UBS

UBS Group N 

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jimmy
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von swiss quotes

UBS  Am Ex-Tag ein Trading Buy!

 

Am Markt raten Sales-Trader zu Anlage- und Tradingkäufen in der Ex-Dividende gehandelten UBS Group Namenaktie. Da in den kommenden Tagen eine weitere Einigung mit den US-Behörden im Devisen-Manipulations-Skandal erwartet wird, dürften die Blue Chips im Wochenverlauf Rückenwind erhalten. Zudem bietet der Ex-Tag eine ausgezeichnete Kaufgelegenheit, ferner sind weitere Kurszielanhebungen für die Titel eingetroffen. Händler meinen, dass ein Teil der UBS-Käufe auf spekulativen Annahmen einer moderaten Devisen-Busse fussen würden. Zudem stünden die Chancen gut, dass die UBS-Titel eine stark positive Reaktion auf die anstehende Einigung in Sachen Devisen-Manipulationen realisieren werden. Auch Händler sind mehrheitlich der Meinung, dass sich ein Trading Buy in den UBS Group Namenaktien rentieren werde.

Elias
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UBS droht nächste Strafe in den USA

Mehrere Banken sollen sich diese Woche in den USA schuldig bekennen, illegal den Devisenmarkt manipuliert zu haben. Eine davon ist die UBS.

http://www.20min.ch/finance/news/story/UBS-droht-naechste-Strafe-in-den-...

 

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Zyndicate
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Für die Aktionäre der UBS waren die letzten Tage gleich in mehrfacher Hinsicht von Superlativen geprägt. Vor Wochenfrist legte die grössere der beiden Schweizer Grossbanken einen Zahlenkranz vor, der sich gewaschen hat. Auch unter Ausklammerung nicht wiederkehrender Veräusserungsgewinne und buchhalterische Gewinne auf Eigenverpflichtungen wurden selbst die kühnsten Erwartungen übertroffen. Davon angetrieben, kletterten die Namenaktien auf mehr als 20 Franken und damit auf den höchsten Stand seit sieben Jahren.

Obschon die Papiere zuletzt eher wieder einen schweren Stand hatten, steckten sie den gestrigen Dividendenabgang von einem halben Franken überraschend gut weg. Bei Börsenschluss resultierte sogar ein knappes Plus von 0,1 Prozent auf 19,82 Franken.

Darf man dem Bankenanalysten der Société Générale Glauben schenken, dann ist das Ende der Fahnenstange damit noch lange nicht erreicht. Auf Basis des überzeugenden Quartalsergebnisses erhöht er das 12-Monats-Kursziel auf 30 (23) Franken. Vom gestrigen Schlusskurs aus betrachtet entspricht das einem Aufwärtspotenzial von sage und schreibe 50 Prozent. Die Aufmerksamkeit seiner Berufskollegen ist ihm damit gewiss.

Der Experte zeigt sich sichtlich beeindruckt, was die im ersten Quartal beobachtete Geschäftsentwicklung anbetrifft. Er kommt zum Schluss, dass sich weder das zukünftige Kosteneinsparpotenzial, noch die steuerlich abzugsfähigen Verlustvorträge in den derzeitigen Konsensschätzungen widerspiegeln.

In Erwartung eines vorteilhafteren Verhältnisses zwischen Kosten und Erträgen sowie höheren abzugsfähigen Verlustvorträgen hebt der Bankenanalyst seine Gewinnschätzungen für die kommenden Jahre um bis zu 20 Prozent an. Seine neuen Prognosen liegen zwischen 30 und 40 Prozent über den jeweiligen Konsensschätzungen.

Dasselbe gilt für die Dividendenerwartungen. Für das kommende Geschäftsjahr erwartet der Experte eine Ausschüttung, welche aus heutiger Sicht einer überaus attraktiven Rendite von 10 Prozent gleichkäme.

In einem Punkt muss ich dem Bankenanalysten von Société Générale Recht geben: Dank den steuerlich absetzbaren Verlustvorträgen kann die UBS über die nächsten Jahre das Eigenkapitalpolster weiter ausbauen und den Aktionären trotzdem eine grosszügige Dividende entrichten. Letztere werden endlich für ihre Geduld belohnt.

