Meine 1. Million mit Aktien

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Brunngass
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Lieber Zufallsgenerator,

oder wer Du auch immer bist.

Bin zwar mit vielem nicht einverstanden,was Du postulierst.

 

Aber Du bist fast der Einzige der konkrete Beispiele  bringt,nur dank Dir findet hier manchmal eine Diskussion statt.

 

Also lass Dir durch gewisse arrogante Forumsteilnehmer nicht die Laune verderben.

Entscheidend ist nur der Kontostand.Wie immer im Sommer gehts halt eher runter, da kommen Griechenland und Co wie gerufen,um das Ganze zu begründen.

 

Lass Dich einfach durch niemand provozieren,ich fände es schade,wenn Du wieder zum Schweigen gebracht wirst.

 

PS: gewissen Antworten von TeeTasse muss ich voll zustimmen.

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onenightinbangkok hat am 03.06.2015 - 01:11 folgendes geschrieben:

Ich mag PZ, Buddha, Moshe, ZG oder wie auch immer - er bleibt sich treu und ist im Gegensatz zu anderen hier ehrlich, steht zur Naivität, andere sind naiv ohne es zu merken, beschäftigt sich mit der Sache, andere nur mit Junk - ja, also ich mag dich so wie du bist PZ - und so lange du dich in diesem Thread bewegst fügst du dem Forum weniger Schaden zu wie so mancher Forumstroll der nicht als solcher gebrandmarkt, aber der viel grössere ist wie du! Go ahead PZ! 

...aber mit deinem SLHN 100 2017 Put sieht`s ja nicht so gut aus und irgendwie auch nicht so logisch bei deinen Prognosen Wink Geile Siech!

Danke für das Kompliment.

Den SLHN Put habe ich längst nicht mehr.

Ich dachte damals, die Börse MÜSSE JETZT fallen, weil sie so stark gestiegen war. Inzwischen weiss ich es besser, nämlich dass ich nichts weiss.

 

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Hab übrigens grad nachgeschaut:

Meine Performance seit 1.Januar beträgt laut meiner Bank (bis 08.Juni 2015):

TWR: 26,57%
MWR: 25,41%

(Die restlichen Angaben sind immer auf TWR bezogen).

Der SMI hat im selben Zeitraum ca. -0% gemacht.
Der SPI (inkl. Dividenden) hat rund +3,4% gemacht.

Meine Outperformance beträgt also derzeit über 23 Prozentpunkte auf 6 Monate.

Ich werde voraussichtlich anfang Juli eine Halbjahresübersicht machen.

Ja, mir ist klar, dass es auch Glück oder Zufall gewesen sein könnte.

Ein höheres Risiko ging ich nur mit einer einzigen Aktie ein, Alpha Petrovision, die mir einen Netto-Gewinn von rund 560 CHF einbrachte, was fast 15% sind.

Aber auch ohne dieses Risiko wäre ich bei 12% und damit einer Ouperformance von 9 %-Punkten ggü dem Index.
Und ich bin gerade bei der Aktie mit dem grössten Einsatz, Repower PS, 4% im Minus.

Ich bin zuversichtlich, dass künftig ohne Hoch-Risiko-Spekulationen ich pro Jahr ein Überrendite von über 10% ggü dem SPI schaffen kann.

Freut ihr euch auch so sehr auf den nächsten Bärenmarkt? Ich kann ihn kaum erwarten.

 

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Brunngass hat am 09.06.2015 - 17:56 folgendes geschrieben:

oder wer Du auch immer bist.

Bin zwar mit vielem nicht einverstanden,was Du postulierst.

 

Aber Du bist fast der Einzige der konkrete Beispiele  bringt,nur dank Dir findet hier manchmal eine Diskussion statt.

 

Also lass Dir durch gewisse arrogante Forumsteilnehmer nicht die Laune verderben.

Entscheidend ist nur der Kontostand.Wie immer im Sommer gehts halt eher runter, da kommen Griechenland und Co wie gerufen,um das Ganze zu begründen.

 

Lass Dich einfach durch niemand provozieren,ich fände es schade,wenn Du wieder zum Schweigen gebracht wirst.

 

PS: gewissen Antworten von TeeTasse muss ich voll zustimmen.

Hey Danke für deine guten Worte.

 

 

Overflow
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Zuletzt online: 18.06.2019
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Da wir gerade so schon beim Thema sind, oder anderst gesagt das zum Thema passt -> ich mache es folgendermassen:

Monatlich:

500.- auf diverse Fonds (verwaltete, da mach ich nix selber)

250.- in einen 3A / Invaliden-Versicherungs Fonds

1100.- auf ein ZKB Konto

1500.- auf ein Sparkonto

750.- auf ein Konto für die neue Wohnung (ca. 1 Jahr)

2000.- für Wohnung und Essen und Versicherung

und der Rest muss für Mittagessen, Zigaretten und weitere Rechnungen reichen (dass da dann öfters die "Sparkonten" angezapft werden ist klar)

 

Das ZKB und Sparkonto ist Quasi mein Bunker. Daraus werden Steuern, Ferien, teurere Anschaffungen (zum Beispiel ein neuer) PC, etc. bezahlt.

Wenn ich auf diesem / diesen Konti Überschuss habe wanderst auf mein Swissquote Konto.

Dies ist zwar keine super-duper ausgeklügelte Strategie, aber so geh ich sicher dass ich kein Geld an der Börse ausgebe dass ich eigentlich nicht habe (da es für andere wichtige Dinge benötigt werden würde)!

 

Millionär wird man so nicht von heute auf Morgen, aber das Vermögen wächst stetig (oder sollte es, krasser Dämpfer nach Eurokurs Fall in den Fonds) und es ist eine Nachhaltige Planung bei der man auch noch etwas vom Leben hat.

Das dies andere zahlen sind wie bei dir Moshe ist klar, aber wenn man Sie ins Verhältnis setzen würde, könnte klar sein was für die Börse übrig bleibt. (ohne das dies Pflicht ist!)

Hauptsache Gewinn...

Nightwatch
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Guten Abend Overflow

Danke für deinen Post.

Ich halte es ziemlich ähnlich wie du betr. der Ausgaben mit Ausnahme, dass ich keine "Sparkonten" führe.

Ich halte Cash im Umfang von 3 Monatslöhnen und das war's. Rechnungen bezahle ich sofort nach Erhalt (Steuern, Arzt, Strom etc.) oder wenn möglich, gleich jährlich im Voraus (KK, Internet, Einzahlung Säule 3a, ev. Einkäufe in die 2. Säule).

