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*** IT/BIP Q2 +0,8% GG VJ (PROG +0,8 ) - ZWEITSCHÄTZUNG 10:01

*** IT/BIP Q2 +0,3% GG VQ (PROG +0,3) - ZWEITSCHÄTZUNG 10:00

*** FR/INDUSTRIEPRODUKTION JULI +3,7% GG VJ (PROG +2,1) 08:54

*** FR/INDUSTRIEPRODUKTION JULI +1,5% GG VM (PROG +0,5) 08:54

nun werden die statistiken getürkt.

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FOKUS/Entscheidung bei Banken naht - Helfen sie Griechenland? 09.09.2011 10:08

FRANKFURT (awp international) - Bei der lange stark umstrittenen Beteiligung der Finanzbranche am zweiten Rettungspaket für Griechenland wird es ernst. An diesem Freitag läuft eine erste von Griechenland selbst gesetzte Frist für die Banken ab. Die stecken wiederum in einem Dilemma - machen sie mit oder kneifen sie? Beim Euro-Krisengipfel am 21. Juli hatte der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann als Chef des internationalen Finanzverbands IIF den Mund voll genommen und eine milliardenschwere Beteiligung der Banken, Versicherungen und Investmentfonds zugesagt. Der Bundesregierung war die private Beteiligung besonders wichtig.

Nun versucht Ackermann die eigenen Reihen zu schliessen. Das Problem: Die Beteiligung ist freiwillig, damit Griechenland von den Ratingagenturen nicht als zahlungsunfähig erklärt wird. Dieser Fall würde für alle Banken teuer - auch für die, die nicht beim Hilfspaket mitmachen. Hinter den Kulissen wird seit Wochen mit Hochdruck an der Lösung gearbeitet - doch was soll eigentlich genau passieren? Ist den Griechen damit überhaupt geholfen und bis wann muss das alles über die Bühne gehen?

Wie soll sich die Privatwirtschaft beteiligen?

Den Instituten stehen grundsätzlich vier Optionen für den Umtausch und Verkauf von Anleihen zur Auswahl. Dafür müssen sie entweder einen Abschlag auf den Nennwert und/oder eine deutlich längere Laufzeit in Kauf nehmen. Die genauen Details sollen erst in den kommenden Wochen festgelegt werden. Die Optionen für die freiwillige Umschuldung gelten für griechische Anleihen mit einer Fälligkeit bis Ende 2020, länger laufende Schuldtitel können nicht eingebracht werden.

Insgesamt sollen nach Berechnungen des Branchenverbands IIF die Banken, Fonds und Versicherungen griechische Schuldtitel im Wert von 135 Milliarden Euro umtauschen oder verlängern. Das sind nach IIF-Angaben 90 Prozent der gesamten bis Ende 2020 auslaufenden Anleihen. Die umgetauschten und für Athen billigeren Papiere lassen sich die Institute über den europäischen Rettungsschirm absichern. Die Banken erhalten sozusagen länger laufende, als sicher geltende Papiere und verzichten dafür auf eine höhere nominale Verzinsung.

Wie wirkt sich das auf die griechischen Schulden aus?

Ziel der ganzen Tausch- und Rückkaufoptionen ist es, die drückende Schuldenlast Griechenlands deutlich zu reduzieren und Zahlungen aufzuschieben. Die genauen Auswirkungen sind noch offen und hängen von den Details ab. Bisher schwirren viele verschiedene Angaben durch den Raum. Fakt ist, dass die Schuldenlast deutlich sinken wird und die Griechen erheblich mehr Zeit für die Tilgung bekommen, wenn sich die Banken wie angekündigt beteiligen. Zuletzt hatte Griechenland rund 350 Milliarden Euro Staatsschulden - eindeutig zu viel, angesichts eines schon 2010 deutlich darunter liegenden Bruttoinlandsprodukts, das in diesem Jahr abermals stark schrumpft.

Um überhaupt noch flüssig zu sein, musste Griechenland die Eurozonen-Länder bereits im Frühjahr 2010 anzapfen. Doch die insgesamt 110 Milliarden Euro aus dem ersten Hilfspaket sind fast aufgebraucht. Im Juli wurde deshalb ein zweites Rettungspaket aufgelegt. IWF und der europäische Rettungsschirm wollen bis 2014 insgesamt weitere 109 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Die privaten Banken sollen sich mit dem Umtausch von Anleihen sowie den Verkauf von griechischen Anleihen unter Nennwert beteiligen. Die EU beziffert den erhofften Beitrag der Banken bis Ende 2014 auf rund 50 Milliarden Euro.

