CS

CS Group N 

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Krokodil
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Kursrelevante Informationen dürften eigentlich nur vor oder nach Börsenschluss publiziert werden. 
Dies besagt das Regelwerk der SIX. Aber Empfehlungen und Infos der SNB erfolgen halt zu den üblichen Bürozeiten.  

Dilemma
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Krokodil hat am 14.06.2012 - 11:54 folgendes geschrieben:



Kursrelevante Informationen dürften eigentlich nur vor oder nach Börsenschluss publiziert werden. 
Dies besagt das Regelwerk der SIX. Aber Empfehlungen und Infos der SNB erfolgen halt zu den üblichen Bürozeiten.  


Vor oder nach Börsenschluss ist 24h lang jeden Tag......


Wacko

Prioris
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Dilemma hat am 14.06.2012 - 11:58 folgendes geschrieben:



 


Krokodil hat am 14.06.2012 - 11:54 folgendes geschrieben:





Kursrelevante Informationen dürften eigentlich nur vor oder nach Börsenschluss publiziert werden. 
Dies besagt das Regelwerk der SIX. Aber Empfehlungen und Infos der SNB erfolgen halt zu den üblichen Bürozeiten.  



Vor oder nach Börsenschluss ist 24h lang jeden Tag......



smiley


korrekt formuliert wohl:


vor Börseneröffnung und nach Börsenschluss oder? Wink

Elias
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7 hat am 14.06.2012 - 11:16 folgendes geschrieben:

Elias hat am 14.06.2012 - 10:30 folgendes geschrieben:

Gutes Timing der SNB. Ich liebe solche Sachen einen Tag vor Eurex-Verfall

 

Das wäre dem Hildebrand vermutlich nicht passiert.

 

Doch, doch.

Nur hätte sich sein Umfeld  zuerst, natürlich rein zufällig, mit Put-Optionen eingedeckt.

Nö, nicht am Tag vor dem Verfall.

Kashia hatte meines Wissens schon mehrfach mit Dollar (nicht mit Euro) gehandelt und keine Optionen gekauft. Zudem mussten Haltefristen eingehalten werden, was bei Optionen nur mit langen Laufzeiten möglich ist.

Aber jetzt sind ja die ganz sauberen am Ruder. Hoffentlich trifft es die richtigen.

----

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Benjamin Franklin

Bäri
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Elias hat am 14.06.2012 - 13:11 folgendes geschrieben:

Kashia hatte meines Wissens schon mehrfach mit Dollar (nicht mit Euro) gehandelt und keine Optionen gekauft. Zudem mussten Haltefristen eingehalten werden, was bei Optionen nur mit langen Laufzeiten möglich ist.

Aber jetzt sind ja die ganz sauberen am Ruder. Hoffentlich trifft es die richtigen.

@Elias, ich glaube auch nicht, dass dies bewusst im Wissen von Kashia so gehandelt wurde.

Allerdings, wenn sie es gewusst hätte, wären ihr die langen Haltefristen wohl schnurzegal gewesen, im Wissen, dass der CHF gegenüber allem anderem (auch Dollar) um 10% abgewertet und an den Euro gebunden wird.

 

 

 

7
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Elias hat am 14.06.2012 - 13:11 folgendes geschrieben:



Nö, nicht am Tag vor dem Verfall.

Kashia hatte meines Wissens schon mehrfach mit Dollar (nicht mit Euro) gehandelt und keine Optionen gekauft. Zudem mussten Haltefristen eingehalten werden, was bei Optionen nur mit langen Laufzeiten möglich ist.


Aber jetzt sind ja die ganz sauberen am Ruder. Hoffentlich trifft es die richtigen.


Woher dein Wissen. Ich hätte mit solchen Infos auch mit Dollar schön verdient, auch bei kleinem Einsatz. Haltefristen.....das ich nicht lache. Man hat ja auch noch Freunde, gehöre leider nicht dazu.


Das die Neuen sauber sind, kann man nur hoffen. Braucht einen starken Charakter dazu. Aber sonst finden sie sicher eine Stelle bei einer Bank oder einem Vermögensvernichter. So verdienen sie auch legal bedeutend mehr.

Vaan
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@bono

 

bist du nicht schon etwa bei 19.30 eingestiegen oder hattest du sie in der Zwischenzeit schon wieder verkauft?

