Schweizer Fonds

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Schweizer Fondsmarkt stabil

Schweizer Fondsmarkt stabil auf hohem Niveau

Das Vermögen der in der Statistik von Swiss Fund Data und Morningstar erfassten Anlagefonds erreichte im Mai 2017 974.7 Mrd. CHF. Im Vergleich zum Vormonat entspricht dies einer minimen Zunahme um 47 Mio. CHF oder 0.005%. Die Nettomittelzuflüsse betrugen im Mai 2017 knapp 390 Mio. CHF.

19.06.2017 22:36

Die Anlegerinnen und Anleger in der Schweiz vertrauten der Fondsindustrie im Mai 2017 974.7 Mrd. CHF (April 2017: 974.6 Mrd. CHF) an. "Einige relevante Börsen tendierten im Berichtsmonat eher seitwärts. Entsprechend stabilisierte sich das Volumen des Schweizer Fondsmarktes auf hohem Niveau. Bei den Nettomittelzuflüssen war eine Abflachung zu verzeichnen. Im Mai wurden markant Neugelder in Obligationenfonds investiert, in fast gleicher Höhe jedoch Gelder aus Aktienfonds abgezogen, so dass nur ein leicht positiver Saldo resultierte. Die Skepsis der Schweizer Investorinnen und Investoren gegenüber den hohen Aktienbewertungen blieb bestehen“, erklärte Markus Fuchs, Geschäftsführer der Swiss Funds & Asset Management Association SFAMA. Zum Vergleich ausgewählte Indizes im Mai 2017 (Vormonat in Klammern): Dow Jones 0.33% (1.34%), S&P 500 1.16% (0.91%), EURO STOXX 50 -­0.14% (1.68%) und SMI 2.31% (1.78%). Gegenüber dem Euro verlor der Schweizer Franken um 0.36%, gegenüber dem US-­Dollar legte er um 2.69% zu.

Die Nettomittelzuflüsse betrugen im Mai 2017 386.8 Mio. CHF. Dabei lagen Obligationenfonds mit 2.9 Mrd. CHF an der Spitze, gefolgt von Anlagestrategiefonds (510.5 Mio. CHF) und Alternativen Anlagen (158.1 Mio. CHF). Gelder abgezogen wurden hauptsächlich aus Aktienfonds (-­2’254.5 Mio. CHF) und Geldmarktfonds (-867.7 Mio. CHF). In der Reihenfolge der beliebtesten Anlagekategorien gab es keine Veränderungen: Aktienfonds 42.22%, Obligationenfonds 31.60%, Anlagestrategiefonds 11.61%, Geldmarktfonds 7.24%.

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So setzen sich die Kosten für

So setzen sich die Kosten für Fonds zusammen

ETF sind für Anleger billiger als aktiv gemanagte Fonds, das ist allgemein bekannt. Aber: Wie setzten sich Fondskosten eigentlich genau zusammen?

12.09.2018 01:00

Von Marc Forster

Angenommen, Sie kaufen für 20'000 Franken Anteile eines aktiv gemanagten Aktienfonds, der die Gewinne ausbezahlt. Die Rendite beträgt 4 Prozent im Jahr, was heisst, dass Sie nach vier Jahren 3200 Franken verdient haben.

Theoretisch, denn: Beim Kauf des Fond haben sie 3 Prozent des Kaufwerts als Ausgabegebühr bezahlt, also fallen 600 Franken weg. Auch laufende Fondskosten belasten die Rendite. Betragen sie 1 Prozent, so fallen in vier Jahren also weitere 800 Franken von der Rendite weg. Hätten Sie in einen Fonds investiert, der 2 Prozent jährliche Kosten aufweist, hätten Sie 1600 Franken an Gebühren bezahlt. Von der Rendite bleibt dann nicht mehr viel übrig.

Direkte und indirekte Kosten

Das vereinfachte Beispiel macht deutlich, dass die Kosten bei Fonds ein Thema ist, das Anleger beachten sollten. Zur Ausgabegebühr kommt je nach dem noch die Stempelsteuer von 0,15 Prozent des Kaufpreises und, falls die Bank diese erhebt, eine Depotgebühr für die Aufbewahrung von Wertschriften, die in etwa gleich hoch ist. Manche Fonds enthalten gar auch noch eine  Rücknahmegebühr, wenn die Anteile wieder verkauft werden. Dies alles summiert sich zu den direkten Fondskosten.

