EFG International

EFG Intl N 

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EFG will bis zu 450 Stellen abbauen

Die Privatbank EFG International will im Zuge der Übernahme der Konkurrentin BSI in den kommenden drei Jahren bis zu 450 Stellen abbauen. Zwei Drittel davon in der Schweiz.

Der Stellenabbau erfolgt 2017 bis 2019 in jährlichen Schritten von 100 bis 150 Jobs. Zwei Drittel des Stellenabbaus erfolgt in der Schweiz.

EFG International kann mit der Übernahme durch Synergien 55 Millionen Franken mehr einsparen, als ursprünglich angenommen. Insgesamt beziffert die Privatbank das Einsparpotenzial bis im Jahr 2019 auf 240 Millionen Franken, wie EFG International am Donnerstag mitteilte. Trotz des Stellenabbaus in der Schweiz sollen Zürich, Lugano und Genf weiterhin wichtige Standorte der Bank sein.

Weiter muss EFG für die einmaligen Übernahmekosten mehr Geld in die Hand nehmen. Statt wie ursprünglich kommuniziert 200 Millionen betragen sie nun 250 Millionen Franken. Die Kosten verteilen sich über die Jahre 2016 bis 2018.

Für die nächsten drei Jahre rechnet EFG mit Vermögensabflüssen von 10 Milliarden Franken. Dabei dürften 69 Millionen Franken Umsatz verloren gehen.

Bei der Integration der etwa gleich grossen BSI meldete EFG Fortschritte. Ende Oktober verwaltete das Institut 148 Milliarden Franken und war damit die sechstgrösste Privatbank der Schweiz. Mitte November wurde die ins Visier der Aufsichtsbehörden geratene BSI in Singapur vollständig übernommen.

Im ersten Quartal 2017 ist die Übernahme des BSI-Geschäfts in Hongkong geplant, im zweiten Quartal folgt das Schweizer Geschäft. Die vollständige Übernahme der Tessiner Privatbank soll im dritten Quartal vollzogen werden. Die Migration des BSI-Geschäfts auf die IT-Plattform von EFG soll Ende 2017 abgeschlossen sein.

Weiter wird gemäss der Mitteilung unter anderem die BSI Panama geschlossen, das Portfolio der EFG Bahamas teilweise verkauft und das Geschäft mit unabhängigen Vermögensverwaltern in Grossbritannien veräussert.

(SDA/Reuters)

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EFG weist 2016 IFRS-Reingewinn von 339 Mio CHF aus - Dividende unverändert
15.03.2017 07:58

Zürich (awp) - Die Vermögensverwalterin EFG International weist für das Geschäftsjahr 2016 einen Reingewinn nach IFRS von 339 Mio CHF aus. Die Zahl ist allerdings durch zahlreiche hohe Sondereffekte aus dem Zusammenschluss mit der Tessiner Privatbank BSI beeinflusst. Der zugrundeliegende wiederkehrende Reingewinn ging um knapp 10% auf 82,3 Mio CHF zurück, wie die EFG am Mittwoch mitteilte. Der BSI-Integrationsprozess schreite gut voran, so die Bank.

Die Ergebnisse der übernommenen BSI sind in den Jahreszahlen für die letzten beiden Monate des Jahres enthalten. EFG International alleine, unter Ausklammerung der BSI, wäre laut pro-forma-Zahlen auf einen praktisch unveränderten zugrundeliegenden Gewinn von 91,1 Mio CHF gekommen. Die Aktionäre von EFG International erhalten für das abgelaufene Jahr eine Dividende von 0,25 CHF je Titel (VJ 0,25 CHF).

Zu den starken Sondereffekten im IFRS-Reingewinn zählen ein positiver Beitrag aus dem "bargain gain" der BSI-Akquisition von 530,8 Mio wie auch Abschreibungen auf immaterielle Werte aus früheren Akquisitionen von 171 Mio CHF. Dazu kommen Kosten für die BSI-Integration (35,8 Mio CHF) sowie ein negativer Beitrag aus den Lebensversicherungsportfolios (-21,9 Mio).

Insgesamt musste die kombinierte Bank im vergangenen Jahr einen Netto-Neugeldabfluss von 5,4 Mrd CHF hinnehmen. Dies war auf Abflüsse von 4,9 Mrd bei der BSI in den Monaten November und Dezember zurückzuführen. Bei EFG International alleine hatte im Gesamtjahr ein kleiner Abfluss von 0,5 Mrd CHF resultiert. Die BSI war im vergangenen Jahr wegen des Skandals um den malaysischen Staatsfonds 1MDB immer wieder in Negativschlagzeilen geraten.

Die gesamten verwalteten Vermögen beliefen sich Ende Jahr auf 144,5 Mrd CHF gegenüber den vor Jahresfrist von EFG alleine ausgewiesenen 83,3 Mrd CHF.