Elias
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7 hat am 14.06.2012 - 15:11 folgendes geschrieben:

 

Elias hat am 14.06.2012 - 13:11 folgendes geschrieben:



Nö, nicht am Tag vor dem Verfall.

 

Kashia hatte meines Wissens schon mehrfach mit Dollar (nicht mit Euro) gehandelt und keine Optionen gekauft. Zudem mussten Haltefristen eingehalten werden, was bei Optionen nur mit langen Laufzeiten möglich ist.


Aber jetzt sind ja die ganz sauberen am Ruder. Hoffentlich trifft es die richtigen.


Woher dein Wissen. Ich hätte mit solchen Infos auch mit Dollar schön verdient, auch bei kleinem Einsatz. Haltefristen.....das ich nicht lache. Man hat ja auch noch Freunde, gehöre leider nicht dazu.


Das die Neuen sauber sind, kann man nur hoffen. Braucht einen starken Charakter dazu. Aber sonst finden sie sicher eine Stelle bei einer Bank oder einem Vermögensvernichter. So verdienen sie auch legal bedeutend mehr.

Woher mein Wissen? Es wurde in den Medien breitgetreten. Auch die Haltefristen wurden kontrolliert.

Der hier hat es vorher gewusst http://www.cash.ch/comment/476590#comment-476590

Hättest es halt nur lesen müssen und wie er einen All-In machen müssen. Er ist steinreich damit geworden.

CS -9%, dank starkem Charakter. Wem nützt das?  Dann lieber einen, der hochoffiziell im Dollar oder Euro investiert ist und absolut kein Interesse daran hat, dass der Franken stärker wird. Zu seinem Wohle und zum Wohle der Schweiz. Und wenn er Mist baut, soll es ihm persönlich so richtig weh tun.

 

 

 

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7
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Elias hat am 14.06.2012 - 17:06 folgendes geschrieben:



Woher mein Wissen? Es wurde in den Medien breitgetreten. Auch die Haltefristen wurden kontrolliert.


 


Blödsinn!!!   Diese Kontrollen waren und sind ein schlechter Witz. So konnte man fast sicher sein, nichts zu finden. Aber was soll's, ist Schnee von Gestern.


-10% CS dank SNB  Blah-Blah ist typisch für den Zustand der Anlege heute.  Für mich Zocker-Kurse, da kann man gewinnen oder verlieren.  Wenn man wüsste. Kennst du einen der es weiss?( Montags kenne ich die Lotto-Zahlen auch)! Habe auf eine Erholung in den nächsten Tagen gesetzt. Ziemliches Risiko, ich weiss.

Elias
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7 hat am 14.06.2012 - 17:41 folgendes geschrieben:

 

Elias hat am 14.06.2012 - 17:06 folgendes geschrieben:




Woher mein Wissen? Es wurde in den Medien breitgetreten. Auch die Haltefristen wurden kontrolliert.


 


Blödsinn!!!   Diese Kontrollen waren und sind ein schlechter Witz. So konnte man fast sicher sein, nichts zu finden. Aber was soll's, ist Schnee von Gestern.

So ein Nonsens. was heisst hier "fast"? Wenn sie nicht kontrolliert hätten, hätte es geheissen, sie kontrollieren nicht. Und wenn sie kontrollieren, dann sind sie auch blödi Siächä. Wie hätten wir es den gerne? Kritisieren ist billig, besser machen schwierig. Was hätten sie den deiner Meinung nach tun sollen?

Wenn Jordan vor seinem Auftritt zuerst die Aktien - oder noch besser Optionen mit Verfall morgen Freitag - der Firmen hätte kaufen müssen, die er schlechtreden will, hätte er ein anderes Timing und Wortlaut gewählt, die Pfeife.

Aber wenn man so "sauber" und unabhängig ist wie er, kann man locker hirnlos drauflos labern. Ein Tag vor Verfall. Und das alles wegen dem blöden Briefträger. Hätten sie ihn doch nur in Ankara behalten.

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Supermario
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Ja das OB sieht doch schön beschie**** aus... Wacko

Freitags sieht das Ganze siecherlich wieder einiges anderst aus.

Soviele "Bestens"-Stücke auf der Käuferseite bei Newron... ja das wäre mal was! Yahoo

 

martinidrink
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Soviel zum ..

CS Kursverlauf: Da hat wohl der Markt funktioniert! Bei UBS wurden seitens des Staates oder SNB schöne Stützungskäufe getätigt. Den Rest überlasse ich den Profis!

