Implenia

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Implenia erhält Aufträge in der Romandie mit Gesamtvolumen von 160 Mio CHF
01.02.2017 08:06

Dietlikon (awp) - Implenia hat sich in der Romandie neue Aufträge mit einem Gesamtvolumen von rund 160 Mio CHF gesichert. Zum einen wurde das Bauunternehmen in Genf von der SBB Immobilien AG mit weiteren Bauetappen der Grossüberbauung Pont Rouge in La Praille betraut. Hier geht es um ein Investitionsvolumen von rund 70 Mio CHF, wie Implenia am Mittwoch mitteilte.

Implenia baue als Totalunternehmerin auf den Baufeldern B4 und B5 zwei Gebäude mit Gewerbe- und Verwaltungsflächen sowie eine Einstellhalle mit rund 100 Parkplätzen. Die Arbeiten für das neue Zentrum in der Nähe der Stadt Genf würden im Sommer 2017 starten und etwas mehr als zwei Jahre dauern, heisst es.

Ausserdem realisiert Implenia den Angaben zufolge in der Nähe des Bahnhofes Morges Süd das Projekt "Îlot sud", eine Immobilie mit gemischter Nutzung. Dieses Totalunternehmermandat beinhaltet den Bau von 160 Mietwohnungen, über 5000 Quadratmeter Fläche für Verkaufs- und Freizeitaktivitäten, einer Tiefgarage für circa 290 Fahrzeuge sowie einer Velostation mit 250 Stellplätzen. Die Bauarbeiten für das 90 Mio-CHF-Projekt beginnen laut Mitteilung im Oktober 2017 mit dem Abbruch der bestehenden Liegenschaften, im Jahr 2020 sollen die ersten Mieter einziehen.

Weiter vermeldet Implenia einen Hochbau-Auftrag in Winterthur. Der Konzern realisiert dort auf dem Sulzerareal ein Ausbildungszentrum für Ergo- und Physiotherapie, Hebammen und Pflege in der Schweiz. Die sechsgeschossige Hochschule wird den Angaben zufolge am ehemaligen Standort der Halle 52 für die Bauherrin Siska Heuberger Holding AG aus Winterthur gebaut. Ein Auftragsvolumen wird nicht genannt.

uh/ys

(AWP)

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Implenia erhält Infrastrukturauftrag in Norwegen - Volumen 38 Mio CHF
13.02.2017 07:57

Dietlikon (awp) - Implenia hat in Norwegen einen weiteren Auftrag für ein Strassen- und Tunnelprojekt erhalten. Der Baukonzern hat von der Norwegischen Strassenbaubehörde (NPRA) ein weiteres Los der E39 zugesprochen bekommen, einer Verkehrsachse, die von Bergen bis nach Trondheim führt.

Das Projekt hat ein Investitionsvolumen von rund 319 Mio NOK oder umgerechnet 38 Mio CHF und soll 2019 für den Verkehr freigegeben werden, wie es im einer Mitteilung vom Montag heisst. Der Kontrakt umfasst die Sanierung und Erweiterung der Strasse zwischen Bjøset und Skei an der Nordseite des Jølstra Sees. Die Arbeiten umfassen die Erneuerung des Deckbelags und des Frostschutzes auf einer Länge von 11 km sowie die teilweise Erweiterung der Fahrspuren.

Zusätzlich wird Implenia auf der Strecke von Årdal nach Skei einen neuen 6,5 km langen Fuss- und Fahrradweg bauen. Hierzu gehöre auch die Erstellung von fünf Brücken, wovon zwei als Fussgänger- und Fahrradbrücken genutzt werden können. Die Arbeiten für das umfassende Infrastrukturprojekt beginnen im Februar 2017 und werden unter laufendem Verkehr durchgeführt, schreibt Implenia weiter.

yr/ra

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Implenia mit deutlichem Gewinnsprung und neuen Mittelfristzielen
23.02.2017 07:55

Dietlikon (awp) - Implenia hat im Geschäftsjahr 2016 bei einem knapp gehaltenen Umsatz den Gewinn deutlich gesteigert. Die Ergebnisverbesserung sei rein organisch erzielt worden. Wesentlich dazu beigetragen habe der erfolgreiche Turnaround im klassischen Total- und Generalunternehmergeschäft.

Wie Implenia am Donnerstag mitteilte, nahm der Umsatz im Berichtsjahr um 0,6% auf 3,27 Mrd CHF ab. Der EBIT der Geschäftsbereiche stieg derweil um 20% auf 103,7 Mio und das operative Ergebnis um fast 23% auf 97,9 Mio CHF. Unter dem Strich resultierte ein Überschuss von 64,5 Mio CHF, was einem Anstieg von 24% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Als Dividende sollen 2,00 CHF ausgeschüttet werden, nach 1,90 CHF im Vorjahr.

Implenia hat mit dem Zahlenset die Erwartungen der Analysten trotzdem nicht ganz erreicht. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 3,41 Mrd, für das operative Ergebnis bei 103,2 Mio und für den Reingewinn bei 68,7 Mio CHF. Bei der Dividende wurden im Durchschnitt 1,94 CHF erwartet.

Für die Zukunft zeigt sich das Unternehmen angesichts der vollen Auftragsbücher zuversichtlich. Mit 5,17 Mrd CHF habe der Auftragsbestand der Gruppe das Rekordniveau des Vorjahres erreicht. Für das laufende Jahr wird das EBIT-Ziel von 140 bis 150 Mio CHF bestätigt.

