Roche

Roche Hldg G 

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Roche erhält Zulassung in der

Roche erhält Zulassung in der Schweiz für Actemra

Roche kann sein Mittel Actemra künftig auch in der Schweiz zur Behandlung von Riesenzellarteriitis vermarkten. Wie der Pharmakonzern am Mittwoch meldet, hat die schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Heilmittel (Swissmedic) das Mittel für die Behandlung von Erwachsenen zugelassen.

27.06.2018 07:26

Die Behörde hat demnach ihre Entscheidung auf Basis der Daten aus der Phase-III-Studie GiACTA getroffen. Riesenzellarteriitis, auch als temporale Arteriitis bezeichnet, ist eine potenziell lebensbedrohliche Autoimmunerkrankung.

Actemra (in der EU unter dem Handelsnamen "RoActemra" bekannt) ist laut Roche das einzige zugelassene Biotherapeutikum gegen den IL-6-Rezeptor, das für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis (RA) zur Verfügung steht.

(AWP)

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Rekurs von Konkurrent Baxalta

Rekurs von Konkurrent Baxalta gegen Urteil zugunsten von Roche-Tochter Chugai

Im Patentstreit mit der Roche-Tochter Chugai hat Konkurrentin Baxalta Rekurs gegen ein Gerichtsurteil in Japan eingelegt. Das Bezirksgericht in Tokio hatte Ende März das Gesuch von Baxalta um eine einstweilige Verfügung abgewiesen.

29.06.2018 07:39

Diese hatte Baxalta verlangt, weil sie Chugai vorwarf, mit seinem Medikament Emicizumab ein Patent von Baxalta zu verletzen. Das Mittel wird zur Behandlung der Bluterkrankheit Hämophilie A eingesetzt. Nun geht der Rechtsstreit in die nächste Runde vor das oberste Gericht für geistiges Eigentum in Japan, wie Chugai am Freitag mitteilte.

Die Roche-Tochter zeigte sich zuversichtlich, dass ihr Medikament kein Patent von Baxalta verletze. Deshalb würden auch keine Auswirkungen auf die Finanzprognosen erwartet.

jb/uh

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Roche sind viel zu günstig

Birgit Kulhoff, Healthcare-Fondsmanagerin bei Rahn & Bodmer, sagt, wieso sie lieber auf andere Bereiche als Big Pharma setzt und weshalb Roche dennoch ein Kauf sind.

https://www.fuw.ch/article/die-titel-von-roche-sind-viel-zu-guenstig/

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Roche erreicht in Phase-III

Roche erreicht in Phase-III-Studie mit Tecentriq Ziele

Roche ist mit seinem Immuntherapeutikum Tecentriq ein weiterer Studienerfolg geglückt.

02.07.2018 07:25

Wie der Pharmakonzern am Montag mitteilt, hat Tecentriq in Kombination mit der Chemotherapie Abraxane die Chancen verbessert, dass die Krankheit bei Patienten mit einem bestimmten Brustkrebs nicht voranschreitet (Progressionsfreies Überleben; PFS). Die ersten Daten zu den generellen Überlebenschancen (Overall Survival) seien ermutigend.

In dem Studienprogramm IMpassion130 seien die Ziele erreicht worden, heisst es in der Mitteilung weiter. Dabei wurde die Kombinationstherapie als Erstlinienbehandlung bei Patienten eingesetzt, die an metastasierendem, lokal fortgeschrittenem dreifach negativem Brustkrebs leiden, der nicht operativ entfernt werden kann.

Laut Roche wurde bei diesen Patienten das Risiko, dass die Krankheit voranschreitet, signifikant gesenkt. Genauere Angaben macht der Konzern allerdings noch nicht. Diese würden an einem der kommenden Fachkongresse präsentiert, heisst es weiter. Zudem werde man die Ergebnisse den weltweit wichtigsten Gesundheitsbehörden, wie der FDA in den USA und der EMA in Europa vorlegen.

Die Studie von Roche sei die erste positive Immuntherapie zur Behandlung von dreifach negativem Brustkrebs, einer aggressiven Form von Krebs, die nur schwer zu behandeln sei, wird Sandra Horning, Roches medizinische Leiterin, in der Mitteilung zitiert.

(AWP)

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Roche beantragt US-Zulassung

Roche beantragt US-Zulassung für Leukämie-Medikament

Roche hat eine ergänzende Zulassung für sein Mittel Venclaxta in den USA eingereicht. Es soll künftig auch bei Patienten mit akuter myeloischer Leukämie zum Einsatz kommen.

