Novartis

Novartis Aktie 

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sarastro
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@gertrud

gertrud hat am 18.01.2017 - 10:05 folgendes geschrieben:

Wenn Du mich schon persönlich fragst: Den NOVN Chart beobachte ich, weil ich als Mitarbeiterin einen grossen Klumpen NOVN und Optionen habe und diesen bei günstiger Gelegenheit verkleinern will, da ich das vor 2 Jahren stümperhaft verpasst habe. Leider ist die charttechnische Erholung kein Durchläufer sondern grad ins Stocken geraten. Novartis ist weder gut noch schlecht, aber mein Klumpenrisiko ist definitiv schlecht.

Novartis ist eher eine unterdurchschnittliche Aktie. Zu Vasellas Zeiten dümpelte der Kurs über Jahre in der Gegend um 60 CHF. Als Vasella endlich weg war, ist wegen dem neuen Management ein kurzer Hype entstanden mit Kursen bis zu 100 CHF. Ich denke, das war damals eine Illusion. Die Firma ist trotz ausgewechseltem Management mehr oder weniger die gleiche geblieben geblieben: guter Dividendenlieferant, aber keine Spitzenleistung. (Alcon wurde vermutlich nur deshalb gekauft, weil man dachte, dieser Laden passe gut zu Ciba Vision.) Ich vermute, dass die Aktie nun über längere Zeit um 70 CHF dümpeln wird. Falls Du ein Klumpenrisiko abbauen willst und keine Sperrfristen auf den Titeln hast, kannst Du problemlos verkaufen. Viel wichtiger ist, dass Du mit dem Erlös etwas Besseres machst.

Monetas
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Ja ich bin auch auf die Zahlen gespannt, denke nicht dass sie Entresto und Alcon in Griff kriegen. Auch das ausgelaufene Gleevec Patent wir langsam anziehen, bei den letzten Quartalszahle war der Umsatzverlust bei Gleevec geringer als erwartet. 

Die Frage ist was ist besser als Novartis? Roche?

Zyndicate
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Novartis-CEO Jimenez verdiente 2016 mit 10,6 Mio CHF erneut weniger
25.01.2017 08:04

Basel (awp) - Novartis-CEO Joseph Jimenez hat 2016 erneut weniger verdient als im Vorjahr. Seine Gesamtentschädigung betrug 10,6 Mio CHF nach 11,6 Mio CHF für 2015. Das Grundgehalt (Basisvergütung) blieb stabil auf 2,1 Mio CHF, wie dem am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht zu entnehmen ist.

Zweitbestbezahlter Manager war mit 8,7 Mio USD Alcon-Chef Michael Ball. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass er dieses Amt erst seit dem Februar bekleidet. Im Vorjahr war der damalige Pharmachef David Epstein mit knapp 9,0 Mio USD die Nummer 2. Epstein, welcher Ende Juni ausgetreten ist, erhielt für 2016 dennoch 8,3 Mio USD.

An die gesamte Geschäftsleitung inkl. der ausgetretenen Mitglieder wurden 2016 total gut 70 Mio CHF ausbezahlt, nach knapp 52 im Vorjahr.

Verwaltungsratspräsident Jörg Reinhardt erhielt 2016 wiederum wie schon im Vorjahr gut 3,8 Mio CHF. An alle Verwaltungsräte zusammen wurden insgesamt 8,0 Mio CHF entrichtet, nach 7,8 Mio CHF im Vorjahr.

gab/cf

(AWP)

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Novartis schliesst 2016 im Rahmen der Erwartungen ab - Höhere Dividende
25.01.2017 07:30

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat ein schwieriges Geschäftsjahr 2016 in etwa wie angekündigt beendet. Neben ablaufenden Patenten haben die kriselnde Augensparte Alcon sowie nicht ganz nach Plan verlaufene Markteinführungen dem Konzern zu schaffen gemacht. Entsprechend liegt der Konzernumsatz mit 48,5 Mrd USD zu konstanten Wechselkursen auf dem Niveau des Vorjahresniveau (-2% in USD). Das operative Kernergebnis verminderte sich um 6% auf 13,0 Mrd USD. Zu konstanten Wechselkursen gerechnet resultierte ein Minus von 2%.

Der Jahresgewinn der Gruppe verminderte sich um 5% auf 6,7 Mrd USD, wie aus der Medienmitteilung vom Mittwoch hervorgeht.

Die Aktionäre sollen eine Dividende von 2,75 CHF erhalten, nach 2,70 CHF für 2014. Zudem leitet Novartis einen Aktienrückkauf von bis zu 5,0 Mrd USD ein. Dieser soll im Lauf des Jahres 2017 durchgeführt und durch neue Fremdmittel finanziert werden. Damit bringe Novartis die Bereitschaft zum Ausdruck, die starke Bilanz des Unternehmens angesichts historisch niedriger Zinssätze aktiv zu nutzen.

Mit den Konzernzahlen hat Novartis die Markterwartungen in etwa erreicht. Analysten haben im Durchschnitt (AWP-Konsens) einen Konzernjahresumsatz von 48,7 Mrd USD und ein operatives Kernergebnis von 13,0 Mrd prognostiziert.

