UBS

UBS Aktie 

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Juckern
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Gewinn

wobei der Staat viel Gewinn c.a 6 MIA gemacht hat nur mit den "heissen"  Papieren

auchzu bedenken

 

alpenland
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heute die Deutsche Bank

die DBK hat es heute vorgemacht, wann kommt ihr endlich aus dem Busch ????

alpenland
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Berenberg sieht's positiv Ziel 22

https://www.ariva.de/news/berenberg-belaesst-ubs-auf-buy-ziel-22-franken-7085894

HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Die Privatbank Berenberg hat die UBS nach den Zahlen der US-Investmentbanken auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Franken belassen. Die überwiegend besser als erwartet ausgefallenen Erträge im Investmentbanking ließen auch Gutes für die europäischen Banken erwarten, schrieb Analyst Eoin Mullany in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Die Erträge der Schweizer Bank UBS aus diesem Bereich, die zu 25 Prozent zu den Konzernerträgen beitragen, dürften im Jahresvergleich um 3 Prozent gestiegen sein./ck/zb Datum der Analyse: 20.07.2018 

 

 

kentucky
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so, Berenberg siehts positiv,

so, Berenberg siehts positiv, die Erwartungen wurden übertroffen, der Kurs kann also wieder sinken......hoffen wir er legt endlich mal kräftig zu.

Bin auf die Reaktion am Markt gespannt, muss doch mal der Knopf aufgehen.......

Zyndicate
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UBS übertrifft Gewinnprognose

UBS übertrifft Gewinnprognose deutlich

Die Grossbank UBS hat im zweiten Quartal mehr verdient als in der Vorjahresperiode und damit die Erwartungen übertroffen.

24.07.2018 07:12

Mit Blick nach vorne bleibt das Institut verhalten optimistisch, warnt aber gleichzeitig vor den Gefahren der geopolitischen Spannungen und des wachsenden Protektionismus.

Der Vorsteuergewinn der grössten Schweizer Bank belief sich im zweiten Quartal auf 1,68 Milliarden nach 1,50 Milliarden im Vorjahresquartal bzw. 1,97 Milliarden im Startquartal 2018. Den Reingewinn wies das Institut gemäss Medienmitteilung vom Dienstag mit 1,28 Milliarden aus nach 1,17 Milliarden im Vorjahr. Die Erwartungen des Marktes wurden damit übertroffen: Der AWP-Konsens für den Vorsteuergewinn lag bei 1,46 Milliarden, derjenige für das Ergebnis unter dem Strich bei 1,07 Milliarden Franken.

Seit Jahresbeginn hat die UBS-Aktie 15 Prozent an Wert verloren. Nach einem Kurzen Ansteig von knapp 18 auf 19,75 Franken im Januar ist der Kurs fast kontinuierlich zurückgegangen. Aktuell stehen die UBS-Valoren bei 15,30 Franken.

Erträge und Kosten über Vorjahr

Erfreulich entwickelten sich die Einnahmen. So stieg der Geschäftsertrag der gesamten Bank auf 7,55 Milliarden von 7,27 Milliarden im Vorjahr. Aber auch die Kosten legten zu und zwar auf 5,88 Milliarden von 5,77 Milliarden. Damit ergibt sich ein Verhältnis von Kosten zu Einnahmen (Cost-Income-Ratio) von 77,5 Prozent. Die mittelfristige Zielgrösse liegt hier bei unter 75 Prozent.

"Ich bin zufrieden mit dem zweiten Quartal", kommentierte CEO Sergio Ermotti die Leistung.

Im Quartalsergebnis enthalten sind wie üblich auch gewisse Sonderfaktoren, so etwa Restrukturierungskosten in Höhe von 114 Millionen Franken, wie die Bank mitteilte.

Nettoneugeldabfluss von 1,2 Milliarden

Der neu zusammengeführten globalen Vermögensverwaltungseinheit Global Wealth Management (GWM) flossen in der Periode von April bis Juni Nettoneugelder in Höhe von 1,2 Milliarden Franken ab. Für den Abfluss verantwortlich war dabei hauptsächlich das Geschäft in den USA. Die verwalteten Vermögen beliefen sich per Ende Quartal auf 3'242 Milliarden und lagen damit über den 3'155 Milliarden per Ende März. Die bereinigte Nettomarge im GWM beziffert die UBS auf 19 Basispunkte.