Nach der Übernahme von Bilfinger Hochbau, deren Erstkonsolidierung dürfte Anfang März erfolgen, gibt sich die Gruppe zudem eine neue mittelfristige Zielsetzung. Neu strebe Implenia ein Topline-Volumen von rund 5 Mrd CHF und eine EBITDA-Marge im Bereich 5,25 bis 5,75% an. Zum Vergleich: im Geschäftsjahr 2016 lag die genannte Marge bei 5,1%.

ra/gab

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Implenia schliesst Übernahme von Bilfinger Hochbau Aktivitäten ab
03.03.2017 07:55

Dietlikon (awp) - Der Baukonzern Implenia hat die Übernahme der Bilfinger Hochbau Aktivitäten abgeschlossen. Die Mitte Dezember 2016 bekannt gegebene Akquisition sei von allen relevanten Wettbewerbsbehörden genehmigt worden, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Ein internes Team arbeite darauf hin, die neuen Einheiten möglichst rasch in die bestehenden Prozesse und Strukturen einzubinden.

Bilfinger Hochbau hat laut Implenia-Angaben 2016 eine Produktionsleistung von rund 450 Mio EUR erzielt und beschäftigt rund 1'000 Mitarbeitende. Mit der Übernahme mache Implenia "einen weiteren Schritt hin zur angestrebten Internationalisierung" und erlange eine "kritische Grösse" im grössten Baumarkt Europas, heisst es.

Bereits mit dem Kauf der Infrastruktur-Sparte Bilfinger Construction von der deutschen Bilfinger-Gruppe im März 2015 hatte sich Implenia international verstärkt und so die Abhängigkeit von der Schweizer Baukonjunktur reduziert.

uh/ra

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Implenia operiert künftig mit 3 Geschäftseinheiten in Deutschland und Österreich
14.03.2017 08:02

Dietlikon (awp) - Nachdem der Baukonzern Implenia Anfang März die Übernahme der deutschen Bilfinger Hochbau abgeschlossen hat, operiert die Gruppe künftig in den sogenannten Heimmärkten Deutschland und Österreich mit drei Geschäftseinheiten.

Implenia Hochbau Deutschland bietet unter der Leitung von Hans-Dieter Steinbrücker Baudienstleistungen für regionale und überregionale Kunden an, wie die Gruppe am Dienstag mitteilt. Die Ingenieurbauaktivitäten in Deutschland sind in der Geschäftseinheit Implenia Ingenieurbau Deutschland unter der Leitung von Stefan Roth gebündelt. Der Hochbau und der regionale Infrastrukturbau in Österreich und Rumänien sind in der Einheit Implenia Österreich & Rumänien unter der Leitung von Christof Gämperle angesiedelt.

cp/

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Implenia gewinnt Grossauftrag in Schweden über rund 100 Mio CHF
12.04.2017 07:58

Dietlikon (awp) - Der Baukonzern Implenia hat in Schweden einen grösseren Auftrag erhalten. Der Auftrag von der schwedischen Verkehrsbehörde Trafikverkeret für die Sanierung eines Bahn-Infrastrukturprojekts im Zentrum von Stockholm hat einen Wert von rund 100 Mio CHF, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt.

Grosse Teile der Bahninfrastruktur in Schwedens Hauptstadt müssen gemäss Implenia in den nächsten Jahren erneuert werden. Der aktuelle Auftrag sieht die Sanierung des Abschnitts in Stockholm Getingmidjan vor, dem stark befahrenen Eingangstor für alle Züge aus dem Süden des Landes.

Auf dem rund zwei Kilometer langen Bahnabschnitt saniert und ersetzt Implenia im Rahmen des Projekts fünf Eisenbahn- sowie zwei parallel dazu verlaufende Fussgängerbrücken. Gleichzeitig werden zwei Tunnels auf den aktuellen technischen Stand gebracht.

cf/cp

(AWP)

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Implenia kündigt Stellenabbau in der Schweiz an - Überkapazitäten im Tiefbau
23.05.2017 18:37

Dietlikon (awp) - Der Baukonzern Implenia setzt in der Schweiz die Kostenschere an. Es sei in einzelnen Regionen unumgänglich, die Kapazitäten den wirtschaftlichen Gegebenheiten anzupassen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Davon betroffen seien die Niederlassungen in Basel und Bern sowie die Region Südostschweiz der Geschäftseinheit Implenia Bau Schweiz. In diesen Regionen habe Implenia im städtischen Tiefbau Überkapazitäten.

Konkret spreche Implenia in der Region Bern 12 Kündigungen aus und in der Südostschweiz deren fünf, sagte Implenia-Sprecher Reto Aregger zu AWP. Hinzu kämen fünf Änderungskündigungen in der Südostschweiz. Ein substanziellerer Abbau scheint sich derweil in der Region Basel abzuzeichnen. Denn dort befindet sich Implenia laut Aregger aktuell in der Konsultationsphase, die noch bis Mitte Juni dauere.

Aktuell beschäftige Implenia Bau Schweiz in den drei genannten Marktregionen 474 Mitarbeiter, so der Sprecher weiter.

ra/hr

(AWP)

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Implenia baut für Swiss Prime

Implenia baut für Swiss Prime Site in Genf

Implenia hat in Genf einen Grossauftrag gewonnen. Als Totalunternehmerin realisiert der Baukonzern für Swiss Prime Site ein Projekt mit einer Bruttobausumme von insgesamt rund 300 Millionen Franken.

