Ems

EMS-CHEM HLDG N 

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Ems übertrifft Gewinnerwartungen erneut
 

Der Spezialchemiekonzern Ems ist im ersten Halbjahr 2014 profitabel gewachsen. An den Zielen für das Gesamtjahr hält das Unternehmen fest.

Das Unternehmen hat einen um 4,8 Prozent höheren Umsatz von 999 Millionen Franken erwirtschaftet. In lokalen Währungen wurde ein Umsatzwachstum von 9,3 Prozent verzeichnet, wie die Ems-Gruppe am Freitag mitteilt. Vor allem bedeutend schwächere Drittwährungen hätten das in Schweizer Franken gerechnete Wachstum geschmälert, teilte die Gruppe am Freitag mit.

Der Betriebsgewinn (EBIT) nahm um fast 18 Prozent auf 215 Millionen und die entsprechende Marge um 2,3 Prozentpunkte auf 21,5 Prozent zu. Der EBITDA lag mit 242 Millionen um 15 Prozent höher, woraus sich eine EBITDA-Marge von 24,2 Prozent (VJ 22,0 Prozent) berechnet. Das starke Wachstum mit hochmargigen Spezialitäten bei gleichzeitiger Kostendisziplin habe sich positiv auf das Ergebnis ausgewirkt, so die Mitteilung.

Die Erwartungen der Finanzanalysten hat Ems mit diesen Ergebnissen vor allem punkto Gewinn erneut übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz des Chemiekonzerns lag bei 1'000 Millionen Franken und derjenige für den EBIT bei 203 Millionen.

Ferner habe Ems-Chemie per Anfang Juli 2014 vom mexikanischen Partner dessen ergänzende 2/3-Beteiligung am Joint Venture Grupo Placosa EFTEC S.A. de C.V. übernommen, heisst es weiter.

Der nächsten Generalversammlung vom 9. August wird neu Bernhard Merki zur Wahl in den Verwaltungsrat für eine Amtsdauer von einem Jahr beantragt. Er ersetzt den am 27. Februar 2014 verstorbenen Verwaltungsrat Urs Fankhauser. Für eine Wiederwahl in das Gremium stellen sich Ulf Berg (VR-Präsident), Konzernchefin Magdalena Martullo und Joachim Streu zur Verfügung.

Für 2014 geht EMS unverändert von einem leicht höheren Umsatz und einem leicht überproportional wachsenden EBIT aus.

AWP

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Zyndicate
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Ems verpasst Umsatzerwartungen knapp
 

Der Spezialchemie-Konzern Ems schlittert an den Umsatzerwartungen für die ersten neun Monate des laufenden Jahres ganz knapp vorbei. Die Finanzziele für das Gesamtjahr werden bestätigt.

Der Spezialchemie-Konzern Ems hat in den ersten neun Monaten 2014 mehr Umsatz erzielt als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Das Wachstum wurde dabei von negativen Währungseffekten geschmälert. Nach einem guten ersten Semester verspürte das Unternehmen zudem im dritten Quartal bereits das deutlich gebremste Wirtschaftswachstum weltweit, was vor allem auf die politischen Unsicherheiten zurückgeführt wird. Am bisherigen Ausblick wird dennoch festgehalten.

Der Nettoumsatz wurde um 3,4% auf 1,49 Mrd CHF gesteigert, entsprechend einem Plus in Lokalwährungen (LW) von 7,5%. Der positive Konsolidierungseffekt lag bei 2,3%, wie die Gruppe am Freitag mitteilt. Damit wurden die Erwartungen der Analysten knapp erreicht. Der AWP-Konsens lag bei 1,50 Mrd CHF.

Das Segment Hochleistungspolymere legte dabei um 3,7% auf 1,29 Mrd CHF zu (LW +7,9%). Hier wird neu das Geschäft von Ems-EFTEC in Zentral- und Osteuropa seit dem 1. April 2013 sowie dasjenige in Mexiko seit dem 1. Juli 2014 voll konsolidiert, was bisher nach der Equity-Methode geschah. So ergibt sich ein positiver Konsolidierungseffekt von 2,6%.

Autoindustrie läuft weiter gut

In diesem Segment sei es gelungen, das Geschäft mittels innovativer Prozessmaterialien zu entwickeln und vielfältige, zusätzliche Strukturbauteile mit Hochleistungskunststoffen zu realisieren. Besonders positiv habe sich dabei das wichtige Geschäft mit der Autoindustrie entwickelt. Der Unternehmensbereich Ems-EFTEC habe überdies zusätzliche Marktanteile gewonnen. Insgesamt habe sich das starke Wachstum mit hochmargigen Spezialitäten bei gleichzeitiger Kostendisziplin auch im dritten Quartal erfreulich auf das Ergebnis und die Marge ausgewirkt, hiess es vom Unternehmen.

Das Geschäft mit Spezialchemikalien verzeichnete ein Umsatzplus von 1,6% auf 204 Mio CHF (+5,3% in LW), in der Mitteilung wird diese Entwicklung als "plangemäss" bezeichnet. Auch hier habe sich die Umsetzung von strategisch wichtigen, innovativen Neugeschäften positiv auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung ausgewirkt.

Deutliche Bremsspuren im 3. Quartal

Nach einem freundlichen konjunkturellen Verlauf im ersten Halbjahr, habe sich das weltwirtschaftliche Wachstum im dritten Quartal deutlich verlangsamt. Wie befürchtet hätten die allgegenwärtigen geopolitischen Konflikte Unternehmen und Konsumenten besonders in Europa und Asien verunsichert. Verschiedene Länder wie Japan, Thailand, Brasilien, Argentinien oder auch Frankreich und Italien würden bereits anhaltend unter politisch bedingten Nachfrage- und Investitionsschwächen leiden.

Für die nächsten Monate rechnet Ems-Chemie mit einer weiteren Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums. Die aktuellen geopolitischen Konflikte dürften sich nicht so schnell grundlegend lösen und auch die strukturellen Wachstumsschwächen, die verschiedene Länder bereits seit längerem prägen würden, dürften noch weiter anhalten, so die Ansicht von Ems. Der in vielen Ländern bereits sehr expansiven Notenbankpolitik seien bezüglich Wachstumsimpulse Grenzen gesetzt und die vorhandene Instabilität und die allgemeine Unsicherheit würden die Nachfrage der Konsumenten und die Investitionsbereitschaft der Unternehmen bremsen.

