Gold

Gold 1 Uz 

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weico
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Nebukadnezar hat am 15.06.2013 - 09:40 folgendes geschrieben:

Gold Buying Panic In China: 10,000 People Wait In Line For Their Chance to Own Precious Metals

Panic Buying In China (Photo 1)

China gold buying (Photo 2)

Was ist den da los? Kaufen die tatsächlich Gold oder gibt es da etwas Gratis?

Mehr Bilder und Text hier;

http://www.shtfplan.com/headline-news/gold-buying-panic-in-china-10000-p...

...leider kam im Text nicht zum Ausdruck,dass....:

 

People crowding around a gold products counter jockey for position to pick up something in a gold store which sold its products at a price of 299 yuan per gram in a promotion – about 50 to 70 yuan lower than the normal level...

 

:angel:  :oops:

 

 

 

weico

Ocrama
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Ruhig

Wenn ich die Bilder so anschaue, erinnere ich mich an die Ruhe vor dem Sturm!

waspch
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Da nun sogar Marc Faber den Goldpreis auf 1000$ fallen sieht, muss man sich schon wieder Gedanken machen, wie man seine physischen Positionen absichert.

Ehrlich gesagt, wenn die Situation nicht so pervers manipuliert wäre, würde ich aus Gold aussteigen (rein investitionstechnisch).

Aber eben, die Fundamentaldaten für Gold sind gut (auf Deutsch: die Kake ist überall am dampfen).

Also bleiben wir investiert und versuchen die Verluste durch Shortprodukte wettzumachen.

5G Sucks !

Elias
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ZKB schätzt Aussichten für Gold negativ ein

Die Analysten der Zürcher Kantonalbank (ZKB) schätzen die Aussichten für den Goldpreis kurzfristig negativ ein.

Solange das Edelmetall die im April unterschrittene Marke von 1540 Dollar nicht wieder knacke, dürfte der schwächere Trend anhalten, heisst es in einem Marktkommentar der Bank vom Dienstag. Gold notierte zuletzt bei 1378 Dollar je Feinunze. Die ZKB-Experten halten in den kommenden Tagen einen Test der Unterstützung bei 1350 Dollar für möglich. Sollte diese Marke fallen, wäre dies ein stark negatives Signal und der Goldpreis könnte bis auf 1250 Dollar sinken, hiess es. Die nächste starke Unterstützung wäre dann bei 1170 Dollar. Das Jahreshoch von 1696 Dollar stammte aus dem Januar.

http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/news/Edelmetalle&Ste/274702/176/333/3...

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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waspch
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US Dollar / Goldpreis

Zitat aus:

http://www.cash.ch/news/front/das_sagen_boersianer_zur_neuen_usgeldpolit...

YUJI SAITO, CREDIT AGRICOLE

"Bernanke ist deutlicher geworden, als der Markt es erwartet hat. Die Richtung des Dollar ist ab jetzt festgelegt."

 

Ich frage mich nun was er damit meint.
Steigt der US Dollar nun gegenüber dem Franken oder eben genau das Gegenteil ?

Wer kann mir diese Frage beantworten ?

 

Falls der Dollar steigt, wir GOLD natürlich weiter Federn lassen.

 

5G Sucks !

Elias
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Der Dollar sollte steigen..

 

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Elias
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Goldpreis sackt ab

Heute Morgen fiel der Preis für eine Feinunze Gold bis auf 1287 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit fast drei Jahren. Analysten erklären den Absturz und sagen, wie weit es noch runter geht.

Noch gestern Abend notierte der Goldpreis bei 1380 Dollar für eine Feinunze. Doch dann ging es rasch abwärts. Heute Morgen wurden zeitweise nur noch 1287 Dollar bezahlt. Das sind rund sieben Prozent innert weniger Stunden.

«Da spielen mehrere Gründe, warum der Goldpreis wieder unter Druck gerät», sagt Rohstoffanalyst Karim Cherif von der Credit Suisse zu Tagesanzeiger.ch/Newsnet. In den USA hätten die langjährigen Zinsen nach der Rede von US-Notenbankchef Ben Bernake angezogen. Das mache Gold weniger interessant. UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo sagt es so: «Nach der gestrigen Rede von Ben Bernanke sieht es so aus, als ob die 'QE-Versicherung Gold' nicht mehr gebraucht würde.»

