Nokia

Nokia N 

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nachtfalter
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Kurzer Kommentar zu Nokia: Bin leider noch nicht engagiert in diesem Wertpapier. Klingt aber überaus interessant, was der amerikanische Investor Daniel Loeb, 1.6 Milliarden schwer, welcher sich über sein Vehikel "Third Point" an Nokia beteiligt hat, dazu meint. Diese Aktie ist auf meinem Radar!

Lorenz
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Ich wusste nicht, dass die noch gehandelt werden. Ich meinte, Nokia sei weg von der Börse. Blush


In Frankfurt kaufen, wenn man will?

Chliinejoscht
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Ich habe gerade eine Nachricht von Nokia bekommen, dass sie eine Sparte an Microsoft verkauft haben. Ist diese Meldung schön öffentlich?

Wenn nicht, sollte man UNBEDINGT Aktien kaufen! Die reagieren immer positiv auf Verkauf von Sparten!

bscyb
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Chliinejoscht hat am 16.04.2014 - 19:22 folgendes geschrieben:

Ich habe gerade eine Nachricht von Nokia bekommen, dass sie eine Sparte an Microsoft verkauft haben. Ist diese Meldung schön öffentlich?

Wenn nicht, sollte man UNBEDINGT Aktien kaufen! Die reagieren immer positiv auf Verkauf von Sparten!

Soll das ein verspäteter April-Scherz sein?

Der Verkauf der Sparte ist bereits seit letztem Sommer bekannt, blättere zurück, es ging/geht nur noch um juristisches Ok des Verkaufs - zum Beispiel Details wegen Indien (offener Rechtsstreit) etc.:

http://economictimes.indiatimes.com/industry/telecom/nokia-likely-to-lea...

Die "verbliebene" NOK wird so etwas wie Alcatel-Lucent/Ericsson plus noch die Navi-Firma werden, alles andere ist weg und bei MSFT gelandet.

Endkonsumenten werden NOK nicht mehr sehen als Marke die nächsten Jahre.

alpenland
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Verkauf von HERE

Uber bietet mehr als D Autobauer: --> freut auch Alcatel

 

The New York Times reported Thursday that Uber made a bid worth as much as $3 billion to buy the Nokia unit.

Shares in Nokia (NOK) jumped by roughly 3% Friday in reaction to the report.

alpenland
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wer ist besser ALU oder Nok
Elias
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Nokia will Aktionäre beglücken – Titel im Hoch

Der finnische Netzwerkausrüster korrigiert seine Prognose fürs Jahr nach oben. Zudem will Nokia Milliarden an seine Aktionäre auszahlen. An der Börse gehen die Titel steil durch die Decke.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/nokia-will-aktionaere-begluecke...

 

Die SNB wird's freuen

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

alpenland
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ALU sind nun zu NOK geworden, Ziel 8$

Nokia Co. (NYSE:NOK) was upgraded by Vetr from a “buy” rating to a “strong-buy” rating in a report issued on Monday, Analyst Ratings.Net reports. The firm presently has a $8.00 price objective on the technology company’s stock. Vetr‘s price target suggests a potential upside of 10.96% from the company’s previous close.

alpenland
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Nokia hat Kontrolle über Alcatel-Lucent

http://evertiq.de/news/17884

...Die Zusammenführung der beiden Unternehmen ist für den 14. Januar 2016 geplant. Voraussichtlich noch im ersten Quartal von 2016 soll der Deal der beiden Unternehmen vollständig abgeschlossen sein, so teilt Nokia mit.

