Gold

Gold 1 Uz 

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geldsack
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MarcusFabian hat am 06.07.2012 - 20:41 folgendes geschrieben:

 

 

Wie dem auch sei: Behauptest Du, Gold sein in GBP von rund 32'700 auf 32'800 gefallen?

 

 

Dann überleg ich es mir mit dem Gold doch nochmal... Wink

Bugatti
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Ignorieren

Bezüglich GBP/kg und GBP/oz hast Du Recht.

Obwohl es Dir eher selten passiert, dass Du eine gewisse Arroganz an den Tag legst, zumindest mir gegenüber bis dato, werde ich mich in Zukunft hüten, Deine Goldfuzzi-Phantasien zu verfolgen, bzw kommentieren.

Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, unabhängig und ... geduldig.

MarcusFabian
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Knappe 13000 Postings über 6 Jahre und wir sind auf dem Niveau angelangt, wo wir uns darüber streiten, wie man einen Chart liest?

"Arrogant" ist nicht das richtige Wort. Eher "genervt".

Xx
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Elias hat am 06.07.2012 - 16:58 folgendes geschrieben:

Xx hat am 06.07.2012 - 12:07 folgendes geschrieben:

Wenn du nicht investiert bist ist der goldwert relatv, je nach währung, oder " konstant" , wenn du es physisch hast.

Das einzige auf der Welt, was konstant ist, sind die Veränderungen. Der Goldwert ist nicht konstant, egal ob ich investiert bin oder nicht, physisch oder nicht.

 

 

guck doch das ganze posting an bzw. dann zitier auch den satz danach... aus einem grund steht das "konstant" in ""...

konstant darum, weil es nicht (wie schon x-mal erwähnt) nachgedruckt werden kann. ich selber gehe nicht so weit wie MF, dass ich aktiencharts in xau bewerte- nicht weil dies nicht plausibel ist, sondern weil ich meine aktien nicht in gold auszahlen lassen kann. jedoch ergibt dies durchaus einen sinn: gold ist das einfachste mittel, etwas physisches und nicht einfach replizierbares als gradmesser der auf- oder entwertung abzüglich der Geldausweitung zu nehmen

. "konstant" trifft meiner ansicht nach daher auf physisches gold zu, da du es gegen x-beliebige devise tauschen kannst. wenn also der EURUSD auf 2 steigt, kann ich mein ganzes gold gegen usd verkaufen..ein super gewinn in usd, nur hilft mir das je nach land wenig.. gegen chf dürfte mein gold dann massiv an wert verloren haben bzw. den kursgewinn in usd durch den fallenden USDCHF aufgefressen haben. und selbst wenn ich im dollarland lebe, fragt sich, wieviel kaufkraft meine erwirtschafteten dollis reell gegenüber vorher haben...

 

  logischerweise besteht auch beim gold das übliche angebot/nachfrage prozedere, das ist klar. aber ich persönlich bin der meinung, dass der langfristige goldpreis wesentlich stärker durch M-Zahlen der jeweiligen währungen getrieben wird. schön zu sehen auch aktuell, bei hoffnungen oder enttäuschungen zu weiteren geldmengen ausweitungen (z.b. quant. easing 3). 

Bugatti
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Quantität vor Qualität

@MF

Obwohl es eine Zeitverschwendung ist, möchte ich trotzdem noch kurz auf Deine Antworten eingehen.

Wo bitte habe ich geschrieben, dass Gold diese Woche gestiegen oder gefallen ist?

Ich habe lediglich einen Chart von Gold in GBP gepostet. Punkt.

MF: Wie Elias zu Recht angemerkt hat, interessiert sich hier keine Sau für GBP/Gold
Und ich möchte hinzufügen, dass mich Tages- oder Wochenschwankungen im "<1%"-Bereich irgend einer Kanackenwährung auch nicht interessieren.

Bezeichnest Du den GBP als Kanackenwährung?

​Wiki: Häufig wurden und werden im deutschsprachigen Gebiet als ausländisch kategorisierte Menschen abwertend als Kanaken bezeichnet

Ob das eher "arrogant" oder "genervt" ist, sollen die Leser entscheiden.

Das Dich Tages- oder Wochenschwankungen im "<1%" nicht interessieren, interessiert mich einen feuchten Dreck. Auch wenn Du Dich hier wie der Ober-Goldfuzzi aufführst, bestimmst Du, ohne den Thread überhaupt gestartet zu haben, was hier zu interessieren hat und was nicht?

Aussderdem endet bei Dir diese Woche am Donnerstag, 05.07, zufälligerweise beim Wochenhoch (siehe Chart oben). Es ging nicht um Veränderungen im "1%" Bereich. Man könnte, vorausgesetzt man ist nicht irgend ein Goldfuzzi, aus dem Chart (egal in welcher Währung) die (Nicht-) Reaktion auf die Mitteilungen der BOE und EZB des Donnerstags erkennen, sowie die Reaktionen vom Freitag von den Arbeitsmarktdaten aus den USA.