Da also mit einer verlangsamten Entwicklung gerechnet werde, geprägt von politischer Instabilität, würden Kosten und Investitionen entsprechend "zurückhaltend behandelt". Weltweit vorhandene Marktpotentiale, vor allem im Bereich des Metallersatzes, sollen dennoch konsequent erschlossen werden.

Den bisherigen Ausblick auf das Gesamtjahr 2014 bestätigt das Unternehmen dennoch. Demnach soll ein gegenüber dem Vorjahr leicht höherer Umsatz und ein dazu leicht überproportional wachsender EBIT erreicht werden.

(AWP)

 

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Ice9
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bin kein charttechniker aber momentan sieht das bild hier doch ziemlich nett zum einsteigen aus würde ich meinen. Der rapide Sturz im Sep/Oktober kann ich aber noch nicht nachvollziehen. immerhin wurden die Q3 Zahlen übertroffen....Weiss da jemand was zu?

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Ems-Chemie mit neuen Rekordwerten
 

Ems-Chemie hat im Geschäftsjahr 2014 auf Stufe Nettoumsatz und EBIT neue Rekordwerte erreicht. Das vorgelegte Zahlenset verfehlt aber für einmal die Prognosen der Analysten.

Ems-Chemie hat im Geschäftsjahr 2014 einen im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent höheren Gruppen-Nettoumsatz von 1,97 Mrd CHF erzielt, in lokalen Währungen hätte der Anstieg 7,8 Prozent betragen. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA wuchs um 13 Prozent auf 478 Mio und auf Stufe EBIT um knapp 15 Prozent auf 423 Mio CHF. Nettoumsatz und EBIT erreichten damit wiederum neue Rekordwerte, wie der Spezialchemie-Konzern am Freitag mitteilte.

Das Finanzergebnis belief sich auf -8 Mio CHF nach 16 Mio im Vorjahr. Nach Ertragssteuern von 65 Mio ergibt sich für das Berichtsjahr ein 7,9 Prozent höherer Reingewinn von 349 Mio CHF. Der Cash Flow stieg um 6,7 Prozent auf 404 Mio, und das Unternehmen tätigte im Berichtsjahr Investitionen von 52 Mio CHF (-8,9 Prozent).

Prognosen knapp verfehlt

Mit den vorgelegten Zahlen hat Ems-Chemie die Erwartungen der Analysten (AWP-Konsens) für einmal auf Gewinnstufe knapp verfehlt. Im Durchschnitt wurde ein Umsatz von 1,97 Mrd, ein EBITDA von 481 Mio, ein EBIT von 425 Mio und ein Reingewinn von 357 Mio CHF prognostiziert.

Für das Geschäftsjahr 2014 wird den Aktionären die Ausschüttung einer ordentlichen Dividende von 10 CHF und einer ausserordentlichen von 2 CHF beantragt. Damit gelangt in der Summe ein Franken mehr als im Vorjahr zu Ausschüttung.

Starker Franken wird anhalten

Für das Geschäftsjahr 2015 rechnet Ems mit einer insgesamt positiven Weltkonjunktur. Doch die Überbewertung des Schweizer Frankens wird nach Ansicht des Unternehmens anhalten und sich zwischenzeitlich sogar noch akzentuieren. Ems begegne diesen Entwicklungen mit einer noch konsequenteren Verfolgung der Strategie des Wachstums mit Spezialitäten im Bereich Hochleistungspolymere. Bereits im Vorjahr lancierte Effizienzprogramme sollen beschleunigt umgesetzt und verstärkt werden, so Ems.

Ohne Berücksichtigung der jüngsten Währungsveränderungen erwartet Ems für 2015 Umsatz und EBIT höher als im Vorjahr. In Schweizer Franken werde der Umsatz jedoch leicht tiefer ausfallen; dank der angestossenen Massnahmen werde der EBIT jedoch den Vorjahreswert in Schweizer Franken erreichen.

(AWP)

 

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Ems-Chemie mit enttäuschenden Zahlen
 

Der Spezialchemiekonzern Ems hat in den ersten drei Monaten 2015 nach dem "SNB-Schock" unter negativen Währungseffekten gelitten.

Die für das erste Quartal publizierten Verkäufe lagen unter den Erwartungen der Analysten. Die Anfang Februar ausgegebene und überraschend zuversichtliche Guidance für 2015 wird am Freitag dennoch bestätigt; zudem wird das Unternehmen in der Schweiz weiter Investitionen tätigen.

Die Verkäufe sanken von Januar bis März um 3,5% auf 479 Mio CHF. In lokalen Währungen wären sie allerdings um 3,3% gestiegen. Insgesamt habe man in den ersten drei Monaten 2015 8% mehr als im Vorjahr verkauft, so das Unternehmen weiter.

Mit den vorgelegten Zahlen hat Ems-Chemie die Erwartungen der Analysten verfehlt. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 494 Mio CHF, für Hochleistungspolymere bei 429 Mio und für Spezialchemikalien bei 65 Mio.

Zusätzliche Investitionen in der Schweiz vorgesehen

Im Hauptbereich der Hochleistungspolymere verringerte sich der Umsatz in der Berichtsperiode um 2,6% auf 418 Mio CHF bzw. stieg um 4,6% in Lokalwährungen (LW). Im Nebenbereich mit Spezialchemikalien sanken die Verkäufe um 9,6% auf 62 Mio, entsprechend einem Minus von 5,0% in LW. In beiden Sparten hätten die Verkaufsmengen gesteigert werden können.

Aufgrund der "erfreulichen" Verkaufsmengenentwicklung habe sich Ems entschlossen, zusätzliche Investitionen von 35 Mio CHF in einen Kapazitätsausbau am Standort Domat/Ems zu tätigen. Die erste Anlage werde Ende August 2015 ihren Betrieb aufnehmen.

Bestätigt wurde zudem der Ausblick für das Gesamtjahr. Demnach rechnet das Unternehmen in Schweizer Franken mit einem leicht tieferen Umsatz und einen EBIT auf Vorjahreshöhe. Ohne Berücksichtigung der jüngsten Währungsveränderungen erwarte Ems für 2015 unverändert einen höheren Umsatz und ein höheres Betriebsergebnis als im Vorjahr.

(AWP)

 

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Ems trotzt der Frankenstärke
 

Ems Chemie hat im ersten Halbjahr 2015 deutlich mehr Produkte verkauft. Die Erwartungen werden übertroffen, die Aussichten erhöht.

