Aktien Schweiz Diverse

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Domtom01
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Also mein Favorit unter den genannten Favoriten ist Schaffner. Begründung folgt bei Bedarf, aber man schaue sich nur die Bereiche an, wo sie tätig sind: riesiges Wachstumspotenzial, und da spielt für einmal der Standort Schweiz nicht die zentrale Negativ-Rolle. Die sind ja auch in Shanghai... Es gäbe noch viel zu sagen.

Krokodil
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@ Gertrud

Wann lässt du die Katze aus dem Sack ?

gertrud
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Kür des Nachzüglers

Etwas Nachlese zu unserer kleinen Nachzügler-Umfrage, falls hier nochmal jemand reinschaut. Mein Kandidat, Mikron, wird  im Mikron Thread vorgestellt.

Habe mir Schaffner und Cicor etwas genauer angeschaut. Ist ein sehr interessantes Paar, von Branche, Struktur und Bilanz gut vergleichbar und der CEO von Cicor ist der Ex-CEO von Schaffner. Es wäre sicher interessanter und lukrativer gewesen, die Diskussion schon vor 6 Monaten hier zu führen als sich der Turnaround andeutete (pfuetze hat's versucht). Leider findet diese Gruppe von SPI Werten kaum Beachtung im Forum, obwohl ich persönlich die Mischung aus Business und Technik viel spannender finde als die Start-up Pharmas/Bios, die ja eigentlich nur „bis zur totalen Unschärfe diskontierte Zukunftserwartungen“ sind.
Umso mehr freut es mich, wenn super geführte erfolgreiche Firmen wie Bobst, Inficon, LEM aber selbst die spekulative skurril-erruptive VonRoll den Forums-“Jekami“ Newron locker performancemässig in den Schatten stellen, auch wenn das kaum jemand realisiert.

 

Schaffner: Der Management Wechsel könnte die Kommunikation in den nächsten 6 Monaten beeinflussen. Die von der Firma selber genannten Ziele +5% Umsatz/a und 8% EBIT bis 2020 erlauben eine einfache Simulationsrechnung: Bei einer PE 20 gäbe das einen Kurs von CHF 440, also ein Potential +50% von heute. Wenn die Ziele erreicht werden.

Cicor: Die Zielsetzung ist vom selben ex-Schaffner CEO A. Hagemann, etwas mehr Umsatzwachstum +7%, etwas weniger EBIT 6% / EBITDA 10% vorerst. Mit der selben Grobschätzung und PE 20 gibt das einen Zielkurs von CHF 90 oder ein Potential von 110% von heute.

Cicor ist also günstiger bewertet, auch vom Buchwert her. Genauso wichtig sind natürlich die langfristigen Aussichten, und da scheinen die Bereiche von Schaffner mit E-Mobilität etwas vielversprechender. Cicor ist in einem reiferen breiteren Markt tätig und muss sich mehr einfallen lassen um sich herauszuheben.

Wenn man den enorm profitablen und stolz bewerteten Branchenprimus LEM (20% EBIT, PE 28, KBV 11) als Referenz dafür nimmt, was mit Elektrotechnik möglich ist, haben Schaffner und Cicor noch viel mehr Potential. Das Beispiel LEM zeigt aber vor allem eins: Die Industrie-SmallMidCaps sind aktuell allgemein sehr hoch bewertet!
Lange Jahre war eine PE 12 vollkommen normal für einen soliden Maschinen-/Elektrobauer. Eine Halbierung der aktuellen Kurse ist durchaus denkbar und wahrscheinlicher als bei SMI-Werten wie SLHN, NOVN oder NESN.

 

Ich kopier den Vergleich noch in die Cicor und Schaffner Threads, da gehört die Diskussion ja auch hin. Und wenn jemand ein Argument dort postet, wieso die eine Firma der anderen vorzuziehen sei oder meine oberflächliche Betrachtung mit Fundiertem ergänzt, werde ich es interessiert lesen. Selber halte ich mich zurück. Ich kann nur ein halbes Dutzend Titel zeitgleich im Auge behalten.
Mal sehen, wer von Schaffner, Cicor und Mikron als erster die +50% vom aktuellen Stand (300/42/6.20) aus erreicht. Darum ging's ja in dieser nicht ganz ernsten Nachzügler Kür auch.

Nochmals danke für Eure Vorschläge, ohne die ich ein paar interessante Dinge nicht erfahren hätte!

 

brancusi-serrat
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Ja, jedenfall ich schau rein, lese Deine fundierten Aussagen und würde es missen, wenn diese nicht mehr wären.

Der Praktikus von heute scheint positiv gestimmt zu sein in Bezug auf Schaffner.

Ferner belebst Du das Forum hier, weil sonst immer nur die ewig gleichen Titel kommentiert werden

 

Zyndicate
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SFS plant in nächsten zwei Jahren rund 35 Mio USD in China zu investieren
16.05.2017 07:25

Zürich (awp) - Der Metallverarbeiter SFS will in China weiter expandieren. In den kommenden zwei Jahren sollen rund 35 Mio USD in einen neuen Vertriebs- und Produktionsstandort investiert werden, wie SFS am Dienstag mitteilte. Damit werde die Wettbewerbsposition von SFS weiter gestärkt und Synergieeffekte erzielt, heisst es weiter.

Der neue Standort wird gemäss Mitteilung im Suzhou Nantong Science and Technology Park in Nantong in der Provinz Jiangsu errichtet. Dieser befindet sich eine Fahrstunde von Shanghai entfernt. Die Grundstückfläche betrage rund 90'000 m2. Der Bau des neuen Standorts erfolge in Etappen und soll bis 2019 fertiggestellt werden, schreibt die Gesellschaft weiter.

Der neue Standort leiste die gesamte Wertschöpfungskette, das heisst neben der Fertigung von Präzisionsformteilen umfasse das Leistungsspektrum auch Oberflächenbehandlungs- und Beschichtungsprozesse.

sig/tp

(AWP)

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Zyndicate
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Vifor-Kaliumbinder Veltassa erhält Zulassungsempfehlung von EU-Kommission
19.05.2017 07:21

Bern (awp) - Vifor Pharma (vormals Galenica) hat vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) für den Kaliumbinder Veltassa eine Zulassungsempfehlung zur Behandlung von Hyperkaliämie erhalten. Die Marktzulassung werde für alle 31 EU-/EWR-Länder zur Kontrolle von erhöhten Serumkaliumwerten bei erwachsenen Patienten empfohlen, schreibt Vifor einer Mitteilung vom Freitag. Die endgültige Entscheidung wird von der EU-Kommission im 3. Quartal 2017 erwartet.

