Apple

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Apple-Geschäft wächst dank iPhone 7 wieder
01.02.2017 06:30

(Ausführliche Fassung)

CUPERTINO (awp international) - Apple hat mit dem iPhone 7 die monatelangen Geschäftsrückgänge gestoppt. Im Weihnachtsquartal stieg der Umsatz um 3,3 Prozent auf 78,4 Milliarden Dollar (73,2 Mrd Euro). Apple verkaufte 78,3 Millionen iPhones. Das war ein neuer Bestwert nach rund 74,8 Millionen Geräten im vergangenen Quartal. Nach Berechnungen des Marktforschers Canalys zog Apple damit am Erzrivalen Samsung vorbei an die Spitze des Smartphone-Marktes.

Der Gewinn verfehlte mit 17,9 Milliarden Dollar nur leicht das Rekordergebnis des Vorjahres von knapp 18,4 Milliarden Dollar, wie Apple nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Die Aktie stieg nachbörslich um rund drei Prozent, weil Apple die Erwartungen der Analysten übertraf.

Das iPhone ist das wichtigste Apple-Produkt und machte im vergangenen Quartal fast 70 Prozent des Geschäfts aus. Im vorherigen Jahresverlauf waren die Verkäufe der Geräte in einem insgesamt abgekühlten Smartphone-Markt gesunken. Ein Problem waren vor allem die Rückgänge in China, wo die meisten Computer-Telefone verkauft werden. Dort sah es für Apple auch zuletzt nicht rosig aus mit einem Umsatzrückgang um zwölf Prozent auf 16,2 Milliarden Dollar.

Beim im September gestarteten iPhone 7 zweifelten viele Marktexperten an, ob es diese Rückgänge stoppen kann, da es weitestgehend das Aussehen der noch 2014 eingeführten 6er-Serie beibehielt. Zugleich vermieste sich der wichtigste Rivale Samsung sein Weihnachtsgeschäft selbst mit den Batteriebränden bei seinem "iPhone-Killer" Galaxy Note 7, das nach einer weltweiten Austauschaktion schliesslich ganz aus dem Verkehr gezogen werden musste.

Nach Schätzungen von Canalys setzte Samsung im vergangenen Quartal rund 77 Millionen Smartphones ab und rutschte damit auf den zweiten Platz im Markt ab. Der südkoreanische Konzern veröffentlicht im Gegensatz zu Apple selbst keine Absatzzahlen mehr. Auf Platz drei sieht Canalys mit deutlichem Abstand den chinesischen Anbieter Huawei mit 45 Millionen verkauften Geräten.

Beim iPhone 7 sei die grössere - und teurere - Plus-Version populärer als bei vorherigen Modellen gewesen, erklärte Apple. Dadurch stieg der durchschnittliche Preis eines verkauften Geräts auf den bisherigen Höchstwert von 695 Dollar. Drei Monate zuvor lag er noch bei 619 Dollar und im Weihnachtsquartal 2015 bei 691 Dollar.

Mit dem neuerlichen Quartalsgewinn stieg der Geldberg von Apple auf 246,1 Milliarden Dollar - um 8,5 Milliarden Dollar binnen drei Monaten. Davon befinden sich 94 Prozent ausserhalb der USA. Apple hält die Gelder wie viele andere US-Konzerne im Ausland, weil bei der Überweisung ins Heimatland ein hoher Steuersatz von 35 Prozent fällig würde. Der Konzern hofft auf eine Steuerreform, nach der die Milliarden in die USA verlegt werden könnten. Das Geld steht auch im Mittelpunkt des Verfahrens, in dem die EU-Kommission von Apple eine Steuernachzahlung von 13 Milliarden Dollar an Irland fordert.

Das weltweite Service-Geschäft, auf das der Konzern vor allem setzt, um die Abhängigkeit vom iPhone zu verringern, wuchs um 18 Prozent auf 7,1 Milliarden Dollar. Dazu gehören der Streaming-Dienst Apple Music sowie Einnahmen aus dem Verkauf von Apps und Speicherplatz sowie Filmen, Büchern und Musik zum Herunterladen. In den kommenden vier Jahren wolle Apple die Service-Erlöse verdoppeln, kündigte Konzernchef Tim Cook in einer ungewöhnlich konkreten Zukunftsprognose an.

Die Verkäufe der Mac-Computer legten in dem Ende Dezember abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal um ein Prozent auf knapp 5,4 Millionen Geräte zu. Das iPad bleibt ein Sorgenkind: Die Verkäufe der Tablets sanken im Jahresvergleich um 22 Prozent.

Für das laufende Quartal rechnet Apple mit einem Umsatz von bis zu 53,5 Milliarden Dollar. Das Geschäft des Konzerns läuft zu Jahresbeginn traditionell ruhiger. Finanzchef Luca Maestri verwies zudem auf den teureren Dollar, allein die ungünstigeren Wechselkurse würden die Erlöse um 1,2 Milliarden Dollar drücken./so/DP/stk

(AWP)

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Zyndicate
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Minister: Apple vor iPhone-Produktion in Indien
03.02.2017 12:17

NEU DELHI (awp international) - Apple wird sein Flaggschiff-Produkt iPhone nach Angaben einer lokalen Regierung schon bald auch in Indien fertigen lassen. Wie der Technologieminister des Bundesstaats Karnataka mitteilte, soll eine Produktionseinheit in Provinzhauptstadt Bangalore in wenigen Monaten ihren Betrieb aufnehmen. "Apple wird hier seine Telefone zusammensetzen", sagte Priyank Kharge. Noch sei der Vertrag für die Ansiedlung allerdings nicht unterschrieben.

Lokale Medien berichten, dass der Bundesstaat noch mit der Regierung in Neu Delhi darüber verhandle, welche Sondergenehmigungen und Steuererleichterungen Apple bekommen könne. Eine iPhone-Produktion in Indien war zuvor schon länger im Gespräch gewesen und bislang daran gescheitert, dass Indien dem Unternehmen bei seinen Wünschen zur Steuer- und Zollfreiheit nicht weit genug entgegengekommen war. Laut lokalen Medien wird Apple in Indien auf seinen Zulieferer Winstron setzen.

