BASF grösstes Chemieunternehmen der Welt

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BASF grösstes Chemieunternehmen der Welt

Die BASF SE ist ein weltweit führendes Chemieunternehmen. Der Konzern verfügt über eines der umfangreichsten Produktportfolios im Bereich der Industriechemikalien und bedient mit seinen Produkten weltweit die Automobil-, Elektro-, Chemie- und Bauindustrie sowie die Argrar- und Pharmabranche und die Öl- und Gasförderindustrie. Die BASF entwickelt und produziert Haupt- und Vorprodukte wie hochveredelte Chemikalien, technische Kunststoffe und Veredelungsprodukte sowie Pflanzenschutzmittel, Öle und Gase. Die Präparate finden Verwendung bei der Herstellung von Farben und Lacken, Papierprodukten, Hygieneartikeln, Kraft-, Kunst- und Schmierstoffen, Pestiziden, bei der Wasseraufbereitung und einer Vielzahl anderer Anwendungsgebiete. BASF verfügt über Gesellschaften in 80 Ländern, über sechs Verbund- und rund 380 Produktionsstandorte und erreicht Kunden in fast allen Ländern der Welt.

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11450563 - BASF
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der Deal mit Bayer wird positiv gesehen, JPM sieht 105 €

Die US-Bank JPMorgan hat BASF angesichts der Übernahme von Teilen des Bayer-Agrargeschäfts auf "Overweight" mit einem Kursziel von 105 Euro belassen. Strukturell sei dies ein vernünftiger Schritt, auch wenn sich Synergie-Effekte nicht sofort einstellten, schrieb Analyst Martin Evans in einer Studie vom Freitag./ajx/ag Datum der Analyse: 13.10.2017

 

http://www.ariva.de/news/basf-kauft-saatgut-geschaefte-von-bayer-6532048

 

alpenland
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eigentlich müsste schon noch was drinliegen

hier noch vom "Akktionär":

Auch aus charttechnischer Sicht wird die Luft für die BASF-Aktie allmählich etwas dünn. Mit einem 2018er-KGV von 15.13 (m.W.) und einer Dividendenrendite von 3,64 (m.W.) Prozent sind die Qualitätstitel zudem zwar noch nicht zu teuer, aber auch keine Schnäppchen mehr. Eine Konsolidierungsphase oder eine kleinere Korrektur wäre daher durchaus als gesund zu werten. Anleger, die bereits investiert sind, sollten jedenfalls an Bord bleiben. Wer die Aktie noch nicht im Depot hat, kann im Falle eines Rücksetzers zugreifen (Stopp: 68,00 Euro).

 Frage mich, welche Laus da Bernstein über die Leber gelaufen ist (vielleich sind sie Shorties ?)

Kursziele siehe Chart

(Verkleinert auf 66%) vergrößern

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gute Weiterentwicklung

Die BASF SE ist ein weltweit führendes Chemieunternehmen. Der Konzern verfügt über eines der umfangreichsten Produktportfolios im Bereich der Industriechemikalien und bedient mit seinen Produkten weltweit die Automobil-, Elektro-, Chemie- und Bauindustrie sowie die Argrar- und Pharmabranche und die Öl- und Gasförderindustrie. Die BASF entwickelt und produziert Haupt- und Vorprodukte wie hochveredelte Chemikalien, technische Kunststoffe und Veredelungsprodukte sowie Pflanzenschutzmittel, Öle und Gase. Die Präparate finden Verwendung bei der Herstellung von Farben und Lacken, Papierprodukten, Hygieneartikeln, Kraft-, Kunst- und Schmierstoffen, Pestiziden, bei der Wasseraufbereitung und einer Vielzahl anderer Anwendungsgebiete. BASF verfügt über Gesellschaften in 80 Ländern, über sechs Verbund- und rund 380 Produktionsstandorte und erreicht Kunden in fast allen Ländern der Welt.

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Prognoseanhebung in der Luft

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Basischemikalien verhelfen

Basischemikalien verhelfen BASF zu mehr Gewinn

Der Chemiekonzern BASF hat im dritten Quartal 2017 dank einer guten Nachfrage nach Basischemikalien mehr verdient. Der operative Gewinn (Ebit) vor Sondereffekten legte wie von Analysten erwartet um 16 Prozent auf 1,76 Milliarden Euro zu, wie das im Dax notierte Unternehmen am Dienstag in Ludwigshafen mitteilte. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von gut 1,3 Milliarden Euro hängen. Das war ein Plus von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz kletterte um neun Prozent auf knapp 15,3 Milliarden Euro.

