Tesla Motors

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Tesla verklagt früheren Chef von 'Autopilot'-Entwicklung
27.01.2017 06:36

PALO ALTO (awp international) - Der Elektroauto-Hersteller Tesla wirft dem früheren Top-Manager hinter seinem Fahrassistenten-Projekt "Autopilot" vor Gericht Geheimnisdiebstahl vor. Sterling Anderson habe vor seinem Abgang "hunderte Gigabyte" an Daten auf eine Festplatte geladen, lautet der Vorwurf in der am Donnerstag eingereichten Klage. Er wolle die Informationen in einem eigenen Roboterwagen-Start-up nutzen.

Tesla verklagte zugleich auch den früheren Chefentwickler von Googles selbstfahrenden Autos, Chris Urmson, weil er mit Anderson in dem Start-up Aurora zusammenarbeite. Aurora wies die Anschuldigungen in einer Erklärung beim Technologieblog "TechCrunch" zurück. Sie zeugten von "erschreckender Paranoia und ungesunder Angst vor Konkurrenz".

Nach Dafürhalten von Tesla arbeiteten die beiden angesehenen Branchenexperten bereits an dem neuen Start-up, als Anderson noch bei dem Elektroauto-Anbieter beschäftigt war. Er und Urmson hätten auch versucht, Beschäftigte von Tesla und Google abzuwerben. Urmson sei dabei auf Mitarbeiterfang bei Tesla gegangen und Anderson bei Google. Anderson habe zudem Daten auf seinem Computer manipuliert, um das Herunterladen der Dateien zu verschleiern. Offensichtlich eskalierte die Situation Anfang Januar, als drei Tesla-Mitarbeiter kündigten. Anderson sei einen Tag später entlassen worden.

Tesla baut den "Autopilot"-Fahrassistenten auf breiter Front in seine Fahrzeuge ein und kann dadurch Massen an Daten für die Entwicklung selbstfahrender Autos sammeln. Mit der Zeit sollen die Teslas auch komplette Roboterwagen-Software bekommen. Im vergangenen Jahr löste ein tödlicher Unfall mit eingeschaltetem "Autopilot"-System Diskussionen über die Sicherheit der Software aus. Eine Untersuchung der Verkehrsbehörde NHTSA kam jedoch zu dem Schluss, dass das System dabei wie vorgesehen funktioniert habe.

Tesla lässt in der Klage durchblicken, dass es auch um ein grundsätzliches Zeichen gehe. Die etablierten Autobauer hätten in ihrem Bestreben, aufzuholen, die Hoffnung auf schnellen Reichtum gesät. "Kleine Teams von Entwicklern mit wenig mehr als Demo-Software wurden für bis zu eine Milliarde Dollar gekauft." Als ein Beispiel nannte Tesla die Übernahme des acht Monate alten Start-ups Otto, das unter anderem von führenden Google-Spezialisten gegründet wurde, für 680 Millionen Dollar. Gekauft wurde es allerdings nicht von einem bekannten Autobauer, sondern vom Fahrdienst-Vermittler Uber.

Derzeit ist ein Wettlauf um die Entwicklung von Technologie für autonome Fahrzeuge entbrannt, die das Geschäft der Branche umkrempeln dürften. Bei Herstellern, Zulieferern, Tech-Konzernen und Start-ups wird an diversen konkurrierenden Systemen gearbeitet. Spezialisten vom Kaliber von Urmson oder Anderson sind dabei von unschätzbarem Wert. Urmson hatte Google im vergangenen Jahr verlassen. Lange war unklar, was er jetzt macht, erst vor kurzem hatte es erste Medienberichte gegeben, wonach er in einem Start-up weiter an Roboterwagen arbeite./so/DP/zb

(AWP)

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Tengri Lethos
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Gestern habe ich meine Tesla Aktien, welche ich durch die Solarcity Aquisition erhalten habe, zu USD 282.60 verkauft. Wider Erwarten gar noch mit einem erfreulichen Gewinn.

Der Titel ist in den letzten Monaten massiv gestiegen (so wie viele anderen US Aktien auch), und eine Korrektur scheint mir überfällig. Zudem denke auch ich - wie Maydorn im folgenden Video feststellt -, dass die Quartalszahlen eher schlecht ausfallen werden.

Keine Frage: Ich bin Fan von Tesla ! Doch die Marktkapitalisierung scheint mir aktuell wieder deutlich zu hoch. Gerne würde ich im Bereich USD 240-260 - oder auch noch etwas tiefer - wieder kaufen. Stattdessen habe ich eine Kauforder für BYD Company (das chinesische Pendant für Tesla) stehen: Dieses Unternehmen hat deutlich höhere Wagenverkäufe (insbesondere auch Elektro-Busse) als Tesla.

 

http://www.deraktionaer.tv/video/maydorns-meinung-deutsche-bank-daimler-...

Tengri Lethos
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VIDEO: Eine hörenswerte Analyse und interessante Trading Idee unter folgendem Link:

https://www.tradingfloor.com/posts/trading-tesla-after-54-share-price-in...

Tengri Lethos
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Tesla-Jahreszahlen: 2017 wird das Schicksalsjahr für Elon Musk

http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/tesla-jahreszahlen-2017-wird-das-sch...

Zyndicate
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Tesla: 'Model 3' im Zeitplan - Serienfertigung ab September
23.02.2017 06:44

PALO ALTO (awp international) - Der Elektroautobauer Tesla hält am ehrgeizigen Zeitplan für seinen Angriff auf den Massenmarkt fest. Man sei auf Kurs, die Produktion des ersten Mittelklasse-Stromers im Juli anlaufen zu lassen, teilte das Unternehmen des Tech-Milliardärs Elon Musk am Mittwoch nach US-Börsenschluss mit. Im September solle das "Model 3" dann in die Serienfertigung gehen.

Musk geht mit dem ersten Elektroauto von Tesla, das sich mit einem Preis von rund 35 000 Dollar an die breite Masse wendet, ein hohes Risiko ein. Mit Hilfe des "Model 3" soll die Jahresproduktion bis 2018 auf 500 000 und bis 2020 auf eine Million Wagen steigen. Im vergangenen Jahr fertigte das Unternehmen knapp 84 000 Fahrzeuge.

Um seine ambitionierten Ziele zu erreichen, nimmt Musk mit Tesla viel Geld in die Hand und rote Zahlen in Kauf. Verglichen mit dem Vorjahreswert sank der Verlust im vierten Quartal aber immerhin von 320,4 auf 121,3 Millionen Dollar (114,7 Mio Euro). Die Umsätze wuchsen überraschend stark um 88 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar.

