Deutsche Bank

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alpenland
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endlich ein Statement von der Führung
Zyndicate
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Deutsche Bank bibbert vor

Deutsche Bank bibbert vor neuem US-Stresstest

Hastiger Chefwechsel, Massenentlassungen, Abschied von globalen Ambitionen, Ratingherabstufung und das US-Geschäft nach Meinung der Notenbank in Washington "in einem schwierigen Zustand": Bei der Deutschen Bank wünschen sich nach dem turbulenten Frühling wahrscheinlich die allermeisten Mitarbeiter - von Bank-Chef Christian Sewing bis zum Auszubildenden - nichts sehnlicher als Ruhe.

06.06.2018 19:50

Doch dem einstigen Vorzeigeinstitut droht schon bald neues Ungemach: Noch in diesem Monat wird die Veröffentlichtung der Ergebnisse des Stresstests der Federal Reserve erwartet, dem sich die in den USA aktiven Banken seit der Finanzkrise 2008/09 regelmässig unterziehen müssen.

Es könnte schwierig werden für eine Bank, deren US-Geschäft schon auf der Liste der Problemfälle der Fed steht, bei diesem Stresstest nicht durchzufallen, mutmasst eine Person mit Kenntnis des Tests, die nicht namentlich genannt werden will. Bei der Prüfung stehen nämlich just jene Themen im Mittelpunkt, bei denen die Fed die Deutsche Bank ohnehin kritisch sieht: Kapital, Liquidität und Risikomanagement.

Im vergangenen Jahr hatte die Notenbank die Deutsche Bank Trust Corp getestet, eine Einheit des Frankfurter Konzerns, in der das Geschäft mit vermögenden Kunden und die Transaktionsbank - das Zahlungsverkehrsgeschäft - zusammengefasst sind. 2017 bestand diese den Check, 2016 aber nicht: "wegen schwerwiegender ungelöster aufsichtlicher Probleme, die den Kapitalplanungsprozess in kritischer Weise unterminieren".

Kein Ruhmesblatt

Schon das war kein Ruhmesblatt für die Deutsche Bank, doch in diesem Jahr wird es richtig ernst: Das Frankfurter Institut ist nämlich eine von sechs ausländischen Banken, bei der die Fed dieses Mal ganz genau hinschauen will und die Testergebnisse veröffentlichen wird. Im vergangenen Jahr waren diese sechs Geldhäuser zwar ebenfalls bereits auf Herz und Nieren unter die Lupe genommen worden, doch die Resultate blieben geheim.

Die Szenarien in dem Test sind die härtesten, die die Fed jemals angewandt hat. Die Notenbank hat die Latte angehoben, weil sich das konjunkturelle Umfeld in den USA verbessert hat, ein Absturz also umso heftigere Folgen für die Banken hätte. Der Test ist so konzipiert, dass er den Aufsehern breiten Raum gibt, Banken durchfallen zu lassen, selbst wenn sie gut kapitalisiert sind, aber das Risikomanagement zu wünschen übrig lässt.

Der aktuelle Test umfasst die DB USA Corp, eine Holding der Frankfurter in den USA mit einer Bilanzsumme von 133 Milliarden Dollar. Dazu zählen beispielsweise das Hypothekengeschäft und das durchaus grosse Handelsgeschäft an der New Yorker Wall Street. Gerade hier will der neue Chef Sewing in den nächsten Monaten kräftig Personal ausdünnen. Insgesamt sollen mehr als 7000 Investmentbanker vor die Tür gesetzt werden, vor allem im Handel, bei dem die Bank es seit der Finanzkrise nicht mehr geschafft hat, den grossen US-Adressen ernsthaft Paroli zu bieten. Nun erfolgt der mehr oder weniger geordnete Rückzug.