 

:roll:

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

Kapitalist
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Jordan: «Reaktion bei CS-Aktie ist übertrieben»

 

14.06.2012 17:47
 

SNB-Präsident Thomas Jordan nimmt im cash-Interview Stellung zum Kursabsturz der CS-Aktie, wie die Nationalbank die Kursuntergrenze verteidigt und ob er wegen des Drucks auf die SNB noch gut schläft.


 


Von Daniel Hügli, Bern

 

Der Finanzstabilitätsbericht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) schlug am Donnerstag an der Schweizer Börse wie eine Bombe ein. Angesichts der Verflechtungen der Schweizer Grossbanken mit dem europäischen Bankensektor könnte eine Verschärfung der Krise auch den Schweizer Grossbanken substanzielle Verluste bescheren. Neben einem weiteren Abbau von Risiken solle die Credit Suisse einen Dividendenverzicht oder sogar eine Kapitalerhöhung ins Auge fassen, empfiehlt die SNB. Die Aktie der Credit Suisse (CS) schloss an der Schweizer Börse am Donnerstag über 10 Prozent im Minus, diejenige der UBS verbuchte nur noch einen minimalen Verlust.


"Das ist eine völlige Übertreibung der Finanzmärkte", sagt SNB-Präsident Thomas Jordan im Video-Interview mit cash zum Kurssturz der CS-Aktie. "Im Finanzstabilitätsbericht wurden keine Zahlen verwendet, die nicht öffentlich zugänglich sind. Über die Zahlen diskutieren die meisten Agenturen und öffentlichen Organisationen seit längerem", so Jordan weiter.


CS noch verbesserungsfähig


Die UBS und die Credit Suisse betonen am Donnerstag in Stellungnahmen, dass sie sehr gut kapitalisiert seien. Die CS schreibt, sie sei eine der bestkapitalisierten und refinazierten Banken der Welt. Die verschiedenen Positionen der SNB und der Banken seien "nicht unterschiedliche Wahrnehmungen, sondern unterschiedliche Perspektiven", sagt Jordan zu cash. "Es stimmt, dass die CS beim regulatorischen Kapital sehr gut kapitalisiert ist. Wir wissen auch, dass sich die Definition des regulatorischen Kapitals über die Zeit ändern wird."


Und Jordan weiter: "Wir haben darauf hingewiesen, dass vor dem Hintergrund der Krise das verlustabsorbierende Eigenkapital weiter aufgebaut wird und dass sich die Grossbanken, insbesondere die Credit Suisse, hier noch verbessern könnten." Es sei ihm aber wichtig, dass man einen Gesamteindruck erhalte. "Es hat auch sehr viele positive Punkte über die Grossbanken im Finanzstabilitätsbericht."


Zwar gehören Credit Suisse und UBS gemessen an den derzeit gültigen Vorschriften mit Eigenkapitalquoten von 15,6 Prozent und 18,7 Prozent tatsächlich zu den am besten kapitalisierten Banken der Welt. Aber da ist Kapital miteingerechnet, das nicht zur Deckung von Verlusten herangezogen werden kann.


Jordan schläft gut


Werden die schärferen Regeln von Basel III zugrunde gelegt, liegen die Eigenkapitalquoten nach SNB-Angaben mit 5,9 Prozent und 7,5 Prozent unter dem weltweiten Branchendurchschnitt. Die neuen Basel-III-Vorschriften müssen erst bis 2019 voll umgesetzt werden, aber nach Ansicht der SNB stellen sie aus wirtschaftlicher Sicht schon im heutigen Umfeld die richtige Messlatte dar.


Die in der Schweiz aufgekommenen Diskussionen über Sinn und Zweck der Euro-Kursuntergrenze helfe den Devisenmärkten sicher nicht, sagt Jordan im Video. "Aber ich glaube, es herrscht an den Devisenmärkten kein Zweifel darüber, dass die Nationalbank diesen Mindestkurs auch in Zukunft durchsetzen will."


Die Nationalbank habe ein Team von 25 Devisenhändlern, die Kurse würden rund um die Uhr beobachtet. Auf die Frage, ob der Nationalbankpräsident angesichts des andauerden Drucks auf die Kursuntergrenze und wegen der innenpolitischen Diskussionen um diese Massnahme noch gut schlafen kann, sagt Jordan: "Ich kann Sie beruhigen. Ich schlafe noch immer sehr gut."


 


 

Besser reich und gesund als arm und krank!

