FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

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Preved

13.04.17, 16:06 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher hellt sich im April auf  

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im April entgegen den Erwartungen aufgehellt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA stieg laut der ersten Umfrage im Monat auf 98,0 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 96,0 erwartet nach 96,9 im Vormonat.

Der Index für die Erwartungen belief sich auf 86,9 nach 86,5 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 115,2 nach 113,2 angegeben und stieg damit auf den höchsten Stand seit 2000. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten blieben im April stabil bei 2,5 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren stagnierten die Inflationserwartungen bei 2,4 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

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13.04.17, 14:48 | Von Dow Jones News

US-Erzeugerpreise sinken im März  

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Preisdruck auf vorgelagerter Ebene hat sich in den USA im März verhalten entwickelt. Damit wurde ein Signal für einen gedämpften Inflationsdruck ausgesendet. Die gesamten Erzeugerpreise sanken um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit stabilen Preisen gerechnet.

Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, stagnierten die Erzeugerpreise in der Kernrate (ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie). Ökonomen hatten einen Anstieg um 0,2 Prozent prognostiziert.

Für den Vormonat war ein Anstieg der Erzeugerpreise um 0,3 Prozent sowohl in der Gesamt- wie in der Kernrate ermittelt worden. Auf Jahressicht stiegen die Erzeugerpreise im März um 2,3 Prozent, die höchste Rate seit fünf Jahren. Für die Kernrate wurde ein Plus von 1,6 Prozent gemeldet.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

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13.04.17, 14:38 | Von Dow Jones News

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sinken wider Erwarten  

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 8. April weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 1.000 auf 234.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Anstieg auf 245.000 vorhergesagt.

Die Erstanträge bewegen sich seit längerer Zeit auf einem historischen niedrigen Niveau. Für die Vorwoche wurde der Wert leicht nach oben revidiert, auf 235.000 von ursprünglich 234.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 3.000 auf 247.250.

In der Woche zum 1. April erhielten 2,028 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 7.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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20.04.17, 14:40 | Von Dow Jones News

Philly-Fed-Index gibt im April nach  

NEW YORK (Dow Jones) - Die Lage der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich eingetrübt. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia sank im April auf plus 22,0 Punkte von plus 32,8 im März. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Indexstand von plus 27,5 erwartet.

Liegt der Philly-Fed-Index über null geht man von einer positiven Konjunkturentwicklung aus. Fällt der Index jedoch unter null wird mit einem wirtschaftlichen Abschwung im verarbeitenden Gewerbe gerechnet.

Die regionalen Einkaufsmanagerindizes haben sich seit den Präsidentschaftswahlen vom November 2016 deutlich gefestigt. Nach der politischen Niederlage der neuen Regierung bei der geplanten Reform der Gesundheitspolitik sind aber die Zweifel gewachsen, dass es zeitnah gelingt, ein umfassendes Steuerreform- und Investitionspaket auf den Weg zu bringen.

Die Subindizes sowohl für die Beschäftigung als auch für die Auftragseingänge gaben nach, ebenso wie die Indizes für die erhaltenen und die bezahlten Preise. Der Philly-Fed-Index erfasst die Industrie in der Schlüsselregion im Nordosten und gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die US-Produktion.

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....und nebenbei noch etwas Zahlenakrobatik... Pleasantry

 

20.04.17, 14:36 | Von Dow Jones News

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe steigen  

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 15. April mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Insgesamt blieb die Zahl der Anträge aber auf einem historisch niedrigen Niveau. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 10.000 auf 244.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 240.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert mit 234.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 4.250 auf 243.000.

In der Woche zum 8. April erhielten 1,979 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 49.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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21.04.17, 15:56 | Von Dow Jones News

Markit: US-Wirtschaft verliert an Fahrt  

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft hat im April an Schwung verloren. Der vom IHS Markit Institut erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - fiel auf 52,7 von 53,0 Punkten im Vormonat. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes sank nach den Daten der ersten Veröffentlichung auf 52,8 Zähler von 53,3 im Vormonat, der Index für den Servicesektor fiel auf 52,5 Punkte von 52,8 im Vormonat.

"Die US-Wirtschaft hat zu Beginn des zweiten Quartals weiter an Kraft verloren", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Die Umfragen signalisieren, dass die überschäumende Begeisterung nach der Wahl etwas nachgelassen hat. Angesichts des leicht gestiegenen Auftragseingangs und der etwas besseren Wirtschaftsstimmung gibt es aber gute Gründe dafür, dass die Dynamik in den nächsten Monaten wieder anziehen könnte."

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USA: Verkauf bestehender Häuser März 5,71 Mio. Erwartet wurden 5,55 Mio nach 5,48 Mio zuvor. (annualisiert)

 

 

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21.04.17, 15:56 | Von Dow Jones News

Markit: US-Wirtschaft verliert an Fahrt  

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft hat im April an Schwung verloren. Der vom IHS Markit Institut erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - fiel auf 52,7 von 53,0 Punkten im Vormonat. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes sank nach den Daten der ersten Veröffentlichung auf 52,8 Zähler von 53,3 im Vormonat, der Index für den Servicesektor fiel auf 52,5 Punkte von 52,8 im Vormonat.

"Die US-Wirtschaft hat zu Beginn des zweiten Quartals weiter an Kraft verloren", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Die Umfragen signalisieren, dass die überschäumende Begeisterung nach der Wahl etwas nachgelassen hat. Angesichts des leicht gestiegenen Auftragseingangs und der etwas besseren Wirtschaftsstimmung gibt es aber gute Gründe dafür, dass die Dynamik in den nächsten Monaten wieder anziehen könnte."

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USA: Verkauf bestehender Häuser März 5,71 Mio. Erwartet wurden 5,55 Mio nach 5,48 Mio zuvor. (annualisiert)

 

 

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bonobolio
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Gold bunkern

Weltweite Wirren sowie der US-Budgetstreit begünstigen Gold...

http://www.newmont.com/home/default.aspx

http://www.google.com/finance?q=NYSE%3ANEM&ei=yVEDWYmXL5zBswHA7aWwCg

Gold kaufen und liegen lassen bis die ganz grosse Inflation kommt!

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Chicagoer Einkaufsmanagerindex steigt im April unerwartet stark  

CHICAGO (Dow Jones) - Die Stimmung der Einkaufsmanager aus dem Großraum Chicago hat sich im April aufgehellt. Der Indikator stieg auf 58,3 Punkte, wie die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager mitteilte. Im März stand der Index bei 57,7 Punkten. Volkswirte hatten einen Wert von 56,4 Punkten erwartet. Damit wurde nun der höchste Stand seit Januar 2015 erreicht.

Der Frühindikator liegt über der sogenannten Wachstumsschwelle von 50 Punkten und signalisiert somit eine wirtschaftliche Belebung in der für die US-Konjunktur wichtigen Metropolregion.

Der Optimismus der Firmen hinsichtlich ihrer Geschäftsbedingungen sei den dritten Monat in Folge gestiegen. Von den Subindizes gab nur der Bereich Produktion und Auftragsbestand nach. Die anderen drei Subindizes stiegen. Der Auftragseingang legte um 5,5 Punkte zu und erreichte damit ein Dreijahreshoch.