  

 

 

 

Zyndicate
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Nokia 2015 mit Gewinnrückgang - Kerngeschäft mit Gegenwind im laufenden Jahr
11.02.2016 08:45

ESPOO (awp international) - Der finnische Netzwerkausrüster Nokia hat trotz seines Umsatzwachstums im vergangenen Jahr weniger Gewinn gemacht. Während der Umsatz wegen des schwachen Euro um gut 6 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro zulegte, sackte der Gewinn um fast 29 Prozent auf 2,47 Milliarden Euro ab, wie Nokia am Donnerstag im finnischen Espoo mitteilte. Allerdings hatte der einstige Handy-Weltmarktführer im Vorjahr von einer hohen Steuergutschrift sowie dem Verkauf der Handysparte an den US-Softwarekonzern Microsoft profitiert.

Im vierten Quartal konnte Nokia die Markterwartungen erreichen. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn legte im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um knapp drei Viertel auf 575 Millionen Euro zu - das war mehr als von Analysten geschätzt. Der Umsatz kletterte nur dank des schwachen Euro um 3 Prozent auf 3,61 Milliarden Euro. Wie auch im Gesamtjahr wären die Erlöse ohne den Rückenwind von der Gemeinschaftswährung zurückgegangen. Die Profitabilität im Tagesgeschäft legte im vierten Quartal spürbar zu.

Im Kerngeschäft mit Netzwerkausrüstung rechnen die Finnen jedoch nun nach dem Abschluss des milliardenschweren Kaufs von Alcatel-Lucent mit Gegenwind. Auslieferungen von Netzwerkausrüstung in China und anderen Regionen dürften abflauen. Die Dividende soll jedoch von 14 Cent auf 16 Cent für 2015 steigen, obendrauf gibt es eine Sonderausschüttung von 10 Cent./men/jha/stb

(AWP)

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Nokia kauft Vernetzungs-Spezialisten Withings
26.04.2016 11:33

(Ausführliche Fassung)

ESPOO/PARIS (awp international) - Nokia will mit dem Kauf von Withings, eines Spezialisten für vernetzte Wellness-Technik, wieder stärker ins Geschäft mit Verbrauchern einsteigen. Die französische Firma, die unter anderem Körperwaagen, Uhren, Thermometer oder Sicherheitskameras mit Funkanschluss herstellt, wird dabei insgesamt mit 170 Millionen Euro bewertet. Die Übernahme solle zum dritten Quartal abgeschlossen werden, teilten die Unternehmen am Dienstag mit.

Als Teil von Nokia werde man mehr Kunden erreichen können, erklärte der Mitgründer und Chef von Withings, Cédric Hutchings. Die 2008 gegründete Firma ist ein Pionier in dem Geschäft mit Geräten, die Gesundheitsdaten erfassen und mit Hilfe von Apps auswerten lassen. Auf die Waage folgten ein Blutdruckmesser und eine Kamera, die auch die Luftqualität messen kann. Mit der Uhr Activité, die wie ein klassischer Zeitmesser aussieht, aber dank Sensoren unter anderem Schritte zählen kann, setzte Withings einen Trend. Inzwischen setzen auch mehrere Schweizer Uhrenhersteller auf das Prinzip. Zuletzt stellte Withings im Januar ein Infrarot-Thermometer vor.

In den Markt stürzen sich viele Anbieter, während die Verbraucher noch zögern. Withings hat mit seiner Produktpalette eines der runderen Angebote in dem Geschäft. Das ist wichtig, denn die Geräte arbeiten oft nur mit den eigenen Apps der Anbieter zusammen. Zugleich versuchen Apple und Google , mit übergreifenden Plattformen die Kommunikation zwischen Geräten verschiedener Hersteller zu erleichtern.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein aufstrebender Smarthome-Spezialist von einem etablierten Konzern aufgegriffen wird. Samsung kaufte im Sommer 2014 den Heimvernetzer SmartThings und integrierte die Technologie in eigene Geräte. Google kaufte vor gut zwei Jahren für rund drei Milliarden Dollar die Firma Nest, die mit Withings auch mit einer Sicherheitskamera konkurriert.

