerbelehrbare Kinder Zimmereinschluss hast, kann ich Dir noch mitteilen, dass in diesem Fall Europäer und Amerikaner offenbar 100% vorauszahlen müssen, denn Asiaten tun dies eher selten, denn es ist für sie ein Votum des Misstrauens (Gesichtsverlust) und so macht man in Asien keine Geschäfte.

Gemäss NZZ sinds ja ca. 25% Vorauszahlungen. Haben also die Europäer oder Amis gleich alles im Voraus bezahlt? :? Lol

Mit Geld kann man Glück nicht kaufen, aber es ist eine angenehmere Form des Elends - Spike Milligan

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Malina wrote:

...denn es ist für sie ein Votum des Misstrauens (Gesichtsverlust) und so macht man in Asien keine Geschäfte.

Vielleicht nicht beim Kinderhandel, aber sonst sind auch in Asien Vorauszahlungen üblich...

Gruss

fritz

Malina
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fritz wrote:

Malina wrote:
...denn es ist für sie ein Votum des Misstrauens (Gesichtsverlust) und so macht man in Asien keine Geschäfte.

Vielleicht nicht beim Kinderhandel, aber sonst sind auch in Asien Vorauszahlungen üblich...

Gruss

fritz

Völlig primitve und verfehlt Aussage eines gescheiterten Teakholz-Händlers! Für diese niveaulose Aussage, bei der Du die Opfer zusätzlich zu ihren Schmerzen und unvorstellbaren Leiden noch verpönst, bleibt mir der Respekt vor Dir zu 100% verwehrt! Du bist ein ganz mieser Typ! Pfui!

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fritz.
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Ich verpöne doch keine Opfer. Wie kommst du denn auf sowas? Kinderhandel ist etwas vom schlimmsten, das es gibt.

Gruss

fritz

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Malina wrote:

Völlig primitve und verfehlt Aussage

genau solche kennt man doch von dir.. think about it!

what's up!

Kapitalist
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Malina wrote:

bengoesgreen wrote:
Ich möchte das weder nachlesen noch in Frage stellen...

Sehr geehrter Herr Experte,

In der NZZ steht auch 77% der Aufträge kommen aus Asien. 20% aus Europe. Es bleiben 3% übrig. Vor kurzem habe ich gelesen Nordamerika macht 2% aus.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil, liebe Kinder.

Bevor Du im Heim für schwerbelehrbare Kinder Zimmereinschluss hast, kann ich Dir noch mitteilen, dass in diesem Fall Europäer und Amerikaner offenbar 100% vorauszahlen müssen, denn Asiaten tun dies eher selten, denn es ist für sie ein Votum des Misstrauens (Gesichtsverlust) und so macht man in Asien keine Geschäfte.

Was im Kleinhandel funktioniert muss ja nicht auch bei den grossen Geschäften funktionieren. :idea:

Wie wenn der Handel auf Märkten irgendwie gleich funktionieren würde wie Millionengeschäfte! Auch die Chinesen haben internationale Verträge unterschrieben, sie berufen sich in den entsprechenden internationalen Gremien ja auch immer wieder auf diese und pochen auf deren Einhaltung. :idea:

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Malina
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MeyerBurger MBTN

CuriousMe wrote:

Malina wrote:
Völlig primitve und verfehlt Aussage

genau solche kennt man doch von dir.. think about it!

Zwischen dosierter Provokation und völlig inakzeptabler Opferverpönung liegen doch Welten! Das meine Ansichten sicher nicht allen in den Kram passen, ist durchaus verständlich und akzeptabel. In den meisten Fällen ist die Provokation aber auch gepaart mit viel Humor und Ironie. Meine Beiträge beinhalten keine Lügen oder bewusste Fehlinformationen. Ich befolge die Foren-Netiquette zu mehr als 99%!

