USA in der Krise ... und wir in der Schweiz?

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US-Drohnenpiloten erhalten 15'000-Dollar-Bonus

Die US-Streitkräfte werben mit Bonuszahlungen um neue Drohnenpiloten. Angesichts einer «kritischen Knappheit» an Piloten bietet die Luftwaffe ab dem kommenden Jahr für Fünf- und Neunjahres-Verpflichtungen jedem Drohnensoldaten jährlich 15'000 Dollar Bonus.

Umstrittener Einsatz

Ausserdem kündigte die Luftwaffe am Donnerstag an, im Zuge von Rekrutierungsbemühungen 100 Millionen Dollar in Bodenkontrollstationen, Simulatoren und Ausbilder zu investieren. Eingeplant sind 80 neu ausgebildete Piloten.

Die für die Luftwaffe zuständige Staatssekretärin Deborah Lee James sagte, ohne angemessene zusätzliche Finanzmittel entstehe eine Situation, in der es zu «nicht hinnehmbaren Risiken» komme. Die USA setzen insbesondere im Kampf gegen Extremisten im Jemen sowie im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet auf die unbemannten bewaffneten Flugzeuge. Ihr Einsatz ist umstritten.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/usdrohnenpiloten-erhalten-15...

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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Rekord: Immer mehr US-Bürger sagen Uncle Sam Goodbye

Der US-Traum verliert an Glanz: Eine Rekordzahl von Amerikanern verzichtet auf den Pass. In der Schweiz wenden sich besonders viele US-Bürger von Uncle Sam ab.

http://www.handelszeitung.ch/politik/rekord-immer-mehr-us-buerger-sagen-...

 

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US-Firmen schaffen mehr Jobs als erwartet

Die Firmen in den USA stellen überraschend viel Personal ein und liefern der Notenbank Fed damit gute Argumente für eine baldige Zinserhöhung.

http://www.cash.ch/news/top_news/usfirmen_schaffen_mehr_jobs_als_erwarte...

 

 

Die Schweizer Wirtschaft stagniert

Der starke Franken hat der Schweizer Wirtschaft einen deutlichen Dämpfer versetzt. Im dritten Quartal stagnierte das BIP auf dem Niveau des Vorquartals.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/die-schweizer-wirtschaft-stagniert-1.18656132

 

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Recycling-Rakete «Falcon 9» kehrt erstmals heil zur Erde zurück

Der US-Firma SpaceX ist es zum ersten Mal gelungen, ihre Trägerrakete «Falcon 9» nicht nur in Richtung All zu starten, sondern auch wieder in Cape Canaveral landen zu lassen. 11 Minuten war die Rakete unterwegs. Firmenchef Elon Musk spricht von einem «historischen Moment».

http://www.srf.ch/news/panorama/recycling-rakete-falcon-9-kehrt-erstmals...

 

 

Der Zürcher, der Elon Musk eine Abfuhr erteilteEnergiewende

Der Bauunternehmer Walter Schmid machte mit dem energieautarken Mehrfamilienhaus beim Automobilbauer Tesla von sich reden. Das Kooperationsangebot lehnte er aber ab.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/der-zuercher-der-elon-musk-eine...

 

 

 

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28-Jährige wird Trumps Kommunikationschefin (no hope)

Knifflig

Hope Hicks übernimmt definitiv den Posten des geschassten Kommunikationschefs Anthony Scaramucci im Weissen Haus. Präsident Donald Trump schätzt die Loyalität des ehemaligen Models.

 

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28-Jährige wird Trumps Kommunikationschefin

Eine 28-Jährige hat einen der schwierigsten Posten im engeren Umfeld von Donald Trump übernommen. Hope Hicks ist die neue Kommunikationsdirektorin im Weissen Haus.

Bereits vor einigen Wochen hatte die PR-Fachfrau provisorisch die Nachfolge des nach nur kurzer Amtszeit geschassten Anthony Scaramucci übernommen, nun wurde sie dauerhaft ernannt. Hicks gehört seit dem Wahlkampf zum inneren Zirkel um Trump und war bereits zuvor als Präsidentenberaterin tätig. Trump hält offenkundig hohe Stücke auf sie.

Hicks' Job ist nicht zuletzt deshalb besonders heikel, weil Trump in gewisser Hinsicht sein eigener Kommunikationschef ist. Das frühere Model soll im Zusammenwirken mit Mediensprecherin Sarah Huckabee Sanders tagtäglich die Kommunikationslinien und Sprechweisen des Weissen Hauses festlegen - doch der Präsident nimmt diese Aufgabe oftmals eigenständig und ohne Absprache per Kurzbotschaften im Internetdienst Twitter in die Hand.

Präsident schätzt ihre Loyalität

Das enge Vertrauensverhältnis, das Hicks spätestens seit ihrem Job als Mediensekretärin der Wahlkampagne zu Trump aufgebaut hat, dürfte ihr immerhin bei der kniffligen Aufgabe helfen. Der Präsident schätzt ihre Loyalität. Und er schätzt offenbar auch, dass Hicks es verstanden hat, sich aus den erbitterten internen Machtkämpfen der vergangenen Monate im Weissen Haus herauszuhalten.

Zudem hat es ihrem Ansehen beim Präsidenten wohl auch geholfen, dass Hicks keinen übermässigen Drang ins Rampenlicht gezeigt hat. Bekannt ist, dass Trump es nicht mag, wenn ihm Mitarbeiter die Show stehlen.

