Zurich Insurance Group AG

Zurich Insur Gr N 

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Chliinejoscht
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Unterste aller Sau!

Rookie65.
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TeeTasse83 hat am 30.08.2013 - 12:12 folgendes geschrieben:



liska hat am 30.08.2013 - 11:11 folgendes geschrieben:



 


versicherungen und bankangestellte verdienen  im monat weit über 30'000 , bluffen mit sportwagen und nightclubs, zocken jahrelang die kleinen ab, dann endlich kommt ein neuer Chef und sagt, jetzt wird wieder seriös gearbeitet und nicht mehr beschißen, das ist den sessel-pfurzer zu viel stress, und gott holt sie mit dem laso ab, ackerman sollte man in allen versicherungen und banken beteiligen, bravo Joe !


 


Pfff.... du hast keine Ahnung was in der Wirtschaft abgeht. Ein Versicherungs- Angestellter verdient nicht umbedingt goldig.N schlauer Handwerker trägt am Ende des Monates mehr Geld nach Hause. Bei Banken ist es leicht besser, aber wirklich reich wird man in einer Bank auch nicht.


Reich wird man nur, wenn man in einer Investment- Bank arbeitet. Nur, Investment- Bank hat nichts mit einer "normalen" Bank zu tun und schon mal gar nichts mit einer Versicherung.


Gruss

 


Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!!

Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany

Kapitalist
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Der Finanzchef hatte immerhin einen Milliardenverlust mitzuverantworten, er war vorher Chef der deutschen Gruppe. Dass man als VR-Präsident so ein Thema ansprechen muss scheint mir normal zu sein. Das Gehalt des CFO's war sicher überdurchschnittlich, da muss man auch Verantwortung für sein Verhalten übernehmen!

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

Aladin
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Bei allem Verstaendnis von wegen Verantwortung und so, der Kommentar von Liska bezueglich "Gott holt ihn mit dem "Laso", finde ich deplaziert. Was wissen wir aussenstehende schon genau, was da vorging ? Seien wir froh, wir  kommen nie in solch eine verzweifelte Lage ! Empathie ist halt nicht jedem sein Ding...

 

Aladin

Chliinejoscht
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Meine Herkunft hat keinen Einfluss darauf, wie deplatziert und impertinent dein Kommentar war! 

Aladin
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Sorry iGwT, erscheint mir doch ziemlich anmassend, so ueber den Freitod eines Dir, so nehme ich an,  Unbekannten zu urteilen ?

 

Gruss

Aladin

Aladin
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@ iGwT, was hat der Selbstmord mit seinem Reichtum zu tun, sehe irgendwie den Zusammenhang nicht ? Es ist ja hinlaenglich bekannt, dass die individuelle Zufriedenheit nicht zwangslaeufig mit dem Durchschnittseinkommen  uebereinstimmt, sonst muessten ja wir Schweizer fast die gluecklichsten Menschen sein auf Erden ? Und Gott (den Du ja immer zitierst !) gab uns ja den freien Willen, wie koennte er uns dann dafuer verdammen ?

 

@ Liska, manchmal  gebe ich Dir bei gewissen Kommentaren im Stillen recht. Aber, wie kommst Du darauf, dass PW arbeitsscheu war und ein Versager ? Sorry, aber in der Anonymitaet lassen sich einfacher Mutmassungen anstellen.

 

Habe fertig ! Bin nun in Urlaub und lese nur noch ab und an mit im September. Keine Replik heisst also nicht, dass ich einverstanden waere   Good 

 

Wenn der Kluegere immer nachgibt, wird dann immer getan, was der Duemmere will ? Just asking   :evil:

 

Aladin

 

in_God_we_trust
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Aladin hat am 30.08.2013 - 16:53 folgendes geschrieben:

 

Sorry iGwT, erscheint mir doch ziemlich anmassend, so ueber den Freitod eines Dir, so nehme ich an,  Unbekannten zu urteilen ?

 

Gruss

Aladin

Nein, nein, ich kenne jeden Menschen sehr gut, da ich mich selber sehr gut kennengelernt habe.