Die zentrale Pharmasparte Innovative Medicines erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von 32,6 Mrd USD. Gegenüber dem Vorjahr nahmen die Erlöse damit um 2% ab (+-0% zu kWk).

Insbesondere der Patentablauf des Blockbusters Gleevec/Glivec führte zu Umsatzeinbussen durch Generika von insgesamt 6 Prozentpunkten. Und dieser Trend ist noch nicht abgeschlossen, da das Patent in der EU erst kürzlich abgelaufen ist. Novartis erwartet nach eigenen Angaben in 2017 erneut Umsatzeinbussen durch Generika im Umfang von 2,5 Mrd USD.

Beim Blick auf die einzelnen Medikamente sind die beiden Hoffnungsträger Cosnetyx und Entresto erwähnenswert. Während Cosentyx, das zur Behandlung häufig vorkommender Gelenkentzündungen sowie gegen Schuppenflechte zugelassen ist, mit einem Jahresumsatz von 1,1 Mrd USD Blockbusterstatus erreicht hat, ist das Herzmittel Entresto mit Erlösen von 170 Mio USD im Gesamtjahr davon noch weiter entfernt. Der Umsatz blieb damit auch hinter der vom Management zuletzt genannten Zielgrösse von rund 200 Mio USD zurück.

Die Generika-Sparte Sandoz steuerte 2016 10,1 Mrd USD (+1%; +2% zu kWk) zum Gruppenumsatz bei und hat damit ebenfalls in etwa wie von Novartis vorhergesagt abgeschnitten.

Die kriselnde Augensparte Alcon erzielte einen Jahresumsatz von 5,8 Mrd USD. Dies entspricht einem Rückgang um 3% gegenüber 2015 (-2% zu kWk). Die Division Alcon habe weitere Fortschritte für einen Wiederaufschwung erzielt, so die Mitteilung. Im laufenden Jahr würden nun die Optionen zur Maximierung des Shareholder-Value der Division geprüft. Diese Prüfung berücksichtige sämtliche Möglichkeiten: Von der Weiterführung des Geschäfts bis zur Abspaltung über eine Kapitalmarkttransaktion. Dies könnte zum Beispiel ein erstes öffentliches Zeichnungsangebot oder eine Ausgliederung sein. Die Prüfung werde im Lauf des Jahres 2017 in einer Weise durchgeführt werden, die es den Mitarbeitenden der Division Alcon ermöglicht, sich voll auf den Wiederaufschwung des Geschäfts zu konzentrieren, schreibt Novartis weiter. Voraussichtlich gegen Ende des Jahres 2017 werde über den Stand der Prüfung informiert.

Für 2017 stellt Novartis einen Nettoumsatz zu konstanten Wechselkursen weitgehend auf dem Niveau des Vorjahres in Aussicht, wobei die Einbussen durch Generikakonkurrenz, einschliesslich weiterer generischer Versionen von Glivec/Gleevec in den USA und Europa, wettgemacht werden. Das operative Kernergebnis des Konzerns werde voraussichtlich weitgehend auf Vorjahresniveau liegen oder um einen niedrigen einstelligen Prozentsatz (kWk) zurückgehen.

In der Sparte Innovative Medicines peilt Novartis einen Umsatz weitgehend auf Vorjahresniveau an. Für Alcon erwartet Novartis Erlöse weitgehend auf Vorjahresniveau oder ein Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Sandoz wiederum soll den Umsatz im niedrigen einstelligen Prozentbereich steigern.

Sollten sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem Durchschnittsniveau von Mitte Januar halten, rechnet Novartis im Jahr 2017 mit einem negativen Effekt von 2 Prozentpunkten auf den Umsatz bzw. 3 Prozentpunkten auf das operative Kernergebnis.

hr/gab/cf

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Novartis erhält weitere EU-Zulassung für Votubia bei tuberkulöser Sklerose
31.01.2017 07:31

Basel (awp) - Novartis hat für sein Mittel Votubia zur Behandlung von refraktären fokalen Epilepsie-Anfällen bei tuberkulöser Sklerose (TSC) in der EU die Zulassung erhalten. Es handele sich um die erste Ergänzungstherapie für fokale Anfälle bei Kindern und Erwachsenen, teilt das Pharmaunternehmen am Dienstag mit.

Mit der Zulassung werde für bis zu 60% der TSC-Patienten ein bisher nicht bedienter medizinischer Bedarf abgedeckt, heisst es weiter. Für Votubia sei dies die dritte EU-Zulassung in Zusammenhang mit der Behandlung von TSC.

hr/ys/ra

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Ladycool
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Was ist jetzt mit dem steigenden Keil um UBS Trend Kanal, kommt's jetzt runter oder nicht?

Cash is King

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Trump will auch Pharmafirmen zähmen - Novartis-CEO trifft US-Präsidenten
31.01.2017 19:16

Basel (awp/sda/reu) - Donald Trump drängt nun auch die Pharmabranche zu einer verstärkten Produktion in den USA. Dadurch könnten viele Milliarden Dollar gespart werden - über tiefere Preise und mehr Innovationen, sagte er am Dienstag nach einem Treffen mit den Chefs führender Pharmafirmen.

Der neue US-Präsident hat bereits die Autobauer unter Androhung von Strafzöllen aufgefordert, die Fertigung im Land zu steigern und Arbeitsplätze zu schaffen. Trump bekräftigte zudem, für niedrigere Arzneimittelpreise zu sorgen.

