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Gilli
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Apple und Energous

Entweder bessere Haltungszeiten der Batterien oder automatische Aufladung ohne jede Andockung.

Apple hat die Nase drin, das ist meine Überzeugung:

https://seekingalpha.com/article/4134211-energous-corporation-receives-fcc-approval

Dirol

 

 

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Apple krebst beim

Apple krebst beim Batteriewechsel zurück

Nach der Aufregung um die gedrosselte Leistung von iPhones mit abgenutzten Batterien hat sich Apple bei den Nutzern entschuldigt. Der Milliarden-Konzern macht zudem den Akku-Wechsel drastisch günstiger.

29.12.2017 07:43

Zugleich versicherte der Konzern, dass er "niemals" das Erlebnis der Nutzer absichtlich verschlechtern würde, um neue Geräte zu verkaufen.

In den USA werde ein nötiger Batteriewechsel ausserhalb der Garantiezeit beim iPhone 6 und späteren Modellen bis Ende kommenden Jahres 29 statt 79 Dollar kosten, kündigte Apple am Donnerstag an. Preise für Europa gab es zunächst nicht. In Deutschland kostete eine von Apple-Leistungen nicht abgedeckte Batterie-Reparatur bisher 89 Euro.

Die Kontroverse war aufgeflammt, nachdem Messwerte gezeigt hatten, dass bei iPhones mit alter Batterie die Spitzenleistung des Prozessors gedrosselt war, während sie nach einem Batteriewechsel auf normales Niveau zurückkehrte.

Apple bestritt die Messergebnisse nicht und verwies auf Massnahmen zur Regelung des Spitzen-Stromverbrauchs bei abgenutzten Batterien. Die Spitzen-Strombelastung werde bei Bedarf "geglättet", teilte der Konzern vergangene Woche mit. Ziel sei, eine unerwartete Abschaltung zu verhindern, wenn die Batterien nicht die geforderte Strommenge abgeben könnten. Die Funktion greife nur bei Kälte, niedriger Batterieladung oder abgenutzten Batterien ein.

Die Massnahme wurde im Februar mit einem Software-Update für die iPhone-Modelle 6, 6s und SE eingeführt und im Herbst auch auf das iPhone 7 ausgeweitet. Eine sichtbare Folge für die Nutzer könne sein, dass Apps langsamer starteten oder das Scrollen ruckeliger werde, erklärte Apple.

Klagen von Konsumenten

In den vergangenen Tagen wurden mehrere Verbraucherklagen gegen den Konzern vor allem in den USA eingereicht. Die Kläger argumentieren, dass ein Batteriewechsel viel günstiger sei als der Kauf eines neuen Geräts. Apple habe jedoch die Kunden nicht auf diesen Weg hingewiesen, ihr iPhone schneller zu machen.

Apple kündigte nun an, als weitere Massnahme solle es Anfang kommenden Jahres ein Update des Mobil-Betriebssystems iOS geben, das Nutzern mehr Informationen über den Zustand ihrer iPhone-Batterie geben werde.

"Wir haben nie irgendetwas unternommen, was künstlich die Lebensdauer von irgendeinem Apple-Produkt verkürzt oder das Nutzererlebnis verschlechtert, um Upgrades anzukurbeln - und würden dies auch niemals tun", betonte der Konzern. Apple gehe es darum, Geräte länger nutzbar zu machen. Batterien alterten grundsätzlich, und bestimmte Umstände wie eine heisse Umgebung könnten diesen Prozess noch beschleunigen.

In diesem Herbst hätten Beschwerden über langsamer werdende iPhones zugenommen, erklärte Apple. Der Konzern habe dies zunächst aus Erfahrung auf die Installation einer neuen Version des iOS-Systems sowie darin enthaltene Fehler zurückgeführt. Jetzt glaube Apple, dass dazu auch die chemische Alterung der Batterien in älteren Geräten der Modelle 6 und 6s beigetragen habe.

(AWP)

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Verkauft Apple bis zu 16

Verkauft Apple bis zu 16 Millionen weniger neue iPhones?

Apple begegnet Vorwürfen rund um die Leistungsdrosselung bei älteren iPhones mit Vergünstigungen bei einem Batterie-Austausch. Dieses Zugeständnis hat Folgen für Apple und ihre Zulieferer wie AMS.

04.01.2018 08:37

Von Lorenz Burkhalter

2017 endete für Apple mit einem PR-Debakel: Messwerte hatten gezeigt, dass bei iPhones mit altem Akku die Spitzenleistung des Prozessors gedrosselt war, während sie nach einem Batterie-Austausch auf normales Niveau zurückkehrte. Apple führte diese Verlangsamung durch die regelmässigen Softwareupdates der iPhones offenbar absichtlich herbei, damit Kunden möglichst viele neue Geräte kaufen (cash berichtete).

Apple musste auf das sogenannte "Battery-Gate" reagieren und kündigte eine drastische Kostensenkung für einen Batterie-Austausch ausserhalb der Garantiezeit beim iPhone 6 und späteren Modellen an. Für die Zeit bis Ende 2018 soll in den USA ein Austausch 29 anstatt der gewohnten 79 Dollar kosten. Die Bedingungen in der Schweiz sind noch nicht bekannt.

Sind selbst vorsichtige Prognosen noch zu optimistisch?

Dieses Zugeständnis könnte die Nachfrage nach neueren iPhone-Modellen nun schmälern. Der für die britische Grossbank Barclays tätige Technologieanalyst warnt davor, dass Apple von Januar bis Dezember dieses Jahres bis zu 16 Millionen Geräte weniger absetzen wird. Der Grund: Besitzer älterer Geräte dürften vom vergünstigten Batteriewechsel Gebrauch machen und mit dem Kauf eines neuen iPhones zuwarten.

Die Suchabfrage "iPhone Slowdown" schiesst bei Google Trends kräftig nach oben (Quelle: Google Trends, Barclays Research)

Schon heute liegen die Absatzprognosen des Barclays-Analysten unter den Schätzungen seiner Berufskollegen. Für das Dezember-Quartal rechnet er mit 77 Millionen abgesetzten iPhones (Konsens: 79 Millionen Geräte), im laufenden Quartal sogar nur mit 56 Millionen (Konsens: 62 Millionen). Doch selbst diese Zahlen erachtet der Analyst aufgrund der neusten Faktenlage als zu hoch.

Dabei stützt er sich auf Erhebungen des Beratungsunternehmens Mixpanel ab, wonach Ende Dezember weltweit 675 Millionen iPhones in Betrieb waren. Davon kommen 519 Millionen Geräte für einen vergünstigten Batterie-Austausch in Frage. Mit anderen Worten: Selbst wenn sich nur ein Teil dieser Nutzer für einen Akku-Ersatz entscheiden, hat das Folgen für den Absatz neuer Geräte.

Es laufen bereits mehr als 16 Klagen gegen Apple

Das beträfe dann nicht nur Apple selber, sondern auch Zulieferunternehmen wie den an der Schweizer Börse SIX kotierten Sensorenhersteller AMS. Mit einer Performance von 206 Prozent führte die AMS-Aktie im 2017 die SIX-Gewinnerliste mit einem deutlichen Vorsprung auf die zweitplatzierte Meyer-Burger-Aktie an. Während die Aktie von AMS bereits 15 Prozent von den Höchstkursen bei 111,40 Franken zurückgefallen ist, trennen die Apple-Aktie weniger als 3 Prozent vom Rekordhoch bei 177,20 Dollar.

Das überrascht, könnte das "Batterie-Gate" für Apple - anders als für die Zulieferer - zudem ein rechtliches Nachspiel haben. Denn wie der Barclays-Analyst in seinem Kommentar schreibt, wurden noch im alten Jahr mehr als 16 Klagen gegen Apple eingereicht. Dabei wird ihm vorgeworfen, die Konsumenten nicht darüber informiert zu haben, dass mit der Aktualisierung der Betriebssoftware bei älteren Geräten die Prozessorenleistung gedrosselt wird.

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Apple soll gegen wachsende

Apple soll gegen wachsende iPhone-Sucht vorgehen

Zwei Grossaktionäre haben den iPhone-Hersteller Apple aufgefordert, gegen Smartphone-Sucht bei jungen Menschen vorzugehen.