Der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago wird von Beobachtern mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt, da er Rückschlüsse auf den landesweiten Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) zulässt. Befragt werden 200 für den Einkauf verantwortliche Manager aus dem verarbeitenden Gewerbe der Region.

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28.04.17, 16:09 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher etwas besser als im Vormonat  

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im April weniger aufgehellt als erwartet. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA erreichte bei der Umfrage am Monatsende 97,0. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 97,9 erwartet. Bei der ersten Umfrage Mitte des Monats lag der Wert bei 98,0, Ende des Vormonats bei 96,9 Punkten.

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Der Index für die Erwartungen belief sich auf 87,0 (Vormonat: 86,5), der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 112,7 (113,2) angegeben.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten blieben bei 2,5 Prozent. Auf Sicht von fünf bis zehn Jahren lagen die Inflationserwartungen unverändert bei 2,4 Prozent.

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SmileDirol

 

 

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03.05.17, 20:24 | Von Dow Jones News

US-Notenbank lässt Geldpolitik unverändert  

Von Hans Bentzien

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Notenbank hat ihre Geldpolitik wie erwartet unverändert gelassen und auch keine Hinweise auf eine pessimistischere Einschätzung von Wachstums- und Inflationserwartungen gegeben. Wie die Federal Reserve am Mittwoch mitteilte, beließ der Offenmarktausschuss FOMC die Fed-Funds-Rate in der Spanne von 0,75 bis 1,00 Prozent. Zudem bestätigte das Gremium seine Haltung, Erträge aus fällig werdenden Anleihen so lange zu reinvestieren, bis die Normalisierung der Fed-Funds-Rate relativ weit fortgeschritten ist. Die Entscheidung fiel einstimmig.

"Der Ausschuss betrachtet die Verlangsamung des Wachstums während des ersten Quartals als wahrscheinlich vorübergehend und erwartet weiterhin, dass sich die Wirtschaftsaktivität moderat erhöhen, der Arbeitsmarkt etwas verbessern und die Inflation mittelfristig bei 2 Prozent stabilisieren wird, wenn die Geldpolitik graduell angepasst wird", heißt es in der Erklärung. Das deutet darauf hin, dass die Fed die Abschwächung des Wirtschaftswachstums im ersten Quartal auf 0,7 (zuvor: 2,1) Prozent nicht überbewertet.

Die Fed hatte ihren Leitzins erst im März um 25 Basispunkte erhöht. Die im März veröffentlichte konditionierte Prognose der FOMC-Mitglieder sah für das laufende Jahr zwei weitere Zinserhöhungen um diesen Wert vor. Auch an den Finanzmärkten sind zwei Schritte knapp eingepreist.

Laut der aktuellen geldpolitischen Erklärung wird der FOMC weitere Zinserhöhungen davon abhängig machen, wie sich tatsächliche und erwartete wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Vergleich zu den Fed-Zielen - Maximalbeschäftigung und 2 Prozent Inflation - entwickeln. Er will die Zinsen aber zugleich für einige Zeit niedriger als im erwarteten langjährigen Durchschnitt halten.

Kontakt zum Autor: hans.bentzien@wsj.com

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today...

 

05.05.17, 18:44 | Von Dow Jones News

LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte  

DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

=== 

+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

FREITAG: In Japan und Südkorea blieben die Börsen aufgrund des Feiertages "Tag des Kindes" geschlossen.

MONTAG: In Russland bleiben die Börsen wegen eines Feiertages geschlossen.

+++++ AKTIENMÄRKTE (18:40 Uhr) +++++

INDEX             Stand      +-%  +-% YTD 
EuroStoxx50    3.658,79   +0,85 %  +11,19 % 
Stoxx50        3.244,64   +0,52 %   +7,78 % 
DAX           12.716,89   +0,55 %  +10,76 % 
FTSE           7.297,43   +0,68 %   +2,16 % 
CAC            5.432,40   +1,12 %  +11,72 % 
DJIA          20.927,56   -0,11 %   +5,89 % 
S&P-500        2.390,69   +0,05 %   +6,78 % 
Nasdaq-Comp.   6.076,00   +0,01 %  +12,87 % 
Nasdaq-100     5.627,17   +0,02 %  +15,70 % 
EUREX             Stand  +-Ticks 
Bund-Future      160,49      -47 

+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++

ROHÖL           zuletzt  VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex         46,45       45,9  +1,2 %     0,55  -18,2 % 
Brent/ICE         48,90      48,38  +1,1 %     0,52  -16,6 % 
 
METALLE         zuletzt     Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.228,08   1.227,70  +0,0 %    +0,38   +6,7 % 
Silber (Spot)     16,31      16,18  +0,8 %    +0,13   +2,4 % 
Platin (Spot)    910,05     904,00  +0,7 %    +6,05   +0,7 % 
Kupfer-Future      2,52       2,50  +0,7 %    +0,02   +0,3 % 
 

+++++ FINANZMARKT USA +++++

Die Wall Street wird am Freitag von IBM ausgebremst. Denn der deutliche Abschlag des IT-Dienstleisters drückt zumindest den Dow-Jones-Index ins Minus. Der mit Spannung erwartete US-Arbeitsmarktbericht sorgt eigentlich für gute Laune am Aktienmarkt. Der Stellenaufbau im April war der stärkste seit Januar und verlief auch deutlich robuster als erwartet. Die Arbeitslosenquote fiel auf den tiefsten Stand seit Mai 2007 und schlug ebenfalls die Prognosen der Volkswirte. Damit zeigt sich, dass der schwache Vormonat nicht trendgebend ist, sondern lediglich eine Ausnahme bildet. Allerdings hinkt die Lohnentwicklung dem brummenden Arbeitsmarkt hinterher. Denn die Stundenlöhne legten nur im erwarteten Rahmen zu und offenbaren keinen echten Lohndruck. Dieser Umstand lastet auf dem Dollar und den US-Renten. Die IBM-Aktie fällt um 2,3 Prozent. Berkshire Hathaway, das Investmentvehikel von Starinvestor Warren Buffett, hat ihre Beteilung an IBM in diesem Jahr deutlich verringert. Etwa ein Drittel der IBM-Anteile seien verkauft worden, sagte Buffett dem Fersehsender CNBC. Fest im Blick haben Investoren auch die weiter volatile Entwicklung am Ölmarkt. Am Vortag waren die Preise während des US-Handels massiv eingeknickt und auch am frühen Freitag gerieten sie nochmals unter Druck. Der Preis der US-Sorte WTI fiel dabei auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr, ehe Gelegenheitskäufer auf den Plan traten. Im Anschluss hatte sich der Preis um gut 4 Prozent erholt. Aktuell geht es für WTI und Brent um gut 1 Prozent nach oben. Der Zynga-Kurs schnellt um 5,3 Prozent nach oben. Der Anbieter von Videospielen für Mobilgeräte hat einen 12,5-prozentigen Anstieg der aktiven Nutzer auf 18 Millionen bekannt gegeben.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

Es stehen keine wichtigen Daten zur Veröffentlichung an.

