CS

CS Group N 

Valor: 1213853 / Symbol: CSGN
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Meerkat
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CS

Marktinsider wrote:

Am Ende der Woche könnte der Kurs bei 17.20 CHF stehen.

Dann wären meine CSZZH Puts auf 0.22 (EP 0.13) und Freude würde herrschen. Nur sind die Verluste auf meine "alten" CS Calls immer noch etwas höher

@Fritz

Für normale Mitarbeiter gibt es sicher ein Spesenreglement. Für die ganz oben (HON member bei Swiss) gibt es vielleicht eine Art GA oder ein Abo mit "Knipsfelder" (ich stelle mir einfach die Eincheck-Dame mit der Löchlizange vor !? Biggrin

"Das Fass ist übergelaufen"

Perry2000
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CS

Die Credit Suisse hat sich mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf auf eine Zahlung geeinigt, dafür wird das gesamte Verfahren erledigt. Der Gewinn des dritten Quartals wird dadurch kleiner ausfallen.

Der Betrag von 150 Millionen Euro wird der Rechnung des dritten Quartals 2011 angelastet, wie die Credit Suisse am Montag mitteilte.

Die Staatsanwaltschaft werde heute beim Landgericht Düsseldorf entsprechende Anträge stellen, so die Bank weiter. Die Credit Suisse begrüsse die getroffene Einigung. Damit könne ein für alle Beteiligten komplexer und langwieriger Rechtsstreit vermieden werden. Die getroffene Lösung schaffe wichtige Rechtssicherheit, hält die Bank fest.

Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft ermittelte seit Ende 2010 gegen mehrere CS-Mitarbeiter wegen des Verdachts auf Beihilfe zur Steuerhinterziehung im Rahmen der grenzüberschreitenden Kundenbetreuung.

Quelle Cash

Kapitalist
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CS

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Perry2000
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CS

25-10-2011 10:55 ***Credit Suisse: Busse von 5,96 Mio GBP im Zusammenhang mit Verkauf von SCARP's

London (awp) - Der englische Private Banking Ableger der Grossbank Credit Suisse wird vom britischen Regulator Financial Services Authority (FSA) mit 5,96 Mio GBP gebüsst. Grund für die Busse seien Mängel in Systemen sowie Kontrollen im Zusammenhang mit dem Verkauf von komplexen 'Structured Capital at Risk Products' - auch SCARP's genannt - im Zeitraum von Januar 2007 bis Dezember 2009.

Die Credit Suisse habe einer vorzeitigen Beilegung der Angelegenheit zugestimmt, wodurch sich die Höhe der zu bezahlenden Busse um 30% reduziere, schreibt die FSA am Dienstag in einer Mitteilung.

Seit dem Aufdecken der Mängel habe Credit Suisse UK die eigenen Beratungsprozesse angepasst und Systeme und Kontrollen verbessert.

juciene
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CS

Was meint Ihr, wird die CS-Aktie rauf oder runter?

juciene
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CS

Alles klar?

Statement von Bloomberg-tv:

CS misses the estimates.....

Kapitalist
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CS

Credit-Suisse-Gewinn: Die Bank weist für das dritte Quartal einen Konzerngewinn von 683 Mio. Fr aus. Darin enthalten sind ein Gewinn auf eigene Verbindlichkeiten im Umfang von 1,3 Mrd. Fr., Zahlungen von 183 Mio. Fr. an Deutschland für die Beilegung eines Verfahrens bezüglich Mithilfe zur Steuerhinterziehung, 60 Mio. Fr. Bankensteuer in Grossbritannien, Rückstellungen von 295 Mio. Fr. im Zusammenhang mit dem US-Steuerstreit sowie Kosten für Restrukturierungskosten von 291 Mio. Fr. Der bereinigte Reingewinn beläuft sich auf 441 Mio. Fr.

Credit-Suisse-Kostensenkungen: Das im Juli 2011 angekündigte Ziel zur Reduktion der Kostenbasis um 1 Mrd. Fr. ab 2012 wurde auf 1,2 Mrd. Fr. erhöht. Zudem strebt die Credit Suisse weitere Kosteneinsparungen von 0,8 Mrd. Fr. an. Diese dürften verbunden sein mit einem Abbau von rund 3% des Personalbestandes, was 1500 Stellen entspricht.

