OC Oerlikon

OC Oerlikon N 

Valor: 81682 / Symbol: OERL
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Hans
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Oerlikon gehört doch Renova

Oerlikon gehört doch zum Teil Renova vom russischen Oligarchen Vekselberg, US Sanktionen wirken wohl da auch....

...steht sogar im Blick

https://www.blick.ch/news/wirtschaft/industrie-sulzer-kauft-wegen-us-san...

 

Gruss Hans

spesenmoos
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wieso Oerlikon taucht ist mir

wieso Oerlikon taucht ist mir nicht klar. Morgen ist denn noch Ex-Dividende (0.35). Bin rein und harre der Dinge...

Zyndicate
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Oerlikon steigert Umsatz und

Oerlikon steigert Umsatz und Profitabilität - Ausblick positiv

Der Industriekonzern Oerlikon hat im Jahr 2017 Umsatz und Auftragseingang deutlich gesteigert und bei der Profitabilität Fortschritte gemacht.

06.03.2018 07:30

Der Gewinn fällt jedoch nach den Erlösen aus dem Vacuum-Verkauf 2016 geringer aus. Mit Blick auf das laufende Jahr erwartet Oerlikon weiteres Wachstum und eine Margenverbesserung vor Investitionen.

Der Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um rund 22% auf 2,85 Mrd CHF, teilt Oerlikon am Dienstag mit. Der Auftragseingang wuchs derweil zu konstanten Währungen um 25% auf 3,01 Mrd CHF. Der positive Währungseffekt habe bei den beiden Werten 0,8% bzw. 0,7% betragen.

Auf Stufe EBITDA erreichte Oerlikon einen Gewinn von 415 Mio CHF nach 334 Mio im Vorjahr, bei einer Marge von 14,6% (VJ 14,3%). Der EBIT betrug 219 Mio (VJ 158 Mio). Unter dem Strich resultierte ein Reingewinn von 152 Mio, nach 388 Mio im Vorjahr. 2016 hatte Oerlikon einen Gewinn aus dem Verkauf der Sparte Vacuum von über 300 Mio CHF erzielt. Den Aktionären wird die Ausschüttung einer höheren Dividende von 0,35 (VJ 0,30) CHF je Aktie vorgeschlagen.

Zahlen klar über Erwartungen

Die ausgewiesenen Zahlen liegen klar über den Expertenerwartungen. Analysten hatten gemessen am AWP-Konsens einen Auftragseingang von 2,90 Mrd CHF, einen Umsatz von 2,76 Mrd, einen EBITDA von 399 Mio sowie ein Reinergebnis von 129 Mio CHF prognostiziert.

Das Segment Surface Solutions habe ein beachtliches organisches Wachstum erzielt und die technologische Kompetenz sei durch Übernahmen weiter ausgebaut worden. Die Marge sank jedoch auf 20,0% (VJ 22,2%), wobei auf die substanziellen Investitionen vor allem in Additive Manufacturing verwiesen wird. Bei Manmade Fibers habe die Erholung auf dem chinesischen Filamentanlagenmarkt positiv gewirkt und zu höherem Umsatz und Bestellungseingang geführt. Auch die Profitabilität verbesserte sich auf 7,7% (VJ 3,3%). Drive Systems wuchs ebenfalls, konnte darüber hinaus aber auch die operative Profitabilität auf eine EBITDA-Marge von 10,6% (VJ 8,4%) deutlich steigern.

Mit Blick auf das laufende Jahr erwartet der Konzern nachhaltiges Wachstum und Verbesserung der Profitabilität. Der Bestellungseingang soll bis auf 3,4 Mrd CHF wachsen, der Umsatz auf rund 3,2 Mrd ansteigen. Bei der EBITDA-Marge nach Investitionen soll ein Wert von rund 15% erreicht werden.

(AWP)

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Olba2018
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Abspaltung Getriebegeschäft

Guten Morgen Community

Ich bin für meine Verhältnisse stark, lange und erfolgreich in OERL investiert. Welche Folgen könnte eine Abspaltung der Getriebesparte

für die heutige Aktie kursseitig haben? Wie läuft so etwas ab? Immerhin wird ein Teil "weggenommen" - bekomme ich als Aktionär dafür etwas

zurück? Danke den Spezialisten für die Antworten.

Grüsse

Olba 

Zyndicate
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Oerlikon-Aktien nach

Oerlikon-Aktien nach Rekordquartal gesucht

Die Aktien von Oerlikon werden am Mittwoch stärker nachgefragt. Der Technologiekonzern hat mit den Zahlen zum ersten Quartal die Erwartungen der Analysten auf allen Ebenen übertroffen. Insbesondere Manmade legte stärker zu als erwartet. Der positive Ausblick für das laufende Jahr wird bestätigt.

02.05.2018 10:03

Um 09.30 Uhr notieren die Oerlikon-Titel in einem wenig veränderten Gesamtmarkt 2,1% höher bei 16,45 Franken, das bisherige Tageshoch liegt gar bei 16,88. In den vergangenen Wochen waren die Aktien nach den Turbulenzen um die US-Sanktionen gegen Grossaktionär Viktor Vekselberg unter Druck geraten und waren zeitweise bis auf 15 Franken gesunken. Im Januar wurde ein Neun-Jahres-Hoch bei 18,27 Franken markiert.