Die Empfehlung stütze sich auf mehrere klinische Studien und schliesse die Behandlung von Patienten ein, die eine Hyperkaliämie entwickeln, während sie gleichzeitig mit einem Inhibitor des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAASi) therapiert werden, heisst es weiter. Nahezu 100% der Patienten, die im Rahmen des klinischen Phase-II/III-Programms mit Veltassa behandelt wurden, hätten bei Baseline eine RAASi-Therapie erhalten.

Die frühere Galenica Gruppe, die vor kurzem in Galenica Santé und Vifor Pharma aufgeteilt worden ist, hatte Veltassa im vergangenen Jahr mit dem Kauf des US-Unternehmens Relypsa übernommen. Zuvor hatte die Gruppe Veltassa bis auf Japan und den US-Markt weltweit vermarktet.

In den USA wurde das Medikament im Oktober 2015 von der Gesundheitsbehörde FDA zur Behandlung von Hyperkaliämie zugelassen. Weitere Marktzulassungsanträge für Veltassa seien auch in der Schweiz und in Australien eingereicht worden und würden derzeit geprüft, so Vifor weiter. Weitere Länder weltweit sollen folgen.

mk/cp

(AWP)

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Krokodil
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Kroki räkelt sich an der Sonne bei seichtem Gewässer. Deshalb nur kurz ein Hinweis auf einen Artikel in der SonntagsZeitung von Arthur Rutishauser unter dem Titel: "Wundersamer Wertzuwachs bei vier Aktien. Krisengeschüttelte Titel sind seit Anfang Jahr vor  Bekanntgabe wichtiger News gestiegen". Beschrieben werden Meyer Burger /Züblin / Leonteq und Dufry.
Schönen Sonntag.

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VAT-Management platziert einen Teil der eigenen Aktien am Markt
22.05.2017 07:52

Haag (awp) - Das Management des Vakuumventil-Herstellers VAT verkauft einen Teil seiner Aktien. Im Detail sollen 164'968 Aktien, was rund 0,5% des ausstehenden Aktienkapitals entspricht, via ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren am Markt platziert werden, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Die Bank Vontobel agiert in der Transaktion, die heute über die Bühne gehen soll, als alleiniger Book-Runner.

Der Verkauf folgt den Angaben zufolge auf das Auslaufen einer ersten Lock-up-Periode per 18. Mai 2017, wobei ein Drittel der Aktien verkauft werden darf. Insgesamt verläuft die Lock-up Periode über 3 Jahre. Verkäufer sind sechs Mitglieder des Managements, inklusive CEO und CFO.

uh/rw

(AWP)

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Interroll erhält Grossauftrag im zweistelligen Mio-Bereich in Nordamerika
24.05.2017 07:27

Sant'Antonino/Düsseldorf (awp) - Der Logistiktechnik-Anbiete Interroll hat in Nordamerika einen Grossauftrag erhalten. Das Projektvolumen für die ingesamt fünf Sorteranlagen liegt im tiefen zweistelligen Millionenbereich in US-Dollar, wie Interroll am Mittwoch mitteilt. Auftraggeber ist demnach ein führender Express- und Paketzustelldienst in Nordamerika.

Die Anlagen sind Teil eines Retrofitprojekts im Rahmen dessen mehrere Distributionszentren des Kunden bis Ende 2017 modernisiert werden. Die erste der fünf Anlagen soll bereits im Juni 2017 installiert werden.

cf/rw

(AWP)

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Bombardier streicht 650

Bombardier streicht 650 Arbeitsplätze in der Schweiz
08.06.2017 18:58

(Zusammenfassung)

Bern (awp/sda) - Der kanadische Konzern Bombardier baut in der Schweiz etwa 650 Arbeitsplätze ab. Davon entfallen rund Dreiviertel auf temporäre Stellen. Der Abbau soll schrittweise in den Jahren 2017 und 2018 erfolgen.

Durch den Abbau sollen administrative und nicht produktionsbezogene Bereiche verschlankt werden, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Zudem will Bombardier seine Standorte spezialisieren, um Kosten zu senken und die Produktivität zu steigern. Betroffen seien alle Standorte in der Schweiz.

Die Standorte Zürich und Villeneuve VD bleiben als Entwicklungs- bzw. Produktionsstandorte erhalten, werden aber neu ausgerichtet und künftigen Marktbedürfnissen angepasst, wie Bombardier weiter schreibt.

VILLENEUVE LAUT UNIA BESONDERS BETROFFEN

Laut Unia ist der Standort Villeneuve VD besonders vom Stellenabbau betroffen. Die Gewerkschaft bezieht sich dabei auf Informationen, die Bombardier am Donnerstag seinen Sozialpartnern gegeben hat. In Villeneuve seien rund 30 feste Stellen betroffen, sagte die Gewerkschaftssekretärin der Unia Waadt, Isabelle Smekens, der Nachrichtenagentur sda. Am waadtländischen Standort gingen zudem zahlreiche Temporär-Stellen verloren.

Die Unia sieht ausserdem einen Zusammenhang zwischen dem Grossauftrag der SBB, welcher Bombardier kürzlich abgeschlossen hat. Bombardier baue jetzt all diese Stellen ab, sagt Lorenz Keller, Mediensprecher der Unia: "Es liegt auf der Hand, dass sie hier hauptsächlich auf Temporäre gesetzt haben. Jetzt stehen sie in der Pflicht auch für diese Mitarbeitenden eine Lösung zu finden."

Syna forderte, die Vergabepraxis für öffentliche Grossaufträge in der Schweiz zu ändern: Ohne nachhaltige Standort- und Arbeitsplatzgarantien sollten "rücksichtslose" Unternehmen wie Bombardier nicht mehr berücksichtigt werden, teilte die Gewerkschaft mit.

Die Unia, der Verband Angestellte Schweiz und Syna kündigten an, sich für den Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze einzusetzen. Die Konsultationsphase von Bombardier mit seinen Sozialpartnern beginnt am Freitag.