Der Republikaner beklagte, dass viele Unternehmen ihre Fertigung in andere Länder ausgelagert hätten, weil dort die Währungen abgewertet worden seien. Er forderte, andere Staaten müssten einen fairen Anteil der Entwicklungskosten für neue Medikamente übernehmen.

Der Präsident stellte der Branche zugleich in Aussicht, das Zulassungsverfahren für neue Arzneien zu straffen. Ferner kündigte Trump die baldige Ernennung eines neuen Chefs der Arzneimittelbehörde FDA an.

NOVARTIS-CHEF IN WASHINGTON

An der Unterredung nahmen der Chef des Basler Pharmamultis Novartis, Joseph Jimenez, und die Topmanager der US-Pharmakonzerne Merck, Johnson & Johnson, Celgene, Eli Lilly, Amgen sowie der Leiter des Branchenverbands Pharmaceutical Research and Manufacturers of America (PhRMA) teil.

Aktien aus der US-Gesundheitsindustrie zogen zum Teil kräftig an: An der Wall Street stieg der Branchenindex um ein halbes Prozent, der Biotech-Index der Nasdaq rückte mehr als 1% vor.

In Europa dagegen verbuchte der Sektor leichte Abschläge. Die Papiere von Roche verloren 0,4% an Wert, während die Novartis-Aktien zeitweilige Einbussen mit einem Plus von 0,9% wieder mehr als gut machten.

USA WICHTIGSTER MARKT

Kurz vor seinem Amtsantritt hatte Trump mit harscher Kritik an der Pharmaindustrie die Investoren verunsichert und Pharma-Aktien auf Talfahrt geschickt. Später warf er der Branche vor, bei der Preisgestaltung "über Leichen" zu gehen, und kündigte einen härteren Kurs bei Preisverhandlungen an.

Die USA sind der mit Abstand wichtigste Markt für die eine Billion Dollar schwere Pharmaindustrie - sie erzielt dort 40% ihrer Umsätze. Zudem verdienen die Unternehmen dort überdurchschnittlich gut, weil ihnen bei der Preisgestaltung kaum Grenzen gesetzt sind.

Trump will mit steuerlichen Anreizen und Deregulierung die Industrieproduktion in den USA ankurbeln. Wer dort fertigt, soll demnach Vorteile erhalten. Firmen, die die Produktion ins Ausland verlagern, müssen hingegen mit hohen Einfuhrzöllen rechnen.

cf/

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Novartis: FDA erteilt Priority Review für Zykadia bei bestimmtem Lungenkrebs
23.02.2017 07:40

Basel (awp) - Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat für das Novartis-Medikament Zykadia ein beschleunigtes Zulassungsverfahren (Priority Review) erteilt. Dabei geht es um den Einsatz von Zykadia (Ceritinib) als Erstlinien-Therapie bei Patienten mit einem ALK-positivem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC), wie Novartis am Donnerstag mitteilt.

Die US-Behörde basiert ihre Entscheidung auf Daten der Phase-III-Studie ASCEND-4, die gezeigt hatte, dass Zykadia bei Patienten mit dieser bestimmten Form von Lungenkrebs zu einem Überleben ohne Krankheitsfortschritt von 16,6 Monaten geführt hatte. Zudem hatten von den Patienten, die Metastasen im Gehirn aufwiesen, insgesamt 70% auf die Behandlung mit dem Medikament reagiert.

In dem beschleunigten Verfahren geht es um die Zulassung von Zykadia für Patienten, die bislang noch nicht behandelt wurden, heisst es in der Mitteilung weiter. Das Mittel biete Patienten mit dieser speziellen Form von Lungenkrebs einen neuen Therapie-Ansatz.

In der EU hat Novartis für Zykadia bereits eine Zulassung für die Behandlung bei ALK-positivem Lungenkrebs nach einer vorherigen Behandlung der Erkrankung mit Crizotinib erhalten. In den USA befindet sich das Medikament bereits in einem beschleunigten Zulassungsverfahren für Patienten, bei denen zuvor eine Behandlung mit Crizotinib nicht angeschlagen hat oder die Crizotinib-intolerant sind, so Novartis. Insgesamt ist Zykadia in 64 Ländern zugelassen.

hr/dm

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Novartis mit Daten zu Cosentyx und Sandoz mit Daten für Biosimilar Adalimumab
06.03.2017 07:44

Basel (awp) - Die Novartis-Tochter Sandoz hat für das Biosimilar Adalimumab Daten zur Wirksamkeit veröffentlicht. Demnach wirkt das Biosimilar bei entzündlichen Krankheiten wie rheumatoider Arthritis oder Plaque Psoriasis genauso gut bei gleichem Sicherheitsprofil wie das Original-Präparat Humira vom US-Konzern AbbVie.

Die Daten stammen aus der entsprechenden Phase-III-Studie von Sandoz. Diese habe ihr Ziel (primärer Endpunkt) erreicht, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag. Die Studie unterstütze einmal mehr die Schlüsselrolle des Sandoz-Produktportfolios innerhalb des Novartis-Konzerns.