Ich halte mir ein "Taschengeld" von 4000.-. So liegen eben Ferien oder/und PC drinn wenn es denn tatsächlich nötig sein sollte.

Warum schreibe ich "sein sollte"? Nunja, jeder macht gerne Ferien aber ich finde sie dennoch überbewertet resp. zu teuer. Ehrlich gesagt, schnapp ich mir gerne mal ein Flugzeug oder Auto und hau mal schnell für 5 bis 15 Tage ab. Aber ich buche ausser dem Flug nichts mehr und tanke höchstens das Auto voll und los geht's. Für mich sind Ferien einfach eine nette Abwechslung, Erfahrungen, Eindrücke... Nicht mehr, nicht weniger. Dafür allzu viel Kohle ausgeben ist selten nötig und man hat seine Freiheit.  Man staunt, was man alles für Leute kennenlernt und was für Schätze man plötzlich entdeckt. So à la: "Du besorgst das Essen, ich habe dafür ein Bett für euch".

Ähnlich verhält es sich mit PC, Mobilegeräten und dem Schnickschnack. Ich schreib auf nem gut 5 jährigen PC der noch dafür reicht, was er leisten soll. Für den Notfall hab ich mir eine externe Back-up gekauft, damit ich nicht gleich am Oasch bin, wenn die Kiste nicht mehr mag. Mein Mobile ist mittlerweile 10 Jahre alt und ausser 2 mal nen neuen akku für 25.- hatte ich keine Kosten dafür.

Ich bin kein Sparfuchs. Ich mag gutes Essen, guten Wein, schöne Kleider, Konzerte, Instrumente usw.

Aber ich gebe zu, ich folge diesem ganzen Konsumfirlefanz nicht mehr. Ich brauch kein smartphone (jeder der eins hat, ist immer so herzig stolz, dass er/sie mir helfen kann). Ich brauch auch nicht mehr jedes Jahr ein neues Outfit, sondern ich kaufe mir lieber teuerere, dafür aber zeitlose Sachen.

So "spar" ich mir meine Investments an der Börse zusammen ohne, dass ich wirklich was vom Verzicht mitbekomme oder mich eingeschränkt fühle.

Mein Ziel ist ganz klar, aus diesem Konsum-/Arbeitshamsterrad ausbrechen zu können.

Also kurz: Wenn man genügend auf der Seite hat, um ein Jahr ohne Fremde Hilfe sämtliche Kosten für die eigene Existenz zu tragen, kann man ziemlich entspannt investieren. 

Dies meine Gedanken dazu.

Gruss 

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Guten Abend Nightwatch!

Danke für deinen Post.

 

Ich finde es grundsätzlich interessant zu lesen, was ihr so regelmässig ausgebt und wie ihr eure Finanzen verwaltet.

Ich komme ja aus nem Kapitalismus-kritischen Bereich, wo ich mich auch heute noch zugehörig fühle (auch wenn man von nahem sieht, dass einige Leute echt nur aus Egoismus ein Haus besetzen).

Der Punkt ist nun:

Fast alle Leute, die ich kenne, glauben, die reichen müssen viel Geld ausgeben, reich sein bedeute sich alles leisten können.

Zwar sagen die Leute dann immer auf konkrete Rückfrage "Nein, ich würde das nicht machen."

Aber fragt man "Was würdest du machen, wenn du 1 Million gewinnen würdest?", so kommen rasch Antworten wie "Villa kaufen", "Maserati kaufen", etc.

Ich hätte bei einem Millionen-Gewinn völlig andere Prioritäten:

1. Das Geld erhalten/vermehren. An der Börse.

2. Mir kurzfristig was gönnen, ca. 5% der Gewinn-Summe kann ich auf mein bisheriges Konto verschieben/belassen. Bei 1 Million wären das 50'000 CHF. Dies dient dann quasi der Befriedigung eininiger Wünsche und Notfälle.

3. Ich würde weiter leben wie bisher. Natürlich würde ich mich sicherer fühlen, aber sonst ändere ich daran gar nichts.

Die 50'000 würde ich quasi als meine Gewinnsumme betrachten (obwohl der reale Gewinn 20 mal so viel ist). Ich würde das Geld über 1 Jahr verteilt zur Hälfte in Sachwerte stecken, den Rest behalten für Notfälle, medizinische Behandlungen (Zähne), Ferien, Freunden etwas geben (man muss ja vom Gewinn nichts erzählen), etc.

Die 5% wären schon sinnvoll, weil man will ja auch etaws vom Geld haben. Solange 95% an der Börse langfristig angelegt sind.

Naja, ich würde mir nebenbei auch ne AG gründen mit 100'000 CHF, eigentlich sogar 2 Stück:

Moshe AG
Moshe Software AG

Die erstere hat 100% Anteil an der zweiten.
Grund für 2 AGs ist dies:

Haftungsbeschränkung: Die Moshe AG investiert an der Börse und in andere kleine Unternehmen. Sie könnte auch Moshe Investing AG heissen.
Die Moshe Software AG ist eine 100%ige Tochterfirma. Geht bei der Software was schief (Schadensfall), haftet nur die Moshe Software AG.

Am liebsten hätte ich 3 Angestellte bei Moshe Software AG, ich wäre einziger Verwaltungsrat und zugleich Geschäftsführer.

Bei der Moshe AG würde ich mir vorstellen, von anfang an sämtliche Aktien an meine Verwandtschaft (quasi vorgezogenes Erbe) abzutreten, mit einer Vereinbarung, dass ich solange Verwaltungsrat bleibe, bis ich zurück trete.

Und ich müsste einen fixen Lohn von zB 100'000 CHF haben (müsste natürlich durch Aktiengewinne gedeckt sein).

Auch eine Form von Aktien...