WIRTSCHAFTSDIREKTOR WILL GESPRÄCH SUCHEN

Als "sehr schlechte Nachricht" nahm der Waadtländer Wirtschaftsdirektor Philippe Leuba (FDP) die Ankündigung von Bombardier auf. Er will demnächst mit der Unternehmensleitung das Gespräch suchen.

Der grösste Teil der betroffenen Angestellten im Werk von Villeneuve VD sei befristet angestellt. "Wir bedauern den Verlust der Stellen", sagte Leuba. Die Unterstützung der Waadtländer Regierung für Bombardier gegen die Konkurrenten Stadler Rail und Siemens bedaure er hingegen nicht. Ohne den Auftrag gäbe es heute gar kein Werk mehr in Villeneuve.

WELTWEITE UMSTRUKTURIERUNG

Der kanadische Flugzeug- und Zughersteller Bombardier führt derzeit eine weltweite Umstrukturierung durch. Im letzten Jahr kündigte der Konzern einen Abbau von weltweit 7500 Stellen bis Ende 2018 an. In der Schweiz kündigte der Konzern die Streichung von 68 Stellen in der Zugsparte an.

In der Schweiz arbeiten bei Bombardier rund 1000 Mitarbeitende an den Standorten Zürich, Villeneuve VD, Winterthur und Oberwil BL.

cf/

(AWP)

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Pascal.Zueger
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In welche Immobilienaktien investieren?

Welche Immobilienaktien sind noch ein Einstieg wert? Ein Beitrag dazu von cash.ch

Jetzt noch auf Immobilienaktien setzen?

Die tiefen Zinsen geben den Immobilienaktien weiterhin Rückenwind. Doch die Bewertungen sind hoch und am Häusermarkt zeigen sich Ermüdungserscheinungen. cash sagt, ob diese Titel für Anleger noch lohnenswert sind.

Die Aktien von börsenkotierten Immobiliengesellschaften aus der Schweiz legen auch im Jahr 2017 weiter zu, nachdem der Sektor bereits 2016 den Gesamtmarkt deutlich schlagen konnte. Top-Performer bei den Immobilienwerten sind im Jahresverlauf bisher Peach Property mit plus 43 Prozent und Züblin mit plus 40 Prozent (siehe Tabelle unten). Der SXI Real Estate Index, bestehend aus 14 börsenkotierten Schweizer Immobilienfirmen, kommt in diesem Jahr auf einen Wertezuwachs von 9 Prozent.

Geht die Börsenparty 2017 für Immobilienaktien also ungebrochen weiter? Der Schein trügt etwas. Im Vergleich mit dem Swiss Performance Index (SPI) weist der Immobilienindex inzwischen eine unterdurchschnittliche Performance auf, wie folgende Tabelle zeigt:

Performance des SXI Real Estate Index (rote Linie) und des SPI (grüne Linie) in den letzten 12 Monaten, Quelle: cash.ch

Der SXI Real Estate Index legt 2017 zwar 9 Prozent zu, der SPI hingegen 13 Prozent. Auf 52 Wochen gesehen beträgt die Performance plus 11 respektive plus 16 Prozent. Der SPI schneidet also klar besser ab.

Stattliche Bewertung von Immobilienaktien

Viele Anleger setzten bereits in den letzten Jahren verstärkt auf Titel von Immobiliengesellschaften, da diese durch tiefere Finanzierungskosten direkt vom Tiefzinsumfeld profitieren und - aufgrund der meist soliden Dividendenausschüttungen - ein scheinbar geringes Risiko bei guter Rendite darstellen. Dadurch sind die Titel inzwischen aber teurer und unattraktiver geworden: "Vorsicht ist bei Immobilientiteln geboten, welche im Jahresverlauf überdurchschnittlich gut gelaufen sind", sagt daher Ken Kagerer, Analyst bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB), auf cash-Anfrage.

Investoren schauen bei der Beurteilung von Wertpapieren häufig auf die Differenz zwischen dem aktuellen Kurs und dem "inneren Wert" (engl.: Net Asset Value) der Aktie. Liegt der aktuelle Kurs weit über dem inneren Wert, gilt die Aktie als teuer. Derzeit weisen die von der ZKB abgedeckten Immobilientitel im Schnitt eine Prämie von 23 Prozent zu ihrem inneren Wert auf - im historischen Vergleich gilt das als hoch. 

Erschwerend kommt für Immobilienfirmen hinzu, dass der Peak am Markt überschritten ist: Die Zuwanderung ist stagnierend bis rückläufig, die Nachfrage nach Mietwohnungen und Büroflächen nimmt ab, und die Gefahr eines schnellen Zinsanstiegs kann nicht ganz ausgeschlossen werden.

"Indirekte Immobilieninvestments werden tendenziell risikobehafteter", meint Kagerer. Der Bürobereich leide schon jetzt unter Leerständen, und der anhaltende Bauboom bei Wohnliegenschaften sollte auch in diesem Segment zu steigenden Leerständen und einer generell anspruchsvolleren Vermarktung führen. "Als Resultat dieser Entwicklung und aufgrund tieferer Referenzzinsen könnten Mietzinsen tendenziell sinken."

Selektives Vorgehen bei der Titelwahl

Trotzdem haben Immobilienaktien noch immer ihren Reiz: "Solange das Tiefzinsumfeld in der Schweiz anhält, dürften Schweizer Immobilienaktien weiter gesucht bleiben", meint Arno Endres, Leiter Finanzanalyse bei der Luzerner Kantonalbank (LUKB). Steigende Leitzinsen gelten in der Schweiz in naher Zukunft noch immer als unwahrscheinlich.

Wichtig ist aber die Titelwahl: Endres rät, Gesellschaften mit einem hohen Anteil an Gewerbeimmobilien beziehungsweise einer starken Präsenz in der Region Genf zu meiden, da dort die Situation besonders herausfordernd bleiben dürfte. Handkehrum bevorzugt er Immobiliengesellschaften mit einem hohen Wohnanteil und einem vergleichsweise tiefen Aufschlag zum inneren Wert. Interessant sind demnach die Aktien von AllrealBFWMobimo und PSP sowie die in Bern kotierte Fundamenta Real Estate und die nur ausserbörslich gehandelte Espace Real Estate.