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Nach einem verhaltenen Start haben die Börsen in Europa mit einem überzeugenden US-Arbeitsmarktbericht am Freitagnachmittag Fahrt aufgenommen. Der Jobmotor in den USA brummt, die Arbeitslosenquote liegt mit 4,4 Prozent auf dem tiefsten Stand seit Mai 2007. Auch wenn die Entwicklung der Stundenlöhne nicht überzeugen konnte, dürfte die US-Notenbank ihrem Zinserhöhungspfad Schritt für Schritt folgen. Der DAX verzeichnete bereits den vierten Tag in Folge ein Rekordhoch. Der Euro-Stoxx-50 schloss auf Jahreshoch. "Die Märkte haben sich klar auf einen Wahlsieg von Emmanuel Macron eingestellt", so Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers mit Blick auf die Stichwahl in Frankreich am Sonntag. Die Aktien der Fluggesellschaft International Consolidated Air zogen nach ihrem Quartalsbericht um 5,7 Prozent an. Das Passagieraufkommen der Muttergesellschaft von British Airways und Iberia erholte sich schneller als erwartet. Zudem profitiert der Gewinn von den niedrigeren Ölpreisen. Im Windschatten zogen Air France um 4,4 Prozent an und Easyjet um 4,2 Prozent. Der Index der Reise- und Freizeit-Aktien in der europäischen Stoxx-Welt gewann 0,3 Prozent. Der britische Medienkonzern Pearson verstärkt seine Sparanstrengungen. Der Konzern will seine Kosten um weitere 300 Millionen Pfund im Jahr drücken. Gleichzeitig meldete das Unternehmen für das erste Quartal einen Umsatzanstieg von bereinigt 6 Prozent. Bei den Anlegern kamen die Nachrichten gut an, die Aktie stieg um 12,4 Prozent.

+++++ DEVISEN +++++

DEVISEN  zuletzt   +/- %  Fr, 7.43 Uhr  Do, 17.14 Uhr  % YTD 
EUR/USD   1,0993  +0,08 %        1,0983         1,0940  +4,5 % 
EUR/JPY   123,83  +0,42 %        123,30         123,33  +0,7 % 
EUR/CHF   1,0851  +0,06 %        1,0845         1,0844  +1,3 % 
EUR/GBP   0,8484  -0,20 %        0,8500         1,1799  -0,5 % 
USD/JPY   112,65  +0,35 %        112,26         112,74  -3,6 % 
GBP/USD   1,2958  +0,29 %        1,2921         1,2906  +5,0 % 
 

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Vor dem Wochenende hat sich Verunsicherung breit gemacht und für Verkäufe gesorgt. Auslöser waren stark fallende Rohstoffpreise, vor allem beim Öl trübte sich die Lage weiter ein. Nach dem Absturz der Preise um fast 5 Prozent am Donnerstag ging es in Asien in der Spitze um weitere knapp 3 Prozent nach unten. Zur Begründung verwiesen Marktbeobachter zum einen auf die Entwicklung in Libyen. Dort könnten weitere Produktionssteigerungen anstehen, weil sich zwei verfeindete Fraktionen im innerlibyschen Konflikt politisch anzunähern scheinen. Übergeordnet wurde daneben die steigende US-Förderung weiter als Belastungsfaktor angeführt. Auch beim Eisenerz ging es weiter steil nach unten. Der Preisverfall im Rohstoffsektor drückte vor allem in Sydney auf die Stimmung. Für Zurückhaltung habe außerdem der im späteren Tagesverlauf anstehende US-Arbeitsmarktbericht gesorgt, sagten Beobachter. Im australischen Rohstoffsektor verloren die Schwergewichte BHP Billiton und Rio Tinto 2,7 bzw 2,0 Prozent an Wert, der Kurs des Eisenerzförderers Fortescue gab um 3,0 Prozent nach. Auch die Ölaktien Santos und Woodside verloren jeweils rund 3 Prozent. In Hongkong büßten Petrochina 3,2 Prozent und Cnooc 1,0 Prozent. Dass der Index in Sydney nicht stärker nachgab, war Macquarie zu verdanken. Nachdem andere australische Banken zuvor eher enttäuschende Zahlen vorgelegt hatten schlug Macquarie mit seinem Datenkranz die Analystenerwartungen. Die Aktie verteuerte sich um 3,2 Prozent. ANZ und NAB gaben dagegen weiter nach um 0,6 bzw. 1,2 Prozent.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++

Lufthansa erwartet von Etihad Schuldenübernahme von Air Berlin

Die Deutsche Lufthansa hätte durchaus Interesse an einer Übernahme von Air Berlin. Bei der Entschuldung der finanziell angeschlagenen Airline sieht Lufthansa-Chef Carsten Spohr aber den Großaktionär Etihad in der Pflicht. "Die Schuldenfrage kann nur Abu Dhabi lösen", sagte Spohr vor Beginn der Hauptversammlung, wie ein Unternehmenssprecher bestätigte.

Siemens-Vorstand Busch neuer NMI-Vorsitzender

Siemens-Vorstandsmitglied Roland Busch ist neuer Vorsitzender der Nordafrika Mittelost Initiative (NMI) der Deutschen Wirtschaft. Der 52-Jährige folgt Siegfried Russwurm nach, der mit seinem Ausscheiden aus dem Siemens-Vorstand auch sein Mandat als NMI-Vorsitzender niedergelegt hat.

Linde-Aufsichtsratschef Reitzle geht auf Arbeitnehmer zu

Der Linde-Konzern will im Streit um den geplanten Zusammenschluss mit dem US-Konkurrenzen Praxair auf die Arbeitnehmer zugehen, die den Zusammenschluss ablehnen. "Natürlich wäre es mir lieber, die Zweitstimme vermeiden zu können", sagte Wolfgang Reitzle, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, der Süddeutschen Zeitung. Noch vor einigen Wochen hatte er angekündigt, bei einem Patt im Kontrollgremium die Fusion als Chefaufseher mit seinem Doppelstimmrecht durchzudrücken.

Neuer Vorstand von K+S überprüft Konzernstrategie - Presse

Nach dem anstehenden Wechsel an der Unternehmensspitze plant der neue Vorstand von K+S nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine umfassende Prüfung der Konzernstrategie. Der designierte K+S-Finanzvorstand Thorsten Boeckers habe auf einer Vorstellungsreise bei Investoren im März gesagt, das neue Management werde ohne Tabus alle Optionen für die bestehenden Sparten betrachten, schreibt die Zeitung und beruft sich auf Fondsmanager. Die Überlegungen seien ergebnisoffen.

Tablet-Verkäufe lassen weltweit deutlich nach

Der Verkauf von Tablets geht deutlich zurück. Im ersten Quartal seien weltweit 36,2 Millionen Exemplare verkauft worden und damit 8,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, teilte das Marktforschungsunternehmen IDC mit. Die Verkaufszahlen gingen damit das zehnte Quartal in Folge zurück.