Gemessen an der Kapitalausstattung sieht es für die Deutsche Bank in den USA nicht schlecht aus: Veröffentlichten Daten zufolge verfügt ihre US-Holding über eine sogenannte harte Kernkapitalquote von rund 16 Prozent - im Vergleich zu den meisten Konkurrenten ist das sehr auskömmlich. Trotzdem ist fraglich, ob das der Fed reicht. Denn schon in der Vergangenheit und bei anderen Banken spielten am Ende qualitative und eben nicht quantitative Faktoren für die US-Aufseher eine grössere Rolle. In den Frankfurter Doppeltürmen jedenfalls ist die Spannung mit Händen zu greifen.

(Reuters)

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Deutsche Bank muss 205

Deutsche Bank muss 205 Millionen Dollar Strafe zahlen

US-Aufseher haben der Deutschen Bank wegen verbotener Absprachen am Devisenmarkt eine Millionenstrafe aufgebrummt. Das Geldhaus habe einer Zahlung von 205 Millionen US-Dollar (177 Mio Euro) wegen früherer Verstösse gegen New Yorker Finanzgesetze zugestimmt, teilte die dortige Finanzbehörde DFS am Mittwoch mit.

20.06.2018 17:57

Die Deutsche Bank zeigte sich in einem Statement erleichtert, dass die Ermittlung der DFS beigelegt werden konnte. Bei dem Vergleich sei die umfängliche Kooperation mit der Behörde anerkannt worden. Die Strafzahlung sei komplett durch bestehende Rückstellungen gedeckt.

Der Deutschen Bank waren von der New Yorker Aufsicht insbesondere mangelhafte interne Kontrollen zur Last gelegt worden: Händler und Verkäufer sollen in Online-Chats illegale Absprachen zu Währungsgeschäften getroffen und vertrauliche Kundendaten geteilt haben, um den Markt zum eigenen Vorteil zu steuern. In einigen Fällen seien auch Vorgesetzte an diesen Vergehen beteiligt gewesen.

Die Manipulationsvorwürfe beziehen sich auf den Zeitraum 2007 bis 2013, als das Institut zu den weltweit grössten Devisenhändlern zählte. Im Rahmen des nun erzielten Vergleichs musste sich die Deutsche Bank auch zu einem umfassenden Compliance-Programm verpflichten und der Aufsichtsbehörde DFS schriftlich Pläne zur Verbesserung der internen Kontrollmechanismen vorlegen./hbr/DP/stw

(AWP)

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alpenland
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1. Teil Stresstest bestanden

Die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) hat den ersten Teil des US-Stresstests für große Geldinstitute bestanden. Wie die US-Notenbank am Donnerstag mitteilte, erfüllte die US-Tochter DB USA die Vorgaben deutlich.

Die Tochter der Deutschen Bank, DB USA, hat die US-Notenbank in der ersten Runde des US-Stresstests überzeugt. Die Deutsche Bank erklärte, dass selbst in einem sehr negativen Szenario die harte Kernkapitalquote (CET1) nicht unter 12,2 Prozent fallen und damit den Mindestwert von 4,5 Prozent deutlich übertreffen würde. Auch für alle anderen Kapitalquoten seien die Mindestwerte übertroffen worden. Den zweiten Teil der Belastungsprobe will die Fed am Donnerstag kommender Woche veröffentlichen.....

https://www.ariva.de/news/deutsche-bank-besteht-ersten-teil-des-us-stres...

sarastro
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2.Teil Stresstest durchgefallen

ohne Kommentar

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US-Ableger der Deutschen Bank

US-Ableger der Deutschen Bank fällt bei Fed-Stresstest durch

(Ausführliche Fassung) - Die Deutsche Bank hat den zweiten Teil des jährlichen Stresstests der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) mit ihrer US-Tochter erwartungsgemäss nicht bestanden. Die Aufseher bemängelten "erhebliche Schwächen", wie die Fed am Donnerstag nach US-Börsenschluss verkündete. Die Kapitalpläne wurden deshalb nicht genehmigt. Das könnte für die Deutsche Bank als Konzernmutter die unangenehme Folge haben, dass die US-Tochter nicht wie geplant Geld an sie ausschütten kann. Auch andere Grossbanken bekamen einen Rüffel.