20.06.2017 07:51

Wie Implenia am Dienstag mitteilt, realisiert Swiss Prime Site ein neues Gewerbe- und Verwaltungszentrum sowie ein Logistikareal in der Industriezone von Plan-Les-Ouates. Implenia baue die fünf Gebäude des "Espace Tourbillon"; insgesamt entstünden Vermietungsflächen von rund 95'000 Quadratmetern mit verschiedenen Nutzungen.

(AWP)

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Implenia erhält Grossauftrag

Implenia erhält Grossauftrag in Zürich Oerlikon

Implenia hat in Zürich Oerlikon einen Grossauftrag im Wert von 150 Millionen Franken an Land gezogen. Der Baukonzern baut dort im Auftrag der Leutschenbach AG drei Wohnhochhäuser sowie Sockelgeschosse.

27.06.2017 08:08

Damit gewinne die Gruppe einen weiteren bedeutenden Auftrag in Zürich Nord, wo sie aktuell ihre "Hochhauskompetenz" beim Andreasturm unter Beweis stelle, teilte Implenia am Dienstag mit. Das Projekt Wolkenwerk umfasst mehr als 300 Eigentumswohnungen in den drei Türmen. Entworfen wurde es von Staufer & Hasler Architekten und Ballmoos Krucker Architekten.

Der Spatenstich erfolgt Ende August 2017. Ende 2019 sollen dann die ersten Abnahmen stattfinden, so dass die Wohnungen Anfang 2020 gestaffelt bezogen werden können. Bereits heute können die Kunden die Wohnungen virtuell begehen und ihre Wünsche anbringen.

(AWP)

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Implenia verlegt Hauptsitz

Implenia verlegt Hauptsitz nicht auf Areal Faisswiesen in Dietlikon

Der Baukonzern Implenia mit Sitz in Dietlikon baut auf dem Areal Faisswiesen keinen neuen Hauptsitz. Mit einem reinen Bürogebäude würde das grosse Potenzial des Gebiets in der Nähe des Bahnhofs "schlecht genutzt", teilte die Gemeinde mit. Sie treibt die Entwicklung des Gebiets nun selbst voran. Dessen Nutzung ist noch offen.

29.06.2017 15:55

Aus Nachhaltigkeitsüberlegungen und mit Blick auf die gute ÖV-Anbindung hat Implenia das Faisswiesen-Areal als Standort für den möglichen neuen Hauptsitz geprüft. Um das Potenzial abzuklären, liess das Unternehmen eine Nutzungsanalyse für eine Überbauung erstellen.

Die Abklärungen von Implenia haben ergeben, dass der neue Hauptsitz einen Grossteil des realisierbaren Volumens beanspruchen würde. Mit einem reinen Bürogebäude würde aber das grosse Potenzial des Areals nur schlecht genutzt. Zudem haben sich die Rahmenbedingungen für Bürogebäude auf dem Immobilienmarkt in der Zwischenzeit markant verändert.

Obwohl der Dietliker Gemeinderat der Implenia "gerne einen neuen Standort für den Hauptsitz angeboten hätte", haben die Parteien gemeinsam entschieden, das Projekt "Neuer Firmenhauptsitz auf dem Faisswiesen-Areal" nicht weiter zu verfolgen, wie die Gemeinde am Donnerstag weiter mitteilte.

Gegenüber der Nachrichtenagentur sda sagte Natascha Mathyl von der Implenia- Pressestelle, zum jetzigen Zeitpunkt bestehe keine Notwendigkeit, einen allfälligen neuen Hauptsitz zu bauen. "Implenia verfügt über einen Hauptsitz."

ra/

(AWP)

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Franziskus
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Geberit, Emmi, Implenia und, und, und ....

jeden Tag wird eine andere Sau durchs Dorf getrieben.

 

Eine sehr typische Markt - Entwicklung wenn ein fulminanter Trend-Wechsel unmittelbar bevorsteht.

 

Die Puts werden ja auch jeden Tag etwas teurer.

 

Les Jeux sont fait.

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Implenia erzielt mehr Umsatz

Implenia erzielt mehr Umsatz - Finanzielle Anpassungen belasten Ergebnis

Das Bauunternehmen Implenia hat im ersten Semester 2017 den Umsatz gesteigert. Unter dem Strich resultierte aber aufgrund von Anpassungen des Projektportfolios in Norwegen und des hängigen Verfahrens zum Stadion Letzigrund ein Konzernverlust. Die mittelfristigen Ziele werden derweil bestätigt, wie Implenia am Donnerstag mitteilt.

24.08.2017 07:30

Implenia hat in den ersten sechs Monaten einen Umsatz von 1,69 Mrd CHF erzielt und liegt damit 8,1% über dem Vorjahreswert. Das EBIT der Geschäftsbereiche liegt unter Ausklammerung der Amortisationskosten für die im Zuge der Übernahmen von Bilfinger Construction und Bilfinger Hochbau erworbenen immateriellen Vermögenswerten (exkl. PPA) bei 0,1 Mio CHF (Vorjahr 31,5 Mio). Das operative Ergebnis (inkl. PPA) liegt bei 9,6 Mio CHF (Vorjahr: 19,5 Mio).

Unter dem Strich resultierte ein Konzernergebnis von -11,9 Mio CHF, nach +9,2 Mio im Vorjahr. Ohne die vorgenommenen finanziellen Anpassungen hätte ein Konzernergebnis von +15,8 Mio CHF resultiert, heisst es weiter.