Die Analystenschätzungen für den Gewinn sind kaum vergleichbar, da diese offenbar die zahlreichen Sondereffekte aus der BSI-Integration nicht gleich einbezogen hatten: Im Durchschnitt (AWP-Konsens) hatten diese einen IFRS-Reingewinn von 11,5 Mio CHF prognostiziert. Bei den Nettoneugeldern hatten sie einen etwas höheren Abfluss von 7 Mrd CHF und die Kundengelder bei 143,5 Mrd CHF gesehen.

Die Integration der BSI schreite gut voran, heisst es weiter. Die Integration des Schweizer Geschäfts von BSI sei für April geplant, und die restlichen BSI-Einheiten sollen ebenfalls im zweiten Quartal 2017 integriert werden - früher als ursprünglich geplant. Als letzter Schritt soll die Migration von BSI auf die IT-Plattform von EFG bis Ende 2017 abgeschlossen werden. Die geplanten Kostensynergie von 240 Mio CHF werden bestätigt.

tp/cp

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EFG International platziert Tier-2-Obligationen über 400 Mio USD bei Anlegern
29.03.2017 18:31

Zürich (awp) - Die Privatbank EFG hat nachrangige Tier-2-Schuldverschreibungen über 400 Mio USD bis 2027 bei Investoren platziert. Der Coupon liegt bei 5,0% per annum in den ersten fünf Jahren, wie es in einer Mitteilung vom Mittwochabend heisst. Unter anderem wird eine optionale Tilgung nach fünf Jahren gewährt. Das erwartete Transaktionsdatum ist der 5. April.

Nach einem kurzen Bookbuilding-Verfahren seien die Obligationen bei institutionellen Investoren sowie Privatbanken in Europa sowie in Asien platziert worden.

ys/yr

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EFG on track

EFG schliesst Integration von BSI in Monaco und damit insgesamt ab

EFG INTERNATIONAL N 6.45 0.07 (1.10 % ) < >

Zürich (awp) - Die Vermögensverwalterin EFG International hat die rechtliche und operative Integration der BSI in Monaco abgeschlossen. Mit diesem Schritt sei die legale Integration von weltweit allen BSI-Einheiten nun vollzogen, teilt EFG am Dienstag mit. Der Abschluss der Einbindung von BSI sei damit innerhalb des geplanten Zeitrahmens gelungen.
BSI Monaco SAM, so der offizielle Name, sei nun legal und operativ in die EFG Bank (Monaco) S.A. integriert. Das kombinierte Geschäft wird künftig unter dem Namen EFG geführt.
Die Gesamt-Integration von BSI, welche Markt für Markt vorgenommen wurde, hat laut EFG acht Monate gedauert. Der letzte offene Schritt ist nun noch die Migration der IT in der Schweiz. Dies soll bis Ende 2017 geschehen. cf/rw

alpenland
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EFG on track

EFG schliesst Integration von BSI in Monaco und damit insgesamt ab

EFG INTERNATIONAL N 6.45 0.07 (1.10 % ) < >

Zürich (awp) - Die Vermögensverwalterin EFG International hat die rechtliche und operative Integration der BSI in Monaco abgeschlossen. Mit diesem Schritt sei die legale Integration von weltweit allen BSI-Einheiten nun vollzogen, teilt EFG am Dienstag mit. Der Abschluss der Einbindung von BSI sei damit innerhalb des geplanten Zeitrahmens gelungen.
BSI Monaco SAM, so der offizielle Name, sei nun legal und operativ in die EFG Bank (Monaco) S.A. integriert. Das kombinierte Geschäft wird künftig unter dem Namen EFG geführt.
Die Gesamt-Integration von BSI, welche Markt für Markt vorgenommen wurde, hat laut EFG acht Monate gedauert. Der letzte offene Schritt ist nun noch die Migration der IT in der Schweiz. Dies soll bis Ende 2017 geschehen. cf/rw

alpenland
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hab mir paar EFG zugelegt

Rendite von 4.03 %

Kursziel Durchschnitt 6.94

Erfreuliche Prognose der Weiterentwicklung:

                                 2017 2018 2019
Ergebnis je Aktie      0.31 0.63 0.86
Dividende je Aktie 0.25 0.30 0.42

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EFG International schliesst Integration des Schweizer Geschäfts von BSI ab
10.04.2017 07:51

Zürich (awp) - Die Privatbank EFG International hat die rechtliche Integration des Schweizer Geschäfts von BSI abgeschlossen. Das "praktisch gesamte" Schweizer Geschäft der BSI SA sei in Einklang mit dem bereits bekannt gegebenen Integrationsfahrplan per 7. April in die Tochtergesellschaft EFG Bank AG integriert worden, teilt EFG am Montag mit.

Konkret sei der überwiegende Teil des Schweizer Geschäfts von BSI SA im Rahmen einer Vermögensübertragung gemäss dem Schweizer Fusionsgesetz auf die EFG Bank AG übertragen worden. Die Übertragung umfasste Kundenbeziehungen und Mitarbeiter.