Leicht verbessert präsentierte sich zum Quartalsende die harte Kernkapitalquote (CET1, vollständig umgesetzt). Sie stieg auf 13,4 Prozent von 13,1 Prozent per Ende März. Damit liegt sie in etwa auf ihrem eigenen Zielwert. Die Leverage Ratio, also die nicht risikogewichtete Verschuldungsquote, blieb knapp stabil auf 3,75 Prozent nach 3,76 Prozent per Ende März. Die Bank kaufte im zweiten Quartal eigene Aktien im Umfang von 550 Millionen Franken zurück.

Moderate Volatilität erwartet

Im laufenden dritten Quartal rechnet die Grossbank neben den typischen saisonalen Faktoren mit einer insgesamt nur moderaten Marktvolatilität, was sich gewöhnlich nachteilig auf die Kundenaktivität auswirke.

Insgesamt dürften die Märkte nach Meinung der Grossbank aber auch künftig von den Aussichten für das globale Wirtschaftswachstum profitieren, obwohl die anhaltenden geopolitischen Spannungen und der wachsende Protektionismus das Anlegervertrauen dämpfen und weiter eine Gefahr darstellen.

(AWP/cash)

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alpenland
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Erwartungen

US- Boys auch zufrieden
16.05+0.53 (+3.41%) At close: July 24 4:02PM EDT

Analysten-Meinungen:
„1.Hj. lief sehr gut, das zweite Semester wird etwa anspruchsvoller und etwas härter werden.“ JP Morgan bestätigt dennoch übergewichten mit Kursziel 20 CHF, Deutsche Bank 18 CHF (17.50) halten.

Kurs derzeit 16.1 chf + 0.91%

     10:04§SocGen hebt UBS auf 'Buy' und Ziel 17 Franken
        Di§RBC belässt UBS auf 'Sector Perform' - Ziel 18 Franken
        Di§CFRA senkt Ziel für UBS auf 17 Franken - 'Hold'
        Di§Goldman belässt UBS auf 'Neutral' - Ziel 20,40 Franken
        Di§Barclays belässt UBS auf 'Underweight' - Ziel 15,60 Franken
        Di§Baader Bank belässt UBS auf 'Buy' - Ziel 21 Franken

kentucky
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Danke für die Auflistung

Danke für die Auflistung Alpenland

 

Aktuell sieht nicht schlecht aus.

 

krass die Spanne der Analysten von 15.60 Underweight und 21 Buy

Elias
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UBS Reduce

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für UBS von 14,74 auf 14,90 Franken angehoben, die Einstufung aber auf "Reduce" belassen. Auch nach den jüngsten Quartalszahlen ändere sich an seiner pessimistischen Haltung gegenüber der Bank nichts, schrieb Analyst Jacques-Henri Gaulard in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Anleger sollten Stärkephasen zum Verkauf nutzen. Der Experte hob seine Gewinnerwartungen nach den Zahlen leicht an./ajx/mis

Datum der Analyse: 25.07.2018

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Elias
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UBS Outperform

ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für UBS nach Zahlen auf "Outperform" mit einem Kursziel von 22 Franken belassen. Analyst Jon Peace betonte den kurzfristig positiven Ausblick der Schweizer Großbank, wie in einer am Mittwoch vorliegenden Studie zu lesen ist./ajx/edh

Datum der Analyse: 25.07.2018

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mfo
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Darum fällt der Kurs der Grossbanken zur US-Konkurrenz so ab

Ein Betrag der cash-Redaktion zur Frage, wieso die Aktien-Performance der US-Banken besser ist als jene der UBS und der CS:

https://www.cash.ch/news/top-news/ubs-und-credit-suisse-darum-faellt-der...

alpenland
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noch immer Ziel 19.30 (Durchschnitt)

Diverse Facts sollten den kurs stabilisieren/erhöhen.

 - kaum engagiert in der Türkei

- Aktienrückkauf läuft total 3 Jahre

- Rendite per 18 auf 4.53%  PE auf  10.36

- Chart sieht nach Unterstützung aus.