Credit-Suisse-Neugeldentwicklung: Der Bank floss im dritten Quartal Neugeld im Umfang von 7,1 Mrd. Fr. zu, nach 14,3 Mrd. Fr. im Vor- respektive 14,6 Mrd. Fr. im Vorjahresquartal. Der Bereich Private Banking generierte Nettoneugelder von 7,4 Mrd. Fr. verglichen mit 11,5 Mrd. Fr. im Vor- beziehungsweise 12,6 Mrd. Fr. im Vorjahresquartal. Die verwalteten Vermögen beliefen sich per Ende September auf 1`197 Mrd. Fr. (-3% gegen Ende Juni).

Credit-Suisse-Investment-Banking: Die Strategie im Investment Banking soll angepasst werden mit dem Ziel, bis 2014 die risikogewichteten Aktiven im Bereich Fixed Income gemäss pro-forma Basel 3 um rund 50% zu reduzieren. Dadurch sinkt der Anteil des Bereichs Fixed Income an den risikogewichteten Aktiven der Gruppe von rund 55% auf 39%. Die Investment-Banking-Aktivitäten werden verstärkt auf das Private Banking und das Asset Management ausgerichtet, Kapital und Ressourcen werden Wachstumsbereichen zugeteilt.

Besser reich und gesund als arm und krank!

börse-wie
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CS

Ja die liebe CS, bei den Präsentationen der Q zahlen im 2010 immer etwas ausbau ins Personal. Für viel Geld Leute angestelt und jetzt für noch mehr sie wieder entlassen.Also ein Sparpacket schnüren und wieder was auslagern. Wie bspl die Arbeitszeugnisse werden bei der CS ja in Polen geschrieben. teils gehen die sechs mal hin und her wegen fehler. Aber so braucht es in Zürich ein paar HR Köpfe weniger.Laut dem spessenreglement wo ich zugespielt erhielt, erhalten die Obersten 24000.-pauschal im Jahr resp, 2000.- pro Monat.Und wie es mit Bradys Flugtiket aussieht da habe ich im moment noch nichts präzises( bekomme das aber sicher ).Früher dh. Aerea Mühlemann, lief das so in NY und in Züich stand je ein Jet so das der Mack jederzeit von NY nach Zürich resp. der Grübel von Zürich nach NY oder wo auch immer hinfliegen konnte, die Jet wurden von der Credit Suisse bezahlt. Gehe mal davon aus wenns immer noch so ist das der Brädy diesen gratis benützen kann. Denn ich kann mir bei der CS niemanden vorstellen wo bspl. Montags ins Büro am Paradeplatz (2 OG) von Brädy geht und von Ihm die Sprit kosten resp sonst was einfordern würde. Wenn das einer machen würde wäre der der erste wo entlassen würde.Boni werden die auch dieses Jahr im vollen abschöpfen ( ok vieleicht ein paar % weniger) weil sie ja ein schwieriges Geschäft führen müssen und das übliche Bankengesülze das die Aktionäre froh sein dürfen das sie für so einen Lohn so eine tolle Arbeit machen. Auch der Rohner da habe ich mich ja schon mehrer male eher negativ dazu geäusert.Halte Ihn nach wie vor für den Falschen. Den Bänking braucht schon ein wenig "gespühr" hat ja auch eine ganz ander Kultur als bspl. der Rohner an seinem früheren Arbeitsplatz bei der SAT 1.

MT85
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CS

Gibts irgendwelche News zur CS das die Aktie die letzten Tage so massiv absakt??

Meerkat
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CS

"Das Fass ist übergelaufen"

fritz.
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CS

Da scheint sich die CS ja auch noch bei unserer Nati einzumischen:

http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Verband-hat-Vertrag-mit-Hitzf...

Gruss

fritz

Muni
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19.80

Also wenn die 19.80 nicht halten, dann guet Nacht am sächsi!

Wie viel Wert ist die CS-Aktie momentan? Gibt es aktuelle Anal-Ratings?

dangermouse
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CS

Tatsache ist, dass innert 3 Sekunden 120'000 Aktien bei 20 Franken über den Tisch sind und es kurzfristig so aussah als ob die 20'000 nicht halten würden.