Erster Mittelstreckenjet "Made in China" absolviert Jungfernflug

Der erste Mittelstreckenflieger "Made in China" hat seinen Jungfernflug absolviert und will nun den Marktriesen Airbus und Boeing Konkurrenz machen. Die Maschine vom Typ C919 hob am internationalen Flughafen in der Metropole Schanghai unter dem Applaus von Ministern, Unternehmensvertretern und Schaulustigen zu einem anderthalbstündigen Flug ab.

KfW bietet neue Kredite zur Förderung der Digitalisierung

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

May 05, 2017 12:44 ET (16:44 GMT)

Die KfW will dem lahmenden Ausbau der Digitalisierung im Mittelstand mit neuen Förderprogrammen auf die Sprünge helfen. Ab Juli können über den "ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit" Projekte zur Digitalisierung von Produkten, Produktionsprozessen und Verfahren finanziert werden, wie die KfW und das Bundeswirtschaftsministerium mitteilten. Auch Maßnahmen zur digitalen Neuausrichtung der Unternehmensstrategie oder -organisation können begleitet werden.

Intesa Sanpaolo mit gutem Jahresauftakt

Die italienische Bank Intesa Sanpaolo hat ihren Gewinn im ersten Quartal kräftig gesteigert. Die Erträge blieben weitgehend auf Vorjahresniveau. Deutlich höhere Provisionserträge standen dabei einem niedrigeren Zinsüberschuss und geringeren Einnahmen aus der Kreditvergabe und dem Versicherungsgeschäft gegenüber. Der Nettogewinn kletterte im Zeitraum von Januar bis März um 12 Prozent auf 901 Millionen Euro.

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USA: IBD/TIPP-Verbrauchervertrauen Mai 51,3. Erwartet wurde ein Wert von 52,3 nach 51,7 zuvor.

 

USA: Jolts Job Openings (offene Stellen) März 5,74 Mio. Erwartet wurden 5,67 Mio nach 5,74 Mio zuvor.

 

USA: Lagerbestände Großhandel März +0,2 %. Erwartet wurden -0,1 % nach +0,4 % zuvor. (endgültig) (m/m)

 

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Hi, Cowboys, wer wird morgen gefeuert? CrazyDiabloAngel

 

Aktien New York: Anleger agieren weiter zurückhaltend 10-05-2017 19:57

NEW YORK (awp international) - Nur wenig verändert haben sich die US-Aktienmärkte am Mittwoch im Verlauf präsentiert. Der Dow Jones Industrial notierte zuletzt 0,16 Prozent tiefer bei 20 942,68 Punkten, nachdem er am Vortag ebenfalls in diesem prozentualen Umfang verloren hatte. Geldpolitische Aussagen eines Vertreters der US-Notenbank Fed hatten zunächst kaum Auswirkungen auf den Leitindex. Ansonsten ist der Handel geprägt von diversen Quartalsberichten von US-Unternehmen.

Der breiter gefasste S&P 500-Index stieg zur Wochenmitte um 0,07 Prozent auf 2398,56 Punkte. Für den Technologieindex Nasdaq 100 ging es um 0,05 Prozent auf 5681,40 Zähler nach oben. Börsenexperte Craig Erlam vom Onlinebroker Oanda sieht den Aufwärtstrend der US-Börsen noch intakt: Solange der Dow über 20 850 Punkte und der S&P 500 über 2380 Punkten blieben, dürfte die positive Marktdynamik anhalten, glaubt er. 

Der US-Währungshüter Eric Rosengren hat sich erneut für drei weitere Leitzinsanhebungen durch die Notenbank Fed in diesem Jahr ausgesprochen. Zudem sei zu erwägen, nach dem nächsten Zinsschritt mit dem Abbau der Notenbankbilanz zu beginnen, um eine Überhitzung der Wirtschaft zu verhindern, sagte der Präsident der regionalen Notenbank von Boston am Mittwoch in Burlington..............................

(Quelle Swissquote)

...Wie das wohl für den Immo-Markt kommt? Ob man wieder Geld braucht, um Häuser zu kaufen? Wink

Ich glaube es nicht, ich vermute es. *wink*...

 

USA: Das Landiwrtschaftsministerium hat den WASDE-Report für Mai veröffentlicht.

https://www.usda.gov/oce/commodity/wasde/latest.pdf

 

10.05.17, 16:34 | Von Dow Jones News

US-Rohöllagerbestände weiter gesunken  

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Abbau der Rohöllagerbestände in den USA setzt sich fort. Die Lagerbestände fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) in der Woche zum 5. Mai um 5,2 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Rückgang um 1,7 Millionen erwartet. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 0,9 Millionen Barrel verringert.

Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 5,8 Millionen Barrel ebenfalls eine Abnahme registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 0,2 Millionen Barrel ab. Analysten hatten ein Minus von 0,4 Millionen Barrel erwartet, nachdem sie in der vorangegangenen Woche um 0,2 Millionen gestiegen waren. Die API-Daten hatten einen Anstieg angezeigt. Er lag bei 3,2 Millionen Barrel.

Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/

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Blum 3

Das Super-Oelspiel: 10.05.2017 | 17:43

 

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch wegen eines überraschend deutlichen Rückgangs der US-Rohöllagerbestände deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kletterte am Nachmittag bis auf 50,24 US-Dollar und lag zuletzt genau bei 50,00 Dollar. Das sind 1,28 Dollar mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Juni-Lieferung stieg um 1,31 Dollar auf 47,19 Dollar.

Gesunkene US-Ölreserven sorgten für Auftrieb am Ölmarkt. Die Vorräte waren in der vergangenen Woche überraschend deutlich um 5,3 Millionen auf 522,5 Millionen Barrel gefallen, wie das Energieministerium am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten lediglich einen Rückgang um 2,0 Millionen Barrel erwartet.

Fallende Lagerbestände in den Industrieländern und steigende Weltmarktpreise sind ein Hauptziel des Ölkartells Opec, das seit Jahresbeginn zusammen mit anderen großen Produzenten die Rohölförderung begrenzt. Unter Fachleuten gilt es allerdings als fraglich, ob die Strategie aufgehen kann.

Zünglein an der Waage ist die US-Ölproduktion, die durch die längere Phase fallender Preise zwar geschwächt wurde. Steigen jedoch die Preise, können die US-Förderer ihre Produktion dank einer flexiblen Fördertechnologie schnell wieder hochfahren. Das zeigt sich an der in den vergangen Monaten deutlich gestiegenen Anzahl an amerikanischen Ölförderstellen.

Trotz des aktuellen Rückgangs der US-Ölreserven befinden sie sich weiter auf sehr hohem Niveau und die landesweite Ölproduktion war vergangene Woche um 0,2 Prozent auf 9,314 Millionen Barrel pro Tag gestiegen. Das ist der höchste Stand seit Mitte 2015./tos/he

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10.05.17, 14:39 | Von Dow Jones News

US-Importpreise deuten auf festere Inflation  

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Importpreise sind im April stärker als erwartet gestiegen, womit sich ein festerer Inflationsdruck abzeichnet. Höhere Ölpreise hatten einen besonderen Einfluss. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, kletterten die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Prozent, nach einem Plus von 0,1 Prozent im März. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen waren im Konsens nur von einem Anstieg um 0,1 Prozent ausgegangen. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.