Bei der in diesen Tagen ausbezahlten Ausschüttung handelt es sich vermutlich nur um einen kleinen Vorgeschmack auf das, was über die nächsten Jahre noch alles folgen wird. Ob die Aktien vom aktuellen Stand aus in den kommenden 12 Monaten um 50 Prozent zulegen können, wage ich allerdings zu bezweifeln.

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Zyndicate
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Kommen Libor-Altlasten auf die UBS zu?
 

Bei der UBS könnten die Ermittlungen im Devisenskandal durch das US-Justizministerium einen schon längst erledigt geglaubten Fall wieder an die Oberfläche spülen.

Das Ministerium wolle den Ende 2012 gewährten Kronzeugenstatus für die Schweizer Grossbank bei der Untersuchung von Manipulationen des Referenzzinssatzes Libor kippen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Damit könnte auf die UBS auch in dieser Sache eine weitere Zahlung zukommen.

Die Bank hatte im Libor-Fall bereits eine Milliardenstrafe an einige amerikanische, britische und schweizerische Behörden bezahlt, ist aber vom US-Justizministerium und der EU-Kommission wegen der Kooperation bei der Ermittlung weitestgehend verschont worden. Da die UBS aber nach der Vereinbarung offenbar in die Manipulation von Devisenkursen verwickelt war, könnte das US-Justizministerium dies jetzt aufheben und auch in diesem Fall noch mal nachlegen. Sprecher der Bank und des Ministeriums wollten die Bloomberg-Informationen nicht kommentieren.

Ein Schuldeingeständnis sowie eine Strafzahlung in der Libor-Causa könnten ein Teil der für die kommenden Tage erwarteten Vereinbarung bei den Devisen-Ermittlungen sein. Hier wird seit Tagen über einen kurz bevorstehenden Vergleich des US-Justizministeriums mit den britischen Banken Barclays und Royal Bank of Scotland (RBS), den beiden US-Häusern Citigroup und JPMorgan sowie der UBS spekuliert.

Erwartet wird dabei eine Gesamtstrafe von mehr als 6 Mrd USD. Die UBS dürfte dabei am glimpflichsten davonkommen, aber immer noch mehrere hundert Mio USD zahlen. Zudem mussten die Schweizer zum Teil ihre Schuld eingestehen, wenn auch offenbar nicht wegen Betrug, sondern nur wegen illegaler Absprachen. Zwischenzeitlich war auch im Devisenskandal über eine mögliche Straffreiheit für die UBS wegen der frühen Kooperation spekuliert worden. Aber damit kamen die Schweizer offenbar nicht durch.

(AWP)

 

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Bidu
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Kleine Frage, habt ihr die 0.25 Fr. Sonderdividende erholten? Ich bekam nur die 0.50 Fr.
Hätte ich da früher im Besitz der Aktie sein müssen oder wird diese später ausbezahlt? Hab da wohl irgend etwas übersehen.

insolventi
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Sonderdividende gibt's erst, wenn alle alten UBS Aktien eingesammelt wurden und nur noch Aktien der UBS Group ausstehend sind.

Elias
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Letzte Chance für die UBS

Weil sie sich im Falle des Libor-Skandals erneut schuldig bekennen muss, wird die UBS zur «kriminellen Bank». Ein weiterer Fall wäre verheerend.

..

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Risiko des Lizenzverlusts bei weiterem Fall

Charles Duross, früher Staatsanwalt beim DOJ und nun Anwalt in New York, erklärt sich das Vorgehen des DOJ mit dem verstärkten öffentlichen Druck und gesteht der UBS in der «SonntagsZeitung» zu, dass an ihr vielleicht zu Unrecht ein Exempel statuiert wird. Mit Blick auf das Sündenregister der Bank sagt er allerdings auch, dass die Behörden in diesem Fall gar nicht mehr anders konnten, als Härte zu zeigen. Und er spricht auch gleich eine Warnung aus: «Wenn noch einmal ein grosser Fall auftritt, dann riskiert die Bank, ihre Lizenzen in den USA zu verlieren, und das wäre verheerend.»

