Meine 1. Million mit Aktien

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insolventi
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Zufallsgenerator hat am 01.06.2015 - 21:41 folgendes geschrieben:

Ich vermute, in 5-10 Jahren sind die Strompreise deutlich höher.

Strompreise? Die setzen sich zusammen aus zwei Teilen: Energiepreis + Netzgebühr. Die momentane Aufteilung ist in etwa 8 Rp. /kWh Energiepreis und 18 Rp. / kWh Netznutzungsgebühr.

Auf steigende Energiepreise würde ich NIEMALS wetten. Das scheint mir aber das zu sein, was du tust.

Die Begründung kannst du den folgenden beiden Diagrammen entnehmen (Lernkurven):

http://costing.irena.org/media/3563/fig-62.png

http://sapiens.revues.org/docannexe/image/823/img-7.jpg

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Hi TeeTasse83,

danke für deinen konstruktiven Beitrag. Ich gehe auf einzelne Elemente ein, ich hoffe, dich stört eine andere Sichtweise nicht.

- Einnahmen pro Jahr: 15
- Minus Betriebskosten pro Jahr: 1
- Minus Ammortisation pro Jahr: 10 (500 durch 50 Jahre)
- Profit: 4

Ich glaube bis hierhin kann ich folgen und bin einverstanden.

- Einnahmen pro Jahr: 10
- Betriebskosten pro Jahr: 1
- Marge: 2
- Ammortisations- Potential: 7

 

Hier bin ich anderer Meinung.

Müsste man nicht dennoch Abschreibungen von 10 pro Jahr machen, auch wenn man damit Verluste schreibt?

- Einnahmen pro Jahr: 10
- Betriebskosten pro Jahr: 1
- Amortisation: 10
- Profit: -1

Meiner Meinung nach resultiert hieraus einfach ein buchalterischer Verlust, während der Cash-Flow weiterhin positiv ist.

Spricht was dagegen? Ich finde, so eine Abschreibung muss wie geplant erfolgen, sonst sehe ich das als unnötige Manipulation der Bilanz (egal obs legal ist).

 

Finger weg von solchen Aktien da es theoretisch bei jedem Jahres- Abschluss einen unerwarteten Konkurs geben kann.

 

Ok. Für mich ist ja das einzige Risiko das eines dauerhaften Verlustes (meist Konkurs), und nie nur Voalitlität.

Dem Kanton Graubünden gehören 58,3% der Aktien an Repower AG.

Vielleicht bin ich etwas naiv, aber ich nehme an, dass genau das einen gewissen Schutz vor Konkurs bietet.
Wie siehst du das?

Deine Sparrate von 750 ist (je nach Einkommen) agressiv, finde deinen Willen jedoch gut. Von mir aus... investier in eine SwissLife - nicht mein Favorit aber ich meinte nicht sonderlich gefährlich. Nur, tu dir einen Gefallen und bleib von Energie- Unternehmen weg. Ich persönlich würde Dir viel eher ein halbjährliches / jährliches Investment in einen ETF empfehlen. Oder besser, ein monatliches Investment in einen Kosten- Optimierten Index- Fonds (z.B. Postfinance) und ein mal pro Jahr nimmst Du das Geld von dort und investierst direkt in einen ETF.

Einzeltitel sind auch gut... aber nicht bei diesem geringen Volumina und erst wenn Du die Basics verstehst und nicht mehr Konkurs- Kandidaten kaufst.

 

Sagen wir mal ein Einkommen von 3'350, bei einer Miete von 1'450.

Ja, die Sparrate ist sehr aggressiv. Das zeigt vielleicht auch meinen Willen. Oder meine Phantasie.

Ich finde halt, dass ich die Basics schon verstehe. Ich gehe halt davon aus, dass ein Anteil von 58,3% durch den Kanton Graubünden einen Konkurs verhindert.
Zudem kann der Monopolist doch sicher die Strompreise im Zweifelsfall erhöhen. Oder irre ich mich da?

 

Danke auf jeden Fall schon mal für das konstruktive Gespräch. Freut mich jetzt richtig! Smile

Gruss

Random-Generator

 

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sarastro
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Anmerkung zur Elektrizitätswirtschaft

Obschon wir sehr weit vom Thread-Thema (1. Million mit Aktien in kürzester Zeit) entfernt sind, zwei Bemerkungen zur Elektrizitätswirtschaft.