Der IIF hofft, dass bis Mitte 2014 insgesamt Anleihen über 54 Milliarden Euro zum Umtausch angeboten werden. Wie stark sich das auf die aktuelle Verschuldung des Landes auswirkt, ist noch offen. Inklusive des Verkaufs von Anleihen unter Nennwert soll die Schuldenlast des Landes um rund 24 Milliarden Euro sinken. Das wäre rund ein Zehntel der jährlichen Wirtschaftsleistung. Ein nach IIF-Angaben bedeutender Beitrag, der Griechenland genügend Optionen für ein neues Privatisierungs- und Wachstumsprogramm gibt.

Wie teuer wird die Beteiligung für die Finanzinstitute?

Die Institute müssen nach IIF-Berechnungen den in den Büchern stehenden Wert ihrer zum Umtausch angebotenen griechischen Anleihen um 21 Prozent nach unten korrigieren. Damit kommen sie nach Ansicht von Experten aber gut weg. Müssten sie die Papiere auf den aktuellen Marktpreise abschreiben, wären die Wertberichtigungen und die Verluste viel höher.

Machen alle privaten Gläubiger mit?

Damit rechnet selbst der IIF nicht. Der Verband ging bisher von einer Beteiligungsquote von 90 Prozent aus - es dürfte einige Trittbrettfahrer geben, die hoffen, dass sich mit dem Einsatz der anderen das Schuldenproblem löst und sie am Ende ohne Verluste ihre griechischen Anleihen loswerden. Ob die 90-prozentige Beteiligung zustande kommt, ist unklar. Ende August hiess es, dass erst 60 bis 70 Prozent ihre Teilnahme zugesagt hätten. Die griechische Regierung nahm das zum Anlass, mit einem Platzen des gesamten Rettungspakets zu drohen. In dieser Woche aber äusserte sich das Finanzministerium in Athen zuversichtlicher. Die Resonanz sei ermutigend, hiess es in einer neuen Mitteilung der Behörde. Vielleicht hilft auch der Appell von Deutsche-Bank-Chef Ackermann an das Verantwortungsbewusstsein der Branche vom Wochenbeginn.

Wie sieht es mit den deutschen Banken aus?

Dass die Deutsche Bank als Branchenprimus mitmacht, ist sicher, zumal Vorstandschef Ackermann bei den Verhandlungen zum Rettungspaket persönlich mit am Tisch sass. Die Deutsche Bank selbst hat aber auch nicht besonders viele griechische Papiere in ihren Büchern. Deutlich mehr hat die Commerzbank - wobei nur die wenigstens ihrer Papiere eine Laufzeit bis 2020 haben. Mit dabei sind auch die Versicherungen Allianz und Munich Re sowie die Bayern LB, die DekaBank als Zentralinstitut der Sparkassen und die DZ Bank für die Volksbanken. Am stärksten ist in Deutschland die "Bad Bank" der verstaatlichten Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) in Griechenland engagiert - die will auch mitmachen, aber nur teilweise.

Welche Fristen gibt es?

Bis zu diesem Freitag sollen sich die Gläubiger erklären, ob sie im Prinzip mitmachen wollen. Dies ist allerdings - um die Freiwilligkeit der gesamten Beteiligung zu gewährleisten - eine nicht bindende Frist. Ein formelle Offerte will Griechenland dann im Oktober vorlegen. In der Zwischenzeit sollen die Details mit den Instituten geklärt werden, die sich an den Hilfen beteiligen wollen.

Was passiert, wenn weniger Institute teilnehmen als angekündigt?

Dann könnte - wie von Griechenland angedroht - das gesamte Rettungspaket platzen. Die Commerzbank-Experten rechneten zuletzt vor allem bei den kurz laufenden Papieren mit einer geringeren Teilnahme. "Insgesamt rechnen wir mit einer Beteiligungsquote von 70 bis 80 Prozent", hiess es in einer Studie. Aber auch dann dürfte Griechenland den Umtausch durchführen, da es noch in diesem Jahr auslaufende Staatsanleihen im Umfang von acht Milliarden Euro refinanzieren muss. Die Commerzbank rechnet damit, dass der freiwillige Umtausch der Papiere bis Mitte Oktober abgewickelt ist.