Kapitalist
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Bei der  Eröffnung werden heute rund 5 Millionen Aktien umgesetzt. Enorm wie sich das Orderbuch füllt.


 

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Krokodil
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Kommentar über Insiderverdacht heute auch gross im Tagesanzeiger. Hr. Bloch von der Tagi-Börsen-Rubrik hat bereits am Mittwoch geschrieben, dass man mit PUTS vielleicht das grosse Geld machen könne. Und niemand regt sich auf über die Vorinformation der Journalisten durch die Nationalbank?

Kapitalist
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Aktuell liegt die CS deutlich im Plus, ich bin gestern Abend gerade noch rechtzeitig rein, habe aber nicht speziell gut geschlafen. Dance 4Dance 4Dance 4


 

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Bäri
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@Kapitalist

Könnte mir gut vorstellen, dass sie heute bei Börsenschluss wieder gleich wie gestern schliesst. Bankaktien über dieses unsichere Wochenende zu halten wird wohl vielen zu Risikohaft sein. Je nachdem was bei den Griechen passiert, wird es am Montag einen Sprung nach oben oder unten geben.

 

Kapitalist
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Bäri hat am 15.06.2012 - 09:27 folgendes geschrieben:



@Kapitalist


Könnte mir gut vorstellen, dass sie heute bei Börsenschluss wieder gleich wie gestern schliesst. Bankaktien über dieses unsichere Wochenende zu halten wird wohl vielen zu Risikohaft sein. Je nachdem was bei den Griechen passiert, wird es am Montag einen Sprung nach oben oder unten geben.


 


Ich lasse die drin, rechne mit positiver Überraschung. Hätte nie gedacht dass man CS jemals so billig kaufen kann.


 

Besser reich und gesund als arm und krank!

Bäri
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@Kapitalist

Das ist ein guter Punkt, was aber ist "billig"?! Hab mal irgendwo gelesen, dass in Krisenzeiten bei KGV`s von 6-8 die Böden gefunden wurden. Dies würde einen Kurs der CS beim jetzigen Gewinn von 1.83.- zwischen ca. 11 - 15.- Bedeuten.

 

Liangam
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Kapitalist hat am 15.06.2012 - 09:33 folgendes geschrieben:
 




@Kapitalist


Ich lasse die drin, rechne mit positiver Überraschung. Hätte nie gedacht dass man CS jemals so billig kaufen kann.


 


Bei welchem Kurs gedenkst du zu verkaufen oder eventuell sie länger halten ?


 


Gruss Liangam

dangermouse
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Bäri hat am 15.06.2012 - 09:38 folgendes geschrieben:

Was aber ist "billig"?! Hab mal irgendwo gelesen, dass in Krisenzeiten bei KGV`s von 6-8 die Böden gefunden wurden. Dies würde einen Kurs der CS beim jetzigen Gewinn von 1.83.- zwischen ca. 11 - 15.- Bedeuten.

 

Woher hast du die Zahlen? Nicht dass ich deine Zahlen anzweifle (hab leider zu wenig Kenntnisse bezüglich KGVs oder dem Gewinn von CS), ich frage nur, weil im cash doch für 2013 ein KGV von 5.73 vorausgesagt wird. Das würde ja heissen, dass es noch einiges tiefer gehen wird... also gar unter 11???

 

Bäri
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dangermouse hat am 15.06.2012 - 10:06 folgendes geschrieben:

Bäri hat am 15.06.2012 - 09:38 folgendes geschrieben:

Was aber ist "billig"?! Hab mal irgendwo gelesen, dass in Krisenzeiten bei KGV`s von 6-8 die Böden gefunden wurden. Dies würde einen Kurs der CS beim jetzigen Gewinn von 1.83.- zwischen ca. 11 - 15.- Bedeuten.

 

Woher hast du die Zahlen? Nicht dass ich deine Zahlen anzweifle (hab leider zu wenig Kenntnisse bezüglich KGVs oder dem Gewinn von CS), ich frage nur, weil im cash doch für 2013 ein KGV von 5.73 vorausgesagt wird. Das würde ja heissen, dass es noch einiges tiefer gehen wird... also gar unter 11???

Ja, entweder der Gewinn wird gesteigert oder der Kurs sinkt..