 

Elias
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Overflow hat am 09.06.2015 - 18:45 folgendes geschrieben:

Da wir gerade so schon beim Thema sind, oder anderst gesagt das zum Thema passt -> ich mache es folgendermassen:

Monatlich:

500.- auf diverse Fonds (verwaltete, da mach ich nix selber)

250.- in einen 3A / Invaliden-Versicherungs Fonds

1100.- auf ein ZKB Konto

1500.- auf ein Sparkonto

750.- auf ein Konto für die neue Wohnung (ca. 1 Jahr)

2000.- für Wohnung und Essen und Versicherung

und der Rest muss für Mittagessen, Zigaretten und weitere Rechnungen reichen (dass da dann öfters die "Sparkonten" angezapft werden ist klar)

3'100 pro Monat (ohne 3a) für's Sparen ergibt
bei Startkapital 0
durchschnittlich jährlicher Ertrag 5%

Laufzeit 15 Jahre  824'300
Laufzeit 20 Jahre 1'263'119

http://www.zinsrechner.ch/

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Monteroks
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Hallo Cash Forum,

ich bin seit einiger Zeit stiller Mitleser und möchte in diesem Topic meinen ersten Post erstellen. Das Thema interessiert mich u.a. auch sehr, wobei 1 Million mit Aktion für mich zum aktuellen Zeitpunkt Träumerei ist.

Das Interesse an der Börse ist bei mir seit einigen Monaten vorhanden und ich habe mich jetzt auch entschlossen meine ersten Schritte zu wagen. Dazu habe ich mir als erstes Ziel gesetzt, max. 10 % vom Barvermögen in Aktien zu investieren.

Mein Startportfolio sieht so aus:

  • 50 % Blue Chips
  • 50 % aus dem SPI auf Firmen mit langfristigem Wachstumspotential (pers. Einschätzung)

Grosse Erwartungen habe ich jetzt noch keine, für mich stehen die Erfahrungen im Vordergrund und ich möchte gern mehr über die Börse, ihre Gesetze und Abläufe, Begriffe und Strategien erfahren.

Verluste gehören wie die Gewinne dazu, weswegen ich auch "nur" 10 % vom Barvermögen investieren mag. 

Mich würde interessieren, wie ihr eure ersten Schritte gemacht habt, was ihr daraus gelernt habt oder heute anders machen würdet. 

Hoffe auf eine spannende Diskussion.

monti

 

AllezBanane
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Monteroks hat am 12.06.2015 - 10:05 folgendes geschrieben:

Mich würde interessieren, wie ihr eure ersten Schritte gemacht habt, was ihr daraus gelernt habt oder heute anders machen würdet. 

 

Ich bin selbst noch nicht lange dabei, aber ich lerne mit jeder Transaktion mehr und mehr dazu. 

Für den Anfang würde ich allerdings raten, jemanden an seiner Seite zu haben, der sich mit der Materie auskennt.

Ich z.B. bin damals viel zu hoch eingestiegen, was ich auch relativ schnell zu spüren bekommen habe. (-30% in 2 Wochen)

Man braucht viel Geduld und die Gier ist wohl der grösste Feind. Smile

Elias
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Monteroks hat am 12.06.2015 - 10:05 folgendes geschrieben:

Das Interesse an der Börse ist bei mir seit einigen Monaten vorhanden und ich habe mich jetzt auch entschlossen meine ersten Schritte zu wagen. Dazu habe ich mir als erstes Ziel gesetzt, max. 10 % vom Barvermögen in Aktien zu investieren.

Mein Startportfolio sieht so aus:

  • 50 % Blue Chips
  • 50 % aus dem SPI auf Firmen mit langfristigem Wachstumspotential (pers. Einschätzung

Bei einem  Barvermögen von Fr. 1'000, 10'000 oder 100K sieht es jeweils anders aus. Sei es wegen den Spesen oder der breiteren Auswahlmöglichkeiten.

Startposition 50% Blue-Chips / SPI kann auch alles mögliche sein

 

ICH werde jetzt wegen der Saisonalität keine Aktien kaufen. Wenn ich liefern muss, dann warte ich bis Ende Juli mit weiteren Investments, in der Erwartung, dass dann die Kurse tiefer sind.
Wenn der SMI bis Ende Juni nicht unter 9'000 fällt, kaufe ich einen Put auf den SMI.

Die Griechen machen in diesem Monat alles noch unsicherer. Es kann rauf oder runter gehen.

 

Kurz: ich würde jetzt erst mal abwarten. Mit "keine Verluste machen" ist auch schon viel erreicht

 

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Monteroks
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Ich denke es sind jetzt gerade viele grosse Faktoren, die einen massiven Einfluss haben:

  • Situation Griechenland 
  • Zinserhöhung USA (meiner Meinung überfällig)
  • Euro Schock / Starker Franken

Vor allem der Euro Schock wird sich meiner Ansicht nach, erst nächstes Jahr noch spürbarer zeigen. Die Gründe sehe ich darin, dass viele Unternehmungen in den betroffenen Industrien noch von den Aufträgen von letztem Jahr leben können. 

Zu den Griechen: ich gehe davon aus, dass sie die Schulden nicht zurückzahlen können. Die jüngsten Äusserungen von Yanis lassen daran keine Zweifel offen. Die Frage ist jetzt eher, wie man die Akte Griechenland für alle Beteiligten am besten abschliessen kann.

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Also bei den Kriterien suche ich einfach nach Qualitäts-Unternehmen (dh Marktführer auf ihrem Gebiet) die nebenbei auch noch besonders günstig sind (was es selten zusammen gibt).
Ein Beispiel ist Swiss Life:
Die werden etwa zum halben Buchwert gehandelt, dh kosten an der Börse nur die Hälfte des Eigenkapitals. Dh du zahlst 1 CHF, bekommst aber einen langfristigen Gegenwert von 2 CHF.
Du siehst beispielsweise hier http://www.finanzen.ch/schaetzungen/Swiss_Life
dass für Swiss Life für 2015 ein Buchwert von 398,42 CHF und ein Gewinn von 24,84 CHF pro Aktie erwartet wird.
Dh der Kurs vom letzten Freitag von 214,20 CHF entspricht einem
KBV 0,54
KGV 8,6

Jetzt gibt es Leute mit Argumenten wie "Versicherungen werden traditionell unter Buchwert gehandelt" (was erst seit der Krise 2008 zutrifft).
Und viele Leute finden grundsätzlich ein KGV von 10 angemessen.

Sieht man sich aber eine Mode-Aktie wie Facebook an, so hat die ein KBV von über 5 und ein KGV (für 2015, geschätzt) von 41
(Quelle: http://www.finanzen.ch/schaetzungen/facebook )

Jetzt ist es aber so, dass Swiss Life mit hoher Wahrscheinlichkeit in 10 Jahren immer noch ähnlich gross ist wie heute, eher grösser.
Bei Facebook hingegen ist völlig unklar, was passiert. Die Chancen stehen eher gering, dass Facebook in 10 Jahren mehr Gewinn als heute macht.