08.01.2018 07:12

So soll der Konzern eine Software entwickeln, mit der Eltern die Nutzungsdauer beschränken können, wie das "Wall Street Journal" am Sonntag berichtete. Bei den zwei Investoren handelt es sich um den Hedgefonds Jana Partners und den kalifornischen Lehrer-Pensionsfonds CalSTRS. Nach ihrem Willen soll Apple zudem untersuchen lassen, wie sich die übermässige Telefonnutzung auf die Psyche auswirkt.

Die Manager beider Fonds seien besorgt, dass sich das Thema negativ auf den Apple-Aktienkurs auswirke, wenn es nicht angegangen werde, berichtete das "WSJ" weiter. Sie verfügen demnach zusammen über Anteilsscheine im Wert von etwa zwei Milliarden Dollar. Während Jana die Initiative bestätigte, reagierten CalSTRS und Apple zunächst nicht auf Bitten um Stellungnahmen.

(Reuters)

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Apple wegen iPhone-Drosselung

Apple wegen iPhone-Drosselung in Frankreich im Visier der Justiz

Wegen der gezielten Leistungsdrosselung bei iPhones droht Apple juristischer Ärger in Frankreich.

09.01.2018 07:12

Gegen den US-Technikkonzern wurden Vorermittlungen eingeleitet, wie die Nachrichtenagentur AFP am Montag aus Justizkreisen erfuhr. Dabei solle auch der Vorwurf der Verbrauchertäuschung geprüft werden. Das Unternehmen äusserte sich auf AFP-Anfrage zunächst nicht zu den Ermittlungen.

Französische Verbraucherschützer, die sich gegen die bewusst verkürzte kurze Lebensdauer technischer Geräte einsetzen, reichten daraufhin eine Klage gegen Apple ein. Wegen der sogenannte programmierten Obsoleszenz waren Ende Dezember in Frankreich bereits vorläufige Ermittlungen gegen den Druckerhersteller Epson eingeleitet worden. Ein solcher eingebauter Verschleiss ist in Frankreich seit 2015 strafbar.

Apple hatte im Dezember eingeräumt, dass ältere iPhone-Modelle per Software-Update gezielt verlangsamt werden, um zu verhindern, dass diese sich plötzlich ausschalten. Das Unternehmen entschuldigte sich bei seinen Kunden, bestritt aber den Vorwurf der geplanten Obsoleszenz. Kritiker vermuten allerdings, dass Apple den Kunden, die mit ihrem langsameren Smartphone unzufrieden sind, zum Kauf eines neuen Modells verleiten will.

(SDA)

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Apple bringt viel Geld in die

Apple bringt viel Geld in die USA

Apple will nach der US-Steuerreform den Grossteil seiner gewaltigen Geldreserven ins Heimatland bringen.

18.01.2018 06:53

Zusätzlich zu einer beispiellosen Steuerzahlung von 38 Milliarden Dollar (knapp 31 Mrd. Euro) stellte der iPhone-Konzern massive Investitionen in den USA und den Bau eines neuen grossen Standorts in Aussicht.

Nach jüngsten Angaben vom Herbst lagerte Apple einen Geldberg von gut 252 Milliarden Dollar ausserhalb der USA. Die Höhe der erwarteten Steuerzahlung legt nahe, dass der Konzern nur wenig davon im Ausland lassen will. Eine spannende Frage wird sein, wie die Entscheidung den Konflikt mit der EU-Kommission um die von ihr geforderte Steuernachzahlung von 13 Milliarden Euro an Irland beeinflussen wird.

Amerikanische Unternehmen müssen auf Auslandsgewinne erst Steuern bezahlen, wenn das Geld in die USA überwiesen wird. Dann wurde nach bisherigen Regelungen aber ein hoher Satz von 35 Prozent fällig - und etwa 5 Prozent für den jeweiligen Bundesstaat obendrauf. Unter diesen Umständen zogen es die Firmen jahrzehntelang vor, das Geld im Ausland zu lagern und warten auf günstigere Konditionen.

Diese kommen jetzt: Nach der unter US-Präsident Donald Trump beschlossenen Steuerreform soll Bargeld mit 15,5 Prozent besteuert werden und weniger liquide Werte mit acht Prozent. Die Zahlungen können über acht Jahre gestreckt werden.

Neuer Campus in den USA geplant

Apple will nun in den kommenden fünf Jahren 30 Milliarden Dollar in den USA investieren, wie das Unternehmen am Mittwoch ankündigte. Gut ein Drittel davon solle in Rechenzentren in den USA fliessen. Der Fonds für den Ausbau von High-Tech-Produktion in den USA - der Zulieferern zugute kommt - wird von einer auf fünf Milliarden Dollar aufgestockt.

Auch wolle Apple einen neuen Campus für seine Mitarbeiter an einem noch nicht genannten Ort eröffnen. Zudem sollen 20 000 neue Jobs an bereits existierenden Standorten entstehen. Insgesamt werde Apple in den kommenden fünf Jahren 350 Milliarden Dollar zur US-Wirtschaft beitragen, hiess es ohne nähere Aufschlüsselung dieser Rechnung.

Nach Informationen des Finandienstes Bloomberg sollen die Apple-Mitarbeiter nach der Steuerreform zudem als Bonus Aktienoptionen im Wert von 2500 Dollar erhalten.

Apples Geldreserven betrugen Ende September 268,9 Milliarden Dollar. Davon lagerten 94 Prozent ausserhalb der USA. Die EU-Kommission fordert die Steuernachzahlung an Irland, wo ein grosser Teil der Auslandseinnahmen landet. Aus Sicht der Brüsseler Behörde verzerrten Apples Steuervereinbarungen in dem Land den Wettbewerb. Der Konzern und Irland wehren sich dagegen. Die Kommission hatte zudem kritisiert, das der Konzern ein System geschaffen habe, in dem die Auslandsreserven steuerfrei seien. Apple hatte stets betont, auf das Geld müssten Steuern in den USA bezahlt werden.

(AWP)

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Gilli
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Verkauf iPhone X - Apple bringt am Donnerstag Q-Zahlen

Immer vor den Zahlen kommt das "gelaber", Verkaufzahlen gesundken ect., da wird doch gewaltig Bashing betrieben, ganz bewusst, auch weil es nicht verboten ist, das verbreiten von Falschmeldungen, Vermutungen. Die Herde der Kleinanleger muss in die richtige falsche Richtung getrieben werden, damit sie gemolken werden kann.

 

Apple: Das iPhone X ist ein Hit in China  Yes 3
 

Motley Fool 23. Januar 2018
 

Nach aktuellen Daten des Marktforschungsunternehmens Kantar Worldpanel, das sich als „der globale Experte für das Verhalten von Käufern“ ausgibt, ist Apples (WKN:865985) High-End iPhone, bekannt als iPhone X, ein großer Hit in China.

„Apple ist jetzt wieder in Form – das iPhone X war im November das meistverkaufte[Smartphone]-Modell im urbanen China mit einem Marktanteil von 6%“, heißt es in einer Pressemitteilung von Kantar Worldpanel.

Was zumindest für Apple und seine Aktionäre noch ermutigender ist: Viele  iPhone X-Käufe wurden in China von Konsumenten getätigt, die früher Smartphones von anderen Unternehmen wie Huawei, Xiaomi und Samsung (WKN:881823) benutzten, so der Bericht.

„Im urbanen China gibt es eine beträchtliche Anzahl von Huawei-, Xiaomi- und Samsung-Kunden, die zu den neuen iPhone-Modellen wechseln, weil sie diese für besser halten“, heißt es in der Pressemitteilung weiter.
Große Gewinne für Apple in China

Die Daten von Kantar Worldpanel zeigen, dass Apple in China seinen Anteil am Smartphone-Umsatz von 19,7 % im Dreimonatszeitraum bis November 2016 auf 24,3 % im Dreimonatszeitraum bis November 2017 gesteigert hat.

