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Nebukadnezar
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hmm

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Speedy3
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Goldbuggy hat am 13.02.2016 - 08:08 folgendes geschrieben:

http://www.finanzen.ch/devisen/dollarkurs

Und wo ist jetzt der "sprunghafte" Anstieg des USD? Im Reich der Märchen?

Na vergleiche den Dollarkurs vom 12.2 auf heute und da wird dein Märchen zur Realität. Crazy

 

Elias
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Speedy3 hat am 05.01.2016 - 17:11 folgendes geschrieben:

Wie vorausgesagt zieht der Dollar kräftig an. Mit dem richtigen Mini-Future konnte der Einsatz in wenigen Tagen verdoppelt werden. z.B. MUSAWV. Solche Chancen zu erkennen und aufzuzeigen, dafür ist dieses Forum da. 

Klar es kann immer alles angezweifelt und der Finanzkollaps und der Weltuntergang aufgezeigt werden, aber kurzfristig sind für unsereins solche Chancen prioritär. Wir wollen hier ja nicht die Welt retten sondern gute Investitionen rausholen. 

Falsche Vorausssage  und MUSAWV wurde ausgeknockt

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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Elias
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Donald Trump – Bad For Dollar, Good For Gold?

James Sutton, a London-based portfolio manager on the global natural resources equities team at J.P. Morgan Asset Management concurs:

“If there’s any uncertainty regarding the U.S. election and the potential for a slightly off-center candidate, whether that be Sanders or Trump winning the election, then I can see a scenario where that’s bad for the dollar.”

http://www.zerohedge.com/news/2016-03-03/donald-trump-%E2%80%93-bad-doll...

 

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Speedy3
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Trump bedeutet Höchststrafe und der Untergang der Zivilisation!

Elias
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Speedy3 hat am 29.01.2016 - 16:32 folgendes geschrieben:

@ Elias:

Eigentlich bist du ja als Banker ein Vollprofi. Darum meine Frage. Wieso bestreitest du immer, dass der Dollar ansteigt. Das macht er eigentlich seit mehreren Tagen unaufhörlich. Warum erkennst du diese Tendenz nicht?

Ich habe nie etwas bestritten, sondern nur erklärt, dass der Kurs nicht immer steigt.
Würde er dauernd steigen, wäre der Kurs schon lange viel höher

Aber wem erkläre ich das. Schliesslich bist du den Herren Emittentenjongleuren VT immer zwei Schritte voraus.

 

 

Speedy3 hat am 15.03.2016 - 11:59 folgendes geschrieben:

Alles heisse Luft, die haben doch keine Möglichkeiten, ich bin den Herren Emittentenjongleuren VT immer zwei Schritte voraus. Das Stückchen Hirn und Bauchgefühl fehlt denen...

 

Sich selber loben aber dann doch immer wieder Fragen stellen.
Die Herren Emittentenjongleuren VT haben sich meines Wissens auch noch nie beim Admin beschwert.

 

 

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Speedy3
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Du bist wie mein Junge...wenn's symbolisch eins an die Löffel gab, wenn er frech war...immer dieses reklamieren.

Elias
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Speedy3 hat am 17.03.2016 - 14:59 folgendes geschrieben:

Du bist wie mein Junge...wenn's symbolisch eins an die Löffel gab, wenn er frech war...immer dieses reklamieren.

Ich habe nie reklamiert.

Habe noch 672 ungelesene Nachrichten der übelsten Sorte im CashForum-Postfach

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Speedy3
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...und schon wieder. Vielleicht liegt es daran, dass du im Auftrag deines Chef's hier schreibst....

Elias
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Speedy3 hat am 17.03.2016 - 15:17 folgendes geschrieben:

...und schon wieder. Vielleicht liegt es daran, dass du im Auftrag deines Chef's hier schreibst....

Frag den Admin, er weiss, wer Chef ist

Und wenn er es nicht weiss, kann er nachschauen.

 

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Speedy3
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Dann bist du von Cash-Online angestellt?

Elias
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Speedy3 hat am 17.03.2016 - 16:31 folgendes geschrieben:

Dann bist du von Cash-Online angestellt?

Du weisst es immer noch nicht?

Ich dachte du bist den Herren Emittentenjongleuren VT immer zwei Schritte voraus. Und nach 10 Jahren im Cash-Forum bist du immer noch am herumraten

 

 

 

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Zyndicate
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Präsident Trump: Schreckszenario für Dollar?

Eigentlich kann sich kaum jemand Donald Trump als US-Präsidenten vorstellen. cash macht es dennoch - und stellt die Frage, was eine Trump-Wahl für den US-Dollar bedeuten würde.