Allreal konnte 2016 die Leerstandsquote von 7,5 auf 5,1 Prozent reduzieren, bei Mobimo ist diese Quote bei noch tieferen 4,8 Prozent. Hier haben BFW (7,1 Prozent) und PSP (9,1 Prozent) etwas das Nachsehen. Allesamt sind sie aber fleissige Dividendenzahler, mit Renditen zwischen 3,0 bis 4,1 Prozent.

Kaum einem breiten Anlagepublikum bekannt sein dürften Fundamenta Real Estate und Espace Real Estate. Diese Unbekanntheit kommt den beiden Titeln insofern zu Gute, als dass sie dadurch noch vergleichsweise günstig bewertet sind. Speziell an Fundamenta Real Estate ist ausserdem, dass sich die Gesellschaft ausschliesslich auf Wohnimmobilien im mittleren Mietzinssegment fokussiert.

Kagerer von der ZKB sieht noch andere investitionswürdige Immobilientitel: Allen voran empfiehlt er SPS zum Kauf. Diese hätten, wie im Übrigen auch Allreal, grosse Fortschritte bei der Reduktion der Leerstände erzielt. Auch Investis, welche überwiegend Wohnliegenschaften in der Genfersee-Region besitzt, schätzt der Aktienexperte mittlerweile positiver ein: "Investis ist durch ein attraktives, defensives Portfolio gekennzeichnet." Die ZKB hält diesen Titel allerdings noch immer auf "Marktgewichten".

Zyndicate
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Swiss streicht 100 Flüge ins

Swiss streicht 100 Flüge ins Tessin - Zu wenig Flugzeuge
12.06.2017 16:42

Zürich (awp/sda) - Die Fluggesellschaft Swiss streicht aufgrund verspäteter Auslieferungen von C-Series-Flugzeugen von Bombardier im Juni und Juli rund 100 Flüge von Zürich nach Lugano und umgekehrt.

Eine Swiss-Sprecherin erklärte am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur sda, dass es sich um kurzfristige Kapazitätsengpässe handle. Jeweils der letzte Flug abends von Zürich nach Lugano und der erste Flug am Morgen von Lugano nach Zürich müssten gestrichen werden.

Alle anderen drei täglichen Verbindungen von Zürich nach Lugano respektive von Lugano nach Zürich finden wie geplant statt. Ab August wird laut der Swiss-Sprecherin Austrian Airlines für die Swiss die temporär gestrichenen Flüge wieder aufnehmen.

Letzte Woche seien die Reiseagenten darüber informiert worden. Man sei daran, den Kunden proaktiv alternative Reisemöglichkeiten anzubieten.

cp/

(AWP)

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SFPI prüft Kapitalerhöhung

SFPI prüft Kapitalerhöhung für Ausbau des Immobilienportfolios
14.06.2017 07:54

Zürich (awp) - Das Immobilienunternehmen Swiss Finance & Property Investment AG prüft eine Kapitalerhöhung über 60 Mio CHF. Damit sollen Investitionen in das bestehende Immobilienportfolio sowie Zukäufe von Wohn- und Geschäftsliegenschaften in den Regionen Basel und Zürich finanziert werden, wie die an der SIX kotierte Gesellschaft am Mittwoch mitteilt.

Das für die Massnahme erforderliche Kapital wurde anlässlich der Generalversammlung vom 12. April 2017 geschaffen.

cp/ys

(AWP)

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Hiag übernimmt Gewerbeareal

Hiag übernimmt Gewerbeareal in Meyrin - Liegenschaftsertrag 0,7 Mio CHF
16.06.2017 07:50

Basel (awp) - Der Basler Immobilienkonzern Hiag verstärkt sich mit der Übernahme eines Gewerbeareals in Meyrin im Kanton Genf. Das Areal gegenüber dem Bahnhof von Meyrin umfasst Angaben vom Freitag zufolge 9'700 Quadratmeter Nutzfläche, und der annualisierte Liegenschaftsertrag beläuft sich auf 0,7 Mio CHF bei einem aktuellen Vermietungsstand von rund 95%.

Das Areal sei eine "ideale" strategische Erweiterung des Portfolios, heisst es weiter. Auf dem Gelände sei in den nächsten zehn Jahren ein Entwicklungsprojekt geplant, und der vorgesehene Ausbau der S-Bahn CEVA (Léman Express) mit Anbindung an den Hauptbahnhof Genf werde es weiter aufwerten.

Hiag geht davon aus, dass die Transaktion innerhalb von einer Frist von zwei Monaten vollzogen wird.

ra/ys

(AWP)

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Conzzeta korrigiert eigene

Conzzeta korrigiert eigene Erwartungen

Der Mischkonzern Conzzeta verzeichnet im ersten Halbjahr 2017 eine erfreuliche Geschäftsentwicklung. Die Erwartungen an das Gesamtjahr werden nach oben korrigiert.

Die Gruppe erwartet eine Steigerung des Nettoumsatzes von 15% bis 20% sowie einen Anstieg des Betriebsergebnisses um über 40%, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Die Zahlen beinhalten auch die im zweiten Halbjahr 2016 übernommene DNE Laser.

Besonders im Geschäftsbereich Blechbearbeitung und für die Gruppe insgesamt in Asien habe sich der starke Geschäftsgang vom zweiten Halbjahr 2016 fortgesetzt, heisst es weiter.

Für das Gesamtjahr rechnet Conzzeta mit einem Ergebnis über den eigenen Erwartungen vom März 2017, dies allerdings unter dem Vorbehalt eines weiterhin "konstruktiven Geschäftsumfelds". Für das ganze Geschäftsjahr 2017 sei beim Vorjahresvergleich zudem der Basiseffekt des starken zweiten Halbjahrss 2016 zu berücksichtigen.

Die genauen Resultate für das erste Halbjahr und ein Ausblick auf das zweite Halbjahr werden am 11. August publiziert.

(AWP)

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New Value 2016/17 mit Verlust

New Value 2016/17 mit Verlust von 0,78 Mio CHF
19.06.2017 08:05

Zürich (awp) - New Value hat im Geschäftsjahr 2016/17 (per Ende März) einen Verlust ausgewiesen. Zwei Portfoliounternehmen hätten sich nicht gemäss den Prognosen entwickelt, was zu einer Reduktion der Bewertungen und damit insgesamt zu einem Verlust geführt habe, wie die Beteiligungsgesellschaft am Montag mitteilt.

