Swatch Group

Swatch Aktie 

Valor: 1225515 / Symbol: UHR
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Tony
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Swatch bekommt im Chart am unteren Ende des Down Channels Support. But never catch a falling knife.

Den Titel selbst würde ich schon wegen Hayek nicht kaufen. Vor rund 2 Wochen gab er noch zu Protokoll, dass der gegenwärtige Aktienkurs das Potenzial seines Unternehmens nicht wiederspiegelt. Ich traue dem Mann kein Wort mehr.

Mr. Stock Exchange
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CBLSW, 1.39 rein, 1.64 raus, netto 17% oder CHF 1.7k in 5h, schnigg-schnagg, ein schöner Gurtenfestival-Bazen, läuft! Smile Good Trades @ everyone!

 

 

bscyb
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Hatte in den vergangenen Jahren und nochmals im Frühjahr 2016 eindringlich vor Swatch gewarnt (obwohl ich meine Puts und Short-Positionen damals glattgestellt habe).

Swatch machte und macht grosse strategische Fehler (Smartwatches belächelt/unterschätzt), macht viele Versprechungen (angebliche Wunderbatterie mit Milliardenumsatz in ein paar Jahren) und war vor allem im Kerngeschäft viel zu optimistisch (Probleme in China/Asien und bei Touristen im oberen Segment weltweit nicht erkannt oder weitgehend ignoriert).

Last but not least Geklüngel in der Chefetage (Hayek-Clan und Hollywoodgrössen/Bundesratstöchter statt Branchenerfahrung und echte Leistungsträger).

Details kann man in meinen früheren Posts nachlesen in diesem Thread.

 

PS: Ich würde weiterhin die Finger von Swatch lassen, short oder long (habe wie geschrieben selbst keine Position mehr).

Marktinsider
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Swatch: Strong Buy

Hallo zusammen

Swatch: Strong Buy
-> Charttechnik: Seit dem all time high ziemlich genau -58%, jetzt folgt Erholung
-> Fundamentaldaten: Macht immer noch Umsatz & Gewinn
-> Lifestyle-Produkte: Der einzige Schmuck/Accessoire, den ein Mann tragen darf, ist eine Uhr!

Kursziel: 380 CHF.

Gruss
Marktinsider

nachtfalter
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Hier muss ich bscyb recht geben.

Ab November 2013 schwenkte diese Aktie in einen klaren Abwärtstrend ein, dieser könnte sich noch fortsetzen. Ohne klare Anzeichen einer Trendumkehr würde ich hier nicht einsteigen.

Zyndicate
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Swatch-Aktien legen nach optimistischem Ausblick deutlich zu

Ist er mit seinem Ausblick für die zweite Hälfte des Jahres zu optimistisch? Swatch-Chef Nicholas Hayek.

Ist er mit seinem Ausblick für die zweite Hälfte des Jahres zu optimistisch? Swatch-Chef Nicholas Hayek.
Bild: Bloomberg
21.07.2016 11:10

Die Aktien des Uhrenkonzerns Swatch verzeichnen am Donnerstag überdurchschnittliche Kursavancen.

Das Management gab mit der Publikation der definitiven Halbjahreszahlen einen angesichts der schwierigen Branchenverhältnisse sehr zuversichtlich wirkenden Ausblick auf das Gesamtjahr ab. Vor knapp einer Woche gab Swatch eine Gewinnwarnung heraus. Der Ausblick steht in starkem Kontrast zu den ebenfalls heute veröffentlichten schlechten Zahlen zu den Schweizer Uhrenexporten. Analysten äussern denn auch ihre Zweifel an der Vorgabe des Managements.

Die Swatch-Valoren, die im Nachgang der am vergangenen Freitag abgegebenen Gewinnwarnung rund 10% eingebüsst hatten, gewinnen bis gegen 11 Uhr 2,6% auf 267,30 Franken. Der Gesamtmarkt (SMI) legt zeitgleich 0,2% zu. Dabei wurde bereits ein durchschnittliches Tagesvolumen umgesetzt. Händler sehen die Kurserholung als Gegenbewegung auf den durch die Gewinnwarnung ausgelösten Rückschlag. Richemont steigen im Schlepptau von Swatch 1,6%.

Zahlen ohne Überraschung

Die vorgelegten Zahlen selbst boten keine Überraschung, wie Morgan Stanley in einer Ersteischätzung festhält. Die effektiven Zahlen lägen wie von ihm erwartet in der oberen Hälfte der Bandbreite der Gewinnwarnung vom 15. Juli, ergänzte Patrik Schwendimann von der ZKB.

Viele Marktteilnehmer hofften, dass die Gewinnwarnung mit Sondereffekten begründet werden kann. dem war aber nicht so und dieser Umstand könnte eine weitere Enttäuschung für einige Marktteilnehmer darstellen, meinte dazu ZKB-Analyst Schwendimann. Der Uhrenkonzern selbst begründete den Rückgang des Betriebsergebnisses auf weitere Währungsverschiebungen, tiefere Produktionsauslastungen und der langfristigen industriellen Strategie, weiterhin in die Mitarbeiter, neue Produkte und Marketing zu investieren. Die Gesellschaft habe auch keinen Hinweis darauf geliefert, dass sie dem Gewinnrückgang mit möglichen Kostensenkungsmassnahmen begegnen wolle, ergänzte Morgan Stanley.

Zweifel an Kredibilität des Ausblicks

Während die reinen Zahlen von den Analysten kommentarlos zur Kenntnis genommen werden, provoziert der vom Unternehmen abgegebene Ausblick heftige Reaktionen. Swatch selbst gibt sich für das zweite Halbjahr 2016 zuversichtlich und stellt nach einem "sehr guten" Wachstum in den ersten drei Juliwochen ein deutlich besseres zweites Semester in Aussicht. Man rechne damit, dass das Jahresergebnis zumindest nahe dem Vorjahresniveau liegen wird.

Das würde bedeuten, dass Swatch in der zweiten Jahreshälfte den dem Umsatz im Vorjahresvergleich um 11% steigern kann, rechnet der für Bernstein zuständige Analyst vor. Analyst Mario Ortelli denkt, dass Swatch "zu bullish" ist, seien doch die aktuell schwierigen Marktbedingungen zu berücksichtigen.

