Zurich Insurance Group AG

Zurich Insur Gr N 

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Citigroup hebt Zurich auf 'Buy' und Ziel auf 321,20 Franken

 

LONDON (dpa-AFX Broker) - Die US-Bank Citigroup hat Zurich Insurance Group (Zurich Insurance) von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 274,00 auf 321,20 Franken angehoben. Die Aussichten für die europäischen Komposit- und Personenversicherer seien sehr positiv, schrieb Analyst James Shuck in einer Branchenstudie vom Freitag. Allerdings sollten Anleger bei ihren Investments in diesem wichtigen Assekuranzsektor selektiv vorgehen. Die attraktivsten Werte seien Aviva, gefolgt von der Allianz und Zurich./edh/das

 

Datum der Analyse: 08.09.2017

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Elias
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Gewinnrückgang geringer als befürchtet

Im zweiten Quartal beinahe aufgeholt, was im ersten wegen Sonderaufwendungen verpasst wurde: der Versicherer Zurich Insurance hat wieder Tritt gefunden. Allerdings bleibt der Befund, dass die Wettbewerber Allianz und Axa trotz ähnlicher Aufwendungen wegen behördlich verordneten zusätzlichen Rückstellungen in Grossbritannien den Halbjahresgewinn zu steigern vermochten. Doch das Zurich-Management kommt im eigenen Haus an vielen Fronten voran. Die Marge ist verbessert, die Kosten sind getrimmt. Die Rentabilität der hohen Eigenmittel ist kräftig, und deshalb sind auch die Perspektiven stimmig. Die Aktien dürften sich heute Donnerstag besser als der Gesamtmarkt entwickeln.

https://www.fuw.ch/article/zurich-gewinnrueckgang-geringer-als-erwartet/

 

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iruch
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Michel Liès soll Zurich-Präsident werden

Ehemaliger CEO von Swiss Re: Michel Liès soll Zurich-Präsident werden

Der Versicherer Zurich regelt die Nachfolge an der Spitze des Verwaltungsrates. Michel Liès soll der neue Präsident werden. Er war bis zu seiner Pensionierung CEO beim Rückversicherer Swiss Re.

https://www.cash.ch/news/top-news/ehemaliger-ceo-von-swiss-re-michel-lies-soll-zurich-praesident-werden-1082943

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Zurich-Chef erteilt

Zurich-Chef erteilt Grossübernahme eine Absage

Zurich will sich an der erwarteten Branchenkonsolidierung nicht mit grossen Übernahmen beteiligen.

03.07.2017 07:31

"Nun, ich kann nur sagen, dass wir keinerlei Interesse an grösseren M&A-Transaktionen haben", antwortete der seit rund einem Jahr amtierende Konzernchef Chef Mario Greco in einem "Handelsblatt"-Interview (Montagausgabe) auf die Frage, ob angesichts der Neuordnung bei den Versicherern auch grosse Konzerne nicht mehr vor Attacken sicher sind.

Anfang des Jahres hatte es in der Branche grosse Aufregung um die mögliche Übernahme des italienischen Versicherers Generali gegeben. Die italienische Bank Intesa hatte Interesse bekundet, dann aber letztendlich abgewunken. Auch dem französischen Versicherer Axa wurde Interesse an dem italienischen Konzern, der mit einer Marktkapitalisierung von etwas mehr als 20 Mrd EUR zu den Branchengrössen gehört, nachgesagt.

Wegen der anhaltenden Niedrigzinsphase und der Digitalisierung stehen die Versicherer unter Druck. Experten gehen daher davon aus, dass es in der Branche zu weiteren Zusammenschlüssen oder dem Verschwinden vieler Versicherer kommt. So hatte zum Beispiel der deutsche Konzern Allianz mit der Übernahme des australischen Konkurrenten QBE für gut 20 Mrd USD geliebäugelt. QBE wies die Spekulationen aber zurück.

Viele Versicherer werden von der Bildfläche verschwinden

Zurich-Chef Greco setzt derweil weiter auf kleinere Übernahmen. "Natürlich tätigen wir weiter Transaktionen, aber dabei konzentrieren wir uns auf geografische Gebiete oder bestimmte Produktlinien. So haben wir in den letzten Monaten in Australien zwei Firmen übernommen, und wir haben uns auch von einigen kleinen Geschäftseinheiten in verschiedenen Regionen getrennt. Aber wir denken nicht über Grossakquisitionen nach."

Er geht davon aus, dass in den kommenden Jahren viele Versicherer von der Bildfläche verschwinden. "Wir haben derzeit ungefähr 4000 Versicherer in Europa, ungefähr weitere 4000 in den USA und viele in Asien, deren Zahl schwer zu schätzen ist", sagte er. "Aber diese Zahl ist klar zu hoch. Wir werden in einigen Jahren deutlich weniger Assekuranzen haben."

Als Auslöser macht der 58-Jährige Italiener unter anderem einen grundlegenden Wandel des Verbraucherverhaltens aus. "Die Kunden fangen an, das Wachstum des Marktes zu bestimmen, weil sie dorthin gehen, wo sie glauben, dass es am besten für sie ist", sagte Greco. "Der Markt wird sich deshalb stark konzentrieren - aber nicht durch Übernahmen, sondern dadurch, dass einige Firmen schlicht vom Markt verschwinden werden."

(AWP)

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ZURICH – J.P.Morgan erhöht auf Overweight!

12.09.2017 | 08:49

#ZURICH – J.P.Morgan erhöht auf Overweight!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die US-Bank J.P.Morgan hat das Kursziel von ZURICH (CHF 287) von „Neutral“ auf „Overweight“ erhöht, das Kursziel lautet CHF 304. Der zuständige Branchenanalyst geht davon aus, dass die Belastungen durch Naturkatastrophen bei etwa USD 600 Mio. gekappt seien. Insofern bleibe er zuversichtlich, dass die Dividende für dieses Jahr auf CHF 18 je Aktie angehoben werde. Darüber hinaus habe sich die ZURICH-Aktie im Zeitraum September bis Dezember in der Regel immer sehr gut entwickelt, da eine wachsende Zuversicht bezüglich der Dividende vermehrt Investmentfonds angelockt habe.

