Roche

Roche Aktie 

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Roche übernimmt Foundation

Roche übernimmt Foundation Medicine ganz - Treibt Personalisierung voran

(Meldung um weitere Detail ergänzt) - Roche und der langjährige Partner Foundation Medicine haben sich auf einen endgültigen Zusammenschluss geeinigt. Im Zuge der Vereinbarung wird Roche die noch ausstehenden Anteile an dem in der Krebsforschung tätigen US-Unternehmens für 137 US-Dollar je Aktie in bar übernehmen. Insgesamt werde Roche somit 2,4 Milliarden US-Dollar zahlen, teilt der Pharmakonzern am Dienstag mit.

19.06.2018 08:00

Der gebotene Preis entspricht den Angaben zufolge einem Aufschlag von 29 Prozent gegenüber dem Schlusskurs der Foundation Medicine-Aktien von Montag. Abgeschlossen werden soll die Transaktion in der zweiten Hälfte 2018. Auf Basis des gebotenen Preises werde das auf in der Gen- und Molekulartestung aktive Unternehmen mit 5,3 Milliarden US-Dollar bewertet.

Roche ist seit dem Frühjahr 2015 an dem US-Unternehmen beteiligt. Seinerzeit hatte das Basler Unternehmen 57 Prozent übernommen. Der Gesamtwert des Übernahmeangebots lag seinerzeit bei rund 780 Millionen. Insgesamt kam die Akquisition auf etwas mehr als eine Milliarde US-Dollar zu stehen. Die Offerte war damals überzeichnet, weswegen Roche die Titelkäufe einzelner Aktionäre gekürzt hatte.

Weiterer Schritt in Richtung personalisierte Medizin

Mit der kompletten Übernahme des Kooperationspartners komme man dem Ziel einer noch stärker personalisierten Krebsbehandlung einen Schritt näher, heisst es in der Mitteilung weiter. Roches Pharma-Chef Daniel O'Day hebt in der Mitteilung hervor, dass die komplette Übernahme ein wichtiger Schritt für Roche sei. Neue Erkenntnisse im Bereich der Molekular-Technik sowie die Verfügbarkeit eines hochwertigen Apparates für Genomanalyse sollten helfen, in der Krebsforschung neue Ansätze aufzutun, so der Manager weiter.

Wie das Roche-Management in der Vergangenheit immer wieder betont hat, dürften molekulare Informationen und Analyse in Zukunft eine sehr wichtige Rolle spielen, um Krebstumore zu charakterisieren und entsprechende Therapien auszuwählen. Gleichzeitig können durch fortlaufende Bluttests der Behandlungsverlauf nachverfolgt und besser verstanden sowie die Therapie gegebenenfalls angepasst werden.

Foundation Medicine wird laut Roche auch weiterhin als eigenständige und autonome Gesellschaft operieren. Die komplette Übernahme durch Roche werde von den entscheidenden Gremien beider Unternehmen einstimmig befürwortet.

hr/kw

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Culoni86
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Vergesst die pharma.......

Jetzt gibts die eimalige chance mit der wisekey holding......44% nettomarge/60mio umsatz/bewertung two times revenue!!!!

Elias
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Culoni86 hat am 19.06.2018 23

Culoni86 hat am 19.06.2018 23:47 geschrieben:

Jetzt gibts die eimalige chance mit der wisekey holding......44% nettomarge/60mio umsatz/bewertung two times revenue!!!!

 

Ow man.... wer interessiert das???????

Wenn man nur auf steigende Kurse wetten kann, postet man wohl zwangsläufig im falschen Thread.

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Elias
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Overweight - Kursziel 300

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Roche auf "Overweight" mit einem Kursziel von 300 Franken belassen. Die Anleger unterschätzten offenbar das Umsatzpotenzial des Blutkrebsmedikaments Venclexta bei der Behandlung erkrankter Plasmazellen im Knochenmark, schrieb Analyst Richard Vosser in einer am Mittwoch vorliegenden Studie./la/edh

Datum der Analyse: 20.06.2018

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Monetas
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Elias hat am 20.06.2018 14:57

Elias hat am 20.06.2018 14:57 geschrieben:

