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Kapitalist
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stones schrieb:

Kapitalist schrieb:
@Stones:

Damit ist Maillard eben flach herausgekommen! Das Medikament hat keine Zulassung für Behandlung der Augen und zudem ist die Dosis zu gross, da muss vom Arzt mehrmals entnommen werden und daraus haben sich eben Probleme ergeben.

Verschiedene Ärzte haben bei der mehrmaligen Entnahme nicht steril gearbeitet und das Medikament kontaminiert,

Wenn ich das lese hätten doch eigentlich die Ärzte flach herauskommen sollen?

Beim Lesen Deines Postings könnte der Eindruck entstehen, dass Maillard etwas verbotenes getan hätte. Dem ist aber bestimmt nicht so, sonst hätte ihn die SP bestimmt nicht als Bundesratskandidaten aufgestellt...oder sie hätte ihn zurückziehen müssen.

Maillard hat mindestens die Anwendung eines Medikamentes empfohlen für das es nicht zugelassen war, das ist im strafrechtlichen Sinn nicht verboten, aber bei Komplikationen ist es eine Frage der Haftung!

Maillard wollte deshalb dass der Kanton die Haftung bei Komplikationen übernimmt:

http://www.infosperber.ch/Gesundheit/SP-Maillard-fordert-Pharmakonzern-R...

Wobei mir als Patient sind doch die Kosten egal (die ja von der Krankenkasse bezahlt werden) wenn ich dafür Gefahr laufe dass ich blind werde!

Wenn er diese Frage sauber gelöst hätte, hätte er beantragt dass z.B. der Bund Aventis auf Kosten des Bundes für diese Anwendung prüfen lässt, dann hätte ja der Bund Druck auf Roche machen können! Schliesslich gibt es dafür eidgenössische Kommissionen, als Gesundheitsdirektor hätte er dort sicher Einfluss. :idea:

Besser reich und gesund als arm und krank!

MMoser
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Meerkat schrieb:

@MMoser

Ich verstehe, dass du dich für deine Branche einsetzt.

Das Problem könnte doch vielleicht auch sein, dass viel zuviel überhaupt transportiert werden muss, weil Produktkosten minimiert werden sollen/müssen. Ich weiss selber von früher, dass z.B. leere Blechdosen (=Luft) aus Süditalien in die Schweiz gekarrt wurden, weil deren Herstellung hier teurer war, als die Preise in It + Transport. Aehnliche Stories liest man über andere Produkte (Vieh wird über Tausende km transportiert, weil das Schlachten in andern Ländern billiger ist). Du weisst sicher besser als ich, was da alles mehr oder weniger sinnvollerweise herumgefahren wird.

Natürlich gibt Produkte die transportiert werden müssen, Orangen wachsen z.Zt. hier noch nicht (vielleicht ändert der Klimawandel das mal).

Eine Verteuerung der Transporte generell durch Lenkungsabgaben könnte also möglicherweise Arbeitsplätze erhalten. Asiatische Produktionsländer sind u.a. auch daher erfolgreich (= weniger Produktionsarbeitsplätze im Westen) weil die Transportkosten m.E. lächerlich klein sind (wenige $k für einen 40' Container). Nebenbei gefragt: warum dürfen Schiffe das Meer, welches allen Menschen gehört, eigentlich gratis benutzen? Flugverkehr: keine Steuern auf Kerosin. Fliegen ist krankhaft billig (eine Bahnreise nach Genf kostet das Mehrfache eines Fluges nach Paris oder London). Ich vertrete schon lange die Meinung, dass auf Kerosin weltweit eine Steuer erhoben werden und damit die UNO und deren Organisationen finanziert werden sollten (statt über Steuergelder).

Ich bin generell der Meinung, dass Lenkungsabgaben in der Regel das geeignetere Mittel für Verhaltensänderungen sind als bürokratische Regelungen. Gibt es also einen Konsens, dass Transporte verringert werden sollten (Umweltbelastung, Infrastrukturkosten), sind Lenkungsabgaben das richtige Mittel. Zusammen mit andern Abgaben können daher tendenziell die Einkommensteuern reduziert und somit auch indirekt die Arbeitskosten (gleiches verfügbares Einkommen für den AN bei kleinerem Bruttolohn).

Vermutlich bin ich mit meinen Ueberlegungen im falschen Thread, da sie weder pro noch kontra SVP sind, glaub ich zumindest Smile

Deine Überlegungen über Lenkungsabgaben sind gar nicht so falsch. Liest man in den Geschichtsbüchern so mussten die Säumer Weg und Brückenzölle zahlen. Da es immer komplizierter wurde (versch. Währungen etc.) kam die Geburtsstunde der Spediteure.