Mit dem Resultat hat Implenia die Erwartungen der Analysten bei allen Kennzahlen nicht erfüllt. Die Experten hatten laut AWP-Konsens einen Umsatz von 1,75 Mrd CHF, ein EBIT (exkl. PPA) von 36,7 Mio CHF sowie ein Konzernergebnis von 9,9 Mio CHF erwartet.

Für das laufende Geschäftsjahr 2017 geht der Konzern auf dieser Basis von einem deutlich gesteigerten Free Cashflow aus. Zudem sei die operative Entwicklung der Gruppe "unverändert positiv", heisst es. Das Unternehmen sei gut positioniert und die Auftragslage habe sich erneut "sehr gut" entwickelt. Konkret liege der Auftragsbestand per Ende Juni 2017 mit rund 6,1 Mrd CHF über dem Vorjahreswert von 5,2 Mrd.

Für das laufende Jahr rechnet Implenia mit einem EBIT der Geschäftsbereiche von knapp unter 100 Mio CHF. Aufgrund der guten Auftragslage, der guten Verfassung der relevanten Heimmärkte und der laufenden strategischen Initiativen bleibe das Management zuversichtlich und bestätigt die Mittelfristziele. Diese sehen ein Top-line Volumen von rund 5 Mrd CHF und eine EBITDA-Marge zwischen 5,25 und 5,75% vor.

sta/ra

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Implenia erhält Industriebau

Implenia erhält Industriebau-Aufträge im Volumen von insgesamt 45 Mio CHF

Der Baukonzern Implenia hat zwei Industriebau-Aufträge in der Zentralschweiz im Volumen von insgesamt 45 Mio CHF erhalten. Für V-Zug erstellt Implenia auf dem Betriebsgelände in Zug eine zweigeschossige Halle mit einer Fläche von rund 3'600 Quadratmetern. Diese ist für den Einbau von zwei Servo-Transferpressen vorgesehen, die zur Produktion einer neuen V-Zug-Haushaltsgerätelinie eingesetzt werden. Wie Implenia am Donnerstag mitteilt, soll die Halle Anfang Sommer 2019 an V-Zug übergeben werden.

26.10.2017 07:56

Von der Leister AG hat der Baukonzern den Auftrag erhalten, in Sarnen OW ein fünfgeschossiges Fabrikationsgebäude mit Büros und Autoeinstellhalle mit einer Fläche von rund 13'000 Quadratmetern zu realisieren. Die Bauzeit beginnt den Angaben zufolge im Dezember 2017 und soll im Frühjahr 2019 abgeschlossen sein.

cp/dm

(AWP)

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Auftrag für neues UNO-Gebäude

Auftrag für neues UNO-Gebäude geht an Implenia

Prestigeträchtiger Grossauftrag: Der grösste Schweizer Baukonzern Implenia baut das neue Verwaltungsgebäude für die UNO in Genf. Das Auftragsvolumen beträgt rund 100 Millionen Franken.

07.11.2017 07:57

Das Gebäude auf einem Grundstück von rund 25'000 Quadratmetern wird voraussichtlich Ende November 2019 fertig sein, wie Implenia am Dienstag ankündigte.

Ziel ist es, alle Mitarbeitenden der Vereinten Nationen auf dem Gelände des Palais des Nations zusammenzubringen. Im Verwaltungsgebäude entstehen offene Arbeitsbereiche für etwa 1400 Personen sowie Terrassen und geschlossene Arbeitsbereiche.

Beim Bau handelt es sich um das erste Projekt, bei welchem Implenia eine neue Nachhaltigkeitsinitiative umsetzt. Im Rahmen dieser Initiative dokumentiert Implenia zusammen mit dem Hochschulinstitut für internationale Studien und Entwicklung (IHEID) in Genf den Bauprozess des neuen Verwaltungsgebäudes und die umgesetzten Umweltmassnahmen.

Diese Dokumentation soll die UNO unterstützen, den Transfer von Wissen und Kompetenzen über nachhaltige Bautechniken und -methoden im Sinne ihrer Nachhaltigkeitsziele zu fördern.

Zudem schafft Implenia gemeinsam mit dem Integrationsbüro für Ausländer des Kantons Genf (BIE) Beschäftigungsmöglichkeiten für Flüchtlinge auf der Baustelle.

(SDA)

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Implenia und Risa gewinnen

Implenia und Risa gewinnen Infrastrukturauftrag in Norwegen über 70 Mio CHF

Das Schweizer Bauunternehmen Implenia und die norwegische Risa AS haben gemeinsam einen Auftrag des Energieunternehmens Agder Energi in Norwegen gewonnen. Dabei realisiert die Arbeitsgemeinschaft einen Damm sowie einen neuen Transfertunnel. Das Auftragsvolumen für das Infrastrukturprojekt beträgt rund 600 Mio NOK (umgerechnet ca. 70 Mio CHF), wie Implenia am Freitag mitteilte.

22.12.2017 07:55

Der zu bauende Damm wird den Angaben zufolge mit einer Länge von 210 Metern und einer Höhe von 40 Metern die Kapazität des bereits bestehenden Stausees auf 46 Mio m3 verdoppeln. Der alte Staudamm wird dafür zurückgebaut. Ein bereits bestehender 13 Kilometer langer Transfertunnel zwischen zwei Seen wird zu einem Teil neugebaut. Konkret sollen 7 Kilometer parallel zur bereits bestehenden Tunnelröhre erneuert werden.

