ABB

ABB Aktie 

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Zyndicate
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Sind die mageren Jahre bei

Sind die mageren Jahre bei ABB wirklich vorbei?

ABB blickt auf ein überraschend schwaches Schlussquartal zurück. Der Industriekonzern gibt sich zwar vorsichtig optimistisch, mehr aber auch nicht. Vorbörslich gerät die Aktie unter Druck.

08.02.2018 08:19

Von Lorenz Burkhalter

Aufgrund kursseitiger Vorschusslorbeeren und einer Abfolge von Kaufempfehlungen wäre ABB eigentlich dazu prädestiniert gewesen, am heutigen Donnerstag mit einem überzeugenden Jahresergebnis aufzuwarten. Doch das Gegenteil ist der Fall: Der schweizerisch-schwedische Industriekonzern verfehlt die Analystenerwartungen im Schlussquartal 2017 sowohl beim Umsatz als auch beim Reingewinn ziemlich deutlich. 

Dementsprechend unterkühlt fällt die Reaktion der Börse aus. Im vorbörslichen Handel von Julius Bär wird die ABB-Aktie mit einem satten Minus von 1,9 Prozent auf 24,28 Franken abgestraft.

Und mit Blick nach vorne will sich ABB wie üblich nicht so recht in die Karten blicken lassen. Allerdings deuten die Aussagen zum aktuellen Umfeld nur bedingt darauf hin, dass die mageren Jahre wohl gezählt sind.

Zwei Divisionen enttäuschen

Die Reaktionen vom Markt sind etwas unterkühlt. In einer ersten Stellungnahme bezeichnet der für die UBS Investmentbank tätige Analyst die Beobachtungen aus dem vierten Quartal als "durchwachsen". Er zeigt sich überrascht, dass Grossaufträge weitestgehend ausgeblieben sind. Steigende Basisaufträge hätten schlimmeres verhindert.

Den tiefer als erwartet ausgefallenen Reingewinn führt der UBS-Analyst auf ein eher schwaches Abschneiden in den Geschäftsbereichen Electronic Products und Robotics & Motion zurück. In beiden Geschäftszweigen habe das Unternehmen mit höheren Rohmaterialkosten zu kämpfen gehabt, so Peigneux Lojo.

Er rät weiterhin mit einem 21 Franken lautenden 12-Monats-Kursziel zum Verkauf der ABB-Aktie.

Versöhnlichere Worte findet hingegen sein Berufskollege von Barclays. Er gewinnt dem vorliegenden Zahlenkranz durchaus auch positive Aspekte ab und zeigt sowohl am starken Anstieg bei den Basisaufträgen als auch am soliden Cash Flow sichtlich Gefallen.

Hat das Tagesgeschäft die Talsohle durchschritten?

Was die Aussagen zum wirtschaftlichen Umfeld anbetrifft, so verspürt der Barclays-Analyst bei den Firmenvertretern etwas mehr Optimismus als zuvor. Wie gewohnt gebe das Unternehmen aber keine Aussagen zur diesjährigen Wachstums- und Margenentwicklung ab.

Gemäss dem Analysten dürfte ABB die Talsohle im Tagesgeschäft in den letzten Wochen durchschritten haben und im laufenden Jahr auf den Wachstumspfad zurückfinden. Er empfiehlt die Aktie deshalb wie bis anhin mit "Overweight" und einem Kursziel von 30 Franken zum Kauf.

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he3
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Neuer Artikel von cash.ch zu ABB

"Lohnt es sich, bei ABB ins "fallende Messer" zu greifen? 

https://www.cash.ch/news/top-news/nach-kurseinbruch-lohnt-es-sich-bei-ab...