1.) Die Zeiten der Monopolstellung der Elektrizitätswerke geht zu Ende. Nachdem die Leitungsnetze von den Produktionsanlagen getrennt sind, können industrielle Großabnehmer mit den Stromproduzenten individuelle Verträge aushandeln. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Haushalte sich die Elektrizitätswerke aussuchen können. Hier wird in der nächsten Zeit der freie Markt einziehen.

2.) Die Elektrizitätswerke sind in der Regel nicht vollständig durch Eigenkapital gedeckt. Ein bedeutender Teil ist durch Anleihen finanziert, die mit Zinsen bedient und zurückbezahlt werden müssen. Deshalb können nicht einfach Buchverluste an Eigenkapital verbucht werden, sondern es fließt tatsächlich Cash an die Besitzer der Anleihen ab. Somit kann sehr wohl der Fall einer Illiquidität oder sogar eines Konkurses eintreten.

Gerade in der Schweiz wurde zu lange auf monopolistischen Strukturen geschlafen. Wie der Fall Alpiq zeigt, könnte hier plötzlich ein unangenehmes Aufwachen erfolgen.

insolventi
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Sagen wir mal ein Einkommen von 3'350, bei einer Miete von 1'450.

Ja, die Sparrate ist sehr aggressiv. Das zeigt vielleicht auch meinen Willen. Oder meine Phantasie.

Ich finde halt, dass ich die Basics schon verstehe.

 

Falls es sich hierbei um ein dein tatsächliches Einkommen handelt: FINGER WEG von Aktien! Gerade wenn Du dir zutraust,  z.Bsp. den Energiesektor zu verstehen und sinnvolle Prognosen abzugeben, musst du fürs erste dein Geld in Weiterbildung investieren, damit Du dein Grundeinkommen erhöhen kannst.

Über deinen Betrachtungszeitraum von 11 Jahren sind 1'000 (es sollten aber auch 2'000 drin liegen) mehr im Monat 132'000 CHF! Oder aber genug Geld um dir, neben deinem Anlageziel, ein schönes Leben zu machen.

Elias
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insolventi hat am 02.06.2015 - 11:09 folgendes geschrieben:

Sagen wir mal ein Einkommen von 3'350, bei einer Miete von 1'450.

Ja, die Sparrate ist sehr aggressiv. Das zeigt vielleicht auch meinen Willen. Oder meine Phantasie.

Ich finde halt, dass ich die Basics schon verstehe.

Falls es sich hierbei um ein dein tatsächliches Einkommen handelt: FINGER WEG von Aktien! Gerade wenn Du dir zutraust,  z.Bsp. den Energiesektor zu verstehen und sinnvolle Prognosen abzugeben, musst du fürs erste dein Geld in Weiterbildung investieren, damit Du dein Grundeinkommen erhöhen kannst.

Über deinen Betrachtungszeitraum von 11 Jahren sind 1'000 (es sollten aber auch 2'000 drin liegen) mehr im Monat 132'000 CHF! Oder aber genug Geld um dir, neben deinem Anlageziel, ein schönes Leben zu machen.

stimme weitestgehend zu.
Es ist das, was ich immer wieder sagen will: es ist nicht so einfach. Ohne Startkapital und/oder hohes Einkommen wird es schwierig. Auto, Ferien, Hobbys, Freizeit, Familie, Kinder, Immobilie, etc. kosten was.

25% der CH-Bevölkerung leben auf der letzten Rille. 5% verdienen so viel, dass es fast von alleine geht. Und die verbleibenden 70% kann man auch wieder mindestens in 2 Lager teilen.

 

Ich hatte 1978 im 4. Lehrjahr mit einem Stiftenlohn von Fr. 750 und einem Vermögen von 3'000 angefangen. Nach der Lehre waren es um die 3'000 Monatslohn. Mir war schnell klar, dass das so nie etwas wird. Ich investierte erst mal in Abendschule / Weiterbildung.

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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insolventi hat am 02.06.2015 - 11:09 folgendes geschrieben:

 

 

 

Sagen wir mal ein Einkommen von 3'350, bei einer Miete von 1'450.

Ja, die Sparrate ist sehr aggressiv. Das zeigt vielleicht auch meinen Willen. Oder meine Phantasie.

Ich finde halt, dass ich die Basics schon verstehe.

 

Falls es sich hierbei um ein dein tatsächliches Einkommen handelt: FINGER WEG von Aktien! Gerade wenn Du dir zutraust,  z.Bsp. den Energiesektor zu verstehen und sinnvolle Prognosen abzugeben, musst du fürs erste dein Geld in Weiterbildung investieren, damit Du dein Grundeinkommen erhöhen kannst.