Australien und Südafrika produzieren billiger

Bernanke hatte gestern Signale für ein nahendes Ende der ungebremsten Billiggeldflut in Aussicht gestellt. Cherif sieht beim tieferen Goldpreis auch einen Zusammenhang mit dem erstarkten Dollar sowie den schwindenden Inflationsängsten der Anleger. Gold wird von vielen Investoren als Inflationsschutz gebraucht.

UBS-Analyst Staunovo verweist zudem auf die Länder, in denen Gold gewonnen wird: «Ein weiterer Grund für den Goldpreisrückgang liegt in den schwächeren Währungen der Goldproduzentenländer Australien und Südafrika. Weil so die Produktionskosten, gemessen in US-Dollar, sinken, lohnt sich die Goldproduktion auch zu tieferen Preisen.» Will heissen, das Angebot steigt, was wiederum auf den Preis drückt.

Absturz auf 1100 Dollar möglich

Laut Cherif könnte die Reise des Goldpreises durchaus noch weiter nach unten gehen: «Viele Investoren haben Stopp-Loss-Grenzen bei ihren Anlagen eingebaut.» Eine solche Limite sah er bei 1320 bis 1325 Dollar. Und: «Sollte der Goldpreis unter 1300 Dollar fallen, könnte das dann ziemlich rasch gehen.» Laut dem CS-Analysten ist ein Abrutschen auf 1100 Dollar nicht unmöglich.

Nicht weit davon entfernt liegt die Schätzung des UBS-Rohstoffexperten: «Wir gehen davon aus, dass der sinkende Trend beim Goldpreis anhalten wird. Im aktuellen Umfeld halten wir ein Abrutschen auf 1150 Dollar pro Feinunze für möglich.»

Was macht der US-Markt?

Interessantes Detail am Rande: Der heutige Absturz kam erst mit der Eröffnung der europäischen Märkte. Während des Asienhandels tendierte der Goldpreis seitwärts. Cherif dazu: «Ich kenne den Grund nicht. Allerdings war schon bei der letzten Schwäche des Goldpreises eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Im europäischen und amerikanischen Handel gab der Kurs deutlich nach.» Deshalb schaut Cherif mit gemischten Gefühlen der Eröffnung der amerikanischen Märkte am Nachmittag europäischer Zeit entgegen.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Goldpreis-sackt-ab/sto...

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Elias
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MarcusFabian hat am 15.02.2013 - 18:25 folgendes geschrieben:

Nö, es geht um das sogenannte Todeskreuz:

http://www.cash.ch/news/top_news/dem_go ... 030084-771

 

Was ja irgendwie auch positiv ist: Wenn in der Mainstream-Presse wieder mal der Tod des Goldes angekündigt wird, dann ist das Reversal nicht mehr weit.
Aber warten wir mal ab, bis sich der Downtrend ausgekotzt hat.

Derweilen lassen wir Elias, Bugatti und die anderen Gold-Basher mal die Party-Stimmung geniessen.

 

Da war nie Partystimmung.

Die Gold-Chatterer waren auf ihren QE-Treppchen festgefahren. Kritik war einfach Störung der Grabesruhe.

 

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Bellavista
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wo ist MF

hallo MF wie beurteilst du die aaktuelle Situation.

habe deine fundierten Beiträge immer sehr ggeschätzt.

Bellavista

martinidrink
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Elias hat am 20.06.2013 - 14:29 folgendes geschrieben:

Der Dollar sollte steigen..

 

Weshalb sollte ein wertloses Papier steigen?

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

Elias
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martinidrink hat am 20.06.2013 - 22:16 folgendes geschrieben:

Elias hat am 20.06.2013 - 14:29 folgendes geschrieben:

Der Dollar sollte steigen..

Weshalb sollte ein wertloses Papier steigen?

Weil ich und viel andere darauf wetten.

 

Aber wenn es dir lieber ist,  wenn der Dollar weiter sinkt und so auch der Wert in Franken, dann darfst du natürlich darauf hoffen. Gold wird dadurch in Franken auch billiger.