Dieser Kursgewinn ging vollständig zu Lasten der Android-Smartphone-Verkäufe in der Region zum gleichen Zeitraum, da der Anteil der Android-basierten Smartphone-Verkäufe in China von 80,1 % im Vorjahreszeitraum auf 75,5 % in diesem Jahr zurückging.

Dominic Sunnebo, Analyst bei Kantar Worldpanel, meinte in der Pressemitteilung, dass „Apple vor der Veröffentlichung des iPhone X  mit dem Rückenwind einer gewissen Eigendynamik fuhr, aber die Nachfrage nach dem neuesten Modell im urbanen China ist angesichts des Preisfaktors der Marke atemberaubend.

 https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/...-hit-china-080010583.html

 

cool  money mouth  wink

 

 

 

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Jahreszahlen geben Apple

Jahreszahlen geben Apple-Aktie Auftrieb

Apple schreibt mit dem Jubiläums-iPhone seine Erfolgsgeschichte fort.

02.02.2018 07:13

Dank des neuen Luxusmodells kletterten die Erlöse im umsatzstarken Weihnachtsquartal um 13 Prozent auf bisher nie erreichte 88,3 Milliarden Dollar, wie der wertvollste Technologiekonzern der Welt am Donnerstagabend mitteilte. Das iPhone X, mit dem der Konzern das zehnjährige Bestehen des Apple-Smartphones zelebriert, ist teurer als jeder Vorgänger. Dies trieb den durchschnittlichen iPhone-Verkaufspreis auf nunmehr 796 Dollar.

Analysten sehen darin eine Grundlage für weiter steigende Umsätze und Überschüsse trotz rückläufiger Absatzzahlen in einem zunehmend gesättigten Markt. Die Apple-Aktie legte nachbörslich fast drei Prozent zu. Von Oktober zu Dezember verkaufte Apple 77,3 Millionen iPhones und damit ein Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Doch der Gewinn stieg um rund zwölf Prozent auf den Rekordwert von 20,07 Milliarden Dollar.

Zu Ende Dezember verfügte Apple über ein Barvermögen von rund 285 Milliarden Dollar. Das entspricht mehr als dem Bruttoinlandsprodukt von Marokko. Im Zuge der US-Steuerreform muss Apple auf dieses Vermögen, das sich größtenteils im Ausland befindet, eine Einmalabgabe von 38 Milliarden Dollar entrichten. Der Konzern hatte in den vergangenen Jahren für diesen Fall bereits vorgesorgt und einen Betrag in dieser Höhe zur Seite gelegt. Bisher hat Apple offengelassen, wie viel Geld tatsächlich in die USA zurückgeholt wird. Finanzchef Luca Maestri sagte im Gespräch mit Reuters, Apple wolle nun ein Gleichgewicht zwischen Barvermögen und Schulden herstellen. Aktuell sitzt der Konzern auf einem Berg an Verbindlichkeiten im Umfang von 163 Milliarden Dollar. Auf welche Art und Weise der Berg abgebaut werden soll, verriet Maestri nicht.

Ausblick enttäuscht

Besonderes Augenmerk legen Anleger traditionell bei Apple auf den Ausblick. Im zweiten Geschäftsquartal rechnet der US-Konzern mit Erlösen zwischen 60 und 62 Milliarden Dollar, was unter den Erwartungen lag. Jüngst hatten bereits Analysten ihre Umsatzerwartungen für das laufende zweite Geschäftsquartal nach unten geschraubt. Bedenken, die Geschäfte mit Apple könnten sich verschlechtern, setzten daraufhin die Aktien von Apple-Zulieferern wie Infineon, STMicroelectronics und Dialog Semiconductor unter Druck. Zudem verzeichnete Smartphone-Marktführer Samsung Electronics im Weihnachtsquartal einen Gewinnrückgang von drei Prozent in der Handy-Sparte.

Um die Abhängigkeit vom iPhone, das rund 70 Prozent der Apple-Umsätze erzielt, zu reduzieren, baut der Konzern seine Dienstleistungen rund um den App- und iTunes-Store sowie den Musik-Streaming-Dienst Apple Music und das Cloud-Angebot aus. Der Umsatz in diesem Bereich legte um 18 Prozent auf 8,4 Milliarden Dollar zu. 

(Reuters)

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Steigerung erneut auch der verkauften iPhone Units erreicht

Apple: Iphone Verkäufe effektiv höher

     

Wiederum erschreckend schlechte Analysen und Artikel nach den Zahlen über Apple, eigentlich wie immer Bashing pur, Milliarden werden so verschoben von finanzkräftigen Finanzinstituten-

Wer hat sich den Call live angehört, denn Tim Cook und Luca sind nicht müde geworden zu erwähnen, dass das letzte Quartal 1 Woche kürzer war im Vergleich zum Vorjahr. Wenn man diesen Fakt den verkauften Zahlen zugrunde legen würde, wird ersichtlich, dass auch erneut eine Steigerung der Verkauften iPhone Units erreicht wurde.

Weshalb dieser Sachverhalt bewusst wieder weggelassen wird ist schon heftig.

Meine Meinung, eine andere perfide Form von Diebstahl, Betrug, müsste endlich einen neuen diesbezüglichen Strafartikel geben.

Die jetzige Form ist eine Schande für eine "zivilisierte" Welt

money mouth

 

 

Gilli
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Apple will 125 Mia $ in die USA zurückholen

Apple wird erstmal ca. 125. Milliarden $ an Auslandguthaben in Cash zurück (zu Trump) heimholen.

https://www.fool.com/investing/2018/02/05/...ain-from-tax-reform.aspx

Unter der Annahme, dass Apple all die 125 Milliarden Dollar für Aktienrückkäufe verwendet, wäre es in der Lage, rund 779 Millionen Aktien zu dem Freitag-Schlusskurs der Aktie von 160,50 Dollar zurückzukaufen. Das entspricht mehr als 15% der Aktien des Unternehmens. Selbst wenn Apple für seine Aktienrückkäufe einen Durchschnittspreis von 200 Dollar bezahlen müsste, wären 125 Milliarden Dollar genug, um 625 Millionen Aktien zu kaufen.

Das würde die Anzahl der Apple-Aktien um mehr als 12% reduzieren und die EPS um 14% steigern.

Kann dem Apple-Kurs heute eventuell wieder auf die Beine helfen. Whi will see    cool

 

 

alpenland
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Erholung setzt ein, auch Buffet erhöht Invest

setzt auf Apple

.....Omaha. US-Staranleger Warren Buffett setzt weiter in großem Stil auf den iPhone-Hersteller Apple. Im vierten Quartal baute seine Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway ihren Anteil um 23 Prozent aus.
Das Unternehmen hält nun 165 Millionen Aktien des kalifornischen Tech-Riesen, wie am Mittwoch (Ortszeit) aus einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht hervorging. Die Beteiligung hatte zuletzt einen Wert von etwa 28 Milliarden Dollar und löste damit die US-Großbank Wells Fargo als Top-Position in Buffetts Portfolio ab.

Positiver Analyst
GBH Insights analyst Daniel Ives empfiehlt die Apple Aktie zu kaufen. Als Preisziel ruft er 205 Dollar aus (derzeit 170.90$)

 

 

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Apple plant Riesen-iPhone für

Apple plant Riesen-iPhone für den Herbst

Die Hinweise darauf, dass Apple ein iPhone mit deutlich grösserem Bildschirm auf den Markt bringen will, verdichten sich.

27.02.2018 06:44

Für die nächste Aktualisierung der Modellpalette im Herbst sei ein Gerät mit 6,5 Zoll Bildschirmdiagonale geplant, schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montagabend unter Berufung auf informierte Personen. Dazu solle es ein neues Modell in der Grösse des aktuellen Flaggschiffs iPhone X geben, sowie ein günstigeres Telefon mit einigen innovativen Funktionen der teureren Geräte wie der Gesichtserkennung.

Apple führe gerade Produktionstests mit Zulieferern durch, hiess es. Zugleich schränkte Bloomberg ein, dass sich die Pläne noch ändern könnten. Einer der Autoren des Berichts ist Mark Gurman, der schon vor seinem Job bei Bloomberg als Blogger frühzeitig diverse Apple-Neuheiten enthüllen konnte. Apple kommentiert solche Berichte grundsätzlich nicht.