Über deinen Betrachtungszeitraum von 11 Jahren sind 1'000 (es sollten aber auch 2'000 drin liegen) mehr im Monat 132'000 CHF! Oder aber genug Geld um dir, neben deinem Anlageziel, ein schönes Leben zu machen.

Das ist schön. Nur kurz:

--> Ich habe derzeit keine Möglichkeit zur "Weiterbildung".
--> Ja, es ist mein reales Einkommen.
--> Ich habe dutzende Stunden herum gerechnet und für mich den idealen Weg gefunden.
Glaub mir doch einfach, dass ich in 50 Stunden Denk- und Schreibarbeit besser beurteilen kann, was für mich das Beste ist, als du in 5 Minuten.

Bekomme ich wenigstens ein Lob im Sinne von

"Hey, wenn du das durchziehst, bist du ein Held, ist wahnsinn, wie sparsam du lebst".

Vor allem wenn man bedenkt, dass meine Eltern bis heute keine 1'000 CHF auf die Seite gelegt haben. Nie.

Die haben immer zu wenig Geld. Bekommen die von irgendwo mal so nebenher 10'000 CHF (Rückzahlung von irgendeiner Amtsstelle), ist nach 2 Monaten nichts mehr übrig und man hat nach wie vor keine Ersparnisse.
(Dass man ein paar SChulden zahlt, sich was gönnt, etc. ist klar. Aber man könnte einen Viertel auf die Seite legen).

Meine intellektuelle Leistung, relativ zu meiner Herkunft gesehen, wird hier massiv unterschätzt. Schade und unfair.

Der Punkt ist der:

Ich werde reich sterben.

Ab dem Alter von 50 Jahren werde ich keine finanziellen Probleme mehr kennen.

Meine Kinder oder Neffen werden mein Geld erben.

Bei aller Sparsamkeit gönne ich mir trotzdem, was mir wichtig ist.

 

 

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Oh noch was:

Mein Vermögen hat sich in den letzten 5 Monaten, also seit Jahresbeginn, um 52,2% erhöht.
(3'700 auf 5'700).

Mehr als die Hälfte davon geht auf Sparleistung zurück.

 

insolventi
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Keine Möglichkeit zur Weiterbildung, aber genug Grips und Zeit um dutzende Stunden über deine Anlageplanung nachzudenken? Das kann doch nicht sein!

Es gibt sowas wie Abendschulen. D.h. Du kannst nebenbei 100% arbeiten! Ist zwar hart, aber ich kenne einige, die das so gemacht haben.

Solltest Du dein Geld aber von irgend einer Amtsstelle erhalten, würde ich dir empfehlen, dich zuerst über die mit den Zahlungen verbundenen Rahmenbedingungen zu informieren. Da kann der Schuss mit dem "Sparen" nämlich auch gehörig nach hinten losgehen.

 

Overflow
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Ich werde reich sterben.

Ab dem Alter von 50 Jahren werde ich keine finanziellen Probleme mehr kennen.

Meine Kinder oder Neffen werden mein Geld erben.

Bei aller Sparsamkeit gönne ich mir trotzdem, was mir wichtig ist.

 

 

 

Klasse, (vielleicht) reich sterben und nie "gelebt" haben.

Bei deinem genannten Einkommen würde ich definitiv die Finger von der Börse lassen!

Im Endeffekt kann jeder lassen und tun was er will, aber mein Tipp:

Leg dir zuerst 20k auf ein Bankkonto und geh dann aggressiv sparend an die Börse. Denn dein Plan wird kaum aufgehen wenn du aus einer Notsituation (oder mehreren) heraus Aktien verkaufen muss die sich gerade fett im Minus befinden.

Diese Gedanken machst du dir wahrscheinlich gar nicht da dein bombensicherer Plan eine immer währende Rendite von an die 20% vorsieht. Aber daher ists ja nur ein Tipp..

Hauptsache Gewinn...

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Overflow hat am 02.06.2015 - 18:55 folgendes geschrieben:

 

 

Ich werde reich sterben.

Ab dem Alter von 50 Jahren werde ich keine finanziellen Probleme mehr kennen.

Meine Kinder oder Neffen werden mein Geld erben.

Bei aller Sparsamkeit gönne ich mir trotzdem, was mir wichtig ist.

 

 

 

Klasse, (vielleicht) reich sterben und nie "gelebt" haben.

Bei deinem genannten Einkommen würde ich definitiv die Finger von der Börse lassen!

