Die Schweiz

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weico
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Ihr habt von der Schweiz null Ahnung!

 

Arbeitsplätze schwinden, die Schweiz könne nicht zur "glanzvollen Isolation" zurück und sei auch sonst mit ihrem Latein am Ende? Sorry, Freunde, ihr liegt falsch: Die Schweiz ist kein Auslaufmodell.

Europas Vulgärkeynesianismus

Die Schweiz hat schon größere Währungsschocks gemeistert. Dem heute in Europa praktizierten Vulgärkeynesianismus mit künstlich geschwächten Währungen, hohen Schulden und intensiven Staatsinterventionen misstraut sie gründlich nach dem Motto: Man soll die Marktkräfte nicht betäuben. Man soll sich ihnen stellen.

Die Schweiz ist kein Auslaufmodell. Ihr politisches System der Bürgernähe, der direkten Demokratie und der Selbstbestimmung erweist sich im Gegenteil als zukunftsweisend. In der EU werden derzeit Sollbruchstellen zwischen dem Volk und den Eliten sichtbar. Unmutsregungen von unten werden oben mit Beschimpfungen und Krankheitsdiagnosen beantwortet. Die Schweiz hat es bisher besser geschafft, die Impulse der Unzufriedenen fruchtbar in politische Maßnahmen umzusetzen.

 

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136537411/Ihr-habt-von-der-...

 

 

weico

 

weico
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Staat schafft 523 neue Stellen – pro Monat

 

Grösster Arbeitgeber der Schweiz ist mit Abstand – die Schweiz selber. Die öffentlichen Verwaltungen haben innert der letzten vier Jahre 25'000 Stellen geschaffen – 523 pro Monat.

 

Wo werden in der Schweiz am meisten Arbeitsplätze geschaffen? Die Zeitung «Schweiz am Sonntag» hat bei den 50 grössten Arbeitgebern nachgefragt. Unter den Privatfirmen sind Novartis, Swisscom und die Swatch Group die grössten Job-Macher. Sie schufen alle je über 1000 neue Stellen. Und sie kündigen in der Umfrage an, auch 2014 neue Stellen aufzubauen.

 

An den grössten Stellenschaffer kam aber keiner der privaten Arbeitgeber auch nur annähernd heran. Job-Maschine Nummer 1 ist nämlich: der Staat. Die Zahl der Beschäftigten in der öffentlichen Verwaltung stieg zwischen 2009 und 2013 von 158'200 auf 183'300, wie aus der Beschäftigungsstatistik des Bundes hervorgeht, aus der die «Schweiz am Sonntag» zitiert. Und in dieser Zahl inbegriffen sind noch nicht einmal alle Stellen im öffentlichen Dienst. Berücksichtigt wurden einzig Verwaltungsstellen bei Bund, Kantonen und Gemeinden – nicht aber Berufe wie Lehrer oder Ärzte.

Der Zuwachs innerhalb von vier Jahren beträgt also 25'100 Stellen. Mit anderen Worten: Pro Monat gibt es in der Schweiz 523 neue Stellen beim Staat. Die öffentlichen Verwaltungen beschäftigen inzwischen dreimal so viele Mitarbeiter wie der grösste private Arbeitgeber, die Migros. Sie hat 64'000 Vollzeitstellen, 375 weniger als im Vorjahr.

Burkhalters EDA und Leuthards Umweltdepartement mit grösstem Zuwachs

Besonders stark angewachsen ist die Bundesverwaltung, insbesondere das Aussendepartement von Bundesrat Didier Burkhalter und das Verkehrs- und Umweltdepartement von Doris Leuthard. Eine Analyse der Budgets 2014 von Bund, Kanton und grossen Gemeinden zeigt: Das Stellenwachstum geht ungebremst weiter. Budgetiert sind rund 2500 neue Stellen, in der Vergangenheit war der effektive Ausbau dann aber rund doppelt so stark wie geplant.

FDP-Präsident Philipp Müller kritisiert diese Entwicklung: «Die Zunahme der Arbeitsplätze in der Schweiz findet leider überdurchschnittlich deutlich in unproduktiven Bereichen statt.» Die grosse Mehrheit der Privatunternehmen gibt in der Job-Umfrage an, 2014 die Stellenzahl stabil zu halten oder leicht zu erhöhen. Mit einem Abbau wird hingegen bei Alstom, CS und UBS, Clariant, Lonza, Johnson & Johnson, Rieter, Arbonia Forster und Valora gerechnet.

 

http://www.20min.ch/finance/news/story/24803999

 

 

weico

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Mehr Freiheit, weniger Staat

 

Mehr Freiheit, weniger StaatVon Markus Somm.

Was heisst schon nationalkonservativ? Ein Plädoyer für einen Freisinn ohne schlechtes Gewissen.



Der samstägliche Leitartikel von Chefredaktor Markus Somm.


 

Helmut Hubacher, der Doyen der schweizerischen Sozialdemokratie, hat vor ein paar Wochen in einem bemerkenswerten Aufsatz in der Basler Zeitung auf meinen Leitartikel reagiert, den ich Ende Jahr zum Thema Freisinn und Nationalkonservatismus verfasst habe. Darauf möchte ich duplizieren – nicht weil ich das letzte Wort haben möchte, sondern weil Helmut Hubacher interessante Fragen aufwirft.