Jeder Selbstmörder erweist sich als ein Judas, der Jesus Christus verraten hat.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

in_God_we_trust
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Aladin hat am 30.08.2013 - 17:29 folgendes geschrieben:

 

@ iGwT, was hat der Selbstmord mit seinem Reichtum zu tun, sehe irgendwie den Zusammenhang nicht ? Es ist ja hinlaenglich bekannt, dass die individuelle Zufriedenheit nicht zwangslaeufig mit dem Durchschnittseinkommen  uebereinstimmt, sonst muessten ja wir Schweizer fast die gluecklichsten Menschen sein auf Erden ? Und Gott (den Du ja immer zitierst !) gab uns ja den freien Willen, wie koennte er uns dann dafuer verdammen ?

Du hast recht, eigentlich nicht viel. War nur so ein Einfall. Wenn man reich ist, hat man vielleicht mehr Möglichkeiten, sich das Leben angenehmer zu gestalten, so dass es lebenswerter wird. Z.B. kann man doch sagen: "Leckt mir am A." und man geht in Pension und macht es sich sehr gemütlich. Das kann der Arme nicht so gut.

Es ist schon paradox. Wir leben in einem Lande mit selten hoher Sicherheit und Lebensstandard, aber auch mit selten hoher Selbstmordrate. Der gleiche Mensch hier, der sich fürchtet vor Zecken, Viren und Bakterien und mit allerlei Schikanen den Strassenverkehr tubelisicher macht, bringt sich am Wochenende selber um!

Es geht nicht um den Selbstmörder. Tot ist tot. Ihn stört es nicht mehr, wenn man ihn als Asshole bezeichnet. Es geht viel mehr um die noch Lebenden und mich dauern am Meisten seine Kinder!

Gott verdammt niemanden. Da hast Du etwas falsch verstanden.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

in_God_we_trust
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Aladin hat am 30.08.2013 - 17:29 folgendes geschrieben:

Wenn der Kluegere immer nachgibt, wird dann immer getan, was der Duemmere will ? Just asking   smiley

 

Aladin

 

Ja, vielleicht, aber nicht oft, denn der Dümmere wird sich dabei immer in eine dumme Lage bringen. Irgendwann hört er dann vielleicht auf den Klügeren und gibt selber nach.

Schöne Ferien!

Gruss
iGwt

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onenightinbangkok
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Wenn dies ein gepflegtes Forum wäre, so wären die pietätslosen und unsachlichen Kommentare auf dieser Seite längst gelöscht worden!

Ja, unter aller Sau - und die beiden dies betrifft wissen wen ich meine! Dem einen wünsche ich im nächsten Leben (besser jedoch noch in diesem) Steineklopfen in Sibirien und dem anderen verdrehe ich seine eigene "Logik" so, dass er sich als "Mai-Sep-Bär" den Freitod von Managern sogar herbei wünscht! Die Suizidrate unter Managern/Bankern korreliert bestimmt mit dem Erfolg/Misserfolg der Unternehmen!

Respekt vor dem Verstorbenen und mehr sachlich differenzierte Betrachtung bzw. Analyse der Geschehnisse und Kommentare mit Inhalt und nicht egomane und anders vernebelte Statements!

Aus meiner Sicht ist ZURN ein Kauf auf diesem Niveau - so viel zur Sache!

Gerard
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in_God_we_trust hat am 30.08.2013 - 16:46 folgendes geschrieben:

Wer Selbstmord macht ist ein Arschloch! Je reicher er ist, desto mehr.

Ich komme gerade jetzt nachhause und bestöbere das Forum. Was du da schreibst ist unter jeglicher Gürtellinie. Was auch da passiert ist mit diesem Mann, was auch, wir wissen es nicht, darum richte ich auch nicht.

Jetzt seh ich rot! Von manchem Arschloch in diesem Forum ( und die, die es sind wissen es auch, ich verkehre nicht mit ihnen, da ich sie schon ausgeschlossen habe) hätte ich so eine Aussage verkraftet, aber nicht von dir. Du bist da für mich eine grosse Enttäuschung.

Jetzt verabschiede ich mich definitiv von allen Threads vom cashforum, da es meinen, wenn nicht geistlichen , jedenfalls menschlichen Moralität nicht mehr entspricht.

Und das ist für mich unwiderruflich, ich bin sicher das du mit einigen "Arschlöchern" mit denen du Zeit verlierst, sicher besser bedient bist!