Im Endeffekt kann jeder lassen und tun was er will, aber mein Tipp:

Leg dir zuerst 20k auf ein Bankkonto und geh dann aggressiv sparend an die Börse. Denn dein Plan wird kaum aufgehen wenn du aus einer Notsituation (oder mehreren) heraus Aktien verkaufen muss die sich gerade fett im Minus befinden.

Diese Gedanken machst du dir wahrscheinlich gar nicht da dein bombensicherer Plan eine immer währende Rendite von an die 20% vorsieht. Aber daher ists ja nur ein Tipp..

Ich habe weiter oben schon geschrieben, dass es nur ein Plan, ein Versuch ist, und es keine Garantien gibt.

Jetzt suggerierst du mit deinem Text, dass ich meinen Plan als Bombensicher bezeichnet hätte.

Um es klar zu stellen:

--> Es wird nie einen Grund geben, das Geld vorzeitig abzuheben.
--> Weiter oben meinte jemand, das sei unzulässig, falls ich mein Geld von einem Amt erhalten würde:
Quatsch, du darfst auch als Amtsempfänger (RAV, Sozialamt, IV, AHV, Pensionskasse, etc) auch Geld ansparen. Du musst das einfach korrekt deklarieren, und es kann deswegen Abzüge geben. Aber "strafbar" oder gegen "Rahmenbedinungen" verstösst das sicher nicht.

Ich hoffe heute Abend noch auf eine Antwort von teeTasse83 bezüglich meiner Argumentation betreffend Energie-Versorger.

Nach wie vor sehe ich hier keine sachlichen Argumente (ausser TeeTasse83), sondern primär wird die eigene Angst auf mich projeziert, es wird rumgeneidet, etc.

 

Fakt ist:

Vertreibt mich nicht hier aus diesem Forum. Denn ich belege hier nach wissenschaftlichen Kriterien, dass meine Methode zwingend zum Reichtum führt.

Das ganze ist als prospektive Studie zu verstehen.

 

Overflow
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Manchmal hab ich dich echt vermisst Moshe Smile

Hauptsache Gewinn...

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Overflow hat am 02.06.2015 - 19:49 folgendes geschrieben:

Manchmal hab ich dich echt vermisst Moshe Smile

Sind Sie Muslim?

Moslem?

Islamist?

Beten Sie gerne?

 

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Overflow hat am 02.06.2015 - 19:49 folgendes geschrieben:

Manchmal hab ich dich echt vermisst Moshe Smile

Ich gehe in Kürze nach Berlin.

Interessant ist, wie die Berliner Polizei aufgebaut ist:

(Nicht vergessen: Das ist eine Polizeibehörde, die für 3,5 Millionen Einwohner ausgelegt ist, also fast die halbe Schweiz)

Es gibt 6 Direktionen plus mehrere zentrale Einheiten wie die Direktion Zentrale Aufgaben.

Jede der 6 Direktion ist fast eine komplette Polizei, mit eigenen Polizei-Wachen, eigener lokaler Kriminalpolizei, etc.

Jede der 6 Direktion hat auch eine eigene Hundertschaft. Diese kann quasi zusätzlich für grössere Sachen eingesetzt werden.

In der Direktion zentrale Aufgaben gibt es neben anderen Diensten (wie Wasserschutzpolizei, Hubschrauberstaffel, etc) nochmals 10 Einsatzhundertschaften EHu!

Das heisst:

Berlin hat, soweit ich das verstehe, insgesamt 16 Hundertschaften an Bereitschaftspolizei.
Davon sind 6 EHu auf die 6 Direktionen verteilt, und 10 sind zentral für den Stadt- und auch Bundesweiten Einsatz (gegenseitige Unterstützung der Bundesländer).

Jede Direktion 1-6 ist nochmals in 6 Abschnitte gegliedert.

Dh Berlin hat über 36 Abschnitte, dh 36 Polizei-Wachen.

Beim Abschnitt 62 auf der Homepage ist sogar nachzulesen, dass diese in 4 Dienstgruppen mit unterschiedlichen geografischen Gebieten unterteilt ist.

Schon verrückt, nicht war?

Ich glaube, die Berliner Polizei ist recht effizient strukturiert. Allerdings geht das auch nur wg. der kompakten Bevölkerung.
(Schwieriger wärs in Brandenburg).

 

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Overflow hat am 02.06.2015 - 18:55 folgendes geschrieben:

 

 

Ich werde reich sterben.

Ab dem Alter von 50 Jahren werde ich keine finanziellen Probleme mehr kennen.

Meine Kinder oder Neffen werden mein Geld erben.

Bei aller Sparsamkeit gönne ich mir trotzdem, was mir wichtig ist.