Das Gehäuse des grössten neuen iPhone-Modells mit 6,5-Zoll-Bildschirm werde in etwa die Abmessungen des heutigen iPhone 8 Plus haben - aber das Display praktisch die gesamte Frontseite ausfüllen. Darauf werde man auch zwei Apps nebeneinander laufen lassen können, wie heute auf einem iPad-Tablet. Das iPhone X hat einen 5,8 Zoll grossen Bildschirm. Der ebenfalls für gute Quellen bekannte Branchenanalyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities hatte bereits im Januar geschrieben, Apple plane neben einer aktualisierten Auflage des iPhone X auch ein grösseres iPhone X Plus sowie ein günstigeres Telefon mit einem 6,1 Zoll grossen LCD-Bildschirm statt der kostspieligeren OLED-Displays.

Apple habe in den neuen Modellen auch eine umprogrammierbare eingebaute E-SIM statt der üblichen Einsteck-Karten verwenden wollen, schrieb Bloomberg. Aber einige Netzbetreiber sperrten sich dagegen und Apple brauche ihre Unterstützung, hiess es. In einigen Regionen könne das grössere Modell stattdessen mit zwei SIM-Kartenslots kommen.

Seit Monaten wird spekuliert, wie gut sich das mehr als 1000 Euro teure iPhone X auf Dauer verkauft. Apple nennt keine Verkaufszahlen für einzelne Modelle. Ein Sprung beim durchschnittlichen iPhone-Preis im Weihnachtsquartal spricht zwar für einen hohen Anteil des iPhone X im Produktmix - doch wird für das aktuelle Vierteljahr mit einem deutlichen Rückgang gerechnet. Das günstigere iPhone 8 sieht unterdessen immer noch genauso aus wie die 6er-Reihe aus dem Jahr 2014. Damit solle in diesem Jahr Schluss sein und auch das preiswertere neue Modell werde das Design des iPhone X bekommen, schrieb Bloomberg. Es werde aber einen Rahmen aus Aluminium statt des Edelstahls der teureren Versionen haben.

(AWP)

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US-Firma entdeckt offenbar

US-Firma entdeckt offenbar Sicherheitslücke bei iPhones

Einer US-Firma ist es nach Erkenntnissen der IT-Sicherheitsfirma Malwarebytes gelungen, den Passwortschutz von Apples iPhone zu knacken.

16.03.2018 06:49

Ihr Gerät mit dem Namen GrayKey könne den Passcode der Geräte herausfinden, berichtete Malwarebytes am späten Donnerstag. Das könne zwischen zwei Stunden und drei Tagen bei sechsstelligen Zahlenfolgen dauern. Malwarebytes geht davon aus, dass GrayKey eine von Apple noch nicht entdeckte Software-Schwachstelle nutzt und nicht mehr funktionieren würde, wenn der Konzern sie schliesslich stopft. So lief es vor einigen Jahren bereits bei einem anderen Gerät zum Knacken von iPhones, der IP-Box.

GrayKey wird von der 2016 gegründeten Firma Grayshift aus Atlanta produziert. Sie biete ihre Dienste nur Behörden an. Bisher wurde vor allem der Firma Cellebrite aus Israel die Fähigkeit zugeschrieben, den Passwortschutz von iPhones auszuhebeln. Auch in diesem Fall ist unklar, wie genau das funktioniert.

Während Cellebrite laut Medienberichten einen Preis von 5000 Dollar pro Gerät verlangt und man die iPhones der Firma zuschicken muss, gebe Grayshift die Technik direkt seinen Kunden in die Hand. Für 15'000 Dollar gebe es eine Version der GrayKey-Box, die lediglich mit Internet-Anbindung funktioniere und nur eine bestimmte Anzahl von Telefonen entsperren könne. Für 30'000 Dollar dagegen bekämen die Behörden ein GrayKey-Gerät ohne Einschränkungen, das auch keinen Internet-Zugang brauche.

Ermittlungsbehörden tun sich schwer damit, in Passcode-geschützte moderne Smartphones vorzustossen. Die Geräte sind so konzipiert, dass sie den Inhalt löschen, wenn zu oft der falsche Code eingegeben wird.

Die US-Regierung wollte vor zwei Jahren Apple vor Gericht dazu zwingen, Software zum Entsperren des iPhones eines toten Attentäters zu schreiben. Der Konzern weigerte sich unter Hinweis darauf, dass dies am Ende weniger Sicherheit für alle bedeuten könne. Die US-Ermittler knackten das Telefon am Ende auch ohne Apple mit Hilfe eines externen Dienstleisters - dessen Name nicht bekannt wurde.

Thomas Reed von Malwarebytes warnte vor dem Risiko, das GrayKey in falsche Hände geraten und zum Beispiel von Kriminellen zum Entsperren gestohlener iPhones verwendet werden könne. Ausserdem sei unklar, ob die mit GrayKey geknackten iPhones danach wieder in den ursprünglichen Zustand zurückkehren könnten oder eine offene Schnittstelle zum Abschöpfen von Daten behielten.

(SDA)

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Apple entwickelt laut

Apple entwickelt laut Gerüchten eigene Display-Technologie

Apple will laut einem Medienbericht nach eigenen Computerchips auch die Technologie der Displays seiner Geräte selbst entwickeln. Dem iPhone-Konzern sei es bereits gelungen, Prototypen kleiner Bildschirme für seine Computer-Uhr Apple Watch zu produzieren, schrieb der Finanzdienst Bloomberg am Montag. Apples MicroLED-Technologie solle Displays hervorbringen, die ein leuchtenderes Bild bieten und zugleich dünner und stromsparender sein, hiess es unter Berufung auf informierte Personen. Bis die Technik in einem iPhone auftaucht, könnten aber noch drei bis fünf Jahre vergehen.

19.03.2018 06:55

Apple habe neben der Forschung auch eine eigene kleine Produktionsstätte im kalifornischen Santa Clara unweit des Konzern-Hauptquartiers eingerichtet, um möglichst lange einen Wettbewerbsvorteil zu behalten. MicroLEDs seien viel schwieriger herzustellen als aktuelle Bildschirme. Jeder von Millionen Bildpunkten des Displays bestehe aus drei Leuchtdioden in den Farben Rot, Grün und Blau. Jede dieser winzigen LEDs müsse einzeln hergestellt und kalibriert werden. Apple könne in Santa Clara "eine Handvoll" MicroLED-Displays für die Watch produzieren, schrieb Bloomberg. Die Technologie sei aber so komplex, dass der Konzern das Projekt vor einem Jahr beinahe eingestellt habe.

Apple legt viel Wert darauf, auch die Hardware-Komponenten seiner Geräte selbst zu entwickeln, damit sie besser zu den geplanten Funktionen passen. Schon seit Jahren stecken in den iPhones, iPads und Computer-Uhren Chips aus eigener Entwicklung, während die meisten Hersteller von Android-Smartphones auf Prozessoren von der Stange zugreifen. Bei Displays musste sich Apple bisher komplett auf die Zulieferer verlassen, auch wenn die bei Samsung hergestellten OLED-Bildschirme des neuen iPhone X bereits weitgehend von Apple entworfen wurden./so/DP/jha

(AWP)

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Apple stellt Neuheiten für

Apple stellt Neuheiten für Bildungsmarkt vor

Apple will wieder eine stärkere Rolle in Schule und Studium spielen. Der iPhone-Konzern stellt dafür am Dienstag in Chicago Neuheiten vor (ab 17.00 Uhr MESZ). Darunter sollen eine günstige Version des iPad-Tablets sowie Software für Klassenzimmer sein, berichtete der Finanzdienst Bloomberg. Im Heimatmarkt USA hat sich vor allem Google mit seinen Chromebook-Laptops und kostenlosen Online-Diensten eine starke Position im Bildungsmarkt gesichert. Bloomberg zufolge arbeitet Apple auch an einem neuen günstigen MacBook-Notebook - aber wahrscheinlich werde es noch nicht beim Event in Chicago vorgestellt./so/DP/mis

27.03.2018 06:32

(AWP)

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Apple: Ist ein Zukauf jetzt interessant?