Ich bin def. für Abgaben. Aber sie müssen fair sein. Den Güterverkehr mit brachialer Gewalt auf die Bahn zwingen ist unkonstruktiv und unfair.

Ein Schiffscontainer ab China in die Schweiz zu transportieren kostet CHF 2000.00 (plus minus) inkl. Abgaben. Transportiert man diesen ab Basel ins Tessin kostet es CHF 1600.00. Also fast gleich viel.

Trotzdem Transporte sollte man nicht künstlich einschränken. Handel und Austausch bringt Wohlstand. Denke mal an unser Konsumverhalten. Eine kubanische Zigarre statt einen Villiger Stumpen, ital. Rotwein statt ein Blauburgunder etc..

Die LKW hat man nicht gerne, ich verstehe das.

Aber es sind Nutzfahrzeuge, also sie sollen uns nützen.

Es kann nicht sein, dass wir Strassennetze nicht ausbauen. Verhinderungstaktiken aus grüner und linker Seite verhindern die Mobilität (Beispiel Gubrist). Eine Verkehrsplanung macht man auf 15 Jahre hinaus.

Möchten wir in der Gemeinde auf einer Kantonsstrasse innerorts Tempo 30 oder ein Lastwagenfahrverbot einführen, sagt uns der Kanton, das gehe nicht, weil es eine Kantonsstrasse sei. Man schützt den Status Kantonsstrasse. Warum baut man den das Strassennetz nicht bedürfnisgerecht aus (habe ich auch schon geschrieben)?

Schiene und Strasse gehören ausgebaut und es soll ein fairer Wettbewerb herrschen.

Was macht der Staat? Er konkurriert die Privatwirtschaft mit Staatsunternehmen im Güterverkehr ist es z.B. die Post. Die Post kaufte ein sehr gutes Transportunternehmen und macht einen Lapsus zum nächsten. Sie müssen anscheinend kein Geld in dieser Sparte verdienen.

Bei der Bahn ist es genauso. Warum subventioniert man SBB Cargo und erhöht die Abgaben im Strassengüterverkehr?

Ein Jahr später fährt SBB Cargo die Dienstleistung herunter und viele Betriebe die auf Bahntransporte eingerichtet waren, werden vor den Kopf gestossen, Beispiel Forst und Recyclingbetriebe, ihnen wurde geschrieben, dass sie per …. Nicht mehr bedient würden, weil die Kapazitäten herunter gefahren werden.

Wenn wir schon bei Staatsbetrieben sind, ich bin auch der Meinung, dass eine Post keine Bank sein darf.

Nun in eigener Sache, der Transport ist für mich wie ein Handwerk. Die Ware pünktlich am Ort ohne Schaden geliefert. Da braucht es nicht nur einer der am Steuerrad kurbelt. Wie schon gepostet die Branche hat 170`000 Angestellte.

Gruss

MMoser

Gruss

MMoser

MMoser
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stones schrieb:

Du hast noch von den Salairen der ausländischen Truckfahrer geschrieben. Ist schon krass. Vielleicht bleiben die gleich mal noch als Flüchtlinge bei uns. Sorry aber wie werden die Ihren Lebensabend verbringen? Wenn die angegebenen Salaire stimmen, dann muss das ein Riesenproblem werden. Auch für die deutschen Fahrer. Da haben wir ja noch fast paradisische Zustände.

Traurig ist, dass wir Gesetze vom Ausland annehmen. Gerade dort wird morderner Menschenhandel betrieben.

Es gibt versch. Modelle von Anstellungsverhältnissen.

Wenn ich Lebensläufe von Fahrern aus Deutschland lese, dann stelle ich fest, dass diese bei div. ehemaligen Arbeitgebern noch offene Saläre haben. Die Firmen sind aber oft konkurs.

Wir in der Schweiz dürfen einem Angestellten kündigen. Das sind gute Rahmenbedingungen für Arbeitgeber und diese können wir den Angestellten weitergeben. Eigentlich sollte das Ausland oft von uns lernen.

Wieder ein Grund mehr für Pro SVP.

Hopp Natalie...

Gruss

MMoser

Gruss

MMoser

Meerkat
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MMoser schrieb:

Hopp Natalie...

Löst sie Dr. Blocher ab ???