29.06.2018 06:31

Beim zweiten Teil der Prüfung ging es vor allem um die internen Kontrollen und das Risikomanagement - Bereiche, in denen die Deutsche Bank schon länger Probleme hat. In der Fed-Mitteilung ist die Rede von "weitverbreiteten und wesentlichen Unzulänglichkeiten" bei der Kapitalplanung. Für die Banken ist das Urteil der Fed vor allem wichtig, weil davon für US-Institute geplante Dividenden und Aktienrückkäufe abhängen und für Töchter ausländischer Geldhäuser Gewinnausschüttungen an ihre Konzernmütter.

Die Deutsche Bank wies in einem Statement darauf hin, dass der Kapitalplan der Tochter DB USA nicht "auf quantitativer Basis", sondern aus "qualitativen Gründen" abgelehnt wurde. Das bedeutet, dass nicht die Kapitaldecke das Problem war, sondern Kontrollen und Infrastruktur. Hier habe man aber bereits Fortschritte erzielt, so die Bank. Die US-Tochter werde ihre Anstrengungen fortsetzen und weiterhin konstruktiv mit den Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten, um deren und den eigenen Erwartungen gerecht zu werden. Die Deutsche Bank war schon 2015 und 2016 durch den Stresstest gerasselt, seitdem hat sich die Methodik aber verändert und ist nun weitaus umfassender.

Den ersten Teil der Belastungsprobe, bei der die Kapitalausstattung anhand simulierter Krisenszenarien getestet wird, hatte die Deutsche Bank in der Vorwoche noch meistern können. Dass es im zweiten Durchgang Schwierigkeiten geben würde, galt als wahrscheinlich. Laut Medienberichten wurde der US-Ableger der Deutschen Bank von der Fed und der Einlagensicherung FDIC bereits zuvor als Problemfall eingestuft. Das Institut musste in den letzten Monaten hohe Strafen wegen verschiedener Regelverstösse in den USA zahlen - dabei ging es auch um mangelnde interne Kontrollen und Aufsichtsversagen.

Den insgesamt 35 Banken, die am Stresstest teilnahmen, wurde von der Fed im Grossen und Ganzen ein gutes Zeugnis ausgestellt. Nach Einschätzung der Aufseher sind die grössten Geldhäuser in den USA krisenfest aufgestellt, so dass die Kreditvergabe an Unternehmen und Haushalte bei einem Finanzmarkt-Crash nicht abrupt ins Stocken geraten würde. Doch die Fed beanstandete nicht nur die Kapitalpläne der Deutschen Bank. So gelten die US-Schwergewichte Goldman Sachs und Morgan Stanley etwa zwar formal nicht als Durchfaller, dürfen ihre Dividenden und Aktienrückkäufe aber zunächst nicht erhöhen./hbr/DP/he

(AWP)

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alpenland
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nachdem die Amis sie runtergeknüppelt haben nun ...

https://www.cash.ch/news/top-news/spekulationen-jp-morgan-einstieg-bei-deutsche-bank-interessiert-1188763

 

diese Meldung hat heute einen Spike ausgelöst Eindeckungen der Shorties (es sollen ca. 6% aller Titel short sein !!

Ich nehme nicht an, dass das D zulassen würde, Merkel solle "beunruhigt sein".

Frage mich bloss, warum sie das bei der Runtermetzgete nicht war Sad

 

alpenland
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endlich die Wende bei der DB

die erhebliche Menge an Shorties (grosse Fonds usw) müssen sich nun eindecken Yes 3

https://www.ariva.de/news/deutsche-bank-ueberrascht-mit-starkem-gewinn-7076026

alpenland
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die wichtigsten

10:04 Barclays belässt Deutsche Bank auf 'Underweight' - Ziel 8 Euro
     09:50§Berenberg: Deutsche Bank weiter "Sell" - Kursziel aber 12 Euro
     09:04§How deep will Deutsche Bank CEO Sewing cut?
     08:46§Goldman senkt Ziel für Deutsche Bank auf 12,50 Euro - 'Neutral'
     08:35§Deutsche Bank: Sorgt das für den nächsten Kurseinbruch?