Zyndicate
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Zurich mit stabiler

Zurich mit stabiler Volumenentwicklung

Die Zurich Insurance Group hat sich in den ersten neun Monaten 2017 bei den Einnahmen mehr oder weniger stabil entwickelt.

09.11.2017 07:17

Im grössten Geschäftsteil, der Schaden­ und Unfallversicherung (P&C), wuchsen die Bruttoprämieneinnahmen auf vergleichbarer Basis um 1 Prozent auf 25,3 Mrd USD. Unbereinigt ergibt sich derweil ein leichter Rückgang von 2 Prozent, wie aus einer Mitteilung vom Donnerstag hervorgeht.

In der Lebensversicherung steigerte die Zurich im Neugeschäft das Jahresprämienäquivalent (APE) um Akquisitionen/Veräusserungen und Währungseinflüsse bereinigt ebenfalls um 1 Prozent, während der Wert unbereinigt auf Vorjahresniveau bei 3,47 Mrd stehen geblieben ist.

In der Mitteilung zeigt sich Finanzchef George Quinn zufrieden mit der gezeigten Leistung: "Der Umsatz aus Neugeschäft und die Kundenbindung sind sowohl in der Schaden- und Unfallversicherung als auch im Lebensversicherungsgeschäft gestiegen." Ausserdem geht er davon aus, dass sich die Preisgestaltung mit Blick auf die verheerenden Naturkatastrophen in den USA und der Karibik, welche die Rechnung der Zurich im dritten Quartal mit geschätzten 700 Mio USD belasten, über alle Bereiche hinweg verbessern wird.

Maximales Kostenziel für 2017 bleibt

Beim US-Partner Farmers Exchanges, für den die Zurich Dienstleistungen erbringt, wuchsen die Bruttoprämien in den Monaten Januar bis September bereinigt um 1 Prozent auf 15,2 Mrd USD. Die damit verbundenen Managementgebühren stiegen ebenfalls um 1 Prozent auf 2,17 Mrd.

Neu verzichtet die Zurich bei der Berichterstattung zu den ungeraden Quartalen auf die Veröffentlichung von Gewinnzahlen. Dafür nimmt sie zur Kapitalposition Stellung. Da lag die geschätzte Quote im firmeneigenen Zurich Economic Capital Model (Z-ECM) per Ende September bei 136 Prozent nach geschätzten 134 Prozent Ende Juni. "Die Gruppe verfügt über eine starke Kapitalbasis und hat weitere Fortschritte bei der Umsetzung ihrer strategischen Ziele gemacht", so Quinn.

In Sachen Restrukturierung heisst es, dass die Kosten im Gesamtjahr 2017 - wie bereits angekündigt - den Betrag von 500 Mio USD nicht überschreiten sollten. Rund 150 Mio davon werden laut Mitteilung als einmalige Aufwendungen im operativen Ergebnis (BOP) und der Rest im nicht operativen Ergebnis erfasst.

(AWP)

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Zurich spielt die «Dividenden-Karte»

Zurich spielt die «Dividenden-Karte»

Zurich Insurance wartet am Investorentag mit ermutigenden Aussagen zur zukünftigen Dividendenpolitik auf. Dennoch kann sich die Aktie dem schwachen Gesamtmarkt nicht entziehen.

https://www.cash.ch/news/top-news/versicherungskonzern-zurich-spielt-die-dividenden-karte-1119410

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Höhere Ausschüttungen: Zurich

Höhere Ausschüttungen: Zurich ist auf Kurs

Die Zurich Insurance Group sieht sich auf Zielkurs. Dabei biete die starke zugrunde liegende Geschäftsleistung eine solide Basis für einen zuversichtlichen Ausblick und höhere Kapitalausschüttungen.

15.11.2017 07:48

Das teilte der Erstversicherer am Mittwoch im Vorfeld des Investorentages mit. An den Zielen der Strategie 2017-19 hält die Gruppe fest.

"Trotz schwieriger Marktbedingungen haben wir unser Geschäft weiterhin ausgebaut, unsere zugrunde liegende Leistung verbessert und unseren Ansatz für den Kundenservice fundamental verändert", wird CEO Mario Greco in der Mitteilung zitiert. Der Versicherer werde in Zukunft etwa in technologiegestützte Angebote oder ins Wachstum im Bankenvertrieb investieren und setzt weiterhin auch auf Vertriebspartnerschaften.

Mit Blick auf die Zielsetzungen verweist die Zurich in der Mitteilung auf zuletzt erzielte Eckdaten. So sei im ersten Halbjahr eine Eigenkapitalrendite basierend auf dem Betriebsergebnis nach Steuern (BOPAT ROE) von 12,5% erreicht worden. Die Rendite soll mittelfristig über der Marke von 12% gehalten werden. Und in Sachen Einsparungen seien bis im Juni 550 Mio USD der bis 2019 angestrebten Kostensenkung von 1,5 Mrd USD erzielt worden.

Als weiteres zentrales Geschäftsziel gilt das Erreichen einer Kapitalquote im firmeneigenen Z-ECM-Modell von 100-120%. Dieses Ziel sei in den ersten neun Monaten mit 136% ebenfalls übertroffen worden, heisst es. Auf Basis einer verbesserten zugrunde liegenden Leistung und dank dem auf positive Cashflows ausgerichteten Geschäftsmodell sowie der soliden Bilanz, werde die Zurich künftig höhere Kapitalausschüttungen bieten, verspricht der Versicherer weiter.

(AWP)

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Commerzbank hebt Ziel für Zurich auf 290 Franken - 'Reduce'

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Commerzbank hat das Kursziel für Zurich Insurance Group von 285 auf 290 Franken angehoben, die Einstufung aber auf "Reduce" belassen. Die Übernahme des australischen Lebensversicherers OnePath scheine auf den ersten Blick teuer, mache aber strategisch Sinn, schrieb Analyst Michael Haid in einer am Donnerstag vorliegenden Studie.

Durch den Deal steige Zurich zum führenden Lebensversicherer in Australien auf.