Die Ergebnisse bestätigten die starke Dynamik auf allen Endmärkten, heisst es bei der Bank Vontobel. Der Auftragseingang habe die Erwartungen deutlicher, der Umsatz leicht übertroffen. Der Auftragseingang im Segment Manmade Fiber habe sich mehr als verdoppelt und die Prognosen damit weit hinter sich gelassen. Oerlikon sei auf Kurs, die Ziele zu erreichen oder zu übertreffen. Der Analyst bestätigt das "Buy"-Rating und das Kursziel von 21 Franken.

Baader Helvea sieht zyklische und strukturelle Gründe in allen Segmenten für das Übertreffen der Erwartungen beim Auftragseingang. Die Visibilität für einen guten Ergebnis-Zyklus in den Jahren 2019 und 20 sei hoch, so der Analyst. Bei Manmade wirke das Ansprechen neuer Marktsegmente wie Poly-Kondensate oder Non-Woven positiv. Drive Systems habe eine starke Pipeline bei der E-Mobilität, insbesondere in China und bei Surface Solutions investiere das Unternehmen in Wachstum und Ergänzungskäufe. Auch hier lautet die Bewertung "Buy" und das Kursziel wird bei 19,40 Franken gesehen.

Der Analyst der ZKB sieht aufgrund der Zahlen leichtes Erhöhungspotenzial für seine Schätzungen. Der Auftragseingang habe insbesondere wegen des volatilen Segments Manmade Fibers klar über den Erwartungen und die EBITDA- und EBIT-Marge leicht über seinen Schätzungen gelegen. Trotz des dynamischen Jahresauftakts wird die Guidance aber noch nicht erhöht. Die Aktien werden mir "Marktgewichten" eingestuft.

US-Sanktionen operativ ohne Folgen

Die US-Sanktionen gegen Grossaktionär Viktor Vekselberg haben beim Schweizer Oerlikon-Konzern gegenüber einzelnen Banken Erklärungsbedarf ausgelöst. Konzernchef Roland Fischer bekräftigte am Mittwoch im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters, dass der Anlagenbauer selbst nicht von Sanktionen betroffen sei. Operativ spüre der Konzern deshalb keine Auswirkungen. "Wir haben weiterhin Aufträge von US-Kunden, und zwar quer über alle Segmente hinweg", sagte Fischer. Dagegen gebe es Nachfragen von einzelnen Finanzhäusern, bevor diese in Transaktionen mit Oerlikon einwilligten. "Wir beobachten die Situation genau und befinden uns laufend im Gespräch mit unseren Banken."

Das US-Finanzministerium hatte Anfang April gegen sieben Russen und zwölf ihrer Firmen Strafmaßnahmen verhängt, darunter auch den Oligarchen Vekselberg, dessen Beteiligungsgesellschaft Renova mit 43 Prozent an Oerlikon beteiligt ist. Weil die Beteiligung unter der 50-Prozent-Schwelle liegt, gilt Oerlikon weder als sanktioniertes noch als blockiertes Unternehmen. Entsprechend sind auch Amerikaner und ihre Gesellschaften in ihren Geschäften mit Oerlikon oder Investitionen in Oerlikon nicht eingeschränkt.

(AWP)

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Amphibolix
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Oerlikon bringt Getriebegeschäft an die Schweizer Börse

 

Zürich, 15. Jun (Reuters) - Der Schweizer Anlagenbauer Oerlikon spaltet sein Getriebegeschäft ab. GrazianoFairfield soll im dritten Quartal 2018 als eigenständige Gesellschaft an die Schweizer Börse SIX kommen, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Falls die Mehrzuteilungsoption vollständig ausgeübt werde, wolle sich die Muttergesellschaft von sämtlichen Anteilen trennen. GrazianoFairfield stellt Getriebe unter anderem für Landwirtschaftsfahrzeuge, aber auch für Sportwagen von Ferrari oder Lamborghini her. 2017 steigerte die Gesellschaft den Umsatz um ein Fünftel auf 730 Millionen Franken. Mit 10,6 Prozent ist die operative Rendite (Ebitda-Marge) aber nur gut halb so hoch wie in der Oberflächentechnologie, auf die der Konzern neben Textilmaschinen in Zukunft setzen will.

@Olba2018: Bin auch in Oerlikon engagiert und habe mir die gleichen Fragen gestellt wie Du. In der nächsten FUW dürfte das Thema sicher ausgiebig erläutert werden. Und übrigens danke Domtom für Deinen hilfreichen Kommentar.

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Domtom01
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Schon lange dabei und dann

Schon lange dabei und dann solche Fragen? Wie bist du denn da "reingeschlittert"? 

Olba2018
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Macht Sinn

Danke Sarastro & Amphibolix.

@Domtom01: bin seit '08 rein hobbymässig und doch erfolgreich dabei Smile - meiner Meinung nach ist ein Forum für solche Fragen da.