Am Markt kamen die Quartalszahlen gut an und auch die Bestätigung der "Model 3"-Pläne dürfte Anlegern gefallen haben - nicht immer konnte Tesla die strengen zeitlichen Vorgaben seines Chefs in der Vergangenheit einhalten. Die Aktie stieg nachbörslich zeitweise um rund drei Prozent. Wie gross die Hoffnungen der Investoren sind, zeigt sich auch daran, dass der Kurs seit Jahresbeginn schon um fast 30 Prozent zugelegt hat.

In den Quartalszahlen waren erstmals auch Erlöse des im November geschluckten Ökostrom-Firma SolarCity enthalten. Durch die Übernahme können die Solaranlagen in Teslas Energiesparte eingegliedert werden. Das Unternehmen bietet seit vergangenem Jahr Stromspeicher für Haushalte und Unternehmen an und will nach der Autoindustrie den Energiemarkt aufmischen.

Musk verspricht Anlegern den ersten vollintegrierten und nachhaltigen Energiekonzern der Welt. Ein wichtiger Teil der langfristigen Strategie ist auch die riesige Batteriefabrik "Gigafactory" in Nevada, die Tesla im vergangenen Sommer eröffnete. Im Januar begann dort die Zellfertigung, das Projekt ist der Schlüssel, um einmal in grossem Stil Elektroautos für den Massenmarkt zu fertigen zu können./hbr/DP/stk

(AWP)

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Goldman Sachs stuft Tesla auf SELL herunter - mit Kursziel USD 185.

 

Tesla dropped to Sell at GoldmanFeb. 27, 2017 5:59 AM ET|By: , SA News Editor

Goldman drops Tesla (NASDAQ:TSLA) to Sell from Neutral. Six-month PT drops to $185 from $190. Implied downside 28%.

Says that while Tesla currently has a lead relative to OEM peers with respect to vehicle technology adoption, electric vehicle architecture, and (potentially) battery scale, "our concerns are more near-term oriented with respect to operational execution on the Model 3 launch, an unproven solar business, and cash needs.

"Ultimately we see a delayed launch (pushing volume growth out and to the right) and FCF burn rate (necessitating a capital raise before 4Q17) to weigh on TSLA’s shares."

Notes that need for capital is exacerbated by the addition of SolarCity, "whose business would continue to be a FCF drag and requires an equal amount of sale of project level debt and tax equity financing to maintain cash balances."

TSLA -1.95% to $252 in early pre-market trading.

http://seekingalpha.com/news/3246595-telsa-dropped-sell-goldman

 

Goldman Downgrades Tesla To "Sell" On Cash And Execution Risk

http://www.zerohedge.com/news/2017-02-27/goldman-downgrades-tesla-sell-1...

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Tesla will Milliarden-Geldspritze für 'Model 3'-Produktion besorgen
16.03.2017 06:31

PALO ALTO (awp international) - Der Elektroauto- und Ökostromkonzern Tesla braucht für seine ambitionierten Expansionspläne und den Vorstoss in den Massenmarkt frisches Geld. Das Unternehmen des schillernden Tech-Unternehmers Elon Musk will mit der Ausgabe neuer Aktien und Anleihen über eine Milliarde Dollar bei Investoren einsammeln. Wie Tesla am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte, sollen die Mittel vor allem zur Stärkung der Bilanz und somit zur Minimierung von Risiken beim Anlauf der Produktion des ersten Mittelklasse-Elektrowagens "Model 3" genutzt werden.

Der Wagen, mit dem das bislang auf Kunden mit dickem Geldbeutel ausgerichtete Unternehmen den Massenmarkt erobern will, soll ab September in die Serienfertigung gehen. 250 Millionen Dollar will Tesla durch neues Aktienkapital erlösen, weitere 750 Millionen sollen Wandelanleihen in die Kasse spülen. Beide Emissionen haben eine Option zur 15-prozentigen Aufstockung, so dass insgesamt 1,15 Milliarden Dollar (1,07 Mrd Euro) eingenommen werden könnten. Tesla-Chef Musk will selbst für 25 Millionen Dollar Aktien kaufen.

Für die Aktie ging es nachbörslich gut zwei Prozent nach oben. An der Börse war seit Wochen angesichts der Expansionspläne des Unternehmens über eine Kapitalerhöhung spekuliert worden. Experten hatten allerdings mit einem höheren Volumen von 1,7 bis 2,5 Milliarden Dollar gerechnet.

Anleger setzen grosse Hoffnungen auf das "Model 3" von Tesla. Hier sieht sich das Unternehmen bislang auf Kurs, die Produktion des ersten Mittelklasse-Stromers im Juli anlaufen zu lassen. Im September solle das "Model 3" dann in die Serienfertigung gehen./hbr/DP/fbr

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Tesla mit neuem Auslieferungsrekord - Erwartungen leicht übertroffen
03.04.2017 07:19

PALO ALTO (awp international) - Der Elektroautohersteller Tesla hat zum Jahresauftakt bei den Auslieferungen anders als zuletzt einige Male nicht enttäuscht - im Gegenteil. Zwischen Januar und Ende März konnte Tesla etwas mehr als 25 000 Fahrzeuge den Kunden übergeben. Dies seien 69 Prozent mehr als vor einem Jahr, teilte das Unternehmen am Sonntagabend in Palo Alto mit. Es ist zudem ein Rekordwert und etwas mehr als Experten erwartet hatten. Damit liegt Tesla auf gutem Weg, das Ziel von 50 000 Auslieferungen in den ersten sechs Monaten zu erreichen.

Zuletzt hatte Tesla einige Mal bei der Zahl der ausgelieferten Autos wegen Produktionsproblemen enttäuscht. Tesla-Chef Elon Musk will den Hersteller zu einem Massenproduzenten ausbauen. Entscheidender Schritt dazu soll der Start der Produktion des Modells 3 im Juli sein - ab September soll dann die Serienfertigung laufen. Dieser Typ soll in höherer Stückzahl hergestellt und billiger als die bisherigen Modelle sein. Im kommenden Jahr will Tesla die gesamte Produktion auf 500 000 hochfahren.

Experten stufen dies als ehrgeiziges Ziel ein. Ob Tesla dies erreicht hängt viel von der Produktion von Batterien ab. Diese will der Konzern in der sogenannten Gigafactory künftig selbst in grosser Stückzahl herstellen. An der Börse hat Musk viel Vorschusslorbeeren erhalten. So liegt der Marktwert Teslas nach einer kräftigen Erholung des Aktienkurses derzeit mit rund 45 Milliarden Dollar (42 Mrd Euro) trotz der geringen Stückzahl und Verlusten zum Beispiel nur knapp unter dem vom US-Autohersteller Ford, der deutlich mehr Fahrzeuge herstellt./zb/stb

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Investoren fordern mehr Unabhängigkeit für Tesla-Verwaltungsrat
12.04.2017 19:11

New York (awp/sda/afp) - Eine Gruppe mächtiger Tesla-Investoren will die Rolle von Unternehmenschef Ellon Musk bei dem US-Elektroautohersteller begrenzen. Sie fordern, zwei unabhängige Mitglieder in den Verwaltungsrat zu berufen, die "weder persönliche noch berufliche Beziehungen" zu Musk hätten.