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Roche auf "Overweight" mit einem Kursziel von 300 Franken belassen. Die Anleger unterschätzten offenbar das Umsatzpotenzial des Blutkrebsmedikaments Venclexta bei der Behandlung erkrankter Plasmazellen im Knochenmark, schrieb Analyst Richard Vosser in einer am Mittwoch vorliegenden Studie./la/edh

Datum der Analyse: 20.06.2018

Gut möglich, dass JP Recht behält... Die Phase III Murano Studiue bei CLL mit Venclexta war in Kombination mit Rituximab (ebenfalls von Roche), welches vor kurzem das Patent verloren hat. Wenn es Roche schafft mit attraktiven Kombi Angeboten die Verschreiber bei Laune zu halten, könnte die  Erosion von Rituxan zumindest in der Indikation CLL gedämpft werden.

Ocrelizumab (also quasi ein humanisierten Rituximab CD20 Antikörper) und Hemlibra werden Roche für die nächsten Jahre schöne Gewinne einfahren. Das Problem was ich bei Roche aus der Praxis sehe ist, dass sie imGegensatz zur Onkologie weder in der Multiplen Scleorse (Ocrelizumab) und Hämophilie (Hemlibra) Expertise resp. eine Netzwerk an Ärzten haben. Dies wird am Anfang die Margin senken bis die Beziehungen aufgebaut sind, die Produkte sind auf jeden Fall top.

https://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/serviert-roche-alte-arznei-in-...

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Roche erreicht in Phase-III

Roche erreicht in Phase-III-Kombinationsstudie IMpower133 Ziele bei Lungenkrebs

Roche hat in seiner Phase-III-Studie IMpower133 die Ziele erreicht. In diesem Programm wurde das Immuntherapeutikum Tecentriq in Kombination mit Chemotherapie bei Patienten eingesetzt, die an zuvor unbehandeltem Lungenkrebs leiden. Sowohl beim allgemeinen als auch dem progressionsfreien Überleben wurden Verbesserungen erzielt, teilt Roche am Montag mit.

25.06.2018 08:42

Wie es in der Mitteilung heisst, hat die Kombination aus Tecentriq und Chemotherapie in der Erstlinienbehandlung Patienten mit extensivem kleinzelligem Lungenkrebs (ES-SCLC) geholfen, signifikant länger zu leben verglichen mit einer reinen Chemotherapie. Zudem habe die Kombination mit dem Immuntherapeutikum die Gefahr, dass die Krankheit fortschreitet oder es zum Tode kommt (progression free survival, PFS), deutlich reduziert.

Die Daten würden nun den Zulassungsbehörden in Europa und den USA vorgelegt, kündigt Roche an. Darüber hinaus werde der Pharmakonzern die detaillierten Ergebnisse an einem der kommenden Fachkongresse präsentieren.

hr/rw

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Roche erhält in USA

Roche erhält in USA beschleunigtes Zulassungsverfahren für Grippemittel

Der Basler Pharmakonzern Roche hat für sein Grippemittel Baloxavir marboxil von der US-Gesundheitsbehörde FDA den Status "Priority Review" erhalten. Das heisst, die US-Behörde wird ein beschleunigtes Zulassungsverfahren durchführen, wobei die FDA gemäss Roche-Mitteilung vom Dienstag bereits am kommenden 24. Dezember über die Zulassung entscheiden wird.

26.06.2018 08:33

Der "Priority-Status" wird für Medikamente vergeben, welche für die FDA das Potential für signifikante Verbesserung bei der Behandlung, der Prävention oder der Diagnose einer Krankheit haben.

Die Zulassung wäre für Patienten mit akuter, unkomplizierter Grippe ab dem Alter von 12 Jahren, wie es weiter heisst. Wenn die Zulassung erteilt würde, wäre das Medikament laut Roche das erste oral einzunehmende Einzelmedikament und das erste Medikament mit einem neuartigen Wirkungsmechanismus zur Behandlung von Grippe seit fast 20 Jahren.