 

 

 

Klasse, (vielleicht) reich sterben und nie "gelebt" haben.

Bei deinem genannten Einkommen würde ich definitiv die Finger von der Börse lassen!

Im Endeffekt kann jeder lassen und tun was er will, aber mein Tipp:

Leg dir zuerst 20k auf ein Bankkonto und geh dann aggressiv sparend an die Börse. Denn dein Plan wird kaum aufgehen wenn du aus einer Notsituation (oder mehreren) heraus Aktien verkaufen muss die sich gerade fett im Minus befinden.

Diese Gedanken machst du dir wahrscheinlich gar nicht da dein bombensicherer Plan eine immer währende Rendite von an die 20% vorsieht. Aber daher ists ja nur ein Tipp..

Glaube mir, ich tue alles um das Leben zu geniessen.

zB gehe ich in 3 Wochen an ein kommunistisches Festival und bewundere all die Drogen-Konsumenten.

Die 20k lege ich mir aufs Bankkonto. Jedoch geht das viel schneller, wenn ich zusätzlich an der Börse verdiene.

 

 

Meine Strategie ist die Ausgeklügelste, die man sich vorstellen kann.
Sie hat auf einer A4-Seite Platz. Und trotzdem ist darin genau festgehalten, wieviele Aktien ich im Jahr kaufe, wie ich auf sinkende und auf steigende Kurse zu reagieren habe, etc.

 

insolventi
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Zufallsgenerator hat am 02.06.2015 - 19:38 folgendes geschrieben:

--> Weiter oben meinte jemand, das sei unzulässig, falls ich mein Geld von einem Amt erhalten würde:
Quatsch, du darfst auch als Amtsempfänger (RAV, Sozialamt, IV, AHV, Pensionskasse, etc) auch Geld ansparen. Du musst das einfach korrekt deklarieren, und es kann deswegen Abzüge geben. Aber "strafbar" oder gegen "Rahmenbedinungen" verstösst das sicher nicht.

 

Ich hoffe heute Abend noch auf eine Antwort von teeTasse83 bezüglich meiner Argumentation betreffend Energie-Versorger.

Nach wie vor sehe ich hier keine sachlichen Argumente (ausser TeeTasse83), sondern primär wird die eigene Angst auf mich projeziert, es wird rumgeneidet, etc.

 

Nein, ich habe mit keinem Wort gesagt, dass es unzulässig ist. Mit dem Geld vom RAV (Arbeitslosenhilfe ist übrigens keine Hilfe von Amtes wegen, sondern eine Versicherung), der AHV und der Pensionskasse kannst du tun und lassen was du willst. Bei der IV kenne ich mich nicht aus.

Beim Sozialamt ist es jedoch so, dass dies als Hilfe für Bedürftige gedacht ist. Wenn du nun durch deine Sparanstrengungen plötzlich nicht mehr bedürftig bist...? Gibt es kein Geld mehr! Aber da du genau weisst, wie hoch deine Miete ist, wirst du wohl kein Sozialhilfebezüger sein - die Miete bezahlt dieses Amt ja direkt.

Bzgl. Energieversorger habe ich dir eine fundamentale Antwort gegeben und dir sogar eine Frage gestellt (Strom-, Energie-, Netznutzungspreise).

Ebenfalls hast du hier keinen Grund vorbringen können, wieso du dich nicht weiterbilden und dein Einkommen verbessern kannst. Bist du am Ende doch ein Sozialhilfebezüger, der zu faul zum Arbeiten ist? In diesem Fall wäre bei der Sozialhilfe ja noch einiges an Einsparpotential vorhanden.

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insolventi hat am 02.06.2015 - 22:18 folgendes geschrieben:

Zufallsgenerator hat am 02.06.2015 - 19:38 folgendes geschrieben:

--> Weiter oben meinte jemand, das sei unzulässig, falls ich mein Geld von einem Amt erhalten würde:
Quatsch, du darfst auch als Amtsempfänger (RAV, Sozialamt, IV, AHV, Pensionskasse, etc) auch Geld ansparen. Du musst das einfach korrekt deklarieren, und es kann deswegen Abzüge geben. Aber "strafbar" oder gegen "Rahmenbedinungen" verstösst das sicher nicht.

 

Ich hoffe heute Abend noch auf eine Antwort von teeTasse83 bezüglich meiner Argumentation betreffend Energie-Versorger.

Nach wie vor sehe ich hier keine sachlichen Argumente (ausser TeeTasse83), sondern primär wird die eigene Angst auf mich projeziert, es wird rumgeneidet, etc.