Die nachfolgende Frage hat nur rhetorischen Charakter, den Deine Antworten sind uns längst bekannt...

Erscheint Dir, auf Grund der Vorkommnisse der letzten Tage, dass Gold sich hierbei als "sicherer Hafen" bewiesen hat? Oder ist Gold, speziell gestern, einfach den Aktienmärken gefolgt?

MF: Knappe 13000 Postings über 6 Jahre und wir sind auf dem Niveau angelangt, wo wir uns darüber streiten, wie man einen Chart liest?

"Arrogant" ist nicht das richtige Wort. Eher "genervt".

Ich versuche zum Schluss ein paar Formulierungen in Deiner "genervten" Art und Weise...

Ganz generell stelle ich bei Dir fest (hier wie auch im TF), dass Du extrem Mühe zu haben scheinst, dass sich Gold, seit bald einem Jahr, nicht in die von Dir gewünschten Richtung entwickelt, daran solltest Du mal arbeiten. (Dass hiernach Dein" Treppenchart" folgen würde, sei nur nebenbei für die neueren Leser erwähnt. Ebenfalls nebenbei erwähnt sei, dass ich absolut nichts gegen Gold habe, auch wenn Du mich gern als Goldbärchen (wie süss) und Goldhasser bezeichnest)

Aber abgesehen davon: Wie weico schon (mehrmals) richtig angemerkt hat, gibst Du hier nur gebetsmühlenartig Deine Goldfuzzi-Phantasien weiter.

Und wie auch Elias zu Recht angemerkt hat, kommt bei Dir "Quantität vor Qualität".

Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, unabhängig und ... geduldig.

Elias
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MarcusFabian hat am 07.07.2012 - 01:41 folgendes geschrieben:

Knappe 13000 Postings über 6 Jahre und wir sind auf dem Niveau angelangt, wo

etwa gleich lange und gleich viele Posting hat es gebraucht, um die klar zu machen, dass Inflation und Preise doch was  miteinander zu tun haben

Die Anzahl Posting scheint dir ja unglaublich wichtig zu sein. Masse statt Klasse..

 

Egal.

 

Japan wird im Oktober das Geld ausgehen, wenn keine Einigung gefunden wird.

Indien hat Teuerung. Ein Chart in Rupien wäre viel schlauer als in Pfund. Die Inder müssen ja noch ihren Heiratsschmuck ordern. Hoher Goldpreis und hohe Teuerung drückt die Kauflaune. Und die Indische Gesellschaft befindet sich auch im Wandel.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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MarcusFabian
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Bugatti hat am 07.07.2012 - 08:37 folgendes geschrieben:


Bezeichnest Du den GBP als Kanackenwährung?

Einverstanden, der Ausdruck war zu hart aber das GBP ist unter den vier grossen Währungen (Dollar, Euro, Yen, GBP) die schlechteste. Die BoE ist derzeit die erste und einzige Zentralbank, die direkt Staatsschulden monetarisiert, indem sie Guilts aufkauft. Wie lange so etwas gutgehen kann, bis es sich rächt, darüber herrscht Uneinigkeit, ich weiss, meine Meinung hierzu ist bekannt. Ich besitze deshalb lieber Gold als GBP.

Aussderdem endet bei Dir diese Woche am Donnerstag, 05.07, zufälligerweise beim Wochenhoch (siehe Chart oben). Es ging nicht um Veränderungen im "1%" Bereich.

Stimmt. Der Punkt geht an Dich. In den Kitco-Charts wird offenbar der letzte (= aktuelle) Tag im 30-Tg Chart nicht angezeigt. Der gestrige Absturz war also noch nicht zu sehen:

 


Erscheint Dir, auf Grund der Vorkommnisse der letzten Tage, dass Gold sich hierbei als "sicherer Hafen" bewiesen hat? Oder ist Gold, speziell gestern, einfach den Aktienmärken gefolgt?

Kurzfristig (also im Tagesbereich) wird der Goldpreis vom Papierhandel bestimmt und richtig, folgt deshalb oft dem Aktienmarkt.

Langfristig sind es zwei Faktoren: Die realen Zinsen (bzw. Inflationserwartung) und das Verhältnis Goldmenge zur Geldmenge, in der man Gold betrachtet. Es ist für mich nicht schlüssig, dass eine höhere Papiergeldmenge bei konstanter Goldmenge zu einem höheren Goldpreis in Papiergeld führen soll. Ich behaupte nach wie vor das Gegenteil. Auch wenn das über einige Tage, Wochen oder Monate falsch ist.

 


Ganz generell stelle ich bei Dir fest (hier wie auch im TF), dass Du extrem Mühe zu haben scheinst, dass sich Gold, seit bald einem Jahr, nicht in die von Dir gewünschten Richtung entwickelt, daran solltest Du mal arbeiten. (Dass hiernach Dein" Treppenchart" folgen würde, sei nur nebenbei für die neueren Leser erwähnt.