 

Zitat MF:

Schlussendlich spielt das keine Rolle. Es läuft nämlich auf dasselbe hinaus. Auf eine Korrektur der Märkte auf zuerst faire und danach zu billige Werte. Vom derzeitigen KGV von 17-21 auf faire 14 und danach auf 5-6.

http://www.cash.ch/community/forum/politik-und-wirtschaft/langfristiger-...

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Elias hat am 14.06.2012 - 19:02 folgendes geschrieben:

7 hat am 14.06.2012 - 17:41 folgendes geschrieben:

 

 

 

Blödsinn!!!   Diese Kontrollen waren und sind ein schlechter Witz. So konnte man fast sicher sein, nichts zu finden. Aber was soll's, ist Schnee von Gestern.

So ein Nonsens. was heisst hier "fast"? Wenn sie nicht kontrolliert hätten, hätte es geheissen, sie kontrollieren nicht. Und wenn sie kontrollieren, dann sind sie auch blödi Siächä. Wie hätten wir es den gerne? Kritisieren ist billig, besser machen schwierig. Was hätten sie den deiner Meinung nach tun sollen?

Kleinere Transaktionen kontrollieren!   Man kann im Devisenhandel mit kleinem Einsatz grosse Summen traden.  Eine versierte Devisenhändlerin und ein erfahrener HF-Manager kennen da sicher noch viele Tricks.

Gehört aber kaum hierher sondern besser ins Forum "Politik und Wirtschaft".

 

Krokodil
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Herr Jordan plagt vermutlich das schlechte Gewissen, dass er die CS gestern so auf Talfahrt geschickt hat. Jetzt muss er halt wieder auf Optimismus machen. 

Kapitalist
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Krokodil hat am 15.06.2012 - 11:04 folgendes geschrieben:



Herr Jordan plagt vermutlich das schlechte Gewissen, dass er die CS gestern so auf Talfahrt geschickt hat. Jetzt muss er halt wieder auf Optimismus machen. 


Das war offensichtlich ein schwerer Fehler, scheint auch so ein Blödmann zu sein, aber Hauptsache der Blocher hat den Hildebrand weggemobbt. Diablo


 

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MarcusFabian
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Die entscheidende Frage ist, wie die CS jetzt auf die Aufforderung der SNB reagiert, sie möge ihre Kernkapital-Quote (Tier-1 Ratio) erhöhen.

Bitte verwechselt nicht die Kernkapitalquote mit der Eigenkapitalquote! Zur Unterscheidung zw. beiden, bitte hier gucken!

Zum Vergleich: Kernkapitalquote CS 5.6%, UBS 7.5% EZB und Fed streben für die Banken eine Quote von 9% an.

Die CS hat jetzt grundsätzlich drei Möglichkeiten:
1. Sie erhöht ihr Eigenkapital und verbessert somit sowohl die Eigenkapitalquote als auch die Kernkapitalquote. Nachteil: Die CS-Aktien werden verwässert und somit könnte sich die gestrige Korrektur um 10% als nachhaltig erweisen.

2. Sie verkauft einen Teil der risikobehafteten Assets und verbessert so ihre Kernkapitalquote. Für die Aktionäre die bessere Variante. Der Haken dabei: Der Markt für Risikopapiere ist schlecht. Die CS müsste also Abschreiber hinnehmen und Papiere unter dem EP oder Nominalwert verkaufen.

3. Da die Kernkapitalquote ohnehin nur eine statistische Zahl ist, die die Bank beliebig frisieren - ähhh steuern - kann (ein Chefbuchhalter mit entsprechender Phantasie vorausgesetzt), könnte die CS durchaus im nächsten Quartalsabschluss eine Kernkapitalquote von 7 oder 8% verkünden, ohne irgend etwas an ihrere EK-Basis oder ihrem PF verändert zu haben.

Ich halte Variante 3 für die wahrscheinlichste Blum 3

 

Elias
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Insider machten mit CS-Kurzsturz den ReibachInformierte Kreise wussten bereits vor der offiziellen Bekanntgabe über das harte Verdikt der Nationalbank gegen die CS. Sie nutzen das aus und machten mit Verkaufsoptionen das grosse Geschäft.

 

Put-Optionen-Volumen stieg bereits am Montag

Gemäss Medienberichten vom Freitag haben einige Anleger oder Journalisten ihren Wissensvorsprung für Wetten auf einen Kurszerfall eingesetzt und sind sogenannte Verkaufsoptionen (Put-Optionen) eingegangen. Mit diesem Instrument kann ein Inhaber Aktien zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem festgelegten Preis verkaufen. Fällt die Aktie, steigt der Kurs der Option – und der Inhaber verdient Geld.