Indien ist für Apple ein wichtiger Zukunftsmarkt - obwohl das Unternehmen dort erst einen sehr kleinen Marktanteil hat. Das liegt vor allem an der hohen Preissensitivität der dortigen Verbraucher. Mit einer lokalen Produktion könnte Apple Importgebühren sparen und konkurrenzfähiger werden./sid/DP/fbr

(AWP)

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Gilli
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Apple gewinnt ....

.....  wichtigen Patentstreit in Peking:

http://winfuture.de/news,96808.html

:):rolleyes::lick:

 

 

 

Gilli
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Apple, Trump positiv

Le grand événement de la semaine sera le discours du président Trump devant le Congrès mardi. Nous connaissons le programme pro-croissance de l'administration Trump.

http://Le grand événement de la semaine sera le discours du président Trump devant le Congrès mardi. Nous connaissons le programme pro-croissance de l'administration Trump.

Mail 1  Good   Give rose

 

 

 

akpa14
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Cash 2nd quarter

Aufgrund der guten Zahlen aus dem Tech Sektor rechne ich mit einem Ergebnis über den Analysten-Erwartungen heute nachbörslich. Ich traue der Aktie ein Sprung über die Limite von USD 150.00 zu heute nachbörslich. 

Gilli
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Apple Q-Zahlen

Apple hat im vergangenen Quartal mehr Umsatz und Gewinn gemacht,

obwohl die iPhone-Verkäufe im Jahresvergleich leicht zurückgingen. Der Konzern verdiente 11,03 Milliarden Dollar, ein Plus von 4,8 Prozent. Der Umsatz erreichte nach einem Plus von 4,6 Prozent knapp 53,9 Milliarden Dollar.

Zugleich weitete Apple die Ausschüttungen an Aktionäre um weitere 50 Milliarden Dollar aus. Damit werden ihnen über Aktienrückkäufe und Dividenden über die Jahre insgesamt 300 Milliarden Dollar zufließen. Die Geldreserven des Konzerns überschritten mit dem abermaligen Riesengewinn die Marke von 250 Milliarden Dollar.

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...bei-iphone-absatz-5453279

Nein nicht ganz, Gewinn und Absatz zwar ein Plus, aber wieder die alte Laier, die Analysten hatten noch mehr erwartet. Mittelfristig wird es aber klappen $ 150 - 180 $.

 

DirolWacko  Help  Music 2

 

 

Gilli
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Apple's Zukunft !

Ist unser learner - unser Indianerhäuptling mit den immer sachlich interessanten Beiträgen - eigentlich

nicht mehr hier in/bei Apple.?

 

Ein Entscheidungshilfe:

https://www.lynxbroker.de/boersenblick/20170504/apple-baldri…

:):rolleyes:

https://www.lynxbroker.de/artikel/apple-ist-der-mythos-wirkl…

Allen Apple-Fans weiterhin viel Erfolg 

 

 

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Apple erster US-Konzern mit Börsenwert von über 800 Mrd USD
10.05.2017 06:44

New York (awp/sda/reu) - Apple ist als erstes US-Unternehmen der Geschichte an der amerikanischen Börse über 800 Milliarden Dollar Wert. Der iPhone-Hersteller setzte am Dienstag mit einem Schlusskurs von 153,01 Dollar pro Aktie einen Kursanstieg fort, der in diesem Jahr 33 Prozent beträgt.

Sollte das Wachstum anhalten, würden die Kalifornier noch in diesem Jahr die Marke von einer Billion Dollar knacken. Die Schwelle von 700 Milliarden Dollar hatten sie vor etwa zwei Jahren überschritten. Der Präsident von LibertyView Capital Management, Rick Meckler, verwies darauf, dass Apple dabei nur vergleichsweise wenige Produkte anbiete. "Sie beherrschen den Markt wirklich auf eine Art und Weise, wie es nur wenige Unternehmen geschafft haben."

Apple hatte am Montag bereits im laufenden Handel vorübergehend die Schwelle von 800 Milliarden Dollar überschritten, war jedoch zum Börsenschluss dann wieder zurückgefallen.

(AWP)

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Buffett baut Beteiligungen an Apple und Airlines aus
16.05.2017 06:37

OMAHA (awp international) - Starinvestor Warren Buffett setzt noch stärker auf den iphone-Riesen Apple und die US-Fluglinien American und Southwest Airlines . Im ersten Quartal stockte Buffetts Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway ihren Apple-Anteil auf 129 Millionen Aktien im Wert von rund 19 Milliarden Dollar (17 Mrd Euro) auf, wie aus einem am Montag (Ortszeit) bei der US-Börsenaufsicht eingereichten Finanzbericht hervorgeht. Damit wurde die Beteiligung mehr als verdoppelt, wie Buffett bereits bei TV-Auftritten verraten hatte.

Das Engagement bei American Airlines weitete Berkshire um acht Prozent und das bei Southwest Airlines um zehn Prozent aus, während der Anteil am Rivalen Delta um acht Prozent schrumpfte. Zudem trennte sich Buffetts Firma von sämtlichen Aktien des Unterhaltungsriesen 21st Century Fox. Der zum Konzern von Medienmogul Rupert Murdoch gehörende Sender Fox News war zuletzt wegen Berichten über sexuelle Übergriffe hochrangiger Mitarbeiter in die Schlagzeilen geraten.