Ähnlich Andreas von Arx von Baader Helvea: Der Ausblick liege deutlich über dem Konsens der Analysten. Ihm zufolge sind vor allem die Angaben zu den Schweizer Uhrenexporte zu beachten. Und der Fokus auf die Topline bei Swatch lasse ihn an der schnellen Erholung der Gewinne zweifeln.

Swatch sehe das Glas immer halb voll, ergänzen die Experten der Deutschen Bank. Das Problem bestehe indes in der Glaubwürdigkeit dieser Aussage. Denn sie komme von einem Unternehmen, das noch im Februar ein Wachstum von 5% in Aussicht gestellt habe.

Die Experten erhoffen sich, an der am Nachmittag stattfindenden Telefonkonferenz dem Unternehmen weitere Details zum Ausblick zu entlocken.

(AWP)

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Zyndicate
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Swatch und Richemont nach CS-Abstufung stark unter Druck
02.08.2016 11:40

Zürich (awp) - Die Aktien der Schmuck- und Uhrenherstellern Swatch und Richemont zählen zum Start in die neue, verkürzte Börsenwoche zu den grössten Verlierern im Schweizer Handel. Die Papiere, die mit der rückläufigen Nachfrage nach Luxusgütern im laufenden Jahr deutlich unter Druck gekommen und auf Mehrjahrestiefstwerte zurückgefallen sind, werden am Dienstag von einer Sektorabstufung durch die Credit Suisse zusätzlich belastet.

Bis um 11.25 Uhr geben Swatch Group 2,2% auf 248,50 CHF und Richemont gar 3,5% auf 56,90 CHF nach. Deutlichere Abgaben verzeichnen im SMI, der um 1,04% nachgibt, aktuell lediglich die Grossbanken UBS (-6,4%) und Credit Suisse (-6,2%) sowie LafargeHolcim (-4,2%). Das allgemeine Marktumfeld wird von der Schwäche an den Ölmärkten und den damit verbundenen Konjunktursorgen sowie den Unsicherheiten und den europäischen Bankensektor nach der Publikation der Stresstest-Ergebnisse negativ geprägt.

In diesem schwachen Marktumfeld haben es auch die zyklischen Luxusgütertitel schwer. Erschwerend kommt hinzu, dass die CS nun den Schweizer Uhrensektor abstuft. Die Analysten senkten das Rating für Richemont auf "Underperform" von "Neutral" (Kursziel auf 50 von 58 CHF) und jenes für Swatch gar auf "Underperform" von "Outperform" (auf 230 von 340 CHF).

Der Gegenwind, dem die Uhrenhersteller seit einiger Zeit ausgesetzt seien, scheinen stärker zu sein als ursprünglich angenommen, so die CS-Analysten. Einer Umfrage bei Uhrenverkäufern zufolge dränge sich der Schluss auf, dass die Talsohle in der Branche noch nicht durchschritten sei und die ursprünglichen Annahmen zu optimistisch gewesen seien.

Die Verkaufszahlen in Hongkong, dem trotz Rückgang immer noch wichtigsten Absatzmarkt für die Schweizer Uhrenindustrie, könnte beispielsweise auch im zweiten Halbjahr zweistellig schrumpfen. Und es sei unsicher, ob es im Jahr 2017 in Hongkong zu einer Trendwende komme. Auch seien die weiter wachsenden Lagerbestände nicht nur in Asien beunruhigend.

Das Swatch-Management habe sich noch nicht auf die neue Realität an den Luxusgütermärkten eingestellt, kritisieren die Analysten der CS. Auf der Kostenseite seien keine Massnahmen ergriffen worden und das Produktionsniveau überschreite auch weiterhin den Bedarf. Derweil hätten sich die Richemont-Papiere in jüngster Zeit relativ stabil entwickelt, obwohl die Gewinnschätzungen bereits um 30% reduziert worden seien. Eine Gewinnwarnung im Vorfeld des Zahlenupdates vom 14. September sei aber nicht auszuschliessen und könnte weitere Anpassungen nach unten mit sich bringen, warnen sie.

mk/rw

(AWP)

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Zyndicate
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Swatch-Aktien mit starken Avancen nach Deckungskäufen

Die Aktien des Uhrenherstellers Swatch verzeichnen am Donnerstag in einem insgesamt schwachen Gesamtmarkt deutlich Kursavancen.

Händler führen dies auf Deckungskäufe im Zusammenhang mit jüngsten Studien von Analysten zurück, die sich wieder etwas zuversichtlicher zu Swatch geäussert und ihre Kursziele nach oben korrigiert haben.

Bis gegen 14.10 Uhr gewinnen die Swatch-Valoren 2,2% auf 298 CHF, während der Gesamtmarkt gemessen am SMI 1,0% tiefer steht. Im bisherigen Hoch erreichten sie am Donnerstag gar 289,20 CHF. Die Aktien, die im bisherigen Jahresverlauf mit einem Minus von rund 24% zu den schwächsten SMI-Titeln gehören, haben bereits am Dienstag nach der Vorlage der Neunmonatszahlen des Luxusgüterherstellers LVMH Fahrt aufgenommen. Auch Richemont legten an dem Tag kräftig zu. Aktuell verbuchen letztere Titel mit +0,5% auf 64,05 CHF leichte Gewinne, allerdings moderater als Swatch.

LVMH zeigte im dritten Quartal wieder ein beschleunigtes Wachstum. Treiber war dabei das Geschäft in Asien ohne Japan. Dort stellten die Franzosen eine deutliche Verbesserung im Verlauf des dritten Quartals fest. Der amerikanische Markt und Europa befänden sich mit Ausnahme von Frankreich weiter auf dem richtigen Weg.

Deckungskäufe

Gemäss einem Händler sei es im Anschluss zu diesen Resultaten zu Deckungskäufen in Swatch, aber auch Richemont gekommen. Die Aktien von Swatch dürften durch einen klassischen "Zweitrundeneffekt" von dem im Anschluss an die Zahlen erfolgten Hochstufungen von LVMH durch verschiedene Broker - unter anderem Goldman Sachs, JPMorgan und Morgan Stanley, profitiert haben - heisst es. In diesem Zusammenhang falle dann der Blick der Investoren auch immer auf die Peers. Abgesehen davon gebe die bisherige Kursperformance auf Jahressicht dem einen oder anderen Investoren eventuell Anlass über Aufholpotential der Aktien nachzudenken.