Bei klinischen Studien konnte Baloxavir marboxil laut Roche die Dauer der Grippesymptome mit einer einzigen Dosis signifkant verringern und die Verbreitung von Viren in nur einem Tag reduzieren. Anders als bei üblichen antiviralen Behandlungsmethoden soll mit dem Medikament das Endonuclease-Protein innerhalb des Grippevirus, das essentiell für die virale Verbreitung ist, gessperrt werden.

uh/hr

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Roche erhält Zulassung in der

Roche erhält Zulassung in der Schweiz für Actemra

Roche kann sein Mittel Actemra künftig auch in der Schweiz zur Behandlung von Riesenzellarteriitis vermarkten. Wie der Pharmakonzern am Mittwoch meldet, hat die schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Heilmittel (Swissmedic) das Mittel für die Behandlung von Erwachsenen zugelassen.

27.06.2018 07:26

Die Behörde hat demnach ihre Entscheidung auf Basis der Daten aus der Phase-III-Studie GiACTA getroffen. Riesenzellarteriitis, auch als temporale Arteriitis bezeichnet, ist eine potenziell lebensbedrohliche Autoimmunerkrankung.

Actemra (in der EU unter dem Handelsnamen "RoActemra" bekannt) ist laut Roche das einzige zugelassene Biotherapeutikum gegen den IL-6-Rezeptor, das für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis (RA) zur Verfügung steht.

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Rekurs von Konkurrent Baxalta

Rekurs von Konkurrent Baxalta gegen Urteil zugunsten von Roche-Tochter Chugai

Im Patentstreit mit der Roche-Tochter Chugai hat Konkurrentin Baxalta Rekurs gegen ein Gerichtsurteil in Japan eingelegt. Das Bezirksgericht in Tokio hatte Ende März das Gesuch von Baxalta um eine einstweilige Verfügung abgewiesen.

29.06.2018 07:39

Diese hatte Baxalta verlangt, weil sie Chugai vorwarf, mit seinem Medikament Emicizumab ein Patent von Baxalta zu verletzen. Das Mittel wird zur Behandlung der Bluterkrankheit Hämophilie A eingesetzt. Nun geht der Rechtsstreit in die nächste Runde vor das oberste Gericht für geistiges Eigentum in Japan, wie Chugai am Freitag mitteilte.

Die Roche-Tochter zeigte sich zuversichtlich, dass ihr Medikament kein Patent von Baxalta verletze. Deshalb würden auch keine Auswirkungen auf die Finanzprognosen erwartet.

jb/uh

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Roche erreicht in Phase-III

Roche erreicht in Phase-III-Studie mit Tecentriq Ziele

Roche ist mit seinem Immuntherapeutikum Tecentriq ein weiterer Studienerfolg geglückt.

02.07.2018 07:25

Wie der Pharmakonzern am Montag mitteilt, hat Tecentriq in Kombination mit der Chemotherapie Abraxane die Chancen verbessert, dass die Krankheit bei Patienten mit einem bestimmten Brustkrebs nicht voranschreitet (Progressionsfreies Überleben; PFS). Die ersten Daten zu den generellen Überlebenschancen (Overall Survival) seien ermutigend.

In dem Studienprogramm IMpassion130 seien die Ziele erreicht worden, heisst es in der Mitteilung weiter. Dabei wurde die Kombinationstherapie als Erstlinienbehandlung bei Patienten eingesetzt, die an metastasierendem, lokal fortgeschrittenem dreifach negativem Brustkrebs leiden, der nicht operativ entfernt werden kann.

Laut Roche wurde bei diesen Patienten das Risiko, dass die Krankheit voranschreitet, signifikant gesenkt. Genauere Angaben macht der Konzern allerdings noch nicht. Diese würden an einem der kommenden Fachkongresse präsentiert, heisst es weiter. Zudem werde man die Ergebnisse den weltweit wichtigsten Gesundheitsbehörden, wie der FDA in den USA und der EMA in Europa vorlegen.

Die Studie von Roche sei die erste positive Immuntherapie zur Behandlung von dreifach negativem Brustkrebs, einer aggressiven Form von Krebs, die nur schwer zu behandeln sei, wird Sandra Horning, Roches medizinische Leiterin, in der Mitteilung zitiert.

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Elias
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Roche sind viel zu günstig

Birgit Kulhoff, Healthcare-Fondsmanagerin bei Rahn & Bodmer, sagt, wieso sie lieber auf andere Bereiche als Big Pharma setzt und weshalb Roche dennoch ein Kauf sind.

https://www.fuw.ch/article/die-titel-von-roche-sind-viel-zu-guenstig/

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Roche beantragt US-Zulassung

Roche beantragt US-Zulassung für Leukämie-Medikament

Roche hat eine ergänzende Zulassung für sein Mittel Venclaxta in den USA eingereicht. Es soll künftig auch bei Patienten mit akuter myeloischer Leukämie zum Einsatz kommen.

