Meine 1. Million mit Aktien

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Oh noch was:

Mein Vermögen hat sich in den letzten 5 Monaten, also seit Jahresbeginn, um 52,2% erhöht.
(3'700 auf 5'700).

Mehr als die Hälfte davon geht auf Sparleistung zurück.

 

insolventi
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Keine Möglichkeit zur Weiterbildung, aber genug Grips und Zeit um dutzende Stunden über deine Anlageplanung nachzudenken? Das kann doch nicht sein!

Es gibt sowas wie Abendschulen. D.h. Du kannst nebenbei 100% arbeiten! Ist zwar hart, aber ich kenne einige, die das so gemacht haben.

Solltest Du dein Geld aber von irgend einer Amtsstelle erhalten, würde ich dir empfehlen, dich zuerst über die mit den Zahlungen verbundenen Rahmenbedingungen zu informieren. Da kann der Schuss mit dem "Sparen" nämlich auch gehörig nach hinten losgehen.

 

Overflow
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Ich werde reich sterben.

Ab dem Alter von 50 Jahren werde ich keine finanziellen Probleme mehr kennen.

Meine Kinder oder Neffen werden mein Geld erben.

Bei aller Sparsamkeit gönne ich mir trotzdem, was mir wichtig ist.

 

 

 

Klasse, (vielleicht) reich sterben und nie "gelebt" haben.

Bei deinem genannten Einkommen würde ich definitiv die Finger von der Börse lassen!

Im Endeffekt kann jeder lassen und tun was er will, aber mein Tipp:

Leg dir zuerst 20k auf ein Bankkonto und geh dann aggressiv sparend an die Börse. Denn dein Plan wird kaum aufgehen wenn du aus einer Notsituation (oder mehreren) heraus Aktien verkaufen muss die sich gerade fett im Minus befinden.

Diese Gedanken machst du dir wahrscheinlich gar nicht da dein bombensicherer Plan eine immer währende Rendite von an die 20% vorsieht. Aber daher ists ja nur ein Tipp..

Hauptsache Gewinn...

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Overflow hat am 02.06.2015 - 18:55 folgendes geschrieben:

 

 

Ich werde reich sterben.

Ab dem Alter von 50 Jahren werde ich keine finanziellen Probleme mehr kennen.

Meine Kinder oder Neffen werden mein Geld erben.

Bei aller Sparsamkeit gönne ich mir trotzdem, was mir wichtig ist.

 

 

 

Klasse, (vielleicht) reich sterben und nie "gelebt" haben.

Bei deinem genannten Einkommen würde ich definitiv die Finger von der Börse lassen!

Im Endeffekt kann jeder lassen und tun was er will, aber mein Tipp:

Leg dir zuerst 20k auf ein Bankkonto und geh dann aggressiv sparend an die Börse. Denn dein Plan wird kaum aufgehen wenn du aus einer Notsituation (oder mehreren) heraus Aktien verkaufen muss die sich gerade fett im Minus befinden.

Diese Gedanken machst du dir wahrscheinlich gar nicht da dein bombensicherer Plan eine immer währende Rendite von an die 20% vorsieht. Aber daher ists ja nur ein Tipp..

Ich habe weiter oben schon geschrieben, dass es nur ein Plan, ein Versuch ist, und es keine Garantien gibt.

Jetzt suggerierst du mit deinem Text, dass ich meinen Plan als Bombensicher bezeichnet hätte.

Um es klar zu stellen:

--> Es wird nie einen Grund geben, das Geld vorzeitig abzuheben.
--> Weiter oben meinte jemand, das sei unzulässig, falls ich mein Geld von einem Amt erhalten würde:
Quatsch, du darfst auch als Amtsempfänger (RAV, Sozialamt, IV, AHV, Pensionskasse, etc) auch Geld ansparen. Du musst das einfach korrekt deklarieren, und es kann deswegen Abzüge geben. Aber "strafbar" oder gegen "Rahmenbedinungen" verstösst das sicher nicht.

Ich hoffe heute Abend noch auf eine Antwort von teeTasse83 bezüglich meiner Argumentation betreffend Energie-Versorger.

Nach wie vor sehe ich hier keine sachlichen Argumente (ausser TeeTasse83), sondern primär wird die eigene Angst auf mich projeziert, es wird rumgeneidet, etc.

 

Fakt ist:

Vertreibt mich nicht hier aus diesem Forum. Denn ich belege hier nach wissenschaftlichen Kriterien, dass meine Methode zwingend zum Reichtum führt.

Das ganze ist als prospektive Studie zu verstehen.

 

Overflow
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Manchmal hab ich dich echt vermisst Moshe Smile

Hauptsache Gewinn...