Aber nicht nur Griechenland kann die Notbremse ziehen, auch der internationale Währungsfonds IWF oder die EU. Beide machen ihre Hilfszahlungen von Fortschritten bei den Sparbemühungen abhängig und hier hatte Griechenland die möglichen Geberländer erst vor kurzem verärgert. Die von der EU und IFW eingesetzten Experten der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank (EZB) und des IWF - die sogenannte Troika - brachen Ende vergangener Woche ihren gemeinsamen Inspektionsbesuch wegen zu geringer Sparbemühungen Griechenlands ab. Die Troika will in der kommenden Woche wiederkommen. Bis dahin muss Griechenland nachlegen

Stella
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GR/Staatliche Betriebe grösste Schuldensünder 09.09.2011 10:38

ATHEN (awp international) - Enttäuschung für das Athener Finanzministerium: Die meisten Betriebe, die dem griechischen Staat Geld schulden, sind staatliche oder bereits pleitegegangene Unternehmen. Demnach schwindet die Hoffnung, rund 30 Milliarden Euro einzutreiben. Dies ergibt sich aus einer Liste der Steuer- und Schuldensünder, die das griechische Finanzministerium am Freitag veröffentlichte.

Ganz oben der Liste mit den grössten Steuersündern stehen die griechischen staatlichen Eisenbahnen (OSE), die dem Staat gut 1,26 Milliarden Euro schulden. Vize-Steuersündermeister mit knapp einer halben Milliarde Euro ist ein bereits untergegangenes Import-Export-Unternehmen. 103 Millionen Euro schuldet der Sportverein AEK Athen, der vor einigen Jahren Insolvenz angemeldet hatte. Gut 22 Millionen Euro schuldet ein grosses Kaufhaus in Athen (Minion), das aber vor 25 Jahren nach einem Terroranschlag ausbrannte und dessen Besitzer nicht mehr lebt.

Experten sagten im griechischen Rundfunk, der Staat dürfte "glücklich sein" wenn er statt 30 Milliarden in den kommenden Zeit zwei bis höchstens drei Milliarden kassiert. Angesichts der dramatischen Finanzlage des Landes sei aber auch dies nicht unbedeutend. Auf der Liste stehen nämlich auch bekannte Unternehmen, die noch existieren, wie eine grosse Firma, die Hähnchenfleisch überall in Griechenland verkauft oder einer der bekanntesten Auto-Pannenhilfe-Unternehmen Griechenlands, das 19,3 Millionen Euro schuldet.

Mit Spannung wird nun die Veröffentlichung der Namen von säumigen Privatpersonen erwartet, wie Star-Architekten, Ärzte oder Rechtsanwälte. Diese schulden nach Angaben des Finanzministeriums dem Staat insgesamt zwölf Milliarden Euro. "Dann werden wir klar sehen, wer die grosse Steuerhinterziehung betreibt", sagte der Athener Prokurist Nikos Wroussis der dpa am Freitag. "Die Namen dieser Freiberufler werden wir bald bekannt geben", sagte der dpa ein Sprecher des Finanzministeriums. Es wird erwartet, dass die Datenschutzbehörde dazu bald grünes Licht gibt.

Um die dramatische Staatsschulden abzubauen, muss die griechische Regierung verstärkt den Steuersündern an den Kragen gehen. Experten rechneten wiederholt vor, dass die griechischen Schulden binnen zehn Jahren abgetragen werden könnten, wenn es gelänge, die Steuerhinterziehung grösstenteils einzudämmen./tt/DP/bgf

kleinerengel
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SMI im September 2011

@stella

Kannst du anstatt den ganzen Text hier hereinzukopieren, einfach die URL angeben? Wäre super

Stella
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kleinerengel wrote:

@stella

Kannst du anstatt den ganzen Text hier hereinzukopieren, einfach die URL angeben? Wäre super

geht nicht.würde ich sonst so machen.

Ramschpapierhaendler
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kleinerengel wrote:

@stella

Kannst du anstatt den ganzen Text hier hereinzukopieren, einfach die URL angeben? Wäre super

Schliesse mich dem an. Könnten wir uns nicht generell darauf einigen, dass man einfach den Link postet und evtl. noch einen kurzen Ausschnitt daraus zitiert?