 

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MarcusFabian
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waspch hat am 20.06.2013 - 12:57 folgendes geschrieben:


Steigt der US Dollar nun gegenüber dem Franken oder eben genau das Gegenteil ?

Wer kann mir diese Frage beantworten ?

 

 

Der Wert einer Währung im Vergleich zu anderen Währungen ist mal grundsätzlich davon abhängig, wie viel gedruckt wird.
Wird mehr gedruckt, verliert die Währung an Wert.

Nun schauen wir uns mal um:


Europa: Hier steht das OMT (Outright Money Transaction) Programm vor der Einführung. Die Bundesbank dürfte mit ihrer Klage gegen die EZB wohl scheitern. Damit würde die EZB nach LTRO, ESM und EFSF die Buchstabensuppe um ein weiteres Element erweitern. Bei OMT würden direkt Staatsanleihen und evtl. auch Aktien von der EZB aufgekauft. Man spricht von einem Volumen von 500 Mrd. Euro. Europa folgt also dem Weg, den die USA mit QE3 eingeschlagen haben und setzt sogar noch einen drauf.
--> Steigende Euro-Geldmenge schwächt den Euro

Japan: Das wohl extremste Beispiel der letzten Jahre. Die Geldmenge soll praktisch verdoppelt werden. Ziel: Die Inflation auf 2% zu treiben. Verglichen mit einem Kampfflugzeug würde die Analogie mit dem Nachbrenner passen. Entsprechend hat der Yen seit Anfang Jahr 20% auf den Euro und 22.5% auf den Dollar eingebüsst.
--> Starke Ausweitung der Geldmenge, starke Schwächung des Yen.

Grossbritannien: Der bestehende Zentralbankchef Sir Mervyn Allister King wird durch den kanadischen Investmentbanker (ex. Goldman Sachs und zuletzt Chef der Zentralbank Kanadas) Mark Joseph Carney ersetzt. Carney hat in Kanada ganz bewusst eine Immobilienblase aufgebaut, um die kanadische Wirtschaft zu stabilisieren. Vergleich Carney <--> King (youtube) siehe hier
Es ist zu erwarten, dass er diese Politik auch für GB einsetzen wird.
--> Ausweitung der Pfundmenge, Schwächung des Pfund

USA: Entgegen den drei anderen grossen Währungsräumen will Bernanke den gegenteiligen Weg gehen. Also QE3 reduzieren und evtl. ab 2014/15 sogar ganz stoppen. Er tritt zwar nicht direkt auf die Bremse aber er geht vom Gas.
--> Geschwindigkeit der Ausweitung der Dollarmenge sinkt, Stärkung des Dollar

---

Solange diese Szenarien ihre Gültigkeit behalten, ist es recht sicher, anzunehmen, dass der Dollar gegen die anderen Währungen weiter an Stärke gewinnen wird. Zumindest so lange, bis diese Szenarien voll eingepreist sind.

 


 

Dr.Zock
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Nach dem gestrigen, neuerlichen Absturz, wird es wohl einige Tage / Wochen andauern, um zu sehen ob sich der seit längerem abzeichnende Negativtrend fortsetzen wird. Bei Gold werden ja bereits Kurs um 1'100.-- herumgereicht, was ein weiterer Rutsch von rund -15% bedeutet. Dies obwohl die Gelddruckmaschinen auf Hochtouren laufen, die Probleme weltweit ("wieder") zu nehmen usw.

Irgendwann müssten sich eigentlich die EM's erholen, sofern diese tatsächlich als "Barometer" taugen......

Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )

speedy
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@Marcus Fabian Danke für die sachkundige und verständliche Info

waspch
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MarcusFabian hat am 21.06.2013 - 11:01 folgendes geschrieben:

waspch hat am 20.06.2013 - 12:57 folgendes geschrieben:

 

Steigt der US Dollar nun gegenüber dem Franken oder eben genau das Gegenteil ?

Wer kann mir diese Frage beantworten ?

 

 

USA: Entgegen den drei anderen grossen Währungsräumen will Bernanke den gegenteiligen Weg gehen. Also QE3 reduzieren und evtl. ab 2014/15 sogar ganz stoppen. Er tritt zwar nicht direkt auf die Bremse aber er geht vom Gas.