Den Löwenanteil von Fondskosten fallen allerdings auf die so genannten indirekten Kosten. Eine Angabe zu den indirekten Kosten schafft die Kennzahl "Total Expense Ratio" (TER). Die TER berechnet sich, wenn man das Fondsvermögen ins Verhältnis zu den Kosten setzt. Diese sind: Verwaltungskosten und Vergütung der Depotbank, Vertriebskosten, Veröffentlichungs- und Prüfungskosten, Kosten für weitere Dienstleistungen wie die Revision oder Rechtskosten.

Im Detail heisst dies, dass der Fondsmanager seine "Zulieferer" und Dienstleister bezahlt und diverse Kosten begleicht, welche aus regulatorischen Gründen anfallen. Die Kosten für Zulieferer und Dienstleister werden auch als Managementgebühren bezeichnet. Laut der Branchenorganisation SFAMA (Swiss Funds and Asset Management Association) bestehen diese zu 10 Prozent aus Kosten für den Asset Manager, zu 30 Prozent für die Administration und zu 60 Prozent für den Vertrieb.

Ein Knackpunkt bilden dabei die Vertriebskosten. Diese fallen oft intern bei den Banken und Fondsgesellschaften an. Bei den Vertriebskosten und dem Umgang damit geht es teilweise um bankinterne Machtfragen. Wie die Gebühren zustande kommen, ist relativ intransparent. Ein Weg, wie Fonds billiger werden, ist eine genauere Aufschlüsselung der Vertriebskosten: So können Kunden wählen, für welche Beratung sie wie viel bezahlen wollen. Dieser Trend zu mehr Transparenz kommt aber erst langsam in Gang.

Aktiv gemanagte Fonds, die heute noch eine TER von über 1,5 Prozent ausweisen, müssen dies gut und im besten Falle mit einer ansehnlichen Rendite begründen. Allerdings gibt es aktiv gemanagte Fonds, die ihre internen Kosten gesenkt haben: Eine TER von 0,5 Prozent ist auch dort möglich.

TER weist nicht die «Gesamtquote» aus

Die TER entspricht einer regulatorischen Richtlinie der EU. Durch sie können die Kosten von einzelnen Produkten relativ genau verglichen werden. Bei Swiss Fund Data oder bei Morningstar können die TER in den Factsheets der Fonds nachgesehen werden.

Die TER umfasst allerdings in aller Regel immer noch nicht alle indirekten Kosten. Die deutsche Übersetzung "Gesamtkostenquote" für die TER ist daher nicht präzise. Die Kennzahl "Ongoing Charges", die beispielsweise Morningstar verwendet, ist der TER recht ähnlich und deckt auch nicht alle Kosten ab. Die Fondsindustrie könnte anstelle der TER eine "All-in-fee" als Angabe einführen, doch eine solche hat sich bisher nicht durchgesetzt.

Die TER umfasst in der Regel nicht die Transaktionskosten und Transaktionssteuern, die beim Kauf und beim Verkauf von Wertpapieren anfallen. Auch Performancegebühren sind in der TER nicht enthalten. Gewisse Fonds erheben diese, um die Fondsmanager für besonders gute Leistungen zu belohnen. Insofern bedeutet eine höhere Performancegebühr, dass auch die Rendite für den Anleger gestiegen ist. Kritisiert worden sind diese Gebühren aber auch schon deswegen, weil sie die Fondleitungen zu riskanteren Anlagemanövern verleiten können.

Auch bei ETF gibt es Kosten

Bei ETF oder Exchange Traded Funds fällt ein grosser Teil der Verwaltungsgebühren weg, weil diese Fonds, die Indices nachbilden, viel weniger Kosten für Fondsmanager oder Researchspezialisten aufwenden müssen. Der umstrittene Kostenblock Vertrieb fällt bei ETF weg. ETF sind passiv gemanagte Fonds, die starr von den Kursentwicklungen der darunterliegenden Indices abhängig sind und daher handelt es sich auch um anders ausgerichtete Anlageprodukte als die aktiv gemanagten Fonds.

Wer einen ETF kauft, bezahlt eine Courtage, die Stempelsteuer und die Differenz von Geld- und Briefkurs: Der so genannte Spread fällt an, wenn die Fonds Aktien kaufen. Es ist der Unterschied zwischen nachgefragtem und angebotenem Kurs, der als Teil des Aktienhandels zum Alltag gehört. Bei grosskapitalisierten, sehr liquiden Aktien ist der Spread in aller Regel klein (beispielsweise bei Aktien wie Nestlé, Roche oder Novartis). Bei weniger liquiden Investments wie Nebenwerten oder Schwellenland-Aktien kann der Spread hoch sein.