Adieu!

 

 

 

 

Nobody
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iGwt & Liska

Einfach nur traurig.....und unterste Schublade. Tiefer geht's wirklich nicht mehr.

iGwt....Deine Bibelsprüche machen die Sache auch nicht besser.

Den Angehörigen und Freunden des verstorbenen wünsche ich von Herzen viel Kraft und hoffe, dass die dieses Forum hier nie lesen.

 

"Man sollte nur in Firmen investieren, die auch ein absoluter Vollidiot leiten kann, denn eines Tages wird genau das passieren!" Zitat Warren Buffett

in_God_we_trust
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Gerard hat am 30.08.2013 - 22:42 folgendes geschrieben:

 

Jetzt verabschiede ich mich definitiv von allen Threads vom cashforum, da es meinen, wenn nicht geistlichen , jedenfalls menschlichen Moralität nicht mehr entspricht.

 

Je regrette! Pardon! S'il-te-plait, reste Gerard! Pardonne-moi!

Es tut mir leid. Bleib bitte. Deine Beiträge haben mich immer gefreut!

Gruss
iGwt

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Nobody
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in_God_we_trust hat am 30.08.2013 - 23:20 folgendes geschrieben:

Nobody hat am 30.08.2013 - 22:59 folgendes geschrieben:

 

iGwt....Deine Bibelsprüche machen die Sache auch nicht besser.

 

Es geht nicht darum eine Sache besser zu machen. Was geschehen ist, ist geschehen und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Es geht darum, dass wir Ueberlebenden etwas davon lernen, uns an Gott erinnern und an Ihn glauben, dann ist Selbstmord für uns kein Thema mehr.

Wer nicht an Gott, Jesus Christus und den Heiligen Geist glaubt, wird von selbstmörderischen Gedanken sein Leben lang gejagt und geplagt.

 Ich meinte damit, dass Deine Bibelsprüche Deine Entschuldigung für den geschmacklosen und pietätlosen Eintrag nicht besser machen. Zudem: Wenn man sich entschuldigt, dann ohne wenn und aber.

Leider weiss ich wie es ist, einen geliebten Menschen durch Suizid zu verlieren. Diese Erfahrung wünsche ich niemandem. Also geh bitte mit Deinen Bibel-Zitaten in ein dafür passendes Forum! Geh mit Gott.....aber GEH!

Für mich ist diese Diskussion beendet.

"Man sollte nur in Firmen investieren, die auch ein absoluter Vollidiot leiten kann, denn eines Tages wird genau das passieren!" Zitat Warren Buffett

John Doe
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Gerad und Nobody sind Menschen die für Ihre Überzeugung einstehen, sie sind der Schöpfung viel näher als Scheinheilige. Wer einen geliebten Menschen auf diese Art verloren hat, weiß um was es da geht, der richtet nicht, der fühlt.

Fühlen ist viel wichtiger als Glauben, glauben heißt nicht Wissen, wer fühlt der weiß!  

in_God_we_trust
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Lieber pedro

Willkommen im Forum!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Chliinejoscht
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Beitrag+Benutzer löschen?

Weiss jemand, wo man gewisse Benutzer melden kann? Ich habe gelesen, man solle die Kommentare als Spam melden. Aber das ist zu kompliziert, wenn der Benutzer in der Stunde 5 schreibt!

Zudem ist dieser Thread für Zurich Insurance Group AG reserviert! Also halten wir uns auch daran!

ponti2
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Selten mehr Blödsinn in einem Forum gelesen als auf den letzten 2 Seiten hier. Wacko

onenightinbangkok
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Schreibt eine PN an Administrator, Cash oder Adrian Roba - irgendeiner dieser Dreien wird sich der Sache schon annehmen und hoffentlich die beiden Blindgänger mit einer dunkelgelben Karte d.h. 30 tägigen Sperre belegen!

Ich werde weder die eine Dumpfbacke noch den anderen pseudo alttestamentarischen Bibelspruchklopfer vermissen - Gerard hingegen schon!  

