BASF grösstes Chemieunternehmen der Welt

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alpenland
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BASF grösstes Chemieunternehmen der Welt

Die BASF SE ist ein weltweit führendes Chemieunternehmen. Der Konzern verfügt über eines der umfangreichsten Produktportfolios im Bereich der Industriechemikalien und bedient mit seinen Produkten weltweit die Automobil-, Elektro-, Chemie- und Bauindustrie sowie die Argrar- und Pharmabranche und die Öl- und Gasförderindustrie. Die BASF entwickelt und produziert Haupt- und Vorprodukte wie hochveredelte Chemikalien, technische Kunststoffe und Veredelungsprodukte sowie Pflanzenschutzmittel, Öle und Gase. Die Präparate finden Verwendung bei der Herstellung von Farben und Lacken, Papierprodukten, Hygieneartikeln, Kraft-, Kunst- und Schmierstoffen, Pestiziden, bei der Wasseraufbereitung und einer Vielzahl anderer Anwendungsgebiete. BASF verfügt über Gesellschaften in 80 Ländern, über sechs Verbund- und rund 380 Produktionsstandorte und erreicht Kunden in fast allen Ländern der Welt.

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11450563 - BASF
alpenland
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gute Weiterentwicklung

Die BASF SE ist ein weltweit führendes Chemieunternehmen. Der Konzern verfügt über eines der umfangreichsten Produktportfolios im Bereich der Industriechemikalien und bedient mit seinen Produkten weltweit die Automobil-, Elektro-, Chemie- und Bauindustrie sowie die Argrar- und Pharmabranche und die Öl- und Gasförderindustrie. Die BASF entwickelt und produziert Haupt- und Vorprodukte wie hochveredelte Chemikalien, technische Kunststoffe und Veredelungsprodukte sowie Pflanzenschutzmittel, Öle und Gase. Die Präparate finden Verwendung bei der Herstellung von Farben und Lacken, Papierprodukten, Hygieneartikeln, Kraft-, Kunst- und Schmierstoffen, Pestiziden, bei der Wasseraufbereitung und einer Vielzahl anderer Anwendungsgebiete. BASF verfügt über Gesellschaften in 80 Ländern, über sechs Verbund- und rund 380 Produktionsstandorte und erreicht Kunden in fast allen Ländern der Welt.

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eigentlich müsste schon noch was drinliegen

hier noch vom "Akktionär":

Auch aus charttechnischer Sicht wird die Luft für die BASF-Aktie allmählich etwas dünn. Mit einem 2018er-KGV von 15.13 (m.W.) und einer Dividendenrendite von 3,64 (m.W.) Prozent sind die Qualitätstitel zudem zwar noch nicht zu teuer, aber auch keine Schnäppchen mehr. Eine Konsolidierungsphase oder eine kleinere Korrektur wäre daher durchaus als gesund zu werten. Anleger, die bereits investiert sind, sollten jedenfalls an Bord bleiben. Wer die Aktie noch nicht im Depot hat, kann im Falle eines Rücksetzers zugreifen (Stopp: 68,00 Euro).

 Frage mich, welche Laus da Bernstein über die Leber gelaufen ist (vielleich sind sie Shorties ?)

Kursziele siehe Chart

(Verkleinert auf 66%) vergrößern

alpenland
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der Deal mit Bayer wird positiv gesehen, JPM sieht 105 €

Die US-Bank JPMorgan hat BASF angesichts der Übernahme von Teilen des Bayer-Agrargeschäfts auf "Overweight" mit einem Kursziel von 105 Euro belassen. Strukturell sei dies ein vernünftiger Schritt, auch wenn sich Synergie-Effekte nicht sofort einstellten, schrieb Analyst Martin Evans in einer Studie vom Freitag./ajx/ag Datum der Analyse: 13.10.2017

 

http://www.ariva.de/news/basf-kauft-saatgut-geschaefte-von-bayer-6532048

 

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Basischemikalien verhelfen

Basischemikalien verhelfen BASF zu mehr Gewinn

Der Chemiekonzern BASF hat im dritten Quartal 2017 dank einer guten Nachfrage nach Basischemikalien mehr verdient. Der operative Gewinn (Ebit) vor Sondereffekten legte wie von Analysten erwartet um 16 Prozent auf 1,76 Milliarden Euro zu, wie das im Dax notierte Unternehmen am Dienstag in Ludwigshafen mitteilte. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von gut 1,3 Milliarden Euro hängen. Das war ein Plus von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz kletterte um neun Prozent auf knapp 15,3 Milliarden Euro.

24.10.2017 07:21

Den erst Ende Juli erhöhten Ausblick für 2017 bestätigte BASF. Für das Gesamtjahr erwartet Vorstandschef Kurt Bock ein Wachstum beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern (Ebit) und Sondereinflüssen (2016: 6,3 Milliarden Euro) von mindestens elf Prozent. Der Umsatz (2016: 57,6 Milliarden Euro) soll um mindestens sechs Prozent wachsen./mne/oca

(AWP)

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Prognoseanhebung in der Luft

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Berenberg sieht 106€

HAMBURG (dpa-AFX Broker) - Die Privatbank Berenberg hat BASF von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 96 auf 106 Euro angehoben. Der Chemiekonzern dürfte den Marktanteil im Geschäft mit Batteriechemie ausbauen und auf kurze Sicht die Gewinnerwartungen übertreffen, schrieb Analyst Sebastian Bray in einer am Mittwoch vorliegenden Studie./ajx/bek