Zudem dürfte Swatch durch die breite Aufstellung des Produktportfolios weniger anfälliger gegen zyklische Bewegungen sein als die reinen Luxusgüterproduzenten, schreiben beispielsweise die Analysten der UBS, die das Kursziel am Dienstag hochgestuft haben, in einer Studie. Ihren Recherchen zufolge seien Leute aus der wachsenden chinesischen Mittelklasse weiterhin Konsumenten von Luxusuhren, allerdings im Einstiegssegment mit Preisen um 2'000 bis 5'000 CHF, in dem auch Swatch präsent ist.

(AWP)

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Schang_Hai
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Shorties


Die Swatch schwächelt wieder. Ich denke, die Shorties nehmen einen neuen Anlauf, um den Titel in Grund und Boden zu bomben.

Das durchschnittliche Kursziel der letzten 2 Monate beträgt bekanntlich 248 Franken. Da ist also noch reichlich Potential nach unten vorhanden!

 

Zyndicate
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Swatch blitzt bei Wettbewerbsbehörde ab

Die Wettbewerbskommission (Weko) hält an der mit dem Uhrenkonzern Swatch Group im Jahr 2013 getroffenen einvernehmlichen Regelung zu Lieferverpflichtungen von Eta-Uhrwerken fest.

Die Weko sehe keine Veranlassung dazu, diese Regelung zu ändern, schreibt die Behörde in der Mitteilung vom Donnerstag. Man habe die Lage aufgrund der aktuellen Marktverhältnisse überprüft.

Anstoss zu dieser Überprüfung sei ein Gesuch auf Anpassung der einvernehmlichen Regelung von Swatch selber gewesen, heisst es weiter. Die Weko habe aber keine wesentlichen Veränderungen festgestellt, welche eine Anpassung rechtfertigen würden. Ausschlaggebend sei dabei die Befragung von Marktteilnehmern gewesen, die sich unter anderem dahingehend äusserten, dass der unveränderte Fortbestand für die weitere Marktentwicklung entscheidend sei.

Die Regelung beinhaltet einerseits eine Lieferpflicht für mechanische Uhrwerke, ermögliche es der Swatch-Tochter Eta aber andererseits auch, die Lieferungen an Dritte bis Ende 2019 stufenweise zu reduzieren. Eine Anpassung des vereinbarten Lieferregimes zum jetzigen Zeitpunkt würde die Auf- und Ausbaupläne der Konkurrenten von Eta erheblich gefährden, glaubt die Weko. Das schwierige wirtschaftliche Umfeld, in dem sich die Uhrenindustrie derzeit befinde, sei kein ausreichender Grund, die Regelung abzuändern.

Der Entscheid der Weko kann an das Bundesverwaltungsgericht weitergezogen werden.

(AWP)

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bscyb
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Hayek junior wird Swatch über die nächsten Jahre in die falsche Richtung führen anstatt Kosten zu senken und sich auf höherpreisige Segmente (wo Smartwatches wenig Bedeutung haben) zu konzentrieren:

http://classic.cash.ch/news/front/investoren_hinterfragen_swatchstrategi...

Swatch wird meiner Meinung grosse Teile des Uhrenmarkts bis ca. 1000 CHF verlieren an Smartwatches über die nächsten 5-10 Jahre.

Zudem sind die goldenen Zeiten in Asien vorbei.

 

PS: Ich habe meine Short-Positionen wie im Juli geschrieben im Frühjahr 2016 geschlossen. Keine Position. Gewarnt habe ich seit 2013-2014.

 

Blaues Hufeisen
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25.01.2017 | 08:55#SWATCH GROUP – Deutsche Bank erhöht auf Buy!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die Deutsche Bank hat heute Morgen die Einstufung von SWATCH GROUP I (CHF 347.80) von „Hold“ auf „Buy“ und das Kursziel von CHF 350 auf CHF 415 erhöht. Die zuständige Analystin geht davon aus, dass die operative Marge 2018 16% übersteigen werde, was etwa 50% über den Erwartungen für 2016 liege. Der Wendepunkt für die Schweizer Uhrenindustrie sei bereits erreicht und ihre Analyse zeige, dass Grosschina 2017 positives Wachstum aufweise. Weiter verweist die Studienautorin darauf, dass SWATCH GROUP das schnellste Gewinnwachstum in der Luxusgüterbranche aufweise und nun endlich auch das Umsatzwachstum zurückkehren sollte.

 

bscyb
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Ein Teil der jüngsten Kursgewinne bei Swatch dürfte mit Hayeks aufgewärmten Batterie-Märchen (sorry für die deutlichen Worte) zusammenhängen.

Er verspricht wie schon Ende 2014 und anfangs 2016 baldige Milliardenumsätze - ja sogar ein "going private" mit Swatch dank bzw. nach einem allfälligen IPO-Erlös von Belenos:

http://www.bilanz.ch/unternehmen/batterie-swatch-chef-hayek-visiert-milliardenertraege-816330

(Dieser Bilanz-Artikel wurde in den Medien herumgereicht und oft zitiert in den letzten Tagen)

 

Ich erlaube mir daher meine Einwände von anfangs 2016 (sind immer noch so gültig meiner Meinung anfangs 2017) einzufügen:

 

Ich muss mich teils wiederholen zum Batteriethema:

 

1. Die ganze Welt forscht fieberhaft an besseren Batterien. Auch herkömmliche  Li-Ionen-Akkus werden bald wesentlich besser (siehe Reichweite GM Bolt, wird bei uns wohl als Opel kommen ab 2017 als erstes E-Langstreckenauto zu vernünftigen Preisen *) und günstiger (siehe Tesla-Panasonic mit ihrer Riesenfabrik in Nevada).

 

Auf welcher Basis rechnet Swatch mit "mindestens 30% besser"? Ich bezweifle stark ob man gegenüber der nächsten Generation Li-Ion-Batterien (kommen ca. 2017-2020 von LG Chem, Samsung  und Panasonic) solche Vorteile hat.

 

Batterieforschung dauert Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Sehr oft sind Laborerfolge dann vor oder in der Massenproduktion gescheitert.

 

Warum soll nun ausgerechnet Swatch mit ihren Partnern den heiligen Gral gefunden haben? Zudem ist die Industrie extrem dynamisch (Li-Sulfur, Solid State etc.), es gibt sehr viel Ansätze um die jetzigen Li-Ionen-Batterien abzulösen. Damit wären Verbesserungen bei Preis und Leistung von 2X - 10X möglich, also Faktoren über den "30% besser".