"Das Fass ist übergelaufen"

Frischling
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Solange jeder mit seinem Auto zur Arbeit fährt, solange bleiben die Strassen verstopft. Egal ob zwei, drei oder gar mehr Spuren. Der Ausbau auf drei Spuren würde zwar den Verkehr flüssiger machen, da die überholenden Lastwagen nicht mehr den Verkehr aufhalten würden. Aber um die Pendlerzeiten wäre die Situation nicht viel besser. Der Egoismus mit seinem Auto zur Arbeit zu fahren verhindert den flüssigen Verkehr.

stones.
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Kapitalist schrieb:

Maillard hat mindestens die Anwendung eines Medikamentes empfohlen für das es nicht zugelassen war, das ist im strafrechtlichen Sinn nicht verboten, aber bei Komplikationen ist es eine Frage der Haftung!

Maillard wollte deshalb dass der Kanton die Haftung bei Komplikationen übernimmt:

http://www.infosperber.ch/Gesundheit/SP-Maillard-fordert-Pharmakonzern-R...

Wobei mir als Patient sind doch die Kosten egal (die ja von der Krankenkasse bezahlt werden) wenn ich dafür Gefahr laufe dass ich blind werde!

Wenn er diese Frage sauber gelöst hätte, hätte er beantragt dass z.B. der Bund Aventis auf Kosten des Bundes für diese Anwendung prüfen lässt, dann hätte ja der Bund Druck auf Roche machen können! Schliesslich gibt es dafür eidgenössische Kommissionen, als Gesundheitsdirektor hätte er dort sicher Einfluss. :idea:

Einverstanden Kapitalist Allerdings muss man gegen die Kosten kämpfen solange man gesund ist. Im Krankheitsfall ist es einem, wie du schreibst, egal. Was meinst Du warum er diesen und nicht den von Dir beschriebenen Weg gegangen ist? Weisst du wie lange der Weg über eidgenössische Kommissionen gedauert hätte? Hätten wir das noch erlebt? Ich weiss es nicht, aber einfach so hat er nicht diesen direkten Weg gewählt.

PS: Weihnachtszeit...ich versuche einen SP Politiker zu verteidigen...;-)

Cheers

stones

stones.
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Frischling schrieb:

Solange jeder mit seinem Auto zur Arbeit fährt, solange bleiben die Strassen verstopft. Egal ob zwei, drei oder gar mehr Spuren. Der Ausbau auf drei Spuren würde zwar den Verkehr flüssiger machen, da die überholenden Lastwagen nicht mehr den Verkehr aufhalten würden. Aber um die Pendlerzeiten wäre die Situation nicht viel besser. Der Egoismus mit seinem Auto zur Arbeit zu fahren verhindert den flüssigen Verkehr.

Wieviele Einwohner hatte die Schweiz...

Wieviele Grenzgänger hatte die Schweiz...

Wieviele Ausländer hatte die Schweiz...

Wieviele Flüchtlinge hatte die Schweiz...

...als unser Strassennetz ge- und verplant wurde?

Wir und alle anderen wollen verpflegt werden. Da kommen schon ein paar km zusammen....und warst du schon einmal mit der Bahn zu den Pendlerzeiten unterwegs? Zürich-Bern oder Bern Genf oder so...sagen wir es einmal so: Der Kluge reist nicht mehr mit dem Zuge. Kein Sitzplatz, Defekte WC's und schweineteuer. Wie auch schon erwähnt, muss das Schienennetz ebenfalls ausgebaut werden.

Cheers

stones

Kapitalist
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stones schrieb:

....und warst du schon einmal mit der Bahn zu den Pendlerzeiten unterwegs? Zürich-Bern oder Bern Genf oder so...sagen wir es einmal so: Der Kluge reist nicht mehr mit dem Zuge. Kein Sitzplatz, Defekte WC's und schweineteuer. Wie auch schon erwähnt, muss das Schienennetz ebenfalls ausgebaut werden.

Ich war 25 Jahre lang täglich mit dem ÖV unterwegs, hatte gar kein eigenes Auto mehr. Wenn ich ein Auto brauchte habe ich das bei Mobility gemietet. Das hat eigentlich sehr gut funktioniert (S-Bahn und Tram und Bus). Der Vorteil vom ÖV ist dass man während der Fahrt arbeiten und lesen kann. Wobei wenn man über grössere Strecken stehen muss ist das sehr mühsam, aber wenn man täglich mit dem ÖV unterwegs ist, weiss man wie man sich einen Sitzplatz "erkämpft".