Den weiteren Angaben zufolge erhöhten sich die Einfuhrpreise unter Herausrechnung von Öl um 0,4 Prozent. Für die Ölpreise wurde verglichen mit dem Vormonat ein Plus von 1,6 Prozent gemeldet. Auf Jahressicht lagen die Importpreise um 4,1 Prozent höher.

Die Exportpreise verzeichneten den weiteren Angaben zufolge im April einen Anstieg um 0,2 Prozent, nachdem sie sich im März um 0,1 Prozent erhöht hatten. Auf Jahressicht wurde ein Plus von 3,0 Prozent verzeichnet. Die Exportpreise lassen Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu.

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Aktien New York: Anleger agieren weiter zurückhaltend 10-05-2017 19:57

NEW YORK (awp international) - Nur wenig verändert haben sich die US-Aktienmärkte am Mittwoch im Verlauf präsentiert. Der Dow Jones Industrial notierte zuletzt 0,16 Prozent tiefer bei 20 942,68 Punkten, nachdem er am Vortag ebenfalls in diesem prozentualen Umfang verloren hatte. Geldpolitische Aussagen eines Vertreters der US-Notenbank Fed hatten zunächst kaum Auswirkungen auf den Leitindex. Ansonsten ist der Handel geprägt von diversen Quartalsberichten von US-Unternehmen.

Der breiter gefasste S&P 500-Index stieg zur Wochenmitte um 0,07 Prozent auf 2398,56 Punkte. Für den Technologieindex Nasdaq 100 ging es um 0,05 Prozent auf 5681,40 Zähler nach oben. Börsenexperte Craig Erlam vom Onlinebroker Oanda sieht den Aufwärtstrend der US-Börsen noch intakt: Solange der Dow über 20 850 Punkte und der S&P 500 über 2380 Punkten blieben, dürfte die positive Marktdynamik anhalten, glaubt er. 

Der US-Währungshüter Eric Rosengren hat sich erneut für drei weitere Leitzinsanhebungen durch die Notenbank Fed in diesem Jahr ausgesprochen. Zudem sei zu erwägen, nach dem nächsten Zinsschritt mit dem Abbau der Notenbankbilanz zu beginnen, um eine Überhitzung der Wirtschaft zu verhindern, sagte der Präsident der regionalen Notenbank von Boston am Mittwoch in Burlington..............................

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USA: Das Landiwrtschaftsministerium hat den WASDE-Report für Mai veröffentlicht.

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10.05.17, 16:34 | Von Dow Jones News

US-Rohöllagerbestände weiter gesunken

  

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Abbau der Rohöllagerbestände in den USA setzt sich fort. Die Lagerbestände fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) in der Woche zum 5. Mai um 5,2 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Rückgang um 1,7 Millionen erwartet. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 0,9 Millionen Barrel verringert.

Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 5,8 Millionen Barrel ebenfalls eine Abnahme registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 0,2 Millionen Barrel ab. Analysten hatten ein Minus von 0,4 Millionen Barrel erwartet, nachdem sie in der vorangegangenen Woche um 0,2 Millionen gestiegen waren. Die API-Daten hatten einen Anstieg angezeigt. Er lag bei 3,2 Millionen Barrel.

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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch wegen eines überraschend deutlichen Rückgangs der US-Rohöllagerbestände deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kletterte am Nachmittag bis auf 50,24 US-Dollar und lag zuletzt genau bei 50,00 Dollar. Das sind 1,28 Dollar mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Juni-Lieferung stieg um 1,31 Dollar auf 47,19 Dollar.

Gesunkene US-Ölreserven sorgten für Auftrieb am Ölmarkt. Die Vorräte waren in der vergangenen Woche überraschend deutlich um 5,3 Millionen auf 522,5 Millionen Barrel gefallen, wie das Energieministerium am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten lediglich einen Rückgang um 2,0 Millionen Barrel erwartet.

Fallende Lagerbestände in den Industrieländern und steigende Weltmarktpreise sind ein Hauptziel des Ölkartells Opec, das seit Jahresbeginn zusammen mit anderen großen Produzenten die Rohölförderung begrenzt. Unter Fachleuten gilt es allerdings als fraglich, ob die Strategie aufgehen kann.

Zünglein an der Waage ist die US-Ölproduktion, die durch die längere Phase fallender Preise zwar geschwächt wurde. Steigen jedoch die Preise, können die US-Förderer ihre Produktion dank einer flexiblen Fördertechnologie schnell wieder hochfahren. Das zeigt sich an der in den vergangen Monaten deutlich gestiegenen Anzahl an amerikanischen Ölförderstellen.

Trotz des aktuellen Rückgangs der US-Ölreserven befinden sie sich weiter auf sehr hohem Niveau und die landesweite Ölproduktion war vergangene Woche um 0,2 Prozent auf 9,314 Millionen Barrel pro Tag gestiegen. Das ist der höchste Stand seit Mitte 2015./tos/he

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US-Importpreise deuten auf festere Inflation

 

 

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Importpreise sind im April stärker als erwartet gestiegen, womit sich ein festerer Inflationsdruck abzeichnet. Höhere Ölpreise hatten einen besonderen Einfluss. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, kletterten die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Prozent, nach einem Plus von 0,1 Prozent im März. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen waren im Konsens nur von einem Anstieg um 0,1 Prozent ausgegangen. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.

Den weiteren Angaben zufolge erhöhten sich die Einfuhrpreise unter Herausrechnung von Öl um 0,4 Prozent. Für die Ölpreise wurde verglichen mit dem Vormonat ein Plus von 1,6 Prozent gemeldet. Auf Jahressicht lagen die Importpreise um 4,1 Prozent höher.

Die Exportpreise verzeichneten den weiteren Angaben zufolge im April einen Anstieg um 0,2 Prozent, nachdem sie sich im März um 0,1 Prozent erhöht hatten. Auf Jahressicht wurde ein Plus von 3,0 Prozent verzeichnet. Die Exportpreise lassen Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu.

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11.05.17, 14:48 | Von Dow Jones News

Anstieg der US-Erzeugerpreise stärker als erwartet  

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA hat der Preisdruck auf vorgelagerter Ebene spürbar zugenommen. Im April stiegen die Erzeugerpreise um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Damit deutet sich an, dass der Preisauftrieb in den USA nach einer kurzen Pause wieder im Steigen begriffen ist.

Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, kletterten die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - verglichen mit dem Vormonat um 0,4 Prozent. Ökonomen hatten nur einen Anstieg von 0,2 Prozent prognostiziert.

Für den Vormonat war ein Rückgang der Erzeugerpreise um 0,1 Prozent und in der Kernrate eine Stagnation ermittelt worden. Auf Jahressicht stiegen die Erzeugerpreise im April um 2,5 Prozent, für die Kernrate wurde ein Plus von 1,9 Prozent gemeldet.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

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11.05.17, 14:41 | Von Dow Jones News

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sinken wider Erwarten  

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 7. Mai weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 2.000 auf 236.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Anstieg auf 244.000 vorhergesagt.

Die Erstanträge liegen seit geraumer Zeit auf einem historisch sehr niedrigen Niveau. Für die Vorwoche wurde der Wert noch mit 238.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 500 auf 243.500.