An Deiner Stelle würde ich Fragen, welche unter Deinem Niveau sind, nicht kommentieren.

sarastro
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@olba2018

Bin zwar weder Spezialist, noch kenne ich die Konditionen der Abspaltung. In der Regel erhält jeder Aktionär neue Aktien der abgespaltenen AG in einem noch festzulegenden Verhältnis .

Amphibolix
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Oerlikon Aktionäre

Danke Sarastro. Nichtsdestotrotz gehe ich davon aus, dass die bisherigen Oerlikon Aktionäre zumindest zu Vorteilskonditionen in einem noch zu definierenden Verhältnis Aktien der neuen Gesellschaft GrazianoFairfield werden kaufen können.

Überhaupt wundert es mich, dass in diesem Thread so wenig los ist! Die Oerlikon Aktie bietet Action, hat schon alles was kurstechnisch und auch sonst noch alles möglich ist durchgemacht und ist seit geraumer Zeit aufstrebend. Zukunftsaussichten sind gut. Analysten alle positiv gestimmt. Branche top. Scheinbar reiten die User lieber auf lahmen Gäulen und kommentieren täglich jeglichen noch so unbedeutenden Mist bei Titeln wie Newron, Basilea, Kuros, Santhera, Evolva und co., wo der Kursverlauf kurz- bis mittelfristig sowieso irrelevant ist. Entweder man glaubt an eine Firma, ist investiert und wartet ab oder man lässt es bleiben.

Hier reden wir jedenfalls gerade über einen Firmenanteil von schlappen 800 Mio., welcher in Form einer neuen Gesellschaft an der Börse kotiert werden soll. Der Erlös wird dann wieder für gezielte Zukäufe verwendet werden, was wiederum Potential für eine fundierte Höherbewertung der Aktie birgt. Die oben erwähnten Schlaftabletten können mit solchen News vielleicht irgendwann in der ganz fernen Zukunft (wenn überhaupt) punkten. Bei Santhera bin ich selber in die Aktienfalle getappt, sitze auf gut 50k Verlust und habe mich auf 5 lange Jahre Wartezeit eingestellt. Gähn.

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sarastro
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@ Olba2018

Möglicherweise habe ich mit meiner Antwort von gestern etwas zu früh geschossen. Gemäß "Finanz und Wirtschaft" vom 16.6.18 wird die Getriebesparte in eine neue Firma namens "GrazianoFairfield" ausgegliedert und an die Börse gebracht. In diesem Fall würde der Erlös direkt in die Kasse von OC Oerlikon fließen und Du wärst als Aktionär von OC Oerlikon indirekt daran beteiligt. Die neue Firma wird ziemlich zurückhaltend beurteilt. Sie dürfte vom Börsenwert her in der Liga um 800 Millionen CHF spielen, also vergleichbar mit Basilea, Jungfraubahn, Metall Zug oder Schmolz+Bickenbach.

sarastro
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off topic

Na klar, Amphibolix,  in diesem Forum sind die Maßstäbe schon längst verschoben. Gemessen an der Börsenkapitalisierung wiegt die Firma OC Oerlikon gleichviel wie 7 Mal die Firma Basilea oder 34 Mal Newron oder 52 Mal Santhera oder 54 Mal Evolva oder 110 Mal Kuros. Langsam mutiert das Cash-Forum zu einem Witz. Da haben Firmen wie OC Oerlikon kaum noch Platz.

Ein Großposter scheint letzthin von Kuros auf Relief umgestiegen zu sein, wo die Kurse unter einem Rappen notieren und die Kapitalisierung dieser Witzfirma 310 Mal kleiner ist als bei OC Oerlikon. Also wird nun eifrig auch über Relief gepostet. Von den lautstarken Cash-Postern wurde die Firma CI COM Pref Br noch nicht entdeckt. Sie hätte nämlich die tiefste Börsenkapitalisierung des ganzen SPI (1,5 Mio. Franken). Vielleicht kommt das noch.

 

gertrud
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Amphibolix hat am 16.06.2018

Amphibolix hat am 16.06.2018 13:21 geschrieben:

.... Scheinbar reiten die User lieber auf lahmen Gäulen und kommentieren täglich jeglichen noch so unbedeutenden Mist bei Titeln wie Newron, Basilea, Kuros, Santhera, Evolva und co., wo der Kursverlauf kurz- bis mittelfristig sowieso irrelevant ist. ..

Bin (teilweise) Deiner Meinung. Ich bin die Erste, die sich über einen interessanten, gut kommentierten Titel freut. Liegt aber auch an Interessierten wie Dir, solche Titel immer mal wieder im Forum auch mit Argumenten und Zahlen und Infos zu pflegen, wie es pfuetze mit Cicor, Link mit S+B, pesche mit AMS und einige andere machen. 

Im Extremfall hast Du den Thread dann für Dich allein, siehe Mikron.

Culoni86
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Sofort abstossen und........

Wisekey holding kaufen.......promise!!!!

Zyndicate
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IPO-Details zur

IPO-Details zur Getriebesparte von Oerlikon

Oerlikon setzt beim Börsengang der Getriebesparte GrazianoFairfield die Preisspanne zwischen 48 bis 62 Franken pro Aktie fest. Der Handel soll am 11. Juli aufgenommen werden.