UBS Chart

kentucky
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Schlechte Börsenstimmung und

Schlechte Börsenstimmung und UBS über 2% und  CS im Plus.........soll einer verstehen ohne irgendwelche News......

alpenland
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Shorties bekommen kalte Füsse

short ratio is 3.27 at 2018-08-15 and short % to float is 0.22%

UBS GROUP N 15.505

0.27 (1.77 % )

  • Zürich (awp) - Die Aktien der beiden Grossbanken Credit Suisse und UBS notieren als einzige SMI-Titel im Plus - und dies sehr deutlich. Auch europaweit sind Bankenaktien gefragt. Laut Händlern hat dies verschiedene Gründe.

Kurz nach 13 Uhr notieren die UBS-Valoren 2,1 Prozent im Plus, jene der CS 1,3 Prozent. Alle anderen SMI-Titel geben nach und der Gesamtindex steht 0,42 Prozent tiefer. Europaweit ist das Bild ähnlich. Die Banken sind der einzige Sektor, der sich klar positiv abhebt.

Laut Händlern gibt es dafür keine eindeutige Erklärung. Sie verweisen zum Teil auf mögliche regulatorische Veränderungen. So habe der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) den Abbau von Hindernissen für grenzüberschreitend tätige Banken gefordert. Systemrelevante Banken sollen seiner Meinung nach auch mehr Spielraum bei den Liquiditätsanforderungen erhalten.

Auch in der Schweiz gibt es aktuell Vorschläge, welche den beiden Grossbanken in die Hände spielen. Die Wirtschaftskommission des Nationalrats (WAK) billigte am Mittwoch einen entsprechenden Vorschlag des Bundesrats. Dieser zielt darauf ab, dass die Steuerbelastung der systemrelevanten Banken wegen der neuen Eigenkapitalregeln nicht steigt.

Zyndicate
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UBS fürchtet Gegenwind durch

UBS fürchtet Gegenwind durch Handelsstreit

Die UBS warnt vor negativen Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China auf die Finanzmärkte.

11.09.2018 20:19

Vor allem asiatische Investoren seien beunruhigt, sagte UBS-Vermögensverwaltungs-Co-Chef Martin Blessing am Dienstag in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. "Der chinesische Aktienmarkt hat dieses Jahr ziemlich verloren." Längerfristig könne der Handelsstreit zu weiteren geopolitischen Spannungen führen und die Weltwirtschaft bremsen.

"Wir glauben nicht, dass die Debatte um den Handelsstreit nur ein Thema vor den Midterm-Wahlen in den USA ist, sondern sich eine Weile hinziehen könnte", sagte Blessing, der vor seinem Wechsel zur UBS Chef der deutschen Commerzbank war. Die Debatte könne zu vermehrten internationalen Spannungen führen und die Weltwirtschaft in Mitleidenschaft ziehen.

Schwächelnde Börsen und unsichere Zukunftsaussichten seien dem Geschäft nicht zuträglich. "Wenn die Märkte runtergehen, dann tendieren die Leute dazu, weniger zu handeln", sagte er. Bei den Banken macht sich das in der Regel in Form geringerer Transaktionseinnahmen bemerkbar. Sie stellen einen Ertragspfeiler in der Vermögensverwaltung dar - dem Kerngeschäft des Instituts.

Ihren Kunden rät die Bank, einen Teil der Gewinne aus den vergangenen Jahren einzufahren und sich damit gegen sinkende Märkte abzusichern. "Wir sind ganz klar eher am Ende des Zyklus, als am Anfang", sagte Blessing.

(Reuters)

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alpenland
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US Shorties am Werk (vom 10.09.)

shortvolumesSep  2018-09-10 Short sale volume (not short interest) for $UBS is 61%. shortvolumes.com/?t=UBS via @shortvolumes

Zyndicate
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Deutsche Bank spielte

Deutsche Bank spielte Fusionsszenario mit der UBS durch

Die Deutsche Bank hat laut einem Medienbericht verschiedene Fusionszenarien durchgespielt.

26.09.2018 07:40

Einen besonderen Blick wert war dem Aufsichtsrat ein mögliches Zusammengehen mit der UBS und der Commerzbank, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf Finanzkreise. Dies seit Mitte September auf einer Sitzung des Aufsichtsgremiums geschehen.