Apple: Ist ein Zukauf jetzt interessant?

Bei der Aktie verschieben Grossinvestoren manipulativ - und damit äusserst lukrativ für sie - den Kurs analog wie die Wellen im Meer, rauf, runter, rauf, runter. Gestern und heute wieder sehr gut zu beobachten, während Apple kontinuierlich fällt, hält sich Micro (MU) seit Gestern (5 % minus) heute doch wieder ganz gut gehalten, dies im Gegensatz zu Apple. Gestern gaben beide angeblich aus dem gleichen Grund aussergewöhnlich stark nach, was eben nicht stimmt, weil manipulativ: gesteuert, es gibt von den Fakten her keinerlei valablen Grund.

https://www.nasdaq.com/de/symbol/mu/real-time

Welcher kriminelle Narr überfällt den heute noch eine Bank, Manipulationen auf dem Bürsenparkett sind doch viel, viel lukrativer. Meiner Meinung nach macht die Finanzmafia gemeinsam (untereinander abgesprochen) jetzt wieder Apple-bashing, Kurs wird erbarmungslos runter geprügelt, weil man viel günstiger dann unten einsteigt und dann den Kursgewinn, die erhöhte Dividende und vom Milliarden-Aktienrückkauf so sehr leicht profitieren kann. Es wiederholt sich in Abständen immer wieder das gleiche Szenario bei Apple.
Seit langem wird z.B. lamentiert, das X-iPhone sei ein Flopp, gestern konnte ich lesen, dieses iPhone würde 35 % des Gewinnes von Apple schon ausmachen, also ging es doch weg wie frische Semmeln, oder?. Aber sicher doch.

:):confused::cool::rolleyes:

Apple-Aktie: Potenzial für Aufstockung ist vorhanden! - Aktienanalyse

20.04.18 17:38
Wells Fargo Advisors

San Francisco (www.aktiencheck.de) - Apple-Aktienanalyse von Analyst Aaron Rakers von Wells Fargo Advisors:

Analyst Aaron Rakers äußert im Rahmen einer Aktienanalyse in Bezug auf die Aktien des iPhone und iPad-Produzenten Apple Inc. (ISIN: US0378331005, WKN: 865985, Ticker-Symbol: APC, Nasdaq-Symbol: AAPL) weiterhin die Erwartung einer marktkonformen Kursentwicklung.

Die Analysten von Wells Fargo Advisors sind der Auffassung, dass Apple Inc. anlässlich der Bekanntgabe des Quartalsberichts eine deutliche Aufstockung des Kapitalrückflussprogramms ankündigen könnte. Potenzial für ein zusätzliches Volumen von mehr als 100 Mrd. USD sei vorhanden (Aktienrückkäufe und 30%iger Dividendenanstieg.

Berichten zufolge könnte Apple den logischen Schritt machen und OLED-Displays in zusätzlichen iPhone-Modellen verbauen. Investoren dürften aber hinsichtlich der Nachfragetreiber, Upgrades und der Elastizität der Kundenbasis weiterhin zurückhaltend bleiben.

Die Aktienanalysten von Wells Fargo bestätigen in ihrer Apple-Aktienanalyse

das Votum "market perform" sowie das Kursziel von 195,00 USD.

 

 

Zyndicate
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Apple steigt aus Geschäft mit

Apple steigt aus Geschäft mit WLAN-Routern aus

Apple hat sein jahrelang stiefmütterlich behandeltes Geschäft mit WLAN-Routern schliesslich aufgegeben. Nun sollen nur noch die Restbestände der "AirPort"-Geräte ausverkauft werden, teilte der iPhone-Konzern am Donnerstag unter anderem dem Finanzdienst Bloomberg mit. Apple hatte die Produktfamilie bereits seit mehreren Jahren nicht mehr aktualisiert. In dem Geschäft sind viele Anbieter von Start-ups bis hin zu einem grossen Apple-Rivalen wie Google aktiv. Der aktuelle Trend geht zu sogenannten Mesh-Netzwerken, in denen sich mehrere Sendestationen zusammenschalten.

27.04.2018 06:51

Für Apple spielten die Router finanziell keine grosse Rolle und die Umsätze wurden zusammen mit diversen anderen Geräten in der Rubrik "Anderes" verbucht. Es ist selten, dass der Konzern aus einer Produktkategorie aussteigt. Zuletzt passierte das mit Computer-Monitoren - Apple kündigte aber bereits wieder die Rückkehr in diesen Markt an./so/DP/zb

(AWP)

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Gilli
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Apple Aq-Zahlen

Wann kommen die Q-Zahlen?   1. Mai ?

Danke

 

 

Pesche
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Gilli hat am 27.04.2018 10:12

Gilli hat am 27.04.2018 10:12 geschrieben:

Wann kommen die Q-Zahlen?   1. Mai ?

Danke

JA, ein Kalender gibt es in Swissquote bei jeder Aktie

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

Zyndicate
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Apple-Aktionäre bekommen

Apple-Aktionäre bekommen weitere 100 Milliarden Dollar

(Ausführliche Fassung) - Die US-Steuerreform bringt Apple -Aktionären einen Geldregen: Der iPhone-Konzern schüttet über einen Aktienrückkauf weitere 100 Milliarden US-Dollar aus. Zugleich blieb das von einigen Analysten erwartete Absacken der iPhone-Verkäufe im vergangenen Quartal aus. Das teure iPhone X war dabei das bestverkaufte Apple-Telefon. Das brachte Apple einen Quartalsgewinn von 13,8 Milliarden Dollar ein, nach gut 11 Milliarden im Vorjahresquartal.

02.05.2018 09:24

Zuletzt hatten einige Marktbeobachter schlechtere Zahlen befürchtet, nachdem mehrere Zulieferer schwache Prognosen abgegeben hatten. Es wurde auch immer wieder spekuliert, das über 1000 Euro teure iPhone X schwächele nach einem ersten Schub im Weihnachtsgeschäft. Jetzt betonte Tim Cook, das iPhone X sei das am besten verkaufte Apple-Telefon in jeder Woche des Quartals gewesen. Und im schwierigen chinesischen Markt sei es insgesamt die Nummer eins unter verschiedenen Smartphone-Modellen gewesen.

Der durchschnittliche iPhone-Verkaufspreis erreichte dadurch 728 Dollar. Er lag damit zwar unter dem Rekord von 796 Dollar aus dem Weihnachtsquartal - aber vor einem Jahr lag der Durchschnittspreis noch bei 655 Dollar. Apple heimst damit den Grossteil der Gewinne im gesamten Smartphone-Geschäft ein.

Apple verkaufte insgesamt 52,2 Millionen iPhones. Das waren drei Prozent mehr als ein Jahr zuvor und in etwa so viele wie im Schnitt von Analysten erwartet. Der Umsatz wuchs in dem Ende März abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal um 16 Prozent auf 61,1 Milliarden Dollar.

Die Aktie, die in den vergangenen Wochen angesichts der Sorgen um den iPhone-Absatz unter Druck stand, legte im nachbörslichen Handel zeitweise um rund vier Prozent zu.

Der Umsatz in der Rubrik andere Produkte stieg im Jahresvergleich um 38 Prozent auf 3,95 Milliarden Dollar. Dazu dürfte der vernetzte Lautsprecher HomePod seinen Beitrag geleistet haben. Zugleich waren die Erlöse aber um 28 Prozent niedriger als im Weihnachtsquartal mit laut Analysten sehr starken Verkäufen der Computer-Uhr Apple Watch. Der Konzern nennt keine Absatzzahlen zu beiden Geräten.

Im Service-Geschäft mit Diensten wie Apple Music oder dem Speicherdienst iCloud stiegen die Erlöse um 31 Prozent auf 9,2 Milliarden Dollar. Verschiedene Apple-Angebote hätten jetzt 270 Millionen zahlende Abo-Kunden, sagte Konzernchef Tim Cook. Das sind 100 Millionen mehr als vor einem Jahr.

Trotz des starken Wachstums dieser beiden Geschäftsbereiche war das iPhone immer noch das mit Abstand wichtigste Apple-Produkt und brachte 62 Prozent der Erlöse ein.