Zudem hat Novartis neue Daten zu seinem Mittel Cosentyx vorgelegt. Wie die jüngsten Erkenntnisse zeigen, hätten Patienten mit moderater bis starker Schuppenflechte sehr schnell ein nahezu klares Hautbild aufgewiesen, teilt der Pharmakonzern am Montag mit. Die Daten beziehen sich auf Patienten, die eine Behandlungspause eingelegt hatten und bei denen in dieser Zeit die Krankheit zurückgekehrt war.

Auf dem so genannten PASI-Index (Psoriasis Area Severity Index), einem Index der den Schweregrad der Psoriasis-Erkrankung misst, hätten 94% der Patienten, die nach einer Behandlungspause wieder mit Cosentyx behandelt wurden, einen PASI-Score von 75% erzielt. Die Daten habe Novartis am Fachkongress American Academy of Dermatology (AAD) in Orlando präsentiert, teilt der Konzern weiter mit.

hr/rw

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Novartis erhält FDA-Zulassung für Brustkrebsmedikament Kisqali
13.03.2017 20:46

Basel (awp) - Novartis hat für das Krebsmedikament Kisqali die Zulassung von der US-Gesundheitsbehörde FDA erhalten. Kisqali (Ribociclib) lief zuvor unter der Bezeichnung LEE011. Konkret wurde das Mittel in Kombination mit einem sogenannten Aromatasehemmer zur Behandlung von fortgeschrittenem oder metastasierendem Brustkrebs (HR+/HER2-) zugelassen, wie der Pharmakonzern am Montagabend mitteilte. Aromatasehemmer sind Arzneimittel zur Zusatzbehandlung von Brustkrebs.

Die Zulassung basiere auf der überlegenen Wirksamkeit und nachgewiesenen Sicherheit von Kisqali in Verbindung mit dem Aromatasehemmer Letrozol gegenüber Letrozol allein in der Phase-III der MONALEESA-2-Studie. Es habe sich gezeigt, dass bei 668 mit Kisqali plus Letrozol behandelten Frauen das Sterbe-Risiko sowie das Risiko eines Fortschreitens der Krankheit um 44% reduziert wurde gegenüber Letrozol allein.

Die FDA hatte dem Produktkandidaten LEE011 sowohl den Status "Breakthrough Therapy" als auch "Priority Review" erteilt.

cp/

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Novartis präsentiert neue positive Studiendaten zum Herzmedikament Entresto
19.03.2017 09:01

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis erhält für sein Herzmedikament Entresto Rückenwind von einer neuen Analyse. Laut weiteren Daten aus den PARADIGM-HF-Studie verbessere die Einnahme von Entresto-Tabletten bei Diabetes-Patienten die glykemische Kontrolle und vermindere das Risiko eines Herzversagens, schreibt Novartis in der Mitteilung vom Samstag. Allerdings sei das Medikament nicht dafür bestimmt, Diabetes zu behandeln, hält Novartis weiter fest.

Die neusten Studiendaten hat Novartis am Samstag am American College of Cardiology-Kongress in Washington präsentiert und in der Fachzeitschrift Lancet publiziert.

mk

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Novartis erleidet Rückschlag in Phase-III-Studie mit RLX030 (Serelaxin)
22.03.2017 07:32

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat einen Rückschlag erlitten. Der Hoffnungsträger RLX030 (Serelaxin) hat in der Phase-III-Studie RELAX-AHF-2 den primären Endpunkt, also die Ziele, nicht erreicht. Getestet wurde der Wirkstoff zur Behandlung von akutem Herzversagen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt.

Das Ziel dieser Phase-III-Studie sei es gewesen, das Risiko eines kardiovaskulären Todes zu reduzieren beziehungsweise eine Verschlimmerung des Herzversagens zu verhindern, nachdem Serelaxin der Standardtherapie beigemischt wurde.

Für den Pharmakonzern ist dies zunächst ein Rückschlag. Analysten und Investoren hatten zuletzt grosse Hoffnungen auf das Mittel gesetzt.

hr/cf

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Novartis-Tochter Alcon erhält FDA-Zulassung für neuartige Kontaktlinse
23.03.2017 07:33

Basel (awp) - Die Novartis-Tochter Alcon hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für eine neuartige Kontaktlinse erhalten. Hinter der AcrySof IQ ReSTOR multifokalen torischen Interokularlinse verbirgt sich laut Mitteilung vom Donnerstag eine Kontaktlinse, mit der sowohl die Sicht in die Ferne als auch Alterssichtigkeit korrigiert werden können. Die Linse basiert auf dem so genannten ACTIVEFOCUS-Design.

Mit der Zulassung dieser neuen Linse könne Alcon die marktführende Rolle der AcrySof-Plattform noch weiter ausbauen, heisst es.

hr/uh

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Novartis: FDA erteilt Priority Review für CTL019-Zelltherapie
29.03.2017 22:35

Zürich (awp) - Novartis hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA hat für die CAR-T-Zelltherapie (Chimeric Antigen Receptor-Therapie) ein beschleunigtes Zulassungsverfahren (Priority Review) erhalten. Das Medikament dient soll bei der Behandlung von Kindern und jungen Erwachsenen mit akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) eingesetzt werden.