Oder anders: Facebook ist in einer sehr schnellebigen Branche, ist bereits am Mitglieder verlieren und ist von Konkurrenz akut bedroht.
Swiss Life hingegen entwickelt sich langsam aber stetig und wenn sie in 10 Jahren gleich viel Gewinn wie heute machen (bisher konnten sie den Gewinn langfristig sogar massiv steigern), ist der Kurs äusserst günstig bewertet.

Also bei einer Swiss Life finden viele Leute ein KGV von rund 8-10 angemessen.
Aber bei Facebook, wo die Zukunft viel ungewisser und schlechter aussieht, gilt ein KGV von 40-50 als normal.

Klar, auf die letzten 2 Jahre gesehen, hätte man mit Facebook mehr verdient. Aber ich vermute, in 5 Jahren sieht es anders aus.

Selbst wenn Swiss Life ihren Gewinn kaum noch erhöhen könnten, sind sie mit einer Bewertung 46% unter dem Buchwert bzw. mit dem 8,6-fachen Jahresgewinn sehr günstig bewertet.

Das mit dem Bärenmarkt ist schon schwieriger, das bereitet auch mir Kopfzerbrechen.
Ich löse das grundsätzlich so, in dem ich für jeden Aktien-Kauf eine gewisse Summe für Nachkäufe reserviere. Ich kaufe die Aktie nach, sobald sie um 25% unter den Erstkaufpreis gesunken ist.
Dadurch halte ich die meiste Zeit einen hohen Cash-Anteil, der dann beim Bärenmarkt automatisch investiert wird (durch Nachkäufe).
Dh in einer Phase wie 2007 wäre ich vielleicht nur zu 50% oder weniger investiert.
Während ich in einer Phase wie ende 2008 zu 100% drin wäre.
Den genauen Tiefpunkt erwischt sowieso niemand, und richtige Bärenmärkte dauern meist nur 1-3 Jahre.
Dh es gibt mehr Jahre in Bullenmärkten als in Bärenmärkten.

Ich persönlich erwarte, dass die Börsen in 2 Jahren (Juni 2017) erheblich tiefer stehen als heute.
Aber wann der Bärenmarkt genau kommt, weiss ich auch nicht.

 

Elias
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40 Prozent aller Haushalte sind verschuldet

Das Auto geleast, das Handy auf Raten, Schulden beim Steueramt – das Leben auf Pump ist in der Schweiz weit verbreitet.

Fast vier von zehn Personen leben in einem Haushalt mit Schulden. Besonders häufig stehen sie wegen Zahlungsrückständen oder einem Fahrzeugkauf in der Kreide. 2013 gehörten 39 Prozent der Bevölkerung einem Haushalt an, der mindestens eine Verschuldung aufwies.

Acht Prozent lebten in einem Haushalt mit mindestens drei Schuldenarten, wie die am Dienstag veröffentlichten Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) weiter zeigen. Hypotheken wurden in der Erhebung nicht berücksichtigt.

Häufige Steuerschulden

Steuerschulden gehörten 2013 zu den häufigsten Zahlungsrückständen: Eine von zehn Personen lebt in einem Haushalt, der seine Steuern nicht fristgerecht bezahlen konnte. Zudem lebte fast ein Drittel in einem Haushalt mit mindestens einem Kredit.

Häufigster Grund für die Kreditaufnahme ist gemäss BFS der Erwerb eines Autos: Gut 18 Prozent aller Einwohner finden sich in Haushalten mit mindestens einem auf Kredit gekauften Fahrzeug.

http://www.20min.ch/finance/news/story/40-Prozent-aller-Haushalte-sind-v...

 

 

Es können nicht alle reich werden. Das geht schon vom System her nicht. Vielen fehlt es offensichtlich schon am Startkapital. Vom Einkommen ganz zu schweigen. Von 3a-Vorsorge werden die bestenfalls träumen. Aktien interessieren die noch weniger.

 

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Zyndicate
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Reichtum: Wer hat, erhält noch mehr
 

Der Reichtum der Reichen schlägt alle Rekorde. Durch steigende Börsenkurse und eine starke Wirtschaftslage sind im Jahre 2014 ihre Vermögen um 7,2 Prozent auf 56'400 Milliarden Dollar gewachsen. Das ist ein neuer Rekord.

Nach dem Rekordanstieg im Vorjahr gab es 2014 ein moderates Wachstum der Zahl der Millionäre, sagte Expertin Marie-Metra Wattez von der Beratungsgesellschaft Capgemini, die zum 19. Mal den zusammen mit der Royal Bank of Canada erstellten Weltvermögensreport am Mittwoch vor den Medien in Zürich veröffentlichte.

Die Zahl der Dollar-Millionäre habe um 6,7% auf 14,6 Millionen zugenommen, sagte Wattez. Im Jahr zuvor hatte die Zahl der Reichen um fast 15% zugenommen.

Die Finanzkrise haben die Reichen schon längst ganz weit hinter sich gelassen. Mittlerweile sind ihre Konten um beinahe 39% praller als im Boomjahr 2007. Damals lagen dort 40'700 Mrd USD an Vermögen.

13'300 neue Millionäre in der Schweiz

In der Schweiz hat der exklusive Club der Reichen im letzten Jahr 13'300 neue Mitglieder erhalten. Damit ist die Zahl der Millionäre hierzulande um 4% auf 343'100 gestiegen. Um diesem erlauchten Kreise anzugehören, muss man mehr als 1 Million Dollar Vermögen sein eigen nennen, wobei der selbst bewohnte Immobilienbesitz, Gemälde oder Luxusautos nicht mitgerechnet werden.

Mit diesem Wachstum hat die Schweiz Kanada auf Distanz gehalten, das sie letztes Jahr in der Weltrangliste überholt hat. Dort liegt die Schweiz wie im Vorjahr auf Platz 7. Wachstumstreiber für die Vermögen seien in der Schweiz das Wirtschaftswachstum und die Häuserpreise gewesen, sagte Wattez. Auch die Sparquote sei leicht höher ausgefallen als im Vorjahr.

Ein Bremsfaktor dürfte die Aufhebung des Euro-Mindestkurses von 1,20 CHF durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) sein. Denn die starke Aufwertung des Frankens schwäche das Wirtschaftswachstum und die Exporte, was wiederum auf die Vermögen dieses Jahr schlagen dürfte, erklärte Wattez.