12.07.2018 08:08

Wie der Konzern am Donnerstag mitteilt, wird beantragt, dass das Mittel künftig auch bei Patienten eingesetzt werden darf, die an akuter myeloischer Leukämie (ALL) leiden und zuvor noch nicht behandelt wurden.

Diese Patienten seien zudem nicht geeignet für eine intensive Chemotherapie, heisst es in der Mitteilung weiter. Zudem werde Venclaxta bei dieser Therapie in Kombination mit einem Hypomethylierungs-Agenten oder einer niedrigen Dosis Cytarabine (LDAC) verabreicht.

Venclaxta wird von Roche und AbbVie gemeinsam entwickelt. In den USA wird es von AbbVie und der Roche-Tochter Genentech vermarktet. Ausserhalb der USA von AbbVie.

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Die diskrete Rückkehr der SMI-Schwergewichte

Nach langem Kriechgang stehen die Schweizer Börsen-Schwergewichte Nestlé, Novartis und Roche wieder in der Anlegergunst.

Zum Artikel auf cash.ch: https://www.cash.ch/news/top-news/schweizer-aktien-die-diskrete-rueckkehr-der-smi-schwergewichte-1190063

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Roche meldet weiteren

Roche meldet weiteren Studienerfolg mit Grippemittel Baloxavir marboxil

(Meldung um weitere Details, Analystenkommentar und Aktienkurs ausgebaut) - Roche hat in einer weiteren Phase-III-Studie mit seinem Grippe-Wirkstoff Baloxavir marboxil positiv abgeschnitten. In der Studie wurden Patienten mit dem Arzneistoff behandelt, bei denen die Gefahr einer Komplikation durch eine Grippeerkrankung besteht, heisst es in der Medienmitteilung des Pharmakonzerns vom Dienstag.

17.07.2018 10:22

Das Ziel der Studie war es, den Zeitraum zu verkürzen, um die Influenza-Symptome abklingen zu lassen. Dies sei mit dem Produktkandidaten möglich gewesen; er habe sich als deutlich überlegen gegenüber einer Behandlung mit Placebo erwiesen.

Auch bei den nachgelagerten Studienzielen habe Baloxavir marboxil die gesteckten Ziele erreicht. So habe der Kandidat die Zeit verringert, in der sich das Virus nach der einmaligen Einnahme des Mittels noch im Körper verbreitet habe. Vor allem aber habe der Kandidat die mit Grippeerkrankungen verbundenen Komplikationen verringert.

Neuer Behandlungsmechanismus

Bei Baloxavir Marboxil handelt es sich um einen neuen Behandlungsmechanismus, schreibt Roche in der Mitteilung weiter. Es sei die erste Neuerung in dieser Indikation seit mehr als 20 Jahren.

Mit Baloxavir Marboxil wendet sich Roche vor allem Risiko-Patienten zu. Also jenen, die älter sind als 65 Jahre oder jenen, die an Asthma oder chronischen Lungenerkrankungen leiden und bei denen eine Grippe im schlimmsten Fall zum Tode führen kann.

Erst vor knapp drei Wochen hatte die US-Zulassungsbehörde FDA auf Basis der Studienergebnisse aus einer anderen Studie mit dem Grippemittel ein beschleunigtes Zulassungsverfahren (Priority Review) zugesagt. Bereits am 24. Dezember will die Behörde über die Zulassung entscheiden. In diesem Fall wäre die Zulassung wäre für Patienten mit akuter, unkomplizierter Grippe ab dem Alter von 12 Jahren.

Analysten sehen Mittel als Nischenprodukt

Analysten beurteilen die Studienergebnisse denn auch entsprechend positiv. Wie etwa Analyst Stefan Schneider von Vontobel schreibt, seien die Ergebnisse eine gute Nachricht für Roche. Immerhin könne der Konzern im Falle einer Zulassung damit einen Teil der Umsätze ausgleichen, die er bei Tamiflu an generische Versionen verliere.

Ähnlich äussert sich Bruno Bulic von Baader Helvea, der zwar nicht glaubt, dass Roche mit Baloxavir marboxil an die Spitzenumsätze von Tamiflu heranreichen werde, könne sich der Konzern aber auf jeden Fall eine Nische damit sichern.

Bei der ZKB hebt Analyst Michael Nawrath vor allem die Tatsache hervor, dass es Roche gelungen ist, nach mehr als 20 Jahren wieder ein neues, effektives Medikament auf den Markt zu bringen.

