Schweizer Aktien und CHF, September 2011

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vanjer
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

Friederich wrote:

Ich glaube, dass wir z.Zt. einen psychologischen Prozess erleben (11.9.), der zu den bekannten Problemen noch dazu kommt.

Galube ich nicht, sondern die Aktionäre lassen sich alle gegenseitig viel zu krass anstecken. Ich sage immer der schnellste Virus auf der Welt ist der Börsenvirus. Wenn die Nachrichten nicht so schnell verbreitet würden, wäre alles ganz easy. Das Internet tut uns nicht gut Wink

Stella
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

vanjer wrote:

Friederich wrote:

Ich glaube, dass wir z.Zt. einen psychologischen Prozess erleben (11.9.), der zu den bekannten Problemen noch dazu kommt.

Galube ich nicht, sondern die Aktionäre lassen sich alle gegenseitig viel zu krass anstecken. Ich sage immer der schnellste Virus auf der Welt ist der Börsenvirus. Wenn die Nachrichten nicht so schnell verbreitet würden, wäre alles ganz easy. Das Internet tut uns nicht gut Wink

was schwafelst du da?!?!!

es gibt genug facts/fundamnetals die weit tiefere notierungen der aktienkurse rechtferigen würden.

von panik ist weit und breit keine spur.

die verkäufe verlaufen geordnet ab und sind legitim.

-belgien wird auch noch für gesprächsstoff sorgen.... es wird das erste nord-euro-land sein, dass sich zu den kranken südstaaten gesellen wird.

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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

ANALYSE/UBS startet Beobachtung globaler Aktienmärkte mit `Underweight`

Stella
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

Deutsche Bank-Chef warnt vor neuer Finanzkrise - Kurse im Sinkflug (Zus)

....und sie kommt. momentan ist weit und breit keine panik in sicht. die wird sich aber jetzt wieder aufbauen.

Stella
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

FOKUS/Ackermann-Warnung sorgt für Aufregung 05.09.2011 17:27

FRANKFURT (awp international) - Deutschlands mächtigster Banker Josef Ackermann schlägt Alarm: Der Chef der Deutschen Bank sieht Parallelen zum Beginn der Finanzkrise 2008 - damals war die Weltwirtschaft nach dem Zusammenbruch der US-Bank Lehman Brothers in eine tiefe Rezession gestürzt. Mit seiner Warnung fast genau drei Jahre nach der Lehman-Pleite reiht sich der Topmanager in die Reihe der Mahner von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank. Doch was bewegt den 63-jährigen Topbanker, Öl ins Feuer zu giessen und die Börse zusätzlich in Aufruhr zu versetzen?

Möglicherweise hat er aus seinem Fehler der Vergangenheit gelernt. Am 10. September 2008 hatte Ackermann gesagt, dass sich das Ende der Finanzkrise abzeichne - fünf Tage später ging sie mit der Lehman-Pleite erst richtig los. Vielleicht will er seine Mahnung auch als Weckruf an die Politik verstanden wissen. Die Nervosität an den Finanzmärkten werde anhalten, solange die Politik nicht klarmache, wie sie die Schuldenberge abbauen wird, warnte Ackermann am Montag auf der "Handelsblatt"-Tagung "Banken im Umbruch".

In der Tat mehren sich seit einigen Wochen die Anzeichen für drohendes Ungemach. So ist das Misstrauen der Geldinstitute untereinander wieder deutlich gestiegen. Statt sich Geld zu leihen, deponieren sie es trotz geringer Zinsen lieber bei der Europäischen Zentralbank. Die bei der EZB über Nacht "geparkten" Gelder stiegen am Montag auf 151,097 Milliarden Euro. Dies ist der höchste Stand seit August 2010. Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise waren es in der Spitze allerdings fast 300 Milliarden Euro. Zugleich leihen sich die Institute nicht mehr so schnell Geld ohne Absicherung. Die Zinsen für unbesicherte Kredite in Euro waren zuletzt deutlich stärker gestiegen als für besicherte.

Allerdings stehen die meisten Kreditinstitute inzwischen deutlich besser da als vor der Lehman-Pleite. Die Geldhäuser haben ihre Bilanzen um faule Kredite bereinigt und die Kapitalausstattung verstärkt. Den jüngsten Banken-Stresstest hatten alle deutschen Institute bestanden. Auch Ackermann bescheinigt den europäischen Bankensektor, im Vergleich zu damals deutlich besser kapitalisiert und weniger von kurzfristiger Liquidität abhängig zu sein.