Stella
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Ramschpapierhaendler wrote:

kleinerengel wrote:
@stella

Kannst du anstatt den ganzen Text hier hereinzukopieren, einfach die URL angeben? Wäre super

Schliesse mich dem an. Könnten wir uns nicht generell darauf einigen, dass man einfach den Link postet und evtl. noch einen kurzen Ausschnitt daraus zitiert?

gut, werde zukünftig kleinere texte rein kopieren.

mit link geht das nicht.

Ramschpapierhaendler
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SMI im September 2011

Stella wrote:

kleinerengel wrote:
@stella

Kannst du anstatt den ganzen Text hier hereinzukopieren, einfach die URL angeben? Wäre super

geht nicht.würde ich sonst so machen.

Geht doch:

http://www.cash.ch/news/alle/economicsgr_staat_groesster_schuldensuender...

Stella
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SMI im September 2011

nein, geht nicht. den ich bezahle für die nachrichten. da kann man nicht einfach den link kopieren und hier einfügen.

Ramschpapierhaendler
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SMI im September 2011

Stella wrote:

nein, geht nicht. den ich bezahle für die nachrichten. da kann man nicht einfach den link kopieren und hier einfügen.

Ok, verstehe. Schade!

Kleiner Hint: warum bezahlst du für diese nachrichten, wenn es die selben überall im Netz gratis zu finden gibt? (s. mein Cash-Link)

Emil
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SMI im September 2011

Von Marcus

sehr aufschlussreich erklärt:

MarcusFabian wrote:

Mal eine kurze Zusammenfassung der Obama-Rede aus meiner Frosch-Perspektive:

Was will Obama erreichen?

Was bietet er?

Wie soll das bezahlt werden?

Was will Obama erreichen?

Er möchte Anreize für die Schaffung neuer Jobs schaffen.

Was bietet er?

* Firmen, die neue Leute anstellen oder Löhne erhöhen werden mit niedrigeren Steuern belohnt. Z.B.: Eine Firma, die einen Langzeitarbeitslosen (>6 Mt. arbeitslos) anstellt bekommt Steuererlass von $4000

* Steuern von Arbeitern werden bis 50% gesenkt.

* Die Infrastruktur soll ausgebaut werden. Strassen, Schiene, Modernisierung von Zügen, Wasser- und Stromnetz. 35000 Schulen (1/3 der US-Schulen) sollen renoviert und mit High-Speed Internet ausgebaut werden.

* Ausbildung, Schulsystem soll modernisiert werden.

Wie soll das bezahlt werden?

* Sparmassnahmen wie sie bereits bei der Schulden-Obergrenze-Debatte beschlossen wurden sollen ausgebaut werden. Also noch weitere Ersparnisse von MediCare und MedicAid

* Steuererhöhungen für Superreiche.

* Firmen, die Jobs in den USA schaffen sollen bevorzugt werden auf Kosten von Firmen, die im Ausland produzieren.

---

Kommentar von mir:

* Die Rede in gewohnter Weise sehr eloquent aber doch klar, verständlich und charismatisch geführt. Viele Standing-Ovations.

* Obama will diese Job-Bill auf alle Fälle durchbringen. Er hat sich deshalb weitestgehend auf Punkte konzentriert, über die sich Dems und Reps schon einig sind.

* Interessant und soweit ich weiss neu: Während der Rede konnten die Bürger via facebook und Twitter Fragen stellen, die unmittelbar nach der Rede von Experten beantwortet wurden.

_________________

Gesammelte Postings (16.8.2011)

http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afv...

Download: http://www.youblisher.com/files/publications/28/165411/pdf.pdf

Dankeschön an Marcus für diese klare verständliche Erklärung, die ich sehr hilfreich finde, weil ja nicht alle soviel Zeit haben, sich damit, mit dem Wesentlichen der Rede, zu beschäftigen.

Wieso ist eigentlich die Kritik schon wieder so negativ gefärbt in der Presse? Mir fällt das auf. Der Obama kann machen was er will, es passt nicht.

Was will jenes Volk eigentlich und was will diese Oposition? Football alleine kann es doch nicht sein.

--

*** editiert, mf: Quotes eingefügt ***

Emil

Stella
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SMI im September 2011

Ramschpapierhaendler wrote:

Stella wrote:
nein, geht nicht. den ich bezahle für die nachrichten. da kann man nicht einfach den link kopieren und hier einfügen.

Ok, verstehe. Schade!