24.10.2017 07:21

Den erst Ende Juli erhöhten Ausblick für 2017 bestätigte BASF. Für das Gesamtjahr erwartet Vorstandschef Kurt Bock ein Wachstum beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern (Ebit) und Sondereinflüssen (2016: 6,3 Milliarden Euro) von mindestens elf Prozent. Der Umsatz (2016: 57,6 Milliarden Euro) soll um mindestens sechs Prozent wachsen./mne/oca

(AWP)

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Berenberg sieht 106€

HAMBURG (dpa-AFX Broker) - Die Privatbank Berenberg hat BASF von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 96 auf 106 Euro angehoben. Der Chemiekonzern dürfte den Marktanteil im Geschäft mit Batteriechemie ausbauen und auf kurze Sicht die Gewinnerwartungen übertreffen, schrieb Analyst Sebastian Bray in einer am Mittwoch vorliegenden Studie./ajx/bek

Datum der Analyse: 21.11.2017 (kurs derzeit 94.42 €)

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BASF eröffnet neue Fabrik für

BASF eröffnet neue Fabrik für Elektromaterialien in Südkorea

Der weltweit grösste Chemiekonzern BASF baut sein Geschäft mit Elektromaterialien in Asien aus. BASF nahm am Montag an seinem südkoreanischen Produktionsstandort Yeosu eine neue Anlage für Ammoniakwasser in Betrieb, das zur Reinigung bei der Fertigung von Halbleitern und Displays gebraucht wird. Mit der Fabrik decke BASF den wachsenden Bedarf in Südkorea und anderen asiatischen Märkten, hiess es in einer Mitteilung. Nach der Eröffnung eines regionalen Forschungszentrums in Suwon vor drei Jahren verfüge BASF in Südkorea über den "kompletten Zyklus" im Bereich Elektromaterialien, sagte der zuständige Manager für den Raum Asien-Pazifk, Boris Jenniches, in Seoul./dg/DP/zb

27.11.2017 06:43

(AWP)

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BASF will nach Gewinnsprung

BASF will nach Gewinnsprung 2018 weiter zulegen

Nach einem deutlichem Gewinnplus im vergangenen Jahr geht BASF 2018 von weiteren Zuwächsen aus.

27.02.2018 07:00

Der operative Gewinn (Ebit) vor Sondereinflüssen soll leicht über dem Vorjahresniveau liegen, wie der Chemiekonzern am Dienstag in Ludwigshafen mitteilte. Darunter versteht der Vorstand einen Anstieg um bis zu zehn Prozent. Der Umsatz soll um bis zu fünf Prozent zulegen. BASF sei gut ins Jahr gestartet, sagte Vorstandschef Kurt Bock. "Außerdem haben wir wichtige Weichen für die personelle und strategische Weiterentwicklung des Unternehmens gestellt."

BASF hatte bereits im Januar vorläufige Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr veröffentlicht. Im vierten Quartal kletterte der Umsatz um mehr als acht Prozent auf 16,09 Milliarden Euro. Der bereinigte operative Gewinn erhöhte sich um 58 Prozent auf 1,86 Milliarden Euro, wozu vor allem das florierende Geschäft mit Basischemikalien sowie die Bereiche Pflanzenschutz sowie Öl und Gas beitrugen. Die Aktionäre sollen für das vergangene Geschäftsjahr eine zehn Cent höhere Dividende von 3,10 Euro je Aktie erhalten. 

(Reuters)

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Höhere Preise verhelfen BASF

Höhere Preise verhelfen BASF zu mehr Wachstum - Ausblick bleibt

Höhere Preise und Verkaufsmengen haben dem Chemiekonzern BASF im zweiten Quartal einen leichten Schub gegeben. Der Umsatz erhöhte sich deshalb im Jahresvergleich um drei Prozent auf knapp 16,8 Milliarden Euro, teilte das Dax -Unternehmen am Freitag in Ludwigshafen mit.

27.07.2018 07:33

Gegenwind gab es hingegen erneut von der Währungsseite, der Euro zehrte einen Teil des Zuwachs auf. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte um fünf Prozent auf 2,4 Milliarden Euro zu. Das lag etwa im Rahmen der Erwartungen von Analysten.