Kapitalist
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onenightinbangkok hat am 31.08.2013 - 18:07 folgendes geschrieben:

Schreibt eine PN an Administrator, Cash oder Adrian Roba - irgendeiner dieser Dreien wird sich der Sache schon annehmen und hoffentlich die beiden Blindgänger mit einer dunkelgelben Karte d.h. 30 tägigen Sperre belegen!

Ich werde weder die eine Dumpfbacke noch den anderen pseudo alttestamentarischen Bibelspruchklopfer vermissen - Gerard hingegen schon!  

Hat eigentlich von Euch schon einmal jemand etwas von der verfassungsmässig garantierten Meinungsäusserungsfreiheit gehört?

http://de.wikipedia.org/wiki/Meinungsfreiheit

Die Äusserungen der beiden mögen pietätlos und geschmacklos sein, aber deshalb sollte man den Ball trotzdem etwas flach halten. Zudem haben die sich ja durch ihre Äusserungen selber demaskiert.

 

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

Cambodia
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Zurich-CFO beklagte «aggressive Gesprächskultur»

 

Der Selbstmord des Zurich-Finanzchefs belastet den Versicherungskonzern.
 
1.09.2013 00:22
 

Nach dem Selbstmord des Finanzchefs der Zurich-Versicherung kommen immer mehr Details ans Licht.

Der verstorbene Finanzchef von Zurich Insuranace Group, Pierre Wauthier, hat offenbar zwei Abschiedsbriefe hinterlassen. Wie das deutsche "Handelsblatt" am Samstag auf seiner Website berichtet, hat Wauthier, der zu Wochenbeginn Selbstmord verübt hatte, zwei Abschiedsbrife hinterlassen.


Einer war an die Familie gerichtet, ein zweiter an den Arbeitgeber Zurich. Im Brief an den Konzern sei Ackermann als einziger Manager namentlich genannt. Das "Handelsblatt" beruft sich dabei auf mehrere mit den Vorgängen vertraute Personen.


Wauthier beklagt im Schreiben die Gesprächskultur bei Zurich. Er habe die Situation insgesamt als "furchtbar" empfunden, sagen Personen, die Kenntnis vom Inhalt des Schreibens haben, gegenüber dem "Handelsblatt". Der Finanzchef habe seinen Abschiedsbrief an Zurich mit dem Computer in englischer Sprache verfasst. Er ist an niemanden bestimmtes adressiert, in der Anrede steht lediglich "to whom it may concern".


"Rein emotionale Gründe"


In dem Schreiben bezieht sich Wauthier auf zwei Aufeinandertreffen mit Ackermann. Um den Vorwurf geschönter Zahlen sei es nicht gegangen. Vielmehr habe Wauthier bei der Vorstellung der Halbjahreszahlen im Verwaltungsrat die Einschätzung geäussert, dass die Anleger die Zahlen recht gut aufnehmen würden.


Dem habe Ackermann widersprochen, was eine Diskussion zur Folge hatte, berichten hochrangige Zurich-Kreise. Der Aktienkurs der Zurich fiel nach der Bekanntgabe der Halbjahresergebnisse am 15. August dann deutlich.


Laut der "Süddeutschen Zeitung" habe Wauthier "rein emotionale" Gründe für seine Tat genannt. Er habe sich von Ackermann "schlecht behandelt gefühlt und dass seine Arbeit nicht gewürdigt würde", hieß laut der Zeitung aus der Konzern-Spitze. Ackermann würde die Firma schlecht führen und habe "eine aggressive Gesprächskultur" eingeführt.


Existenz des Abschiedsbriefs bestätigt


Ein Sprecher der Zurich wollte auf Anfrage keine weiteren Angaben machen, dementierte die Informationen des "Handelsblattes" aber nicht. Die Witwe Wauthiers wollte gegenüber der deutschen Zeitung keinen Kommentar abgeben. "Ich werde dazu nichts sagen", erklärte sie am Samstag.


An einer ausserordentlich einberufenen Telefonkonferenz am Freitagmorgen hatte Interims-VR-Präsident Tom de Swan die Existenz eines solchen Abschiedsbriefs bestätigt - und auch, dass es darin um das Verhältnis zwischen dem Finanzchef und Ackermann gehe. Auf den Inhalt ging er jedoch nicht ein.