..

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Letzte...

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alpenland
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JPMorgan belässt UBS auf 'Overweight' - Ziel 21 Fr

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für UBS auf "Overweight" mit einem Kursziel von 21 Franken belassen. Bei den globalen Investmentbanken zeichne sich im zweiten Quartal eine über die üblichen saisonalen Effekte hinausgehende Abschwächung der Ertragsentwicklung ab, schrieb Analyst Kian Abouhossein in einer Branchenstudie vom Dienstag. Insgesamt prognostiziere er einen Rückgang der Erträge im Investmentbanking um 15 Prozent zum Vorquartal. In seiner Rangfolge der globalen Investmentbanken steht die UBS an erster Stelle. Es folgen Deutsche Bank, Credit Suisse, Societe Generale, Barclays, Morgan Stanley, BNP Paribas und Goldman Sachs./ajx/fat

AFA0051 2015-05-19/14:37

Zyndicate
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UBS einigt sich mit US-Behörden
 

In der Affaire um manipulierte Devisenmärkte hat sich die Grossbank UBS mit den US-amerikanischen Behörden geeinigt. Sie zahlt dafür eine Strafe von 342 Mio. Dollar, wird im Gegenzug aber nicht eingeklagt.

Gemäss Mitteilung vom Mittwoch erhält die UBS auch eine bedingte Immunität für eine weitere Strafverfolgung. Gleichzeitig hat das US-Justizdepartement allerdings die Vereinbarung, welche die UBS vor einer Strafverfolgung wegen der Manipulation des Referenzzinssatzes Libor schützt, widerrufen. Dies erfordere einerseits ein Schuldbekenntnis der UBS, anderseits eine Zahlung von weiteren 203 Millionen Dollar, teilte die UBS mit.

Im Detail beinhalten die Einigung, dass gegen sie im FX-Fall keine Strafklage erhoben wird. Hinsichtlich der Untersuchungen der V10 FX-bezogenen strukturierten Produkte sowie des Edelmetallgeschäfts der Bank wird das DOJ ebenfalls keine Klage erheben. Ausserdem erhielt die Bank in FX-Angelegenheit bedingte Immunität vor Strafverfolgung im Zusammenhang mit EUR/USD-Absprachen.

Die Kartellabteilung des DOJ verzichtet ausserdem auf die Strafverfolgung im Zusammenhang mit sonstigem FX-Verhalten. Diese Immunität reflektiere die Tatsache, dass UBS als erste Bank das DOJ über potenzielles Fehlverhalten informiert und mit dem DOJ und anderen Behörden weltweit umfassend kooperiert habe, heisst es.

Nicht die erste Busse

Allerdings haben die Behörden laut Mitteilung festgestellt, dass UBS im Zusammenhang mit ihrem FX-Geschäft unsichere und unkorrekte Geschäftspraktiken betrieb. Die Bank wird daher eine Busse von 342 Mio USD an die US-Notenbank Fed zahlen und habe sich zu einer Reihe von Korrekturmassnahmen verpflichtet, wie es heisst.

Die Strafzahlung von 342 Millionen Dollar wegen der unkorrekten Geschäftspraxis im Fremdwährungsgeschäft ist nicht die erste Busse, die sich die UBS wegen der Manipulation von Wechselkursen einfängt. Im November 2014 musste sie bereits 774 Millionen Franken an die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma, die britische Aufsichtsbehörde FCA und die US-Behörde CFTC bezahlen.

Gebüsst wurden neben der UBS damals auch die Grossbanken Royal Bank of Scotland (RBS), HSBC, J.P. Morgan und Citigroup. Insgesamt mussten die Banken 4,3 Milliarden Franken hinblättern. Gegen die gleichen Banken haben in den letzten Monaten auch die US-Behörden ermittelt. Im weiteren Verlauf des heutigen Tages dürften mit der Sache vertrauten Personen zufolge nun auch Barclays und die RBS sowie die J.P. Morgan und Citigroup wegen Devisen-Manipulationen zu hohen Strafen verdonnert werden.