Das Volumen der Put-Optionen auf CS-Aktien mit einem Ausübungspreis von 19 Franken war bereits am Montag gestiegen. Die Woche davor wurde die Verkaufsoption kaum nachgefragt. Die Schweizer Börse SIX wollte sich am Freitag nicht dazu äussern, ob sie eine Untersuchung in diesem Zusammenhang startet.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Insider-machten-mit-CS-Kurzsturz-...

 

 

Aber Hauptsache, man kann auf den Hildi eindreschen und dem Briefträger Immunität gewähren.

 

Kursrückschlag erschwert Geldschöpfung

Ein Kursrückschlag wie derjenige vom Donnerstag erschwert der Credit Suisse die Geldschöpfung aus einer Kapitalerhöhung. Dabei nennt der Finanzstabilitätsbericht dies als eine der Möglichkeiten der Eigenmittelanreicherung. Danthine sagte dazu, die Glaubwürdigkeit der Notenbank gebiete es, die Wahrheit zu sagen. http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/beispiellos-deutlich-schweize...

 

Diese "Wahrheit" war schon lange vorher bekannt und wurde auch hier schon diskutiert. Wenn  ihm die Kapitalerhöhung so wichtig ist, warum hält der Schafskopf nicht einfach sein Maul?

 

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Elias
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CS-Aktie erhält prominente Unterstützung

In einem Kommentar schreibt der für Merrill Lynch tätige Verfasser, dass die Kapitalsituation der Credit Suisse allgemein bekannt sei. Der Stabilitätsbericht berge damit eigentlich keine Neuigkeiten. Negativ sei allerdings, dass die Behörden in Zukunft mehr Druck auf die Schweizer Banken ausüben dürften. Der Experte vermutet vor allem das schwierigere wirtschaftliche Umfeld als Grund dafür.

Berechnungen von Merrill Lynch zufolge wird die Credit Suisse das Eigenkapital in den verbleibenden drei Quartalen des Geschäftsjahres 2012 aus eigener Kraft um knapp zwei Milliarden Franken stärken können. Parallel dazu werde die Reduktion der risikogewichteten Aktiven eine Beschleunigung erfahren.

http://www.cash.ch/news/topnews/csaktie_erhaelt_prominente_unterstuetzun...

 

 

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Kapitalist
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Mit der Rüge durch die Schweizerische Nationalbank zeichne sich hierzulande eine raschere Umsetzung der neuen Eigenmittelvorschriften ab, so der viel beachtete Experte. Für die Credit Suisse sei dieser Umstand negativ auszulegen, erhöhe dies doch die Wahrscheinlichkeit einer Kapitalerhöhung. Doch selbst unter Miteinbezug einer solchen Kapitalerhöhung seien in den mit einem Kursziel von 31 Franken zum Kauf empfohlenen Aktien signifikante Werte versteckt. Für die eigene Anlagekundschaft bleibe der Experte deshalb Käufer in den Papieren.


Auch sein Berufskollege bei JP Morgan hält die jüngste Kursschwäche für übertrieben. Anders als der für Merrill Lynch tätige Experte hält er eine Kapitalerhöhung für höchst unwahrscheinlich. Die Schweizer Grossbank werde viel eher bei den risikogewichteten Aktiven aufräumen und diese etwas stärker zurückfahren.


Ausserdem sei die Schweizerische Nationalbank nicht die Finma. Und letztere habe bisher keine Bedenken in Bezug auf die Eigenkapitalsituation der beiden Grossbanken geäussert.


Aufgrund der ab dem kommenden Jahr anziehenden Eigenkapitalgenerierung, der dank US GAAP im Vergleich zur Konkurrenz ziemlich ordentlichen Bilanz und der zu realistischen Marktkursen bewerteten risikogewichteten Aktiven hält der Experte die gestrige Kursschwäche als günstige Kaufgelegenheit.


http://www.cash.ch/news/boersenkommentar/csaktie_erhaelt_prominente_unterstuetzung-1182825-438

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Brady Dougan zum Letzten

Der Absturz der CS-Aktie hat die Situation von CEO Brady Dougan weiter verschlechtert. Es ist ein Warten auf den Abgang einer Lame Duck. Doch wer soll den Amerikaner ablösen? http://www.20min.ch/finance/news/story/Brady-Dougan-zum-Letzten-22902116

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