/kro/mis

Datum der Analyse: 14.12.2017

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Zurich setzt auf die Automatisierung

Köln Die Zurich Gruppe will in Deutschland im kommenden Jahr mit dem Markt wachsen. In der Sachversicherung sei ein Plus von etwa zwei Prozent angestrebt, sagte Deutschland-Chef Marcus Nagel am Dienstagabend in Köln. Der Bereich Lebensversicherung soll um drei bis vier Prozent zulegen. Nagel setzt auf Impulse durch die Reform der Betriebsrenten. So erhalten etwa Beschäftigte mit geringem Einkommen zusätzliche Anreize, vorzusorgen, und es gibt bessere steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Regelungen für die betriebliche Altersvorsorge. Außerdem kann eine betriebliche Altersversorgung per Tarifvertrag geregelt werden. Zurich habe passende Angebote, so Nagel. Das laufende Jahr 2017 bezeichnete er als "gutes Jahr". Zurich sei beim Umbau vorangekommen. Die Organisation sei mobiler geworden. 200 Mitarbeiter haben etwa Erfahrungen gesammelt auf Expeditionen in bereichsübergreifenden Teams. 2018 sollen es 400 sein.

Neue Arbeitsformen mit offener Architektur und ohne feste Schreibtische gibt es ab März 2018 am Standort Frankfurt für 900 bis 1000 Mitarbeiter. Das gleiche Konzept gibt es ab Ende 2019 in einem Neubau in Köln für etwa 2000 Beschäftigte. Auch auf neue Produkte, die vor allem auf jüngere Kunden zielen, setzt Zurich. Mit Picsurance erhalten sie Informationen zu 48 Versicherungsgruppen. Auch ein Online-Abschluss ist möglich. Dabei genügt ein Bild von dem zu versichernden Objekt.

Auch Alexa informiert über Versicherungen. Abschlüsse sind aber noch nicht möglich. Außerdem gibt es Kurzzeitversicherungen für Porsches, die die Fahrer auf einer Rennstrecke bewegen möchten oder eine Drohnenversicherung. Großschäden habe es noch nicht gegeben, so Nagel.

Zurich investiert kräftig in die IT. Im zweiten Quartal sollen außerhalb des Kfz-Bereiches 90 bis 95 Prozent der Geschäftsprozesse automatisiert ablaufen. Diese Dunkelverarbeitung soll es 2019 oder 2020 auch in der Kfz-Versicherung geben. Das spart Personal. Bis Ende 2018 will Zurich nach 2016 bekannt gegebenen Plänen 859 Stellen in Deutschland streichen. Derzeit hat der Versicherer laut Nagel noch 4600 Mitarbeiter.

Im ersten Halbjahr hat Zurich-Deutschland den operativen Gewinn auf 210 Millionen Euro etwa verdoppelt. Das 2016 defizitäre Industriegeschäft, werde 2017 ausgeglichen abschließen. Für klassische Lebensversicherungen mit Garantien deklarierte Zurich eine unveränderte Gesamtverzinsung von 2,7 Prozent. Im Neugeschäft gibt es nur noch fondsgebundene Produkte, bei denen die Kunden das Kapitalmarktrisiko tragen. Das klassische Geschäft im Bestand werde aber nicht verkauft, versicherte Nagel. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/29294208 ©2017

 

https://www.rundschau-online.de/wirtschaft/jahresbilanz-zurich-versicher...

 

 

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Zurich Insurance: Eine Sonderdividende ist vom Tisch

Zurich Insurance: Eine Sonderdividende ist vom Tisch

Die Zurich Insurance Group kauft für umgerechnet 2 Milliarden Franken in Australien zu. Während die Grossübernahme bei Analysten mehrheitlich gut ankommt, reagiert die Börse eher unterkühlt.

https://www.cash.ch/news/top-news/uebernahme-von-anz-zurich-insurance-eine-sonderdividende-ist-vom-tisch-1127398

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Zurich will durch Zukauf Dividende steigern

Zurich kauft für mehr als 2 Milliarden Dollar den australischen Lebensversicherer OnePath Life. Die Erweiterung Down Under soll der Dividende gut tun.

Der Versicherungskonzern Zurich baut sein Geschäft in Australien mit der dritten Übernahme auf dem Kontinent innerhalb von zwei Jahren weiter aus. Das Schweizer Unternehmen übernimmt für umgerechnet 2,14 Milliarden Dollar das Lebensversicherungsgeschäft der Finanzgruppe ANZ, OnePath Life, wie Zurich am Montag mitteilte.

Mit dem grössten Zukauf seit 2011 steige der Konzern zum führenden Lebensversicherer für Privatkunden in Australien mit einem Marktanteil von 19 Prozent auf. Der Markt wachse schneller als in vielen anderen entwickelten Ländern, erklärte ein Konzernsprecher. Zurich hatte in Australien bereits den Reiseversicherungs-Anbieter Cover-More und das Lebensversicherungsgeschäft von Macquarie Life gekauft.

Zurich will Dividendenwachstum steigern

Europas fünftgrösster Versicherungskonzern rechnet dank des Deals mit einer Verbesserung der Profitabilität. Das Ziel für die Eigenkapitalrendite dürfte ab 2019 um rund einen halben Prozentpunkt anziehen. Für die Jahre 2017 bis 2019 hat sich der Konzern nach Steuern einen Betriebsgewinn von mehr als zwölf Prozent des Kapitals vorgenommen.

Zurich will dank des australischen Geschäfts auch das Dividendenwachstum steigern. Zuletzt hatte der Konzern eine Dividende von 17 Franken je Aktie ausgeschüttet. OnePath Life kommt mit rund 900 Mitarbeitern auf Nettoprämien von rund 1,1 Milliarden Dollar. Bei Zurich waren es im Vorjahr rund 43 Milliarden Dollar.

Vorbehaltlich der Genehmigung der Regulierer dürfte die Transaktion bis Ende 2018 abgeschlossen werden. Die Akquisition werde mit bestehenden flüssigen Mitteln und vorrangigen Anleihen finanziert und dürfte nur geringe Auswirkungen auf Zurichs Kapitalbasis haben. Der Schweizer Konzern habe zudem langfristige Vertriebsvereinbarungen mit ANZ geschlossen. Damit erhalten die Schweizer Zugang zu den sechs Millionen Kunden von ANZ.

(reuters/me)

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Zurich holt ausgelagerte

Zurich holt ausgelagerte Stellen wieder in den Konzern

(Um Abschnitte 5, 7 und 8 ergänzt) - Der Versicherungskonzern Zurich holt an andere Firmen ausgelagerte Jobs wieder in den Konzern zurück. "Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Auslagern in all diesen Fällen keinen Mehrwert geschaffen hat", sagt Zurich-Chef Mario Greco.