Untersuchungen laufen weiter

Zudem laufen weitere Untersuchungen anderer Behörden weiter. Man kooperiere weiterhin bei den laufenden Untersuchungen dieser Behörden in der branchenweiten Angelegenheit, die auch Einzelpersonen betreffe, hiess es dazu von Seiten der UBS.

Berichte über mögliche Manipulation der Devisenmärkte und insbesondere darin wichtiger Referenzkurse hatten 2013 die Aufsichtsbehörden von verschiedenen Ländern auf den Plan gerufen.

Die Auswirkungen von Manipulationen auf dem Devisenmarkt können markant sein. So werden pro Tag Währungen im Wert von mehr als 5 Billionen Dollar gehandelt. Die Referenzkurse dienen Unternehmen und Profi-Anlegern wie Investmentfonds dabei als Basis für ihre Währungsgeschäfte.

UBS bestätigt Nulltoleranz

Die UBS-Führung bekräftigt gemäss Mitteilung einmal mehr die Nulltoleranz der Grossbank gegenüber Fehlverhalten: "Unser Vorgehen unterstreicht unsere Nulltoleranz gegenüber Fehlverhalten und unser Bestreben, die richtige Kultur in unserer Branche zu fördern", werden Verwaltungsratspräsident Axel Weber und Group CEO Sergio Ermotti zitiert.

Das Verhalten einer kleinen Anzahl von Mitarbeitenden sei inakzeptabel. Die Bank habe entsprechende Disziplinarmassnahmen ergriffen und viel in die Stärkung der Kontrollprozesse und Compliance- Programme investiert. "Und wir haben diese Angelegenheit selbst aufgedeckt und dem US-Justizministerium sowie weiteren Behörden gemeldet", so die Bankführung weiter.

(SDA/AWP/Reuters/cash)

 

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marabu
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Axel Weber bringt die UBS wieder auf Pfad!

Heute darf man sagen: Der Tanker UBS ist wieder auf Kurs! Axel Weber zeigt, dass eine konservative Grundhaltung an der Börse nachhaltig ist. Ich behaupte jetzt mal frech:

Angesichts der deutlich schwächer positionierten Konkurrenz wird die UBS noch vermehrt Kunden anziehen. Ende Jahr wird der Kurs im Bereich 23 Fr. sein.

Pesche
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Werde heute kaufen, wenn ich Sie bei 20 bekomme.

Ein Leben ohne Dalmatiner ist möglich aber sinnlos 

marabu
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Mehr Geduld!

Pesche hat am 20.05.2015 - 08:44 folgendes geschrieben:

Werde heute kaufen, wenn ich Sie bei 20 bekomme.

Hallo Pesche!

Hast du nicht vor einigen Wochen verkauft? Der grösste Feind des Erfolgs sind Bauchgefühle! Dieses Hin- und Her kostet Geld.

Aber auch ich als alter Börsenhase bin davor nicht gefeit. Habe gerade in einer anderen Position einen Verkaufsauftrag wieder rückgängig gemacht. Diese war über 30% im Minus, hat aber bis auf minus 5% des Einstandspreises wieder gut gemacht.

Oft ist es einfach besser, den Blick nicht auf die Börse zu werfen?!

Pesche
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marabu hat am 20.05.2015 - 08:53 folgendes geschrieben:

Pesche hat am 20.05.2015 - 08:44 folgendes geschrieben:

Werde heute kaufen, wenn ich Sie bei 20 bekomme.

Hallo Pesche!

Hast du nicht vor einigen Wochen verkauft? Der grösste Feind des Erfolgs sind Bauchgefühle! Dieses Hin- und Her kostet Geld.

Aber auch ich als alter Börsenhase bin davor nicht gefeit. Habe gerade in einer anderen Position einen Verkaufsauftrag wieder rückgängig gemacht. Diese war über 30% im Minus, hat aber bis auf minus 5% des Einstandspreises wieder gut gemacht.

Oft ist es einfach besser, den Blick nicht auf die Börse zu werfen?!