Apple bringt den Grossteil seiner Auslandsreserven von zum Schluss fast 270 Milliarden Dollar in die USA zurück, weil die Steuerreform dafür deutlich geringere Abgaben vorsieht als bisher. Es wurde bereits erwartet, dass der Konzern damit eine grosszügige Ausschüttung an die Aktionäre plant. Bisher addierten sich Apples beschlossene Ausschüttungen an Aktionäre über Rückkäufe und Dividenden auf 300 Milliarden Dollar. Davon wurden noch rund 25 Milliarden Dollar nicht umgesetzt.

Allein im vergangenen Quartal kaufte Apple Aktien im Wert von 23,5 Milliarden Dollar zurück. Diese Massnahme treibt üblicherweise den Aktienkurs hoch. Und Finanzchef Luca Maestri betonte, dass Apple die Aktie weiterhin für unterbewertet halte und eher zu Rückkäufen statt höheren Dividenden tendiere.

Apple hat jetzt noch insgesamt Geldreserven von 267,2 Milliarden Dollar und 110 Milliarden Dollar Schulden. Der Konzern hatte sich in den vergangenen Jahren Geld für Ausschüttungen an Aktionäre geliehen - weil das billiger war, als die damals geltende US-Steuer von 35 Prozent auf Auslandsgewinne zu zahlen. Erklärtes Ziel ist, die Reserven auf Dauer nur auf Höhe der Schulden zu halten./so/DP/jha

(AWP)

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Gilli
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Immer wieder: Das Apple bashing vor den Q-Zahlen

Einmal mehr, dieses periodische bashing vor den Zahlen - Apple Zulieferer melden Kürzungen - einfach selber ernsthaft hinterfragen und dann überzeugt ignorieren, dann rauscht es jedesmal im eigenen Portefeuille.

Allen Apple Jünger wünsche ich immer nur Gutes, auch in der Zukunft. Jetzt rappelt es nochmal 100 Milliarden $ Ausschüttung auf unsere Konten, das lässt die vielen Apple-Nörgeler in ihrem Neid erblassen. Freuen wir uns doch jetzt einmal mehr.

Erstaunliches:

Zugleich blieb das von einigen Anal-ysten erwartete Absacken der iPhone-Verkäufe im vergangenen Quartal aus. Das teure iPhone X war dabei das bestverkaufte Apple-Telefon. Das brachte Apple einen Quartalsgewinn von 13,8 Milliarden US-Dollar ein, nach gut elf Milliarden im Vorjahresquartal. Zuletzt hatten einige Marktbeobachter schlechtere Zahlen befürchtet, nachdem einige Zulieferer schwache Prognosen abgegeben hatten. Es wurde auch immer wieder spekuliert, das über 1.000 Euro teure iPhone X verkaufe sich nach einem ersten Schub im Weihnachtsgeschäft schwach.

Jetzt betonte Tim Cook, das iPhone X sei das am besten verkaufte Apple-Telefon in jeder Woche des Quartals gewesen. Und im schwierigen chinesischen Markt sei es insgesamt die Nummer eins unter verschiedenen Smartphone-Modellen gewesen.

Einmal mehr, antizyklisch handeln, es lohnt sich immer obtimal, die Aengstlichen bleiben die grossen Verlierer.

wink  money mouth  cool

 

 

 

 

Gilli
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Apple erobert jetzt Indien, nach China

Schon erstaunlich, dass fast alle Apple hier ignorieren, ist Apple doch das Kapitalstärkste USA

Unternehmen, höchst solide und nach wie vor zukunftsträchtig.

 

Apple beginnt Massenproduktion in Indien

Apple erobert jetzt auch Indien, nach China

Apple will schon in den kommenden Monaten mit der Massenproduktion des iPhone SE in Indien beginnen.

http://www.it-times.de/news/...eits-in-indien-vom-band-laufen-122739/

Apple yes go go go

cool

 

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

 

 

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Apple und Goldman Sachs

Apple und Goldman Sachs planen gemeinsame Kreditkarte

Der iPhone-Riese Apple entwickelt einem Zeitungsbericht nach zusammen mit dem Bankhaus Goldman Sachs eine Kreditkarte.

11.05.2018 06:46

Die Karte solle das Apple-Pay-Logo tragen und könnte Anfang kommenden Jahres in den USA starten, schrieb das "Wall Street Journal" am Donnerstag unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Die Kooperation mit Goldman Sachs dürfte demnach eine seit 2005 bestehende Partnerschaft zwischen Apple und der Grossbank Barclays ersetzen. Die Unternehmen wollten sich dazu nicht äussern.

Das gemeinsame Projekt könnte Goldman Sachs und Apple helfen, Schwächen im Hauptgeschäft auszugleichen. Der Wall-Street-Konzern konzentriert sich zwar traditionell auf die Finanzmärkte und die Vermögensverwaltung für reiche Kunden, doch hier läuft es nicht mehr so rund wie einst. Goldman Sachs versucht deshalb schon seit 2016, mit einer Online-Kreditplattform im Massenmarkt Fuss zu fassen - die Kreditkarte könnte von daher gut ins Konzept passen.

Bei Apple verkaufen sich die iPhones nicht mehr so gut wie früher, darum setzt der Tech-Gigant verstärkt auf neue Geschäftsfelder wie mobiles Bezahlen oder Musik-Streaming. Dem Bericht zufolge könnte Goldman Sachs Apple-Kunden durch Kredite bei der Finanzierung von iPhones und anderen Produkten helfen und so den Absatz ankurbeln.

Die Details des gemeinsamen Angebots seien aber noch unklar. Das gelte auch für die Frage, welcher der grossen Kreditkartenkonzerne - Visa, Mastercard oder Discover - die Transaktionen abwickeln werde.

(AWP)

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Warren Buffett investiert und

Warren Buffett investiert und wird Apples zweitgrösster Eigner

US-Investorenlegende Warren Buffett hat einen Grossteil seiner Investitionen von 14,8 Milliarden Dollar im ersten Quartal in den Technologiekonzern Apple gesteckt. Er wurde damit Reuters zufolge zum zweitgrössten Eigner des iPhone-Herstellers nach der Vanguard Group.

16.05.2018 06:19

240 Millionen Apple-Aktien im Wert von mehr als 40 Milliarden Dollar hält Buffetts Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway nun, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Zugleich verdoppelte Hathaway seinen Anteil an der Ratiopharm-Mutter Teva. Die Beteiligungsgesellschaft hat nun 40,5 Millionen Hinterlegungsscheine (ADRs) des israelischen Generikaherstellers im Wert von 693 Millionen Dollar.

Den Anteil an dem Verlagshaus Graham Holdings, zu dem früher die Washington Post gehörte, verkaufte Berkshire vollständig. Buffett war dort in den 1970er Jahren eingestiegen. Mit der 2001 verstorbenen Herausgeberin Katharine Graham war er jahrelang befreundet. Die Zeitung wurde 2013 an Amazon-Gründer Jeff Bezos verkauft. Zu Berkshire gehören weiterhin 32 Tageszeitungen.

Berkshire erhöhte zudem seine Anteile an Delta, Monsanto, Bank of New York Mellon und US Bancorp. Die Beteiligungen unter anderem an United Continental oder Wells Fargo reduzierte Buffett.

(AWP)

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Kreise: Apple sichert sich

Kreise: Apple sichert sich neue Chip-Generation von TSMC

Der Apple -Zulieferer Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC) beginnt mit der Massenproduktion einer neuen Generation von Halbleitern, die offenbar im neuesten iPhone verbaut werden sollen. Die neuen Chips seien kleiner, schneller und effizienter als die, die derzeit in den Apple-Produkten wie iPhone 8 und iPhone X steckten, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf informierte Personen. Apple will seine neuen iPhones in diesem Herbst vorstellen. Apple und TSMC wollten sich zu der Angelegenheit nicht äussern.

23.05.2018 07:53

Leistungsfähigere Chips machen Apps auf den Smartphones schneller und sorgen für eine längere Laufzeit - wichtige Vorteile in der wettbewerbsintensiven Industrie der Smartphone-Hersteller, die derzeit um Wachstum kämpfen muss.