Zyndicate
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ABB nimmt in drei Tranchen

ABB nimmt in drei Tranchen insgesamt 1,5 Mrd USD auf

Der Technologiekonzern ABB emittiert über seine US-Tochter ABB Finance (USA) Inc. drei USD-Bonds im Gesamtvolumen von 1,5 Mrd USD, wie aus dem bei der SEC eingereichten Prospekt hervorgeht. Die Bonds haben ein Volumen von 300 Mio USD (2,8%/2020), 450 Mio (3,375%/2023) und 750 Mio (3,8%/2028). Der Coupon wird jeweils am 3. April sowie 3. Oktober (1. Zahlung 3.10.2018) gezahlt, wie es weiter heisst. Die Emission wir von der Citigroup, Credit Suisse und J.P. Morgen als Joint Book-Running Managers sowie Barclays, HSBC und Morgan Stanley als Co-Managers abgewickelt.

28.03.2018 20:34

yr/

(AWP)

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Zyndicate
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ABB überrascht mit hohem

ABB überrascht mit hohem Umsatz und Bestellungseingang

ABB hat im ersten Quartal 2018 bei den Auftragseingängen und beim Umsatz deutlich zugelegt. CEO Ulrich Spiesshofer hat sich damit etwas Luft verschafft.

Aktualisiert um 07:47

Ein guter Teil des Wachstums ist allerdings auf positive Währungseffekte zurückzuführen und ein kleinerer Teil auf die Übernahme der österreichischen B&R. Der Reingewinn ging gegenüber dem Vorjahr wegen des Wegfalls positiver Einmaleffekte klar zurück. Insgesamt hat ABB die Erwartungen mit den Zahlen aber übertroffen.

Der Umsatz legte um 10 Prozent auf 8,63 Milliarden US-Dollar zu. Rechnet man Konsolidierungs- und Währungseffekte von 2 Prozent bzw. 7 Prozent heraus, ergibt sich noch ein Plus von 1 Prozent. Dabei stieg der Umsatz in den Divisionen Robotik & Antriebe und Elektrifizierungsprodukte aufgrund des anhaltend soliden Auftragswachstums. Dem standen der stabile Umsatz in der Division Industrieautomation gegenüber sowie der Umsatzrückgang in der Division Stromnetze, was auf den geringeren Auftragsbestand zum Jahresende 2017 zurückzuführen ist, wie ABB am Donnerstag mitteilt.

"Wir sind mit Auftragszuwächsen in allen Divisionen ins Jahr 2018 gestartet und haben Umsatz und operatives Ergebnis verbessert", lässt sich CEO Ulrich Spiesshofer in der Mitteilung zitieren. Angesichts der seit vier Jahren stagnierenden Umsätze und des schleppenden Aktienkurses steht Spiesshofer unter Druck der Aktionäre, bessere Zahlen zu liefern.

Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITA erhöhte sich um 12 Prozent auf 1'060 Millionen US-Dollar, während sich auf vergleichbarer Basis ein Plus von 4 Prozent ergab. Die entsprechende Marge verbesserte sich um 20 Basispunkte auf 12,3 Prozent. Gestützt wurde das Betriebsergebnis durch Einsparungen, das höhere Volumen und einen positiven Produktmix, während die höheren Rohstoffpreise dies teilweise wieder aufhoben.

Weniger Reingewinn als im Vorjahr

Der Reingewinn dagegen reduzierte sich um 21 Prozent auf 572 Millionen klar. Allerdings profitierte das Vorjahresergebnis noch von einem positiven Einmaleffekt aus einem Verkauf von Geschäftsteilen.

Der Auftragseingang erhöhte sich um 16 Prozent auf 9,77 Milliarden US-Dollar. Bereinigt um Währungs- und Konsolidierungseinflüsse ergab sich noch ein Plus auf vergleichbarer Basis von 6 Prozent. Zu diesem Wachstum haben laut ABB alle Divisionen beigetragen.

Damit hat ABB die Erwartungen der Analysten mehrheitlich übertroffen und mit dem Reingewinn in etwa erreicht. Der AWP-Konsens für den Auftragseingang lag bei 9,23 Milliarden, für den Umsatz bei 8,37 Milliarden, für den EBITA bei 1'008 Millionen und für den Reingewinn bei 575 Millionen US-Dollar.