Aktuell sind bei 19.80 über eine Million im Orderbook drin, ich denke mal dass die nicht so schnell fallen werden, aber die Börse ist unberechenbar, dass diese "Mauer" also ewig hält ist nicht in Stein gemeisselt...

 

jheimi
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CS

dangermouse wrote:

Tatsache ist, dass innert 3 Sekunden 120'000 Aktien bei 20 Franken über den Tisch sind und es kurzfristig so aussah als ob die 20'000 nicht halten würden.

Aktuell sind bei 19.80 über eine Million im Orderbook drin, ich denke mal dass die nicht so schnell fallen werden, aber die Börse ist unberechenbar, dass diese "Mauer" also ewig hält ist nicht in Stein gemeisselt...

Ich bin nicht der absolute Börsenguru, aber das die CS unter 20.00 zum tagesschluss geschlossen hat ist ein sehr schlechtes Zeichen!

Der frühe Vogel fängt den Wurm!!

dangermouse
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CS

Mal schauen wie das Orderbook morgen aussieht und ob überhaupt noch ein Halten gegen unten besteht, die "Wand" bei 19.80 ist weg. Ob morgen dort wieder so viele Kauforder eingegeben werden, das werden wir sehen.

 

BullBear.
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Management........

Die Grossbank führt neue Regeln für die Auszahlung der Boni ein – der Anteil der Ausschüttungen mit Sperrfrist sinkt. Vor allem die tieferen Gehälter profitieren.

Um im Personalmarkt konkurrenzfähig zu bleiben, will die Credit Suisse ihr konzernweites Salärsystem weiter anpassen. Laut Informationen von «Dow Jones» und der «New York Times» werde künftig nur Boni über 250'000 Franken mit einer Sperrfrist versehen und zwingend als Aktien ausgschüttet – alle anderen werden bar ausbezahlt. Das heisst: Von der Neuerung profitieren vor allem Mitarbeiter und Kaderleute der unteren und mittleren Stufen.

Zugleich soll bei den aufgeschobenen Boni die Sperrfrist von vier auf drei Jahre gesenkt werden.

«Dow Jones» wie auch das «Dealbook» der «New York Times» berufen sich dabei auf eine interne Mitteilung, in die man Einblick hatte (hier lesen Sie das ganze Memo).

Bis anhin wurden bei Credit Suisse die Boni ab 50'000 Franken zu mindestens 35 Prozent in Form von Aktien gewährt – sowie mit einer Sperrfrist von vier Jahren. Wie die «New York Times» errechnet hat, erhalten nun rund 90 Prozent der CS-Angestellten fürs Geschäftsjahr 2011 eine höhere Bargeld-Komponente.

Auf der anderen Seite wiederum dürfte bei einer kleinen Gruppe von Hochverdienern der Anteil an aufgeschobenen Boni sogar erhöht werden; und bei risikobehafteten Funktionen sowie für Spitzenleute ab Stufe Managing Director soll es ein stärkeres performance-abhängiges Element geben. Allerdings haben die Betroffenen die Möglichkeit, einen Teil der aufgeschobenen Bonussumme statt in Form von Aktien direkt als Geldauszahlung zu erhalten.

CS ist ein "Selbstbedienungsladen" für das Top-Management. Natürlich kommt dabei der Aktionär zu kurz.........gekürzte Dividende lässt grüssen.

Wieso CS Aktien kaufen wenn man via Obligationen einen Coupons von über 4% bekommt? Valor - 3797239 - läuft noch bis 2018.

Allen Aktien Spekis ist zu empfehlen die Oblis anzuschauen, wenn diese nicht mehr bedient werden ist Eure CS Aktie nämlich bei 0! Lieber noch etwas Coupons kassieren als das "Selbstbedienungsmanagement" unterstützen....

Oder falls die Oblis unter 100% fallen - Finger weg von allen CS Papieren.

Muni
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von 19.80 auf 19.60

Ok, die Hürde wurde jetzt auf 19.60 verlegt!