Am Markt schlagen die Daten in einem insgesamt leicht schwächeren Markt keine grossen Wellen. Die Genussscheine von Roche kosten am Dienstag gegen 9.50 Uhr 231,75 Franken und damit 0,2 Prozent weniger. Der Leitindex SMI steht zugleich um 0,13 Prozent tiefer.

hr/ra

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Roche verbucht Erfolg mit

Roche verbucht Erfolg mit Tecentriq und Avastin

Roche hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA für eine Kombinationstherapie den Status Therapiedurchbruch erhalten. Die Entscheidung gilt für die Präparate Tecentriq und Avastin.

18.07.2018 07:43

Die beiden Präparate Tecentriq und Avastin kommen als Erstlinientherapie bei fortgeschrittenem oder metastasierendem Leberzellkarzinom (HCC) zum Einsatz. Dabei handle es sich um die häufigste Form von Leberkrebs, teilte Roche am Mittwoch mit.

Die Entscheidung basiere auf Daten einer Phase-Ib-Studie, welche die Sicherheit und klinische Wirksamkeit der Kombination von Tecentriq und Avastin untersucht habe. Der Status Therapiedurchbruch wird erteilt, um die Entwicklung und die mögliche Zulassung eines Mittels zu beschleunigen, das einen deutlichen Behandlungsfortschritt verspricht.

(AWP)

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Roche Conviction Buy List

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Roche nach ersten Daten aus der IMpower132-Studie auf der "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 300 Franken belassen. Es gebe damit nun eine weitere positive Studie, in der das Immuntherapeutikum Tecentriq in Kombination mit einer Chemotherapie bei Patienten mit einem bestimmten Lungenkrebs (NSCLC) getestet wurde, schrieb Analyst Keyur Parekh in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. "Ist das aber genug", hinterfragt der Experte und warnt davor, dass jedes Versagen mit Blick auf die Pipeline des Pharmakonzerns negativ gewertet würde./ck/jha/

Datum der Analyse: 19.07.2018

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Roche buy

MÜNCHEN (dpa-AFX Analyser) - Die Baader Bank hat das Kursziel für Roche von 270 auf 245 Franken gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Nach enttäuschenden Daten aus einer Studie zum Immuntherapeutikum Tecentriq in Kombination mit einer Chemotherapie bei Patienten mit einem bestimmten Lungenkrebs (NSCLC) habe er seine Schätzungen für die Spitzenumsätze mit dem Mittel gesenkt, schrieb Analyst Bruno Bulic in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Entsprechend revidierte er seine Gewinnprognosen für den Pharmakonzern nach unten. Allerdings bleibt er für die Umsatzentwicklung bis 2022 optimistisch./gl/bek

Datum der Analyse: 19.07.2018

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Roche kommt bei Alzheimer

Roche kommt bei Alzheimer-Diagnose einen Schritt weiter

Roche hat von der US-Gesundheitsbehörde für seine sogenannten CSF-Tests zur besseren Diagnose der Alzheimer-Krankheit den Durchbruch-Status erhalten.

20.07.2018 07:38

Roche hat damit die so genannte Breakthrough Device Designation. Die Tests dienen der Analyse der Zerebrospinalflüssigkeit, wie Roche am Freitag mitteilt. Die Analyse der Zerebrospinalflüssigkeit sei ein wesentlicher Teil der neurologischen und psychiatrischen Diagnostik. Die Ablagerungen von gewissen Peptiden im Gehirn und neurofibrillären Tangles seien die frühesten Veränderungen bei der Entwicklung einer Alzheimer-Erkrankung und könnten mithilfe verschiedener Verfahren nachgewiesen werden.

Die Liquordiagnostik kann demnach als zusätzliches Kriterium in die Diagnosestellung eingebunden werden und helfen, Alzheimer-Patienten zu identifizieren, so Roche.

Gleichzeitig kündigt Roche an, am bevorstehenden Alzheimer-Kongress AAIC in Chicago ab diesem Sonntag neue Daten aus seinen laufenden Alzheimer-Studien vorzustellen. Dabei werde der Konzern Erkenntnisse aus seiner Phase-II-Studie mit Crenezumab vorlegen und wie sich dieser auf das ß-Amyloid-Molekül auswirkt. Gleichzeitig laufen mit dem Produktkandidaten Crenezumab sowie einem zweiten, Gantenerumab, derzeit auch jeweils Phase-III-Studien, über deren Entwicklung Roche ebenfalls berichten wird.