--> Geschwindigkeit der Ausweitung der Dollarmenge sinkt, Stärkung des Dollar

---



 


 

 

Habe es halbwegs verstanden, Ja.

Nur.... , Unze Gold in US Dollar dürfte ja nicht sinken, da ja das gedruckte Geld nicht vernichtet wird, sondern im System bleibt.
Wahrscheinlich ist einiges an Good- oder Badwill schon eingerechnet.

Wenn man jedoch das Verhältnis des gedruckten Geldes im Verhältnis des Goldpreises vergleicht, stimmt die Relation nun nicht mehr.

Im übrigen kann man in einer Korrekturphase mit PUT(Gold in US Dollar) nun echt Kohle scheffeln, falls der US Dollar wirklich stärker wird (Währungsgewinn + Wettgewinn).
 

 

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MarcusFabian
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waspch hat am 21.06.2013 - 14:01 folgendes geschrieben:


Wenn man jedoch das Verhältnis des gedruckten Geldes im Verhältnis des Goldpreises vergleicht, stimmt die Relation nun nicht mehr.


 

 

Das ist richtig. Entsprechend dieser Korrelation (also der Korrelation zw. Fed-Bilanz und Goldpreis) müsste Gold derzeit etwa zw. $1800-1850 notieren.

Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass man der historischen Korrelation von 94% zw. Goldpreis und Gelddruckerei vertraut. Es gibt Leute hier, die keine Gefahr in der Gelddruckerei der Fed sehen und somit auch keinen Zusammenhang zw. Goldpreis und Fed-Bilanz erkennen wollen oder können.

Sollte es im Interesse der Geldelite sein, möglichst viel physisches Gold zu akkumulieren, ist natürlich nichts besser geeignet, als die Goldbesitzer über den Papiergoldmarkt aus ihren Positionen zu treiben, um das frustriert verkaufte Gold nun billig einzusammeln. Es ist und bleibt also weiterhin spannend.

MarcusFabian
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waspch hat am 21.06.2013 - 14:01 folgendes geschrieben:

Habe es halbwegs verstanden, Ja.

 

Halbwegs? Wo besteht Erklärungsbedarf? Wo kann ich helfen?

 

Elias
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MarcusFabian hat am 21.06.2013 - 15:57 folgendes geschrieben:

Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass man der historischen Korrelation von 94% zw. Goldpreis und Gelddruckerei vertraut. Es gibt Leute hier, die keine Gefahr in der Gelddruckerei der Fed sehen und somit auch keinen Zusammenhang zw. Goldpreis und Fed-Bilanz erkennen wollen oder können.

Dann zeichne doch weiter deine QE-Trerppchen, wenn du immer noch Abhängigkeiten siehst. Die Geldmenge wird weiterhin ausgeweitet.

Physisch gedruckt wird das Geld eben nicht, darum kann es leichter dem System entzogen werden.

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Ramon Lull
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Elias, mich würde interessieren, ob Du davon ausgehst, dass die USA, UK, Japan, China und die Eurozone mit ihren jetzigen Währungen je wieder ausgeglichene Budgets haben werden?

weico
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MarcusFabian hat am 21.06.2013 - 16:24 folgendes geschrieben:

waspch hat am 21.06.2013 - 14:01 folgendes geschrieben:

Habe es halbwegs verstanden, Ja.
 

 

Halbwegs? Wo besteht Erklärungsbedarf? Wo kann ich helfen?

 

...du solltest weniger helfen ...sondern dir eher Hilfe angedeihen lassen.  :angel:

 

MarcusFabian hat am 21.06.2013 - 15:57 folgendes geschrieben:

 Es gibt Leute hier, die keine Gefahr in der Gelddruckerei der Fed sehen und somit auch keinen Zusammenhang zw. Goldpreis und Fed-Bilanz erkennen wollen oder können.

 

 Welchen Zusammenhang...?