Dennoch kennen gerade Bankaktien an der Börsen derzeit nur einen Trend: abwärts. "Seit Jahresbeginn haben manche europäische Banken sogar ein Drittel und mehr ihrer Marktkapitalisierung eingebüsst", sagte Ackermann, der auch Chef des internationalen Finanzverbandes IIF ist. In das Bild passe, dass die Märkte für Staatsanleihen stark schwankten, auch in Deutschland und den USA. Selbst der Aufwärtstrend des Goldpreises verlaufe nicht stetig.

2008 platzte die Blase auf dem US-Immobilienmarkt und brachte das weltweite Finanzsystem ins Wanken. Heute sind es vor allem die schwächelnde US-Konjunktur und die Euro-Schuldenkrise, die für Unruhe sorgen. Banken haben milliardenschwere Forderungen an die Eurosünder Griechenland, Portugal oder Irland in ihren Büchern. Und noch grössere Pakete von Spanien und Italien. Die Angst vor einem Übergreifen ist gross.

Friederich
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

Nach Börsenschluss (17:30 h) hat der SMI innert wenigen Minuten nochmals 30 Pkt. nachgelassen. Glaube somit nicht an eine morgige Erholung.

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

in_God_we_trust
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Friederich wrote:

Die Amis haben heute geschlossen. Morgen werden sie das heutige Minus noch nachholen - und der SMI wird morgen sicher mit dem DJ mitgehen.

Ich glaube, dass wir z.Zt. einen psychologischen Prozess erleben (11.9.), der zu den bekannten Problemen noch dazu kommt.

Ja, ich bin ganz Deiner Meinung.

Was ist heute passiert?

Heute haben die Banken ihre Avancen der letzten zwei Wochen wieder eingebüsst.

Das Handelsvolumen hat wieder deutlich angezogen, liegt aber noch nicht auf sehr hohem Niveau.

Der Franken ist erstaunlich stabil geblieben, obwohl Gold 1% zugelegt hat.

Der SMI ist um effektiv 4% gefallen. In Dollars liegt er jetzt etwas unter dem Niveau vom 10. August!

CS hat 8% verloren, UBS 6.5%. Beide liegen jetzt effektiv etwa 5% unter ihrem bisherigen Jahrestiefst (in Dollar)!

Fazit:

Bei solchen Tiefstwerten sind die Kurse wieder attraktiver! Es wäre beinah eine Sünde, wenn man da nicht langsam etwas zugreifen würde. Smile

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

vanjer
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

@Stella Das ist kein geschwafel sondern Tatsach. Wenn die Menschheit nicht so moderne Mittel hätte wie heute ginge alles ein bisschen längsämer und die wir hätten ein paar sekunden oder sogar minuten länger Zeit um Denken bevor man Handeln muss. Du hattest noch nie soviele möglichkeiten wie heute. Diverse Alerts möglichkeiten, diverse Börsenaufträge sind möglich, 24h am Tag kannst du Online sein. Meinst du vor 20Jahren konntest du das Wink Heute lauft jeder mit seinem iPhone rum und kuckt alle 10min aufs Phone.

Fazit: Klar auch ohne diese Feature gäbe es Kriesen, aber niemals mit diesem Tempo und dieser dynamik.

in_God_we_trust
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

@vanjer

Ja, Du hast recht. Das ist ein ganz wichtiger Punkt!

Die Schnelllebigkeit und die informationsflut sollten eigentlich zu ausgeglicheneren Märkten und damit zu weniger Schwankungen führen. Aber offenbar ist das Gegenteil der Fall.

Da bin tatsächlich ratlos! Oder kann das jemand erklären?

Gruss
iGwt

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asr4ever
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Bankenstreit USA-CH

welche anderen CH-Banken neben cs, jb, bw und zh- und Basler kb sind wohl noch betroffen? Was denkt ihr? Die Börse geht mir langsam aug den kecks!

maka
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in_God_we_trust wrote:

@vanjer

Ja, Du hast recht. Das ist ein ganz wichtiger Punkt!

Die Schnelllebigkeit und die informationsflut sollten eigentlich zu ausgeglicheneren Märkten und damit zu weniger Schwankungen führen. Aber offenbar ist das Gegenteil der Fall.

Da bin tatsächlich ratlos! Oder kann das jemand erklären?