(AWP)

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Roche erhält CE-Kennzeichnung

Roche erhält CE-Kennzeichnung für Insulinpumpe

Roche hat für sein Accu-Chek Solo Mikropumpensystem die CE-Kennzeichnung erhalten. Dabei handelt es sich um ein kleines, schlauchloses Insulinpumpensystem.

23.07.2018 07:28

Das Insulinpumpensystem ermöglicht Menschen mit Diabetes, eine Insulindosis direkt an der Pumpe oder über das Handheld abzurufen, wie der Pharmakonzern am Montag mitteilt.

Die betroffenen Patienten können laut Roche die Pumpe abnehmen und wieder anlegen, ohne Insulin zu verschwenden. Die Pumpe ist Teil der digitalen Gesundheitslösungen von Roche und trägt laut den Angaben zu einem effektiveren und personalisierten Diabetesmanagement bei.

Mit der Vermarktung werde man zunächst in der Schweiz, in Österreich, Polen sowie im Vereinigten Königreich in den kommenden Wochen starten. Darüber hinaus laufe derzeit eine klinische Studie in mehreren europäischen Ländern.

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Roche buy

HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Roche nach Halbjahreszahlen von 267 auf 275 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Trotz des Gegenwinds durch Biosimilars (Nachahmerprodukt für Biopharmazeutika) habe der Schweizer Pharmakonzern stark abgeschnitten und die Jahresziele erneut angehoben, schrieb Analyst Alistair Campbell in einer am Freitag vorliegenden Studie. Er erhöhte seine Gewinnschätzungen./gl/jha/

Datum der Analyse: 27.07.2018

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Roche overweight

LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Roche nach den Zahlen für das zweite Quartal auf "Overweight" mit einem Kursziel von 295 Franken belassen. Die Ergebnisse des Pharmakonzerns seien stark ausgefallen, schrieb Analyst Emmanuel Papadakis in einer am Freitag vorliegenden Schnelleinschätzung. Zudem sei der Ausblick deutlich über die Konsensschätzungen hinaus erhöht worden./mf/tav

Datum der Analyse: 26.07.2018

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Roche kaufen

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Roche nach Zahlen von 265 auf 275 Franken angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Trotz biogenerischer Konkurrenz sei der Schweizer Pharmakonzern deutlich gewachsen, schrieb Analyst Elmar Kraus in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Geholfen habe vor allem das generell starke US-Geschäft sowie der Beitrag neuer Krebsmedikamente und vor allem der Antikörper Ocrevus zur Behandlung von Multipler Sklerose./ck/zb

Datum der Analyse: 26.07.2018

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Roche zeigt es Zweiflern und

Roche zeigt es Zweiflern und Kritikern

Roche legt ein überraschend starkes Halbjahresergebnis vor. Gleichzeitig erhöht der Pharmakonzern die Zielvorgaben für das laufende Jahr. Vorbörslich legt der Genussschein kräftig zu.

26.07.2018 08:20

Von Lorenz Burkhalter

Das Warten hat ein Ende: Mit der Veröffentlichung des Halbjahresergebnisses haben die Anteilseigner des Pharma- und Diagnostikkonzerns Roche am frühen Donnerstagmorgen endlich Klarheit rund um die Umsatzerosion im Zusammenhang mit günstigeren Nachahmermedikamenten.

Trotz Verkaufsrückgang bei Rituxan und Herceptin übertrifft der Zahlenkranz von Roche die Markterwartungen sowohl beim Umsatz als auch auf den Stufen operativer Kern-Gewinn und Kern-Reingewinn ziemlich deutlich.

Die bessere Vorhersehbarkeit für die zweite Jahreshälfte lässt gar eine Erhöhung der diesjährigen Zielvorgaben zu. Das Unternehmen rechnet neu mit einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich sowie mit einem Wachstum beim Kern-Gewinn im mittleren Zehnerbereich.

Die Neuigkeiten kommen bei den Anlegern gut an. Im vorbörslichen Handel von Julius Bär gewinnt der Roche-Genussschein 2,6 Prozent auf einen Mittelkurs von 244,50 Franken. Seit Anfang Juni errechnet sich für das SMI-Schwergewicht ein Plus von mehr als 16 Prozent.

Fortschritte auf der Kostenseite

Analysten zufolge liegt der Zahlenkranz für die ersten sechs Monate nicht nur deutlich über den Erwartungen, er scheint auch von guter Qualität. Neben dem als margenstark geltenden Augenpräparat Lucentis verkauften sich auch das MS-Medikament Ocrevus sowie das Krebspräparat Tecentriq besser als erhofft. Gut kommt dabei insbesondere der Umsatzbeitrag von Tecentriq an.