 

2. Warum man die Batterien (nach einer Pilotlinie, diese macht noch Sinn) in der Schweiz herstellen will erschliesst sich mir auch nicht. Swatch hatte anfangs ähnliche Pläne mit einer Autofabrik in der Schweiz. Das Hochlohnland Schweiz ohne Rohstoffe und fehlende Cluster (Logistik etc.) ist meiner Meinung der falsche Standort.

 

3. Die "10 Milliarden Umsatz in fünf Jahren" sind meiner Meinung reines Wunschdenken, siehe Punkt 1. zur Forschung und langen Forschungszyklen.

Bei der Produktion und bestehenden Skaleneffekten haben die Asiaten (hier vor allem chinesische Hersteller für PC/Unterhaltungselektronik und Koreaner/Japaner (LG Chem, Samsung und Panasonic) schon lange die Nase vorn. Wie eine Swatch hier aufschliessen will ist mir völlig unklar, eventuell kann man über Lizenzeinnahmen Umsatz generieren, aber dann scheinen mir die "10 Milliarden" noch unrealistischer...

 

Böser zugespitzt: Will Swatch mit dieser Batteriegeschichte und tollen Umsatzprognosen vom schwächelnden Kerngeschäft (siehe Uhrenexporte der letzten Monate) ablenken ?!

 

____________

* http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/ausprobiert-der-chevrolet-bolt-14019276.html (300-320km reale Reichweite mit einer Ladung)

 

Kurz: Ich habe grössete Bedenken ob Hayek (sei es im Alleingang oder durch Lizenzierung) grosse Umsätze mit den Belenos-Batterien bis 2020 schafft, schon gar nicht im Milliarden-Bereich.

Alleine die Konstruktion sehr grosser Batteriefabriken dauert Jahre (siehe Tesla in Nevada, der Bau der kompletten Fabrik dauert von Ende 2014 bis 2020 !) - es reicht also selbst im optimistischsten Szenario nicht mehr bis 2020.

 

 

Zyndicate
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Ausblick Swatch: Jahresgewinn von 666 Mio CHF erwartet
30.01.2017 14:13

Zürich (awp) - Der Uhrenhersteller Swatch wird voraussichtlich in der kommenden Woche die Zahlen zum Geschäftsjahr 2016 veröffentlichen. Zum AWP-Konsens haben insgesamt siebzehn Analysten beigetragen.

2016E
(in Mio CHF) AWP-Konsens 2015A

Nettoumsatz 7'719 8'451
EBIT 848 1'451
Reingewinn 666 1'119

(in CHF)
Dividende Inhaber 7,05 7,50

FOKUS: Das Jahr 2016 sei für die Schweizer Uhrenhersteller ein Jahr zum Vergessen gewesen, schreibt ein Analyst in seiner Vorschau auf die Jahreszahlen des Branchenprimus Swatch Group. Sogleich fügt er aber an, dass nun möglicherweise das Schlimmste überstanden sei. Für das Gesamtjahr rechnet die Analystengemeinde für Swatch Group mit einem rund 9%igen Umsatzrückgang, während die Schweizer Uhrenexporte um 10% eingebrochen sind. Zudem wird mit einem starken Ergebnisrückgang gerechnet.

Der Fokus der Anleger und Analysten dürfte sich auf Hinweise zur Marktstimmung und auf die weiteren Aussichten richten. Dazu würden auch allfällige Kommentare von Swatch-CEO Nick Hayek am Finanzmarkt mit Interesse erwartet, heisst es. Das von Terrorsorgen in Europa, strengeren Zollbestimmungen an der Grenze Chinas oder von einer sich allgemein abschwächenden Konsumentenstimmung in Asien geprägte Branchenumfeld dürfte sich im laufenden Jahr wohl wieder etwas aufhellen.

ZIELE: In den vergangenen Monaten ist es um die Swatch Group und CEO Nick Hayek ruhig geworden. Hayek äusserte sich Mitte Oktober in einem Interview mit der "Handelszeitung" zur Lage am globalen Uhrenmarkt und zeigte sich mit Blick auf den zuletzt schwierigen Markt China zuversichtlich. "Seit Juli sehen wir dort wieder Wachstum, jeden Monat etwas mehr", sagte er. Ansonsten hielt sich die Gruppe mit der Formulierung von Geschäftszielen zurück.

PRO MEMORIA: Im Monat Dezember nahm das Exportvolumen der Schweizer Uhrenindustrie gegenüber der Vorjahresperiode nominal um 4,6% auf 1,66 Mrd CHF ab. Damit scheint sich die rückläufige Entwicklung in der Uhrenbranche, nach einem Minus von nominal 5,6% im November und gar 16% im Oktober, weiter abzuschwächen. Besonders gut hat sich das Geschäft in Festlandchina (+28%) entwickelt, was aber auch mit dem frühen Beginn des chinesischen Neujahrsfest (28.1.) zu tun haben dürfte. Das Gesamtjahr 2016 schloss die Uhrenbranche wie erwartet deutlich im Minus ab: Die Exporte sanken nominal um 9,9% auf 19,4 Mrd CHF.

Verbandspräsident Jean-Daniel Pasche rechnet 2017 mit einer Stabilisierung der Nachfrage nach Schweizer Uhren. Erste Anzeichen dazu sieht er aktuell vor allem in China und den USA. "Einige Markenchefs haben signalisiert, dass sich das Geschäft zuletzt in China gut entwickelt hat", sagte er Mitte Januar im Interview mit AWP am Rande des Genfer Uhrensalons SIHH.

Am SIHH ist ausserdem durchgesickert, dass die Swatch Group ab 2020 den Marken der Richemont-Gruppe Uhrwerke ihrer Tochter Eta liefern wird. Laut gut Branchenquellen sollen Richemont und Swatch dazu eine Vereinbarung unterzeichnet haben. Im Jahr 2013 hatte die Wettbewerbskommission (Weko) mit Swatch eine einvernehmliche Regelung zur Bereitstellung von Eta-Uhrwerken für bestimmte Drittkunden in festgelegten Mengen abgeschlossen. Diese Verpflichtung endet im Jahr 2019.

AKTIENKURS: Seit dem Sommer 2016 hat sich die Stimmung an der Börse für die Swatch-Aktien deutlich verbessert, was sich auch im starken Kursanstieg von seither beinahe 50% zeigt. Und allein seit Jahresbeginn 2017 ist der Titel um gut 10% in die Höhe geklettert. Damit liegen die Titel auf dem Niveau von März 2016.