In einem Schreiben, welches der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch vorlag, beanstanden die Grossanleger, dass fünf der sieben derzeitigen Mitglieder des Gremiums derartige Verbindungen zum Firmengründer hätten.

Ein "wirklich unabhängiger" Verwaltungsrat müsse aber ein "Gegengewicht" zum Unternehmenschef für den Fall sein, dass bei der Firma etwas schief laufe.

Die Investorengruppe besteht nach eigenen Angaben unter anderem aus Rentenfonds der Stadt New York und des Bundesstaats Connecticut und hat langfristig in Aktien des Elektroautobauers angelegt. Die Gruppe fordert bis zum 24. April eine Antwort auf ihre Forderung.

Ein Tesla-Sprecher sagte zu AFP, das Unternehmen suche bereits "seit mehreren Monaten" nach unabhängigen Mitgliedern für sein Aufsichtsgremium. Eine Bekanntgabe von neuen Mitgliedern sei "bald" zu erwarten.

Tesla hatte in dieser Woche erstmals im Börsenwert den heimischen Branchengiganten General Motors (GM) abgehängt. Der Gesamtwert der Tesla-Aktien stieg zu Wochenbeginn auf mehr als 51 Milliarden Dollar. Am Mittwoch gab die Aktie im Handelsverlauf in New York allerdings etwas nach.

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Tengri Lethos
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Elon Musk's TED 2017 Full Interview

VIDEO: Wahnsinns-Interview (englisch) mit dem Tesla Gründer und CEO Elon Musk:

(The Boring Machine, Tesla Model 3, Tesla Semi-Truck)

https://www.youtube.com/watch?v=GPaYrhUZSYQ

 

Disclaimer: Ich habe meine Tesla Aktien vor einigen Monaten verkauft, ziehe jedoch einen Wiedereinstieg jederzeit in Erwägung.

Zyndicate
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Tesla sucht Ingenieure in Mexiko
07.05.2017 09:35

Monterrey (awp/sda/reu) - Der US-Elektroautopionier Tesla hat in Mexiko mit seiner Suche nach Ingenieuren für Aufruhr gesorgt. Aus dem ganzen Land strömten am Wochenende Bewerber zu einer Tesla-Veranstaltung in die mexikanische Industriestadt Monterrey.

Im Internet und in den Medien hatte sich der Termin in Windeseile verbreitet nachdem Tesla ein Poster auf dem Karrierenetzwerk LinkedIn veröffentlicht hatte. Viele wurden allerdings wieder weggeschickt, da es sich nicht um eine öffentlichen Anwerbungsveranstaltung handelte.

Sie wurden gebeten, ihre Bewerbungen per E-mail an Tesla zu schicken, wie mehr als ein Dutzend Maschinenbau-, Elektro- und Chemieingenieure der Nachrichtenagentur Reuters vor dem Veranstaltungsort sagten. Die in dem Hotel stattfindenden Bewerbungsgespräche seien bereits im Vorfeld vereinbart worden.

Die Tesla-Aktion birgt Brisanz. Die Anwerbungen in Mexiko stehen in Kontrast zu der Haltung der US-Regierung gegenüber Mexiko und hoch qualifizierten Einwanderern.

US-Präsident Donald Trump wirft dem mittelamerikanischen Nachbarn vor, US-Arbeitsplätze zu vernichten. Im Wahlkampf hatte er mit dem Rückzug aus dem Freihandelsabkommen Nafta gedroht. Das würde insbesondere die Autoindustrie mit Grosskonzernen wie GM, Ford, Fiat Chrysler oder Volkswagen treffen, die gegenwärtig von der Zollfreiheit und den vergleichsweise geringen Löhnen in Mexiko profitiert. Vorerst will Trump an dem Abkommen zwar festhalten, es aber neu aushandeln. Zudem will er die Vergabe von befristeten Visa für ausländische Fachkräfte verschärfen.

Tesla wollte sich zu der Veranstaltung in Monterrey und seinen Einstellungsplänen in Mexiko nicht äussern. Konzernchef Elon Musk gehört Trumps Beraterstab aus der Wirtschaft an.

Für das Werk in Fremont in Kalifornien sucht Tesla seit geraumer Zeit Ingenieure, findet aber offensichtlich nicht genug Kandidaten in den USA. Bis 2018 sollen in Fremont 500'000 Autos vom Band laufen, sechs Mal so viele wie 2016. Auch der neue Model 3 soll dort gebaut werden.

(AWP)

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Tengri Lethos
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Tesla: Forscher entwickeln Akkus ohne messbaren Kapazitätsverlustvon unserem Autor

11.05.2017, 15:26 UhrDer Elektroauto-Hersteller Tesla arbeitet intensiv an der Verbesserung seiner Batterien. Eine Forschergruppe präsentiert nun einen neuen Batterietypen. Der Durchbruch?

 

http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Connected-Car-Tesla-Batterien...

Tengri Lethos
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Bossard: Im Tesla steckt fast ein Viertel SchweizProfitabel

Autobauer Tesla wird als Kunde für den Zuger Familienkonzern immer wichtiger. In jedem E-Auto der Marke stecken wertvolle Teile aus der Innerschweiz.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/bossard-im-tesla-steckt-fast-ei...

 

Mr. Stock Exchange
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Alles blabla, die Jünger

Alles blabla, die Jünger Musks sind hörig und blind, Aktie ist so was von überteuert! In 2-3 Jahren werden viele andere grosse Autobauer ernstzunehmende Konkurrenz für Tesla werden, bis dahin ist Tesla noch weit davon entfernt profitabel zu sein... (10 bis 20 Fabriken aufbauen etc.). Zudem ist das Model 3 mit einen VP von rund USD 30k niemals kostendeckend... da bringen 500k oder mehr verkaufte Einheiten pro Jahr auch nichts!

=> TL4SCB

 

Zyndicate
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Tesla-Chef heizt Erwartungen

Tesla-Chef heizt Erwartungen an neuen Elektro-SUV an
07.06.2017 08:10

MOUNTAIN VIEW (awp international) - Tesla setzt grosse Hoffnungen auf seinen geplanten Elektro-SUV für den Massenmarkt. Tesla-Chef Elon Musk stellt den batteriebetriebenen Kompakt-SUV mit dem Namen "Model Y" bereits für 2019 in Aussicht. "Die Nachfrage für das Model Y wird wahrscheinlich höher sein als beim Model 3", sagte der Tech-Milliardär am Dienstag (Ortszeit) beim jährlichen Tesla-Aktionärstreffen im kalifornischen Mountain View.

Tesla bereitet derzeit auf Hochtouren die Marktpremiere seines ersten Mittelklasse-Elektroautos "Model 3" vor. Musk geht davon aus, dass sich der Elektro-SUV für den Massenmarkt noch grösserer Beliebtheit erfreut als das aktuelle Angebot.