Ausserdem verkaufte Berkshire Hathaway in grossem Stil IBM-Aktien . Buffett hatte bereits Anfang Mai im US-Sender CNBC ausgeplaudert, den Anteil an dem Computer-Urgestein um rund ein Drittel verringert zu haben. Demnach sank die Beteiligung im Auftaktquartal von rund 81 Millionen auf nur noch gut 50 Millionen Anteilsscheine. Buffetts Konglomerat, das neben Aktienpaketen diverser Grosskonzerne über 80 eigene Firmen besitzt, ist mit einem Börsenwert von über 400 Milliarden Dollar eines der wertvollsten Unternehmen der Welt./hbr/DP/zb

(AWP)

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Kreise: Apple startet Produktion seines vernetzten Lautsprechers
01.06.2017 06:32

CUPERTINO (awp international) - Apples Einstieg ins wachsende Geschäft mit vernetzten Lautsprechern steht einem Medienbericht zufolge unmittelbar bevor. Der iPhone-Konzern lasse die ersten Lautsprecher mit seiner Assistenzsoftware Siri an Bord bereits produzieren, schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch. Das Gerät könne bei der Apple -Entwicklerkonferenz WWDC am kommenden Montag präsentiert werden, auch wenn es erst später im Jahr in den Handel kommen solle.

Amazon hatte die Produktkategorie durch den Erfolg seines Lautsprechers "Echo" mit der zuhörenden und sprechenden Assistentin Alexa populär gemacht. Inzwischen gibt es eine "Echo"-Produktfamlie mit einer vernetzten Kamera und einem Lautsprecher samt Display. Google folgte mit dem Konkurrenzgerät "Home", das Zugang zur Assistenz-Software des Internetkonzerns bietet.

Microsoft brachte seine Assistentin Cortana in einem Lautsprecher des Hifi-Spezialisten Harman/Kardon unter. Und erst diese Woche kündigte auch der Erfinder des Mobil-Betriebssystems Android, Andy Rubin, einen Smarthome-Lautsprecher von seinem neuen Start-up Essential an.

Sprache gilt als immer wichtigerer Weg, mit Computern zu kommunizieren. Apple war ein Vorreiter des Konzepts mit seiner Assistentin Siri, die bereits 2011 in die iPhones kam. Doch die Qualität der Spracherkennung und der Antworten liess anfangs oft zu wünschen übrig, wodurch die Software von vielen als Spielerei abgetan wurde. Dass es ein hartes Pflaster ist, erfährt gerade auch Smartphone-Marktführer Samsung , bei dem sich der Start seines Assistenten Bixby seit Wochen verzögert.

Apple-Manager hatten in der Vergangenheit angedeutet, dass die Vision des Konzerns eher sei, die Nutzer mit Siri über verschiedene Geräte wie das iPhone oder die Computer-Uhr des Konzerns kommunizieren zu lassen, statt mit einem Lautsprecher einen festen Anlaufpunkt zu schaffen. Jetzt will sich Apple den Bloomberg-Informationen zufolge bei seinem smarten Lautsprecher unter anderem mit räumlichem Sound von der Konkurrenz abheben.

Hauseigene Dienste wie Apple Music oder die Smarthome-Plattform Homekit würden eingebunden. Das ist wichtig für Apple, denn die anderen Lautsprecher unterstützen Services der Konkurrenz und verschaffen ihnen so einen Brückenkopf in den Haushalten.

Apple lasse die Lautsprecher bei der Firma Inventec aus Taipeh fertigen, die auch die drahtlosen AirPods-Ohrhörer produziere, hiess es. Bloomberg hatte bereits im vergangenen Jahr über Tests der Apple-Lautsprecher berichtet. Schon im Jahr 2006 hatte Apple einen Lautsprecher vorgestellt. Auf das Gerät mit dem Namen iPod Hifi konnten die populären Musikplayer des Konzerns aufgesteckt werden. Es hatte jedoch wenig Erfolg und wurde nach etwas über einem Jahr eingestellt.

Bloomberg zufolge könnten bei der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC auch neue Modelle des iPad-Tablets sowie aufgefrischte Macbook-Pro-Notebooks mit schnelleren Chips vorgestellt werden./so/DP/zb

(AWP)

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Qualcomm weitet Patentklage

Qualcomm weitet Patentklage gegen Apple nach Deutschland aus

Der Chipkonzern Qualcomm zieht in seinem eskalierenden Streit mit Apple nun auch in Deutschland vor Gericht. In Mannheim und München seien Klagen mit dem Vorwurf der Verletzung jeweils eines Patents eingereicht worden, teilte Qualcomm am Mittwoch mit. Dabei will Qualcomm einen Einfuhrstopp für iPhones nach Deutschland erreichen und verlangt ausserdem Schadenersatz. Anders als in den USA geht es darum, den Import aller iPhone-Modelle zu stoppen und nicht nur solcher mit Chips des Konkurrenten Intel , wie Qualcomm-Chefjurist Don Rosenberg der Deutschen Presse-Agentur sagte. Derzeit würden in Europa aber ohnehin nur Apple-Telefone mit Kommunikations-Chips von Intel verkauft.

19.07.2017 14:05

Damit wird Deutschland nach mehreren Jahren Pause wieder zum Schauplatz eines hochspannenden Patentkonflikts in der Mobilfunk-Industrie. Zuvor hatten sich vor allem Apple und Samsung mit Klagen in Mannheim und München überzogen. Die deutschen Gerichte gelten im Vergleich zu amerikanischen als deutlich schneller bei ihren Entscheidungen und freundlicher gegenüber Patentinhabern.

Qualcomm-Chips sorgen in vielen Smartphones für die Funkverbindung. Mit Apple streiten sich die Kalifornier seit Januar vor Gericht. Zunächst klagte Apple mit dem Vorwurf, der Halbleiter-Spezialist verlange zu viel für Patentlizenzen und forderte eine Milliarde Dollar, die Qualcomm zunächst zugesagt habe, dann aber zurückgehalten habe. Der Chip-Hersteller antwortete mit einer Gegenklage und warf Apple unter anderem vor, Tatsachen zu verfälschen und Regulierer in den USA und Asien zu Attacken angestachelt zu haben. Vor knapp zwei Wochen legte Qualcomm mit weiteren US-Klagen mit dem Vorwurf der Verletzung von sechs Patenten nach und will die Einfuhr von iPhones mit Intel-Chips in die USA verbieten lassen.