Diese Argumente wiederholen sich praktisch jedes Jahr um etwa diese Jahreszeit. Und wie jedes Jahre verweise ich dann auf die schwache Saision Mai-Juli und prognostiziere den nächsten Anstieg ab etwa Anfang August.
Das ist dieses Jahr nicht anders. Bisher lag ich damit immer richtig (bis auf 2008) und ich sehe keinen Grund, weshalb es diesmal nicht richtig sein sollte. Ich sehe die treibende Kraft für den langfristigen Anstieg des Goldpreises in der Schwächung von Papierwährungen durch excessive Gelddruckerei. Und so lange sich daran nichts ändert, und keine Methode gefunden wird, Gold zu drucken, werde ich daran auch festhalten.

Aber in 2 Monaten wissen wir mehr Wink

MarcusFabian
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Elias hat am 07.07.2012 - 12:34 folgendes geschrieben:


etwa gleich lange und gleich viele Posting hat es gebraucht, um die klar zu machen, dass Inflation und Preise doch was  miteinander zu tun haben

Die Anzahl Posting scheint dir ja unglaublich wichtig zu sein. Masse statt Klasse..

Das halte ich jetzt für ziemlich ungerecht: Es sind immer wieder dieselben Fragen, die auftauchen. Neue Leser stellen dieselben Fragen, die schon vor Jahren diskutiert wurden. Entsprechend wiederholen sich natürlich meine Antworten.
Im Idealfall müsste man den ganzen Goldthread mal durchgehen, sämtliche Fragen/Antworten sammeln und käme schlussendlich auf eine Datei von vielleicht 30 Seiten, die man jedem Neuling zum Lesen geben könnte. Im Thread würden dann nur noch neue Fragen diskutiert. Und davon dürfte es relativ wenige geben.

Elias
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MarcusFabian hat am 07.07.2012 - 14:59 folgendes geschrieben:

Elias hat am 07.07.2012 - 12:34 folgendes geschrieben:

 

etwa gleich lange und gleich viele Posting hat es gebraucht, um die klar zu machen, dass Inflation und Preise doch was  miteinander zu tun haben

Die Anzahl Posting scheint dir ja unglaublich wichtig zu sein. Masse statt Klasse..

Das halte ich jetzt für ziemlich ungerecht: Es sind immer wieder dieselben Fragen, die auftauchen. Neue Leser stellen dieselben Fragen, die schon vor Jahren diskutiert wurden. Entsprechend wiederholen sich natürlich meine Antworten.
 

 

Sorry, aber wozu gibt es denn das Internet und vorallem die Suchmaschinen? Das Japan in einer Deflationsspirale steckt, hätte nie so lange negiert und diskutiert werden müssen. Zu Deflation, Inflation und Teuerung gibt es Wiki-Enträge.  Das die Teuerung in der Schweiz seit geraumer Zeit tief ist, hätte man eigentlich selber merken müssen und nicht dem bfs Beschönigung unterstellen.  Und das ich die Kaufkraft erst noch im Thread erläutern zu musste, war der Oberknaller. WP zählen nicht zu den  herkömmlichen Heizungen und Kühe geben nun mal im Normalfall und unter natürlichen Bedingungen nicht ununterbrochen Milch.

 

Es ist zum Auswachsen

 

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MarcusFabian
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Da hier offenbar die Meinung vorherrscht, ich würde nur auf Quantität und nicht auf Qualität wert legen überlasse ich das Feld jenen, die qualitativ bessere Beiträge zu Gold schreiben.

Vielleicht kann ich ja noch was lernen Wink

Elias
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MarcusFabian hat am 07.07.2012 - 17:42 folgendes geschrieben:

Vielleicht kann ich ja noch was lernen smiley

Das bezweifle ich. Schau doch mal nach, was du selber z.B. zu den beiden Themen

- Deflation und Japan 

- welches Gold in Fort Knoxt lagert

gepostet hast.  Mal wusstest du was Sache war, mal nicht. Du merkst ja nicht mal, wie die Teuerung bei uns ist. (Das sie wegen dem Ölpreis nochmals sinken wird, ist absehbar)

 

MarcusFabian hat am 07.07.2012 - 14:47 folgendes geschrieben:

Diese Argumente wiederholen sich praktisch jedes Jahr um etwa diese Jahreszeit. Und wie jedes Jahre verweise ich dann auf die schwache Saision Mai-Juli und prognostiziere den nächsten Anstieg ab etwa Anfang August.

Das ist dieses Jahr nicht anders. Bisher lag ich damit immer richtig (bis auf 2008) und ich sehe keinen Grund, weshalb es diesmal nicht richtig sein sollte. Ich sehe die treibende Kraft für den langfristigen Anstieg des Goldpreises in der Schwächung von Papierwährungen durch excessive Gelddruckerei. Und so lange sich daran nichts ändert, und keine Methode gefunden wird, Gold zu drucken, werde ich daran auch festhalten.

Aber in 2 Monaten wissen wir mehr smiley

 

Eben. Und täglich grüsst das Murmeltier.