 

Etwa diesen....:

 

"Die Abbildung zeigt den Goldpreis und die Geldbasis (base money supply: Notenbankgeldmenge) über einen Zeitraum von 20 Jahren (Sept. 1980 bis März 2001). Wie man sehen kann, hat die Fed eine Menge Geld „aus der Luft geschaffen“. Die Geldbasis hat sich um über 300% erhöht. Angenommen, Sie sind 50 Jahre alt im September 1980. Stellen Sie sich vor, dass ein vertrauenswürdiger Freund Ihnen rät, alle Ihre Ersparnisse in Gold anzulegen. Der Grund, den er angibt, ist, dass die Fed eine unerbittliche Geldexpansion betreibt. Er warnt Sie, dass die Geldmenge sich in den kommenden 20 Jahren über 300% erhöhen würde. Und Sie hören auf ihn, legt der an der Simon Faser University, Canada lehrende Wirtschaftsprofessor dar. Sie kaufen Gold zu 673 $ pro Unze. Und dann warten Sie. Sie warten, bis Sie 70 werden. Und dann gehen Sie hin, um Ihre Ersparnisse abzuheben. Sie entdecken, dass der Goldpreis im März 2001 263 $ pro Unze beträgt. Das entspricht einer Rendite von Minus 60% über 20 Jahre! Viva la Gold Standard!"

 

 

Quelle:

http://acemaxx-analytics-dispinar.blogspot.ch/2011/05/geldbasis-expansio...

 

P.S:...diesen,noch nicht weit zurückliegeneden Zeitraum,hasse wohl alle Geldmengen-Goldpreistheoretiker ..weil damit ihre "Geldmengen-Goldpreis-Theorie" schlicht für den ARSCH ist..  :bomb:   ROFL

 

 

weico

Elias
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Ramon Lull hat am 22.06.2013 - 09:11 folgendes geschrieben:

Elias, mich würde interessieren, ob Du davon ausgehst, dass die USA, UK, Japan, China und die Eurozone mit ihren jetzigen Währungen je wieder ausgeglichene Budgets haben werden?

Die Schweiz hat auch kein ausgeglichenes Budget. Die machen seit Jahren Überschüsse.

China hatte meines Wissen auch erhebliche Haushaltsüberschüsse.

Ob es USA, UK und Eurozone gelingt, weiss ich nicht. Am ehesten UK, weil es ein einzelnes Land ist. Die USA könnten es auch hinkriegen, wenn sie die Steuern erhöhen (vor allem Firmen) und die Reichen mehr zur Kasse gebeten werden. Beim Yen sieht es im Moment düster aus.

 

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Ausverkauf beim weltgrössten Goldfonds

Die Bestände des weltgrössten Gold-Fonds sind erstmals seit vier Jahren unter 1000 Tonnen gefallen.

Damit hat der weltgrößte börsengehandelte Fonds, der mit Gold unterlegt ist, in diesem Jahr 30 Milliarden Dollar an Wert verloren. Die Bestände sind um 26 Prozent auf 999,56 Tonnen gesunken und haben den niedrigsten Stand seit Februar 2009 erreicht, wie aus Daten von Bloomberg hervorgeht. Im Dezember war ein Rekordstand von 1353,35 Tonnen erreicht worden.

Fed-Chef Ben S. Bernanke hatte am Mittwoch gesagt, dass die Anleihekäufe durch die US-Notenank in diesem Jahr verringert werden könnten, sollte sich die konjunkturelle Lage verbessern. Der Rückgang unterstreicht, dass Investoren das Vertrauen in das Edelmetall als Absicherung gegen inflationäre Tendenzen verloren haben.

"So lange der Goldpreis nachgibt und sich vor allem schwächer als andere Anlageklassen entwickelt, werden ETFs weiter nachgeben und die Anleger merken, dass Gold nicht das ideale Investment ist," sagte Justin Smirk, leitender Volkswirt bei Westpac Banking in Sydney. "Die Wirtschaft verbessert sich, aber ohne verstärkte inflationäre Tendenzen."

Weltweit sind die Bestände von mit Gold unterlegten börsengehandelten Produkten um 517,4 Tonnen oder 20 Prozent im laufenden Jahr zurückgegangen. Mit 2114,6 Tonnen erreichten sie den niedrigsten Stand seit März 2011, wie von Bloomberg zusammengestellte Daten zeigen. Zugleich ist die Zahl der Hedge Fonds, die in Gold investieren, im Mai auf 290 gesunken. Dies ist der niedrigste Stand seit 2010. Dabei sind ihre Investments in diesem Jahr um 31 Prozent im Wert gesunken, wie Angaben der EurekaHedge, eines Researchunternehmen mit Schwerpunkt Fonds in Singapur zeigen.