Der Spezialchemiekonzern Ems hat im ersten Halbjahr 2015 trotz Frankenstärke sehr stark abgeschnitten und die Guidance für das laufende Jahr erhöht. Zwar sanken die Verkäufe von Januar bis Juni um 3,0% auf 969 Mio CHF. In lokalen Währungen wären sie allerdings um 4,4% gestiegen, teilte die Gruppe am Freitag mit.

Bei einer eher verhalten positiven Konjunktur sei es Ems gelungen, das Neugeschäft auszubauen und die im Februar initiierte Wachstumsoffensive erfolgreich umzusetzen. Die Verkaufsmenge sei so um 8,0% erhöht worden. Allerdings habe man rohstoffbedingte Verkaufspreisnachlässe gewähren müssen, heisst es weiter.

Erwartungen übertroffen, Guidance erhöht

Dank des höheren Volumens und Effizienzverbesserungen stieg die Profitabilität deutlich. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA lag mit 252 Mio CHF um 4,3% über dem Vorjahreswert, woraus sich eine EBITDA-Marge von 26,0% (VJ 24,2%) errechnet. Der EBIT nahm um 5,4% auf 226 Mio zu und die entsprechende Marge um 1,9 Prozentpunkte auf 23,4%. Dabei habe der negative Währungseinfluss auf den EBIT bei -12% gelegen.

Die Erwartungen der Finanzanalysten hat Ems mit diesen Ergebnissen übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz des Chemiekonzerns lag bei 965 Mio CHF und derjenige für den EBIT bei 216 Mio.

Der ohnehin schon sehr optimistische Ausblick für das laufende Jahr wird weiter erhöht. Während Ems unverändert mit einem Umsatz in Schweizer Franken leicht unter Vorjahr rechnet, soll das Betriebsergebnis in Schweizer Franken neu leicht über dem Vorjahreswert liegen. Bisher hatte Ems einen gehaltenen EBIT in Aussicht gestellt.

(AWP)

 

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Ehemaliger Mitarbeiter der Ems-Chemie freigesprochen

01.10.2015 20:25

Bellinzona (awp/sda) - Das Bundesstrafgericht in Bellinzona hat einen ehemaligen Mitarbeiter der Ems-Chemie in Domat/Ems GR am Donnerstag freigesprochen. Ihm war vorgeworfen worden, das Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnis seiner früheren Arbeitgeberin verletzt zu haben.

Der Mann muss jedoch die Verfahrenskosten von 10'000 CHF tragen. Zudem hat ihn das Gericht verpflichtet, dem Unternehmen eine Entschädigung von ebenfalls 10'000 CHF zu bezahlen. Jedoch erhält er vom Bund eine Entschädigung von rund 24'000 Franken.

Dem ehemaligen Mitarbeiter wurde vorgeworfen, in zwei E-Mails im Jahr 2006 Betriebsgeheimnisse verraten zu haben. Er berichtete damals seinem Schweizer Bekannten - auf dessen Anfrage hin - über Pläne der Ems-Chemie, eventuell in die Langglasfaser-Produktion einsteigen zu wollen und über technische Details.

ERSTES URTEIL

Das Bundesstrafgericht hatte den Mann im August 2013 noch zu einer bedingten Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu 200 CHF verurteilt. Das Bundesgericht hiess die Beschwerde des Betroffenen gegen das Urteil im Dezember 2014 jedoch teilweise gut und wies den Fall an das Bundesstrafgericht zurück.

Der Fall beschäftigt die Justiz bereits seit Januar 2007. Damals reichte Ems-Chemie-Chefin Magdalena Martullo-Blocher Strafanzeige gegen drei ehemalige Mitarbeiter sowie den Konkurrenzunternehmer ein. Weil es um allfälligen wirtschaftlichen Nachrichtendienst ging, reichte die Bündner Staatsanwaltschaft den Fall weiter an die Bundesanwaltschaft.

Das Bundesstrafgericht in Bellinzona hatte 2012 den ehemaligen Leiter der Qualitätskontrolle der Ems-Chemie wegen Verjährung der Anklagepunkte freigesprochen. Auch bei einem weiteren Mitarbeiter kam es wegen Verjährung zu keiner Verurteilung.

Die EMS-Chemie teilte am Donnerstag mit, die Justizbehörden des Bundes hätten "alle wesentlichen Tatbestände verjähren lassen". Durch Verschleppung seien auch im aktuellen Fall mehrere Anklagepunkte verjährt.

(AWP)

 

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Ems-Chemie-Aktien nach Zahlen gefragt
05.02.2016 10:29

Zürich (awp) - Die Aktien des Spezialchemie-Konzerns Ems-Chemie sind nach der Zahlenvorlage für das abgelaufene Geschäftsjahr gesucht. Die Analysten sehen ihre Erwartungen beim Umsatz erfüllt und beim Ergebnis übertroffen. Auch der zuversichtliche Ausblick wird positiv gewertet.

Ems-Chemie notieren um 10,30 Uhr um 5,1% fester auf 450 CHF. Der Gesamtmarkt gemessen am SPI gewinnt währenddessen 0,1%.

Der Analyst von Kepler Cheuvreux sieht seine und die Markterwartungen beim Ergebnis übertroffen. EBIT und Reingewinn hätten die Schätzungen aufgrund der besseren Margen klar übertroffen, während der Umsatz im Rahmen ausgefallen sei. Die um einen Franken auf 11 CHF angehobene Dividende sei etwas tiefer als angenommen und der Ausblick 2016 sei sehr zuversichtlich. Die Bank interpretiert den Ausblick von Ems dahingehend, dass Umsatz und EBIT um je unter 10% zulegen dürften. Die Bewertung lautet 'Buy' bei einem Kursziel von 470 CHF

Der Analyst der ZKB sieht die Konsenserwartungen beim EBITDA und Reingewinn um rund 5% übertroffen. Trotz der wirtschaftlichen Abschwächung, insbesondere in Asien (vor allem China), seien die Verkaufsmengen von Ems im vergangenen Jahr um 7% gestiegen. Die gute Entwicklung bei der Absatzmenge und die laufenden Effizienzverbesserungen führten zu einer deutlichen Steigerung des operativen Gewinns und insbesondere der EBIT-Marge. Mit der robusten Nachfrage nach Hochtemperaturwerkstoffen, der Forcierung im Verkauf von margenstarken Produkten, den tieferen Rohstoffkosten und der strikten Kostenkontrolle sollte der EBIT auch im laufenden Jahr die neu gesetzte Rekordmarke vom vergangenen Jahr übertreffen, so die Einschätzung. Die Anlageempfehlung lautet 'Marktgewichten'.

yr/cf

(AWP)

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Ems-Chemie wächst im ersten Quartal

Der Spezialchemiekonzern Ems ist in den ersten drei Monaten 2016 zwar weiter gewachsen, Analysten erwarteten jedoch mehr.