In einem Kommentar der US-Investmentbank Jefferies wird der vorliegende Zahlenkranz als stark bezeichnet. Neben den Verkaufserfolgen bei den beiden Schlüsselmedikamenten Ocrevus und Tecentriq begrüsst der Autor insbesondere die kostenseitigen Fortschritte. Mit Ausnahme des Krebspräparats Rituxan brumme bei Roche das Geschäft, so schreibt er weiter. Der Genussschein wird bei Jefferies denn auch weiterhin mit einem Kursziel von 285 Franken zum Kauf empfohlen.

Herceptin in Europa noch nicht unter Druck

Auf das zweite Quartal bezogen brach der Umsatz mit dem Krebspräparat Rituxan in Europa nicht ganz so stark ein wie von einigen Analysten befürchtet wurde. Das ebenfalls betroffene Brustkrebsmedikament Herceptin verkaufte sich im zweiten Quartal sogar besser als erwartet.

Weltweit setzte Roche im ersten Halbjahr mit Rituxan 3,45 Milliarden Franken und mit Herceptin sogar 3,62 Milliarden Franken um. Die Markterwartungen lagen bei Rituxan bei einem Umsatz von 3,46 Milliarden Franken und bei Herceptin bei 3,48 Milliarden Franken.

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Roche Conviction Buy List

 

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Roche auf "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 300 Franken belassen. Die derzeitige Bewertung des Schweizer Pharmakonzern spiegele eine unangemessen negative Sicht des Kerngeschäfts und der Forschungspipeline wider, schrieb Analyst Keyur Parekh in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie. Im Laufe des verbleibenden Jahres sollte sich eine optimistischere Einschätzung der Aktie durchsetzen./mf/jha/

Datum der Analyse: 02.08.2018

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Roche kauft Aktien von

Roche kauft Aktien von Foundation Medicine gemäss Angebot

Roche hat die noch ausstehenden Aktien von Foundation Medicine übernommen. Wie der Pharmakonzern am Dienstag mitteilt, hat er die noch ausstehenden Papiere des langjährigen US-Partners zum zuvor vereinbarten Preis von 137 US-Dollar je Stück übernommen. Die Offerte sei um Mitternacht am Sonntag ausgelaufen. Roche beabsichtigt, die Übernahme zügig abzuschliessen.

31.07.2018 07:21

hr/cf

(AWP)

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Roche erzielt Durchbruch mit

Roche erzielt Durchbruch mit Allergie-Medikament

Roche hat für sein Medikament Xolair von der US-Gesundheitsbehörde FDA den Status Therapiedurchbruch erhalten. Dabei gilt der Status für den Einsatz des Wirkstoffs bei Lebensmittelallergien.

13.08.2018 07:45

Dabei soll Xolair (Omalizumab) eine schwere allergische Reaktion bei Menschen vermeiden, die versehentlich Lebensmittel zu sich genommen haben, auf die sie allergisch reagieren, heisst es in einer Roche-Medienmitteilung vom Montag.

Durch den Status Therapiedurchbruch wird der Zulassungsprozess für solche Wirkstoffe, die eine deutliche Verbesserung der aktuellen Standardtherapie, oder gar neuartige Ansätze liefern, beschleunigt.

(AWP)

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Roche erhält Zulassung für

Roche erhält Zulassung für Alecensa in China

Der Pharmakonzern Roche erzielt einen Erfolg in China. Die dortige Gesundheitsbehörde (CNDA) hat das Medikament Alecensa für die Behandlung von ALK-positivem, nicht kleinzelligen Lungenkrebs zugelassen.

20.08.2018 07:31

Das teilte Roche am Montag mit. Die Zulassung gilt für Alecensa als Monotherapie. Der Entscheid der CNDA folgt auf ein beschleunigtes Zulassungsverfahren, die sogenannte "priority review". Acht bzw. neun Monate zuvor hatten schon die Europäischen (EMA) und die US-Amerikanischen (FDA) Gesundheitsbehörden die entsprechenden Zulassungen erteilt.

Die Zulassung in China basiert auf Studiendaten, welche ein Fortschreiten der Krankheit oder den Todesfall um mehr als die Hälfte reduziert im Vergleich mit der Behandlung mit dem Wirkstoff Crizotinib von Pfizer.