Musk verteidigte das ambitionierte Vorhaben, das "Model Y" nicht auf der gleichen Produktionsplattform wie das "Model 3" zu fertigen. Im Tesla-Werk im kalifornischen Fremont sei ohnehin kein Platz mehr. "Wir platzen aus allen Nähten", so Musk. Deshalb werde derzeit der Bau von drei Fabriken erwogen, langfristig könnten es wegen der hohen Nachfrage sogar zehn bis zwanzig werden.

Bei dem "Model Y" geht es laut Musk um einen preisgünstigeren Crossover, der für die breite Masse erschwinglich sein soll. Bislang hat Tesla nur einen SUV im Angebot, das "Model X", einen Luxuswagen mit extravaganten Features wie Flügeltüren, der in den meisten Versionen mehr als 100 000 Dollar kostet. Erstmals zeigte Musk auch ein Teaser-Foto des geplanten "Model Y", auf dem allerdings nur Umrisse zu erkennen waren.

Tesla-Chef Musk hat ehrgeizige Ziele. 2018 soll der Autobauer 500 000 Autos pro Jahr herstellen, für 2020 wird die Millionenmarke angepeilt. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg: Im vergangenen Jahr wurden lediglich 84 000 Wagen gefertigt. Im ersten Quartal 2017 erzielte Tesla zwar Rekorde bei Produktion, Auslieferungen und Umsatz, rutschte aber tiefer in die roten Zahlen./hbr/DP/jha

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@ Tengri

@ Tengri

Ja das ist es, kaufe mich laufend in das oben erwähnte Zertifikat ein, recht ne teure Angelegenheit momentan, aber ich bin nach wie vor überzeugt, dass hier mittelfristig ein Rückschlag von 30/40% ansteht... schlussendlich und auf lange Sicht überlebt eine Firma mit einem postitiven Cash Flow - bei TESLA war das seit Gründung nie der Fall und wird es auch in den nächsten 10 Jahren nie sein. Die tanzen auf zu vielen Hochzeiten rum - die Konkurrenz schläft nicht.

 

 

Tengri Lethos
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@stockexchange

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Das wäre doch der richtige Zeitpunkt, um Tesla "short zu gehen". Oder nicht ?

Zyndicate
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Tesla offenbar kurz vor

Tesla offenbar kurz vor Vereinbarung über erstes Werk in China
20.06.2017 06:50

Bangalore (awp/sda/reu) - Der US-Elektroautoproduzent Tesla könnte einem Medienbericht zufolge schon bald erstmals Fahrzeuge in China produzieren und damit einen besseren Zugang zum grössten Lastwagenmarkt der Welt erhalten.

Der Branchenpionier stehe kurz vor einer Vereinbarung mit der Stadtverwaltung von Shanghai für den Bau eines Werkes, meldete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit dem Vorhaben vertraute Personen. Eine Einigung sei noch in dieser Woche möglich.

Nach den Regeln in China braucht Tesla dazu aber ein Gemeinschaftsunternehmen mit mindestens einem einheimischen Partner. Tesla wollte sich nicht dazu äussern.

Das Unternehmen, das in den Massenmarkt strebt, hatte seinen Umsatz in China im vergangenen Jahr auf mehr als eine Milliarde Dollar verdreifacht. Mit einem Werk in der Volksrepublik könnte Tesla auch den deutschen Autobauern stärker Konkurrenz machen. Denn China will den Verkauf von E-Autos kräftiger fördern, um die Luftverschmutzung in Grossstädten zu bekämpfen. Dazu plant die Regierung in Peking die Einführung einer Quotenregelung für die Autobauer.

Unsicherheit über den Start der Vorgaben sorgt in der deutschen Branche für Besorgnis. In einem Gesetzentwurf ist dafür 2018 vorgesehen, obwohl Insidern zufolge China auf Drängen der deutschen Regierung beim Spitzentreffen in Berlin Anfang Juni eine Verschiebung um ein Jahr zugesagt hatte.

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XC
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Umweltschädlichkeit

no risk...no fun...

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Tesla-Aktien im freien Fall -

Tesla-Aktien im freien Fall - Verliert Rang als wertvollster US-Autobauer

Der jüngste Kursrutsch bei den Tesla-Aktien hat sich am Donnerstag in ungebremsten Tempo fortgesetzt. Durch einen neuerlichen Rutsch um rund 5,85 Prozent auf 307,97 US-Dollar verlor der Elektroautospezialist seinen Status als wertvollster US-Autobauer wieder an General Motors (GM). GM kommt mit 52,5 Milliarden Dollar wieder auf eine höhere Marktkapitalisierung als Tesla mit zuletzt 50,5 Milliarden Dollar. Die GM-Titel standen am Donnerstag nur moderat mit 0,60 Prozent im Minus.

06.07.2017 21:41

Noch vor wenigen Tagen war der Elektroautobauer mehr als 63 Milliarden wert. In Sorge um möglicherweise zu ambitionierte Ziele haben die Aktien aber seit der vergangenen Woche fast 15 Prozent an Wert eingebüsst. Händlern zufolge gesellte sich am Donnerstag eine Meldung hinzu, wonach die Premium-Limousine "Model S" in einem Crash-Test nur ein enttäuschendes Ergebnis abgeliefert habe./tih/she

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Anleger beginnen am Tesla

Anleger beginnen am Tesla-Erfolgsmodell zu zweifeln

Seit Ende Juni weicht die Anleger-Euphorie zunehmend aus dem Aktienkurs von Tesla. Lockt die Korrektur zum Einstieg - oder kommt der grosse Absturz?

11.07.2017 23:01

Von Pascal Züger

Der Aufwärtsdrang der Aktie des US-Elektroauto-Produzenten Tesla schien in diesem Jahr keine Grenzen zu kennen: Am 23. Juni 2017 markierte sie mit 387 Dollar ein neues Allzeithoch und war damit gut 30 Prozent mehr wert als noch ein paar Wochen zuvor. Doch dann drehte die Stimmung, wie der Chart des Tesla-Aktienkurses seit Jahresbeginn deutlich zeigt:

Entwicklung Tesla-Aktienkurs seit Jahresbeginn, Quelle: cash.ch

In den letzten vier Wochen büsste Telsa an der Börse 16 Prozent ein. Letztmals kam es im April 2016 zu einer ähnlich starken Korrektur. Seit Jahresbeginn beträgt der Wertezuwachs trotzdem noch immer satte 48 Prozent.

Der Hintergrund: Die bereits Mitte März beschlossene Kapitalerhöhung im Wert von 250 Millionen Dollar mittels Aktien und Wandelanleihen im Wert von 1 Milliarde Dollar wurde zunächst positiv aufgenommen. Das Geld wird benötigt, um die Serienproduktion des neuen Modells 3 möglichst risikofrei über die Bühne zu bringen.