Während es für den Chemiekonzern im Öl- und Gasgeschäft deutlich besser lief, machten BASF in der Sparte Functional Materials & Solutions erneut gestiegene Rohstoffpreise zu schaffen. Zu dem Geschäftsbereich gehören Katalysatoren, Bauchemikalien und Fahrzeuglacke. Im Agrochemiegeschäft verdiente BASF hingegen wieder etwas mehr.

Nach Steuern und Anteilen Dritter verdiente BASF knapp 1,5 Milliarden Euro. Das war fast genauso viel wie im Vorjahreszeitraum. Die Ziele für das Gesamtjahr bestätigte der neue BASF-Chef Martin Brudermüller./mne/jha/

(AWP)

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Hohe Kosten drücken auf BASF

Hohe Kosten drücken auf BASF-Gewinn

Integrations- und Umbaukosten haben beim Chemiekonzern BASF im dritten Quartal die Ergebnisse stark belastet. Der auf die Aktionäre entfallende Gewinn sei im Jahresvergleich um 10 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro gesunken, teilte das Dax -Unternehmen am Freitag in Ludwigshafen mit.

26.10.2018 07:38

Der Konzern hatte vom Rivalen Bayer bestimmte Pflanzenschutzmittel, verschiedene Saatgut-Arten und Digital-Farming-Geschäfte für insgesamt 7,6 Milliarden Euro übernommen. Nun fallen hier Integrationskosten an. Zudem wird das Öl- und Gasgeschäft bei BASF aufgrund des geplanten Zusammenschlusses mit der früheren RWE-Sparte Dea nicht mehr voll konsolidiert.

Im dritten Quartal ging der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 14 Prozent auf 1,47 Milliarden Euro zurück. In allen verbleibenden Sparten verdiente BASF weniger. Der Umsatz erhöhte sich aufgrund der Übernahme der Bayer-Geschäfte um acht Prozent auf 15,6 Milliarden Euro. Die erst jüngst angepassten Ziele für das Gesamtjahr aufgrund des Dea-Deals bestätigte der Konzern./mne/jha/

(AWP)

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Brüssel genehmigt BASF

Brüssel genehmigt BASF-Übernahme im Nylon-Markt

BASF hat grünes Licht aus Brüssel für die Übernahme des weltweiten Nylongeschäfts der belgischen Solvay-Gruppe. Der Zusammenschluss sei unter Auflagen genehmigt, teilte die EU-Kommission am Freitag mit. Zusagen der beiden Unternehmen hätten wettbewerbsrechtliche Bedenken ausgeräumt.

18.01.2019 12:05

Der deutsche Mischkonzern BASF hatte die Übernahme im Wert von 1,6 Milliarden Euro im Mai 2018 bei der EU-Kommission angemeldet. Diese hatte jedoch die Befürchtung, dass die Fusion zu höheren Preisen in der Nylon-Produktionskette führen könnte. Das Material wird vielfältig verwendet, auch für Kleidung, Sportschuhe oder Teppiche. Die Brüsseler Wettbewerbshüter nahmen das Geschäft deshalb intensiver unter die Lupe.

"Wir haben beschlossen, die Schaffung eines bedeutenden europäischen Akteurs auf diesem Markt zu genehmigen, weil die von BASF und Solvay angebotenen Verpflichtungen gewährleisten, dass der Zusammenschluss nicht zu höheren Preisen oder zu einer geringeren Auswahl für die europäischen Unternehmen und letztlich auch für die Verbraucherinnen und Verbraucher führen wird", erklärte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager jetzt.

Im Zuge des Prüfverfahrens versprachen die Unternehmen unter anderem den Verkauf von Produktionsanlagen in Frankreich, Polen und Spanien an einen geeigneten Käufer. Zudem wollen sie mit diesem künftigen Konkurrenten ein Gemeinschaftsunternehmen zur Produktion von Adipinsäure gründen. Langfristige Lieferverträge sollen den Bedarf des Industrieprodukts Adiponitril bei den veräusserten Unternehmensteilen sichern./vsr/DP/fba

(AWP)

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BASF-Chef rechnet mit

BASF-Chef rechnet mit Rückgang der Beschäftigtenzahl

Der BASF -Chef erwartet im laufenden Jahr einen Stellenabbau. Er gehe davon aus, dass der Personalstand zum Jahresende unter dem Vorjahresniveau liegen werde, sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe) im Interview.