Der Fehlbetrag belief sich auf 0,78 Mio CHF nach noch einem Gewinn von 0,28 Mio im Vorjahr. Der Verlust pro Aktie lag bei 0,24 CHF nach plus 0,09 CHF im Vorjahr. Der Net Asset Value (NAV) betrug per Ende März 8,11 Mio CHF (VJ 8,89 Mio). Der NAV pro Aktie reduzierte sich auf 2,47 CHF von 2,71 CHF zu Beginn der Periode.

Das Geschäftsjahr sei davon geprägt gewesen, mittels rechtlicher Schritte zumindest einen Teil der Verluste aus den Transaktionen des früheren Verwaltungsratspräsidenten zu kompensieren, heisst es im Geschäftsbericht. Aus den an einen Investor abgetretenen Forderungen gegenüber den ehemaligen Verwaltungsräten und der früheren Revisionsstelle sei eine Akontozahlung an New Value erfolgt. Eine neue Klage gegen weitere Verantwortliche wurde Ende 2016 eingereicht, heisst es weiter.

Bei den Portfoliounternehmen seien bis auf die Bogar AG und der Idiag AG die Bewertungen stabil gehalten worden. Bei Bogar führte der Verlust eines grossen Auftrages trotz positiver Resultate und realistischen Wachstumsprognosen zu einer vorsichtigeren Beurteilung der Entwicklung in den nächsten Jahren. Bei der Idiag wurden wichtige Vertriebs und Entwichlungspartnerschaften nicht wie gewünscht weitergetrieben, heisst es.

yr/cp

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SPS verkauft zwei Gebäude des

SPS verkauft zwei Gebäude des Projekts "Espace Tourbillon" in Genf
20.06.2017 07:20

Zürich (awp) - Swiss Prime Site Immobilien hat zwei Gebäude ihres derzeit grössten Projekts verkauft. Die Gebäude im "Espace Tourbillon" in Genf würden voll ausgebaut und schlüsselfertig in den Besitz der Hans-Wilsdorf-Stiftung übergeben, teilt das Bauunternehmen am Dienstag mit. Der Abschluss des Verkaufs wird im August 2017 erwartet.

Der Verkauf dieses signifikanten Projektteils von 35'000 Quadratmetern sei ein wichtiger Meilenstein, so SPS weiter. Das Grossprojekt "Espace Tourbillon" mit einer Nutzfläche von insgesamt 95'000 Quadratmetern sei gemeinsam mit den Genfer Architekten Brodbeck & Roulet erarbeitet worden. Dazu wurde 2009 das Bauland in der Gewerbezone Plan-les-Ouates ("ZIPLO") erworben.

Mit der Ausführung des Projektes sei Implenia als Totalunternehmerin beauftragt worden. Die Überbauung bestehe aus einer Komposition von fünf Gebäuden mit jeweils sieben Ober- sowie drei Untergeschossen. Die Baubewilligung wurde den Angaben nach am 8. Juni rechtskräftig, und der Projektplan sieht den Bau der Immobilien in einer Etappe und bis 2021 vor.

Bei Bedarf und Interesse könne ein weiteres Gebäude veräussert werden. Mit dem Projekt will Swiss Prime Site der Region Genf Raum für 4'000 zusätzliche Arbeitsplätze zur Verfügung stellen.

ys/cp

(AWP)

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Zyndicate
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SFPI erhöht Kapital um 62,7

SFPI erhöht Kapital um 62,7 Mio CHF - Bezugspreis bei 93,50 CHF je Aktie

Das Immobilienunternehmen Swiss Finance & Property Investment (SFPI) führt eine Kapitalerhöhung im Umfang von maximal 62,7 Mio CHF durch. Der Emissionserlös soll für den Erwerb weiterer Liegenschaften, für die Weiterentwicklung von Bestandesliegenschaften und zur Finanzierung von Entwicklungen verwendet werden, wie die an der SIX kotierte Gesellschaft am Mittwoch mitteilt.

21.06.2017 07:50

Den bestehenden Aktionären wird ein Bezugsrecht pro Stammaktie gewährt, welches vom 23. Juni bis zum 3. Juli 2017 an der SIX Swiss Exchange handelbar ist. Das Bezugsverhältnis beträgt 4 zu 1, das bedeutet, dass vier Bezugsrechte zum Bezug von einer neuen Namenaktie berechtigen.

Im Rahmen der Kapitalerhöhung werden maximal 670'386 neue Namenaktien mit einem Nennwert von je 12,60 CHF ausgegeben. Der Bezugspreis beträgt CHF 93,50 pro neue Namenaktie. Der gestrige Schlusskurs der SFPI-Aktie betrug 97,35 CHF.

yr/cp

(AWP)

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iruch
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Partners-Group-CEO sieht ungebrochenes Marktwachstum

Partners-Group-CEO sieht ungebrochenes Marktwachstum: Der Asset Manager Partners Group wähnt sich weiterhin auf Erfolgskurs. 

https://www.cash.ch/news/top-news/vermoegensverwalter-partners-group-ceo-sieht-ungebrochenes-marktwachstum-1079414

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VP Bank rechnet für 1.

VP Bank rechnet für 1. Halbjahr mit Gewinnsteigerung

Die VP Bank rechnet im ersten Halbjahr mit einem höheren Gewinn als in der Vorjahresperiode.

23.06.2017 07:40

Bis anhin habe sich das Semester "sehr positiv" entwickelt, schreibt die Bank am Freitagmorgen. In dem höheren Gewinn sei eine Rückstellung für eine Zahlung an die deutschen Behörden enthalten.

Im Vorjahr hatte die VP Bank im ersten Halbjahr einen Gewinn von 24,4 Mio CHF ausgewiesen. Die nun getätigte Rückstellung in Höhe von 9,9 Mio CHF basiere auf einer entsprechenden Einigung mit den Behörden in Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit unversteuerten Vermögenswerten deutscher Kunden. Dies sei eine umfassende Lösung die für sämtliche deutschen Bundesländer gelte und die VP Bank AG und alle ihre Tochterbanken umfasse, heisst es weiter.

Die Bank will das Halbjahresergebnis am 22. August veröffentlichen.

(AWP)

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Titlis verzeichnet im ersten

Titlis verzeichnet im ersten Halbjahr Besucherrekord

Titlis hat im per April abgeschlossenen Winterhalbjahr einen Besucherrekord verzeichnet und ist profitabel gewachsen.