26.11.2017 17:04

Auch habe die Qualität der Dienstleistungen von Drittanbietern nicht immer den Erwartungen entsprochen, sagt Greco im Interview mit dem "SonntagsBlick".

Auslagern von Arbeitsplätzen bringe überhaupt nichts, wenn es nur darum gehe, Lohnunterschiede zwischen Ländern auszunutzen. "Nach einigen Jahren ist der Lohnunterschied ausgereizt, dann muss sie (die Firma) die Jobs wieder auslagern, zum Beispiel nach Asien", sagt der Zurich-Chef. Auslagern bringe nur dann etwas, wenn extern die Kompetenz höher sei als intern.

Der Versicherungskonzern hole beispielsweise Stellen im Bereich Informatik, aber auch reine Verwaltungsjobs zurück. Die Arbeitsplätze kämen vor allem von Osteuropa zurück. "Aber sie kommen nicht alle in die Schweiz zurück, sondern gehen auch in die Ländergesellschaften, denen sie einst weggenommen worden sind." Wie viele Arbeitsplätze betroffen sind, wird in dem Interview nicht erwähnt.

KEINE VERLAGERUNG DES KONZERNSITZES

Keinerlei Thema ist für den Zurich-CEO derweil eine Verlagerung des Konzernsitzes ins Ausland. "Zurich ist stark in der Schweizer Kultur verwurzelt, wir können den Hauptsitz wirklich nur in der Schweiz haben. Und zwar in Zürich, alleine schon wegen unseres Namens, der global eine sehr starke Marke ist." Zudem stehe die Schweiz für Neutralität, Verlässlichkeit und Stabilität, wichtige Eigenschaften gerade für einen Versicherungskonzern.

Greco hatte im März 2016 die Leitung des Versicherungskonzerns übernommen. Im August kassierte er das Ziel zum Abbau von 8000 Stellen, das Verwaltungsratspräsident Tom de Swaan als Interims-CEO im Februar 2016 ausgegeben hatte. Man schaue alle Kostenebenen an, es gebe aber keine spezifischen Zahlen, sagte Greco damals. Sparen will der Versicherer aber nach wie vor: Bis 2019 sollen die Kosten um 1,5 Milliarden Dollar gesenkt werden.

RISIKO CYBERANGRIFF

Die Digitalisierung verursache auch in der Versicherungsbranche "gigantische Veränderungen", sagte Greco im Interview weiter. Nachdem sich das Geschäftsmodell jahrzehntelang nicht gross verändert habe, sehe man innert kürzester Zeit einen "radikalen Wandel". Nicht zuletzt sei das Geschäft für die Kunden heute transparenter - diese kauften die Versicherungsleistung, die sie wollten und nicht jene, die ihnen aufgezwungen wurden.

Als eines der grosses Risiken sieht Greco heute Cyberangriffe. "Die Welt ist immer stärker vernetzt. Deshalb können Attacken die Infrastruktur ganzer Städte oder gar Länder lahmlegen. Das macht mir wirklich Angst." Cyberangriffe nähmen zu. Für den Zurich-CEO könnte bald der Punkt erreicht sein, an dem Versicherungen dieses Risiko nicht mehr decken könnten, weil es zu teuer werde.

tp

(AWP)

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Elias
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Zurich Insurance will in China wachsen

Der Versicherer will über ein Joint Venture wieder in den chinesischen Lebensversicherungsmarkt eintreten.

(AWP) Die Zurich Insurance Group plant den Wiedereintritt in den chinesischen Lebensversicherungsmarkt. «Wir wollen in China wachsen, denn schliesslich bietet dieser grosse Markt ein riesiges Geschäftspotential», sagte Jack Howell im Interview mit der Zeitung «South China Morning Post» (Ausgabe vom 7.1.). Howell ist für das Geschäft der Zurich in der Region Asia-Pacific zuständig.

Der Markteintritt im Lebengeschäft soll über ein Joint Venture umgesetzt werden. Die Zurich führe derzeit Gespräche mit potenziellen Partnern, so der Bericht weiter. Vor Jahren hatte die Gruppe eine 20%-Beteiligung an der New China Life Insurance gehalten, die im Jahr 2013 allerdings verkauft wurde. Im Nichtlebengeschäft ist die Zurich nach wie vor mit der Tochter Zurich General Insurance Company (China) in der Volksrepublik mit verschiedenen Angebote vertreten.

Mit ein Grund für den Wiedereinstieg dürfte die geplante Lockerung der Regulierung bezüglich Auslandsinvestitionen in China sein. Die Regierung kündigte im November des letzten Jahres an, für ausländische Investoren die 50%-Obergrenze bei Joint Ventures im Lebensversicherungsbereich fallen zu lassen und in drei Jahren zunächst auf 51% anzuheben. Zwei Jahre später könnte die Obergrenze vollständig wegfallen.

Dies seien ermutigende Aussichten für ausländische Investoren, um am chinesischen Lebensversicherungsmarkt eine aktivere Rolle einzunehmen, so Howell. Für die Zurich bleibe das Ziel aber, den Markt gemeinsam mit einem lokalen Partner zu bearbeiten. «Als ausländischer Versicherer brauchen wir einen Partner in China, der uns helfen kann, den chinesischen Markt und die chinesischen Konsumenten zu verstehen», sagte Howell im Interview.

Einen Zeitplan für den Aufbau eines Joint Ventures nannte Howell nicht.

 

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Zurich kauft Telematik

Zurich kauft Telematik-Unternehmen Bright Box aus Hong Kong

Zurich tätigt eine Übernahme in Asien. Er übernimmt 100 Prozent der Anteile an der in Hong Kong domizilierten Firma Bright Box, die ihre operative Basis in Europa hat und weltweit tätig ist.

22.12.2017 07:54

 Bright Box verkauft Telematik-Lösungen, die Fahrer mit ihrem Fahrzeug und die Fahrzeuge mit einem breit gespannten Netz von Autohändlern und Erstausrüstern verbinden, teilt Zurich am Freitag in einem Communiqué mit.