Bei der CAR-T-Zelltherapie (Chimeric Antigen Receptor-Therapie) entnehmen Ärzte T-Zellen, modifizieren sie und injizieren sie den Patienten zurück in der Hoffnung, dass sie Krebs wirkungsvoller bekämpfen. Novartis traut dem Wirkstoff CTL019 laut früheren Aussagen eine Milliarde Dollar oder mehr Umsatz zu.

Auf diesem Gebiet arbeitet Novartis mit der University of Pennsylvania zusammen. Ein Zulassungsantrag für Europa bei der European Medicines Agency (EMA) sei für einen späteren Zeitpunkt im laufenden Jahr geplant, heisst es weiter.

yr/

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Novartis erhält EU-Zulassung für Kombitherapie Tafinlar plus Mekinist bei NSCLC
03.04.2017 07:36

Basel (awp) - Novartis hat in der EU die Zulassung für seine Kombinations-Therapie aus Tafinlar und Mekinist erhalten. Das Mittel darf bei Patienten mit BRAF V600-mutiertem Lungenkrebs (NSCLC) eingesetzt werden, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag.

Ganz überraschend kommt die Entscheidung nicht, da der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) bereits Ende Februar eine positive Beurteilung abgegeben hatte.

hr/rw

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Novartis stärkt Forschungspipeline in Augenheilkunde
06.04.2017 07:32

Basel (awp) - Novartis stärkt seine Forschungspipeline in der Augenheilkunde. Dafür übt der Pharmakonzern eine Option mit dem US-Unternehmen Lubris aus, die Novartis eine Einlizensierung des Kandidaten ECF843 erlaubt. Dabei handele es sich um eine Rekombination des menschlichen Proteins Lubricin, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag.

Eingesetzt werden soll der Kandidat in der Augenheilkunde und da vor allem in der Behandlung trockener Augen. Dies sei eine Indikation, die einen bislang hohen unbefriedigten medizinischen Bedarf darstelle, führt Novartis weiter aus. Mehr als 344 Mio Menschen weltweit seien davon betroffen, schätzt der Pharmakonzern.

Der Produktkandidat habe in einer Phase-II-Studie das Potenzial gezeigt, sofortige Linderung zu verschaffen.

hr/cp

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Novartis verkauft zwei Medikamente in Indien an Torrent Pharma
10.05.2017 06:36

Zürich/Ahmedabad (awp) - Torrent Pharma hat von Novartis die Rechte an den Medikamenten Regestone und Pregachieve in Indien erworben. Die Hormonpräparate werden bei der Behandlung von abnormem Regelblutungen, Wechseljahrsbeschwerden oder Unfruchtbarkeit eingesetzt, wie das Unternehmen mit Sitz in Ahmedabad im Bundesstaat Gujarat am Dienstag mitteilt. Angaben zum Kaufpreis werden keine gemacht.

yr/cf

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Blaues Hufeisen
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#NOVARTIS – Jefferies erhöht Kursziel!12.05.2017 | 08:50(wirtschaftsinformation.ch) – Im Rahmen einer Branchenstudie hat das US-Analysehaus Jefferies das Kursziel von NOVARTIS (CHF 78.95) von CHF 95 auf CHF 100 erhöht und die Einstufung „Buy“ bestätigt. NOVARTIS sei einer der Top Picks im Pharmasektor, so der zuständige Analyst. Für verschiedene Wirkstoffe würden nun Studien anstehen. Der Fokus der Investoren dürfte zudem auf den Medikamenten Cosentyx und Entresto liegen. Weiter sollten die Anleger auch die Strategie der Augensparte Alcon, das Joint-Venture mit GlaxoSmithKline, die bestehende Beteiligung an Roche sowie mögliche Übernahmen im Blick haben. 

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Novartis erhält US-Zulassung für Zykadia zur Lungenkrebs-Behandlung
29.05.2017 09:52

(Meldung vom Freitagabend um weitere Details, Analystenkommentar und Aktienkurs erweitert)

Basel (awp) - Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat das Novartis-Medikament Zykadia für eine bestimmte Form von Lungenkrebs zugelassen. Dabei geht es um den Einsatz von Zykadia als Erstlinien-Therapie bei Patienten mit einem ALK-positivem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC), wie Novartis am Freitagabend mitteilt.

Die US-Behörde basiere ihre Entscheidung auf Daten der Phase-III-Studie ASCEND-4, die gezeigt habe, dass Zykadia bei Patienten mit dieser Form von Lungenkrebs zu einem Überleben ohne Krankheitsfortschritt von 16,6 Monaten geführt hatte. Zudem hatten von den Patienten, die Metastasen im Gehirn aufwiesen, insgesamt 70% auf die Behandlung mit dem Medikament reagiert.

Die FDA hatte dem Präparat im Februar ein beschleunigtes Zulassungsverfahren (Priority Review) für die genannte Indikation erteilt.

BEREITS ALS ZWEITLINIEN-THERAPIE ZUGELASSEN

In der EU hatte sich der EU-Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) Mitte Mai ebenfalls für eine Erweiterung der Zulassung für Zykadia in dieser Indikation ausgesprochen. In der ASCEND-4-Studie habe sich die Behandlung mit Zykadia einer Chemotherapie-Behandlung überlegen gezeigt.