Das Projekt werde voraussichtlich Ende 2020 abgeschlossen sein, heisst es weiter.

kw/uh

(AWP)

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Implenia erhält in

Implenia erhält in Deutschland Aufträge im hohen zweistelligen Millionenbereich

Der Baukonzern Implenia hat in Deutschland zwei grössere Aufträge im Hochbau erhalten. So baut Implenia einerseits in Dortmund für den Hamburger Investor und Projektentwickler Revitalis Real Estate das "Wohnquartier an der Berswordtstrasse" und in Hamburg ein Kundendienstzentrum für Liebherr-Nenzing. Das Volumen der beiden Aufträge liegt im hohen zweistelligen Millionenbereich, wie Implenia am Mittwoch mitteilt.

17.01.2018 07:45

Der Auftrag in Dortmund sieht den Bau von 222 Wohnungen, 365 Microappartments, eine Gewerbefläche sowie rund 200 Tiefgaragenplätzen vor. Für die Bauzeit sind 24 Monate vorgesehen, beginnend ab August 2018. Das Kundendienstzentrum für Liebherr-Nenzing im Hamburger Hafen wird rund 20 Mio EUR kosten; es soll 2019 schlüsselfertig an den Kunden übergeben werden.

cf/cp

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Implenia will gleiche

Implenia will gleiche Dividende wie im Vorjahr ausschütten

Implenia hat eine erste Indikation zum Geschäftsgang im vergangenen Jahr veröffentlicht.

02.02.2018 07:40

In der zweiten Jahreshälfte sei eine "überzeugende operative" Leistung erzielt worden, teilt der Baukonzern am Freitag mit. Der Free Cashflow habe die Erwartungen deutlich übertroffen und der Auftragsbestand bewege sich unverändert auf Rekordhöhe. Zuletzt war dieser für Mitte 2017 bei 6,08 Mrd CHF ausgewiesen worden.

Damit sei wie angekündigt eine Dividende im Rahmen des Vorjahres gesichert, heisst es weiter. Für 2016 hatte das Unternehmen 2,00 CHF pro Aktie an die Aktionäre ausgeschüttet. Die Details zum Jahresabschluss 2017 werden am 1. März publiziert.

(AWP)

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Implenia erhält Auftrag für

Implenia erhält Auftrag für Brückenerneuerung in Köln

Der Baukonzern Implenia hat einen weiteren Auftrag im Ausland an Land gezogen. In Köln hat das Unternehmen von der Stadt den Auftrag zur Gesamtinstandsetzung der Mülheimer Brücke im Norden der Stadt erhalten. Das Projektvolumen beläuft sich auf 137 Mio EUR oder rund 160 Mio CHF, wie Implenia am Dienstag mitteilt.

20.02.2018 07:55

Die Rheinbrücke aus dem Jahr 1951 besteht aus vier einzelnen Bauwerken und wird teilweise neu gebaut und teilweise von Grund auf in Stand gesetzt und verstärkt. Auf der rund einen Kilometer langen Brücke verlaufen vier Fahrspuren für den Individualverkehr sowie die Gleistrassen des öffentlichen Personennahverkehrs. Die Arbeiten sollen bis 2022 abgeschlossen sein.

cf/rw

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Implenia bricht der Gewinn

Implenia bricht der Gewinn weg

Implenia hat im Geschäftsjahr 2017 dank eines besser verlaufenen zweiten Halbjahres seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr erhöhen können. Unter dem Strich resultierte allerdings ein klar tieferer Gewinn.

01.03.2018 08:08

Generell sei die Ergebnisentwicklung gut gewesen, urteilt Implenia in seiner Medienmitteilung vom Donnerstag. Speziell auf Stufe EBITDA habe man einen Rekordwert erreicht. Wichtig für den weiteren Geschäftsverlauf sind auch die Auftragsbücher. So liegt der Auftragsbestand auf Rekordniveau.

Der Umsatz stieg im Berichtsjahr fremdwährungsbereinigt um 17,3% auf 3,86 Mrd CHF. Der EBIT der Geschäftsbereiche ging derweil um 34,9% auf 64,5 Mio und das operative Ergebnis um 33,9% auf 63,6 Mio CHF zurück. Unter dem Strich resultierte ein Überschuss von 39,0 Mio CHF, was einem Minus von 37,8% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Als Dividende sollen unverändert 2,00 CHF ausgeschüttet werden.

Mit dem Zahlenset hat Implenia die Erwartungen der Analysten knapp übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 3,64 Mrd CHF, für das operative Ergebnis bei 62,1 Mio und für den Reingewinn bei 37,1 Mio.

Für die Zukunft zeigt sich das Unternehmen angesichts der vollen Auftragsbücher zuversichtlich. Mit 6,0 Mrd CHF habe der Auftragsbestand der Gruppe das Rekordniveau gehalten. Für das laufende Jahr 2018 wird beim EBIT als Ziel ausgegeben, dass man die alte Zielmarke von 140 Mio CHF "knacken" wolle.

Die mittelfristige Zielsetzung wird beibehalten. Demnach strebt Implenia ein Topline-Volumen von rund 5 Mrd CHF und eine EBITDA-Marge im Bereich 5,25 bis 5,75% an.

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Implenia erhält Auftrag für

Implenia erhält Auftrag für Cern in Genf

Implenia hat vom European Laboratory of Particle Physics Cern einen Auftrag für ein Untertagebau-Projekt erhalten.