Die Variante UBS habe dabei besser abgeschnitten, da sich die beiden Institute mit ihren unterschiedlichen Stärken gut ergänzen würden. Gegen eine Fusion mit der Commerzbank hätten unter anderem hohe Restrukturierungskosten etwa für einen Personalabbau gesprochen.

Eine deutsch-schweizerische Bankenehe sei aber in der Realität "zumindest aktuell unwahrscheinlich", räumt auch das "Handelsblatt" ein. Von der UBS war noch niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

(AWP)

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Zyndicate
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UBS verliert

UBS verliert Investmentbanking-Chef

UBS-Investmentbankchef Andrea Orcel verlässt die Bank. Er wird neuer CEO der grössten spanischen Bank Santander.

25.09.2018 19:04

Der 55-jährige Italiener löst dort Anfang 2019 Jose Antonio Alvarez ab, wie das spanische Institut am Dienstagabend mitteilte. Orcel sei mit der Strategie und der Kultur von Santander vertraut, sagte deren Aufsichtsratschefin Ana Botin. Er war vor seiner Karriere bei der UBS für die Bank of America Merrill Lynch tätig, die - ebenso wie die UBS - die spanische Bank beraten hat.

"Andrea hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten eng mit uns zusammengearbeitet in der Entwicklung und Umsetzung unserer Strategie. Er versteht die Kultur von Santander und stimmt damit überein", sagte Botin.

Bei der UBS hatte Orcel den Umbau der Investmentbank, welcher er seit November 2014 vorstand, fortgesetzt: Diese hatte die Bank nach ihrem Beinahe-Kollaps in der Finanzkrise verkleinert und stärker in den Dienst des Kerngeschäfts Vermögensverwaltung gestellt. In einem Interview hatte er einmal gesagt, er wolle gerne selbst Chef einer Bank sein. Diese Ziel hat er nun bald erreicht.

Die Investmentbank der UBS wird ab Oktober von einer Doppelspitze geführt, wie die Bank mitteilte. Piero Novelli werde sich um das Geschäftsfeld Corporate Client Solutions kümmern, zu dem unter anderem das Übernahmegeschäft zählt. Robert Karofsky stehe dem Bereich Investor Client Services vor, der unter anderem das Handelsgeschäft umfasst. Beide arbeiten bereits seit einigen Jahren für die UBS. Zu einem Strategieschwenk dürfte es damit vorerst wohl nicht kommen.

"Rob und Piero sind in einer guten Position, um den Erfolg der Investmentbank innerhalb unseres bewährten Modells fortzuführen", sagte UBS-Chef Sergio Ermotti.

(Reuters)

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alpenland
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was war da wieder los

heute Morgen ein Rückschlag um ca 1.6% ???

der dann bis am Abend wieder aufgeholt wurde ??

dies nur wegen Abgang des Investmentchefs ??? kommt ja vielleicht noch ein besserer ?
und Investmentbanking sei ja sowiso nicht mehr so interessant ?

kentucky
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Sieht so aus als bliebe die

Sieht so aus als bliebe die UBS eine langweilige Bank. Ermotti & Co. ziehen Jahr für Jahr mehr Kohle und der Kurs dümpelt vor sich hin. Man sollte die Wasserköpfe wirklich erst auszahlen wenn sie Erfolge erzielen die auch für Aktionäre lukrativ sind, man bedenke wo der Kurs mal war, für so ein CH Unternehmen, ein Aushängeschild der CH, es fühlt sich an wie ein Pennystock. Schuld sind ja immer äussere, politische Gründe usw. ich glaube die Eigenständigkeit wird mal Vergangenheit und UBS wird fremdbestimmt. Aber bis dahin soll sich ja zumindest das Management noch richtig sanieren und vergesst nicht die Rückstellungen für tolle Abgangsentschädigungen. Ich wünsche natürlich den langjährigen treuen Aktionären die grossen Muted bei 70.- 60.- 50.- oder wo auch immer die UBS mit ihrem investierten Geld unterstützt haben, dass sie mit Schadensbegrenzung davon kommen. Sorry noch vergessen, dieses Jahr wieder fette Bonis an alle Mitsrbeiter, das wär doch wieder eine schöne Geste, ist ja bald Weihnachten. 

gertrud
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Tröstliches

@kentucky. Es bräuchte mal einen deftigen Wachrüttelkurs wie grad bei Novartis. Ohne, dass ich das jetzt vorbehaltlos gut finde.