Vorsicht Leute! :!:

börse-wie
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CS

Nun die CS verbessert ja immer was.Aber leider nie für die Aktionäre. Auch die 3Q zahlen sind ja alles andere als Top. Die CS rechnete da sehr kreativ. Die knappen 700Mio Gewinn sind eher 700Mio verlust; wiso?

die CS hat ihre Verbindlichkeiten tiefer gerechnet, so einfach ohne dies wärens der besagte verlust. Ok das ist zwar Buchhalterisch korrekt, aber natürlich einen absoluten blödsinn. Den wird die CS wiedermal "besser" muss sie die Verbindlichkeiten wider rückrechnen. So wie es momentan aussieht wird die Dividende zw.0.5 und 0,8Fr betragen (alt 1,3Fr) vielleicht ja wieder eine verbesserung? Also ich glaube immer was das management erzählt und schön redet. Das nächste "Bussenverfahren" ist ja schon im anzug. Was mich überrascht das da immer alle überrascht sind.

Kapitalist
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CS

CS Group: Barclays reduziert das Kursziel von 22 auf 19 Fr.

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Perry2000
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CS

14-12-2011 09:37 Credit Suisse: Madoff-Treuhänder klagt auf Zahlung von 375 Mio USD (AF)

Zürich (awp/sda) - Irving Picard, der Liquidator der Investmentfirma von Anlagebetrüger Bernard Madoff, hat nun auch die Credit Suisse (CS) ins Visier genommen. Er hat am Montag bei einem Gericht in Manhattan Klage gegen die Bank eingereicht und von ihr die Rückgabe von 375 Mio USD gefordert.

Die zurückgeforderten Gelder sollen von Investoren bei den Fonds Fairfield Sentry (333 Mio USD) und Kingate Global Fund (42 Mio USD) angelegt worden sein. Die beiden von Madoff veruntreuten Fonds wiederum hätten die Mittel an die Schweizer Grossbank überwiesen.

Ein CS-Sprecher erklärte am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur sda, die Bank prüfe die Klage derzeit und werde sich dagegen zur Wehr setzen. Es sei jedoch wichtig zu sehen, dass der CS keine Verfehlungen vorgeworfen würden.

Auch gegen verschiedene andere Banken hat der Madoff-Liquidator in jüngster Zeit Klage eingereicht. Vergangenen Freitag etwa wurde bekannt, dass Picard von der Bank Julius Bär die Rückgabe von 37 Mio USD einfordert. Auch bei zahlreichen anderen Banken, unter anderem von der UBS, versucht Picard mit unzähligen Klagen Geld eintreiben.

Bernard Madoff war im Dezember 2008 festgenommen worden, nachdem er über Jahre hinweg tausende Anleger um geschätzte 65 Mrd USD betrogen hatte. 2009 wurde Madoff zu 150 Jahren Haft verurteilt. Im Prozess gestand er, die ihm anvertrauten Summen nie angelegt zu haben.

Zyndicate
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CS

Die Ratingagentur Fitch hat die langfristige Kreditwürdigkeit von sechs internationalen Geldhäusern heruntergestuft, darunter auch die Schweizer Grossbank Credit Suisse.

(sda/afp/dpa) Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit der Schweizer Grossbank Credit Suisse um zwei Stufen gesenkt. Die CS wird - wie auch die UBS - noch mit einer Note von «A» bewertet. Den Ausblick der beiden Banken stuft Fitch als «stabil» ein.

Zusammen mit der CS wurde auch die britische Barclays um zwei Noten auf «A» herabgestuft, während die Bonität von Deutsche Bank und der französischen BNP Paribas um eine Stufe auf «A+» gesenkt wurde. Auch die US-Institute Goldman Sachs, Bank of America und Citigroup verlieren eine Note und werden noch mit «A» bewertet.

Einige Banken tiefer bewertet

Die UBS war bereits Ende November auf ein «A» herabgestuft worden. Neben ihr konnten auch die französische Société Générale und die US-Investmentbank Morgan Stanley ihre Bonitätsnoten behalten.

Einen Tag zuvor hatte Fitch die Kreditwürdigkeit von Credit Agricole und Banque Fédérative du Crédit Mutuel aus Frankreich, Danske Bank aus Dänemark, OP Pohjola aus Finnland sowie die Rabobank Group aus den Niederlanden reduziert.

Geschäfte zwischen Banken schwieriger

Damit dürfte es für all diese Banken teurer und schwieriger werden, an frisches Geld zu gelangen. Denn je schlechter ein Rating ist, desto höhere Risikoaufschläge verlangen Investoren in der Regel.