Homepage: www.swatch.com

jl/an/mk

(AWP)

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Zyndicate
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Swatch schreibt 2016 deutlich weniger Umsatz und Gewinn - Dividendenkürzung
02.02.2017 07:47

(Meldung ausgebaut)

Biel (awp) - Der Uhrenkonzern Swatch Group hat 2016 einen deutlichen Umsatzrückgang hinnehmen müssen und auch weniger Gewinn als im Vorjahr erzielt. Im laufenden Jahr erwartet die Gruppe, mit Blick auf die gute Entwicklung in den vergangenen Monaten, "gesundes" Wachstum. Die Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2016 senkte Swatch allerdings.

Der Nettoumsatz der Swatch Group ist 2016 um 10,6% auf 7,55 Mrd CHF gesunken, nachdem die Verkäufe bereits 2015 um 3% zurückgegangen waren. In Lokalwährungen betrug das Minus im Berichtsjahr 10,8%, wie Swatch am Donnerstag mitteilt. Dabei sanken die Verkäufe im weitaus stärksten Segment Uhren und Schmuck in Franken um 10,7% auf 7,31 Mrd.

MARGE UNTER DRUCK

Der Betriebsgewinn brach um 45% auf 805 Mio CHF ein, womit sich die operative Marge auf 10,7% nach 13,2% im Jahr 2015 und 16,3% im Jahr 2014 reduzierte. Einen deutlichen Margenrückgang auf 12,2% von 18,8% musste Swatch unter anderem bei Uhren und Schmuck hinnehmen.

Jedoch habe sich die Marge in diesem Segment im zweiten Halbjahr gegenüber der ersten Jahreshälfte um zwei Prozentpunkte verbessert, heisst es weiter. Dies, obwohl die Bezugs- und Bestellmengen von Uhrwerken und Komponenten von Dritten "massiv" zurückgegangen seien und man die Produktionskapazitäten sowie die Belegschaft in den Fabriken beibehalten habe.

WENIGER DIVIDENDE

Unter dem Strich ging der Reingewinn um 47% auf 593 Mio zurück. Die Nettomarge dazu gibt Swatch mit 7,9% an. Sowohl mit dem Umsatz als auch mit den Ergebnissen hat die Gruppe die Prognosen von Analysten klar verfehlt.

Den Aktionären schlägt der Verwaltungsrat die Ausschüttung einer tieferen Dividende von 6,75 CHF (VJ 7,50 CHF) je Inhaber- sowie von 1,35 CHF (1,50 CHF) je Namenaktie vor.

2017 "GESUNDES" WACHSTUM ERWARTET

Im Ausblick schlägt Swatch optimistische Töne an: Man rechne 2017 in Lokalwährungen wieder mit einem "gesunden" Wachstum, heisst es. Die Monate November, Dezember und Januar hätten insbesondere in Mainland China sehr gutes Wachstum im Segment Uhren und Schmuck gezeigt, mit einer substanziellen Verbesserung der operativen Marge.

Die Konsumlust und das Potential für Schweizer Uhren bleibe unverändert stark, auch im Luxussegment. Nicht nur in Asien, sondern auch im Mittleren Osten seien die Umsätze angestiegen, so die Mitteilung. Mit einer Erholung rechnet Swatch ebenfalls in den USA und in Europa.

Die Swatch Group sei mit ihrem weltweiten Vertriebsnetz und dem seit 2001 eingeführten E-Commerce für die Zukunft bestens aufgestellt, heisst es weiter. Auch seien im Berichtsjahr erneut über 180 Patente unter anderem im Bereich der elektronischen Smart- und Mobile-Device-Produkte, der mechanischen Uhren und Uhrwerken und bei den innovativen Produktionsmethoden (Stichwort: Industrialisierung 4.0) angemeldet worden.

Im Segment Elektronische Systeme etwa, sollen die neusten Entwicklungen im Bereich der Dual Frequency RFID Technologie (NFC und UHF), ein neuartiges Bluetooth Modul, die integrierten Schaltungen mit Tiefstwerten im Energieverbrauch, sowie das Real Time Clock (RTC) Modul für Wachstum sorgen. Zudem werde Belenos die Pilotproduktionslinie für die neuartigen Batterien in Betrieb nehmen.

mk/ys

(AWP)

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Mr. Stock Exchange
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Payday!

Heute wird abgesahnt => SW6SCB!

Manchmal gibt es neben börsentechnischen Inputs und Charttechnik auch ganz einfache Signale im normalen Leben zu deuten - habt ihr z.B. schon mal mehr Kunden als 'Verkaufspersonal' in einem Swatchstore gesehen? Also ich seltenst bis nie! Der Peak dieser Aktie ist - zumindest momentan - so was von vorbei.

Good Trades @ all!

bscyb
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Hayek scheint alle Tage etwas anders zu erzählen, vor ein paar Tagen war (wie schon anfangs 2016) bekanntlich von Milliardenumsätzen die Rede, siehe für Details im bereits erwähnten Bilanz-Link:

http://www.bilanz.ch/unternehmen/batterie-swatch-chef-hayek-visiert-mill...

 

Nun aber heute in der FuW:

  Quote

Hayek lässt den Zeitpunkt eines möglichen Listings von Belenos offener denn je. «Ein Börsengang ist in den nächsten zwei Jahren kein Thema», sagte er gegenüber «Finanz und Wirtschaft». Erst müsse Belenos ihre Superbatterie fertig entwickeln und sichergehen, dass sie funktioniere. «Erst wenn die Produkte im Markt sind, macht es Sinn, sich überhaupt Gedanken über einen Börsengang zu machen», so Hayek weiter.

 

http://www.fuw.ch/article/boersengang-von-belenos-in-weite-ferne-gerueckt/

Meiner Meinung komplett unvereinbar mit den Zielen für 2020, also völlige Kehrtwende von Hayek innerhalb weniger Tage.

 

Wie ich oben im Detail ausführte: Es ist völlig unrealistisch mit Batterietechnologie aufgrund der sehr langen Entwicklungs- und Testzyklen bis 2020 "Milliardenumsätze" zu generieren wenn man gleichzeitig noch "fertig entwickeln" muss.