 

Hier mal ein Beitrag, der nicht jedes Jahr zur Saisonalität des Goldes gepostet wird

Elias hat am 07.07.2012 - 12:34 folgendes geschrieben:

Japan wird im Oktober das Geld ausgehen, wenn keine Einigung gefunden wird.

 

Indien hat Teuerung. Stop  Ein Chart in Rupien wäre viel schlauer als in Pfund. Die Inder müssen ja noch ihren Heiratsschmuck ordern. Hoher Goldpreis und hohe Teuerung drückt die Kauflaune. Und die Indische Gesellschaft befindet sich auch im Wandel.

 

 

 

 

 

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weico
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Indien hat Teuerung.          Ein Chart in Rupien wäre viel schlauer als in Pfund. Die Inder müssen ja noch ihren Heiratsschmuck ordern. Hoher Goldpreis und hohe Teuerung drückt die Kauflaune. Und die Indische Gesellschaft befindet sich auch im Wandel.

 

 

 

Solche  Kurven sind aber auch kein wirkliches Wunder... bei solchen Teuerungszahlen:

Chart - historic CPI inflation India - long term inflation development

 

http://www.inflation.eu/inflation-rates/india/historic-inflation/cpi-inf...

 

weico

MarcusFabian
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Elias hat am 07.07.2012 - 21:13 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 07.07.2012 - 17:42 folgendes geschrieben:

Vielleicht kann ich ja noch was lernen smiley

Das bezweifle ich. Schau doch mal nach, was du selber z.B. zu den beiden Themen


 

 

Wir wissen es beide nicht. Wir werden es sehen, wenn ich mich hier raushalte und die User, die im Gegensatz zu mir Qualität statt Quantität in den Thread bringen, hier die Führung übernommen haben.

Elias
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MarcusFabian hat am 08.07.2012 - 16:19 folgendes geschrieben:

Wir werden es sehen, wenn ich mich hier raushalte und die User, die im Gegensatz zu mir

Jetzt wirst du wieder so wortklauberisch.

Die 13'000 Postings stammen ja nicht ausschliesslich von dir. Jeder hat mal Mist gepostet, auch ich. Nur weil der Thread viele Posting hat, sagt das nichts aus.

Der ABB-Thread hat über 11'000 Postings. Ja und? So wie der Titel über Jahre stieg, so sank die Qualität der Beiträge. Jeder der es gewagt hatte, an ABB zu zweifeln, hatte den wahren Wert der Firma nicht erkannt. Da wurde nachgekauft und nachgekauft, wie wenn das Geld nie ausgehen würde. Sinkende Kurse waren immer Einstiegskurse. Wenn der Kurs nicht stieg, lag das daran, dass der Kurs dauernd von diffusen Intis gedeckelt wurde. Die 20 wurden geknackt, die 21 wurden geknackt, die 22 wurden geknackt, die 23 wurden geknackt, die 24 wurden geknackt, die 25 wurden geknackt, die 26 wurden geknackt, die 27 wurden geknackt, die 28 wurden geknackt, die 29 wurden geknackt ....  total beknackt.  Jetzt wo der Titel nicht mehr so läuft, ist es merklich ruhiger geworden und man muss sich nicht mehr durch einen Wust von nichtssagenden Postings durchwühlen. Weniger ist mehr.

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Elias
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Wenn es einfach Gold sein muss

Die Inder sind ganz verrückt nach Gold – besonders wenn sie heiraten. Das treibt den Goldpreis regelmäßig ab Anfang Juli in die Höhe, behaupten Experten. Wird die indische Hochzeitssaison auch dieses Jahr den Goldpreis wieder beflügeln?

Gold unternimmt am Dienstag einen neuen Anlauf, die Marke von 1.600 Dollar je Feinunze nachhaltig zurückzuerobern. Trotz der mit einem Plus von gerade einmal drei Prozent seit Jahresbeginn bislang eher enttäuschenden Performance trauen einige Experten dem gelben Edelmetall noch einiges zu.

So haben etwa die Analysten von Goldman Sachs ein Sechsmonatsziel für den Goldpreis von 1.840 Dollar ausgegeben. Auf Basis des aktuellen Kurses wäre dies eine Steigerung von rund 15 Prozent bis Jahresende.

Zweite Jahreshälfte traditionell stark
Geht es nach Experten wie Dimitri Speck von Seasonalcharts.de oder Eberhardt Unger von Fairesearch, dann sprechen vor allem auch saisonale Aspekte für eine starke zweite Jahreshälfte. Laut Speck erreichte der Goldpreis in den vergangenen 30 Jahren im Schnitt stets in den Sommermonaten einen Jahrestiefstand, um dann bis Jahresende kräftig anzusteigen (siehe Grafik). In der ersten Jahreshälfte verbuchte der Goldpreis im Schnitt ein Plus von 0,7 Prozent - in der zweiten Jahreshälfte ging es um stolze 4,7 Prozent aufwärts.