Nokia konzentrierte sich nach dem Verkauf der Handy-Sparte an Microsoft auf die Ausrüstung von Telekom-Netzen als Kerngeschäft. Unter dem Nokia-Namen wurde aber auch bereits ein Tablet verkauft. Konzernchef Rajeev Suri schloss nicht aus, dass es nach Ablauf der Namensrechte von Microsoft auch wieder Nokia-Telefone geben könnte. Der finnische Konzern will aber kein kompletter Handy-Hersteller mehr werden: Die Geräte könnten bei Nokia entwickelt und in Lizenz von einem anderen Unternehmen gebaut werden, hiess es./so/DP/stk

(AWP)

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Nokia fährt nach Alcatel-Übernahme rote Zahlen ein
10.05.2016 07:59

ESPOO (awp international) - Der finnische Netzwerkausrüster Nokia ist nach der milliardenschweren Alcatel-Lucent-Übernahme in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich fiel im ersten Quartal ein Verlust von 513 Millionen Euro an, wie das Unternehmen am Dienstag im finnischen Espoo mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte der einstige Handy-Weltmarktführer noch 177 Millionen Euro Gewinn gemacht.

Im ersten gemeinsamen Quartal nach dem Zukauf des französisch-amerikanischen Rivalen ging auf vergleichbarer Basis der Umsatz um 9 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro zurück. Das war auch weniger Erlös als Analysten erwartet hatten. Nokia-Chef Rajeev Suri verwies auf die schon Anfang Februar ausgesprochene Warnung, das Geschäft mit der Ausrüstung von Mobilfunknetzen werde vor allem zu Jahresanfang Gegenwind erfahren.

Nokia strebt mit der Übernahme von Alcatel-Lucent vor allem auch Kostensenkungen durch den Abbau von bis zu 15 000 der nun über 100 000 Arbeitsplätze an. So sollen bis 2018 jährlich über 900 Millionen Euro eingespart werden. Ausserdem will Suri den schwedischen Konkurrenten Ericsson in der Netzwerkausrüstung übertrumpfen. Nokia rechnet im Gesamtjahr in der wichtigsten Sparte für Netzwerkausrüstung mit einem Umsatzrückgang, die viel beachtete bereinigte operative Marge soll über 7 Prozent liegen./men/stb

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Nokia kehrt zurück auf den Smartphone-Markt
18.05.2016 15:06

Helsinki (awp/sda/afp) - Der einstige Handy-Pionier Nokia kehrt zurück auf den Smartphone-Markt: Das Geschäft mit Smartphones und auch Tablet-Computern werde über die neu gegründete Firma HMD Global laufen, teilte das finnische Unternehmen am Mittwoch in Helsinki mit.

Damit geht Nokia kein finanzielles Risiko ein - nach eigenen Angaben wird es keinerlei Investitionen in HMD tätigen und an dem Unternehmen auch keine Anteile halten. HMD Global gehört "Investoren", deren Namen nicht offen gelegt wurden.

Nokia war einst fast anderthalb Jahrzehnte lang Weltmarktführer für Handys gewesen, verschlief aber die Entwicklung von Smartphones. Nokia hatte sich zudem für das Microsoft-Betriebssystem Windows Mobile entschieden, was sich später als Fehler erwies.

2014 verkaufte Nokia seine Handy- und Tabletsparte an den US-Konzern Microsoft und vollzog damit eine radikale Wende. Inzwischen ist Nokia auf Ausrüstung und Dienstleistungen für Telefongesellschaften spezialisiert.

Mit dem nun verkündeten Comeback auf den Smartphone-Markt wendet sich Nokia dem Google-Betriebssystem Android zu. HMD Global erhält die Rechte an der Marke Nokia und seinen Patenten - bis Ende 2016 hält Microsoft noch die Rechte an der Marke für Mobiltelefone. Microsoft kündigte an, seine Sparte einfacher Handys für 350 Millionen Dollar an HMD Global und das chinesische Unternehmen Foxconn zu verkaufen.