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Overflow hat am 02.06.2015 - 19:49 folgendes geschrieben:

Manchmal hab ich dich echt vermisst Moshe Smile

Sind Sie Muslim?

Moslem?

Islamist?

Beten Sie gerne?

 

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Overflow hat am 02.06.2015 - 19:49 folgendes geschrieben:

Manchmal hab ich dich echt vermisst Moshe Smile

Ich gehe in Kürze nach Berlin.

Interessant ist, wie die Berliner Polizei aufgebaut ist:

(Nicht vergessen: Das ist eine Polizeibehörde, die für 3,5 Millionen Einwohner ausgelegt ist, also fast die halbe Schweiz)

Es gibt 6 Direktionen plus mehrere zentrale Einheiten wie die Direktion Zentrale Aufgaben.

Jede der 6 Direktion ist fast eine komplette Polizei, mit eigenen Polizei-Wachen, eigener lokaler Kriminalpolizei, etc.

Jede der 6 Direktion hat auch eine eigene Hundertschaft. Diese kann quasi zusätzlich für grössere Sachen eingesetzt werden.

In der Direktion zentrale Aufgaben gibt es neben anderen Diensten (wie Wasserschutzpolizei, Hubschrauberstaffel, etc) nochmals 10 Einsatzhundertschaften EHu!

Das heisst:

Berlin hat, soweit ich das verstehe, insgesamt 16 Hundertschaften an Bereitschaftspolizei.
Davon sind 6 EHu auf die 6 Direktionen verteilt, und 10 sind zentral für den Stadt- und auch Bundesweiten Einsatz (gegenseitige Unterstützung der Bundesländer).

Jede Direktion 1-6 ist nochmals in 6 Abschnitte gegliedert.

Dh Berlin hat über 36 Abschnitte, dh 36 Polizei-Wachen.

Beim Abschnitt 62 auf der Homepage ist sogar nachzulesen, dass diese in 4 Dienstgruppen mit unterschiedlichen geografischen Gebieten unterteilt ist.

Schon verrückt, nicht war?

Ich glaube, die Berliner Polizei ist recht effizient strukturiert. Allerdings geht das auch nur wg. der kompakten Bevölkerung.
(Schwieriger wärs in Brandenburg).

 

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Overflow hat am 02.06.2015 - 18:55 folgendes geschrieben:

 

 

Ich werde reich sterben.

Ab dem Alter von 50 Jahren werde ich keine finanziellen Probleme mehr kennen.

Meine Kinder oder Neffen werden mein Geld erben.

Bei aller Sparsamkeit gönne ich mir trotzdem, was mir wichtig ist.

 

 

 

Klasse, (vielleicht) reich sterben und nie "gelebt" haben.

Bei deinem genannten Einkommen würde ich definitiv die Finger von der Börse lassen!

Im Endeffekt kann jeder lassen und tun was er will, aber mein Tipp:

Leg dir zuerst 20k auf ein Bankkonto und geh dann aggressiv sparend an die Börse. Denn dein Plan wird kaum aufgehen wenn du aus einer Notsituation (oder mehreren) heraus Aktien verkaufen muss die sich gerade fett im Minus befinden.

Diese Gedanken machst du dir wahrscheinlich gar nicht da dein bombensicherer Plan eine immer währende Rendite von an die 20% vorsieht. Aber daher ists ja nur ein Tipp..

Glaube mir, ich tue alles um das Leben zu geniessen.

zB gehe ich in 3 Wochen an ein kommunistisches Festival und bewundere all die Drogen-Konsumenten.

Die 20k lege ich mir aufs Bankkonto. Jedoch geht das viel schneller, wenn ich zusätzlich an der Börse verdiene.

 

 

Meine Strategie ist die Ausgeklügelste, die man sich vorstellen kann.
Sie hat auf einer A4-Seite Platz. Und trotzdem ist darin genau festgehalten, wieviele Aktien ich im Jahr kaufe, wie ich auf sinkende und auf steigende Kurse zu reagieren habe, etc.

 

insolventi
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Zufallsgenerator hat am 02.06.2015 - 19:38 folgendes geschrieben:

--> Weiter oben meinte jemand, das sei unzulässig, falls ich mein Geld von einem Amt erhalten würde:
Quatsch, du darfst auch als Amtsempfänger (RAV, Sozialamt, IV, AHV, Pensionskasse, etc) auch Geld ansparen. Du musst das einfach korrekt deklarieren, und es kann deswegen Abzüge geben. Aber "strafbar" oder gegen "Rahmenbedinungen" verstösst das sicher nicht.

 

Ich hoffe heute Abend noch auf eine Antwort von teeTasse83 bezüglich meiner Argumentation betreffend Energie-Versorger.