Die Statistik liefert überzeugende…
"Jede Frau beziehungsweise jedes heiratsfähige Mädchen verfolgt zumindest aus materieller Sicht einen ehernen Grundsatz: Zur Absicherung von Zukunft und Alter muss man Gold besitzen", glaubt Fairesearch-Chefökonom Unger.

Indien ist nach China der zweitgrößte Goldmarkt der Welt. Zumindest, wenn von echtem Gold die Rede ist – und nicht von Goldzertifikaten oder anderem Papiergold. Die indische Hochzeitssaison läuft von November bis Februar – nach dem Ende des Monsunregens.

… Argumente für Goldbullen
Diese saisonale Komponente wirke in der zweiten Jahreshälfte und sollte nicht unterschätzt werden, so Unger. In der Tat liefert die Statistik von Dimitri Speck Privatanlegern auf den ersten Blick ein ebenso klares wie überzeugendes Argument für einen Einstieg in Gold zum jetzigen Zeitpunkt.

Wachsende indische Bevölkerung, steigender Wohlstand, ergo mehr Hochzeiten, ergo mehr Goldkonsum – so lautet die einfache Rechnung, die viele Goldbullen derzeit aufmachen.

Saisonale Effekte…
Doch sie müssen aufpassen, dass sich diese Rechnung nicht als Milchmädchenrechnung entpuppt. Thorsten Proettel, Rohstoffexperte der LBBW, warnt im Gespräch mit boerse.ARD.de, dass der Goldmarkt in Indien derzeit weniger eine Unterstützung denn ein  Belastungsfaktor für den Goldpreis ist.

Proettel ist ohnehin skeptisch, was die Wirksamkeit sogenannter saisonaler Effekte anbelangt. "Da werden aus Zufällen ganz schnell statistische Zusammenhänge konstruiert"  Clapping   , merkt der Rohstoff-Experte kritisch an.

… besser nicht überbewerten?
Fakt ist: Privatanleger sollten saisonale Effekte besser nicht überbewerten oder gar rein auf Basis eines saisonalen Effekts an den Finanzmärkten aktiv werden. Ein saisonaler Effekt allein begründet noch lange keinen Trend. Doch saisonale Effekte können einen übergeordneten Trend durchaus verstärken oder abschwächen.

Vor diesem Hintergrund dürften Argumente pro Gold wie etwa die Spekulation auf weitere geldpolitische Lockerungen in der zweiten Jahreshälfte eine größere Durchschlagskraft erzielen. http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_621782

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Der Goldexperte und pro-Aurum-Partner Uwe Bergold sagt

Nach der Goldblase kommt die Aktien-Ära

 

Da Sie als Gold-Daueroptimist gelten, wird die Hausse Ihrer Meinung nach wohl noch lange andauern.

Das wird von den Medien so kolportiert. Aber ich bin Goldoptimist erst seit 2001. Zuvor war ich ein Aktienoptimist. Und für die nächsten Jahre werde ich aber weiter dem Gold die Stange halten. Ich denke, dass die Hausse etwa bis Mitte dieses Jahrzehnts andauern wird. Gold ist keine 'Never-Ending-Story'. Wir werden den Goldpreis in einer Blasenbildung erleben. Und danach wird die Ära der Aktien wieder anbrechen. http://www.cash.ch/news/topnews/nach_der_goldblase_kommt_die_aktienaera-...

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Gemeindearbeiter finden Goldbarren auf Wiese

Erstaunlicher Fund bei Mäharbeiten: Zwei Arbeiter der Gemeinde Klingnau entdecken in einer Magerwiese einen 2,5 Kilogramm schweren Goldbarren - Wert: 124'000 Franken. Wem das Stück gehört, ist unklar.

Beim Mähen einer Magerwiese haben zwei Gemeindearbeiter im aargauischen Klingnau einen Plastiksack mit Goldbarren gefunden. Die Aargauer Kantonspolizei stellte den 2,5 Kilogramm schweren Fund im Wert von 124 000 Franken sicher. Die Hintergründe sind rätselhaft. http://www.20min.ch/panorama/news/story/Gemeindearbeiter-finden-Goldbarr...

 

 

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Anleger lassen Gold links liegen

Sollte Bernanke Hinweise auf eine dritte Runde von Anleihekäufen (QE3) geben, könnte das als Inflationsschutz geltende gelbe Metall wieder an Attraktivität gewinnen, sagte ein Händler. Zudem würden in einem solchen Falle die Spekulationen auf ein Anziehen der Konjunktur den Anlegern etwas von ihrer Risikoscheu nehmen, wovon Gold als Rohstoff ebenfalls profitieren würde. Rohstoffe gelten generell als riskanter als andere Anlageklassen.