Das erschwingliche Elektroauto kommt bald

Es war denn auch dieses Modell 3, das vielerorts für Begeisterung sorgte. Mit einem Preis von 35‘000 Dollar wird es das erste Tesla-Auto, das auch für die Masse erschwinglich sein wird. Der Vorverkauf lief gleich auf Hochtouren, auch in der Schweiz bildeten sich im März 2016 Schlangen vor den Tesla-Verkaufsstellen. Szenen, die sonst eigentlich nur bei iPhone-Neuerscheinungen bekannt sind:

Zusätzlichen Schwung bekam die Tesla-Aktie, als der chinesische Internetriese Tencent Ende März 2017 mit einer Beteiligung von über 5 Prozent zu den Tesla-Aktionären stiess. Tesla-CEO Elon Musk freute sich auf Twitter darüber, die Chinesen als "Investoren und Berater" an Bord zu haben:

Vergangenen Freitag startete Tesla nun mit der Produktion des lange im Voraus angekündigten Modell 3-Autos. Die ersten Modelle der neuen Serie sollen am 28. Juli ausgeliefert werden. Im kommenden Jahr will Tesla eine halbe Million Fahrzeuge produzieren, bis 2020 eine Million. Rund 400'000 Bestellungen liegen bereits vor.

Die Konkurrenz schläft nicht

So weit, so gut. Doch die Zweifel unter Anlegern häufen sich: So ist etwa der Marktanteil für Elektroautos in vielen Ländern noch immer unter 1 Prozent. Zwar dürfte diese Zahl in den nächsten Jahren massiv ansteigen, aber gleichzeitig wollen auch immer mehr Anbieter vom wachsenden Kuchen etwas abhaben: Traditionelle Autohersteller wenden sich ab vom Verbrennungsmotor und hin zum Elektroantrieb. General Motors brachte Anfang Jahr etwa das Elektro-Auto Chevy Bolt auf den Markt.

Auch deutsche Autoriesen wollen auf den Zug aufspringen: Daimler will 735 Millionen Dollar in die Elektroauto-Infrastruktur in China investieren - das Land gilt als grösster Markt für Elektroautos. BMW und Volkswagen haben in den letzten Wochen explizit betont, Tesla konkurrenzieren zu wollen (Artikel dazu hier und hier). Und letzte Woche gab die schwedische Volvo als erste etablierte Automarke bekannt, komplett auf Elektroautos zu setzten und sich 2019 ganz vom Verbrennungsmotor zu verabschieden. 

Es wird zweifellos ein harter Marktkampf werden, in dem sich Tesla erst noch beweisen muss. Selbst CEO Musk, sonst eher bekannt für seine protzigen Sprüche, drückt etwas auf die Bremse: "Ich denke, unsere Marktkapitalisierung ist höher als wir es eigentlich verdient hätten", sagte er Mitte Mai gegenüber der britischen Tageszeitung Guardian.

Tatsächlich nimmt der Börsenwert schon fast absurde Ausmasse an: Die Marktkapitalisierung von Tesla liegt noch immer bei 52 Milliarden Dollar. Auf ungefähr gleich viel kommen gestandene Automarken wie BMW, General Motors oder Volkswagen (siehe Tabelle unten). Dies obwohl diese Firmen 2016 Umsätze aufwiesen, die 15- bis 35-mal höher waren als die von Tesla generierten 7 Milliarden Dollar. Ausserdem erzielte von den erwähnten Firmen einzig Tesla keinen Gewinn.

Die Hoffnung auf bessere Zeiten

Schlimmer noch: Tesla verbrennt seit Jahren viel Geld. Im dritten Quartal 2016 hatte der Elektroauto-Hersteller zwar erstmals nach 12 Quartalen einen Gewinn vermeldet (22 Millionen Dollar). Aufs Gesamtjahr gesehen betrug der Nettoverlust jedoch 675 Millionen Dollar.

Auch dieses Jahr sieht es nicht gut aus: Im ersten Quartal 2017 war das Ergebnis wiederum tiefrot (minus 330 Millionen Dollar). Tesla konnte im ersten Halbjahr 47'100 Autos verkaufen - damit hat der Elektroauto-Produzent die eigene Zielsetzung (47'000 bis 50'000) nur am unteren Ende erreicht. Die Aktie reagierte am 4. Juli auf die Meldung mit Kursabschlägen von 2,5 Prozent. In den Folgetagen setzte sich die Talfahrt fort. Die detaillierten Zahlen für das zweite Quartal 2017 werden am 9. August bekannt.

Normalerweise würden Anleger um eine Firma, die seit Jahren nur immer Cash verbrennt, noch nie einen Jahresgewinn aufweisen konnte und an der Börse im Vergleich zur Konkurrenz massiv überbewertet scheint, einen grossen Bogen machen. Doch einerseits existiert nach wie vor die grosse Anlegerhoffnung auf einen Zukunftsmarkt, der bei Tesla dereinst riesige Profite generieren könnte. Andererseits sind Anleger von der Aura des mitunter etwas grössenwahnsinnigen Elon Musk fasziniert. Musk will mit seinem Projekt SpaceX ja auch den Mars kolonialisieren. Das lässt so manche trockene Unternehmens- und Aktienbewertung in den Hintergrund rücken.

Nüchtern betrachtet sind die im Aktienkurs eingepreisten Wachstumsfantasien völlig übertrieben: Andere Autohersteller werden im Elektroautomarkt ebenfalls Fuss fassen, Tesla wird höchstens eine Nischenstellung bleiben. Nur Anleger, die ein enormes Risiko in Kauf nehmen wollen und fest an das Tesla-Erfolgsmodell glauben, sollten Aktien kaufen. Für alle anderen gilt: Finger weg. 

Kennzahlen verschiedener Autohersteller

Firma Börsenkapitalisierung (in Dollar) Umsatz 2016 (in Dollar) Gewinn 2016 (in Dollar)
Daimler 78 Mrd. 175 Mrd. 9,7 Mrd.
BMW 57 Mrd. 107 Mrd. 7,8 Mrd.
General Motors 53 Mrd. 166 Mrd. 9,4 Mrd.
Tesla 52 Mrd. 7 Mrd. -0,7 Mrd.
Volkswagen 48 Mrd. 248 Mrd. 5,9 Mrd.
Volvo 35 Mrd. 22 Mrd. 1,4 Mrd.

Quelle: cash.ch, die Resultate wurden jeweils mit dem aktuellen Wechselkurs in Dollar umgerechnet (11.7.2017)

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Zyndicate
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Tesla-Chef plant noch zwei

Tesla-Chef plant noch zwei bis drei grosse US-Fabriken

Der Elektroauto-Hersteller Tesla plant für die kommenden Jahre zwei bis drei weitere grosse Fabriken allein in den USA. Tesla-Chef Elon Musk machte die Ankündigung am Wochenende bei einem Auftritt vor US-Gouverneuren - von denen viele interessiert daran sein dürften, dass die Werke in ihren Bundesstaaten entstehen.