Wie nicht anders zu erhoffen, widerspricht er meiner Lobrede auf den rechten Freisinn: Nach seinem Eindruck hat die FDP exakt mit den Rezepten, die ich heute empfehle, ihren Niedergang eingeleitet, als sie 1979 mit dem inzwischen berühmt-berüchtigten Slogan «Mehr Freiheit, weniger Staat» in die Nationalratswahlen gezogen war. Seither, so stellt Hubacher fest, habe sie bei jeder Wahl verloren – und sie hat verloren, weil sie ihr eigenes Erbe verraten habe.

Der Freisinn war die schweizerische Staatspartei schlechthin, und indem sie diesen Staat, den sie mit ihren vielen Bundesräten, Chefbeamten, hohen Militärs, Diplomaten und als meistens stärkste Fraktion in Bern über Jahrzehnte hinweg beherrscht hatte – indem sie diesen durch und durch bürgerlichen Staat zum Feind alles Guten und Richtigen erklärte, stiess sie einen grossen Teil ihrer Wählerschaft vor den Kopf. Deshalb brach sie ein, deshalb liess sie sich von der rechten SVP überrunden, die die enttäuschten Wähler der FDP auffing, oder sie gab Wähler an die Grünliberalen ab, die am linken Rand des liberalen Milieus entstanden sind.

Aufschwung statt Niedergang

So einleuchtend und verständlich diese Darstellung aus Sicht eines Linken erscheinen mag: Sie trifft nicht zu. Zunächst stimmen die Zahlen nicht ganz. Ausgerechnet bei den eidgenössischen Wahlen von 1979, als die FDP mit ihrem angeblich selbstzerstörerischen, radikal-liberalen Claim antrat, errang sie ein Spitzenergebnis in ihrer Parteigeschichte: Von 22,2 Prozent im Jahr 1975 legte sie sprunghaft auf 24 Prozent zu; – sprunghaft mag etwas übertrieben klingen, doch für die politisch eingefrorenen Verhältnisse der Schweiz vor 1989 stellte dies eine aussergewöhnliche Steigerung dar.

Nach 1979, das ist wahr, büsste die FDP bis 2011 nur noch Wähleranteile ein, bei jeder Nationalratswahl, aber in sehr unterschiedlichen Dosen – und vor allem aus anderen Gründen, als Hubacher glaubt. Sie gab bereits in den Achtzigerjahren Wähler in erster Linie an die Rechte ab und nicht an die Linke, und zwar weil manche konservativen Freisinnigen den Kurs der Partei damals für zu grün hielten. Die Wahl von Elisabeth Kopp, die einen grünen Ruf hatte, wurde der Parteispitze angelastet, aber auch der Eindruck, generell den neu aufkommenden Grünen oder zusehends grün inspirierten Sozialdemokraten zu viele Konzessionen zu gewähren. Als Beleg für diese These mag der Hinweis genügen, dass in genau dieser Zeit die Auto-Partei ins Leben gerufen wurde, die vor allem ehemalige Wähler der FDP anzog – später wechselten viele ihrer Exponenten zur SVP. So betrachtet kann die Auto-Partei in manchem als eine Zürcher SVP avant la lettre gelten.

Links dagegen war keine Konkurrenz zur FDP gegründet worden. Warum auch? Dass ein Freisinniger die SP wählte, kam so gut wie nie vor, dass der eine oder andere einmal grün einlegte, das gab es – aber nie in dem Ausmass, wie das rechts am Beispiel der Auto-Partei festzustellen war. Schliesslich offenbart dies, dass kaum ein freisinniger Wähler sich daran störte, dass die eigene «Staatspartei» den Staat begrenzen wollte. Wäre das der Fall gewesen, hätten diese Wähler vermehrt die SP, die Partei, die einen grösseren (Sozial-)Staat propagierte, wählen müssen. Das traf nicht ein. Hubachers sozialdemokratische Deutung der jüngsten Geschichte der FDP stellt so eher einen Versuch dar, die FDP nachträglich von ihren staatsskeptischen, liberalen Grundsätzen abzubringen.

Freisinnige Grossfamilie

Gewiss, Hubacher hat recht, wenn er daran erinnert, dass der Freisinn aus verschiedenen Flügeln bestand, und es trifft zu, dass besonders die Basler Freisinnigen oder auch die Westschweizer Radikalen oft etatistischer oder sozialer argumentierten als der damals noch mächtige Zürcher Wirtschaftsfreisinn oder die eher konservativen Ostschweizer und Aargauer Freisinnigen. Aber Hubacher übersieht, dass es sowohl in Basel als auch in der Westschweiz (Genf, Waadt, Neuenburg) früher eine beeindruckende liberale Partei gab, die als rechte Konkurrenz zur FDP auftrat. Dass sie sich im Welschland aufgegeben und in die Fusion mit der FDP gerettet hat, ist ein Verlust, den ich jeden Tag bedaure. Es hat der bürgerlichen Sache insgesamt nicht geholfen.

Kurz, die Losung: «Mehr Freiheit, weniger Staat» stiess nicht die Freisinnigen vor den Kopf, sondern machte den Sozialdemokraten das Leben schwer, die damals unter Führung ihres Präsidenten Helmut Hubacher einen immer grösseren Staat anstrebten – in einer Zeit, da die Schweiz noch mit einer viel tieferen Staatsquote brillierte als heute, mehr als dreissig Jahre später.

Totsparen?