28.06.2018 07:50

Damit würde das neue Unternehmen auf eine Marktkapitalisierung von 480 bis 620 Millionen Franken kommen. Das Bookbuilding-Verfahren beginne am (heutigen) Donnerstag, teilte Oerlikon in einem Communiqué mit. Der Handel unter den Symbol GRAF solle an der Schweizer Börse SIX am 11. Juli aufgenommen werden. Insgesamt werden laut Mitteilung rund 87 Prozent der Anteile an der GrazianoFairfield AG platziert, was 8'695'000 Sekundäraktien entspricht.

Der UBS als Konsortialführerin wurde eine Mehrzuteilungsoption von bis zu 15 Prozent der angebotenen Aktien gewährt. Diese ist innerhalb von 30 Tagen nach dem ersten Handelstag ausübbar. Falls die Mehrzuteilungsoption vollständig ausgeübt wird, erhöht sich der Prozentsatz der Aktien im Streubesitz auf 100 Prozent.

Der Börsengang bestehe aus einem öffentlichen Angebot an Investoren in der Schweiz sowie Privatplatzierungen in gewissen Ländern und in den USA.

Oerlikon hatte den Börsengang der Getriebesparte Mitte Juni angekündigt. Die Zukunft der Division stand bereits seit längerem auf dem Prüfstand. In den vergangenen Quartalen wurde hier der Umsatz deutlich gesteigert, und auch die Marge erreichte mit zuletzt 12,4 Prozent wieder einen ansehnlichen Wert.

Trotzdem hatte das Management immer wieder betont, für den Bereich eine andere Lösung finden zu wollen. Im März des laufenden Jahres wurde dann auch die Option eines Börsengangs ins Spiel gebracht.

(AWP)

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Oerlikon verschiebt

Oerlikon verschiebt Börsengang der Getriebesparte

Oerlikon bringt die Getriebesparte GrazianoFairfield nun doch nicht diese Woche an die Schweizer Börse - wegen der «aktuellen Unsicherheit an den Finanzmärkten».

09.07.2018 06:46

Von Daniel Hügli

Der geplante Börsengang der GrazianoFairfield an der SIX Swiss Exchange (SIX) werde aufgrund der aktuellen Unsicherheit an den Finanzmärkten verschoben, teilte Oerlikon am Montagmorgen mit. Die seit Beginn der Book Building Phase deutlich erhöhte Volatilität und die daraus resultierende Stimmung an den Kapitalmärkten biete kein optimales Umfeld für eine erfolgreiche Kotierung des Segments Drive Systems, heisst es in der Mitteilung weiter.

"Wir werden die Kotierung des Segments Drive Systems zu einem späteren Zeitpunkt in einem verbesserten Marktumfeld wieder aufnehmen", lässt sich Oerlikon-CEO Roland Fischer in der Mitteilung zitieren. Der Börsengang war für Mittwoch, den 11. Juli vorgesehen. Es wäre der neunte Börsengang in der Schweiz in diesem Jahr gewesen.

Insgesamt hätten rund 87 Prozent der Anteile von GrazianoFairfield platziert werden sollen. Die festgelegte Preisspanne für den Börsengang wäre bei 48 bis 62 Franken pro Aktie gelegen, die Marktkapitalisierung hätte daher zwischen 480 bis 620 Millionen Franken betragen (siehe cash-Artikel).

GrazianoFairfield hat in den letzten Jahren eine Restrukturierung durchlebt mit einer Anpassung der Organisationsgrösse, Prozessoptimierungen und dem stärkeren Fokus auf die Schlüsselkunden.

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Zyndicate
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Oerlikon und Lufthansa

Oerlikon und Lufthansa Technik arbeiten an Standards in der additiven Fertigung

Oerlikon und Lufthansa Technik haben eine Partnerschaft im Bereich der additiven Fertigung (Additive Manufacturing, AM) vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist es, stabile und wiederholbare Prozesse bei Wartungs-, Reparatur- und Überholungs-Dienstleistungen (MRO-Dienstleistungen) für zivile Luftfahrzeuge, Triebwerke und Komponenten zu entwickeln, wie Oerlikon in einer Mitteilung am Mittwoch schreibt.

11.07.2018 07:26

Die Partnerschaft sei ein wichtiger Schritt zur Industrialisierung von AM in dieser Branche und soll mehr Flexibilität und Kosteneinsparungen in den Bereichen Fertigung, Beschaffung, Lagerhaltung und Lieferketten-Management bringen, wie es weiter heisst. Vereinbart wurde, exemplarische Bauteilgeometrien an drei Standorten weltweit auf identischen Druckern herzustellen. Diese sind Oerlikon AM in Charlotte (North Carolina, USA), Oerlikon AM in Barleben (Deutschland) und Lufthansa Technik in Hamburg.