Fitch begründete die Herabstufung mit dem Gegenwind, dem die Bankenwelt momentan ausgesetzt sei. Die Geschäfte zwischen den einzelnen Kreditinstituten auf dem sogenannten Interbanken-Markt würden nicht mehr reibungslos ablaufen, schrieb Fitch. Überdies schwäche sich die Wirtschaft wegen der Eurokrise ab.

Quelle: www.nzz.ch

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Zyndicate
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Zürich (awp/sda/rtd) - Die US

Zürich (awp/sda/rtd) - Die US-Finanzmarktaufsicht hat der Schweizer Grossbank Credit Suisse (CS) wegen Mängeln bei der Kontrolle von sogenannten Leerverkäufen eine Geldbusse von 1,75 Mio USD aufgebrummt.


Das Überwachungssystem der Bank habe von Juni 2006 bis Dezember 2010 in diesem Bereich ernsthafte Lücken aufgewiesen, erklärte die Aufsichtsbehörde FINRA am Mittwoch. Von Leerverkäufen spricht man, wenn Marktteilnehmer Wertpapiere verkaufen, ohne diese zu besitzen. Die Verkäufer gehen davon aus, dass die Titel bis zum Tag der Lieferung günstig beschafft oder geliehen werden können.


In den USA ist seit 2005 vorgeschrieben, dass Banken und Broker vor dem Abschluss eines Leerverkaufs schriftlich vermerken, wie die Titel beschafft werden können. Dies habe die CS in Millionen von Transaktionen unterlassen, erklärte die FINRA. Zudem seien Zehntausende solcher Transaktionen im Handelssystem nicht als Leerverkäufe gekennzeichnet worden.


Die CS ihrerseits erklärte, es sei erfreulich, dass die Sache zu einem Abschluss gebracht werden konnte. Der Lokalrivale UBS war im Oktober wegen ähnlicher Verstösse mit einer Geldstrafe von 12 Mio USD belegt worden.


Quelle: www.nzz.ch

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Perry2000
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Sorry, aber wohl noch dümmer

Sorry, aber wohl noch dümmer als die UBS Stop

Credit Suisse hat den Behörden Daten von Nicht-US-Bürgern geliefert, schreibt die „Neue Zürcher Zeitung“. Die Kundendaten seien auch an Dritte gelangt und eine Anwaltskanzlei habe Anzeige gegen die CS eingereicht.

Zyndicate
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Perry2000 hat am 11.01.2012 -

Perry2000 hat am 11.01.2012 - 08:32 folgendes geschrieben:



Sorry, aber wohl noch dümmer als die UBS smiley


Credit Suisse hat den Behörden Daten von Nicht-US-Bürgern geliefert, schreibt die „Neue Zürcher Zeitung“. Die Kundendaten seien auch an Dritte gelangt und eine Anwaltskanzlei habe Anzeige gegen die CS eingereicht.


Habe das Selbe gedacht, als ich diesen Artikel vorhin auf NZZ gelesen habe!

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Elias
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Faule Boni der CS entpuppen

Faule Boni der CS entpuppen sich als Top-Anlage
Die faulen Wertpapiere, die 2008 auf dem Höhepunkt der Finanzkrise an führende Banker der Credit Suisse als Boni verteilt worden waren, entpuppen sich für die Empfänger im Nachhinein als Gold. http://www.cash.ch/news/topnews/faule_boni_der_cs_entpuppen_sich_als_top...

 

Schau ma mal, wie es mit den UBS-Schrottpapieren bei der SNB ausgeht.  Ich bin weiterhin zuversichtlich gestimmt.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Zyndicate
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Zürich (awp) - Die Credit

Zürich (awp) - Die Credit Suisse baut in New York zwischen März und Mai des laufenden Jahres 109 Stellen ab. Der Abbau erfolge vornehmlich in der Investment Bank und im Rahmen des im November angekündigten Kostensenkungsprogramms, bestätigte ein Sprecher der CS gegenüber AWP eine Meldung der Nachrichtenagentur Reuters.


In November kündigte die Schweizer Grossbank weitere Kosteneinsparungen an. Damit verbunden ist eine zusätzliche Reduktion des Personalbestands um 3% oder 1'500 Stellen; bereits im Sommer hatte die CS den Abbau von rund 4% der Belegschaft (2'000 Stellen) bekannt gegeben. Bis November war der Abbau zu 75% erfolgt. Zum Stand des Kostensenkungsprogramms dürften kommende Woche anlässlich der Präsentation des Geschäftsergebnisses 2011 informiert werden.