Aus technischer Sicht hat der Goldpreis nach Einschätzung von Jürgen Meyer, Analyst bei JM-Market-Research, ohnehin Potenzial nach oben. In einem Beitrag für Reuters schriebt Meyer, er gehe davon aus, dass der Goldpreis kurz vor einem massiven und deutlichen Anstieg stehe, "der uns die restlichen Monate des Jahres und darüber hinaus beschäftigen wird". http://www.cash.ch/news/alle/anleger_lassen_gold_links_liegen-1193644-448

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Auf der Suche nach dem "Grünen Gold"

Der Fluch des Goldes

Als Schmuck oder Wertanlage - die Faszination des Edelmetalls ist ungebrochen. Die hohe Nachfrage macht die Förderung selbst unter schwierigsten Bedingungen profitabel, doch Sozial- und Umweltstandards bleiben auf der Strecke. Einer, der das nicht länger hinnehmen will ist Thomas Siepelmeyer. Für den Geologen hat Gold inzwischen die Farbe "grün". Seine Mission: Er will Gold- und Silberschmiede sowie Juweliere davon überzeugen, nur Gold zu verarbeiten, das umwelt- und sozialverträglich gewonnen wurde. "Grünes Gold" eben.

Ökologisch und sozial verträglich abgebautes Gold wird zum Beispiel in den argentinischen Anden gewonnen, wo es Goldsucher per Hand aus den Flüssen waschen. Das ist zwar mühsam und die Ausbeute gering, aber es gibt keinen Einsatz von Chemikalien und keine Umweltverwüstung. Eine weitere Alternative sind Schmuckstücke aus recyceltem Gold. Der Aufpreis für "Grünes Gold" ist moderat: Beim Verkauf fallen pro Gramm etwa sieben Euro Mehrkosten an.

Kein Platz für Romantik

Romantik und sonstige Sentimentalitäten sind den Goldbrokern herzlich egal. Sie bedienen mit Hochdruck einen der profitabelsten Märkte der Welt. Denn seit Jahren steigt der Preis für Gold scheinbar unaufhaltsam in schwindelnde Höhen.Grund ist die Angst der Anleger, die angesichts von Bankenkrisen und weltweiter Schuldenberge ihr Geld in das Edelmetall investieren. planet e. schaut sich diesen boomenden Markt näher an: Woher kommt das Gold eigentlich? Unter welchen Arbeitsbedingungen wird es gefördert, und wie funktioniert der Handel?

Gefahr für Mensch und Umwelt

In Südafrika liegt das größte Goldfeld der Erde. Im Witwaters-Randgebiet bei Johannesburg wurden bis heute mehr als 40.000 Tonnen Gold abgebaut. Bis zu 3.500 Meter tief fressen sich die Schächte in die Erde und unter enormem Aufwand wird das Gold gewonnen.Mit fatalen Folgen für Arbeiter und Umwelt: Für elf Gramm Gold muss eine Tonne Gestein an die Oberfläche transportiert und aufgebrochen werden, teils mit aggressiven chemischen Substanzen. Viele Minenarbeiter und Anwohner leiden unter Tuberkulose, Lungenerkrankungen und Geschwüren. Um den Glanz für die Wohlhabenden herzustellen, müssen die Armen leiden. Der Geologe Thomas Siepelmeyer kämpft für bessere Arbeitsbedingungen und Umweltstandards.

Thomas Siepelmeyer

"Die Menschen hier in Südafrika zahlen unter anderem den Preis für unser Gold, was wir uns kaufen. Leider. Die kleinen Kinder - die zahlen vielleicht mit einer lebenslangen Krankheit oder mit einem frühen Tod unter anderem den Preis dieses Goldes."

Gold als Massenmarkt

Ein Ende ist nicht in Sicht, denn längst gibt es einen Massenmarkt für Gold. Als einer der profiliertesten Analysten der "Szene" gilt der Goldfondsmanager Joachim Berlenbach. Er gründete in der Schweiz die Firma "Earth Resource Investment" und kennt die Hintergründe des Goldhandels wie kaum ein anderer. Wir begleiten Berlenbach bei seinem Besuch einer Mine in Kanada. Jedes Jahr besucht der Manager Goldförderfirmen, um sie anschließend für Anleger zu bewerten. Und er weiß auch ganz genau, welche Umweltzerstörung die Förderung des Edelmetalls mit sich bringt kann.

Der Fluch des Goldes

Ein Film von Anne Kauth / Bernd Reufels

 

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geldsack
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Wo sind denn eigentlich die ganzen Verteidiger der Goldfront geblieben?

Steigt doch heute so schön (wegen fallendem Dollar).

Bei dem Wetter alle an der Goldküste?

 

MarcusFabian
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geldsack hat am 25.07.2012 - 15:37 folgendes geschrieben:

Wo sind denn eigentlich die ganzen Verteidiger der Goldfront geblieben?

http://www.cash.ch/comment/480186#comment-480186

Sprich: Ich werde hier nur noch mitlesen, bis ich von Elias, weico und Bugatti gelernt habe, wie man qualitative Beiträge erstellt. Denn meine dienen ja (hier) offenbar nur der Quantität.

S. auch: http://www.cash.ch/comment/480148#comment-480148

Für alle anderen, die meine "quantitativen-goldfuzzi" Essays lesen wollen: http://www.trader-forum.ch/viewtopic.php?f=16&t=26

geldsack
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Ah da isser ja!

