Straumann

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Straumann wächst in 2016 profitabel und erhöht Dividende
16.02.2017 06:59

Basel (awp) - Straumann hat 2016 den Umsatz und den Betriebsgewinn gesteigert. Im Berichtsjahr wuchs der Umsatz um 15% auf 917,5 Mio CHF. In Lokalwährungen (LW) lag der Zuwachs bei 14%. Organisch legte der Dentalimplantat-Hersteller um 13% zu. Den Reingewinn hat Straumann mit 229,6 Mio CHF mehr als verdreifacht, was allerdings an diversen Sonderfaktoren liegt.

"Wir übertrafen das Marktwachstum 2016 deutlich und erzielten unser bestes Ergebnis seit acht Jahren", sagt CEO Marco Gadola in der Mitteilung vom Donnerstag. Straumann habe in allen Geschäftsbereichen ein zweistelliges Umsatzwachstum erreicht. Besonders stark gewachsen ist das Basler Unternehmen in der Region Asien/Pazifik, wo sich der Umsatz um 24% erhöhte.

Der Betriebsgewinn (EBIT) stieg um 32% auf 227,2 Mio CHF. Entsprechend erhöhte sich die Marge um 3,2 Prozentpunkte auf 25%. Der freie Mittelfluss verminderte sich um 8,2% auf 138,7 Mio. Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung eine um 25 Rappen erhöhte Ausschüttung von 4,25 CHF je Aktie vor.

Der Reingewinn war gezeichnet von Sondereffekten, die zum optisch markanten Sprung gegenüber Vorjahr führten. Während der Zusammenschluss mit Neodent im Jahr 2015 den berichteten Reingewinn belastet hatte, sorgte 2016 die Aktivierung latenter Steuerguthaben für einen positiven Sondereffekt.

Einen besseren Vergleich ermöglicht der Reingewinn vor Sondereffekten. Hier ergibt sich ein Plus von 29% auf 186,8 Mio CHF.

Die Erwartungen der Analysten wurden bezüglich Umsatz und EBIT leicht, beim Reingewinn deutlich übertroffen. Gemäss AWP-Konsens haben die Experten mit einem Umsatz von 915,8 Mio, einem EBIT von 226,3 Mio sowie einem Reingewinn von 214,5 Mio CHF gerechnet.

Mit Blick nach vorne geht Straumann davon aus, dass die weltweiten Implantat-Märkte 2017 3-4% wachsen werden. Das Unternehmen sei zuversichtlich, weiterhin über dem Markt zu wachsen. Fürs laufende Jahr rechne man mit einem organischen Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich, heisst es in der Mitteilung. Zudem rechnet Straumann mit einer Verbesserung der Betriebsgewinnmarge.

Ferner werden der nächsten Generalversammlung Regula Wallimann und Monique Bourquin zur Wahl in den Verwaltungsrat vorschlagen. Sie sollen die Lücken schliessen, die der im Mai zurückgetretene Stefan Meister und der in den Ruhestand gehende und nicht zur Wiederwahl antretende Roland Hess hinterlassen, so die Mitteilung weiter.

pr/ra

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Straumann: US-Patente von Nobel Biocare für "NobelActive" werden aufgehoben
01.03.2017 08:16

Zürich (awp) - Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann kann in einem in den USA ausgetragenen Patentrechtstreit mit dem Konkurrenten Nobel Biocare einen Erfolg verbuchen. Das Patent Trial and Appeal Board (PTAB) habe im Sinne der Straumann-Tochter Neodent entschieden und die Patentansprüche des Implantats "NobelActive" für nichtig erklärt. Das sei das Flaggschiff von Nobel Biocare, teilte Straumann am Mittwoch mit.

Nobel Biocare hatte im Jahr 2014 Patentklage gegen die Zahnimplantat-Linie "Drive CM" von Straumann erhoben und sich auf den Standpunkt gestellt, dass damit zwei Patente von "NobelAcive" verletzt wurden. Im Jahr darauf stellte Straumann die Gültigkeit der US-Patente von Nobel Biocare in Frage.

Die drei Verwaltungsrichter des PTAB hätten nun festgestellt, dass sämtliche von Straumann angefochtenen rechtlichen Ansprüche Nobel Biocares nicht patentierbar gewesen wären, heisst es weiter.