Nach wie vor sehe ich hier keine sachlichen Argumente (ausser TeeTasse83), sondern primär wird die eigene Angst auf mich projeziert, es wird rumgeneidet, etc.

 

Nein, ich habe mit keinem Wort gesagt, dass es unzulässig ist. Mit dem Geld vom RAV (Arbeitslosenhilfe ist übrigens keine Hilfe von Amtes wegen, sondern eine Versicherung), der AHV und der Pensionskasse kannst du tun und lassen was du willst. Bei der IV kenne ich mich nicht aus.

Beim Sozialamt ist es jedoch so, dass dies als Hilfe für Bedürftige gedacht ist. Wenn du nun durch deine Sparanstrengungen plötzlich nicht mehr bedürftig bist...? Gibt es kein Geld mehr! Aber da du genau weisst, wie hoch deine Miete ist, wirst du wohl kein Sozialhilfebezüger sein - die Miete bezahlt dieses Amt ja direkt.

Bzgl. Energieversorger habe ich dir eine fundamentale Antwort gegeben und dir sogar eine Frage gestellt (Strom-, Energie-, Netznutzungspreise).

Ebenfalls hast du hier keinen Grund vorbringen können, wieso du dich nicht weiterbilden und dein Einkommen verbessern kannst. Bist du am Ende doch ein Sozialhilfebezüger, der zu faul zum Arbeiten ist? In diesem Fall wäre bei der Sozialhilfe ja noch einiges an Einsparpotential vorhanden.

Zufallsgenerator
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insolventi hat am 02.06.2015 - 22:18 folgendes geschrieben:

Zufallsgenerator hat am 02.06.2015 - 19:38 folgendes geschrieben:

--> Weiter oben meinte jemand, das sei unzulässig, falls ich mein Geld von einem Amt erhalten würde:
Quatsch, du darfst auch als Amtsempfänger (RAV, Sozialamt, IV, AHV, Pensionskasse, etc) auch Geld ansparen. Du musst das einfach korrekt deklarieren, und es kann deswegen Abzüge geben. Aber "strafbar" oder gegen "Rahmenbedinungen" verstösst das sicher nicht.

 

Ich hoffe heute Abend noch auf eine Antwort von teeTasse83 bezüglich meiner Argumentation betreffend Energie-Versorger.

Nach wie vor sehe ich hier keine sachlichen Argumente (ausser TeeTasse83), sondern primär wird die eigene Angst auf mich projeziert, es wird rumgeneidet, etc.

 

 

Ebenfalls hast du hier keinen Grund vorbringen können, wieso du dich nicht weiterbilden und dein Einkommen verbessern kannst. Bist du am Ende doch ein Sozialhilfebezüger, der zu faul zum Arbeiten ist? In diesem Fall wäre bei der Sozialhilfe ja noch einiges an Einsparpotential vorhanden.

Nein, ich bin kein Sozialhilfebezüger und auch nicht zu faul zum Arbeiten.

Es waren auch nur Beispiele.

Spielt es eine Rolle, ob ich eine Versicherungsleistung (wie zB RAV) beziehe, ob ich ein eigenes Geschäft führe (aber nur zu 50%, der Rest erledigen meine beiden Mitarbeiter hervorragend) oder ob ich gar Mitglied einer kriminellen Organisation bin?

Das spielt doch für dich keinerlei Rolle.

Was die Versorger betrifft, so habe ich alles zur Kenntnis genommen.

Dennoch bleibe ich dabei: Die sind unterbewertet.

Meine Gegenfragen waren nämlich: Was spricht bei einem Monopolisten gegen eine Erhöhung der Strompreise?

Wie wahrscheinlich ist es, dass der Kanton Graubünden, mit 58,3% der Aktien, Repower pleite gehen lässt? (Gab es so einen Fall schon mal?)

Meine Gegenfragen brechen sozusagen deine Frage.

marabu
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Manchmal originell...

Manchmal weniger. Wer nimmt jetzt hier wen auf die Schippe? Etwas Dadaismus; oder etwa warten auf Godot?

Nein, das Leben ist kein Plan. Du und ich und er und sie waren auch keiner. Du weisst, ein anderes Spermium, eine andere Eizelle - und du waere ein(e) andere(r). Und er und sie und...

Lass dir auch mal was Neues einfallen, Moshe! Vielleicht kaufst du dir ein gutes Buch , ja, waer doch was! Vielleicht "Sein oder Haben" von Erich  Fromm. Ich an deiner Stelle wuerde die Boerse lassen. Ein gutes Buch und ein mundiger Rotwein. Draussen vor dem Haus, oder auf dem Balkon. Und nachher erzaehlst du uns davon. Alles viel viel besser als der schnoede Mamon. Nekrophil ist der, wenn man nicht was Gutes draus macht. Drinks

 

Ice9
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Zufallsgenerator hat am 02.06.2015 - 17:55 folgendes geschrieben:

insolventi hat am 02.06.2015 - 11:09 folgendes geschrieben:

 

 

 

Sagen wir mal ein Einkommen von 3'350, bei einer Miete von 1'450.