Ich hatte bedenken wegen der US-Gerichtsbarkeit.

Die Gefahr bestand. dass an der UBS ein Exempel statuiert wird. Vom Lizenzentzug bis zu 10 Mia. Strafe.

Da ich ein Klumprisiko bei der UBS hatte, musste ich abbauen.

 

 

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marabu
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Pesche hat am 20.05.2015 - 09:36 folgendes geschrieben:

marabu hat am 20.05.2015 - 08:53 folgendes geschrieben:

Pesche hat am 20.05.2015 - 08:44 folgendes geschrieben:

Werde heute kaufen, wenn ich Sie bei 20 bekomme.

Hallo Pesche!

Hast du nicht vor einigen Wochen verkauft? Der grösste Feind des Erfolgs sind Bauchgefühle! Dieses Hin- und Her kostet Geld.

Aber auch ich als alter Börsenhase bin davor nicht gefeit. Habe gerade in einer anderen Position einen Verkaufsauftrag wieder rückgängig gemacht. Diese war über 30% im Minus, hat aber bis auf minus 5% des Einstandspreises wieder gut gemacht.

Oft ist es einfach besser, den Blick nicht auf die Börse zu werfen?!

Ich hatte bedenken wegen der US-Gerichtsbarkeit.

Die Gefahr bestand. dass an der UBS ein Exempel statuiert wird. Vom Lizenzentzug bis zu 10 Mia. Strafe.

Da ich ein Klumprisiko bei der UBS hatte, musste ich abbauen.

 

 

Klumpenrisiko? Wem sagst du das?

Bin mit knapp unter 30% in UBS! Mein Anlageberater wies mich schon vor mehr als 15 Monaten darauf hin. Ich aber habe frech, auf Axel Weber vertrauend, die Position weiter ausgebaut.

Als konservatives Gegengewicht habe ich deshalb auch Nestle, Roche und Novartis mit rund 45 % im Depot.

Wünsche dir viel Glück!

Elias
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Wars das nun für die UBS?

Nach Jahren mit deftigen Bussen könnte das Schlimmste für die Grossbank vorbei sein, mag man denken. Da kommt noch mehr, wie diese Liste zeigt.

Im jüngsten Quartalsbericht listet die Bank zehn hängige «Rechtsfälle, regulatorische und ähnliche Verfahren» auf. Die Rückstellungen dafür beliefen sich per Ende März auf 2,7 Milliarden Franken. Eine Übersicht:

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Wars-d...

 

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Elias
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UBS-Management verkauft Aktien

Einer oder mehrere ranghohe UBS-Manager haben am Donnerstag umfangreiche Pakete von Aktien der Grossbank veräussert und damit vom höchsten Stand des Aktienkurses seit der Finanzkrise profitiert.

http://www.cash.ch/news/front/ubsmanagement_verkauft_aktien-3327662-449

 

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jimmy
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quelle sq

22-05-2015 21:11  UBS AG kündigt Bedingungen der Bar- oder Titeldividende an - Squeeze out in H2 

     

 

Zürich (awp) - Die UBS AG kündigt die definitiven Bedingungen der Bar- oder Titeldividende an. Wie am 7. Mai an der Generalversammlung verabschiedet, konnten sich Aktionäre zwischen 0,50 CHF in bar oder neuen Aktien der UBS AG im gleichen Wert entscheiden.

 

Wie die Bank am Freitagabend mitteilt, benötigt ein Aktionär 40,81 Anteile, um eine neue Aktie der UBS AG zu erhalten. Die Umrechnung basiert auf dem Referenzpreis von 20,40 CHF je Aktie. Insgesamt werden nun 13,85 Millionen neue Aktien aus dem bedingten Kapital ausgegeben, davon gehen 13,75 Millionen an die UBS Group.

 

Nach Erhalt der neuen UBS-AG-Aktien wird die UBS Group mehr als 98% des zurzeit im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals der UBS AG halten. Sie kann daher nun das Squeeze-out Verfahren (BEHG-Verfahren) erfolgreich abzuschliessen. Die letzten November gegründete UBS Group AG ist die Holdinggesellschaft der UBS AG.