Aber nicht doch, habe Dich schon vermisst.

Ich finde es auf jeden Fall gut, wenn man seine Prinzipien hat und ihnen treu bleibt.

Für mich ist physisches Gold halt ganz einfach nichts. Schliessfach, hin und wieder schauen, nö. Und zu Hause? Nö.

Goldaktien sind auch nicht so das wahre.

Vielleicht hat es auch was mit Fetischen zu tun? Woher stammt eigentlich Dein Interesse an Gold? Reine kühle Abwägung oder etwas mehr?

 

MarcusFabian
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geldsack hat am 25.07.2012 - 20:18 folgendes geschrieben:

Woher stammt eigentlich Dein Interesse an Gold? Reine kühle Abwägung oder etwas mehr?

 

Eiskalte Abwägung! ich habe nicht die geringste Affinität für Gold. Wieso auch? Ist ja nur totes Material und kein Investment. Eigentlich bin ich Aktien-Bulle. Gold ist aber die perfekte Notlösung.
Weiter hier: http://www.trader-forum.ch/viewtopic.php?p=18815#p18815

Sodele, jetzt aber fertig mit Fragen hier. Kannst Dich gerne bei TF anmelden. Ich möchte den Wunsch der Community hier respektieren und das wertvolle CF nicht mit meinem goldfuzzi-geplapper vollmüllen.

 

Elias
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MarcusFabian hat am 25.07.2012 - 20:10 folgendes geschrieben:

geldsack hat am 25.07.2012 - 15:37 folgendes geschrieben:

Wo sind denn eigentlich die ganzen Verteidiger der Goldfront geblieben?

http://www.cash.ch/comment/480186#comment-480186

Sprich: Ich werde hier nur noch mitlesen, bis ich von Elias, weico und Bugatti gelernt habe, wie man qualitative Beiträge erstellt. Denn meine dienen ja (hier) offenbar nur der Quantität.

S. auch: http://www.cash.ch/comment/480148#comment-480148

Für alle anderen, die meine "quantitativen-goldfuzzi" Essays :yes:  lesen wollen: http://www.trader-forum.ch/viewtopic.php?f=16&t=26

Dann sind halt die 13'000  Beiträge in diesem Thread ausschliesslich nur Qualität. Damit fängt es ja schon an. Die Anzahl  der Beiträge als Massstab zu nehmen.

Essay und MF findet man sogar via google.....

Ein qualitativer Beitrag ist zum Beispiel jener mit dem grünen Gold.  Es sind kontroverse Beiträge, die eine Anlage nicht nur über den grünen Klee loben.

Schreib doch einfach mal ein nachvollziehbares Essay, warum in Japan seit 20 Jahren keine Teuerung entstanden ist, obwohl bei ausgeweiteter Geldmenge nach deinen Essays zwingend Teuerung entstehen muss.

Oder zum Beispiel wie der Wert eines Gutes bemessen wird. Ist die Arbeitszeit, die dafür aufgewendet werden muss, vielleicht nicht doch besser, als irgend eine andere schwankungsanfällige Verrechnungseinheit zu verwenden (z.B. auch Gold)?

Oder wie Teuerung wegen der ausgeweiteten Geldmenge in der Schweiz entstehen soll, wenn die Banken die Kreditstandards verschärfen und die Kreditnachfrage weiterhin schwach ist? http://www.cash.ch/news/front/ezb_banken_verschaerfen_kreditstandards-11...

Die Banken vergeben nicht mehr einfach so billige Kredite. Somit sorgen sich auch nicht dafür, dass sich die Menschen verschulden. Und sie drehen auch nicht einfach den Geldhahn zu, um über Pfändungen an all die schönen Sachwerte zu kommen, mit denen ihre Kredite besichert sind. Schau doch einfach mal nach Spanien. Nun sitzen die Banken auf den Immobilien.

 

Noch was zum Nachdenken.

32 Billionen Dollar in Steueroasen?

Das in Steueroasen liegende Vermögen wurde bisher drastisch unterschätzt, behauptet jedenfalls eine Studie des „Tax Justice Network“. Deren Methodik ist allerdings umstritten. http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1270399/32-Billionen-...

 

Wenn es wirklich soviel ist, frage ich mich, wie das verzinst werden soll.

 

 

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MarcusFabian
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Elias hat am 25.07.2012 - 21:05 folgendes geschrieben:


Dann sind halt die 13'000  Beiträge in diesem Thread ausschliesslich nur Qualität. Damit fängt es ja schon an. Die Anzahl  der Beiträge als Massstab zu nehmen.


 

 

Ich hab mich ja auch schon entschuldigt, dass ich auf Geldsacks Fragen eingegangen bin. Kommt nicht wieder vor.

Sorry nochmals - und -  weg.

Innuendo
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Schade

… wenn hier in diesem Forum nur Elias schreibt. Man sollte den Namen des Forums mit der Zeit in CASH MONOLOG FORUM umbenennen.