17.07.2017 12:59

Teslas erste sogenannte "Gigafactory" im Wüsten-Staat Nevada wird derzeit schrittweise ausgebaut und produziert Batterien sowie Bauteile, die im kalifornischen Fremont in die Fahrzeuge eingebaut werden. Am Ende soll sie genug Batterien für eine Million Fahrzeuge im Jahr herstellen können. Musks Vision für die Milliarden Dollar teuren "Gigafactories" mit tausenden Beschäftigten ist, dass dort sowohl Batterien als auch die fertigen Autos gebaut werden sollen. Bisher stellte Tesla jeweils eine solches Werk in Asien und in Europa in Aussicht.

Tesla stellte im vergangenen Jahr erst rund 84 000 Fahrzeuge her - will die Produktion aber mit dem Start des günstigeren Model 3 auf 500 000 Wagen im kommenden Jahr hochschrauben und peilt für 2020 die Millionen-Marke an.

Musk nutzte den Auftritt vor den Gouverneuren auch, um erneut vor den Gefahren einer ungezügelten Entwicklung künstlicher Intelligenz zu warnen. Er wiederholte seine Mahnung, dass es das "grösste Risiko für unsere Zivilisation sei".

So könne eine in Netzwerken existierende künstliche Intelligenz zum Beispiel einen Krieg starten: "Durch Fake News, gefälschte E-Mail-Konten, falsche Pressemitteilungen und die Manipulation von Informationen." Oder sie könne ein Passagierflugzeug in ein Konfliktgebiet umleiten und Truppen am Boden einen Hinweis zu einem Angriff geben. Die Motivation dafür könne etwas so banales wie Aktienprofite sein mit einer Kurswette auf Rüstungsfirmen und gegen Konsumgüter-Hersteller. Deswegen seien Gesetze nötig, mit denen die Entwicklung künstlicher Intelligenz reguliert werde, bekräftigte Musk.

Der Tesla-Chef sprach auch über die Gefahr von Hacker-Angriffen auf vernetzte und selbstfahrende Fahrzeuge. Dabei könne eine Sicherheitslücke in der kompletten Flotte eines Herstellers besonders brisant sein: "Wenn jemand in der Lage wäre, alle autonomen Teslas zu hacken, könnte sie die Autos zum Beispiel - als Scherz - alle quer durch die USA nach Rhode Island schicken. Und das wäre das Ende von Tesla - und man hätte eine Menge saurer Leute in Rhode Island." Tesla baue deshalb mehrere Schutzwälle gegen Attacken auf - so hätten Systeme wie Antrieb und Bremsen eigene Verschlüsselungsebenen./so/DP/stb

(AWP)

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Tengri Lethos
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Tesla Model 3

Tesla Model 3 «Elon Musk ist vielleicht grösser als Steve Jobs»

  • Freitag, 21. Juli 2017, 20:36 Uhr, aktualisiert um 22:47 Uhr

 

https://www.srf.ch/news/wirtschaft/elon-musk-ist-vielleicht-groesser-als...

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Tesla setzt zum Überholen an

Tesla setzt zum Überholen an

06.08.2017 08:12

Das Wettrennen in der Elektromobilität nimmt Fahrt auf: Während sich die deutschen Autokonzerne noch mit den Folgen des Diesel-Desasters herumschlagen, fährt der Elektroautobauer Tesla seine Produktion hoch.

Dass die von US-Milliardär Elon Musk gegründete Firma immer tiefer in die roten Zahlen fährt, verunsichert an der New Yorker Börse derzeit niemanden. Sie schauen auf den Umsatz, der sich im abgelaufenen Quartal mehr als verdoppelt hat. Die Aussicht auf eine weiter anziehende Nachfrage liess die Tesla-Aktie nach US-Börsenschluss um bis zu acht Prozent nach oben schnellen.

Die Anleger setzen darauf, dass das Unternehmen aus dem Silicon Valley bald zu einem Massenhersteller von E-Mobilen aufsteigt und die Konkurrenz abhängt.

Auch die traditionellen Autobauer in Deutschland haben die Zeichen der Zeit erkannt und investieren selbst massiv in die Elektromobilität. Bis zu einem Viertel der Fahrzeuge von Volkswagen und Daimler sollen im nächsten Jahrzehnt Elektroautos sein. VWhat Tesla bereits den Kampf angesagt und will seine Elektroautos günstiger anbieten als der US-Konkurrent. Branchenexperten zufolge ist das Rennen deshalb noch völlig offen.

Dieselkrise bremst die Deutschen

Im Moment spielt Tesla allerdings die Dieselkrise in die Hände. Denn VW, Daimler & Co haben ein Problem: Wenn die Kunden das Vertrauen in den Diesel verlieren und weniger Selbstzünder kaufen, gehen den deutschen Autobauern wichtige Einnahmen verloren, um Geld in die Erforschung von Zukunftstechnologien zu stecken. Tesla dagegen kann unbelastet durchstarten.

"Tesla kümmert sich intensiv um die Elektromobilität. Das tun die Deutschen auch, aber sie steht bei ihnen nicht im Fokus", sagt Frank Schwope, Autoanalyst der NordLB. "Wenn man sich einer veralteten Technologie wie dem Diesel widmet, fehlt die Konzentration auf die Elektromobilität." Wegen der vielen Baustellen von der Dieselkrise bis hin zu den Kartellvorwürfen könne sich das Management dem Aufbau batteriebetriebener Mobilität nicht so stark widmen wie eben Tesla. Das sei ein Handikap, meinen auch andere Branchenkenner. Sie warnen: Die Technologieführerschaft der deutschen Konzerne steht auf dem Spiel.

Mehr zum Thema: Diese Metalle profitieren vom Elektroauto-Trend

Tesla fährt unterdessen die Produktion seines neuen Model 3 hoch, mit dem das Unternehmen nach Erfolgen im Elektro-Premiumsegment nun zum Massenhersteller aufsteigen will. Wöchentlich gehen nach Unternehmensangaben 1800 Vorbestellungen für den Wagen ein. 455.000 Vormerkungen gebe es bislang, sagt Firmenchef Musk. Er korrigiert damit frühere Angaben, wonach sich schon mehr als eine Million potenzielle Kunden registriert hätten. Am vergangenen Freitag hatte das Unternehmen die ersten 30 Autos an Mitarbeiter vor dem Werk im kalifornischen Fremont ausgeliefert.