Am Freitag hatte der "Tages-Anzeiger" berichtet, dass der verstorbene Finanzchef der Zurich sich unter Druck gesetzt gefühlt habe und in einem Abschiedsbrief an die Adresse von Verwaltungsratspräsident Josef Ackermann Vorwürfe richtete. Die Zeitung bezog sich dabei insbesondere auf die letzten beiden Quartalsausweise. Beide Male hatten die Zahlen des Zurich-Konzerns die Erwartungen der Analysten verfehlt.


(cash)


 

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

Cambodia
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m Joe Ackermann wirklich zurücktratSelbstmord des Finanzchefs nur ein Vorwand?


Warum Joe Ackermann wirklich zurücktratSelbstmord des Finanzchefs nur ein Vorwand?

Ein Teflon-Manager ist Joe Ackermann (65) nicht. In 36 Jahren in der Finanzindustrie blieb einiges an ihm haften. Er ist keiner, der sich nicht die Hände schmutzig gemacht hätte. Doch er konnte sie immer wieder waschen.


Banker Joe Ackermann war die Versicherungswelt zu träge und langweilig.

Und jetzt das. Der Selbstmord eines bis dato ausserhalb der Versicherungswirtschaft unbekannten Finanzchefs bringt ihn dazu, seinen Posten als Präsident der Zurich-Versicherung Knall auf Fall zu räumen.

Der am Montag verstorbene Pierre Wauthier († 53) hatte Ackermann in einem Abschiedsbrief vorgeworfen, er habe ihn schlecht behandelt und seine Arbeit nicht gewürdigt. Zudem führe er die Zurich schlecht und sei verantwortlich für eine «aggressive Gesprächskultur», wie die «Süddeutsche Zeitung» gestern berichtete.


Das sind happige Vorwürfe. Ackermann soll tief betroffen gewesen sein. Doch reicht das, um einen zu kippen, der sonst vor nichts zurückgewichen ist?


Kaum. Zu einem realen Eklat zwischen Präsident und Finanzchef kam es nie, wie Zurich-Insider versichern. Als Verwaltungsratspräsident hatte Ackermann gar keinen direkten Zugriff auf Wauthier. Wollte er auf die Konzernleitung Einfluss nehmen, musste er sich an CEO Martin Senn halten. Und mit dem soll die Chemie gestimmt haben. Zudem bezeichnet Ackermann selbst die Vorwürfe als unbegründet.


Der tatsächliche Grund für seinen abrupten Abgang ist ein anderer: Ackermann war mit der Zurich bereits zuvor fertig. Die Vorwürfe des Finanzchefs waren für ihn ein willkommener Vorwand, das Kapitel Zurich abzuschliessen. «Sein Herzblut war nicht bei der Zurich», sagt ein Vertrauter. «Der Abgang fiel ihm leicht.» Seine PR-Berater hatten ihm davon abgeraten. Doch Ackermann konnte es offensichtlich nicht schnell genug gehen. 


Bereits sein Antritt als Präsident im letzten Jahr war verknorzt. Sein Vorgänger Manfred Gentz hatte sich nur selten am Hauptsitz am Mythenquai blicken lassen und begnügte sich mit einem Eckzimmer. Ackermann aber erhob Anspruch auf ein repräsentatives Büro mit Sicht auf den Zürichsee. Also musste der Strategiechef seine Sachen packen und auf die Bergseite ausweichen.


Der Vollblut-Banker wollte die Zurich aufmischen, ihr mehr Dynamik und Drive verpassen. Die Versicherungswelt empfand er als träge und behäbig, die angetroffene «Wohlfühlatmosphäre» störte ihn. Doch er biss auf Granit. Die Zurich liefert derzeit zwar keine Glanzresultate, doch von einer Krise ist sie weit entfernt. Eine solche hätte Ackermann aber gebraucht, um den Laden umzukrempeln. Als die Vorwürfe im Abschiedsbrief hinzukamen, war das Ende besiegelt. Seine Mission war chancenlos.