Gleichzeitig sei die erneuerte Marke EFG lanciert worden. Das heisst laut Mitteilung, dass ab sofort das kombinierte Schweizer Geschäft ausschliesslich unter dem Namen EFG am Markt auftreten wird. An allen Standorten, an denen die rechtliche Integration von BSI abgeschlossen ist, sei mit dem Rollout der erneuerten Marke begonnen worden, heisst es. In der Schweiz seien fast alle Niederlassungen und Büros bereits mit einem neuen Logo ausgestattet.

Insgesamt sieht sich das Unternehmen mit dem Integrationsprozess "gut im Zeitplan". Das Rebranding an den weltweiten Standorten folgt den Angaben zufolge regionalen Zeitplänen. Die noch ausstehenden BSI-Einheiten in Luxemburg und Monaco sollen voraussichtlich im Laufe des zweiten Quartals 2017 integriert werden.

cf/uh

(AWP)

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EFG International bezahlt

EFG International bezahlt weniger als ursprünglich vereinbart für BSI - 971 Mio

EFG International muss für die Übernahme der Tessiner Privatbank BSI etwas weniger tief in die Taschen greifen. Die Bank einigte sich mit der Verkäuferin, der brasilianischen BTG Pactual, auf einen Verkaufspreis von 971 Mio CHF, wie das Institut am Montag mitteilt. Im vergangenen Oktober war der Preis noch auf 1,06 Mrd CHF geschätzt worden, nachdem er bei der Ankündigung der Transaktion Ende Februar 2016 noch auf rund 1,33 Mrd CHF beziffert worden war.

17.07.2017 07:50

Allerdings hiess es im Oktober bereits, der finale Preis werde noch verhandelt. EFG hatte auf einen stärkeren Nachlass gehofft: In ihrem Geschäftsbericht für 2016 hatte sie eine Reduktion von 279 Mio CHF angegeben. BTG Pactual hatte demgegenüber im März einen Preisaufschlag von 95,7 Mio CHF gefordert.

Der Kaufpreis setzt sich laut den Angaben aus 86,2 Millionen EFG-International-Aktien, 31 Mio CHF in Form von AT1-Kapitalinstrumenten sowie einer Barabfindung von 486 Mio CHF zusammen. Gegenüber Ende Oktober wurde dabei einzig die Barabfindung geändert (vormals: 575 Mio CHF).

Die Auswirkung der Vereinbarung auf die laufenden Kapitalquoten wird laut den Angaben auf etwa Minus 1 Prozentpunkt geschätzt.

BSI war bekanntlich in der Korruptionsaffäre um den malaysischen Staatsfonds 1MDB verstrickt. Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma warf dem Institut schwere Verstösse gegen Sorgfaltspflichten im Zusammenhang mit Geldwäscherei vor. Im Mai 2016 verlor es in Singapur die Banklizenz. Die Finma verfügte die Integration von BSI in EFG und die vollständige Auflösung der Tessiner Bank innerhalb von zwölf Monaten, da die Übernahme bereits beschlossene Sache war.

rw/ra

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starker Tag heute

EFGN EFG INTERNATIONAL N SIX CHF 7.82! +0.34 (4.55 Wacko Volume 885'102
keine Ursache gefunden.

- Fitch bestätigt Einstufung von EFG International, Pictet und Lombard Odier

alpenland
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warum etwas schwach heute ???

seh ich nicht so ganz.

Für ein Invest von 971 mio hat sich der  operative Gewinn von 608,9 Millionen Franken im Vergleich zum Vorjahr von 341,7 Millionen fast verdoppelt !

 

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EFG-Kunden ziehen weiter Geld

EFG-Kunden ziehen weiter Geld ab

Die Privatbank EFG International hat im ersten Halbjahr weitere Geldabflüsse in der Höhe von 5,5 Milliarden Franken hinnehmen müssen. Der Reingewinn sank ebenfalls deutlich.

26.07.2017 08:04

Das teilte EFG International am Mittwoch mit. Das erste Semester stand im Zeichen der Integration der Tessiner BSI, die dieses Jahr plangemäss Synergien von 50 Millionen Franken schaffen werde. Wegen der Übernahme von BSI ist der operative Gewinn von 608,9 Millionen Franken nicht vergleichbar mit dem Vorjahresresultat von 341,7 Millionen Franken.

Die zusammengeschlossene Bank wies per Ende Juni 2017 verwaltete Vermögen in der Höhe von 138,4 Milliarden auf - das sind 4 Prozent weniger als Ende 2016, aber 72 Prozent mehr als Ende Juni 2016. Der Reingewinn sank von 22,3 auf 19,2 Millionen Franken.

EFG hat für BSI 971 Millionen Franken auf den Tisch gelegt. Die neue Tochter ist in den Korruptionsskandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB verstrickt, bei dem Milliardenbeträge verschwunden waren.

(SDA)

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alpenland
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obiges hat positive Folgen für EFG

Händlern zufolge zieht eine Unternehmensstudie der Citigroup zum Vermögensverwalter EFG International zu Lasten von Julius Bär gehende Umschichtungstransaktionen nach sich. Denn obwohl die Aktien von EFG International seit Jahresbeginn um fast 30% gestiegen sind, lassen die beiden Studienautoren durchblicken, dass das Ende der Fahnenstange noch immer nicht erreicht sei.