Trotz verhaltener Weltkonjunktur seien die Verkäufe von Januar bis März um 5,0% auf 503 Mio CHF gestiegen. In lokalen Währungen wären sie um 4,7% gewachsen. Die Verkaufspreise seien indes rohstoffbedingt leicht tiefer ausgefallen.

Dem Unternehmen sei es gelungen, in allen Regionen Neugeschäfte zu realisieren, neue Anwendungen zu erschliessen und das Spezialitätengeschäft auszubauen, geht am Freitag aus einer Mitteilung hervor. Auch das operative Ergebnis auf der Stufe EBIT habe den Vorjahrewert übertroffen, heisst es weiter. Genaue Gewinnzahlen gibt Ems zum ersten Quartal indes nicht bekannt.

Mit den vorgelegten Zahlen hat Ems-Chemie die Erwartungen der Analysten verfehlt. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 511 Mio CHF.

Guidance bestätigt

Im Hauptbereich der Hochleistungspolymere erhöhte sich der Umsatz in der Berichtsperiode um 4,9% auf 438 Mio CHF bzw. stieg um 4,7% in Lokalwährungen (LW). Im Nebenbereich mit Spezialchemikalien nahmen die Verkäufe um 5,4% auf 65 Mio zu, entsprechend einem Plus von 5,0% in LW.

Bestätigt wurde zudem der Ausblick für das Gesamtjahr: 2016 geht Ems unverändert von einem Nettoumsatz und einem EBIT leicht über Vorjahr aus. Man rechne aber auch mit einer verhaltenen und instabilen Weltkonjunktur. Betreffend der eigenen Geschäftsentwicklung sei man aber "durchaus zuversichtlich".

Die Strategie des Wachstums mit Spezialitäten im Bereich der Hochleistungspolymere werde weiterverfolgt. Im Vordergrund stünden die Erschliessung der globalen Märkte mit neuen Produkten und Anwendungen sowie der Ausbau der Marktposition. Allfälligen Instabilitäten der Weltkonjunktur will Ems mit Flexibilität begegnen.

(AWP)

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Dottikon-Blocher zweifelt an EMS-Blocher

Dottikon ES-Chef Markus Blocher zweifelt daran, dass die von seiner Schwester Magdalena Martullo-Blocher geführte Ems-Chemie auch weiterhin so erfolgreich sein wird.

Sein Chemieunternehmen investiere jedenfalls deutlich stärker in neue Produkte, sagte er in einem Interview gegenüber der "Aargauer Zeitung".

Soweit er das beurteilen könne, profitiere die Ems Chemie heute vom langanhaltenden Megatrend Metallersatz in Kombination mit starker Anwendungstechnik, bei stringenter Kostenkontrolle, aber auch verhältnismässig tiefe Forschungs- und Entwicklungsausgaben und Investitionen, sagte Blocher gegenüber der Zeitung.

"Die Frage ist, ob genügend in die Zukunft und in neue Produkte investiert wird", stellte der Sohn von SVP-Strategiechef Christoph Blocher fest. Markus Blocher setzt nach eigenen Aussagen bei seiner Chemiefirma jedenfalls deutlich stärker auf Forschung und Entwicklung und Investitionen.

Diesen Zweifel an der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens seiner Schwester äusserte Markus Blocher vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Entwicklung der beiden Chemiefirmen.

Verluste für Dottikon

Während die Ems-Chemie in den letzten Jahren von Erfolg zu Erfolg geeilt ist, musste Dottikon ES zwischen 2010 und 2014 Verluste melden. Im Geschäftsjahr 2014/15 ist der Hersteller von Veredelungschemikalien für die Chemie- und Pharmaindustrie jedoch wieder in den schwarze Zahlen zurückgekehrt. 2015/16 konnte das Chemieunternehmen, das 2005 im Nachgang der Wahl von Christoph Blocher in den Bundesrat aus der Ems-Chemie herausgelöst wurde, den Gewinn verzehnfachen.

Markus Blocher erklärt den jetzigen Erfolg seiner Firma mit der anhaltenden Investition in Innovation und den Veränderungen in der Branche. So hätten nach der Finanzkrise die Pharmakunden von Dottikon ES sowohl die Produktionskapazität wie auch die Entwicklungsarbeit reduziert.

Dottikon ES jedoch habe antizyklisch viel in Forschung und Entwicklung sowie Qualität investiert. Davon könne das Chemieunternehmen jetzt profitieren. "Aufgrund vieler Wirkstoff-Neueinführungen besteht nun Aufholbedarf. Qualitativ hochstehende Kapazitäten sind rar geworden", so Blocher.

(SDA)

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Ems-Chemie erhöht die Gewinnprognose

Der Spezialchemiekonzern Ems ist im ersten Halbjahr 2016 sehr profitabel gewachsen. Die Erwartungen der Analysten werden übertroffen, die Gewinnprognose sowie die Dividende wird erhöht.

Der Spezialchemiekonzern Ems ist im ersten Halbjahr 2016 sehr profitabel gewachsen. So stiegen die Verkäufe von Januar bis Juni um 3,7% auf 1'002 Mio CHF. Man habe in allen Abnehmerbranchen ein ansprechendes Wachstum erzielt, teilte die Gruppe am Freitag mit.

Ein deutliches Wachstum mit hochmargigen Spezialitäten und eine unterproportionale Kostensteigerung trieben die Gewinnzahlen an: Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA lag mit 290 Mio CHF um 15% über dem Vorjahreswert, woraus sich eine EBITDA-Marge von 28,9% (VJ 26,0%) errechnet.

Der EBIT nahm gar um 16,6% auf 264 Mio zu und die entsprechende Marge um 2,9 Prozentpunkte auf 26,3%, so Ems weiter. Der Reingewinn im ersten Halbjahr wird jeweils erst gegen Ende August genannt.