 

 

Ebenfalls hast du hier keinen Grund vorbringen können, wieso du dich nicht weiterbilden und dein Einkommen verbessern kannst. Bist du am Ende doch ein Sozialhilfebezüger, der zu faul zum Arbeiten ist? In diesem Fall wäre bei der Sozialhilfe ja noch einiges an Einsparpotential vorhanden.

Nein, ich bin kein Sozialhilfebezüger und auch nicht zu faul zum Arbeiten.

Es waren auch nur Beispiele.

Spielt es eine Rolle, ob ich eine Versicherungsleistung (wie zB RAV) beziehe, ob ich ein eigenes Geschäft führe (aber nur zu 50%, der Rest erledigen meine beiden Mitarbeiter hervorragend) oder ob ich gar Mitglied einer kriminellen Organisation bin?

Das spielt doch für dich keinerlei Rolle.

Was die Versorger betrifft, so habe ich alles zur Kenntnis genommen.

Dennoch bleibe ich dabei: Die sind unterbewertet.

Meine Gegenfragen waren nämlich: Was spricht bei einem Monopolisten gegen eine Erhöhung der Strompreise?

Wie wahrscheinlich ist es, dass der Kanton Graubünden, mit 58,3% der Aktien, Repower pleite gehen lässt? (Gab es so einen Fall schon mal?)

Meine Gegenfragen brechen sozusagen deine Frage.

marabu
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Manchmal originell...

Manchmal weniger. Wer nimmt jetzt hier wen auf die Schippe? Etwas Dadaismus; oder etwa warten auf Godot?

Nein, das Leben ist kein Plan. Du und ich und er und sie waren auch keiner. Du weisst, ein anderes Spermium, eine andere Eizelle - und du waere ein(e) andere(r). Und er und sie und...

Lass dir auch mal was Neues einfallen, Moshe! Vielleicht kaufst du dir ein gutes Buch , ja, waer doch was! Vielleicht "Sein oder Haben" von Erich  Fromm. Ich an deiner Stelle wuerde die Boerse lassen. Ein gutes Buch und ein mundiger Rotwein. Draussen vor dem Haus, oder auf dem Balkon. Und nachher erzaehlst du uns davon. Alles viel viel besser als der schnoede Mamon. Nekrophil ist der, wenn man nicht was Gutes draus macht. Drinks

 

Ice9
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Zufallsgenerator hat am 02.06.2015 - 17:55 folgendes geschrieben:

insolventi hat am 02.06.2015 - 11:09 folgendes geschrieben:

 

 

 

Sagen wir mal ein Einkommen von 3'350, bei einer Miete von 1'450.

Ja, die Sparrate ist sehr aggressiv. Das zeigt vielleicht auch meinen Willen. Oder meine Phantasie.

Ich finde halt, dass ich die Basics schon verstehe.

 

Falls es sich hierbei um ein dein tatsächliches Einkommen handelt: FINGER WEG von Aktien! Gerade wenn Du dir zutraust,  z.Bsp. den Energiesektor zu verstehen und sinnvolle Prognosen abzugeben, musst du fürs erste dein Geld in Weiterbildung investieren, damit Du dein Grundeinkommen erhöhen kannst.

Über deinen Betrachtungszeitraum von 11 Jahren sind 1'000 (es sollten aber auch 2'000 drin liegen) mehr im Monat 132'000 CHF! Oder aber genug Geld um dir, neben deinem Anlageziel, ein schönes Leben zu machen.

Der Punkt ist der:

Ich werde reich sterben.

Ab dem Alter von 50 Jahren werde ich keine finanziellen Probleme mehr kennen.

Meine Kinder oder Neffen werden mein Geld erben.

Bei aller Sparsamkeit gönne ich mir trotzdem, was mir wichtig ist.

 

 

sorry, ich blicks nicht ganz. war das ironisch gemeint? falls nicht, lass die finger vom geld und speziell aktien. dass jemand meint zu wissen was ist wenn er 50 ist zeugt von absolut massloser überheblichkeit oder naivität, wahrscheinlich etwas von beidem. und genau diese leute verlieren meistens als erste ihr geld

investier in weiterbildung wie hier schon mal gesagt. das ist der beste tip.

Ice9
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ok sorry, ich habe erst jetzt deine anderen postings gelesen, u.a. mit der "methode die zwingend zum reichtum führt" Smile Alles klar, du bist ein Troll.

insolventi
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Zufallsgenerator hat am 02.06.2015 - 22:25 folgendes geschrieben:

Das spielt doch für dich keinerlei Rolle.

