UBS

UBS Aktie 

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in_God_we_trust
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Wird J. Ackermann UBS CEO? :?:

Gruss
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"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Minerva.
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UBS

in_God_we_trust wrote:

Wird J. Ackermann UBS CEO? :?:

Gut wäre es für die UBS. Wir aber nicht dazu kommen.

morgenstern
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Nichts ist unmöglich!

in_God_we_trust wrote:

Wird J. Ackermann UBS CEO? :?:

Möglich ist alles da immer mehr aus dem Deutschen Lande zur UBS in die Schweiz kommen wäre dies auch ein Beweis dafür, dass die Deutschen auf den geschmack des Schweizer's wohlstandes gekommen sind .... SWISS ist Deutsch UBS wird Deutsch Schweiz gehört den Deutschen!

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

Equilibrium
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Du weisst schon das J.Ackermann ein Schweizer ist?

morgenstern
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UBS

Equilibrium wrote:

Du weisst schon das J.Ackermann ein Schweizer ist?

Klar weiss ich das, die Deutschen-Politiker würden sich sehr darüber freuen, wenn Herr Ackermann ganz viele Mitarbeiter der Deutschen Bank in Deutschland in die Schweiz mitnehmen könnte damit Deutschland wieder mehr Arbeitsplätze schaffen kann ..... Wink

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

Perry2000
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UBS

Zürich / Basel, 15. November 2011, 06:45

Nominierungen auf der obersten Führungsebene von UBS

Sergio P. Ermotti zum Group CEO von UBS ernannt Axel Weber soll Kaspar Villiger 2012 als Präsident des Verwaltungsrates ablösen

Der Verwaltungsrat von UBS hat Sergio P. Ermotti mit sofortiger Wirkung zum Group CEO ernannt. Er bekleidete die Funktion des Group CEO ad interim seit 24. September 2011. Nach Durchführung eines umfassenden Evaluationsverfahrens hat der Verwaltungsrat beschlossen, Sergio P. Ermotti als permanenten Group CEO einzusetzen.

Verwaltungsratspräsident Kaspar Villiger hat sich entschieden, den Führungswechsel bei UBS zu beschleunigen und an der Generalversammlung (GV) vom 3. Mai 2012 nicht zur Wiederwahl anzutreten. Vorbehältlich seiner Wahl in den Verwaltungsrat an der kommenden GV soll Axel Weber, der zunächst für die Nominierung als Vizepräsident vorgesehen war, als Nachfolger von Kaspar Villiger das Präsidium des Verwaltungsrates übernehmen.

Der Verwaltungsrat und die Konzernleitung haben die Pläne für die zukünftige Positionierung von UBS finalisiert, und der Verwaltungsrat hat die Strategie von UBS bestätigt. Die Details dazu werden am UBS Investor Day in New York am 17. November 2011 präsentiert. Der Verwaltungsrat hat Sergio P. Ermotti und sein Managementteam beauftragt, die neue Strategie mit grösster Konsequenz und Sorgfalt umzusetzen.

Kaspar Villiger: «Ich bedanke mich bei meinen Verwaltungsratskollegen, dem Senior Management und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei UBS. Ich bin stolz auf das, was wir in einer sehr schwierigen Phase unserer Unternehmensgeschichte erreicht haben. Es freut mich, dass zwei hoch kompetente, erfahrene Persönlichkeiten mit komplementären Fähigkeiten die Führung der Bank übernehmen. Nachdem wir UBS stabilisiert und sie zu einem der weltweit bestkapitalisierten Finanzinstitute gemacht sowie ihre zukünftige Strategie definiert haben, scheint mir der Zeitpunkt richtig, den Führungswechsel auf höchster Ebene der Bank zu beschleunigen. Die Nominierung von Axel Weber zum Präsidenten des Verwaltungsrates und die Ernennung von Sergio Ermotti zum Group CEO bringen UBS die erforderliche Stabilität und schaffen klare Verhältnisse. Dies ermöglicht es, die zahlreichen wirtschaftlichen Herausforderungen und regulatorischen Veränderungen zu bewältigen, mit denen die Bank zurzeit konfrontiert ist und gewährleistet ihren langfristigen Erfolg zugunsten von Kunden, Aktionären und Mitarbeitern.»