Bei den Klagen in Deutschland geht es nicht um Patente, die zum Grundstock technischer Standards gehören, betonte Rosenberg. Für solche Patente gelten besondere Regeln und Lizenzen auf sie müssen zu "fairen" Konditionen und ohne Diskriminierung gewährt werden. Deshalb kann man mit ihnen auch keine Verkaufsverbote erwirken./so/DP/stb

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iruch
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Apple steigert den Umsatz und verdient mehr

Quartalszahlen: Apple steigert den Umsatz und verdient mehr

Apple hat im vergangenen Quartal Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert. Neben dem iPhone trugen auch andere Geschäftsbereiche zum Wachstum bei. Die Apple-Aktie begibt sich auf Rekordkurs.

https://www.cash.ch/news/top-news/quartalszahlen-apple-steigert-den-umsatz-und-verdient-mehr-1090018

Gilli
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USA-Aktien bedingen Erbschafts-Steuer

Für alle Schweizer die keine weitere Verbindung zu den USA haben.

http://blog.tagesanzeiger.ch/geldblog/index.php/68556/us-fiskus-bittet-schweizer-zu-kasse/comment-page-1/#comments

Das gilt für Schweizer, arabische Länder und Asiaten. EU Bürger sind seit 1978 von dieser Regelung ausgenommen, weil mit den USA wegverhandelt. Da haben unsere offiziellen im EFD mit all den z.T. Unsinnigen US Abkommen komplett versagt. Im dümmsten Fall je nach Erbmasse muss ich als CH Bürger bei uns keine Erbschaftssteuer bezahlen aber dafür bei Herrn Trump. US Immoilien okay aber der Rest insbesondere bei US Wertschriften und US Dollar Bar und Kontobeständen mit bis zu 35% ist völlig abstrus + eigentlich inakzeptabel. DiabloCrazy  Mail 1

Das EFD hätte bei all den US Abkommen diesen Punkt analog der EU lösen sollen. Die Verträge sind unilateral; nicht im Interesse der Schweiz und. Kleinste Zugeständnisse sind nicht eingefordert worden. Mit Bücklingspolitik erreicht man in den USA nichts Frau Ex-Bundesrätin Schlumpf  Bad   Angel

 

Habt IHR das überhaupt gewusst, NEIN, ja dann ist es gut dass Ihr es jetzt wisst und adäquet alle reagiert.

 

 

 

 

Zyndicate
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Presse: Apple arbeitet an

Presse: Apple arbeitet an Computer-Uhr mit Mobilfunk-Anschluss

06.08.2017 14:23

Apple will laut Kreisen in diesem Jahr eine neue Version seiner Computer-Uhr auf den Markt bringen, die direkt über das Mobilfunk-Netz ins Internet gehen kann. Bisher braucht die Apple Watch dafür die Verbindung zum ...

Zumindest einige Modelle der Apple-Uhr sollen nun Chips zur Verbindung mit LTE-Mobilfunknetzen bekommen, schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg am Wochenende. Apple sei bereits in Gesprächen mit Netzbetreibern in den USA und Europa, hiess es unter Berufung auf informierte Personen. Zugleich könne sich der Marktstart auch über 2017 hinaus verzögern, schränkte Bloomberg ein.

Die Apple Watch ist seit der Markteinführung im Frühjahr 2015 die meistverkaufte Computer-Uhr. Der Konzern selbst nennt keine konkreten Absatzzahlen, Marktbeobachter gehen von rund drei Millionen Geräten pro Quartal aus. Apple-Chef Tim Cook sagte zuletzt lediglich, im vergangenen Vierteljahr seien die Verkäufe im Jahresvergleich um 50 Prozent gestiegen.

Mit der zweiten Generation im vergangenen Herbst machte Apple die Uhr bereits etwas unabhängiger vom iPhone mit einem eigenen GPS-Chip, dank dem zum Beispiel die Distanz bei einem Trainingslauf aufgenommen werden kann. Samsung stellte bereits vor rund zwei Jahren eine Computer-Uhr mit Mobilfunk-Anschluss vor und legte auch beim aktuellen Modell Gear S3 mit einer LTE-Version nach. Auch LG brachte im vergangenen Jahr eine LTE-Uhr heraus. Die Verkaufszahlen dieser Geräte sind nicht bekannt.

Der Mobilfunk-Chip in der Apple Watch soll laut Bloomberg von Intel kommen - und nicht vom Halbleiter-Spezialisten Qualcomm, mit dem Apple in einen eskalierenden Lizenzstreit verwickelt ist. Intels Kommunikations-Chips stecken inzwischen auch in den iPhones drin, die in Europa verkauft werden.

Intel sammelte in den vergangenen Jahren einige Erfahrungen im Smartwatch-Geschäft. Der Chip-Konzern versuchte sich selbst als Anbieter einer Fitness-Uhr nach dem Kauf der Firma Basis, stellte das Gerät aber relativ schnell wieder ein. Zuletzt spielte Intel eine führende Rolle bei der Entwicklung der Smartwatch "Connected" des Schweizer Uhrenherstellers TAG Heuer und will auch ins Geschäft mit weiteren Anbietern aus der klassischen Industrie kommen.

Als eine Herausforderung für Uhren mit LTE-Anschluss galt lange die Batterielaufzeit angesichts der eingeschränkten Akku-Grösse. Der für solche neuen Geräte zuständige Intel-Manager Jerry Bautista sagte aber bereits am Rande der Uhrenmesse Baselworld im März, inzwischen sei dies kein Problem mehr, solange man sich auf die Übermittlung von Daten beschränke. "Sobald es aber um die Übermittlung von Sprache geht, wird viel mehr Energie benötigt."/so/DP/men

(AWP)

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Elias
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Nach dem iPhone-Launch könnte die Apple-Aktie kräftig fallen

 

Böse Vorahnung?