Und das ist der Punkt: Niemand spricht davon, den Staat abschaffen zu wollen; niemand möchte die Arbeit der vielen tüchtigen Beamten herabsetzen; niemand redet der Anarchie das Wort, wenn er sich als liberal bezeichnet. Auch hier handelt es sich um eine Frage des Masses. Auf die Dosis staatlichen Zwanges kommt es an. Wie viel unserer Freiheit wollen wir an den Staat abgeben, und wie viel nicht? Denn nur der Staat kann das: Uns zwingen, Dinge zu tun, die wir sonst lieber unterliessen. Kein Unternehmen kann das, kein Chef auf die Dauer, kein Freund, kein Feind, es sei denn, er verfügte über militärische Mittel.

Im Jammertal

Wenn sich die Fiskalquote eines Landes aber gegen 50 Prozent bewegt, wie sie das inzwischen leider auch in der Schweiz tut, sofern man alle obligatorischen Abgaben berücksichtigt, die wir Bürger leisten müssen, dann könnte man durchaus von einem sozialistischen Land sprechen, wie das der grosse amerikanische Nobelpreisträger Milton Friedman einmal getan hat – mit Blick auf die Schweiz, ein Land, das so lange von den amerikanischen Neoliberalen als Vorbild bewundert worden war.

Die FDP verlor in den Achtzigerjahren – und sie verlor in den Neunzigerjahren, doch bestehen zwischen den beiden Rückgängen erhebliche Unterschiede: In den Achtzigerjahren reden wir von 0,4 oder höchstens 1,9 Prozent, welche die Partei jeweils bei einer Wahl einbüsste, vor allem blieb die FDP stets über der magischen Grenze eines Wähleranteils von 20 Prozent. Die schmerzhaften Einbrüche folgten erst in den Neunzigerjahren und zwar setzten sie ziemlich genau nach der Niederlage bei der EWR-Abstimmung ein, wo die FDP-Spitze einen Teil ihrer skeptischen Wähler völlig ignorierte und eine Geschlossenheit verfügte, die keineswegs der Stimmung im eigenen Lager entsprach.

Man konnte schon damals aus guten, liberalen Gründen gegen eine Teilnahme am EWR sein – und viele führende Freisinnige waren sich dessen bewusst, wenn sie in stillen Stunden den EWR-Vertrag studierten. Innerlich nur halbherzig überzeugt, vertraten sie öffentlich eine Sache mit einer Inbrunst, als ob es um Leben und Tod ginge, als ob jeder Zweifel Ausdruck der Verblendung wäre.

Umso mehr tat die Niederlage weh. Zu verlieren, weil man sich geirrt hat, ist hart. Zu verlieren, während man insgeheim ahnte, dass die Gegenseite recht haben könnte: Das ist ein Desaster, von dem man sich fast nicht mehr erholt. Es fällt schwer, diese Einsicht einzuräumen, die man selber vorsätzlich verdrängt hatte. Wenn ich mich heute mit älteren Freisinnigen unterhalte – auch ich trat damals übrigens mit Vehemenz für den EWR ein – dann spüre ich manchmal, wie sie sich immer noch nicht mit dieser Niederlage abgefunden haben.

Die Hinterlassenschaft

Wer von den Verunsicherungen und Verheerungen in der freisinnigen Wählerschaft nach dem EWR profitiert hat, wem die Enttäuschung hier über einen plötzlich von der Parteispitze forcierten EU-Beitrittskurs half, das waren Christoph Blocher und die SVP, einer einst gemütlichen, etwas linkischen Partei, die zunehmend von ihm geprägt wurde. Von 1999 bis 2007 sackte die FDP von 19,9 Prozent auf 15 Prozent ab. Seit 2011 beträgt der nationale Wähleranteil der FDP 15,1 Prozent. 1979, ich wiederhole es, lag er bei 24 Prozent. Das ist unter schweizerischen Bedingungen beispiellos.

Mehr Freiheit, weniger Staat? Führten neo­liberale Versuchungen die FDP ins Elend, wie Helmut Hubacher das vermutet? Mumpitz. Es war die Europa-Politik, die am meisten Schaden anrichtete und die Partei zu ihrem traurigen Dasein als bürgerlichem Juniorpartner der SVP oder widerwilligen Erfüllungsgehilfen linker Politik verdammt hat. Endlich – und Gott sei Dank – hat die Partei ihre halsbrecherische EU-Fahrt in den Abgrund vor wenigen Jahren korrigiert. Bis sie sich aber davon erholt hat, dürfte noch ein paar Jahre dauern. Noch trauen ihr viele ehemalige Wähler nicht.

In der Regel ist man gut beraten, genau das zu tun, wovor einem der politische Gegner warnt – denn altruistisch sind Gegner selten: Es wäre daher an der Zeit, der Freisinn wählte einen neuen Claim – und verträte ihn mit Leidenschaft, Intelligenz und Kompromisslosigkeit: «Mehr Freiheit, weniger Staat.»

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Mehr-Freiheit-weniger-Staat/story/1...

 

N.B:.. die BAZ ist, mit dem konservativ-freisinnigen Markus Somm,deutlich  mehr "freisinnig" ... als die NZZ  ! Kein Wunder gab Somm, dem linken Freisinnkurs der NZZ, eine Abfuhr . Good

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-51/editorial-nzz-nochmals-die-welt...

 

 

 

weico

weico
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Haushalten mit tiefem Einkommen geht es besser als dem Mittelstand

 

Staatliche Eingriffe führen dazu, dass der Mittelstand schlechter dasteht. Linke und Mitte-Politiker suchen gemeinsam Lösungen, um dies zu ändern.