(AWP)

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Nokia will nach Alcatel-Lucent-Übernahme noch mehr sparen
04.08.2016 07:48

ESPOO (awp international) - Der finnische Netzwerkausrüster Nokia hat das Sparziel infolge der milliardenschweren Übernahme von Alcatel-Lucent erhöht. Die jährliche Kostenbasis soll jetzt um 1,2 Milliarden Euro gedrückt werden, teilte das finnische Unternehmen am Donnerstag in Espoo mit. Bisher hatte der Konzern 900 Millionen Euro angepeilt. Da die Integration von Alcatel-Lucent gut vorankomme, sei jetzt besser absehbar, wie hoch die tatsächlichen Einsparmöglichkeiten sind, schrieb Nokia-Chef Rajeev Suri in einem Brief an die Aktionäre.

Nokia will bis zu 15 000 der rund 104 000 Stellen streichen. Die Kostensenkungen sind auch dringend nötig, da das Geschäft unter anderem wegen der starken Konkurrenz durch Ericsson und Huawei nach wie vor schlecht läuft. So sind die Umsätze im zweiten Quartal stärker zurückgegangen als Experten erwartet hatten. Die Erlöse seien um elf Prozent auf 5,68 Milliarden Euro gesunken. Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn brach um 49 Prozent auf 332 Millionen Euro ein. Unter dem Strich blieb der fusionierte Konzern tief in der Verlustzone./zb/stk

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hab mir paar KO C zugelegt

nach langer Absenz wieder mal da.
Es scheint eine Aufwärtsbewegung eingesetzt zu haben.

und

UBS belässt Nokia auf 'Buy' - Ziel 6,40 Euro

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Nokia angesichts des sich verschärfenden Patentkonflikts mit Apple auf "Buy" mit einem Kursziel von 6,40 Euro belassen. Die patentrechtlichen Forderungen beider Unternehmen seien bereits in seinem Bewertungsmodell für den finnischen Netzwerkbetreiber berücksichtigt, schrieb Analyst Gareth Jenkins in einer Studie vom Donnerstag./ck/edh

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Nokia enttäuscht mit Umsatzentwicklung
02.02.2017 08:04

ESPOO (awp international) - Der Netzwerkausrüster Nokia hat die Investitionszurückhaltung der Mobilfunknetzanbieter zu spüren bekommen. Der Umsatz sank im vierten Quartal sogar noch etwas mehr als von Experten erwartet. Im Zeitraum Oktober bis Dezember gingen die Erlöse um 13 Prozent auf 6,72 Milliarden Euro zurück, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten knapp 6,8 Milliarden erwartet. Mitte November hatte Nokia seine Investoren bereits auf schlechtere Zeiten eingestimmt.

Die Umsätze in der wichtigsten Sparte mit Ausrüstung von Festnetz- und Mobilfunknetzwerken sank im vierten Quartal um 14 Prozent. Im dritten Quartal lag der Rückgang noch bei 12 Prozent. Die um Sonderkosten bereinigte operative Gewinnmarge in der Sparte veranschlagt Nokia wie zuletzt für das laufende Jahr bei 8 bis 10 Prozent. Der Umsatz werde weiter sinken wie der Gesamtmarkt, hiess es.

Bei der Gewinnentwicklung zeigte sich ein besser Bild: Zwar sank der Gewinn je Aktie um ein Fünftel auf 12 Cent. Analysten hatten aber sogar mit einem Rückgang auf 7 Cent gerechnet. Hier profitierte Nokia von einer geringeren Steuerrate.

Die Aktionäre sollen eine Dividende für 2016 von 17 Euro-Cent erhalten (Vorjahr: 16 Cent.) Nokia hatte Anfang 2016 die milliardenschwere Übernahme des französisch-amerikanischen Konzerns Alcatel-Lucent abgeschlossen./stk/fbr

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relativ gute Zahlen - Aussichten mit den Patenten

Zahlen siehe weiter oben.