USA an der Spitze

An der Spitze der Weltrangliste rangieren wie bisher unangefochten die USA, die 4,35 Millionen Dollar-Millionäre zählen. Dahinter folgt Japan auf Platz zwei mit 2,43 Millionen Reichen vor Deutschland mit 1,14 Millionen Reichen. In den Top-3-Ländern wohnt über die Hälfte aller Millionäre der Welt.

Insgesamt leben die meisten Millionäre in der Region Asien und Pazifik (4,69 Millionen). Damit hat die Region dank des Millionärsbooms in Indien und China Nordamerika überholt, wo 4,68 Mio Millionäre wohnen. Bei den Vermögen dürfte Asien in diesem Jahr an Nordamerika vorbeiziehen.

In Europa nahm die Zahl der Reichen um 4% auf 3,99 Millionen zu. Auch in den von der Wirtschaftskrise gebeutelten Ländern wuchs der Club der Reichen weiter: So stieg die Zahl der Millionäre in Frankreich um 5%, in Italien um 8% und in Spanien gar um 10%.

Talfahrt in Lateinamerika

In Europa sassen die Reichen insgesamt auf 12'970 Mrd. Dollar. Das sind fast 5% mehr als im Vorjahr.

Die Ausnahme im Aufwärtstrend war Lateinamerika. Hier ging die Zahl der Millionäre um 2,1% zurück. Schuld seien die Krisen in Brasilien und Mexiko, sagte Wattez. Grund für diese Entwicklung waren besonders die fallenden Rohstoffpreise und die dadurch sinkenden Aktienkurse.

Der Ausblick für die Reichen ist prächtig: Im Jahr 2017 dürften die Vermögen die Grenze von 70'000 Mrd USD überschreiten. Das wären 14'000 Mrd mehr als 2014.

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Ghost
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Robert Kiyosaki

Elias hat am 16.06.2015 - 16:35 folgendes geschrieben:

Das Auto geleast, das Handy auf Raten, Schulden beim Steueramt – das Leben auf Pump ist in der Schweiz weit verbreitet.

Fast vier von zehn Personen leben in einem Haushalt mit Schulden. Besonders häufig stehen sie wegen Zahlungsrückständen oder einem Fahrzeugkauf in der Kreide. 2013 gehörten 39 Prozent der Bevölkerung einem Haushalt an, der mindestens eine Verschuldung aufwies.

Acht Prozent lebten in einem Haushalt mit mindestens drei Schuldenarten, wie die am Dienstag veröffentlichten Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) weiter zeigen. Hypotheken wurden in der Erhebung nicht berücksichtigt.

Häufige Steuerschulden

Steuerschulden gehörten 2013 zu den häufigsten Zahlungsrückständen: Eine von zehn Personen lebt in einem Haushalt, der seine Steuern nicht fristgerecht bezahlen konnte. Zudem lebte fast ein Drittel in einem Haushalt mit mindestens einem Kredit.

Häufigster Grund für die Kreditaufnahme ist gemäss BFS der Erwerb eines Autos: Gut 18 Prozent aller Einwohner finden sich in Haushalten mit mindestens einem auf Kredit gekauften Fahrzeug.

http://www.20min.ch/finance/news/story/40-Prozent-aller-Haushalte-sind-v...

 

 

Es können nicht alle reich werden. Das geht schon vom System her nicht. Vielen fehlt es offensichtlich schon am Startkapital. Vom Einkommen ganz zu schweigen. Von 3a-Vorsorge werden die bestenfalls träumen. Aktien interessieren die noch weniger.

 

 

 

Das Problem besteht in allen Ländern, das kennt auch Robert Kiyosaki. Er hat folgenden Lösungsansatz:

Die Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander. Warum? Weil die Mehrheit nicht mit Geld umgehen kann, sagt Robert Kiyosaki, der mit Spekulationen reich wurde. Ansichten eines Marktradikalen.

Robert Kiyosaki kennt die Zahlen. Er betet sie herunter und er fürchtet sie. Die reichsten 20 Prozent der US-Amerikaner besitzen fast 85 Prozent des privaten Gesamtvermögens. Auf ihren Konten und Depots liegen unglaubliche 91 Prozent des Finanzvermögens. Kiyosaki, Selfmade-Millionär und Bestseller-Autor, sieht in den Zahlen eine Gefahr: für die Gesellschaft, für die weniger Wohlhabenden – und für sein eigenes Geld. Nichts bedroht sein Vermögen mehr, als Unruhen und Verwerfungen. Doch statt auf den Staat zu schimpfen oder auf Unternehmen, die ihre Mitarbeiter ausbeuten und ihre Steuerlast künstlich drücken, nimmt er die Unter- und Mittelschicht in die Pflicht. Sie seien an ihrer Misere selbst schuld, da sie nicht mit Geld umgehen könnten. „Reiche Menschen erwerben Vermögenswerte. Die Armen und die Angehörigen der Mittelschicht schaffen Verbindlichkeiten an, aber sie denken, dass es sich um Vermögenswerte handelt“, bemängelt Kiyosaki im Gespräch mit WirtschaftsWoche Online. „Sie sind schlicht unwissend.“ Während sich die Mehrheit der Amerikaner von Kredit zu Kredit hangele und immer in finanziellen Schwierigkeiten lebe, unabhängig davon, ob sie eine Gehaltserhöhung bekommen oder Geld erben – würden die Reichen das Geld für sich arbeiten lassen und der Masse immer weiter davonziehen, glaubt der Autor.

In der Neuauflage seines Bestsellers „Rich Dad, Poor Dad“ beschreibt der US-Amerikaner mit japanischen Wurzeln, wie ihn zwei Personen geprägt haben: sein eigener Vater, ein gut bezahlter Lehrer mit Doktortitel, der immer Geldsorgen hatte. Und der Vater seines besten Freundes, ein Unternehmer, der in der achten Klasse die Schule abgebrochen hatte – und nie in finanziellen Schwierigkeiten steckte. Von Kindesbeinen an, sog Kiyosaki das Wissen seines reichen Mentors, dem „rich dad“, auf.

