Facebook

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paul81
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Alphabet & Facebook: top
  • Alphabet & Facebook: top Unternehmen, günstig bewertet (bin drin)
  • Amazon: top Unternehmen, ist mir schon seit Jahren zu teuer, wächst trotzem immer weiter Biggrin
  • Netflix = Blase, Geschäftsmodell finde ich auch nicht besonders interessant/sicher
Feraud
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Alphabet sehe ich kritisch.

Alphabet sehe ich kritisch. Das Umsatzwachstum wird durch höhere Kosten mittlerweile fast völlständig aufgefressen. Lt. letztem Quartalsbericht von Alphabet wird sich der Trend auch in Zukunft fortsetzen.

Bzgl. Netflix: was macht ein Geschäftsmodel denn so besonders? Ich denke, die Suche nach dem Burggraben ist ein guter Ansatz. Auch FB ist oberflächlich betrachtet nichts besonderes. Trotzdem hat es die anderen Plattformen wie StudiVz verdrängt.

Allgemein auc die Frage, woran man die Bewertung einer FANG-Aktie festmacht. Amazon z.B. hat zwar gut zugelegt im Kurs, aber der GAP zu den Earnings wird voarussichtlich rasch geschlossen. Ende des GJ läge der fair Wert bereits bei 1.500 USD.

Amazon Bewertung

Zyndicate
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Höchststrafe für Facebook in

Höchststrafe für Facebook in Grossbritannien

Im Skandal um weitergegebene Facebook-Nutzerdaten will die britische Datenschutzbehörde eine Strafe von umgerechnet 660'000 Franken aussprechen. Für den US-Konzern ist das relativ wenig, für die Behörde aber das Maximum.

11.07.2018 07:38

Facebook habe die Daten nicht geschützt und gegen das Gesetz verstossen. Zudem habe es keine Transparenz darüber gegeben, wie Daten der Plattform von Dritten abgefischt worden seien, erklärte Behördenchefin Elizabeth Denham am Mittwoch.

Hintergrund des Skandals ist die Weitergabe von Daten von 87 Millionen Facebook-Nutzern an die britische Beratungsfirma Cambridge Analytica. Das Unternehmen unterstützte 2016 das Wahlkampfteam des späteren US-Präsidenten Donald Trump. Die von Facebook erlangten Daten verwendete es nach eigener Darstellung aber nicht für den amerikanischen Wahlkampf.

Die Strafe von 500'000 Pfund (660'000 Franken) ist für Facebook vergleichsweise klein, weil der Konzern einen Marktwert von 590 Milliarden Dollar hat. Sie ist aber der Höchstbetrag, den ICO-Chefin Denham verhängen kann. Facebook kann sich vor der endgültigen Entscheidung noch zu den Vorwürfen äussern.

Das Unternehmen kündigte an, den Zwischenbericht der britischen Behörde zu prüfen und in Kürze darauf zu reagieren. Die Datenschutzbeauftragte Erin Egan bekräftigte, man hätte im Zusammenhang mit Cambridge Analytica schon früher tätig werden müssen. Facebook arbeitet nach eigenen Angaben bei den Ermittlungen mit den Behörden zusammen.

(SDA)

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Facebook will an Bankkunden

Facebook will an Bankkunden kommen

Facebook will eigenen Angaben zufolge seine Dienste ausweiten und ist deshalb mit Banken in Kontakt.

07.08.2018 06:53

Zugleich könnten Finanzinstitute dadurch ihr Angebot verbessern, teilte Facebook am Montag mit. Facebook-Nutzer könnten ihre Bankkonten von beispielsweise PayPal, Citibank oder American Express mit dem Messenger von Facebook verknüpfen und über diesen Weg mit einem Kundenbetreuer in Verbindung treten. Zuvor hatte das "Wall Street Journal" berichtet, Facebook habe bei grossen US-Banken Kundendaten angefragt. So sei der Internetkonzern im Verlauf des letzen Jahres an JPMorgan, Wells Fargo, Citigroup und US Bankcorp herangetreten.

Sollten sich Kunden für das neue Facebook-Angebot entscheiden, sei es möglich, dass Facebook einige Finanzinformationen der Bankkonten einsehen könnte. Diese würden aber nicht für Werbung oder ähnliches genutzt. "Die Idee, die dahinter steckt, ist, dass es einfacher sein kann mit der Bank über Messenger zu kommunizieren als in der Warteschleife am Telefon zu hängen", hiess es in der Mitteilung von Facebook.

(Reuters)

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Facebook löscht erneut

Facebook löscht erneut hunderte falsche Accounts

(Ausführliche Fassung) - In der Cyberwelt der USA wird kräftig aufgeräumt. Nach einem entschiedenen Vorgehen von Microsoft gegen Hacker ist jetzt auch Facebook gegen Beeinflussung von aussen vorgegangen.