"Nobels Versuch, Originalität zu behaupten und unsere Produkte zu diskreditieren, war falsch und irreführend. Ihr Anspruch bestand nicht darin, etwas Einzigartiges zu schützen, sondern war eine eklatante Anstrengung, uns zu blockieren", lässt sich Neodent-CEO Matthias Schupp zitieren.

ra/ys

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Straumann besetzt Führung in der Region Asien/Pazifik neu
20.03.2017 07:55

Basel (awp) - Der Dentalimplantathersteller Straumann strukturiert Teile seines Managements neu. Der Malaysier Patrick Kok-Kien Loh wird Mitte Mai die Funktion des Executive Vice President Asia Pacific übernehmen. Er folgt auf Alexander Ochsner, der innerhalb der Gruppe als Executive Vice President Global People Management & Development neue Aufgaben übernimmt, wie Straumann am Montag mitteilt. Loh kommt von der Haemonetics Corporation, einem globalen Anbieter von Blut- und Plasmakonserven sowie Dienstleistungen.

Ochsner seinerseits stiess 2012 zu Straumann und leitete in den letzten viereinhalb Jahren die Geschäfte in der Region Asien/Pazifik. Sobald die Übergabe an Patrick Loh abgeschlossen sei, werde Ochsner für seine neue Aufgabe in die Schweiz zurückkehren.

pr/cf

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Straumann und Rapid Shape

Straumann und Rapid Shape vertiefen Partnerschaft bei 3D-Drucktechnologie
14.06.2017 07:19

Basel (awp) - Der Zahnimplantate-Spezialist Straumann und der deutsche Hersteller von 3D-Druckern Rapid Shape vertiefen die bereits vor wenigen Monaten angekündigte Zusammenarbeit. Das Ziel der Kooperation sei die beschleunigte Verbreitung der 3D-Drucktechnologie in der Zahnmedizin, teilt Straumann am Mittwoch mit.

Straumann hat im Rahmen der vertieften Partnerschaft eine Minderheitsbeteiligung von 35% an Rapid Shape übernommen. Dies ermögliche es Rapid Shape, in den Ausbau der Entwicklung, Produktion und des Kundendienstes zu investieren, heisst es weiter. Finanzielle Details zu dieser Transaktion werden in der Mitteilung keine genannt.

Bereits im März des laufenden Jahres hatten Straumann und Rapid Shape eine nicht-exklusive Vereinbarung für den weltweiten Vertrieb von Rapid Shape 3D-Druckern unter eigener Marke durch die Straumann-Gruppe abgeschlossen. Mit diesen 3D-Druckern können Dentallabore laut Mitteilung provisorische Restaurationen, Modelle und Bohrschablonen für die geführte Chirurgie schnell und in zertifizierter Präzision selber fertigen.

mk/ys

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iruch
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Straumann steigert Umsatz deutlich

Straumann steigert Umsatz deutlich

Die neusten Zukäufe und Expansionsschritte machen sich für den Basler Zahnimplantatehersteller Straumann bezahlt: Der Umsatz steigt deutlich.

https://www.cash.ch/news/top-news/zahntechnik-straumann-steigert-umsatz-deutlich-1093807

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Straumann erhält 260 Mio CHF

Straumann erhält 260 Mio CHF aus dem Verkauf eigener Aktien - Breit gestreut

(Ergänzt um Aussagen des CFO) - Das Dentalimplantatunternehmen Straumann hat rund 0,4 Mio eigene Aktien in einem beschleunigten Orderbuch-Verfahren zum Preis von 600 CHF pro Titel verkauft. Am Dienstag hatten die Valoren auf 617 CHF geschlossen. Damit löste das Unternehmen 260 Mio CHF. Käufer sind institutionelle Investoren. Das Angebot sei breit platziert worden, sagte CFO Peter Hackel in einem Telefongespräch mit AWP am Mittwochmorgen.

06.09.2017 08:36

Mit dem Verkauf der 432'665 Aktien, was 2,7% des Aktienkapitals entspricht, finanziert das Unternehmen die kürzlich bekannt gegebenen strategischen Akquisitionen und Investitionen in die Kieferorthopädie (ClearCorrect) und in die digitale Zahnmedizin (Dental Wings, Rapid Shape). Von den 260 Mio CHF würden rund 150 Mio für den Erwerb von ClearCorrect und 30 Mio für Dental Wings und Rapid Shape benötigt, erklärte Hackel weiter. Die restlichen 80 Mio würden für die angekündigten Investitionen verwendet, unter anderem für den Ausbau der Produktionsstätte in der Schweiz.