Die Spekulationen um das neue iPhone laufen weiterhin auf Hochtouren. Bislang konnte die Apple-Aktie von der Vorfreude profitieren. Doch nach der Keynote in der kommenden Woche droht möglicherweise ein Rückschlag.

Am 12. September 2017 kommen Apple-Fans endlich wieder auf ihre Kosten: Dann hat der Konzern in das Steve-Jobs-Theater zur Vorstellung der neuen Produkte eingeladen. Die Erwartungen anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des iPhones sind hoch. Doch Experten warnen vor fallenden Aktienkursen und einer schlechten Kauflaune bei Apple-Kunden nach der Keynote.

 

Drohender Kursverfall?

In den vergangenen zwölf Monaten bis zum 1. September 2017 ist der Aktienkurs von Apple um 50 Prozent auf rund 165 US-Dollar gestiegen und hat neue Allzeithochs markiert. Doch nun warnte der bekannte Apple-Experte Gene Munster vor einem Ende dieser Entwicklung. Der ehemalige Piper-Jaffray-Analyst hält einen Kursrückgang von bis zu 10 Prozent innerhalb der nächsten ein bis drei Monate nach der Vorstellung des neuen iPhones für möglich.

Die Aktie sei zunächst so stark gestiegen, da Anleger anlässlich des erwarteten neuen iPhones bereits frühzeitig auf ein starkes Wachstum gesetzt hätten, so der Experte. Nach dem Verkaufsstart des iPhone 8 erwartet Munster jedoch, dass einige dieser Anleger ihre Aktien wieder abstoßen werden. Sie würden ihren Fokus dann bereits auf das März- und Juni-Quartal des kommenden Jahres legen - wo das Wachstum traditionell nicht so stark ist. Folglich geht er davon aus, dass diese Anleger ihre Gewinne realisieren könnten und dadurch dem Unternehmen Kursverluste um zehn Prozent bescheren werden.

 

Geringe Vorfreude bei Apple-Kunden

Obwohl bei der nächsten Keynote ein Smartphone der Spitzenklasse erwartet wird, scheint die Kaufabsicht bei vielen Apple-Kunden nicht vorhanden zu sein. Lediglich 16 Prozent gaben in einer Studie der Investmentbank Piper Jaffray an, sich das neueste Gerät zulegen zu wollen. Dies könnte ein weiterer Vorbote für den erwarteten Kursrückgang der Apple-Aktie sein.

 

Quelle Finanzen.ch

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iPhone nicht mehr das

iPhone nicht mehr das beliebteste Smartphone der Schweiz

Jahrelang war jedes zweite in der Schweiz verkaufte Smartphone ein iPhone. Jetzt ist das Apple-Handy in der Rangliste auf den zweiten Platz zurückgefallen. Neu geht der Spitzenplatz an Android-Geräte.

29.08.2017 07:04

Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Internet-Vergleichsdienstes Comparis.ch. So lag der Marktanteil des iPhones in der Schweiz in den vergangenen Jahren stets über 50 Prozent. Nun ist er aber auf 41 Prozent abgesackt.

Der Anteil der Android-Smartphones machte dagegen einen Sprung von 42 Prozent Marktanteil im Vorjahr auf 55 Prozent. Damit belegen die Android-Handys in der Schweiz erstmals den Toprang, wie Comparis schreibt.

Weltweit dominierte Googles Android-Betriebssystem nach Angaben der Marktforschungsfirma Gartner die Verkäufe im ersten Quartal 2017 mit einem Marktanteil von 86,1 Prozent. Apple kam auf 13,7 Prozent.

Die Verkäufe des südkoreanischen Marktführers Samsung sanken im gleichen Zeitraum um drei Prozent auf 78,7 Millionen Smartphones, was einen Anteil von 20,7 Prozent bedeutete. Apple stagnierte mit seinen 52 Millionen verkauften iPhones bei 13,7 Prozent.

Huawei erreichte im ersten Quartal mit einem Zuwachs von 29 auf gut 34 Millionen verkaufte Smartphones einen Marktanteil von neun Prozent. Der chinesische Netzwerkausrüster hat das Ziel ausgegeben, zunächst Apple zu überholen und dann auch zur weltweiten Nummer eins zu werden.

(SDA)

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iruch
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Apple startet Vorbestellungen für iPhone X

Apple startet Vorbestellungen für iPhone X

Apple wird am Freitag die Vorbestellungen für sein neues iPhone X starten. Beobachter und Börsianer erwarten sich davon Hinweise darauf, wie viele der Geräte der Konzern ins wichtige Weihnachtsgeschäft bringen kann.

https://www.cash.ch/news/top-news/technologiekonzern-apple-startet-vorbestellungen-fuer-iphone-x-1113395

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US-Aktien stossen an ihre Grenzen

US-Aktien stossen an ihre Grenzen

Überraschende und altbekannte Aktien führen in den USA die Bestenliste in diesem Jahr an. Doch die Börsen-Luft für weitere Anstiege wird allmählich dünn.

https://www.cash.ch/news/top-news/dow-jones-us-aktien-stossen-ihre-grenzen-1106772

Elias
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China reagiert auf die neuen iPhone-Modelle mit Spott und Häme

China war für Apple lange Zeit das Land, wo Milch und Honig flossen. Doch das ist vorbei: Der Umsatz in China schrumpft.

Spöttische Bemerkungen über die neuen iPhone-Modelle des amerikanischen Technologiekonzerns Apple haben in den chinesischen sozialen Netzwerken nicht lange auf sich warten lassen. Aufs Korn genommen wurde – neben dem hohen Preis – die Funktion der Gesichtserkennung, mit der sich das Smartphone öffnen lässt. Viele Netizens stellen sich nun die Frage, wie das System auf eine Schönheitsoperation reagiert – ein Eingriff, der in China inzwischen recht häufig vorkommt. «Lässt sich nach der Operation das iPhone noch öffnen, oder verweigert es den Zugriff, weil es das Gesicht nicht mehr erkennt?», fragt sich die chinesische Netzgemeinde.