Die Citigroup-Experten erhöhen deshalb das EFG-Kursziel auf 9,20 CHF von zuvor 8,40 CHF. Sollte der Vermögensverwalter die eigenen Jahresziele erfüllen, kräftig Überschusskapital ansammeln und Kostenverbesserungen erzielen, halten die Analysten sogar Kurse von bis zu 12 CHF für möglich.

Angeblich seien es denn auch Kunden der Citigroup selber, welche aus den Aktien von Julius Bär in jene von EFG International umschichten.

Blaues Hufeisen
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EFG – Citigroup erhöht Kursziel!

23.08.2017 | 08:50

#EFG – Citigroup erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die US-Bank Citigroup hat soeben das Kursziel von EFG (CHF 7.87) von CHF 8.40 auf CHF 9.20 erhöht und die Kaufempfehlung bestätigt. Die Bewertung der Aktie des Vermögensverwalters sei immer noch attraktiv, obwohl die Titel seit Jahresbeginn um +33% zugelegt hätten, schreiben die zuständigen Branchenanalysten. Sie prognostizieren für EFG das höchste Gewinnwachstum unter den Schweizer Banken und sehen einige Kurskatalysatoren, um die Bewertungslücke zu schliessen. Dabei sei der erste Schritt, um das Vertrauen der Investoren wieder zu gewinnen, sicher ein Stopp der Geldabflüsse bis zum Jahresende. Als weitere mögliche Katalysatoren erachten die Studienverfasser das Erreichen der Unternehmensprognose, das vorhandene Überschusskapital oder eine verbesserte Kosten- und Umsatzeffizienz.

alpenland
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die Bewegung ist sehr erfreulich

ein parktisch täglicher Anstieg. Da müssen Käufer am Werk sein !

https://www.cash.ch/aktien/efg-intl-n-2226822/swx/chf/chart

 

mfo
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Ein Stock Alert von cash.ch

Ein Stock Alert von cash.ch nach dem Kursanstieg der EFG-International-Aktie:

https://www.cash.ch/news/top-news/privatbanken-was-blaeht-die-segel-der-efg-aktie-1091663

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Überraschender CEO-Wechsel

Überraschender CEO-Wechsel bei EFG

Beim Vermögensverwalter EFG International kommt es zu einem unerwarteten Chefwechsel. CEO Joachim Straehle gibt seine Funktion zum Jahresende ab.

Aktualisiert um 08:09

Der derzeitige CEO Joachim Strähle tritt per Ende 2017 von seinem Posten zurück, wie EFG am Mittwoch mitteilt. Nachfolger wird der gegenwärtige Finanzchef und stellvertretende CEO Giorgio Pradelli. 

Die Bank begründet den Wechsel damit, dass auf Ende Jahr den Abschluss der vollständigen Integration der übernommenen Privatbank BSI in die Bank erwarte. EFG-Präsident John Williamson dankt Strähle in der Mitteilung für seine "herausragenden Verdienste" bei der Einleitung und der erfolgreichen Durchführung der BSI-Übernahme und Integration. Er wünsche ihm "alles Gute für seinen wohlverdienten Ruhestand".

Für das erste Halbjahr 2017 wies die Bank trotz der Integrationskosten einen nur leicht unter dem Vorjahreswert liegenden Gewinn aus. Der Abfluss von Vermögen hielt allerdings weiterhin an. Per Ende Juni 2017 beliefen sich die ertragsgenerierenden Vermögen auf 138 Milliarden Franken nach 144 Milliarden per Ende 2016. Der gesamte Nettoneugeld-Abfluss belief sich in den ersten sechs Monaten unter dem Strich auf 5,5 Milliarden Franken und blieb damit über den Markterwartungen.

Zum Nachfolger von Pradelli als CFO per Anfang 2018 ist Dimitri Politis ernannt worden. Politis ist derzeit Finanzchef der SETE und war vorher bei der EFG Eurobank Ergasias tätig. Ebenfalls auf Anfang des kommenden Jahres übernimmt Renato Cohn, der Leiter Investment Solutions bei EFG International, zusätzlich zu seinen Aufgaben die Rolle des stellvertretenden CEO.

(cash/AWP/Reuters)

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alpenland
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Kursziele sind erreicht, ich

sichere mir diesen schönen Gewinn von 42%  Smile

alpenland
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Kursziele sind erreicht, ich

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alpenland
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wird offenbar positiv aufgenommen

EFG INTERNATIONAL N    8.67 chf     0.16 (+1.88 Wacko

EFG International-CEO Strähle tritt Ende 2017 ab - CFO Pradelli wird Nachfolger

 

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EFG schliesst Übernahme von

EFG schliesst Übernahme von UBI Banca International ab

EFG International hat die Übernahme des luxemburgischen Private-Banking-Geschäfts von UBI Banca International (Luxembourg) S.A. abgeschlossen. Wie der Vermögensverwalter am Donnerstag mitteilt, umfasst der Zukauf ertragsgenerierende verwaltete Vermögen von rund 2,4 Mrd EUR und Custody-Vermögen von rund 1,5 Mrd EUR.