Ja, die Sparrate ist sehr aggressiv. Das zeigt vielleicht auch meinen Willen. Oder meine Phantasie.

Ich finde halt, dass ich die Basics schon verstehe.

 

Falls es sich hierbei um ein dein tatsächliches Einkommen handelt: FINGER WEG von Aktien! Gerade wenn Du dir zutraust,  z.Bsp. den Energiesektor zu verstehen und sinnvolle Prognosen abzugeben, musst du fürs erste dein Geld in Weiterbildung investieren, damit Du dein Grundeinkommen erhöhen kannst.

Über deinen Betrachtungszeitraum von 11 Jahren sind 1'000 (es sollten aber auch 2'000 drin liegen) mehr im Monat 132'000 CHF! Oder aber genug Geld um dir, neben deinem Anlageziel, ein schönes Leben zu machen.

Der Punkt ist der:

Ich werde reich sterben.

Ab dem Alter von 50 Jahren werde ich keine finanziellen Probleme mehr kennen.

Meine Kinder oder Neffen werden mein Geld erben.

Bei aller Sparsamkeit gönne ich mir trotzdem, was mir wichtig ist.

 

 

sorry, ich blicks nicht ganz. war das ironisch gemeint? falls nicht, lass die finger vom geld und speziell aktien. dass jemand meint zu wissen was ist wenn er 50 ist zeugt von absolut massloser überheblichkeit oder naivität, wahrscheinlich etwas von beidem. und genau diese leute verlieren meistens als erste ihr geld

investier in weiterbildung wie hier schon mal gesagt. das ist der beste tip.

Ice9
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ok sorry, ich habe erst jetzt deine anderen postings gelesen, u.a. mit der "methode die zwingend zum reichtum führt" Smile Alles klar, du bist ein Troll.

insolventi
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Zufallsgenerator hat am 02.06.2015 - 22:25 folgendes geschrieben:

Das spielt doch für dich keinerlei Rolle.

Was die Versorger betrifft, so habe ich alles zur Kenntnis genommen.

Dennoch bleibe ich dabei: Die sind unterbewertet.

Meine Gegenfragen waren nämlich: Was spricht bei einem Monopolisten gegen eine Erhöhung der Strompreise?

Wie wahrscheinlich ist es, dass der Kanton Graubünden, mit 58,3% der Aktien, Repower pleite gehen lässt? (Gab es so einen Fall schon mal?)

Meine Gegenfragen brechen sozusagen deine Frage.

Versorger = Monopolisten? Wenn du darauf setzt bist du aber ganz arg auf dem falschen Dampfer. Informier dich besser mal über die regulatorischen Gegebenheiten in diesem Sektor. Zusätzlich sei angemerkt, dass die Schweiz hier noch nachhinkt, aber in der nahen Zukunft nachziehen wird.

Wer meiner Meinung nach gut mit den Herausforderungen im Energieumfeld umgeht ist die BKW. Alle anderen sind (noch) nicht in der neuen Welt angekommen. Bei Repower besteht das Hauptproblem darin, dass sie beinahe nur Strom mit Wasserkraft produzieren. Dieser Strom ist in der momentanen Marktsituation nicht konkurrenzfähig (Abschreibungsproblem, dass TeeTasse bereits erläutert hat).

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der Energiesektor für völlige Laien - die zudem noch nicht mal wirklich wissen, was "Energie" an sich bedeutet, kein geeignetes Investitionsfeld ist.

insolventi
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Ice9 hat am 02.06.2015 - 23:32 folgendes geschrieben:

  Alles klar, du bist ein Troll.

Klar, für uns! Aber jemand der diese Posts über Google findet, könnte hier massiv Schaden erleiden, wenn nicht widersprochen wird.... Darum sollte CASH hier auch durchgreifen und solche Beiträge konsequent eliminieren.

onenightinbangkok
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Ich mag PZ, Buddha, Moshe, ZG oder wie auch immer - er bleibt sich treu und ist im Gegensatz zu anderen hier ehrlich, steht zur Naivität, andere sind naiv ohne es zu merken, beschäftigt sich mit der Sache, andere nur mit Junk - ja, also ich mag dich so wie du bist PZ - und so lange du dich in diesem Thread bewegst fügst du dem Forum weniger Schaden zu wie so mancher Forumstroll der nicht als solcher gebrandmarkt, aber der viel grössere ist wie du! Go ahead PZ! 