Die Gruppe hatte die nun verkauften Aktien Ende August 2016 in einem Paket von insgesamt 530 Mio Valoren vom damaligen wichtigen Aktionär, dem Staatsfonds von Singapur GIC, für 376,20 CHF je Aktie erworben. GIC reduzierte damals seinen Anteil auf 4,39% von 13,79% und im Mai diesen Jahres auf 0,014%.

Die restlichen rund 98 Mio Aktien aus dem GIC-Paket wolle Straumann für Mitarbeiterprogramme verwenden, sagte Hackel weiter. Es bestehe keine Absicht, diese zu veräussern.

Die Gruppe verfüge aber auch weiterhin über genügend finanzielle Flexibilität für Akquisitionen respektive Investitionen. Wenn Straumann denn möchte, könnte sich das Unternehmen im Umfang von 500-600 Mio CHF verschulden und "hätte immer noch eine gesunde Bilanz", ergänzte der CFO.

"Wir sind mit dem Resultat der Platzierung zufrieden", so Hackel. Damit herrscht ein ganz anderes Gefühl als Mitte August, als Straumann 400'000 Aktien in einem ebenfalls beschleunigten Orderbuch-Verfahren verkaufen wollte. Damals sei man aber mit den gebotenen Preisen nicht zufrieden gewesen. "Wir wollten den Discount nicht akzeptieren und haben deshalb das Angebot zurückgezogen", führte Hackel nun aus.

sig/rw

(AWP)

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Straumann erzielt hohes

Straumann erzielt hohes zweistelligen Umsatzwachstum im Q3 - Guidance erhöht

(Ergänzt um weitere Details) - Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann ist im dritten Quartal 2017 erneut mit einer zweistelligen prozentualen Umsatzsteigerung gewachsen. Sowohl in den Premium- als auch in den Nicht-Premium-Implantatgeschäften und in sämtlichen Regionen legte das Unternehmen zweistellig zu. Das Wachstum fiel deutlich höher aus als vom Markt erwartet. Vor dem Hintergrund der starken Quartalszahlen erhöht Straumann die Guidance für das Gesamtjahr 2017.

26.10.2017 08:43

Der Gruppenumsatz stieg im dritten Jahresviertel gegenüber dem Vorjahr um 20,6% auf 257,9 Mio CHF. In Lokalwährungen betrug der Zuwachs 18,6%, organisch ergab sich ein Plus von 15,9%, wie Straumann am Donnerstag mitteilte. Für die ersten neun Monate weist Straumann einen um 18,7% höheren Umsatz von 801,3 Mio CHF aus (organisch +14,8%).

STÄRKSTER UMSATZZUWACHS IN ASIEN

In der wichtigsten Konzernregion EMEA, worunter Straumann die Geschäfte in Europa, im Nahen Osten sowie Afrika zusammenfasst, stieg der Umsatz um 20,3% auf 107,1 Mio CHF, organisch resultiert ein Plus von knapp 10%. Den grössten Beitrag habe Deutschland geleistet, schreibt die Gesellschaft. Die stärksten Zuwächse wurden auf der iberischen Halbinsel, in Frankreich, Belgien, Russland und Grossbritannien erzielt.

In wettbewerbsintensiven nordamerikanischen Markt, wo beinahe ein Drittel des Umsatzwachstums der Gruppe generiert wurde, wuchs der Umsatz um 16,7% auf 72,1 Mio und organisch mit 17,0%. Dabei wurde ein zweistelliges Wachstum sowohl im Premium- als auch im Nicht-Premium-Implantatgeschäft generiert. Die Wirbelstürme in Florida und Texas hatten keine negativen Auswirkungen auf das Geschäft von Straumann.

Das stärkste Wachstum verbuchte die Gesellschaft mit 25,8% respektive organisch mit 27,9% auf 45,7 Mio in der Region Asien/Pazifik. Treiber war dort gemäss Gadola China aber auch Japan habe ein starkes Quartal gezeigt. In Lateinamerika wuchs der Umsatz um 23,5% auf 33,0 Mio, respektive organisch um 18,9%.