Hohe Investitionskosten

Die Vorbereitung auf den Model-3-Start und Investitionen in eine riesige Akku-Fabrik in Nevada kosteten zuletzt aber viel Geld. Zur Jahresmitte verfügte der Konzern noch über Barbestände von rund drei Milliarden Dollar - nach vier Milliarden zum Ende des Vorquartals. Finanzchef Deepak Ahuja sagte, die Ausgaben seien auf einem "historischen Hoch" von mehr als 100 Millionen Dollar pro Woche.

Über eine Kapitalerhöhung denkt Firmenchef Musk nach eigenen Worten aber trotzdem nicht nach. Stattdessen setzt er darauf, dass immer mehr Geld wieder hereinkommt: Die Auslieferungen sowohl der Sportlimousine Model S wie des zweiten bereits für den Markt in Serie produzierten Modells, dem SUV Model X, würden sich im zweiten Halbjahr steigern.

Für das erste Halbjahr hatte Tesla seine Absatz-Prognose gerade so eingehalten. Der Konzern lieferte gut 47.000 Fahrzeuge des Model S und X aus. Die eigene Vorhersage hatte bei 47.000 bis 50.000 gelegen. Eine Unterversorgung mit neuen Batterien beeinträchtigte dann aber bis Juni die Produktion. Der Umsatz stieg im abgelaufenen Quartal auf 2,8 Milliarden Dollar, der Verlust weitete sich auf die Rekordmarke von 336,4 Millionen Dollar aus.

(Reuters)

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Elias
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Die Tesla-Pleite kommt auf jeden Fall

 

Teslas bekanntester Short-Seller: Die Tesla-Pleite kommt auf jeden Fall

Mark Spiegel ist kein Fan von Elon Musk. Und auch an dessen Milliardenunternehmen Tesla lässt der Hedgefonds-Manager kein gutes Haar. In einem Rundumschlag teilt er seit Monaten aus: Gegen den Autobauer, dessen Chef und vor allem die Tesla-Aktionäre.

Kursziel: 0 Euro. Dieses vernichtende Zeugnis stellt der Chef des Hedgefonds Stanphyl Capital, Mark Spiegel, der Tesla-Aktie aus. Davon unbeeindruckt legte der Anteilsschein des Elektroautopioniers in den letzten zwölf Monaten um 77 Prozent zu. Für Mark Spiegel ist das kein Grund, an die Zukunft des Unternehmens zu glauben. Für ihn ist klar: Die Tesla-Pleite kommt.

Model 3: Produktionskosten zu hoch?

Bereits für Ende 2015 hatte der Hedgefonds-Manager das Platzen der Tesla-Blase angekündigt. Doch der Crash blieb aus. Nun hat Spiegel den Zeitrahmen angepasst: Spätestens 2019 soll die Tesla-Pleite nun kommen. Der Grund für die ungebrochen negative Einschätzung des bekennenden Tesla-Gegners ist der Model 3. Ausgerechnet das Modell, mit dem Elon Musk die Tür zum Massenmarkt aufstossen und die Verbreitung von Elektroautos massiv steigern will.

Doch Mark Spiegel lässt kein gutes Haar an Teslas neuem Hoffnungsbringer: Die Produktionskosten seien zu hoch - mindestens 45.000 bis 50.000 US-Dollar koste der Bau eines Volks-Teslas. Bei einem Verkaufspreis von 35.000 US-Dollar in den USA würde Tesla also bei jedem gebauten Wagen mindestens 10.000 Dollar drauflegen. Geld verdienen muss das Unternehmen also mit seinen Hochpreismodellen Model S und Model X. Aber genau hier sieht Spiegel ein weiteres Problem: Rückläufige Verkaufszahlen.

Musk hat auf diesen Vorwurf mit der Veröffentlichung der Quartalszahlen geantwortet: Im letzten Jahresviertel sind die Verkaufszahlen für die hochpreisigeren Tesla-Modelle nicht etwa eingebrochen, sondern um 15 Prozent gestiegen. Ungeachtet der Tatsache, dass der Model 3 in den Startlöchern stand und dessen Marktstart bereits angekündigt war. Das bedeutet freilich nicht, dass sich Spiegels pessimistische Einschätzung nicht doch noch bestätigen könnte. Zwar gehen Elon Musk zufolge täglich rund 1.800 Reservierungen für den Model 3 ein - und das, obwohl Kunden das Fahrzeug frühestens im Jahresverlauf 2018 ausgeliefert bekommen - doch ob alle Vorbesteller auch tatsächlich ein Model 3 kaufen, bleibt abzuwarten. Zudem kann die starke Nachfrage nach dem günstigsten Tesla-Modell tatsächlich zu Lasten der Hochpreismodelle S und X gehen.

Hier ist Tesla gefragt: Entweder schafft es der Konzern, die Produktionskosten für den Model 3 massiv zu drücken, so dass auch der kleinste Tesla-Spross profitabel wird, oder Elon Musk kann die Zielgruppe für Model S und X ausweiten und neue Kunden möglicherweise mit Zusatzfeatures locken, auf die Model 3-Käufer verzichten müssen.

Hauptkostentreiber: Der Akku

Um die Kosten zu senken, muss Tesla am grössten Kostentreiber schrauben: Dem Akku. Mit der Gigafabrik in Nevada soll dieses Problem gelöst werden. Die Produktion an dem riesigen Fabrikstandort ist bereits angelaufen. Und dort sollen nicht nur Batteriezellen für Elektrofahrzeuge produziert werden, künftig sollen laut Elon Musk in der Mega-Fabrik auch andere Energieprodukte vom Band laufen. Schliesslich plant Musk, aus Tesla deutlich mehr als einen Elektroautobauer zu machen. Mit der Powerwall ist das Unternehmen auch in den Markt für Haushaltsbatterien eingestiegen - die Produktion soll ebenfalls in der Gigafabrik erfolgen. Zudem sollen dort auch Elektromotoren und Getriebekomponenten für die Tesla-Fahrzeuge vom Band laufen.

Geht der Plan auf, könnte Musk Akkus in deutlich grösserer Stückzahl auf den Markt bringen und somit auch die Produktionskosten senken. Im Idealfall wäre der Model 3 dann zeitnah profitabel, auch Model S und X würden mehr Profit abwerfen. Erste Erfolge hat Musk diesbezüglich bereits vermeldet: Erst kürzlich wurden die Preise für die Top-Modelle S und X gesenkt - dank Fortschritten bei der Batterieproduktion.

Aktuell ist Tesla noch allein auf weiter Flur

Mark Spiegel überzeugen diese Fortschritte aber nicht. Für ihn ist klar: Sobald Big Player in den Markt einsteigen und Tesla den Markt nicht mehr konkurrenzlos beherrscht, werde Musks Konzern mit etablierten Herstellern konfrontiert werden, die auch noch finanziell besser aufgestellt seien - denn sie könnten ihr Elektroautogeschäft quersubventionieren. Tesla hingegen mache heute bereits ohne starke Konkurrenzsituation Verluste, so Spiegel.