Mit der Übernahme will der Versicherer laut den Angaben die eigene technologische Kompetenz rund um vernetzte Fahrzeuge und Mobilität erhöhen. Somit soll auch das Angebot für Autofahrer, Autohändler und Erstausrüster verbessert werden. Letztlich werde die Übernahme auch neue Versicherungsdienstleistungen ermöglichen, die auf Telematik gestützter Datenanalyse basieren, heisst es in der Mitteilung.

Zum Kaufpreis bzw. zur Grösse des Unternehmens werden keine Angaben gemacht.

(AWP)

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marabu
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Elias hat am 08.01.2018 14:45

Elias hat am 08.01.2018 14:45 geschrieben:

Der Versicherer will über ein Joint Venture wieder in den chinesischen Lebensversicherungsmarkt eintreten.

(AWP) Die Zurich Insurance Group plant den Wiedereintritt in den chinesischen Lebensversicherungsmarkt. «Wir wollen in China wachsen, denn schliesslich bietet dieser grosse Markt ein riesiges Geschäftspotential», sagte Jack Howell im Interview mit der Zeitung «South China Morning Post» (Ausgabe vom 7.1.). Howell ist für das Geschäft der Zurich in der Region Asia-Pacific zuständig.

.......

Dies seien ermutigende Aussichten für ausländische Investoren, um am chinesischen Lebensversicherungsmarkt eine aktivere Rolle einzunehmen, so Howell. Für die Zurich bleibe das Ziel aber, den Markt gemeinsam mit einem lokalen Partner zu bearbeiten. «Als ausländischer Versicherer brauchen wir einen Partner in China, der uns helfen kann, den chinesischen Markt und die chinesischen Konsumenten zu verstehen», sagte Howell im Interview.

Einen Zeitplan für den Aufbau eines Joint Ventures nannte Howell nicht.

 

Man durfte erwarten, dass bei der Zürich mehr Dynamik hineinkommt. China hat ein enormes Potential, wurde doch bisher ein Grossteil der Altersvorsorge in Betongold investiert.

Man darf sich weiter freuen, nebst der noch immer hohen Dividende von rund 5.5 %.

Moneymaker78
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Stück vom Kuchen

Hab mir Heute ein kleines Stück meines alljährlichen Zurich-Kuchens gesichert und freu mich auf die attraktiven Dividenden!

Moneymaker78
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Dividende

Was wird eigentlich für eine Dividende in Aussicht gestellt? Es war immer die Rede dass sie dieses Jahr erhöht wird. Was für Zahlen kursieren da? 20.- oder mehr? Mit was ist zu rechnen im April?

alpenland
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RCB sieht 400 CHF

Zurich - RBC Capital Markets geht auf überdurchschnittlich 400 CHF (280)!

 

schönes Kursziel, und die Rendite liegt bei 5.35% Yes 3

Elias
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SMI-Dividendenkönig

Amerikaner entdecken die Zurich-Aktie wieder

Unter Konzernchef Mario Greco hat die Zurich Insurance Group zu alter Stärke zurückgefunden. Das bleibt auch US-Banken nicht verborgen, trifft aus Übersee doch eine weitere Kaufempfehlung für die Aktie ein.

Als Mario Greco im März 2016 bei der Zurich Insurance Group das Ruder übernahm, befand sich die Aktie seines neuen Arbeitgebers in einem Stimmungstief. Nach einer Gewinnwarnung und mehreren Ergebnisenttäuschungen in Folge hagelte es Verkaufsempfehlungen aus dem amerikanischen Raum, was die Kursnotierungen vorübergehend unter 200 Franken abtauchen liess.

"Tempi passati", würde der italienisch-stämmige Greco vermutlich sagen. Er brachte die traditionsreiche Versicherungsgruppe innerhalb kürzester Zeit wieder auf Kurs. Den vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere als Konzernchef stellte das vor zwei Wochen veröffentlichte Jahresergebnis dar. Dieses liess keine Aktionärswünsche offen. Der eigentliche Lichtblick - so sind sich Experten einig - dürfte an diesem Tag aber die erste Dividendenerhöhung seit sieben Jahren gewesen sein.

Davon angetrieben, erholte sich der Kurs zuletzt auf über 310 Franken. Mit einem Plus von fast 5 Prozent alleine seit Jahresbeginn gehört die Zurich-Aktie zu den stärksten Titeln aus dem Swiss Market Index (SMI).

Eigenkapitalrendite könnte positiv überraschen

Mit steigenden Kursen melden sich die Amerikaner zurück. Nach Goldman Sachs und der Citigroup spricht neuerdings auch J.P. Morgan eine Kaufempfehlung für die Aktie aus.

In Erwartung, dass die Versicherungsgruppe das Ziel einer operativen Eigenkapitalrendite von 14 Prozent übertreffen wird, sieht die US-Investmentbank die Aktie bis Ende 2019 auf 375 (zuvor 317) Franken steigen. Die Dividendenzahlungen mitberücksichtigt, entspricht das einer rechnerischen Gesamtrendite von 34 Prozent.

Die Zurich-Aktie (rot) schneidet über 12 Monate besser als der SMI (grün) ab (Quelle: www.cash.ch)

Ein wichtiges Kaufargument für die Zurich-Aktie bleibt die hohe Dividendenrendite von rund 6 Prozent. Zum Vergleich: Der Durchschnittswert aller im SMI vertretenen Unternehmen beträgt mit 3,2 Prozent gerademal halb so viel.

Dividendenpolitik scheint nachhaltig

Das macht die Zurich Insurance Group zum SMI-Dividendenkönig, gefolgt vom Rückversicherungskonzern Swiss Re mit einer Dividendenrendite von 5 Prozent.

Die grosszügige Ausschüttungspolitik kommt auch bei anderen US-Investmentbanken gut an. Bei Goldman Sachs wird die anlässlich der Jahresergebnispräsentation bekanntgegebene Dividendenerhöhung als ein Zeichen der Zuversicht in die zukünftige Ertragskraft des Unternehmens verstanden. Das Anlageurteil lautet deshalb Conviction Buy mit einem Kursziel von 350 Franken.

Auch bei der Citigroup findet man sichtlich Gefallen an den starken Dividendenaussichten. Dank dem milliardenschweren Überschusskapital rechnet die US-Investmentbank auf Jahre hinaus mit einer grosszügigen Ausschüttungspolitik. Dabei empfiehlt sie die Aktie trotz Bewertungsaufschlag gegenüber anderen europäischen Versicherungswerten zum Kauf.

https://www.cash.ch/news/top-news/smi-dividendenkoenig-amerikaner-entdec...

