IBM

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Pegasus
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IBM

IBM überrascht noch mal

17.01.2008 - 23:00

Armonk, New York - IBM hatte bereits schon am Montag mit guten vorläufigen Zahlen überrascht. Heute überrascht Big Blue mit seinen definitiven Zahlen: Der IT-Riese erzielte 4. Quartal 2007 je Aktie einen Gewinn von 2,80 Dollar. Das sind 12 Cents mehr als der von First Call ermittelte Konsens erwartet hatte.

Der Umsatz stieg gegenüber Vorjahr 9,9% auf 28,87 Milliarden Dollar (Konsens: 28,24 Milliarden Dollar).

Zu verdanken sei dies guten Geschäften in Asien, Europa und Emerging Markets. Gefragt waren vor allem Dienstleistungen und Software.

IBM steigt nachbörslich 5,14% auf 106,30. Zuvor war der Dow-Titel 0,52% gebröckelt.

Quelle; © BörseGo AG 2007

Na wer sagt's denn, die guten Firmen brummen nach wie vor,

z. Zt. viel Angsmacherei & bashing, die Weltwirtschaft trägt vor allem Asien (China/Indien/Indochina) & die Ost-Schwellenländer,

eben nicht mehr ausschliesslich die USA, wie noch vor wenigen Jahren.

Morgen wird ein grüner Tag ,

schaun mer mal ....

. :roll: Wink :idea: 8)

.

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941800 - IBM
Pegasus
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IBM: Big Blue verblüfft noch einmal

18.01.2008 - 17:28

Armonk, New York - IBM hatte bereits schon am Montag mit guten vorläufigen Zahlen überrascht. Heute applaudiert die Wall Street. Gestern - nach Börsenschluss - verblüffte Big Blue mit seinem Ausblick auf das laufende Jahr. Der CFO stellte je Aktie einen Gewinn in der Spanne von 8,20 bis 8,30 Dollar in Aussicht (Konsenserwartung: 7, 94 Dollar). Außerdem bekräftigte das Management sein langfristiges Gewinnziel: Bis 2010 soll je Aktie etwa 10-11 Dollar verdient werden. Zu verdanken sei dies guten Geschäften in Asien, Europa und Emerging Markets. Gefragt seien vor allem Dienstleistungen und Software.

IBM steigt 3,12% auf 104,25 Dollar.

Quellel; © BörseGo AG 2007

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

Hans
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IBM gibt heute Schub

SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- International Business Machines (IBM:

IBM said late Wednesday it expects to post third quarter earnings of $2.05 a share on revenue of $25.3 billion. For the year, the company reaffirmed its earnings a share target of at least $8.75. Analysts surveyed by FactSet Research expect earnings of $2.01 a share on revenue of $26.5 billion for the quarter, and $8.74 a share for the year. IBM shares rose 3.8% in after-hours activity. (Corrects FactSet earnings estimate.)

http://www.marketwatch.com/news/story/ibm-says-net-income-up/story.aspx?...{4C5A91C1-6F71-42D2-9DD7-70504BA12438}&siteid=bnbh

Gruss Hans

Cobra66
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IBM

20-04-2009 22:33 IBM steigert Gewinn im ersten Quartal mehr als erwartet - Umsatz enttäuscht

ARMONK (awp international) - Der US-Computerkonzern IBM hat im ersten Quartal mehr verdient und weniger umgesetzt als von Experten erwartet. Der Gewinn je Aktie (EPS) sei von 1,64 US-Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 1,70 Dollar geklettert, teilte das Unternehmen am Montag in Armonk mit. Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg auf 1,66 Dollar gerechnet. Für das Gesamtjahr rechnet IBM weiterhin mit einem EPS von "mindestens" 9,20 Dollar.

Der Umsatz fiel belastet von der starken Heimatwährung um elf Prozent auf 21,7 Milliarden Dollar. Ohne Währungseffekt hätte das Minus nur bei vier Prozent gelegen. Experten hatten allerdings mit 22,5 Milliarden Dollar gerechnet. Im ersten Quartal 2008 hatten die Erlöse noch bei 24,5 Milliarden Dollar gelegen.