Dabei sollen die gleichen Prozessparameter und Pulverspezifikationen verwendet werden, um die Prozessreproduzierbarkeit nachzuvollziehen. Die Partnerschaft wurde für ein Jahr abgeschlossen und kann auf andere Druckermodelle erweitert werden, wenn mehr Daten zu Fertigungsprozessen erhoben werden, heisst es weiter.

yr/kw

(AWP)

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Oerlikon und Ruag kooperieren

Oerlikon und Ruag kooperieren enger bei 3-D-Druck für Raumfahrtkomponenten

Die zwei Schweizer Traditionsunternehmen Oerlikon und Ruag wollen enger zusammenarbeiten. Kooperieren wollen die beiden bei 3-D-gedruckten Raumfahrtkomponenten. Die Auswirkungen auf den Umsatz der beiden Gesellschaften dürften vorerst noch gering sein. Aufgrund ihrer Kosten- und Materialeffizienz gewinnt die 3-D-Druck-Technologie aber zunehmend an Bedeutung und dürfte sich über die Zeit entsprechend in den Umsatzzahlen bemerkbar machen.

17.07.2018 11:48

Die beiden Traditionsunternehmen - Oerlikon blickt auf eine 100-jährige Geschichte zurück und Ruag wurde vor 20 Jahren als nationale Rüstungsgesellschaft gegründet - nutzen am Dienstag die hohe PR-Wirkung der Farnborough Airshow für die Bekanntgabe ihrer Zusammenarbeit. Ziel der vertieften Kooperation ist eine Beschleunigung der Serienproduktion von 3-D-gedurckten Raumfahrtkomponenten, hiess es in einer Oerlikon-Mitteilung.

Konkret sollen gemeinsam Prozesse und Standards für die metallbasierte additive Fertigung von Raumfahrtkomponenten entwickelt werden. Zur Erschliessung künftiger Designmöglichkeiten wollen die Partner zudem an der Verfeinerung bestehender Legierungen für die sogenannte additive Fertigung (AM oder 3-D-Druck) und an der Entwicklung neuer metallischer Werkstoffe arbeiten.

"Wichtiger Schritt"

Oerlikon betrachte die Partnerschaft mit Ruag als einen wichtigen Schritt hin zur vollen Ausschöpfung der Möglichkeiten von AM bei der Neuentwicklung von Produkten, welche den rasant wachsenden Bedarf der Raumfahrtindustrie erfüllen, sagte ein Sprecher auf Anfrage von AWP.

Gemessen am Umsatz sei der 3-D-Druck noch nicht gross, ergänzte er. Dadurch aber, dass sich diese Technologie im Portefeuille befinde gewinne das Angebot von Oerlikon für Kunden an Attraktivität.

Konkrete Umsatzzahlen zum 3-D-Druck-Geschäft, die in der Geschäftseinheit Additive Manufacturing verbucht werden, wollte der Sprecher keine Angaben machen. Die Geschäftseinheit Additive Manufacturing ist in der Division Surface Solutions (Oberflächenlösungen) angesiedelt, die 2017 einen Umsatz von 1,3 Milliarden Franken zum Konzernumsatz von 2,8 Milliarden beigesteuert hat.

Ruag Space, die Zulieferverträge für die kommerzielle Raumfahrtprogramm mit der ESA und der NASA unterzeichnet hat, erzielte im Geschäftsjahr 2017 mit 1'350 Mitarbeitenden einen Umsatz von 365 Millionen Franken verglichen mit einem Konzernumsatz von knapp 2 Milliarden Franken.

Die Aktien von Oerlikon verlieren am Dienstagvormittag in einem insgesamt schwächeren Gesamtmarkt überdurchschnittlich. Bis gegen 11.15 Uhr fallen die Titel 1,2 Prozent auf 14,65 Franken, während der SMI 0,42 Prozent tiefer steht.

sig/rw

(AWP)

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Zyndicate
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Nach gescheitertem IPO:

Nach gescheitertem IPO: Oerlikon verkauft die Getriebesparte

Oerlikon Drive Systems wird nun verkauft. Ein Börsengang der Getriebesparte war vor wenigen Wochen gescheitert.

30.07.2018 07:19

Oerlikon trennt sich nach dem geplatzten Börsengang auf anderem Wege von seiner Getriebesparte. Der Industriekonzern verkauft das Segment Drive Systems an den US-Konzern Dana. Die Getriebesparte wird dabei mit 600 Millionen Franken bewertet.

So viel Bargeld soll denn auch nach Abschluss der Transaktion in die Oerlikon-Kassen fliessen, wie aus einer Mitteilung des Konzerns vom Montag hervorging. Das Geld will Oerlikon in seine Kernbereiche Oberflächenlösungen und moderne Werkstoffe investieren. Der Verkauf soll bis Ende des Jahres oder im ersten Quartal 2019 abgeschlossen werden, wie es weiter hiess. In mehreren Ländern müssen noch die Kartellhüter ihren Segen erteilen.

Ab dem zweiten Quartal 2018 wird Oerlikon das Segment nun als "nicht fortgeführte Aktivitäten" ausweisen. Drive Systems erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 730 Millionen Franken und erzielte einen Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA von 78 Millionen Franken. Weltweit arbeiten über 5'100 Mitarbeitende für das Segment.