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Zurich erzielt wegen US

Zurich erzielt wegen US-Katastrophen weniger Gewinn - Dividende erhöht

(Um weitere Angaben ergänzt) - Die Zurich Insurance Group hat im vergangenen Jahr wie erwartet deutlich weniger verdient. Das Ergebnis belastet haben eine Reihe von Naturkatastrophen, allen voran die Hurrikane "Harvey", "Irma" und "Maria", sowie regulatorische Anpassungen im britischen Geschäft. Von diesen Effekten abgesehen gelang es der Gruppe, die Profitabilität zu verbessern. Den Aktionären soll eine höhere Dividende ausgeschüttet werden zudem lanciert die Gruppe ein Aktienrückkaufsprogramm.

08.02.2018 08:16

Unter dem Strich weist die Zurich für das Jahr 2017 einen den Aktionären zurechenbaren Gewinn in Höhe von 3,00 Mrd USD aus nach 3,21 Mrd im Vorjahr. Der operative Gewinn (BOP, Business Operating Profit) nahm um 15% auf 3,80 Mrd ab, wie die Gruppe am Donnerstag mitteilte. Mit beiden Kennzahlen übertraf der Versicherer die Vorgaben der Analysten.

HURRIKANE BELASTEN

Die Gründe für den Ergebnisrückgang sind bekannt: Im dritten Quartal hatten Hurrikane in den USA und der Karibik auf Stufe BOP Kosten von geschätzten 700 Mio USD zur Folge. Und bereits im Startquartal musste die Zurich in Grossbritannien wegen der Anpassung der sogenannten Ogden-Rate mehr Geld auf die Seite legen, was den BOP mit 115 Mio belastet hat. Hinzu kommen noch Kosten für Restrukturierungsmassnahmen in Höhe von 143 Mio.

Ohne diese Sondereffekte weist die Zurich einen um 6% auf 4,76 Mrd USD angestiegenen bereinigten BOP aus. Die diesem Resultat zugrunde liegende Eigenkapialrendite liegt mit 12,1% (VJ 11,5%) über dem mittelfristig angestrebten Wert von 12%.

In der Schaden- und Unfallversicherung (P&C) hielt die Zurich die Prämieneinnahmen konstant bei 33,0 Mrd; in Lokalwährungen resultierte gar ein leichtes Wachstum von 1%. Die Basis dafür seien steigende Prämiensätze in den von den Katastrophen betroffenen Teilen Nordamerikas (+2%), so die Zurich.

Die bezüglich operative Profitabilität wichtigste Kennzahl im P&C-Geschäft, die Combined Ratio, verschlechterte sich auf 100,9% von zuvor 98,4%. Ein Wert von über 100% zeigt an, dass die Prämien im Berichtsjahr nicht ausgereicht haben, um die Kosten des Bereichs zu decken. Katastrophen haben die Combined Ratio mit 5,8 Prozentpunkten belastet, während der Wert über die Auflösung für Geschäft aus früheren Jahren mit 1,4 Punkten begünstigt wurde.

In der Lebensversicherung nahm das Volumen um 13% auf 33,2 Mrd USD zu und den BOP verbesserte die Zurich um 11% auf 1,26 Mrd. Dies sei in Kombination mit Wachstum in Asien-Pazifik und Lateinamerika, Einsparungen und günstiger Schadenentwicklung erreicht worden, heisst es. Im Geschäft mit dem US-Partner Farmers nahm die Zurich Gebühren in Höhe von 2,89 Mrd USD ein, ein Plus von 1%.

Mit den Kapitalanlagen erzielte die Zurich ein Ergebnis von 7,25 Mrd USD, was einem Plus von 3% entspricht. Dabei resultierte eine Nettoanlagerendite von gegenüber dem Vorjahr unveränderten 3,8%.

MEHR DIVIDENDE UND AKTIENRÜCKKAUF

Das Eigenkapital der Zurich nahm per Ende Jahr auf 33,1 Mrd USD nach 30,6 Mrd Ende 2016 zu. Die Gruppe bleibt mit einer geschätzten Z-ECM-Quote von 132% solide kapitalisiert (Zielbereich: 100-120%). Die Aktionäre sollen in den Genuss einer um 1 CHF auf 18,00 CHF je Titel erhöhten Dividende kommen. Neu stellt die Zurich für die kommenden Jahre eine Mindestausschüttung auf diesem Niveau in Aussicht.

Zusätzlich sollen eigene Aktien im Umfang von etwa 1 Mrd USD zurückgekauft werden. Um Verwässerung zu vermeiden, werde man bis zu 1,74 Mio der zurückgekauften Aktien vernichten. Die Mittelzuflüsse von 3,7 Mrd im 2017 entsprechen derweil dem Ziel, im Zeitraum von 2017 bis 2019 mehr als 9,5 Mrd USD zu erreichen.

MIT ZIELEN AUF KURS

"Das Erreichte hat unsere Widerstandskraft gegenüber Herausforderungen gestärkt und gibt uns Zuversicht, unsere Ziele für 2017 bis 2019 zu erreichen", lässt sich CEO Mario Greco zitieren. Zurich habe 2017 auch in grossem Umfang investiert, um die sich ändernden Kundenbedürfnisse besser zu antizipieren, etwa in digitale IT-Lösungen.

Auch Übernahmen wie die des Reisedienstleisters Cover-More, oder der ANZ-Tochter OnePath im australischen Lebengeschäft, sollen Mehrwert und Wachstum liefern. Im Gegenzug wurden weitere leistungsschwache und nicht strategische Geschäftstätigkeiten aufgegeben.

Der Konzern zielt darauf ab, den Kostenblock ausgehend vom Niveau von 2015 um insgesamt 1,5 Mrd USD zu reduzieren. Bis Ende 2017 seien 700 Mio der angestrebten Einsparungen erfolgt, heisst es dazu. Im laufenden Jahr sollen Einsparungen im Umfang von 400 Mio dazu kommen und es wird 2018 erneut mit Restrukturierungskosten in Höhe von 500 Mio gerechnet.

mk/gab

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paul81
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unter 300?

ich hoffe ich komme bald wieder für (deutlich) unter 300 CHF zum nachkaufen, evtl. nach dem Dividendenabschlag

Zyndicate
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Zurich kauft Lateinamerika

Zurich kauft Lateinamerika-Geschäft von australischer QBE

Die Versicherung Zurich Insurance hat das Lateinamerika-Geschäft des australischen Versicherers QBE übernommen. Der Kaufpreise beträgt 409 Millionen Dollar.