Kiyosaki spricht aus Erfahrung, wenn er sagt: „Der Umgang mit Geld wird zu Hause gelehrt, nicht in der Schule. Das ist einer der Gründe, warum die Reichen immer reicher werden.“ Die Lehrer würden sich darauf konzentrieren, akademisches Wissen zu vermitteln, kein finanzielles Wissen. Selbst Wirtschaftsschulen würden nur Angestellte ausbilden, „die gescheite Erbsenzähler sind“. So zitiert der Autor den Vater seines besten Freundes – ohne sich zu distanzieren. Generell gilt: Wer will, kann eine gehörige Portion Arroganz der Wohlhabenden aus dem Buch herauslesen. So spricht der „reiche Vater“ wiederholt abschätzig von seiner Umgebung: sei es von den eigenen Angestellten, sei es von Baseball spielenden Jung-Erwachsenen im Park. „Sie arbeiten sehr fleißig für wenig Geld, klammern sich an die Illusion eines sicheren Jobs, freuen sich auf ihren Jahresurlaub und auf ihre mickrige Rente nach 45 Arbeitsjahren.“

Oder auch: „Die Hauptursache für Armut und finanzielle Schwierigkeiten ist Angst und Unwissenheit, nicht die Wirtschaft, der Staat oder die Reichen.“

Das allerdings sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass Kiyosaki wichtige Denkansätze liefert und richtigerweise den Unterschied zwischen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten aufzeigt.

Lieber eine Aktie kaufen, als ein iPhone

Sechs Regeln hat der Autor in seinem Buch zusammengestellt, die helfen sollen, Reichtum aufzubauen. Die wichtigste ist fraglos die zuerst angefügte Regel, um die sich alles Weitere dreht: „Man muss den Unterschied zwischen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten kennen und Vermögenswerte kaufen.“

In einfachen Schaubildern erklärt Kiyosaki, dass ein Vermögenswert etwas ist, „das Geld in meine Tasche bringt“. Im Unterschied dazu ist eine Verbindlichkeit etwas, „dass mir Geld aus der Tasche zieht“. Die einfache Regel: Wer reich werden wolle, müsse sein Leben lang einfach Vermögenswerte kaufen.

„Die Menschen arbeiten nicht zu wenig, sie kaufen Verbindlichkeiten statt Vermögenswerte“, glaubt Kiyosaki zu wissen. Statt in Aktien, Anleihen oder Immobilien zu investieren, würde die breite Masse lieber ein neues iPhone kaufen oder einen Neuwagen, der mit dem ersten gefahrenen Kilometer schon einen Großteil seines Werts verliert. „Reiche kaufen ihren ersten Luxusartikel erst dann, wenn sie wirklich Geld übrig haben“, sagt Kiyosaki. Die Mittelschicht hingegen übernehme sich, indem sie reich erscheinen will. „Echter Luxus ist eine Belohnung für eine Anlage in einen echten Vermögenswert und seine Entwicklung.“

Auch wenn Allgemeinplätze falsch sind: Den Hinweis, sich früh mit den Themen Geldanlage und Vorsorge zu beschäftigen, ist sicher richtig. Dass nicht einmal jeder siebte Deutsche Aktien oder Fonds besitzt, hilft sicher nicht bei dem Versuch, ein Vermögen aufzubauen – und sei es nur ein klitzekleines.

So wie Kiyosaki, der sich von Gewinn zu Gewinn hangelte. Angefangen mit einer vermieteten Kleinwohnung, kaufte er später Häuser, Wohnkomplexe und Villen. 1994 hat sich der Autor im Alter von 47 Jahren von der Arbeit zurückgezogen. Er habe ein so großes Vermögen, dass er allein von den Zinsen – die höher sind als die Inflation – leben könne. Seine Frau habe bereits mit 37 Jahren aufgehört, regelmäßig zu arbeiten. Beide würden nur noch dann arbeiten, wenn ihnen danach ist.

Apropos Immobilien: Kiyosaki unterstreicht, dass ein Haus per definitionem kein Vermögenswert sein, sondern eine Verbindlichkeit. „Es zieht Geld aus der Tasche.“ Dabei geht es dem Autoren nicht um die klassischen Probleme, dass eine Grundsteuer angehoben und das Budget springen könnte oder das ein Verlust droht, wenn sich Rahmenbedingungen ändern und das Haus an Wert verliert. Nein, der Autor gibt vielmehr zu denken, dass sich junge Leute durch einen Hauskauf früh für einen Weg entscheiden und sich damit Optionen nehmen. Die Menschen hätten es leichter, sagt Kiyosaki, wenn sie schon früh mehr Geld investieren würden, ihre Vermögenswerte würden wachsen und mit ihnen der Gewinn.

Es ist nicht so, dass der Selfmade-Millionär von einem Hauskauf abrät. Vielmehr will er aufzeigen, wie die richtige Herangehensweise ist. Wer ein größeres Haus will, sollte zunächst Vermögenswerte kaufen, die Cashflow generieren, um das Haus zu bezahlen – als sich gleich in das neue Abenteuer zu stürzen. Sonst drohe man, in einem Hamsterrad gefangen zu werden.

Der Rat des Marktradikalen

Kiyosaki verweist auf seinen Vater, dessen Einnahmen immer Schritt gehalten hätten mit dessen Ausgaben. So habe er nie in Vermögenswerte investieren können. „Im Ergebnis sind seine Verbindlichkeiten, wie Hypothek und Kreditkartenschulden, höher als seine Vermögenswerte.“

Man müsse das Geld für sich arbeiten lassen, empfiehlt Kiyosaki unter dem Strich. Wer konkretere Anlageempfehlungen sucht, wird enttäuscht. Recht vage spricht der US-Amerikaner von kleinen Aktiengesellschaften und Immobiliengeschäften, die sein Interessen wecken würden.

In einem zweiten Buch, „Cashflow Quadrant“ erweitert Kiyosaki seine Ausführungen um den Faktor Zeit. Der Selfmade-Millionär teilt die arbeitende Bevölkerung in vier Gruppen ein: die Arbeitnehmer und die Selbständigen, auf der linken Seite einer zweispaltigen Tabelle. Rechts die Geschäftsinhaber und die Investoren. Wer links steht, verkauft seine Zeit. An seinen Arbeitgeber oder an seine Firma. Die rechte Hälfte hingegen verwaltet die Zeit anderer Leute. Ihr Einkommen steigern die Angestellten und Selbständigen nur durch eine Ausweitung ihrer Arbeit. Doch ihre Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt, der Tag hat nun einmal nur 24 Stunden.

Unternehmen und Investoren hingegen arbeiten mit der Zeit anderer Leute. Der Geschäftsführer etwa kann sich einfach zusätzlich Zeit – in Form von neuen Angestellten – kaufen.

Kiyosaki empfiehlt seinen Lesern, darüber nachzudenken, die Seiten zu wechseln. Weg vom Arbeitnehmer, hin zum Unternehmer oder Investor. Nur so könne ein jeder das Zeit- und Geldproblem langfristig lösen.