Die Erwartungen der Finanzanalysten hat Ems-Chemie mit diesen Ergebnissen vor allen in Sachen Gewinn übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz des Chemiekonzerns lag bei 1,01 Mrd CHF und derjenige für den EBIT bei 249 Mio.

Aufgrund der "erfreulichen Entwicklung des Ergebnisses und der Liquidität" beabsichtigt der Verwaltungsrat ausserdem eine zusätzliche Dividendenerhöhung um 1,50 pro Aktie. Somit beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Ausschüttung von insgesamt 15 CHF je Anteil. Anfang Februar hatte das Unternehmen noch 13,50 CHF angekündigt; aufgeteilt in eine ordentliche Dividende von 11 CHF und eine ausserordentliche von 2,50 CHF.

Der Ausblick für das laufende Jahr wird ebenfalls etwas erhöht. 2016 geht das Unternehmen neu von einem EBIT über dem Vorjahreswert aus; das Adjektiv "leicht" wurde hier gestrichen. Unverändert zur bisherigen Prognose soll der Umsatz weiterhin leicht über dem Vorjahr liegen.

(AWP)

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Ems steigert den Nettogewinn markant

Die Ems-Gruppe hat den Nettogewinn deutlich gesteigert. Das zeigt der definitive Halbjahresabschluss.

Der Nettogewinn von Ems Chemie nahm gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode um 16% auf 215 Mio CHF zu, wie die Gruppe am Montag mit dem definitiven Halbjahresabschluss mitteilte. Bei der Veröffentlichung der provisorischen Halbjahreszahlen Mitte Juli waren noch keine Netto-Gewinnzahlen veröffentlicht worden.

Der definitive Semester-Abschluss weist laut Mitteilung "keine wesentlichen Abweichungen" zum provisorischen Abschluss auf. Der konsolidierte Nettoumsatz erhöhte sich demnach um 3,7% auf 1'002 Mio. Bei einer verhalten positiven Weltkonjunktur sei es Ems gelungen, das Spezialitätengeschäft kontinuierlich auszubauen. In allen Abnehmerbranchen sei ein "ansprechendes Wachstum" erzielt worden, heisst es dazu.

Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg derweil um 17% auf 265 Mio CHF, der betriebliche Cash Flow (EBITDA) um 16% auf 291 Mio CHF. Die entsprechenden Margen erreichten 26,4% bzw. 29,0%. Das deutliche Wachstum mit hochmargigen Spezialitäten bei gleichzeitig unterproportionaler Kostensteigerung habe sich positiv auf das Ergebnis und die Ergebnismarge ausgewirkt, so Ems. Das Finanzergebnis betrug -5 Mio CHF.

(AWP)

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Anleger verkaufen nach Quartalsbericht Ems-Aktien

Ein überraschend schwacher Quartalsbericht hat die Aktien der Ems-Chemie am Freitag belastet.

Die Titel des Herstellers von Spezialchemikalien und Kunststoffen sanken in einem schwächeren Markt um 2,5 Prozent auf 518 Franken.

Ems-Chemie steigerte den Umsatz in den ersten neun Monaten um 3,7 Prozent auf 1,5 Milliarden Franken. Die Verkaufsmengen wuchsen nach Angaben des Unternehmens um sechs Prozent und die Kosten erhöhten sich unterproportional. Ems-Chemie bekräftigte die Jahresprognose und geht weiterhin von einem leicht höheren Umsatz und Betriebsgewinn (Ebit) aus.

Der Umsatz von Ems-Chemie war im dritten Quartal schwächer als im Markt erwartet, erklärte ZKB-Analyst Philipp Gamper. Vor allem die Paradedivision Hochleistungspolymere habe die Erwartungen deutlich verfehlt. Ein Börsenhändler sprach von Gewinnmitnahmen. "Der Titel gehört mit einem Kursplus von mehr als einem Fünftel zu den Aktien mit der besten Performance im laufenden Jahr und notiert nicht weit unter seinem Rekordhoch."

(Reuters)

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03.01.2017 | 08:50#EMS-CHEMIE – UBS mit Verkaufsempfehlung!

(wirtschaftsinformation.ch) – Vor dem Jahreswechsel hat die UBS die Verkaufsempfehlung für EMS-CHEMIE (CHF 517.50) bestätigt und ein Kursziel von CHF 420 genannt. Der zuständige Analyst sieht damit ein Abwärtspotenzial von -19%. Zwar dürfte 2016 erneut ein Rekordjahr für EMS-CHEMIE werden, so der Studienverfasser. Die Frage sei aber, was danach komme. Nach sechs Jahren mit einem starken Wachstum sei eher damit zu rechnen, dass die Margen langsam sinken werden. Auch das Umsatzwachstum dürfte angesichts einer verlangsamten Autoproduktion nachlassen, so der Branchenexperte.

 

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Ems-Chemie steigert Gewinn im Geschäftsjahr 2016 markant
10.02.2017 06:31

Domat/Ems (awp) - Die Ems-Chemie hat im Geschäftsjahr 2016 erneut sehr stark abgeschnitten und alle Kennzahlen auf neue Höchstwerte geschraubt. Ermöglicht haben dies Effizienzsteigerungen und der Ausbau des Geschäfts mit hochmargigen Spezialitäten. Im laufenden Jahr soll der Gewinn weiter steigen.

Der Nettoumsatz stieg im Berichtsjahr um 4,1% auf 1,98 Mrd CHF, teilte der Spezialchemie-Konzern am Freitag mit. In lokalen Währungen hätte ein Plus von 3,8% resultiert. Die Verkaufsmengen an sich nahmen um 6,7% zu. Dabei sei es gelungen, das Spezialitätengeschäft weiter auszubauen.

Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA wuchs in der Folge um 15% auf 604 Mio und auf Stufe EBIT um 17% auf 548 Mio CHF. Das Finanzergebnis belief sich auf -5 Mio CHF nach -10 Mio im Vorjahr. Nach Ertragssteuern von 87 Mio ergibt sich für das Berichtsjahr ein 19% höherer Reingewinn von 456 Mio CHF.

Der Cash Flow stieg um gut 17% auf 512 Mio und das Unternehmen tätigte im Berichtsjahr Investitionen von 71 Mio CHF (+30%).