16.06.2019 16:27

Der Konzern werde auf der einen Seite gezielt neue Mitarbeiter für die Produktion und Digitalisierung einstellen, führte der Chef des Dax -Konzerns aus. Zugleich würden Stellen in der Verwaltung zurückgehen.

Um das Unternehmen wieder profitabler zu machen, setzte das BASF-Management im November 2018 ein neues Sparprogramm auf, das ab Ende 2021 jährlich zwei Milliarden Euro zum operativen Gewinn (Ebitda) beisteuern soll. Kosten einsparen will Brudermüller etwa in der Produktion, Logistik, Forschung und Entwicklung. Ausserdem verkauft BASF Teilbereiche./fba

(AWP)

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BASF baut tausende Stellen ab

BASF baut tausende Stellen ab - Harter Schlag für Ludwigshafen

(Meldung weiter ausgebaut) - Die von BASF im vergangenen November angekündigte Umstrukturierung des Konzerns bringt den Abbau tausender Jobs mit sich. Weltweit sollen bei dem Chemieriesen bis Ende 2021 insgesamt 6000 Stellen wegfallen, wie das Dax-Unternehmen am Donnerstag in Ludwigshafen mitteilte. Das sind knapp fünf Prozent der global 122 000 Menschen, die BASF Ende 2018 beschäftigt hat.

27.06.2019 18:02

Ungefähr die Hälfte der Stellen soll in Deutschland wegfallen, der überwiegende Teil am Heimatstandort Ludwigshafen, wie ein Sprecher sagte. Dort zählte BASF Ende 2018 knapp 40 000 Mitarbeiter. In Ludwigshafen sind dem Sprecher zufolge nach der aktuellen und bis Ende 2020 gültigen Standortvereinbarung betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretung vereinbarten nun, Verhandlungen für eine neue Standortvereinbarung vorzuziehen. Ziel sei es, im ersten Halbjahr 2020 eine neue Vereinbarung zu unterzeichnen, hiess es in einer Mitteilung.

Das Unternehmen will seine Organisationsstrukturen verschlanken, unter anderem in der Verwaltung. Zu schaffen machen BASF mehrere Faktoren, etwa die schwächelnde Konjunktur, die Autoflaute, der Handelsstreit zwischen den USA und China, im vergangenen Jahre kam noch das Niedrigwasser im Rhein hinzu. Das alles schlug sich in einem deutlichen Gewinnrückgang 2018 nieder. Der Nachsteuergewinn schrumpfte um mehr als ein Fünftel auf 4,7 Milliarden Euro.

Damit steht BASF nicht allein. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hatte Mitte Mai mitgeteilt, die schwächere Weltwirtschaft mache der deutschen Chemie- und Pharmabranche zu schaffen. Sie stelle sich nach einem kräftigen Umsatzrückgang im ersten Quartal weiter auf ein schwieriges Jahr ein. Von Januar bis März sank der Umsatz der Chemie- und Pharmabranche demnach gemessen am Vorjahresquartal um 3,8 Prozent auf 48,3 Milliarden Euro, die Produktion sank um 6 Prozent. Der Verband erwartet 2019 einen Umsatzrückgang von 2,5 Prozent. Grundsätzlich reagiert die Chemiebranche als Lieferant etwa für die Auto-, Bau- und Kosmetikindustrie früh auf Konjunkturschwankungen und hatte schon Ende 2018 vor Rückschlägen gewarnt.

BASF-Finanzchef Hans-Ulrich Engel hatte kürzlich festgestellt: "Wir befinden uns insgesamt in einem schwierigeren Fahrwasser, als wir das im Februar erwartet haben." Im Februar waren die Zahlen für 2018 vorgelegt worden. Bereits im November davor hatte BASF-Chef Martin Brudermüller ein umfangreiches Programm zur Umstrukturierung angekündigt. Das soll ab Ende 2021 jährlich zwei Milliarden Euro zum operativen Gewinn (Ebitda) beisteuern. Der jetzt verkündete Stellenabbau ist Teil dieses Plans.

Der Kurs der BASF-Aktie, der bereits am Vormittag gestiegen war, reagierte positiv auf die Nachrichten. Am Abend gingen die Papiere mit einem Plus von 1,55 Prozent auf 63,08 Euro aus dem Handel.