Group CEO Sergio P. Ermotti: «Ich danke dem Verwaltungsrat für das in mich gesetzte Vertrauen. Zusammen mit unserem Managementteam und unseren Mitarbeitern werde ich unsere Strategie, die auf unseren Stärken beruht, in die Tat umzusetzen. Sie konzentriert sich auf unser führendes Wealth-Management-Geschäft und unsere Position als stärkste Schweizer Universalbank. Eine fokussierte, weniger komplexe und weniger kapitalintensive Investment Bank und unser Asset Management sind ebenfalls zentrale Elemente für den Ausbau unserer Marktstellung im Wealth Management.

Wenn wir den Bedürfnissen unserer wichtigsten Wealth-Management-Kunden glaubwürdig gerecht werden wollen, muss jede dieser Geschäftseinheiten in der Lage sein, die Anforderungen ihrer Firmen-, Staats- und institutionellen Kunden erfolgreich zu erfüllen. Unsere im Branchenvergleich führende Kapitalposition verschafft uns dabei einen wichtigen Wettbewerbsvorteil, besonders in diesen herausfordernden Zeiten.»

orangebox
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UBS

Tolle Nachrichten für die UBS:

Der Herr aus dem schönen Tessin ist sicherlich die optimale Wahl für die CEO Stelle, schliesslich war er als CEO von 2005-2010 bei der UNICREDIT genau für die Sparte zuständig die dem Unternehmen gestern 10 Millarden Minus in die Kasse spülte. Lol

Gratulation 8)

querschuesse.de

Perry2000
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15-11-2011 10:31 UBS-CEO: Neue Strategie wird keine Überraschungen bringen

Zürich (awp) - Der nun definitiv eingesetzte UBS-CEO Sergio Ermotti und sein Team werden am Donnerstag anlässlich eines Investorentages in New York - wie bekannt - die neue Strategie der Bank präsentieren. An einer Medienkonferenz am Dienstagmorgen in Zürich anlässlich seiner Ernennung hat Ermotti nun einmal mehr betont, dass die neue Strategie "keine Überraschungen" bringen wird. "Wir wollen uns auf unsere Stärken fokussieren und profitabel sein", so der neue Konzernchef.

Wie bereits mehrmals angedeutet in den letzten Wochen, sollen die Risiken und die Komplexität der Bank heruntergefahren werden und das Investment Banking (IB) und das Asset Management vermehrt in den Dienst der Kunden gestellt werden. Über weitere personelle Veränderungen in diesem Zusammenhang bzw. über einen möglichen Abgang des IB-Chef Karsten Kengeter wollte Ermotti aber nicht spekulieren. "Karsten ist Teil meines Teams und wird am Donnerstag die neue IB-Strategie präsentieren", so Ermotti. Er betonte diesbezüglich auch, dass er Leute um sich haben wolle, die komplementär zu ihm seien.

Über weitere mögliche Personalien - so zum Beispiel einen Deputy-CEO für Ermotti - werde die Bank "zu gegebener Zeit" entscheiden, sagte ausserdem Kaspar Villiger, noch bis zur GV 2012 Verwaltungsratspräsident der Bank. Villiger betonte auch, dass der neue designierte VR-Präsident Axel Weber voll hinter Ermotti und der neuen Strategie stehe. Laut Villiger gibt es auch keine Anzeichen, dass anlässlich der GV 2012 neben ihm weitere Verwaltungsräte zurücktreten werden.