Kleiner Hint: warum bezahlst du für diese nachrichten, wenn es die selben überall im Netz gratis zu finden gibt? (s. mein Cash-Link)

es stimmt nicht, dass die nachrichten überall im netz gratis zu finden sind.lassen wir es sein...

bengoesgreen
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SMI im September 2011

Stella wrote:

es stimmt nicht, dass die nachrichten überall im netz gratis zu finden sind.lassen wir es sein...

Hey Stella mach doch einen eigenen Nachrichten-Thread?! Das wäre cool, anstatt verstreut über MF-Thread oder iGwt-Thread... Danke

3) Φιλαργυρία

Stella
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SMI im September 2011

bengoesgreen wrote:

Stella wrote:

es stimmt nicht, dass die nachrichten überall im netz gratis zu finden sind.lassen wir es sein...

Hey Stella mach doch einen eigenen Nachrichten-Thread?! Das wäre cool, anstatt verstreut über MF-Thread oder iGwt-Thread... Danke

hast recht.werde ich machen.

chateauduhartmilon
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Frage

Früher hat das Forum mal gesagt, besser marcusfabian, das über dass Wochendene auch allgemeine Fragen gestellt werden dürfen...,

aber schlussendlich betriffts ja auch den SMI :idea:

Wie bereits von den Zentralbanken, G7 usw. angesprochen, wird wohl ein WELTWEITER Eingriff stattfinden um das Wirtschaftswachstum zu fördern.

Erste Frage:

Kann das uns vor dem Kollaps retten?

2 Frage:

Die Märkte müssten ja so richtig abgehen?

3. Frage

Wer bezahlt wieviel???

4. Frage

Wenn es nicht klappt war das wohl die letzte Chance, oder?

Danke an mf, ramschi, etc. für die Meinungen

Ramschpapierhaendler
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Re: Frage

chateauduhartmilon wrote:

Früher...

Ja, das waren noch Zeiten, als sich Chati und Ramschi gegenseitig an den Karren gefahren sind! Heute freue ich mich immer wenn du hier vorbei schaust. LolWink

Interessante Fragen zum Wochenende:

1. Man muss unterscheiden: wirtschaftlicher oder Währungskollaps?

Ich glaub nicht, dass es einen wirtschaftl. Kollaps geben wird, jedoch einen Währungskollaps. Am Anfang wirken die von dir erwähnten Massnahmen noch. Irgendwann verliert unser Geld allerdings an Vertrauen und dann muss ein neues her. Ich hab da allerdings überhaupt keine Angst davor sondern schau einfach, dass ich nicht zu viel Bargeld auf dem Konto habe.

2. Wenn nur viel gedruckt wird werden auch die Märkte steigen. Allerdings nur nominal. Wem nützt das?

3. Wahrscheinlich alle etwa anteilsmässig, so dass die Währungen untereinander stabil bleiben.

4. Kann auch die 2.- oder 3.-letzte "Chance" gewesen sein.

Mir persönlich wäre ein baldiger "Kollaps" (gibt's kein schönes Wort dafür? Sonst gelte ich wieder als Schwarzmaler) am Liebsten. Ok, es gäbe Verwerfungen, die nicht für alle lustig wären. Insgesamt bin ich jedoch überzeugt, dass wir zu einem besseren, gerechteren Währungssystem finden werden, in welchem die Wirtschaft besser läuft als heute. Darum sehe ich nicht mich als Schwarzmaler sondern all die, die beim Wort Währungsreform immer gleich zusammenzucken oder gar von Weltuntergang sprechen.

Wer sich etwas vorbereitet hat doch nichts zu befürchten. Erspartes in Sachwerte anlegen und geniessen was man hat, anstatt dem nachzutrauern, was man haben könnte. So kommt man immer und überall gut durch!

Denne
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Re: Frage

chateauduhartmilon wrote:

Wie bereits von den Zentralbanken, G7 usw. angesprochen, wird wohl ein WELTWEITER Eingriff stattfinden um das Wirtschaftswachstum zu fördern.

Yes. Mein Dauerbrenner: Die "world debt organisation" WDO. Die wird sämtliche Schulden aufkaufen, bis niemand mehr weiss, wer mit wieviel für wen garantiert. Wenn´s keine Nachschuldner mehr gibt, werden eben welche erfunden, siehe z.B. ESM.