Ich habe mir allerdings dieses Frühjahr wieder ein Auto gekauft, einfach weil wir jetzt noch grössere Strecken in Europa zurücklegen seit meiner Pensionierung.

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CrashGuru
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MMoser schrieb:

Wenn wir schon bei Staatsbetrieben sind, ich bin auch der Meinung, dass eine Post keine Bank sein darf.

Gruss

MMoser

Aha, und weshalb nicht. Schon wieder Schutz der Banken?

Hast Du eine Begründung für diese Meinung?

stones.
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Elias hat am 18.12.2011 - 23

Elias hat am 18.12.2011 - 23:59 folgendes geschrieben:

 

Uns geht es gemessen an den Umständen verdammt gut. Nicht allen hier im Land geht es gut, aber doch der überwiegenden Mehrheit.

stimmt Elias und ich möchte, dass es noch lange so bleibt. Ist das zuviel verlangt?

Cheers

stones

Elias
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stones schrieb:

Wieviele Einwohner hatte die Schweiz...

Wieviele Grenzgänger hatte die Schweiz...

Wieviele Ausländer hatte die Schweiz...

Wieviele Flüchtlinge hatte die Schweiz...

...als unser Strassennetz ge- und verplant wurde?

Quote:

Schon in den 60er Jahren stand die Schweiz unter einem enormen Einwanderungsdruck. Strassen, Spitäler, Schulen und Wohnungen mussten in Rekordzeit aus dem Boden gestampft werden, damit allen Menschen, die zusätzlich in die Schweiz strömten, um das Wirtschaftswachstum gemeinsam mit den Einheimischen bewältigen zu können, die passende Infrastruktur zur Verfügung stand.

http://www.personalradar.ch/pensionierung/die-moderate-einwanderung-klug...

Wieviele Autos gab es damals?

Wieviele konnten sich damals überhaupt ein Auto leisten?

Wer konnte damals erahnen, dass es wirtschaftlich so schnell aufwärts geht und die Autos so schnell für eine breite Masse erschwinglich wurden? Garagen waren in den 60ern absolute Mangelware, die wurden erst nach und nach gebaut.

stones schrieb:

Wieviele Einwohner hatte die Schweiz...

Gegenfrage: wieviele Einwohner hätte die Schweiz heute, hätte es den Pillenknick nicht gegeben? Antwort: viel mehr als wir heute samt Zuwanderung haben. Die Arbeitslosenzahlen wären auch dementsprechend höher.

Alles hat seine Vor- und Nachteile und positive wie negative Nebenwirkungen. Uns geht es gemessen an den Umständen verdammt gut. Nicht allen hier im Land geht es gut, aber doch der überwiegenden Mehrheit.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

fritz.
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stones schrieb:

Der Kluge reist nicht mehr mit dem Zuge. Kein Sitzplatz, Defekte WC's und schweineteuer.

Defekte WCs und schweineteuer stimmt, Aber die Züge, die wirklich voll sind, sind äusserst selten.

Nur sind wir unterdessen so verwöhnt, dass wenn in einem Viererabteil zwei Leute sitzen, wir das als voll belegt bezeichnen - man setzt sich doch nicht neben Fremde... Ich bezeichne das als 50%-Belegung und nicht als voll. Es hätten also nochmals so viele Platz.

Ich steige meistens ganz vorne oder ganz hinten ein, da sind die Wagen oft schlecht belegt, zum Teil sogar während den Pendlerzeiten.

Für die Pendler, die sich ständig über volle Züge beschweren, gibt es doch einfache Lösungen: Näher beim Arbeitsplatz wohnen oder Arbeitszeiten ändern. Bei allen geht das nicht, bei vielen aber schon.

Früher ging es ja auch. Ich mag mich noch an die Zeiten erinnern, als es noch nicht mal einen Stundentakt gab, Doppelstockwagen und S-Bahnen schon gar nicht. Und es ging trotzdem.

Gruss

fritz

MMoser
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Frischling schrieb:

Solange jeder mit seinem Auto zur Arbeit fährt, solange bleiben die Strassen verstopft. Egal ob zwei, drei oder gar mehr Spuren. Der Ausbau auf drei Spuren würde zwar den Verkehr flüssiger machen, da die überholenden Lastwagen nicht mehr den Verkehr aufhalten würden. Aber um die Pendlerzeiten wäre die Situation nicht viel besser. Der Egoismus mit seinem Auto zur Arbeit zu fahren verhindert den flüssigen Verkehr.