Die nun angekündigte Neuausrichtung samt Stellenabbau ist des Teil der neuen Strategie und soll dem Unternehmen zufolge einen Effekt von rund 300 Millionen Euro haben. Kosten einsparen will Brudermüller etwa in der Produktion, Logistik, Forschung und Entwicklung. Ausserdem verkauft BASF Teilbereiche. Nichtsdestotrotz schliesst der Konzern nicht aus, in den kommenden Jahren auch wieder zusätzliche Mitarbeiter zu benötigen etwa in der Produktion oder für das Thema Digitalisierung - "jedoch abhängig von zukünftigen Wachstumsraten".

Ein zentrales Element in der neuen Unternehmensstruktur soll ein Corporate Center sein mit weniger als 1000 Mitarbeitern. Es soll den Vorstand unterstützen, das Unternehmen zu steuern und zentrale Aufgaben etwa bei der Strategieentwicklung, Finanzen, Recht, Personal und Kommunikation übernehmen. Neu entstehen soll eine Einheit namens "Global Business Services", ein weltweites Netz aus rund 8000 Mitarbeitern, das Dienstleistungen für die einzelnen Unternehmensbereiche erbringen soll. Die Leitung hier soll der derzeitige Leiter des Bereichs Finance, Marc Ehrhardt, übernehmen.

"Wir werden uns beim Aufbau der neuen Organisation darauf konzentrieren, konsequent Synergien zu heben, Schnittstellen zu reduzieren und mehr Flexibilität und Kreativität zu ermöglichen", erklärte Konzernchef Brudermüller. "Wir werden unsere Organisation weiterentwickeln, um effektiver und effizienter zu arbeiten."/chs/sl/DP/stw

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BASF bleibt nach gekappter

BASF bleibt nach gekappter Jahresprognose pessimistisch

Der Chemiekonzern BASF bleibt nach seinen erst jüngst deutlich gekappten Jahresziele pessimistisch. Im zweiten Quartal ging der Umsatz wie bereits bekannt um vier Prozent auf 15,2 Milliarden Euro zurück.

25.07.2019 07:22

"Die weltweiten Risiken haben in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen", sagte Martin Brudermüller am Donnerstag in Ludwigshafen. Sie seien getrieben von geopolitischen Entwicklungen und den anhaltenden Streitigkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Handelspartnern. "Diese Konflikte werden zeitnah nicht gelöst werden und verursachen eine spürbare Verlangsamung des gesamtwirtschaftlichen Wachstums weltweit, besonders in China", fügte er hinzu.

BASF hatte bereits Anfang Juli vorläufige Zahlen für das laufende Jahr vorgelegt und die Jahresprognose wegen der Autoflaute und des Zollstreits zwischen den USA und China kräftig zusammengestrichen.

Im zweiten Quartal ging der Umsatz wie bereits bekannt um vier Prozent auf 15,2 Milliarden Euro zurück. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) hat sich mit eine Milliarde Euro fast halbiert. Nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter erhöhte sich der Gewinn nur dank eines Buchgewinns von 1,5 Milliarden im Vorjahr auf 6,5 Milliarden Euro. 

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BASF: Keine Verbesserung im

BASF: Keine Verbesserung im Sommer

Der Chemiekonzern BASF hat im laufenden dritten Quartal keine Veränderung bei der eher gedämpften Geschäftsentwicklung verspürt. Im Vergleich zum zweiten Quartal habe es keine Besserung gegeben, sagte Vorstandschef Martin Brudermüller am Freitag auf einer Investorenkonferenz im belgischen Gent.

27.09.2019 08:40

In den Monaten Juli und August seien die Vorzeichen unverändert gewesen. Das gelte auch für die eher schlechte Vorhersehbarkeit, wie und wann Kunden Aufträge vergeben. Die Prognose für das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) bestätigte der Konzern: Hier wird für das laufende Jahr ein Rückgang von bis zu 30 Prozent erwartet.