12.07.2018 08:08

Wie der Konzern am Donnerstag mitteilt, wird beantragt, dass das Mittel künftig auch bei Patienten eingesetzt werden darf, die an akuter myeloischer Leukämie (ALL) leiden und zuvor noch nicht behandelt wurden.

Diese Patienten seien zudem nicht geeignet für eine intensive Chemotherapie, heisst es in der Mitteilung weiter. Zudem werde Venclaxta bei dieser Therapie in Kombination mit einem Hypomethylierungs-Agenten oder einer niedrigen Dosis Cytarabine (LDAC) verabreicht.

Venclaxta wird von Roche und AbbVie gemeinsam entwickelt. In den USA wird es von AbbVie und der Roche-Tochter Genentech vermarktet. Ausserhalb der USA von AbbVie.

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Pascal.Zueger
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Die diskrete Rückkehr der SMI-Schwergewichte

Nach langem Kriechgang stehen die Schweizer Börsen-Schwergewichte Nestlé, Novartis und Roche wieder in der Anlegergunst.

Zum Artikel auf cash.ch: https://www.cash.ch/news/top-news/schweizer-aktien-die-diskrete-rueckkeh...

Zyndicate
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Roche meldet weiteren

Roche meldet weiteren Studienerfolg mit Grippemittel Baloxavir marboxil

(Meldung um weitere Details, Analystenkommentar und Aktienkurs ausgebaut) - Roche hat in einer weiteren Phase-III-Studie mit seinem Grippe-Wirkstoff Baloxavir marboxil positiv abgeschnitten. In der Studie wurden Patienten mit dem Arzneistoff behandelt, bei denen die Gefahr einer Komplikation durch eine Grippeerkrankung besteht, heisst es in der Medienmitteilung des Pharmakonzerns vom Dienstag.

17.07.2018 10:22

Das Ziel der Studie war es, den Zeitraum zu verkürzen, um die Influenza-Symptome abklingen zu lassen. Dies sei mit dem Produktkandidaten möglich gewesen; er habe sich als deutlich überlegen gegenüber einer Behandlung mit Placebo erwiesen.

Auch bei den nachgelagerten Studienzielen habe Baloxavir marboxil die gesteckten Ziele erreicht. So habe der Kandidat die Zeit verringert, in der sich das Virus nach der einmaligen Einnahme des Mittels noch im Körper verbreitet habe. Vor allem aber habe der Kandidat die mit Grippeerkrankungen verbundenen Komplikationen verringert.

Neuer Behandlungsmechanismus

Bei Baloxavir Marboxil handelt es sich um einen neuen Behandlungsmechanismus, schreibt Roche in der Mitteilung weiter. Es sei die erste Neuerung in dieser Indikation seit mehr als 20 Jahren.

Mit Baloxavir Marboxil wendet sich Roche vor allem Risiko-Patienten zu. Also jenen, die älter sind als 65 Jahre oder jenen, die an Asthma oder chronischen Lungenerkrankungen leiden und bei denen eine Grippe im schlimmsten Fall zum Tode führen kann.

Erst vor knapp drei Wochen hatte die US-Zulassungsbehörde FDA auf Basis der Studienergebnisse aus einer anderen Studie mit dem Grippemittel ein beschleunigtes Zulassungsverfahren (Priority Review) zugesagt. Bereits am 24. Dezember will die Behörde über die Zulassung entscheiden. In diesem Fall wäre die Zulassung wäre für Patienten mit akuter, unkomplizierter Grippe ab dem Alter von 12 Jahren.

Analysten sehen Mittel als Nischenprodukt

Analysten beurteilen die Studienergebnisse denn auch entsprechend positiv. Wie etwa Analyst Stefan Schneider von Vontobel schreibt, seien die Ergebnisse eine gute Nachricht für Roche. Immerhin könne der Konzern im Falle einer Zulassung damit einen Teil der Umsätze ausgleichen, die er bei Tamiflu an generische Versionen verliere.