Darüber hinaus hat der Hedgefonds-Manager auch zum Geschäftsmodell des Musk-Konzerns eine klare Meinung: Dieses sei schlecht. Schuld daran sei der hohe Anteil von Fremdkapital, mit dem das Unternehmen operiere.

Lieblingsfeind: Musk

Abgesehen von der pessimistischen Wertung des Unternehmens an sich, hat es Mark Spiegel insbesondere auf dessen Chef Elon Musk abgesehen. Diverse Male attackierte er den Milliardär in der Vergangenheit, nannte ihn unglaubwürdig und einen "Betrüger", seine Aussagen zum Unternehmen seien mindestens irreführend. Auf Twitter vergleicht er ihn mit Donald Trump, nennt ihn einen "offensichtlichen Lügner".

Doch obwohl Musk unzweifelhaft polarisiert - die Anleger scheinen dem umtriebigen Tech-Chef zu vertrauen. Das muss auch Mark Spiegel einräumen: Die Welt halte ihn offenbar für den nächsten Steve Jobs, so der Hedgefonds-Manager. Teilen will er diese Einschätzung nicht: "Die intellektuelle Faulheit der Leute, die diese Aktie besitzen, überrascht mich täglich aufs Neue", erklärte er im Interview mit "SmartInvestor".

Short-Position reduziert

Dennoch hat Mark Spiegel seine Short-Position in Tesla im August dem Vernehmen nach reduziert. In einem Brief an seine Kunden erklärte er, die schreckliche Performance seines Hedgefonds in diesem Jahr sei insbesondere auf die Short-Position in Tesla zurückzuführen. Obwohl es eine überwältigende Anzahl an Fakten gebe, die eine Wette auf einen Kursrückgang plausibel machen, sei die Aktie um 67 Prozent gestiegen. Die Aktie sei weiterhin die grösste Blase im gesamten Markt, die jederzeit implodieren könne, zeigt sich Spiegel überzeugt.

Dennoch muss sich der bekannteste Tesla-Shortseller dem Markt nun offenbar geschlagen geben, wie er in einer Reihe von Tweets zu Monatsbeginn erklärte.

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Presse: EU-Kommission erwägt

Presse: EU-Kommission erwägt Quote für Elektroautos ab 2025

06.08.2017 19:02

Die EU-Kommission prüft einem Pressebericht zufolge eine verbindliche Quote für Elektroautos. Die Brüsseler Behörde erwäge, den Autoherstellern ab 2025 den Anteil emissionsarmer Fahrzeuge wie Elektroautos vorzuschrei...

Überlegungen für eine Quote bei Elektroautos wollte die Kommission dem Blatt zufolge nicht kommentieren. Ein Sprecher sagte demnach lediglich, man prüfe verschiedene Optionen. Die deutschen Autokonzerne sehen die Pläne mit Sorge: "Wir halten derartige Verkaufsquoten grundsätzlich für den falschen Weg", zitiert das "Handelsblatt" den deutschen Branchenverband VDA. Der Absatz von Elektroautos hänge von Faktoren ab, die die Konzerne nicht allein beeinflussen könnten.

"Die Elektromobilität geht nicht nur in Deutschland, sondern europaweit zu langsam voran", sagte Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Zusätzliche Instrumente seien erforderlich - "eine E-Quote in der EU kann ein solches Instrument sein".

In China gibt es seit geraumer Zeit Pläne, den Autobauern einen gewissen Anteil lokal emissionsarmer Fahrzeuge vorzuschreiben, im Herbst soll sie beschlossen werden. Dabei handelt es sich um ein Kreditpunktesystem: Je weniger Emissionen ein neu zugelassenes Fahrzeug ausstösst, desto mehr Punkte erhält der Hersteller dafür. Kann er die Vorgaben der Quote nicht erfüllen, so muss er den Plänen zufolge von anderen Autobauern Punkte nachkaufen./men

(AWP)

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Die Pläne der Autobauer in Sachen Elektromobilität

Die Pläne der Autobauer in Sachen Elektromobilität

Der politische Druck, die zunehmende Reichweite und günstigere Batterien haben für Antrieb auf dem Markt für Elektromobilität gesorgt.

https://www.cash.ch/news/top-news/elektroautos-die-plaene-der-autobauer-sachen-elektromobilitaet-1106113

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Tesla kämpft mit erheblichen

Tesla kämpft mit erheblichen Produktionsengpässen

Der Elektroautohersteller Tesla stösst bei der Produktion seines neuen Model 3 auf Hindernisse.

03.10.2017 01:41

Im dritten Quartal seien lediglich 220 Fahrzeuge dieses Typs ausgeliefert und 260 gefertigt worden, teilte das in Palo Alto in Kalifornien beheimatete Unternehmen am Montag nach Börsenschluss mit. Es gebe Produktionsengpässe.

So habe es länger als erwartet gedauert, die Systeme im Werk Fremont und im Batterie-Werk in Reno zu aktivieren. Tesla begann im Juli mit der Model-3-Fertigung. Anfang August zeigte sich Unternehmen noch zuversichtlich, im dritten Quartal mehr als 1500 Fahrzeuge pro Woche herstellen zu können. Das Model 3 ist für den Massenmarkt gedacht. Es soll mit 35.000 Dollar halb so viel kosten wie das Model S.

Insgesamt lieferte Tesla im dritten Quartal mit 26.150 Fahrzeugen 4,5 Prozent mehr aus als im Vorjahreszeitraum. Darunter waren 14.065 Autos des Model S und 11.865 vom Typ Model X.

(Reuters)

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Tesla ruft 11'000 Autos des

Tesla ruft 11'000 Autos des Typs Model X zurück

Der Elektroauto-Hersteller Tesla ruft weltweit 11'000 SUV Model X zur Reparatur.

13.10.2017 06:49

Bei einigen Modellen könne die Gefahr bestehen, dass Sitze in der zweiten Reihe des Fahrzeugs bei einem Unfall unerwartet nach vorn rutschen, warnte das Unternehmen am Donnerstag. Es seien bislang keine Vorfälle bekannt. Man habe das Problem bei internen Tests entdeckt und sich als Vorsichtsmassnahme für einen freiwilligen Rückruf entschieden.

Betroffen sind Modelle, die zwischen 28. Oktober 2016 und 16. August 2017 gebaut wurden. Es ist der zweite Rückruf beim Model X wegen Problemen mit den Sitzen. Im April 2016 waren 2700 Fahrzeuge in die Werkstätten beordert worden, weil Sitze in der dritten Reihe nach vorne rutschen konnten.

(AWP)

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Hans
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Woher kommt die Kohle für den

Woher kommt die Kohle für den Bau, von den dummen Aktionären?

Tesla verbrennt aktuell ca. $8‘000 pro Stunde (!), hat seit 2010 keinen cent Gewinn gemacht!

Aktie hat Wendepunkt genommen, -8% in den letzten Wochen...

 

Gruss Hans

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