Ich sehe das anders. Zumindest hat heute durch das Internet jeder ähnlich (nicht gleich) lange Spiese. Der Informationsvorsprung gewisser Akteure am Markt scheint kleiner geworden zu sein.

Edit: Genau durch diese von Dir beschriebene Schnelllebigkeit wird der Markt vermehrt angeheizt. Die Volatilität wird grösser - die Ausbrüche nach unten wie auch nach oben unberechenbarer.

Geiz ist des Anlegers Feind.

in_God_we_trust
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maka wrote:

Edit: Genau durch diese von Dir beschriebene Schnelllebigkeit wird der Markt vermehrt angeheizt. Die Volatilität wird grösser - die Ausbrüche nach unten wie auch nach oben unberechenbarer.

Ja, so ist es wahrscheinlich. Stell Dir vor, vor dem Internetzeitalter (so etwa vor 10 Jahren) mussten die Normalbürger betreffend Information sich auf Tageszeitungen verlassen. Diese schrieben am Morgen etwas, das gestern stattfand. Bis zum nächsten Morgen war dann dies die einzige Neuigkeit, 24 lange Stunden lang.

Heute bringen die Zeitungen im Internet alle halbe Stunde einen neuen Artikel heraus, oft über Neuigkeiten der letzten halben Stunde! Das sind faxt 100 Mal so viel brandaktuelle News, wie früher!

Früher hatten die Politiker noch genug Zeit sich mit Neuigkeiten auseinanderzusetzen, bevor am andern Morgen die Zeitungen wieder erschienen. Heute werden sie im Stundentakt von den Neuigkeiten verfolgt und vor sich her gehetzt. Sie können wohl kaum mehr in Ruhe einen Kaffee trinken, die Armen! :?

Da tut mir z.B. Papa Trichet schon etwas leid, der sich zu allem Ueberfluss noch alle 3 Minuten seine tröpfelnde Nase trocknen muss. :roll:

Gruss
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in_God_we_trust
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Re: Bankenstreit USA-CH

asr4ever wrote:

welche anderen CH-Banken neben cs, jb, bw und zh- und Basler kb sind wohl noch betroffen? Was denkt ihr? Die Börse geht mir langsam aug den kecks!

Vermutlich alle. Das IRS interessiert sich ja eigentlich nicht für die Banken, sondern für die Kundendaten, vor allem die amerikanischen.

Gruss
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vanjer
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

@maka

@in_God_we_trust

Jup so sind wir alle gleicher Meinung. Nur noch ein extrem Beispiel. Früher ging der Nachrichtenverkehr so lahm, dass die Nachricht schon alt war als man sie erhielt und sie ignorieren konnte.

Auch heute ist das mit der Zeitung noch ähnlich, wie häufig ging es mir schon so: Ich verfolgte der ganze Tag die Börse und am Abend lass ich den Abend Blick und der war bereits zum schmunzeln alt.

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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

vanjer wrote:

Ich verfolgte der ganze Tag die Börse und am Abend lass ich den Abend Blick und der war bereits zum schmunzeln alt.

Du hast eben einen priviligierten Beruf. Bei welchem Job muss man so viel Allgemeinwissen und Erfahrung haben, Geschichte und Sprachen können wie in Deinem?

Deshalb hast Du in diesem Beruf auch enorme Chancen! Schau Dir nur Buffet an. Weil die Zinseszinsrechnung eine so grosse Rolle spielt, ist es desto besser, je jünger Du bist.

z.B. bei 7% Gewinn pro Jahr, brauchst Du 10 Jahre für eine Verdoppelung Deines Einsatzes, also nach:

20 Jahren 4x

30 Jahren 8x

40 Jahren 16x

50 Jahren 32x

60 Jahren 64x

oder bei 10% Gewinn pro Jahr, brauchst Du 7 Jahre für eine Verdoppelung Deines Einsatzes, also nach:

14 Jahren 4x

21 Jahren 8x

28 Jahren 16x

35 Jahren 32x

42 Jahren 64x

49 Jahren 128x

56 Jahren 256x

63 Jahren 512x

und wenn man das nicht selbst schafft, kann man auch die nächste Generation zum Weitermachen animieren.

Gruss
iGwt

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Friederich
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

Merkwürdigerweise ist der Nikkei ab 17:30 h von 8'660 auf 8'743 gestiegen, während in derselben Zeit die Nachbörse (z.B. SMI) noch stark einbrach. Vielleicht hilft uns dies morgen früh?