In der Woche zum 29. April erhielten 1,918 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 61.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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...keine Schublade vergessen?... Wink

 

 

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12.05.17, 14:41 | Von Dow Jones News

US-Verbraucherpreise steigen im April nur moderat  *preved*

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Preise in den USA sind im April moderat gestiegen. Nach einer Phase mit spürbaren Preissteigerungen scheint nun eine Stabilisierung einzusetzen. Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, stiegen die Verbraucherpreise um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten mit einem Anstieg in dieser Höhe gerechnet. Die für den März gemeldete Preisentwicklung von minus 0,3 Prozent wurde bestätigt.

Dadurch ergab sich eine Jahresteuerung von 2,2 (Vormonat: 2,4) Prozent. Die Federal Reserve peilt eine Inflationsrate von rund 2 Prozent an. In der Kernrate, die die besonders volatilen Preise für Energie und Lebensmittel außen vor lässt, ergab sich eine Jahresrate von 1,9 Prozent. Erstmals seit Oktober 2015 lag die Jahresrate der Kernteuerung unter 2,0 Prozent.

Im Monatsvergleich stieg die Kernteuerung um 0,1 Prozent. Volkswirte hatten eine Rate von 0,2 Prozent erwartet. Im März war ein Rückgang der Kernrate um 0,1 Prozent verzeichnet worden.

Die Benzinpreise zogen um 1,2 Prozent an, die Lebensmittelpreise stiegen um 0,2 Prozent und die Preise für Wohnraum - die rund ein Drittel des Gesamtindex ausmachen - um 0,3 Prozent.

Die US-Notenbank dürfte in diesem Jahr die graduelle Verschärfung der US-Geldpolitik fortsetzen. An den Terminmärkten sind bis zum Jahresende zwei weitere Zinserhöhungen um jeweils 25 Basispunkte eingepreist. Die meisten Experten tippen auf Juni und September als Termine für die nächsten Erhöhungen.

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12.05.17, 14:45 | Von Dow Jones News

Umsätze der US-Einzelhändler steigen im April merklich  

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Einzelhändler haben ihre Umsätze im April merklich gesteigert. Die stärkeren Konsumausgaben sollten daher im Sommer das Wachstum der Gesamtwirtschaft stützen. Die Händler hatten 0,4 Prozent mehr Geld in den Kassen als im Vormonat. Das ist der beste Zuwachs seit drei Monaten. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet.

Wie das US-Handelsministerium weiter berichtete, stiegen die Umsätze ohne Kfz um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten in dieser Kategorie ebenfalls einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet.

Für den März gab das Ministerium einen Anstieg von revidiert 0,1 Prozent (vorläufig: minus 0,2 Prozent) für die Gesamtrate an. Die Veränderung ex Kfz wurde auf plus 0,3 Prozent (vorläufig: 0,0 Prozent) revidiert.

Die Einzelhandelsdaten gelten als wichtiger Indikator für die Konsumausgaben der US-Verbraucher, die mit einem Anteil von rund 70 Prozent am Bruttoinlandsprodukt eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft spielen.

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...und sonst revidiert man halt... Wink

 

 

12.05.17, 16:13 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher im Mai etwas besser als erwartet  

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Mai etwas stärker als erwartet aufgehellt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA stieg laut der ersten Umfrage im Monat auf 97,7 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 97,1 erwartet nach 97,0 im Vormonat.

Der Index für die Erwartungen belief sich im Mai auf 88,1 nach 87,0 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage stagnierte bei 112,7. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten stiegen im Mai von 2,5 auf 2,6 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren sanken die Inflationserwartungen von 2,4 auf 2,3 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

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USA: Redbook Einzelhandelsumsätze Vorwoche -1,1 % nach +1,2 % zuvor. m/m

 

USA: Baugenehmigungen April 1,230 Mio. Erwartet wurden 1,270 Mio nach 1,267 Mio zuvor. (annualisiert)vor 41 Min USA: Baubeginne April 1,170 Mio. Erwartet wurden 1,260 Mio nach 1,215 Mio zuvor. (annualisiert)

 

USA: Baugenehmigungen März von 1,267 auf 1,260 Mio revidiertvor 40 Min USA: Baubeginne März von 1,215 auf 1,203 Mio revidiert  16.05.17, 14:38 | Von Dow Jones News US-Baubeginne fallen zum dritten Mal in vier Monaten  

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Baubeginne sind im April zum dritten Mal in vier Monaten gesunken, während Experten einen Anstieg erwartet hatten. Die Zahl der ersten Spatenstiche fiel im Vergleich zum Vormonat um 2,6 Prozent auf den Jahreswert von 1,172 Millionen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten dagegen einen Anstieg um 3,7 Prozent prognostiziert.

Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, wurde der zunächst für den Vormonat gemeldete Rückgang von 6,8 Prozent auf minus 6,6 Prozent revidiert. Auf Jahressicht lagen die Baubeginne im April um 0,7 Prozent höher. Der langfristige Durchschnitt der Baubeginne in den USA liegt aufs Jahr gerechnet bei rund 1,5 Millionen.

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ist im April um 2,5 Prozent gegenüber dem Vormonat auf eine Jahresrate von 1,229 Millionen gesunken. Hier hatte die Prognose auf ein Plus von 0,8 Prozent gelautet. Die Baugenehmigungen gelten als Vorlaufindikator für die künftige Bauaktivität.

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USA: Industrieauslastung April 76,7 %. Erwartet wurden 76,3 % nach 76,1 % zuvor.vor 6 Min USA: Industrieproduktion April +1,0 %. Erwartet wurden +0,4 % nach +0,5 % zuvor. m/m

 

 

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Da lese ich doch grad was von Interesse, manipulierte Daten, Negativzinsen, Stagflation:

https://www.fuw.ch/article/in-diesem-umfeld-kann-nur-gold-profitieren/

?

Dirol

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 Pardon

Keine schönen News Cowboys. Wenn Wirtschaft und Konjunktur nix mit Politik zu tun haben, lasst die doch einfach weg, die Politik. Blush Ich dachte früher mal, sowas geht, aber das war viel, viel früher  *crazy*.

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5320539

https://www.cash.ch/news/top-news

http://www.msn.com/de-ch/nachrichten/international/comeys-rache/ar-BBBgBay?li=AAaWcEG&ocid=spartanntp

 

Supershit...... Blush

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Anbei der Mega-Knüller des Tages:

Das Weiße Haus hat seinen Haushaltsplan veröffentlicht

https://www.whitehouse.gov/sites/whitehouse.gov/files/omb/budget/fy2018/2018_blueprint.pdf

Viel Spass beim Lesen.  Wink

Emil

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Preved

Today...hatten wir einen Feiertag, Börse wegen zu geschlossen.

....Von Tauben und anderen Vöglein:

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5331765

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5331783

 

Sorry fast vergessen, wer noch was zum Schmieren braucht...

http://de.euronews.com/2017/05/25/opec-fordert-weiter-weniger---olpreis-sinkt-trotzdem

 

Blue Monday, May 29, 2017

 

Emil bracht mal wieder Ferien, gute Zeit für alle.