30.06.2017 06:52

Auch für das Gesamtjahr wird bei Titlisbahnen mit einer Ergebnissteigerung gerechnet, nachdem die Sommersaison erfolgreich gestartet ist. Konkret stieg die Zahl der Gäste von November bis April um 8,4%. Die Situation auf den Überseemärkten, insbesondere im Markt China, habe sich entspannt, teilt das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Bei den Gruppenreisen wurde eine Zunahme um 18% verzeichnet und bei den Individualgästen um 16%. Der Anteil der Schneesportgäste und der Individualreisenden betrug rund 75%.

Der Verkehrsertrag stieg in der Folge um 9,5% auf 22,7 Mio CHF und der Betriebsertrag erhöhte sich insgesamt um 9,9% auf 34,5 Mio. Mit dem Verkauf von Wohnungen im Titlis Resort wurde ein Nettoertrag von 0,4 Mio CHF erwirtschaftet.

Ein deutlicher Anstieg wurde allerdings auch bei den Ausgaben verzeichnet. Insgesamt legte der Betriebsaufwand um 4,6% zu. Die Personalkosten als der grösste Aufwandsposten erhöhten sich hauptsächlich wegen des zusätzlichen Restaurants Torbido sowie Lohnerhöhungen um 3,6%, wie es heisst.

Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT kam bei 5,6 Mio CHF nach 3,4 Mio im Vorjahr zu liegen. Unter dem Strich schaut ein Gewinn von 5,0 Mio CHF nach 2,9 Mio heraus.

Erfolgreicher Start in den Sommer

Der Start in die Sommersaison 2017 verlief sehr gut, wie es weiter heisst. Die Ersteintritte Mai bis Juni liegen rund 18% über dem Vorjahr und würden somit an das Rekordjahr 2014/15 anknüpfen. Die Erholung auf den internationalen Märkten stimme sehr zuversichtlich. Eine grosse Herausforderung sei es, dass immer mehr Bergbahnunternehmungen auf diese Märkte drängen und ein enormer Preisdruck entstehe.

Für das Gesamtjahr rechnet Titlis mit einem über dem Vorjahr und dem 5-Jahresdurchschnitt liegenden Ergebnis.

(AWP)

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iruch
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Zur Rose steigen bei Börsendebüt kräftig

IPO der Versandapotheke: Zur Rose steigen bei Börsendebüt kräftig

Die Versandapotheken Zur Rose hat heute ein glänzendes Börsendebüt hingelegt. Die Aktien stiegen beim Handelsstart an der Schweizer Börse auf 156,90 Franken und notierten damit um zwölf Prozent über dem Ausgabepreis.

https://www.cash.ch/news/top-news/ipo-der-versandapotheke-zur-rose-steigen-bei-boersendebuet-kraeftig-1082859

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SPS übernimmt Wohn- und

SPS übernimmt Wohn- und Pflegezentrum in Morges

Swiss Prime Site (SPS) hat das Wohn- und Pflegezentrum La Gottaz in Morges übernommen.

05.07.2017 07:18

Die Transaktion umfasst vier Liegenschaften, welche zum Teil aus dem 18. Jahrhundert stammen, wie SPS am Mittwoch mitteilt. Das Gebäudeensemble und die Parkanlage weisen eine Fläche von über 12'000 Quadratmeter auf. Verkäuferin ist die Boas-Yakhin Holding SA. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Eingegliedert wurde der Betrieb innerhalb des SPS-Konzern Anfang des Monats in die Tertianum Gruppe. Sie hat La Gottaz bis anhin im Mandatsverhältnis geführt, wie es heisst.

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Schlatter verbessert

Schlatter verbessert operatives Ergebnis und Nettogewinn

Die Schlatter Gruppe hat im ersten Halbjahr 2017 ein besseres operatives und Reinergebnis erzielt.

14.07.2017 07:07

Beim EBIT erwartet die Gruppe einen Wert von 1,0 Mio CHF verglichen mit 0,4 Mio in der Vorjahresperiode. Der Nettogewinn soll mit 1,3 Mio ebenfalls deutlich besser ausfallen als die erzielten 0,1 Mio im ersten Semester 2016, wie das Unternehmen am Freitag mitteilt.

Für das gesamte Geschäftsjahr wird weiterhin ein höheres Ergebnis als im Vorjahr erwartet. Die Kapazitäten der Schlatter Gruppe seien bis zum Jahresende ausgelastet.

Die detaillierten Zahlen zum 1. Halbjahr 2017 publiziert die Gruppe am 22.8.2017.

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Conzzeta kauft in Deutschland

Conzzeta kauft in Deutschland zu

Der Mischkonzern Conzzeta wird an der Übernahmefront aktiv und kauft in Deutschland zu: Das Kunststoffgeschäft von Otto Bock erzielt einen Umsatz von 130 Millionen Euro.

21.07.2017 08:08

Für die vollständige Übernahme des Kunststoffgeschäfts von Otto Bock sei eine Vereinbarung unterzeichnet worden, teilt Conzzeta am Freitag mit. Das Unternehmen mit Sitz in Duderstadt erzielte 2016 mit knapp 430 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund 130 Mio EUR. Zum Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Vorbehältlich der regulatorischen Bewilligungen wird mit einem Abschluss der Transaktion im zweiten Semester 2017 gerechnet.

Otto Bock ist ein Spezialist für Schaumstoffe, Schaumteile und Schaumsysteme und soll entsprechend in den Geschäftsbereich FoamPartner von Conzzeta integriert werden. Die Transaktion umfasst auch die Übernahme sämtlicher Anteile des von Otto Bock und FoamPartner seit 2005 in China je hälftig betriebenen Joint Ventures.

Das zu übernehmende Geschäft umfasse überwiegend Schaumstoffe für die Automobilindustrie zur Fahrzeug-Innenraumverkleidung. Mit der Vereinbarung verbessere FoamPartner den Marktzugang für die eigenen Spezialitäten im Wachstumssegment Mobility und werde zu einem global führenden Anbieter von Polyurethan-basierten Schaumstoffen für moderne Mobilitätslösungen.

Die zu übernehmenden Produktionsstandorte in Duderstadt, Rochester Hills (USA) und Changzhou würden die bestehenden Produktionsstandorte von FoamPartner ergänzen und den Footprint in den definierten Wachstumsregionen verbreitern.