Ähnlich äussert sich Bruno Bulic von Baader Helvea, der zwar nicht glaubt, dass Roche mit Baloxavir marboxil an die Spitzenumsätze von Tamiflu heranreichen werde, könne sich der Konzern aber auf jeden Fall eine Nische damit sichern.

Bei der ZKB hebt Analyst Michael Nawrath vor allem die Tatsache hervor, dass es Roche gelungen ist, nach mehr als 20 Jahren wieder ein neues, effektives Medikament auf den Markt zu bringen.

Am Markt schlagen die Daten in einem insgesamt leicht schwächeren Markt keine grossen Wellen. Die Genussscheine von Roche kosten am Dienstag gegen 9.50 Uhr 231,75 Franken und damit 0,2 Prozent weniger. Der Leitindex SMI steht zugleich um 0,13 Prozent tiefer.

hr/ra

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Roche verbucht Erfolg mit

Roche verbucht Erfolg mit Tecentriq und Avastin

Roche hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA für eine Kombinationstherapie den Status Therapiedurchbruch erhalten. Die Entscheidung gilt für die Präparate Tecentriq und Avastin.

18.07.2018 07:43

Die beiden Präparate Tecentriq und Avastin kommen als Erstlinientherapie bei fortgeschrittenem oder metastasierendem Leberzellkarzinom (HCC) zum Einsatz. Dabei handle es sich um die häufigste Form von Leberkrebs, teilte Roche am Mittwoch mit.

Die Entscheidung basiere auf Daten einer Phase-Ib-Studie, welche die Sicherheit und klinische Wirksamkeit der Kombination von Tecentriq und Avastin untersucht habe. Der Status Therapiedurchbruch wird erteilt, um die Entwicklung und die mögliche Zulassung eines Mittels zu beschleunigen, das einen deutlichen Behandlungsfortschritt verspricht.

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Roche kommt bei Alzheimer

Roche kommt bei Alzheimer-Diagnose einen Schritt weiter

Roche hat von der US-Gesundheitsbehörde für seine sogenannten CSF-Tests zur besseren Diagnose der Alzheimer-Krankheit den Durchbruch-Status erhalten.

20.07.2018 07:38

Roche hat damit die so genannte Breakthrough Device Designation. Die Tests dienen der Analyse der Zerebrospinalflüssigkeit, wie Roche am Freitag mitteilt. Die Analyse der Zerebrospinalflüssigkeit sei ein wesentlicher Teil der neurologischen und psychiatrischen Diagnostik. Die Ablagerungen von gewissen Peptiden im Gehirn und neurofibrillären Tangles seien die frühesten Veränderungen bei der Entwicklung einer Alzheimer-Erkrankung und könnten mithilfe verschiedener Verfahren nachgewiesen werden.

Die Liquordiagnostik kann demnach als zusätzliches Kriterium in die Diagnosestellung eingebunden werden und helfen, Alzheimer-Patienten zu identifizieren, so Roche.

Gleichzeitig kündigt Roche an, am bevorstehenden Alzheimer-Kongress AAIC in Chicago ab diesem Sonntag neue Daten aus seinen laufenden Alzheimer-Studien vorzustellen. Dabei werde der Konzern Erkenntnisse aus seiner Phase-II-Studie mit Crenezumab vorlegen und wie sich dieser auf das ß-Amyloid-Molekül auswirkt. Gleichzeitig laufen mit dem Produktkandidaten Crenezumab sowie einem zweiten, Gantenerumab, derzeit auch jeweils Phase-III-Studien, über deren Entwicklung Roche ebenfalls berichten wird.

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Roche buy

MÜNCHEN (dpa-AFX Analyser) - Die Baader Bank hat das Kursziel für Roche von 270 auf 245 Franken gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Nach enttäuschenden Daten aus einer Studie zum Immuntherapeutikum Tecentriq in Kombination mit einer Chemotherapie bei Patienten mit einem bestimmten Lungenkrebs (NSCLC) habe er seine Schätzungen für die Spitzenumsätze mit dem Mittel gesenkt, schrieb Analyst Bruno Bulic in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Entsprechend revidierte er seine Gewinnprognosen für den Pharmakonzern nach unten. Allerdings bleibt er für die Umsatzentwicklung bis 2022 optimistisch./gl/bek