Mit den vorgelegten Zahlen hat Ems-Chemie die Erwartungen der Analysten (AWP-Konsens) gewinnseitig deutlich übertroffen. Im Durchschnitt wurde ein Umsatz von 1,98 Mrd, ein EBITDA von 577 Mio, ein EBIT von 522 Mio und ein Reingewinn von 425 Mio CHF prognostiziert.

Für die Aktionäre wird die Ausschüttung einer um 2 auf 13 CHF erhöhten ordentlichen Dividende sowie erneut einer ausserordentlichen von 4,00 CHF beantragt. Damit gelangen in der Summe 17 Franken zur Ausschüttung. Analysten hatten mit einer Totalausschüttung von 16 CHF gerechnet.

Für das Geschäftsjahr 2017 stellt Ems - wie üblich zu Jahresbeginn - Nettoumsatz und EBIT leicht über Vorjahr in Aussicht.

Man rechne aber mit einer verlangsamten Weltkonjunktur mit instabilen Ausschlägen. Der höhere Ölpreis werde zudem zu einer überproportionalen Erhöhungen von Rohstoffpreisen führen. Ems wolle das Ergebnis auch bei stark steigenden Rohstoffpreisen mittels Verkaufspreiserhöhungen sichern, heisst es weiter.

ra/cf

(AWP)

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Ems-Chemie leicht über den

Ems-Chemie leicht über den Erwartungen

Der Spezialchemiekonzern Ems ist im ersten Halbjahr 2017 weiter gewachsen, musste jedoch eine leichte Kontraktion der (hohen) Margen hinnehmen. Die Erwartungen der Finanzanalysten wurden leicht übertroffen.

14.07.2017 07:02

Der Spezialchemiekonzern Ems ist im ersten Halbjahr 2017 weiter gewachsen, musste jedoch eine leichte Kontraktion der (hohen) Margen hinnehmen. So stiegen die Verkäufe von Januar bis Juni um 6,5% auf 1,07 Mrd CHF, teilte die Gruppe am Freitag mit.

Zwar habe sich die wirtschaftliche Entwicklung in den Hauptmärkten verlangsamt, doch sei es gelungen, das Spezialitätengeschäft in allen Regionen und Branchen auszubauen. Ein "besonders erfreuliches" Wachstum habe man in Asien verzeichnet.

Die Gewinnzahlen halten mit der Umsatzentwicklung nicht ganz Schritt: Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA lag mit 307 Mio CHF zwar um 5,6% über dem Vorjahreswert, daraus errechnet sich aber eine 0,3 Prozentpunkte tiefere Marge von 28,7%. Der EBIT nahm um 5,8% auf 280 Mio zu und die Marge sank um 0,2 Prozentpunkte auf 26,2%. Der Reingewinn im ersten Halbjahr wird jeweils erst gegen Ende August genannt.

Anhaltende Versorgungsengpässe haben laut Ems die Rohstoffpreise stark nach oben getrieben, weshalb man bei den Kunden Verkaufspreiserhöhungen durchgesetzt habe, heisst es weiter. Positiv auf die Ergebnisentwicklung ausgewirkt habe sich das Neugeschäft mit Spezialitäten.

Die Erwartungen der Finanzanalysten hat Ems mit diesen Ergebnissen erneut leicht übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz des Chemiekonzerns lag bei 1,06 Mrd CHF und derjenige für den EBIT bei 277 Mio.

Bestätigt wurde zudem der Ausblick für das Gesamtjahr 2017: Ems geht unverändert von einem Nettoumsatz und einem EBIT leicht über Vorjahr aus. Nach Lesart des Unternehmens bedeutet dies eine Steigerung von jeweils bis zu 10%.

(AWP)

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EMS-CHEMIE – Fällt die Aktie um -23%?

18.07.2017 | 08:51

EMS-CHEMIE – Fällt die Aktie um -23%?

(wirtschaftsinformation.ch) – Das Brokerhaus Kepler Cheuvreux hat heute Morgen das Kursziel von EMS-CHEMIE (CHF 696.50) zwar von CHF 515 auf CHF 535 erhöht. Da der zuständige Branchenanalyst aber ein Abwärtspotenzial von -23% sieht, hat er die Verkaufsempfehlung bestätigt. Er rechne weiterhin mit einer sich verlangsamenden globalen Automobilnachfrage. Zudem dürften die Rohmaterialpreise die Marge belasten. Insgesamt schwäche sich die Geschäftsdynamik ab und die Aktie sei überteuert, so das Fazit des Studienverfassers.

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Ems steigert Nettogewinn

Ems steigert Nettogewinn

Die Ems-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2017 den Nettogewinn gesteigert.

28.08.2017 07:04

Er nahm gegenüber der Vorjahresperiode um 6,5% auf 229 Mio CHF zu, wie die Ems-Gruppe am Montag mit dem definitiven Halbjahresabschluss mitteilt. Bei der Veröffentlichung der provisorischen Halbjahreszahlen Mitte Juli waren noch keine Netto-Gewinnzahlen publiziert worden. Der definitive Semester-Abschluss weist laut der Mitteilung "keine wesentlichen Abweichungen" zum provisorischen Abschluss auf.

Der konsolidierte Nettoumsatz erhöhte sich demnach um 6,3% auf 1'066 Mio CHF. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in den Hauptmärkten China, Europa und Nordamerika habe sich erwartungsgemäss verlangsamte. Dem Unternehmen sei es jedoch gelungen, das innovative Spezialitätengeschäft in allen Regionen und Branchen auszubauen, heisst es dazu. Zufrieden ist das Management mit dem Wachstum in Asien.

Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg derweil um 5,8% auf 280 Mio CHF, der betriebliche Cash Flow (EBITDA) um 5,3% auf 306 Mio CHF. Die entsprechenden Margen erreichten 26,3% (VJ 26,4%) bzw. 28,7% (29,0%). Neugeschäfte mit Spezialitäten wirkten sich laut den Angaben positiv auf die Ergebnisentwicklung aus. Wegen der gestiegenen Rohstoffpreise seien auch Verkaufspreise erhöht worden. Das Finanzergebnis betrug -5 Mio CHF.

(AWP)

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Ems-Chemie mit Umsatzanstieg

Ems-Chemie mit Umsatzanstieg in ersten neun Monaten 2017

Ems ist in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017 gewachsen. Die Erwartungen der Analysten wurden genau getroffen.