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Roche (ROG 237.7 -1.21%)

Roche (ROG 237.7 -1.21%) kommt mit einer US-Zulassung seines Immuntherapeutikums Tecentriq für eine bestimmte Form von Lungenkrebs nicht so schnell wie geplant voran. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat den Überprüfungszeitraum für den Einsatz des Wirkstoffs in Kombination mit Avastin und einem Chemotherapeutikum um drei Monate verlängert.

Wie der Pharmakonzern am Donnerstag erklärte, werde nun mit einer Entscheidung der FDA am 5. Dezember gerechnet. Die FDA hatte im Frühjahr der Medikamentenkombination als Erstlinientherapie für Patienten mit metastasierenden, nichtkleinzelligen Lungenkarzinome (NSCLC) den Status «Priority Review» erteilt, also ein beschleunigtes Zulassungsverfahren.

Der Hintergrund: Die FDA braucht mehr Zeit, um zusätzliche Informationen zu überprüfen, welche von der Behörde angefordert worden seien. Die Einreichung dieser Daten stelle eine wesentliche Änderung des ergänzenden Zulassungsantrags dar, erklärte Roche. Daher sei das Zieldatum nach hinten verschoben worden.

 

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Roche erzielt Erfolg mit

Roche erzielt Erfolg mit Blutermittel Hemlibra

Roche hat positive Studienergebnisse für sein Blutermittel Hemlibra im New England Journal of Medicine veröffentlicht.

30.08.2018 07:25

So reduziere die vorbeugende Behandlung die Risiken von Blutungen bei Patienten, die an Hämophilie A ohne Faktor VIII-Inhibitoren leiden, deutlich gegenüber keiner prophylaktischen Behandlung, teilte Roche am Donnerstag mit.

So habe Hemlibra in der HAVEN-3-Studie bei wöchentlicher oder zweiwöchiger Verabreichung das Risiko von Blutungen um bis zu 97 Prozent gesenkt gegenüber Patienten, die keine Prophylaxe erhalten hatten. Zudem hätten 55,6 Prozent der Patienten mit Hemlibra keine zu behandelten Blutungen aufgewiesen, in der Vergleichsgruppe ohne Behandlung sei dies in keinem Fall gelungen.

Mit einer statistisch signifikanten Reduktion der Blutungen um 68 Prozent in einer Vergleichsstudie mit Patienten, die zuvor den Gerinnungsfaktor VIII erhalten hatten und dann auf Hemlibra wechselten, sei Hemlibra das erste Mittel, dass eine höhere Effizienz aufweise als die bisherige Standardtherapie - die alleinige vorbeugende Gabe des Blutgerinners Faktor VIII. Zudem habe es keine unerwarteten Nebenwirkungen gegeben.

Hemlibra bei Hämophilie A ohne Faktor VIII-Inhibitoren erhielt Anfang Juni von der US-Gesundheitsbehörde FDA den Status für eine beschleunigte Zulassung. Für die prophylaktische Behandlung von Patienten mit Hämophilie A und Faktor VIII-Inhibitoren ist Hemlibra in den USA bereits zugelassen.

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Roche-CEO Severin Schwan ist

Roche-CEO Severin Schwan ist Europameister bei den Cheflöhnen

Die Chefs Schweizer Top-Konzerne erhalten im europäischen Vergleich die höchsten Vergütungen.

20.09.2018 07:16

Am meisten verdient Severin Schwan, Konzernchef des Basler Pharmaunternehmens Roche, wie einer am Donnerstag veröffentlichten Studie von WillisTowers Watson zu entnehmen ist.

Für das Jahr 2017 lag die Gesamtvergütung der Konzernlenker in der Schweiz im Median bei umgerechnet 7,76 Millionen Euro. Auf dem zweiten Rang folgen die Chefs in Grossbritannien die mit 6,38 Millionen Euro entlöhnt wurden und damit etwas mehr als Vorstandsvorsitzende deutscher Unternehmen (6,35 Mio Euro). Eingerechnet sind dabei das Festgehalt, der in dem Geschäftsjahr ausgezahlte Bonus sowie anteilig die variable Vergütung, die über mehrere Jahre gestreckt ist.

Am meisten kassierte demnach Severin Schwan von Roche mit 12,88 Mio Euro. An zweiter Stelle liegt Carlos Brito, Chef des Brauereiriesen AB Inbev (12,81 Mio Euro), gefolgt von Sergio Ermotti von der Schweizer Grossbank UBS (12,52 Mio Euro) und dem damaligen Chef des Pharmakonzerns Novartis, Joseph Jimenez (11,58 Mio Euro). Auf Platz fünf steht Bill McDermott, Chef des deutschen Software-Unternehmens SAP (10,79 Mio Euro).