Datum der Analyse: 19.07.2018

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Roche Conviction Buy List

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Roche nach ersten Daten aus der IMpower132-Studie auf der "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 300 Franken belassen. Es gebe damit nun eine weitere positive Studie, in der das Immuntherapeutikum Tecentriq in Kombination mit einer Chemotherapie bei Patienten mit einem bestimmten Lungenkrebs (NSCLC) getestet wurde, schrieb Analyst Keyur Parekh in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. "Ist das aber genug", hinterfragt der Experte und warnt davor, dass jedes Versagen mit Blick auf die Pipeline des Pharmakonzerns negativ gewertet würde./ck/jha/

Datum der Analyse: 19.07.2018

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Roche erhält CE-Kennzeichnung

Roche erhält CE-Kennzeichnung für Insulinpumpe

Roche hat für sein Accu-Chek Solo Mikropumpensystem die CE-Kennzeichnung erhalten. Dabei handelt es sich um ein kleines, schlauchloses Insulinpumpensystem.

23.07.2018 07:28

Das Insulinpumpensystem ermöglicht Menschen mit Diabetes, eine Insulindosis direkt an der Pumpe oder über das Handheld abzurufen, wie der Pharmakonzern am Montag mitteilt.

Die betroffenen Patienten können laut Roche die Pumpe abnehmen und wieder anlegen, ohne Insulin zu verschwenden. Die Pumpe ist Teil der digitalen Gesundheitslösungen von Roche und trägt laut den Angaben zu einem effektiveren und personalisierten Diabetesmanagement bei.

Mit der Vermarktung werde man zunächst in der Schweiz, in Österreich, Polen sowie im Vereinigten Königreich in den kommenden Wochen starten. Darüber hinaus laufe derzeit eine klinische Studie in mehreren europäischen Ländern.

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Roche zeigt es Zweiflern und

Roche zeigt es Zweiflern und Kritikern

Roche legt ein überraschend starkes Halbjahresergebnis vor. Gleichzeitig erhöht der Pharmakonzern die Zielvorgaben für das laufende Jahr. Vorbörslich legt der Genussschein kräftig zu.

26.07.2018 08:20

Von Lorenz Burkhalter

Das Warten hat ein Ende: Mit der Veröffentlichung des Halbjahresergebnisses haben die Anteilseigner des Pharma- und Diagnostikkonzerns Roche am frühen Donnerstagmorgen endlich Klarheit rund um die Umsatzerosion im Zusammenhang mit günstigeren Nachahmermedikamenten.

Trotz Verkaufsrückgang bei Rituxan und Herceptin übertrifft der Zahlenkranz von Roche die Markterwartungen sowohl beim Umsatz als auch auf den Stufen operativer Kern-Gewinn und Kern-Reingewinn ziemlich deutlich.

Die bessere Vorhersehbarkeit für die zweite Jahreshälfte lässt gar eine Erhöhung der diesjährigen Zielvorgaben zu. Das Unternehmen rechnet neu mit einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich sowie mit einem Wachstum beim Kern-Gewinn im mittleren Zehnerbereich.

Die Neuigkeiten kommen bei den Anlegern gut an. Im vorbörslichen Handel von Julius Bär gewinnt der Roche-Genussschein 2,6 Prozent auf einen Mittelkurs von 244,50 Franken. Seit Anfang Juni errechnet sich für das SMI-Schwergewicht ein Plus von mehr als 16 Prozent.

Fortschritte auf der Kostenseite

Analysten zufolge liegt der Zahlenkranz für die ersten sechs Monate nicht nur deutlich über den Erwartungen, er scheint auch von guter Qualität. Neben dem als margenstark geltenden Augenpräparat Lucentis verkauften sich auch das MS-Medikament Ocrevus sowie das Krebspräparat Tecentriq besser als erhofft. Gut kommt dabei insbesondere der Umsatzbeitrag von Tecentriq an.

In einem Kommentar der US-Investmentbank Jefferies wird der vorliegende Zahlenkranz als stark bezeichnet. Neben den Verkaufserfolgen bei den beiden Schlüsselmedikamenten Ocrevus und Tecentriq begrüsst der Autor insbesondere die kostenseitigen Fortschritte. Mit Ausnahme des Krebspräparats Rituxan brumme bei Roche das Geschäft, so schreibt er weiter. Der Genussschein wird bei Jefferies denn auch weiterhin mit einem Kursziel von 285 Franken zum Kauf empfohlen.