Im weiteren bestätigte der CS-Sprecher, dass die US-Behörden eine Klage gegen vier ehemalige Mitarbeiter vorbereiten würden. Die ehemaligen CS-Angestellten sollen im Frühjahr 2008 - zum Höhepunkt der Sub-prime-Krise - Investoren getäuscht haben, in dem sie mit Hypotheken besicherte Wertpapiere absichtlich zu hoch bewertet habe, um höhere Boni zu erhalten.


In der Folge der Fehlbewertungen musste die Credit Suisse Positionen mit strukturierten Krediten innerhalb des Investment Banking im Umfang von 2,65 Mrd USD neu bewerten, was den Gewinn im ersten Quartal 2008 um 1 Mrd USD schmälerte. Die Bank meldete die Vorkommnisse und die SEC leitete eine Untersuchung ein. Die vier erwähnten Mitarbeiter waren in den Vorfall verwickelt und wurden in der Folge entlassen.


Quelle: www.nzz.ch

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Perry2000
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08-02-2012 15:16 AUSBLICK/CS

08-02-2012 15:16 AUSBLICK/CS Q4: Konzernergebnis von 339 Mio CHF erwartet
 

Zürich (awp) - Die Grossbank Credit Suisse veröffentlicht am Donnerstag, 9. Februar, das Ergebnis zum vierten Quartal 2011. Analysten haben dazu die folgenden Schätzungen:

Q4 11E In Mio CHF AWP-Konsens Q3 11A Q4 10E Geschäftsertrag: 5'510 6'689 7'268 Konzernergebnis 339 683 841 Gewinn vor Steuern -Gesamtkonzern 443 844 1'602 -Investment Banking -138 -190 558 -Private Banking 688 183 824 In Mrd CHF Nettoneugeld 8,2 7,1 13,9 2011E In Mio CHF AWP-Konsens 2010A Konzernergebnis 3'031 5'098 In Mrd CHF Verwaltete Vermögen 1'233 1'197* Neugeld 45,7 69,0 *per 30.9.2011

FOKUS: 2011 war für die Credit Suisse (CS) ein schwieriges Jahr, geprägt von grundlegenden Verschiebungen auf wirtschaftlicher und politischer Ebene (u.a. Zuspitzung in der US-Steuerdiskussion) sowie im regulatorischen Umfeld. Die Grossbank regierte darauf unter anderem mit der Lancierung neuer Kostensenkungsprogramme. Dafür hat sie für 2011 Kosten von 550 Mio CHF einkalkuliert; davon wurden bereits 433 Mio CHF im zweiten und dritten Quartal verbucht. Für eine allfällige Busse in den USA nahm sie im dritten Quartal Rückstellungen von 295 Mio CHF vor. Es dürfte nun interessieren, ob die Bank im vierten Quartal dafür weitere Rückstellungen bilden musste, nachdem das US-Justizministerium Klage gegen die auf das US-Geschäft geschrumpfte Bank Wegelin eingereicht hat.

Operativ war 2011 für die CS ein schwaches Jahr mit von Quartal zu Quartal sinkenden Erträgen und Margen. Das trifft auch auf das letzten Jahresviertel zu, auf dem der Fokus der Marktteilnehmer liegt. Zwar erwarten die Analysten, dass die getroffenen Sparmassnahmen einen positiven Effekt auf die Kostenbasis hatten. Da sich aber die Erträge stärker zurückgebildet haben dürften als die Kosten, rechnen die Experten mit einem deutlichen Rückgang im Vorsteuergewinn. Unter dem Strich dürfte die CS deutlich weniger verdient haben als im dritten Quartal, trotz eines positiven Effekts aus Neubewertungen eigener Verbindlichkeiten, den die CS gemäss Analysten mit 210 Mio CHF veranschlagt.

Aufgrund des schwachen Ergebnisses erwartet ein Analyst, dass das Management die Dividende kürzen wird. Zuletzt zahlte die CS eine Dividende von 1,30 CHF pro Aktie. Eine geringere Dividende würde der CS immerhin helfen, ihre Kapitalausstattung zu schonen.