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SFS steigert im ersten

SFS steigert im ersten Semester Umsatz und Profitabilität

Die SFS Group weist für das erste Semester des laufenden Geschäftsjahr 2017 einen höheren Umsatz aus und hat die Profitabilität gesteigert.

21.07.2017 07:40

Der Bruttoumsatz wuchs gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 778,6 Millionen Franken, während organisch ein Plus von 7,4 Prozent resultierte, wie der Metallverarbeiter am Freitag meldet.

Der EBITA betrug 110,5 Millionen gegenüber 93,3 Millionen vor einem Jahr und erreichte damit eine Marge von 14,2 Prozent (VJ 13,6 Prozent). Der EBIT erreichte 75,6 Millionen Franken, verglichen mit 63,4 Millionen im Vorjahr. Die entsprechende Marge beträgt damit 9,7 Prozent nach zuvor 9,2 Prozent. Unter dem Strich resultierte ein Reingewinn von 56,9 Millionen nach 47,1 Millionen im Vorjahr.

Mit dem Semesterausweis hat SFS die Markterwartungen beim Umsatz leicht übertroffen, auf der Ergebnisseite jedoch zumeist leicht unterschritten. Gemessen am AWP-Konsens wurde unter anderem ein Bruttoumsatz von 767,3 Millionen Franken, ein EBITDA von 157,3 Millionen, ein EBIT von 78,1 Millionen und ein Gewinn von 60,9 Millionen erwartet.

SFS hat im ersten Halbjahr erstmals die erworbene Tegra Medica und Ncase konsolidiert, was 6,9 Prozent zum Umsatzwachstum beisteuerte.

Guidance wird bestätigt

Das Management geht davon aus, dass sich die positive Entwicklung von Umsatz und Ertrag im zweiten Halbjahr 2017 fortsetzen wird. Aufgrund des höheren Basiseffekts gegenüber dem zweiten Halbjahr 2016 werde sich die Dynamik jedoch etwas abschwächen. Die bisherige Guidance mit einem erwartetem Umsatzwachstum von 8-10 Prozent und einer EBITA-Marge in der oberen Hälfte der Bandbreite von 14,2-15,2 Prozent wird bestätigt.

Mit der Jahresrechnung 2017 wird SFS auf den Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER wechseln. Dieser sei für die SFS Group zweckmässiger als IFRS, dessen Komplexität ständig zunehme, heisst es in der Mitteilung. Der Verzicht auf die Anwendung von IAS19r und auf die Aktivierung von Goodwill und anderen immateriellen Werten werden das Eigenkapital um 876 Millionen Franken und die Bilanzsumme um 978 Millionen reduzieren.

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Starrag erzielt mehr Umsatz

Starrag erzielt mehr Umsatz und Gewinn

Der Werkzeugmaschinen-Hersteller Starrag hat im ersten Halbjahr deutlich weniger Aufträge erhalten aber auch klar mehr Umsatz erzielt, dies bei markant höherem Gewinn.

27.07.2017 07:10

Der Auftragseingang fiel um 39 Prozent auf 141,7 Mio CHF zurück, entsprechend einem währungsbereinigten Minus von 38 Prozent. Dabei gelte es zu beachten, dass die Halbjahreszahlen stark vom Zeitpunkt des Kundenentscheids für Grossprojekte geprägt seien und dass das Vorjahr "ausserordentlich stark" gewesen sei, teilt das Unternehmen am Donnerstag mit.

Stelle man aufgrund des längerfristigen Charakters des Anlagengeschäfts auf die jüngsten zwölf Monate ab, ergebe sich noch ein Minus in lokalen Währungen von 5 Prozent. Nach Regionen hätten im Berichtssemester sowohl Europa als auch vor allem Asien einen deutlichen Rückgang der Neubestellungen verzeichnet, während sich der Auftragseingang in Amerika gehalten habe.

Der Auftragsbestand bei Neumaschinen lag per Ende Juni bei 284 Mio CHF und damit kaum verändert zum Vorjahr. Gegenüber Ende Dezember entspreche dies mit einem Minus von 18 Prozent einer Normalisierung.

Der Umsatz stieg dagegen um 10 Prozent auf 202,3 Mio CHF (währungsber. +11 Prozent). Dies sei eine Folge des ausserordentlich hohen Auftragseingangs von 2016 und dem entsprechend hohen Auftragsbestand zu Jahresbeginn.

Der Betriebsgewinn EBIT kam auf 8,0 Mio CHF zu liegen, was einem Anstieg um 81 Prozent entspricht. Auch die operative Marge hat sich auf 4,0 Prozent um 160 Basispunkte verbessert. Dazu beigetragen hätten die zahlreichen Massnahmen zur Verbesserung der Profitabilität und operativen Exzellenz, verbunden mit der strategischen Fokussierung auf die wachstums- und ertragsstärksten Marktsegmente und Regionen.

Der Reingewinn hat sich auf 6,4 Mio CHF mehr als verdoppelt, positiv beeinflusst durch eine einmalige Steuergutschrift aus Vorjahren von 0,8 Mio CHF.

Die bisherigen Prognosen für das Gesamtjahr 2017 werden bestätigt. Demnach wird eine deutliche Verbesserung des Umsatzes in lokalen Währungen sowie eine deutliche Verbesserung der operativen Marge erwartet. Beim Auftragseingang wird im zweiten Halbjahr mit einem gegenüber den ersten sechs Monaten deutlich höheren Wert gerechnet. Dennoch sei für das Gesamtjahr mit einem klar unter dem Vorjahreswert liegenden Auftragseingang zu rechnen.

(AWP)

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Mobimo verdient im Halbjahr

Mobimo verdient im Halbjahr trotz stabilem Mieterfolg deutlich weniger

04.08.2017 15:23

(Meldung ausgebaut) - Das Immobilienunternehmen Mobimo hat im ersten Halbjahr 2017 bei einem stabilen Mieterfolg unter dem Strich deutlich weniger verdient. Das kommt allerdings nicht ganz überraschend, hatte die Gese...