und am 
25-07-2018§Q2 2018 Earnings Release !!!! Smile
 

Euro am Sonntag-Aktien-Check: Deutsche Bank: Ein Schrittchen nach oben | Nachricht | finanzen.net

Dem neuen Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing gelingt mit einem überraschend hohen Quartalsgewinn ein Traumstart. Doch Anleger bleiben vorsichtig - die Bilanz könnte noch Schwachstellen offenbaren. 23.07.2018

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...ttchen-nach-oben-6409121

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Rosskur beschert der

Rosskur beschert der Deutschen Bank weniger Gewinn

Gewinn trotz Generalüberholung: Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal unter dem Strich 401 Millionen Euro Gewinn gemacht.

Aktualisiert um 07:48

Vor Steuern erwirtschaftete das grösste deutsche Geldhaus ein Ergebnis von 711 Millionen Euro, wie die Deutsche Bank am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Im Vorjahresquartal hatte die zuletzt kräftig durchgeschüttelte Bank, der der neue Chef Christian Sewing eine Rosskur verordnet hat, noch einen um 14 Prozent höheren Nettogewinn gemacht.

Sewing äusserte sich dennoch zufrieden mit dem Ergebnis: "Im zweiten Quartal haben wir den Umbau unserer Bank erheblich beschleunigt und gleichzeitig unter Beweis stellen können, wie stabil unser Geschäft weltweit ist", erklärte der 48-Jährige. Für das Gesamtjahr rechnet er weiterhin mit insgesamt stabilen Erträgen: 2017 hatte das Geldhaus 26,4 Milliarden Euro oder zwölf Prozent weniger eingenommen als im Vorjahr und zugleich das dritte Verlustjahr in Folge hinnehmen müssen.

Die Baustellen blieben im zweiten Quartal erwartungsgemäss die selben wie zuletzt: In der einstigen Paradedisziplin, dem Anleihenhandel, gingen die Erträge im Frühjahr um 17 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro zurück. Im Aktiengeschäft, das Sewing massiv eindampfen will, waren die Erträge zwischen April und Juni sechs Prozent niedriger und betrugen rund eine halbe Milliarde Euro. Sewing erklärte, er gehe davon aus, dass sein Institut im Handel mit Anleihen und Währungen gemessen an den Erträgen global die Nummer vier bleiben wird. Vorne liegen die grossen Wall-Street-Häuser wie JP Morgan oder Goldman Sachs, die den Deutschen zuletzt mit grossen Schritten immer weiter enteilt waren.

Kostendisziplin im Blick

Langsam voran kam Sewing in seinen ersten Monaten als Vorstandschef nach der überraschenden Ablösung von John Cryan Anfang April beim Abbau der enormen Kosten des Geldhauses. Die bereinigten Kosten bliefen sich im zweiten Quartal auf 5,6 Milliarden Euro, was im Jahresvergleich einem Rückgang von einem Prozent entspricht. Für das Gesamtjahr geht Sewing weiterhin davon aus, dass die bereinigten Kosten auf 23 Milliarden Euro sinken werden.

Im Privatkundengeschäft, in dem Sewing im zweiten Quartal den erfolgreichen Abschluss der Vollintegration der Postbank in den Konzern melden konnte, beliefen sich die Erträge im zweiten Quartal auf rund 2,5 Milliarden Euro - ein Minus von einem Prozent. Die Vermögensverwaltung DWS schwächelt nach dem Teilbörsengang: hier beliefen sich die Erträge auf 561 Millionen Euro, was einem Rückgang von 17 Prozent entspricht. Die Bank begründete dies allerdings mit dem Ausfall von Gebühren für einen spezifischen Fonds, die normalerweise alle zwei Jahre anfallen.

Das verwaltete Vermögen der Sparte stieg im zweiten Quartal insgesamt um 14 auf 692 Milliarden Euro, weil Wechselkursveränderungen und die Wertentwicklung der verwalteten Vermögen die Abflüsse von rund 5 Milliarden Euro mehr als kompensierten. Die Bank hatte bereits Anfang vergangener Woche eine vorläufige Quartalsbilanz veröffentlicht, weil wichige Kennzahlen nach ersten Berechnungen deutlich über den - pessimistischen - Erwartungen der Analysten lagen. 