MARKTERWARTUNGEN KLAR ÜBERTROFFEN

Mit den vorgelegten Zahlen hat Straumann die Markterwartungen (AWP-Konsens) klar übertroffen. Von AWP befragte Analysten hatten im Durchschnitt einen Konzernumsatz von 247,1 Mio sowie Verkäufe in EMEA von 104,0 Mio, in Nordamerika von 67,7 Mio, in Asien/Pazifik von 42,9 Mio und in Lateinamerika von 30,8 Mio CHF prognostiziert. Beim organischen Wachstum hatten sie eine Steigerungsraten von 12,7% erwartet.

"Wir sind sehr erfreut über diese Resultate", sagte Gadola weiter. Mit einem organischen Wachstum von 16% habe Straumann das stärkste Quartal seit neun Jahren verzeichnet.

Gestützt auf die starken Ergebnisse im bisherigen Jahresverlauf erhöht die Gruppe ihre Jahresprognose für das organische Wachstum von einem niedrigen zweistelligen Zuwachs auf 13 bis 15%, vorbehältlich unvorhersehbarer Ereignisse. Die Prognose für den Betriebsgewinn bleibt unverändert. So rechnet die Gesellschaft weiterhin mit einer weiteren Verbesserung der bereinigten Betriebsmarge (im ersten Halbjahr steigerte Straumann die EBIT-Marge auf 25,4% von 24,8% im Vorjahr).

POSITIVER GEWINNBEITRAG VON CLEARCORRECT IM 2018

Im weiteren gab Straumann bekannt, dass die beiden übernommenen Gesellschaften ClearCorrect und Dental Wings seit dem 1. Oktober 2017 konsolidiert werden. Die im Bereich Kieferorthopädie tätige ClearCorrect werde im vierten Quartal noch keinen grossen Gewinnbeitrag leisten, sagte Gadola. Er rechne aber damit, dass die Gesellschaft bereits im kommenden Jahr zum Gruppengewinn beisteuern werde.

Welche Ziele sich Straumann bezüglich ClearCorrect gesetzt hat, liess Gadola noch offen. Dazu werde Straumann mit den Zielen für 2018 anlässlich der Präsentation des Geschäftsergebnisses 2017 Stellung nehmen, sagte Gadola weiter.

sig/tp

(AWP)

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Straumann beteiligt sich mit

Straumann beteiligt sich mit 70% an türkischer Vertriebsgesellschaft

Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann hat an der türkischen Vertriebsgesellschaft Batigroup eine kontrollierende Beteiligung in Höhe von 70% übernommen. Die restlichen 30% bleiben im Besitz der bisherigen Eigentümer, teilt Straumann am Freitag mit. Die Transaktion wurde bereits von der türkischen Wettbewerbsbehörde genehmigt. Finanzielle Details - etwa zum Kaufpreis - werden in der Mitteilung keine genannt.

03.11.2017 07:53

Die erst kürzlich entstandene Batigroup sei mit ihren rund 200 Mitarbeitenden der grösste Distributor von Zahnimplantaten in der Türkei, schreibt Straumann weiter. Sie vermarkte und verkaufe dort zurzeit Produkte von Medentika, Zinedent sowie von Drittanbietern. Die Transaktion beinhalte auch das Vertriebsgeschäft für Produkte von Straumann und Botiss. Neu werde Straumann somit den Vertrieb ihrer Marken in der Türkei direkt kontrollieren.

Der Kauf der Beteiligung wird laut Plan voraussichtlich Ende Januar 2018 abgeschlossen. In der Buchhaltung wird Straumann die Batigroup per 1. Januar 2018 konsolidieren.

Die Türkei sei ein attraktiver Markt für Zahnersatzlösungen, hält Straumann weiter fest. Schätzungen zufolge würden dort jährlich 500'000 Implantate gesetzt, wobei die Marktdurchdringung mit 62 Implantaten pro 10'000 Einwohner noch immer vergleichsweise gering sei. Straumann ist mit eigenen Produkten seit 1999 in der Türkei vertreten. Die Straumann-Produkte waren über den lokalen Vertrieb erhältlich.

Mit der nun erworbenen Beteiligung an Batigroup will Straumann näher an die Kunden heranrücken. Mit den Marken Medentika sowie Zinedent und dem Vertriebsteam von Batigroup sei man gut positioniert, um im Nicht-Premium-Segment weiter Marktanteile zu gewinnen. Und es könnten auch neue Möglichkeiten für ihre digitalen und Kieferorthopädie-Aktivitäten aufgebaut werden.

mk/yr

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Gilli
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Straumann

Hallo Leute, noch Jemand da?.