Von Pascal Züger

Donald Trump überrollte in den letzten Monaten mit seiner unorthodoxen und teilweise auch unflätigen Art seine republikanischen Gegenkandidaten regelrecht. Wurden dem exzentrischen Immobilien-Tycoon zu Beginn seiner Kandidatur noch kaum Chancen eingeräumt, in die finale Ausmarchung gegen einen Demokraten ziehen zu können, sieht es heute anders aus. Am 8. November wird Trump vermutlich als Vertreter der Republikaner bei der Präsidenschaftswahl gegen Hillary Clinton antreten.

Und je näher die US-Präsidentschaftswahl rückt, desto mehr müssen sich die Finanzmärkte mit einer möglichen Präsidenschaft Trumps auseinandersetzen - auch wenn derzeit Clinton bei der Wählergunst die Nase etwas vorne zu haben scheint. Die grosse Frage der Marktakteure lautet: Wie reagiert der Dollar auf einen Präsidenten Trump?

Einschätzungen eindeutig - zunächst

Die Einschätzungen sind zunächst eindeutig: "Trumps protektionistische Politikagenda könnte der US-Wirtschaft erheblichen Schaden zufügen und den Dollar somit nachhaltig schwächen", meint Ökonom Christoph Sax von der Luzerner Kantonalbank (LUKB). Vor allem die geplante Einschränkung des Freihandels und der Zuwanderung seien schädlich für die grösste Volkswirtschaft der Welt. Auch eine vermehrte Steuerung des Wechselkurses sei unter Trump möglich, damit sich die USA Wettbewerbsvorteile im internationalen Handel verschaffen könnte.

Ähnlich sieht dies Ulrich Leuchtmann, Leiter Devisenresearch bei der Commerzbank in Frankfurt. Er erwartet kurzfristig ebenfalls eine Schwächung des Dollars und hat deshalb quasi eine Trump-Risikoprämie auf dem Dollar. "Ob sich diese Risikoprämie danach hält, kann man aus heutiger Sicht nicht sagen", so Leuchtmann zu cash. Denn die Politik einer allfälligen Trump-Administration sei schwer vorherzusagen, da sie nicht der üblichen Politik der Republikaner ähnle. "Bis die klaren Absichten des neuen Präsidenten klar werden, braucht es auch nach der Wahl einige Monate."

Trump selber sendet widersprüchliche Signale aus, was eine Einschätzung seiner Politik sehr schwierig macht. So beschuldigte der Milliardär neulich die US-Notenbank, dass diese die Zinsen nur deshalb noch nicht erhöhe, damit unter Präsident Barack Obama keine weitere Blase platze. Gleichzeitig hat Trump abseits der grossen Bühne wiederholt anerkannt, dass die gegenwärtige Dollar-Stärke die US-Wirtschaft belastet. Was Trump dabei nicht erwähnt: Höhere Zinsen würden gleichzeitig einen starken Dollar bedeuten.

Trump will höhere Zinsen und einen schwächeren Dollar

Nicht alle Experten sehen eine Dollarabschwächung bei "President Trump" als garantiert: Trump würde wohl grössere politische Veränderungen als Clinton hervorrufen, was auch grössere Schwankungen im Dollarkurs hervorrufen könnte, sagt Daniel Trum, Währungsanalyst bei der UBS. "Aber manche Sektoren würden den politischen Wechsel durch Trump auch begrüssen." Die Richtung des Dollars sei demnach unklar. Möglich sei auch eine Dollar-Stärkung, ausgelöst etwa durch eine Auseinandersetzung mit China.

Zur Dollarstärke und dem Thema China sagte äusserte sich Trump auch Anfang Mai gegenüber dem Fersehsender CNBC: "Ich liebe das Konzept eines starken Dollars, aber wenn ich die Verwüstung sehe, die ein starker Dollar anrichten kann ... Ich kann Ihnen sagen, ich habe Freunde in China. Alles, was die machen, ist den Dollarkurs im Auge behalten. Sie warten nur darauf, dass er stärker wird."

In der gleichen Fernsehshow äusserte sich Trump auch über die aktuelle Notenbankchefin Janet Yellen: Da es sich nicht um eine Republikanerin handle, möchte er sie nach dem Ablauf ihrer Vierjahresperiode im Februar 2018 absetzen. Gleichzeitig bezeichnete er sie aber auch als "sehr kompetent".

Droht Trump die US-Notenbank aus dem Gleichgewicht zu bringen? "Ich halte die Federal Reserve für eine Institution, bei der es wenig darauf ankommt, wer den Sitz als Präsidenten inne hat", sagt Leuchtmann von der Commerzbank. Schädlich wären jedoch Massnahmen, welche die Unabhängigkeit der Notenbank ausser Kraft setzten. "Das hätte einen signifikant negativen Einfluss auf den Dollar."

Absichten in diese Richtung hat Trump jedoch nie angedeutet. Viele Aussagen des umstrittenen Präsidenschaftskandidaten zu Dollar und Wirtschaft bleiben schwammig, was eine Einschätzung der Entwicklung von Dollar und auch Börsen schwierig macht - vor allem auf mittel- bis langfristige Sicht.