"Die Größe der ETFs und das Ausmaß der Mittelabflüsse haben einen überproportionalen Einfluss auf das Sentiment der Marktteilnehmer wegen der hohen Transparenz der Daten", sagte Mark Keenan, Analyst bei Societe Generale, in dieser Woche auf Bloomberg Television. "Wir erwarten, dass in diesem Jahr rund 800 Tonnen aus ETFs an den Markt kommen werden."

http://www.cash.ch/news/top_news/ausverkauf_beim_weltgroessten_goldfonds...

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Benjamin Franklin

MarcusFabian
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weico hat am 22.06.2013 - 09:58 folgendes geschrieben:


 

P.S:...diesen,noch nicht weit zurückliegeneden Zeitraum,hasse wohl alle Geldmengen-Goldpreistheoretiker ..weil damit ihre "Geldmengen-Goldpreis-Theorie" schlicht für den ARSCH ist..  smiley   smiley

 

 

weico

Die letzten 10 Jahre stimmt's nicht schlecht Wink

Hier ganz langfristig:

Aber Du hast recht: 1980-85 sowie 1990-2000 hat sich das ziemlich entkoppelt.

Interessanter Artikel hierzu:

http://azizonomics.com/2013/04/29/on-the-relationship-between-the-size-o...

 

weico
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MarcusFabian hat am 22.06.2013 - 13:24 folgendes geschrieben:


Aber Du hast recht: 1980-85 sowie 1990-2000 hat sich das ziemlich entkoppelt.

Damit ist ...

... die "Geldmengen-Goldpreis-Theorie"wohl  ...als schlichter Blödsinn entlarvt und damit am schlicht ARSCH... (..ausser für Forenneulinge ,Ultra-Goldbugs und sonstige Sonderlinge ..)

Kiss 2

 

weico

sime
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weico hat am 22.06.2013 - 17:01 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 22.06.2013 - 13:24 folgendes geschrieben:

 

Aber Du hast recht: 1980-85 sowie 1990-2000 hat sich das ziemlich entkoppelt.

Damit ist ...

... die "Geldmengen-Goldpreis-Theorie"wohl  ...als schlichter Blödsinn entlarvt und damit am schlicht ARSCH... (..ausser für Forenneulinge ,Ultra-Goldbugs und sonstige Sonderlinge ..)

smiley

 

weico

Natürlich ist die Geldmengen-Goldpreis-Theorie für den Allerwertesten, wenn man sich der Illusion hingibt, dass Papiergold echtes Gold sei und das Volumen des Papiergoldes etwa 100 mal mehr beträgt als das physische Gold und sich somit der Goldpreis praktisch nach Belieben manipulieren lässt. Aber Du als Systemverfechter, von Dir möchte ich gerne einmal erfahren, wie Du Deine Bedenkenlosigkeit gegenüber der nie dagewesenen Gelddruckerei und den Bankensozialismus auf Kosten der Staaten und Steuerzahler in einer angeblich freien Marktwirtschaft begründest? Welche Theorie bringt Dich dazu, dieses Mammon des heutigen Geldsystems weiter zu preisen und über die Goldbugs wie weiland vom Leder zu ziehen, nur mit der doch sehr kurzfristig denkenden Begründung des aktuellen Goldpreises? Und in derselben Weise rede ich jetzt mit Dir und sage Dir, wenn Du an diesem Geldsystem weiterhängst und es als funktionsfähig erachtest, dann werfe ich Dir vor, dass Du den angesteuerten 3. Weltkrieg damit unterstützt, denn ohne den Krieg wird diesem System schon den bald der Garaus sein, capiche?

weico
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sime hat am 22.06.2013 - 18:45 folgendes geschrieben:


Aber Du als Systemverfechter, von Dir möchte ich gerne einmal erfahren, wie Du Deine Bedenkenlosigkeit gegenüber der nie dagewesenen Gelddruckerei und den Bankensozialismus auf Kosten der Staaten und Steuerzahler in einer angeblich freien Marktwirtschaft begründest?