02.11.2017 08:00

Alle erforderlichen aufsichtsrechtlichen Genehmigungen wurden somit laut Mitteilung erteilt. EFG hatte die Übernahme des luxemburgischen Geschäftes von der Unione di Banche Italiane S.p.A. im April 2016 angekündigt. Mit dem Zukauf stärt die EFG ihre Präsenz in Luxemburg und unterstreicht ihren Fokus auf den Ausbau ihrer Präsenz im Vermögensverwaltungsgeschäft in Europa.

Nach dem Abschluss der Übernahme werde das luxemburgische Private-Banking-Geschäft von UBI vorübergehend in EFG Banque Privée Luxembourg S.A. umbenannt, bevor das Geschäft zum Ende des Jahres 2017 rechtlich in die EFG Bank (Luxembourg) S.A. integriert werde, heisst es weiter.

hr/ra

(AWP)

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EFG kann an BSI-Standort in

EFG kann an BSI-Standort in Mailand doch festhalten

Der Vermögensverwalter EFG International kann doch an seinem Standort in Mailand festhalten. Die Anordnung der Banca d'Italia, die BSI-Standorte in Como und Mailand zu schliessen, sei widerrufen worden, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Dies sei der erfolgreichen Eingliederung von BSI in EFG sowie der strikten Umsetzung der Übernahme und der Beseitigung administrativer Schwächen zu verdanken.

14.11.2017 08:05

Man habe nun entschieden, über das Büro in Mailand das italienische Geschäft voranzutreiben, das Büro in Como bleibe indes geschlossen, so EFG.

dm/uh

(AWP)

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EFG vermeldet leicht

EFG vermeldet leicht positiven Neugeldzufluss

Der Vermögensverwalter EFG International hat in die Wachstumsspur zurückgefunden. Die Integration von BSI sei derweil auf Kurs.

16.11.2017 08:01

Die zugrundeliegenden Nettoneugeldzuflüsse werden mit 2,0 Mrd Franken beziffert, was laut Mitteilung vom Donnerstag einer annualisierten Zuwachsrate von 4,3% entspricht. Insgesamt habe sich der Geldabfluss verlangsamt, heisst es. Er lag noch bei 1,5 Mrd Franken und liege damit mehr oder weniger im Rahmen der Guidance beim Halbjahresabschluss (2,0-3,0 Mrd). Ein Teil der erwarteten Abflüsse dürfte sich allerdings ins erste Quartal 2018 hinziehen.

Per Saldo ergibt sich somit für die Berichts-Periode ein leicht positiver Nettoneugeldzufluss von 1,5 Mrd Franken. Die Verwalteten Vermögen (AuM) lagen Ende Oktober bei 147,5 Mrd Franken(Ende Juni: 138,4 Mrd), wobei für den Anstieg neben dem Neugeldzufluss die Markt- und Fremdwährungseinflüsse verantwortlich waren. Nicht enthalten sind in dieser Rechnung 2,4 Mrd EUR aus der Übernahme der UBI Banca International, die erst per 2. November abgeschlossen wurde.

Während der Periode habe EFG ausserdem eine "solide" zugrundeliegende Profitabilität zu verzeichnen gehabt, dies trotz dem anhaltenden Integrationsprozess sowie saisonal geringerer Marktaktivitäten, heisst es weiter. Die Ertragsentwicklung sei mehr im Rahmen des Halbjahres gewesen, wobei ein gewisser Druck auf die Margen mit sinkenden Ausgaben kompensiert worden sei.

Man mache ausserdem "signifikante" Fortschritte bei der Reduktion der Kostenbasis und habe die bis dahin angestrebten Kostensynergien von 50 Mio Franken (vor Steuern) erreicht, so die Meldung. Die Zahl der Mitarbeiter sank per Ende Oktober auf 3'364 und diejenige der Kundenberater (CROs) auf 653, wobei 11 neue CRO in ausgewählten Märkten neu eingestellt worden seien. Ein Grossteil der angestrebten gesamten Kosteneinsparungen von 240 Mio Franken sollen mit Abschluss der BSI-Integration bis Jahresende erzielt werden.

(AWP/Reuters)

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EFG weist im Integrationsjahr

EFG weist im Integrationsjahr 2017 einen Verlust aus - Dividende unverändert

Die Vermögensverwalterin EFG International hat das von der Integration der Tessiner Privatbank BSI geprägte Geschäftsjahr 2017 mit einem Reinverlust nach IFRS abgeschlossen. Zudem musste das Institut unter dem Strich weitere Geldabflüsse hinnehmen. Die zugrundeliegende Profitabilität habe sich dagegen verbessert, zudem sei die kombinierte Bank bei der Realisierung der Kostensynergien ihrem Zeitplan voraus, teilte EFG am Mittwoch mit.