Wie lange der Prozess der Strategie-Umsetzung dauern wird, konnte das Management nicht genau sagen. Ermotti betonte, dass die Umsetzung bereits seit längerer Zeit laufe und entsprechend voran komme. Villiger seinerseits meinte, dass der Umbau der Investment Bank ein "mehrjähriger Prozess" sein wird. Wenig Rückenwind erwartet sich Ermotti vom Umfeld. "Die Weltwirtschaft und das Finanzmarkt-Umfeld werden uns bei der Umsetzung nicht helfen", sagte er. Das neue Umfeld mit verstärkter Regulierung und schwacher Konjunktur werde entsprechend schwierig sein.

Villiger seinerseits betonte noch einmal, dass die Schweiz für die UBS auch in Zukunft ein wichtiger Markt sein werde. "Die Schweiz ist für uns wichtig und wir wollen hier Akzente setzten."

Manfred
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Der schöne Herr aus dem Tessin...

Um gleich alle Verwechslungen auszuschliessen, das war ich nicht !!!

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Geniesst euer Leben, aber so,- dass ihr auch unseren Nachfolgern noch etwas übrig lässt !

alpenland
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@Manfred

was ist wieder los ?

Du bist da sichr im Bild ?

Perry2000
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UBS

15-11-2011 14:13 FOKUS/UBS Investor Day: "Keine Überraschungen" - Bald Rückkehr zu Dividende?

Zürich (awp) - Die Grossbank UBS wird nach der heutigen Ernennung von Sergio Ermotti zum definitiven Konzernchef bereits in zwei Tagen wieder in den Fokus der Investoren rücken. Am Donnerstag (ab 18 Uhr MEZ) hält sie nämlich in New York ihren seit langem erwarteten Investorentag ab, an dem sie über die weitere Strategie informieren will. Insbesondere die Zukunft der Investment Bank dürfte dabei von grossem Interesse sein. Marktbeobachter gehen davon aus, dass die UBS - wie zuletzt auch die Credit Suisse - die Risiken vor allem im Bereich Fixed Income stark herunterfahren wird.

Dass die Bank den ganz grossen Schritt - etwa den vollständigen Ausstieg aus dem Investment Banking - bekannt geben wird, ist hingegen nicht zu erwarten. So hat sie doch seit dem Handelsskandal in London bzw. nach dem Rücktritt des früheren Konzernchefs Oswald Grübel bereits mehrmals angedeutet, dass sie am Investment Banking festhalten, dabei aber die Risiken und die Komplexität herunterfahren will. Dies hat Ermotti auch heute anlässlich der Medienkonferenz zu seiner Ernennung wieder betont und dabei ganz klar gesagt: "Die neue Strategie wird keine Überraschungen bringen." Man wolle sich auf die eigenen Stärken fokussieren und profitabel sein, so der neue Konzernchef.

AN DEN GRUNDSÄTZEN DÜRFTE SICH NICHTS ÄNDERN

Auch Analysten erwarten entsprechend keine bahnbrechenden News. Der Investorentag werde wohl eher Evolutionäres, denn Revolutionäres bringen, meinen etwa die Analysten von Bank of America/Merrill Lynch. Auch die ZKB geht davon aus, dass sich "an den Grundzügen nichts ändern wird". Im Investment Banking sei eine Neuausrichtung und Verkleinerung zu erwarten, wobei dies voraussichtlich insbesondere den Fixed-Income-Handel betreffen werde. Zudem könnte laut ZKB eine weitergehende Reduktion der sogenannten risikogewichteten Aktiven (RWA) angekündigt werden.

Spekuliert wird diesbezüglich in Marktkreisen von einer ähnlichen Grössenordnung wie jüngst die CS. Diese hat Anfang Monat angekündigt, die RWA bis 2014 im Bereich Fixed Income gemäss Basel III um rund 50% oder 100 Mrd CHF reduzieren zu wollen. Deutlich höher mit ihrer Schätzung für die UBS gehen die Analysten der Citibank, die gar von einer möglichen RWA-Reduktion von 150 bis 180 Mrd CHF sprechen.