Mit Blick nach vorne gibt sich ABB in der kurzen Frist relativ zuversichtlich. Die makroökonomischen Signale für Europa und die USA seien positiv und in China erwarte man weiterhin Wachstum. Die globalen Märkte wüchsen wieder, stellt ABB zudem fest; sie seien aber von Unsicherheiten in verschiedenen Teilen der Welt geprägt. Der Ölpreis und Währungseffekte würden das Unternehmensergebnis voraussichtlich weiterhin beeinflussen. Der Ausblick ist damit unverändert zu demjenigen vom Februar.

(AWP/Reuters/cash)

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Pascal.Zueger
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ABB-Chef Spiesshofer kann etwas aufatmen

ABB blickt auf ein solides erstes Quartal zurück. Analysten sind positiv überrascht, stolpern beim Zahlenkranz aber auch über gewisse Schwachstellen. Dennoch erholt sich die Aktie im frühen Handel kräftig.

Link zum Artikel: https://www.cash.ch/news/top-news/industriekonzern-abb-chef-spiesshofer-...

Hans
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Grottenschlechte

Grottenschlechte Aktienperformance,

Nicht mal die Hürde bei 22.92 wird geschafft...

Gruss Hans

BB60
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Bevorstehender Stellenabbau

Zürich (awp) - Ulrich Spiesshofer, CEO des Technologiekonzerns ABB, warnt vor einem möglicherweise massiven Stellenabbau in den USA wegen der Zölle auf Aluminium und Stahl. In einem Gespräch mit der "Financial Times" wies er darauf hin, dass die Produktion spezieller Energie-Transformatoren in den USA bei der Einführung eines Zolls auf den spezifisch benötigten Stahl betroffen wäre.

 

Der Stahl den ABB für diese Transformatoren brauche, werde in den USA nicht in genügender Menge hergestellt. Es gebe dafür nur einen Produzenten und dieser verfüge lediglich über eine beschränkte Kapazität.

 

ABB beschäftigt in den USA in diesem Bereich rund 4'000 Personen. "Diese Stellen stehen allenfalls auf dem Spiel", sagte Spiesshofer. Das letzte Mal als es Zolltarife auf Stahl gegeben habe, seien Stellen verloren gegangen. Insgesamt arbeiten im grössten ABB-Markt USA rund 20'000 Menschen für den Konzern.

 

Weiter wies er darauf hin, dass die Unsicherheiten im Zusammenhang mit den globalen Handelsstreitigkeiten die Investitionsfreude der Unternehmen beeinflussen könnte. ABB könne mit allen Regulatorien umgehen, wichtig sei dabei aber die Vorhersehbarkeit und die Verlässlichkeit.

 

cf/rw

Elias
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ABB übertrifft die Gewinnerwartung

Der Industriekonzern verzeichnet im zweiten Quartal nur moderates Wachstum. Die Gewinnmarge verbessert sich aber deutlich. Die Aktien notieren vorbörslich deutlich im Plus.

(AWP) Der Industriekonzern ABB (ABBN 21.97 1.29%) hat im zweiten Quartal 2018 den Auftragseingang klar gesteigert, während der Umsatz erneut nur sehr moderat gewachsen ist. Die operative Gewinnmarge verbessert sich deutlich.

Der Umsatz legte 5% auf 8,89 Mrd. $ zu. Rechnet man Konsolidierungs- und Währungseffekte von je 2% heraus, ergibt sich noch ein organisches Plus von 1%, wie ABB am Donnerstag mitteilt. Das Wachstum hat damit gegenüber dem ersten Quartal stagniert.

Dabei stieg der Umsatz vor allem in den Divisionen Robotik & Antriebe sowie Elektrifizierungsprodukte, wogegen die Division Industrieautomation stabil blieb und die Division Stromnetze wegen eines geringeren Auftragsbestands gar rückläufige Verkäufe verzeichnete.

Der operative Gewinn vor Abschreibungen (Ebita) erhöhte sich 12% auf 1167 Mio. $, während sich auf vergleichbarer Basis ein Plus von 8% ergab. Die entsprechende Marge zog gegenüber dem Vorjahresquartal um 60 Basispunkte auf 13% an. Der Wert sei vor allem von der stetigen Verbesserung der Produktivität gestützt worden, heisst es dazu. Unter dem Strich verbesserte sich der Gewinn 30% auf 681 Mio. $.