 

Zum Vergrössern auf die Grafik klicken.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Haushalten-mit-tiefem-Einko...

 

weico

 

Elias
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weico hat am 31.01.2015 - 14:18 folgendes geschrieben:

Mehr Freiheit, weniger Staat

 

Mehr Freiheit, weniger Staat

Von Markus Somm.

Was heisst schon nationalkonservativ? Ein Plädoyer für einen Freisinn ohne schlechtes Gewissen.

 

Zuwanderung, Minarette, Hochpreisinsel, Parallelimporte, Schutzklauseln für die Bauern. Kantönligeist, EU, EWR, etc.

Konservativ heisst, man möchte bestehendes bewahren. Veränderungen oder gar revolutionäre Gedanken kommen selten von rechts. Und wenn, dann nur unter einem Druck. Dafür können die rechten - gerade in schwierigen Zeiten - Dinge durchsetzen, welche andere Parteien selten durchbringen.

 

Israel ist ein Paradebeispiel. Wenn es dort mal eine Einigung mit den Arabern gibt, dann nur MIT den Rechten. Da können die anderen noch so freiheitlich denken.

 

In der Regel ist man gut beraten, genau das zu tun, wovor einem der politische Gegner warnt ...... Beide Seiten warnen.

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

waspch
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weico hat am 02.02.2015 - 17:10 folgendes geschrieben:

Haushalten mit tiefem Einkommen geht es besser als dem Mittelstand

 

Staatliche Eingriffe führen dazu, dass der Mittelstand schlechter dasteht. Linke und Mitte-Politiker suchen gemeinsam Lösungen, um dies zu ändern.

 

Zum Vergrössern auf die Grafik klicken.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Haushalten-mit-tiefem-Einko...

 

weico

 

 

Ja, die Linken wollen den Mittelstand noch mehr schröpfen.

Goldman Sucks !

Elias
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waspch hat am 04.02.2015 - 10:26 folgendes geschrieben:

weico hat am 02.02.2015 - 17:10 folgendes geschrieben:

Haushalten mit tiefem Einkommen geht es besser als dem Mittelstand

 

Staatliche Eingriffe führen dazu, dass der Mittelstand schlechter dasteht. Linke und Mitte-Politiker suchen gemeinsam Lösungen, um dies zu ändern.

 

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Haushalten-mit-tiefem-Einko...

 

Ja, die Linken wollen den Mittelstand noch mehr schröpfen.

 

darum steht es ja auch im rechtskonservativen Tagesanlüger

 

Und wie oben ja steht Linke und Mitte-Politiker suchen gemeinsam Lösungen, um dies zu ändern.

Die Rechten werden nicht erwähnt  :roll:

 

Lügenpresse?

 

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Benjamin Franklin

Pesche
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Elias hat am 04.02.2015 - 10:37 folgendes geschrieben:



waspch hat am 04.02.2015 - 10:26 folgendes geschrieben:



weico hat am 02.02.2015 - 17:10 folgendes geschrieben:



Haushalten mit tiefem Einkommen geht es besser als dem Mittelstand


 


Staatliche Eingriffe führen dazu, dass der Mittelstand schlechter dasteht. Linke und Mitte-Politiker suchen gemeinsam Lösungen, um dies zu ändern.


 


http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Haushalten-mit-tiefem-Einko...


 


Ja, die Linken wollen den Mittelstand noch mehr schröpfen.


 


darum steht es ja auch im rechtskonservativen Tagesanlüger


 


Und wie oben ja steht Linke und Mitte-Politiker suchen gemeinsam Lösungen, um dies zu ändern.


Die Rechten werden nicht erwähnt  smiley


 


Lügenpresse?


 


 Ich sehe das so:


Die mit den tiefen Einkommen müssen in den Mittelstand gehoben werden. Das geht am einfachsten so, dass der Mittelstand gerupft wird bis ein gleichstand mit den tieferen Einkommen herrscht. Dann sind wir soweit wie die meisten Länder: 90% Arme und 10% Reiche. Dadurch haben die Linken ein grossen Zulauf und die Schweiz muss in die EU. Dann werden auch die 10% Reichen ausgenommen.


Schluss von der Geschichte, die EU wird auf das Nivea von Griechenland Absinken.


 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

weico
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The International Property Rights Index 2014 

http://internationalpropertyrightsindex.org/countries?f=ipri&o=desc

 

The Global Innovation Index 2014

http://www.globalinnovationindex.org/content.aspx?page=data-analysis

 

Index of Economic Freedom

http://www.heritage.org/index/

 

Drinks

 

weico

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Bund rätselt über Milliardenloch

Die Schweizer Steuereinnahmen sind laut einem Pressebericht im vergangenen Jahr eingebrochen. Der Bund kann den Fehlbetrag offenbar nicht vollumfänglich erklären.

Der Bund hat im vergangenen Jahr 2 Milliarden Franken weniger an Steuern eingenommen als budgetiert. Dies berichtet die «NZZ am Sonntag» unter Berufung auf mit dem Dossier vertraute Personen.

Die Steuerverwaltung bestätigt, dass die Steuereinnahmen tiefer ausfallen als im Vorjahr. Der Hauptteil der Mindereinnahmen fällt laut Insidern auf die direkte Bundessteuer von Firmen.