...aber mit deinem SLHN 100 2017 Put sieht`s ja nicht so gut aus und irgendwie auch nicht so logisch bei deinen Prognosen Wink Geile Siech!

Elias
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Zufallsgenerator hat am 01.06.2015 - 21:51 folgendes geschrieben:

--> RENDITE 20% p.a. im langjährigen Durchschnitt auf das eingesetzte Kapital am Vorjahre

 

 

20% Rendite im Schnitt

Buffett hat seit Beginn seiner geschäftlichen Aktivitäten im Jahre 1956 beinahe konstant überdurchschnittlich hohe Renditen jenseits von 20 % p. a. erwirtschaftet. Er erreichte dies fast ausschließlich als Investor durch Auswahl von Aktien, Unternehmen und Anleihen und mit betont langfristigem Anlagehorizont.

 

Good  Sein erstes Geld verdiente Buffett (* 30. August 1930) im Sommer 1936, indem er Coca-Cola-Sixpacks für 25 Cent kaufte und die Einzelflaschen für jeweils fünf Cent wieder verkaufte.

 

Ausbildung und Werdegang

Nach Studien an der Wharton School und der University of Nebraska erwarb er 1951 an der Columbia University in New York den Master in Economics. Dort war einer seiner Lehrer der „Vater“ der Fundamentalanalyse, Benjamin Graham. Danach arbeitete er im Unternehmen seines Vaters, Buffett-Falk & Company. Während dieser Zeit absolvierte er einen Dale-Carnegie-Kurs für *ok* Kommunikation und Menschenführung und hielt daraufhin seine erste Vorlesung an der University of Nebraska zum Thema Investment Principles. 1954 nahm er das Angebot seines ehemaligen Lehrers Graham an, in dessen Brokerunternehmen Graham-Newman als Wertpapieranalyst zu arbeiten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Warren_Buffett

 

Den Master mit 21, die Vorlesungen bis 24.

 

Wenn man den Buffett nachmachen will, braucht man erst Mal die entsprechende Ausbildung. Wenn man gut ist, spricht sich das herum und man erhält wie er die Angebote.

 

 

 

 

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

stratos
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Wie werde ich Millionär in ein Paar Jahren? Ganz einfach. Bei guten Preisen laufend Newron Pharmaceuticals Aktien kaufen. Natürlich müsste man ASAP anfangen damit. Die Preise sind nämlich "noch" spottbillig.

MarcusFabian
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Wer 20% Rendite pro Jahr erwirtschaften kann, ist sicherlich jemand, den man respektieren muss.

Allein, 20% worauf? Wenn wir von einem Kapital von 10'000 sprechen, dann sind 20% nur Trinkgeld. Wer 20% auf mehreren Millionen macht, kann davon locker leben.
Mir persönlich würde schon 1% auf einer Milliarde reichen. Blum 3

stratos
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MarcusFabian hat am 03.06.2015 - 21:37 folgendes geschrieben:

Wer 20% Rendite pro Jahr erwirtschaften kann, ist sicherlich jemand, den man respektieren muss.

Allein, 20% worauf? Wenn wir von einem Kapital von 10'000 sprechen, dann sind 20% nur Trinkgeld. Wer 20% auf mehreren Millionen macht, kann davon locker leben.
Mir persönlich würde schon 1% auf einer Milliarde reichen. Blum 3

20% in einem Jahr kann jeder schaffen. Jedoch nur auf kurze Sicht. Wer dies langfristig, sprich über 10,20,30, ja 40 Jahre IM DURCHSCHNITT schafft ist ein absoluter Vollprofi und versteht es die allgemeine Marktlage in den meisten Fällen zu erahnen.

Zu Deiner Million. Am besten ist es aus meiner Sicht, wenn man über Jahre hinweg in dieses Niveau hineinwächst. Mit so hohen Summen profitabel zu handeln braucht viel Erfahrung und v.a. Nerven.

MarcusFabian
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stratos hat am 03.06.2015 - 22:24 folgendes geschrieben:

Zu Deiner Million. Am besten ist es aus meiner Sicht, wenn man über Jahre hinweg in dieses Niveau hineinwächst.

Schlussendlich stellt sich auch die Frage nach den Lebensumständen: Wer noch unverheiratet und kinderlos ist, kann bequem etwas pro Monat sparen. Mit Frau und Kind sieht es dann schnell anders aus, denn weder Frau noch Kinder werden Vertständnis dafür haben, jahrelang auf Ferien zu verzichten, um Vermögen zu akkumulieren.