Ackermann hat einige Niederlagen erlebt, doch in der Vergangenheit machte ihn jede stärker. Bei der damaligen Schweizerischen Kreditanstalt verlor er den Machtkampf mit Rainer E. Gut. Der Wechsel nach Frankfurt (D) war aber die Voraussetzung, dass er später Chef der Deutschen Bank wurde und ein grösseres Rad drehte, als es in der Heimat jemals möglich gewesen wäre. Sein berühmt-berüchtigtes Victory-Zeichen als Angeklagter im Mannesmann-Prozess machte ihn zum Inbegriff des arroganten Kapitalisten. Aber Ackermann überstand das ebenso wie später das Zerwürfnis mit der deutschen Bundeskanzlerin.


Er hatte damit geprahlt, Merkel habe für ihn eine Geburtstagsfeier im Kanzleramt ausgerichtet. Das setzte sie dem Vorwurf der Vetternwirtschaft aus – und ihrer Verbundenheit zum stets brav und bieder wirkenden Schweizer ein Ende.


Ackermann hatte sich zu diesem Zeitpunkt aber bereits aus den Niederungen der deutschen Politik verabschiedet. In der Finanzkrise avancierte er zum weltweit gefragten Deuter der Weltwirtschaft. Der frühere US-Aussenminister Henry Kissinger soll von ihm so angetan gewesen sein, dass er ihm ein Angebot für ein gemeinsames Projekt unterbreitete.


«Ende einer Karriere» schreiben deutsche Zeitungen nun. Es könnte zu früh sein. Ackermann ist zwar 65, ein CEO-Job komme für ihn nicht mehr in Frage, lässt sein Umfeld verlauten. Doch er braucht die Zurich nicht, um weiterhin auf allen Hochzeiten zu tanzen. Ackermann ist Verwaltungsrat bei Siemens und Shell, er hat hochkarätige Beratungsmandate in Kuwait, China, Russland und der Türkei. Und vakante Topposten gibt es auch: Der Pharmakonzern Roche sucht einen Präsidenten. Seine Berater haben Ackermann bereits darauf aufmerksam gemacht, dass sein Profil dort passen würde.


Die Zurich führte eine Sonderprüfung durch

Der Selbstmord ihres Finanzchefs Pierre Wauthier habe nichts mit dem Geschäft zu tun, bekräftigte die Zurich letzte Woche immer wieder. Doch sie war sich ihrer Sache anfänglich wohl nicht sicher: Sie gab eine Sonderprüfung in Auftrag. Die aber förderte keine Unregelmässigkeiten zutage. Die Polizei untersuchte den Fall ebenfalls: Bei Selbstmorden ist das Routine. Trotz Wauthiers Vorwürfen in seinem Abschiedsbrief wurde das Verfahren eingestellt. Der Verstorbene lebte seit 2008 mit seiner Familie im ehemaligen Hotel Löwen in Walchwil ZG. Die Renovation kam aber nicht in Gang. Das Anwesen gleicht einer Baustelle


 

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

Elias
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in_God_he_trust hat am 01.09.2013 - 12:29 folgendes geschrieben:

Ich kann dazu nur noch beifügen:
Ich aber weiss, dass Jesus Christus für meine Sünden gestorben ist.

Wegen deinen Sünden musste also Christus sterben. Du hast ihn in den Tod getrieben. Er hat sich wohl dermassen wegen deiner "Intelligenz" geschämt.

Du bist somit zu feige, die Konsequenzen für deine Sünden zu tragen. Japan kennt die Tradition des Seppuku. Ein grosse Klappe haben kann jeder. Es zu tun braucht enorm viel. Ich glaube nicht, dass du die Empathie für solche Menschen hast.

 

Wenn ight auf sein Dauerthema kommt, schweife ich auch ab

150 Tote jährlich auf Schweizer Schienen

Die Lokführer der Schweizer Bahnunternehmen überfahren jedes Jahr bis zu 150 Menschen. Im Durchschnitt wird jeder Lokführer 1,7 Mal in seiner beruflichen Karriere in einen Personen-Unfall verwickelt. Die SBB hat ein Betreuungs-Netz geschaffen, um den Lokführern über diese traumatischen Erlebnisse hinweg zu helfen. http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/01/17/Schweiz/150-To...

 

Suizid im Alter: Pensionierte ohne Lebenssinn

Die Zahl der über 80jährigen, die sich umbringen, nimmt zu. Der Ruhestand stürzt vor allem Männer in eine Identitätskrise: Sie sind einsam, krank und wollen keine Hilfe annehmen. Die «Rundschau» porträtiert drei Fälle. http://www.srf.ch/player/tv/rundschau/video/suizid-im-alter-pensionierte...