Datum der Analyse: 21.11.2017 (kurs derzeit 94.42 €)

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BASF eröffnet neue Fabrik für

BASF eröffnet neue Fabrik für Elektromaterialien in Südkorea

Der weltweit grösste Chemiekonzern BASF baut sein Geschäft mit Elektromaterialien in Asien aus. BASF nahm am Montag an seinem südkoreanischen Produktionsstandort Yeosu eine neue Anlage für Ammoniakwasser in Betrieb, das zur Reinigung bei der Fertigung von Halbleitern und Displays gebraucht wird. Mit der Fabrik decke BASF den wachsenden Bedarf in Südkorea und anderen asiatischen Märkten, hiess es in einer Mitteilung. Nach der Eröffnung eines regionalen Forschungszentrums in Suwon vor drei Jahren verfüge BASF in Südkorea über den "kompletten Zyklus" im Bereich Elektromaterialien, sagte der zuständige Manager für den Raum Asien-Pazifk, Boris Jenniches, in Seoul./dg/DP/zb

27.11.2017 06:43

(AWP)

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BASF will nach Gewinnsprung

BASF will nach Gewinnsprung 2018 weiter zulegen

Nach einem deutlichem Gewinnplus im vergangenen Jahr geht BASF 2018 von weiteren Zuwächsen aus.

27.02.2018 07:00

Der operative Gewinn (Ebit) vor Sondereinflüssen soll leicht über dem Vorjahresniveau liegen, wie der Chemiekonzern am Dienstag in Ludwigshafen mitteilte. Darunter versteht der Vorstand einen Anstieg um bis zu zehn Prozent. Der Umsatz soll um bis zu fünf Prozent zulegen. BASF sei gut ins Jahr gestartet, sagte Vorstandschef Kurt Bock. "Außerdem haben wir wichtige Weichen für die personelle und strategische Weiterentwicklung des Unternehmens gestellt."

BASF hatte bereits im Januar vorläufige Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr veröffentlicht. Im vierten Quartal kletterte der Umsatz um mehr als acht Prozent auf 16,09 Milliarden Euro. Der bereinigte operative Gewinn erhöhte sich um 58 Prozent auf 1,86 Milliarden Euro, wozu vor allem das florierende Geschäft mit Basischemikalien sowie die Bereiche Pflanzenschutz sowie Öl und Gas beitrugen. Die Aktionäre sollen für das vergangene Geschäftsjahr eine zehn Cent höhere Dividende von 3,10 Euro je Aktie erhalten. 

(Reuters)

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Höhere Preise verhelfen BASF

Höhere Preise verhelfen BASF zu mehr Wachstum - Ausblick bleibt

Höhere Preise und Verkaufsmengen haben dem Chemiekonzern BASF im zweiten Quartal einen leichten Schub gegeben. Der Umsatz erhöhte sich deshalb im Jahresvergleich um drei Prozent auf knapp 16,8 Milliarden Euro, teilte das Dax -Unternehmen am Freitag in Ludwigshafen mit.

27.07.2018 07:33

Gegenwind gab es hingegen erneut von der Währungsseite, der Euro zehrte einen Teil des Zuwachs auf. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte um fünf Prozent auf 2,4 Milliarden Euro zu. Das lag etwa im Rahmen der Erwartungen von Analysten.

Während es für den Chemiekonzern im Öl- und Gasgeschäft deutlich besser lief, machten BASF in der Sparte Functional Materials & Solutions erneut gestiegene Rohstoffpreise zu schaffen. Zu dem Geschäftsbereich gehören Katalysatoren, Bauchemikalien und Fahrzeuglacke. Im Agrochemiegeschäft verdiente BASF hingegen wieder etwas mehr.

Nach Steuern und Anteilen Dritter verdiente BASF knapp 1,5 Milliarden Euro. Das war fast genauso viel wie im Vorjahreszeitraum. Die Ziele für das Gesamtjahr bestätigte der neue BASF-Chef Martin Brudermüller./mne/jha/

(AWP)

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Hohe Kosten drücken auf BASF

Hohe Kosten drücken auf BASF-Gewinn

Integrations- und Umbaukosten haben beim Chemiekonzern BASF im dritten Quartal die Ergebnisse stark belastet. Der auf die Aktionäre entfallende Gewinn sei im Jahresvergleich um 10 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro gesunken, teilte das Dax -Unternehmen am Freitag in Ludwigshafen mit.

26.10.2018 07:38

Der Konzern hatte vom Rivalen Bayer bestimmte Pflanzenschutzmittel, verschiedene Saatgut-Arten und Digital-Farming-Geschäfte für insgesamt 7,6 Milliarden Euro übernommen. Nun fallen hier Integrationskosten an. Zudem wird das Öl- und Gasgeschäft bei BASF aufgrund des geplanten Zusammenschlusses mit der früheren RWE-Sparte Dea nicht mehr voll konsolidiert.

Im dritten Quartal ging der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 14 Prozent auf 1,47 Milliarden Euro zurück. In allen verbleibenden Sparten verdiente BASF weniger. Der Umsatz erhöhte sich aufgrund der Übernahme der Bayer-Geschäfte um acht Prozent auf 15,6 Milliarden Euro. Die erst jüngst angepassten Ziele für das Gesamtjahr aufgrund des Dea-Deals bestätigte der Konzern./mne/jha/

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