Warum geht es seit einiger Zeit nur noch den Berg runter?.

Ist es (nur) der etwas zu steile Anstieg?.

Danke für eine Antwort  Mail 1

 

 

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Straumann übernimmt Dental

Straumann übernimmt Dental-Firma in Portugal

Der Dentalimplantatehersteller Straumann verstärkt seinen Vertrieb.

19.12.2017 07:47

Das Unternehmen übernimmt die portugiesiche Same Day Solutions (SDS) mit Sitz in Lissabon, wie es am Dienstag mitteilt. Der Abschluss der Transaktion wird für Ende März 2018 erwartet, zu den finanziellen Details wird nichts bekanntgegeben.

Das 20-köpfige Team von SDS vertreibe in Portugal Dentalimplantate sowie Biomaterialien von Konkurrenzanbietern und Zahnbleichmittel, heisst es weiter. Zudem sei SDS der lokale Distributor für Fräsmaschinen von Straumanns Partner Amann Girrbach.

(AWP)

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Mr. Stock Exchange
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Eigentlich ging ich davon aus, dass...

die Zeit der Übertreibungen langsam aber sicher vorbei sind - eine Kaufempfehlung plus 7% auf diesem Niveau - ich weiss ja nicht! Shorte mal mit dem Ziel (Hoffnung) auf 2-3% Rückwärts-Drop diese Woche!

Zyndicate
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Straumann erhöht nach

Straumann erhöht nach Umsatzplus den Ausblick

Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann hat im ersten Halbjahr erneut den Umsatz und den Betriebsgewinn gesteigert.

14.08.2018 07:39

Rückläufig war dagegen der Reingewinn, wobei im Vorjahr positive Sondereffekte zur Gewinnsteigerung beigetragen hatten. Für die zweite Jahreshälfte zeigt sich das Management zuversichtlich und erhöht die Zielsetzung für das Gesamtjahr.

Der Gruppenumsatz stieg im ersten Semester dank zweistelliger Zuwachsraten in allen Regionen um 25,4 Prozent auf 681,5 Millionen Franken. In Lokalwährungen betrug der Zuwachs 23,1 Prozent, organisch ergab sich ein 17,9 Plus von Prozent, wie Straumann am Dienstag mitteilte.

Dank eines starken Volumenwachstums bei Implantatlösungen erhöhte sich der Bruttogewinn um 22,7 Prozent auf 512,9 Millionen. Die entsprechende Marge verringerte sich aber auf 75,3 Prozent (VJ 76,9 Prozent). Die Akquisition von Batigroup führte zu ausserordentlichen Aufwendungen aus der Neubewertung von Lagerbeständen von 9 Millionen. Das Betriebsgewinn (EBIT) stieg um 23,2 Prozent auf 169,8 Millionen. Die Marge nahm auf 24,9 Prozent ab (VJ 25,4 Prozent).

Unter dem Strich verblieb ein Reingewinn von 132,9 Millionen, was 5,6 Prozent weniger als im Vorjahr ist. Belastet wurde der Gewinn indes wie erwähnt durch Sondereffekte im Zusammenhang mit der Akquisition der türkischen Vertriebsgesellschaft Batigroup. Der bereingte Reingewinn erhöhte sich indes um 20 Prozent auf 140 Millionen.

Prognosen teilweise übertroffen

Mit den vorgelegten Zahlen wurden die Prognosen der Analysten teilweise übertroffen. Im Schnitt (AWP-Konsens) hatten diese mit einem Umsatz von 664,1 Millionen, einem Bruttogewinn von 494,4 Millionen, einem EBIT von 166,6 Millionen und einem Konzerngewinn von 139,1 Millionen gerechnet.

Die Gruppe erwartet, dass der globale Dentalimplantatmarkt 4 bis 5 Prozent wachsen wird und zeigt sich zuversichtlich, dass Marktwachstum zu übertreffen. Gestützt auf die Halbjahresergebnisse erhöht das Unternehmen seine Jahresprognose für das organische Umsatzwachstum von einem niedrigen zweistelligen auf einen mittleren Zehnprozentbereich.

Das erwartete Umsatzwachstum und die bessere Fixkostenabsorption (operative Hebelwirkung) dürfte trotz weiterer Investitionen in Vertrieb und Marketing, Logistik, Forschung und Entwicklung zu weiteren Verbesserungen der EBITDA-Marge führen, hiess es weiter. Aufgrund der höheren Investitionsaufwendungen (Produktionsstandorte) und Amortisationskosten (Akquisitionen) erwartet die Gruppe zudem, dass die EBIT-Marge unverändert bleibt.