28.02.2018 07:49

Der Reinverlust nach IFRS belief sich im vergangenen Geschäftsjahr auf 59,8 Mio CHF, nachdem im Vorjahr noch ein IFRS-Reingewinn von 225,3 Mio CHF resultiert hatte. Geprägt wurde das Resultat durch die Integrationskosten für die BSI sowie die Aufarbeitung von Altlasten, wie es in der Mitteilung heisst. Der "zugrundeliegende Reingewinn" verdoppelte sich dagegen auf 165,0 Mio CHF.

Die Aktionäre der EFG International erhalten für das abgelaufene Jahr eine unveränderte Dividende von 0,25 CHF je Titel.

Die EFG weist für das vergangene Jahr zudem einen "zugrundeliegenden" Nettoneugeldzufluss von 2,3 Mrd CHF aus. Im Gegenzug fielen aber auch weitere fusionsbedingte Abflüsse ("Attrition") an, welche EFG auf 8,2 Mrd CHF beziffert, was im Rahmen der eigenen Prognosen liege. Die ertragsgenerierenden verwalteten Vermögen beliefen sich per Ende 2017 auf 142,0 Mrd gegenüber 139,9 Mrd CHF im Jahr davor.

Mit den Schätzungen hat die Vermögensverwalterin die Analystenschätzungen beim Ertrag und dem zugrundeliegenden Reingewinn übertroffen, beim IFRS-Reinverlust allerdings verfehlt. Im Durchschnitt (AWP-Konsens) hatten die Experten bei einem Bruttoertrag von 1,19 Mrd CHF einen zugrundeliegenden Reingewinn von 124,6 Mio CHF prognostiziert. Den IFRS-Reinverlust hatten sie auf 11,5 Mio CHF geschätzt. Bei den Nettoneugeldern hatten die Analysten einen Abfluss von 5,3 Mrd CHF erwartet, die Kundengelder hatten sie bei 149 Mrd CHF im Schnitt etwas höher gesehen.

Die Privatbank will sich im Jahr 2018 mit dem Abschluss der BSI-Integration weiterhin auf "profitables und nachhaltiges Wachstum" konzentrieren und dabei eine "schlanke und effiziente Kostenbasis" erreichen. Zudem bestätigt EFG International die bereits früher kommunizierten Ziele der Strategie 2016-2019 einschliesslich eines Neugeldwachstums von 3-6%, eines Kosten-Aufwand-Verhältnisses von unter 70% und einer Ertragsmarge von mindestens 85 Basispunkten.

tp/gab

(AWP)

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EFG liegt mit Neugeldwachstum

EFG liegt mit Neugeldwachstum auf Kurs und kauft eigene Aktien zurück

Die Vermögensverwalterin EFG International sieht sich, was das Neugeldwachstum angeht, auf Zielkurs. Die Nettoneugelder seien im laufenden Jahr auf annualisierter Basis bislang im Rahmen des Zieles von 3 bis 6 Prozent gewachsen, schreibt die Gruppe am Freitag im Vorfeld der Generalversammlung. Allerdings liege die Wachstumsrate am unteren Ende des für das Jahr 2018 gesetzten Zielkorridors.

27.04.2018 08:06

Zum Wachstum hätten seit Jahresbeginn alle Geschäftseinheiten und Regionen, mit Ausnahme der Zentralschweiz, dem Tessin und Italien, einen positiven Beitrag geleistet, heisst es weiter. Gleichzeitig bewegten sich die Abflüsse von verwalteten Vermögen in etwa im Rahmen der von EFG abgegebenen Guidance. Insgesamt entwickeln sich so die Nettogeldzuflüsse laut EFG positiv. Durch diesen Anstieg seien auch die zuletzt belastenden Markt- und Währungseinflüsse aufgefangen worden. So sind die verwalteten Vermögen der Gruppe von 142 Milliarden Franken Ende 2017 nun auf rund 143 Milliarden angewachsen.

Derweil habe EFG im ersten Quartal gespart und die Kostenbasis weiter gesenkt, heisst es. Bis Ende 2019 will das Unternehmen bekanntlich ein Synergiepotenzial im Umfang von 240 Millionen Franken abschöpfen. Im Zentrum steht die Migration auf eine einzige IT-Plattform. Der Umbau verursacht auch Kosten, doch seien die bislang deutlich tiefer ausgefallen als jene aus der Vorjahresperiode, heisst es weiter. Auch bezüglich der Restrukturierungskosten sieht sich EFG auf Zielkurs.