BASF hatte Anfang Juli seine Prognose wegen der Flaute in der Autoindustrie und des Zollstreits zwischen den USA und China kräftig gesenkt und hat sich auch bei der Vorlage der Halbjahreszahlen gut zwei Wochen später weiter pessimistisch gezeigt./stk/knd/fba

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BASF mit weniger starkem

BASF mit weniger starkem Gewinnrückgang als erwartet

Die schwache Konjunktur macht dem Chemiekonzern BASF weiterhin zu schaffen. Allerdings lief es in einzelnen Sparten wieder etwas besser. Im dritten Quartal ging der Umsatz im Jahresvergleich um zwei Prozent auf 15,23 Milliarden Euro zurück, wie der Konzern am Donnerstag in Ludwigshafen mitteilte.

24.10.2019 07:30

Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sank um fast ein Viertel auf 1,1 Milliarden Euro. Nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter blieb ein Gewinn von 911 Millionen Euro - das war knapp ein Viertel weniger als im Vorjahr. Bei Umsatz und Ergebnissen übertraf BASF die Erwartungen der Analysten.

"In unseren Downstream-Bereichen waren wir trotz schwierigen Marktumfelds erfolgreich und verzeichneten eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahresquartal", sagte Unternehmenschef Martin Brudermüller. Den Ausblick für das laufende Jahr bestätigte BASF. Im Sommer hatte das Unternehmen die Jahresprognose wegen der Autoflaute und des Zollstreits zwischen den USA und China kräftig zusammengestrichen./mne/fba

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BASF beginnt Bau von neuem

BASF beginnt Bau von neuem Produktionsstandort in Südchina

Der Chemiekonzern BASF hat am Samstag den Startschuss für den Bau eines neuen grossen Produktionsstandortes in Südchina mit einem Investitionsvolumen von zehn Milliarden US-Dollar gegeben. Das Verbundprojekt in Zhanjiang in der Provinz Guangdong soll technische Kunststoffe und thermoplastisches Polyurethan (TPU) produzieren, um den steigenden Bedarf von Wachstumsindustrien im südchinesischen Markt und in Asien zu bedienen.

24.11.2019 13:27

Der Anteil Chinas an der weltweiten Chemieproduktion wird nach Einschätzung des Konzerns bis zum Jahr 2030 auf die Hälfte ansteigen. Auch ist Chinas Boomprovinz Guangdong ein besonders schnell wachsender Markt. "Wir wollen das Wachstum unserer Kunden in Südchina mit innovativen Produkten und nachhaltigen Lösungen unterstützen", sagte BASF-Vorstandschef Martin Brudermüller. Zhanjiang, das einen Tiefseehafen und gute Verkehrsanbindungen besitzt, sei "ein idealer Standort", sagte BASF-Chinachef Stephan Kothrade.

Weltweit betreibt BASF bisher sechs Verbundstandorte, darunter der Heimatstandort Ludwigshafen. Von 2022 an soll die Anlage für technische Kunststoffe in Zhanjiang eine Kapazität von 60 000 Tonnen im Jahr produzieren, um die wachsende Nachfrage besonders in Industriebereichen wie Auto, Elektronik und Elektromobilität zu bedienen. Damit steigt die BASF-Gesamtkapazität im Asien-Pazifikraum auf 290 000 Tonnen im Jahr. Der Verbundstandort ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der BASF./lw/DP/mis

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BASF prüft Arbeitsbedingungen

BASF prüft Arbeitsbedingungen in chinesischer Region Xinjiang

Nach Berichten über Internierungslager für Uiguren in der chinesischen Region Xinjiang überprüft der deutsche Chemiekonzern BASF die Arbeitsbedingungen seiner Beschäftigten in diesem Gebiet. "Keiner unserer 120 Mitarbeiter dort arbeitet unter Zwang."

09.12.2019 06:34

Dies sagte BASF-Konzernchef Martin Brudermüller der "Süddeutschen Zeitung" vom Montag. Ein Verhaltenskodex des Unternehmens gelte überall auf der Welt und komme somit auch in dieser Region zur Anwendung, hiess es.

Trotzdem werde geprüft, "ob wir uns etwas vorzuwerfen haben". Der deutsche Konzern werde dann gegebenenfalls Massnahmen ergreifen, hiess es. Damit könnte der deutsche Konzern in den Augen von Beobachtern eine Vorreiterrolle für andere Firmen spielen. Bisher habe die chinesische Regierung dem Chemiekonzern BASF aber niemals vorgeschrieben, wen der Konzern einzustellen habe und, dass Mitarbeiter etwa zu überwachen seien.

(AWP)

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