Ich nehme mir das Recht und fahre mit dem Auto zur Arbeit. Unregelmässige Arbeitszeiten geben mir den Anlass, dass ich dies weiterhin mache. Früher bin ich mal unfreiwillig für drei Monate Zug gefahren. Zu Pendlerzeiten absolut ungeeignet. Gut waren die Verbindungen. Einmal umsteigen im HB ZH. Das ist aber nicht in jede Richtung so.

Oft besuche ich Kunden manchmal mehrere Termine. Wenn ich Richtung Winterthur fahren muss, dann verliere ich unnötig Zeit am Gubrist etc.. Stehe oft lange im Stau und das kostet meinen Arbeitgeber Geld.

LKW Überholverbot kommt mit Sicherheit. Hoffentlich nur zu gewissen Tageszeiten. Trotzdem muss das Strassen und Schienennetz ausgebaut werden.

Bahn und Strasse müssen Stosszeiten bewältigen können. Da fehlt Kapazität.

Guter Input von Stones wegen den Kapazitäten.

steigende Aufkommen generieren steigende Kosten.

Das ist bei Gemeinden genau gleich. Mehr Einwohner heisst nicht automatisch mehr Einnahmen. Schulen müssen ausgebaut werden, Verwaltung und Bauamt vergrössert werden, etc..

Umso mehr ist eine Kostenwarheit gefragt, wie sie die SVP stetig forderte und immer noch fordert.

Allen einen schönen Montag,

gruss MMoser

Gruss

MMoser

MMoser
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Meerkat schrieb:

MMoser schrieb:

Hopp Natalie...

Löst sie Dr. Blocher ab ???

Weiss nicht.

Fähig wäre sie def.

Von mir aus darf es auch jemand aus einer anderen Region sein. Bern oder Fribourg.

Es hat genügend wählbare in der Partei.

Der Kurs sollte aber beibehalten werden. Der stimmt ja.

Gruss

MMoser

Gruss

MMoser

Elias
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MMoser schrieb:

Der Kurs sollte aber beibehalten werden. Der stimmt ja.

Richtig, einfach so weitermachen. Von einer Wahlschlappe in die andere. Mathematisch auf den 2. Sitz Anspruch erheben und bei 2 SP-Sitzen im BR von links-bürgerlich jammern. Nach einem 2. SVP-Sitz hätte sich das mathematisch dann plötzlich verändert. Da werden Mathematik und Physik ausgehebelt.

Kein Wunder haben 90% den Test nicht bestanden.

----

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Kapitalist
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Elias schrieb:

MMoser schrieb:
Der Kurs sollte aber beibehalten werden. Der stimmt ja.

Richtig, einfach so weitermachen. Von einer Wahlschlappe in die andere. Mathematisch auf den 2. Sitz Anspruch erheben und bei 2 SP-Sitzen im BR von links-bürgerlich jammern. Nach einem 2. SVP-Sitz hätte sich das mathematisch dann plötzlich verändert. Da werden Mathematik und Physik ausgehebelt.

Kein Wunder haben 90% den Test nicht bestanden.

Der ist gut! LolLolLol

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Kapitalist
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Zuppiger hat das unterschlagene Geld offenbar für seine Wahlkampagne eingesetzt, super das war sicher im Sinne der Erblasserin :oops: :

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Neue-Vorwrfe-gegen-Zuppiger...

Womit jetzt ja klar ist dass es tatsächlich eine Unterschlagung war! Nimmt mich wunder ob das Parlament seine Immunität jetzt auch aufhebt, beim Ziegler hatten sie im Fall der üblen Nachrede seinerzeit keine Skrupel.

Besser reich und gesund als arm und krank!

MMoser
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Elias schrieb:

MMoser schrieb:
Der Kurs sollte aber beibehalten werden. Der stimmt ja.

Richtig, einfach so weitermachen. Von einer Wahlschlappe in die andere. Mathematisch auf den 2. Sitz Anspruch erheben und bei 2 SP-Sitzen im BR von links-bürgerlich jammern. Nach einem 2. SVP-Sitz hätte sich das mathematisch dann plötzlich verändert. Da werden Mathematik und Physik ausgehebelt.

Kein Wunder haben 90% den Test nicht bestanden.

Du bist ein schlauer Fuchs Elias. Du hast unsere Strategie durchschaut. Wir wollten damit die Konkordanz aushebeln.

Nun, wo Ihr das gemerkt habt müssen wir unsere Strategie ändern.

Werde ein Stelleninserat mit einem entsprechenden Stellenprofil in Auftrag geben -->> kleiner Schalk...