Der Auftragseingang lag mit 9,48 Mrd. $ rund 14% über dem Vorjahr. Bereinigt um Währungs- und Konsolidierungseinflüsse ergab sich ein Plus auf vergleichbarer Basis von 8%.

Damit hat ABB die Erwartungen der Analysten ausser mit dem Umsatz übertroffen. Der AWP-Konsens für den Auftragseingang lag bei 9,23 Mrd., für den Umsatz bei 9,03 Mrd., für den Ebita bei 1139 Mio. und für den Gewinn bei 619 Mio. $.

Mit Blick nach vorne bleibt ABB weiter vorsichtig. Die makroökonomischen Zeichen stünden sowohl für Europa, USA und China auf weiteres Wachstum. Die geopolitischen Risiken hätten aber zugenommen. Der Ölpreis und Effekte aus der Währungsumrechnung werden das Unternehmensergebnis voraussichtlich weiterhin beeinflussen, so die Mitteilung weiter.

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Hans
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...der Aktie hat es leider

...der Aktie hat es leider nicht weiter geholfen...

...liegt sicher am Derivateglump der Emittenten, gehört abgeschafft!

Gruss Hans

Elias
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Erhält ABB Milliardenaufträge aus Deutschland?

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Hans
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DNB Markets Initiates Coverage on ABB

https://www.americanbankin

Investment analysts at DNB Markets began coverage on shares of ABB (NYSE:ABB) in a research report issued on Monday, The Fly reports. The firm set a “buy” rating on the industrial products company’s stock.

A number of other analysts have also recently weighed in on the stock. Jefferies Financial Group raised shares of ABB from an “underperform” rating to a “hold” rating and set a $23.00 price objective on the stock in a report on Wednesday, July 11th. ValuEngine cut shares of ABB from a “hold” rating to a “sell” rating in a report on Tuesday, May 29th. JPMorgan Chase & Co. reissued a “neutral” rating on shares of ABB in a report on Monday, July 9th. Finally, Zacks Investment Research cut shares of ABB from a “hold” rating to a “sell” rating in a report on Wednesday, July 4th. Eight investment analysts have rated the stock with a hold rating and three have given a buy rating to the stock. The company has a consensus rating of “Hold” and a consensus target price of $27.00.

gnews.com/2018/09/03/dnb-markets-initiates-coverage-on-abb-abb.html

Gruss Hans

Zyndicate
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ABB schliesst die Übernahme

ABB schliesst die Übernahme des Herstellers von Logistik-Robotern Intrion ab

Der Industriekonzern ABB hat die im Juli angekündigte Übernahme der belgischen Intrion abgeschlossen. Die bisher privat gehaltene Intrion hat den Hauptsitz in Huizingen und stellt mit rund 120 Mitarbeitern Roboter für die Automation der Logistik her, wie ABB am Donnerstag mitteilte. Finanzielle Angaben zur Transaktion werden gemäss dem Abkommen keine gemacht.

20.09.2018 11:35

Hauptmärkte von Intrion sind die Bereiche Warenhäuser und Distribution, Food & Beverage sowie die pharmazeutische Industrie. Intrion soll in die Division Robotik & Antriebe von ABB integriert werden.

cf/tp

(AWP)

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Zauberlehrling
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Spiesshofer muss jetzt

Spiesshofer muss jetzt endlich liefern, ansonsten ist er bald Geschichte! 

Elias
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ABB liefert Stromrichterstationen für Stromnetz in Zentralasien

ABB hat im Rahmen eines Energieprojekts in Zentralasien einen Auftrag erhalten.

Dabei wird der Industriekonzern für eine Hochspannungs-Gleichstrom-Leitung Stromrichterstationen nach Tadschikistan und Pakistan liefern. Das von der Weltbank geförderte Projekt, das im Konsortium mit der spanischen Firma Cobra durchgeführt wird, umfasst insgesamt ein Auftragsvolumen in Höhe von 330 Millionen US-Dollar.