Elias
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Innuendo hat am 26.07.2012 - 08:55 folgendes geschrieben:

… wenn hier in diesem Forum nur Elias schreibt. Man sollte den Namen des Forums mit der Zeit in CASH MONOLOG FORUM umbenennen.

Hör auf zu mekern. Wenn es dicht stört, darfst du was dagegen unternehmen. Mich stört es nicht. Meine Postings gehen nicht gleich wieder wegen irgendwelchen diffusen apokalyptischen Beiträgen unter. Das gefällt mir. Ansonsten hat MF ja zum wiederholten Mal auf das andere Forum hingewiesen.

Man kann diesen Thread von mir aus auch in Die-Hyperinfla-kommt-2012/2013 umbenennen.

Ich habe an MF in der Vergangenheit schon mehrfach konkrete Fragen zu gewissen Themen gestellt. Auch eben gerade oben. Er übergeht sie jeweils geflissentlich. Und wenn mal daraufantwortet, schreibt er oft nur Basics, aber auf die eigentliche Frage geht er nicht ein.

Es ist ätzend, wenn sich jemand als Experte ausgeben will und über Simbabwes Hyperinfla postet, obwohl er offensichtlich nicht weiss, wie die Geldscheine mit den vielen Nullen dort in Umlauf gebracht wurden. Oder die Storys, wo man bei einer WR mit Gold zum Bauern einkaufen geht, wie wenn die keine Lieferverträge hätten.

 

 

 

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Elias
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Alte Goldminen vergiften Südafrikaner

Bergbau-Hinterlassenschaften bei Johannesburg


"Die Lage ist ernst", sagt Südafrikas Umweltministerin Edna Molewa: Die Hinterlassenschaften ehemaliger Goldminen vergiften die Menschen.

"Die Minen waren jahrelang in Betrieb, ohne dass es Umweltgesetze oder Kontrollen gab. Jetzt ist uns das Problem bewusst und wir nehmen es ernst. Wir müssen schnell handeln." 70 Millionen Euro lässt sich Südafrikas Regierung das kosten.

Giftige Schwermetalle, radioaktives Uran und Säuren - Millionen Liter verseuchten Minenwassers gelangen täglich in die Umwelt. Auch die Siedlungen in der Nähe der alten Minenabfälle, die sich rund um Johannesburg auftürmen, sind gefährdet. Die Menschen hier haben ihre Hütten zum Teil direkt auf Minenschutt voller radioaktivem Uran gebaut. "Das Problem ist, dass die Leute hier permanent leben und über lange Zeit exponiert sind", so Geoökologe Prof. Frank Winde. "Neben der eigentlichen Exposition zu dieser Strahlung kommen noch andere Gefährdungspfade hinzu."

Wie in allen Minen auf der Welt dringt Wasser in die alten Bergbauschächte, das laufend und kostenintensiv abgepumpt werden müsste. "Das Problem haben die früheren Betreiber verursacht - und die sind nicht mehr auffindbar", schildert Stephinah Mudau, Sprecherin der südafrikanischen Bergbaukammer. "Die Firmen heute können für die Umweltverschmutzung keine Verantwortung übernehmen. Das muss die Regierung tun".

Das Minenwasser schwemmt unter anderem Arsen, Blei und Uran aus dem Gestein. Durch den Zerfall des Urans werden radioaktives Radon und andere radioaktive Zerfallsprodukte frei. Das Wasser oxidiert Eisenverbindungen im Gestein und wird so sauer. Es sammelt sich in den Minenschächten und gelangt ins Grundwasser. Darüber verseucht es den Erdboden und greift wegen des Säuregrads die Fundamente von Gebäuden an. Selbst nach der Neutralisierung - die Südafrikas Regierung empfiehlt - ist das Wasser nur wenig gereinigt.

 

Mariette Liefferink ist über Uran, Blei und andere Gifte im Trinkwasser besorgt

Video http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=24492
 

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Innuendo
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Elias hat am 26.07.2012 - 09:31 folgendes geschrieben:

Hör auf zu meckern.

Mäh. Ich bin ein Schaf und pilgere jeden Tag zum Mount-St-Elias-Gedenkforum.

Carpe Diem
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Ich habe da mal eine Verständnisfrage: Gold in USD ist ja seit geraumer Zeit am sinken bzw. stagniert seit einigen Wochen um das Level von 1‘600 Dollar. Da aber der USD gegenüber dem CHF aufgewertet hat, ist Gold in CHF immer noch auf einem respektablen Niveau bzw. nur wenig unter den Höchstständen vom letzten Winter. Wenn ich nun also Gold in Franken kaufen würde, dann würde ich vom tiefen Goldpreis in USD gar nicht gross profitieren. Dies wird noch weniger der Fall sein, wenn dann gegen Jahresende der USD gegenüber dem CHF vermutlich wieder an Boden verlieren wird. Stimmt das so?


Versteht ihr überhaupt was ich meine? Smile


Danke im Voraus für ein paar klärende Worte!

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