Unter den schwachen Marktbedingungen gelitten haben dürfte im vierten Quartal insbesondere das Investment Banking, wie die Abschlüsse der US-Branchenvertreter oder der Deutschen Bank zeigen. Eine Mehrheit der Analysten erwartet, dass diese Division vor Steuern einen Verlust ausweisen wird, was im 2011 der zweite Quartalsverlust in Folge wäre. Dank eines starken ersten Quartals dürfte das Investment Banking das Gesamtjahr aber im Plus abschliessen.

Beim Investment Banking liegt der Fokus der Investoren zudem auf den risikogewichteten Aktiven (Risk Wighted Assets). Die Grossbank will diese bis 2014 im Bereich Fixed Income, der zum Investment Banking gehört, gemäss Basel III um rund 50% reduzieren. Im dritten Quartal 2011 beliefen sich die RWA im Fixed Income auf 209 Mrd CHF.

Die schwierigen Marktverhältnisse dürften im vierten Quartal auch das Wealth Management zu spüren bekommen haben. Die Bruttomarge (VQ 114 Basispunkte) dürfte weiter unter Druck geblieben sein. Zudem dürfte das Effizienzsteigerungsprogramm im Private Banken noch Bremsspuren im Vorsteuergewinn hinterlassen haben. Allerdings dürfte der Vorsteuergewinn im Quartalsergleich deutlich ansteigen, da das dritte Quartal durch Rückstellungen für den US-Steuerstreit belastet worden war. Die Analysten gehen im weiteren zwar von einem anhaltenden Neugeldzufluss aus, dieser dürfte indes geringer als im Vorquartal ausfallen sein.

ZIELE: Das CS-Management stimmte im Dezember die Mitarbeiter in einem internen Memo auf ein herausforderndes 2012 ein. Das Jahr werde alles andere als 'business as usual', schrieben VR-Präsident Urs Rohner und CEO Brady Dougan. Die Ereignisse des vergangenen Jahres würden langfristig Auswirkungen auf Aktionäre, Anleger und Kunden haben und sich 2012 und 2013 deutlich in den Geschäftsaktivitäten der Divisionen Private Banking, Investment Banking und Asset Management spiegeln.

In Erwartung solch schwieriger Zeiten hatte die Bank bereits im November ein weiteres Kostensenkungsprogramm lanciert, nachdem bereits im dritten Quartal entsprechende Massnahmen angekündigt worden waren. Danach will die CS ab dem Jahr 2014 die Kostenbasis um 2 Mrd CHF reduzieren - bis dahin strebte das Management eine Kostenreduktion von insgesamt rund 1 Mrd CHF ab 2012 an. Erreicht werden soll dies unter anderem durch einen weiteren Abbau von 3% (1'500 Stellen) der Stellen, nachdem bereits im Sommer eine Reduktion des Mitarbeiterbestands um 4% (2'000 Stellen) angekündigt worden war.

Zu den angekündigten Sparmassnahmen gehört auch die vollumfängliche Integration von Clariden Leu in die Organisation des CS Private Banking. Dieser Schritt soll technisch am 1. April 2012 abgeschlossen sein und jährlich wiederkehrende Kosteneinsparungen von rund 200 Mio CHF bringen. Zudem soll der Beitrag des Private Banking zum Vorsteuergewinn der Gruppe - unabhängig von einem allfälligen marktbedingten Wachstum - um 800 Mio CHF bis 2014 erhöht werden.

Mittelfristig will die Bank eine Eigenkapitalrendite von über 15% erwirtschaften. Im Bereich Private Banking hat sie sich ein Margenziel vor Steuern von 40% sowie einen Neugeldzuwachs von jährlich über 6% zum Ziel gesetzt. Im Asset Management strebt die CS eine Vorsteuermarge von über 35% und ebenfalls einen Neugeldzufluss von jährlich über 6% an. Im Investment Banking wird eine Vorsteuermarge von 25% angepeilt.

Am Modell einer integrierten Bank hält die CS weiterhin fest.

PRO MEMORIA: 2011 sah sich die CS einem steigenden Druck seitens der US-Behörden ausgesetzt. Diese machen Jagd auf Steuersünder beziehungsweise auf Banken, die amerikanischen Bürgern Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet haben. 11 Schweizer Banken, darunter die CS, gerieten dabei ins Visier der USA. Die Schweizer Regierung versucht in Verhandlungen mit den USA eine Globallösung für alle betroffenen Banken zu finden. Die CS hat aber bereits im November eine Rückstellung über 295 Mio CHF für eine drohende Busse in den USA vorgenommen.