Das CASA-1000-Projekt werde künftig die effiziente Übertragung von erneuerbarer Energie aus Wasserkraftwerken in der kirgisischen Republik und Tadschikistan in die 800 Kilometer entfernten Verbraucherzentren Pakistans ermöglichen, teilte ABB am Montag mit. Das Netz werde 1'300 Megawatt Strom mit einer Spannung von 500 Kilovolt übertragen können. Für den Bau und die Installation der zugehörigen Umspannwerke sei Cobra verantwortlich, hiess es weiter. Wie hoch der Anteil von ABB am Auftragsvolumen ist, wird nicht kommuniziert.

mk/yr

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Zyndicate
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ABB rüstet

ABB rüstet Stromübertragungsnetz in Ägypten mit "Ability"-Komponenten aus

Der Technologiekonzern ABB hat einen Auftrag in Ägypten erhalten. ABB habe für die Arbeiten zur Verbesserung der Stromübertragung am Suez-Kanal von der Egyptian Electricity Transmission Company (EETC) den Zuschlag zur Lieferung digitaler Produkte unter dem Namen "ABB Ability" erhalten, teilte der Konzern am Dienstagabend mit. Ein Wert zum Auftragsvolumen wird in der Mitteilung nicht genannt.

25.09.2018 18:33

Mit der "Ability"-Technologie "Network Manager SCADA/EMS" sollen mehr als 120 digital ferngesteuerte Terminals sowie ein Glasfaserkabel-Kommunikationsnetz ausgerüstet werden, die zur besseren und effizienteren Überwachung und Kontrolle des Stromnetzes beitragen sollen, hiess es weiter. Das Ziel sei die zuverlässige Stromübertragung.

mk/rw

(AWP)

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Zauberlehrling
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Spiesshofer sitzt ebenfalls

Spiesshofer sitzt ebenfalls auf einem "jump seat"!

https://www.cash.ch/news/top-news/neuer-ceo-general-electric-schreibt-23...

Zauberlehrling
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ABB 4.0

https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/umbau-beim-industriekonzern-abb

 

".....Spiesshofer muss liefern und zwar bald. Wenn er bis Jahresende den Aktionären nicht einen Plan für rentables Wachstum präsentiert, dürften seine Tage gezählt sein. ..."

"Fazit: Da ist etwas Gŕöberes im Busch." 

 

Zauberlehrling
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The night is darkest just before

The night is darkest just before the dawn! See GE! 

Elias
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ABB is Oversold

A stock is considered to be oversold if the RSI reading falls below 30. In the case of ABB Ltd, the RSI reading has hit 27.9 - by comparison, the universe of dividend stocks covered by Dividend Channel currently has an average RSI of 41.8. A falling stock price - all else being equal - creates a better opportunity for dividend investors to capture a higher yield. Indeed, ABB's recent annualized dividend of 0.805993/share works out to an annual yield of 3.56% based upon the recent $22.64 share price.

https://www.nasdaq.com/article/abb-is-oversold-cm1033626

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Zauberlehrling
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Oversold and undervalued,

Oversold and undervalued, maybe even underestimated! Eine Positionierung macht hier vielleicht auch hinsichtlich der QE am 25.10.18 Sinn! Ich bin dabei! 

Elias
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Strategische Neuausrichtung

Nehmen die Umgestaltungspläne bei ABB Form an?

Bei ABB stehen die Zeichen auf Veränderung. Noch reagieren die Aktien aber überraschend unterkühlt

Ein am frühen Donnerstagmorgen veröffentlichter Artikel der Nachrichtenagentur Bloomberg hat es in sich: Beim Industriekonzern ABB hätten die Vorbereitungsarbeiten für eine mögliche Abspaltung des Stromübertragungsgeschäft (Power Grids) oder Teilen davon begonnen. Dem Unternehmen stünden die Credit Suisse sowie das Beratungsunternehmen Dyal zur Seite, so ist zu lesen.