Bislang war Zykadia in der Indikation gegen diese Form von Lungenkrebs bereits in der EU, der Schweiz und auch in den USA zugelassen, allerdings für Patienten, die auf eine vorherige Behandlung nicht angesprochen haben.

ANALYSTEN VERWEISEN AUF KONKURRENZ-PRODUKT

Wie Analyst Michael Nawrath von der ZKB in einem ersten Kommentar schreibt, geht er davon aus, dass Novartis "jetzt im dritten Jahr der Vermarktung von Zykadia mit der Erstlinien-Zulassung und einem stärker rabattierten Preis Marktanteile von Pfizers Xalkori abjagen kann". Allerdings sei der dritte ALK-Inhibitor Alecensa von Roche nicht zu vernachlässigen, schränkt Nawrath gleichzeitig ein.

Bei Vontobel hebt Analyst Stefan Schneider wiederum hervor, dass die US-Zulassung selbst für ihn keine Überraschung sei, der Zeitpunkt dagegen schon - die FDA habe etwa ein halbes Jahr früher als von ihm erwartet grünes Licht gegeben. Gleichzeitig gehe er aber davon aus, dass Roche mit seinem Alecensa den Markt in dieser bestimmten Indikation dominieren werde, verweist auch Schneider auf den Konkurrenten.

An der Börse findet die Nachricht kaum Beachtung. Novartis-Aktien fallen mit -0,4% gegen 9.50 Uhr in etwa mit dem Leitindex SMI, der zeitgleich um 0,3% tiefer steht.

hr/ys

(AWP)

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Novartis: Studiendaten

Novartis: Studiendaten belegen Wirksamkeit von AMG 334 bei Migräne-Prävention
08.06.2017 22:41

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat mit dem Produktkandidaten AMG 334 (erenumab) vielversprechende Studienresultate erzielt. Der Wirkstoff habe in einem klinischen Test seine Sicherheit und Effizienz bewiesen, bei Patienten, welche vier oder mehr Migräne-Tage im Monat verzeichneten, teilt Novartis am Donnerstagabend mit.

Auch bei Patienten mit 15 oder mehr Migräne-Tagen, also mit einer chronischen Migräne, welche gleichzeitig in der jüngsten Vergangenheit sehr viele Mittel gegen die Krankheit genommen hätten, habe das Mittel gewirkt.

Der Wirkstoff habe denjenigen Patienten, welche es am notwendigsten gehabt hätten, eine signifikante Reduktion der monatlichen Migräne-Tage gebracht.

Diese Daten will Novartis nebst weiteren am jährlichen Treffen der amerikanischen Gesellschaft für Kopfschmerzen, welche vom 8. bis am 11. Juni in Boston stattfindet, vorstellen.

cf/

(AWP)

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Novartis gewinnt Klage vor US

Novartis gewinnt Klage vor US-Supreme Court - Biosimilar-Start beschleunigt
12.06.2017 20:10

(Meldung ausgebaut und um Kommentar von Novartis ergänzt)

Washington/Basel (awp/sda/reu) - In den USA könnten Generika von biotechnologisch hergestellten Medikamente nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs künftig schneller auf den Markt kommen. Die neun Richter hoben am Montag einstimmig das Urteil einer niedrigeren Instanz gegen die Novartis-Tochter Sandoz auf.

Dieses hatte den Pharmakonzern Novartis vorübergehend am Verkauf des Biosimilars Zarxio auf die Amgen-Arznei Neupogen gehindert. Das Urteil des obersten Bundesgerichts gilt als wegweisend, weil Biotech-Nachahmerpräparate dem US-Gesundheitssystem grosse Einsparmöglichkeiten eröffnen.

Novartis begrüsste das Urteil und den Patienten, Ärzten und Kostenträgern würden damit mehr Behandlungsoptionen über eine Reihe von Krankheitsfeldern zur Verfügung stehen. "Die einstimmige Entscheidung der Richter wird den Patienten schnelleren Zugang zu lebensverändernden Behandlungsmöglichkeiten gewähren", schreibt der Konzern in einer Stellungnahme. Begrüsst wird zudem die Klarheit des Urteils in Bezug auf die bisherige Praxis der Patentklagen. Dies werde der Biosimilar-Industrie in Zukunft helfen.

Bislang galt für den Verkaufsstart von Biosimilars in den USA eine sechsmonatige Wartefrist ab deren Zulassung durch die Arzneimittelbehörde FDA. Die Bestimmung geht auf eine Klausel in der Gesundheitsreform ("Obamacare") zurück, die 2010 den Weg für Biosimiliars in den USA überhaupt erst freimachte.

Novartis hatte das Urteil eines Washingtoner Berufungsgerichts aus dem Jahr 2015 angefochten. Dieses hatte im Jahr 2015 entschieden, dass der Konzern mit dem Vertrieb seines Neupogen-Biosimilar Zarxio erst ein halbes Jahr nach der Zulassung durch die FDA beginnen darf. Der Basler Konzern brachte das Medikament schliesslich im September 2015 als erstes Biotechgenerikum überhaupt in den USA auf den Markt.