 

Das Institut geht davon aus, das BEHG-Verfahren in der zweiten Jahreshälfte 2015 erfolgreich zu Ende zu führen und die Aktien der UBS AG von der SIX Swiss Exchange zu dekotieren.

 

Ist dies geschehen, wird die UBS Group, wie angekündigt, eine einmalige zusätzliche Kapitalrückzahlung von 0,25 CHF pro Aktie an ihre Aktionäre ausschütten.

 

 

Pesche
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jimmy hat am 22.05.2015 - 21:31 folgendes geschrieben:

quelle sq

22-05-2015 21:11  UBS AG kündigt Bedingungen der Bar- oder Titeldividende an - Squeeze out in H2

  
 

 

Zürich (awp) - Die UBS AG kündigt die definitiven Bedingungen der Bar- oder Titeldividende an. Wie am 7. Mai an der Generalversammlung verabschiedet, konnten sich Aktionäre zwischen 0,50 CHF in bar oder neuen Aktien der UBS AG im gleichen Wert entscheiden.

 

Wie die Bank am Freitagabend mitteilt, benötigt ein Aktionär 40,81 Anteile, um eine neue Aktie der UBS AG zu erhalten. Die Umrechnung basiert auf dem Referenzpreis von 20,40 CHF je Aktie. Insgesamt werden nun 13,85 Millionen neue Aktien aus dem bedingten Kapital ausgegeben, davon gehen 13,75 Millionen an die UBS Group.

 

Nach Erhalt der neuen UBS-AG-Aktien wird die UBS Group mehr als 98% des zurzeit im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals der UBS AG halten. Sie kann daher nun das Squeeze-out Verfahren (BEHG-Verfahren) erfolgreich abzuschliessen. Die letzten November gegründete UBS Group AG ist die Holdinggesellschaft der UBS AG.

 

Das Institut geht davon aus, das BEHG-Verfahren in der zweiten Jahreshälfte 2015 erfolgreich zu Ende zu führen und die Aktien der UBS AG von der SIX Swiss Exchange zu dekotieren.

 

Ist dies geschehen, wird die UBS Group, wie angekündigt, eine einmalige zusätzliche Kapitalrückzahlung von 0,25 CHF pro Aktie an ihre Aktionäre ausschütten.

 

 

Ich sehe nicht mehr durch...

Ich habe am 13. Mai die Dividende von 50 Rp. erhalten.

Warum kommt die UBS wie die alte Fasnacht mit der Mitteilung. Der Referenzpreis müsste sich eigentlich auf den Kurs vom 13. Mai stützen und der war so etwa 19,35....

Hat jemand eine Erklährung...??.

  

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insolventi
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Ich glaube es geht hier um eine "Sonderbehandlung" der noch ausstehenden Aktien der UBS AG. Die Dividende für die Aktien der UBS Group AG wurde ja bereits bezahlt.

albru
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Sonderbehjandlung

Wann erfolgt diese Auszahlung und wie hoch wird sie sein?

Amphibolix
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CHF 0.25 / Aktie, irgendwann im 2. Halbjahr

Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft

TAUR
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.

Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn . ...

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martinidrink
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Das Steueramt ist auf solche schnelle Gewinne interessiert .... herzlichen Glückwunsch!

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

marabu
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Dein Pessimismus - mein Optimismus

martinidrink hat am 02.06.2015 - 21:44 folgendes geschrieben:

Das Steueramt ist auf solche schnelle Gewinne interessiert .... herzlichen Glückwunsch!

Hallo Martinidrink (dry?)

Erinnerst Du Dich noch an unsere Ping-Pong Diskussion vor 1-2 Jahren bezüglich der weiteren Entwicklung der UBS? Nun, sie ist auf gutem Weg! Mein Investmentschwerpunkt hat sich nun voll ausbezahlt und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht.

Was ich eigentlich sagen will: Emotionen an der Börse sind kontraproduktiv. Im positiven als auch im negativen Sinn. UBS wurde in den vergangenen Jahren zu Recht geprügelt. Entweder "steht sie dies durch oder sinkt, dieses alte Schlachtschiff", dachte ich mir und schob periodisch "Kohle nach".