Herceptin in Europa noch nicht unter Druck

Auf das zweite Quartal bezogen brach der Umsatz mit dem Krebspräparat Rituxan in Europa nicht ganz so stark ein wie von einigen Analysten befürchtet wurde. Das ebenfalls betroffene Brustkrebsmedikament Herceptin verkaufte sich im zweiten Quartal sogar besser als erwartet.

Weltweit setzte Roche im ersten Halbjahr mit Rituxan 3,45 Milliarden Franken und mit Herceptin sogar 3,62 Milliarden Franken um. Die Markterwartungen lagen bei Rituxan bei einem Umsatz von 3,46 Milliarden Franken und bei Herceptin bei 3,48 Milliarden Franken.

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Roche kaufen

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Roche nach Zahlen von 265 auf 275 Franken angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Trotz biogenerischer Konkurrenz sei der Schweizer Pharmakonzern deutlich gewachsen, schrieb Analyst Elmar Kraus in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Geholfen habe vor allem das generell starke US-Geschäft sowie der Beitrag neuer Krebsmedikamente und vor allem der Antikörper Ocrevus zur Behandlung von Multipler Sklerose./ck/zb

Datum der Analyse: 26.07.2018

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Roche overweight

LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Roche nach den Zahlen für das zweite Quartal auf "Overweight" mit einem Kursziel von 295 Franken belassen. Die Ergebnisse des Pharmakonzerns seien stark ausgefallen, schrieb Analyst Emmanuel Papadakis in einer am Freitag vorliegenden Schnelleinschätzung. Zudem sei der Ausblick deutlich über die Konsensschätzungen hinaus erhöht worden./mf/tav

Datum der Analyse: 26.07.2018

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Roche buy

HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Roche nach Halbjahreszahlen von 267 auf 275 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Trotz des Gegenwinds durch Biosimilars (Nachahmerprodukt für Biopharmazeutika) habe der Schweizer Pharmakonzern stark abgeschnitten und die Jahresziele erneut angehoben, schrieb Analyst Alistair Campbell in einer am Freitag vorliegenden Studie. Er erhöhte seine Gewinnschätzungen./gl/jha/

Datum der Analyse: 27.07.2018

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Roche kauft Aktien von

Roche kauft Aktien von Foundation Medicine gemäss Angebot

Roche hat die noch ausstehenden Aktien von Foundation Medicine übernommen. Wie der Pharmakonzern am Dienstag mitteilt, hat er die noch ausstehenden Papiere des langjährigen US-Partners zum zuvor vereinbarten Preis von 137 US-Dollar je Stück übernommen. Die Offerte sei um Mitternacht am Sonntag ausgelaufen. Roche beabsichtigt, die Übernahme zügig abzuschliessen.

31.07.2018 07:21

hr/cf

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Roche Conviction Buy List

 

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Roche auf "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 300 Franken belassen. Die derzeitige Bewertung des Schweizer Pharmakonzern spiegele eine unangemessen negative Sicht des Kerngeschäfts und der Forschungspipeline wider, schrieb Analyst Keyur Parekh in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie. Im Laufe des verbleibenden Jahres sollte sich eine optimistischere Einschätzung der Aktie durchsetzen./mf/jha/

Datum der Analyse: 02.08.2018

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Roche erzielt Durchbruch mit

Roche erzielt Durchbruch mit Allergie-Medikament

Roche hat für sein Medikament Xolair von der US-Gesundheitsbehörde FDA den Status Therapiedurchbruch erhalten. Dabei gilt der Status für den Einsatz des Wirkstoffs bei Lebensmittelallergien.

13.08.2018 07:45

Dabei soll Xolair (Omalizumab) eine schwere allergische Reaktion bei Menschen vermeiden, die versehentlich Lebensmittel zu sich genommen haben, auf die sie allergisch reagieren, heisst es in einer Roche-Medienmitteilung vom Montag.

Durch den Status Therapiedurchbruch wird der Zulassungsprozess für solche Wirkstoffe, die eine deutliche Verbesserung der aktuellen Standardtherapie, oder gar neuartige Ansätze liefern, beschleunigt.