26.02.2018 06:54

"Diese Transaktion positioniert uns als führender Versicherer in Argentinien, einem Markt mit starkem Wachstum, einer stabilen Wirtschaft und einem freundlichen Umfeld für Versicherungen", erklärte Zurich am Sonntag.

Mit dem Kauf wird Zurich Marktführer in Argentinien und Nummer 3 in Ecuador. Die Prämieneinnahmen der akquirierten Geschäfte betrugen im Jahr 2017 rund 790 Millionen Dollar.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der üblichen behördlichen Genehmigungen. Sie soll bis zum Jahresende abgeschlossen sein und wird laut dem Communiqué aus internen Mitteln finanziert.

(SDA)

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Zyndicate
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Zurich Insurance-CEO Mario

Zurich Insurance-CEO Mario Greco verdiente 8,6 Mio CHF im Jahr 2017

Der Chef der Zurich Insurance Group, Mario Greco, hat im Jahr 2017 einen Lohn von 8,6 Mio CHF bezogen. Das Einkommen setzt sich aus dem Grundgehalt von 1,6 Mio, leistungsbezogenen Barvergütungen von 2,8 Mio, dem Wert von zielzugeteilten Aktien in Höhe von 3,6 Mio, dem Wert von Pensionsanwartschaften von 0,5 Mio und sonstigen Vergütungen von 0,1 Mio zusammen, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht.

09.03.2018 07:50

Im Jahr 2016 hatte Greco mit 7,8 Mio weniger verdient, nachdem er damals erst am 7. März von der Generali als CEO zur Zurich gestossen war. Allerdings wurden ihm damals sonstige Zahlungen und Aktienzuteilungen in Höhe von 4,2 Mio vergütet. Diese seien gewährt worden, um entgangene Ansprüche aus Incentive-Plänen des früheren Arbeitgebers auszugleichen, heisst es.

Die gesamte Geschäftsleitung der Zurich, bestehend aus 14 Mitgliedern, wovon 11 während des ganzen Jahres angestellt waren, verdiente insgesamt 46,4 Mio CHF. Im Vorjahr hatten 15 GL-Mitglieder, inklusive VR-Präsident Tom de Swaan in seiner Funktion als CEO ad-interim, 44,2 Mio verdient. Das Gesamthonorar des Verwaltungsrats wird im Geschäftsbericht 2017 für elf Mitglieder wird 4,83 Mio CHF angegeben. Im Jahr davor hatten 13 Verwaltungsräte 4,61 Mio an Honorar erhalten.

mk/ra

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Elias
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Geheimnisvoller Käufer

Eine alte Faustregel besagt: Nach dem Dividendenabgang lässt sich mit den Aktien der Zurich Insurance Group erst mal kein Geld mehr verdienen.

In diesem Jahr ist allerdings alles ein bisschen anders - und das nicht nur beim traditionsreichen Versicherungskonzern aus Zürich.

Die Geschwindigkeit, mit der die Aktien den Dividendenabgang vom vergangenen Freitag wieder wettmachen, ist schlichtweg beeindruckend und ausserhalb der üblichen Verhaltensmuster.

Das alleine ist noch kein Grund für abenteuerliche Spekulationen, so ist man gewillt zu sagen. Wären da nicht die schon seit Tagen zu beobachtenden ausserbörslichen Blocktransaktionen aus dem angelsächsischen Raum. Alleine gestern wechselten rund 335'000 Aktien zu Kursen zwischen 302 und 306,60 Franken die Hand.

Erst vor zwei Wochen hiess es, der amerikanische Milliardär Warren Buffett wolle sich über seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway an der Zurich Insurance Group beteiligen. Was folgte, waren widersprüchliche Meldungen aus Übersee, die ein Interesse verneinten (siehe "Steigt Warren Buffett bei Zurich Insurance ein?" vom 29. März).

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Zurich Insurance kauft in

Zurich Insurance kauft in Lateinamerika im Bereich Reiseversicherung zu

Die Zurich Insurance will das Wachstum in Lateinamerika beschleunigen. Die von Zurich im Jahr 2017 übernommene Cover-More kauft zu diesem Zweck die unter dem Brand Travel Ace und Universal Assistance auftretenden führenden Reiseversicherer in Lateinamerika. Die Transaktion beinhalte 19 rechtliche Einheiten in verschiedenen Ländern, darunter Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien und Mexico, schreibt Zurich am Montag in einer Mitteilung.

12.03.2018 07:32

Finanzielle Details der Transaktion werden nicht öffentlich gemacht. Die Übernahmen soll im zweiten Quartal 2018 abgeschlossen sein.

Cover-More ist ein integrierter Anbieter von Reiseversicherungen und Reiseassistenz-Lösungen mit globaler Präsenz.

gab/hr

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Zurich Insurance weist SST

Zurich Insurance weist SST-Quotienten von 216 Prozent aus

Die Versicherungsgesellschaft Zurich Insurance hat 2017 ihre Solvenzposition verbessert. Der sogenannte Solvenzquotient, der am Prüfinstrument Swiss Solvency Test (SST) der Aufsichtsbehörde Finma gemessen wird, erhöhte sich per Stichtag 1. Januar 2018 gegenüber dem Vorjahr auf 216 von 204 Prozent, wie die Gesellschaft am Montag mitteilt. Der Wert liege somit deutlich über den Anforderungen und belege die Stärke der Bilanz der Zurich, heisst es weiter.