Da gilt es sicherlich, abzuwägen.

zscsupporter
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back to topic:

es gibt sie schon die aus 1000 franken eine million machen mit warrants. die wahrscheinlichkeit dazu ist einfach etwa gleich gross wie wenn Du mit 6 Jahren anfängst zu Fussball spielen und als junger Mann in der Nationalmannschaft spielen willst und in einer grossen europäischen Liga. ist machbar. erreichen jährlich etwa 5 schweizer. ob Du dazugehörst? von der wahrscheinlichkeit her eher nicht.

das grosse geld macht man mit den grossen bewegungen. sprich kurzfristiges traden bringt eigentlich nicht viel, man ist dauernd nervös, schaut pro tag 20 mal auf das orderbuch und je nach job (meetings, lehrlinge auszubilden, projektarbeiten) auch schwierig, weil wenn man gerade eine sitzung hat und der markt sehr volatil ist verliert man eher geld weil man nicht von 9:00-17:30 auf den schirm schauen kann.

mit aktien aus 20'000 eine kleines vermögen zu machen war in den letzten jahren sehr gut möglich mit nebenwerten.

ublox, autoneum, cosmo... und diese chancen wirds auch weiterhin geben. weil die momentum aktien nicht mit dem gesamtmarkt korrelieren. und mit diesen aktien kann man auch mal 2 wochen in die ferien.

und ja, es wird hier auf diesem forum dutzende geben die dank santhera und myriad mittlerweile millionäre sind und das sogar kurzfristig (kürzer als ein jahr)... aber die die geld haben, sprechen nicht darüber...

 

Elias
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zscsupporter hat am 04.06.2015 - 10:11 folgendes geschrieben:

mit aktien aus 20'000 eine kleines vermögen zu machen war in den letzten jahren sehr gut möglich mit nebenwerten.

Heutzutage kann jedermann schnell zu einem kleinen Vermögen kommen – vorausgesetzt, er hatte vorher ein grosses
(alter Börsenwitz)

 

 

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zscsupporter
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ach, mir wird das langsam auch zu blöd hier drin. ich geniesse lieber das schöne wetter draussen.

 

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zscsupporter hat am 04.06.2015 - 10:32 folgendes geschrieben:

ach, mir wird das langsam auch zu blöd hier drin. ich geniesse lieber das schöne wetter draussen.

 

Geht mir auch so. Aber vorsicht, morgen kanns böse Gewitter geben.

 

Ich habe jetzt meine monatliche Sparrate auf 425 CHF für die Aktien und 50 CHF für kurzfristige Notfälle reduziert.

Wenn ich jetzt aber genau rechne und sehr sparsam lebe, was weiterhin mein Ziel ist, komme ich jedoch auf ein Sparpotential von theoretisch 700 CHF bzw. nach Abzug der Krankenkasse noch rund 300 CHF.

Dh ein Sparpotential von 775 (inkl. 50 CHF Reserve 2) lägen eben schon drin. Die 750 CHF waren eben schon gut ausgerechnet.

Bei 425 CHF ergibt sich für mich nun das nachfolgende Problem:

Ich muss weniger diszipliniert leben. Oder ich häufe einen "Überschuss" an, der einfach nutzlos rumliegt (den ich aber im Zweifelsfall auch wieder auf meinem Aktienkonto parken kann).

Dafür habe ich für gewisse Notfälle, Sonderaufwendungen, etc. mehr Geld übrig.

Bin gespannt, wie das läuft in Zukunft.

Meine Kurzfristige Reserve müsste per 1.Juli 2015 betragen: 900 CHF (31.12.2015: 1'200).
Mein Aktien-Spar-Vermögen: 7'650 (31.12.2015: 10'200).

Die Vorteile sind dies:

Ich habe ständigen "Überschuss", dh wenn ich mal nen neuen PC brauche (meiner ist 3 Jahre alt und noch voll fit), oder Ferien, so habe ich das Geld in der "Reserve 2", also sozusagen in der kurzfristigen Reserve, so dass ich nie Aktien verkaufen muss.

Und ich kann mein Ziel ständig übertreffen, dh ich werde schneller reich als nach Plan.

Andererseits ist halt der Nachteil:

Nach einer ganz früheren Planung (höhere Sparrate, höhere Rendite, Quelle: Aktien2015-0.xlsx):

747'000

ende 2025.

Später in Aktien 2015-2.xlsx, wäre für ende 2015 ein Vermögen vorgesehen in Höhe von

168'000.

Und nach der ganz neuen Planung ist Vorgesehen:

197'000

ende 2025 zu besitzen.

Also ich bin heute sicher viel bescheidener, als beispielsweise noch vor 1 Jahr (747'000 in 12 Jahren).

Mein jetztiges Ziel muss ich somit nie mehr anpassen. Höchstens wieder nach oben.