Im nachbörslichen Handel sackten IBM-Papiere um knapp drei Prozent ab. Im regulären Handel hatten die Aktien hingegen mit einem halben Prozent deutlich weniger nachgegeben als der Durchschnitt des Marktes./

An der Börse kann man 1000% gewinnen, aber nur 100% verlieren.

Zyndicate
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Computer-Riese IBM schwächelt weiter

21.07.2015 07:28

(Ausführliche Fassung)

ARMONK (awp international) - Die Durststrecke bei IBM geht weiter: Der US-Computerkonzern muss das dreizehnte Quartal mit sinkendem Umsatz verkraften und auch beim Gewinn deutliche Abstriche machen. Von April bis Juni sanken die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14 Prozent auf 20,81 Milliarden Dollar (19,22 Mrd Euro), wie IBM am Montag (Ortszeit) mitteilte. Der Gewinn ging um 17 Prozent auf 3,45 Milliarden Dollar zurück.

Der starke Dollar, der Auslandseinnahmen nach Umrechnung in die US-Währung verringert, machte IBM einen Strich durch die Rechnung. Indem das Management die Kosten senkte - beispielsweise die Ausgaben für Forschung und Entwicklung um knapp fünf Prozent -, konnte ein noch stärkerer Gewinneinbruch verhindert werden.

"Die Ergebnisse zeigen, dass wir uns weiter im Wandel befinden", kommentierte IBM-Chefin Ginni Rometty die Zahlen. Besserung ist vorerst nicht in Sicht - für das dritte Quartal erwarte IBM einen ähnlichen Umsatz wie zuletzt, hiess es in einer Telefonkonferenz.

Der Konzern will sich weg vom klassischen Computer-Geschäft und hin zu einem modernen Anbieter von Daten-Analyse und Cloud-Services - der Auslagerung von Daten und Programmen auf grosse Rechner im Internet - entwickeln. Das gestaltet sich allerdings schwierig.

Die zukunftsträchtigen Cloud-Dienste legen zwar kräftig zu - der Umsatz zog hier im letzten Quartal um 50 Prozent an. Ohne Berücksichtigung der ungünstigen Wechselkursentwicklung wären es sogar über 70 Prozent gewesen. Die Sparte wachse zu einem "signifikanten Teil des Geschäfts", berichtete Rometty.

Allerdings kämpft IBM mit starken Konkurrenten wie Microsoft oder Amazon . "IBM hat den Zug verpasst", sagte Experte Mark Vickery vom Analysehaus Zacks Investment Research. Zwar wachse das Cloud-Geschäft nun deutlich, aber der Konzern sei spät dran und bleibe weit abgeschlagen hinter den grossen Wettbewerbern.

Ausserdem muss IBM Rückgänge in anderen Bereichen ausgleichen. So schrumpften die Erlöse in der Hardware-Sparte zuletzt um 32 Prozent. Ein Stück weit lassen sich diese Rückgänge mit Verkäufen erklären - ein Teil des Server-Geschäfts ging an den chinesischen Lenovo-Konzern, die verlustbringende Chipsparte an die von einem arabischen Staatsfonds kontrollierte Firma Globalfoundries.

Dennoch fiel das Minus überraschend deutlich aus, zumal im Berichtszeitraum neue Produkte der neuen Grossrechner-Generation z13 in den Vertrieb geschickt wurden. Ausserdem lief es auch in der Software- und in der Service-Sparte nicht rund, beide Geschäftsbereiche verbuchten Umsatzrückgänge um zehn Prozent.