Realistischerweise kann Swatch bis 2020 eventuell ein paar wenige Millionen (erste Lizenzen oder Pilotproduktion...) Umsatz generieren, vielleicht gibt es aber auch null Umsatz falls bei den Tests oder in der Produktion Probleme auftauchen.

Wie im Januar 2016 ist das Timing auch anfangs 2017 recht auffällig: Kurz vor schlechten Zahlen tourt Hayek jun. durch die Presse mit Milliarden-Batterie-Märchen.

Zyndicate
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Swatch-CEO: Alle Zeichen deuten auf eine Erholung
14.03.2017 06:45

Zürich (awp) - Swatch-Chef Nick Hayek zeichnet in einem Zeitungsinterview ein positives Bild vom bisherigen Jahresverlauf und zeigt sich auch mit Blick auf den zuletzt schwierigen Markt China zuversichtlich. Die im Januar gesehene positive Tendenz habe sich zuletzt bestätigt, sagte dieser im Interview mit der Tageszeitung "L'Agefi".

"Ja, der Anfang des Jahres zeigte im Segment Uhren & Schmuck sehr gute Fortschritte in lokalen Währungen", so Hayek. Dies sei vor allem in Asien der Fall gewesen und hier insbesondere auf dem chinesischen Festland. Dort habe man einen Marktanteil von mehr als 60% inne und habe diesen seit Jahresanfang weiter ausgebaut.

Doch auch ausserhalb Asiens laufe es gut. In den grossen Märkten hätten die Marken Breguet, Blancpain, Omega, Longines und Swatch allesamt ein zweistelliges Wachstum in Lokalwährungen erreicht. "Es ist daher ein wirkliche Beschleunigung", so Hayek.

Auch die Zahl der abgesetzten Uhren entwickle sich in eine gute Richtung: Omega habe zum Beispiel zuletzt mehr Uhren verkauft als im November oder Dezember, aber auch als im Januar noch vor einem Jahr.

ra/dm

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Swatch-Chef Nick Hayek verdiente 2016 weniger
16.03.2017 07:41

Biel (awp/sda) - Swatch-Chef Nick Hayek hat im Jahr 2016 Vergütungen von insgesamt 6,13 Mio CHF erhalten. Das sind rund 700'000 CHF weniger als noch im Vorjahr. Laut dem Vergütungsbericht, der am Donnerstag im Vorfeld der Bilanzmedienkonferenz veröffentlicht wurde, betrug der Basislohn von Hayek unverändert 1,5 Mio CHF. Der Rest der Vergütung setzt sich aus Boni, Aktienoptionen sowie Pensionsleistungen und weiteren Sozialleistungen zusammen.

Auf die gesamte Geschäftsleitung von Swatch entfielen insgesamt 32,58 Mio CHF an Vergütungen. Auch dieser Wert liegt deutlich unter dem Vorjahresniveau von 37,89 Mio.

Die Vergütungen für den Verwaltungsrat beliefen sich insgesamt auf 4,59 Mio CHF, davon erhielt alleine Verwaltungsratspräsidentin Nayla Hayek 3,86 Mio. Im Vorjahr hatte die VR-Präsidentin noch 4,38 Mio an Gehalt bezogen.

mk

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Swatch will auch in schwierigen Zeiten die Arbeitsplätze bewahren
16.03.2017 07:30

Zürich (awp) - Die Swatch Group hat im Jahr 2016 wie bereits Anfang Februar angekündigt, deutlich weniger Umsatz und eine gegenüber dem Vorjahr klar tiefere Marge erzielt. Dennoch bleibe man bei der Swatch den strategischen Schwerpunkten treu und man agiere ausschliesslich mit einer langfristigen Ausrichtung, wird Verwaltungsratspräsidentin Nayla Hayek in dem am Donnerstag im Vorfeld der Bilanzmedienkonferenz veröffentlichten Geschäftsbericht zitiert.

Zu den grundlegenden strategischen Schwerpunkte zähle der feste Entschluss, in dieser schwierigen Phase die Arbeitsplätze zu bewahren, heisst es im Geleitwort der Präsidentin weiter. "Auch in schwierigen Momenten haben wir unsere Mitarbeiter nie als Ware angesehen, sondern als Partner, die voll und ganz zu den künftigen Ergebnissen, zur Innovation und zur Entfaltung unseres Unternehmens beitragen."

Swatch hatte im Gegensatz zur einigen Marken der Richemont-Gruppe bewusst auf einen Stellenabbau verzichtet. Zwar hat sich der Mitarbeiterbestand 2016 um 600 Personen au 35'700 verringert, allerdings sei dies ausschliesslich auf die normale Fluktuation zurückzuführen, hiess es in der Februar-Mitteilung dazu.

Wie Nayla Hayek im Geleitwort des Jahresberichts weiter ausführt, gehöre auch zu den strategischen Schwerpunkten, dass auf Partner und Retailer im schwierigen Marktumfeld kein Druck ausgeübt und weiter ins Marketing investiert werde. Zudem lege man für die künftige Entwicklung grosses Vertrauen ins "Savoir faire" und ins "Swiss Made" als Grundlage der Qualität der Produkte.

UMSATZ UND PROFITABILITÄT UNTER DRUCK

Die Kennzahlen fürs Jahr 2016 sind bekannt: So ist der Nettoumsatz um 11% auf 7,55 Mrd CHF zurückgefallen. Dabei sind die Uhrenverkäufe nach den Terroranschlägen in Frankreich und Belgien wegen ausbleibender Touristen und strengeren EU-Visa-Vorschriften etwa auch in Deutschland oder der Schweiz zurückgegangen. In Asien sei der Absatz in Südkorea oder in Festlandchina stark gewachsen, während sich die Lage in Hongkong stabilisiert habe, hiess es im Februar. Das Geschäft in Nordamerika war leicht unter Vorjahr.

Der Betriebsgewinn brach um 45% auf 805 Mio CHF ein, womit sich die operative Marge auf 10,7% nach 13,2% im Jahr 2015 und 16,3% im Jahr 2014 reduzierte. Einen deutlichen Margenrückgang auf 12,2% von 18,8% musste Swatch unter anderem bei Uhren und Schmuck hinnehmen. Unter dem Strich ging der Reingewinn um knapp die Hälfte auf 593 Mio CHF zurück. Die Dividende senkt der Konzern auf 6,75 CHF (VJ 7,50 CHF) je Inhaber- sowie 1,35 CHF (1,50 CHF) je Namenaktie.