 

Freien Marktwirtschaft... ??  Crazy

Welche Literatur/Medien  (bzw. Drogen..) verwirren dich denn so fürchterlich ..?

 

Ein MarktWIRTSCHAFT braucht bzw. brauchte schon IMMER Recht/Regeln/ Erlasse/Ordnung usw.. Ohne solches herrscht schlicht Anarchie und keineswegs Wirtschaft.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Codex_Hammurapi

www.transfer-21.de/daten/berlin/dokume/21colle/21mar.pdf

 

 

 

 

 

Welche Theorie bringt Dich dazu, dieses Mammon des heutigen Geldsystems weiter zu preisen und über die Goldbugs wie weiland vom Leder zu ziehen, nur mit der doch sehr kurzfristig denkenden Begründung des aktuellen Goldpreises?

...TREFFER !

Deine Geldmengen-Goldpreistheorie ist wohl gerade eingestürzt...  ROFL

 

 

 

 

Und in derselben Weise rede ich jetzt mit Dir und sage Dir, wenn Du an diesem Geldsystem weiterhängst und es als funktionsfähig erachtest, dann werfe ich Dir vor, dass Du den angesteuerten 3. Weltkrieg damit unterstützt, denn ohne den Krieg wird diesem System schon den bald der Garaus sein, capiche?

...wenn du intensiv im Forum (mit)liest...dann wirst du sehen/erkennen,dass ich den Krieg als etwas völlig HUMANES betrachte und Kriege zur simplen Kulturgeschichte des Menschen dazugehören.Wenige waren es jedenfalls nicht.......  :shock:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kriegen

 

Geldwesen und Kriegswesen sind ja  absolut eng miteinander verknüpft . Daher ist völlig logisch und normal,dass.... :

Si vis pacem para bellum   !!!!

 

weico

 

Elias
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Die UBS rät beim Gold zum Ausstieg

Die UBS halbiert ihre Goldprognosen und rät der Anlagekundschaft zum Ausstieg – Auch ein Bill Gross liegt nicht immer richtig - Und: Steigt der SMI schon im kommenden Jahr auf 10000 Punkte?

Schon seit Monaten bereitet die US-Notenbank die Finanzmärkte auf eine Drosselung, wenn nicht gar auf einen Ausstieg aus dem Rückkaufprogramm für amerikanische Staatsanleihen und verbrieften Hypothekarkredite vor. Vergangene Woche wurde der schon bald abtretende Notenbank-Chef Ben Bernanke nun erstmals etwas konkreter: Demnach wollen die Währungshüter das Rückkaufprogramm schon in der zweiten Hälfte dieses Jahres drosseln.

An den Rohstoffmärkten schlugen diese Neuigkeiten wie eine Bombe ein. In der Folge fiel das Gold nicht nur unter die bisherigen Mehrjahrestiefststände von Mitte April, sondern auch gleich noch unter die psychologisch wichtige Marke von 1300 Dollar die Unze. Wie mir Rohstoffhändler in Übersee berichten, wurden dabei sowohl in den Futures als auch bei den börsengehandelten Goldfonds einige grössere Stopp-Loss-Aufträge losgetreten.

Während hierzulande einige Banken beim Gold schon vor Wochen «klar Schiff» gemacht haben, warf die UBS ihr Handtuch erst nach der Rede von Notenbank-Chef Ben Bernanke.

Die für das Investment Banking der Schweizer Grossbank tätigen Strategen kürzen ihre Prognosen auf einen Anlagehorizont von einem Monat auf 1250 (1425) Dollar und jenen auf 3 Monate auf 1350 (1500) Dollar je Unze. Den Durchschnittspreis sehen die Experten im laufenden Jahr hingegen neu bei 1440 (1600) Dollar die Unze.

Den Strategen zufolge zeichnet sich bei der US-Notenbank ein Kurswechsel ab. Zum einen sei schon in der zweiten Jahreshälfte mit einer Drosselung der milliardenschweren Anleihenkäufe zu rechnen, sollten dies die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zulassen. Zum anderen sei mit einem Ende der Anleihenkäufe zu rechnen, sobald die Arbeitslosenrate unter 7 Prozent falle. Beides führe beim Gold zu einer Verschlechterung der sonst schon angeschlagenen Investorenstimmung, so die Experten.