Im April hatte TSMC mitgeteilt, eine neue Generation von Chips zu produzieren, sagte jedoch nicht, ob diese für einen speziellen Partner gebaut würden. Apple wäre nun einer der ersten Nutzniesser dieser Halbleiter, jedoch nicht der Einzige. Samsung verhandelt derzeit ebenfalls über die Nutzung dieser Chips. Apple versucht zudem, sich als einer der Ersten die neue Halbleitergeneration des Chipherstellers Qualcomm zu sichern./nas/fba

(AWP)

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Apple gibt Ausblick auf

Apple gibt Ausblick auf kommende Software bei Entwicklerkonferenz

Von Apple wird am Montag ein Ausblick auf die künftige Marschrichtung bei Software für iPhones, iPads und Mac-Computer erwartet. Laut Medienberichten werden zum Auftakt der hauseigenen Entwicklerkonferenz WWDC (ab 19.00 Uhr MESZ) unter anderem Funktionen vorstellen, die einer übermässigen iPhone-Nutzung vorbeugen sollen. Damit würde Apple genauso wie zuvor Google und Facebook auf Vorwürfe reagieren, Geräte und Dienste der Tech-Konzerne machten Nutzer süchtig.

04.06.2018 08:40

Die Software-Werkzeuge zur "digitalen Gesundheit" im nächsten iPhone-Betriebssystem sollen unter anderem übersichtlich zeigen, wie viel Zeit man mit dem Gerät und in einzelnen Apps verbringe, berichtete der Finanzdienst Bloomberg.

Ein weiterer Schwerpunkt der WWDC-Präsentation im kalifornischen San Jose werde die "erweiterte Realität" sein, hiess es unter Berufung auf informierte Personen. Bei der Technologie (Augmented Reality, AR) werden auf einem Bildschirm virtuelle Objekte in reale Umgebungen integriert. Apple setzt schon seit mehreren Jahren auf diese Technologie. Nun soll unter anderem die Möglichkeit hinzukommen, in der Umgebung platzierte digitale Objekte präzise an dieser Stelle liegen zu lassen. Ausserdem sollen mehrere Nutzer in Spielen gemeinsam virtuelle Gegenstände einsetzen können. Eine ähnliche Funktion war bei der Google I/O Anfang Mai auch für Android angekündigt worden.

Insgesamt kocht die WWDC-Gerüchteküche diesmal auf Sparflamme. Anders als bei vielen vergangenen Events des iPhone-Konzerns sickerten nur wenige Informationen durch.

Apple habe viele grössere Neuerungen für das iPhone-System iOS wie eine Neugestaltung des "Home"-Bildschirms mit seinen App-Symbolen für das kommende Jahr aufgeschoben, berichtete Bloomberg. Dieses Jahr solle der Fokus darauf liegen, die kommende iOS-Version stabiler und schneller laufen zu lassen.

Apple gibt bei den Entwicklerkonferenzen traditionell vor allem einen Ausblick auf die kommende Software für seine Geräte. Während bei der WWDC im vergangenen Jahr unter anderem neue Macbook-Laptops präsentiert wurden und Apple auch einen ersten Blick auf den vernetzten Lautsprecher HomePod gewährte, soll Hardware dem Bericht zufolge diesmal keine grosse Rolle spielen. Der Konzern arbeite zwar an Modellen von Macbook und Macbook Pro mit neuen Intel-Chips sowie einem Nachfolger für das günstigere Macbook Air. Diese Geräte würden aber erst im späteren Jahresverlauf fertig sein, schrieb Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Auch ein neues iPad-Tablet mit der Gesichtserkennungs-Funktion FaceID werde erst später erwartet. Immer wieder spekuliert wurde über eine Neuauflage des günstigeren iPhone-Modells SE - aber Details dazu blieben unklar.

Apple steht zugleich unter Druck, die Qualität seiner digitalen Assistentin Siri zu verbessern, die mit Amazons Alexa-Software und dem Google Assistant konkurriert. Allgemein erwartet werden auch neue Funktionen auf Basis maschinellen Lernens und künstlicher Intelligenz. Der Website "The Information" zufolge will Apple den Zugang von Software-Entwicklern zum kontaktlosen NFC-Funkchip in den iPhones etwas weiter öffnen. Voraussichtlich mit dem nächsten iPhone-Betriebssystem sollen mit den Telefonen auch Türschlösser einiger Marken geöffnet werden können, hiess es unter Berufung auf informierte Personen.

Apple agiert bisher sehr restriktiv, was den Zugang zum NFC-Chip der iPhones angeht. So kann als einziger Bezahldienst das hauseigene Apple Pay darauf zugreifen. Banken und Apple-Pay-Konkurrenten plädieren schon seit längerem für eine weitere Öffnung der Funktionalität - wie es sie zum Beispiel auf Geräten mit dem Google-Betriebssystem Android gibt. Zu den Dauer-Spekulationen gehört zudem eine noch engere Verzahnung der Software für iPhones und Macs./so/DP/zb

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Apple macht Siri schlauer und

Apple macht Siri schlauer und seine Computer-Uhr nützlicher

Apple will sich mit neuen Software-Funktionen tiefer im Alltag seiner Kunden verankern. Die Assistenzsoftware Siri soll mit der nächsten Version des iPhone-Betriebssystems häufiger von alleine mitdenken. Mehr Aufgaben sollen direkt auf der Computer-Uhr Apple Watch erledigt werden. Und die Videochat-Software FaceTime unterstützt jetzt Gruppen-Unterhaltungen von bis zu 32 Nutzern.

05.06.2018 06:33

Im Webbrowser Safari verbessert Apple den Datenschutz und lässt Nutzer unter anderem den Datenaustausch mit Werkzeugen wie Facebooks "Like"-Button einfach unterbinden. Damit legt sich Apple direkt mit dem weltgrössten Online-Netzwerk an.

Siri soll im Wettbewerb mit Google und Amazon häufiger automatisch erstellte Vorschläge für die nächsten Aktionen machen. So könnte zum Beispiel am Morgen im Sperrbildschirm rechtzeitig der Vorschlag auftauchen, das übliche Kaffeegetränk über eine App im gewohnten Lokal zu bestellen.

Erweiterte Realität als Schwerpunkt im iOS 12

Nutzer werden zudem Siri in mehr Apps einsetzen und ganze Bündel an automatisierten Aktionen programmieren können, die mit einem Schlüsselsatz ausgelöst werden, wie Apple zum Auftakt seiner Entwicklerkonferenz WWDC am Montag ankündigte. Nach den Worten "Ich fahre nachhause", könnte das Telefon zum Beispiel die Fahrzeit ermitteln und der Familie eine Nachricht schicken. Apple steht unter einem gewissen Druck, Siri zu verbessern: Der Software wird oft vorgehalten, schlechter zu funktionieren als Amazons Alexa und der Google Assistant.

Ein Schwerpunkt beim nächsten iPhone-System iOS 12 ist die sogenannte "erweiterte Realität" ("Augmented Reality", AR), bei der reale Umgebung und virtuelle Objekte auf dem Bildschirm vermischt werden. Unter anderem bekommen die iPhones eine Apple-App, mit der Gegenstände vermessen werden können. Ausserdem können nun zwei Nutzer mit den selben virtuellen Objekten in realer Umgebung interagieren. Das soll zum Beispiel neue Spiel-Erlebnisse ermöglichen.

Gemeinsam mit dem Animationsstudio Pixar entwickelte Apple ein neues Datenformat für virtuelle Inhalte. Damit kann zum Beispiel ein 3D-Gegenstand wie eine Kaffeemaschine oder eine Gitarre einfacher bearbeitet, verschickt und auch in Web-Ansichten integriert werden. Neu sind animierte Avatare für Apples Kommunikations-Dienste wie den SMS-Ersatz iMessage. Dabei erkennt die Kamera künftig auch eine ausgestreckte Zunge.