22.08.2018 06:48

Das Online-Netzwerk hat nach Darstellung seiner Chefs Mark Zuckerberg den nächsten Versuch aufgedeckt, Propaganda mit Hilfe hunderter gefälschter Profile zu verbreiten. Das soziale Netzwerk löschte 652 Accounts, Seiten und Gruppen, die aus dem Iran und mutmasslich vom Umfeld des russischen Militärgeheimdiensts betrieben worden seien. Es habe sich um koordinierte Aktionen mit verknüpften Accounts gehandelt, sagte Zuckerberg in einer Telefonkonferenz mit Journalisten in der Nacht zum Mittwoch.

Am Vortag hatte Microsoft die Kontrolle über sechs täuschend echt aussehende Webdomains übernommen, auf die Computernutzer gelockt werden könnten, um ihre Geräte mit Schadsoftware zu infizieren. Auf ähnliche Weise war vermutlich dieselbe Hackergruppe im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf 2016 in Computersysteme der demokratischen Partei eingebrochen und hatte in grossem Stil Daten entwendet. Nach Ansicht von Microsoft seien Cyberattacken auf den US-Senat und konservative Denkfabriken mit Blick auf die nächste grosse Wahlrunde in den USA im November vorbereitet worden.

Die Domains erweckten zum Teil den Eindruck, mit Microsoft-Diensten verbunden zu sein. Sie seien von einer Hackergruppe registriert worden, die im Westen unter den Namen APT28, "Fancy Bear", "Strontium" oder "Sofacy" bekannt ist, erklärte Microsoft. Sie wird unter anderem auch hinter dem Hackerangriff auf den Bundestag 2015 vermutet. Nach Einschätzung westlicher Experten stehen hinter der Gruppe russische Geheimdienste. Der Kreml wies alle Anschuldigungen umgehend zurück.

Das aktuelle Vorgehen von Facebook sei das Ergebnis von vier getrennten Untersuchungen gewesen, erklärte Zuckerberg. "Wir ermitteln immer noch und es gibt eine Menge, was wir noch nicht wissen." Die Verbindungen der iranischen Accounts zu staatlichen Medien des Landes hätten zum Teil über öffentlich zugängliche Registrierungsinformationen nachgewiesen werden können.

Hunderttausende Nutzer hätten mindestens einen dieser gefälschten Accounts abonniert. Die Zuordnung von Aktivität zu russischen Geheimdienstkreisen beruhe hingegen auf Erkenntnissen amerikanischer Sicherheitsbehörden, hiess es. Diese Accounts hätten sich vor allem auf Syrien und die Ukraine fokussiert und diesmal die USA nicht im Visier gehabt.

Facebook hatte zuletzt Ende Juli einen Versuch gemeldet, mit einem Netzwerk gefälschter Profile die öffentliche Meinung in den USA zu manipulieren. Facebook war hart dafür kritisiert worden, dass auf der Plattform vor allem im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 gefälschte Accounts in grossem Stil Falschinformationen verbreiten konnten.

Deswegen verschärfte das Online-Netzwerk im vergangenen Jahr massiv die Sicherheitsvorkehrungen. Aktuell liefen noch mehrere weitere ähnliche Untersuchungen, sagte Zuckerberg. In den USA will man vor allem Manipulationen der öffentlichen Meinung vor den Kongresswahlen im November verhindern.

Die Aktivität russischer Hacker ist in den USA ein brisantes Thema. Grösste Aufmerksamkeit haben die Untersuchungen des Sonderermittlers Robert Mueller zur Einmischung Russlands in die Präsidentenwahl 2016, die von Trump als "Hexenjagd" abgetan werden./so/DP/zb

(AWP)

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Facebook & Co. bekommen

Facebook & Co. bekommen eigenen Branchenindex

An der Wall Street stehen im September weitreichende Änderungen an: Der Index-Anbieter S&P klassifiziert Firmen wie Facebook und Netflix künftig in anderen Sektoren. Experten zufolge bietet dieser Schritt kleineren Technologiefirmen die Chance, aus dem Schatten von Internet-Giganten wie Amazon oder der Google-Mutter Alphabet herauszutreten.

26.08.2018 11:20

Obwohl Anleger Firmen wie Alphabet als Vorreiter der Digitalisierung sehen, sind sie bei S&P künftig nicht mehr im Unterindex für Technologiefirmen sondern in einem Sektor mit dem Namen "Kommunikationsdienstleistungen" notiert. Neben Alphabet gehören dem Index, der ab dem 24. September gelten soll, Firmen wie die Online-Videothek Netflix, der Kurznachrichtendienst Twitter, der Bezahlservice Paypal, das Online-Netzwerk Facebook und der Videospiel-Hersteller Electronic Arts an.