Damit knüpfen meine für Bloomberg tätigen Kollegen an einen Artikel von Ende August an. Schon damals kursierten Spekulationen, wonach der Verwaltungsrat von ABB den Forderungen grosser Aktionäre wie Cevian Capital oder Artisan Partners nun doch nachgeben wolle. Diesen Spekulationen gingen kritische Worte der beiden Finanzinvestoren voraus, pochen sie doch seit einer gefühlten Ewigkeit auf eine Abspaltung des Stromübertragsgeschäfts (siehe Ist ABB-Chef Spiesshofer «realitätsfremd»? vom 7. August).

Dass der Industriekonzern aus Zürich ausgerechnet jetzt einlenken könnte, kommt nicht von ungefähr. Wenn er heute in einer Woche den Zahlenkranz für das zurückliegende dritte Quartal vorlegt, droht ihm Analysten zufolge nämlich eine weitere Enttäuschung.

Erst vor wenigen Tagen tauchte der Aktienkurs von ABB auf den tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr. (Quelle: www.cash.ch)

Ob sich mit einer Abspaltung des Stromübertragungsgeschäfts oder Teilen davon Aktionärswerte schaffen lassen, ist ziemlich umstritten (siehe ABB: Verkauf von Power Grids ein Fehler? vom 24. August).

Ich bleibe jedenfalls bei meiner Einschätzung: Alleine schon aufgrund des mageren Leistungsausweises bei milliardenschweren Grossübernahmen schüttet ABB das Stromübertragungsgeschäft am besten den eigenen Aktionären als Sachdividende aus. So kann jeder Aktionär letztendlich selber darüber entscheiden, ob er sich von den zugeteilten Aktien trennt oder nicht - und was mit dem Verkaufserlös geschieht.

Bei früheren Gelegenheiten hätte der Artikel der Kollegen von Bloomberg bei den Aktien von ABB wohl ein kleineres Kursfeuerwerk gezündet. Heute reagieren die Papiere allerdings überraschend unterkühlt. Das wiederum lässt sich mit den Ergebnisängsten erklären.

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ABB-Aktie sinkt im

ABB-Aktie sinkt im vorbörslichen Handel deutlich

Beim Elektrotechnikkonzern ABB hat das Wachstum dank eines starken Robotik- und Antriebe-Geschäfts im dritten Quartal 2018 leicht angezogen.

Aktualisiert um 08:08

So legten Auftragseingang und Umsatz gegenüber dem Vorjahr auf Basis von US-Dollar klar zu, wobei die Wachstumsraten auf vergleichbarer Basis etwas deutlicher zunahmen als zuletzt.

Der Umsatz erhöhte sich um 6 Prozent auf 9,26 Milliarden US-Dollar. Rechnet man die positiven Konsolidierungs- und die negativen Währungseffekte heraus, ergab sich noch ein organisches Plus von 3 Prozent, wie ABB am Donnerstag mitteilte. Das Wachstum hat damit gegenüber den ersten beiden Quartalen im Geschäftsjahr 2018 etwas angezogen, als es jeweils bei 1 Prozent lag.

Organisch ist ABB in den vergangenen beiden Jahren von einzelnen Quartalen abgesehen kaum gewachsen, trotz global gesehen gut laufender Konjunktur. Das Unternehmen wurde deswegen in Marktkreisen auch immer wieder kritisiert. 2017 hatte ABB zum letzten Übergangsjahr erklärt, worauf im laufenden Jahr der Fokus auf das organische Wachstum gelegt wurde. Dieses zieht nun also auf bescheidenem Niveau etwas an.

Die Aktie von ABB sinkt im vorbörslichen Handel am Donnerstag um 4,3 Prozent. Der SMI sinkt 0,9 Prozent.