Das Geld selbst gibt´s ja ohnehin nicht. Die Staaten verpfänden einzig ihr Gewaltmonopol und ihr Recht, Schulden am Schluss wieder über Steuern an das Volk zurückzureichen.

chateauduhartmilon wrote:

Kann das uns vor dem Kollaps retten?.

Natürlich nicht.

chateauduhartmilon wrote:

Die Märkte müssten ja so richtig abgehen?

Denk´ ich nicht. Die "Märkte" wissen, dass die Waffe "Geld" stumpf geworden ist und letztlich die Probleme nur verschärft. Es soll sogar Leute geben, die behaupten, dass das Geld selbst das Problem ist. Wink

chateauduhartmilon wrote:

Wer bezahlt wieviel????

Ist doch irrelevant, Geld hat eh´ keiner, auch die Deutschen nicht. Also munter weiter aufschulden ...

chateauduhartmilon wrote:

Wenn es nicht klappt war das wohl die letzte Chance, oder?

Es gibt immer eine weitere Chance, aber wir werden uns definitiv einiges abgewöhnen müssen.

MarcusFabian
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Re: Frage

Zunächst ohne die Antworten der Kollegen gelesen zu haben:

1. Kann das (=weltweiter Eingriff) uns vor dem Kollaps retten?

Weltweit werden Parolen ausgegeben, wir müssen sparen. Vor allem in Europa und in den USA. Wenn aber alle sparen, wo sollen dann bitteschön die Ausgaben herkommen, mit denen unsere wirtschaftliche Produktion und gar ein allfälliges Wirtschaftswachstum abgekauft werden?

Mögliche Antwort: Die BRIC Staaten, die noch Nachholbedarf gegenüber der ersten Welt haben. Allerdings stehen die auch auf der Produzenten-Seite.

Global betrachtet haben wir in den letzten 30 Jahre über unsere Verhältnisse gelebt und mehr ausgegeben als wir eingenommen haben. Entsprechend ist jetzt Zurückhaltung angezeigt.

Konkretes Beispiel ist der US Immobilienmarkt:

Im Idealfall wächst der Immobilienbestand mit der Bevölkerung. In den letzten 15 Jahren wurden weit mehr Häuser gebaut als benötigt wurden, weil Immos zum Spekulationsobjekt wurden.

Die Konsequenz: Wir müssen in den nächsten 15 Jahren weniger Häuser bauen, bis der Leerbestand aufgesogen ist.

2 Die Märkte müssten ja so richtig abgehen?

Kommt drauf welcher Art die staatlichen Förderprogramme sind. Wenn nur Banken profitieren (wie bis anhin), bringt das der Wirtschaft überhaupt nichts. Ein Banker gibt ja nicht mehr Geld aus, ob er nun 1 Mio oder 2 Mio Bonus erhält.

Kommt das Geld den Armen zugute, die ohnehin 100% ihres Einkommens ausgeben, kommt das der Wirtschaft zu gute. Ob es das aktuelle Job-Programm von Obama noch bringt oder nicht, lässt sich nicht abschätzen. Aber es ist bisher mit Abstand das beste, was Politiker bisher als Krisenbekämpfung vorgeschlagen haben.

3. Wer bezahlt wieviel???

Das ist streng genommen bedeutungslos, denn Geld kann ja wie wir wissen beliebig und gratis vermehrt werden.

Die Frage müsste deshalb nicht lauten, "wieviel Geld kostet uns das?" sondern vielmehr "wieviel Energie, Material, Arbeitsstunden kostet uns das?". Haben wir die Ressourcen um z.B. Strassen und Schulen zu renovieren? Und wenn nein, macht es Sinn, Ressourcen aus anderen, unproduktiven Bereichen abzuziehen, wie z.B. dem Milität?

Beispiel aus dem Jahr 2005: Helikopter zum Katastrophengebiet Katrina schicken statt in den Irak.

4. Wenn es nicht klappt war das wohl die letzte Chance, oder?

Mit dem Geldsystem war's das dann. Unabhängig davon, ob jetzt noch neue Schulden aufgebaut werden oder nicht. Der point-of-no-return ist bereits überschritten und es ist nur eine Frage von mehr oder weniger Zeit.

Das bedeutet nicht, dass die Wirtschaft kollabiert. Es gibt ja genügend Nachfrage. Und es gibt genügend Energie, Lebensmittel, Rohstoffe und Fabriken um diese Nachfrage zu befriedigen. Die Bauern werden nicht, wie viele Schwarzmaler befürchten, auf ihren Lebensmitteln sitzen bleiben. Das können sie gar nicht, denn die würden sonst verderben. Ausserdem brauchen ja auch Bauern Ressourcen von anderen. Strom, Diesel für den Traktor, Telefon etc.