In der Gesamtschau über alle in der Studie berücksichtigten Konzerne stiegen die Vergütungen im Median zum Vorjahr um rund fünf Prozent: von 5,46 Millionen Euro auf 5,73 Millionen Euro. Dabei blieben die Fixgehälter den Angaben zufolge stabil, die Boni erhöhten sich etwas.

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Roche kauft in Grossbritannien zu

Der Basler Pharmakonzern verstärkt den Bereich Immunonkologie und übernimmt Tusk Therapeutics für bis zu 655 Mio. €.

(AWP) Roche übernimmt das britische Unternehmen Tusk Therapeutics für bis zu 655 Mio. €. Tusk ist eigenen Angaben zufolge ein Unternehmen aus dem Bereich der Immunonkologie mit einem Fokus auf die Entdeckung und Entwicklung von Antikörpern, die das Immunsystem in der Bekämpfung von Krebs unterstützen.

Wie der Medienmitteilung von Tusk Therapeutics zu entnehmen ist, hat das Unternehmen bereits einen Antikörper mit einem neuartigen Wirkmechanismus entwickelt, der darauf abzielt, regulatorische T-Zellen zu dezimieren. Erste Programme zur Behandlung von Krebspatienten sind laut Tusk für Ende 2019 geplant.

Im Zuge der Vereinbarung erhalten die Teilhaber des Unternehmens zunächst 70 Mio. € als Vorabzahlung. Im Anschluss können Meilensteinzahlungen von bis zu 585 Mio. fliessen. Sie seien an das Erreichen bestimmter Ziele geknüpft.

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Dividendenperle Roche:

Erfolg nach Übernahme + Zulassungsempfehlung

Im Juni dieses Jahres hat sich der Schweizer Pharmakonzern Roche sämtliche Anteile am langjährigen Partner Foundation Medicine gesichert. Bei Foundation Medicine handelt es sich um einen der interessantesten Player im Bereich der onkologischen Diagnostik. Ohne die genaue Struktur von Tumoren vorab zu kennen, ist eine zielgerichtete Therapie bei Krebserkrankungen nicht möglich. In diesem Bereich setzen die Technologien von Foundation Medicine an: Die Produkte unterstützen Ärzte in der klinischen Entscheidungsfindung, indem die Krebszellen mittels Gentests punktgenau auf genetische Veränderungen untersucht werden.

Am heutigen Montag hat Roche nun die weltweite Verfügbarkeit des FoundationOne Liquid-Tests bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um einen neuartigen blutbasierten genomischen Profiling-Test, der 70 der am häufigsten vorkommenden mutierten Gene in soliden Tumoren erkennen kann, so Roche in einer Mitteilung. Viele Krebspatienten hätten nicht ausreichendes oder unzureichendes Gewebe für genomische Tests. Sie dürften daher in besonderem Unfang von dem neuen Angebot profitieren. Der FoundationOne Liquid ergänzt den bereits in den USA lancierten Test FoundationOne CDx.

Bereits am Freitag hat Roche einen Erfolg aus der Partnerschaft mit AbbVie melden können. Der EU-Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) hat die Zulassung des Roche-Mittels Venclexta/Venclyxto, das Zusammen mit AbbVie entwickelt wird, in Kombination mit MabThera empfohlen. Basis der Unterstützung der Behörde sind die Daten aus der Phase-3-Studie MURANO, die die Experten überzeugten. In den USA wird Venclexta/Venclyxto gemeinsam von AbbVie und der Roche-Tochter Genentech vermarktet, außerhalb der USA von AbbVie. Wie es in einer Mitteilung heißt, soll die Kombination zur Behandlung von Patienten mit chronisch lymphatischer Leukämie (CLL) zugelassen werden, die zuvor bereits behandelt wurden.

Nach der Rallye seit Anfang Juni dieses Jahres gönnt sich das Papier von Roche derzeit einen Verschnaufpause. Wichtigen Support bietet dabei die 200-Tage-Linie. DER AKTIONÄR sieht den Pharmawert langfristig gut positioniert und zählt ihn zu den Favoriten im Sektor. Nicht zu verachten außerdem: die starke Dividendenrendite von derzeit 3,6 Prozent.

http://www.deraktionaer.de/aktie/dividendenperle-roche--erfolg-nach-uebe...