Ob die Bank auch neue Ziele etwa für Return on Equity (RoE, bisher 15-20%) oder (Vorsteuer)-gewinn (bisher 15 Mrd) bekannt geben wird, muss sich zeigen. Falls dem so ist, dürften sie zumindest deutlich tiefer ausfallen. Bereits im Sommer - noch unter Grübel - hatte die Bank eingestehen müssen, dass die Mittelfrist-Ziele nicht erreicht werden. Bank of America/Merrill Lynch geht nun davon aus, dass die Bank ein ROE-Ziel von 15% sowie ein Vorsteuergewinn-Ziel von lediglich noch 8,5 Mrd CHF kommunizieren will. Die ZKB ihrerseits meint, dass insbesondere das ROE-Ziel reduziert werden dürfte.

WEITERES SPARPROGRAMM NICHT AUSZUSCHLIESSEN

Aufgrund des neuen Umfeldes mit verstärkter Regulierung und einer sehr starken, bereits seit längerer Zeit andauernden Flaute an den Finanzmärkten, muss die Bank vor allem auch Kosten einsparen. Entsprechend wurde bereits im August ein Sparprogramm lanciert, mit dem die Bank bis Ende 2013 ihre jährliche Kostenbasis um rund 2 Mrd CHF senken will. In diesem Zusammenhang ist der Abbau von rund 3'500 Stellen, davon rund 400 in der Schweiz, geplant, mehrheitlich im Investment Banking bzw. bei der Investment Bank, wie es bei der UBS heisst.

Aufgrund der in den letzten Monaten eher noch schwieriger gewordenen Bedingungen könnten kostenseitig laut Marktbeobachtern am Donnerstag noch einige weitere Schritte erfolgen. Allerdings hatte Ermotti bereits kurz nach seiner Ernennung zum Interim-CEO Ende September verlauten lassen, es sei nicht davon auszugehen, dass neben den 3'500 Stellen ein weiterer Abbau im grossen Stil erfolgen werde. Zudem berichtete die Agentur Reuters am Dienstag mit Bezug auf Kreise, dass am Donnerstag kein weiterer Stellenabbau bekannt gegeben werden soll.

DIVIDENDE AB GESCHÄFTSJAHR 2012?

Von Interesse wird ausserdem sein, ob die UBS bald wieder zur Zahlung einer Dividende zurückkehren wird. Eine solche Cash-Dividende wurde zuletzt für das Geschäftsjahr 2006 ausbezahlt. Die meisten Analysten gehen derzeit davon aus, dass die Bank 2013 bzw. für das Geschäftsjahr 2012 wieder dividendenfähig werden könnte. Je nach Grad des Abbaus im Investmentbanking könnte es gar früher zu einer Ausschüttung an die Aktionäre kommen, meinen allerdings gewisse Marktbeobachter.

Spekuliert wurde in letzter Zeit auch immer wieder über die Zukunft des Wealth Management Americas. Bis dahin wies die Bank Verkaufsabsichten diesbezüglich allerdings immer wieder zurück. Zuletzt taten dies Ermotti und VR-Präsident Kaspar Villiger etwa in einem Memo an die Belegschaft vor ein paar Wochen.

Epona
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Tut mit leid, aber wer bei der UBS investiert investiert immer noch in die Vergangenheit! Wie bei fast allen Banken drängt sich hier absolut kein Neuinvestment auf.

Perry2000
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UBS (+1,1% auf 10,75 CHF): Baldige Dividenden-Ausschüttungen dank Restrukturierung?