So einfach, wie Kiyosaki zu vermitteln sucht, ist die Lage freilich nicht. Nicht jeder eignet sich zum Geschäftsmann, nicht jeder hat den Mut, sein Geld spekulativ anzulegen. Und doch: Ein bisschen mehr Gründergeist würde man den Deutschen wünschen. Und vielen Bürgern die Erkenntnis, dass ein bisschen Investor in jedem stecken sollte. Niedrigzinsen, ein Arbeitsmarkt der perspektivisch durch Robotik und weiterer Digitalisierung vor einem Wandel steht, und globale politische Unsicherheiten verlangen neue Antworten vom Bürger, der sich längst nicht mehr auf sein Sparbuch verlassen kann. „Lernen Sie mit Risiken umzugehen, statt sie zu vermeiden“, rät Kiyosaki. Es ist das moderate (und gleichzeitig das sinnvollste) Statements eines Marktradikalen.

Seine Ansichten mögen nicht immer stimmen, aber als Denkansatz wie man Fr.20'000.-- einsetzen kann, finde ich es ganz ok! Aber bis zu einer Million ist es ein langer Weg und es braucht eine große Portion Geduld und Glück!

Elias
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Millionäre stehen früh auf und reden nicht viel

Welche Eigenschaften verbinden Superreiche? Ein US-Amerikaner ging dieser Frage nach und erforschte das Verhalten von 500 Millionären.

Entschlussfreudigkeit ist eine Kern-Eigenschaft

Entschlussfreudigkeit ist gemäss Hill eine der 13 Kardinaleigenschaften, die es unbedingt brauche, um reich und erfolgreich zu werden (und es zu bleiben). Man solle damit beginnen, auf die Qualitäten als Zuhörer zu fokussieren. «Lassen Sie Ohren und Augen weit offen, aber halten Sie den Mund», so Hill. All jene, die viel redeten, täten in der Regel wenig anderes. Taten sind mehr als Worte. «Sagen Sie der Welt, was Sie tun, aber tuns Sies zuerst», so der Autor.

Weitere Eigenschaften sind laut Hill:

• Legen Sie Ihr finanzielles Ziel möglichst genau fest. Es genügt nicht zu sagen: «Ich will reich werden.»

• Überlegen Sie genau, welche Gegenleistung Sie für diese Summe zu erbringen bereit sind. «Im Leben wird uns nichts geschenkt», schrieb der Autor.

• Bestimmen Sie den genauen Zeitpunkt, zu dem Sie Ihr Ziel erreichen wollen. («Solange Sie sich keine Frist setzen, bleibt Ihr Ziel zwangsläufig in der Zukunft – und damit unerreichbar!»)

• Erarbeiten Sie einen genauen Plan zur Verwirklichung Ihres Wunsches und machen Sie sich unverzüglich ans Werk.

• Halten Sie alles bis in die letzte Einzelheit schriftlich fest: Die gewünschte Summe, den genauen Zeitpunkt, zu dem Sie spätestens über das Geld verfügen wollen, die Gegenleistung, die Sie dafür zu erbringen bereit sind, und den Plan, der Sie ans Ziel führen soll.

• Lesen Sie sich diese Niederschrift zweimal am Tag laut vor: einmal morgens nach dem Aufstehen, einmal abends vor dem Einschlafen.

• Weiter fand der Autor heraus, dass viele Millionäre früh aufstehen, regelmässig Sport treiben, genug Zeit für anregende Lektüre haben – und sich regelmässig mit Gleichgesinnten treffen.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Millionaere-stehen-frueh-auf-und-...

 

 

Sie reden nicht viel und schreiben nicht endlos lange Abhandlungen in Foren, welche dann vom nächsten Posting in den Hintergrund und von da an ins Nichts befördert werden.

 

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Ghost
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AllezBanane hat am 12.06.2015 - 10:21 folgendes geschrieben:

Monteroks hat am 12.06.2015 - 10:05 folgendes geschrieben:

Mich würde interessieren, wie ihr eure ersten Schritte gemacht habt, was ihr daraus gelernt habt oder heute anders machen würdet. 

 

Ich bin selbst noch nicht lange dabei, aber ich lerne mit jeder Transaktion mehr und mehr dazu. 

Für den Anfang würde ich allerdings raten, jemanden an seiner Seite zu haben, der sich mit der Materie auskennt.

Ich z.B. bin damals viel zu hoch eingestiegen, was ich auch relativ schnell zu spüren bekommen habe. (-30% in 2 Wochen)

Man braucht viel Geduld und die Gier ist wohl der grösste Feind. Smile

Meine Erfahrung liegt darin, Gewinne laufen zu lassen und Verluste zu begrenzen. Viel über die Märkte zu lesen und sich regelmässig mit seinem Investment auseinander setzen.

Bei Verlusten kein neues Geld nachwerfen, die Reissleine bei 15% minus ziehen. Gestaffelt die Aktien kaufen und nur eine überschaubare Position aufbauen. Dabei nur langfristiges Geld investieren. Auch über die Foren kann man sich bestens informieren und erhält so viele neue Ansätze. Die Gebühren und Währungen sind dein Feind, deshalb Vorsicht, wo man handelt.

Wobei die Geduld und Disziplin sehr wichtig sind. Entscheidungen aus dem Bauchgefühl sind meist emotional und falsch! Aber ohne Risiko läuft aber nichts, deshalb alles mit Mass!

mein Ziel war es nie die beste Aktie zu haben, sondern für meine Begriffe, mich von Jahr zu Jahr zu steigern! Auch aus finanzieller Sicht!

2brix
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Ghost hat am 08.07.2015 - 20:44 folgendes geschrieben:

...

Bei Verlusten kein neues Geld nachwerfen, die Reissleine bei 15% minus ziehen. Gestaffelt die Aktien kaufen und nur eine überschaubare Position aufbauen.

Wie meinst du das? gestaffelt kaufen, aber reissleine ziehen.

Heisst das, dass wenn eine Position von dir -10% hat, kaufst du nicht nach oder nur wenn du dein maximale Portionsgröße noch nicht erreicht hast?

Handelst du nur mit Aktien oder auch Optionen? Dort gibts ja schnell mal -15%.

Ghost
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@2brix

 

Heisst das, dass wenn eine Position von dir -10% hat, kaufst du nicht nach oder nur wenn du dein maximale Portionsgröße noch nicht erreicht hast?

Handelst du nur mit Aktien oder auch Optionen? Dort gibts ja schnell mal -15%.