Die technische Umsortierung dürfte an den Börsen nicht ohne Auswirkungen bleiben: Weil hunderte Portfoliomanager in den Tagen nach der Umstellung ihre Fonds und ETFs neu strukturieren und bestimmte Aktien kaufen und verkaufen müssen, drohen heftige Kursausschläge, prognostiziert Andrew Bodner, Geschäftführer des Brokers Double Diamond. "Das ist ein zeitlich begrenztes Szenario und könnte für viele Anleger gute Kaufgelegenheiten bieten."

Nach Daten des Fondsanalysehauses Lipper sind über börsengehandelte Fonds (ETFs) rund 89 Milliarden Dollar im Technologiesektor angelegt. Ein Grossteil davon muss nach Einschätzung von Fachleuten aktualisiert werden. Grossanleger wie der Vermögensverwalter Vanguard haben nach eigenen Angaben bereits damit begonnen, ihre ETFs anzupassen.

Chancen für die zweite Liga

Profitieren könnten von der Umstellung auch kleinere Firmen. "Investoren erhalten ohne solche Riesenkonzerne, die eigentlich Medienunternehmen sind, einen ganz anderen Blickwinkel auf den Technologiesektor", erläutert Mike O'Rourke, Chef-Anlagestratege des Brokerhauses JonesTrading. Ausserdem müssten Portfoliomanager künftig nicht mehr entscheiden, ob sie aus dem Techsektor in Amazon oder Apple investieren, sondern könnten Titel von beiden Unternehmen kaufen.

Fonds haben in der Regel Quoten für Aktien aus den unterschiedlichen Branchen. Weil Schwergewichte wie Amazon und andere aus dem S&P-Technologieindex herausgenommen werden, steigt die Bedeutung von Werten wie Microsoft, Intel, Cisco Systems oder Oracle. Der erweiterte Sektorindex Kommunikationsdienstleistungen wird künftig für ein Zehntel des S&P 500 stehen. Bislang war der Index, der lediglich die Telekombranche abbildete, für weniger als zwei Prozent des Hauptindex verantwortlich.

(AWP)

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Facebook führt Videoplattform

Facebook führt Videoplattform Watch weltweit ein

Facebook startet einen gross angelegten Angriff auf die Dominanz der Google -Plattform YouTube bei Online-Videos. Das Online-Netzwerk macht sein Konkurrenz-Angebot Watch auf einen Schlag fast überall auf der Welt verfügbar. Bisher war die Facebook-Plattform seit einem Jahr nur in den USA aktiv. Bei Watch werden Videos aus Facebook-Seiten an einem Ort gebündelt. Facebook zeigt aber zum Beispiel auch an, welche Videos Freunden gefallen haben oder von ihnen geteilt wurden.

29.08.2018 12:41

Autoren der Videos sollen Geld mit Werbepausen verdienen können. Diese Möglichkeit wird zunächst in den grossen Märkten eingeführt, im September auch in Deutschland. Facebook behält 45 Prozent der Werbeerlöse. Facebook ist auch in Gesprächen mit der Fernsehbranche und wirbt unter anderem mit der Aussicht auf eine stärkere Personalisierung des TV-Konsums für die Plattform. Facebook mit seinen über zwei Milliarden Nutzern weltweit wolle der Ort sein, an dem Videoinhalte gemeinsam mit Freunden und Familie angesehen und diskutiert werden. Umfragen und Abstimmungen sollen die Zuschauer stärker einbinden - bis hin zu Entscheidungen, welche Richtung eine Geschichte nehmen soll.

"Wir wissen, dass es eine gewaltige Konkurrenz um die Zuschauer gibt", räumte die zuständige Facebook-Managerin Fidji Simo ein. YouTube gilt als klare Nummer eins bei Internet-Video.

In den USA besuchten inzwischen monatlich 50 Millionen Nutzer die Watch-Plattform für mindestens eine Minute, sagte Simo. Die Länge der insgesamt angesehen Videos sei 14 Mal höher als zu Jahresbeginn. In den USA gibt es auch Eigenproduktionen speziell für Watch, in Europa ist das bisher nicht geplant. Wie auch die anderen Facebook-Dienste wird Watch nicht in China sowie Ländern wie Nordkorea verfügbar sein.

Watch startet im Rest der Welt zunächst auf Smartphones mit dem Google-System Android, Apples iPhones sollen folgen. Fernsehgeräte stünden ebenfalls im Fokus, sagte Simo. Facebook hat bereits eine Video-App für vernetzte Fernseher und Streaming-Boxen. Für Facebook soll Watch auch das Problem lösen, dass die Newsfeeds der Nutzer stärker auf Beiträge von Familie und Freunden ausgerichtet wurden. Damit wurden Videos dort weniger sichtbar - und das schränkt auch die Möglichkeiten zum Geldverdienen mit Werbung ein./so/DP/jha

(AWP)

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