(Reuters)

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alpenland
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saftiger Insider Kauf

das neue Aufsichtsratmitglied John Thain hat gestern um über 1 Mio Aktien zum Durchschnittskurs von 10,51 gekauft

auch kein schlechtes Zeichen finde ich

Dimi03
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saftiger Insider Kauf

soweit ich weiss, handelt es sich um 100000 Stück!! Aber auch das ist mmn ein gutes Zeichen für weitere steigende Kurse.

d) Aggregierte Informationen
     Preis§Aggregiertes Volumen
10,5102 EUR 1051015,2750 EUR
e) Datum des Geschäfts
2018-07-26; UTC+2
f) Ort des Geschäfts
     Name:     XETRA
      MIC: XETR§
27.07.2018 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de

alpenland
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bleibt im Stoxx50 bei 12.50 €

 Damit die DeuBA nicht aus dem StoXX50 fliegt, müßte der Kurs ca. 12,50 betragen. Stichtag bzw. Tag der Entscheidung ob raus oder nicht ist übrigens der 3. September.
 

Ich gehe davon aus, dass sich das Managm alle Mühe geben wird !

Zyndicate
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Deutsche Bank fordert

Deutsche Bank fordert Mitarbeiter zu Reisebeschränkung auf

Der Finanzchef der Deutschen Bank möchte, dass die Mitarbeiter zweimal überlegen, bevor sie einen Flug buchen.

26.08.2018 13:41

James von Moltke drängte in einem Memo diese Woche die Beschäftigten bis zum Ende des Jahres jede Gelegenheit zu nutzen, nicht wesentliche Reisen einzuschränken. "Mit Ihrer Hilfe werden wir unsere Kostensenkungsziele erreichen", schrieb er in der E-Mail an die Mitarbeiter.

Die Reisebeschränkungen sind das jüngste Beispiel für die Kostensenkungsbestrebungen unter dem neuen CEO Christian Sewing, die auf Vergünstigungen wie Erster-Klasse-Bahn-Tickets und sogar tägliche Obstschalen abzielen. Sewing hatte im April versprochen, die Ausgaben im Jahr 2018 unter 23 Milliarden Euro zu halten, größtenteils durch den Abbau von mindestens 4000 Arbeitsplätzen bis Ende des Jahres. Eine striktere Haltung gegenüber Reisen ist ein wesentliches Element der Bemühungen von Sewing und von Moltke, die Sachaufwendungen zu reduzieren.

Im vergangenen Monat hatte der Finanzchef alle Mitarbeiter der Deutschen Bank eingeladen, eigene Vorschläge zur Kostenreduzierung einzureichen, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person berichtete. Mehr als 500 Einreichungen seien während der ersten 24 Stunden eingegangen, sagte die Person.

"Wir sind dankbar für die vielen Ideen der Mitarbeiter", schrieb von Moltke im Memo. "Unter diesen sind Reiseausgaben eines der am häufigsten angesprochenen Themen."

(Bloomberg)

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Deutsche Bank will weiterhin

Deutsche Bank will weiterhin global tätig sein

Trotz Rückbesinnung auf den Heimatmarkt, Teilabzug aus den USA und Job-Kahlschlag: Die Deutsche Bank will unter ihrem neuen Chef Christian Sewing nicht an ihrer weltweiten Aufstellung rütteln.

29.08.2018 13:01

"Unser globaler Anspruch wird unter meiner Führung nicht zur Debatte stehen", bekräftigte Sewing am Mittwoch in Frankfurt. Es sei vor dem Hintergrund der vielen politischen Krisen in aller Welt wichtig, dass die Deutsche Bank ihre Kunden bei ihren Geschäften in aller Herren Länder begleite. "Diese globale Aufstellung, davon bin ich zutiefst überzeugt, ist heute für unsere Volkswirtschaft so wichtig wie seit dem Fall der Mauer nicht mehr."