Novartis zufolge kostete Zarxio anfangs 15% weniger als das Originalpräparat von Amgen. Der amerikanische Biotechnologiekonzern erzielte vergangenes Jahr mit Neupogen, das gegen Infektionen bei Krebspatienten eingesetzt wird, 765 Mio USD Umsatz. 2015 waren es noch mehr als eine Milliarde Dollar gewesen.

Anders als herkömmliche Medikamente können Biotech-Arzneien nicht eins zu eins kopiert werden, weil ihre Wirkstoffe - häufig grosse Proteine und Antikörper - viel zu komplex sind. Da sie aus lebenden Zellen gewonnen werden, lassen sie sich höchstens biologisch ähnlich nachbauen.

yr/

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Novartis: FDA nimmt Sandoz

Novartis: FDA nimmt Sandoz-Zulassungsantrag für Generika zu Advair Diskus an
15.06.2017 20:18

Zürich (awp) - Die Novartis-Tochter Sandoz hat einen Erfolg bei der Lancierung eines Generikums zum Inhalator Advair Diskus von Glaxo verbucht. Die US-Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat einen verkürzten Zulassungsantrag für Fluticasone Propionate/Salmeterol akzeptiert, wie Novartis am Donnerstagabend mitteilt.

Das Medikament wird bei Asthma und der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD (chronic obstructive pulmonary disease) eingesetzt. Novartis zeigt sich überzeugt, dass man mit dem Produkt ein Generikum anbieten kann, dass die gleiche Wirksamkeit und Sicherheit bietet wie Advair Diskus. Die Behandlung von Asthma und COPD stelle eine signifikante finanzielle Belastung für die Patienten und das Gesundheitssystem in den USA dar.

yr/

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Wildert Novartis-Tochter Sandoz schon bald bei Roche?

Die Biosimilars kommen - Wildert Novartis-Tochter Sandoz schon bald bei Roche?

https://www.cash.ch/news/top-news/die-biosimilars-kommen-wildert-novartis-tochter-sandoz-schon-bald-bei-roche-1078046

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Novartis erhält Zulassung in

Novartis erhält Zulassung in EU für Krebsmittel-Biosimilar Rixathon
19.06.2017 07:39

Basel/Holzkirchen (awp) - Die Generika-Tochter von Novartis, Sandoz, hat für ihr Biosimilar Rixathon (Rituximab) in der EU die Zulassung erhalten. Wie aus einer Medienmitteilung vom Montag hervorgeht, darf das Mittel künftig zur Behandlung von Patienten mit bestimmten Formen von Blutkrebs und immunologischen Erkrankungen eingesetzt werden. Rixathon wurde dabei für die gleichen Indikationen wie auch das Referenzmittel MabThera von Roche zugelassen.

Die Zulassung erweitere die Therapie-Möglichkeiten und biete dabei gleichzeitig eine Entlastung für die Gesundheits-Budgets, hebt Novartis in der Meldung hervor. Die EU-Kommission habe ihre Entscheidung auf Basis umfangreicher Studiendaten getroffen. Zu den klinischen Studien zählten etwa das ASSIST-RA sowie das ASSIST-FL-Programm.

Mittlerweile sind vier Biosimilars von Sandoz in der EU zugelassen.

hr/cp

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Novartis legt positive Daten

Novartis legt positive Daten zu Augenmittel vor

Novartis kann einen Erfolg vermelden: Der Produktkandidat RTH258 (Brolucizumab) zur Behandlung von altersbedingter neovaskulärer Makula-Degeneration (nAMD) hat in aktuellen Studien seine Ziele erreicht.

20.06.2017 07:45

Dabei habe das Mittel nach bei einem 12-Wochen-Behandlungsinterval zu einer robusten Sichtverbesserung bei den betroffenen Patienten geführt, schreibt Novartis. Ziel der beiden Phase-III-Studien HAWK und HARRIER war es, die Wirksamkeit von RTH258 zu demonstrieren. Das sei gelungen, heisst es. Dabei habe sich RTH258 gegenüber Aflibercept als nicht unterlegen erwiesen. Zudem habe RTH258 eine lang anhaltende Wirksamkeit gezeigt im Vergleich zu Aflibercept, das alle acht Woche verabreicht wurde.

Damit dürfte RTH258 für Patienten die Belastung etwa beim Behandlungsintervall reduzieren, wird Vas Narasimhan, Global Head, Drug Development und Chief Medical Officer, in der Mitteilung zitiert. Die Ergebnisse werden nun den zuständigen Gesundheitsbehörden vorgelegt, so der Manager weiter.

Zugleich hat Novartis noch Ergebnisse einer so genannten real world-Studie zur chronischen Nesselsucht (chronische Urtikaria) vorgelegt. Wie die Daten zeigen, erhält etwa die Hälfte der betroffenen Patienten trotz der hohen Belastungen keine Behandlung. Entsprechend hoch sei der Bedarf, die Therapien dieser Krankheit zu verbessern.

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Novartis erreicht Ziele mit Herz-Medikament

Novartis kann einen weiteren Erfolg in seiner Forschungs-Pipeline verbuchen. Der Produktkandidat ACZ885 (Canakinumab) zur Behandlung von Herzkranzarterien-Erkrankungen habe die gesteckten Ziele erreicht, teilt der Pharmakonzern am Donnerstag mit. ACZ885 habe das kardiovaskuläre Risiko für Patienten, die zuvor eine Herzattacke hatten, reduziert.

https://www.cash.ch/news/top-news/pharma-novartis-erreicht-ziele-mit-herzmittel-medi-1079030

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Novartis-Migränemittel wird

Novartis-Migränemittel wird von EMA in Zulassungsverfahren akzeptiert

Der Pharmakonzern Novartis hat für sein Migränemittel AMG 334 (Erenumab) regulatorische Fortschritte erzielt.