Investoren zeigen bislang noch Geduld mit dem schwächelnden Riesen. Nachbörslich ging es zwar um fünf Prozent bergab mit der IBM-Aktie. Doch seit Jahresbeginn ist der Kurs um acht Prozent gestiegen. An operativer Stärke liege das jedoch nicht, warnte Analyst Vickery: "IBM verlässt sich auf Aktienrückkäufe und Kostensenkungen."/hbr/DP/fbr

(AWP)

 

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IBM weiterhin auf Schrumpfkurs

Der Computer-Gigant IBM verzeichnet im vierten Quartal 2015 deutliche Rückänge bei Umsatz und Gewinn. Analysten gingen jedoch von einem noch schlechteren Resultat aus.

Der Umsatz fiel im Schlussquartal vergangenen Jahres um 8,5 Prozent auf 22,06 Milliarden Dollar. Der Gewinn schrumpfte sogar um 18,6 Prozent auf 4,46 Milliarden Dollar, wie der Konzern nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Die Aktie gab nach den Zahlen um mehr als zwei Prozent nach. Unter anderem enttäuschte der Ausblick für das laufende Jahr. So geht IBM davon aus, dass der operative Gewinn je Aktie (EPS) mindestens 13,50 US.Dollar erreichen wird - Analysten hatten im Schnitt aber 15 Dollar auf dem Zettel.

Der Umsatz geht nun schon seit mehr als drei Jahren kontinuierlich zurück. IBM befindet sich in einem Dauer-Umbau, bei dem alte Bereiche wie der Verkauf von Servern oder Infrastruktur durch neues Geschäft ersetzt werden. Die Zukunft sichern sollen unter anderem Cloud-Dienste und die Supercomputer-Technologie Watson.

Lange Transformation

Die Transformation bei dem Riesen-Konzern zieht sich jedoch in die Länge. Auf das gesamte vergangene Jahr gerechnet machten die neuen Bereiche rund um Cloud und Daten-Auswertung gut ein Drittel der Erlöse aus und legten um 17 Prozent zu.

Zuletzt lastete der starke Dollar auf den Quartalszahlen und trug laut IBM sieben Prozentpunkte zu dem Umsatzrückgang im vierten Quartal bei.

Ungünstige Wechselkurse

Dennoch übertraf IBM die Erwartungen der Analysten. Diese hatten sich auf schlechtere Zahlen eingestellt, nachdem der Konzern im Herbst die Prognose kappte. Eine niedrigere Steuerbelastung sorgte jedoch für Rückenwind.

In der grössten Sparte Technologie-Dienste gab es einen Umsatzrückgang von gut sieben Prozent auf knapp 8,13 Milliarden Dollar. Regional erlebte IBM den stärksten Rückgang in den sogenannten BRIC-Ländern Brasilien, Russland, Indien und China mit einem Minus von 21 Prozent, auf wegen ungünstiger Wechselkurse.

(AWP)

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IBM macht Hoffnung auf Ende der Talfahrt
19.07.2016 08:20

(Ausführliche Fassung)

ARMONK (awp international) - Der Computer-Gigant IBM gibt Investoren mit deutlichem Wachstum in ausgewählten Zukunftsbereichen Hoffnung auf ein Ende der jahrelangen Durststrecke. IBM übertraf mit den Zahlen für das vergangene Quartal einige Analystenerwartungen, die Umsätze mit Cloud-Diensten aus dem Netz wuchsen im vergangenen Quartal um 30 Prozent. Die Aktie legte daraufhin in einer ersten Reaktion nachbörslich um rund drei Prozent zu.

Insgesamt ging der IBM-Konzern aber ins fünfte Jahr mit schrumpfenden Umsätzen. Die Erlöse sanken im zweiten Quartal im Jahresvergleich um rund drei Prozent auf 20,2 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Montag mitteilte. Es war das 17. Quartal in Folge mit einem Umsatzrückgang. Der Quartalsgewinn sank zugleich um gut 27 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar (2,26 Mrd Euro).

Der Computer-Pionier ist in einem langwierigen Prozess hin zum Geschäft mit Cloud-Diensten, Daten-Analyse und künstlicher Intelligenz. In den Zukunftsbereichen seien die Umsätze insgesamt um zwölf Prozent auf 8,3 Milliarden Dollar gewachsen, hiess es.