06.10.2017 06:55

Der Umsatz erhöhte sich in den ersten drei Quartalen um 6,7% auf knapp 1,60 Mrd CHF. In lokalen Währungen wären sie um 7,1% gewachsen. Gewinnzahlen gibt Ems zu den ersten neun Monaten nicht bekannt, der Ausblick auf das Gesamtjahr bleibt aber unverändert.

Das Wachstum der globalen Autoindustrie verlangsamte sich zum Vorjahr deutlich, teilt das Unternehmen am Freitag mit. Die Industrie steht für rund 60% der Ems-Umsätze. Der grösste Automarkt China habe kaum Wachstum verzeichnet und die Autoproduktion in den USA habe gar einen deutlichen Rückgang gegenüber Vorjahr hinnehmen müssen. In Europa habe sich die Industrie hingegen leicht belebt. Das überproportionale Wachstum habe man dank innovativen Neugeschäften erreicht, so Ems weiter.

Seit Anfang Jahr hätten zudem Versorgungsengpässe die Rohstoffpreise stark nach oben getrieben und Ems habe daher Verkaufspreiserhöhungen vorgenommen. Und Hurricane "Harvey" habe zu bedeutenden Produktionsausfällen und Knappheit geführt. Das Unternehmen lege daher besonders hohe Priorität auf eine genügende Rohstoffversorgung und eine zuverlässige Liefersicherheit gegenüber den Kunden.

Der Hauptbereich der Hochleistungspolymere (+7,3% auf 1,39 Mrd CHF) sei mit kosten- und gewichtsreduzierenden Lösungen mit Spezialitäten gewachsen. Der Nebenbereich der Spezialchemikalien (+2,6% auf 205 Mio CHF) habe sich plangemäss entwickelt.

Erwartungen genau getroffen

Mit den vorgelegten Zahlen hat die Ems-Chemie die Prognosen der Analysten genau getroffen. Diese hatten den Umsatz im Durchschnitt (AWP-Konsens) bei knapp 1,60 Mrd CHF erwartet. Für die Hochleistungspolymere lag der AWP-Konsens für den Umsatz bei 1,39 Mrd CHF, für die Spezialchemikalien bei 203 Mio.

Für das Gesamtjahr rechnet Ems mit einer Fortsetzung der verhaltenen Weltkonjunktur. Das globale Wirtschaftswachstum dürfte sich weiter verlangsamen und es sei mit anhaltenden Versorgungsengpässen und steigenden Rohstoffpreisen zu rechnen. Die Strategie des Wachstums mit Spezialitäten im Bereich der Hochleistungspolymere werde weiterverfolgt.

Insgesamt rechnet Ems für 2017 unverändert mit einem Nettoumsatz und einem EBIT leicht über Vorjahr. Nach Lesart des Unternehmens bedeutet dies eine Steigerung von bis zu 10%.

(AWP)

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Die EMS-Gruppe hat ein Stromproblem

Wandel

Der Verbrennungsmotor ist dem Untergang geweiht. Eine UBS-Studie zeigt: Der Aufstieg des E-Autos ist ein Risiko für das Bündner Chemieunternehmen und die gesamte Zulieferindustrie.

Letztes Jahr schrammte Magda­lena Martullo-Blocher knapp an der Marke vorbei. 2017 aber wird die EMS-Gruppe wohl erstmals mehr als 2 Milliarden Franken Umsatz machen. Das zeigen die jüngst vorgelegten Zahlen. Von Januar bis September wuchs das auf Kunststoffe und Chemikalien spezialisierte Unternehmen um fast 7 Prozent. Der Umsatz in den ersten neun Monaten: 1,6 Milliarden Franken.

Autobauer weltweit setzen auf die Produkte der Südostschweizer. In aufwendiger Forschungsarbeit hat das ­Unternehmen Materialien entwickelt, die den extremen Druck- und Hitzebe­lastungen im Motorraum eines Autos standhalten. Die Kunststoffe trotzen selbst Dauertemperaturen von bis zu 270 Grad Celsius, widerstehen Motorenöl und Hydraulikflüssigkeit. Allein: Der Verbrennungsmotor ist dem Untergang geweiht, die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Experten der UBS fällen daher das harte Verdikt: Martullo-Blochers Aufstieg ruht auf einem Auslaufmodell.

Verbrennungsmotor am Ende

Zunächst waren es Umweltschützer, die auf Elektroautos setzten. Der Rest mied den Birkenstock-Mief. Mittlerweile ist das Hohelied auf den Verbrennungsmotor aber auch in den Chefetagen 
der grossen Autokonzerne verstummt. Selbst in Deutschland wird von der ­«Autowende» gesprochen.

VW hat angekündigt, dass schon bald jeder dritte Audi, Škoda, Seat oder Volkswagen vollelektrisch sein soll. Mercedes-Benz hat seine Produktion einem Stresstest unterzogen, um herauszufinden, was passiert, wenn die Hälfte aller Neuwagen mit Elektroantrieb gebaut würde. Die Stuttgarter halten das für ein denkbares Szenario, das auch von der UBS gestützt wird. Laut den Experten der Bank wird bereits im Jahr 2025 jedes dritte neu verkaufte Auto in Europa elektrisch angetrieben werden.

Folgen für die Zulieferindustrie

Mit dem Wandel hin zur Elektro­mobilität fällt der komplexeste Teil eines Benziners oder Diesel weg: der Verbrennungsmotor. Aber auch das Treibstoffsystem, Bremsscheiben, Abgasanlage, Getriebe und Kühler sind alsdann obsolet. Das hat Folgen für die Zulieferindustrie – auch für die EMS-Gruppe.

Das Bündner Unternehmen erwirtschaftet über 60 Prozent des Umsatzes im Automobilbereich. UBS-Analyst Patrick Rafaisz sieht durchaus Chancen für die Firma, wie er in einer Studie vom Mai schreibt und in einer weiteren von Ende September bekräftigt. Etwa bei Dämpfungsmaterialien, die wichtiger werden, weil das typische Brummen des Motors verstummt.

Weniger Kunststoff

Gross sind aber auch die Risiken. 
Im Fokus sind die Produkte aus der ­Abteilung EMS-Grivory. Der Unternehmensbereich steht für rund zwei Drittel der Hochleistungskunststoffe. In diesem Segment seien Elektroautos eine Gefahr, weil der Antrieb aus weniger Komponenten bestehe und die Themen Rostschutz sowie Hitzebeständigkeit an Relevanz einbüssten. Unterm Strich kommt der Industrieexperte der UBS zum Schluss, dass der Umbruch das Unternehmen «negativ» beeinflusse.