Mobimo eröffnet traditionell die Berichtssaison unter den Schweizer Immobiliengesellschaften und muss sich in diesem Jahr am Rekordergebnis des Vorjahres messen lassen. Bei den Mieteinnahmen zeigt sich angesichts der im vergangenen Jahr veräusserten Liegenschaften eine erfreuliche Entwicklung. Der Erfolg aus der Vermietung kam im ersten Semester 2017 bei 48,6 Mio CHF zu liegen, was 0,7% über dem entsprechenden Vorjahreswert liegt. Die Geschäftsleitung um CEO Christoph Caviezel zeigte sich am Freitag an einer Telefonkonferenz zuversichtlich für die weitere Entwicklung der Mieteinnahmen.

Derzeit realisiere man unter anderem in Zürich, Kriens, Aarau und Lausanne Projekte für das eigene Portfolio mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 480 Mio CHF, hiess es. Daraus werden den Ausführungen zufolge bis Ende 2019 zusätzliche Mieteinnahmen von über 25 Mio CHF pro Jahr resultieren.

GEWINNZAHLEN RÜCKLÄUFIG

Trotz des stabilen Mieterfolgs ging das Ergebnis auf Stufe EBIT um 12% auf 92,9 Mio CHF und auf Stufe Reingewinn (den Aktionären zurechenbar) um 30% auf 62,4 Mio zurück. Klammert man den aus der Neubewertung des Immobilienparks stammenden Erfolg von 30,6 Mio CHF aus (+47%), resultiert ein Rückgang um 26% beim EBIT und von 46% beim Reingewinn.

Massgeblich verantwortlich ist dafür der Erfolg aus dem Verkauf von Anlageliegenschaften, der mit 17,8 Mio CHF nur knapp halb so hoch wie im Vorjahr ausgefallen ist. Die Verkaufserlöse werden laut CEO Caviezel zu höheren Renditen in die eigene Entwicklungspipeline investiert. Die Nachfrage am Transaktionsmarkt sei aber unverändert hoch, hiess es dazu. Es seien weitere Immobilien identifiziert, die bei entsprechenden Gelegenheiten verkauft werden könnten, hiess es.

Rückläufig entwickelte sich auch der Erfolg im Geschäftsbereich Verkauf Promotion und Entwicklungsdienstleistungen (-22% auf 13,3 Mio). Insgesamt wurden 74 Eigentumswohnungen verkauft, die zu einem grossen Teil aus dem Aarauer Aeschbachquartier stammen, welches im Frühjahr 2017 fertig gestellt wurde.

Die Erträge schwanken in diesem Geschäftsbereich jedoch stark, was in der Natur der Sache liegt: Die Projekte laufen meist über mehrere Jahre und werden dann mehr oder weniger auf einen Schlag in der Erfolgsrechnung sichtbar.

Nach dem Bilanzstichtag hat Mobimo eine Parzelle in Meggen am Vierwaldstättersee gekauft und plant darauf rund 30 Eigentumswohnungen. Der Bereich Entwicklung Dritte realisiert im Verlauf des Jahres 2017 einige Projekte, die im zweiten Halbjahr zum Ergebnis beitragen werden, wie es hiess.

AN DIVIDENDENPOLITIK WIRD FESTGEHALTEN

Für die weitere Geschäftsentwicklung zeigte sich das Management ziemlich unkonkret, aber grundsätzlich zuversichtlich. An der "attraktiven" Dividendenpolitik halte man fest, hiess es.

Die wenig gehandelte Mobimo-Aktie ist zum Wochenschluss nach der Zahlenvorlage etwas abgerutscht und steht am frühen Nachmittag 1,4% tiefer. Das im Mai markierte Allzeithoch bleibt aber in Sichtweite. Im bisherigen Jahresverlauf entwickelte sich der Titel positiv (+8%) im Rahmen des SXI Real Estate-Index - der Sammelindex der hiesigen börsenkotierten Immobiliengesellschaften. In Marktkreisen wurde das Ergebnis von Mobimo als solide aber von positiven Einmaleffekten beeinflusst bezeichnet.

cp/cf

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BFW Liegenschaften erzielt

BFW Liegenschaften erzielt höheren Mieterfolg

Die BFW Liegenschaften AG hat im ersten Halbjahr 2017 höhere Erfolge aus der Vermietung und Neubewertung des Portfolios erzielt.

16.08.2017 07:30

Gemäss vorläufigen und ungeprüften Ergebnissen stieg der Erfolg aus Vermietung um rund 6% auf 8,7 Mio CHF, wie das Ostschweizer Immobilienunternehmen am Mittwoch mitteilt. Die Marktbewertung des Liegenschaftenportfolios führte zu einem Erfolg aus Neubewertung von 9,1 Mio CHF nach 10,7 Mio CHF im Vorjahreszeitraum. Einen Rückgang verzeichnet die Gruppe laut vorläufigen Zahlen auch auf Stufe EBIT. Hier weist die BFW 16,3 Mio CHF aus nach 17,5 Mio im ersten Halbjahr 2016.

Gleichzeitig teilt die Gesellschaft mit, dass die Fair Value Bewertung der Zinsswaps und Receiver Swaptions in den ersten sechs Monaten 2017 zu einem positiven Effekt vor Steuern von 1,8 Mio CHF geführt habe. Zu Vergleich: Im Vorjahr hatte die Gruppe hier einen negativen Effekt von 7,9 Mio verbucht.

Unter Berücksichtigung der Effekte dieser Bewertungsdifferenzen der Zinsswaps und Receiver Swaptions belief sich der Gewinn inklusive Neubewertung und zurechenbarer latenter Steuern auf rund 13,2 Mio CHF. Gegenüber den 6,0 Mio vom Vorjahr wurde der Gewinn damit mehr als verdoppelt. Exklusive der Fair Value Anpassungen der Zinsswaps und Receiver Swaptions lag der Gewinn dagegen mit rund 11,8 Mio CHF unter dem Vorjahreswert von 12,6 Mio.

Die Gesellschaft wird ihren ausführlichen Halbjahresbericht 2017 am 14. September publizieren.

(AWP)

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Pascal.Zueger
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«Pharma- und Bankaktien haben Aufholpotenzial»

Roland Egger von Lombard Odier prognostiziert im cash-Börsen-Talk die weitere Entwicklung der Schweizer Börse und sagt, wie weit der Franken noch abwerten kann.

Zum Artikel und Video-Interview: https://www.cash.ch/news/top-news/roland-egger-pharma-und-bankaktien-haben-aufholpotenzial-1094025

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