In der Sparte mit Analysediensten und IT-Sicherheitssoftware gab es ein Umsatzplus von 3,5 Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar. Es war der erste Zuwachs seit über einem Jahr. Laut IBM gehörte unter anderem die Supercomputer-Technologie Watson zu den Treibern dafür. Der Konzern hatte massiv in die Entwicklung von Watson investiert und will die Software zum Beispiel im Gesundheitswesen einsetzen. Weitere aussichtsreiche Technologien, in die IBM für die Zukunft investiere, seien Quantencomputer, das Internet der Dinge mit seinen vielen vernetzten Geräten und die Weiterentwicklung der Sicherheitstechnik Blockchain, die der Digitalwährung Bitcoin zugrunde liegt.

IBM versucht zudem, durch Zukäufe zu wachsen. Im ersten Halbjahr dieses Jahres seien elf Übernahmen mit einem Gesamtwert von 5,4 Milliarden Dollar abgeschlossen worden, hiess es./so/DP/zb

(AWP)

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IBMs Hoffnungsgeschäfte

IBMs Hoffnungsgeschäfte wachsen langsamer

Der weltgrösste IT-Dienstleister IBM kommt bei seinem Strategieschwenk aus dem Tritt.

19.07.2017 06:59

Im zweiten Quartal sank nicht nur der Umsatz in der schon länger schwächelnden Hardware-Sparte, wie der US-Konzern am Dienstag mitteilte. Nun verlangsamte sich auch das Wachstum im zukunftsträchtigen Geschäft mit Cloud-Computing, Cybersicherheit, Datenanalyse und künstlicher Intelligenz. Hier legten die Einnahmen nur noch um fünf Prozent zu, nachdem es zuvor noch zweistellige Zuwachsraten gab. Dies dürfte Sorgen schüren, dass der Konzernumbau doch nicht so schnell vorankommt wie zuletzt erhofft. Die Aktie gab nachbörslich zwei Prozent nach.

Insgesamt fiel der Umsatz überraschend kräftig um fünf Prozent auf 19,3 Milliarden Dollar und damit das 21. Quartal in Folge. Der Nettogewinn sank um sieben Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar. In der Branche verliert das angestammte Hardware-Geschäft zunehmend an Bedeutung. Neben Sicherheitssoftware und Datenanalyse setzt IBM nun vor allem verstärkt auf das Geschäft mit der sogenannten Datenwolke (Cloud-Computing), im dem auch Rivalen wie Oracle, SAP, Amazon und Microsoft Druck machen. Die Unternehmen folgen damit dem Trend weg von klassischer Software hin zu Anwendungen, die auf Servern fernab vom Kunden laufen.

(Reuters)

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iruch
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IBM erfreut Anleger trotz Gewinnrückgangs

IBM erfreut Anleger trotz Gewinnrückgangs

Das IT-Urgestein IBM hat im dritten Quartal weniger verdient, dennoch liefen die Geschäfte insbesondere dank stark wachsender Cloud-Dienste besser als erwartet. Anleger griffen zu.

https://www.cash.ch/news/top-news/it-konzern-ibm-erfreut-anleger-trotz-gewinnrueckgangs-1110205

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Buffett zieht sich bei IBM

Buffett zieht sich bei IBM weiter zurück

Warren Buffett hat sich im dritten Quartal weiter bei IBM zurückgezogen. Im selben Zeitraum erhöhte die US-Investorenlegende ihre Beteiligung an Apple und ist nun grösster Anteilseignser der Bank of America.

15.11.2017 06:51

Wie aus einer Mitteilung an die Börsenaufsicht vom Dienstag hervorgeht, verkaufte Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway im dritten Quartal ein Drittel der Anteile und hält nun noch rund 37 Millionen IBM-Aktien. Zuletzt waren es 54 Millionen Anteilsscheine im Wert von 8,3 Milliarden Dollar. Im selben Zeitraum erhöhte Buffett seine Beteiligung an Apple und ist nun im Besitz von 134 Millionen Apple-Papiere im Wert von 20,7 Milliarden Dollar. Zugleich wurde er grösster Anteilseigner der Bank of America.