19.04.2018 08:07

Der Baukonzern führt die Arbeiten im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft aus und übernimmt dabei die technische Leitung und Federführung, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Implenia ist mit 60 Prozen, der ARGE-Partner Baresel mit 40 Prozen am Projekt beteiligt. Das Auftragsvolumen liegt bei 58 Millionen Euro oder umgerechnet knapp 70 Millionen Franken. Angaben zum Zeitplan für den Baubeginn werden keine gemacht.

Neben verschiedenen Bauten unter der Erde werden auch mehrere überirdische Gebäude erstellt. Diese neue Infrastruktur wird für das Erweiterungsprojekt des Cern, den High Luminosity LHC (Large Hadron Collider), benötigt. Im französischen Ort Cessy erstellt Implenia ein unterirdisches Stollennetzwerk, welches an den bestehenden Tunnel des Partikelbeschleunigers LHC des Cern anschliesst. Der Zugang erfolgt über einen neuen, 60 Meter tiefen Schacht.

(AWP)

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Implenia erhält Grossauftrag

Implenia erhält Grossauftrag in Deutschland über 83 Millionen Euro

Der Baukonzern Implenia hat einen Grossauftrag in Deutschland an Land gezogen. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf 83 Millionen Euro (rund 100 Millionen Franken). Baustart werde im August sein und die Fertigstellung sei für Dezember 2020 vorgesehen, teilte Implenia am Dienstag mit.

15.05.2018 08:00

Die Implenia-Gruppe baut in Mannheim für die GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft das "Neue Technische Rathaus". Für den Auftragserfolg entscheidend gewesen sei, dass Implenia verschiedene Spezialkompetenzen am Projekt einbringen könne, heisst es weiter.

sig/tp/ra

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Implenia gewinnt

Implenia gewinnt Planungsauftrag in Schweden

Der Baukonzern Implenia hat von der Schwedischen Transportbehörde Trafikverket einen Infrastrukturauftrag erhalten. Die Gruppe plant und projektiert den Doppelspurausbau für den Bahnverkehr zwischen Varberg und Hamra an der Westküste des Landes.

21.06.2018 08:15

Daneben wird Implenia in einer ersten Phase auch eine Brücke für den Doppelspurausbau realisieren, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das Auftragsvolumen für diese erste Phase beläuft sich auf umgerechnet rund 20 Millionen Franken (200 Schwedische Kronen).

Insgesamt will Trafikveret rund 3700 Millionen Schwedische Kronen investieren. Implenia sieht sich "hervorragend positioniert" für die zweite Phase des Projekts und dem Ausführungsauftrag. Damit würde die Gruppe umgerechnet rund 400 Millionen Franken einnehmen. Der Ausführungsauftrag tritt 2019 in Kraft.

Die Bahnstrecke an der schwedischen Westküste sei eine der Schlüsselverbindungen für den Personen- und Frachtverkehr, schreibt Implenia. Die Strecke zwischen Varberg und Hamra sei ein wichtiger Teil dieser Verkehrsader.

tt/kw

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Implenia erneuert und erhöht

Implenia erneuert und erhöht Konsortialkredit

Der Baukonzern Implenia optimiert seine Finanzverbindlichkeiten. Der laufende Konsortialkredit sei frühzeitig und zu verbesserten Konditionen erneuert und aufgestockt worden, teilt das Unternehmen am Montag mit. Die Kreditfazilität mit dem bestehenden Schweizer Bankenkonsortium unter der Führung der UBS wurde um 150 Millionen auf 800 Millionen Franken erhöht.

02.07.2018 07:55

Die anwendbare Kreditmarge wird teilweise an eine Nachhaltigkeitsperformance gekoppelt, was laut Implenia eine Neuheit unter den Schweizer Industriefirmen darstellt. Diese Performance wird vom Prüf- und Ratingunternehmen Sustainalytics erhoben, einem Spezialisten für die Kontrolle von Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekten bei Unternehmen.

Die Kreditfazilität endet im Dezember 2023 und kann um maximal zwei Jahre verlängert werden. Die frühzeitige Erneuerung stellt Implenia in einen Zusammenhang mit dem guten Marktumfeld sowie dem Wachstumspotential der Gruppe und sieht sie auch als Vertrauensbeweis der Banken.

cf/tp

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Auf Implenia entfallen 55

Auf Implenia entfallen 55 Millionen Franken an Einhausung Schwamendingen

Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) EHS unter der technischen Federführung von Implenia hat nun definitiv den Zuschlag für den Rohbau der Autobahnüberdeckung Schwamendingen erhalten. Die zwanzigtägige Einsprachefrist für die Vergabe des Hauptbauloses ist ohne Beanstandungen verstrichen, wie der Baukonzern am Freitag mitteilt.

06.07.2018 07:47

Implenia ist mit rund 30 Prozent an der ARGE beteiligt. Bei einem Auftragsvolumen von rund 200 Millionen Franken entfällt auf das Unternehmen ein Volumen von rund 55 Millionen. Die anderen drei Partner der ARGE sind Marti Bauunternehmung, Walo Bertschinger und Anliker. Für Implenia sei dies ein bedeutender Infrastrukturauftrag im Strassen- und Tiefbaugeschäft, so das Unternehmen weiter.

Der Bund hatte die Auftragsvergabe des Astra bereits am 8. Juni gemeldet, wobei die unterlegenen Anbieter noch bis am 29. Juni Rekurs gegen die Vergabe einreichen konnten. Die Vorarbeiten für die Autobahnüberdachung sind bereits seit längerem im Gang. Ein Grossteil der Rückbau- und Umgebungsarbeiten ist bereits abgeschlossen, wie es beim Astra hiess. Die Bauarbeiten für die Einhausung beginnen im Frühling 2019 und dauern bis 2024.