 

mit etwas Geduld wird sich der Gewinn mit Nokia einstellen.
der Patentstreit mit Apple und co wird im übrigen weitere summen für Nokia einspielen. Bezahlen muss Apple auf jeden Fall.

Nokia hat weltweit die meisten Patente und durch Übernahme von Alcatel-Lucent führt kein Weg an Nokia vorbei. Die ehemals Lucent mit  Bell Labs hat im übrigen die meisten Nobelpreisträger unter "waffen" und die meisten Patente im Amerikanischen Raum entwickelt.
das ist nun alles unter Nokia konzentriert

alpenland
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Morgan Stanley hebt Nokia auf 'Overweight' - Ziel 5,70 Euro

Morgan Stanley hebt Nokia auf 'Overweight' - Ziel 5,70 Euro

Nokia Corp. (NYSE:NOK) raised to Overweight from Equal Weight at Morgan Stanley. The target was in EURs but indicated 25% upside when converting to USDS for the American depository shares. Nokia has a 52-wk trading range of 4.04 – 6.31 and a 5.58 consensus price target.

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alpenland
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Trendwende ?

Die Nokia-Aktie hat es endlich geschafft und die Schwäche der letzten Monate hinter sich gelassen. Technisch sehen wir im Chart die ersten höheren Hochs und auch höhere Tiefs. Somit befinden wir uns wieder

http://www.finanznachrichten.de/...e-laeuft-auf-vollen-touren-498.htm

alpenland
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und noch was zu 5G

Dt. Telekom:

"Netzaufbau kostet bis zu 400 Milliarden Euro
Für den Aufbau des neuen 5G-Netzes müssen die Telekom und die anderen europäischen Netzprovider tief in ihre Konzernkassen greifen. "Wir bauen de facto ein neues Netz", erklärt Höttges. Wenn man ganz Europa bis in den letzten Winkel mit 5G abdecken wolle, seien Kosten zwischen 300 und 400 Milliarden Euro zu erwarten. "Daran sieht man, welche Infrastrukturleistung die Deutsche Telekom vor sich hat", sagt Höttges."

Weltweit müssten dann mehr als 1 Billion investiert werden. Nicht schlecht...., davon sicher paar Brocken für Nokia Smile

alpenland
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1.Quartal Nokia, es wird besser
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Nokia stellt sich auf mehr

Nokia stellt sich auf mehr Gegenwind ein - Quartalsverlust ausgeweitet

Der Netzwarkausrüster Nokia stellt sich auf noch mehr Gegenwind im laufenden Jahr ein. Die Marktkonditionen hätten sich etwas verschlechtert und der Netzwerk-Markt dürfte 2017 um 4 bis 5 Prozent schrumpfen, teilte der Konzern am Donnerstag anlässlich der Vorlage seiner Quartalszahlen im finnischen Espoo mit. Erst zur Halbjahresbilanz hatte sich der Konzern pessimistischer geäussert und seine Marktprognosen auf ein Minus von 3 bis 5 Prozent gesenkt. Für 2018 stellt sich Nokia nun auf einen Rückgang von 2 bis 5 Prozent ein.

26.10.2017 07:46

Im abgelaufenen dritten Jahresviertel musste Nokia einen Umsatzschwund hinnehmen und weitete seinen Quartalsverlust aus. Die Erlöse rutschten um 7 Prozent auf rund 5,5 Milliarden Euro ab. Als Gründe nannte Nokia war vor allem das schwierigere Marktumfeld und bestimmte Projekte in Nordamerika und China. Unter dem Strich klaffte eine Lücke von 192 Millionen Euro, damit vergrösserte sich der Verlust gegenüber dem Vorjahr um 61 Prozent. Das um Sonderposten bereinigte operative Ergebnis stieg hingegen um 20 Prozent auf 668 Millionen Euro - das war deutlich mehr als von Analysten erwartet./tav/stk

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Nokia weist Bericht über

Nokia weist Bericht über mögliches Interesse an Juniper Networks zurück

Der finnische Netzwerkausrüster Nokia hat einen Bericht über ein Interesse am US-Konkurrenten Juniper Networks dementiert. "Wir sind weder in Gesprächen mit Juniper über eine mögliche Übernahme noch bereiten wir eine Offerte vor", teilte Nokia am frühen Donnerstagmorgen in Espoo mit.