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Brunngass
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Was sind das für Unternehmen ?

Ein Unternehmen in dem niemand die Zeit findet, sich regelmässig mit seinen Manager über ihre private Lage auszusprechen. Die Wohnsituation des Finanzchefs war nie ein Thema bei der Zürich? (Dafür lässt man dann die Fotos im Blick zu,Pontius Pilatus ist daneben ein Anfänger)

Was das Obristengebaren des Ackermanns bei der Zürich bewirkte,ist bei Swisscom der Volglädelimentalität von Losli geschuldet.Der Kerl musste als Kind wohl jedes Jahr die Heugabeln im Schopf nachzählen.

Wann leistet sich dieses Land normale Menschen als Aufsichträte und  belohnt nicht mehr die übelsten Charakterlumpen für ihr "Lebenswerk" ?

khug
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Das ist kein Bibelforum

@igwt: Halt Dich mal etwas zurück mit Deiner Sprücheklopferei, oder such Dir einen anderen Ort. Hier geht's um ZURN. Bibelunterricht hatte ich genug damit es für ein ganzes Leben reicht...

@Brunngass: Wann leistet sich dieses Land normale Menschen als Aufsichträte und  belohnt nicht mehr die übelsten Charakterlumpen für ihr "Lebenswerk" ?

Vielleicht wollen normale Menschen ja keine Aufsichts-/Verwaltungsräte werden? 

Unabhängige Informationen zum Investieren in Aktien findet Ihr auf 
www.clever-investiert.info

ponti2
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Vielleicht würde es schon reichen wenn VR nicht immer Persilscheine ausgestellt werden, nach Vergehen und Fehlern. :evil:

Ackermann geht sicher nicht wegen diesem Vorfall, da gibt es einen anderen Grund...

Wer mit Merkel schon grosse Murksereien durchgezogen hat (Griechenlandanleihen etc.), den erschüttert nicht so schnell etwas. Er geht buchstäblich über Leichen.....

Aber wenn Du ja mit Behördenmitgliedern und Richtern auf Du und Du bist, was kann da schon passieren....

 

Spannend ist aber, wie es mit der Zürich weitergeht und ob da noch etwas ans Tageslicht kommt. Um das geht es ja in diesem Forum!  Let's see..

Elias
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Viele Kopfnicker, wenig Verwaltungsräte

Die Zurich hat zwei überaus turbulente Jahrzehnte hinter sich. Das Sagen hatten die Konzernchefs, nicht die Verwaltungsräte.

Das waren noch Zeiten, die zweite Hälfte der 90er-Jahre. Damals waren der Verwaltungsratspräsident und der Konzernchef des Versicherungskonzerns ein Herz und eine Seele. Was der eine tat, fand der andere gut. Und umgekehrt. Konzernchef war Rolf Hüppi. Rolf Hüppi hiess auch der Präsident. Der forsche Macher und Exzentriker führte den Konzern im Alleingang – zuerst in einsame Höhen, dann an den Rand des Abgrunds. Niemand schaute ihm auf die Finger. Hüppi beaufsichtigte sich selbst.

Im Juni 1995 machte Fritz Gerber, bis zu diesem Zeitpunkt Präsident der Zürich Versicherungs-Gesellschaft, den Weg frei für Hüppi. Der damalige Zürcher Volkswirtschaftsdirektor Ernst Homberger bezeichnete an der Generalversammlung die Erfolgsstory der Zürich-Gruppe als persönliche Erfolgsgeschichte Gerbers. Er hatte die Zürich durch verschiedene Zukäufe zu einem namhaften Konzern gemacht.

In den Augen von Gerbers Ziehsohn Hüppi – damals 52-jährig – waren das reine Sandkastenspiele seines Vorgängers. Er sah sich und die Versicherungsgruppe zu Höherem berufen. Charismatisch und vor Selbstsicherheit sprühend, erlag er einem Einkaufsrausch: Er kaufte den Chicagoer Vermögensverwalter Kemper, ein Jahr später den Vermögensverwalter Scudder in New York, 1997 fusionierte er die Zürich mit dem Finanzgeschäft der britischen Tabakgruppe BAT. Nur logisch, dass dies das Ende des Ü bedeuten musste. Hüppi blieb zwar Hüppi. Aus der Zürich wurde aber die Zurich Financial Services. Aus der Versicherungsgruppe wurde ein globaler Finanzdienstleistungskonzern.