Schwierige Phase

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. So lassen sich die Kommentare in Chinas sozialen Netzwerken zusammenfassen, denn Apple machte in den vergangenen Quartalen im Reich der Mitte negative Erfahrungen, die dem Konzern zuvor unbekannt gewesen waren. Dabei hatte der US-Technologiekonzern lange Jahre aus der Region «Great China», zu der neben dem chinesischen Festland noch Hongkong, Macau und Taiwan zählen, nur Positives zu berichten gehabt.

Ein besonders starkes Wachstum vermeldete Apple im zweiten Quartal 2015, als der Umsatz in China um 71% auf 16,8 Mrd. $ zulegte. In diesen Zahlen schlug sich vor allem der Vertrieb von Apple-Smartphones durch den riesigen chinesischen Telekomanbieter China Mobile nieder. Die Kooperation hatte zwar bereits 2014 begonnen. Aber erst als die neuen iPhone-Modelle 6 und 6 Plus auf den Markt gekommen waren, rechnete sich für Apple die Partnerschaft mit dem chinesischen Telekomunternehmen. Es gab damals bereits Prognosen, wann China die USA als wichtigsten Markt ablösen werde. Die Ernüchterung folgte jedoch prompt. Im zweiten Quartal 2016 verringerte sich der Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 26%, ein Jahr später betrug das Minus 14%.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/apple-hofft-in-china-auf-die-neuen-iphone-...

 

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Verzögerte Einführung des iPhone X dämpft den Apple-Kurs

 

Apple bringt die neue Luxusversion seines iPhones für 1.000 US-Dollar erst im neuen Geschäftsjahr auf den Markt.

Der überraschend späte Verkaufsstart gefährdet die Rückkehr des Konzerns auf den Wachstumspfad und verpasste dem Aktienkurs am Dienstag einen Dämpfer.

Das iPhone X soll ab dem 3. November erhält sein, lange nach dem Ende des Geschäftsjahres von Apple am 30. September, wie Konzernchef Tim Cook am Dienstag bei der Präsentation bekanntgab. Üblicherweise bringt der Konzern alle neuen iPhone-Modelle noch im September auf den Markt, was den Zahlen kurz vor Ende des Geschäftsjahres noch mal einen kräftigen Schub verleiht. Die anderen beiden neuen Smartphones - iPhone 8 und 8 Plus - kommen auch in dem bekannten Zeitplan in die Verkaufsregale. Bei der Luxusversion scheinen sich Gerüchte über Produktionsverzögerungen bei dem neuen Oled-Screen bewahrheitet zu haben.

Die Apple Aktie handelte am Dienstag während der zweistündigen Präsentation des neuen iPhone X zeitweise über 1 Prozent im Plus, schloss dann aber 0,4 Prozent im Minus bei 160,91 Dollar. Seit Jahresanfang ist Apple allerdings immer noch 38,9 Prozent im Plus, während der S&P 500-Index 11,5 Prozent zulegte und der Dow Jones Industrial Average, in dem Apple gelistet ist, um 11,8 Prozent stieg.

NEW YORK (Dow Jones)

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Eine Analyse zur Apple-Aktie
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Kunden-Ansturm auf iPhone X

Kunden-Ansturm auf iPhone X verlängert Lieferzeiten

Das iPhone X ist mit 1'200 CHF das teuerste Telefon, das Apple bisher auf den Markt gebracht hat. Dennoch sprang die Wartezeit schon zu Beginn der Vorbestellungen schnell auf über einen Monat hoch. Unklar ist dabei, wie viele Geräte Apple zum Start im Angebot hat.

29.10.2017 14:15

Apple hat bei seinem bisher teuersten iPhone-Modell mit einem enormen Kundenansturm zu kämpfen. Rund eineinhalb Stunden nach dem Start der Vorbestellungen für das neue iPhone X rutschte die Wartezeit am Freitag auf fünf bis sechs Wochen.

Branchenbeobachter und Börsianer erhoffen sich von der Entwicklung der Lieferzeiten Hinweise darauf, wie viele der neuartigen Geräte der Konzern ins wichtige Weihnachtsgeschäft bringen kann. Nach Schätzungen des Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities könnte Apple bis Weihnachten nur 20 bis 30 Mio Geräte des iPhone X auf den Markt werfen und zum Verkaufsstart nur um die drei Millionen verfügbar haben.

WICHTIGES WEIHNACHTSQUARTAL

Das Weihnachtsgeschäft mit frischen iPhone-Modellen ist für den Konzern traditionell die lukrativste Zeit. Vor einem Jahr machte Apple in dem Quartal einen Rekordumsatz von 78,4 Mrd USD und machte dabei einen Gewinn von 17,9 Mrd. Insgesamt wurden 78,3 Mio iPhones gekauft. Die Telefone machten damit in diesem recht typischen Weihnachtsquartal über zwei Drittel des gesamten Apple-Geschäfts aus.

In diesem Jahr läuft jedoch einiges anders: Apple stellte die neuen iPhones zwar wie gewohnt im September vor. Aber in den Handel kam zunächst nur das iPhone 8, das in seinen zwei Grössen bei zahlreichen Neuerungen im Inneren das seit 2014 kaum veränderte Design behielt. Marktbeobachtern zufolge sind die Verkäufe nur mässig, weil viele Apple-Enthusiasten auf das iPhone X warten.

NUR WENIGE GLÜCKLICHE

Apple liess am Freitag zunächst viele seiner Kunden auf den Start der Vorbestellungen warten. Die Website wurde für zahlreiche Interessenten erst rund zehn Minuten nach der angekündigten Zeit 9.01 Uhr MESZ freigeschaltet. Die Lieferzeit sprang sofort auf zwei bis drei Wochen hoch. Damit konnten nur wenige Kunden einen Auslieferungstermin zum Marktstart am 3. November ergattern.