Meiner Meinung nach wird es die USA am härtesten treffen, denn die Amis haben sich seit 30 Jahren daran gewöhnt, mehr zu verkonsumieren als sie selbst produzieren (Handelsdefizit). Das dürfte in Zukunft nicht mehr möglich sein. Nichts desto trotz werden auch die Amis das hinkriegen. Amerika ist ein grossartiges Land mit allen benötigten Ressourcen und sehr innovativen Menschen.

Turbo
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(ddp/sda/dpa) Die Finanzminister der G-7-Gruppe bekannten sich auf ihrem Treffen am Freitagabend in Marseille sowohl zum weiteren Schuldenabbau sowie zur Wachstumsankurbelung. Lol

Obama will 450 MRD rein pumpen und Steuersenkungen machen usw.

Bezahlen sollen dies primär die reichen Privaten und Unternehmen. Ob die das wollen? :roll:

Also jetzt sind wir an dem Punkt angekommen wo die Reichen zur Kasse gebeten werden. Ob das geht, wage ich zu bezweifeln. Zug kann sich auf neue Milliardäre freuen.

Die beiden Dampfer Europa und USA sind auf den Schuldenberg aufgelaufen und ihr sinken ist unausweichlich. Frage ist allein der Zeitfaktor.

Finger weg von Aktien in den nächsten Monaten, mögen sie noch so günstig aus sehen. Wink

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

MarcusFabian
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Turbo wrote:

Also jetzt sind wir an dem Punkt angekommen wo die Reichen zur Kasse gebeten werden. Ob das geht, wage ich zu bezweifeln. Zug kann sich auf neue Milliardäre freuen.

Es gibt viele Reiche (Warren Buffet, Bill Gates), die genau das wollen. Sie wollen mehr zur Kasse gebeten werden.

Was sie nämlich nicht wollen sind grosse soziale Spannungen. Sie wollen nicht ein einer von Stacheldrahtverhau und schwer bewaffneter Security bewachten Villa ein Dasein im eigenen Gefängnis fristen wie die Reichen in Mexico. Dann doch liebe ein paar Millionen oder Milliarden mehr dem Staat bezahlen und dafür die Lebensqualität und Bewegungsfreiheit bewahren.

alpenland
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die Reichen wollen bezahlen

ob das viele sind wage ich zu bezweifeln.

- die stiften lieber mal wieder ein neues Museum, welches eigentlich der Krankenkasse gehört (siehe Knochen- und Gesundheitsbranche

- warum will denn der Kampward zu seinen 4 mrd eine 5. zu Lasten der Schweizer hinzufügen (der Katalog der IKEA könne nur 1 mal jährlich gedruckt werden !!! so lächerlich und primitive Argumentation :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: )

und alle Toyota, VW, GM usw Preise, einfach nicht mehr normal

Fipo77
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Turbo wrote:

(ddp/sda/dpa) Die Finanzminister der G-7-Gruppe bekannten sich auf ihrem Treffen am Freitagabend in Marseille sowohl zum weiteren Schuldenabbau sowie zur Wachstumsankurbelung. Lol

Obama will 450 MRD rein pumpen und Steuersenkungen machen usw.

Bezahlen sollen dies primär die reichen Privaten und Unternehmen. Ob die das wollen? :roll:

Also jetzt sind wir an dem Punkt angekommen wo die Reichen zur Kasse gebeten werden. Ob das geht, wage ich zu bezweifeln. Zug kann sich auf neue Milliardäre freuen.

Die beiden Dampfer Europa und USA sind auf den Schuldenberg aufgelaufen und ihr sinken ist unausweichlich. Frage ist allein der Zeitfaktor.

Finger weg von Aktien in den nächsten Monaten, mögen sie noch so günstig aus sehen. Wink

Die Chance wird wieder kommen aus Aktien Riesengewinne einzufahren. Es braucht jetzt einfach Geduld und alles aus der Seitenlinie zu beobachten

MarcusFabian
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Mit Riesengewinnen würde ich nicht mehr rechnen. Dazu fallen mir folgende Gründe ein:

1. Die bisherigen QE-Gelder flossen zu den Banken, die sie unter anderem in Aktien investiert haben, was die Preise künstlich in die Höhe getrieben hat.