30.11.2017 06:34

Der US-Nachrichtensender CNBC hatte am Mittwochabend unter Berufung auf Kreise gemeldet, es gebe Gespräche über eine Übernahme. Eine mögliche Offerte würde Juniper mit rund 16 Milliarden Dollar bewerten. Bei Börsenschluss am Mittwoch wurde Juniper mit gut 11 Milliarden Dollar bewertet.

Die Aktien des Unternehmens aus Sunnyvale/Kalifornien zogen nachbörslich um bis zu 25 Prozent an. Nach dem Dementi aus Finnland sackte der Kurs wieder ab und beendete den ausserbörslichen Handel mit einem Plus von etwas mehr als zwei Prozent bei 30,30 Dollar./she/zb

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US-Steuerreform reisst Nokia

US-Steuerreform reisst Nokia tiefer in rote Zahlen - Düstere Prognose für 2018

Der Netzwerkausrüster Nokia kommt nicht aus den roten Zahlen. Ende 2017 riss die Steuerreform in den USA das Unternehmen noch tiefer in die Verlustzone, wie Nokia am Donnerstag im finnischen Espoo mitteilte. Sondereffekte herausgerechnet, lief es 2017 zwar besser als im Vorjahr. Doch für das laufende Jahr dämpfte Konzernchef Rajeev Suri die Erwartungen. So dürfte der Markt statt wie bisher gedacht um 2 bis 5 Prozent nur um 2 bis 4 Prozent wachsen. Und der um Sonderposten bereinigte Gewinn soll geringer ausfallen als noch 2017.

01.02.2018 07:57

Im abgelaufenen Jahr musste Nokia unter dem Strich einen Verlust von 1,5 Milliarden Euro hinnehmen - fast doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Hauptgrund dafür ist die unterschiedliche Steuerlast. Hatte Nokia 2016 noch eine Steuergutschrift verbucht, fiel die Belastung diesmal besonders hoch aus. Allerdings sanken auch die Einnahmen aus dem laufenden Geschäft. So ging der Umsatz um zwei Prozent auf 23,1 Milliarden Euro zurück.

Abseits von Sondereffekten wie Abschreibungen auf Unternehmenswerte und die Kosten der Integration des übernommenen Rivalen Alcatel-Lucent, legte der Gewinn je Aktie (bereinigtes EPS) jedoch um 50 Prozent auf 0,33 Euro zu und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Auf weitere Steigerungen müssen die Anteilseigner aber voraussichtlich warten. Für 2018 stellte die Nokia-Führung lediglich ein bereinigtes EPS zwischen 0,23 und 0,27 Euro in Aussicht. Im Jahr 2020 soll es dann 0,37 bis 0,42 Euro erreichen. Langfristig will Nokia 40 bis 70 Prozent des bereinigten EPS als Dividende an die Aktionäre ausschütten./stw/she/mis

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Nokia enttäuscht mit

Nokia enttäuscht mit operativem Gewinn - Rechnet weiter mit Besserung

Der Netzwerkausrüster Nokia hat im zweiten Quartal erneut den Abschwung im Markt zu spüren bekommen. Der Umsatz fiel im Vorjahresvergleich um 6 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag im finnischen Espoo mitteilte. Ohne Währungseffekte hätte das Minus ein Prozent betragen. Der bereinigte operative Gewinn sackte um 42 Prozent auf 334 Millionen Euro ab. Das war ein stärkerer Rückgang als am Markt erwartet. Vor allem das Kerngeschäft mit Netzwerktechnik schwächelte. Unter dem Strich reduzierte der Konzern den auf die Aktionäre entfallenden Verlust unter anderem wegen eines besseren Finanzergebnisses auf 266 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor hatte Nokia noch 437 Millionen Euro verloren.