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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vanjer
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in_God_we_trust wrote:

vanjer wrote:
Ich verfolgte der ganze Tag die Börse und am Abend lass ich den Abend Blick und der war bereits zum schmunzeln alt.

Du hast eben einen priviligierten Beruf. Bei welchem Job muss man so viel Allgemeinwissen und Erfahrung haben, Geschichte und Sprachen können wie in Deinem?

Deshalb hast Du in diesem Beruf auch enorme Chancen! Schau Dir nur Buffet an.

Oh nein, ich weiss deutsche Sprache schwierige Sprache;) Sorry für meine schlechte Ausdrucksweise.

Du hast wahrscheinlich verstanden:

Ich verfolge jeden Tag die Börse und am Abend, wenn ich den Abend Blick lese muss ich jedes mal schmunzeln.

Hei in_God_we_trust soeben haben wir ein wunderbares Beispiel geliefert wie schnell heute Nachrichten falsch interpretiert werden können.

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Friederich wrote:

Merkwürdigerweise ist der Nikkei ab 17:30 h von 8'660 auf 8'743 gestiegen, während in derselben Zeit die Nachbörse (z.B. SMI) noch stark einbrach. Vielleicht hilft uns dies morgen früh?

Das ist wirklich merkwürdig. Ich nehme an, Du meinst den Nikkei Future. Wahrscheinlich schaue ich um 4 oder 5 CNBC und Bloomberg, jetzt ist es wirklich spannend. Spannender als ein Krimi Smile .

Gruss
iGwt

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in_God_we_trust
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vanjer wrote:

Hei in_God_we_trust soeben haben wir ein wunderbares Beispiel geliefert wie schnell heute Nachrichten falsch interpretiert werden können.

Ja, mit diesem Risiko muss man leben. In der Tat, ich wäre wirklich erstaunt und hoch erfreut, wenn mich mal jemand zu 80% richtig verstehen würde! Wink

Gruss
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Friederich wrote:

Merkwürdigerweise ist der Nikkei ab 17:30 h von 8'660 auf 8'743 gestiegen, während in derselben Zeit die Nachbörse (z.B. SMI) noch stark einbrach. Vielleicht hilft uns dies morgen früh?

Wir müssen nur hoffen, dass sie nicht nach Europa kucken sonst bekommen sie einen Schock und verkaufen alles gleich wieder Wink Obwohl ich zurzeit nur einen winzigen Teil investiert bin in PPHN Lol macht mir die Börse schon ein wenig sorgen. In der Privatwirtschaft spüren wir nur wenig im Verhältnis zur Börse, doch wenn diese weiter so nach unten rasselt und die Stimmung weiter eintrübt ist es eine Frage der Zeit, bis (klein,mittel, gross) Aufträge in den verschiedenen Branchen gestrichen werden. (de esch fertig luschtig)

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vanjer wrote:

doch wenn diese weiter so nach unten rasselt und die Stimmung weiter eintrübt ist es eine Frage der Zeit, bis (klein,mittel, gross) Aufträge in den verschiedenen Branchen gestrichen werden. (de esch fertig luschtig)

Ich denke Du sagst richtig "Frage der Zeit"! Wenn die Kurse nur für ein paar Wochen sehr tief fallen und sich dann wieder erholen, hat das nur wenig Einfluss auf die Wirtschaft, vielleicht am Ehesten auf die Finanzindustrie. Wenn es aber über Monate oder gar Jahre tief bleibt, dann wird sich das schon auswirken und es wird grosse Verschiebungen geben. Die einen Branchen werden leiden, die andern gewinnen. Das nennt man, denke ich, Struckturbereinigung.

Deshalb bin ich auch so überzeugt, dass wir im nächsten Frühling wieder viel höhere Kurse sehen werden, als diesen Herbst! Die Politik und die SNB können diese Verantwortung einer nachhaltigen Struckturumkrempelung nicht oder nur schwer tragen, besonders wenn sie für weite Wählerschichten zu negativ ausfallen, ausser wenn es unumgänglich ist und allfällige negative Tendenzen ausgemerzt werden müssen.

Und besonders unsere Pensionskassen. Diese dürfen nicht in eine dauernde Unterdeckung fallen.

Gruss
iGwt

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vanjer
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Denke etwa gleich, jetzt rasselt das Zeugs noch weiter runter, dann seitwärts bewegung mit (klein und grösseren) auf und ab und so ende gegen Frühling wie mit der Liebe ein starkes UP. Mein Trost ist auch der beste Trader kann nur Vermutungen machen. Wissen kann es niemand, da stecken zu viele Investoren drin.