Die "starke" Kapitalposition habe EFG behaupten können, so die Mitteilung. Per Ende des ersten Quartals belief sich die CET1-Kapitalquote auf 17,4 Prozent (Ende 2017: 17,7%) und die Gesamtkapitalquote lag bei 21,0 Prozent. Auf dieser Basis habe man beschlossen, eigene Aktien am Markt zurückzukaufen, um Optionsprogramme für Mitarbeitende bedienen zu können. Geplant ist der Kauf von bis zu 6 Millionen Aktien, was am Gesamtkapital ungefähr 2,1 Prozent ausmacht. Dieser Rückkauf kompensiere die durch die Ausgabe von Aktien aus bedingtem Kapital erfolgten Verwässerung der vergangenen Jahre, so EFG.

mk/tp

(AWP)

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Privatbank EFG baut die

Privatbank EFG baut die Führungsstruktur um

Der Vermögensverwalter EFG International unterzieht seine Führungsstruktur einer Reorganisation.

Aktualisiert um 08:03

Einerseits werden ein internationales "Executive Committee" sowie ein globales "Business Committee" eingerichtet und andererseits werden die beiden geografischen Geschäftseinheiten in der Schweiz zusammengelegt.

Das "Executive Committee" wird mit der per 1. Juli 2018 in Kraft tretenden Reorganisation sechs Mitglieder umfassen, wie das Unternehmen am Montag mitteilt. Es sind dies der operative Chef Giorgio Pradelli sowie die Geschäftsleitungsmitglieder Renato Cohn, Vittorio Ferrario, Christian Flemming, Thomas Mueller und Dimitris Politis.

EFG verspricht sich mit dieser neuen Organisationseinheit einen fokussierteren Zugang zu den Zielen des Unternehmens wie Wachstum und Weiterentwicklung des Geschäfts. Das "Executive Committee" wird unterstützt von einem 13-köpfigen "Business Committee", in welchem zusätzlich zu den obengenannten auch die Verantwortlichen aller Regionen weltweit vertreten sind.

Auf regionaler Ebene macht EFG aus bisher zwei Schweizer Einheiten eine einzige. Franco Polloni, bisheriger Verantwortlicher für die Region Zentralschweiz, Tessin und Italien, wird diese leiten. Adrian Kyriazi, der bisher für die Region Westschweiz und Kontinentaleuropa zuständig war, ist gemäss der ebenfalls per 1. Juli greifenden Neuorganisation neu verantwortlich für das Gebiet Kontinentaleuropa, östliches Mittelmeer und Mittlerer Osten.

Die Reorganisation steht auch im Zusammenhang mit der 2016 erfolgten Übernahme der Tessiner Bank BSI. Nachdem diese nun erfolgreich und innerhalb der geplanten Zeit integriert worden sei, werde nun der Fokus auf das künftige Wachstum des kombinierten Geschäfts gelegt, so die Mitteilung.

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EFG sieht sich im ersten

EFG sieht sich im ersten Halbjahr auf Kurs

Die Vermögensverwalterin EFG International sieht sich auf Kurs beim Umbau des Unternehmens nach der Integration der Tessiner BSI.

25.07.2018 08:22

Der zugrundeliegende Reingewinn, der diverse negative Sonderposten ausschliesst, konnte nicht zuletzt dank der Realisierung von Kostensynergien weiter verbessert werden. Zudem beschleunigten sich die der Vermögensverwaltungsbank zufliessenden Neugelder. Die EFG sieht sich nun auf Kurs für ihre Ziele bis 2019.

Der zugrunde liegende wiederkehrende Reingewinn" lag mit 129,2 Millionen Franken um rund 31 Prozent über dem angepassten Wert des Vorjahres, wie dem am Mittwoch veröffentlichten Halbjahresausweis zu entnehmen ist. Der den Aktionären zurechenbare IFRS-Reingewinn fiel mit 46,4 Millionen Franken (Vorjahr 63,6 Millionen) allerdings tiefer aus als noch im Jahr davor. Erneut belastete das zu Investitionszwecken gehaltene Lebensversicherungsportfolio.

Die Bank wies per Ende Juni 2018 ertragsgenerierende verwaltete Vermögen (AuM) von 142,7 Milliarden Franken aus gegenüber 142,0 Milliarden zum Ende 2017. Zwar verzeichnete das Institut im ersten Halbjahr 2018 einen "zugrundeliegenden Nettoneugeldzufluss" in der Höhe von 3,3 Milliarden Franken gegenüber 1,8 Milliarden vor Jahresfrist. Gleichzeitig kam es aber auch zu weiteren fusionsbedingten Abflüssen von 1,3 Milliarden Franken (Vorjahr -2,2 Milliarden).

Insgesamt erwirtschaftete die Bank in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 noch einen zugrunde liegenden Betriebsertrag von 604,6 Millionen Franken (VJ 639,8 Millionen). Das Unternehmen habe bei der Realisierung von Kostensynergien "bedeutende Fortschritte" gemacht, betont EFG. Insgesamt seien kumulative Kostensynergien von 148 Millionen Franken erreicht worden, womit man auf Kurs sei, um die angestrebten Synergien von 180 Millionen im laufenden Jahr zu erreichen.