Finanzplan muss wohl angepasst werden

Mysteriös an der Sache ist, dass der Bund den Fehlbetrag nicht vollumfänglich erklären kann. Die Steuerverwaltung geht nun den Gründen nach. Ob es im Haushalt ein Defizit gibt, ist noch unklar.

Als Folge der Mindereinnahmen muss das Finanzdepartement voraussichtlich den Finanzplan für die nächsten Jahre anpassen. Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf legt am Mittwoch im Bundesrat die Rechnung des Bundes für 2014 vor.

http://www.handelszeitung.ch/politik/bund-raetselt-ueber-milliardenloch-...

 

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weico
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Rote statt schwarze Zahlen beim Bund

 

Steigende Personalkosten

Ebenfalls stark gestiegen sind die Personalkosten des Bundes. Kostete das Bundespersonal 2007 vor dem Antritt von Widmer-Schlumpf noch 4,5 Milliarden Franken, waren es 2013 bereits eine Milliarde mehr (plus 22 Prozent). Das hat nicht nur mit der Anzahl Beamten zu tun, sondern auch mit ihrer grosszügigen Entlöhnung. Ihr Vorgänger Hans-Rudolf Merz hatte den Personalbestand um rund 1 500 reduziert. Noch 2012 rechnete das Finanzdepartement selber in einem Faktenblatt mit einer stabilen Zahl von rund 33 000 Angestellten. Dies blieb blosse Hoffnung: 2013 arbeiteten fast 37 000 Personen für den Bund (plus 15 gegenüber 2007).

 

http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Der-Staat-wird...

 

 

 

weico

Elias
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Von wegen "keine fremde Richter"

Da braut sich für die Schweiz etwas zusammen

An einem Schiedsgericht in Washington kommt ein Millionen-Prozess auf die Schweiz zu – der Erste seiner Art. Wer der Angreifer ist und wofür er Schadenersatz fordert, hält der Bund geheim.

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Der Chefanwalt und sein Stellvertreter müssen fliessend Deutsch, Französisch und Englisch sprechen. Die gewünschten juristischen Qualifikationen füllen drei Seiten. Wer den Auftrag will, muss sich zuerst vom VBS durchleuchten lassen. Und offenlegen, wie gut die Informatik der Kanzlei gegen Hackerangriffe geschützt ist. So lauten die Bedingungen, welche die Schweiz auf der Vergabeplattform Simap.ch publiziert hat.

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http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/Da-braut-sich-fuer-die-Schweiz-et...

 

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Paragrafen bestimmen den helvetischen Alltag

Allein in diesem Jahr ist die amtliche Sammlung rechtlicher Erlasse um 644 Seiten angewachsen. Wie staatliche Vorschriften den Alltag von Kleinbetrieben bestimmen – und die Arbeit verteuern.

http://www.handelszeitung.ch/politik/paragrafen-bestimmen-den-helvetisch...

 

Was die EU kann, können wir schon lange.....

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Elias
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Schweiz vs. «Berlusconi vom Bosporus»

Lange war unklar, wer die Schweiz auf «mindestens 750 Millionen Dollar» eingeklagt hat. Nun ist das Geheimnis gelüftet – und das Rennen der Anwälte geht los.

Die Uzan-Dynastie

Die Klage steht in engem Zusammenhang mit dem Niedergang des Imperiums der Familie Uzan. Die Schweiz spielt dabei eine Nebenrolle, doch es geht um so viel Geld, dass selbst auf Neben­schau­plätzen um Hunderte Millionen gestritten wird.

Ganzer Beitrag http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/Schweiz-vs-Berlusconi-vom-Bo...

 

Keine fremde Richter......

 

 

 

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Schweizer sind die glücklichsten Europäer

 

Die Bevölkerung der Schweiz führt die Rangliste der zufriedensten Länder in Europa an. Am unteren Ende der Skala rangieren krisengeplagte Länder wie Griechenland.

 

Wer in der Schweiz lebt, kann sich glücklich schätzen: Nirgends in Europa sind die Menschen zufriedener als hierzulande. Neben Finnland, Dänemark und Schweden rangiert die Schweiz an der Spitze des Zufriedenheitsrankings. Das zeigt eine Studie des EU-Statistikamts, die in ganz Europa über 366'000 Bürger nach ihrer Lebensführung befragte. Auf einer Skala von 0 (gänzlich unzufrieden) bis 11 (völlig zufrieden) erreicht die Schweiz den Spitzenwert von acht Punkten.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Schweizer-sind-die-gluecklichsten...

 

weico

 

Namor
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Manipulation

Die Abstimmungen scheinen immer im falschen Licht. Fragst du Grüne ob braun gut sei ist es nein, fragst du aber ob grün gut sei sagen die Ja. Zusammenhänge werden übergangen. Fragt dich der Chef ob du einverstanden bist mit 1000.-- weniger Lohn im Monat bei einem Einkommen von 50000.-- im Monat ist es ja, verdienst du aber nur 6000.-- ist es nein. Also für ein positives Resultat fragst du nicht bei Sozial schwächeren sondern .......

Die Debatte über die Negativzinsen der SNB begleitet Gejammer auf höchstem Niveau. Die Pensionskassen horten Milliarden bei der SNB statt günstigen Wohnraum zu schaffen mit Renditen von 3 bis 5%. Aus den laufenden Mietzinseinnahmen können die zu bezahlenden Renten zu einem grossen Teil erledigt werden und einen Liegenschaftswert als Buchwert ist ebenfalls vorhanden. Die meisten Mieter werden ebenfalls Pensionskassenbezüger sein und somit fliest ein Teil wieder zurück (Unterhalt, Armotisation etc.). 14 Milliarden werden mehr einbezahlt als ausbezahlt in den Pensionskassen jedes Jahr (gem. Christen, CS). Stand im Cash. Wer bedient sich ausser den Banken noch an unseren Geldern?