Im laufenden Jahr erwartet die Gruppe, mit Blick auf die gute Entwicklung in den vergangenen Monaten, "gesundes" Wachstum. CEO Nick Hayek konkretisierte diese Guidance vor Analysten und in einem Interview mit "Le Temps" noch, in dem er davon sprach, dass die Verkäufe 2017 in Lokalwährungen um bis zu 10% zulegen könnten.

mk/gab

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Swatch: Omega-Chef will Rolex als Nummer eins ablösen
19.03.2017 16:38

Zürich (awp) - Der neue Chef der Luxusuhrenmarke Omega hat Grosses vor: Raynald Aeschlimann will mit der umsatzstärksten Marke der Swatch Group den Konkurrenten Rolex als grössten Hersteller von mechanischen Uhren ablösen. "Wann, kann ich nicht sagen. Aber wenn es uns gelungen ist, sind wir noch lange nicht fertig", sagte Aeschlimann im Interview mit der "Sonntagszeitung" (SoZ; 19.03.). Das Ziel sei es, weiter zu wachsen. "Grundsätzlich schauen wir nicht auf Rolex, sondern auf das Marktpotenzial.

Wachstumschancen sieht Aeschlimann im Onlinehandel. "Derzeit entwerfen wir eine Onlinestrategie. Sie sollte in ein paar Monaten vorliegen." Dennoch dürfe man aber die älteren Kunden nicht vergessen, die Boutiquen und Service vor Ort schätzen. "Die Anzahl Verkaufspunkte wird nicht sinken."

"2017 wird ein positives Jahr", ist sich der Omega-Chef überzeugt. Sowohl die Bestellungen als auch die Verkäufe lägen im Plus, insbesondere in Asien. Dabei belaufe sich das Plus in den markeneigenen Shops im zweistelligen Prozentbereich. "Wir haben sogar 20'000 bestellte Uhren noch nicht ausliefern können. Wir werden die Produktion nun eher steigern.

mk

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#SWATCH GROUP – UBS erhöht auf Buy! 26.04.2017 | 08:49(wirtschaftsinformation.ch) – Von den Schweizer Analyseinstituten hatte bislang nur die Zürcher Kantonalbank die Inhaberaktie von SWATCH GROUP (CHF 383.60) mit einem Kaufrating versehen. Heute Morgen zog die UBS nun nach. Die zuständige Branchenanalystin hat die Einstufung von „Neutral“ auf „Buy“ und das Kursziel von CHF 342 auf CHF 425 angehoben. Sie rechne damit, dass angesichts der sich abzeichnenden Erholung des chinesischen Marktes die durchschnittlichen Konsensschätzungen für SWATCH GROUP nach oben revidiert werden. Bei der Gewinnmarge, die zuletzt auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren gefallen ist, rechnet die Studienverfasserin mit einer deutlichen Erholung um über 5%. 

iruch
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Breite Exportsteigerung erfasst auch Uhrenbranche

Swatch, Richemont und Co.: Breite Exportsteigerung erfasst auch Uhrenbranche

https://www.cash.ch/news/top-news/swatch-richemont-und-co-breite-exportsteigerung-erfasst-auch-uhrenbranche-1079051

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Swatch Group verbessert im

Swatch Group verbessert im Halbjahr Gewinn

Die Swatch Group hat im ersten Halbjahr 2017 nach der rückläufigen Entwicklung des Vorjahres bei einem leicht tieferen Umsatz die Gewinnzahlen verbessert. Die Aktie fällt aber vorbörslich.

21.07.2017 08:10

Dabei sei die Umsatzentwicklung bei Uhren- und Schmuck positiv gewesen, während die Verkäufe durch tiefe Produktionsumsätze mit Dritten belastet waren, wie Swatch am Freitag mitteilt. Für das zweite Halbjahr gibt sich der Uhrenkonzern zuversichtlich.

Der Nettoumsatz nahm in den Monaten Januar bis Juni um 0,3% auf 3,71 Mrd CHF ab. Zu konstanten Wechselkursen bzw. in Lokalwährung weist der Uhrenkonzern dagegen ein leichtes Plus von 1,2% aus.

Der Betriebsgewinn EBIT erhöhte sich derweil um 5,1% auf 371 Mio CHF und die entsprechende operative Marge verbesserte sich auf 10,0% (VJ 9,5%). Unter dem Strich verbleibt für das erste Halbjahr ein Reingewinn in Höhe von 281 Mio CHF, was gegenüber dem Vorjahreswert eine Zunahme von 6,8% bedeutet.

Mit den ausgewiesenen Zahlen hat die Swatch Group die Vorgaben der Analysten nicht ganz erreicht. Diese rechneten im Vorfeld im Durchschnitt (AWP-Konsens) mit einem Umsatz in Höhe von 3,74 Mrd CHF, einem EBIT von 384 Mio und einem Reingewinn von 285 Mio. Die Schätzungen zur EBIT-Marge lagen in einer Bandbreite von 8,6 bis 12,0% und durchschnittlich bei 10,2%.

An der Börse kommen die Zahlen aber nicht gut an. Im vorbörslichen Handel fallen die Valoren um 1 Prozent.

Wachstumsbeschleunigung im Prestige- und Luxussegment

Für das zweite Halbjahr 2017 gibt sich der Bieler Uhrenkonzern zuversichtlich. Bereits im Juni sowie in den ersten Wochen des Juli habe Swatch bei allen Marken eine Wachstumsbeschleunigung in Lokalwährungen verzeichnet, am ausgeprägtesten im Prestige- und Luxussegment. Die beibehaltenen Produktionskapazitäten erlaubten es, nun schnell auf die positive Entwicklung zu reagieren.

Insgesamt erwartet Swatch "ein sehr positives Wachstum in Lokalwährungen" im zweiten Halbjahr, so der Konzern. Neben dem bereits starken eigenen Retail dürfte sich auch der Wholesale mit der "schrittweisen Auflösung der Verunsicherung bei den einzelnen Händlern" positiv entwickeln. Zudem werde das weitere Wachstum auch bei allen Produktionsbereichen eine bessere Auslastung generieren. Der Bestellungseingang habe sich in den letzten Monaten auch bei den Technologiefirmen weiter erhöht.

Eine Umsatz-Guidance für das Gesamtjahr 2017 macht die Gruppe in der Mitteilung keine. Anlässlich der Bilanzmedienkonferenz von Mitte März hätte CEO Nick Hayek davon gesprochen, dass in Lokalwährungen ein Umsatzwachstum von bis zu 10% erreicht werden könnte.