Das Projekt sieht vor, die Nationalstrasse N01/40 zwischen dem Schöneichtunnel und dem Autobahnkreuz Aubrugg auf einer Länge von knapp einem Kilometer zu überdachen und so die Quartierbewohner von Lärm und Abgasen zu entlasten. Auf dem rund 30 Meter breiten Deckel entsteht ein Grün- und Freiraum. Für das Gesamtprojekt wird laut Astra mit Kosten von 551 Millionen Franken gerechnet.

yr/tp

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Implenia erhält Aufträge für

Implenia erhält Aufträge für Hochbauten für über 100 Millionen Franken

Der Baukonzern Implenia hat in der Schweiz grössere Aufträge im Hochbau an Land gezogen. So wird Implenia als Totalunternehmerin zwei Immobilienprojekte mit einem Auftragsvolumen von über 100 Millionen Franken ausführen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

07.08.2018 07:58

Das eine Projekt im bernischen Deisswil ist das Mandat für die erste Etappe der Sanierung und des Neubaus des Bernaparks auf dem Areal der ehemaligen Kartonfabrik. Hier will die Bauherrschaft Berna Industrie- und Dienstleistungspark AG ein Quartier "zum modernen Zusammenleben und Arbeiten" realisieren. Die Dienstleistungs- und Gewerbeflächen sollen Raum für mehr als 500 Arbeitsplätze bieten, ausserdem sollen 173 Mietwohnungen erstellt werden.

In Rheinfelden realisiert Implenia 155 Mietwohnungen sowie 3'000 Quadratmeter an Gewerbeflächen auf dem ehemaligen Densa-Areal des Furnierwerks. Bauherrin ist hier die FR Immobilien AG.

cf/kw

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Implenia erhält

Implenia erhält Infrastrukturauftrag

Der Baukonzern Implenia erhält einen Grossauftrag aus Frankreich.

14.08.2018 07:46

Implenia soll im Auftrag des Verkehrsverbunds des französischen Departements Rhône und der Agglomeration Lyon den Ausbau einer Metrolinie übernehmen. Konkret sollen ein rund 2,4 Kilometer langer Tunnel, eine neue Metrostation sowie ein Startschacht gebaut werden.Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 138 Millionen Euro (155 Mio Franken), wie Implenia am Dienstag mitteilte. Der Auftrag geht jedoch nicht an Implenia alleine, sondern ausserdem an das französische Unternehmen Demathieu Bard. An den Schweizer Konzern geht jedoch die Federführung des Projekts, hiess es.

Die neue Metrolinie soll schliesslich 2023 durch den von Implenia gebauten Tunnel an zwei neue Stationen angeschlossen werden. Die geologischen Verhältnisse seien aufgrund von diversen Bohrungen gut bekannt, dennoch sei die Umsetzung im urbanen Gebiet eine technische Herausforderung, hiess es von Seiten Implenia.

Das Auftragsportfolio von Implenia in Frankreich umfasst aktuell nebst diesem neuen Projekt in der Agglomeration Lyon auch Grossprojekte im Raum Paris, die Beteiligung am Projekt HiLumi für das European Laboratory of Particle Physics (CERN) in Cessy sowie den Sicherheitsstollen für den Fréjus Tunnel in Modane nahe der italienischen Grenze. Bei allen Projekten arbeitet Implenia laut den Angaben mit französischen Partnern zusammen.

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Implenia verfehlt beim

Implenia verfehlt beim Reingewinn die Vorgaben

Das Bauunternehmen Implenia hat im ersten Semester 2018 international wie auch in der Schweiz ein starkes Wachstum verbucht. Die Erwartungen des Marktes kann das Unternehmen dennoch nicht ganz erfüllen.

21.08.2018 07:46

Auf operativer Ebene wurde wieder die Gewinnschwelle deutlich überschritten. Das EBIT-Ziel für das Gesamtjahr wird jedoch leicht nach unten angepasst, wie Implenia am Dienstag mitteilte.

Implenia hat in den ersten sechs Monaten einen Umsatz von 2,12 Milliarden Franken erzielt und liegt damit rund 26 Prozent über dem Vorjahreswert. Das EBIT der Geschäftsbereiche liegt unter Ausklammerung der Amortisationskosten (exkl. PPA) bei 29,5 Millionen (Vorjahr 0,1 Mio). Das operative Ergebnis (inkl. PPA) erreicht 18,1 Millionen, nachdem im Vorjahr hier noch ein Fehlbetrag von 9,6 Millionen zu Buche stand. Die Kosten waren im Zuge der Übernahmen von Bilfinger Construction und Bilfinger Hochbau verbucht worden.

Unter dem Strich resultierte ein Konzernergebnis von 8,9 Millionen Franken, nach -11,9 Millionen im Vorjahr. Damals hatte auch das hängige Verfahren zum Stadion Letzigrund zu dem Fehlbetrag geführt.

Mit dem Resultat hat Implenia die Erwartungen der Analysten beim Umsatz und EBIT klar übertroffen, beim Konzerngewinn jedoch verfehlt. Die Experten hatten laut AWP-Konsens einen Umsatz von 1,89 Milliarden Franken, ein EBIT (exkl. PPA) von 20,7 Millionen CHF sowie ein Konzernergebnis von 12,4 Millionen erwartet.