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Straumann übernimmt

Straumann übernimmt Kontrollmehrheit bei T-Plus in Taiwan

Der Dentalimplantathersteller Straumann übernimmt die Kontrollmehrheit an der taiwanesischen T-Plus. Die Beteiligung am Hersteller von preislich günstigen Implantatsystemen wird auf 60 Prozent von bisher 49 Prozent ausgebaut. Dazu sei mit bestehenden Aktionären eine Vereinbarungen zum Kauf weiterer Anteile unterzeichnet worden, teilte Straumann am Mittwoch mit. Zum finanziellen Umfang der Transaktion wurden keine Angaben gemacht.

19.09.2018 08:30

T-Plus ist gemäss Mitteilung "finanziell erfolgreich". Der auf die Straumann Group entfallende Ergebnisanteil wird in ihrer Erfolgsrechnung unter "Anteiliges Ergebnis an assoziierten Unternehmen" ausgewiesen. Straumann erwartet, dass die Gruppe T-Plus im vierten Quartal konsolidieren wird.

Das taiwanesische Unternehmen ermögliche es Straumann, im Segment der Nicht-Premium-Implantate in China und anderen attraktiven Märkten weiter zu wachsen, hiess es weiter. T-Plus entwickelt und produziert preisgünstige Dentalimplantatsysteme, die über Distributoren in Taiwan und China vertrieben werden. Straumann selbst ist im Premium-Segment erfolgreich unterwegs, insbesondere in China, dem grössten Markt der Region. Vor zwei Jahren ist die Gruppe dort mit der Marke Anthogyr in das stark wachsende Value-Segment eingestiegen.

Der Premium-Implantatmarkt in Asien weist gemäss Mitteilung nach wie vor ein grosses Wachstumspotenzial auf. Zugleich werden dort jährlich mehr als sechs Millionen Nicht-Premium-Implantate verkauft, von denen mehr als ein Drittel dem Tiefpreis-Segment angehören.

sig/cf

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Straumann bringt neue

Straumann bringt neue Produkte auf den Markt

Der Zahnimplantatehersteller Straumann lanciert anlässlich eines Branchentreffens eine Reihe neuer Produkte.

11.10.2018 07:44

So kündigte das Unternehmen am 27. Jahrestreffen der European Association for Osseointegration (EAO) in Wien die Markteinführung eines neuen zweiteiligen Keramikimplantats und eines Mini-Implantatsystems an.

Die zweiteilige Lösung beim Pure Keramikimplantat erhöhe die prothetische Flexibilität und vereinfache die Handhabung erheblich, teilte Straumann am Donnerstag mit. Das neue Produkt nimmt das Dentalimplantateunternehmen auch in sein Garantieprogramm Lifetime Plus auf und ist damit laut eigenen Angaben der erste Herstellung mit solchen Garantieleistungen für ein keramisches Implantatesystem.

Weiter bringt Straumann ein Mini-Implantat mit einem Durchmesser von 2,4 Millimeter auf den Markt. Einteilige Zahnimplantate mit sehr kleinem Durchmesser böten eine günstige, sofortige und minimal-invasive Lösung für zahnlose Patienten mit reduziertem Kieferknochen, hiess es in der Mitteilung.

Weiter will Straumann auf der EAO neue präklinische und klinische Resultate zum neuen vollkonischen Implantat BLX an. Mit dem vollkonischen Implantat will Straumann in dem Segment mitmischen, das am schnellsten wächst und inzwischen rund ein Viertel aller gesetzten Implantate umfasst. Straumann will nun eine limitierte Markteinführung dieser Angebotserweiterung bei Implantat-Sofortlösungen durchführen. Im Laufe des nächsten Jahres soll BLX dann vollständig lanciert werden.

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Straumann hebt die Prognosen

Straumann hebt die Prognosen an

Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann ist im dritten Quartal 2018 erneut stark gewachsen.

30.10.2018 07:40

In allen Regionen erzielte das Unternehmen ein organisches Umsatzplus im zweistelligen Prozentbereich. Für den Rest des Jahres zeigt sich das Management etwas zuversichtlicher als noch beim Halbjahr und erhöht entsprechend das Ziel für das Umsatzwachstum.