Keine neuen Geräte

Wie bereits erwartet, bekommt iOS 12 Funktionen, die einer übermässigen Nutzung von iPhones und iPad-Tablets vorbeugen sollen. Den Tech-Konzernen wird oft vorgeworfen, ihre Geräte und Dienste machten Leute süchtig. Mit den neuen Werkzeugen werden Nutzer unter anderem sehen können, wie viel Zeit sie in einzelnen Apps verbringen, und sich Limits setzen. Eltern werden einschränken können, wie lange und wann ihre Kinder die Geräte und auch verschiedene Anwendungen nutzen können.

Ankündigungen neuer Geräte gab es nicht. Apple stellt neue iPhones traditionell im September vor - und andere Geräte ohne festen Rhythmus.

Apple betonte zugleich, dass das nächste iPhone-System auch ältere Telefone schneller machen solle, allein dadurch, dass die Software die Computer-Ressourcen besser verwalte. So sollen Apps selbst auf einem iPhone 6 zum Teil 40 Prozent schneller starten und die Kamera 70 Prozent schneller. Bisher hatten Nutzer oft den Eindruck, die neuen Software-Version mit mehr Funktionen machten ihre älteren Geräte langsamer.

Neue Funktionen für Apple Watch

Viele neue Funktionen gibt es für die Computer-Uhr Apple Watch. Aufgaben wie das Einchecken für einen Flug sollen direkt auf ihrem kleinen Bildschirm ohne den Griff zum Smartphone erledigt werden können. Mit einem Walkie-Talkie-Modus können sich zwei Nutzer künftig direkt von Uhr zu Uhr unterhalten. Die Watch kann künftig auch Web-Inhalte anzeigen und bekommt eine Podcast-App. Ausserdem muss man zur Uhr nicht mehr "Hey, Siri" sagen, um die Assistenzsoftware zu starten - es reicht schon aus, den Arm zu heben und reinzusprechen.

Im kommenden Jahr werde Apple es einfacher machen, iOS-Apps auf Mac-Computer zu bringen, kündigte Software-Chef Craig Federighi an - ungewöhnlich frühzeitig für Apple. In den vergangenen Jahren war immer wieder über ein solches Projekt des Konzerns spekuliert worden. Komplett wolle Apple iOS und macOS aber nicht miteinander verschmelzen, betonte Federighi./so/DP/zb

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Apple will Knacken von

Apple will Knacken von iPhones erschweren

Apple will das Knacken seiner iPhones noch weiter erschweren und riskiert damit eine neue Konfrontation mit Sicherheitsbehörden. Der Konzern entwickelte eine Funktion, bei der sich der "Lightning"-Anschluss des Geräts eine Stunde nach der letzten Benutzung für Datenverbindungen deaktiviert. Die Akkus können dabei weiterhin über den Anschluss geladen werden, wie das Unternehmen am Donnerstag erklärte.

14.06.2018 13:17

Die iPhones sind grundsätzlich verschlüsselt und lassen sich nur per Eingabe eines Passcodes sowie mit Fingerabdruck oder Gesichts-Scan des Nutzers entsperren. Zugleich gibt es aktuell mindestens zwei Anbieter, die eine öffentlich, nicht näher bekannte Schwachstelle ausnutzen, um die Telefone über eine Kabelverbindung zum "Lightning"-Anschluss zu entsperren. Mit der Deaktivierung der Buchse würde Apple den Zeitraum, in dem das überhaupt möglich ist, drastisch verkürzen. Dem "Wall Street Journal" zufolge ist noch offen, ob die Funktion bereits in dem für diesen Herbst angekündigten nächsten iPhone-Betriebssystem iOS 12 eingeführt werden könnte.

Apple betonte, dem Konzern gehe es darum, seine Geräte besser gegen Angriffe von Hackern und Identitätsdieben sowie gegen das Abgreifen persönlicher Daten zu schützen. "Wir haben den grössten Respekt vor Sicherheitsbehörden und entwickeln unsere Sicherheitsverbesserungen nicht, um ihre Arbeit zu erschweren.

Sicherheitsbehörden kritisieren schon länger die Verschlüsselung von iPhones und Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android, weil sie die Geräte für sie unzugänglich mache und Ermittlungen behindere. In den USA wurde Apple Anfang 2016 vom US-Justizministerium verklagt, mit der Forderung, das Entsperren des iPhones eines toten Attentäters zu ermöglichen. Der Konzern weigerte sich und warnte, eine Software dafür zu schreiben, würde am Ende die Sicherheit für alle verschlechtern. Am Ende zogen die US-Behörden ihre Klage zurück, nachdem sie nach eigenen Angaben mit Hilfe eines externen Dienstleisters an die Daten im iPhone kamen.

Aktuell bietet die israelische Firma Cellebrite Sicherheitsbehörden an, iPhones von Verdächtigen zu entsperren. In den USA gibt es das Unternehmen GrayShift, das Ermittlern eine Box ab einem Preis von 15 000 Dollar verkauft, mit der sie die Telefone selbst knacken können. Dieser Ansatz wird von einigen Experten kritisiert, wegen der Sorge, die Geräte könnten in die Hand von Kriminellen geraten. Apple stellt Sicherheitsbehörden auf richterlichen Beschluss unverschlüsselte Informationen von Nutzern zur Verfügung./so/DP/stw

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Rund 5000 Apple-Mitarbeiter

Rund 5000 Apple-Mitarbeiter sind in Autoprojekt eingebunden

FBI-Ermittlungen gegen einen ehemaligen Apple -Mitarbeiter fördern neue Details zur Arbeit des iPhone-Konzerns an selbstfahrenden Autos zutage. Aus den Anschuldigungen der US-Bundespolizei geht hervor, dass rund 5000 Mitarbeiter des Konzerns in das Projekt eingeweiht sind - und etwa 2700 Zugang zu zwei vertraulichen Datenbanken haben. Der Konzern entwickelt demnach auch eigene Chips für die Roboterwagen-Systeme.

11.07.2018 18:06

Dem FBI zufolge teilte der Apple-Mitarbeiter dem Unternehmen bei der Rückkehr aus einer Elternzeit im April mit, dass er zum chinesischen Elektroauto-Entwickler Xiaopeng Motors wechseln wolle. Die Apple-Sicherheitsabteilung habe daraufhin festgestellt, dass er davor in grossem Stil technische Dokumentationen heruntergeladen habe. Zum Teil habe er die Daten dann auf das Notebook seiner Frau überspielt. Xiaopeng Motors betonte am Mittwoch, es gebe keine Hinweise darauf, dass man Apple-Informationen bekommen habe. Der Ex-Apple-Mitarbeiter sei inzwischen entlassen worden. Er wurde den Unterlagen zufolge vom FBI vergangene Woche am Flughafen von San Jose in Kalifornien festgenommen, als er einen Last-Minute-Flug nach China antreten wollte. Ihm wird Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen vorgeworfen.

Über das Autoprojekt von Apple wird seit Jahren spekuliert. Erst soll der iPhone-Konzern an einem eigenen Fahrzeug gearbeitet und auch schon Prototypen fertiggestellt haben. Später wurde der Fokus auf die Entwicklung von Software zum autonomen Fahren verlagert. Apple registrierte in Kalifornien mehrere Dutzend selbstfahrende Testwagen. Insgesamt haben dort inzwischen mehr als 50 Firmen Lizenzen für Roboterwagen-Tests erhalten./so/DP/nas

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Apple stellt neue iPhones am

Apple stellt neue iPhones am 12. September vor

Apple dürfte seine neuen iPhones am 12. September vorstellen.

31.08.2018 06:57

Der US-Tech-Riese lud am Donnerstag für diesen Termin zu einer Präsentation am Unternehmenssitz im kalifornischen Cupertino, wo Experten mit einem Einblick in die künftige Produktpalette rechnen. Analysten erwarten die Vorstellung von insgesamt drei neuen Geräten, die auf das iPhone X folgen sollen.

Darunter könnte eines mit einem Display sein, das grösser ist als bei allen bisherigen iPhones. Apple startet den Verkauf seiner neuen Geräte in der Regel einige Wochen nach der Vorstellung. Apple-Aktien stiegen nach Bestätigung des Termins um mehr als zwei Prozent auf ein Rekordhoch von 227,97 Dollar. 

(Reuters)

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