MarcusFabian
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TeeTasse83 hat am 22.03.2015 - 15:28 folgendes geschrieben:

Dir ist aber schon bewusst dass wir im Moment mehr Wohnungen als Nachfrage haben?

Ist das wirklich so? Überall in der Schweiz?
Oder ist es vielleicht unterschiedlich (z.B. zu viele Wohnungen in Glarus, zu wenige in Zürich)?

 

Namor
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Wohnungsleerbestände?

Das etliche Wohnungen nicht vermietet sind liegt am Preis. Eine Familie mit zwei, drei Kindern in einer normalen Arbeit als Angestellte mit ca. 6000.-- bis 7000.-- im Mt. muss mit Kosten von: Krankenkasse 3. Klasse, Kinder mit Zahnversicherung (ca. 1300.--/Mt. plus Selbstbehalt etc.), Mitgliedschaften in einem Verein (ca. 100.--/Mt. mit Sportgerät), Billag?, Telefon-TV (ca. 100.--/Mt.) etc. bei ca. 1800.-- festen Ausgaben ohne Kleider, Schuhe, Bus-Trambillet etc. also bleiben noch 4000.-- bis 4500.--. Essen kommt auch noch zum Abzug und sonstige Rückstellung wie Steuern, Schulausflüge etc.. Eine 4-5 Zimmer Wohnung dürfte da mit Nebenkosten max. 2000.-- kosten. Fast alle freibleibende Wohnungen sind renovierte oder neuerstellte Mittelklasse bis Luxuswohnungen ab 2500.-- bis 8000.--. Solche Wohnungen lassen die Besitzer meistens leerstehen statt zu einem realistischen Preis zu vermieten. Spekulativ für einen Verkauf. Alleine im Umfeld Basel, Basel-Land propagieren und heucheln die Politiker günstigen Wohnraum zu schaffen. Unter 2400.-- lässt da sich nichts machen. In Allschwil kostet angeblich ein Backstein 4 mal mehr als in Waldenburg oder Zeiningen. Die Gemeinden und Städte wünschen zahlungskräftige Kunden mit hohen Einkommen. Schulhäuser kosten (Allschwil baut ein neues Primarschulhaus mit allem für über 70'000'000.--). Die Aufzählungen lassen sich beliebig weiterführen. Das die Gemeinden in Konkurrenz zu anderen bestehen können wird Gemeindeland verkauft oder zu hohen Baurechtzinsen vergeben. Als letzteres werden Steuern erhöht oder fantasievolle Gebühren eingeführt, oder habt ihr bei Einführung der Kehrichtsackgebühren eine Steuersenkung erfahren? Nein? Vor der Einführung war dieses aber Bestandteil in den Steuern. Einzahlungsgebühr am Postschalter wird zusätzlich erhoben bei Rechnungen (war vorher eingerechnet) etc. etc.

MarcusFabian
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Danke für die Einschätzungen.
Somit fasse ich zusammen: Es wurde am Markt vorbei gebaut.

Zumindest in den Wirtschaftszentren der Schweiz.

mach3
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http://www.blick.ch/news/schweiz/schweizer-soldaten-posieren-stolz-aber-...

 

Die Kommentarfunktion im Blick wurde anscheinend nicht aktiviert, wohl um nicht mehr als die Hälfte der Kommentare wieder löschen zu müssen..

 

Ja, was soll man sagen. Dasselbe wie bei der Nationalmannschaft im Fussball, nicht?

 

Es sind halt keine richtigen Schweizer, diese albanischen Secondos. Generell sehr kritisch sehe ich muslimische Secondos.

 

Ich habe mich gerade erst von "Arbeitskollegen" mit türkischem Hintergrund verabschiedet, nach kurzer Diskussion über die Schweiz. Sie hielten nicht gerade viel von Schweizern, die stolz sind, Schweizer zu sein. Zudem mussten sie andauernd sich in ihrer vormaligen Landessprache unterhalten, die für mich natürlich unverständlich ist. Hörte nur lauter "ü"'s.. Da sagte ich mir, das muss ich mir nicht länger antun.

Ist nicht mehr normal, der hohe Ausländeranteil in der CH.

Und wird leider bleiben, mit Familiennachzug wirds noch immer mehr. Illegale Kosovaren kommen wohl auch in Scharen.

Ich habe ja nichts gegen Ausländer an sich, manche mag ich mehr, andere weniger, aber in diesem prozentualen Anteil ind der CH kann man bald nicht mehr von einem CH reden, weil er bald zu 50% einen Migrationshintergrund (und somit noch nicht komplett assimiliert ist) hat.

 

 

Elias
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mach3 hat am 08.04.2015 - 08:52 folgendes geschrieben:

Es sind halt keine richtigen Schweizer, diese albanischen Secondos. Generell sehr kritisch sehe ich muslimische Secondos.