Kontrastprogramm zu Scaramucci

Hicks hält sich im Hintergrund und gibt kaum Interviews. Auch in ihrer neuen Rolle wird sie die Auftritte vor den Kameras wohl überwiegend der Kollegin Huckabee Sanders überlassen. Hicks ist insofern das Kontrastprogramm zu dem schwatzhaften und geltungsbedürftigen Finanzinvestor Anthony Scaramucci, den Trump im Juli nach nur zehn Tagen im Amt gefeuert hatte - nachdem Scaramucci in einem Interview unflätig über Kollegen im Weissen Haus hergezogen war.

Die 28-jährige ist nun die bereits dritte Besetzung des Postens an der Spitze des Medienstabs im Weissen Haus seit Trumps Amtsantritt. Sein erster Kommunikationsdirektor Michael Dubke war im Mai aus nicht näher beschriebenen «persönlichen Gründen» gegangen.

Ex-Model für Ralph Lauren

Auch wenn sie sich nicht in den Vordergrund drängt, hat Hicks die PR gewissermassen im Blut. Ihre Familie arbeitet seit Jahrzehnten in der Branche, ihr Vater war Kommunikationschef der Nationalen Football-Liga (NFL).

Hicks wuchs in Greenwich auf, einem noblen Vorort von New York. Als Kind hatte sie mehrere Jobs als Model, unter anderem für Ralph Lauren. Sie studierte Anglistik an der Southern Methodist University in Texas und bekam dann einen Job bei einer New Yorker PR-Firma, wo sie Aufträge für die Trump-Familie übernahm. 2014 wurde sie von der Trump Organization, dem Zusammenschluss der Trump-Unternehmen, angeheuert.

«Sie war absolut grandios»

Der Immobilienmogul holte Hicks dann als Mediensekretärin in sein Wahlkampfteam. Von der Art und Weise, wie die junge Frau die Kontakte zu den Medien handhabte, war Trump begeistert: «Sie war absolut grandios», lobte er sie nach seinem Wahlsieg. Belohnt wurde Hicks mit einem hochrangigen Beraterposten für «strategische Kommunikation» im Weissen Haus, der ihrem neuen Job als Kommunikationsdirektorin bereits ähnelte.

Dass sich ihr Vertrauensverhältnis zum Präsidenten zumindest in dessen ersten knapp acht Amtsmonaten als stabil erwiesen hat, liegt wohl auch daran, dass Hicks nie versucht hat, Trump allzu sehr in seine Kommunikation hineinzufunken. «Sie weiss, dass es vergebliche Liebesmüh ist, wenn sie Trump erzählt, was er nicht sagen soll (...). Sie hat akzeptiert, dass er Dinge sagen wird, welche die Menschen schockierend oder verstörend finden», schrieb das Insidermagazin «Politico».

(sda/gku/cfr)

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Parlamentarierin will Demenz-Test für Trump

Die «New York Times (NYT)» hat sich die grosse Mühe gemacht, das Verhältnis des US-Präsidenten Donald Trump zur Wahrheit ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Das Resultat für die ersten fünf Monate seiner Amtszeit: In der Liste verdrehte Trump zuletzt am 21. Juni 2017 die Wahrheit bei einer Rede in Iowa: «Genau jetzt sind wir eine der höchst besteuerten Nationen der Welt». Laut der «Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD» gehören die USA tatsächlich zu den am wenigsten besteuerten aller ihrer Mitgliedsländer. Weitere bemerkenswerte Falschaussagen Trumps auf den folgenden Seiten dieser Bildstrecke.

 

 

Die demokratische US-Abgeordnete Zoe Lofgren will Präsident Donald Trump dazu zwingen, sich medizinisch untersuchen zu lassen - auch auf seinen Geisteszustand hin. Eine entsprechende Resolution brachte die Kalifornierin jetzt im Repräsentantenhaus ein.

Ziel ist es demnach herauszufinden, ob der Republikaner "stabil" genug ist, im Amt zu bleiben, wie am Sonntag bekannt wurde.

Sollten die Ergebnisse dagegen sprechen, so heisst es im Entwurf, müssten Vizepräsident Mike Pence und Regierungsmitglieder ihn von seinem Posten entfernen. Sie beruft sich dabei auf Artikel 25 in der US-Verfassung, der einen solchen Schritt unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht.

Die Abgeordnete stellte in einer Medienmitteilung die Fragen: "Leidet der Präsident an einem frühen Stadium von Demenz? Hat der Stress des Amtes eine mentale Krankheit verstärkt, die seine Impulskontrolle beeinträchtigt? Hat eine emotionale Störung den Präsidenten so beeinträchtigt, dass er unfähig ist, seine Pflichten zu erfüllen? Ist der Präsident geistig und emotional stabil?"

https://www.bluewin.ch/de/news/ausland/2017/8/20/us-abgeordnete-will-ueb...

 

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4-Jähriger schiesst auf waffennärrische Mutter

Ein Vierjähriger hat in den USA bei einer Autofahrt seiner Mutter versehentlich in den Rücken geschossen. Bei der 31-jährigen Frau, die schwer verletzt wurde, handelt es sich um eine vehemente Verfechterin des Rechts auf Waffenbesitzes.

Die Waffennärrin aus Jacksonville hatte sich einen Tag zuvor im Internet mit den Schiesskünsten ihres Vierjährigen gebrüstet. Das Kind habe sich ohne Wissen der Mutter deren Waffe gegriffen und auf sie geschossen, teilte die Polizei von Putnam County im US-Bundesstaat Florida mit.

http://www.handelszeitung.ch/vermischtes/4-jaehriger-schiesst-auf-waffen...

 

Es geht doch nichts über eine fürsorgliche Mutter.

Kein Wunder stehen bei AfD und Pegida Frauen an der Spitze

 

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