Das Engagement von Axel Weber war entscheidend. Er hatte es nicht mehr nötig, sich zu beweisen - vielmehr konnte er mit seiner konservativen Grundhaltung das Schiff in ruhigere Gewässer fahren. Nun wird er in absehbarer Zeit als grosser "Sanierer" in den verdienten Ruhestand gehen können.

Bedenke, dass die UBS (was zählt schon die Schweiz!) in Asien einen sehr guten Ruf besitzt. Für die Zukunft meiner Meinung matchentscheidend. Die Zukunft liegt in Asien - ich glaube nicht an dieses jetzige Europa. Auch wenn noch die eine oder andere Busse auf die Bank zukommt - es warten gute Dividenden und damit ein weiter steigender Aktienkurs.

 

TAUR
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Vor dem Steueramt hab ich keine Angst, wichtig ist nur das meine Freundin nichts davon erfährt!

Zyndicate
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UBS überträgt im Juni Vermögen an die UBS Switzerland

09.06.2015 07:22

Zürich (awp) - Die UBS hat nun den Termin für die Vermögensübertragung des Retail & Corporate-Geschäfts und des in der Schweiz verbuchten Wealth-Management-Geschäfts an die UBS Switzerland festgelegt. Die Übertragung soll voraussichtlich am 14. Juni 2014 wirksam werden, teilte die UBS am Dienstag mit. Falls die UBS die Vermögensübertragung auf ein späteres Datum verschiebe, werde sie entsprechend Mitteilung machen.

Gemäss den Bedingungen der Vermögensübertragungsvereinbarung übernimmt die UBS Switzerland die solidarische Haftung für die am Datum der Vermögensübertragung bestehenden vertraglichen Verbindlichkeiten von der UBS. Gemäss dem Schweizer Fusionsgesetz werde die UBS im Rahmen der Übertragung die solidarische Haftung für Verpflichtungen beibehalten, die am Datum der Vermögensübertragung auf die UBS Switzerland übergehen, heisst es weiter.

Weder die UBS, noch die UBS Switzerland würden in irgendeiner Weise für neue Verpflichtungen haften, welche die jeweils andere Partei nach dem Datum der Vermögensübertragung eingehe.

sig/ra

(AWP)

 

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Pesche
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Ich bin wieder drin bei der UBS @ 20.-

Ich hoffe, dass es nun nicht runter geht.....

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Elias
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Pesche hat am 09.06.2015 - 13:33 folgendes geschrieben:

Ich bin wieder drin bei der UBS @ 20.-

Ich hoffe, dass es nun nicht runter geht.....

ich habe die UBS auf dem Radar.

Von der Saisonalität her erwarte ich im August ganz allgemein tiefere Kurse

 

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Pesche
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Elias hat am 09.06.2015 - 13:52 folgendes geschrieben:

 

ich habe die UBS auf dem Radar.

Von der Saisonalität her erwarte ich im August ganz allgemein tiefere Kurse

 

Ich hoffe auf die 25 Rp Sonderdividende und auf ein gutes 2.Q. dann bin ich mit 10 % Gewinn im August wieder raus....

 

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Elias
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Pesche hat am 09.06.2015 - 14:40 folgendes geschrieben:

Elias hat am 09.06.2015 - 13:52 folgendes geschrieben:

ich habe die UBS auf dem Radar.

Von der Saisonalität her erwarte ich im August ganz allgemein tiefere Kurse

Ich hoffe auf die 25 Rp Sonderdividende und auf ein gutes 2.Q. dann bin ich mit 10 % Gewinn im August wieder raus....

Sonderdividende: Mit einem Entscheid wird im zweiten Halbjahr 2015 gerechnet.

http://www.nzz.ch/finanzen/ubs-group-beantragt-squeeze-out-1.18499650

http://www.cash.ch/news/alle-news/ubs_ag_kuendigt_bedingungen_der_bar_od...

 

Ich bin gespannt. Die Griechen werden schon schauen, dass es uns nicht zu wohl wird.

 

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