Euer

 

Emil

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@ Emil

wünsche schöne Ferien!

 

Stimmung der US-Verbraucher Ende Mai etwas schlechter als erwartet

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher war im Mai schlechter als erwartet. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA fiel bei der Umfrage am Monatsende auf 97,1. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 97,5 erwartet. Bei der ersten Umfrage Mitte des Monats lag der Wert bei 97,7, Ende des Vormonats bei 97,0 Punkten.

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Der Index für die Erwartungen belief sich auf 87,7 (Vormonat: 87,0), der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 111,7 (112,7) angegeben.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten blieben stabil bei 2,6 Prozent. Auf Sicht von fünf bis zehn Jahren kletterten die Inflationserwartungen von 2,3 auf 2,4 Prozent.

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26.05.17, 14:48 | Von Dow Jones News

US-Industrie erhält weniger Aufträge für langlebige Güter  

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA ist im April zwar gesunken, aber nicht so stark wie befürchtet. Wie das US-Handelsministerium berichtete, fielen die Orders gegenüber dem Vormonat um 0,7 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Rückgang von 1,8 Prozent gerechnet. Der Vormonatswert wurde auf plus 2,3 (vorläufig: plus 1,7) Prozent nach oben revidiert.

Für den Ordereingang ohne den Transportbereich wurde ein Minus von 0,4 Prozent gemeldet. Bei den Auftragseingängen außerhalb des Rüstungsbereichs ergab sich eine Abnahme um 0,8 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, stagnierten erneut; schon im Vormonat hatte es keine Veränderung gegeben.

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26.05.17, 14:46 | Von Dow Jones News

US-Wachstum für erstes Quartal nach oben revidiert  

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft ist im ersten Quartal 2017 stärker gewachsen als zunächst gemeldet. Wie das Handelsministerium im Rahmen einer ersten Datenrevision berichtete, erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf das Jahr hochgerechnet um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur mit einer Aufwärtsrevision auf 0,8 Prozent gerechnet, nachdem das Handelsministerium in einer ersten Schätzung ein Plus von 0,7 Prozent gemeldet hatte. Im vierten Quartal 2016 war die US-Wirtschaft um 2,1 Prozent gewachsen.

Die Details der Aufwärtsrevision waren ermutigend: Die Konsumausgaben und die Investitionen wurden nach oben korrigiert: So legte der Konsum, der für einen Großteil des BIP steht, um 0,6 Prozent zu anstatt 0,3 Prozent wie zunächst berichtet. Der Zuwachs der Firmeninvestitionen wurde auf 11,4 von 9,4 Prozent revidiert.

Der von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) stieg um 2,4 Prozent (vorläufig: 2,4 Prozent) nach einem Anstieg von 2,0 Prozent im Vorquartal.

Der BIP-Deflator betrug 2,2 Prozent (vorläufig: 2,3 Prozent) nach 2,1 Prozent im Vorquartal. Volkswirte hatten ein Plus von 2,3 Prozent erwartet. Der BIP-Deflator misst die Preisentwicklung anhand aller produzierten Waren und Dienstleistungen. Die Verbraucherpreise werden dagegen mittels eines repräsentativen Warenkorbs erhoben.

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*Manchmal wundere ich mich wie da revidiert und korrigiert und mit Zahlen jongliert wird. Was wohl überhaupt noch stimmt - haben diese Volkswirte alle alle Tauben im Hut? Oder man kann nicht rechnen. Oder wird wohl gemogelt? Hätte auf der Grundschule bei uns wohl das Aus bedeutet für den Besuch einer Hochschule sowie für ein Studium. CrazyBlum 3

 

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Aktien New York: Schwache Daten bremsen Nasdaq-Rekordlauf aus

NEW YORK (awp international) - Überraschend schwache Konjunkturdaten aus den USA haben am Mittwoch die Wall Street und schliesslich auch die Nasdaq-Börsen belastet. Allerdings reduzierten die US-Börsen ihre moderaten frühen Verluste zuletzt spürbar. Der Dow Jones Industrial verlor 0,12 Prozent auf 21 003,70 Punkte. Damit knüpfte er an seine moderaten Vortagesverluste an, nachdem er allerdings zuvor sieben Handelstage in Folge zugelegt hatte. Für den Monat Mai bedeutet dies aktuell ein kleines Plus von 0,3 Prozent. Die Anfang März geknackte Rekordmarke von 21 169 Punkten bleibt weiter in greifbarer Nähe.

 

Der marktbreite S&P-500-Index fiel zur Wochenmitte ebenfalls um 0,12 Prozent und damit auf 2410,01 Punkte. Der Nasdaq 100 verlor 0,19 Prozent auf 5783,93 Zähler. Zum Handelsstart hatten die überwiegend mit Technologie-Aktien bestückten Nasdaq-Indizes ihren Rekordlauf noch fortgesetzt. Der Auswahlindex Nasdaq 100 hatte den Sprung über die Marke von 5800 Punkten geschafft, an der er am Dienstag noch gescheitert war. Der breite Nasdaq Composite war bis auf 6221 Punkte geklettert.

 

Die teilweise nach Handelsbeginn veröffentlichten Konjunkturdaten zeigten, dass sich das Geschäftsklima in der Region Chicago im Mai deutlicher eingetrübt hatte als erwartet. Gemeldet wurde der schwächste Wert seit Januar. Auch die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe überraschte negativ. Statt eines leichten Anstiegs im April im Monatsvergleich wurde ein deutlicher Rückgang verzeichnet. Bereits im März waren die Verkäufe gesunken.

 

Im späteren Handelsverlauf dürfte noch der Konjunkturbericht "Beige Book" der US-Notenbank in den Fokus rücken. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg rechnen die Marktteilnehmer mit einer 87-prozentigen Wahrscheinlichkeit mit einem weiteren Zinsschritt in zwei Wochen.............

(Quelle Swissquote)

 

 

Eptinger
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Wenn man nur wüsste, was hier eigentlich noch stimmt. Aber die links auf der Weltkarte haben das wohl auch nicht so recht gewusst.

Scratch one-s head

Gruss vom Eptinger

Lorenz
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News heute Morgen:

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5341574

(Juni 5, 2017 / Whitmonday / Feiertag in diversen europäischen Staaten).

 

Lorenz
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News von heute Morgen:

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5341574

(Feiertag: Juni 5, 2017 / Whitmondy)

Emil
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Danke @ Lorenz für die Vertretung.

@ Eptinger

Kein Sinn für Theater? Du schaust offenbar genau hin. Ok, einer, der es gemerkt hat, wow, mega.

https://www.youtube.com/watch?v=CCpccFyxgz4

SmileDirol

Mit Grüssen aus den Ferien und den besten wünschen für Pfingsten,

Euer  

Emil

Lorenz
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Bin absolut einverstanden.

Bin absolut einverstanden.

 

News.