Am Markt findet die Financial Times Geschichte über den morgigen UBS-Investorentag eine positive Resonanz. Die gemäss FT vorgesehene starke Reduzierung der Investmentbank beginnt nun erste Fantasien über eine Rückkehr der Grossbank zu Dividenden-Ausschüttungen zu wecken. Danach würde die UBS bereits im kommenden Frühling - und damit mehrere Jahre vor den Erwartungen - zu einer Dividenden-Zahlung zurückkehren. Die zuversichtlichen Marktteilnehmer begründen ihre Optimismus mit dem frei werdenden Eigenkapital, welches den Finanz-Spielraum der Bank entscheidend verbessern werde. Erfahrene Händler winken jedoch ab und erwarten frühestens ab 2013 eine UBS-Dividende. Das schlechte Marktumfeld lasse keinen anderen Schluss zu, wird von den Dividenden-Skeptikern argumentiert.

morgenstern
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UBS

Perry2000 wrote:

UBS (+1,1% auf 10,75 CHF): Baldige Dividenden-Ausschüttungen dank Restrukturierung?

Am Markt findet die Financial Times Geschichte über den morgigen UBS-Investorentag eine positive Resonanz. Die gemäss FT vorgesehene starke Reduzierung der Investmentbank beginnt nun erste Fantasien über eine Rückkehr der Grossbank zu Dividenden-Ausschüttungen zu wecken. Danach würde die UBS bereits im kommenden Frühling - und damit mehrere Jahre vor den Erwartungen - zu einer Dividenden-Zahlung zurückkehren. Die zuversichtlichen Marktteilnehmer begründen ihre Optimismus mit dem frei werdenden Eigenkapital, welches den Finanz-Spielraum der Bank entscheidend verbessern werde. Erfahrene Händler winken jedoch ab und erwarten frühestens ab 2013 eine UBS-Dividende. Das schlechte Marktumfeld lasse keinen anderen Schluss zu, wird von den Dividenden-Skeptikern argumentiert.

Vor Dividenden zahlung kommen noch dutzende Klagen ins Hause UBS ich befürchte hier werden noch einige Steuergelder gebraucht, aber eben solange die Politiker es auf die lange Bank schieben umso grösser wird's nur noch schlimmer für diese Bank aber auch für das ganze Land!

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

BullBear.
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Chance verpasst......schade

Der neue CEO hat eine riesen Chance verpasst.

Das Investment Banking (wenn auch verkleinert) bleibt, damit wird der Titel kein "re-rating" erfahren - wirklich schade.

Die kleine Dividende ist Sand in die Augen gestreut, die Bank will nur erreichen, dass Institutionelle Investoren aus den USA den Titel wieder kaufen dürfen (viele dürfen keine Titel halten die keine Div. ausschütten).

Der "Kaspar" geht im 2012 (endlich) - der wohl schlechteste VRP in der Geschichte der Bank - wenigstens da kommt es gut.

Mit der Ernennung von Hr. Ermotti hat man es sich einfach gemacht......seine Vergangenheit bei der Unicredit ist alles andere als gut......Unicredit ist fast bankrott.......

Viel Glück UBS

bscyb
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Re: Chance verpasst......schade

BullBear wrote:

Der neue CEO hat eine riesen Chance verpasst.

Das Investment Banking (wenn auch verkleinert) bleibt, damit wird der Titel kein "re-rating" erfahren - wirklich schade.

...

Die Verkleinerung ist in der Tat minimum, 11% der Stellen bis 2016...

http://www.bloomberg.com/news/2011-11-17/ubs-will-aim-for-return-on-equi...

Das wird wohl nicht mal Entlassungen geben, natürliche Fluktuation. Eine Feigenblattreduktion für die Presse und Investoren?

Zeigt, wie stark das IB intern ist und Ermotti kommt ja auch aus dieser Sparte.

Robin Hood
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wie wir der titel morgen in den handel steigen nach diesen nachrichten, was sind eure meinungen?

in_God_we_trust
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UBS

Quote:

Die heute knapp 18'000 Mitarbeiter zählende Einheit soll 2016 noch etwa 16'000 Stellen enthalten.

...

In der Investmentbank will Ermotti die so genannten risikogewichteten Aktiven in der Bilanz von heute rund 300 Milliarden Franken auf etwa die Hälfte reduzieren.