Abwenden konnte die Bank ein drohendes Verfahren wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung in Deutschland. Mitte September einigte sich die CS mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf auf die Zahlung von 150 Mio EUR. Der Betrag wurde der Rechnung des dritten Quartals 2011 angelastet.

Gestärkt hat die CS 2011 das Private Banking durch eine Akquisition. So erwarb die Bank im Dezember das japanische Privatkundengeschäft der britischen HSBC.

Perry2000
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Credit Suisse mit roten

Credit Suisse mit roten Zahlen zum Jahresende

Brady Dougan, CEO der Credit Suisse.Brady Dougan, CEO der Credit Suisse.
Bild: Keystone

09.02.2012 06:41
 

Überraschung für die Investoren: Ein Verlust im vierten Quartal drückt den Jahresgewinn der Credit Suisse deutlich nach unten.

Von Daniel Hügli

Die zweigrösste Schweizer Bank schrieb im vierten Quartal einen überraschenden Verlust von 637 Millionen Franken. Erwartet wurde von Analysten ein Gewinn von rund 450 Millionen Franken. Im ganzen Jahr erwirtschaftete die Credit Suisse einen Nettogewinn von 1,95 Milliarden Franken. Erwartet wurden vom Markt rund 3 Milliarden Franken.

Die Credit Suisse begründet den unerwarteten Verlust im vierten Quartal mit den "Restrukturierungskosten und Belastungen aufgrund des strategischen Rückzugs aus Geschäftsbereichen und der beschleunigten Reduktion risikogewichteter Aktiven nach Basel III".

"Das Jahresergebnis 2011 wurde durch die verhaltene Kundenaktivität,
die relative Stärke des Schweizer Frankens gegenüber 2010 und verschiedene Sonderposten,
insbesondere in Zusammenhang mit den Kostensenkungsmassnahmen und der
Weiterentwicklung der Strategie der Credit Suisse, belastet", schreibt die CS in einer Mitteilung.

Die Stärke des Frankens gegenüber 2010 trage mit 909 Millionen Franken zum Rückgang des Vorsteuergewinns bei, so die CS.

Die Konkurrentin UBS wies für 2011 einen Gewinn von 4,23 Milliarden Franken aus und hatte damit rund 3,3 Milliarden weniger verdient als im Vorjahr, wie bereits am Dienstag bekannt wurde. Im vierten Quartal konnte die grösste Schweizer Bank gerade noch einen Gewinn von 393 Millionen Franken verbuchen verglichen mit 1,66 Milliarden Franken in der Vorjahresperiode.

 

Cappucino
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Ah, hatte mich gestern Abend

Ah, hatte mich gestern Abend beim Betrachten des Orderbooks schon gewundert, warum jemand kurz vor Börsenschluss noch 30k Aktien zum Dumpingpreis auf den Markt schmeisst.

Vielleicht ergeben sich nach Börsenöffnung interessante Einstiegschancen.

08:34 - Über 35'000 Stk Brief bestens wurden eingestellt, das bedeutet für den Openkurs nichts besonders Gutes.

 

Zyndicate
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Cappucino hat am 09.02.2012 -

Cappucino hat am 09.02.2012 - 08:46 folgendes geschrieben:



Ah, hatte mich gestern Abend beim Betrachten des Orderbooks schon gewundert, warum jemand kurz vor Börsenschluss noch 30k Aktien zum Dumpingpreis auf den Markt schmeisst.


Vielleicht ergeben sich nach Börsenöffnung interessante Einstiegschancen.


08:34 - Über 35000 Stk Brief bestens wurden eingestellt, das bedeutet für den Openkurs nichts besonders Gutes. - Die wurden dann wohl teilweise mit einem Limit von 23.90 versehen.


 Umso besser für mich :hi: Ich will heute einsteigen, je nach Kursverlauf!!! Denke, dass die Aktie heute übertrieben abgestraft wird und danach wieder vorsichtig gekauft wird!!!


Sicherlich einen Zock wert diese CS!!!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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