Buffett hatte im Mai bekanntgegeben, sich teilweise bei IBM zurückgezogen zu haben. Der Technologiekonzern sei eine starke Firma, habe aber auch starke Konkurrenz, sagte er zur Begründung. Der Umsatzschwund des IT-Dienstleisters hält nach wie vor an. Buffetts Einstieg bei IBM kam seinerzeit überraschend. Seine Weigerung bei Technologiefirmen einzusteigen war fast schon legendär.

(Reuters)

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IBM schafft erneutes

IBM schafft erneutes Umsatzplus - Ausblick enttäuscht

IBM hat im ersten Quartal einen deutlichen Umsatzanstieg erzielt, Anleger aber dennoch enttäuscht.

18.04.2018 06:55

Verglichen mit dem Vorjahreswert wuchsen die Erlöse um 5 Prozent auf 19,1 Milliarden Dollar (15,4 Mrd Euro), wie das IT-Urgestein am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. IBM verbuchte Geschäftszuwächse auf breiter Front und schaffte nach fast sechsjähriger Durststrecke das zweite Quartal mit einem Umsatzplus in Folge. Hohe Kosten für den Konzernumbau liessen den Gewinn dennoch um vier Prozent auf unter dem Strich 1,7 Milliarden Dollar schrumpfen.

IBM bemüht sich schon seit geraumer Zeit, die Schwäche im Computer-Kerngeschäft mit moderneren IT-Dienstleistungen wie Cloud-Services, Daten-Analyse, künstlicher Intelligenz und Sicherheits-Software wettzumachen. Bei Anlegern kam der Quartalsbericht überhaupt nicht gut an, was vor allem am Geschäftsausblick lag. IBM stellte für 2018 einen bereinigten Gewinn je Aktie in Höhe von mindestens 13,80 Dollar in Aussicht und blieb damit unter den Erwartungen der Analysten. Die Aktie fiel nachbörslich zeitweise um mehr als sechs Prozent.

(AWP)

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IBM enttäuscht mit

IBM enttäuscht mit Umsatzrückgang - Aktie deutlich unter Druck

Ein schwächeres Server-Geschäft und ungünstige Wechselkurse haben den Aufschwung beim Computer-Urgestein IBM im Sommerquartal vorerst wieder beendet.

17.10.2018 06:44

In den drei Monaten bis Ende September gingen die Erlöse im Jahresvergleich um gut zwei Prozent auf 18,8 Milliarden Dollar (15,6 Mrd Euro) zurück, wie der 107 Jahre alte IT-Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

Experten hatten mit einem höheren Umsatz gerechnet. Anleger reagierten enttäuscht und liessen die Aktie nachbörslich zeitweise um rund fünf Prozent fallen. Im bisherigen Jahresverlauf hat der Kurs der Papiere bereits um 5,4 Prozent eingebüsst, während der US-Aktienmarkt insgesamt deutlich im Plus steht.

Der Quartalsgewinn von IBM sank um 1,2 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar, fiel damit aber noch etwas besser als erwartet aus. Trotz des durchwachsenen Vierteljahres hielt der Konzern an seinen Gewinnzielen für das Gesamtjahr fest und stellt weiterhin ein bereinigtes Ergebnis von mindestens 11,60 Dollar pro Aktie in Aussicht.

In den drei Vorquartalen hatte IBM die Erlöse nach fast sechsjährigem Abwärtstrend erstmals wieder steigern können. Der Konzern hat einen tiefgreifenden Umbau hinter sich und setzt nun stark auf neuere Geschäftsbereiche wie Cloud-Dienste, Datenanalyse und künstliche Intelligenz. Doch auch hier lief es zuletzt nicht wie erhofft.