Ihre für das Wealth Management tätigen Berufskollegen gehen sogar noch einen Schritt weiter. Sie nehmen beim Edelmetall nahezu eine Halbierung der bisherigen 12-Monats-Prognose auf 1050 (1750) Dollar je Unze vor. Darüber hinaus doppeln die Strategen nach und raten der eigenen Anlagekundschaft gezielt zum Verkauf bisher nicht gegen eine rückläufige Preisentwicklung abgesicherter Goldanlagen.

Bei der UBS wird man sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, ziemlich spät auf das veränderte Umfeld an den Edelmetallmärkten reagiert zu haben. Interessant ist, dass im Wealth Management die Grenzkosten für die Produktion einer zusätzlichen Gold-Unze auf 1150 Dollar geschätzt wird. Meiner Meinung nach müsste sich das gelbe Metall auf längere Sicht spätestens dort einpendeln.



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Es ist beruhigend zu sehen, dass auch Grossinvestoren vom Kaliber eines Bill Gross manchmal völlig falsch liegen. Denn an den Finanzmärkten kochen alle nur mit Wasser – dies gilt insbesondere für kleine Kolumnisten wie mich.

http://www.cash.ch/news/top_news/die_ubs_raet_beim_gold_zum_ausstieg-307...

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

martinidrink
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Nun, die UBS gehört zu den Zocker-Banken die an der Terminbörse in New York mithilfe von Futures und Komplizen, also Terminkontrakten auf elektronischem Weg mal eben über tausend Tonnen Gold (Tastatur) eingeben ohne auch nur ein einziges Kilo physisch zu bewegen.  Gold ist kein Spielzeug!

 

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

Dr.Zock
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Interview mit MF

Gemäss CNN Interview vom 21. Juni mit Marc Farber, halten die Förderer / Minenbesitzer die geringsten Shortpositionen seit Jahren. Bekanntermassen hedgen diese die Preisschwankungen, welche durch die Zocker verursacht werden. Wenn also angeblich davon ausgegangen werden kann dass die Profis (Minenbesitzer) deren Shortpositionen auf ein Minimum reduzierten, so sind die UBS-Aussagen mit allergrösster Vorsicht zu geniessen. Ich verlasse mich da lieber auf die Profis (Minenbesitzer / Goldförderer) und nicht was UBS & Co. zur Zeit empfehlen oder raten.

Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )

Zyndicate
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Wetten auf Gold-Rally brechen ein
 

Hedgefonds haben ihre Wetten auf eine Rally bei Gold so stark zurückgenommen wie seit Februar schon nicht mehr.

Der Schritt folgt auf die Vorstellung von Plänen der Federal Reserve, ihre konjunkturfördernden Maßnahmen zu senken. Hinzu kommt, dass über die Börse gehandelte Gold- Produkte (oder ETPs) in diesem Jahr rund 55 Milliarden Dollar an Wert eingebüßt haben.

Spekulanten reduzierten ihre Netto-Kauf-Positionen in den Tagen bis zum 18. Juni um 29 Prozent auf 38.951 Futures und Optionen, wie die jüngsten Daten der U.S. Commodity Futures Trading Commission zeigen. Gleichzeitig schnellten die Bestände an Verkauf-Kontrakten um 14 Prozent hoch. Das war der deutlichste Anstieg in acht Wochen.

Die US-Notenbank wird unter Umständen noch in diesem Jahr damit anfangen, das Volumen ihrer Bonds-Käufe zu reduzieren, hatte Fed-Chef Ben S. Bernanke am Mittwoch angekündigt. Ein Programm-Abschluss sei bis Mitte 2014 möglich. Voraussetzung sei, dass sich die weltgrößte Volkswirtschaft in dem von der Fed erwarteten Ausmaß erhole.

Investoren haben in diesem Jahr bereits ihre Gold-Bestände über ETPs um 20 Prozent reduziert. Sollte es so weiter gehen, dürfte es mit Blick auf das gesamte Jahr zum ersten Rückgang seit Einführung der Produkte in 2003 kommen.

Gold, das im April in einen Bären-Markt zurückgefallen war, dürfte noch weiter nachgeben, wie es in aktuellen Analysen von Credit Suisse und Societe Generale heißt.

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