Warum wohl soll die SVP Ihre Sachpolitik ändern?

Das machen andere besser.

Wir müssen schauen, dass unsere Politik beim Stimmvolk ankommt.

Anpassungen ausgenommen, je nach Umfeld und Situation.

Lieber Gruss

MMoser

Gruss

MMoser

CrashGuru
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MMoser schrieb:

Wir müssen schauen, dass unsere Politik beim Stimmvolk ankommt.

Anpassungen ausgenommen, je nach Umfeld und Situation.

Lieber Gruss

MMoser

@MMoser

Genau DAS ist das Problem-SVP. Es wird keine Politik für die Schweiz gemacht, sondern "für das Stimmvolk" (wobei es hier eher tönt wie "Stimmvieh")

Aber ich glaube, Du kannst das nicht erkennen. :evil:

Elias
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MMoser schrieb:

[ Wir wollten damit die Konkordanz aushebeln.

was heisst "wollten"? Das hat die SVP durch den Ausschluss von EWS selber gemacht. Wenn dann - wie von Blocher angekündigt - der Gang in die Opposition folgt und alles zum Wohl unseres Landes mittels einer Referenden- und Intitiativenflut nachhaltig blockiert wird, hebelt sie sich gleich nochmals aus.

Konkordanzdemokratie beruht nicht auf reiner Mathematik

Quote:

Mit dieser Harmonie sei jetzt fertig. Doch der Chefstratege prophezeit, dass nicht alle «die Kraft haben» werden, um die Oppositionsrolle zu spielen. «Es gibt halt Schwächere, die das nicht können und die beliebt sein wollen.»

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Christoph-Blocher-sucht-die...

Ich kenne ein paar ganz schwache, die jeden Mist der SVP rechtfertigen und schönreden.

----

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Benjamin Franklin

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Elias schrieb:

MMoser schrieb:
[ Wir wollten damit die Konkordanz aushebeln.

was heisst "wollten"? Das hat die SVP durch den Ausschluss von EWS selber gemacht. Wenn dann - wie von Blocher angekündigt - der Gang in die Opposition folgt und alles zum Wohl unseres Landes mittels einer Referenden- und Intitiativenflut nachhaltig blockiert wird, hebelt sie sich gleich nochmals aus.

Konkordanzdemokratie beruht nicht auf reiner Mathematik

Quote:

Mit dieser Harmonie sei jetzt fertig. Doch der Chefstratege prophezeit, dass nicht alle «die Kraft haben» werden, um die Oppositionsrolle zu spielen. «Es gibt halt Schwächere, die das nicht können und die beliebt sein wollen.»

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Christoph-Blocher-sucht-die...

Ich kenne ein paar ganz schwache, die jeden Mist der SVP rechtfertigen und schönreden.

Nun über die Konkordanz wurde sogar ein Buch geschrieben. Ich habe es nicht gelesen, vermutlich hätte ich das machen sollen:-)...

Vielleicht wissen es die beiden 5%`er besser...

Take it easy, schön haben wir einen Austausch.

Du musst nciht immer meiner Meinung sein Wink

Gruss

MMoser

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MMoser

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Ramschpapierhaendler schrieb:

MMoser schrieb:
Wir müssen schauen, dass unsere Politik beim Stimmvolk ankommt.

Der Satz könnte aus Nordkorea stammen. Wink

Wir (das Stimmvolk) müssen schauen, dass unsere Stimme bei den Politikern ankommt.

Vergiss nicht, ich bin auch Politiker......darum das wir.... Biggrin

Leider nicht so Umweltbewusst wie Kim Jong, ich fahre Auto nicht Zug.

Gruss

MMoser

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Frischling
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@MMoser Das mit der Kostenwahrheit ist doch nicht Dein ernst. Darum hat sich ein SVP-Politiker genauso wie alle andern Politiker noch nie gekümmert. Kostenwahrheit für einen Politiker bedeutet: Meine Subventionen sind in Ordnung, für die anderen die Kostenwahrheit. Da sind alle gleich Politiker gleich.

Der Poliziker der Kostenwahrheit einführt, muss erst noch erfunden werden.

stones.
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Wahlschlappe?

Ist eine wunderbare Schlappe, diese sogenannte Wahlschlappe.