@in_God_we_trust Mich jetzt bloss nicht falsch verstehen ich bin nicht der bester Trader Wink

Stella
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in "von user zu user"

reinschauen...

Friederich
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in_God_we_trust wrote:

Friederich wrote:
Merkwürdigerweise ist der Nikkei ab 17:30 h von 8'660 auf 8'743 gestiegen, während in derselben Zeit die Nachbörse (z.B. SMI) noch stark einbrach. Vielleicht hilft uns dies morgen früh?

Das ist wirklich merkwürdig. Ich nehme an, Du meinst den Nikkei Future. Wahrscheinlich schaue ich um 4 oder 5 CNBC und Bloomberg, jetzt ist es wirklich spannend. Spannender als ein Krimi Smile .

Gesagt - getan: Es sieht nicht so schlecht aus Lol

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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Friederich wrote:

in_God_we_trust wrote:
Friederich wrote:
Merkwürdigerweise ist der Nikkei ab 17:30 h von 8'660 auf 8'743 gestiegen, während in derselben Zeit die Nachbörse (z.B. SMI) noch stark einbrach. Vielleicht hilft uns dies morgen früh?

Das ist wirklich merkwürdig. Ich nehme an, Du meinst den Nikkei Future. Wahrscheinlich schaue ich um 4 oder 5 CNBC und Bloomberg, jetzt ist es wirklich spannend. Spannender als ein Krimi Smile .

Gesagt - getan: Es sieht nicht so schlecht aus Lol

nicht täuschen lassen.....es sind mimi vol. die die kurse treiben

Stella
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stella hat aber zuvor gewarnt:

AKTIEN FRANKFURT/Eröffnung: Etwas erholt - Experten mahnen zur Vorsicht 06.09.2011 09:19 FRANKFURT (awp international) - Nach den herben Verlusten vom Vortag ist der deutsche Aktienmarkt am Dienstag etwas erholt in den Handel gestartet. Der Leitindex Dax stieg im frühen Geschäft um 0,46 Prozent auf 5.270,34 Punkte, nachdem er in den vergangenen drei Handelstagen bereits bis zu zehn Prozent eingebüsst und bei 5.208 Punkten ein neues Zweijahres-Tief markiert hatte. Der Index mittelgrosser Werte MDax legte an diesem Dienstag 0,43 Prozent auf 8.439,03 Punkte zu. Auch der TecDax lag im Plus. Der Technologiewerte-Index gewann 0,39 Prozent auf 699,28 Punkte.

"Anleger sollten in den nächsten Tagen vorsichtiger agieren", empfehlen etwa die Experten von Close Brothers Seydler Research nach dem Kursverfall vom Vortag. Die Lage sei nun noch kritischer zu sehen, nachdem der Dax neue Jahrestiefs erreicht habe. "Der extreme Grad an Risikoaversion führt zu einem Einfrieren jeglicher Aktivität in den Kreditmärkten und die Preisentwicklung ähnelt der im Anschluss an die Lehman-Pleite." Gold hat am Morgen als Barometer für die anhaltend hohe Risikoaversion ein neues Rekordhoch markiert. Auf der Agenda stehen keine entscheidenden Termine und die Börsianer dürften abwarten, was die US-Börsen am Nachmittag nach dem langen Wochenende aus den sehr schlechten Vorgaben der europäischen Märkte machen.

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@ Stella

Hier geht es aber um den SMI und nicht um den DAX

Trotzdem danke für nichts!!!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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Na, jetzt ist aber eine Bombe explodiert!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

Nationalbank legt Mindestkurs fest – Franken schwächt sich sprunghaft ab

Aktualisiert vor 1 Minute

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat eine weitere Massnahme gegen die Überbewertung des Franken ergriffen. Sie legt einen Mindestkurs zum Euro auf 1,20 Franken fest.

Nach der Ankündigung schoss der Eurokurs schlagartig in die Höhe und notierte bei gut 1,18 Franken.

In Kürze mehr.

Gruss
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

Ich krieg die langsam die Krise...!!! Hab um ca. 9.20 Uhr bei Tiefststand verkauft, aus Angst, dass heute wohl doch nochmals eine Verkaufseelle droht und ne Stunde später springt alles um 6-7% in die Höhe!!!

Scheiss SNB!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :evil:

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