Nach dem derzeitigen Plan wende ich 12,5% meines Brutto-Einkommens auf, für das Aktienkonto.

Nach Abzug von Miete und Krankenkasse sowie des notwendigen Betrages führ Nahrungsmittel und Alltag (500 CHF/Mt.) sowie sämtlicher Rechnungen (250 / Mt.),

gehen über 50% der verbleibenden Summe auf das Aktienkonto. Das ist viel, würde ich sagen.

 

AllezBanane
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Wenn sich die Börse doch nur so einfach berechnen liesse.. "zu diesem Zeitpunkt müsste ich dann ca. so viel besitzen..", das tu ich doch auch Smile

Ich habe auch so meine Pläne und habe nicht mal eine Einnahmequelle. (Nein ich bin Schüler und nicht arbeitslos)

Und bevor jetzt wieder zig Leute kommen und mir sagen wollen, dass ich das Geld doch lieber für andere Dinge ausgeben soll: Wenn ich investiere, so habe ich wenigstens die CHANCE, das Geld zu vermehren Biggrin

Zudem bin ich mir dem Risiko bewusst und stehe auch nicht alleine da.

Ich hoffe mal, dass unsere Pläne aufgehen werden Smile

 

insolventi
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Falls du dich guter Gesundheit erfreust, gibt es noch den folgenden Spartipp:

2'500 CHF auf ein Konto legen, dass du nicht anrührst und dafür die Franchise bei der Krankenkasse auf 2'500 CHF anheben.

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MarcusFabian hat am 03.06.2015 - 21:37 folgendes geschrieben:

Wer 20% Rendite pro Jahr erwirtschaften kann, ist sicherlich jemand, den man respektieren muss.

Allein, 20% worauf? Wenn wir von einem Kapital von 10'000 sprechen, dann sind 20% nur Trinkgeld. Wer 20% auf mehreren Millionen macht, kann davon locker leben.
Mir persönlich würde schon 1% auf einer Milliarde reichen. Blum 3

Tja, wieviele Jahre muss ich das mit meinem echten Account schaffen, damit du mich respektierst?

1 Jahr?

2 Jahre?

5 Jahre?

Länger werde ich dir nicht anbieten, da ich nicht nur für dich, so lange im Cash.ch-Forum bleiben kann.

 

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Liebe TeeTasse83,

ich würde mich eigentlich noch über eine Antwort auf meinen Beitrag freuen. Ich hatte dir da sachlich widersprochen und würde gerne von dir wissen, ob meine Argumentation zumindest nachvollziehbar ist.

http://www.cash.ch/comment/617344#comment-617344

 

Übrigens habe ich meine persönliche Sparquote nun auf 425 CHF pro Monat reduziert.
(Das sind 5'100 CHF im Jahr, eine runde Summe, da die 100 quasi zur Deckung der Depot-Kosten herhalten müssen).

Nun sinken auch meine Vermögensziele automatisch:

2020: 64'000
2025: 200'000
2030: 530'000
2034: 1 Million

Das wären genau 20 Jahre für 1 Million.

Du schriebst mir, ich müsse zuerst eine Baisse erlebt haben, dann nehme man mich ernst, wenn ich dann noch meiner Strategie treu bleibe.

MarcusFabian sagte mir mal, ich müsse 1 oder 2 Jahre Erfolgreich sein, dann würde man mich und meine Strategie akzeptieren.

Darauf hin wies ich ihm nach, dass ich bereits 1-2 Jahre davor diverse Empfehlungen abgab und ich mit diesen den Index mehr als deutlich geschlagen habe.
Woraufhin er mir vorwarf, meine Tipps seien so verstreut, dass er gar nicht nachprüfen könne, welche Tipps ich damals gab und ich hätte vermutlich die schlechteren einfach weggelassen (was nicht stimmt, einige meiner Tipps wie Charles Vögele waren auch voll daneben).

Dh er forderte eine Art von Beweis von mir, woraufhin ich ihm diesen sofort liefern konnte, woraufhin er diesen Beweis nicht akzeptierte.

Wenn du ehrlich bist, wirst du mir jetzt zustimmen, dass dies unfair von ihm war und aus meiner Sicht recht demotivierend ist, da ich auch für die Zukunft annehmen muss, nach jedem Beweis werden neue Anforderungen an die Beweise gestellt.

Darauf habe ich keinen Bock.

Mein wichtigster und bester Beweis ist mein reales Depot.

Denn dort ist mein reales Geld im Einsatz.

Und alleine dieses Jahr habe ich eine Performance von über 20% erreicht (es waren mal 30%, aber das bröckelt gerade wieder ab), während der SMI tiefer steht als bei Jahresbeginn.