CASH

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Zyndicate
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Citigroup sieht Dollar «relativ bald» über Parität zum Euro

Citigroup erwartet, dass der Greenback seine Rally im kommenden Jahr noch verstärken wird. Das Ausmass des Anstiegs dürfte gemäss dem weltgrössten Devisenhändler selbst Dollar-Bullen noch überraschen.

"Das Risiko für die Markteinschätzung ist derzeit, dass wir eine schnellere Dollar-Aufwertung und ein grösseres Ausmass an Dollar-Aufwertung bekommen könnten als viele im Markt annehmen", sagte Todd Elmer, Devisenstratege bei Citigroup in Singapur, im Interview mit Bloomberg Television. "Der Grund dafür, dass die Risiken zu dieser Seite geneigt sind, ist, dass sich der Markt anders als zuvor mehr auf die Politik konzentrieren wird."

Der Bloomberg Dollar Spot Index ist seit Ende September um fast acht Prozent gestiegen - die beste Quartalsentwicklung seit 2008. Investoren setzen darauf, dass die Versprechen des designierten US-Präsidenten Donald Trump, die Steuern zu senken und die Infrastrukturausgaben zu erhöhen, das US-Wirtschaftswachstum ankurbeln werden und die Federal Reserve ihre Zinserhöhungen beschleunigen wird. Derzeit sieht die Fed 2017 drei Zinsanhebungen um je einen Viertel Prozentpunkt, Terminmarkt-Händler hingegen erwarten lediglich zwei Erhöhungen.

"Das Risiko in diesem Umfeld mit haushaltspolitischem Schub spät im Konjunkturzyklus ist, dass wir eine stärkere geldpolitische Straffung durch die Fed bekommen könnten", sagte Elmer. "Das addiert sich alles zu einem ziemlich stützenden Umfeld für den Dollar."

Auch die sich ausweitende Differenz zwischen den US-Renditen und den Renditen anderswo dürfte den Dollar stützen, so Elmer. "Die Ausweitung des Zinsdifferentials wird Aufwärtsdruck auf den Dollar ausüben." Gegenüber dem Euro werde der Dollar "relativ bald" die Parität überschreiten, sagt Elmer, da die Terroranschläge in Europa die Sorgen im Hinblick auf geopolitische Risiken erhöhe.

(Bloomberg)

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Bugatti
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Nachdem der Dollar am 01. Februar 2017 kurz unter 1.00 fiel ist als nächste "Hürde" die 1.03 anzusehen, bevor weitere mögliche Avancen in höhere Regionen stattfinden, welche letztmals im August 2010 erreicht wurden, sprich vor mehr als 7 Jahren!

Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, unabhängig und ... geduldig.

Bugatti
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Führende Devisen-Bank sieht den Dollar um 10 Prozent tauchen

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Bugatti
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Wie beeinflusst die FED den Dollar?

 

FED - endlich! Erhöhung um ein Viertelprozent "erst der Anfang, wir wollen dieses und nächstes Jahr je dreimal anheben." Diese stufenweise Erhöhung bringt neue Perspektiven. Zinserhöhungen können "fest" eingeplant werden. Was heisst, Ende 2018 stehen wir bei mindestens 2,5pc Zinsen in den USA.

Cash Guru heute

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Elias
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Das Fed strafft die Zügel erneut

An den Finanzmärkten werden die Nachrichten aus der US-Notenbank wohlwollend aufgenommen. An den Börsen in New York tendiert der Leitindex S&P 500 (SP500 2662.85 -0.05%) nach dem Zinsentscheid fester. Good  Der Dollar gibt nach, während der Preis für Gold (Gold 1255.71 0.14%) anzieht. Am Bondmarkt sinkt die Rendite auf zehnjährige Staatsanleihen.

https://www.fuw.ch/article/das-fed-strafft-die-zuegel-erneut/

 

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Benjamin Franklin

iruch
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Händler sehen im kommenden Jahr kein Ende der Dollar-Baisse

Händler sehen im kommenden Jahr kein Ende der Dollar-Baisse

Für den Dollar war 2017 nichts weniger als miserabel. Das kommende Jahr könnte noch schlimmer werden.

https://www.cash.ch/news/top-news/waehrungen-haendler-sehen-im-kommenden-jahr-kein-ende-der-dollar-baisse-1127976

Elias
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Dollarparität dürfte bald erreicht werden

Thomas Flury, UBS-Devisenexperte, rechnet kurzfristig mit einem zum Dollar leicht stärkeren Franken.

(AWP) «Die Parität zum US-Dollar dürfte bald geholt werden», sagt UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum Dollar, gegenüber dem Franken hatte dies jedoch nur eine kurzfristige Abschwächung zur Folge.

Entscheidend für die EZB-Politik werde die Konjunktur sein, steigende US-Zinsen würden nicht für eine Zinswende ausreichen.

 

https://www.fuw.ch/article/ubs-dollar-paritaet-duerfte-bald-erreicht-wer...

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