Die Mitarbeiter werden um 10% reduziert und ihre Arbeitslast um 50%! :? Irgendwie ein Missverhältnis.

Bekommen die Investmentbanker jetzt neben Riesenlohn und -Boni auch noch 9 Monate Ferien? :roll:

Gruss
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Perry2000
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UBS

Juhuuuu!

Es gibt 10 Rappen Dividende fürs 2011 8)

:oops: Lol :oops:

in_God_we_trust
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UBS

Perry2000 wrote:

Juhuuuu!

Es gibt 10 Rappen Dividende fürs 2011 8)

:oops: Lol :oops:

Wenn dann einmal der Kurs der UBS-Aktie auf CHF 2.50 sinkt, wird dies eine schöne Dividendenrendite von 4% ergeben! Lol

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bscyb
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UBS

in_God_we_trust wrote:

Quote:
Die heute knapp 18'000 Mitarbeiter zählende Einheit soll 2016 noch etwa 16'000 Stellen enthalten.

...

In der Investmentbank will Ermotti die so genannten risikogewichteten Aktiven in der Bilanz von heute rund 300 Milliarden Franken auf etwa die Hälfte reduzieren.

Die Mitarbeiter werden um 10% reduziert und ihre Arbeitslast um 50%! :? Irgendwie ein Missverhältnis.

Bekommen die Investmentbanker jetzt neben Riesenlohn und -Boni auch noch 9 Monate Ferien? :roll:

Es ist in der Tat erstaunlich wenig (an Stellen), obwohl man natürlich nicht linear kürzen kann.

Da die meisten Banken ihr IB schrumpfen nach der Krise ist es mehr ein Beibehalten des Status Quo - ohne die Kosten stark zu senken...nur mit vielen Entlassungen könnte man das erreichen.

Wie geschrieben muss das IB mit Kengeter weiterhin politisch sehr stark in der UBS sein und sich mit Händen und Füssen wehren, verständlicherweise bei ihren Löhnen und Boni.

Wenigstens wurden die unrealistischen Renditeziele von Grübel endlich revidiert.

Wer immer noch von seinen UBS-Aktien mit 30-35 CHF Einstandspreisen träumt, wird nun einsehen, dass das nichts mehr wird auf längere Zeit....auch nicht mit neuer Führung!

Ein mutiger Neuanfang mit Aufspaltung ist nun vom Tisch.

bscyb
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Robin Hood wrote:

wie wir der titel morgen in den handel steigen nach diesen nachrichten, was sind eure meinungen?

UBS:NYSE hatte ja noch offen während der PK, Reaktion konnte man live sehen...

http://www.google.com/finance?q=NYSE%3AUBS

Wobei der gesamte Markt und Finanztitel heute schwach waren nach den Fitch-"News" (war ja eigentlich alles schon bekannt).

Perry2000
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UBS (+0,6% auf 10,55 CHF): Neuer Sektorfavorit dank Dividendenaufnahme

Die geplante Rückkehr der UBS zu Dividendenzahlungen macht die Titel zum neuen Sektorenfavoriten im lokalen Bankensektor. Mit der Wiederaufnahme der Ausschüttung könnten Tausende von insbesondere institutionellen Grossanlegern die Titel wieder kaufen, sagen erfahrene Händler. In einem sich stabilisierenden Marktumfeld dürfte dies den UBS-Valoren zu einer im Vergleich mit der Konkurrentin Credit Suisse überdurchschnittlichen Kursperformance verhelfen. Dies nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund, dass die Aussichten der CS wegen der drohenden Dividenden-Kürzung leicht eingetrübt seien, so die Meinung am Markt.

Manfred
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Oh, heie, - lasst doch diese "Bank" endlich sausen! - Nun kommt auch noch ein Filmstar ans Ruder! - Das braucht dieses Unternehmen nicht unbedingt! - Hier wäre endlich mal etwas Intelligenz gefragt! - Vielleicht sogar ein menschliches Individium, das sieht sogar ein dumber Eidgenosse!