Ich muss wohl meine Beiträge in Zukunft mit folgender Signatur verstehen:

Es besteht keine Pflicht, meine Beiträge zu lesen oder zu kommentieren. Der Beitrag kann Porvokation beinhalten. Sollten Sie keine Provokation ertragen, lesen Sie keine weiteren Beiträge von mir. Der Autor lehnt ausdrücklich jede Haftung durch Handlungen, Übertretungen, Vergehen oder gar Verbrechen nach dem Lesen seiner Beiträge ab! :idea:

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Kapitalist
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MeyerBurger MBTN

Schlagzeile der heutigen FuW. Vielleicht kann ja jemand den Artikel dazu hineinstellen, danke:

"Meyer Burger wird kaum leiden

Der Solarzulieferer verfügt über einen Arbeitsvorrat von 1,2 Mrd. Fr. Ohne grössere Stornierungen reicht der Bestellungsbestand bis Ende 2012. Dann ist das zyklische Tief der Solarindus¬trie überwunden.

Seite 16"

Besser reich und gesund als arm und krank!

Turbo
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Meyer Burger leidet nur kurze Zeit

Gewinnsprung – Zahlen von Roth & Rau «eher enttäuschend» – Neue Solarzelle könnte zum Renner werden – Aktien sind kaufenswert

Beat D. Hebeisen

Die Aktien von Meyer Burger vollzogen am Donnerstag eine Achterbahnfahrt. Wegen der Gewinnsteigerung um 225% auf 76,6 Mio. Fr. (Umsatz und Ebitda-Marge wurden bereits vor zwei Wochen publiziert) reagierte die Börse in der Eröffnung euphorisch. Die Titel stiegen 10% auf 32.50 Fr. Mit dem Start der Pressekonferenz und den Ausführungen von CEO Peter Pauli kam zunehmend Nüchternheit auf und die Titel verloren innerhalb von zwei Stunden gegenüber den Tageshöchstkursen bis zu 15%. Dieser Dämpfer entspricht durchaus Paulis Ansinnen, denn es gelte die Erwartungen «herunterzukühlen».

Die Solarindustrie leidet unter Überkapazitäten. Die Branche befindet sich in einer Phase der Konsolidierung. Dadurch droht die Verschiebung oder die Streichung von Bestellungen. Pauli erläuterte zudem, dass in den Produktionstests der neuen Diamantdrahtsägen unerwartete Probleme aufgetreten seien.

Hoher Auftragsbestand

Noch im Herbst 2009 rechnete Pauli, dass im Zeitraum von drei bis fünf Jahren vom angestrebten Umsatz von 1,5 Mrd. Fr. bis zur Hälfte auf das Verschleissmaterial Diamantdraht entfallen könnte. Dieses Ziel bestätigt er diese Woche gegenüber «Finanz und Wirtschaft» mit der Einschränkung, dass sich die grossen Volumen zeitlich verzögern. Auf das Verfehlen von Zielvorgaben reagiert die Börse derzeit empfindlich. Das gilt auch für Meyer Burger.

Mit einem Auftragsbestand von 1,24 Mrd. Fr., der auf Lieferverträgen bis Ende 2012 basiert, ist die Situation des Unternehmens insgesamt jedoch komfortabel. Pauli ist überzeugt, dass der Arbeitsvorrat reicht, um den zyklischen Abschwung der Branche ohne grössere Blessuren zu überstehen. Leiden Kunden über Gebühr, will Pauli, wie schon in der Krise 2009, Lieferzeiten strecken, um Stornierungen von Bestellungen zu verhindern.

Dass die Produkte von Meyer Burger weiterhin gefragt sind, zeigt der Anstieg des Bestellungseingangs im ersten Semester um 33% auf 788 Mio. Fr. Damit ist das Unternehmen deutlich besser positioniert als Roth & Rau, die Meyer Burger seit Anfang August mit einem Kapitalanteil von 82,6% kontrolliert. Die Deutschen weisen für das erste Halbjahr einen Verlust von 18,3 Mio. € aus. Nach Stornierungen im Umfang von 110 Mio. € sank der Auftragseingang 99,8% auf noch 0,6 (Vorjahr: 265) Mio. €. Damit verbleibt ein Bestellungsbestand von 244,5 Mio. €.