Konstantin Wecker lässt dich grüssen (@MF danke für den immer wieder aktuellen Link)

Das Kind mit dem Bade über einen Kamm scheren.... (habe ich bei Dieter Nuhr gehört)

 

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Elias
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Schweiz verdient Geld beim Schuldenmachen

Die Schweiz hat erstmals mit der Ausgabe einer zehnjährigen Anleihe Geld verdient.

http://www.cash.ch/news/front/schweiz_verdient_geld_beim_schuldenmachen-...

 

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Elias
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Mehr als drei Monate chrampfen für den Staat

Wie lange jemand arbeiten muss, bis er seine Steuern bezahlt hat, zeigt der Tax-Independence-Day. In der Steuerhölle der Schweiz dauert das bis April.

Bei allen Haushaltstypen kommt der Tax-I-Day in Zug am frühesten. Für die Familie ist es der 4. Februar, für den Studienabgänger der 13. Februar und für das Doppelverdiener-Ehepaar mit 150'000 Franken Einkommen ist es der 15. Februar. Auf Platz zwei positioniert sich unabhängig vom Haushaltstyp der Kanton Schwyz.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Mehr-als-drei-Monate-chrampfen-fu...

 

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MarcusFabian
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"Mehr als drei Monate chrampfen für den Staat"

... Das kommt hin, wenn die durchschnittliche Steuerbelastung von 26.4% korrekt ist.


Aber natürlich ist mir bewusst, dass diese Zahl von 26.4% eben nur der Durchschnitt ist und von Fall zu Fall, von Einkommensklasse zu Einkommensklasse unterschiedlich ist.

Michael Schumacher beispielsweise zahlt nur 1.3% Steuern.

Mir ist andererseits ein konkreter Fall bekannt, wo eine alleinerziehende Mutter (getrennt, nicht geschieden) von einem Einkommen von Fr. 18'000 (= Unterhaltszahlungen des Ehemannes) Fr. 11'000 oder 55.5% Steuern zahlen muss.

Hier unterscheidet der Staat also sehr genau zwischen unterschiedlichen Einkommensstufen bzw. zwischen dem Betrag, den der Betreffende bereit und in der Lage ist für Steuerberater und/oder Rechtsanwälte aufzubringen.

 

mach3
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http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Sie-muessten-ihr-Leben-fuer-die-...

 

Laut diesem Artikel ist alles iO, Kommentarfunktion wieder nicht geöffnet.

 

Soldaten müssten zu 100 Prozent hinter der Armee des Landes stehen, dem sie dienten. Fremde Flaggen und Gespräche in der Muttersprache hätten im Dienst nichts zu suchen.

 

Muslimische AdA forderten doch sogar Gebetszeiten..

 

@Elias, Konstatin Wecker, der Kokser ist wohl linksorientiert, wie Du. Dieter Nuhr, sagt mir nichts.

 

Ich bade ab und zu, und der Strom um das Wasser aufzuheizen kommt aus dem Atomkraftwerk.

 

Die Schweiz ist mein Vaterland und ich bin stolz auf Sie. Beschämend, wer sich heute alles als Schweizer bezeichnen kann.

Elias
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mach3 hat am 09.04.2015 - 08:02 folgendes geschrieben:

@Elias, Konstatin Wecker, der Kokser ist wohl linksorientiert, wie Du.

Dieter Nuhr, sagt mir nichts.

@braune Lusche (aka mein Wadenbeisser) was heisst "wohl"? Du vermutest es bestenfalls.  Immerhin ist Konstatin Wecker, orientiert und nicht wie du desorientiert und perspektivlos. Darum kennst du nicht mal Dieter Nuhr. Zu doof, um dich vorher schlau zu machen. Aber überall mitlabern.

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http://www.cash.ch/community/user/mach3

Mein Tipp: weder im Suff noch unter Drogen posten

Es gibt im gesamten Cash-Forum keinen relevanten Beitrag von dir, der mit dem Thema Cash was zu tun hat. Auch da deine Lieiblingsbeschäftigung: mitlabern. Willkommen im Club der ungeküsten.

 

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mach3
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https://www.youtube.com/watch?v=-cR6imZyY08

 

 

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Pro und oder Kontra

Na Ja, solche Aussagen unter der Gürtellinie sollte in einem solchen Forum keinen Platz haben. Man kann verschiedene Meinungen vertreten und wird sie sicher auch argumentieren können.  Das Thema ist heikel und man muss acht geben nicht ins Fahrwasser der Behörden wegen Rassismus zu gelangen. Bleibe deswegen diplomatisch in meinen Aussagen. Vergleiche ich das Grenzgebiet bei uns (Elsass/Frankreich) ist eine Vorsicht vorgegeben. Religionen und aufgeklärte Gesellschaft vertragen sich nicht. Da spielt es keine Rolle ob Muslime, Christ, Siks oder Hindus, alle reklamieren die Wahrheit bei sich selber. Anbetung in den Religionen sind seit ewiger Zeit présent. Ob es das Feuer wahr, einer der über Wasser laufen kann oder besonders brutal die Konkurrenz abschlachtet. Auch Fussballclubs, Rockgruppen und Sänger, Fleischesser oder Veganer, in allem gibt es Radikale. Nein, nicht nur Bildungsarme, Unterpriviligierte oder Unterdrückte sondern auch Reiche, Gebildete in hohen Positionen verstehen es eine gewisse Klientäre zu ihren Interessen zu Missbrauchen und davon zu profitieren. Jedes oben genannte hat das Ziel, Macht, Reinheit, Reichtum und andere Unterwerfen und Auszubeuten. Ein WIR Gefühl zu vermitteln mit offizieller Legitimation.  