Was die Versorger betrifft, so habe ich alles zur Kenntnis genommen.

Dennoch bleibe ich dabei: Die sind unterbewertet.

Meine Gegenfragen waren nämlich: Was spricht bei einem Monopolisten gegen eine Erhöhung der Strompreise?

Wie wahrscheinlich ist es, dass der Kanton Graubünden, mit 58,3% der Aktien, Repower pleite gehen lässt? (Gab es so einen Fall schon mal?)

Meine Gegenfragen brechen sozusagen deine Frage.

Versorger = Monopolisten? Wenn du darauf setzt bist du aber ganz arg auf dem falschen Dampfer. Informier dich besser mal über die regulatorischen Gegebenheiten in diesem Sektor. Zusätzlich sei angemerkt, dass die Schweiz hier noch nachhinkt, aber in der nahen Zukunft nachziehen wird.

Wer meiner Meinung nach gut mit den Herausforderungen im Energieumfeld umgeht ist die BKW. Alle anderen sind (noch) nicht in der neuen Welt angekommen. Bei Repower besteht das Hauptproblem darin, dass sie beinahe nur Strom mit Wasserkraft produzieren. Dieser Strom ist in der momentanen Marktsituation nicht konkurrenzfähig (Abschreibungsproblem, dass TeeTasse bereits erläutert hat).

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der Energiesektor für völlige Laien - die zudem noch nicht mal wirklich wissen, was "Energie" an sich bedeutet, kein geeignetes Investitionsfeld ist.

insolventi
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Ice9 hat am 02.06.2015 - 23:32 folgendes geschrieben:

  Alles klar, du bist ein Troll.

Klar, für uns! Aber jemand der diese Posts über Google findet, könnte hier massiv Schaden erleiden, wenn nicht widersprochen wird.... Darum sollte CASH hier auch durchgreifen und solche Beiträge konsequent eliminieren.

onenightinbangkok
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Ich mag PZ, Buddha, Moshe, ZG oder wie auch immer - er bleibt sich treu und ist im Gegensatz zu anderen hier ehrlich, steht zur Naivität, andere sind naiv ohne es zu merken, beschäftigt sich mit der Sache, andere nur mit Junk - ja, also ich mag dich so wie du bist PZ - und so lange du dich in diesem Thread bewegst fügst du dem Forum weniger Schaden zu wie so mancher Forumstroll der nicht als solcher gebrandmarkt, aber der viel grössere ist wie du! Go ahead PZ! 

...aber mit deinem SLHN 100 2017 Put sieht`s ja nicht so gut aus und irgendwie auch nicht so logisch bei deinen Prognosen Wink Geile Siech!

Elias
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Zufallsgenerator hat am 01.06.2015 - 21:51 folgendes geschrieben:

--> RENDITE 20% p.a. im langjährigen Durchschnitt auf das eingesetzte Kapital am Vorjahre

 

 

20% Rendite im Schnitt

Buffett hat seit Beginn seiner geschäftlichen Aktivitäten im Jahre 1956 beinahe konstant überdurchschnittlich hohe Renditen jenseits von 20 % p. a. erwirtschaftet. Er erreichte dies fast ausschließlich als Investor durch Auswahl von Aktien, Unternehmen und Anleihen und mit betont langfristigem Anlagehorizont.

 

Good  Sein erstes Geld verdiente Buffett (* 30. August 1930) im Sommer 1936, indem er Coca-Cola-Sixpacks für 25 Cent kaufte und die Einzelflaschen für jeweils fünf Cent wieder verkaufte.

 

Ausbildung und Werdegang

Nach Studien an der Wharton School und der University of Nebraska erwarb er 1951 an der Columbia University in New York den Master in Economics. Dort war einer seiner Lehrer der „Vater“ der Fundamentalanalyse, Benjamin Graham. Danach arbeitete er im Unternehmen seines Vaters, Buffett-Falk & Company. Während dieser Zeit absolvierte er einen Dale-Carnegie-Kurs für *ok* Kommunikation und Menschenführung und hielt daraufhin seine erste Vorlesung an der University of Nebraska zum Thema Investment Principles. 1954 nahm er das Angebot seines ehemaligen Lehrers Graham an, in dessen Brokerunternehmen Graham-Newman als Wertpapieranalyst zu arbeiten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Warren_Buffett

 

Den Master mit 21, die Vorlesungen bis 24.

 

Wenn man den Buffett nachmachen will, braucht man erst Mal die entsprechende Ausbildung. Wenn man gut ist, spricht sich das herum und man erhält wie er die Angebote.