Dana ist ein amerikanischer Zulieferer für die Auto-, Lastwagen- und Baumaschinenindustrie. Das Unternehmen setzte 2017 mit über 30'000 Mitarbeitenden 7,2 Milliarden Dollar um.

Oerlikon hatte seine Getriebesparte eigentlich im Juli zu einer Marktkapitalisierung von 480 bis 620 Millionen Franken an die Schweizer Börse bringen wollen. Allerdings wurde der Börsengang kurzfristig wegen der Unsicherheit an den Finanzmärkten verschoben. Bei der Absage hiess es damals, zu einem späteren Zeitpunkt solle ein neuer Anlauf genommen werden.

(AWP/cash)

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rogamisa
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Oerlikon Balzers akquiriert Eicker (15.10.2018)

Oerlikon Balzers weitet das Portfolio im Bereich der Plasmanitrierung aus.

Kompletter Artikel:

https://www.automobil-produktion.de/zulieferer/oerlikon-balzers-akquirie...

 

Carpe Diem
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Erstaunlich...

... ruhig hier.

OERL mittlerweile nur noch knapp über CHF 12. Ist die Aktie hier nicht langsam ein Kauf? Natürlich kann es im Zuge eines grösseren Einbruchs an den Börsen noch weiter runtergehen, aber mittel-/langfristig scheint mir dies ein interessantes Einstiegsniveau.

Meinungen? 

Namouk
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durchaus möglich

dieses Zenario scheint mir duchaus möglich. Die Sanktionen der EU zeigen Wirkung.... Er wird sein Engagement in diversen Firmen reduzieren müssen.

Auch das wird mal ein Ende haben. Sehe hier gute Einstiegsmöglichkeiten. Warte aber noch etwas ab.

 

spesenmoos
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komisch

ein Mega-Halbjahresabschluss von OC Oerlikon. Und die Aktie fällt von 16.40 auf 14.90...

KGV mittlerweile bei 12.5. Ist ein Kauf !

Vielleicht ist Vekselberg am verkaufen...

Zyndicate
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Höhere Zielvorgaben für

Höhere Zielvorgaben für Oerlikon

Der Industriekonzern Oerlikon hat im zweiten Quartal 2018 für das fortgeführte Geschäft ein Wachstum ausgewiesen und ist profitabler geworden. Der Ausblick wird angehoben.

07.08.2018 07:19

Der Umsatz der fortgeführten Bereiche stieg in der Berichtsperiode um 37 Prozent auf 665 Millionen Franken gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Bestellungseingang legte um 27 Prozent auf 677 Millionen zu.

Der EBITDA sprang um 64 Prozent höher auf 113 Millionen Franken. Die entsprechende Marge verbesserte sich auf 17,1 Prozent nach 14,2 Prozent im Vorjahreszeitraum. Für den Konzerngewinn gibt es nur einen Halbjahreswert: Er verbesserte sich auf 111 Millionen von 47 Millionen im Vorjahr.

Das Segment Surface Solutions verzeichnete im Werkzeug- und Automobilsektor eine hohe Nachfrage, während sich die Luft- und Raumfahrtbranche deutlich erholte, wie das Unternehmen weiter schreibt. Der Bestellungseingang erhöhte sich um 16 Prozent auf 395 Millionen Franken, der Umsatz um 17 Prozent auf 394 Millionen. Das Plus beim EBITDA stieg jedoch nur um 14 Prozent auf 80 Millionen womit eine leicht geringere Marge von 20,2 Prozent nach zuvor 20,7 Prozent resultierte.

Im Geschäft Manmade Fibers legte der Ordereingang um 45 Prozent auf 282 Millionen Franken zu und der Umsatz um 82 Prozent auf 271 Millionen. Der EBITDA betrug 32 Millionen nach 3 Millionen im Vorjahreszeitraum und die Marge betrug 11,8 Prozent nach 2,2 Prozent. Der Markt für Filamentanlagen, der von China angeführt wird, habe am meisten zur starken Steigerung beigetragen, heisst es weiter.

Das Segment Drive Systems, das an den US-Autozulieferer Dana verkauft wird, wird als nicht fortgeführtes Geschäft ausgewiesen.

Auf Basis der Ergebnisse und nach dem Drive-Systems-Verkauf hat Oerlikon die Guidance für das fortgeführte Geschäft angehoben. Für das laufende Jahr 2018 rechnet das Management nun für die verbleibenden Bereiche mit einem Bestellungseingang von über 2,6 Milliarden Franken und einem Umsatz von rund 2,6 Milliarden. Die EBITDA-Marge wird über 15,5 Prozent erwartet.

(AWP)

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Kekkomachine
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OC Oerlikon hat bis zu zwei Milliarden Franken für Zukäufe

Zitat aus dem AWP Überblick Unternehmensnews Schweiz vom 19.10.2018:

Der Technologiekonzern OC Oerlikon ist auf der Suche nach Übernahmezielen. An Geld mangelt es nicht. 600 Millionen Franken brachte der Verkauf der Getriebesparte an den US-Autozulieferer Dana ein. Bis zu zwei Milliarden Franken kann das Unternehmen nun für Zukäufe aufbringen. "Oerlikon hätte sogar eine Milliarde Nettoliquidität und könnte für noch mal eine Milliarde Franken Kredite aufnehmen", sagte Verwaltungsratspräsident Michael Süss dem "Handelsblatt". Falls das richtige Übernahmeziel komme, sei er grundsätzlich bereit, die zwei Milliarden Franken zu investieren.