In Zeiten unübersehbarer Spannungen zwischen Europa und den USA wäre es aus seiner Sicht "geradezu riskant, die wichtige Funktion der Finanzierung und des Risikomanagements wenigen außereuropäischen Banken zu überlassen", erklärte Sewing, der im April die Führung des größten deutschen Geldhauses übernommen hatte. Die Deutsche Bank hat in den vergangenen drei Jahren Verluste eingefahren und ist weit hinter die Konkurrenz vor allem aus den USA zurückgefallen. Sewing hat der Bank eine Rosskur und die Rückbesinnung auf das Geschäft in Deutschland und Europa verordnet, was mit einem Schrumpfkurs des US-Geschäfts einhergeht.

Weltmarktführer sein, so wie es die Deutsche Bank vor der Finanzkrise 2008/09 in einigen Geschäftszweigen war, will Sewing längst nicht mehr: "Es wäre falsch zu sagen, wir wollen die Nummer eins, zwei oder drei sein. Das können wir natürlich nicht", sagte der 48-Jährige auf einer Finanzkonferenz. Es sei nicht sein Ziel, in allen Bereichen Spitze zu sein, jedoch halte sein Haus etwa beim Zahlungsverkehr, dem Clearing von Euro- und Dollargeschäften und insbesondere im Devisenhandel weiterhin Top-Positionen. Deshalb und weil die vielen Firmenkunden es verlangten, müsse die Deutsche Bank auch weiterhin im zuletzt schwächelnden Investmentbanking aktiv bleiben.

Nach Ansicht von Sewing ist nach den Aufräumarbeiten der vergangenen Jahre nun der Punkt gekommen, die Bank wieder nachhaltig profitabel zu machen. Dies sei "das große Ziel", dafür müsse das Institut aber in den kommenden zwölf bis 18 Monaten noch "deutliche Fortschritte" machen. Dann werde es auch zu einer Neubewertung der Deutschen Bank an den Finanzmärkten kommen, glaubt Sewing. "Wenn wir das in den nächsten drei, vier Quartalen zeigen."

"Europa braucht starke Banken"

Die Herausforderungen für die Branche seien angesichts der strengen Regulierung, der Digitalisierung und des sich rasant ändernden Verhaltens der Kunden so groß wie seit Jahrzehnten nicht, sagte Sewing. Viele Banken dürfte dies überfordern. Der Konsolidierungsdruck in Europa werde "erheblich" zunehmen. "Europa braucht nicht möglichst viele Banken. Europa braucht vor allem starke Banken."

Zu den immer wieder hochkochenden Spekulationen um eine Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank wollten sich weder Sewing noch der ebenfalls bei der Konferenz anwesende Commerzbank-Chef Martin Zielke äußern. Unions-Fraktionschef Volker Kauder hatte zuvor im "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) einem Zusammengehen der beiden Frankfurter Großbanken eine Absage erteilt: "Ich glaube, dass unsere Weltmarktführer von zwei kräftigen Großbanken profitieren könnten. Wir müssen uns überlegen, wie wir in Deutschland wieder leistungsfähige Großbanken bekommen". Der Staat hält auch zehn Jahre nach der Finanzkrise noch 15 Prozent an der Commerzbank und hätte bei einer Fusion ein gewichtiges Wort mitzureden.

Zunächst steht den beiden deutschen Kreditinstituten aller Voraussicht nach aber noch ein Abstieg bevor: Die Commerzbank muss bei der im September anstehenden Neuordnung des deutschen Aktien-Leitindex Dax wohl ihren Platz für den Online-Zahlungsabwickler Wirecard räumen. Unabhängig davon fällt die Deutsche Bank vermutlich aus dem EuroStoxx50 heraus, dem Top-Index der Euro-Zone.

(Reuters)

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Deutsche Bank mit massivem

Deutsche Bank mit massivem Gewinnrückgang im dritten Quartal

24.10.2018 08:15

Frankfurt (awp/sda/reu/dpa) - Die Deutsche Bank hat im Sommer weniger verdient, hält im Gesamtjahr aber zum ersten Mal seit 2014 einen Gewinn für möglich. Das Vorsteuerergebnis sank im dritten Quartal auf 506 Millionen Euro nach 933 Millionen Euro im gleichen Vorjahreszeitraum.