Auch nicht vorbehaltlos gut, aber sehr interessant, finde ich folgende Aussagen von der Soziologin Barbara Kuchler zum Thema:

. . . Üppige Boni seien ein positives Signal an die Kunden: Sie zeigten, dass auch deren eigenes Geld bei der Bank gut aufgehoben ist. "Deshalb gehört ein gewisser Reichtum seit jeher zu den Berufsmerkmalen von Bankern. Man trägt stilvolle Kleidung, fährt in dicken Karossen herum und residiert in feudalen Gebäuden", so Kuchler.

Symbolische Inszenierungen sind nicht neu in der Branche. Banken haben in der Vergangenheit öfters darauf zurückgegriffen. Um zu vermeiden, dass Anleger ihre Einlagen abziehen, ließen Bankmanager in der Vergangenheit beispielsweise gut sichtbar Goldbarren im Kassenraum aufstapeln, um die Unerschöpflichkeit der eigenen Geldvorräte zu signalisieren.

"So gesehen sind die üppigen Gehälter in der Bankbranche sinnlos und sinnvoll zugleich", erklärt Kuchler. Sinnlos sind sie der Soziologin zufolge deshalb, weil die Höhe sich nicht an der erbrachten Leistung misst. Boni sind allenfalls ein Mittel, um Personal zu halten, das sonst zur besser zahlenden Konkurrenz wechseln würde. Gleichzeitig sind Boni aber auch sinnvoll, weil sie auf der symbolischen Ebene den Sinn und Zweck des Bankengeschäfts symbolisieren. "Da die symbolische Dimension des Lebens unausrottbar ist, ist kaum zu hoffen, dass sich das in absehbarer Zeit ändern lässt", konstatiert Kuchler. 

.
Ein schwacher Trost für die Aktionäre

Elias
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Banken rentieren nicht

Der Bankensektor leidet unter niedriger Profitabilität. Operative Massnahmen sind gefordert.

Es ist ein Dauerzustand: Seit Jahren verdienen Banken ihre Kapitalkosten nicht. Das heisst, sie vernichten Wert. Für Peter Rek von der Beratungsgesellschaft Zeb ist der Fall rein betriebswirtschaftlich klar: «Weil Kapital vernichtet wird, müsste das Geschäft aufgelöst werden.» Das sagte der Berater anlässlich der Präsentation der von der Beratungsgesellschaft erstellten «European Banking Study 2018».

Die Studie umfasst die 50 grössten Banken in Europa. Darunter sind auch die Schweizer Institute UBS, Credit Suisse, Raiffeisen und die Zürcher Kantonalbank. Dabei steht nicht das einzelne Unternehmen, sondern der Sektor im Vordergrund. Die Rentabilität auf dem Eigenkapital spricht eine klare Sprache: Seit 2013 hat sie sich im Schnitt zwar von 3,8% auf 7,1% verbessert, deckt allerdings die Kapitalkosten von knapp 10% nicht.

 

https://www.fuw.ch/article/banken-rentieren-nicht/

 

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Zyndicate
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So liefen die dramatischen

So liefen die dramatischen Tage bei der UBS-Rettung ab

Vor genau zehn Jahren arbeiteten SNB, Bund und Bankenaufsicht heimlich an der Rettung der UBS. Sie wurde schliesslich am 16. Oktober 2008 bekannt gegeben. Wie es dazu kam im cash-Rückblick in Wort und Bild.

https://www.cash.ch/news/politik/grossbanken-so-liefen-die-dramatischen-tage-bei-der-ubs-rettung-ab-1213561

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«Bankaktien werden weiter

«Bankaktien werden weiter enttäuschen»

Der britische Anlagespezialist Stephen Jones ist ernüchtert vom Aktienkurs der UBS. Welche Investments er derzeit bevorzugt und welche Rolle dabei Italien spielt, sagt er im cash-Börsen-Talk.

https://www.cash.ch/news/top-news/anlagechef-stephen-jones-bankaktien-werden-weiter-enttaeuschen-1213855?autostart=1

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Elias
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Was UBS in Frankreich bevorsteht

Am Montag beginnt in Paris der Prozess gegen die Schweizer Grossbank. UBS gibt das Gelegenheit, sich gegen die Vorwürfe zur Wehr zu setzen.