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Die Aktie kennt jedoch leider nur eine Richtung, und diese zeigt seit Mitte Juni tendenziell nur nach unten, obwohl es dem Unternehmen sehr gut geht. Ob strategische Zukäufe diese Richtung ändern werden, hoffe ich sehr, denn angeblich wird der Aktienkurs ansonsten nicht durch das Management unterstützt.

Be fearful when others are greedy, and be greedy when others are fearful. - W. Buffet

Zyndicate
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Oerlikon steigert Umsatz und

Oerlikon steigert Umsatz und Gewinn deutlich - Guidance bestätigt

Oerlikon hat im dritten Quartal 2018 in beiden Geschäftsbereichen Umsatz und Auftragseingang gesteigert. Insbesondere im Bereich Manmade Fibers war die Nachfrage erneut ausgesprochen hoch. Die Marge fällt aufgrund höherer Investitionen etwas niedriger aus.

30.10.2018 07:33

Der Umsatz stieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um rund 29 Prozent auf 687 Millionen Franken und der Auftragseingang legte um 22 Prozent auf 655 Millionen zu, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA wuchs derweil um rund 16 Prozent auf 103 Millionen, wobei sich die entsprechende Marge auf 15,0 Prozent von 16,7 im Vorjahreszeitraum abschwächte.

Die geringere Marge spiegele die höheren operativen Kosten aufgrund von Zukunftsinvestitionen sowie den grösseren Anteil der Erträge aus Anlagen- und Projektgeschäften im dritten Quartal wider, schrieb das Unternehmen weiter.

Mit diesem Zahlenset wurden die Erwartungen der Analysten bei Umsatz und Ordereingang übertroffen und beim EBITDA getroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 661 Millionen Franken, für den Bestellungseingang bei 641 Millionen und für den EBITDA bei 101 Millionen.

Nach dem Verkauf der Getriebesparte Drive Systems an das US-Unternehmen Dana wird dieser Bereich als nicht fortgeführtes Geschäft ausgewiesen und die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst. Die kartellrechtlichen Genehmigungen würden nach Plan laufen und die Transaktion soll weiter bis Ende des Jahres oder im ersten Quartal 2019 abgeschlossen werden, schriebt das Unternehmen weiter.

Surface Solutions mit zweistelligem Wachstum - Investitionen

Die Division Surface Solutions legte beim Umsatz um 11 Prozent auf 373 Millionen Franken zu, der EBITDA blieb jedoch bei 69 Millionen stabil. In allen Endmärkten ausser im Energieerzeugungsmarkt sei der Umsatz gestiegen. Insbesondere Industrie, Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobilbranche sei das Wachstum ausgeprägt gewesen. Hier investiert Oerlikon in den Ausbau des Geschäfts mit Materialien für Additive Manufacturing, oder auch 3D-Druck genannt. Zudem sei der Anteil aus Anlagen- und Projektgeschäften höher gewesen.

Manmade Fibers mit Projektpipeline bis 2021

Das zweite Segment Manmade Fibers steigerte den Umsatz um 59 Prozent auf 314 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn (EBITDA) verbesserte sich um 64 Prozent auf 36 Millionen. Insbesondere der Markt für Filamentanlagen vor allem in China wuchs deutlich. Das Auftragsvolumen in den vergangenen Monaten habe zu einer Projektpipeline mit Lieferzeiten bis ins Jahr 2021 geführt.

Die Guidance für das laufende Jahr wird bekräftigt. Das Management rechnet weiter mit einem Bestellungseingang in Höhe von über 2,6 Milliarden Franken und einem Umsatz von rund 2,6 Milliarden. Die EBITDA-Marge soll bei einem Wert von über 15,5 Prozent zu liegen kommen.

Zudem will das Unternehmen den nun sechsköpfigen Verwaltungsrat um ein viertes unabhängiges Mitglied aufstocken. Dies soll den Aktionären an der Generalversammlung 2019 vorgeschlagen werden.

yr/uh

(AWP)

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Oerlikon vertieft

Oerlikon vertieft Partnerschaft mit Airbus

Die Oberflächensparte Balzers des Industriekonzerns Oerlikon hat vom Flugzeugbauer Airbus für zwei Kundenzentren den Status als Qualified Supplier für ihre Balinit C-Schicht auf Kupferlegierungen erhalten.

19.11.2018 07:12

Dabei handelt es sich um eine Schicht, die auf Flugzeug-Komponenten aus Stahl, Titan und verschiedenen Legierungen aufgebracht wird, wie Oerlikon am Montag mitteilte.

Die beiden Standorte  in Grossbritannien und Frankreich besitzen diesen Status ausserdem bereits für das Beschichten von Stahl, Titan und Inconel. Den Status als Qualified Supplier von Airbus zu erhalten, unterstreiche "das Engagement für Oberflächenlösungen in der Luftfahrtindustrie", hiess es in dem Communiqué weiter.