Für die nähere Zukunft ist zudem weiteres Wachstum zu erwarten. Denn stärker als der Umsatz hat der Auftragseingang angezogen, nämlich auf 8,94 Milliarden US-Dollar, entsprechend einem Plus auf vergleichbarer Basis von 9 Prozent. Dass die aktuellen Werte nicht direkt mit denjenigen aus dem Vorjahr zu vergleichen sind, hat insbesondere mit der erstmaligen Integration der vor gut einem Jahr angekündigten Übernahme der Sparte Industrial Solutions von General Electric (GEIS) zu tun.

In allen Divisionen und Regionen haben dabei die Basisaufträge zugelegt. Die Grossaufträge über 15 Millionen entwickelten sich dagegen weiterhin verhalten, sie trugen lediglich noch 7 Prozent zum gesamten Auftragseingang bei.

Spiesshofer zufrieden

CEO Ulrich Spiesshofer zeigt sich gemäss der Mitteilung denn auch zufrieden. "Wir haben in allen Geschäften solide Ergebnisse erzielt, insbesondere in den Divisionen Robotik und Antriebe sowie Industrieautomation", lässt er sich in der Mitteilung zitieren. "Die Division Stromnetze setzt ihre Transformation mit gutem Auftragsmomentum fort und hat nun den Zielmargenkorridor von 10 bis 14 Prozent erreicht."

So konnte ABB auch mit dem Gewinn zulegen. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITA stieg auf vergleichbarer Basis um 4 Prozent auf 1'118 Millionen US-Dollar. Allerdings ging die entsprechende Marge um 80 Basispunkte auf 12,1 Prozent zurück. Dafür ist insbesondere die von ABB bereits angekündigte Belastung durch die Integration von GEIS verantwortlich. Der Reingewinn lag um 6 Prozent über dem Vorjahresniveau bei 603 Millionen.

Mit Blick nach vorne bleibt ABB weiter vorsichtig. Die makroökonomischen Zeichen blieben für Europa robust und tendierten für die USA aufwärts, heisst es im Ausblick. In China erwartet das Unternehmen zudem weiteres Wachstum. Die geopolitischen Risiken hätten aber zugenommen und der Ölpreis und Effekte aus der Währungsumrechnung würden das Unternehmensergebnis weiterhin beeinflussen.

(AWP/Reuters)

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Cevian sollte den Kopf des

Cevian sollte den Kopf des mutlosen Spiesshofers fordern! Seine deadline ist bereits in Sichtweite! 

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ABB investiert in Schanghai

Der Technologiekonzern baut in China für 150 Mio. $ eine Roboterfabrik.

(AWP) Der Technologiekonzern ABB (ABBN 19.79 1.38%) investiert in die Roboterfertigung in China. Für 150 Mio. $ werde in Shanghai eine Roboterfabrik gebaut, teilte ABB am Samstag mit. Die neue Fabrik soll Ende 2020 den Betrieb aufnehmen.

Die Investition markiere einen wichtigen Meilenstein für ABB, so die Mitteilung. Die “Fabrik der Zukunft” werde in der Nähe des bereits bestehenden Robotik-Campus gebaut. Mittels Automatiseriung und der Kombination von verschiedenen Technologien sollen Roboter dort andere Roboter herstellen.

Weiter gab ABB eine Kooperationsvereinbarung mit der Stadtverwaltung Shanghai bekannt. Im Rahmen der Partnerschaft werden die beiden Parteien bei der Enwicklung von Industrie, Energie, Verkehr und Infrastruktur in der Region zusammenarbeiten.

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Weshalb fordert Cevian nicht

Weshalb fordert Cevian nicht Spiesshofers Kopf?! Weil Lars Förberg als ABB Verwaltungsrat weiss, dass sich die Dinge bei ABB in ihre Richtung bewegen! Die "Power Grids" Sparte wird mit Sicherheit abgespalten in den kommenden Wochen/Monaten und Aktionärswerte geschaffen-ansonsten sind Spiesshofers Tage definitiv gezählt!

Zauberlehrling
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https://www.cash.ch/insider

https://www.cash.ch/insider/ubs-und-geberit-zwei-smi-titel-erhalten-zusp...

 

Ja, so ist es Cash-Insider! Du hast also die Gelegenheit deine Favoritenliste "sinnvoll" auszubauen! 