 

 

3.6% sind für deutsche Verhältnisse viel

Deren ETF werfen sellten mehr als 4% ab

 

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Tumortest von Roche weltweit erhältlich

Roche meldet die weltweite Verfügbarkeit des FoundationOne Liquid-Tests.

Dabei handelt es sich um einen neuartigen blutbasierten genomischen Profiling-Test, der 70 der am häufigsten vorkommenden mutierten Gene in soliden Tumoren erkennen kann, heisst es in einer Medienmitteilung des Pharmakonzerns am Montag.

Viele Krebspatienten hätten nicht ausreichendes oder unzureichendes Gewebe für genomische Tests. Sie dürften daher besonders von dem neuen Angebot profitieren. Der FoundationOne Liquid ergänzt den bereits in den USA lancierten Test FoundationOne CDx.

(AWP)

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Roche-Tochter Chugai wird von

Roche-Tochter Chugai wird von Baxalta-Patentklage ausgeschlossen

Ein US-Gericht hat die japanische Roche-Tochter aus einer Klage von Baxalta ausgeschlossen. Wie Chugai am Donnerstag mitteilt, wirft Baxalta Chugai und Genentech vor, mit dem Hämophilie-Mittel Hemlibra gegen ein Patent zu verstossen. Nun habe das Bezirksgericht für den Distrikt Delaware eine Anordnung erlassen, dass Chugai aus dieser Klage entlassen werde.

20.09.2018 07:15

Diese Anordnung gehe auf einen entsprechenden Antrag der japanischen Tochter zurück, wegen mangelnder Zuständigkeit aus der Klage ausgeschlossen zu werden. Baxalta hatte im Zuge der Patentklage eine einstweilige Verfügung beantragt, mit der die Herstellung, Verwendung und der Verkauf von Hemlibra in den USA untersagt werden soll.

Während das Gericht Chugai aus der Klage nun ausgeschlossen hat, bleibe sie aber gegen die US-Tochter von Roche, Genentech, bestehen, heisst es in der Mitteilung weiter.

hr/cf

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Roche-Tochter Genentech

Roche-Tochter Genentech erhält FDA-Zulassung

Die Roche-Tochter Genentech hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für das Medikament Xolair in Form einer vordosierten Fertigspritze erhalten.

01.10.2018 06:57

Das Mittel ist bereits seit 2016 von der FDA zur Behandlung von Asthma bei Kindern zugelassen.

Mit dem Mittel werden Kinder zwischen sechs und elf Jahren mit moderatem bis schwerem Asthma behandelt werden. Das Unternehmen rechnet damit die Spritzen in den Dosierungen 75 mg/0,5 mL und 150 mg/1 mL gegen Ende des Jahres anbieten zu können.

(AWP)

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Lizenzabkommen mit GO Therapeutics

Roche ist mit dem US-Unternehmen Go Therapeutics eine Lizenzvereinbarung eingegangen.

Im Zuge der Vereinbarung werde Go Roche die weltweiten exklusiven Lizenzen für Antikörper einräumen, die zur Krebsbekämpfung entwickelt wurden, geht aus einer Mitteilung des US-Unternehmens vom Dienstag hervor.

Roche werde Go Therapeutics eine Einmalzahlung und mittelfristige Meilensteine von 9 Millionen US-Dollar zahlen. Bei Erreichen weiterer Meilensteine könnten Go Therapeutics zusätzlich bis zu 186 Millionen zukommen.

Wie es in der Mitteilung weiter heisst, könne die Plattform von Go Therapeutics dafür eingesetzt werden, um den therapeutischen Ansatz für gezielte Krebstherapien noch besser zu fokussieren.

 

hr/tp

Basel (awp)

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Roche wird Langzeitdaten zu

Roche wird Langzeitdaten zu MS-Mittel Ocrevus vorstellen

Roche wird kommende Woche in Berlin neue Daten zu seinem Mittel Ocrevus gegen Multiple Sklerose vorstellen.

02.10.2018 07:14

Die Daten werden am Fachkongress European Committee for the Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) vorgelegt. Wie der Pharmakonzern am Dienstag mitteilt, würden die Daten die Wirksamkeit und Sicherheit des Mittels bei der Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose auch nach einem Zeitraum von fünf Jahren untermauern.

Die Ergebnisse verdeutlichten zudem, wie wichtig es sei, Ocrevus möglichst früh zum Einsatz zu bringen und es dann zur weiteren Behandlung zu benutzen.

(AWP)

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