(AWP)

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Weko prüft Untersuchung von Uhrenherstellern

Weko prüft Untersuchung von Uhrenherstellern

Die Wettbewerbsbehörde erwägt eine Untersuchung wegen restriktiver Lieferungen für Uhren-Ersatzteile an unabhängige Uhrmacher. Das könnte den Druck auf Richemont, Swatch und Rolex erhöhen.

https://www.cash.ch/news/top-news/richemont-und-swatch-weko-prueft-untersuchung-von-uhrenherstellern-1092430

Blaues Hufeisen
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Citigroup erhöht auf Buy!

#SWATCH GROUP – Citigroup erhöht auf Buy!
29.06.2018 | 08:52
(wirtschaftsinformation.ch) – Die US-Bank Citigroup hat heute Morgen die Einstufung von SWATCH GROUP I (CHF 453.90) von „Neutral“ auf „Buy“ und das Kursziel von CHF 498 auf CHF 585 erhöht. Der Nachfragezyklus im Uhrensegment verbessere sich weiter, schreibt der zuständige Branchenanalyst. SWATCH GROUP scheine am besten positioniert zu sein, um vom zukünftigen Wachstum profitieren zu können. Zudem rechnet der Studienverfasser mit einer deutlichen Margenerholung. Der positive Trend werde unterstützt durch ein beschleunigtes Umsatzwachstum im Uhrensegment, günstige Wechselkursbedingungen und eine steigende Kapazitätsauslastung in der Produktion.

 

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Swatch mit Rekordumsatz und

Swatch mit Rekordumsatz und Gewinnsprung im Halbjahr

(Ausführliche Fassung) - Die Swatch Group hat im ersten Halbjahr deutlich mehr Umsatz und Gewinn erzielt. Der Umsatz stieg um 14,7 Prozent auf 4,27 Milliarden Franken. Das sei ein neuer Semesterrekord, teilte der grösste Uhrenkonzern der Welt am Mittwoch in einem Communiqué mit.

18.07.2018 07:16

Zudem machte die Gruppe mit ihren 18 Uhrenmarken wie beispielsweise Omega, Blancpain oder Swatch einen Gewinnsprung. Der Betriebsgewinn EBIT schoss um 69,5 Prozent auf 629 Millionen Franken in die Höhe. Unter dem Strich kletterte der Reingewinn um zwei Drittel auf 468 Millionen Franken.

Mit den Zahlen hat die Swatch Group die Erwartungen der Finanzgemeinde übertroffen. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Umsatz in Höhe von 4,18 Milliarden Franken, einem EBIT von 613 Millionen und einem Reingewinn von 461 Millionen gerechnet.

Beschleunigung im Halbjahr

Man habe den Schwung aus dem Schlussquartal von 2017 in das erste Halbjahr 2018 mitgenommen, erklärte Swatch: Die eindrückliche Beschleunigung von Umsatz und verkauften Uhren habe durchgehend in allen Marken- und Preissegmenten stattgefunden. Also nicht nur das Prestige- und Luxussegment legte deutlich zu, sondern auch das mittlere und untere Preissegment.

Dies habe zu einer starken Produktionserhöhung geführt. In einigen Bereichen seien gar die Kapazitätsgrenzen wieder erreicht worden, hiess es weiter.

Mehr als 800 neue Stellen

Aufgrund des deutlichen Wachstums und der Einführung zahlreicher neuer Produkte habe man seit Jahresbeginn mehr als 800 neue Mitarbeiter eingestellt, den Grossteil davon in den Schweizer Produktionsgesellschaften.

Somit sei der Personalbestand auf 36'200 Mitarbeiter gestiegen, schrieb der Swatch-Konzern. Die Strategie der Gruppe habe sich als richtig erwiesen, das Personal in schwierigen Zeiten weiter zu beschäftigen und Produktionskapazitäten aufrecht zu erhalten, um auf den Aufschwung vorbereitet zu sein, schrieb Swatch.

Schweizer Geschäft brummt

Alle Regionen hätten zum besten ersten Semesterumsatz in der Geschichte der Gruppe beigetragen, angeführt von Asien mit sehr hohen Wachstumsraten. In Nordamerika wuchsen die Umsätze zweistellig. Auch im Heimmarkt Schweiz habe man eine vergleichbare Umsatzverbesserung erzielt, schrieb der Konzern.

Europa habe ebenfalls Wachstum gezeigt. Dieses sei jedoch nach Region sehr unterschiedlich ausgefallen.

Für das zweite Halbjahr 2018 gibt sich der Bieler Uhrenkonzern zuversichtlich. Der Monat Juli setze den sehr positiven Trend fort, schrieb Swatch. Das zweite Halbjahr biete grosse Möglichkeiten für weiteres starkes Wachstum und den Ausbau von weiteren Marktanteilen.

jb/rw

(AWP)

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Kann man verstehen
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Die Swatch Group kehrt der

Die Swatch Group kehrt der Baselworld den Rücken

Der Uhrenkonzern Swatch wird nicht mehr auf der internationalen Uhren- und Schmuckmesse in Basel vertreten sein.

29.07.2018 13:57

"Die Swatch Group hat beschlossen, ab 2019 nicht mehr an der Baselworld präsent zu sein", sagte Konzernchef Nick Hayek der "NZZ am Sonntag". Es sei alles "transparenter, schnelllebiger und spontaner" geworden. "Die traditionellen, jährlichen Uhrenmessen sind darum für uns nicht mehr sinnvoll." Grosse Aussteller wie Swatch planten für solche Messen ein Budget von 50 Millionen Franken ein.

Der Konzern war jahrelang wichtiger Teilnehmer der Branchenmesse, die es seit 1917 gibt und die eine grosse Bedeutung für die Schweizer Uhrenindustrie hat. Der Uhrenhersteller aus Biel in der Westschweiz hat 18 Marken im Angebot, etwa die Plastikuhren der Marke Swatch oder Modelle der Edelmarken Breguet oder Omega.

Allerdings war die Attraktivität der Messe für die Hersteller zuletzt gesunken: Laut "NZZ am Sonntag" gab es in diesem Jahr 650 Aussteller. 2008 seien es dreimal so viele gewesen.

(Reuters)

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Kennt jemand den Grund des Kurszerfalls bei Swatch?

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