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Geniesst euer Leben, aber so,- dass ihr auch unseren Nachfolgern noch etwas übrig lässt !

bscyb
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UBS

UBS beeindruckt Branche mit Kurskorrektur mässig

Massnahmen fallen laut Analysten zu zaghaft aus

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/ubs_beeindruckt_branche...

Perry2000
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UBS

24-11-2011 UBS erwirbt Aktienanteil an kolumbianischer Grupo Sura

Zürich (awp) - Die Schweizer Grossbank UBS hat 30 Mio Vorzugsaktien im Wert von 506 Mio USD an der kolumbianischen Grupo de Inversiones Suramericana SA (Grupo Sura) erworben. Der Kauf der Aktien sei im Rahmen der jüngsten öffentlichen Aktien-Platzierung erfolgt, erklärte ein Sprecher der Bank gegenüber AWP. Wie hoch sich die Beteiligung der UBS an der südamerikanischen Bank damit beläuft, konnte der Sprecher nicht benennen.

Grupo Sura will den Erlös aus dem Verkauf von 120 Mio eigener Aktien, der sich auf einen Gesamtwert von 1,82 Mrd USD beläuft (IPO-Preis pro Titel 32,50 COP), für die Akquisition des lateinamerikanischen Geschäfts der ING Group verwenden. Die Übernahme, bei der die UBS als Lead Advisor aktiv war, kostet das kolumbianische Institut 3,5 Mrd USD.

Grupo Sura, welche einen kontrollierenden Aktienanteil an der grössten kolumbianische Bank (Bancolombia SA) hält, ist gemäss einem Agenturbericht ein Pfeiler eines Konglomerats mit dem Namen Antioquean Syndicate. Dieses habe die Wirtschaft des Landes über Jahre dominiert.

Kapitalist
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UBS

UBS: Barclays reduziert das Kursziel von 10 auf 9 Fr.

Besser reich und gesund als arm und krank!

Tis
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UBS

@Kapitalist

Wie wird das bei UBS und CS begründet?

HSBC z.B. bleibt am 22.11. bei 19.-

Kapitalist
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Tis wrote:

@Kapitalist

Wie wird das bei UBS und CS begründet?

HSBC z.B. bleibt am 22.11. bei 19.-

Keine Ahnung, ich habs heute im FuW-Report gelesen, stand keine Begründung dabei.

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marabu
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Herzliche Grüsse an die Daueroptimisten!

Mein Post vor einigen Wochen!

marabu wrote:

marabu wrote:
Ich denke, die Italienische Pizza ist noch lange nicht gegessen. Die haben die lieben Giovannis' und Lazzaronis' einfach viel zu gross für die Anlegerfamilie gemacht.

So erinnerte ich mich heute an eine Börsenregel eines alten, pensionierten Bankerkollegen, der schon vor Jahren sagte: "Wenn ich 8% gemacht habe, gehe ich raus". Ergo habe ich also doch getradet, entgegen meiner füheren Absicht.

Italien wird uns nun als nächstes viele Sorgen bereiten! Und Griechenland? Die brauchen alle paar Monate wieder viele weitere Zehnerpotenzen.

In letzter Zeit hatte ich mit Tradings stets den richtigen Riecher. Aber uff!! Dazu brauchte ich Jahre mit entsprechendem Lehrgeld ... :idea:

Die Lage ist sehr dramatisch! Plötzlich merken die letzten Mohikaner, dass unsere Gesellschaft - von links bis rechts, oben bis unten - an einem Schneeballsystem mitgemacht hat.

Die Banken als Drogendealer, die Nationalbank als Produzenten und die Gesellschaft als Drogenkonsumenten.

Die Politiker, obwohl auch teil der Gesellschaft, waren die Bordellbetreiber. :idea:

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