Insgesamt stieg der Umsatz im dritten Quartal um 19 Prozent auf 307,5 Millionen Franken, wie Straumann am Dienstag mitteilte. Organisch, also ohne Akquisitionen, betrug das Wachstum 18 Prozent und war damit etwas tiefer als im zweiten, abe etwas höher als im ersten Jahresviertel.

In den ersten neun Monaten nahm der Umsatz so um gut 23 Prozent auf 989 Millionen zu (organ. +18%), wobei darin ein Akquisitionseffekt von fünf Prozentpunkten enthalten ist. Der positive Währungseffekt der ersten Jahreshälfte sei dagegen durch ungünstige Wechselkurse im dritten Quartal neutralisiert worden, hiess es weiter.

In der wichtigsten Konzernregion EMEA, worunter Straumann die Märkte in Europa, im Nahen Osten sowie Afrika zusammenfasst, stieg der Umsatz im dritten Quartal um 14 Prozent (in Franken) auf 122 Million. In Nordamerika wuchsen die Verkäufe gar um 29 Prozent auf 93,2 Millionen.

Das stärkste Wachstum verbuchte die Gesellschaft mit über einem Drittel auf 61,3 Millionen in der Region Asien/Pazifik. In Lateinamerika nahm der Umsatz dagegen aufgrund der ungünstigen Währungssituation um 6,4 Prozent auf 31 Millionen ab.

Umsatzerwartungen nicht erfüllt

Mit dem Gesamtumsatz hat Straumann die Markterwartungen (AWP-Konsens) nicht erfüllt, die organische Wachstumsrate lag aber über den Prognosen. Von AWP befragte Analysten hatten im Durchschnitt einen Konzernumsatz von 314,5 Millionen und ein organisches Wachstum von 16,6 Prozent erwartet.

Das Implantatgeschäft, der grösste Geschäftsbereich der Gruppe, trug in den ersten neun Monaten mehr als die Hälfte zum Wachstum der Gruppe bei. Treiber seien die Premium-Lösungen, insbesondere des Bone Level Tapered (BLT)-Sortiments, gewesen, schrieb Straumann. Das restaurative Geschäft habe ebenfalls ein "vergleichbar hohes" Wachstum wie die Implantate erzielt.

"Ausgehend von den anhaltend starken Resultaten heben wir den Ausblick für das organische Umsatzwachstum im Gesamtjahr vom mittleren auf "den oberen Zehnprozentbereich an", sagte in der Mitteilung CEO Marco Gadola weiter.

Unter der Annahme relativ stabiler Wechselkurse dürften das erwartete Umsatzwachstum und die bessere Fixkostenabsorption (operative Hebelwirkung) trotz weiterer Investitionen in Vertrieb und Marketing, Forschung und Entwicklung sowie Logistik zu weiteren Verbesserungen der EBITDA-Marge führen, heisst es. Aufgrund der höheren Investitionsaufwendungen (Produktionsstandorte) und Amortisationskosten (Akquisitionen) dürfte die EBIT-Marge hinbgegen unverändert bleibt.

(AWP)

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Straumann beteiligt sich an

Straumann beteiligt sich an Keramikimplantatehersteller

Straumann kooperiert künftig mit Z-Systems, einem Schweizer Anbieter von keramischen Dentalimplantatsystemen.

11.12.2018 07:55

Im Rahmen der Zusammenarbeit übernimmt der Basler Dentalimplantat-Hersteller 34 Prozent des Aktienkapitals von Z-Systems, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Weiter gewährt Straumann dem Keramikimplantatproduzenten Darlehen zum Ausbau der Produktion und zur Entwicklung seiner Produktepipeline. Dafür erhält das Basler Unternehmen für die meisten Märkte die exklusiven Vertriebsrechte für die Z-Systems-Implantatlinie der nächsten Generation.

Mit dem Schritt möchte sich Straumann für die Zukunft rüsten. Denn obwohl Keramikimplantate derzeit nur einen Nischenmarkt bedienten, wachse ihre Popularität. In Deutschland beispielsweise hätten sie bereits einen Anteil von etwa 5 Prozent am Gesamtmarkt.

Die Firma Z-Systems hat ihren Hauptsitz in Oensingen. Die restlichen Anteile nebst Straumann hält die Metalor Dental Holding. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 25 Mitarbeitende. Konkrete finanzielle Angaben zum Deal wurden in der Meldung keine gemacht.

(AWP)

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