Die SVP hatte noch nie soviel TV und Radiopräsenz wie in den letzten Tagen. Arenasendung mit Rickli, gestern Telezüri mit Blocher der ca. 80% der Redezeit hatte und Bäumle als Statisten. Gestern Abend Giacobbo aus Arosa gesendet und wer war Gast? Natalie Rickli...und danach kam noch Krokus Bassist VonRohr. Den mag ich sonst nicht besonders, aber gestern war er cool. Mit Zustimmung von Rickli plädierte er dafür, dass man den Politikern das Geld wegnehmen sollte. Die sollen das Geld mit Arbeiten verdienen und nicht immer noch höhere Vorderungen stellen. Sie machen es nur wegen dem Geld.

Hat den Linken bestimmt gefallen...mir auch :mrgreen:

Heute Abend kommt Blocher bei Schawinski am TV. cool, so gefragt sind doch normalerweise nur die Sieger?

Wo ist die grosse Niederlage?

Im Bundesrat sicher nicht, denn dort ist alles beim Alten geblieben. Im Ständerat? Kaum, denn der Sturm auf's Stöckli ist wohl von den Gegnern erfunden worden. Von der SVP habe ich diesen Spruch nie so gehört. Falls ihn jemand hier reinstellt, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.

Nationalrat: Sitze gingen verloren ok, ist aber noch lange keine Katastophe...ausser für die lieben und netten. Wähler hat die SVP auch am meisten, also what's up.

Cheers

stones

spoili
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blocher gegen schawi??

danke für den tipp. ein must seen hoffentlich^^

hab die arena sendung auch gesehen. die rickli hat mich nicht wirklich überzeugt, genauso wie der reimann vor 2(?) wochen. allgemein ist das argumentieren nicht die stärke der rechtskonservativen. die linken geraten grundsätzlich viel weniger in erklärungsnot hab ich das gefühl. ausnahmen die mir grade einfallen sind blocher, baader, und this jenny. die vermögen wirklich zu überzeugen.

ich überlege mir grade, die weltwoche zu abonieren. den köppel mag ich sehr.

no money no honey - Ein richtiger Mann ist bürgerlich

stones.
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Kapitalist schrieb:

Ich war 25 Jahre lang täglich mit dem ÖV unterwegs, hatte gar kein eigenes Auto mehr. Wenn ich ein Auto brauchte habe ich das bei Mobility gemietet. Das hat eigentlich sehr gut funktioniert (S-Bahn und Tram und Bus). Der Vorteil vom ÖV ist dass man während der Fahrt arbeiten und lesen kann. Wobei wenn man über grössere Strecken stehen muss ist das sehr mühsam, aber wenn man täglich mit dem ÖV unterwegs ist, weiss man wie man sich einen Sitzplatz "erkämpft".

Ich habe mir allerdings dieses Frühjahr wieder ein Auto gekauft, einfach weil wir jetzt noch grössere Strecken in Europa zurücklegen seit meiner Pensionierung.

Da ich nicht in einer Stadt wohne, kam für mich der Zug nie in Frage. Meine Kinder fahren manchmal mit dem Zug zur Schule. Rein aus finanziellen Gründen. Diese Züge sind regelmässig überfüllt, denn fast alle müssen zur gleichen Zeit am gleichen Ort sein. Der Vorteil vom Auto: Ich hatte noch nie das Gefühl den Zug verpasst zu haben...

Cheers

stones

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Frischling schrieb:

@MMoser Das mit der Kostenwahrheit ist doch nicht Dein ernst. Darum hat sich ein SVP-Politiker genauso wie alle andern Politiker noch nie gekümmert. Kostenwahrheit für einen Politiker bedeutet: Meine Subventionen sind in Ordnung, für die anderen die Kostenwahrheit. Da sind alle gleich Politiker gleich.

Der Poliziker der Kostenwahrheit einführt, muss erst noch erfunden werden.

Siehst Du, Du willst es nicht verstehen. Gerade in der von mir so viel zitierten Verkehrspolitik wäre mehr Transparenz gefragt. Da machen wir viel falsch und könnten es besser machen.

Bahn wird in falschen Bereichen subventioniert und Strassengüterverkehr wird unverhälntissmässig zu Kasse gebeten. Dadurch wird die Bahn träge... Aktuell prüft man ein Partnerschaft von SBB Cargo mit der Privatwirtschaft. Warum wohl.

Früher hate man Cargo Domizil mit Verlust an die Privatwirtschaft verkauft. Diese hatte es rentabel gemacht und wurde später von der neu gegründeten Cargo Domino der SBB wieder konkurriert. Sie schreibt aber Defizite wie früher das Cargo Domizi.

Vor allem, sollte man in versch. Bereichen Subventionen stärker einschränken und nicht ein Verdrängungswettbewerb auslösen -->> Beispiel bei der Stromerzeugung bei den erneuerbaren Energien. Wo sich grosse halbstaatliche Stromkonzerne den Markt teilen.