Es gibt noch einen Unterschied zu beachten: ETF sind börsennotierte Fonds, für die eine Gebühr für die Kotierung anfällt. Bei Indexfonds hingegen, die nicht kotiert sind, fällt diese Gebühr weg. Alles in allem sind ETF und Indexfonds deutlich billiger als aktiv gemanagte Fonds. Die TER liegt zum Teil weit unter 0,1 Prozent. Gewisse Anbieter legen gar Null-Gebühren-ETF auf – cash.ch hat kürzlich darüber berichtet, was es damit auf sich hat.

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Elias
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Branchen-ETFs und deren Klassifizierung

Was Sie über Branchen-ETFs und deren Klassifizierung wissen sollten

Wie bei jedem ETF ist es gerade bei Branchen-ETFs wichtig, den Index zu verstehen, um genau zu wissen, in was Sie eigentlich investieren.

 

Es gibt viele Gründe, Branchen-ETFs einem Portfolio beizumischen. Neben dem eher traditionellen Ansatz, das Depot geographisch auszurichten, versuchen einige Anleger durch die Über- und Untergewichtung einzelner Branchen vom Konjunktur-Zyklus zu profitieren.
 
Was auch immer Ihre Gründe für die Wahl eines Branchen-ETFs sind, Sie sollten wissen, in was Sie investieren. Bei ETFs bedeutet das immer, genau zu verstehen, wie der zugrundeliegende Index funktioniert: Wie werden die investierten Aktien ausgewählt, einer bestimmten Branche zugeordnet und anschließend im Index gewichtet? In diesem Artikel fokussieren wir uns auf die Aktienauswahl.

 

Zwei internationale Branchen-Klassifikationsschemata

Es gibt zwei Klassifikationsschemata für Branchen, die Sie kennen sollten. Das sind „GICS“ und „ICB“. Diese sind die Grundlagen für die Branchen-Indizes der wichtigsten Anbieter:
 

  •  „Global Industry Classification Scheme“ (GICS): Dieses Klassifikationsschema basiert auf 51.000 Wertpapieren, welches diese in 11 Sektoren, 24 Industriegruppen, 68 Industrien und 157 Teil-Industrien unterteilt.
  • „Industry Classification Benchmark“ (ICB): Dieses Klassifikationsschema basiert auf 75.000 Wertpapieren, welches diese in 10 Industrien, 19 Supersektoren, 41 Sektoren und 114 Teilsektoren klassifiziert.

 

GICS- vs. ICB-Klassifizierung im Vergleich

GICS vs. ICB Klassifizierung im Vergleich
Quelle: MSCI; ICB Benchmark; März 2018    
 
Die Index-Anbieter STOXX Limited und FTSE verwenden das ICB-System als Grundlage für ihre Branchen-Indizes, während die Indizes von MSCI und S&P auf GICS basieren.
 
 

So funktionieren die Branchen-Klassifikationsschemata

Beide Ansätze verfolgen die gleiche Logik. Die Hierarchie basiert auf breiten Branchen-Gruppierungen, die dann immer weiter bis hin zu kleinen Nischen-Bereichenunterteilt werden.
 
Beispielsweise werden Unternehmen (also Aktien), die den Großteil ihrer Einnahmen aus der Luft- und Raumfahrt erwirtschaften, vom ICB-Schema in der Kategorie „Verkehr“ eingeordnet, ...
 

  • welche zum Luft- und Raumfahrt-Untersektor gehört.
  • welche wiederum Teil des Aerospace und Verteidigungssektors ist.
  • welche zum Super-Sektor Industriegüter und -dienstleistungen zählt.
  • welche sich innerhalb der Industriegruppe „Industrie“ befindet.

Obwohl das GICS-System ähnlich wie ICB aufgebaut ist, ist bereits die Bezeichnung der Hierarchie-Ebenen und auch die einiger übergeordneter Kategorien unterschiedlich. Die Einordnung einiger Sektoren und Nischen ist ebenfalls teilweise anders. Das stiftet so manche Verwirrung bei Anlegern.
 
Ein Beispiel dafür ist die Bezeichnung des Top-Levels bei GICS als „Sektor“. Unter ICB ist das die Bezeichnung der dritten Stufe. Betrachten Sie diese Bezeichnungen nur als Etiketten. Die „Industrie“-Ebene unter ICB ist funktionell gleich mit der „Sektor“-Ebene bei GICS.
 
Auch die Wörter „Sektor“ oder „Branche“ können Sie universell betrachten. Wir und auch andere Autoren verwenden diese Wörter, um auf alle Arten der verschiedenen Unternehmensgruppen zu verweisen und nicht explizit auf eine besondere Bedeutung in Bezug auf die GICS oder ICB-Klassifizierung. 