Vom Blender zum Langweiler

Der Verwaltungsrat mit Präsident Hüppi an der Spitze nickte alles ab. Es kam, wie es kommen musste. Im Herbst 2000 brach der Gewinn massiv ein. Der Verwaltungsrat reagierte nicht. Im Januar 2002 schrieb die Wirtschaftszeitung «Cash» unter dem Titel «Rolf Hüppis Aussitzrat», das Gremium sei wie gelähmt. Hüppi sagte öffentlich, er bleibe. Im Februar gab er seinen Rückzug auf das Präsidium bekannt. Im April verabschiedete er sich endgültig von der Zurich.

Zum neuen Präsidenten wählten die Aktionäre im Mai Lodewijk van Wachem, Niederländer, langjähriger Ölmanager und unter Hüppi Vizepräsident. Als Vize hatte man ihn öffentlich nicht wahrgenommen, als Präsident sollte man ihn in den kommenden drei Jahren nicht wahrnehmen. Seine von aussen einzige erkennbare Leistung in der Folgezeit war die, dass er den neuen Konzernchef, den US-Amerikaner James Schiro, den Scherbenhaufen Hüppis zusammenkehren liess.

Sicher durch die Finanzkrise

Schiro wurde von vielen als graue Maus belächelt. Als gelernter Buchhalter und späterer Revisor verkörperte er den Anti-Hüppi, den Nicht-Blender. Er kokettierte geradezu damit, aus der Zurich ein langweiliges Unternehmen machen zu wollen. Am liebsten referierte er über «The Zurich way» – die Erkenntnis, dass nur der vorsichtige und fachlich kompetente Umgang mit dem Risiko den Versicherer zum Erfolg führen kann.

Knapp drei Jahre lang Langeweile, Schrumpfkur und Aufräumen unter Schiro. Dann verkündete er: «The turnaround is done» – die Wende ist geschafft. Van Wachem war zufrieden, trat ab, es kam ein neuer Präsident: Manfred Gentz, Deutscher, mit langer Karriere beim Autokonzern DaimlerChrysler.

Schiro blieb sich treu, liess sich auf keinerlei Abenteuer ein, führte den Konzern sicher durch die Finanzkrise. Nur in einem eiferte er seinem Vorgänger Hüppi nach: Auch er führte mit straffer Hand. Der Verwaltungsrat schaute zu, freute sich über die sturmfreien Zeiten und wählte mit Martin Senn den Nachfolger Schiros. Das Ü ist definitiv abhandengekommen. Anfang 2012 ist aus der Zurich Financial Group aber wieder eine Insurance Group geworden.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Viele-...

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Benjamin Franklin

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so, wende mich wieder dem Alltag zu

Cash Guru:

Zurich - Investoren erwarten eine Beruhigung nach dem Rücktritt von Josef Ackermann als VR-Präsident. Für Anleger wichtig: Zurich sieht immer noch eine unveränderte Dividende von 17 Franken als Zielvorgabe. Renditeüberlegungen werden wieder im Vordergrund stehen.

Rendite  7.2% Yahoo

(Sozud verbilligt)

Kapitalist
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@John Doe:

Die katholische Kirche z.B. stellt den Selbstmord auf die selbe Stufe wie den Mord:

http://kath-zdw.ch/maria/freitod.html

Obwohl mich die ständigen Bibelzitate auch stören, leider entspricht seine Meinung einer gängigen Moralvostellung auch wenn er das etwas drastisch ausgedrückt hat.

 

Ich persönlich bin der Meinung es sei das Recht von jedem über sein Ableben selber zu entscheiden, das ist meiner Meinung nach eine Entscheidung die einem niemand abnehmen kann.

Das Vorgehen der Witwe Wauthier ist noch speziell, das eigene Verschulden wird so anderen in die Schuhe geschoben und vermutlich erkämpft sie sich so noch eine rechte Entschädigung von der Zurich.

 

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

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