Es ist einer der grössten pendenten Rechtsfälle der UBS: der Steuerstreit mit Frankreich. Statt sich in Hinterzimmern auf eine Einigung einzulassen, hat sich die Grossbank entschieden, sich den Vorwürfen aus Paris in einem öffentlichen Strafprozess zu stellen. Entsprechend kämpferisch lautet der Kommentar der Bank, den sie im Hinblick auf den Prozessauftakt von kommendem Montag abgibt: «Nach einem mehr als sechs Jahre dauernden rechtlichen Verfahren erhält UBS jetzt die Gelegenheit, sich vor Gericht gegen die oftmals haltlosen und häufig an die Medien durchgesickerten Anschuldigungen zu wehren, mit denen die Unschuldsvermutung und das Untersuchungsgeheimnis klar verletzt wurden.» Die Bank werde ihre Position entschlossen verteidigen.

https://www.fuw.ch/article/was-ubs-in-frankreich-bevorsteht/

 

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alpenland
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daher die Schwäche der letzten Wochen ?

Viele (bei UBS, France und EDA) wussten sicher schon länger Bescheid Sad

Sind entsprechende Rückstellungen eingerechnet ?

Elias
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alpenland hat am 08.10.2018

alpenland hat am 08.10.2018 11:24 geschrieben:

Viele (bei UBS, France und EDA) wussten sicher schon länger Bescheid Sad

Sind entsprechende Rückstellungen eingerechnet ?

Frankreich war schon sehr lange bekannt. Seit Hollande

Konkret zu einem Fall wird die Höhe wenn möglich nicht bekannt gegeben. Sonst wüsste die Gegenseite, mit welchem Schuldmass die Firma rechnet. Das wäre ja fast ein Schuldeingeständnis

 

09.03.2018 Gewinn für 2017 nach unten korrigiert
Wie aus dem aktuell publizierten Geschäftsbericht hervorgeht, hat die Schweizer Grossbank UBS den Gewinn für 2017 gegenüber der im Rahmen
der Bilanzmedienkonferenz publizierten Zahl leicht nach unten angepasst. Demnach kommt der geprüfte Reingewinn mit CHF 1.05 Mrd. rund CHF
115 Mio. unter dem zuvor mitgeteilten ungeprüftem Wert zu liegen. Hintergrund dafür sind u.a. Erhöhungen bei den Rückstellungen für Rechtsfälle,
regulatorische und ähnliche Angelegenheiten.

Fazit: Eine nachträgliche Anpassung der Kennzahlen wegen höher als zuvor erwarteten Rückstellungen ist bei der UBS kein Novum. Bereits vor rund
einem Jahr meldete die UBS für das Geschäftsjahr 2016 aus demselben Grund nachträgliche Anpassungen. (Arno Endres)

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alpenland
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danke Elias

behalte sie mal einfach weiter.

Elias
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alpenland hat am 08.10.2018

alpenland hat am 08.10.2018 11:24 geschrieben:

Viele (bei UBS, France und EDA) wussten sicher schon länger Bescheid Sad

Sind entsprechende Rückstellungen eingerechnet ?

 

Die UBS musste 1.1 Mrd Kaution hinterlegen

Angeboten hatte sie 300 Mio

Das wurde abgelehnt, weil das nicht mal die Verfahrenskosten decke

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Hans
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Saftige Busse droht in F,

Saftige Busse droht in F, UBS und deren Chefjurist am Abgrund

https://insideparadeplatz.ch/2018/10/09/ubs-chefjurist-diethelm-verrannt-in-paris/

Gruss Hans

Elias
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Frankreich verlangt «aberwitzige Summen»

In Paris steht die Schweizer Grossbank wegen Steuerbetrugs vor Gericht. Sie selbst spricht von «oft unbegründeten Vorwürfen».

Seit Montag müssen sich die UBS und einige ihrer Angestellten vor dem Pariser Strafgericht in einem der grössten Steuerbetrugs-Prozesse des Landes verantworten. Die Schweizer Grossbank soll französische Kunden dazu angestiftet haben, mehr als zehn Milliarden Euro am Fiskus vorbei zu schmuggeln. Die Bank selbst spricht von «oft unbegründeten Vorwürfen».