Heimatmarkt mit Wachstum - stärker im Auslandsgeschäft

In der Schweiz wuchs der Umsatz um 13 Prozent auf 1,20 Milliarden Franken. Rund 70 Prozent des organischen Wachstums entfallen jedoch auf die Aktivitäten ausserhalb der Schweiz. Das Segment International habe die Erwartungen noch nicht erfüllt und der Turnaround in Norwegen beanspruche deutlich mehr Zeit als ursprünglich erwartet, schrieb das Unternehmen weiter. Im laufenden Jahr werde hier der Breakeven nicht erreicht. Implenia Hochbau Deutschland habe zum ersten Mal die saisonal schwachen Monate Januar und Februar konsolidiert, insgesamt aber ein gutes Resultat erzielt. Der Umsatz wuchs im Segment um 35 Prozent auf 732,3 Millionen Franken.

Im Segment Infrastructure hätten verschiedene Grossprojekte an Fahrt aufgenommen und einen positiven Umsatzeffekt entfaltet. Dies gelte nicht nur bei den Tunnel- und Spezialtiefbauprojekten in den Heimmärkten, sondern auch im Markt Frankreich. Das Umsatzwachstum im gesamten Segment werde sich mit einer gewissen Verzögerung auch in einer guten Gewinndynamik niederschlagen, so das Unternehmen. Hier betrug das Plus 41 Prozent auf 361,5 Millionen Franken.

Für das laufende Jahr rechnet Implenia weiter mit einer positiven Wachstums- und Gewinndynamik. Die zuvor als Mindestmarke genannte Schwelle von 140 Millionen Franken werde im laufenden Jahr jedoch noch nicht erreicht. Neu wird ein Wert von rund 130 Millionen für den EBIT der Geschäftsbereiche genannt. Mittelfristig will der Baukonzern weiter den Umsatz auf rund 5 Milliarden Franken erhöhen. Für die EBITDA-Marge gilt ein Zielband zwischen 5,25 und 5,75 Prozent.

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Implenia erhält Auftrag für

Implenia erhält Auftrag für Bau von Brücke in Schweden

Implenia baut eine der längsten Brücken Schwedens.

09.11.2018 07:18

Der Baukonzern wurde von der Gemeinde Lidingö beauftragt, eine Betonbrücke über die Meerenge Lilla Värtan zu bauen und im Anschluss die heute bestehende Stahlbrücke abzureissen.

Dafür bezahlt sie Implenia umgerechnet rund 60 Millionen Franken. Mit einer Länge von 730 Metern werde die neue Brücke "Lilla Lidingö" zu den längsten Brücken Schwedens zählen, teilte der Schweizer Baukonzern am Freitag mit. Sie wird mit 16 Metern fast doppelt so breit sein wie die alte Brücke, die aus dem frühen 20. Jahrhundert stammt.

Die Arbeiten sollen noch diesen Monat beginnen. Im Dezember 2022 soll die Brücke für den Verkehr freigegeben werden. Über die Brücke sollen Fussgänger, Radfahrer und Trams zwischen Ropsten und Lidingö verkehren können. Der Abriss der alten Brücke folgt im Jahr darauf.

(SDA)

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Implenia gewinnt mit Hochtief

Implenia gewinnt mit Hochtief Auftrag in Schweden

Der Baukonzern Implenia baut an einem Tunnel für die Stockholmer Energieversorgung mit. In einer Arbeitsgemeinschaft mit Hochtief gewann das Schweizer Unternehmen den Auftrag für den "Anneberg-Skanstull"-Tunnel.

21.12.2018 08:05

Der Auftraggeber, der schwedische Netzbetreiber Svenska Kraftnät, habe sich für das Joint Venture entschieden, teilte Implenia am Freitag mit. Es bestehe zu gleichen Teilen aus Hochtief und Implenia, wobei das deutsche Unternehmen technisch federführend sei.

Das Projekt soll für eine verbesserte Stromversorgung im Grossraum Stockholm sorgen. Der Auftrag entspricht den Angaben zufolge einem Wert von rund 90 Millionen Euro und soll bis 2024 erfüllt werden.

Erst Anfang Dezember hatte Implenia für das zu Ende gehende Geschäftsjahr im Auslandsgeschäft eine Wertberichtigung von 70 bis 90 Millionen Franken angekündigt. Das Bauunternehmen verwies auf Probleme in Südbaden und in Polen sowie im Projektgeschäft in Norwegen.

ys/tt

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Implenia gewinnt gemeinsam

Implenia gewinnt gemeinsam mit Hochtief einen Auftrag

Implenia hat gemeinsam mit Hochtief einen Auftrag der Deutschen Bahn in München erhalten.

27.12.2018 08:12

Das Auftragsvolumen liegt bei knapp 400 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt. Die beiden Unternehmen seien je zur Hälfte an der Arbeitsgemeinschaft beteiligt.

Unter der technischen Federführung von Implenia werde die Arbeitsgemeinschaft die zentrale Haltestelle Marienhof im Herzen von München erstellen. Die Ausführungsarbeiten starten zu Beginn des Sommers 2019, wie es weiter heisst.

Die neue Station befindet sich in rund 40 Metern Tiefe. Auf der untersten Ebene werden die 210 Meter langen Bahnsteige liegen, gefolgt von einem rund 14 Meter hohen Verteilergeschoss und einem Sperrgeschoss mit den Auf- und Abgängen zur neuen S-Bahn-Station sowie einem Übergang zur bestehenden U-Bahn. Die unter der Randbebauung liegenden Bahnsteigbereiche werden bergmännisch vom Tunnel aus errichtet.

(AWP)

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