(AWP)

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BlackJack
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aus cash...

OerlikonDeutsche Bank beginnt Analyse mit 15 kaufen: «starke Cash Position und gute Position in Wachstumsmärkten 3D-Druck und Metallpulvermarkt.»

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Oerlikon: Doch keine

Oerlikon: Doch keine milliardenschwere Übernahme?

Oerlikon greift tief in die Tasche und schüttet den Aktionären eine Sonderdividende aus. Eine milliardenschwere Übernahme des Oberflächentechnologiegeschäfts von Praxair scheint damit vom Tisch.

Aktualisiert um 15:38

Von Lorenz Burkhalter

Der Oberflächentechnologiekonzern Oerlikon blickt auf ein gutes 2018 zurück. Das Unternehmen steigert Umsatz und Reingewinn im Jahresvergleich kräftig und übertrifft die Analystenerwartungen zumindest beim Reingewinn klar.

Der eigentliche Lichtblick - so sind sich die Beobachter einig - ist allerdings die Sonderdividende. Neben einer regulären Dividende in Höhe von 0,35 Franken je Aktie schüttet Oerlikon den Aktionären aus dem Verkaufserlös für die Sparte Drive Systems zusätzliche 0,65 Franken aus. Gesamthaft errechnet sich eine Rendite von 7,4 Prozent.

An der Schweizer Börse SIX verleiht die überraschende Sonderdividende der Oerlikon-Aktie nur kurz neuen Schwung. Nach einem frühen Vorstoss bis auf 13,90 Franken verliert sie zur Stunde noch 0,1 Prozent auf 13,58 Franken.

Solide Bilanz lässt Sonderdividende zu

Wie die UBS Investmentbank schreibt, bewegt sich nicht nur das Jahresergebnis im Rahmen der Erwartungen. Dasselbe lasse sich auch über die Zielvorgaben für das neue Jahr sagen, so ergänzt die grösste Schweizer Bank. Positive Impulse sieht die UBS Investmentbank denn auch vorwiegend von der Sonderdividende ausgehen. Sie empfiehlt die Oerlikon-Aktie wie bis anhin mit einem 12-Monats-Kursziel von 15 Franken zum Kauf.

Auch die Zürcher Kantonalbank begrüsst die Sonderdividende. Aufgrund des weniger stark negativen Einmaleffekts aus dem Verkauf der Sparte Drive Systems will die Bank ihre diesjährigen Gewinnschätzungen voraussichtlich erhöhen. Sie stuft die Oerlikon-Aktie unverändert mit "Marktgewichten" ein.

Bei Baader-Helvea wird hingegen auf die solide Bilanz des Industriekonzerns hingewiesen. Bankeigenen Berechnungen zufolge sollten die Nettobarmittel durch den Verkauf von Drive Systems von rund 400 Millionen Franken auf eine Milliarde Franken anschwellen. Baader-Helvea rät mit einem Kursziel von 17 Franken zum Kauf der Aktie.

Die Deutsche Bank erhofft sich anlässlich der Analystenkonferenz vom Nachmittag wichtige Anhaltspunkte in Bezug auf die zukünftige Dividendenpolitik. Doch auch sie empfiehlt die Oerlikon-Aktie zum Kauf. Das Kursziel lautet 15 Franken.

Absage an eine Grossübernahme?

Ursprünglich sahen Branchenkenner im Verkauf von Drive Systems einen notwendigen Schritt auf dem Weg in Richtung einer Übernahme des Oberflächentechnologiegeschäfts Praxair. Seit dem transatlantischen Zusammenschluss von Praxair mit Linde zählt dieses nicht mehr zu den Kernaktivitäten des deutsch-amerikanischen Gasriesen. Angesichts der starken Stellung in der Oberflächenbehandlung galt Oerlikon als der naheliegendste Käufer dieser mit umgerechnet gut 2 Milliarden Franken dotierten Geschäftsaktivitäten (cash berichtete).

Die üppige Sonderdividende lässt nun aber Zweifel an einer Übernahme von diesem Kaliber aufkommen. Denn alleine durch die Sonderdividende fliessen gut 220 der 600 Millionen Franken aus dem Verkauf von Drive Systems an die Aktionäre weiter.

Ob diese indirekte Absage an eine milliardenschwere Grossübernahme nun gut oder schlecht ankommt, darüber gehen die Meinungen im hiesigen Berufshandel auseinander. Allerdings dürfte die Angst vor einer überbezahlten Grossübernahme angesichts der Sonderdividende spürbar nachlassen.

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BlackFriday
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Über 7% Dividendenrendite

Dank einer Sonderdividende gibt es morgen (ex-date heute, 10. April) 1.- pro Aktie, macht aktuelle eine Rendite von über 7%

Ob es sich lohnt deswegen die Aktie heute noch zu Kaufen und auf eine rasche Kurserholung nach dem Dividendenabgang zu Spekulieren? Ich habe es jedenfalls riskiert... anyone else?

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