Elias
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Droht ABB im 2019 ein weiteres Übergangsjahr?

Das Verhältnis zwischen den Firmenlenkern am Hauptsitz von ABB in Zürich und den Vertretern von Cevian Capital und Artisan Partners gilt schon eine ganze Weile als belastet. Im Raum steht dabei die Forderung der beiden Grossaktionäre, wonach sich der Industriekonzern doch endlich seines Sorgenkinds Power Grids - sprich des Stromübertragungsgeschäfts - entledigen solle (siehe Nehmen die Umgestaltungspläne bei ABB Form an? vom 18. Oktober).

Wer sich anlässlich der Quartalsergebnisveröffentlichung vom vergangenen Donnerstag in diesem Zusammenhang Neuigkeiten erhoffte, wurde einmal mehr enttäuscht. Und als ob das noch nicht genug wäre, wartete ABB auch gleich noch mit einem eher schwachen Zahlenkranz auf.

Darüber, dass der operative Gewinn (EBITA) selbst an den pessimistischsten Analystenschätzungen vorbeischrammte, liesse sich an und für sich noch hinwegschauen. Denn Schuld hatten vorwiegend einmalige Kosten.

Vom beunruhigend tiefen Auftragsbestand lässt sich das hingegen nicht behaupten. Ende September hatte ABB zwar für 23,5 Milliarden Dollar Aufträge in den Büchern. Ob das ausreicht, um die nächstjährigen Umsatzerwartungen der Analysten erfüllen zu können, ist allerdings fraglich. Diese liegen nämlich noch immer bei stolzen 39 Milliarden Dollar.

Kursentwicklung der Aktien von ABB über die letzten acht Jahre. (Quelle: www.cash.ch)

Diese Diskrepanz weckt nicht nur unweigerlich Zweifel an der Erreichbarkeit der nächstjährigen Umsatzerwartungen, sondern auch an einer Rückkehr auf den Wachstumspfad. Nicht auszuschliessen dass dem Industriekonzern aus Zürich ein weiteres Übergangsjahr droht - zumal das Unternehmen im Schlussquartal für gewöhnlich vom Auftragsbestand zehrt.

Der Aktienkurs scheint genau das einzupreisen. So günstig wie in diesen Tagen waren die Papiere von ABB schon eine ganze Weile nicht mehr zu haben. Man muss schon in den Sommer 2016 zurückgehen, um auf ähnlich tiefe Kurse zu stossen.

Wie lange die Grossaktionäre - insbesondere der bedeutendste Einzelaktionär Investor AB - der Wachstumsflaute noch zuschaut, bleibt abzuwarten. Vermutlich dürften auch bei der Beteiligungsgesellschaft der einflussreichen Familie Wallenberg die Nerven mittlerweile blank liegen.

Es ist an der Zeit, dass das Martyrium der ABB-Aktionäre - auch der kleineren - endlich ein Ende hat.

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Zyndicate
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ABB erhält Auftrag über 79 Mio US-Dollar für Ausbau von Ölfeldern in Abu Dhabi

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12.11.2018 15:54

cf/mk

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ABB erhält Auftrag aus China

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Der Industriekonzern ABB hat einen Auftrag aus China an Land gezogen. Die Jiangsu Electric Power Company habe ABB Ability Ellipse Asset Performance Management ausgewählt, um Anlagen im gesamten Stromnetzbetrieb zu verwalten und optimieren. Über die finanziellen Details wurde in der Mitteilung vom Mittwoch nichts bekannt.

14.11.2018 10:09

dm/kw

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iruch
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ABB: Löst ein Verkauf von Power Grids die Probleme?

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ABB habe Verkaufsverhandlungen für die Stromübertragungssparte aufgenommen, meldet Reuters. Obwohl sich Beobachter noch zurückhaltend geben, erholt sich die Aktie im frühen Handel kräftig.

https://www.cash.ch/news/top-news/abspaltungsspekulationen-abb-loest-ein-verkauf-von-power-grids-die-probleme-1234510

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