Der UBS und ihrer französischen Tochter wird vorgeworfen, in den Jahren 2004 bis 2012 mit illegalen Drückermethoden um reiche französische Kunden geworben zu haben. So seien Geschäftsmänner oder Sportstars bei Empfängen, Golf- oder Tennisturnieren überzeugt worden, ihr Geld mit Hilfe von Trusts, Stiftungen oder Offshore-Gesellschaften vor dem Fiskus zu verstecken.

Nach Dokumenten, die die deutschen Behörden den französischen Ermittlern übergaben, legten rund 38'000 französische Kunden insgesamt elf Milliarden Euro bei der Bank an. Die Geldtransfers in die Schweiz soll die UBS mit Hilfe Schwarzer Bücher verschleiert haben. Der frühere UBS-Rechnungsprüfer Nicolas Forissier deckte das System auf und wurde 2009 entlassen.

Jahrelanges Verfahren

Der Prozess vor dem Pariser Strafgericht ist der Schlusspunkt eines jahrelangen Verfahrens der französischen Justiz. Sie hatte bereits 2011 gegen die UBS eine Voruntersuchung eingeleitet, ein Jahr später wurde das offizielle Verfahren eröffnet. Im Juli 2014 wurde die UBS zur Hinterlegung einer Kaution von 1,1 Milliarden Franken verpflichtet.

Im September 2015 übernahm eine auf Steuerdelikte spezialisierte Justizbehörde den Fall, die schliesslich gegen sechs Personen sowie gegen die UBS Gruppe und deren Tochter UBS France Anklage erhob.

Bei den sechs Personen handelt es sich um einen ehemaligen Bürochef der UBS-Filiale in Lille, einem ehemaligen Mitglied der Geschäftsleitung der UBS France und vier ehemalige Manager der UBS Gruppe, die in dieser Zeit für Frankreich zuständig waren. Die bekannteste Person ist Raoul Weil, der von 2004 bis 2008 Chef der internationalen Vermögensverwaltung bei der UBS war. Ihnen wirft die Anklage Geldwäscherei von Erträgen aus Steuerbetrug und unerlaubte Anwerbung von Kunden vor. Die Anklage gegen die UBS selbst lautet auf Geldwäscherei.

Anwälte fordern Begrenzung des Prozesses

Am ersten Verhandlungstag forderten die Anwälte der Grossbank, der Vorwurf der Geldwäscherei müsse aus formalen Gründen fallen gelassen werden. Stattdessen solle das Verfahren auf Steuerbetrug begrenzt werden, der mit geringeren Strafen belegt ist. Einer der UBS-Anwälte erklärte, der französische Staat fordere von der Bank eine Zahlung von 1,6 Milliarden Euro. Das sei unverhältnismässig. «Sie verlangen aberwitzige Summen», sagte Jean Veil vor Gericht.

Vor dem Verfahren hatte die UBS erklärt, man erhalte nun endlich die Gelegenheit, zu den oftmals unbegründeten Vorwürfen Stellung zu beziehen.

Busse von bis 5 zu Milliarden Euro möglich

Für die UBS könnte der Justizfall teuer werden. Für Geldwäscherei sieht nämlich das französische Gesetz Bussen von bis zur Hälfte der gewaschenen Vermögenswerte vor. Diese beziffert die französische Justiz auf 8 bis 10 Milliarden Euro. Die UBS selbst rechnet offenbar mit einem deutlich milderen Urteil: Ihre Rückstellungen für diesen und einige andere Rechtsfälle im Vermögensverwaltungsgeschäft und dem Schweizer Privat- und Firmenkundengeschäft lagen zuletzt zusammengenommen bei 642 Millionen Franken. Angaben zu den Rückstellungen für die einzelnen Verfahren macht die Bank nicht.

Die französische Justiz hat für den Prozess sechs Wochen vorgesehen. Der letzte Prozesstag soll am 15. November stattfinden. Weil in solchen Fällen jedoch häufig die Anwälte der Angeklagten auf Rückweisung oder auf Nichtigkeit der Anklage plädieren, könnte der Prozess schon am ersten Tag auf später verschoben werden.

(fal/sda)

Erstellt: 08.10.2018, 20:46 Uhr

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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