Kostenwarheit fehlt auch den Kosten, welche per Dekret den Gemeinden und Kantonen belastet werden.

Der einfache Bürger versteht viele Vorlagen gar nicht.

Unter anderem diese Gründe bestätigen mir, dass ich in der richtigen Partei bin.

Einer Partei der all die anderen mit dem Vorwand Vernunft, sagen wollen, wie sie Politik machen soll.

Inkl. der 5%`ers (Das Wort gefällt mir).

Gruss

MMoser

Gruss

MMoser

Kapitalist
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stones schrieb:

Kapitalist schrieb:

Ich war 25 Jahre lang täglich mit dem ÖV unterwegs, hatte gar kein eigenes Auto mehr. Wenn ich ein Auto brauchte habe ich das bei Mobility gemietet. Das hat eigentlich sehr gut funktioniert (S-Bahn und Tram und Bus). Der Vorteil vom ÖV ist dass man während der Fahrt arbeiten und lesen kann. Wobei wenn man über grössere Strecken stehen muss ist das sehr mühsam, aber wenn man täglich mit dem ÖV unterwegs ist, weiss man wie man sich einen Sitzplatz "erkämpft".

Ich habe mir allerdings dieses Frühjahr wieder ein Auto gekauft, einfach weil wir jetzt noch grössere Strecken in Europa zurücklegen seit meiner Pensionierung.

Da ich nicht in einer Stadt wohne, kam für mich der Zug nie in Frage. Meine Kinder fahren manchmal mit dem Zug zur Schule. Rein aus finanziellen Gründen. Diese Züge sind regelmässig überfüllt, denn fast alle müssen zur gleichen Zeit am gleichen Ort sein. Der Vorteil vom Auto: Ich hatte noch nie das Gefühl den Zug verpasst zu haben...

Ich habe auch nicht in der Stadt gewohnt, sondern im Zürcher Oberland und in der Stadt Zürich gearbeitet. Die S-Bahn fährt alle 15 Minuten, Bus auf dem Land dito. Wenn man kein Auto hat, ist das Zugsbillet nicht so teuer, auf alle Fälle billiger als ein Auto, Jahresabo rund Fr. 2'000.-/Person, im ganzen Kanton unbeschränkt benützbar. Arbeitsweg 2 x täglich eine gute Stunde, mit dem Auto wäre es mehr gewesen. Wink

Besser reich und gesund als arm und krank!

MMoser
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PRO SVP BLOG

Kapitalist schrieb:

Ich habe auch nicht in der Stadt gewohnt, sondern im Zürcher Oberland und in der Stadt Zürich gearbeitet. Die S-Bahn fährt alle 15 Minuten, Bus auf dem Land dito. Wenn man kein Auto hat, ist das Zugsbillet nicht so teuer, auf alle Fälle billiger als ein Auto, Jahresabo rund Fr. 2'000.-/Person, im ganzen Kanton unbeschränkt benützbar. Arbeitsweg 2 x täglich eine gute Stunde, mit dem Auto wäre es mehr gewesen. Wink

Sogar im ZH Oberland kommt es drau an wo Du wohnst.

Grüningen z.B. sehr schlecht.

Dann spielt es auch noch eine Rolle, wo man arbeitet. Es arbeiten nicht alle in Basel, ZH oder Genf.

Mit der Schiene ist es halt so. Schienen sind nicht flexibel. Auch die Kapazität ist beschränkt

Für Arbeitsorte wie ZH, Dübi, etc. sicherlich gut geeignet, sofern nicht all zu unflexible unregelmässige Arbeitszeiten.

Der Personenverkehr verdient ja auch Geld. Dann soll er doch gutes Geld nicht schlechten hinterher werfen.

Solche Abenteuer müssen nicht durch lobby gesteuert werden, sondern anhand von Fakten.

Gruss

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stones hat am 21.12.2011 - 22

stones hat am 21.12.2011 - 22:30 folgendes geschrieben:


Wohl einer der wichtigsten Männer für die SVP. Er ist das Bindeglied zwischen West- und Deutschweiz, spricht beide Sprachen. Er kommt auch in beiden Landesteilen gut an. Sollte man Klonen.

Sehe ich auch so. Er hat seine Rolle in der Partei aber auch in der schweizerischen Politik. Seine politischen Ansichten gefallen mir. Er fordert die Partei und das fördert.

 

Gruss

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