Mit den Ergebnissen hat die Bank die Analystenschätzungen beim zugrundeliegenden Gewinn übertroffen, beim IFRS-Reingewinn aber nicht erreicht. Im Durchschnitt (AWP-Konsens) hatten die Experten einen zugrunde liegenden Reingewinn von 101,3 Millionen Franken und einen IFRS-Reingewinn von 73,6 Millionen erwartet. Bezüglich Netto-Neugelder schätzten sie einen etwas tieferen Zufluss von 1,2 Milliarden, die Kundengelder (AuM) wurden insgesamt aber mit 143,1 Milliarden etwas höher erwartet.

In der zweiten Jahreshälfte wolle EFG weiterhin auf das Kostenprogramm fokussieren und weitere Fortschritte in seinen Zielmärkten machen, heisst es in der Mitteilung. Man wolle aufbauend auf dem eigenen Beratungsmodell die Kunden mit erstklassigen Dienstleistungen versorgen. Gleichzeitig werde das Unternehmen seine Kostendisziplin beibehalten und Synergien realisieren.

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EFG startet

EFG startet Aktienrückkaufprogramm morgen

Der Vermögensverwalter EFG International startet das im April angekündigte Aktienrückkaufprogramm am morgigen 27. Juli.

26.07.2018 07:58

Dieses beläuft sich auf bis zu 6 Millionen Aktien oder maximal 2,07 Prozent des Kapitals und der Stimmrechte, bestätigte das Unternehmen am Donnerstag die früheren Angaben. Das Programm läuft bis längstens am 30. April 2019. Die zurückgekauften Aktien sollen dazu verwendet werden, Mitarbeiterbeteiligungsprogramme zu bedienen.

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EFG verstärkt sein Management

EFG verstärkt sein Management-Team in Asien

Der Vermögensverwalter EFG International stärkt sein Führungsteam in Asien. Wie die Gesellschaft am Montag mitteilte, wurde Tho Gea Hong zum CEO der Niederlassung in Singapur ernannt. Ivan Ferraroni wiederum wurde zum Head of Global Markets Asia berufen.

30.07.2018 08:13

EFG habe in den vergangenen Wochen Schritte unternommen, um seine Management-Struktur in Asien denen der Gruppe insgesamt anzupassen, heisst es in der Mitteilung weiter.

hr/cf

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EFG International mit diversen Veränderungen im Management

EFG International stärkt das Management mit diversen Zuzügen.

13.09.2018 08:07

Diese erfolgten "im Rahmen der laufenden Transformation" des Unternehmens, hiess es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die neuen Führungskräfte sollen laut den Angaben mit ihrer langjährigen Erfahrung im Finanzsektor und im Private Banking einen Beitrag zum weiteren Wachstum und zur nachhaltigen Entwicklung der Gruppe leisten.

So übernimmt laut der Mitteilung Richard Thomas Anfang 2019 die Leitung der Region Grossbritannien von Anthony Cooke-Yarborough, der dann die neu geschaffene Funktion des Chairman Private Banking übernehmen wird. Aktuell habe Thomas die Funktion eines Chief Operating Officer bei Barclays UK inne. Anthony Cooke-Yarborough werde sich in seiner neuen Rolle auf die weitere Transformation des Privatkundengeschäfts konzentrieren, hiess es weiter.

Daniel Lüscher wird zudem im November Personalchef des Instituts. Er folgt auf Giovanni Weber, der die Aufgabe nach der Integration der Bank BSI niederlegen wolle. Lüscher war bislang für die Bank Vontobel tätig.

Von Julius Bär wechselt gemäss dem Communiqué zudem per 1. November Mauro Palombo als Global Head of Credit Solutions/Global Head of Strategic Client Management zu EFG sowie von der Privatbank IHAG per 15. Oktober Roland Kempf als Head of Private Banking Zurich.

Intern befördert wurde ausserdem Donald Klotter. Er ist seit Anfang September Global Head of Institutional Sales und damit für die globalen Business Development Initiativen sowie für Vertriebsteams in Genf, Hongkong, London, Miami, Singapur und Zürich verantwortlich.

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EFG ernennt Ranjit Singh zum

EFG ernennt Ranjit Singh zum Risikochef

Der Vermögensverwalter EFG International hat Ranjit Singh zum Leiter des Risikomanagements ernannt. Dieser folgt auf Thomas Müller, der am vergangenen Samstag in den Verwaltungsrat von Raiffeisen Schweiz gewählt wurde.

12.11.2018 08:00

Singh werde spätestens zum 1. Januar 2019 in die Geschäftsleitung einziehen und die Stelle als Chief Risk Officer antreten, teilte EFG am Montag mit. Bis dahin übernimmt Finanzchef Dimitris Politis übergangsweise die Leitung des Risikomanagements.

Singh war zuletzt Chief Risk Officer bei Standard Life Aberdeen. Davor war er unter anderem für Swiss Re in Zürich sowie die Allianz und die Citigroup tätig.

Erst vergangenen Monat hatte EFG auch einen neuen Rechts- und Compliance-Chef ernannt. Yves Aeschlimann beginnt sein Amt am 1. Mai 2019, nachdem Vittorio Ferrario das Unternehmen Ende des ersten Quartals 2019 verlassen wird.

ys/kw

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