Wenn der neue Obama-Plan durchkommt, wird das Geld in die Wirtschaft fliessen. Nicht mehr in den Aktien- oder Anleihenmarkt. Das macht soweit auch Sinn.

2. Die Dividendenrendite beim S&P liegt bei 2.11%. Historisches Mittel ist 7%. Somit sind fallende Aktienpreise wahrscheinlicher als steigende.

3. Solange die Konsumenten und Firmen noch verschuldet sind, wird weniger konsumiert und somit auch weniger investiert. Eine Rezession ist also wahrscheinlicher als ein Aufschwung aus dem Nichts.

Jungle
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MarcusFabian wrote:

Mit Riesengewinnen würde ich nicht mehr rechnen. Dazu fallen mir folgende Gründe ein:

1. Die bisherigen QE-Gelder flossen zu den Banken, die sie unter anderem in Aktien investiert haben, was die Preise künstlich in die Höhe getrieben hat.

Wenn der neue Obama-Plan durchkommt, wird das Geld in die Wirtschaft fliessen. Nicht mehr in den Aktien- oder Anleihenmarkt. Das macht soweit auch Sinn.

2. Die Dividendenrendite beim S&P liegt bei 2.11%. Historisches Mittel ist 7%. Somit sind fallende Aktienpreise wahrscheinlicher als steigende.

3. Solange die Konsumenten und Firmen noch verschuldet sind, wird weniger konsumiert und somit auch weniger investiert. Eine Rezession ist also wahrscheinlicher als ein Aufschwung aus dem Nichts.

Jetzt zerstör doch nicht seine Hoffnungen, sondern ermuntere ihn während der nächsten 2-5 Jahre dafür zu sorgen, dass er kein Kapital vernichtet, sodass er dann dabei ist, wenn es RICHTIG losgeht. Aber was weiss ich schon... :mrgreen:

Jungle
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SMI im September 2011

Fipo77 wrote:

Die Chance wird wieder kommen aus Aktien Riesengewinne einzufahren. Es braucht jetzt einfach Geduld und alles aus der Seitenlinie zu beobachten

Was denkt der Herr, in welchen Marktphasen man RIESENGEWINNE einfährt? Was die Bullen ab März 2009 mühsam raufgezogen haben bis Mai 2011, wurde beim DAX innert weniger Tagen um 50% korrigiert... :roll:

Naja, sitz du an der Seitenlinie, bleibt mehr für mich... Lol

HeimliFace
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SMI im September 2011

Japan: Wirtschaftsminister Yoshio Hachiro tritt nach gut einer Woche in seinem Amt zurück. Er hatte die Region um das beschädigte Atomkraftwerk laut dapd als "Region der Toten" bezeichnet.

Quelle: Jandaya @ 16.34

Ein weiterer, schwerer Kreuzer ohne Kapitän(sgremium)...

Griechenland: Finanzminister Venizelos erwartet ein Schrumpfen der Wirtschaft um über 5% in diesem Jahr, statt der prognostizierten 3,8%.

... stimmt sehr nachdenklich! Das wird mir noch mal schnaggeln nächste Woche.

PS: Die fliegen da draussen mit 'ner Super Constellation rum ... auch ein fetter Kreuzer! :shock: 8) Smile

kleinerengel
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Zur Währungsreform

http://www.boerse-go.de/jandaya/#!Ticker/Feed/?Ungefiltert

Jandaya-Exklusiv - Morgen ab 10.00 Uhr geht es live von der Konferenz zur Weltwährungsreform weiter. Mit dabei: Thorsten Schulte (Analyst, Herausgeber Silberjunge), Ulrich Schlüer (Schweizer Nationalrat), und Hans Bocker (Berater und Wirtschaftspublizist).

kleinerengel
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SMI im September 2011

Ich habe jetzt mal eine blöde Frage, aber Wer bestimmt überhaupt, ob und wann es eine Währungsreform gibt? In Amerika wohl der Präsident und in der EU?

HeimliFace
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SMI im September 2011

Schlüer eben! Lol Nein, im Ernst - keine Ahnung.

AU79
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Re: Zur Währungsreform

kleinerengel wrote:

Ulrich Schlüer (Schweizer Nationalrat)

Ein Grund um nicht zu schauen

Diversifiziert auch in flüssiges Gold! (Whisky)

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