Rafaisz führt den Chevrolet Bolt als Evidenz an. In der Karosserie und im ­Antrieb des vollelektrischen US-Autos sind nur noch 9 Kilogramm polymere Verbindungen verbaut. In einem VW Golf dagegen fast das Dreifache.

EMS-Gruppe sieht sich gerüstet

Ein Sprecher der EMS-Chemie widerspricht der Darstellung. Das Unter­nehmen sei bestens gerüstet für den Umbruch in der Mobilitätsindustrie, sagt Conrad Gericke. Die Substitution von Metall bleibe ein wichtiges Thema ­sowohl beim Chassis als auch bei der Innenausstattung eines Elektroautos. EMS-Produkte kämen bereits heute «bei allen be­deutenden E-Autos zum Einsatz», sagt Gericke. Er spricht vom Gehäuse für den elektrischen Motor und den Batterieblock, von Getriebekomponenten, elek­tronischen Modulen, Steckern, Kabel­ummante­lungen und Bauteilen im Thermomanagement. Neue Projekte kämen laufend hinzu. Gericke zitiert seine Chefin Martullo-Blocher: «Jedes Erdbeben legt eine Goldader frei.»

Unterstützung erhält der Firmensprecher von ZKB-Analyst Philipp Gamper. Das Elektroauto sei «bis auf absehbare Zeit» ein Nischenthema, ist der Bank­experte überzeugt. Der Benziner und die Produkte der EMS-Gruppe blieben begehrt. Gamper hat überdies Vertrauen in die 48-jährige Chefin. «Das Management der EMS-Gruppe ist dafür bekannt, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren», sagt er.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/die-ems-gruppe-hat-ein-strompro...

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iruch
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Ems-Chemie setzt positiven Trend fort

Ems-Chemie setzt positiven Trend fort

Der Spezialchemiekonzern Ems hat zum Jahresauftakt die positive Umsatzentwicklung des Vorjahres auch 2018 fortgesetzt.

https://www.cash.ch/news/top-news/magdalena-martullo-blocher-ems-chemie-setzt-positiven-trend-fort-1161137

Zyndicate
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Ems steigert den Nettogewinn

Ems steigert den Nettogewinn zweistellig

Die Ems-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2018 den Nettogewinn um 13 Prozent gesteigert.

27.08.2018 06:51

Der Nettogewinn nahm gegenüber der Vorjahresperiode um gut 13 Prozent auf 260 Millionen Franken zu, wie die Ems-Gruppe am Montag mit dem definitiven Halbjahresabschluss mitteilte. Bei der Veröffentlichung der provisorischen Halbjahreszahlen Mitte Juli waren noch keine Netto-Gewinnzahlen publiziert worden.

Der definitive Semester-Abschluss weist laut der Mitteilung "keine wesentlichen Abweichungen" zum provisorischen Abschluss auf. Der konsolidierte Nettoumsatz erhöhte sich demnach um gut 12 Prozent auf 1'199 Millionen Franken. Die globale Konjunktur habe sich wie erwartet positiv entwickelt, insbesondere in Europa, hiess es dazu. Allerdings gebe es auch erste Sättigungstendenzen.

Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg gleichzeitig um gut 11 Prozent auf 312 Millionen und der betriebliche Cash Flow (EBITDA) um knapp 11 Prozent auf 339 Millionen. Die EBIT-Marge fiel dagegen leicht um 20 Basispunkte auf 26,1 Prozent zurück. Erfreulich auf das Ergebnis hätten sich die Neugeschäfte mit Spezialitäten ausgewirkt. Dagegen hätten anhaltende Versorgungsengpässe zu weiter steigenden Rohstoffpreisen geführt, was Preiserhöhungen unumgänglich gemacht habe.

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Ems-Chemie trifft mit

Ems-Chemie trifft mit Umsatzzahlen die Markterwartungen

Die auf Polymere und Spezialchemikalien ausgerichtete Ems-Gruppe ist in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 weiter gewachsen.

05.10.2018 06:55

Der Umsatz erhöhte sich um 10,8 Prozent auf 1,77 Milliarden Franken. Gewinnzahlen gibt Ems zu den ersten neun Monaten jeweils nicht bekannt. Der Ausblick auf das Gesamtjahr bleibt aber unverändert, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

In der Autoindustrie, die für rund 60 Prozent der Umsätze steht, stellt Ems verzögerte Modell-Zulassungen und eine allgemeine Unsicherheit mit Blick auf die künftigen politischen Rahmenbedingungen fest. Bei vielen internationalen Firmen sei der Geschäftsausblick verhalten.

Und bei einigen Rohstoffen herrsche ein "veritabler Versorgungsnotstand", was die Preise stark nach oben treibe. Dennoch sei es gelungen, auch im dritten Quartal ein überproportionales Mengenwachstum zu realisieren. Dies dank zahlreichen Neugeschäften. Das Wachstum sei in allen Regionen "erfreulich" ausgefallen.

Ems setzte in den ersten neun Monaten in seinen beiden Sparten mehr um. Das deutlich umsatzstärkere Segment Hochleistungspolymere erzielte einen Erlös von knapp 1,55 Milliarden Franken und damit 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Segment Spezialchemikalien steigerte den Umsatz derweil um 9 Prozent auf 223 Millionen Franken.

Prognosen getroffen

Mit den vorgelegten Zahlen wurden die Prognosen der Analysten genau getroffen. Diese hatten den Umsatz im Durchschnitt (AWP-Konsens) bei 1,77 Milliarden Franken erwartet. Für die Hochleistungspolymere lag der AWP-Konsens für den Umsatz bei 1,55 Milliarden, für die Spezialchemikalien bei 225 Millionen.

Für die nächsten Monate rechnet Ems mit einer Abschwächung der Weltkonjunktur. Eine rasche Lösung betreffend neuer Handelseinschränkungen zeichne sich nicht ab und die Versorgungsengpässe dürften im Urteil des Unternehmens anhalten.

Das von SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher geführte Unternehmen bestätigt dennoch den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr und ist zuversichtlich betreffend der eigenen Geschäftsentwicklung. Demnach dürfte der Nettoumsatz und das Betriebsergebnis leicht über dem Vorjahr zu liegen kommen.

Nach Lesart des Unternehmens bedeutet dies eine Steigerung von bis zu 10 Prozent.

(SDA)

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