 

 

 

 

 

 

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Benjamin Franklin

stratos
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Wie werde ich Millionär in ein Paar Jahren? Ganz einfach. Bei guten Preisen laufend Newron Pharmaceuticals Aktien kaufen. Natürlich müsste man ASAP anfangen damit. Die Preise sind nämlich "noch" spottbillig.

MarcusFabian
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Wer 20% Rendite pro Jahr erwirtschaften kann, ist sicherlich jemand, den man respektieren muss.

Allein, 20% worauf? Wenn wir von einem Kapital von 10'000 sprechen, dann sind 20% nur Trinkgeld. Wer 20% auf mehreren Millionen macht, kann davon locker leben.
Mir persönlich würde schon 1% auf einer Milliarde reichen. Blum 3

stratos
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MarcusFabian hat am 03.06.2015 - 21:37 folgendes geschrieben:

Wer 20% Rendite pro Jahr erwirtschaften kann, ist sicherlich jemand, den man respektieren muss.

Allein, 20% worauf? Wenn wir von einem Kapital von 10'000 sprechen, dann sind 20% nur Trinkgeld. Wer 20% auf mehreren Millionen macht, kann davon locker leben.
Mir persönlich würde schon 1% auf einer Milliarde reichen. Blum 3

20% in einem Jahr kann jeder schaffen. Jedoch nur auf kurze Sicht. Wer dies langfristig, sprich über 10,20,30, ja 40 Jahre IM DURCHSCHNITT schafft ist ein absoluter Vollprofi und versteht es die allgemeine Marktlage in den meisten Fällen zu erahnen.

Zu Deiner Million. Am besten ist es aus meiner Sicht, wenn man über Jahre hinweg in dieses Niveau hineinwächst. Mit so hohen Summen profitabel zu handeln braucht viel Erfahrung und v.a. Nerven.

MarcusFabian
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stratos hat am 03.06.2015 - 22:24 folgendes geschrieben:

Zu Deiner Million. Am besten ist es aus meiner Sicht, wenn man über Jahre hinweg in dieses Niveau hineinwächst.

Schlussendlich stellt sich auch die Frage nach den Lebensumständen: Wer noch unverheiratet und kinderlos ist, kann bequem etwas pro Monat sparen. Mit Frau und Kind sieht es dann schnell anders aus, denn weder Frau noch Kinder werden Vertständnis dafür haben, jahrelang auf Ferien zu verzichten, um Vermögen zu akkumulieren.

Da gilt es sicherlich, abzuwägen.

zscsupporter
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back to topic:

es gibt sie schon die aus 1000 franken eine million machen mit warrants. die wahrscheinlichkeit dazu ist einfach etwa gleich gross wie wenn Du mit 6 Jahren anfängst zu Fussball spielen und als junger Mann in der Nationalmannschaft spielen willst und in einer grossen europäischen Liga. ist machbar. erreichen jährlich etwa 5 schweizer. ob Du dazugehörst? von der wahrscheinlichkeit her eher nicht.

das grosse geld macht man mit den grossen bewegungen. sprich kurzfristiges traden bringt eigentlich nicht viel, man ist dauernd nervös, schaut pro tag 20 mal auf das orderbuch und je nach job (meetings, lehrlinge auszubilden, projektarbeiten) auch schwierig, weil wenn man gerade eine sitzung hat und der markt sehr volatil ist verliert man eher geld weil man nicht von 9:00-17:30 auf den schirm schauen kann.

mit aktien aus 20'000 eine kleines vermögen zu machen war in den letzten jahren sehr gut möglich mit nebenwerten.

ublox, autoneum, cosmo... und diese chancen wirds auch weiterhin geben. weil die momentum aktien nicht mit dem gesamtmarkt korrelieren. und mit diesen aktien kann man auch mal 2 wochen in die ferien.

und ja, es wird hier auf diesem forum dutzende geben die dank santhera und myriad mittlerweile millionäre sind und das sogar kurzfristig (kürzer als ein jahr)... aber die die geld haben, sprechen nicht darüber...

 

Elias
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zscsupporter hat am 04.06.2015 - 10:11 folgendes geschrieben:

mit aktien aus 20'000 eine kleines vermögen zu machen war in den letzten jahren sehr gut möglich mit nebenwerten.

Heutzutage kann jedermann schnell zu einem kleinen Vermögen kommen – vorausgesetzt, er hatte vorher ein grosses
(alter Börsenwitz)

 

 

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zscsupporter
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ach, mir wird das langsam auch zu blöd hier drin. ich geniesse lieber das schöne wetter draussen.

 

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