02.06.17, 15:12 | Von Dow Jones News

Defizit in der US-Handelsbilanz im April deutlich größer

Von Josh Mitchell und Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Ein stärkerer Dollar und die Konsumlust der Amerikaner auf Güter aus dem Ausland haben das Defizit in der US-Handelsbilanz im April deutlich größer werden lassen. Es betrug nach vorläufigen Berechnungen 47,62 Milliarden Dollar und fiel damit 5,2 Prozent höher aus als im März.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Passivsaldo von 46,20 Milliarden Dollar gerechnet. Wie das US-Handelsministerium berichtete, belief sich das Defizit im Vormonat auf 45,28 Milliarden Dollar, nachdem vorläufig ein Minus von 43,71 Milliarden Dollar genannt worden war.

An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Zur Finanzierung der Defizite benötigen die USA große Kapitalzuflüsse aus dem Ausland.

Die Exporte sanken im April um 0,3 Prozent auf 190,98 Milliarden Dollar, die Importe nahmen hingegen um 0,8 Prozent auf 238,59 Milliarden Dollar zu. Der jüngste Dollaranstieg verteuert amerikanische Produkte im Ausland, während gleichzeitig Einfuhren aus anderen Ländern günstiger werden.

Für Ölimporte bezahlten die USA im Berichtsmonat 10,4 Milliarden Dollar, nach 12 Milliarden Dollar im Vormonat.

Im Handel mit China betrug das US-Defizit 32,1 Milliarden Dollar und im Handel mit Japan 5 Milliarden. Im Handel mit den Ländern der Europäischen Union betrug das Defizit 13,2 (zuvor: 13,8) Milliarden Dollar, wovon 5,5 Milliarden aus dem Handel mit Deutschland stammen. US-Präsident Donald Trump hat die Bundesrepublik deshalb auf dem Kieker und drohte bereits mit Strafzöllen.

Kontakt zu den Autoren: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/chg/jhe

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02.06.17, 14:51 | Von Dow Jones News

US-Arbeitsmarkt sendet gemischte Signale

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Firmen haben im Mai weniger Stellen geschaffen als von Ökonomen erwartet. Auch die Zahlen für die beiden Vormonate wurden spürbar nach unten revidiert. Aber zugleich sank die Arbeitslosenquote auf den tiefsten Stand seit 16 Jahren. Die heterogene Entwicklung am Arbeitsmarkt wird die Fed vermutlich nicht davon abhalten, im Juni die Zinsen weiter zu erhöhen.

Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, stieg die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um 138.000, während von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte einen Stellenzuwachs um 184.000 erwartet hatten. Für April meldete das Ministerium nun ein Stellenplus von 174.000 (vorläufig: 211.000). Für den März wurde die Zahl auf ein Plus von 50.000 (vorläufig: 79.000) Jobs revidiert.

Die separat erhobene Arbeitslosenquote fiel im Mai auf 4,3 von 4,4 Prozent im Vormonat, während Ökonomen einen stabilen Wert erwartet hatten. Für diese Statistik werden private Haushalte befragt, für die Beschäftigtenzahl hingegen Unternehmen und Behörden.

Die sinkende Arbeitslosenquote relativiert sich vor dem Hintergrund, dass auch die Zahl der Erwerbstätigen schrumpfte. Die so genannte Erwerbsquote - also der Anteil der Erwerbspersonen an der Gesamtheit der Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter - sank auf 62,7 von 62,9 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit Mitte der 1970er Jahre.

Die US-Stundenlöhne stiegen wie von Ökonomen erwartet um 0,2 Prozent Dollar auf 26,22 Dollar. Im Jahresvergleich lagen die Löhne um 2,5 Prozent höher.

Trotz der gemischten Signale vom Arbeitsmarkt wird die Fed wohl im Juni die nächste Zinserhöhung um 25 Basispunkte beschließen. Zuletzt hatte die Fed am 15. März den Leitzins um 25 Basispunkte angehoben. Dies war die dritte Erhöhung seit der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise. Der Leitzins stieg um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 0,75 bis 1,00 Prozent.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

Mitarbeit: Andreas Plecko

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Emil hat am 01.06.2017 23:05

Emil hat am 01.06.2017 23:05 geschrieben:

Danke @ Lorenz für die Vertretung.

@ Eptinger

Kein Sinn für Theater? Du schaust offenbar genau hin. Ok, einer, der es gemerkt hat, wow, mega.

https://www.youtube.com/watch?v=CCpccFyxgz4

SmileDirol

Mit Grüssen aus den Ferien und den besten wünschen für Pfingsten,

Euer  

@Emil

Doch, für gute Stücke habe ich sehr viel Sinn, nur für Seifenopern eher nicht. Allerdings, dein Link ist hier passend, in einem gewissen Sinn.- Bei den jeweiligen Wirtschaftsberichten fällt mir auf, dass meist etwa die gleichen %-Zahlen/Daten geschrieben werden wie im letzten Jahr. Nur wird anders interpretiert, nicht abwärts oder seitwärts sondern aufwärts, und irgendwie schon aufgeblasen nun - zum Platzen. Aber, wer schaut schon genau hin?-

Ich wünsche dir auch schöne Pfingsten und gute Ferien. Dirol

Gruss vom Eptinger

Lorenz
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Sorry meine Lieben, ich hatte

Sorry meine Lieben, ich hatte die letzten zwei Tage wohl den falschen Thread erwischt. Sad

 

Spätnews heute, Zusammenfassung:

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5365612

 

News von heute Morgen

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5364147

:

 

Lorenz
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Aktuell:

Aktuell Uni Mich..:

 

USA: Konsumklima Uni Michigan Juni (vorläufig) bei 94,5 Punkten, erwartet wurden 97,2 Punkte nach 97,1 Punkten zuvor.

 

Details:

Stimmung der US-Verbraucher deutlich schwächer als erwartet

Von Hans Bentzien

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Mai deutlich stärker als erwartet eingetrübt, wozu Lagebeurteilung und Erwartungen gleichermaßen beitrugen. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA fiel laut der ersten Umfrage auf 94,5 (Vormonat: 97,1) Punkte, den niedrigsten Stand seit November 2016. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 97,0 erwartet.

Der Index für die Erwartungen belief sich auf 84,7 (87,7) Punkte, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 109,6 (111,7) Punkten angegeben. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten stiegen blieben auf dem Vormonatsniveau von 2,6 Prozent, die auf Sicht von fünf Jahren erhöhten sich auf ebenfalls 2,6 (2,4) Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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22.06.17, 14:36 | Von Dow Jones News

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe steigen

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 17. Juni mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 3.000 auf 241.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 240.000 vorhergesagt.

Die Erstanträge liegen seit geraumer Zeit auf einem historisch außergewöhnlich niedrigen Niveau. Für die Vorwoche wurde der Wert leicht nach oben revidiert, auf 238.000 von ursprünglich 237.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 1.500 auf 244.750.

In der Woche zum 10. Juni erhielten 1,944 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 8.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/kla

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USA: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe 1,94 Mio. Erwartet wurden 1,93 Mio nach 1,93 Mio in der Vorwoche.

 

USA: FHFA-Hauspreisindex April +0,7 % zum Vormonat. Erwartet wurden +0,4 % nach +0,6 % zuvor. m/m

USA: Index der Frühindikatoren Mai 0,3 %. Erwartet wurden 0,4 % nach 0,3 % zuvor. m/m

 

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