Meyer Burger hat die Situation von Roth & Rau im Vorfeld der Übernahme im Detail geprüft. Einige Probleme waren bekannt (vgl. FuW Nr. 29 vom 13. April). Nach einem schlechten zweiten Quartal ist das vorgelegte Resultat für Pauli jetzt jedoch «eher enttäuschend».

Seine Stimmung könnte sich aufhellen, wenn die von Roth & Rau in Zusammenarbeit mit der Universität Neuenburg entwickelte Hetero-Junction-Zelle schnell ein Erfolg wird. Für die Herstellung der neuartigen Solarpaneele braucht es weniger Silizium. Mit einem gemessenen Wirkungsgrad um 20% würde in der Branche ein neuer Benchmark für den Massenmarkt gesetzt. Das Interesse an der Technologie ist entsprechend gross. Roth & Rau will das Produkt bereits nächste Woche an der europäischen Photovoltaikmesse Epsec in Hamburg vorstellen.

Meyer Burger will sich im Markt zudem vermehrt als Lieferant von Produktionslinien etablieren. Mit der Zelltechnologie von Roth & Rau verfügt die Gesellschaft über alle wesentlichen Elemente zur Herstellung von Solarpaneelen. Gelingt jetzt der Durchbruch mit der wesentlich effizienteren Zelle, könnte das Unternehmen das Systemkonzept mit Nachdruck im Markt durchsetzen. Davon würden auch die Bereiche Drahtsägen, Stringer, Laminatoren und Testgeräte profitieren.

Erfreuliche Aussichten

Welche Chancen sich aus dieser Konstellation ergeben, ist heute schwer abzuschätzen. Dass die Einführung neuer Technologien immer mit Risiken verbunden ist, zeigt das Beispiel Diamantdrahtsägen. Gelingt indes die Markteinführung der Hetero-Junction-Zelle in einem überschaubaren Zeitfenster, wäre Meyer Burger für den erwarteten Nachfrageaufschwung ab 2013 ausgezeichnet positioniert.

Auch ohne diese Zelle sind die Aussichten erfreulich. Für das laufende Jahr lassen sich 1,2 Mrd. Fr. Umsatz sowie um 150 Mio. Fr. Gewinn abschätzen. Dank Roth & Rau ist für 2012 ein Umsatzsprung auf 1,6 Mrd. Fr. zu erwarten. Als Folge von Preiskonzessionen sowie einer weiterhin ungenügenden Profitabilität der neuen deutschen Tochter erwarten wir im nächsten Jahr einen Gewinn um 170 Mio. Fr. oder 3.65 Fr. je Aktie.

Zum Kurs-Gewinn-Verhältnis 8 (2012) sind Meyer Burger ein attraktives Investment. Die bescheidene Bewertung signalisiert aber auch, dass die Börse gegenüber der weiteren Entwicklung des Unternehmens (und der Branche) Vorbehalte hat. Wir empfehlen den schrittweisen Aufbau einer Position. Wer eine erste Tranche von einem Drittel des anvisierten Investments zu Kursen um 26 bis 27 Fr. kauft, kann den weiteren Kursverlauf gelassen verfolgen.

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

fritz.
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MeyerBurger MBTN

Kapitalist wrote:

Was im Kleinhandel funktioniert muss ja nicht auch bei den grossen Geschäften funktionieren. :idea:

Das geht aber nicht mal im Kleinhandel... Wink , ausser vielleicht im "Ganzkleinhandel", wenn jemand im Restaurant eine Nudelsuppe kauft, ist es durchaus üblich, erst bei Lieferung zu bezahlen oder sogar erst nach Verbrauch der Ware...

Gruss

fritz

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