30.04.2018 07:39

Die Kennzahl wurde im "Bericht über die Finanzlage" publiziert, den alle Schweizer Versicherungen bis zum heutigen 30. April erstmals vorlegen müssen. Konkret nahm laut den Angaben im Bericht das risikotragende Kapital auf 44,3 von 38,8 Milliarden US-Dollar zu, während sich das Zielkapital auf 23,2 von 21,2 Milliarden erhöhte.

rw/cf

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Zurich Insurance wächst vor

Zurich Insurance wächst vor allem im Neugeschäft der Lebensversicherung

Die Zurich Insurance Group hat im ersten Quartal 2018 an Volumen zugelegt, wobei insbesondere im Neugeschäft der Lebensparte deutliches Wachstum verzeichnet wurde. Gleichzeitig stützt sich der Versicherer auf eine nach wie vor solide Kapitaldecke und sieht sich mit dem auf drei Jahre ausgelegten und bis 2019 laufenden Plan auf Kurs.

09.05.2018 07:17

Im grössten Geschäftsteil, der Schaden­ und Unfallversicherung (P&C), wuchsen die Bruttoprämieneinnahmen in den Monaten Januar bis März mit Unterstützung des stark zulegenden Asien-Geschäfts um 5 Prozent auf 9,33 Milliarden US-Dollar. Auf vergleichbarer Basis, also in Lokalwährungen berechnet und um die Veräusserung des britischen betrieblichen Finanzvorsorgegeschäfts bereinigt, nahm das Volumen leicht ab, wie die Zurich am Mittwoch schreibt.

In der Lebensversicherung ging es deutlich nach oben, die Zurich steigerte im Neugeschäft das Jahresprämienäquivalent um 7 Prozent auf 1,25 Milliarden Dollar, auf vergleichbarer Ebene resultierter gar ein Wachstum von 13 Prozent. Beim Jahresprämienäquivalent werden den neu dazu gewonnenen laufenden Prämien noch 10 Prozent der Einmalprämien aus dem Neugeschäft zugerechnet. Der Wert des Neugeschäfts sank leicht auf 273 Millionen.

Beim US-Partner Farmers Exchanges, für den die Zurich Dienstleistungen erbringt, wuchsen die Bruttoprämien um 4 Prozent auf 5,12 Milliarden Dollar. Die damit verbundenen Managementgebühren, die Zurich verdient hat, blieben zum Vorjahr auf unverändert 716 Millionen stehen.

Die Zurich verzichtet an den ungeraden Quartalen auf die Veröffentlichung von Gewinnzahlen. Dafür nimmt sie zur Kapitalposition Stellung. Da lag die geschätzte Quote im firmeneigenen Zurich Economic Capital Model (Z-ECM) per Ende März bei geschätzt 133% nach 132% Ende 2017.

Die Gruppe mache zudem weiterhin gute Fortschritte in der Erreichung der Ziele für die Geschäftsjahre 2017 bis 2019, wird Finanzchef George Quinn in der Mitteilung zitiert. Die Kapitalbasis sei stark, auch nachdem an die Aktionäre durch die höhere Dividende und die früher angekündigten Massnahmen zum Verwässerungsschutz bereits rund 3,8 Milliarden Dollar ausgeschüttet wurden.

mk/sig

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alpenland
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GS erhöht auf 390, Gerüchtebörse..

es gehen Gerüchte um Allianz + Zürich Ins.
ob was dran ist ??
hab mal paar Calls zugelegt.

#ZURICH – Goldman Sachs erhöht Kursziel!  - Wirtschaftsinformation - wionline.ch

#ZURICH – Goldman Sachs erhöht Kursziel! - Der Nr. 1 Börsenbrief der Schweiz: WIRTSCHAFTSINFORMATION - wionline.ch

https://www.wionline.ch/...s]=948&mc_cid=2d8e30c99a&mc_eid=1b687e2a9c

Elias
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Allianz müsste tief in die Tasche greifen

Die Zurich Insurance Group rückt erneut ins Zentrum von Übernahmespekulationen. Der cash Insider mit den Hintergründen. - Und: Julius Bär tritt bei Schweizer Aktien kräftig nach.

Vor gut vier Wochen buhlte Allianz-Chef Oliver Bäte schon einmal um die Gunst anderer europäischer Grossversicherer. In einem Interview mit der renommierten britischen Financial Times zeigte er sich offen für einen "Zusammenschluss unter Gleichen".

Schon damals hiess es, das eigentliche Interesse Bätes gelte der Zurich Insurance Group (siehe "Buhlt Allianz um die Gunst von Zurich Insurance?" vom 8. Mai).

Darf man den Kollegen der Nachrichtenagentur Bloomberg Glauben schenken, scheint sich diese Vermutung nun erhärten zu wollen. Neben der britischen RSA erachten sie die Zurich Insurance Group als das naheliegendste Ziel für die Allianz.

Brisant dabei: Vor Jahren befanden sich ausgerechnet die beiden von Bloomberg als Ziele genannten Versicherungskonzerne in wochenlangen Übernahmeverhandlungen. Letztendlich scheiterten die Verhandlungen allerdings an zu unterschiedlichen Preisvorstellungen sowie an hausgemachten Problemen der Zurich Insurance Group im Sachversicherungsgeschäft.

Seit wenigen Tagen zeigt die Kursentwicklung bei den Aktien von Zurich Insurance wieder nach oben (Quelle: www.cash.ch)

Anders als sein verstorbener Vorgänger Martin Senn sprach sich Zurich-Chef Mario Greco in der Vergangenheit immer wieder gegen Grossübernahmen aus. Auch der Biologe Charles Darwin hätte ihm wohl von diesem Schritt der Selbstvergrösserung abgeraten: "Es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt, sondern diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpasst", sagte er einst.

Das Interesse von Allianz & Co. dürfte bei der Zurich Insurance Group insbesondere dem Firmenkundengeschäft gelten. In diesem Geschäftszweig kann den Schweizern zumindest in Europa kaum ein anderer das Wasser reichen.

Alleine schon deshalb müsste Allianz-Chef Bäte tief in die Tasche greifen, um sich die Gunst der Zurich-Aktionäre erkaufen zu können - wobei der vor vier Wochen gegenüber der Financial Times benutzte Begriff "Zusammenschluss unter Gleichen" vermuten lässt, dass der gebürtige Deutsche nicht gewillt ist, eine Übernahmeprämie zu bezahlen.

Die im heutigen Handelsverlauf zu beobachtenden Derivatkäufe auf die Aktien der Zurich Insurance Group lassen sich denn auch bestenfalls als "lauwarm" bezeichnen.

 

https://www.cash.ch/insider/uebernahmespekulationen-allianz-muesste-fuer...

 

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