Der seit April amtierende Institutschef Christian Sewing übertraf damit die Erwartungen des Kapitalmarktes. Analysten hatten im Schnitt mit einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 328 Millionen Euro gerechnet.

Sewing sprach von einem "Meilenstein". "Wir sind auf gutem Wege, das Gesamtjahr 2018 mit einem Gewinn abzuschliessen - zum ersten Mal seit 2014", erklärte der Konzernchef am Mittwoch.

Unter dem Strich verdiente die Deutsche Bank zwischen Anfang Juli und Ende September 229 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal hatten noch 649 Millionen Euro in der Kasse geklingelt.

Allerdings hatte die Finanzgemeinde ein noch schlechteres Resultat befürchtet. Die von der Bank selbst publizierten Analystenprognosen hatten im Schnitt bei 153 Millionen Euro gelegen. Grund dafür waren die niedriger als erwartet ausgefallenen Kosten für den Konzernumbau.

Stellenabbau geht weiter

Die Erträge gingen um 9 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro zurück. Das operative Geschäft lief damit so schwach wie erwartet. Auf der anderen Seite schrumpften die bereinigten Kosten nur um 1 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro.

"Wir haben die Kosten im Griff und verfügen über das Kapital, um wieder wachsen zu können", sagte Sewing. Die Bank kämpft derzeit mit dem Spagat, das Geschäft bei sinkender Stellenzahl zu halten beziehungsweise auszubauen.

Der Stellenabbau verlaufe nach Plan, erklärte der Konzernchef. Ende des dritten Quartals hatte die Bank 94'717 Vollzeitstellen. Das sind rund 2'800 weniger als Anfang Jahr. Bis zum Jahresende soll die Zahl der Stellen unter 93'000 sinken. Bis Ende 2019 sollen es deutlich weniger als 90'000 sein.

Anleihen- und Aktienhandel tauchen

Alle drei Teilsegmente der Bank hatten über den Sommer mit rückläufigen Erträgen zu kämpfen: Im traditionell für die Bank wichtigen Handel mit Anleihen brachen diese um 15 Prozent ein. Im Aktienhandel, den die Deutsche Bank ohnehin gerade massiv zurückfährt, ging es ebenfalls 15 Prozent nach unten.

Hier hatten auch die grossen US-Konkurrenten zuletzt kräftig Federn lassen müssen. JP Morgan, Goldman Sachs & Co. hatten im dritten Quartal dennoch viele Milliarden Dollar verdient. Insgesamt gingen die Erträge im Investmentbanking um 13 Prozent auf 3 Milliarden Euro zurück.

Im Privatkundengeschäft beliefen sich die Erträge nach der Integration der Postbank in den Gesamtkonzern auf 2,5 Milliarden Euro - ein Minus von 3 Prozent. In der zuletzt von Mittelabflüssen bei der Fondstochter DWS und dem Abgang wichtiger Fondsmanager gebeutelten Vermögensverwaltung standen per Ende September Erträge in Höhe von 567 Millionen Euro zu Buche. Das sind 10 Prozent weniger als vor einem Jahr.

Leichter Ertragsrückgang erwartet

In den ersten neun Monaten hat die Bank nun insgesamt einen Reingewinn von 750 Millionen Euro erzielt. Im Vorjahr hatte der Nettogewinn nach drei Quartalen bereits bei 1,7 Milliarden Euro gelegen, dann waren allerdings im Schlussquartal die Kosten aus dem Ruder gelaufen, so dass die Bank unter dem Strich einen Jahresverlust von 735 Millionen Euro erlitten hatte.

Die Deutsche Bank rechnet in diesem Jahr mit einem "leichten" Rückgang der Erträge. Bislang hat das grösste deutsche Geldhaus im laufenden Jahr stabile Erträge erwartet.

(AWP)

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