21.06.2017 07:44

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA habe den Zulassungsantrag für das Medikament akzeptiert, teilte Novartis am Mittwoch mit. Der Antrag stütze sich auf ein umfassendes klinisches Program mit über 2'600 Migränepatienten, das die Wirksamkeit und das Sicherheitsprofil des Medikaments aufzeige, betont der Konzern in seiner Mitteilung.

Die Annahme des Zulassungsantrags durch die EU-Behörde sei auch ein "erster Schritt" für die Bedürfnisse von Migränepatienten, die seit den 1990er Jahren nur noch sehr wenige neue Behandlungsoptionen hätten, gibt sich der Pharmakonzern überzeugt. Bei AMG 334 handelt es sich um einen Antikörper, der sich selektiv an den CGRP-Rezeptor bindet, der eine wichtige Rolle bei den Migräneschmerzen spielen soll.

Die zum EMA-Antrag gehörenden Versuchsdaten der Phase II und III sollen an dem vom 24. bis 27. Juni stattfindenden Kongress der Europäischen Akademie für Neurologie in Amsterdam präsentiert werden. In diesen zeige das Medikament eine statistisch signifikante Wirksamkeit gegenüber einem Plazebo bei der Reduktion der monatlichen Migränetage wie auch eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität der Migränepatienten. Das Sicherheitsprofil sei mit einem Plazebo vergleichbar.

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Novartis erhält US-Zulassung

Novartis erhält US-Zulassung für Lungenkrebs-Therapien

Novartis hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für die Kombinationstherapie von Tafinlar und Mekinist erhalten.

23.06.2017 06:31

Die Therapie kann bei Patienten eingesetzt werden, die an BRAF V600-positivem metastasierendem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) leiden und bereits zuvor eine Chemotherapie-Behandlung erhalten haben, teilte Novartis in der Nacht auf Freitag mit.

Patienten mit einem BRAF V600-positivem metastasierendem NSCLC reagierten weniger stark auf die Standard-Chemotherapie, was auf einen Bedarf für eine Alternativ-Therapie hindeute, heisst es in der Mitteilung. Die Zulassung stützt sich auf eine Studie, gemäss der über 60% der bereits behandelten Patienten mit diesem Leiden auf Tafinlar und Mekinist angesprochen hätten. Die FDA hatte der Kombinationstherapie bereits im Jahr 2015 den Status einer Durchbruch-Therapie zugesprochen.

Die Tafinlar/Mekinist-Kombination war im März in der EU für die Behandlung von BRAF V600-positivem NSCLC zugelassen worden. Zudem sind die beiden Medikamente als separate Therapien in über 50 Ländern für die Behandlung von Patienten mit BRAF V600E-positivem metastasiertem Melanom zugelassen.

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Novartis: Sandoz erhält EU

Novartis: Sandoz erhält EU-Zulassung für Enbrel-Nachahmerprodukt Erelzi

Die Novartis-Generika-Tochter Sandoz hat für sein Nachahmerprodukt des Arthritis-Medikaments Enbrel (Etanercept) die Zulassung in Europa erhalten. Die EU-Kommission lässt das Biosimilar für alle Indikationen des Referenzmedikaments Enbrel zu, wie das Pharmaunternehmen am Dienstag mitteilte.

27.06.2017 07:40

Mit Erelzi können Autoimmunkrankheiten wie rheumatoide Arthritis, Schuppenflechte (Psoriasis) und Psoriasisarthritis behandelt werden. Mit Erelzi verfügt Sandoz nun über fünf in Europa zugelassene Biosimilars.

Die Immunologie sei eine Priorität für Sandoz, heisst es weiter in der Mitteilung. In diesem Portfolio mache Sandoz grosse Fortschritte. Als Teil von Novartis-Immunologie-Portfolio erweitere Erelzi das Angebot für Mediziner und Patienten in Europa. Im vergangenen August hatte bereits die US-Gesundheitsbehörde FDA eine Zulassung für Erelzi erteilt.

tuo/tp

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Novartis erhält EU-Zulassung

Novartis erhält EU-Zulassung für Zykadia

Novartis hat für sein Mittel Zykadia die EU-Zulassung erhalten. Das Mittel darf demnach künftig als Erstlinientherapie bei fortgeschrittenem ALK-positivem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs eingesetzt werden.

29.06.2017 07:46

Das geht aus einer Medienmitteilung von Novartis vom Donnerstag hervor. Das Mittel habe sich in der Behandlung dieser Patienten gegenüber der aktuellen Standardtherapie als überlegen erwiesen mit Blick auf das progressionsfreie Überleben (PFS). Die Zulassung basiert auf den Daten der ASCEND-4-Studie.

Ganz überraschend kommt die Zulassung nicht. Bereits im Mai hatte der EU-Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) den Einsatz des Mittels empfohlen.

(AWP)

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