26.07.2018 07:30

Nokia-Chef Rajeev Suri rechnet weiter mit einer Besserung der Lage, vor allem gegen Ende des Jahres in Nordamerika. Die Ausrüster von Telekomkonzernen stecken derzeit in einer schwierigen Phase, da die Kunden die Aufrüstung ihrer Mobilfunknetze auf den Standard LTE/4G zu einem grossen Teil abgeschlossen haben und der neue schnellere Datenfunk 5G noch in den Kinderschuhen steckt. Der schwedische Rivale Ericsson muss sich derzeit aus einer tiefen Krise herausarbeiten./men/jha/

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Nokia schwächelt weiter -

Nokia schwächelt weiter - Stellenabbau geplant wegen Kosteneinsparungen

Der Netzwerkausrüster Nokia hat auch im dritten Quartal wegen schlechter Geschäfte in einem umkämpften Markt weiter rote Zahlen eingefahren. Der Umsatz ging im Vorjahresvergleich um rund ein Prozent auf 5,46 Milliarden Euro zurück, wie das Unternehmen am Donnerstag im finnischen Espoo mitteilte. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn brach unterdessen um mehr als ein Viertel auf 487 Millionen Euro ein. Netzwerk- und Lizenzsparte des Unternehmens schwächelten. Unter dem Strich reduzierte Nokia jedoch die Verluste von 183 Millionen Euro vor einem Jahr auf nun 79 Millionen, weil weniger Sonderkosten anfielen.

25.10.2018 08:04

Um Kosten zu sparen, will Nokia nun Stellen abbauen. Um rund 700 Millionen Euro sollen die jährlichen Kosten bis Ende 2020 sinken, hiess es. Dafür müssten gut 900 Millionen Euro für den Stellenabbau eingeplant werden. Wie viele Arbeitsplätze dadurch wegfallen sollen, war zunächst unbekannt./ngu/men/jha/

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Nokia reduziert Jahresverlust

Nokia reduziert Jahresverlust - Hofft auf Investitionen in 5G-Netze

Der finnische Netzwerkausrüster Nokia ist 2018 trotz eines starken Schlussspurts tief in den roten Zahlen geblieben. Unter dem Strich stand ein Verlust von 549 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag im finnischen Espoo mitteilte. Damit fiel der Fehlbetrag allerdings fast zwei Drittel niedriger aus als ein Jahr zuvor, da Nokia weniger Geld durch Steuern, Abschreibungen und den Konzernumbau verlor.

31.01.2019 07:59

Der Umsatz sank um drei Prozent auf 22,6 Milliarden Euro. Der operative Gewinn ging um 16 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro zurück. Die Aktionäre sollen mit 20 Cent je Aktie dennoch eine um fünf Prozent erhöhte Dividende erhalten.

Bereinigt um Sondereffekte übertraf das Unternehmen im vierten Quartal leicht die Erwartungen von Analysten. Für die Jahre 2019 und 2020 erwartet Nokia-Chef Rajeev Suri deutliche Verbesserungen - auch weil vor allem Mobilfunknetzbetreiber aus den USA nach seiner Einschätzung verstärkt in die 4G- und 5G-Technik für schnelle Datenverbindungen investieren dürften.

Der um Sonderposten bereinigte Gewinn je Aktie soll im laufenden Jahr von zuletzt 23 Cent auf 25 bis 29 Cent steigen. Für 2020 hat sich Suri 37 bis 42 Cent zum Ziel gesetzt. Langfristig will Nokia weiterhin 40 bis 70 Prozent des bereinigten Gewinns je Aktie als Dividende an die Aktionäre ausschütten./stw/tav/jha/

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