 

Top-Level-Branchen von GICS und ICB im Vergleich

GICS ICB Filter for ETFs
Energie Erdöl und Erdgas ETFs anzeigen
Roh-, Hilfs- & Betriebsstoffe Grundstoffe ETFs anzeigen
Gesundheitswesen Gesundheitswesen ETFs anzeigen
Industrie Industrieunternehmen ETFs anzeigen
Finanzwesen Finanzdienstleistungen ETFs anzeigen
IT Technologie ETFs anzeigen
Kommunikationsdienstleistungen Telekommunikation ETFs anzeigen
Versorgungsbetriebe Versorger ETFs anzeigen
Basiskonsumgüter Verbrauchsgüter ETFs anzeigen
Nicht-Basiskonsumgüter Verbraucherservice ETFs anzeigen
Immobilien ETFs anzeigen

Quelle: GICS Struktur, ICB Struktur und Definition  

 

Unterschiede zwischen den Branchen-Klassifikationsschemata

Oberflächlich scheinen die beiden Klassifikationsschemata ziemlich ähnlich. Es gibt jedoch einige Unterschiede, wenn Sie sich die Eingruppierung bestimmter Branchen genauer ansehen.
 
Zum Beispiel sind im ICB-System Fluggesellschaften unter „Reise und Freizeit” im Verbraucherservice-Sektor eingruppiert. Im Gegensatz dazu sind Fluggesellschaften im GICS-System unter „Transportwesen” im Industrie-Sektor einsortiert.
 
Keine der beiden Kategorisierungen ist besser oder richtiger ist als die andere. Für Sie ist es wichtig zu wissen, dass es durchaus Unterschiede zwischen beiden Systemen gibt, auch wenn wir hier nicht alle im Detail darstellen können.
 
Vielmehr möchten wir hervorheben, warum sich vor dem Kauf eines Branchen-ETFs ein Blick auf die Funktionsweise des Index und zugrundeliegenden Klassifikationsschemata lohnt, damit Sie am Ende auch wirklich in die Branche investieren, die Sie ausgewählt haben.
 
 

Branchen-ETFs in der Praxis

In der Praxis ist es zwar wichtig, die tiefere Branchen-Zuordnung zu kennen, jedoch können Anleger über ETFs tatsächlich nur in die höheren Ebenen der GICS- und ICB-Klassifizierung investieren.
 
In der Tabelle unten finden Sie eine Übersicht über alle Branchen, für die ETFs aktuell verfügbar sind. Auch ist es wichtig zu wissen, dass sowohl regionale als auch globale Branchen-ETFs verfügbar sind.
  
So hat zum Beispiel Xtrackers Branchen-ETFs auf Basis des Schwellenländer-Index MSCI Emerging Markets und Industrieländer-Index MSCI World aufgelegt. Weitere Details hierzu finden Sie ebenfalls in der Tabelle unten.
 
Daneben gibt es Branchen-ETFs, die den Zusatz „optimized“ (also optimiert) oder „capped“ (deutsch: gedeckelt) tragen. Hierzu zählen die optimierten Branchen-ETFs vom Anbieter Source auf den STOXX Europe 600 Index. Diese ETFs auf optimierte Indizes bieten ein zusätzliches Risikomanagement, indem der maximale Anteil eines Unternehmens im Index begrenzt wird. Darüber hinaus ist es möglich, dass Anleger diese Indizes aufgrund ihrer potenziell höheren Liquidität bevorzugen.
 
 

Finden Sie den richtigen Branchen-ETF

Ihre Suche nach Branchen-ETFs starten Sie am besten im Auswahlfilter „Aktien“ mit den unterschiedlichen Branchen. Nach der Wahl einer Branche können Sie Ihre Suche weiter nach Region oder Land eingrenzen.
 
Anschließend vergleichen Sie die verschiedenen ETFs und werfen einen Blick auf die Funktionsweise des zugrundeliegenden Branchen-Index. Eine Aufstellung der aktuellen Branchenverteilung finden Sie in der Regel im Factsheet, welches auf jedem ETF-Profil verlinkt ist. In diesem finden Sie meist auch eine Liste der am stärksten gewichteten Unternehmen.
 
Nur wenn Sie wissen, in was Sie eigentlich investieren, können Sie am Ende die richtige Entscheidung für das richtige Produkt treffen.

 

Auswahl eines Branchen-ETFs

Auswahl eines Branchen-ETFs
Quelle: justETF.com/find-etf.html

Tipps für die ETF Suche

Wählen Sie „Alle Sektoren“, um sich alle Branchen-ETFs auf die verschiedenen Sektoren anzeigen zu lassen. Nutzen Sie den Filter „Keine Sektoren“, um alle Indizes ohne Fokus auf eine einzelne Branche zu erhalten.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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