Das Cloud-Geschäft schaffte zwar ein zehnprozentiges Umsatzplus, blieb damit aber deutlich hinter dem zwanzigprozentigen Anstieg im Vorquartal zurück. Besonders schwach schnitt die Sparte "Cognitive Solutions", zu der unter anderem IBMs Supercomputer Watson gehört, im vergangenen Quartal ab - hier gaben die Erlöse um sechs Prozent nach.

Zwischenzeitlich hatte sich auch die klassische Hardware-Sparte mit Servern und Grossrechnern wieder deutlich besser entwickelt - im Vorquartal legte der Umsatz sogar um ein Viertel zu. Doch zuletzt gab es hier kaum Zuwächse. IBM hat zudem Probleme mit dem starken Dollar, der die internationalen Einnahmen drückt. Der US-Konzern macht den Grossteil seines Umsatzes im Ausland.

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IBM will mit Milliardenzukauf

IBM will mit Milliardenzukauf Cloud-Geschäft ausbauen

Das Computer-Urgestein IBM will sich mit seiner bisher grössten Übernahme ein grösseres Stück der IT-Ausgaben von Unternehmen sichern.

29.10.2018 06:49

IBM lässt sich den Kauf des Linux-Spezialisten Red Hat insgesamt 34 Milliarden Dollar kosten, wie die Unternehmen am Sonntag mitteilten.

Software von Red Hat kommt unter anderem für den Betrieb von Cloud-Anwendungen zum Einsatz. IBM-Chefin Ginni Rometty will den IT-Dino zukunftssicher machen, indem sie wenig profitable alte Geschäftsbereiche schrumpft und dafür stärker auf Künstliche Intelligenz und Cloud-Dienste setzt. Der Umbau liess den Umsatz sechs Jahre lange sinken. Romettys Sanierungskurs schien Früchte zu tragen, weil IBM drei Quartale in Folge mit Wachstum schaffte. Doch zuletzt gab es wieder ein Vierteljahr mit sinkenden Erlösen, das setzte auch die Aktie unter Druck.

Das Betriebssystem Linux, mit dem zum Beispiel viele Server in Rechenzentren laufen, ist eine sogenannte quelloffene Software. Das heisst, ihr Programmiercode ist öffentlich und kann von allen eingesetzt werden. Auf dieser Basis können Softwareanbieter aber Instrumente zur besseren Nutzung von Linux entwickeln - Red Hat wurde nach der Gründung vor rund 25 Jahren zu einem führenden Spezialisten in diesem Geschäft.

Mit dem Kauf von Red Hat könnte IBM auf einen Schlag wichtiger im Cloud-Geschäft werden. Alle rund 12'600 Mitarbeiter von Red Hat sollen übernommen werden, sagte Rometty dem "Wall Stree Journal". Im Cloud-Markt gehören unter anderem Microsoft, Google und Amazon zu den Konkurrenten. Microsoft kaufte jüngst die von vielen Linux-Programmierern genutzte Entwicklerplattform GitHub.

Mit 190 Dollar je Aktie bietet IBM einen satten Aufschlag von gut 60 Prozent auf den Schlusskurs von Red Hat von Freitag. Der Preis von 34 Milliarden Dollar schliesst auch Schulden von Red Hat ein, IBM will dafür neben seinen Geldreserven auch auf Kredite zurückgreifen. Mit dem Abschluss des Deals rechnen die Unternehmen im zweiten Halbjahr 2019.

Die Übernahme habe das Potenzial, die Landschaft im Cloud-Geschäft zu verändern, versicherte Rometty. "IBM wird der weltweite Hybrid-Cloud-Anbieter Nummer eins." Bei Cloud-Angeboten kommen Software und Dienste direkt aus dem Internet.

(SDA)

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bonobolio
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IBM spannt mit Goldcorp zusammen

IBM spannt mit Goldcorp zusammen (Künstliche Intelligenz für die Goldförderung):

https://finance.yahoo.com/news/goldcorp-ibm-develop-ai-technology-140000279.html