 

Nochmals TeeTasse für dich, sozusagne als Zusammenfassung:

--> Du hast recht, dass es einen längeren Zeitraum und mindestens einen Bärenmarkt braucht, um meine Fähigkeiten als Investor beurteilen zu können.
--> Du musst aber auch verstehen, dass ich die Forderung von MarcusFabian, nach Aktien-Empfehlungen, die nach 1-2 Jahren geprüft werden, erfüllt habe, und er dies dennoch nicht anerkennt. Da vergeht mir die Lust, wenn Beweise gefordert werden, die dann doch nicht respektiert werden.
--> Seit ich im cash.ch-Forum aktiv bin, gehöre ich sicher zu den Top-Performern.
--> Mit meinem realen Konto habe ich seit meiner Wiederaufnahme meines Handels vor 9 Monaten den Index bisher geschlagen in diesen 9 Monaten.
--> Ich finde, solange ich den Index schlage, kann man mich zumindest mehr respektieren.
--> In einem anderen Forum, wo ich meine reale Performance seit 9 Monaten ganz exakt nachweise, kommt man jetzt schon mit Betrug (ich würde die schlechten Trades weglassen, obwohl ich alles in Echtzeit poste) oder ich sei halt einre von vielen, die Glück gehabt hätten.

 

Dh sobald ich die erforlderlichen Beweise erbringe, fordert man neue Beweise, redet von Glück oder Betrug, usw.

Dh wer mich kritisieren will, findet immer einen Weg. (Damit meine ich jetzt nicht dich).

UNd ehrlich: Ich hoffe so sehr, dass der Bärenmarkt bereits begonnen hat.... Einen Absturz um 20-30% pro Jahr über die Jahre 2015-2018 (4 Jahre am Stück) wäre so schön für mich und ich würde mich daran ergötzen und erreichen.

 

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MarcusFabian hat am 03.06.2015 - 22:29 folgendes geschrieben:

stratos hat am 03.06.2015 - 22:24 folgendes geschrieben:

 

Zu Deiner Million. Am besten ist es aus meiner Sicht, wenn man über Jahre hinweg in dieses Niveau hineinwächst.

Schlussendlich stellt sich auch die Frage nach den Lebensumständen: Wer noch unverheiratet und kinderlos ist, kann bequem etwas pro Monat sparen. Mit Frau und Kind sieht es dann schnell anders aus, denn weder Frau noch Kinder werden Vertständnis dafür haben, jahrelang auf Ferien zu verzichten, um Vermögen zu akkumulieren.

Da gilt es sicherlich, abzuwägen.

Ist dem so?

Also das Kind hat sich nach den Entscheidungen der Eltern zu richten. (Oder findest du, mit 1 Jahr, mit 4 Jahren oder mit 10 Jahren kann das Kind die Tragweite solcher Entscheidungen schon begreifen?).

Also von meiner Frau (bin übrigens immer noch auf der Suche) erwarte ich ehrlich gesagt schon Verständnis und Unterstützung im Sparplan.
Klar hängt es auch davon ab, wieviel Geld rein kommt und wieviel wir zum Leben brauchen.

Aber es sollte doch auch einer Familie, solange es keine Working-Poor sind, möglich sein, 10% des Brutto-Einkommens auf die Seite zu legen und zB langfristig zu investieren.

Wenn Frau & Kind das nicht verstehen, dann fehlt ihnen das Verständnis für logisches Denken und Planen:

Die Frau sollte nämlich froh sein, wenn sie mit 64 Jahren bzw. schon früher Pensioniert werden kann, und dann pro Jahr so nebenbei 50'000 CHF an Dividenden erhält und ein Aktienvermögen von zB 2 Millionen besitzt.
Auch das Kind sollte froh sein:
Klar kann dann meine Tochter, die dann vielleicht 30 Jahre alt, sich keine Villa am Zürichberg leisten. Aber sie weiss:
Wenn sie mal Urlaub braucht, wenn sie mal arbeitslos ist, wenn sie eine grössere Zahnbehandlung benötigt, dann ist das Geld sofort verfügbar.
(Hingegen würde ich ihr kein Luxus-Auto schenken oä).

Wie findet ihr meinen Gedanken? Das müsste doch Frau und Kind überzeugen: "Hey, wir sparen jetzt ein wenig, so dass man es kaum merkt, dafür habt ihr im Jahr 2040 eine solide finanzielle Basis von mindestens 1 Million CHF."

 

 

Übrigens ist es ja schon so, dass Leute, die da langsam hinein wachsen, besser damit umgehen können.
Das ist doch die wahre Kunst: Nicht verschwenderisch oder pompös zu leben, obwohl man es könnte.

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