Es gibt keine 100% Formel, wie man sich stets verhalten soll, aber man hat so seine Grundregeln. Aber es gibt immer wieder verschiedene Variationen wie man seine Regeln einsetzen will. Aber irgendwann muss man sich an die 15% Grundregeln zurück besinnen. Ich hatte auch schon die Regel, dass nach 3 Jahren der Trend sich drehen wird! Aber aufgrund der tiefen Zinspolitik ist diese Regel hinfällig geworden! Dafür ist der Goldpreis der neue Indikator, wie es mit der Börse weiter geht.

Wenn ich eine Position halte, welche 10 Prozent im minus ist, kann es sein, dass ich nachkaufe. Aber wenn die Gesamt-Position dieser Aktie über 15% ins minus rutscht, dann ziehe ich die Reissleine! Mit der Zeit hat man nur Aktien die mehrere 10% im Gewinn stehen, dort sind dann die Kursschwankungen nicht so wichtig, denn solange der Trend stimmt (Charttechnik), lass ich laufen.

Optionen und Faktorzertifikate haben bestimmt seinen Reiz, nur die Statistik besagt, dass von 10 Anlegern nur 1 Investor Gewinne erzielt. Somit lasse ich die Finger davon, denn mir Fehlen die Berechnungsmethoden-Instrumente bzw. das Wissen, welche Parameter wann eine Rolle spielen. Zudem läuft man damit Gefahr, beim Seueramt als gewerbsmässiger Aktienhändler zu gelten. Somit, der Trend ist dein Freund, aber nicht das Steueramt! Yes 3

Als Anfänger fühlt man sich schnell als Goldfisch und vergisst dabei, dass man in einem Haifischbecken schwimmt. 

2brix
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vielen dank Ghost, für deine ehrliche Antwort.

Finde es eben schwierig. Habe zb XBIT (biotech), die ist gestern an einem Tag -10% runter, sehe aber keine Grund dazu. Deshalb die Reiseleine zu ziehen, würde daher gegen meine Einschätzung sprechen.

Muss auch sagen. War auch schon konsequenter mit meiner Strategie und möchte eben wieder dahin finden.

 

Elias
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Optionen und Faktorzertifikate haben bestimmt seinen Reiz, nur die Statistik besagt, dass von 10 Anlegern nur 1 Investor Gewinne erzielt.

Genau darum schreibe ich mehrheitlich Optionen (Short-Selling). Weil die Wahrscheinlichkeit, einen Gewinn zu erzielen, für mich als Verkäufer höher ist. Der Gewinn ist begrenzt. Es ist die Prämie, die ich einsacke.

Es ist damals bei mir aus der Not entstanden. Ich hatte kein nennenswertes Startkapital und nur ein mageres Einkommen.

Dieses Jahr habe ich wieder mal einen Strangle GEkauft (long). http://www.cash.ch/comment/598551#comment-598551
Der Call entwickelte sich so gut, dass ich insgesamt mit rund 60% im Plus bin http://www.cash.ch/comment/608928#comment-608928
Sollte bis September der SMI noch einen Taucher Richtung 7'000 machen, kann es noch besser werden.

 

 

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Ghost
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nur so eine Idee...

Die Frage war: Wie könnte man seine 1. Million mit Aktien gewinnen

Es gibt meines Wissens keine strafbare Handlung, wenn man Geschäftsabschlüsse aus einem Müllcontainer entnimmt. Deshalb bewirb dich als Hauswart einer börsennotierten Firma. Dieser Wissenvorsprung in Faktoroptionsscheine investieren und in Kürze sollten aus Fr.20'000.-- eine Million möglich sein. Vielleicht hat auch unsere Nationalbank eine Stelle offen! Secret

Scheinbar ist es nicht so einfach, denn ich kenne keinen reichen Hauswart.

stratos
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@Trillionaire. Mein Tipp. Addex kaufen und ein paar Jahre abwarten...Da kannst du durchaus Millionär werden...musst halt immer versuchen den EP zu senken. Ich bin selber dabei bei Addex.

2brix
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Ghost hat am 13.08.2015 - 11:48 folgendes geschrieben:

Scheinbar ist es nicht so einfach, denn ich kenne keinen reichen Hauswart.

sind wohl auch nicht hauswart geblieben Biggrin

Elias
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2brix hat am 13.08.2015 - 20:01 folgendes geschrieben:

Ghost hat am 13.08.2015 - 11:48 folgendes geschrieben:

Scheinbar ist es nicht so einfach, denn ich kenne keinen reichen Hauswart.

sind wohl auch nicht hauswart geblieben Biggrin

 

Vom Hausmeister zum Millionär

http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Vom-Hausmeister-zum-Millionae...

 

 

Ich habe mal in einer Bank gearbeitet, da hat ein Millionär halbtags für die interne Post gearbeitet. Ihm war wichtig, dass er unter den Leuten ist und gebraucht wird.

 

 

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Es gibt sie also doch!

Tja, die beste Tarnung; man ist schon Millionär und arbeitet im Postversand! Das hochgelobte IKS lässt sich so schnell umgehen! So muss der Müll nicht mal sortieren werden. Ich frage mich schon, wie sicher die sensiblen Daten noch sind? Wenn sogar IT-Leute Datenklau betreiben und diese für teures Geld verscherbeln. Die Schwachstelle bleibt nun mal der Mensch. 

2brix
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DrinksGood

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Tech-Aktien

Mit 10'000 Euro zu 9,9 Millionen, wäre möglich gewesen;  http://www.businessinsider.de/erfolg-von-tech-boersengaengen-im-vergleich-2015-11

es braucht einfach Zeit und Geduld!

 

2brix
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Geduld/Nerven vs Gier

Geduld bzw Nerven, damit man so lange dabei bleibt. Wer steigt bei einer Verdopplung oder Verdreifachung nicht aus? Ists sicher schon einigen passiert, dass sie mehr wollten und dann der Kurs wieder zusammen gefallen ist. Das nächste mal ist man dann wohl nicht mehr so gierig.

Hier noch ein Beispiel aus dem Hot Pharma Stocks / Ideen / Blockbuster Thread.

 

KBIO

tief am Montag vor einer Woche bei 0.44$ und dann Tageshoch bei 45.82 (SK34.83) (gestern im PreHandel sogar auf 53$).

Am besten hätte man am Montag für 10k ein paar gekauft und dann in die Ferien gegangen Wink

Rechnen kann ja jetzt mal jeder selber Biggrin

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