(AWP)

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Roche erhält Zulassung für

Roche erhält Zulassung für Alecensa in China

Der Pharmakonzern Roche erzielt einen Erfolg in China. Die dortige Gesundheitsbehörde (CNDA) hat das Medikament Alecensa für die Behandlung von ALK-positivem, nicht kleinzelligen Lungenkrebs zugelassen.

20.08.2018 07:31

Das teilte Roche am Montag mit. Die Zulassung gilt für Alecensa als Monotherapie. Der Entscheid der CNDA folgt auf ein beschleunigtes Zulassungsverfahren, die sogenannte "priority review". Acht bzw. neun Monate zuvor hatten schon die Europäischen (EMA) und die US-Amerikanischen (FDA) Gesundheitsbehörden die entsprechenden Zulassungen erteilt.

Die Zulassung in China basiert auf Studiendaten, welche ein Fortschreiten der Krankheit oder den Todesfall um mehr als die Hälfte reduziert im Vergleich mit der Behandlung mit dem Wirkstoff Crizotinib von Pfizer.

(AWP)

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Roche erzielt Erfolg mit

Roche erzielt Erfolg mit Blutermittel Hemlibra

Roche hat positive Studienergebnisse für sein Blutermittel Hemlibra im New England Journal of Medicine veröffentlicht.

30.08.2018 07:25

So reduziere die vorbeugende Behandlung die Risiken von Blutungen bei Patienten, die an Hämophilie A ohne Faktor VIII-Inhibitoren leiden, deutlich gegenüber keiner prophylaktischen Behandlung, teilte Roche am Donnerstag mit.

So habe Hemlibra in der HAVEN-3-Studie bei wöchentlicher oder zweiwöchiger Verabreichung das Risiko von Blutungen um bis zu 97 Prozent gesenkt gegenüber Patienten, die keine Prophylaxe erhalten hatten. Zudem hätten 55,6 Prozent der Patienten mit Hemlibra keine zu behandelten Blutungen aufgewiesen, in der Vergleichsgruppe ohne Behandlung sei dies in keinem Fall gelungen.

Mit einer statistisch signifikanten Reduktion der Blutungen um 68 Prozent in einer Vergleichsstudie mit Patienten, die zuvor den Gerinnungsfaktor VIII erhalten hatten und dann auf Hemlibra wechselten, sei Hemlibra das erste Mittel, dass eine höhere Effizienz aufweise als die bisherige Standardtherapie - die alleinige vorbeugende Gabe des Blutgerinners Faktor VIII. Zudem habe es keine unerwarteten Nebenwirkungen gegeben.

Hemlibra bei Hämophilie A ohne Faktor VIII-Inhibitoren erhielt Anfang Juni von der US-Gesundheitsbehörde FDA den Status für eine beschleunigte Zulassung. Für die prophylaktische Behandlung von Patienten mit Hämophilie A und Faktor VIII-Inhibitoren ist Hemlibra in den USA bereits zugelassen.

(AWP)

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Roche (ROG 237.7 -1.21%)

Roche (ROG 237.7 -1.21%) kommt mit einer US-Zulassung seines Immuntherapeutikums Tecentriq für eine bestimmte Form von Lungenkrebs nicht so schnell wie geplant voran. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat den Überprüfungszeitraum für den Einsatz des Wirkstoffs in Kombination mit Avastin und einem Chemotherapeutikum um drei Monate verlängert.

Wie der Pharmakonzern am Donnerstag erklärte, werde nun mit einer Entscheidung der FDA am 5. Dezember gerechnet. Die FDA hatte im Frühjahr der Medikamentenkombination als Erstlinientherapie für Patienten mit metastasierenden, nichtkleinzelligen Lungenkarzinome (NSCLC) den Status «Priority Review» erteilt, also ein beschleunigtes Zulassungsverfahren.

Der Hintergrund: Die FDA braucht mehr Zeit, um zusätzliche Informationen zu überprüfen, welche von der Behörde angefordert worden seien. Die Einreichung dieser Daten stelle eine wesentliche Änderung des ergänzenden Zulassungsantrags dar, erklärte Roche. Daher sei das Zieldatum nach hinten verschoben worden.

 

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