Laut Berichten von Medien und Analysten sorgten zuletzt Engpässe bei Sensoren für das System zur Gesichtserkennung dafür, dass die Produktion langsamer anfuhr als geplant. Das iPhone X ist das erste Apple-Smartphone, bei dem das Display praktisch die gesamte Frontseite einnimmt. Dadurch kann ein Bildschirm mit einer Diagonale von 5,8 Zoll in eine Gehäuse gepackt werden, das nur ein wenig grösser ist als beim kleineren der beiden bisherigen iPhone-Modelle.

mk

(AWP)

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Zyndicate
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Apple stoppt iPhone-Talfahrt

Apple stoppt iPhone-Talfahrt in China

Apple hat nach dem Start des iPhone 8 die mehr als einjährige Talfahrt im wichtigen Markt China gestoppt. Überschaubarer dürften jedoch die Verkäufe für das teurere iPhone X werden.

31.10.2017 08:11

Nach Berechnungen der Marktforschungsfirma Canalys legten die iPhone-Verkäufe im dritten Quartal im Jahresvergleich um 40 Prozent auf elf Millionen Geräte zu. Neben dem Start des iPhone 8 im September könnten auch Preissenkungen bei vorherigen Modellen zu dem deutlichen Plus beigetragen haben, erklärte Canalys-Analyst Mo Jia am Montag.

Für das teurere iPhone X, das Ende der Woche auf den Markt kommt, gebe es zwar Interesse in China - aber der hohe Preis und die erwarteten Lieferengpässe dürften die Verkaufszahlen in den nächsten Wochen überschaubar halten, prognostiziert Canalys.

Der chinesische Smartphone-Markt - der grösste der Welt - wird unterdessen von einheimischen Firmen beherrscht. Dabei liefern sich die Anbieter Huawei, Oppo und Vivo ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Marktanteilen von jeweils 19, 18 und 17 Prozent. Der auch international stark wachsende Netzwerkausrüster Huawei übernahm die Spitzenposition mit 22 Millionen verkauften Smartphones - ein Plus von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Oppo setzte laut Canalys 21 Millionen Computer-Handys ab und Vivo über 20 Millionen.

Auf Platz vier liegt Xiaomi mit rund 15 Millionen verkauften Smartphones und Apple ist der einzige ausländische Anbieter in der Top 5. Der iPhone-Konzern hatte zunächst erfolgreich auf die Strategie gesetzt, nicht bei den harten Preiskämpfen im chinesischen Markt mitzumachen, sondern zu warten, bis sich immer mehr Chinesen seine Telefone leisten können.

Zuletzt schwächelten jedoch die iPhone-Verkäufe wegen des Erfolgs der technisch hochgerüsteten günstigeren Modelle einheimischer Hersteller mit dem Google-System Android. Ein Problem für Apple ist auch, dass ein grosser Teil der Smartphone-Nutzung in China auf Plattformen wie WeChat stattfindet, die auf beiden Plattformen identisch funktionieren./so/DP/zb

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Pesche
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Ja! Ich liebe es wenn ein

Ja! Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert.*yes3*

Habe zwar noch kein iPhone aber wenn es so weitergeht kann ich mir bald ein Goldenes leisten. Wacko

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

Zyndicate
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Schlangen vor Apple-Stores:

Schlangen vor Apple-Stores: Grosses Interesse an iPhone X in China

Das neue iPhone X ist zum Verkaufsstart in China, dem weltgrössten Smartphone-Markt, auf grosses Interesse gestossen. Vor den Apple -Stores bildeten sich am Freitag schon Stunden vor der Geschäftsöffnung lange Schlangen. "Es ist typisch für Chinesen", sagte eine Verkäuferin im Laden im populären Einkaufszentrum Taikooli in Pekings Stadtviertel Sanlitun. "Sie müssen das iPhone am ersten Tag haben."

03.11.2017 06:34

Vor dem Apple-Store boten Dutzende Schwarzhändler das bisher teuerste iPhone mit einem Aufschlag von 500 bis 1000 Yuan, umgerechnet 65 bis 130 Euro, für Käufer an, die nicht warten wollten und nicht vorbestellt hatten. Einige Strassenhändler hatten den ersten Käufern die Geräte für eine Prämie von 300 bis 500 Yuan (38 bis 65 Euro) direkt abgekauft.

Der erste Käufer stand bereits um 5.30 Uhr an, um das neue iPhone zu bekommen. "Ich habe letzte Nacht nicht geschlafen", zitierte ihn die Nachrichtenwebseite "Jiemian". "Ich bin so aufgeregt." Der Apple-Fan berichtete, schon bei früheren Verkaufsstarts unter den ersten gewesen zu sein. Rund 100 Leute haben demnach gut eine Stunde vor Geschäftsöffnung bereits angestanden.

Am Vormittag strömten viele Interessenten in den Apple-Store, um sich das iPhone X genauer anzusehen. "Fühlt sich gut an", sagte ein junger Mann. "Sehr kompakt." Einige experimentierten mit der Gesichtserkennung herum. Auch gut drei Stunden nach Ladenöffnung standen noch weiter Dutzende vor der Tür in der Schlange, um ihr vorab online bestelltes iPhone in Empfang zu nehmen.

Auch aus der Metropole Shanghai wurden Schlangen berichtet. Auf der chinesischen Internetplattform Taobao wurden das iPhone X mit einem Aufschlag von 500 Yuan (65 Euro) angeboten. Die Schwarzmarktpreise seien niedriger als erwartet, hiess es in Foren. Das iPhone X mit dem grossen Speicher kostet in China regulär 9688 Yuan (1255 Euro).