Sie dienen in der Schweizer Armee, sind aber auch stolze Albaner: Ein Schnappschuss von sieben Soldaten, die auf Facebook mit Waffen und albanischer Flagge posieren, erhitzt die Gemüter. Weil die Veröffentlichung des Fotos gegen die Dienstvorschriften verstösst, ermittelt nun die Militärpolizei.

Welche Dienstvorschriften werden verletzt? Fotos von Soldaten vor einer Mosche, Kirche, McDonald, Migros, Coop oder einem Restaurant mit einem Klimmstengel von welcher Marke wird also die Dienstvorschriften verletzen. Wer entscheidet ob der Hintergrund, Haarschnitt, Arm oder Reich, Schwarz, Braun, Weiss oder Gelb Regelkomfort ist oder nicht? Sind nicht schon die Verantwortlichen bei der Aushebung in die Pflicht zu nehmen? Wann beginnt ein Sicherheitsrisiko? Was ist mit den Bildern in Kriegsgebiete die Soldaten auf beiden Seiten zeigt mit Schweizer Waffen? Meiner Meinung nach sollte man nur eine Staatsbürgerschaft erlangen können. Nur kassiert unser Staat kräftig ab bei Einbürgerungen etc. und wie sollte er darauf verzichten wollen? Ja, ich/wir können Stolz sein eine gute Eingliederung in die Gesellschaft, auf den sportlichen, kulturellen aber auch politischen Ebenen kompetente Ausländer/Secontos zu haben. Ausnahmen bestimmen die Regel.

Elias
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Die Geburtsstunde der Bundessteuer

Es mangelt im Jahr 2015 nicht an historischen Jubiläen, sodass bisweilen der Überblick verloren geht. Um die Sache noch unübersichtlicher zu machen, sei hier noch ein weiteres wichtiges Datum genannt: 1915.

Damals fand keine wichtige Schlacht auf Schweizer Boden statt, aber das Datum hat dennoch mit Krieg zu tun. 1915 hat die Eidgenossenschaft die direkte Bundessteuer eingeführt, um die Armee zu finanzieren. Das war ein Systemwechsel, der bis heute nachwirkt.

Bis zum Ersten Weltkrieg war klar, dass der Bund keine direkten Steuern erheben darf. Er finanzierte seine bescheidenen Ausgaben über indirekte Steuern, hauptsächlich über Zölle. Nur die Gemeinden und Kantone nutzten das Instrument der direkten Steuern. Es war eine klare Arbeitsteilung zwischen dem Bund einerseits und den Kantonen und Gemeinden anderseits.

Trotz dieser Tradition war die Zustimmung zur direkten Bundessteuer überwältigend. Nicht weniger als 94 Prozent nahmen im Juni 1915 den «Bundesbeschluss betreffend Erlass eines Artikels der Bundesverfassung zur Erhebung einer einmaligen Kriegssteuer» an. Vermutlich war ausschlaggebend, dass es sich nur um eine temporäre Massnahme handelte: Nur 1916 und 1917, so war es vorgesehen, wurde die Kriegssteuer vom Vermögen und Erwerb natürlicher Personen und vom Kapital juristischer Personen erhoben.

Aber es kam alles anders. Aus der temporären Steuer wurde eine permanente Steuer.

Ein permanentes Provisorium

Natürlich fand dieser Wechsel nicht sofort statt. Der erste Schritt wurde 1919 genommen. Der Bund erhielt erneut die Kompetenz, temporär eine ausserordentliche Kriegssteuer zu erheben – bis spätestens im Jahr 1932.

Kaum war diese Frist abgelaufen, kam die Weltwirtschaftskrise dazwischen. Und so erhob der Bund 1934 im Rahmen eines Finanzprogramms eine neue direkte Steuer, die sogenannte Eidgenössische Krisenabgabe, wiederum nur temporär. 1936 wurde diese Steuer modifiziert und verlängert.

 

Dann brach der Zweite Weltkrieg aus. Der Bund führte 1940 wieder eine temporäre Kriegssteuer ein, jetzt unter dem Namen Wehrsteuer. Auch sie sollte nur temporär gelten. Nur: Die Wehrsteuer ist nie mehr aufgehoben worden, sie hat nur den Namen geändert: Seit 1990 heisst sie Direkte Bundessteuer.

Bilanziert man die leetzten hundert Jahre von 1915 bis heute, so gab es nur ein Jahr, in dem keine direkte Bundessteuer erhoben wurde: 1933.

Die Direkte Bundessteuer ist allerdings nach wie vor temporär. 2020 wird wieder über die Verlängerung abgestimmt. Die Wurzeln sind also immer noch spürbar – ein permanentes Provisorium.

Die folgende Grafik zeigt die fundamentale Verschiebung der Bundeseinnahmen seit 1915 (Quelle: Historische Statistik der Schweiz). Vor dem Ersten Weltkrieg dominierten die Zolleinnahmen, ab 1915 kommen die direkten Steuern dazu, die nie mehr verschwinden, und ab 1940 übertreffen die Erträge aus der Wehrsteuer die Zolleinnahmen bei weitem.

Präsentation1

"Der Krieg ist der Vater aller Dinge", sagt ein Sprichwort. Bei den Bundessteuern trifft dies voll und ganz zu. Ohne Krieg hätte die Eidgenossenschaft möglicherweise heute noch keine Einnahmen aus direkten Steuern.

http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/36983/wie-ein...

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