Nach dem Start des iPhone 8 hat Apple in China seine mehr als einjährige Talfahrt stoppen können. Im dritten Quartal wurden im Jahresvergleich mit elf Millionen Geräten 40 Prozent mehr verkauft. Preissenkungen könnten dazu beigetragen haben. In China liegt Apple nur noch auf Platz Fünf hinter einheimischen Herstellern wie Huawei, Oppo, Vivo und Xiaomi, die hochgerüstete Modelle günstig anbieten./lw/DP/zb

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iruch
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Experte zerlegt die neuen iPhones in Einzelteile

Experte zerlegt die neuen iPhones in Einzelteile

Der UBS-Technologieanalyst kauft sich die iPhones 8 und 8+ sowie das iPhone X und schraubt diese auseinander. Was das Innenleben interessantes über die Materialkosten und die Zulieferer verrät.

https://www.cash.ch/news/top-news/neue-apple-modelle-experte-zerlegt-die-neuen-iphones-einzelteile-1118993

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leider habe ich Apple 25 Jahre als Studentenbude missachtet..

bin erst jetzt eingestiegen um am neusten Hype teilzuhaben.

 

Grosses Interesse an iPhone X in China  (03.11.2017 06:34)

 

Das neue iPhone X ist zum Verkaufsstart in China, dem weltgrössten Smartphone-Markt, auf grosses Interesse gestossen. Riesig ist auch in China das Interesse an der Gesichtserkennung, man kann bei Freunden und vor allem Freundinnen Punkten wink

Vor den Apple -Stores bildeten sich am Freitag schon Stunden vor der Geschäftsöffnung lange Schlangen.

"Es ist typisch für Chinesen", sagte eine Verkäuferin im Laden im populären Einkaufszentrum Taikooli in Pekings Stadtviertel Sanlitun. 

"Sie müssen das iPhone am ersten Tag haben." tongue out

Zyndicate
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Apple kündigt Software-Update

Apple kündigt Software-Update wegen Sicherheitslücke auf Macs an

Apple will einen Fehler in seinem aktuellen Betriebssystem für Mac-Computer ausbessern, durch den der Passwort-Schutz ausgehebelt werden kann. Ein Computer-Experte wies den Konzern am Dienstag per Twitter darauf hin, dass sich jeder mit einem sogenannten Root-Account für Änderungen am System in die Computer einloggen könne. Dazu reiche es an Rechnern mit dem MacOS-System "High Sierra" aus, den Benutzernamen "root" zu wählen, kein Passwort einzugeben und mehrfach den Login-Knopf zu drücken.

29.11.2017 06:36

"Wir arbeiten an einem Software-Update, um das Problem anzugehen", erklärte Apple dazu in einer Stellungnahme. In der Zwischenzeit empfahl der Konzern den Nutzern, ein Passwort für den Root-Account zu setzen. Über den Zugriff kann man System-Einstellungen verändern - so könnte über ihn zum Beispiel eine schützende Firewall deaktiviert werden.

Ein Fehler dieser Art ist ein blaues Auge für Apple, denn der Konzern wirbt mit einem besonderen Augenmerk auf Datenschutz und Sicherheit auf seinen Geräten. Zunächst blieb unklar, wie es zu der Sicherheitslücke kommen konnte./so/DP/zb

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Chipkonzern Qualcomm reicht

Chipkonzern Qualcomm reicht neue Patentklagen gegen Apple ein

Der Rechtstreit zwischen Qualcomm und Apple geht in eine neue Runde. Der Chipkonzern reichte am Donnerstag in Kalifornien drei neue Patentklagen gegen den iPhone-Hersteller ein. Qualcomm wirft Apple darin vor, 16 weitere seiner Patente in iPhones zu nutzen.

01.12.2017 06:36

Apple wollte sich dazu nicht äussern. Die Streitigkeiten zwischen beiden Konzernen ziehen sich schon länger hin. Erst am Mittwoch hatte der iPhone-Hersteller Gegenklage gegen Qualcomm eingereicht. Apple wirft dem Halbleiteranbieter vor, mit seinem Handychip Snapdragon, der in verschiedenen Geräten von Samsung Electronics und Google verwendet wird, Apple-Patente zu verletzen.

Im Juli war Qualcomm mit einer Patentklage gegen Apple an die Öffentlichkeit gegangen und hatte einen Verkaufsstopp für einige iPhone- und iPad-Modelle gefordert. Apple hat zurückgewiesen, gegen Qualcomm-Schutzrechte zu verstossen, um Batterielaufzeiten zu verbessern.

Anfang des Jahres verklagte Apple den Chiphersteller wegen Patentlizenzen auf Schadenersatz in Milliardenhöhe. Qualcomm reichte auch in diesem Fall eine Gegenklage ein.

Das Unternehmen Qualcomm sieht sich derzeit mit einem Übernahmeangebot durch den Rivalen Broadcom konfrontiert. In der Chipbranche, in der die einzelnen Hersteller hohe Entwicklungskosten tragen, grassiert seit einiger Zeit das Fusionsfieber.

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Apple-Kurs rutscht ab -

Apple-Kurs rutscht ab - Sorgen um iPhone-X-Nachfrage

(neu: Schlusskurse) - Der Technologiekonzern Apple hat am Dienstag bei der Jagd auf die Eine-Billion-Dollar-Marktwert-Marke einen Rückschlag einstecken müssen. Der Kurs sackte zum Handelsschluss um zweieinhalb Prozent auf etwas mehr als 170,50 US-Dollar ab, nachdem sich verschiedene Experten kritisch zur Nachfrage nach dem neuen IPhone-Modell X geäussert hatten.

26.12.2017 22:21

Bereits am Montag hatte Analyst Zhang Bin von Sinolink Securities seine Erwartung an das kommende Quartal deutlich gesenkt. Die Zahl der verkauften Modelle könne bei 35 Millionen liegen, schrieb er in einer Studie. Zuvor hatte er noch 10 Millionen mehr für möglich gehalten.

Die New Yorker Analystenfirma JL Warren Capital senkte am Dienstag die Prognose von 30 auf 25 Millionen Stück im ersten Quartal. Die Nachfrage sei niedrig, weil das Modell X teuer sei ohne interessante Innovationen aufzuweisen, hiess es zur Begründung./he

(AWP)

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